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Gerettet durch Handaufzucht: Das Känguru-Baby Hope war der Mutter aus dem Beutel gefallen

Für Känguru Hope war es ein schwerer Start ins Leben: Als winziges Baby - nur 125 Gramm schwer und noch ganz nackt - fiel das Tier im vergangenen Mai aus dem Beutel seiner Mutter. Seitdem kümmert sich Rosi Fußbahn um das kleine Kängurumädchen und trägt es tagtäglich unter ihrer Jacke mit sich herum.

Inzwischen putzmunter: Känguru-Baby Hope erkundet neugierig das Wohnzimmer der Fußbahns.

Inzwischen putzmunter: Känguru-Baby Hope erkundet neugierig das Wohnzimmer der Fußbahns.

Alleine hätte Hope wohl nicht überlebt. Doch inzwischen hat sich sein Name verwirklicht. Aus Hoffnung wurde Gewissheit: Das kleine Känguru wird gesund und munter aufwachsen. Als das winzige Känguru zu Rosi und Dirk Fußbahn kam, wog es gerade einmal 125 Gramm. Doch in der Wildtierhilfe Fiel, die die Fußbahns für verletzte und verwaiste Tiere betreiben, wird das Baby-Känguru mit der Flasche aufgepäppelt und entwickelt sich mittlerweile gut. Das Känguru war der Mutter kurz nach der Geburt aus dem Beutel gefallen und vollkommen nackt und wehrlos. Rosi Fußbahn, die schon viel Erfahrung in der Handaufzucht von Wildtieren hat, nahm sich des Tierbabys an und zieht es seither liebevoll mit der Flasche auf. Inzwischen ist Känguru Hope siebeneinhalb Monate alt und putzmunter. Die Kleine wird auch immer neugieriger und verlässt manchmal sogar die schützende Jacke von Rosi Fußbahn, die das Kängurumädchen den lieben langen Tag mit sich herum trägt...

Die ganze Geschichte von Hope und seinem außergewöhnlichen Start ins Leben und die zauberhaften Bilder eines -Kängurus auf großem Fuß sehen Sie am Mittwochabend bei stern TV.