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Darts-WM 2018: Phil Taylor spricht über seine Pläne nach der WM

Taylor will Darts über WM hinaus erhalten bleiben +++ Alle Matches im TV und Stream live zu sehen +++ van Gerwen prophezeit Aus der Walk-on-Girls +++ Umzug in Great Hall doch geplatzt +++ Alle Infos und News rund um die Darts-WM 2018 im stern-Ticker. 

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Will bei der Darts-WM 2018 noch einmal den großen Wurf landen: Legende Phil "The Power" Taylor

Endlich ist es so weit: Ab diesem Donnerstag (14. Dezember) kämpfen bei der Darts-WM 2018 in London (live auf Sport1 und im Streamingdienst DAZN) 72 Spieler um den wichtigsten Titel ihrer Sportart. Großer Favorit auf die Krone der Professional Darts Corporation (PDC) ist der Titelverteidiger und aktuelle Weltranglistenerste . Der Niederländer bekommt es auf dem Weg ins Finale (1. Januar 2018), wo ein Sieg mit rund 450.000 Euro Preisgeld versüßt wird, allerdings mit hochkarätiger Konkurrenz zu tun - darunter Darts-Legende Phil "The Power" Taylor, der seine letzte WM bestreitet. Die insgesamt 22 Spielsessions werden wie gewohnt im berühmten , besser als Ally Pally bekannt, ausgetragen. 

+++ Unter diesem Link finden Sie den gesamten Spielplan samt TV-Zeiten und allen Ergebnissen der Darts-WM 2018 im Überblick. +++

Der -Ticker hält Sie über alle aktuellen News und Informationen rund um den Darts-Saisonhöhepunkt auf dem Laufenden:

+++ 14. Dezember: Phil Taylor will Darts auch nach WM erhalten bleiben +++

Dass die heute beginnende Darts-WM die letzte für Legende Phil Taylor sein wird, steht schon länger fest. Mittlerweile sei der Aufwand einfach zu groß, sich auf die vielen Turniere vorzubereiten, sagte der 57-Jährige Sport1. "Heutzutage muss man sieben Tage die Woche arbeiten, ich bin immer weg von zu Hause in irgendwelchen Hotels. Nein, für mich ist jetzt Schluss. Ich möchte dieses Leben nicht mehr", führte der Engländer aus.

Ganz von der Darts-Bildfläche verschwinden wird Taylor jedoch nicht. Er wolle auch nach der WM Exhibitions auf der ganzen Welt spielen und der Sportart erhalten bleiben. "Ich weiß nicht, was passiert, wenn ich weg bin. Natürlich werden neue Gesichter kommen, ich werde sicher ein Teil des Ganzen sein. Was auch immer ich tun kann, ich werde es tun", erklärte der Engländer gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. 

Taylor bestreitet sein WM-Auftaktmatch am morgigen Freitag gegen seinen Landsmann Chris Dobey.

+++ 14. Dezember: Alle Sessions live im TV und Stream zu sehen +++

Fans hierzulande dürfen sich freuen: Sämtliche 22 Sessions der Darts-WM 2018 werden live im TV oder Stream zu sehen sein. Wo genau Sie mit Michael van Gerwen, Phil Taylor und Co. mitfiebern können, erfahren Sie im nachfolgenden Artikel:


+++ 13. Dezember: Michael van Gerwen prophezeit baldiges Aus der Walk-on-Girls

Sie tragen mit ihrem Auftritt auch immer einen Teil zur ausgelassenen Stimmung im Ally Pally bei: die Walk-on-Girls. Die Schönheiten begleiten die Spieler vor der jeweiligen Partie auf die Bühne und ziehen so jede Menge Blicke auf sich. WM-Titelverteidiger Michael van Gerwen indes glaubt, dass es die Begleitdamen binnen der nächsten anderthalb Jahre nicht mehr geben wird, wie er der niederländischen Zeitung "AD" sagte.

Grund dafür sei nicht Kritik an dem Prozedere, sondern "dass Darts für den nächsten Schritt bereit ist". Die Fans würden sich schon länger wünschen, dass nur die Spieler samt Einlaufmusik in die Halle einmarschierten. Einerseits lebe Darts vom Entertainment, andererseits wolle die PDC aber auch, dass mehr Menschen Darts als einen richtigen Sport sehen. 

+++ 12. Dezember: Umzug in Great Hall geplatzt +++

Gut zwölf Monate ist es her, als PDC-Chef Barry Hearn in einer extra einberufenen Pressekonferenz den Plan verkündete, die Darts-WM 2018 in die doppelt so große Great Hall des Alexandra Palace verlegen zu wollen. Grund dafür war die enorme Nachfrage der Fans nach Karten, um live dabei sein zu können. Zum Vergleich: In der seit zehn Jahren genutzten West Hall finden etwa 3000 Zuschauer Platz, in der damals angedachten Great Hall sind es bis zu 10.400 Plätze.

Aus den Umzugsplänen wird vorerst jedoch nichts. "Es gab viele Gründe dafür, aber eben auch einige dagegen", zitiert die "Welt" einen PDC-Sprecher zum nun geplatzten Vorhaben. Demnach hätten die Mehreinnahmen aus dem Ticketverkauf sowie verbesserte Vermarktungsoptionen gestiegenen Kosten für Sicherheit und Hallenbetreiber gegenübergestanden, heißt es. Letztlich ausschlaggebend, doch die West Hall zu nutzen, dürfte jedoch gewesen sein, dass die Veranstalter fürchteten, mit einem Umzug die ausgelassene Stimmung bei der WM zu gefährden. "Wenn zu viele Plätze leer bleiben, geht die Atmosphäre verloren", hatte Hearn vor einem Jahr zu bedenken gegeben.

Auch ein anfänglich angestrebter Kompromiss, die Great Hall durch Umbaumaßnahmen auf 6000 oder 4500 zu verkleinern, ist damit vom Tisch. Ein Umzug im nächsten Jahr sei dennoch weiterhin ein Thema, erklärte die PDC in dem Zeitungsbericht.

+++ 11. Dezember: Taylor: "Kann die großen Turniere noch immer gewinnen" +++

Ab kommenden Donnerstag wird Darts-Legende Phil Taylor seine letzte Weltmeisterschaft bestreiten. Viele trauen dem 57-Jährigen bei seinem letzten Auftritt im Ally Pally erneut den großen Wurf zu - und auch Taylor selbst glaubt daran, sich die Krone seiner Sportart noch mal sichern zu können. "Ich kann die großen Turniere noch immer gewinnen, auch die WM", sagte "The Power" der Deutschen Presse-Agentur. Die an ihn von außen gerichtete Erwartungshaltung kann der 16-fach-Champion nicht verstehen: "Ich habe keinen Druck. Ich bin relaxed und werde es genießen", so Taylor, der am Freitag sein WM-Auftaktmatch gegen Landsmann Chris Dobey spielt und als klarer Favorit gilt.

+++ 7. Dezember: Max Hopp wünscht Phil Taylor Titel Nummer 17  +++

Deutschlands bester Darts-Spieler Max Hopp wird erstmals seit 2012 nicht an der WM in London teilnehmen, nachdem er die Quali verpasste. "Mittlerweile habe ich es verarbeitet. Es ist natürlich eine neue Situation, da ich die letzten Jahre immer mit von der Partie war. Ich habe es aber gut aufgenommen und komme gut damit klar", so Hopp, der statt selbst zu spielen, einige WM-Spiele für den übertragenden Sender Sport1 kommentieren wird.

Einen Wunsch-Sieger für das am kommenden Donnerstag (14. Dezember) startende Turnier hat der 21-Jährige zumindest: Demnach drückt er dem 16-maligen Champion Phil Taylor die Daumen, der seine letzte Weltmeisterschaft spielen wird. "Das würde, glaube ich, jeder von uns (wollen), dass er im Abschiedsjahr nochmal Weltmeister wird und so von der Bühne weichen kann", sagte der gebürtige Hesse. Taylor gehöre trotz seiner 57 Jahre noch immer zu den Titelfavoriten. "Man sieht aber auch durch das Alter, dass er über die Distanz nicht zwingend immer mit einem jungen fitten (Michael) van Gerwen, der voller Selbstbewusstsein steckt, mithalten kann", so Hopp.

Seinen beiden teilnehmenden Landsmännern, Kevin Münch und Martin Schindler, räumte Hopp "gute Chancen" ein, im Ally Pally zu überraschen.

+++ 5. Dezember: Verdacht auf Gallensteine: WM-Start von Peter Wright weiter unklar +++

Hinter dem Start von Mitfavorit Peter Wright bei der Darts-WM steht weiterhin ein Fragezeichen. Vor vier Tagen hatte die Ehefrau des Schotten via Twitter verbreitet, dass der 47-Jährige ins Krankenhaus musste, inzwischen aber wieder zuhause sei, um sich zu erholen. Einen genauen Grund für den Klinik-Aufenthalt nannte Joanne Wright damals nicht. Nun machten WM-Veranstalter der PDC in einer Mitteilung publik, dass bei Wright der Verdacht auf Gallensteine diagnostiziert worden sei.

"Snakebite" selbst, so der Spielername Wrights, ließ den Fans am Dienstag über seine Frau ausrichten, dass er sich wieder etwas besser fühle. Es stünden jedoch noch einige Tests bevor, hieß es auf Twitter. Ob Wright seine gesundheitlichen Probleme bis zu seinem ersten WM-Auftritt am 21. Dezember in den Griff bekommt, ist damit weiter unklar. Dann soll Wright eigentlich gegen den Brasilianer Diogo Portela ins wichtigste Turnier des Jahres starten.

+++ 5. Dezember: So viel Preisgeld können die Spieler abräumen +++

Der unverändert anhaltende Darts-Boom macht sich auch in den Preisgeldern bemerkbar, die bei der in neun Tagen beginnenden Weltmeisterschaft in London ausgezahlt werden. Insgesamt schüttet die veranstaltende Professional Darts Corporation (PDC) eigenen Angaben zufolge rund 1,8 Millionen britische Pfund (etwa 2 Millionen Euro) an die Spieler aus - noch einmal 150.000 Pfund mehr als im Vorjahr. Allein der Sieger darf sich demnach über ein Preisgeld von umgerechnet 450.000 Euro freuen, für den Vize-Weltmeister springen immerhin noch rund 190.000 Euro heraus.

Wie der Preisgeld-Pool genau aufgeteilt wird, erfahren Sie hier:

Sieger: 400.000 GBP (ca. 452.000 Euro)

Platz 2: 170.000 GBP (ca. 192.000 Euro)

Verlierer Halbfinale (2): je 85.000 GBP (ca. 96.000 Euro)

Verlierer Viertelfinale (4): je 40.000 GBP (ca. 45.000 Euro)

Verlierer Achtelfinale (8): je 27.000 GBP (ca. 30.000 Euro)

Verlierer Hauptrunde 2 (16): je 18.500 GBP (ca. 21.000 Euro)

Verlierer Hauptrunde 1 (32): je 11.000 GBP (ca. 12.500 Euro)

Verlierer Vorrunde (8): je 4500 GBP (ca. 5000 Euro)

Daneben können sich die Spieler beispielsweise durch einen "Neun-Darter" (501 Punkte mit neun Pfeilen) einen weiteren Bonus erspielen. Wie hoch dieser ausfällt, ist der PDC-Homepage nicht zu entnehmen.

+++ 1. Dezember: Sorge um Mitfavorit Peter Wright +++

Diese Nachricht dürfte Fans von Peter Wright gar nicht gefallen: Wie dessen Frau Joanne an diesem Freitag über den Twitter-Account des Schotten bekanntgab, musste sich "Snakebite" am Donnerstag in einem Krankenhaus behandeln lassen. "Es tut mir leid, mitteilen zu müssen, dass Peter gestern in ein Krankenhaus gebracht werden musste", schreibt sie. Er sei nun wieder zu Hause, könne derzeit "aber weder trainieren noch arbeiten, bis es ihm wieder gut geht", führte Jo Wright aus. Warum sich der Mitfavorit genau behandeln lassen musste, erklärte sie nicht.

+++ 30. November: Alle WM-Teilnehmer im Überblick

Die 72 Teilnehmer der Darts-WM 2018 fest - darunter in Martin Schindler und Kevin Münch auch zwei Deutsche. In folgendem Artikel finden Sie alle Spieler in einer Übersicht aufgelistet:


+++ 28. November: Hopp verpasst WM-Qualifikation +++

Seit 2012 hat Max Hopp, Deutschlands Darts-Aushängeschild, jede WM mitgespielt. Bei den ab dem 14. Dezember stattfindenden Titelkämpfen in London wird der Idsteiner jedoch fehlen. Am Montag schied der 21-Jährige beim letzten Qualifikationsturnier vor der WM bereits in der Runde der letzten 128 gegen Stephen Burton mit 1:5 aus. Um sich noch für das Turnier zu qualifizieren, hätte Hopp unter die besten Drei kommen müssen. 

Über die Weltrangliste qualifizierte sich damit kein deutscher Profi für London. Martin Schindler und Kevin Münch, die in der Rangliste hinter Hopp stehen, sicherten sich ihre Teilnahme auf anderem Weg und dürfen im Alexandra Palace mitspielen.

+++ 28. November: Schwere WM-Lose für Münch und Schindler +++

Die deutschen Darts-Spieler haben schwere WM-Lose erwischt und sind gleich zum Auftakt klare Außenseiter. Der Brandenburger Martin Schindler trifft in der ersten Runde auf den Australier Simon Whitlock, der an Position zehn gesetzt ist. Das ergab die Auslosung in London. Der zweite deutsche Teilnehmer, Kevin Münch, muss zunächst in der Vorrunde gegen den Russen Alexander Oreschkin bestehen. Gelingt ihm das, erwartet den Bochumer in der ersten Runde ein Duell mit Spitzenspieler Adrian Lewis aus England.

Rekord-Weltmeister Phil Taylor spielt zum Auftakt seines letzten WM-Turniers gegen seinen englischen Landsmann Chris Dobey. Der Weltranglistenerste Michael van Gerwen bekommt es in einem niederländischen Duell mit Christian Kist zu tun.

+++ 27. November: Taylor steht schwerer Weg ins Finale bevor +++

Phil "The Power" Taylor muss sich bei seiner letzten WM-Teilnahme auf einen schweren Weg ins Finale einstellen. Der 16-malige  Champion aus England könnte in der dritten Runde bereits auf den langjährigen Spitzenspieler und Landsmann James Wade treffen, wie der Weltverband PDC mit der Veröffentlichung der Setzliste mitteilte. Im Viertelfinale winkt der Darts-Legende ein Duell mit dem zweimaligen schottischen Weltmeister Gary Anderson. 

Die PDC legt über die Rangliste fest, wie die Spieler für das Turnier in London gesetzt werden. Taylor ist in dem Ranking derzeit Sechster und beendet nach der WM seine Karriere. Der Weltranglistenerste Michael van Gerwen kann ein Duell mit seinen drei härtesten Widersachern bis zum Endspiel vermeiden. Neben Taylor und Anderson wurde auch der Schotte Peter Wright in die untere Hälfte des Tableaus gesetzt. 

+++ 19. November: Titelverteidiger Michael van Gerwen bereits in WM-Form +++

Der amtierende Darts-Weltmeister Michael van Gerwen hat wenige Wochen vor der WM in London ein Ausrufezeichen in Richtung Konkurrenz gesendet. Der Niederländer gewann am Sonntag zum dritten Mal in Folge den im britischen Wolverhampton ausgetragenen Grand Slam of Darts. Im Finale wies van Gerwen Konkurrent Peter Wright aus Schottland mit 16:12 die Schranken auf. "Es war kein einfaches Match, sondern hart umkämpft. Aber am Ende willst du unbedingt gewinnen und stemmst dich gegen die Niederlage", zitierte Sport1 "Mighty Mike" nach der Partie, die trotz des letztlich deutlichen Ausgangs lange Zeit völlig offen war. Neben dem Hattrick durfte sich van Gerwen zudem über ein Preisgeld in Höhe von 125.000 Euro freuen.

+++ 18. November: Kevin Münch als zweiter Deutscher bei Darts-WM 2018 dabei +++

Nach Martin Schindler ist auch Kevin Münch für die Mitte Dezember startende Darts-WM in London qualifiziert. Der 29-Jährige aus Herne löste sein Ticket durch einen deutlichen 10:3-Sieg über Dragutin Horvat (Deutschland) bei der Super League Darts in Mönchengladbach. Für Münch wird es der zweite Auftritt beim wichtigsten Event des Jahres sein, nachdem er 2012 erstmals dabei war. "Ich bin einfach nur glücklich. Am Ende habe ich richtig gut gespielt", sagte Münch gegenüber Sport1. Zur WM zu fahren bedeute ihm sehr viel, entsprechend hart wolle er nun für das Turnier trainieren.

Während sich Schindler über seine Weltranglistenposition für die WM qualifiziert hat, muss Deutschlands erfolgreichster Profi Max Hopp weiter um seine Teilnahme bangen. Der Idsteiner hatte auf eine Teilnahme in Mönchengladbach verzichtet und will sein Ticket für London am kommenden Wochenende bei einem internationalen Qualifikationsturnier lösen, heißt es bei Sport 1.

+++ 5. November: Phil Taylor kommt nach der WM noch mal nach Deutschland +++

Schon länger steht fest, dass für Darts-Legende Phil Taylor die kommende WM seine letzte sein wird. Deutsche Fans können sich jedoch freuen: Wie ProSieben bekanntgab, wird der 16-fache Weltmeister auch 2018 beim Prominenten-Turnier des Senders mit dabei sein. "The Power" wird demnach mit weiteren Profis der aktuellen Top Ten der PDC-Weltrangliste an dem am 6. Januar (ab 20.15 Uhr live auf ProSieben) in Düsseldorf stattfindenden Event teilnehmen.

Auch Tim Wiese wird bei der "Promi-Darts-WM" wieder die Pfeile fliegen lassen. Der Ex-Nationaltorwart hatte die Premierenveranstaltung 2017 an der Seite des amtierenden Weltmeisters Michael van Gerwen für sich entschieden.

+++ 22. Oktober: Peter Wright gewinnt German Darts Masters in Düsseldorf +++

Der Schotte Peter Wright hat durch einen Erfolg über Rekordweltmeister Phil Taylor das German Darts Masters in Düsseldorf gewonnen. Wright setzte sich am Samstagabend im Finale 11:4 gegen den Engländer durch, der nach der am Ende des Jahres beginnenden Weltmeisterschaft seine große Karriere beenden wird. Im Halbfinale hatte Wright den Niederländer Raymond van Barneveld 11:9 besiegt, Taylor schaltete James Wade mit 11:7 aus. Weltmeister Michael van Gerwen aus den Niederlanden war wegen einer Knöchelverletzung aus ärztlichen Rat nicht zum Viertelfinale gegen Wade am Samstagnachmittag angetreten.


mod/DPA

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