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Nach 6:36 Stunden: Anderson erster Finalist in Wimbledon

London - Der südafrikanische Tennisprofi Kevin Anderson steht nach dem zweitlängsten Spiel der Turniergeschichte zum ersten Mal in seiner Karriere im Wimbledon-Finale.

Marathon-Match

Nach einem epischen Fünf-Satz-Krimi hat Kevin Anderson das Finale in Wimbledon erreicht. Foto: Steven Paston/Press Association

Der südafrikanische Tennisprofi steht nach dem zweitlängsten Spiel der Turniergeschichte zum ersten Mal in seiner Karriere im Wimbledon-Finale.

Der Weltranglisten-Achte entschied das erste Halbfinale in 6:36 Stunden mit 7:6 (8:6), 6:7 (5:7), 6:7 (9:11), 6:4, 26:24 gegen den US-Amerikaner für sich. Im Endspiel trifft Anderson auf den Sieger des zweiten Halbfinals zwischen dem Spanier Rafael Nadal und Novak Djokovic aus Serbien. Für Anderson ist es das zweite Grand-Slam-Finale nach den US Open 2017. Im Viertelfinale hatte Anderson überraschend gegen Roger Federer gewonnen.

Das bisher zweitlängste Spiel des Rasenturniers in lag bei einer Spielzeit von 5:31 Stunden. Der 33-jährige Isner hält nach seinem legendären Match von 2010 auch die Bestmarke für die längste Partie mit einer Spielzeit von 11:05 Stunden.

dpa

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