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Spülmaschinen-Tabs und -Tipps: Wetten, dass Sie viele Tricks rund um den Geschirrspüler noch nicht kennen?

Wer einmal einen hatte, möchte nie wieder ohne: Es geht um den Geschirrspüler. Unser beliebtestes Haushaltsgerät! stern TV zeigt, mit welchen Tricks die Spülmaschine noch besser und effizienter wird - und welche Tabs im Test am besten abgeschnitten haben.

Richtig einräumen, alle Kapazitäten ausnutzen, Sonderfunktionen - und die besten Spülmaschinen-Tabs: stern TV lüftet Geheimnisse rund um den Geschirrspüler.

Richtig einräumen, alle Kapazitäten ausnutzen, Sonderfunktionen - und die besten Spülmaschinen-Tabs: stern TV lüftet Geheimnisse rund um den Geschirrspüler.

Getty Images

Gläser und Becher oben, Teller unten einreihen, das Besteck einsortiert im Besteckkasten - eine Spülmaschine einräumen ist nicht schwer. Wenn man nur nicht ständig vor dem Problem stünde, dass man nicht nur Teller und Tassen darin loswerden will, sondern auch größere Sachen oder gar Spielzeuge, Sportgeräte und anderes. Geht aber alles! Und mit den richtigen Tricks ganz effizient, wie stern TV-Reporter Stefan Uhl in Haushalten der Zuschauer ausprobiert hat – gemeinsam mit der Haushaltsexpertin Dr. Brigitte Bäuerlein.

Laut Bäuerlein muss man bei modernen Maschinen beim Einräumen ohnehin nicht zimperlich sein. "Man kann das richtig vollknallen, die Sachen, insbesondere Geschirr dürfen nur nicht überlappen oder sich gegenseitig behindern." Wer lange Freude an seiner Spülmaschine haben will, sollte auch regelmäßig die Abflusssiebe reinigen, sagt unsere Haushaltsexpertin, "weil sich dort auch Fette und Speisereste absetzen, die auch in die Schläuche reingehen und diese verengen." Gleiches gelte für die Gummidichtungen.

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Das Hauptinteresse galt bei den Hausbesuchen aber den Geschirrspülmitteln, die wir neben bergeweise schmutzigem Geschirr aus der Redaktion mit dabei hatten. Darunter auch die Produkte, die Stiftung Warentest gerade getestet hat. Das wichtigste Ergebnis zuerst: Die günstigen Eigenmarken-Produkte der Discounter Aldi (Süd), Edeka und Lidl und das der Drogeriekette dm schnitten im Test mit "Gut" ab und führen die Liste an. Unrühmliche Ausnahme: der Netto-Reiniger, der auf dem letzten Platz landete. Die drei getesteten Gel-Reiniger konnten im Test alle nicht überzeugen. Die beiden Drogerie-Produkte von Müller und dm bekamen sogar das test-Qualitätsurteil "Mangelhaft". Und auch das Markenprodukt von Somat schaffte nur ein "Befriedigend".

Praktisch: Diesen Spülmaschinen-Trick sollte jeder kennen - erstaunlich viele tun es nicht

Im Idealfall entfernen Spülmaschinenreiniger auch hartnäckige Schmutzreste, lassen Gläser und Besteck glänzen. Das schaffen aber längst nicht alle Mittel, wie der Test der Stiftung Warentest zeigt. Insgesamt wurden zwölf Geschirrspülmittel getestet, darunter neun Multitabs und drei Gele beziehungsweise Gelkissen. Die Ergebnisse der Tabs reichen von "Gut" bis "Mangelhaft" - unabhängig vom Preis:

Spülmaschinen-Tabs: So haben die Produkte im Test abgeschnitten
Schlechtestes Discounter-Produkt: "Shine All-in-One" von Netto      Qualitätsurteil: Mangelhaft / 5,1  Preis je Tab: 7 Cent  Die meisten günstigen Multitabs – vom Discounter oder den großen Handelsketten – haben im Test der Stiftung gut abgeschnitten. Unrühmliche Ausnahme: Das Produkt "Shine All-in-One" von Netto. Es kostet genauso wenig wie der Testsieger, schneidet – trotz guter Umwelteigenschaft – im Test aber am schlechtesten ab. "Shine reinigt schlecht, hinterlässt hässliche Beläge, verschandelt Besteck", lautete das vernichtende Urteil. Die Gläser wurden im Dauertest milchig vor Kalk und Silberbesteck wurde so stark angegriffen, dass die Löffel ruiniert waren.

Schlechtestes Discounter-Produkt: "Shine All-in-One" von Netto


Qualitätsurteil: Mangelhaft / 5,1

Preis je Tab: 7 Cent

Die meisten günstigen Multitabs – vom Discounter oder den großen Handelsketten – haben im Test der Stiftung gut abgeschnitten. Unrühmliche Ausnahme: Das Produkt "Shine All-in-One" von Netto. Es kostet genauso wenig wie der Testsieger, schneidet – trotz guter Umwelteigenschaft – im Test aber am schlechtesten ab. "Shine reinigt schlecht, hinterlässt hässliche Beläge, verschandelt Besteck", lautete das vernichtende Urteil. Die Gläser wurden im Dauertest milchig vor Kalk und Silberbesteck wurde so stark angegriffen, dass die Löffel ruiniert waren.


Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.