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IOC-Session: Boxen bleibt im Olympia-Programm für Tokio 2020

Lausanne - Boxen wird bei den Sommerspielen 2020 in Tokio im olympischen Programm bleiben. Zugleich hat das Internationale Olympische Komitee den Box-Weltverband AIBA suspendiert. Dieser Doppelbeschluss wurde bei der IOC-Session in Lausanne einstimmig verabschiedet.

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Auch in Tokio 2020 wird bei Olympia geboxt. Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE

Boxen wird bei den Sommerspielen 2020 in Tokio im olympischen Programm bleiben. Zugleich hat das Internationale Olympische Komitee den Box-Weltverband AIBA suspendiert. Dieser Doppelbeschluss wurde bei der IOC-Session in Lausanne einstimmig verabschiedet.

Für die Entscheidung war eine Zwei-Drittel-Mehrheit notwendig, weil dies eine bisher einmalige Ausnahme von den Regeln der Olympischen Charta ist.

Die weltweiten Qualifikationsturniere werden unter der Hoheit des IOC veranstaltet und von dem Japaner Morinari Watanabe, dem Präsidenten des Internationalen Turnverbandes, organisiert. An der Anzahl der Boxer von 286 Athleten wird sich nach IOC-Angaben ebenso wie an den acht Männer- und fünf Frauen-Kategorien nichts ändern.

Das IOC hatte monatelang damit gedroht, die AIBA sowohl für das Olympia-Turnier als auch für die Qualifikation in den Monaten davor zu sperren. Das IOC bemängelte in der Vergangenheit an dem Verband die Finanzsituation, die personelle Führung des Verbandes, das Kampfrichtersystem und den Anti-Doping-Kampf. Ein Ausschluss des Faustkampfes von den Spielen stand jedoch nie zur Diskussion. Boxen ist seit 1904 olympisch. Mit 203 Mitgliedsverbänden ist die AIBA der drittgrößte Sportverband der Welt.

dpa

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(