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Großer Preis von Österreich: Vettel: In einer Woche kann man nicht viel machen

Spielberg - Sebastian Vettel macht sich keine allzu großen Hoffnungen auf eine deutliche Leistungssteigerung beim Formel-1-Rennen in Österreich wenige Tage vor seinem 32. Geburtstag.

Wenig Hoffnung

Auf der Rennstrecke von Spielberg in Österreich konnte Sebastian Vettel (l) noch nie gewinnen. Foto: Photo4/Lapresse/Lapresse via ZUMA Press

Sebastian Vettel macht sich keine allzu großen Hoffnungen auf eine deutliche Leistungssteigerung beim Formel-1-Rennen in Österreich wenige Tage vor seinem 32. Geburtstag.

«Innerhalb von einer Woche kann man nicht viel machen», sagte der Ferrari-Pilot, nachdem er am Sonntag in Frankreich enttäuschender Fünfter geworden war. Man müsse die Zeit aber nutzen, um hoffentlich ein bisschen was zu verstehen für den Großen Preis auf dem Red Bull Ring, betonte Vettel. Immerhin könnte die Streckencharakteristik mit mehreren längeren Geraden dem Ferrari etwas entgegenkommen.

Gewinnen konnte Vettel auf dem nur rund 4,3 Kilometer langen Kurs in der Steiermark noch nie. Nach dem bisherigen Saisonverlauf deutet auch wenig daraufhin, dass es am Sonntag und damit drei Tage vor seinem Geburtstag klappt. Titelverteidiger Lewis Hamilton scheint im Mercedes nahezu unschlagbar, gewann bisher sechs der acht Rennen in diesem Jahr, zuletzt vier in Serie. Die anderen beiden Grand Prix beendete Teamkollege Valtteri Bottas auf Platz eins. Im WM-Klassement liegt der 34 Jahre alte Hamilton bereits 76 Punkte vor dem drittplatzierten Vettel.

Hinzu kommt, dass Red Bull alles daran setzen dürfte, wie vor einem Jahr beim Heimrennen vorne zu landen. 2018 sicherte sich Max Verstappen aus den Niederlanden auf dem Red Bull Ring den Sieg.

dpa

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(