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Tierversuche im Max-Planck-Institut: Uncercover-Aufnahmen: Leiden für die Wissenschaft

Durch Grundlagenforschung, wie sie am Max-Planck-Institut in Tübingen durchgeführt wird, lassen sich wichtige medizinische Erkenntnisse gewinnen. Wie grausam sie sein kann, zeigen diese Bilder der Tierversuche.

Das Max-Planck-Institut (MPI) ist bekannt für seriöse Forschung im Auftrag der Wissenschaft. Doch was hinter manchen Türen der Labore vor sich geht, hat nun ein Tierpfleger mit versteckter Kamera festgehalten: Affen, die sich erbrachen oder apathisch waren; ein Affe, der sich an dem Kopfimplantat riss, das den Affen zu Versuchszwecken eingepflanzt wird; ein Affe, der halbseitig gelähmt war. Manche Tiere bekamen in ihren Käfigen tagelang kein Wasser. In rund 100 Stunden Filmmaterial und seitenweisen Notizen dokumentierte der Tierpfleger, was sich vor seinen Augen abspielte.

Im August vergangenen Jahres hatte sich Pawel (Name geändert) als Pfleger am Max-Planck-Institut in Tübingen beworben. Nach einem Vorstellungsgespräch wurde er im Institut in der Abteilung für biologische Kybernetik eingestellt. Der Tierschützer wollte sehen, wie die Tierversuche dort ablaufen. Nach sechs Monaten kündigte er. "Als ich das letzte Mal die Tür hinter mir geschlossen habe, war das eine große Erleichterung", erzählt Pawel. Für seine Arbeit erhielt der 29-Jährige ein sehr gutes Zeugnis; er hatte sich stets gewissenhaft um die Tiere gekümmert und getan, was von ihm verlangt wurde.

Währenddessen hatte er aber ein halbes Jahr lang erlebt, wie am Max-Planck-Institut Grundlagenforschung betrieben wird: In verschiedenen Tests mit Rhesus-Affen und Javanern (Langschwanz-Malakken) untersuchen die Wissenschaftler, wie die Wahrnehmung und das Gedächtnis in den Gehirnen der Primaten funktionieren. Das MPI selbst zeigt auf seiner Homepage zufriedene und unverletzte Tiere. Es ist die Rede von einer mäßigen Belastung und strengen Kontrollen bei den Tierversuchen: "Das Wohlergehen und eine adäquate Pflege und Behandlung der Versuchstiere sind für uns dabei absolut wichtig. Wir sind ganz entschieden der Ansicht, dass Versuchstiere nicht leiden sollen, und sind der Meinung, dass eine artgerechte Haltung und Behandlung der Tiere nicht nur aus ethischen Gründen unerlässlich, sondern auch für die wissenschaftlichen Experimente durchaus notwendig sind", heißt es dort.

Eine irreführende Darstellung, sagt Friedrich Mülln von der "Soko Tierschutz", der die Undercover-Recherche zusammen mit der britischen Union zur Abschaffung von Tierversuchen (BUAV) organisiert hat: "Die Wahrheit ist, dass Tierversuche eben nicht harmlos und gering beeinträchtigend sind und die Tiere gut kooperieren. Die Wahrheit ist, dass die Tiere gebrochen werden, dass die Tiere gequält werden und dass die Tiere einen grausamen Tod in diesen Einrichtungen sterben."

Notwendigkeit der Grundlagenforschung in der Diskussion

Die Zahl der Versuchstiere in Deutschland ist seit 2003 von rund 2,1 Millionen auf über 3 Millionen Wirbeltiere angestiegen – überwiegend Mäuse und Ratten, aber auch Affen, Hunde und Katzen. Auch für die sogenannte Grundlagenforschung werden immer mehr Tiere eingesetzt. Das MPI begründet die Forschung so: "In der Grundlagenforschung geht es um grundlegende Funktionsprinzipien, auf die die angewandte klinische Forschung überhaupt erst aufbauen kann. (…) Dabei gilt auch, dass jeder Erkenntnisgewinn ein kleines Puzzleteil ist, das zum Wohle der Menschheit dienen kann". Das sieht Tierschützer Friedrich Mülln anders: "Diese Forschung geht absolut in die falsche Richtung. Tiere und Menschen sind eben nicht vergleichbar. Hier wird nur die Neugier gewisser Forscher befriedigt. Und das auf Kosten von unglaublich hohem Tierleid."

Abwägen der Versuche im Sinne der Tiere

Dass es Versuche in der Grundlagenforschung gäbe, die nie zu einem verwertbaren Resultat führen, hält auch Baden-Württembergs Tierschutzbeauftragte, Dr. Cornelie Jäger, für denkbar. Doch es gäbe auch Experimente, die – ohne dass man es ahnte – im Nachhinein einen großen Nutzen gehabt hätten. Friedrich Mülln kritisiert hingegen: "Man kann Jahre und Jahrzehnte lang forschen und muss nicht sagen, was dabei rauskommt, muss keine Ergebnisse zeigen. Man muss immer nur sagen: 'Das ist Grundlagenforschung'."

Das deutsche Tierschutzgesetz lässt solche Versuche unter bestimmten Voraussetzungen zu. Alle Tierversuche der Wissenschaftler müssen vorab beantragt und durch die zuständige Behörde gnehmigt werden. Cornelie Jäger saß von 2007 bis 2009 selbst in der Genehmigungsbehörde und prüfte auch Anträge des Max-Planck-Instituts. Zu stern TV sagte sie: "Ich fand das einerseits intellektuell sehr anspruchsvoll, aber auch emotional sehr belastend." Man bewege sich auf sehr dünnem Eis, wenn man zwischen der Belastung für die Tiere und einem möglichen Nutzen des Experiments abwägen müsse. "Das fand ich sehr schwierig und bin auch nicht sicher, ob ich alle Entscheidungen, die getroffen wurden, heute noch so treffen würde", so die Tierschutzbeauftragte. Es sollte demnach weiter diskutiert werden, inwiefern derartige Tierversuche, bei denen es immer wieder zu Verletzungen und Qualen der Tiere kommt, politisch und gesetzlich weiter eingeschränkt werden können und müssen.

Live bei stern TV diskutierte Steffen Hallaschka darüber mit dem Tierschützer Friedrich Mülln, mit Ivar Aune von der Gesellschaft für Versuchstierkunde und mit der Grünen-Politikerin und Sprecherin für Tierschutzpolitik Nicole Maisch, die sagte: "Solche Bilder darf es nicht geben. Da läuft etwas falsch. Wir haben Bilder gesehen, die dem Gesetz widersprechen." In den Aufnahmen sei unter anderem zu erkennen, dass die Affen nicht freiwillig in den Versuchsstuhl gegangen waren - und das sei verboten. In der heutigen Genehmigungspraxis sei es schwierig, bestimmte Tierversuche zu verbieten. Deshalb forderte Maisch bei stern TV für die Genehmigungspraxis: "Wir brauchen ein Gesetz, das das echte Abwägen im Sinne der Tiere ermöglicht."

Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?
Gerneralvollmacht und Insichgeschäft
Wir sind 3 Kinder und 2 haben Generalvollmacht. Unser Bruder hat Vorkaufsrecht eingetragen für die Elterliche Wohnung. Unsere Mutter ist im Mai 2016 gestorben, meinem Bruder war der Vater zu stressig im Haus also kam er 4 Tage nach Mutter s Tod ins Pflegeheim. Ich fragte meinen Bruder der in dem Haus wohnt wo auch die Eltern lebten was nun mit der Wohnung geschieht. Mein Bruder erklärte die bleibt leer es kommen keine Fremden ins Haus. Ich ging mit meiner Vollmacht zum Notar und fragte nach da in der Vollmacht geschrieben war den Besitz ordentlich verwalten. Ich bekam vom Notar die Auskunft vermieten oder verkaufen und wir benötigen einen Gutachter. Mein Bruder bekam 3 Wochen später von dem selben Notar die gleiche Information. Ein paar Tage später schickte mir mein Bruder eine Mail, er möchte die Wohnung kaufen, schickte mir ein leeres Dokument mit das ich unterschreiben soll und zu diesem Betrag geht dann die Wohnung an ihn über. Er wollte ein Gutachten bei der Gemeinde erstellen lassen wo seine ganzen Freunde im Ausschuss sitzen. Ich hab das natürlich nicht unterschrieben und wir holten (der andere Bruder und ich ) einen Gutachter. Die Wohnung mit 93 qm, riesigem Garten, Stellplatz, 2 Fam. Haus zentrale Lage mit S-Bahn-Anbindung wurde geschätzt auf 139.000 Euro. Also kam der nächste Kaufvertrag meines Bruders zu dem Wert.Mit dem Wert waren wir ebenso nicht einverstanden, warum verkauft man eine Wohnung zum Gutachterwert wenn man auf dem freien Markt einen total anderen Preis erzielt ! WIr setzten die Wohnung in Immoscout und hatten eine feste Kaufzusage für 218.000 Euro ! Hatten von unserem Bruder einen Termin gesetzt bekommen zum 30.11.16 sollen wir nachweisen wie wir einen Preis um die 200.000 erzielen wollen. Wir hatten unserem Bruder die Kaufzusage vor dem gesetzten Termin gesendet und boten ihm an die Wohnung für 200.000 Euro zu kaufen. Noch vor Ablauf und nach unserem Angebot kam von der Gegenseite .. tut uns leid die Wohnung ist seit 15.11.16 vermietet auf 3 Jahre ohne Kündigungsrecht von beiden Seiten, somit ist der Verkauf nicht mehr möglich ..... so nun kam der Hammer, das Schloss wurde ausgetauscht und ich kam weder in den Garten noch ins Haus. Wir haben Klage gestellt ! Bis der Termin auf dem Gericht endlich kam, wurde von unserem Bruder 3 x verschoben kam die Hiobsbotschaft bei dem Termin.. unser Bruder fuht im April 17 zu einem Notar, 100 km von unserem Wohnort und verkaufte sich die Wohnung mit seiner Vollmacht selbst zum Preis von 160.000 Euro... . ...58.000 Euro weniger als wir auf dem freien Markt bekommen hätten und natürlich steckt er ab diesem Termin die Miete ein. Wir haben Klage beim Landgericht gestellt...und jetzt kommt der Witz.. er kommt damit wahrscheinlich durch .. Wertgutachten waren 139.0000 Euro, wir hätten 218.000 Euro bekommen Differenz 58.000 Euro und er darf bis 30 % abweichen ! Was ist das denn für ein Gesetz .. Im Testament stand alles zu gleichen Teilen und wir sollen das Vorkaufsrecht unseres Bruders beachten.... 1, 16.08.17 starb Vater ! Rechtzeitig die Wohnung aus dem Erbe geholt ! Weiss jemand einen Rat ?