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Sport kompakt: Frauen-Fußball: Niederlande und Italien komplettieren das WM-Viertelfinale

Suárez reklamiert Handspiel von gegnerischem Torwart +++ Bericht: Neymar einigt sich mündlich mit FC Barcelona +++ Frauen-WM: Deutschland trifft auf Schweden +++ Aktuelle Sport-News im Überblick.

Lieke Martens erzeilt das 1:0 gegen Japan im WM-Viertelfinale

Lieke Martens (Nummer 11) erzielt mit einem tollen Trick das 1:0 für die Niederlande gegen Japan. Am Ende unterlag ein überlegenes japanisches Team Oranje unglücklich mit 0:1.

Getty Images

Von "A" wie American Football über "F" wie Fußball bis "Z" wie Zehnkampf: Die Welt des Sports ist vielfältig. Täglich finden irgendwo auf dem Globus mal mehr, mal weniger bedeutende Events statt, die aufgrund der Dominanz weniger Sportarten schnell untergehen können und keine wirkliche Beachtung finden.

25. Juni: Italien und Niederlande siegen - WM-Viertelfinale komplett

Das Viertelfinale der Fußball-WM der Frauen in Frankreich ist komplett. Als letztes Team zog Europameister Niederlande in Rennes mit einem glücklichen 2:1 (1:1)-Sieg gegen den überlegenen WM-Zweiten Japan in die Runde der besten acht Mannschaften ein. Die Oranjeleeuwinnen gingen durch die einst für den FCR Duisburg spielende Lieke Martens (17. Minute) in Führung. Doch Yui Hasegawa (43.) traf kurz vor der Pause in der sehr unterhaltsamen Partie vor 21.076 Zuschauern zum Ausgleich. Martens vom FC Barcelona markierte dann in der Nachspielzeit (90.+1) mit einem trotz Video-Überprüfung umstrittenen Handelfmeter den Siegtreffer. Die Niederländerinnen sind ein möglicher Halbfinal-Gegner der deutschen Mannschaft, treffen im Viertelfinale aber zunächst am Samstag auf Italien. Die Italienerinnen hatten zuvor erstmals die zweite K.o.-Runde bei einer WM erreicht. Valentina Giacinti (15.) und Aurora Galli (49.) erzielten die Treffer beim 2:0 (1:0)-Sieg in Montpellier gegen den deutschen WM-Auftaktgegner China.

Die Viertelfinal-Begegnungen: Norwegen - England (Donnerstag, 21 Uhr, in Le Havre); Frankreich - USA (Freitag, 21 Uhr, in Paris); Italien - Niederlande (Samstag, 15 Uhr, in Valenciennes), Deutschland - Schweden (Samstag, 18.30 Uhr, in Rennes)

25. Juni: Suárez reklamiert Handspiel von gegnerischem Torwart

Ja, der Torhüter darf im Fußball im eigenen Strafraum die Hand zur Hilfe nehmen. Dieser Tatsache war sich Uruguays Stürmerstar Luis Suárez wohl nicht ganz bewusst, als er beim 1:0-Sieg seiner Nationalmannschaft gegen Chile bei der Südamerikameisterschaft gestenreich ein Handspiel von Torhüter Gabriel Arias reklamierte. Oder hatte das jüngste Wirrwarr um die Handspielregel den Angreifer durcheinandergebracht? 

Der Keeper hatte einen Schuss von Suarez aus spitzem Winkel am Fünfmeterraum zur Ecke abgewehrt. Suarez riss die Arme in die Höhe und reklamierte sichtbar Richtung Schiedsrichter: Handspiel! "Eine surrealistische Reaktion", schrieb das spanische Fußball-Portal "Marca". 

Rekordmeister Uruguay beendete die Gruppenphase der Copa América als Tabellenführer. Edinson Cavani traf am Montagabend im Maracanã-Stadion von Rio de Janeiro in der 82. Minute zum 1:0-Endstand. Auch Titelverteidiger Chile ist für das Viertelfinale qualifiziert. Uruguay trifft am Samstag in Salvador auf Peru. Chile spielt am Freitag in São Paulo gegen Kolumbien. Auch dann dürfen die Torhüter den Ball im eigenen Strafraum in die Hand nehmen.

25. Juni: Bericht: Neymar einigt sich mündlich mit FC Barcelona

Der Wechsel des brasilianischen Superstars Neymar von Paris Saint-Germain zurück zum FC Barcelona steht nach Angaben der spanischen Zeitung "Sport" bevor. Der 27 Jahre alte Stürmer habe eine mündliche Vereinbarung mit den Katalanen für die kommenden fünf Spielzeiten getroffen, schreibt das Blatt am Dienstag.

 Sein Wunsch, wieder für Barça zu spielen, sei so groß, dass er die Bedingungen von Präsident Josep Maria Bartomeu akzeptiert habe. Demnach soll Neymars Gehalt in Barcelona künftig deutlich unter dem in Paris liegen. Zuvor hatte das Blatt berichtet, dass Neymar mehreren Barcelona-Spielern auf WhatsApp geschrieben habe: "Entspannt euch, ich komme zurück."

Beim französischen Fußball-Meister Paris hatte Vereinschef Nasser Al-Khelaïfi in einem Interview des Fachmagazins "France Football" überraschend erklärt: "Niemand hat ihn gezwungen, hier zu unterschreiben, niemand hat ihn gedrängt. Natürlich gibt es Verträge, die zu respektieren sind, aber wichtiger wird in Zukunft die absolute Bindung an unser Projekt sein." 

Neymar steht beim Club des deutschen Trainers Thomas Tuchel noch bis 2022 unter Vertrag. Vor zwei Jahren hatte der Angreifer mit seinem 222-Millionen-Rekordtransfer vom FC Barcelona zu PSG für Schlagzeilen gesorgt.


24. Juni: Schwedinnen fordern deutsche Mannschaft im Viertelfinale der Frauen-WM

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft trifft im Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft am kommenden Samstag (18.30 Uhr) in Rennes auf Schweden. Das Drei-Kronen-Team setzte sich in Paris knapp mit 1:0 (0:0) gegen Kanada durch. Das Siegtor für die Mannschaft von Trainer Peter Gerhardsson erzielte in einer mäßigen Achtelfinalpartie Stina Blackstenius in der 55. Spielminute. Schwedens Torhüterin Hedvig Lindahl verhinderte eine mögliche Verlängerung, als sie einen Handelfmeter von Janine Beckie (69.) großartig parierte. Die Schwedinnen waren in den vergangenen Jahren stets ein "Lieblingsgegner" der DFB-Auswahl, die fast alle entscheidenden Duelle mit den Skandinavierinnen bei großen internationalen Turnieren gewinnen konnten. 

Zuvor hatte Titelverteidiger USA dank zweier Elfmetertore mit einem 2:1 (1:1)-Sieg in Reims gegen Spanien das Viertelfinale erreicht. Dadurch kommt es nun am Freitag (21 Uhr) zum "vorgezogenen Finale" der US-Frauen gegen Gastgeber Frankreich.

Stockholm scheitert: Olympia 2026: Mailand und Cortina bekommen Zuschlag für Winterspiele

24. Juni: Olympische Winterspiele 2026 finden in Mailand statt

Mailand wird 2026 Schauplatz der XXV. Olympischen Winterspiele sein. Die Mehrheit der 82 Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees stimmte auf der Vollversammlung in Lausanne für die italienische Modestadt und gegen Mitbewerber Stockholm. 20 Jahre nach den Spielen in Turin wird das Sportspektakel auf Eis und Schnee nicht nur erneut nach Italien zurückkehren, sondern wieder in eine klassische Wintersportregion in Europa. Zuletzt waren Vancouver (2010), Sotschi (2014) und Pyeongchang in Südkorea (2018) Gastgeber. 2022 wird es Peking sein. Das vor der Wahl favorisierte Mailand war zusammen mit Cortina d'Ampezzo angetreten, wo 1956 bereits die Winterspiele ausgetragen wurden. Stockholm und Are scheiterten - obwohl es noch nie Winterspiele in Schweden gab - nicht zuletzt an der mangelnden Unterstützung in der Bevölkerung.

23. Juni: 1:1 gegen Österreich - Deutsche U21 steht im EM-Halbfinale +++

Deutschlands U21-Fußballer haben mit einem Remis im dritten EM-Spiel den Einzug ins Halbfinale und die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2020 perfekt gemacht. Der Auswahl von Trainer Stefan Kuntz reichte in Udine im dritten Vorrundenspiel ein 1:1 (1:1) gegen Österreich für den Gruppensieg. Damit steht der DFB-Nachwuchs zum dritten Mal in Serie im Halbfinale einer U21-EM. Der Gegner in der Partie am Donnerstag steht noch nicht fest. Stürmer Luca Waldschmidt hatte die deutsche Mannschaft mit seinem fünften Turniertor in Führung geschossen (14. Minute), Augsburgs Kevin Danso gelang vor 9100 Zuschauern der Ausgleich (24./Foulelfmeter).

Torschütze Luca Waldschmidt

Brachte die deutsche U21-Nationalmannschaft mit seinem Tor zum 1:0 auf Kurs: Luca Waldschmidt

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23. Juni: Andy Murray gewinnt bei Comeback Doppel-Titel

Der zweimalige Wimbledonsieger Andy Murray hat sein Comeback auf der Tennis-Tour mit dem Sieg im Doppel-Wettbewerb von Queens veredelt. Der 32 Jahre alte Schotte gewann mit dem Spanier Feliciano Lopez am Sonntag das Endspiel gegen Rajeev Ram und und Joe Salisbury aus den USA und Großbritannien 7:6 (8:6), 5:7, 10:5. Wegen seiner langwierigen Schmerzen an der Hüfte hatte Murray bei den Australian Open sein baldiges Karriereende angekündigt und sich dann einer Operation unterzogen. Auch in Wimbledon, das am 1. Juli beginnt, will der frühere Weltranglisten-Erste im Doppel sowie im Mixed antreten.

23. Juni: Sané soll Wechsel zum FC Bayern nicht in Betracht ziehen

Es wäre der Wechsel des Sommers gewesen, doch nun scheint er in weite Ferne gerückt zu sein. Wie die britische "Sun" berichtet, soll Leroy Sané Freunden gegenüber klargestellt haben, dass er nicht zum FC Bayern München wechseln wird. Er werde dem Wechsel eine "Abfuhr" erteilen und bei Manchester City bleiben, heißt es in dem Bericht. Sein Vertrag bei dem Verein von Trainer Pep Guardiola läuft noch bis 2021. Der 23-Jährige glaube, dass die Premier League die bessere Liga sei. Außerdem würde ihn laut "Sun" die massive Beobachtung, unter der er in Deutschland stünde, stören.

23. Juni: Hamilton gewinnt auch in Frankreich - Vettel Fünfter

Lewis Hamilton hat das Formel-1-Rennen von Frankreich gewonnen und seine WM-Führung weiter ausgebaut. Der britische Mercedes-Pilot setzte sich in Le Castellet vor seinem Teamkollegen Valtteri Bottas durch und feierte im achten Saisonlauf seinen sechsten Sieg. Der deutsche Ferrari-Star Sebastian Vettel aus Heppenheim musste sich mit Platz fünf begnügen und landete noch hinter seinem Teamkollegen Charles Leclerc aus Monaco und Red-Bull-Pilot Max Verstappen aus den Niederlanden. Hamilton wiederholte auf dem Kurs in Südfrankreich seinen Sieg aus dem Vorjahr und liegt in der WM-Wertung nun schon 76 Punkte vor Vettel.

23. Juni: Flick wird wohl Co-Trainer beim FC Bayern

Hansi Flick wird laut einem Medienbericht neuer Co-Trainer beim FC Bayern München. Wie der "Kicker" berichtet, erhält der langjährige Assistent von Bundestrainer Joachim Löw beim deutschen Meister einen Zweijahresvertrag. Beim Trainingsauftakt am 8. Juli soll der 54-Jährige bei den Münchnern dabei sein. Flick wird damit Nachfolger von Peter Hermann, der die Bayern nach der Saison verlassen hatte.

Flick war von 1985 bis 1990 Profi beim FC Bayern. Er lief in 104 Liga-Partien auf und wurde mit den Münchnern viermal Meister. An der Seite von Löw hatte Flick von 2006 bis zum WM-Gewinn 2014 gearbeitet. Anschließend war er als Sportdirektor beim Deutschen Fußball-Bund und als Geschäftsführer bei 1899 Hoffenheim tätig. 

21. Juni: Kein Gelb für Torhüterinnen - Fifa schwächt neue Elfmeter-Regel ab

Die Torhüterinnen bei der Frauen-WM müssen bei Elfmeterschießen in der K.o.-Phase keine Gelben Karte mehr befürchten, wenn sie sich zu früh von der Linie bewegen. Die Regel wurde auf Antrag der Fifa für das Turnier in Frankreich ausgesetzt. Das teilte das für die Fußball-Regeln zuständige International Football Association Board (Ifab) am Freitag mit.

Als Begründung nannte das Ifab, dass die Kontrolle durch den Video-Schiedsrichter, entsprechende Vergehen zu erkennen, als Abschreckung ausreiche. Man wolle vermeiden, dass eine Torhüterin möglicherweise durch eine zweite Gelbe Karte während eines Elfmeterschießens des Feldes verwiesen werde und dann den Regel entsprechend eine Feldspielerin im Tor stehen müsse.

Bewegt sich eine Torhüterin mit beiden Beinen vor dem Schuss von der Torlinie, wird der Elfmeter wiederholt. In der Gruppenphase waren mehrere Torhüterinnen für ein entsprechendes Vergehen verwarnt worden. Bei Elfmetern im Spielverlauf bleibt die Verwarnungsregel bestehen. Seit dem 1. Juni können sich Torhüter mit einem Fuß schon vor dem Schuss von der Torlinie entfernen.

21. Juni: Deutschland trift bei Frauen-WM auf Nigeria

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft trifft im Achtelfinale bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Frankreich am Samstag (17.30 Uhr/ARD und DAZN) auf Nigeria. Das stand nach dem Abschluss der kompletten Vorrunde fest. Die USA sicherten sich mit einem 2:0 (1:0)-Sieg in Le Havre gegen Schweden den Sieg in der Gruppe F und holten die maximale Punktzahl von neun Zählern. 

Lindsey Horan brachte das US-Team von Trainerin Jill Ellis schon in der 3. Spielminute in Führung, ehe Jonna Andersson (50.) ein Eigentor unterlief. Damit kann die deutsche Mannschaft im Fall eines Weiterkommens frühestens im Finale auf Titelverteidiger USA treffen. 

Der Ausgang der andere Partie zwischen Thailand und Chile entschied letztlich über den nächsten deutschen Gegner. WM-Neuling Chile hätte in Rennes mit mindestens drei Toren Unterschied gewinnen müssen, um den bis dato viertbesten Gruppendritten, Nigeria, noch den letzten Achtelfinalplatz abzujagen. 

Nach einem Eigentor der thailändischen Torhüterin Waraporn Boonsing (48.) lagen die Südamerikanerinnen auch 1:0 vorn, und nach dem 2:0 von Maria Jose Urrutia (80.) wurde es noch einmal richtig spannend. Vier Minuten vor dem Ende verpasste Chile durch einen verschossenen Strafstoß von Francisca Lara, die nur die Latte traf, den Einzug in die Runde der letzten 16 Teams.

Verstorbene Stars: Von diesen Prominenten mussten wir 2019 Abschied nehmen
tote promis 2019 - jörg stübner

24. Juni 2019

Beim sächsischen Traditionsklub Dynamo Dresden war er eine Vereinslegende, 47 Mal lief er im Nationaltrikot der DDR auf und erzielte dabei ein Tor: Mittelfeldspieler Jörg Stübner, der bis 1990 unter anderem an der Seite der späteren Bundesliga- und DFB-Größen Ulf Kirsten und Matthias Sammer in Dresden spielte. Stübner blieb eine große Karriere nach der Wende jedoch verwehrt, stattdessen soll er mit Alkoholproblemen und Depressionen gekämpft haben. Am 24. Juni stirbt Stübner im Alter von nur 53 Jahren, wie sein Heimatverein bestätigte.

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+++ 20. Juni: Torfabrik läuft weiter: Deutsche U21-Auswahl gewinnt auch zweites EM-Gruppenspiel deutlich +++

Deutschlands U21-Nationalmannschaft hat nach dem zweiten Sieg im zweiten EM-Spiel beste Chancen auf den Einzug ins Halbfinale und die Olympia-Qualifikation. Die Auswahl von Stefan Kuntz setzte sich am Abend in Triest mit 6:1 (3:0) gegen Serbien mit dem Frankfurter Luka Jovic durch und hat sechs Punkte aus zwei Spielen. Der Augsburger Marco Richter (16. Minute), Dreifach- Torschütze Luca Waldschmidt vom SC Freiburg (30./37./80.), Dortmunds Mahmoud Dahoud (69.) und Arne Maier (90.+2) trafen vor 9837 Zuschauern für den deutschen Fußball-Nachwuchs. Andrija Zivkovic verwandelte für die Serben einen Foulelfmeter (85.). Der DFB-Elf reicht im letzten Vorrunden-Spiel gegen Österreich am Sonntag nun ein Punkt für den Gruppensieg und damit den sicheren Einzug ins Halbfinale.

+++ 20. Juni: Österreicher Strasser holt sechsten Sieg beim Race Across America +++

Mit seinem dritten Sieg in Serie und dem sechsten insgesamt hat sich Extremsportler Christoph Strasser endgültig in die Geschichtsbücher des legendären "Race Across America" eingetragen. Bei seinem neunten Start fuhr der 36-Jährige aus der Steiermark erneut in einer eigenen Liga. Begleitet von einem zwölf-köpfigen Team bewältigte er die knapp 5.000 Kilometer von der West- zur Ostküste der USA in acht Tagen, sechs Stunden und 51 Minuten. Das entspricht einem Durchschnittstempo von fast 25 Kilometern pro Stunde. Dabei verbrachte Strasser nach eigenen Angaben nicht einmal zehn Stunden in der Waagrechten. Umso mehr freute er sich im Ziel auf den wohlverdienten Schlaf. "Ich denke es werden alle feiern gehen - nicht alle, denn ich freue mich schon sehr auf mein Bett", sagte der Ultra-Radsportler. Strasser schaffte als Erster überhaupt den Hattrick beim wahrscheinlich härtesten Radrennen der Welt - mit sagenhaften 35.000 Höhenmetern. Erschwert wurde der Weg in diesem Jahr von heftigem Regen, der nicht nur dem Österreicher in den ersten drei Tagen (und Nächten) schwer zu schaffen machte. Auf dem Weg zum zweiten Platz ist der Slowene Marko Baloh, der bei Strassers Zieldurchfahrt am Mittwochabend 22:29 Uhr Ortszeit noch 500 Kilometer vor sich hatte.

Christoph Strasser bejubelt seinen sechsten Sieg beim Race Across America

Um 22:29 Uhr Ortszeit fährt Christoph Strasser den sechsten Sieg beim Race Across America ein. Der Österreicher schafft die knapp 5.000 Kilometer in weniger als neun Tagen.

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