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Tipps und Tricks: Benzinsparen leicht gemacht

Spritsparendes Verhalten ist eine Kunst, die nicht viele Autofahrer beherrschen. Doch mit einigen Kniffen lässt sich bares Geld sparen. stern TV hat die besten Tricks für Sie zusammengestellt.

Entrümpeln Sie regelmäßig den Kofferraum und entfernen Sie ungenutzte Dachgepäckträger. 20 Kilogramm weniger an Bord senken bei einem modernen Fahrzeug den Verbrauch um 0,2 Liter pro 100 Kilometer, rechnet der Automobilclub Europa (ACE) vor.
Kofferraum entrümpeln

Entrümpeln Sie regelmäßig den Kofferraum und entfernen Sie ungenutzte Dachgepäckträger. 20 Kilogramm weniger an Bord senken bei einem modernen Fahrzeug den Verbrauch um 0,2 Liter pro 100 Kilometer, rechnet der Automobilclub Europa (ACE) vor.

© Foto:Colourbox
Kontrollieren Sie regelmäßig Ihren Reifendruck. Der ACE rät, den Reifendruck auf den Wert erhöhen, der für volle Beladung oder hohe Geschwindigkeiten empfohlen wird. Zu geringer Reifendruck wirkt sich zudem ungünstig auf das Fahrverhalten und den Bremsweg aus.
Reifendruck erhöhen

Kontrollieren Sie regelmäßig Ihren Reifendruck. Der ACE rät, den Reifendruck auf den Wert erhöhen, der für volle Beladung oder hohe Geschwindigkeiten empfohlen wird. Zu geringer Reifendruck wirkt sich zudem ungünstig auf das Fahrverhalten und den Bremsweg aus.

© Foto:Colourbox
Kontrollieren Sie Luft- und Ölfilter regelmäßig. Verstopfte Filter mindern die Lebensdauer des Motors und erhöhen den Spritverbrauch. Zudem lässt sich mit Leichtlauf-Motoröl je nach Betriebsbedingung zwischen zwei und sechs Prozent sparen.
Luft- und Ölfilter checken

Kontrollieren Sie Luft- und Ölfilter regelmäßig. Verstopfte Filter mindern die Lebensdauer des Motors und erhöhen den Spritverbrauch. Zudem lässt sich mit Leichtlauf-Motoröl je nach Betriebsbedingung zwischen zwei und sechs Prozent sparen.

© Foto:Colourbox
Starten Sie das Auto ohne auf das Gaspedal zu treten! Wärmen Sie den Motor nicht erst auf, sondern fahren Sie gleich los. Nur so erreichen Motor und Katalysator schnell ihre Betriebstemperatur. Und im warmen Zustand ist der Verbrauch geringer.
Ohne Gas starten

Starten Sie das Auto ohne auf das Gaspedal zu treten! Wärmen Sie den Motor nicht erst auf, sondern fahren Sie gleich los. Nur so erreichen Motor und Katalysator schnell ihre Betriebstemperatur. Und im warmen Zustand ist der Verbrauch geringer.

© Foto:Colourbox
Der ACE rät, immer im höchstmöglichen Gang zu fahren und frühzeitig hochzuschalten: Den ersten Gang nur zum Anrollen nutzen, ab etwa 25 km/h im dritten Gang, ab 50 km/h im fünften Gang fahren.
Früh hochschalten

Der ACE rät, immer im höchstmöglichen Gang zu fahren und frühzeitig hochzuschalten: Den ersten Gang nur zum Anrollen nutzen, ab etwa 25 km/h im dritten Gang, ab 50 km/h im fünften Gang fahren.

© Foto:Colourbox
Gerade im Winter sollten Sie anfangs nicht zu stark beschleunigen und möglichst im kleineren Drehzahlenbereich fahren. Nutzen Sie Sitz- und Heckscheibenheizung nur so lange wie nötig, denn die erhöhen den Spritverbrauch erheblich.
Weniger heizen

Gerade im Winter sollten Sie anfangs nicht zu stark beschleunigen und möglichst im kleineren Drehzahlenbereich fahren. Nutzen Sie Sitz- und Heckscheibenheizung nur so lange wie nötig, denn die erhöhen den Spritverbrauch erheblich.

© Foto:Colourbox
Fahren Sie vorausschauend und gehen Sie rechtzeitig vom Gas. So vermeiden Sie unnötiges Bremsen. Versuchen Sie zudem ein gleichmäßiges Tempo einzuhalten und vermeiden Sie häufiges Beschleunigen.
Vorausschauend fahren

Fahren Sie vorausschauend und gehen Sie rechtzeitig vom Gas. So vermeiden Sie unnötiges Bremsen. Versuchen Sie zudem ein gleichmäßiges Tempo einzuhalten und vermeiden Sie häufiges Beschleunigen.

© Foto:Colourbox
Falsch eingestellte Klimaanlagen können bis zu zwei Liter Benzin auf 100 Kilometer kosten. Doch auch ständig geöffnete Fenster sind nicht umweltfreundlicher oder billiger: Durch den erhöhten Luftwiderstand braucht das Auto auch mehr Sprit.
Frischluft regulieren

Falsch eingestellte Klimaanlagen können bis zu zwei Liter Benzin auf 100 Kilometer kosten. Doch auch ständig geöffnete Fenster sind nicht umweltfreundlicher oder billiger: Durch den erhöhten Luftwiderstand braucht das Auto auch mehr Sprit.

© Foto:Colourbox
Auch bei kurzen Stops an Ampeln oder im Stau lohnt es sich übrigens, den Motor auszuschalten. Der ADAC rät: Dauert die Leerlaufzeit länger als 20 Sekunden: Motor aus! An Bahnübergängen ist das Motorabschalten übrigens sogar vorgeschrieben.
Motor abstellen

Auch bei kurzen Stops an Ampeln oder im Stau lohnt es sich übrigens, den Motor auszuschalten. Der ADAC rät: Dauert die Leerlaufzeit länger als 20 Sekunden: Motor aus! An Bahnübergängen ist das Motorabschalten übrigens sogar vorgeschrieben.

© Foto:Colourbox
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.