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Bagatell-Kündigungen: Wenn eine Frikadelle den Job kostet

Eine Sekretärin wird nach 34 Jahren Firmenzugehörigkeit fristlos entlassen, weil sie eine Frikadelle gegessen hat. Ein Angestellter, weil er sein Handy in der Firma aufgeladen hat. Kündigungen wegen scheinbarer Bagatelldelikte sorgen derzeit für Aufsehen - zu Unrecht?

Kann eine Frikadelle wirklich ein Kündigungsgrund sein? Diese Frage beschäftigt derzeit nicht nur die Justiz. Ganz Deutschland fragt sich: Darf mein Chef mich entlassen, wenn ich ungefragt vom Firmen-Büffet genascht habe? Und: Welche Rechte haben Arbeitnehmer überhaupt und welche Delikte sind ein Kündigungsgrund?

Hintergrund der aktuellen Diskussion ist der Fall von zwei Sekretärinnen aus Dortmund - sie hatten beim Brötchenschmieren für ein Firmen-Büffet selbst zu einer Frikadelle gegriffen. Die entlassenen Mitarbeiterinnen sind sich keiner Schuld bewusst: In der Vergangenheit sei dies gang und gäbe gewesen.

Irreparabler Vertrauensverlust

Ihr Arbeitgeber - der Bauverband Westfalen - sieht das anders: Zwar entschuldigt sich Hauptgeschäftsführer Hermann Schulte-Hiltrop in einem offenen Brief für seine "zu harte Reaktion". Aber: An der Kündigung hält er fest. "Der Vorwurf eines irreparablen Vertrauensverlustes wird aufrecht erhalten", heißt es. Schulte-Hiltrop hatte im Zusammenhang mit dem aktuellen Fall erfahren, dass sich die Mitarbeiterinnen bereits früher am Büffet bedient hatten.

Die Fronten sind verhärtet: Eine gütliche Einigung vor Gericht scheiterte bereits. Allerdings halten beide Seiten daran fest, sich außergerichtlich einigen zu wollen – noch vor dem geplanten erneuten Verfahren beim Arbeitsgericht im Januar 2010.

Wo ist die Grenze?

Die sogenannte Frikadellen-Kündigung ist kein Einzelfall: Immer öfter versuchen Arbeitgeber ihre Angestellten auf Grund von Kleinigkeiten los zu werden - dann reicht ein entwendeter Pfandbon oder der Stromdiebstahl, durch Aufladen eines Handys in der Firma. In allen Fällen handelt es sich scheinbar um Bagatell- oder Verdachtskündigungen.

Aber: "Eine Grenze bei Bagatelldelikten gibt es nicht! Diebstahl ist erstmal Diebstahl", sagt der Arbeitsrechtler Michael Eckert. "Prinzipiell ist es egal, ob jemand ein Brötchen aus der Auslage, eine Packung Druckerpapier aus dem Lager oder 50 000 Euro aus der Firmenkasse entwende. Entscheidend ist, dass das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer fortan gestört ist."

Themen in diesem Artikel
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?