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Reisegutscheine von Ab-in-den-Urlaub: Große Versprechen – und nichts dahinter?

Hunderte E-Mails an stern TV zeugen davon, dass es mit dem Reiseportal Ab-in-den-Urlaub reichlich Ärger gibt. Hauptaufreger sind die Reisegutscheine. Die 50 oder 100-Euro Erstattungen oder Verrechnungsbeträge für Buchungen werden selten ausgezahlt, wie versprochen.

Wer seine Reise über das Internetportal "Ab in den Urlaub" bucht, dem winken Gutscheine im Wert von bis zu 100 Euro – so zumindest verspricht es Unternehmen. Viele Kunden warten allerdings vergeblich auf die Auszahlung des ausgelobten Geldes. Bei stern TV meldeten sich allein in den letzten Monaten fast 200 Betroffene, die ihrer Verärgerung Luft machten. Alle warten oder warteten monatelang auf eine Auszahlung. Inzwischen haben sich sogar Facebook-Gruppen wie diese dazu gebildet.

Auch Manuela Sohn und ihr Freund Sebastian Fuchs hatten einen "Ab in den Urlaub"-Gutschein über 100 Euro als Werbe-Flyer in der Post. Daraufhin buchten sie ihre nächste Reise tatsächlich über das Portal ab-in-de-urlaub.de, das zum Leipziger Unister-Konzern gehört. Das Einlösen des Gutscheins sollte so ablaufen: Den darauf befindlichen Code gibt man bei der Buchung an und bezahlt zunächst den vollen Reisepreis. Der Gutscheineinsatz wird bei der Buchungsbestätigung vermerkt. Den Gutscheinbetrag soll der Kunde laut Bedingungen bis 28 Tage nach Reiseantritt zurückbekommen. 

Manuela Sohn und Sebastian Fuchs traten ihre Reise nach Mexiko Anfang September 2015 an. Es war ein schöner Urlaub mit Sonne, Strand und Meer, da gab es nichts zu meckern. Zurück in Deutschland wartete das Paar anschließend auf die versprochenen  100 Euro. "Vier Wochen nach Ablauf der 28 Tage habe ich das erste Mal angerufen. Sie hätten Probleme in der Buchhaltung, hieß es da. Nach dem zweiten Monat passierte noch immer nichts. Dann haben wir wieder angerufen, und nach drei Monaten wieder. Und jedes Mal wurden wir mit Buchhaltungsproblemen vertröstet", erzählt Sebastian Fuchs. "Ich denke, dass die Leute arglistig hinters Licht geführt werden. Man kann ja nicht über mehrere Monate begründen, dass die Buchhaltung nicht stimmt. Das ist ja ein ganzer Konzern, der dahinter steckt. Traurig, dass sowas überhaupt noch in der Werbung läuft."

Gutscheinwerbung ist irreführend

Verbraucherschützern ist die Masche nicht neu, landesweit häufen sich bei den Verbraucherzentralen Beschwerden über Ab-in-den-Urlaub. Viele Kunden würden sich getäuscht fühlen, so Reiserechtsexpertin Kerstin Hoppe vom Bundesverband der Verbraucherzentralen. "Die Werbung ist irreführend." Deshalb müsse das 28-Tage-Auszahlungsversprechen verboten werden: "Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat die Werbung mit den Gutscheinen abgemahnt und beanstandet, dass es unzulässig ist, mit Gutscheinen zu werben und dann das Versprechen nicht einzuhalten – sprich: die Auszahlung innerhalb von 28 Tagen", so Kerstin Hoppe. Generell sei es schwierig, eines der Unister-Unternehmen, zu denen "fluege.de", "reisen.de" und zahlreiche andere Internetportale zählen, rechtlich eine Vollstreckung zu erlangen. Grund sei, dass sich die Firmenkonstellation immer wieder ändere und die juristischen Schritte formal dann wieder neu eingeleitet werden müssten. Parallel zur Verbraucherzentrale habe inzwischen aber auch die Wettbewerbszentrale Ab-in-den-Urlaub abgemahnt. "Auch die wollen erreichen, dass die Werbung abgestellt wird. Es sei denn, die Versprechen werden eingehalten – was bisher nicht der Fall war", sagt Kerstin Hoppe. 

Julian Kanz kann das nur bestätigen. Der Münchener ist kein Neukunde bei Ab-in-den-Urlaub. Er buchte 2014 über das Portal eine Reise nach Gran Canaria. "Dafür habe ich einen Gutschein über 50 Euro bekommen, den ich bei der nächsten Reise einlösen kann", erzählt Julian Kanz. Das tat er. Ein Jahr später buchte er wieder einen Urlaub, diesmal nach Sansibar. "Dort habe ich bei der Buchung den Gutscheincode eingegeben und in meiner Buchungsbestätigung wird auch angezeigt, dass der Code gültig ist." Die 50 Euro hat er bis heute nicht ausgezahlt bekommen, fünf Monate nach Reiseantritt. Auf Nachfrage bei der Hotline im Beisein von stern TV wurde ihm gesagt, dass der Grund dafür die fehlende Bankverbindung sei. Julian Kanz bot an, die Kontodaten direkt durchzugeben, um das Problem zu beheben. Die Dame an der Hotline habe geantwortet, dass er die Bankverbindungen nur vor der Reise mitteilen könne. Nun habe man eine Sperre im System und könne das nicht abändern, berichtet Julian Kanz.

Tatsächlich lässt sich in den Gutscheinbedingungen nachlesen, dass der Kunde vor Reiseantritt seine Kontodaten mitteilen soll. Doch hat Julian Kanz damit den Anspruch auf die Auszahlung verwirkt? "Der Verbraucher sollte hier aktiv bleiben. Er sollte nicht aufgeben. Der Anspruch steht ihm zu. Er sollte Druck machen und im Zweifel tatsächlich klagen", so die Empfehlung der Verbraucherzentrale. "Denn die Rechtslage ist hier sehr deutlich. Und er sollte sich das Geld einfach holen." 

"Von den Reisegutscheinen kann man im Moment nur abraten"

Das Geld einfach holen. Das möchten auch unzählige andere enttäuschte Kunden von Ab-in-den-Urlaub. Doch bei ihren Bemühungen treten immer wieder ungeahnte Probleme und Hürden auf: Sie telefonieren, erhalten keine Antwort auf E-Mails oder Briefe, hängen in der Warteschleife, werden vertröstet. Entweder sind es technische Probleme, die eine Auszahlung verhindert hätten, oder wichtige Angaben würden noch fehlen. Man muss als Verbraucher schon sehr hartnäckig sein, wenn man sein versprochenes Geld wirklich bekommen möchte, sagt auch Reiserechtsexpertin Kerstin Hoppe: "Man kann nicht per se von der Seite abraten, muss aber sehr wachsam sein, schon wenn man die erste Reise bucht. Und wenn es um den Reisegutschein geht, kann man im Moment nur davon abraten, weil man seinem Geld nur hinterher laufen muss." 

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Bei  Manuela Sohn und Sebastian Fuchs hat sich die Hartnäckigkeit ausgezahlt. Im Zuge der stern TV-Recherchen erhielten sie einen Scheck über 100 Euro von Ab-in-den-Urlaub – oder die Wahl, einen 170-Euro-Gutschein in Anspruch zu nehmen. Diese Entscheidung fiel dem Paar nicht schwer…
Laut Ab-in-den-Urlaub soll das Einlöseversprechen in Zukunft eingehalten werden, wie das Unternehmen stern TV am gestrigen Dienstag, den 08.03.2016, per E-Mail mitteilte: Die Auszahlung von Gutscheinen per Überweisung hat in der Vergangenheit in der Tat zu Komplikationen geführt, die wir bedauern. Mit der erfolgten Umstellung der Auszahlung auf Scheck haben wir nun eine sehr fehlerarme Zahlungsmethode gewählt.

Ob die unzähligen Kunden, die noch immer auf ihr Geld warten, in Kürze auch einen Scheck im Briefkasten vorfinden werden?
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Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?