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Als Atheistin drohte ihr der Tod: Wie die Saudi-Araberin Rana Ahmad ihr neues Leben in Deutschland genießt

Rana Ahmad hat sich entschleiert: Die 32-Jährige floh vor zwei Jahren unter großer Gefahr aus Saudi-Arabien, musste den Kontakt zu ihrer Familie kappen – um in Deutschland ein Leben in Freiheit zu leben. Seitdem ist sie ein Vorbild für Integration.

Entschleiert: Rana Ahmad floh vor zweieinhalb Jahren aus Saudi-Arabien.

Entschleiert: Rana Ahmad floh vor zweieinhalb Jahren aus Saudi-Arabien.

Wenn eine Saudi-Arabarin sich hinter das Steuer eines Autos setzt, ist das keine Selbstverständlichkeit. Zumindest nicht in Saudi-Arabien. Für Rana Ahmad ist dieser Wunsch in Deutschland nun endlich wahr geworden. Ein kleiner Wunsch, der immer zu ihrem großen Traum gehörte: Frei sein.

Die 32-Jährige hat eine bewegte Geschichte: Geboren in der saudischen Hauptstadt Riad, musste sie sich als Mädchen schon im Alter von zehn Jahren verschleiern: "Meine Mutter erklärte mir, dass ich jetzt kein kleines Mädchen mehr sei, sondern auf dem Weg, eine Frau zu werden. Dass ich jetzt ein Kopftuch tragen müsse. Ehe ich sie fragen konnte warum, sagte sie: 'Das ist Allahs Wille, und du weißt doch, dass er nur das Beste für dich will'," erzählt Rana

Als Atheistin verfolgt, vom eigenen Bruder bedroht

Rana Ahmad erfuhr mit 13 Jahren sexuelle Übergriffe innerhalb der eigenen Familie. "Drei Jahre nachdem ich mich zum Schutz vor den Blicken fremder Männer zu verhüllen begann, zwang mich mein Onkel – ein Mann, von dem ich glaubte, nichts fürchten zu müssen – einen Softporno zu schauen. Und er fasste dabei meine Brüste an.

Über Jahre wünschte sich Rana nur, den Schleier ablegen zu können. Sie kleidete sich heimlich wie ein Mädchen aus dem Westen und fotografierte sich auch so. Im Internet fand  sie bald Gefallen an Texten verschiedener Philosophen – und wandte sich schließlich ganz bewusst vom Islam ab. Ein schwerwiegender Schritt in Saudi-Arabien, noch dazu in einer sehr gläubigen Familie. Denn: Atheisten droht dort die Todesstrafe. Rana sagt: "Ich hatte jeden Tag Angst, dass jemand bemerken könnte, dass ich keine Muslima bin." Ihr eigener Bruder bedrohte sie, unterstellte ihr zudem eine Affäre und prügelte sie schließlich fast tot: "Als ich auf dem Boden lag, trat mein Bruder mich wie ein Stück Vieh. Er schrie und schlug wie losgelöst. Ich hatte Todesangst. Er schrie: 'Ich bring dich um!'"

Der Tag, an dem ich mir den Schleier runterriss

Und so entschied sich Rana Ahmad, das Leben voller Missbrauch, Unterdrückung und Angst hinter sich zu lassen: Unter großer Gefahr floh sie in die Türkei. Dort angekommen, habe sie sich als Erstes den Schleier vom Kopf gerissen. Für die junge Frau ein Gefühl der absoluten Befreiung, sagt sie: "Es war ein so schöner Tag, dass ich ihn nicht vergessen kann." Rana kam mit einem Flüchtlingsboot weiter nach Griechenland; im November 2015 erreichte sie Deutschland über die Balkanroute.

Heute lebt die 32-Jährige in Köln und genießt das Leben, das sie selbst gestalten kann.  Das Leben, von dem sie früher nur geträumt hat: Sie wohnt in den eigenen vier Wänden, kleidet und schminkt sich, wie es ihr gefällt, treibt Sport und will Autofahren lernen. In ihrem Heimatland wäre das undenkbar gewesen. Zu ihrer Familie hat sie keinen Kontakt mehr – aus Angst: "Meine Familie darf nicht wissen, wo ich jetzt bin. Ich glaube, dass sie mich töten, wenn sie mich finden. Es ist sehr gefährlich. Ich habe Angst vor meinem Bruder und meinem Onkel."

Rana Ahmads großer Traum: Eines Tages würde sie gerne Physikerin werden. Dafür lernt sie Deutsch und besucht Physik-Kurse. Doch auch in Deutschland holt sie ihr altes Leben immer wieder ein, denn in Videos äußerte sie sich kritisch über den Islam, auch bei stern TV sprach sie über die Unterdrückung der Frauen in ihrem Heimatland. Daraufhin erhielt sie  unzählige Drohungen in den sozialen Netzwerken. "Es macht mich traurig, dass ich in Deutschland Angst haben muss", so die 32-Jährige, dennoch sagt sie: "Ich fühle mich, als wäre ich neu geboren." Lieber würde sie sterben, als sich wieder  zu verschleiern oder zum Islam zurückzukehren.





Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?