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Der Umsteiger: Warum ein Herzchirurg jetzt lieber LKW fährt

Dr. Markus Studer gehörte zu den angesehensten Herzchirurgen der Schweiz. Vor fünf Jahren jedoch tauschte er das Skalpell gegen seine wahre Leidenschaft ein: 40 Tonnen über die Straßen Europas zu steuern.

Bevor Studer sich als LKW-Fahrer selbstständig machte, war er Leiter und Mitgründer des ersten privaten Herzzentrums der Schweiz in Hirslanden. Er hatte in der Schweiz und den USA studiert und bei einigen der besten Mediziner der Welt seine Ausbildung zum Herzchirurgen absolviert. Auch privat lief alles bestens: 1974 heiratete er seine Frau Katharina und bekam mit ihr drei Kinder.

Doch trotz dieser beneidenswerten Karriere war für Markus Studer schon Ende der Achtziger klar, dass er nicht bis zu seiner Pensionierung als Arzt arbeiten wollte: Schon als Kind hatte er davon geträumt, einmal LKW zu fahren. "An der Automobiltechnik hatte ich immer mindestens so viel Interesse wie an der Medizin", erinnert er sich heute.

Und noch etwas gab dem Schweizer zu denken: "Viele Kollegen finden den Absprung nicht rechtzeitig, und das ist in diesem Beruf verantwortungslos." So schmiedete Studer den Plan, auf dem Höhepunkt seiner Karriere das Skalpell abzugeben und sich seiner wahren Leidenschaft zu widmen.

2000 machte er den LKW-Führerschein und erlangte die EU-Transportlizenz. Obwohl er da noch als Mediziner arbeitete, trat er bereits den Berufsverbänden Routiers Suisse und ASTAG bei und knüpfte erste Kontakte zu potentiellen Auftraggebern. Im Herzzentrum kündigte Studer damals schon seinen Ausstieg für Ende 2002 an.

Anfang 2003 war es endlich soweit: Mit einem Bekannten gründete er das Logistikunternehmen Bopp & Studer - und das Leben auf Europas Straßen nahm seinen Lauf. Seitdem nennt er einen 460 PS starken, topmodernen Mercedes-Truck sein Eigen, der selbst unbeladen schon über 15 Tonnen auf die Waage bringt.

Autobahnen, Lieferfristen und Nachtfahrten sind nun Studers Alltag geworden. Spezialisiert hat er sich auf den Transport von flüssigen Lebensmitteln: Speiseöle, Fruchtsäfte oder Kakaobutter fährt er quer durch Europa.

Themen in diesem Artikel
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?