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Stern der Woche: Autofahrer werden hier für dumm verkauft: Der "Schild-Bürgerstreich" von Berlin Pankow

Deutschland ist bekannt für seine Beschilderungswut. Ein extremer Fall lässt Autofahrer nun in Berlin Pankow den Kopf schütteln: 44 ein und dieselben Schilder auf 600 Metern. Was das soll, hat sich auch stern TV-Reporter Hinrich Lührssen gefragt.

Manchmal sehen die Verkehrsteilnehmer vor lauter Schildern die Straßenbäume oder auch die Parkplätze nicht mehr. Etwa in der Platanenstraße im Berliner Stadtteil Pankow. Dort steht das Verkehrszeichen mit der offiziellen Nummer 222-10: "Vorgeschriebene Vorbeifahrt" - um Autofahrer daran zu hindern, über die Bepflanzung am Straßenrand zu brettern. Diesen Hinweis bekommen sie aber nicht  nur am Anfang und am Ende der Straße, sondern 44 Mal, obwohl die Straße nur 600 Meter lang ist. Das Schild wurde vor und nach jeder einzelnen Parkbucht aufgestellt.  Ein echter Schild-Bürgerstreich für rund 132.000 Euro!

Manchmal sehen die Verkehrsteilnehmer vor lauter Schildern die Straßenbäume oder auch die Parkplätze nicht mehr. Etwa in der Platanenstraße im Berliner Stadtteil Pankow. Dort steht das Verkehrszeichen mit der offiziellen Nummer 222-10: "Vorgeschriebene Vorbeifahrt" - um Autofahrer daran zu hindern, über die Bepflanzung am Straßenrand zu brettern. Diesen Hinweis bekommen sie aber nicht  nur am Anfang und am Ende der Straße, sondern 44 Mal, obwohl die Straße nur 600 Meter lang ist. Das Schild wurde vor und nach jeder einzelnen Parkbucht aufgestellt.
Ein echter Schild-Bürgerstreich für rund 132.000 Euro!

Der Schilderwald wächst und gedeiht: Rund 20 Millionen Verkehrsschilder soll es in Deutschland geben. Manchmal sehen die Verkehrsteilnehmer vor lauter Schildern die Straßenbäume oder auch die Parkplätze nicht mehr. Etwa in der Platanenstraße im Berliner Stadtteil Pankow. Dort steht das Verkehrszeichen mit der offiziellen Nummer 222-10: "Vorgeschriebene Vorbeifahrt" - um Autofahrer daran zu hindern, über die Bepflanzung am Straßenrand zu brettern. Diesen Hinweis bekommen sie aber nicht  nur am Anfang und am Ende der Straße, sondern 44 Mal, obwohl die Straße nur 600 Meter lang ist. Das Schild wurde vor und nach jeder einzelnen Parkbucht aufgestellt.

Ein echter Schild-Bürgerstreich für rund 132.000 Euro! Ein solcher Behördenirrsinn hat stern TV-Reporter Hinrich Lührssen wieder einmal mit dem "Stern der Woche" auf den Plan gerufen.