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Sport kompakt Formel-1-Pilot Russell ersetzt Hamilton bei Mercedes in Bahrain

George Russell kennt Hamiltons Boliden gut, weil er Testfahrer bei Mercedes ist
George Russell kennt Hamiltons Boliden gut, weil er Testfahrer bei Mercedes ist
© Rudy Carezzevoli / DPA
Mich Schumacher erhält Formel-1-Cockpit +++ Lewis Hamilton positiv auf Coronavirus getestet +++ 5:0 gegen Düsseldorf! VfL Bochum greift ins Rennen um Bundesliga-Aufstieg ein +++ Sport-News im Überblick.

Von "A" wie American Football über "F" wie Fußball bis "Z" wie Zehnkampf. Die Welt des Sports ist vielfältig. Täglich finden irgendwo auf der Welt mal mehr, mal weniger bedeutende Wettkämpfe statt, die wegen der Dominanz weiniger weniger Sportarten kaum beachtet werden oder gleich ganz untergehen. Zu Unrecht – finden wir – und berichten an dieser Stelle auch und vor allem über hochklassigen Sport abseits von König Fußball.

2. September: Formel-1-Pilot Russell ersetzt Hamilton bei Mercedes in Bahrain

George Russell wird beim kommenden Formel-1-Rennen in Bahrain Weltmeister Lewis Hamilton bei Mercedes ersetzen. Der 22 Jahre alte Brite stammt aus der Silberpfeil-Schmiede und fährt aktuell eigentlich für Mercedes-Partner Williams. Das britische Team machte den Weg aber frei für Russell, nachdem Superstar Lewis Hamilton zweimal positiv auf Corona getestet worden war und das vorletzte Saisonrennen nicht bestreiten kann. 

"Nur sehr wenige Menschen können sich glücklich schätzen, für ein Formel-1-Team in einem Jahr zu fahren. Ich kriege die Chance, für zwei zu fahren", twitterte Russell umgehend zu einem Foto von sich mit breitem Grinsen. Er sei Williams und Mercedes "unglaublich dankbar" für diese Chance. 

2. Dezember: Mick Schumacher fährt nächstes Jahr in der Formel 1 

Mick Schumacher startet im kommenden Jahr in der Formel 1. Der 21 Jahre alte Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher wird für den amerikanischen Haas-Rennstall antreten, wie das Team am Mittwoch bekanntgab.

1. Dezember: Formel-1-Champion Lewis Hamilton positiv auf Coronavirus getestet 

Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton (35) ist positiv auf das Coronavirus getestet worden und fällt damit für das kommende Rennen am Sonntag in Bahrain aus. Das teilte sein Mercedes-Rennstall am Dienstag mit und erklärte: "Von leichten Symptomen abgesehen, geht es ihm gut und er fühlt sich fit."

Hamilton sei in der vergangenen Woche dreimal getestet worden – der Befund sei jedesmal negativ gewesen. Zum letzten Mal sei er am Sonntagnachmittag getestet worden. Am Montagmorgen sei Hamilton allerdings mit leichten Symptomen aufgewacht.

Zur gleichen Zeit sei der siebenmalige Weltmeister informiert worden, "dass eine Kontaktperson, mit der er vor seiner Ankunft in Bahrain in Kontakt stand, nachträglich positiv getestet wurde", schilderte Mercedes. Der daraufhin bei Hamilton durchgeführte Test fiel positiv aus, ein weiterer bestätigte das Ergebnis.

30. November: Bochum meldet Ansprüche auf Bundesliga-Aufstieg an

Ist der VfL Bochum auf dem Weg zurück in die Bundesliga? Nach dem 5:0-Kantersieg gegen Bundesliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf im Montagabendspiel der 2. Liga macht es ganz den Eindruck - auch wenn die Fortunen praktisch die gesamte Spielzeit in Unterzahl waren, nachdem schon in der 6. Minute Peterson die Rote Karte sah, weil er den Bochumer Zoller im Fünfmeterraum umgerissen hatte. Den fälligen Elfmeter verwandelte Blum sicher zum 1:0. In Überzahl schossen dann Robert Tesche (58.), zweimal Robert Zulj (73. und 74.) und Milos Pantovic (90.+2) den klaren VfL-Sieg heraus. Dank des hohen Sieges zogen die Westdeutschen mit der besseren Tordifferenz in der Tabelle am Hamburger SV vorbei auf den zweiten Platz, der zum direkten Aufstieg in die Bundesliga berechtigen würde. Die Bochumer stiegen zuletzt 2010 in die 2. Liga ab.

30. November: Boot von Kevin Escoffier droht zu sinken - SOS bei Vendée Globe

Das Boot von Vendée-Globe-Skipper Kevin Escoffier droht zu sinken. Der zu dem Zeitpunkt drittplatzierte Segler aus Frankreich war schon in seine Rettungsinsel umgestiegen, als am frühen Montagabend Landsmann Jean Le Cam vor Ort als erster Retter ankam und versuchte, Escoffier zu bergen. Der hatte sein Team zuvor über den Wassereinbruch an Bord informiert, telefonisch war er danach nicht mehr erreichbar. Die Unglücksstelle befindet sich rund 550 Seemeilen südwestlich vom Kap der Guten Hoffnung entfernt. 

30. November: DFB geht mit Bundestrainer Joachim Löw ins EM-Jahr 2021 

Joachim Löw darf weitermachen. Der Rekord-Bundestrainer erhält vom Deutschen Fußball-Bund auch nach der geschichtsträchtigen 0:6-Niederlage in Spanien das Vertrauen und soll die Nationalmannschaft bei der EM 2021 zum Erfolg führen. "Gemeinsam geht der Blick zielgerichtet und fokussiert auf die weitere EM-Vorbereitung im nächsten Jahr", teilte der DFB nach mehreren Konferenzen am Montag mit. Das DFB-Präsidium habe "einvernehmlich festgehalten, den seit März 2019 eingeschlagenen Weg der Erneuerung der Nationalmannschaft mit Bundestrainer Joachim Löw uneingeschränkt fortzusetzen".

Löw ist seit mehr als 14 Jahren DFB-Chefcoach und krönte sich nach mehreren starken Turnieren 2014 mit dem WM-Titel in Brasilien. Ab dem WM-Vorrundenaus als Titelverteidiger in Russland 2018 wuchs die Kritik an dem Trainer. Löw vollzog während der EM-Qualifikation für das im Sommer 2021 bevorstehende Turnier einen Umbruch und sortierte unter anderem das Trio Mats Hummels, Jérôme Boateng und Thomas Müller aus. 

28. November: Wütender Klopp wettert gegen TV-Sender und Sheffield-Coach

Liverpools Trainer Jürgen Klopp war bedient: Das späte Gegentor zum 1:1 bei Brighton & Hove Albion und der Verdacht auf eine Oberschenkelverletzung bei James Milner hatten ihm die Laune verdorben. Einen Schuldigen hatte der 53-Jährige auch ausgemacht: die TV-Sender, die bei der Spielansetzung am Mittag keine Rücksicht darauf genommen hatten, dass der englische Fußballmeister FC Liverpool erst am Mittwoch in der Champions League im Einsatz gewesen war.

"Das ist sehr, sehr gefährlich für die Spieler", schimpfte Klopp nach dem Abpfiff am Mikrofon des Senders BT Sport. "Ihr habt uns um 12.30 Uhr angesetzt!" Das ließ BT-Reporter Des Kelly nicht gelten. "Wir sind nur die Sender und arbeiten nach Premier-League-Regeln. Die Premier League macht die Regeln", stellte er klar. "Wenn Sie hierherkommen und auf den Sender losgehen, führt das zu nichts."

Klopp ging auch auf Chris Wilder los. Der Coach des Tabellenletzten Sheffield United hatte gegen fünf Wechselmöglichkeiten während eines Spiels gestimmt – wegen eines angeblichen Wettbewerbsvorteils für die Topclubs. "Chris Wilder hat gesagt, ich bin egoistisch. Ich glaube, alles was er gesagt hat, ist egoistisch", meckerte Klopp und betonte, als Trainer des FSV Mainz habe er selbst gegen den Abstieg gespielt. "Es ging darum, in der Liga zu bleiben, aber Sheffield United hat auch mit drei Auswechslungen nur einen Punkt."

27. November: Gulacsi spendet Nationalmannschaftsprämie an krankes Kind in Ungarn

Ungarns Nationaltorwart Peter Gulacsi, hier bei einer Pressekonferenz für seinen Verein RB Leipzig
Hilft einem schwer kranken Kind in seinem Heimatland: Ungarns Nationaltorwart Peter Gulacsi, hier bei einer Pressekonferenz für seinen Verein RB Leipzig
© Jan Woitas / DPA

Nach der erfolgreichen Qualifikation für die Fußball-Europameisterschaft macht Ungarns Nationalkeeper Peter Gulacsi von RB Leipzig auf die Situation des einjährigen Zsombor aus seinem Heimatland aufmerksam. Gulacsi spendet dem Jungen und dessen Familie seine gesamte Nationalmannschaftsprämie. Zsombor leidet an der sehr seltenen Erbkrankheit Spinale Muskelatrophie. Damit er eine Chance auf ein normales Leben hat, benötigt er in den nächsten Monaten eine besondere Behandlung, deren Kosten sich auf ca. zwei Millionen US-Dollar belaufen. Um diese Summe zu erreichen, beteiligt sich Gulacsi selbst daran und will auch andere Menschen zum Spenden animieren. 

Gulacsi macht der Familie des kleinen Zsombor mit einem hohen fünfstelligen Betrag eine große Freude und viel Hoffnung: "Wir sind letztes Jahr selbst Eltern geworden und können ein gutes Leben führen. Meine Frau und ich möchten einfach etwas zurückgeben", sagte der 30 Jahre alte Ungar. "Der kleine Zsombor hat wie jedes andere Kind ein normales Leben verdient und wir möchten einen wichtigen Teil dazu beitragen."

26. November: Polizei geht bei Totenwache für Maradona mit Tränengas gegen Fans vor

Bei der Totenwache für die argentinische Fußball-Legende Diego Maradona sind Fans mit Gewalt in den Regierungspalast Casa Rosada eingedrungen. Einige Fans kletterten am Donnerstag über den Zaun vor dem Eingang und verschafften sich Zugang zur Casa Rosada, wie im Fernsehen zu sehen war. Offenbar befürchteten sie, nicht mehr zu dem Sarg ihres Idols vorgelassen zu werden, um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Die Polizei setzte Tränengas ein, um die Menge zu zerstreuen. Im Inneren des Regierungssitzes wurde Maradonas Sarg in einem anderen Raum in Sicherheit gebracht. Auch auf den Straßen vor dem Regierungsgebäude im historischen Zentrum von Buenos Aires kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Aufgebrachte Fans schleuderten Steine und Flaschen auf die Polizei, die Beamten feuerten Gummigeschosse in die Menge und setzen Wasserwerfer ein.

25. November: Lewandowski rückt in Top 3 der Torjägerliste vor

Robert Lewandowski vom FC Bayern München ist in der Torschützenliste der Champions League in die Top 3 vorgerückt. Der Pole traf am Mittwoch in der 43. Minute zur 1:0-Führung des deutschen Fußball-Rekordmeisters beim 3:1-Erfolg gegen RB Salzburg. Mit nun 71 Treffern ist er mit Raúl gleichgezogen, der für Real Madrid und den FC Schalke 04 traf. Besser als Lewandowski sind nur die mehrmaligen Weltfußballer Cristiano Ronaldo und Lionel Messi.       

25. November: Boris Becker gibt Amt als Herren-Chef im deutschen Tennis auf

Boris Becker zieht sich aus dem Deutschen Tennis Bund (DTB) zurück und gibt sein Amt als Herren-Verantwortlicher zum Ende des Jahres auf. Das teilte der DTB am Mittwoch mit. "Die Arbeit für den DTB hat mir in den vergangenen dreieinhalb Jahren große Freude bereitet. Leider fehlt mir aktuell die Zeit, diese umfangreiche Aufgabe weiter auszuüben", wird die Tennis-Ikone in einer Verbandsmitteilung zitiert.

Ende August 2017 war der dreimalige Wimbledonsieger als sogenannter Head of Men's Tennis vorgestellt worden. "Ich werde dem DTB freundschaftlich verbunden bleiben und kann mir vorstellen, wenn es meine Zeit erlaubt, dann auch eine noch größere Aufgabe im DTB zu übernehmen, wenn sich die Möglichkeit ergibt", sagte Becker. Wie der DTB weiter mitteilte, wird Davis-Cup-Teamchef Michael Kohlmann künftig die Verantwortung für den Herrenbereich alleine übernehmen.

25. November: DFL muss Bremen für Polizeieinsatz bei Risikospiel 386.000 Euro zahlen

Die Deutsche Fußballliga (DFL) muss Bremen für einen Polizeieinsatz bei einem sogenannten Hochrisikospiel vor fünfeinhalb Jahren rund 386.000 Euro bezahlen. Eine Klage der DFL gegen den entsprechenden Gebührenbescheid wies das Bremer Oberverwaltungsgericht (OVG) nach Angaben vom Mittwoch ab und beendete damit vorläufig einen jahrelangen Rechtsstreit der beiden Beteiligten, der zuvor bereits vom Bundesverwaltungsgericht grundsätzlich entschieden worden war. Das Land Bremen hatte von der DFL eine Beteiligung an den Kosten für ein sogenanntes Hochrisikospiel zwischen den Bundesligavereinen Werder Bremen und Hamburger SV gefordert, bei denen die Polizei 2015 wegen der Gefahr von Krawallen mit besonders vielen Beamten im Einsatz war. Das Bremer OVG entschied in der Sache bereits einmal, anschließend ging die Sache allerdings noch bis zum Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Die Richter dort segneten die Gebührenforderung des Landes in einem Grundsatzurteil im vergangenen Jahr als grundsätzlich berechtigt ab. Zugleich ordneten sie eine neue Verhandlung vor dem OVG an.

24. November: Schalke 04 trennt sich von Technischem Direktor Michael Reschke

Der FC Schalke 04 trennt sich von seinem Technischen Direktor Michael Reschke. Das teilte der Verein am Dienstag mit. Wer die Nachfolge Reschkes antritt, ist noch offen. Das Aus des 63-Jährigen passt in die turbulenten Tage auf Schalke. Erst am Montag wurde publik, dass Trainer Manuel Baum die Trainingseinheit am Sonntag aufgrund eines Konflikts zwischen Co-Trainer Naldo und Angreifer Vedad Ibisevic vorzeitig beenden musste, auch am Dienstag gab es Wirbel um S04, etwa um Abwehrspieler Benjamin Stambouli.

24. November: U21-Coach Kuntz kritisiert schlechte Nachwuchsarbeit

Deutschlands U21-Trainer Stefan Kuntz hat erneut das Niveau der Nachwuchsausbildung im deutschen Fußball beklagt. Wenn man in Europas Topligen vergleiche, wie viele für die U21 spielberechtigte Profis zum Einsatz kommen, "sind wir komplett im Hintertreffen", sagte der 58-Jährige im Podcast "kicker meets DAZN" und legte nach: "Wir sind so was von abgeschlagen!" Für die beunruhigende Lage gebe es auch das folgende Indiz: "Als ich 2017 zur Europameisterschaft der U21 gefahren bin, habe ich mich mit Jogi Löw abstimmen müssen, und letztlich sind zehn oder zwölf Spieler, die noch U21 hätten spielen können, zum Confed Cup gefahren oder waren verletzt", berichtete Kuntz. Das sei bei der U21-EM 2019 nur noch bei zwei Spielern der Fall gewesen: Lukas Klostermann und Jonathan Tah. "Und jetzt aktuell ist es gar nicht mehr der Fall. Aus diesem Grund unterhalten sich der Jogi und ich nicht mehr, weil die Masse an Toptalenten nicht da ist", unterstrich Kuntz. 

Mit Bundestrainer Löw (60), der nach dem 0:6 in Spanien massiv in der Kritik steht, gibt es derzeit kaum einen Austausch. Löw sei seit 14 Jahren Bundestrainer und habe abgesehen vom WM-Vorrunden-Aus 2018 in jedem Turnier Halbfinale oder Finale erreicht. "Angenommen also es wäre so: Was soll ich denn sagen? 'Ich hatte das auch schon mal, damals habe ich so und so reagiert'?", erklärte Kuntz. Man verstehe sich kollegial, "aber ich denke, dass Jogi schon ein paar Leute um sich herum hat, mit denen er da ernsthaft im Austausch ist und die ihm näher stehen als ich zum Beispiel."

24. November: Jürgen Klopp hat "keine Ahnung, wie Motivation geht"

Jürgen Klopp sieht sich selbst nicht gerade als Motivationskünstler. "Ich habe keine Ahnung, wie Motivation geht, ehrlich. Und wäre Motivieren meine einzige Stärke, dann wäre ich nicht da, wo ich bin", sagte der Trainer des englischen Fußball-Meisters FC Liverpool im Interview der "ADAC Motorwelt". Und er gab zu: "Ich kann nicht den ganzen Tag irgendwelche flammenden Reden halten. Ich muss wie jeder andere auch ganz viel Kleinkram machen." 

23. November: DFB bestätigt Beratungen über Löw-Team am 4. Dezember

Die Spitze des Deutschen Fußball-Bundes will am 4. Dezember über die Situation der Nationalmannschaft und die Zukunft von Bundestrainer Joachim Löw beraten. DFB-Direktor Oliver Bierhoff werde dann in einer Präsidiumssitzung eine Analyse des jüngsten 0:6 in Spanien und der "Gesamtentwicklung der Mannschaft in den vergangenen zwei Jahren" vorstellen, teilte der Verband mit. Auf diesen Fahrplan habe sich das DFB-Präsidium einstimmig verständigt. 

Der umstrittene Löw solle Zeit für eine grundlegende Aufarbeitung der Lage bekommen. "Sportlich, um die Ursachen der deutlichen Niederlage von Sevilla zu analysieren. Und persönlich, um die eigene große Enttäuschung zu verarbeiten. Das gehört sich so", hieß es in der Mitteilung. Nach der Sitzung werde der DFB "zum gegebenen Zeitpunkt über Ergebnisse der Beratungen und nächste Schritte informieren".

Durch die Pleite in Spanien hatte das Nationalteam die Endrunde der Nations League verpasst. Erst Ende März steht der nächste Block von drei Länderspielen an. Es werden die letzten vor der Nominierung des Kaders für die EM im Sommer sein. Löw steht stark in der Kritik. Unmittelbar nach der Niederlage in Spanien hatten DFB-Präsident Fritz Keller und Bierhoff dem Bundestrainer aber ihre Unterstützung zugesichert.

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