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Weltcup in Oberhof: Biathlet Kühn sprintet auf Platz drei - Sieg für Fourcade

Oberhof - Biathlet Johannes Kühn hat im Sprintrennen beim Heim-Weltcup in Oberhof als Dritter den zweiten Podestplatz seiner Karriere erkämpft.

Dritter

Johannes Kühn sprintete auf Platz drei. Foto: Kerstin Joensson/AP/dpa

Biathlet Johannes Kühn hat im Sprintrennen beim Heim-Weltcup in Oberhof als Dritter den zweiten Podestplatz seiner Karriere erkämpft.

Der 28 Jahre alte Bayer sicherte sich sein bestes Saisonergebnis in Thüringen trotz einer Strafrunde mit 33,0 Sekunden Rückstand auf den fehlerfreien Franzosen Martin Fourcade. In Abwesenheit des fünfmaligen Saisonsiegers Johannes Thingnes Bö aus Norwegen, der wegen der anstehenden Geburt seines ersten Kindes auf Oberhof und Ruhpolding in der kommenden Woche verzichtet, wurde der Franzose Emilien Jacquelin (1 Fehler) bei Dauerregen über zehn Kilometer Dritter.

Nach Rang zwei von Denise Herrmann am Donnerstag im Frauenrennen war es für die deutschen Skijäger im zweiten Rennen in Oberhof bereits das zweite Topresultat. Kühn hatte zuvor im vergangenen Winter als Zweiter im Einzel von Pokljuka das zuvor einzige Mal in seiner Laufbahn auf dem Podium gestanden.

dpa

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?