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Einmal um den Globus "Man wird verrückt": Deutscher Segler berichtet von härtester Regatta der Welt

Sehen Sie im Video: "Man wird verrückt" – Deutscher Segler berichtet von härtester Regatta der Welt.






"Es ist so laut, ich kann euch nicht hören. Man wird verrückt", sagt Boris Herrmann, der als erster deutscher Teilnehmer an der härtesten Non-Stop-Regatta für Einhandsegler mitfährt, der Vendèe Globe. Die Teilnehmer sind seit rund 12 Tagen unterwegs. Sie wollen einmal um die Welt segeln. Gestartet sind sie in Frankreich und befinden sich derzeit im Atlantischen Ozean vor der Küste Brasiliens. Danach wollen sie Kurs in Richtung Osten nehmen und den afrikanischen Kontinent passieren. Die Rundreise um den Globus soll dann nördlich des Südpols umgesetzt werden. Herrmann, der aktuell siebter von insgesamt 32 Teilnehmern ist, sagt, dass die Fahrt sehr holperig sei. Die Boote krachen immer wieder in die Wellen. Dabei handelt es sich aktuell noch um die entspanntere Etappe. Am Südpol wird es sicherlich noch sehr kalt werden. In der Region zwischen 40 und 50 Grad südlicher Breite, kommt es das ganze Jahr über zu starken Stürmen aus westlicher Richtung. Hier herrscht ein unbeständiges Wetter, es gibt viel Regen sowie einen hohen Seegang.
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Vendèe Globe: Es ist die härteste Non-Stop-Regatta für Einhandsegler. Der Deutsche Boris Herrmann befindet sich nach rund zwölf Tagen auf dem siebten Platz von insgesamt 32.

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