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Weltcup: Biathlet Peiffer glaubt an Comeback von Lesser und Schempp

Oberhof - Biathlon-Olympiasieger Arnd Peiffer hat seine um Form ringenden Teamkollegen Erik Lesser und Simon Schempp lange noch nicht abgeschrieben. «Ich bin überzeugt, dass Erik nach wie vor konkurrenzfähig ist im Weltcup», sagte der 32-Jährige nach den Heimrennen in Oberhof.

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Der deutsche Arnd Peiffer (vorne r) läuft auf der Strecke. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Biathlon-Olympiasieger Arnd Peiffer hat seine um Form ringenden Teamkollegen Erik Lesser und Simon Schempp lange noch nicht abgeschrieben. «Ich bin überzeugt, dass Erik nach wie vor konkurrenzfähig ist im Weltcup», sagte der 32-Jährige nach den Heimrennen in Oberhof.

Während Peiffer, der sich seit Jahren das Zimmer mit Lesser teilt, im Thüringer Wald mit Platz zwei im Massenstart, Rang sieben im Sprint und bei Rang drei in der Staffel überzeugte, war Lesser nicht nominiert worden.

Auch aus gesundheitlichen Problemen ist der 31-Jährige weit von der WM-Norm entfernt und lief statt zu Hause in Oberhof im zweitklassigen IBU-Cup in Osrblie. Dort musste Lesser, wie von Bundestrainer Mark Kirchner gefordert, Leistungen abliefern, um vielleicht wieder zurückzukommen. Mit den Plätzen sieben und elf gelang das jedoch nur bedingt und Lesser wird auch in Ruhpolding fehlen. Stattdessen läuft er erneut im IBU-Cup in der Slowakei. «Es war aber nicht unbedingt repräsentativ, was er vor Weihnachten gezeigt hat, weil er auch nicht viele Chancen hatte», gab Peiffer zu bedenken.

Lesser ist seit Jahren der etatmäßige Staffel-Startläufer, Schempp der Mann für den Schluss. Doch auch der 31 Jahre alte Uhinger durchlebt eine schwere Saison, ist vor allem läuferisch nicht konkurrenzfähig. Dennoch hofft Peiffer auf ein Comeback. «Ich bin immer sehr zurückhaltend zu sagen, die Zeit ist vorbei. Überhaupt nicht, das glaube ich nicht. Ich glaube, da fehlt nicht viel, dann kann Simon auch wieder auf dem Podest stehen», meinte der Harzer.

Schempp holte in seiner Karriere zwölf Weltcup-Erfolge, so viele wie kein anderer seiner Teamkollegen. «Wenn er wieder fit ist, kann er uns immer helfen», sagte Olympiasieger Peiffer über den viermaligen Weltmeister und Olympia-Zweiten von Pyeongchang 2018.

dpa

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?