HOME

Ausspioniert im Kinderzimmer: Mit diesen Spielzeugen können Hacker Kinder manipulieren

Ein Spielzeug mit Abhörfunktion, das von Fremden gehackt werden kann? Die Puppe "Cayla" machte genau damit vor einigen Wochen Schlagzeilen. Der Verkauf wurde sogar offiziell verboten. Doch diese Puppe ist nicht das einzige Spielzeug, durch das Kinder ausspioniert werden könnten.

Die sechsjährige Jolisa möchte ihre Puppe nicht hergeben - auch wenn ihre "Cayla" offiziell aus technischen Gründen verboten wurde.

Die sechsjährige Jolisa möchte ihre Puppe nicht hergeben - auch wenn ihre "Cayla" offiziell aus technischen Gründen verboten wurde.

Ein fremder Mann, der vor der Terrassentür steht – und ein kleines Mädchen, das ihm die Tür arglos und ohne zu Zögern öffnet…

Das war der Ausgang eines stern TV-Tests, den IT-Sicherheitsexperte Tobias Schrödel mit der Erlaubnis der Eltern gemacht hat. "Als ich gesehen habe, dass sie die Tür aufmacht, schnürte es mir die Kehle zu", sagt Silke Bokelkamp über die Szene mit ihrer vierjährigen Tochter Emma. Die Kleine hatte in dem Zimmer alleine mit einer Puppe gespielt – einem Kinderspielzeug.

Mehr als nur Datenspionage möglich

Noch nie haben die Deutschen mehr Geld für Spielwaren ausgegeben. 2016 betrug der Branchenumsatz über drei Milliarden Euro. Vor allem teures Hightech-Spielzeug wird immer beliebter, darunter auch "My Friend Cayla". Die interaktive Puppe, die dem spielenden Kind zuhören und auch selbst sprechen kann, war drei Jahre lang ein Verkaufsschlager. "Für die Funktion hat sie ein Mikrofon und einen Lautsprecher und eine Bluetooth-Verbindung. Im Prinzip nichts anderes, als eine Freisprechanlage im Auto", erklärt Tobias Schrödel.

Sobald die Puppe eingeschaltet und die entsprechende App aktiviert ist – zum Beispiel auf einem Tablet oder dem Smartphone der Eltern – kann es losgehen. Und so war auch Schrödels Smartphone in Sekundenschnelle mit "Cayla" verbunden. Der IT-Experte findet das bedenklich: "Die Hersteller wollen natürlich, dass die Nutzer sofort losspielen können und Spaß an dem Spielzeug haben. Das bedeutet: Keine Passwörter, sondern nur anschalten - und nicht mehr."

"Cayla" kennt auf fast jede Frage eine Antwort, da sie über die App zusätzlich mit dem Internet verbunden ist und dort alle erdenklichen Antworten recherchiert. Für Kinder also eigentlich ein tolles Spielzeug. Doch Verbraucherschützer äußerten Bedenken und die Bundesnetzagentur hat "Cayla" in Deutschland verboten: Durch das eingebaut Mikrofon sei nämlich eine Abhörfunktion möglich, so Schrödel. "Gegenstände, die sendefähige Kameras oder Mikrofone verstecken und so Daten unbemerkt weiterleiten können, gefährden die Privatsphäre der Menschen. Das gilt auch und gerade für Kinderspielzeug", erklärte der Präsident der Bundessnetzagentur Jochen Homann zu dem Verbot.

Kinder vertrauen den Spielzeugen blind

Bei Michael Nayda aus Düren stößt die Entscheidung der Behörde auf Unverständnis. Er hatte seiner Tochter Jolisa diese Puppe vor zwei Jahren geschenkt und will ihr das Lieblingsspielzeug nicht wegnehmen. Warum auch? – meint Michael Nayda. Mit seinem Einverständnis hat Tobias Schrödel mit Jolisa und ihrer "Cayla" einen Test gemacht, während das Mädchen mit der Puppe spielte: Der IT-Experte konnte sich im Nebenzimmer mit wenigen Klicks über sein Smartphone mit der Bluetooth-Schnittstelle der eingeschalteten Puppe verbinden – und konnte somit abhören, was in dem Kinderzimmer passiert und über den Lautsprecher der Puppe mit dem ahnungslosen Mädchen sprechen. Jolisa vertraute der Puppe blind, während Schrödel sie ausfragte oder andere Spielsachen benutzen ließ – zum Entsetzen ihres Vaters Michael Nayda. "Dass sie das so schnell alles macht, und das so einfach geht. Ich bin schockiert."

Tobias Schrödel fand heraus, dass "Cayla" nicht das einzige problematische Spielzeug mit derartigen Funktionen ist. Sie ist aber das einzige, das verboten wurde. Der Plüschteddy namens "Freddy, der Bär" beispielsweise (gleiche Vertriebsfirma wie "Cayla") kann sich zwar nicht mit dem Internet verbinden. Doch Hacker haben auch bei diesem Teddy leichtes Spiel, sofern "Freddy" gerade nicht aktiv mit dem Smartphone der Eltern verbunden aber eingeschaltet ist. Das konnte stern TV in einem weiteren Kinder-Test zeigen. Silke Bokelkamp und ein paar befreundet Eltern ließen sich darauf ein. Wie bei der Puppe konnte sich der IT-Experte binnen Sekunden vom Nebenraum zu den spielenden Kindern zuschalten.

Sechs von sieben Kindern folgten allen Befehlen

Als die achtjährige Kalyn mit dem Teddy spielte, hatte Schrödel über das Mikrofon in kurzer Zeit ihr Vertrauen gewonnen – und ihr das Passwort für die gesicherten Türen des Hauses entlockt. Ihre Mutter zeigte sich geschockt, denn viele Leute würden ihre Kinder sicher mit dem vermeintlich harmlosen Spielzeug spielen lassen und dem Hersteller vertrauen, so die Mutter. "Ich denke, sowas sollte man sofort vom Markt nehmen."

Der siebenjährige Elias ließ sich ebenfalls ausfragen und gab ohne zu zögern die Wohnungsadresse der Familie preis. "Erschreckend", fand sein Vater. "Sie sind so gutgläubig, weil sie denken, sie sprechen mit einem Stofftier."
Das sei genau das Problem, erklärt Tobias Schrödel nach dem Test: "Ich habe eine Adresse bekommen, ich weiß, wann Sie nicht zu Hause sind, wann die Mama nicht zu Hause ist und die Schwester. Und die Tür macht das Kind dann auch noch auf."

Diesen Kindern wurde im Anschluss alles erklärt und Tobias Schrödel zeigte ihnen, dass sie nicht mit dem Stofftier, sondern mit ihm gesprochen haben. Sie haben an jenem Tag etwas gelernt. Das erschreckende Fazit ist jedoch: Im stern TV-Test haben sechs von sieben Kindern zwischen drei und acht Jahren genau das gemacht, was der vermeintlich fremde Tobias Schrödel ihnen über das Spielzeug befahl. Sie haben "Freddy" und "Cayla" vollkommen vertraut – Spielzeugen, die manipulativen Verbrechern Tür und Tore öffnen.
Immerhin: Deutschlands großer Spielwarenmarkt "Toys 'R' Us" hat auf die Nachfrage von stern TV reagiert, und nach "Cayla" nun sowohl "Freddy" als auch "I-Que Roboter" aus dem Verkauf genommen. 

Tipps für Eltern
Wie kann ich mein Kind schützen?

Wenn Ihr Kind ein Spielzeug mit einer ungeschützten Bluetooth-Schnittstelle besitzt, sollten Sie die Funktion vorsichtshalber deaktivieren. Am besten, Sie entnehmen die Batterien. Mit diesen Sicherheitsargumenten können Sie das Spielzeug beim Hersteller bzw. Händler auch reklamieren und Ihr Geld zurückbekommen.

Was muss ich beim Spielzeugkauf beachten?

Achten Sie beim Kauf neuer Spielzeuge darauf, dass diese keine Bluetooth-Schnittstelle ohne Passwort haben. Sollte ein Hersteller "Datenschutzbedingungen" haben, lohnt es sich, diese (z.B. auf der Internetseite des Herstellers) im Vorhinein einmal kritisch zu prüfen, welche Daten Ihr Kind über die Spielzeug-Funktionen preisgibt – und was das Unternehmen damit macht/machen könnte.

Warum bauen die Hersteller keinen Schutz ein?

Die Hersteller möchten, dass Kinder die Spielzeuge mit möglichst wenigen Hürden sofort nutzen können. IT-Sicherheitsexperte Tobias Schrödel sieht das kritisch: "Die Hersteller dieser Spielzeuge sollten ein Bluetooth-Passwort einbauen, dass zudem nicht für eine Produktreihe einheitlich, sondern individuell ist. In jeder Packung könnte zum Beispiel ein eigenes Passwort stecken. Denn genau dort, bei der Bluetooth-Verbindung, ist die Sicherheitslücke. Zudem  sollten die Hersteller eine Knopf-Funktion einbauen, so dass nur beim Drücken des Knopfs das Mikrofon aktiviert ist."

Muss man als Eltern mit Strafen rechnen, wenn man ein verbotenes Spielzeug weiter behält?

Die Bundesnetzagentur geht davon aus, dass Eltern eigenverantwortlich die verbotenen Spielzeuge wie beispielsweise "Cayla" unschädlich machen – z.B. ohne Batterie betreiben. Theoretisch wäre die Behörde dazu ermächtigt, von Käufern solch verbotener Spielzeuge wie "Cayla" einen Vernichtungsnachweis zu verlangen, so Rechtsanwalt Christian Solmecke: "Am einfachsten ist es für Eltern in solchen Fällen, die Puppe an einer der nahe gelegenen Abfallwirtschaftsstationen abzugeben. Dort bekommt man einen solchen Nachweis."

Besteht nicht auch bei "Alexa"/"Echo" von Amazon diese Gefahr?

Ja, das stimmt. Allerdings: Das Verbot durch die Bundesnetzagentur ist darauf begründet, dass bei Spielzeugen oder manch anderen Geräten, in denen Mikrofone und Lautsprecher "versteckt" sind, sich als Gegenstände des täglichen Gebrauchs oder gar als Spielzeug tarnen. Die Funktionsweise ist trotzdem dazu geeignet, dass die Privatsphäre missbraucht und das Gesprochene von Fremden abgehört werden könnte. Bei den Amazon-Geräten geht die Behörde davon aus, dass diese (Haupt)Funktion bekannt ist. Steht hingegen eine Puppe oder ein Teddy im Zimmer, ist den meisten Menschen nicht klar, dass dort Mikrofon, Lautsprecher und Bluetooth-Einrichtung verborgen sind.

Welche anderen Geräte im Haushalt sind noch bedenklich?

Der Fachanwalt Christian Solmecke hat sich mit diesem Thema befasst. Er sagt: "Besonders häufig finden sich verbotene Sendeanlagen in Uhren, Weckern, Rauchmeldern, Wetterstationen oder Lampen. Versteckte Mikrofone finden sich zum Beispiel in Kreditkartenattrappen, Ladekabeln, Verteilersteckdosen oder neuerdings immer häufiger in Spielzeugen. Hierzu haben wir in unserem Beitrag Verbotene Spionagekameras – Bundesnetzagentur greift durch ausführlich berichtet."


Themen in diesem Artikel
Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?
Gerneralvollmacht und Insichgeschäft
Wir sind 3 Kinder und 2 haben Generalvollmacht. Unser Bruder hat Vorkaufsrecht eingetragen für die Elterliche Wohnung. Unsere Mutter ist im Mai 2016 gestorben, meinem Bruder war der Vater zu stressig im Haus also kam er 4 Tage nach Mutter s Tod ins Pflegeheim. Ich fragte meinen Bruder der in dem Haus wohnt wo auch die Eltern lebten was nun mit der Wohnung geschieht. Mein Bruder erklärte die bleibt leer es kommen keine Fremden ins Haus. Ich ging mit meiner Vollmacht zum Notar und fragte nach da in der Vollmacht geschrieben war den Besitz ordentlich verwalten. Ich bekam vom Notar die Auskunft vermieten oder verkaufen und wir benötigen einen Gutachter. Mein Bruder bekam 3 Wochen später von dem selben Notar die gleiche Information. Ein paar Tage später schickte mir mein Bruder eine Mail, er möchte die Wohnung kaufen, schickte mir ein leeres Dokument mit das ich unterschreiben soll und zu diesem Betrag geht dann die Wohnung an ihn über. Er wollte ein Gutachten bei der Gemeinde erstellen lassen wo seine ganzen Freunde im Ausschuss sitzen. Ich hab das natürlich nicht unterschrieben und wir holten (der andere Bruder und ich ) einen Gutachter. Die Wohnung mit 93 qm, riesigem Garten, Stellplatz, 2 Fam. Haus zentrale Lage mit S-Bahn-Anbindung wurde geschätzt auf 139.000 Euro. Also kam der nächste Kaufvertrag meines Bruders zu dem Wert.Mit dem Wert waren wir ebenso nicht einverstanden, warum verkauft man eine Wohnung zum Gutachterwert wenn man auf dem freien Markt einen total anderen Preis erzielt ! WIr setzten die Wohnung in Immoscout und hatten eine feste Kaufzusage für 218.000 Euro ! Hatten von unserem Bruder einen Termin gesetzt bekommen zum 30.11.16 sollen wir nachweisen wie wir einen Preis um die 200.000 erzielen wollen. Wir hatten unserem Bruder die Kaufzusage vor dem gesetzten Termin gesendet und boten ihm an die Wohnung für 200.000 Euro zu kaufen. Noch vor Ablauf und nach unserem Angebot kam von der Gegenseite .. tut uns leid die Wohnung ist seit 15.11.16 vermietet auf 3 Jahre ohne Kündigungsrecht von beiden Seiten, somit ist der Verkauf nicht mehr möglich ..... so nun kam der Hammer, das Schloss wurde ausgetauscht und ich kam weder in den Garten noch ins Haus. Wir haben Klage gestellt ! Bis der Termin auf dem Gericht endlich kam, wurde von unserem Bruder 3 x verschoben kam die Hiobsbotschaft bei dem Termin.. unser Bruder fuht im April 17 zu einem Notar, 100 km von unserem Wohnort und verkaufte sich die Wohnung mit seiner Vollmacht selbst zum Preis von 160.000 Euro... . ...58.000 Euro weniger als wir auf dem freien Markt bekommen hätten und natürlich steckt er ab diesem Termin die Miete ein. Wir haben Klage beim Landgericht gestellt...und jetzt kommt der Witz.. er kommt damit wahrscheinlich durch .. Wertgutachten waren 139.0000 Euro, wir hätten 218.000 Euro bekommen Differenz 58.000 Euro und er darf bis 30 % abweichen ! Was ist das denn für ein Gesetz .. Im Testament stand alles zu gleichen Teilen und wir sollen das Vorkaufsrecht unseres Bruders beachten.... 1, 16.08.17 starb Vater ! Rechtzeitig die Wohnung aus dem Erbe geholt ! Weiss jemand einen Rat ?