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BKA spielte Hinweise auf Amris Terrorabsichten herunter

Berlin - Das BKA gerät bei der Aufklärung der Behördenfehler rund um den Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt in Erklärungsnot. Wie aus einem internen E-Mail-Wechsel hervorgeht, hat das BKA zehn Monate vor dem Anschlag Hinweise zur Gefährlichkeit des späteren Attentäters Anis Amri heruntergespielt. Die dpa konnte die E-Mails einsehen. Amri hatte am 19. Dezember 2016 einen Lastwagenfahrer erschossen und war mit dessen Fahrzeug über den Berliner Breitscheidplatz gerast. Insgesamt tötete er zwölf Menschen. Nach seiner Flucht wurde er in Italien von der Polizei erschossen.

Anis Amri

Interne Mails

BKA spielte Anschlagsrisiko durch Anis Amri herunter

Anschlagsort am Berliner Breitscheidplatz im Dezember 2016

Bundesinnenministerium weist Vorwürfe im Fall Amri zurück

Terrorattacke

Aussage im U-Ausschuss

Wer hat die Ermittlungen zu Amri vor dem Anschlag abgewürgt?

Anschlag auf den Berliner Weihnachtmarkt an der Gedächtniskirche; Anis Amri

Ermittler "konsterniert und geschockt"

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Anschlag vom Berliner Breitscheidplatz

Hatte Attentäter Anis Amri Merkels Haus im Blick?

Der Breitscheidplatz-Attentäter Anis Amri

Breitscheidplatz-Attentäter

Anis Amri soll Angela Merkels Wohnhaus fotografiert haben

BKA-Präsident Holger Münch

Münch: Seit Berliner Amri-Attentat sieben Anschläge in Deutschland verhindert

Der Videoclip soll im November 2016 entstanden sein, Wochen vor dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt

Attentat auf Weihnachtsmarkt

In Video: Amri soll Wochen vor Anschlag gedroht haben – seit wann kannte der BND die Aufnahmen?

Polizist mit Sprengstoffhund an Baustelle in Köln

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Weihnachtsmarkt-Anschlag

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Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU)

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Tatfahrzeug am Berliner Breitscheidplatz

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Gedenken am zweiten Jahrestag

Berlin gedenkt des Weihnachtsmarktanschlags vor zwei Jahren

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Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen
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Anis Amri - Verfassungsschutz - Spitzel - Anschlag Berlin

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