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Studiogespräch mit Betroffenen und Dr. Falk Christian Heck

Lipödem-Experte bei stern TV: "Wenn man es richtig macht, kann eine Liposuktion die Krankheit heilen"

stern TV-Studiogespräch mit Anwältin Regina Rick und Kriminalist Axel Petermann

Studiogespräch am 12.09.2018

"Herr Maaßen versucht mit seiner Aussage die Öffentlichkeit zu irritieren"

stern TV Studiogespräch mit Martin Dulig

"Man sich überlegen, ob man auf der richtigen Seite steht“

Studiogespräch vom 15.08.2018

Patricia Kelly über Klinikeinsatz: "Ich habe noch Tage später an die Patienten gedacht"

Studiogespräch vom 08.08.2018

"Kaum jemand kann sich vorstellen, mit welchem Zeitlimit wir arbeiten müssen"

Studiogespräch am 01.08.2018

Das rät die Expertin Elena-Katharina Sohn bei "Torschlusspanik"

Studiogespräch vom 01.08.2018

Regina Halmich nach Nachtschicht mit der Polizei: "Ich würde diesen Job nicht machen wollen"

Studiogespräch am 25.07.2018

"Hinsehen und helfen": Eric Stehfest und Jenny De la Torre sprechen über die Arbeit für Obdachlose

Studiogespräch am 25.07.2018

"Hautkrebs ist eine chronische Kranheit, die wiederkommen kann"

stern TV Studiogespräch mit Eckart von Hirschhausen

Gegen versteckten Zucker in Lebensmitteln: "Nicht jeder, der dick ist, ist selber schuld. Ganz viele Menschen kämpfen seit Jahren mit ihrem Gewicht"

Studiogespräch vom 14.02.2018 zu Tierquälerei in Schlachthof

Tierschützer Friedrich Mülln: "McDonalds sollte sich nicht überrascht zeigen"

Studiogespräch vom 11.10.2017

Die Diskussion: Wie soll Deutschland mit Asylklagen und ausgesetzten Abschiebungen umgehen?

stern TV-Studiogespräch

Multimillionär Josef Rick prangert Ungerechtigkeiten an

"Wieso bemerkt Herr Schäuble das nicht?"

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?