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Nicht nur Superstar Tom Brady Super Bowl LIII: Warum auch diese zwei Männer Geschichte schrieben

Millionen Zuschauer, teure Werbespots, tanzende Cheerleader: Der diesjährige Super Bowl geht in die Geschichte ein.


Zum einen als das Spiel mit den wenigsten, jemals erzielten Punkten.


Zum anderen als das Spiel, in dem sich Tom Brady zwar seinen sechsten Ring holt, ihm jedoch zwei Männer abseits des Spielfeldes die Show stehlen.


Quinton Peron und Napoleon Jinnies sind die ersten männlichen Cheerleader, die jemals beim größten Sportereignis der USA auftreten.


Geschichte schreiben, ist für die zwei Amerikaner aber nicht neu. Im März 2018 waren sie die allerersten Männer in einem NFL-Cheerleading-Team überhaupt.


Eigentlich sind männliche Cheerleader nichts Neues beim Football auf Uni-Niveau. Selbst der ehemalige US-Präsident George W. Bush feuerte in den 60er Jahren Spieler als Teamleiter auf der Seitenlinie an.
Peron und Jinnies inspirieren schon die nächste Generation: Jesse Hernandez tritt nach ihrem Vorbild den New Orleans "Saintsations" bei.


Trotz einer Niederlage können die Los Angeles Rams also doch etwas feiern.
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Quinton Peron und Napoleon Jinnies sind die ersten männlichen Cheerleader, die jemals beim größten Sportereignis der Welt auftreten. Geschichte zu schreiben, ist für die zwei Amerikaner aber nicht neu.

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