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Edelschokolade im Test: Billiger ist besser

Stiftung Warentest hat 25 Edel- und Bitterschokoladen untersucht. Überraschendes Ergebnis: Mit Produkten von Aldi und Lidl ist der Feinschmecker besser bedient als mit teuren Markentafeln. In einer Edelmarke fanden die Tester sogar krebserregende Substanzen.

Von Lars Germann

Die "Bitteren" werden immer beliebter: Im vergangenen Jahr stieg die Nachfrage nach Bitterschokolade um satte 23 Prozent. Immer mehr Discounter haben den Trend aufgegriffen und Edeltafeln ins Sortiment genommen. Die Stiftung Warentest wollte nun herausfinden, ob die preisgünstigeren Produkte mit denen der Edelchocolatiers qualitativ mithalten können.

Aldi und Lidl vorn

Das wichtigste Ergebnis: Einige der vermeintlichen Billigprodukte sind sogar besser als ihre teureren Markenpendants. Testsieger sind drei Schokoladen aus dem Sortiment von Aldi und Lidl: Die "Edel Bitter" von Moser-Roth (0,68 Euro/100 Gramm), die bei Aldi verkauft wird, erhielt das Gesamturteil "gut". Dieselbe Bewertung erhielten die "Edelschokolade Extra Bitter" von J.D.Gross (0,68 Euro*) und die Bitterschokolade von "Fairglobe" (1,19 Euro), die beide bei Lidl erhältlich sind.

Am anderen Ende der Skala finden sich überraschenderweise Produkte, deren Preise anderes vermuten lassen: So erhielt die "Jahrgangsschokolade 2005" von Leysieffer nur das Gesamturteil "ausreichend" - obwohl sie mit 3,90 Euro für eine Tafel zu Buche schlägt. Ebenso wenig überzeugt haben neben einigen anderen die Schokoladen "Gubor Edel Bitter" (1,80 Euro) und "Hachez Cocoa d’Arriba classic" (1,85 Euro).

Kadmium und krebserregende Stoffe

Völlig aus dem Rahmen fiel die "Bio Negro" von Rapunzel, die die Tester als "mangelhaft" bewerteten: "Erschreckend hohe Gehalte polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe (PAK)" wurden darin entdeckt. PAK gelten als krebserregend. Das vernichtende Urteil von Stiftung Warentest: "Es fehlte an Kontrollen, die Schokolade hätte erst gar nicht verkauft werden dürfen." Noch dazu war das Rapunzel-Produkt das Zweitteuerste im ganzen Test: Eine Tafel kostet 1,99 Euro.

Ebenfalls erschreckend: Alle 25 Bitterschokoladen enthielten Spuren des Schwermetalls Kadmium. Mit diesem Schwermetall belastete Lebensmittel können im Extremfall Übelkeit, Durchfall und Nierenschäden hervorrufen. Verbindliche Grenzwerte für Kadmium in Schokolade gebe es bislang nicht, so die Stiftung, jedoch einen empfohlenen Höchstwert des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Dieser wurde nur von der "Rausch Tobago" deutlich überstiegen.

Die Kadmiumspuren führen die Tester auf die vulkanischen Böden in Südamerika zurück, auf denen manche Edelkakaosorten angepflanzt werden. "Das Problem ist nicht neu, gerade Tafeln mit viel Edelkakao sind betroffen", konstatiert die Stiftung Warentest. Kadmiumspuren finden sich allerdings auch in vielen anderen Lebensmitteln, wie Gemüse oder Fisch - und in großen Mengen in Zigarettenrauch.

*alle genannten Preise sind pro 100 Gramm angegeben

Wie und was hat die Stiftung Warentest untersucht?

Die Stiftung Warentest hat insgesamt 25 Schokoladen mit einem Kakaoanteil von 60 bis 77 Prozent getestet: 19 Edelbitter-, zwei Bitter-, zwei Zartbitter-, eine Jahrgangs- und eine extra dunkle Schokolade. Darunter waren auch Bio- und Fairtrade-Produkte.

Die Kriterien waren: Schadstoffbelastung, sensorische Fehlerfreiheit (Geruch, Konsistenz, Geschmack), mikrobiologische Qualität, Deklaration der Inhaltsstoffe und Verpackung.

Was macht Schokolade edel oder bitter?

Normale Milchschokolade wird auch als Konsumschokolade bezeichnet. Die hierfür verwendeten "Konsumkakaobohnen" stammen meist aus Westafrika.

Edelschokolade wird aus Edelkakaobohnen produziert, die vorwiegend aus Süd- oder Mittelamerika kommen.

Bitterschokolade enthält einen Kakaomasseanteil zwischen 50 und 70 Prozent und vergleichweise wenig Zucker.

Von Edel-Bitterschokolade ist die Rede, wenn der Kakomasseanteil 70 Prozent übersteigt.

Genau festgelegt sind diese Werte allerdings nicht.

Wie beliebt ist Schokolade in Deutschland?

90,8 Prozent aller Deutschen geben an, gerne Schokolade zu essen. Im Jahr 2006 gab es hierzulande einen Pro-Kopf-Verbrauch an Schokolade von 9,31 Kilogramm - das entspricht etwa 93 normalen Tafeln im Jahr. Bitterschokoladen liegen im Trend: 2006 stieg der Umsatz um 23 Prozent.

Ist bittere Schokolade gesund?

Besonders bei großem Kakaogehalt finden sich in der Schokolade vermehrt die Alkaloide Koffein und Theobromin, die die geistige und körperliche Fitness steigern. Zudem gelten sie als "Stresskiller". Verschiedene Studien besagen, der Schokoladenkonsum beuge Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor oder schütze vor schädlichem Cholesterin (LDL). Ob und wieweit dies tatsächlich zutrifft, ist jedoch nicht hinlänglich bewiesen. Ungeachtet dessen werden in den USA sogenannte "Gesundheitsschokoladen" verkauft.

Allerdings enthält Schokolade sehr viel Fett und Zucker: Eine 100 Gramm-Tafel hat meist zwischen 500 und 600 Kalorien.

Macht bittere Schokolade glücklich?

Wenigstens ein bisschen: Die Kombination aus Fett und Kohlehydraten in der Schokolade erhöht den Tryptophan-Gehalt im Blut. Dieser Eiweißstoff fördert die Produktion des "Glückshormons" Serotonin. Deshalb wird Schokolade auch als Antidepressivum gesehen.

Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?