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Rückblick: WM-Glanz verblasst: Die Helden von 2014 sind keine mehr

Hamburg - Es ist die 113. Minute im Finale gegen Argentinien. Mario Götze nimmt den Ball nach einem butterweichen Pass von André Schürrle mit der Brust an, dreht sich und haut ihn im Fallen mit links ins Tor. Deutschland ist Fußball-Weltmeister.

Helden von 2014

Vor fünf Jahren wurde Deutschland bei der WM in Brasilien Weltmeister. Foto: Andreas Gebert

Es ist die 113. Minute im Finale gegen Argentinien. Mario Götze nimmt den Ball nach einem butterweichen Pass von André Schürrle mit der Brust an, dreht sich und haut ihn im Fallen mit links ins Tor. Deutschland ist Fußball-Weltmeister.

Das ist fünf Jahre her. Seither hat sich viel getan im deutschen Fußball. Die einstigen Helden sind keine mehr, zumindest die meisten. Was ist geworden aus den Gold-Kickern?

Nach dem Debakel bei der WM 2018 in Russland sind nur noch vier von 23 Weltmeistern ein Thema für Bundestrainer Joachim Löw. Torhüter Manuel Neuer vom Rekordmeister FC Bayern München ist weiterhin erste Wahl. Ebenso gehören Toni Kroos (Real Madrid), Julian Draxler (Paris Saint-Germain) und Matthias Ginter (Borussia Mönchengladbach) nach dem Umbruch zum aktuellen DFB-Team.

Die großen Namen von einst spielen keine Rolle mehr. Für Jérôme Boateng, Thomas Müller (beide Bayern München), Mats Hummels (Borussia Dortmund), Sami Khedira (Juventus Turin), André Schürrle (Borussia Dortmund) und Benedikt Höwedes (Lokomotive Moskau) ist beim Neuaufbau der Nationalmannschaft kein Platz. Das Gleiche gilt für Shkodran Mustafi (FC Arsenal), Ron-Robert Zieler (Hannover 96) und Kevin Großkreutz (KFC Uerdingen).

Philipp Lahm, Miroslav Klose, Per Mertesacker, Roman Weidenfeller, Bastian Schweinsteiger (Chicago Fire), Mesut Özil (FC Arsenal) und Lukas Podolski (Vissel Kobe) haben ihre leistungssportliche Karriere ganz oder zumindest in der Nationalmannschaft beendet. Leise Hoffnungen auf eine mögliche Rückkehr ins DFB-Team hegen Mario Götze (Borussia Dortmund), Christoph Kramer (Borussia Mönchengladbach) und Erik Durm (Eintracht Frankfurt).

dpa

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(