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Sport kompakt: Medienbericht: Manni Burgsmüller ist tot

Manni Burgsmüller gestorben +++ Tim Walter neuer Coach beim VfB Stuttgart +++ Schalke verpflichtet Michael Reschke +++ Robben und Ribéry in München verabschiedet +++ Aktuelle Sport-News im Überblick.

Manni Burgsmüller 1982 im roten BVB-Trikot

Manni Burgsmüller 1982 im roten BVB-Trikot

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Von "A" wie American Football über "F" wie Fußball bis "Z" wie Zehnkampf: Die Welt des Sports ist vielfältig. Täglich finden irgendwo auf dem Globus mal mehr, mal weniger bedeutende Events statt, die aufgrund der Dominanz weniger Sportarten schnell untergehen können und keine wirkliche Beachtung finden.

20. Mai: Manni Burgsmüller ist tot

Nach Informationen der "Bild"-Zeitung ist Dortmund-Legende Manfred Burgsmüller (69) am Samstag in seiner Wohnung in Essen-Fischlaken völlig überraschend eines natürlichen Todes gestorben. Burgsmüller schoss in 447 Spielen 213 Tore und ist damit der vierterfolgreichste Schütze der Bundesliga. Von 1975 bis 1983 stürmte er für den BVB, bei Werder Bremen feierte er zwischen 1985 und 1990 ein Comeback und wurde mit 38 Jahren im Jahr 1988 unter Trainer Otto Rehhagel Deutscher Meister.

Verstorbene Stars: Von diesen Prominenten mussten wir 2019 Abschied nehmen
Manfred Burgsmüller

18. Mai 2019

Der frühere Fußball-Nationalspieler und Deutsche Meister von 1988, Manfred "Manni" Burgsmüller stirbt im Alter von 69 Jahren. Burgsmüller erzielte für Rot-Weiß Essen, Borussia Dortmund den 1. FC Nürnberg und Werder Bremen in 447 Bundesliga-Spielen 213 Tore und galt als Publikumsliebling. 1988 wurde er mit Werder Bremen Deutscher Meister.

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20. Mai: Tim Walter neuer Trainer beim VfB Stuttgart

Drei Tage vor dem Relegations-Hinspiel gegen den 1. FC Union Berlin hat der VfB Stuttgart den Trainer für die kommende Saison vorgestellt. Tim Walter, bisher noch Coach von Zweitligist Holstein Kiel, wechselt an den Neckar. Wie die Schwaben am Montag mitteilten, unterschrieb der 43-jährige Fußballlehrer einen bis zum 30. Juni 2021 gültigen Vertrag. Walter war als Jugendtrainer beim Karlsruher SC und dem FC Bayern München tätig. Mit den U17-Bubis der Bayern holte er 2017 die Deutsche Meisterschaft. 2018 wechselte der gebürtige Bruchsaler zu den Störchen nach Kiel.

19. Mai: Schalke verpflichtet Reschke als Technischen Direktor

Der abgestürzte Vizemeister FC Schalke 04 hat Michael Reschke für den neu geschaffenen Posten des Technischen Direktors verpflichtet. Der 61-Jährige wird seinen Job am 1. Juni 2019 antreten und einen Dreijahresvertrag erhalten. Zu seinen Aufgaben gehören nach Vereinsangaben die Neustrukturierung der Scouting-Abteilung für den Profibereich und die Kaderplanung. Er arbeitet dem im März verpflichteten Sportvorstand Jochen Schneider zu.

Reschke war am 12. Februar nach 18 Monaten als Sportvorstand des VfB Stuttgart beurlaubt worden. Als Kaderplaner in der zweiten Reihe machte er sich bei den Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen (von 2004 bis 2014) sowie beim FC Bayern München (2014 bis 2017) einen guten Namen.

18. Mai: Pizarro hängt ein Jahr in Bremen dran

Claudio Pizarro hängt beim Fußball-Bundesligisten Werder Bremen ein weiteres Jahr dran. Nach dem Abschied von Kapitän Max Kruse am Tag zuvor hat sich die 40 Jahre alte Vereinsikone für ein weiteres Jahr an der Weser entschieden. Dies wurde unter großem Jubel vor dem letzten Saisonspiel gegen RB Leipzig am Samstag bekannt.

"Es steht endlich eine Entscheidung. Wir werden noch ein Jahr weitermachen", sagte der Peruaner kurz vor Spielbeginn in einer Videobotschaft, die auf den Leinwänden im Weserstadion eingespielt wurde. Am Freitag weilte Berater Carlos Delgado in Bremen und fixierte mit Sportchef Frank Baumann die Verlängerung. 

18. Mai: Emotionale Verabschiedung von Robben, Ribéry und Rafinha

Der FC Bayern München hat die Triple-Sieger Franck Ribéry, Arjen Robben und Rafinha offiziell verabschiedet. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, Präsident Uli Hoeneß und Sportdirektor Hasan Salihamidzic dankten den langjährigen Profis des deutschen Fußball-Rekordmeisters am Samstag vor dem Anpfiff des Bundesliga-Spiels gegen Eintracht Frankfurt. Die drei Stars erhielten als Geschenk große gerahmte Bilder von sich.  

"Servus & Danke" stand auf einem großen Banner in der Fankurve, darunter waren "Rib & Rob" zu sehen. Schon beim Aufwärmen wurden die scheidenden Stars gefeiert - wenngleich ihnen Unzufriedenheit über den anschließenden Platz auf der Ersatzbank anzumerken war.

Ribéry (36) verlässt den Verein nach zwölf Jahren, Robben (35) nach zehn Spielzeiten. Rafinha (33) geht nach acht Jahren. Alle drei haben offen gelassen, wie die Karriere weitergeht. Sportlicher Höhepunkt für das Trio war der Gewinn des Triples im Jahre 2013.

Robben und Ribéry sollen im kommenden Jahr ein großes Abschiedsspiel in München bekommen. "Franck und Arjen sind großartige Spieler. Der FC Bayern hat beiden sehr viel zu verdanken", hatte Vorstandschef Rummenigge erklärt. "Sie haben die erfolgreichste Dekade des FC Bayern mit fantastischem Fußball mitgeprägt."

18. Mai: Sammer zeigt Verständnis für Bayerns Umgang mit Kovac

Matthias Sammer hat die hitzige Debatte um die Zukunft von Bayern-Trainer Niko Kovac als unrealistisch bezeichnet und Verständnis für die Münchner Bosse bekundet. "Für mich ist das eine völlig falsch geführte Diskussion", sagte der frühere Fußball-Nationalspieler im TV-Sender Eurosport. Er könne verstehen, dass die Bayern-Bosse "zum jetzigen Zeitpunkt" Kovac keine Jobgarantie geben könnten. Eine solche Aussage - gefordert von der Öffentlichkeit - "bringt dich in die Bredouille", meinte der 51 Jahre alte Eurosport-Experte. 

"Du wirst Zweiter in der Meisterschaft und verlierst noch das Pokalfinale und bist gegen Liverpool ausgeschieden", schilderte Sammer mit Blick auf die Trainerdiskussion - "ich weiß nicht, ob du das überleben kannst". Allerdings: Wenn Kovac mit den Bayern das Double hole, "hat der Trainer eine ganz andere Situation", meinte der frühere Sportvorstand des deutschen Rekordmeisters.  

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatte Kovac keine Jobgarantie über die Saison hinaus gegeben. "Es gibt keine Jobgarantie für Niemanden. Jeder muss bei Bayern München liefern", sagte er Anfang April. Das sei das Prinzip bei Bayern. "Es gibt Druck, aber du musst damit fertig werden." Der Vertrag von Kovac ist bis zum 30. Juni 2021 datiert.

17. Mai: Kruse verlässt Werder Bremen

Werder Bremen verliert seinen Kapitän. Max Kruse wird seinen auslaufenden Vertrag beim Fußball-Bundesligisten nicht verlängern, teilten die Bremer am Freitag mit. "Wir haben immer betont, dass wir die Zusammenarbeit mit Max gerne fortgeführt hätten. Er hat sich jedoch dazu entschieden, nach drei Jahren eine neue Herausforderung suchen zu wollen", erklärte Werder-Sportchef Frank Baumann. Ein neuer Club für den 31-Jährigen ist noch nicht bekannt.

Kruse kam im Sommer 2016 nach einigen Eskapaden vom VfL Wolfsburg nach Bremen und fand an der Weser wieder zu seiner Top-Form zurück. Mit 32 Treffern in 84 Spielen hatte der Offensivspieler großen Anteil daran, dass die Hanseaten zwei Mal die Klasse halten konnten und in diesem Jahr um die europäischen Plätze mitspielen. 

"Er hat die letzten drei Jahre diesen Verein geprägt, der Mannschaft ein Gesicht gegeben und einen entscheidenden Anteil zu der Entwicklung des Vereins beigetragen", lobte Baumann den Profi. Trainer Florian Kohfeldt ergänzte: "Max ist ein herausragender Spieler, der in den vergangenen drei Jahren eindrucksvoll und vorbildlich unter Beweis gestellt hat, wie wertvoll er für eine Mannschaft sein kann."

17. Mai: Biathletin Laura Dahlmeier beendet ihre Karriere

Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier beendet im Alter von nur 25 Jahren ihre Biathlon-Karriere. Das teilte Deutschlands Sportlerin des Jahres 2017 am Freitag mit. "Meine Entscheidung fällt mir wirklich nicht leicht und mein endgültiger Entschluss durfte nun schon länger reifen. Aber ich merke, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für mich gekommen ist", schrieb Dahlmeier auf ihrer Homepage.

Die Entscheidung sei ihr sehr schwer gefallen. Aber sie habe keine sportlichen Ziele mehr. "Heute bin ich an dem Punkt, an dem ich nicht weiß, was genau ich mir für ein Ziel vornehmen sollte, geschweige denn, ob es mir überhaupt wieder gelingen könnte", teilte die siebenmalige Weltmeisterin aus Garmisch-Partenkirchen mit.

Die deutschen Skijäger verlieren in Dahlmeier die mit Abstand erfolgreichste Athletin der vergangenen Jahre. Die Gesamtweltcupsiegerin der Saison 2016/2017 tritt nun im gleichen jungen Alter zurück wie Rekordweltmeisterin Magdalena Neuner, die 2012 auch überraschend früh ihre Laufbahn beendet hatte. 

Dahlmeiers Schritt hatte sich angedeutet. Bereits nach den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang hatte sie Gedanken geäußert, ihre Karriere möglicherweise beenden zu wollen. Auch nach dem Saisonende im März in Oslo war sich Dahlmeier unsicher, ob es nach einem Winter mit vielen körperlichen Rückschlägen weitergeht. 

2018 feierte die Ausnahmekönnerin in Südkorea zwei Olympiasiege und einmal Bronze, 2017 fünfmal Gold und einmal Silber bei der WM in Hochfilzen. Als erste Biathletin holte sie bei Weltmeisterschaften saisonübergreifend 13 Medaillen nacheinander und fünfmal Gold bei einer WM, im Weltcup feierte sie 20 Siege. Insgesamt errang Dahlmeier bei Großereignissen 18 Mal Edelmetall für den Deutschen Skiverband.

15. Mai: Draisaitl schießt Deutschland so gut wie ins WM-Viertelfinale

Dank eines beeindruckenden Kraftakts und NHL-Topstar Leon Draisaitl hat Deutschlands Eishockey-Nationalteam den vorzeitigen Einzug ins WM-Viertelfinale so gut wie perfekt gemacht. Mit dem vierten Sieg im vierten Spiel beim 3:2 (0:0, 1:2, 2:0) am Mittwochabend gegen Gastgeber Slowakei ist der Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) zudem die direkte Qualifikation für Olympia 2022 kaum mehr zu nehmen. 28 Sekunden vor dem Ende schoss Ausnahmestürmer Draisaitl das Siegtor. "Es fühlt sich großartig an, Teil dieser Mannschaft zu sein", schwärmte der Angreifer. 

15. Mai: HSV dementiert Trennung von Trainer Wolf nach Saisonende

Der Hamburger SV dementiert die angebliche Trennung von Trainer Hannes Wolf zum Saisonende. "Die Aussagen von Bernd Hoffmann am Vortag zum Trainer haben Bestand", teilte der Verein mit. Damit soll über Wolfs Zukunft in Hamburg erst nach dem letzten Saisonspiel am Sonntag gegen den MSV Duisburg beraten werden.

Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung Sportvorstand Ralf Becker zitiert: "Ich habe Hannes nach dem 0:3 gegen Ingolstadt gesagt, dass es für ihn hier im Sommer nicht weitergehen wird, dass wir etwas anderes machen wollen." Becker ließ mitteilen, dass er falsch zitiert worden sei. In seiner Aussage sei das Wort vielleicht unterschlagen worden.

15. Mai: Griezmann verkündet Abschied von Atlético

Frankreichs Fußball-Weltmeister Antoine Griezmann wird Atlético Madrid nach dieser Saison verlassen. Das verkündete der Offensivspieler am Dienstagabend in einem vom spanischen Spitzenclub über Twitter verbreiteten Video. "Es waren fünf unglaubliche Jahre, vielen Dank für alles, ich trage euch in meinem Herzen", sagte der 28-Jährige unter anderem in der rund zweiminütigen Botschaft. 

Für welchen Club er künftig spielen wird, ließ Griezmann offen. Als Interessent gilt der FC Barcelona. Im Vorjahr hatte er seinen Kontrakt mit Atlético bis 2023 verlängert. Die Transfersumme dürfte über 100 Millionen Euro liegen. In dieser Saison wurde Griezmann mit Atlético in der spanischen Meisterschaft Zweiter hinter Barça.

Griezmannn war 2014 von Real Sociedad San Sebastian nach Madrid gewechselt. Mit Atlético gewann er wenige Wochen vor dem WM-Sieg mit Frankreich vor einem Jahr die Europa League. Im Finale der Champions League unterlag er 2016 gegen Lokalrivale Real Madrid. Nach dem zweiten Platz bei der Heim-EM mit Frankreich im gleichen Jahr war er zum besten Spieler des Turniers gekürt worden.

14. Mai: Eishockey-WM: Dritter Sieg im dritten Spiel - jetzt kommen die schweren Gegner

Drittes Spiel, dritter Sieg: Deutschlands Eishockey-Team ist bei der Weltmeisterschaft in der Slowakei auf Viertelfinalkurs. Nach dem 4:1 (1:0, 2:1, 1:0) gegen Frankreich sind Leon Draisaitl und Co. nun Tabellenführer ihrer Vorrundengruppe in Kosice und können schon am Mittwoch gegen den WM-Gastgeber (20.15 Uhr/Sport1 und DAZN) den Einzug in die K.o.-Runde so gut wie perfekt machen. Neben NHL-Topstar Draisaitl (38. Minute) trafen am Dienstag die beiden Mannheimer Meisterspieler Moritz Seider (18.) und Matthias Plachta (34.). NHL-Verteidiger Korbinian Holzer erzielte den Endstand ins leere Tor (60.). Für Frankreich war Kapitän Damien Fleury (25.) erfolgreich.

"Wir sind zufrieden. Das ist das, was wir uns vorgenommen haben", sagte der Olympia-Zweite Patrick Hager. "Das ist ein Superstart, eine Super-Ausgangslage. Jetzt geht es richtig los."

Mit einem Sieg gegen Gastgeber Slowakei könnte das deutsche Team bereits fürs Viertelfinale planen. Allerdings bangt man um den Einsatz von NHL-Torhüter Philipp Grubauer. Der Keeper der Colorado Avalanche verletzte sich gegen Frankreich in seinem ersten WM-Spiel und musste schon zur Hälfte der Partie offiziell wegen "muskulärer Problemen" vom Eis runter. Ob der 27-Jährige gegen die Slowakei eingesetzt werden kann, soll sich erst kurzfristig entschieden, erschien zunächst aber zumindest fraglich.

14. Mai: Abschied unter Tränen - Rafinha verlässt Bayern München

Außenverteidiger Rafinha hat nach seinem Abschied vom FC Bayern München noch keine Entscheidung über seinen nächsten Verein getroffen. "Ich spiele noch in Brasilien oder Europa, ich weiß noch nicht, ich entscheide nach der Saison", sagte der 33-Jährige aus Brasilien in einer emotionalen Pressekonferenz beim deutschen Fußball-Rekordmeister. "Ich habe nicht gedacht, dass ich solange in Deutschland bleibe." Rafinha spielt seit 2011 für die Münchner, sein Vertrag läuft am Saisonende aus.

Rafinha war 2005 aus Brasilien zum FC Schalke in die Bundesliga gewechselt, 2010 ging der Verteidiger aus Londrina für eine Saison zum CFC Genua und schloss sich danach dem FC Bayern an. Unter anderen Kapitän Manuel Neuer, Thomas Müller und Franck Ribéry waren bei der emotionalen Pressekonferenz Rafinhas in München anwesend. Dem ehemaligen Nationalspieler kamen sogar die Tränen. "Wir sind schon so lange zusammen", sagte er mit Blick auf seine Münchner Mitspieler, die ihm schließlich applaudierten, "diese Leute waren sehr wichtig für mich." Rafinha sagte zum Abschluss: "Obrigado, danke für alles."

13. Mai: Italienische Volleyballerinnen feiern Meisterschaft mit freizügigen Kabinenfotos

Stolze drei Mal haben die Volleyball-Spielerinnen des Klubs Imoco Volley Conegliano in den vergangenen vier Jahren die italienische Meisterschaft gewonnen. Den neuesten Coup feierten die erfolgreichen Damen, deren Verein nördlich von Venedig beheimatet ist, vor wenigen Tagen mit ganz besonderen Fotos: Die niederländische Nationalspielerin Robin de Kruijf postete bei Instagram ein Foto, bei der sich das Team völlig hüllenlos hinter dem riesigen Pokal versteckt. "Champiooooooooons of Italy!!!!!!" schrieb sie darunter:  

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Champioooooooooons of Italy!!!!!

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Ihre polnische Teamkollegin Joanna Wołosz legte noch ein Solofoto von sich mit der Trophäe nach. Beide Bilder wurden im Netz mehr als zehntausend Mal geliked. 

12. Mai: Manchester City englischer Meister - Klopps Liverpool nur Zweiter

Manchester City ist zum sechsten Mal englischer Fußballmeister. Das Team des früheren Bayern-Trainers Pep Guardiola gewann am letzten Spieltag der Premier League mit 4:1 (2:1) beim Tabellen-17. Brighton & Hove Albion und verteidigte damit den Titel. Vizemeister ist der FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp, der die Wolverhampton Wanderers 2:0 (1:0) besiegte und nur einen Punkt weniger hat.

Sergio Agüero (28. Minute), Aymeric Laporte (38.), Riyad Mahrez (63.) und der deutsche Nationalspieler Ilkay Gündogan (72.) erzielten am Sonntag die Treffer für Man City; Glenn Murray (27.) hatte Brighton in Führung gebracht. Den Reds mit ihrem deutschen Trainer Jürgen Klopp reichte der Heimsieg durch die Treffer von Sadio Mané (17. und 81.) nicht.

12. Mai: Ackermann gewinnt zweite Giro-Etappe

Der deutsche Straßenrad-Meister Pascal Ackermann hat die zweite Etappe des 102. Giro d'Italia gewonnen. Der Debütant holte sich am Sonntag nach 205 Kilometern von Bologna nach Fucecchio den Sieg im Massensprint vor dem italienischen Meister Elia Viviani und dem Australier Caleb Ewan. Damit hat der 25-Jährige sein großes Ziel gleich schon bei der ersten Sprintankunft der Italien-Rundfahrt erreicht, für Ackermann war es der vierte Saisonsieg.

Auswirkungen auf die Gesamtwertung hatte die zweite Etappe nicht. Ex-Skispringer Primoz Roglic liegt nach seinem überlegenen Sieg im Auftaktzeitfahren weiter 19 Sekunden vor dem britischen Vuelta-Champion Simon Yates. Altstar Vincenzo Nibali belegt 22 Sekunden zurück Gesamtrang drei.

9. Mai: Eintracht Frankfurt verpasst Einzug ins Europa-League-Finale

Eintracht Frankfurt hat gekämpft bis zum Umfallen, aber am Ende war es ein Elfmeter, der zwischen den Hessen und dem Einzug ins Endspiel der Europa League stand. Im Halbfinal-Rückspiel unterlag der Fußball-Bundesligist mit 3:4 im Elfmeterschießen (1:1, 1:1, 0:1) beim FC Chelsea und schied eine Woche nach dem 1:1 im Hinspiel aus. Das Finale des kleinen europäischen Wettbewerbs in Baku bestreiten die beiden Londoner Vereine Arsenal und Chelsea.

9. Mai: David Wagner wird neuer Cheftrainer bei FC Schalke 04

David Wagner

Von Huddersfield nach Gelsenkirchen: David Wagner wird ab nächster Saison Schalke-Trainer

DPA

David Wagner wird zur neuen Saison Cheftrainer beim Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04. Der 47-Jährige erhält bei den Gelsenkirchenern einen Dreijahresvertrag, wie der Club

mitteilte. Er löst "Aushilfscoach" Huub Stevens ab.

9. Mai: Medien: Achim Beierlorzer wird neuer Trainer des 1. FC Köln

Fußball-Lehrer Achim Beierlorzer wird nach Informationen der "Bild"-Zeitung und von "Sport Bild" neuer Trainer des Bundesliga-Rückkehrers 1. FC Köln. Die Zusage des 51-Jährigen sei längst da, hieß es am Donnerstag. Die Personalie müsse von den zuständigen Gremien der Rheinländer nur noch genehmigt werden. Der FC teilte mit, man kommentiere keine Personalspekulationen.

Beierlorzer ist derzeit Chefcoach des Kölner Ligakonkurrenten Jahn Regensburg und tritt am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) mit seiner aktuellen Mannschaft beim Zweitligameister in Köln an. 

Der 1. FC Köln hatte sich am 27. April von Trainer Markus Anfang getrennt. Dessen Nachfolger André Pawlak ist als Interimscoach nur bis zum Saisonende verantwortlich. Mit dem 4:0-Sieg am vergangenen Montag bei der SpVgg Greuther Fürth hatten die Kölner ihren sechsten Aufstieg in die Bundesliga vorzeitig perfekt gemacht.

9. Mai: Transfer perfekt: Leverkusen schnappt sich Demirbay

Der Wechsel von Fußball-Nationalspieler Kerem Demirbay zum Bundesligisten Bayer Leverkusen ist perfekt. Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler kommt vom Ligakonkurrenten 1899 Hoffenheim zu den Rheinländern und erhält in Leverkusen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2024. Den Wechsel bestätigten beide Vereine. Im Gespräch ist eine Ablösesumme von rund 28 Millionen Euro. Zu den finanziellen Hintergründen machten weder Bayer noch die Kraichgauer Angaben. 

"Mit Kerem Demirbay haben wir einen technisch versierten und strategisch agierenden Mittelfeldspieler für uns gewonnen, der dabei auch noch torgefährlich ist", kommentierte Bayer-Sportdirektor Simon Rolfes die nicht mehr überraschende Personalie. Demirbay sagte, der Wechsel sei für ihn "der nächste Step nach drei wirklich tollen Jahren bei der TSG". Er war mit dem Team von Bundestrainer Joachim Löw 2017 Confederations-Cup-Sieger.

7. Mai: 4:0 gegen Barcelona: Klopp und Liverpool im Champions-League-Finale 

Jürgen Klopp hat mit dem FC Liverpool nach einer sensationellen Aufholjagd gegen den FC Barcelona doch noch das Finale der Fußball-Champions-League erreicht. Der Tabellenzweite der englischen Premier League gewann am Dienstag das Rückspiel gegen Barça mit 4:0 (1:0) und machte damit die 0:3-Niederlage aus dem Hinspiel wett. Der frühere Wolfsburger Bundesliga-Profi Divock Origi (7. und 79. Minute) und der eingewechselte Georginio Wijnaldum (54. und 56.) schossen den Sieg für die überragenden Liverpooler heraus.

Damit treffen die Reds im Finale am 1. Juni in Madrid auf Ajax Amsterdam oder Tottenham Hotspur. Das Hinspiel hatte der niederländische Rekordmeister mit 1:0 gewonnen.

7. Mai: Rangnick schließt nicht aus, dass Timo Werner bei RB Leipzig bleibt 

Leipzigs Sportdirektor und Noch-Cheftrainer Ralf Rangnick hält einen Verbleib von Timo Werner bis 2020 ohne Vertragsverlängerung plötzlich für möglich. "Es ist nicht unser Wunschszenario, aber ich kann nicht ausschließen, dass es so kommt", sagte der 60-Jährige in einer Talkrunde der "Leipziger Volkszeitung". Danach wäre der begehrte Stürmer ablösefrei. Mögliches Ziel wäre dann der FC Bayern München, der an diesem Samstag (15.30 Uhr) und am 25. Mai beim DFB-Pokalfinale in Berlin der RB-Gegner ist. Dabei hatte RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff erst Mitte April betont, dass die Tendenz eher lautet, dass Werner gehen würde.

Allerdings wäre es nicht die erste Wendung in den Transferspekulationen über den 23-Jährigen. Erst gab es das monatelange - bisher vergebliche - Ringen um seine Vertragsverlängerung bei RB Leipzig. Dann folgte der selbst ins Spiel gebrachte Wechsel zur wohl besten Adresse im deutschen Fußball. Schließlich kam die klare Aussage des sächsischen Bundesligisten: Ohne millionenschwere Ablöse in diesem Sommer geht nichts. Nun gibt es also  eine neue Variante: Werner erfüllt unter Neu-Trainer Julian Nagelsmann seinen Vertrag bis 2020 beim Champions-League-Starter. 

7. Mai: Mick Schumacher sieht in der Formel 1 seine Bestimmung

Mick Schumacher sieht die Formel 1 als seine Bestimmung. "Ja, das ist es", antwortete der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher in einem Interview des britischen TV-Senders Sky Sports auf eine entsprechende Frage. Der 20-Jährige fährt in diesem Jahr in der Nachwuchsklasse Formel 2. Im vergangenen Jahr hatte er den EM-Titel in der Formel 3 gewonnen. Seine wichtigste Referenzgröße bleibe sein Vater, sagte Schumacher: "Ich vergleiche mich mit niemanden, der jetzt in der Formel 1 ist. Es ist natürlich mein Vater, mit dem ich mich vergleiche."

Er schaue sich die Karriereschritte von Papa Michael an und prüfe, was dieser anders als andere Rennfahrer gemacht habe und was er daraus lernen könne. "Aber es gibt so viele talentierte Fahrer in der Formel 1, sonst wären sie nicht dort. Es ist immer gut, mit jedem von ihnen zu sprechen und möglichst viel von ihnen zu lernen", fügte Mick Schumacher hinzu. 

Auf dem Weg in die Königsklasse sei es wichtig, "einen Schritt nach dem anderen" zu gehen. "Wir haben das bis jetzt getan. Die Formel 2 sollte der letzte Schritt vor der Formel 1 sein", sagte Schumacher.

In der Nachwuchsserie fährt er für das italienische Prema-Team. In den ersten vier Saisonrennen war zuletzt ein fünfter Platz in Baku sein bestes Resultat. Zudem ist Schumacher Mitglied der Fahrerakademie von Ferrari und absolvierte bereits Testfahrten in den aktuellen Formel-1-Autos der Scuderia und des Partnerteams Alfa Romeo.

Mick Schumacher Michael Schumacher

7. Mai: Für Uwe Seeler ist der aktuelle HSV der schlechteste in der Geschichte

Uwe Seeler ist geschockt. "Es ist ja keine Frage, wir sehen den schlechtesten HSV der Geschichte. Schon deshalb, weil er in der 2. Liga spielt", sagte das Club-Idol des Hamburger SV der "Bild"-Zeitung (Dienstag). Für das Saisonfinale des kriselnden Tabellenvierten mit den Spielen beim SC Paderborn und gegen den MSV Duisburg fordert der 82-jährige Wille und Leidenschaft. "Herzblut kann man nicht einfordern, Herzblut ist eine Charakter-Frage", sagte Seeler. 

7. Mai: Lewis Hamilton zeigt sich im gewagten Outfit

Lewis Hamilton ist bereits seit dem Wochenende in New York. Dort bewegt er sich in elitären Kreisen, war bei Tommy Hilfiger und auf einer Parfüm-Präsentation. Am Sonntag fand schließlich die berühmte Met Gala statt, eines der größten und wichtigsten Red-Carpet-Events des Jahres (Anlass ist die jährliche Modeausstellung des Metropolitan Museum of Art). Hamilton hat sich für den Auftritt extra etwas Besonderes einfallen lassen. Er kam in einem selbst entworfenen schwarz-grauen Anzug - und mit Stirnband! Tommy Hilfiger stand ihm zur Seite.

6. Mai: Tore-Party in Fürth - 1. FC Köln wieder erstklassig

Der "Effzeh" ist zurück! Mit einem wahren Tor-Spektakel hat der 1. FC Köln vorzeitig seinen sechsten Aufstieg in die erste Fußball-Bundesliga perfekt gemacht. 373 Tage nach dem Absturz aus der Eliteklasse sind die Rheinländer durch ein überlegenes 4:0 (3:0) bei der SpVgg Greuther Fürth sogar von der Tabellenspitze der 2. Bundesliga nicht mehr zu verdrängen. Nach dem perfekten Einstand unter Interimstrainer André Pawlak am Montagabend durften sich die Kölner auf eine kurzweilige Party-Nacht im Bus zurück in die Heimat freuen.

Vor 12.520 Zuschauern räumten Torjäger Jhon Cordoba mit einem Dreierpack (8., 41., 65. Minute) und unfreiwillig Daniel Steininger (20./Eigentor) früh alle Restzweifel am sechsten Aufstieg nach 2000, 2003, 2005, 2008 und 2014 aus. Nach vier Spielen ohne Sieg haben die mutlosen Fürther hingegen trotz sechs Punkten Vorsprungs auf Relegationsrang 16 den Klassenerhalt rechnerisch noch immer nicht gepackt.

tis/tim/mod/tkr/fs/js/rw / DPA

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