Ihr Klick sorgt für Unabhängigkeit: In diesem Vergleich befinden sich Affiliate-Links. Wenn Sie auf einen der Produktlinks klicken und ein Produkt kaufen, erhalten wir hierfür eine Provision. Für Sie entstehen aber keine Mehrkosten. Vielen Dank dafür!  Mehr erfahren...

13 verschiedene 3D-Drucker im Vergleich – finden Sie Ihren besten 3D-Drucker zur Herstellung dreidimensionaler Objekte – unser Test bzw. Ratgeber 2022


Daniel Wolf

von Daniel Wolf

Experte für Technikthemen
Als die ersten 3D-Drucker für Privatpersonen auf den Markt kamen, belächelte ich die Technik. Doch ein guter Freund belehrte mich eines Besseren, denn die speziellen Printer machen nicht nur Spaß, sondern erzeugen auch praktische Objekte. So ging es nicht lange und ich war stolzer Besitzer eines 3D-Druckers. Mittlerweile habe ich schon diverse dreidimensionale Gebilde von Werkzeug über Bauteile bis zur eigenen Handyhülle auf unterschiedlichen 3D-Printern angefertigt. Mein Wissen und meine Erfahrungen gebe ich im folgenden Vergleich weiter.

Meine wichtigsten Kriterien

  • Druckertyp
  • Geschwindigkeit des Druckers
  • Maximale Druckgröße
  • Schichtstärke
Meine Produkt-Empfehlung: FLASHFORGE Adventurer 3D-Drucker
FLASHFORGE Adventurer 3D-Drucker

Eigene kreative Ideen in einem dreidimensionalen Objekt verwirklichen, Haushaltsutensilien, Ersatzteile oder Spielzeug direkt zu Hause herzustellen – 3D-Drucker für private Anwender eröffnen ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Noch vor wenigen Jahren gingen hochwertige 3D-Printer für vierstellige Summen über die Ladentheke. Mittlerweile gibt es gute Geräte bereits für Preise unter 300 Euro. So entwickeln sich diese Drucker im Schnellverfahren vom Spielzeug für einen Technik-Nerd zum unverzichtbaren Zubehör für private Haushalte oder kleinere und größere Unternehmen. Neuere 3D-Drucker bestechen durch ihre einfache Handhabung und durch eine hohe Druckqualität.

Doch welche Produkte zählen zu den besten? Der folgende 3D-Drucker-Vergleich stellt 13 Produkte aus dieser Kategorie vor, informiert über den Zusammenbau, das Funktionsprinzip und die Einsatzbereiche eines solchen Druckers. Ein ausführlicher Ratgeber stellt die Funktionsweisen von 3D-Printern vor und geht auf wichtige Kaufkriterien ein. Der anschließende FAQ-Bereich beantwortet zahlreiche Fragen rund um den 3D-Printer und schließt den Ratgeber mit Hinweisen darauf ab, ob die Stiftung Warentest und das Verbrauchermagazin Öko-Test bereits einen 3D-Drucker-Test durchgeführt haben und wie der entsprechende Testbericht ausfällt.

13 verschiedene 3D-Drucker im großen Vergleich

Filter ausklappen
Modell
Vergleichsergebnis
Kundenbewertung
Druckertyp
Abmessungen (Länge x Breite x Höhe)
Gewicht
Besonderheiten
Technische Details
Geschwindigkeit des Druckers
Düsendurchmesser
Schichtstärke
Schichtauflösung
Maximale Druckgröße (Länge x Breite x Höhe)
Drucktemperatur
Temperatur Extruder
Kompatibilität
Ausstattungsmerkmale
Software
Druckmaterial
Schnittstellen
Per App bedienbar
Druckmaterial im Lieferumfang
Ausführliche Informationen
Häufige Fragen
Erhältlich bei*
Icon Bestseller
Großer Bauraum Anycubic Photon M3 Max 3D-Drucker
Anycubic Photon M3 Max 3D-Drucker
Unsere Bewertung
Sehr gut
1,1511/2022
(187 Amazon-Bewertungen)
1 Harz
59,6 x 40 x 40,8 Zentimeter
21 Kilogramm
Sehr exakte Ergebnisse ohne Rückstände, intelligente Harzfüllung
Bis 60 Millimeter pro Stunde
Nicht vorhanden
0,01 bis 0,1 Millimeter
0,05 Millimeter
30 x 29,8 x 16,4 Zentimeter
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Keine Angabe
Anycubic Photon Workshop
Harz
USB-Anschluss
Drei Ein-Liter-Flaschen Harz (im Test)
Zum Angebot
Amazon 1299,00€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Für Einsteiger Anycubic Kobra Go 3D-Drucker
Anycubic Kobra Go 3D-Drucker
Unsere Bewertung
Sehr gut
1,2511/2022
(1.036 Amazon-Bewertungen)
2 FDM
7 Kilogramm
44,3 x 44,5 x 49 Zentimeter
XY-Achsenspanner mit Drehknopf (leichteres Einstellen der Achsen)
Bis 100 Millimeter pro Sekunde
0,4 Millimeter
0,05 bis 0,3 Millimeter
0,1 Millimeter
22 x 22 x 24 Zentimeter
110 Grad Celsius
260 Grad Celsius
Windows
Cura, Simplify3D, Repetier-HOST
PLA, ABS, PETG und TPU
SD-Kartenslot
PLA-Filament
Zum Angebot
Amazon 259,00€ Idealo Preis prüfen Otto 299,99€ Ebay Preis prüfen
Icon Autorentipp
Mit Kamera FLASHFORGE Adventurer 3D-Drucker
FLASHFORGE Adventurer 3D-Drucker
Unsere Bewertung
Sehr gut
1,3411/2022
(133 Amazon-Bewertungen)
3 FFF
34,0 x 38,8 x 40,5 Zentimeter
9,0 Kilogramm
Flashforge-Extruderstruktur (für leichtes Wechseln des Extruders)
Bis 100 Millimeter pro Sekunde
0,4 Millimeter
0,05 - 0,4 Millimeter
0,1 Millimeter
15,0 x 15,0 x 15,0 Zentimeter
100 Grad Celsius
Keine Angabe
Windows, Mac, Linux (keine Angabe zu den Verisonen)
DESIGNCAD V26 3D PRINT
PLA
WLAN, LAN und USB-Anschluss
Zum Angebot
Amazon 449,00€ Idealo 369,00€ Otto 499,99€ Voelkner 397,98€ smdv 397,98€ ELV 397,99€ Ebay 399,00€ Expert Technomarkt 399,00€
Sehr leise Sovol SV02 3D-Drucker
Sovol SV02 3D-Drucker
Unsere Bewertung
Sehr gut
1,4411/2022
(135 Amazon-Bewertungen)
4 FDM
53,9 x 49,3 x 71 Zentimeter
11,9 Kilogramm
Meanwell-Netzteil gegen unerwartete Spannungsspitzen
Keine Angaben
0,4 Millimeter
0,1 - 0,4 Millimeter
0,1 Millimeter
24 x 28 x 30 Zentimeter (einfarbig)
110 Grad Celsius
260 Grad Celsius
Windows, macOS, Linux (keine Angabe zu den Versionen)
Cura, Simplify3D und Prusa-Slicer
PLA, ABS, PETG, HOLZ und TPU
SD-Karte und USB
Zwei "kleine" PLA-Rollen (keine weiteren Angaben)
Zum Angebot
Amazon Preis prüfen Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Großes Volumen Anycubic Kobra Max 3D-Drucker
Anycubic Kobra Max 3D-Drucker
Unsere Bewertung
Gut
1,5911/2022
(800 Amazon-Bewertungen)
5 FDM
72 x 71,5 x 66,5 Zentimeter
16 Kilogramm
Bewegliche Z-Achse mit Doppelgewinde gegen Verwackeln
Bis 180 Millimeter pro Sekunde
0,4 Millimeter
0,1 bis 0,4 Millimeter
0,1 Millimeter
40 x 40 x 45 Zentimeter
90 Grad Celsius
Keine Angaben
Keine Angaben
Cura
PLA, ABS, PETG und TPU
microSD-Karte, USB
Zum Angebot
Amazon 665,00€ Idealo 399,00€ Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Für Anfänger FLSUN Q5 Delta 3D-Drucker
FLSUN Q5 Delta 3D-Drucker
Unsere Bewertung
Gut
1,7311/2022
(548 Amazon-Bewertungen)
6 FFF und FDM
Keine Angabe
8 Kilogramm
Farbiger Touchscreen für Bedienung
Bis 60 Millimeter pro Sekunde
0,4 Millimeter
Keine Angabe
Keine Angabe
20 x 20 Zentimeter
Keine Angabe
Keine Angabe
Ab Windows 7 und ab macOS X 10.7
Keine Angabe
ABS, PLA und PETG
MicroSD-Karte
Zum Angebot
Amazon Preis prüfen Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
WLAN Dremel DigiLab 3D40 Flex 3D-Drucker
Dremel DigiLab 3D40 Flex 3D-Drucker
Unsere Bewertung
Gut
1,8011/2022
(64 Amazon-Bewertungen)
7 FDM
58 x 47 x 47 Zentimeter
16 Kilogramm
Abnehmbare Druckplatte, Schnelldruck,
Keine Angaben
0,4 Millimeter
0,05 Millimeter
0,05 Millimeter
25,4 x 15,2 x 17 Zentimeter
100 Grad Celsius
230 Grad Celsius
Mac OS X Version 10.09 und höher, Windows 8.1, Windows 7 SP1
Dremel DigiLab 3D Slicer
PLA
USB, Ethernet, WLAN
1 x DREMEL 3D-Druck-Filament Weiß
Zum Angebot
Amazon 1232,54€ Idealo 1059,00€ Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen Bauhaus 1099,00€ Proshop 1222,85€
Icon Top-Preis
Sehr schnell ELEGOO MARS 3D-Drucker
ELEGOO MARS 3D-Drucker
Unsere Bewertung
Gut
1,9511/2022
(1.492 Amazon-Bewertungen)
8 MSLA
20 x 20 x 41 Zentimeter
6,2 Kilogramm
UV-empfindliches Harz als Druckmaterial
Bis 50 Millimeter pro Sekunde
Nicht vorhanden
0,01 bis 0,2 Millimeter
0,05 Millimeter
12,9 x 8 x 15,5 Zentimeter
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Keine Angabe
Chitubox Slicer
Harz
USB-Anschluss
Zum Angebot
Amazon 149,99€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Deal Anycubic Vyper 3D-Drucker
Anycubic Vyper 3D-Drucker
Unsere Bewertung
Gut
2,0311/2022
(373 Amazon-Bewertungen)
9 FDM
50,8 x 45,7 x 51,6 Zentimeter
10 Kilogramm
Auto-Leveling zum Ausgleich von Unebenheiten
Bis 180 Millimeter pro Sekunde
0,4 Millimeter
0,1 - 0,3 Millimeter
0,1 Millimeter
24,5 x 24,5 x 26 Zentimeter
110 Grad Celsius
260 Grad Celsius
Windows, macOS, Linux (keine Angabe zu den Versionen)
Ultimaker Cura
PLA, ABS, PETG, TPU
SD-Karte und USB-Anschluss
1.000, 2.000 oder 3.000 Gramm PLA
Zum Angebot
Amazon 329,00€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Open-Source Creality Ender 3 3D-Drucker
Creality Ender 3 3D-Drucker
Unsere Bewertung
Gut
2,1611/2022
(270 Amazon-Bewertungen)
10 FDM
44 x 44 x 46,5 Zentimeter
8 Kilogramm
„Resume-Print“-Funktion (Druckvorgänge werden nach Stromausfällen weitergeführt)
Bis 180 Millimeter pro Sekunde
0,4 Millimeter
0,1 - 0,4 Millimeter
0,1 Millimeter
22 x 22 x 25 Zentimeter
110 Grad Celsius
255 Grad Celsius
Keine Angabe
Keine Angabe
PLA
SD-Karte
Zum Angebot
Amazon 205,00€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
HEPA-Filter Bresser REX 3D-Drucker
Bresser REX 3D-Drucker
Unsere Bewertung
Gut
2,2211/2022
(145 Amazon-Bewertungen)
11 FFF
38 x 38,8 x 40,5 Zentimeter
9 Kilogramm
Integrierte Kamera für Drucküberwachung
Bis 100 Millimter pro Sekunde
0,4 Millimeter
0,05 bis 0,4 Millimeter
0,1 Millimeter
15 x 15 x 15 Zentimeter
Keine Angabe
230 Grad Celsius
Windows, macOS und Linux (keine Angabe zu den Versionen)
REXPrint
ABS, PLA und PETG
WLAN und USB-Anschluss
Zweimal 300 Gramm PLA-Filament (Weiß und Schwarz)
Zum Angebot
Amazon 279,00€ Idealo Preis prüfen Otto 279,00€ Netto 269,99€ Ebay 339,00€ Norma 519,00€
Wartungsarm Voxelab Aquila X2 3D-Drucker
Voxelab Aquila X2 3D-Drucker
Unsere Bewertung
Gut
2,3211/2022
(257 Amazon-Bewertungen)
12 FDM
47,3 x 48 x 47,3 Zentimeter
8,2 Kilogramm
V-Profil-Riemenscheibe (hohe Verschleißfestigkeit)
Bis 180 Millimeter pro Sekunde
0,4 Millimeter
0,1 - 0,4 Millimeter
0,1 Millimeter
22 x 22 x 25 Zentimeter
110 Grad Celsius
250 Grad Celsius
Windows 7 und 10, macOS (keine konkreten Angaben)
Cura, VoxalMaker, Simplify
PLA
SD-Karte, USB
50 Gramm Filament (keine nähere Angabe welches Filament)
Zum Angebot
Amazon 199,00€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Großer Bauraum Comgrow Creality Ender 3 3D-Drucker
Comgrow Creality Ender 3 3D-Drucker
Unsere Bewertung
Gut
2,4111/2022
(446 Amazon-Bewertungen)
13 FDM
44 x 41 x 46,5 Zentimeter
8 Kilogramm
V-förmige Räder für nahezu geräuschlose Druckbewegungen
Bis 180 Millimeter pro Sekunde
0,4 Millimeter
0,1 - 0,3 Millimeter
Keine Angabe
22 x 22 x 25 Zentimeter
110 Grad Celsius
255 Grad Celsius
Keine Angabe
Keine Angabe
ABS, PLA und TPU
SD-Karte
5 Meter Filament (keine nähere Angabe welches Filament)
Zum Angebot
Amazon 204,25€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Wir laden die aktuellsten Daten und Preise für Sie...
Tabellen-Loader
Hat Ihnen dieser Vergleich gefallen?
4,54 Sterne aus 24 Bewertungen
Link erfolgreich in die Zwischenablage kopiert.

Unsere 3D-Drucker-Empfehlungen

Per App bedienbarer 3D-Drucker mit variabler Schichtstärke
"Per App bedienbarer 3D-Drucker mit variabler Schichtstärke"
FLASHFORGE Adventurer 3D-Drucker
Wer lange Druckzeiten mit anderen Aktivitäten überbrücken möchte, dem rate ich zum FFF-Drucker von FLASHFORGE. Er ist über eine App bedienbar, sodass nicht zwangsläufig jemand in der Nähe des 3D-Druckers sein muss. Stattdessen lassen sich die Druckbefehle von der Arbeit aus oder während Freizeitaktivitäten starten und dank der Kamera auch überwachen. Dabei erlaubt der Drucker eine nach Herstellerangaben präzise Einstellung der Schichtstärke von 0,05 bis 0,4 Millimetern.
3D-Drucker mit hoher Software- und Druckmaterial-Kompatibilität
"3D-Drucker mit hoher Software- und Druckmaterial-Kompatibilität"
Sovol SV02 3D-Drucker
Den 3D-Drucker von Sovol empfehle ich, weil er eine vergleichsweise hohe Kompatibilität bezüglich Druckmaterialien und Drucksoftwares aufweist. Die Objekte lassen sich über die Cura-, Simplify3D- oder Prusa-Slicer-Softwares vorbereiten. Wer bereits Erfahrung hat oder sich ausprobieren möchte, profitiert von der Open-Source-Lösung. Als Ausgangsmaterial bieten sich PLA, ABS, PETG, HOLZ und TPU an, sodass auch hinsichtlich der Filamente eine große Auswahl besteht.
Schneller 3D-Drucker mit großem Bauvolumen
"Schneller 3D-Drucker mit großem Bauvolumen"
Anycubic Kobra Max 3D-Drucker
Zur Herstellung von großen Objekten in kurzer Zeit rate ich zum 3D-Printer von Anycubic. Er hat ein vergleichsweise großes Bauvolumen von 40 x 40 x 45 Zentimetern (Länge x Breite x Höhe). Damit die Objekte trotz des beträchtlichen Rahmens exakt werden, hat der 3D-Drucker einen Doppelschraubenmotor und eine Z-Achse mit Doppelgewinde zur Stabilisierung. Mit einer maximalen Geschwindigkeit von 180 Millimetern pro Sekunde sollen selbst große Objekte in kurzer Zeit fertiggestellt sein.
MSLA-Drucker für filigrane Objekte
"MSLA-Drucker für filigrane Objekte"
ELEGOO MARS 3D-Drucker
Für filigrane Objekte mit glatter Oberfläche und außergewöhnlichen Designs empfehle ich den MSLA-Drucker von ELEGOO. Statt ein Filament schichtweise aufzutragen, härtet der Laser des Stereolithografie-Druckers den eingefüllten Harz zu Kunststoff. Im Vergleich zum typischen Schmelzverfahren soll der MSLA-Printer deutlich präzisere und filigranere Objekte erzeugen, deren Oberflächen glatt sind.

1. 3D-Drucker für erfahrene 3D-Profis: Der Anycubic Photon M3 Max

Großer Bauraum
Anycubic Photon M3 Max 3D-Drucker
Kundenbewertung
(187 Amazon-Bewertungen)
Anycubic Photon M3 Max 3D-Drucker
Amazon 1299,00€ Jetzt zu Amazon
Idealo Preis prüfen Jetzt zu Idealo
Otto Preis prüfen Jetzt zu Otto
Ebay Preis prüfen Jetzt zu Ebay

In unserem Test kam der Anycubic Photon M3 Max 3D-Drucker, wie beim Hersteller Anycubic üblich, solide verpackt und ohne Schäden an. Der Drucker wurde großteils vormontiert geliefert und es gab kaum Einzelteile, die noch herumlagen oder die angebracht werden mussten. Die Montage ging daher relativ schnell von der Hand – letztlich mussten nur der Druckkopf mit der Bodenplatte verbunden und der Schlauch für das Harz montiert werden. Etwas Zeit und Aufmerksamkeit benötigt dagegen das Anbringen der Harzschale, die auf den Außenseiten exakt mit zwei Schrauben befestigt werden muss. Zum Schluss mussten wir noch eine handvoll Kabel einstecken, was aber ebenfalls nur wenige Minuten in Anspruch nahm, und die gelbe UV-Abdeckung montieren – das aber erst nach dem Leveling, was wir gleich erklären.

Nach der Montage kann der Drucker über einen Power-Schalter an der Rückseite eingeschaltet und aufgewärmt werden. Wichtig ist, die Schutzfolie auf der Bauplatte nicht zu vergessen – diese muss vor dem Druck auf jeden Fall entfernt werden. Die Folie auf dem Display kann drauf bleiben, sie soll die Lebensdauer des LC-Bildschirms verlängern. Vor dem Druck muss der 3D-Drucker noch manuell geleveled werden, das klappt über ein sogenanntes Leveling-Papier, das auf die Bauplatte gelegt wird. Anschließend lässt sich die X-Achse über den Touchscreen herabsenken, bis sie knapp über dem Screen steht. Wir mussten nun die Druckplattform sanft auf die Bauplatte aufdrücken und die Schrauben an der Seite befestigen. Nach einem Klick auf „Enter“ im Touchscreen ist der Leveling-Prozess beendet und das Papier kann entnommen werden.

success

Intelligente Harzfüllung: Nach dem Leveling kommen wir zum wichtigsten Teil des Drucks – dem Einfüllen des Harzes, auf Englisch auch „Resin“ genannt. Hier hat der Anycubic Photon M3 Max 3D-Drucker eine Funktion, die sich „Auto-Feed“ nennt. Es handelt sich um eine intelligente Harzfüllung, die während dem Druckvorgang immer wieder Harz aus der angebrachten Flasche nachfüllt, wenn es notwendig ist. Ist ausreichend Harz vorhanden, wird auch kein weiteres Resin mehr hinzugegeben.

Im Lieferumfang befand sich ein USB-Stick mit einem Beispielmodell, das wir drucken konnten. Über die Slicer-Software „Photon Workshop“ von Anycubic kann die Datei vorbereitet werden. Für uns reichte es aus, den Stick in den USB-2.0-Anschluss am Drucker zu geben und anschließend auf Start zu drücken. Nun übernimmt der Drucker dank der intelligenten Harzfüllung den Druck von selbst, satte sieben Stunden dauerte der kleine Würfel, den wir ausdrucken wollten. Wie versprochen arbeitet der 3D-Drucker während dem ganzen Vorgang sehr leise, dafür ist der Geruch wirklich sehr intensiv. Schätzungsweise lag dafür die Maske im Lieferpaket dabei, aber länger als ein paar Minuten hält man es im Raum trotzdem nicht aus. Den Druckvorgang können Leser im folgenden Video sehen, das wir währenddessen aufgenommen haben:

Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um das YouTube-Video zu laden.
Marketing-Cookies akzeptieren

Positiv überrascht waren wir auf jeden Fall vom Ergebnis: Es war extrem sauber, nirgendwo standen Reste ab, wie es bei den meisten Filament-Druckern in unserem Vergleich üblich ist. Die einzige Problematik war, das Testmodell von der lasergravierten Bauplatte abzuschaben – das war teilweise nur mit roher Gewalt möglich, was die Bruchgefahr erhöht. Mit ein wenig Übung klappte das Schaben dann aber schon deutlich besser. Schwierig war zudem, das Harz aus der Schale wieder zurück in die Flasche zu kippen, da kein Trichter im Lieferpaket dabei war. Hier ist also eine ruhige Hand gefragt. Negativ mussten wir auch die Reinigung vermerken, da kein entsprechendes Mittel mitgeliefert wurde – und auch die Anleitung ist bei Reinigungsfragen nicht wirklich hilfreich.

Damit noch kurz zum Technischen: Ausgestattet ist der 3D-Drucker mit einem 13,6 Zentimeter (4,3 Zoll) großen Monochrom-Bildschirm mit einer 7K-Auflösung von 6.480 x 3.600 Pixeln. Er ist neben Photon Workshop mit den meisten Slicer-Softwares wie „Chitu“ und „LycheeSlicer“ kompatibel. Das Druckvolumen beträgt 30 x 29,8 x 16,4 Zentimeter (Länge/Breite/Höhe). Die im Drucker integrierten Matrix-LED-Perlen sollen eine hohe Druckgeschwindigkeit von bis zu 60 Millimetern pro Stunde ermöglichen. Für eine bessere Haftung und eine laut Anycubic höhere Erfolgsrate hat die Bauplatte aus Aluminium ein texturiertes Schachbrettmuster.

Unser Fazit: Wer bereits ein wenig Erfahrung beim Umgang mit 3D-Druckern hat und Wert auf sehr genaue Ergebnisse legt, sollte zum Anycubic Photon M3 Max greifen. Die Harztechnik arbeitet deutlich exakter als 3D-Drucker mit Filament und dank eines hohen Kontrastes auch genauer als viele andere Harz-Drucker. Dank des großen Bauraumes ist selbst das Drucken von größeren Teilen problemlos möglich.

  • Sehr exakte Ergebnisse ohne Rückstände
  • Druckvorgang kaum zu hören
  • Vergleichsweise großer Bauraum (30 x 29,8 x 16,4 Zentimeter)
  • Intelligente Harzfüllung, „Auto-Feed“ genannt
  • Einfache Montage in nur wenigen Minuten
  • Extremer Geruch beim Druckvorgang (Maske im Lieferumfang)
  • Abschaben des fertigen Modells erfordert Übung
  • Keine Angaben zur Reinigung nach dem Druck

FAQ

Wie sind Maße und Gewicht des Anycubic Photon M3 Max 3D-Druckers?
Der 3D-Drucker misst 59,6 x 40 x 40,8 Zentimeter (Länge/Breite/Höhe) und wiegt 21 Kilogramm.
Was befindet sich im Lieferumfang?
Im Lieferumfang befinden sich die im Text erwähnten Bauteile wie Druckplattform, Bauplatte und Co., die montiert werden müssen. Darüber hinaus gibt es entsprechendes Montagematerial, eine Maske, drei Handschuhe, zwei Schaber zum Abkratzen des fertigen Modells, einen USB-Stick und einen Power-Adapter für PCs. Bei unserer Lieferung waren noch drei Ein-Liter-Flaschen mit UV-Harz 405 nm dabei, bei einer Bestellung auf Amazon macht Anycubic dazu aber leider keine konkreten Angaben.
Wie lange hält der 3D-Drucker?
Der Anycubic Photon M3 Max 3D-Drucker hat nach Angaben von Anycubic eine Lebensdauer von 2.000 Betriebsstunden.
Welche Nennleistung hat der Drucker?
Der 3D-Drucker hat eine Nennleistung von 120 Watt.

2. Anycubic Kobra Go 3D-Drucker mit 25-Punkt-Nevillierung für präzise 3D-Drucke

Für Einsteiger
Anycubic Kobra Go 3D-Drucker
Kundenbewertung
(1.036 Amazon-Bewertungen)
Anycubic Kobra Go 3D-Drucker
Amazon 259,00€ Jetzt zu Amazon
Idealo Preis prüfen Jetzt zu Idealo
Otto 299,99€ Jetzt zu Otto
Ebay Preis prüfen Jetzt zu Ebay

Das Modell Kobra Go ist eines der Einstiegsmodelle von Anycubic – einem der führenden Hersteller für 3D-Drucker. Die Redaktion hatte das Vergnügen, den 3D-Drucker selbst zu testen. Das Erstaunen über die hohe Druckqualität bei einem 3D-Drucker aus der unteren Preisklasse war groß. Als Kritikpunkt ist lediglich der Aufwand für den Aufbau des 3D-Printers anzumerken.

Anycubic Kobro Go 3D-Drucker mit 3D-ModellTechnische Daten:

  • Typ: FFM-Drucker
  • Druckgeschwindigkeit: bis 100 Millimeter pro Sekunde
  • Düsendurchmesser: 0,4 Millimeter
  • Maximale Druckgröße (Tiefe x Breite x Höhe): 22 x 22 x 24 Zentimeter
  • Software: Cura, Simplify3D, Repetier-HOST

Anycubic Kobra Go Display mit HauptmenüDen günstigen Preis kann Anycubic unter anderem dadurch realisieren, dass der Hersteller den 3D-Printer als Bausatz anbietet. Für technisch weniger versierte Nutzer sollte das kein Ausschlusskriterium darstellen. Es müssen keine Verbindungen gelötet oder Platinen eingesetzt werden. Der 3D-Printer wird vormontiert ausgeliefert. Es müssen lediglich die Schienen für den Druckkopf montiert und die Kabel per Steckverbindung verbunden werden.

Als Nachteil anzumerken ist, dass die Montageanleitung ausschließlich in englischer Sprache beiliegt. Durch mehrere, online verfügbare Videoanleitungen lässt sich der Aufbau aber auch von Anfängern leicht umsetzen. Wer bereits mit dem Aufbau von 3D-Druckern vertraut ist, kann das Gerät in 20 Minuten fertig montieren. Laien sollten mindestens eine Stunde einplanen. Wichtig: die Anweisungen der Montageanleitung genau befolgen. Anderenfalls schleichen sich schnell Fehler ein, die einen teilweisen oder kompletten Rückbau des Druckers notwendig machen.

Auch die Handhabung des Einsteiger-3D-Druckers gestaltet sich unkompliziert. Über das integrierte Display und den Drehknopf lassen sich Extrudertemperatur, Filamentfluss und Druckgeschwindigkeit einstellen. Auf 3D-Druck-Dateien kann er Printer über den microSD-Kartenslot oder den USB-C-Anschluss zugreifen. Dem Lieferumfang liegen microSD-Karte sowie ein USB-Adapter bei, mit dem sich die Speicherkarte an einen Computer anschließen lässt.

success

XY-Achsenspanner mit Drehknopf zum leichten Einstellen der Achsen: Für präzise 3D-Drucke ist es wichtig, dass Druckkopf und Druckbett stabil auf ihrer Schiene laufen und nicht wackeln. Bei den meisten Modellen lässt sich das durch die Justierung von Schrauben sicherstellen. Bei dem Kobra Go von Anycubic geht es einfacher. Für die X- und Y-Achse ist er jeweils mit einem Drehknopf ausgestattet, der das Einstellen der Achsen ohne Werkzeug ermöglicht.

Anycubic Kobra Go Druckbett mit magnetischer Druckplatte aus FederstahlDer Kobra Go ist ein FMD-Drucker, der Kunststoffilamente erhitzt und aufschichtet, um das gewünschte 3D-Modell zu drucken. Im Test hat sich gezeigt, dass er das wirklich gut erledigt hat. Nach der Montage kalibriert sich der Drucker unter der Option „Auto Leveling“ selbst. Dabei nutzt er eine moderne 25-Punkt-Nevellierung: Er misst 25 Punkte auf dem Druckbett, um Höhenunterschiede auszugleichen und präzise Druckergebnisse zu erzielen.

Auf der mitgelieferten microSD-Speicherkarte ist bereits ein druckbares 3D-Modell gespeichert. Die Eule ist rund 10 Zentimeter hoch. Im Test hat der Printer sie innerhalb von rund 3 Stunden gedruckt. Die Redaktion war begeistert von dem präzisen und detaillierten Druck. Im Test wurde mit grauem PLA-Fillament gedruckt. Der Printer unterstützt aber auch ABS, PETG oder TPU mit einem Durchmesser von 1,75 Millimetern. Das Druckbett besteht aus Holz. Dazu gehört eine magnetische Auflageplatte aus Federstahl, die im Test durch gute Hafteigenschaften überzeugen konnte. Durch die raue Oberfläche halten 3D-Mdelle gut auf der Auflagefläche, was die Wahrscheinlichkeit für Fehldrucke reduziert.

Online stehen unzählige kostenlose 3D-Modelle zur Verfügung, die sich mit dem Anycubic-Printer drucken lassen. Über die kostenlose Slicer-Software „Cura“, die sich auf der mitgelieferten SD-Karte befindet, lassen sich 3D-Druck-Dateien in das kompatible Gcode-Format umwandeln.

info

Wo liegen die Unterschiede zwischen dem Anycubic Kobra Go und dem Anycubic Kobra? In Sachen Druckqualität muss sich der Anycubic Kobra Go nicht hinter Modellen aus höheren Preissegmenten verstecken. Die geringeren Kosten machen sich aber trotzdem bemerkbar. An vielen Stellen, die bei hochpreisigen Druckern aus Metall bestehen, wurde bei dem Kobra Go Kunststoff verarbeitet. Anders als es Nutzer von 3D-Printern aus der Kobra-Reihe gewohnt sind, ist das Display kein Touchscreen. Es lässt sich nur per Drehknopf bedienen.
  • XY-Achsenspanner mit Drehknopf zum leichten Einstellen der Achsen
  • Automatische 25-Punkt-Nivellierung
  • Magnetische Plattform aus Federstahl – widerstandsfähig gegen Kratzer
  • Druckt nach Stromausfall weiter
  • Für vier unterschiedliche Filamente geeignet (PLA, ABS, PETG und TPU)
  • SD-Karte im Lieferumfang
  • Montage erforderlich
  • Keine WLAN-Funktion
  • Kein Touchscreen

FAQ

Wie groß ist die Druckplattform des Kobra Go 3D-Drucker von Anycubic?
Die quadratische Druckplattform hat eine Kantenlänge von 22 Zentimetern.
Wie laut ist der 3D-Drucker?
Die Betriebslautstärke des Anycubic Kobra Go erreicht eine Lautstärke von bis zu 58 Dezibel.
Hat der 3D-Drucker einen Touchscreen?
Nein, der Drucker hat ein normales Display, dass sich über den danebenliegenden Drehknopf bedienen lässt.
Wie viel Speicherplatz hat die im Lieferumfang befindliche mcroSD-Karte?
Die mitgelieferte microSD-Karte hat eine Speicherkapazität von 8 Gigabyte.
Wie hoch sind die maximalen Temperaturen von Extruder und Druckbett?
Der 3D-Drucker arbeitet mit einer maximalen Extrudertemperatur von 260 Grad Celsius. Das Druckbett lässt sich auf bis zu 110 Grad Celsius aufheizen.

3. FLASHFORGE Adventurer 3D-Drucker mit aufheizbarer Druckplatte

Mit Kamera
FLASHFORGE Adventurer 3D-Drucker
Kundenbewertung
(133 Amazon-Bewertungen)
FLASHFORGE Adventurer 3D-Drucker
Amazon 449,00€ Jetzt zu Amazon
Idealo 369,00€ Jetzt zu Idealo
Otto 499,99€ Jetzt zu Otto
Voelkner 397,98€ Jetzt zu Voelkner
smdv 397,98€ Jetzt zu smdv
ELV 397,99€ Jetzt zu ELV

Der FLASHFORGE Adventurer 3D-Drucker arbeitet mit dem FFF-Verfahren und einer Schichtstärke von 0,1 Millimetern. Der Bauraum hat Innenabmessungen von 15,0 x 15,0 x 15,0 Zentimetern. Der 3D-Drucker erstellt Modelle mithilfe von PLA-Filament und der Software „DESIGNCAD V26 3D PRINT“. Die Druckplatte lässt sich bis auf 100 Grad Celsius aufheizen, was das Entfernen der fertigen Modelle erleichtert.

success

Mit Flashforge-Extruderstruktur: Dank patentierter Flashforge-Extruderstruktur haben Nutzer die Möglichkeit, den Extruder – also das Bauteil, dass das Filament in flüssiger Form abgibt – mit wenigen Handgriffen auszuwechseln.

Als Anschlussmöglichkeiten hat der 3D-Drucker von FLASHFORGA einen USB-Anschluss, einen LAN-Anschluss und WLAN. Der Drucker hat eine automatische Filamentzufuhr und lässt sich via App bedienen – zum Beispiel zum Übertragen von 3D-Druck-Vorlagen. Die Druckplatte des 3D-Druckers lässt sich biegen, ohne dabei kaputtzugehen. Laut Anbieter hat die Platte einen 400-stündigen Biegetest bestanden. Die Besonderheiten des 3D-Druckers fasst der Hersteller mit folgendem Video zusammen:

Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um das YouTube-Video zu laden.
Marketing-Cookies akzeptieren

Der FLASHFORGE Adventurer erscheint in einem würfelförmigen, größtenteils in Schwarz gehalten Design mit zwei großen Sichtfenstern. Er hat Abmessungen von 34,0 x 38,8 x 40,5 Zentimetern und wiegt 9 Kilogramm.

info

Worin unterscheiden sich die Druckmaterialien? Für den Einsatz von FDM-Druckern gibt es eine Reihe von hitzeverformbaren Kunststoffen, sogenannten Thermoplasten. Diese unterscheiden sich im Schmelzpunkt, in der Haftung und der Zähigkeit. Aus diesem Grund lassen sich nicht alle Materialien in allen Geräten verwenden. Die bekanntesten Thermoplasten sind ABS und PLA, die mit fast allen 3D-Druckern dieser Druckart kompatibel sind. Weiterhin gibt es hitzebeständige 3D-Druck-Kunststoffe wie PEEK (Polyetheretherketon). Ob andere Thermoplaste wie Nylon verwendet werden dürfen, lässt sich immer den Angaben des Herstellers in der Produktbeschreibung entnehmen.
  • Extruderwechsel möglich
  • Bedienung via App
  • Flexible Druckplatte
  • Kamera
  • Nicht für PET-Filament geeignet

FAQ

Was ist im Lieferumfang des FLASHFORGE Adventurer 3D-Druckers enthalten?
Neben dem 3D-Drucker beinhaltet der Lieferumfang Filament, ein Netzkabel, eine Servicekarte, eine Schnellanleitung, einen Schraubendreher, eine Garantie, ein Kantenschlüssel und einen Schlüssel zum Lösen von Verstopfungen.
Eignet sich der 3D-Drucker für TPU-Filament?
Ja, laut Amazon-Kunden eignet sich der FLASHFORGE Adventurer für TPU-Filament.
Kann ich die Druckplatte leicht auswechseln?
Ja, dem Anbieter zufolge lässt sich die Druckplatte leicht auswechseln.
Kann der 3D-Drucker PET-Filament verarbeiten?
Nein, laut Amazon-Kunden verarbeitet der 3D-Drucker kein PET-Filament.

4. Sovol SV02 3D-Drucker mit Silent-Motherboard TMC2208

Sehr leise
Sovol SV02 3D-Drucker
Kundenbewertung
(135 Amazon-Bewertungen)
Sovol SV02 3D-Drucker
Amazon Preis prüfen Jetzt zu Amazon
Idealo Preis prüfen Jetzt zu Idealo
Otto Preis prüfen Jetzt zu Otto
Ebay Preis prüfen Jetzt zu Ebay

Der Sovol SV02 3D-Drucker unterstützt nach Angaben des Herstellers zweifarbigen Druck, indem er zwischen zwei Filamenten beim Drucken wechselt und das Filament durch die Extruderdüse extrudiert. Dabei ist der 3D-Drucker mit den Filamenten PLA, ABS, PETG, HOLZ und TPU bis zu einem Durchmesser von 1,75 Millimetern kompatibel. Ein Filamentdetektor stoppt den Druckvorgang, sobald das Filament zur Neige geht. Das Modell druckt mit einer Genauigkeit von +/- 0,1 Millimeter und hat einen Düsendurchmesser von 0,4 Millimetern bei einer Schichtdicke von 0,1 bis maximal 0,4 Millimetern. Wie sich die Reinigung gestaltet und was beim Düsenwechsel bedeutend ist, erklärt der Hersteller im folgenden Video:

Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um das YouTube-Video zu laden.
Marketing-Cookies akzeptieren

Einfarbig sind Drucke bis zu einer Größe von 24 x 28 x 30 Zentimetern möglich, zweifarbig ermöglicht der 3D-Drucker ein Bauvolumen von 24 x 22 x 30 Zentimetern (jeweils Länge/Breite/Höhe). Zur Druckgeschwindigkeit macht der chinesische Hersteller leider keine konkreten Angaben. Die vertikale Achse des SV02 wird durch Schrittmotoren und zwei Z-Achsenschrauben angetrieben. Dadurch wird nach Angaben des Herstellers die Präzision beim Drucken verbessert, wodurch eine Genauigkeit der Z-Achsen von 0,001 Millimetern möglich ist.

success

Meanwell-Netzteil für die Stromversorgung: Der Sovol SV02 3D-Drucker hat eine Meanwell-Stromversorgung per Netzteil, die laut Hersteller vor unerwarteten Spannungsspitzen schützt und damit als sicher und zuverlässig gilt.

Der 3D-Drucker ist ein FDM-Drucker, der mit einem Silent-Motherboard des Typs TMC2208 ausgestattet ist. Ein thermischer Strömungsschutz ist laut Sovol ebenfalls vorhanden. Der 3D-Drucker ist mit zwei Lüftern ausgestattet und hat eine Glasplattform, die sich laut Hersteller leicht abnehmen lässt. Die Anzeige der wichtigsten Informationen erfolgt über einen 4,3 Zoll oder 11 Zentimeter großen Touchscreen mit laut Hersteller intuitiver Bedienoberfläche. Das Modell unterstützt sowohl TF-Speicherkarten als auch den Online-Druck via USB-Schnittstelle. Der 3D-Drucker ist mit den Betriebssystemen Windows, macOS und Linux kompatibel und unterstützt die bekannten Slicer-Softwares Cura, Simplify3D und Prusa-Slicer.

info

Welche Rolle spielt die Geschwindigkeit eines 3D-Druckers? Eine Fixierung auf Schnelligkeit sollte nicht der primäre Fokus sein, da mit der Geschwindigkeit in der Regel auch die Fehleranfälligkeit steigt. Dennoch sollte ein moderner 3D-Drucker in der Lage sein, einen Testwürfel mit zwei Zentimetern Kantenlänge in weniger als einer halben Stunde zu drucken. Interessant ist es, wenn ein Drucker über zwei Extruder verfügt. Das sorgt zwar nicht für eine schnellere Geschwindigkeit, ermöglicht aber die gleichzeitige Nutzung von zwei Druckmaterialien und spart auf diese Weise Zeit ein.
  • Meanwell-Netzteil gegen unerwartete Spannungsspitzen
  • Silent-Motherboard des Typs TMC2208 für leisen Betrieb
  • Thermischer Strömungsschutz vorhanden
  • Ermöglicht zweifarbigen Druck
  • Keine Angaben zur Druckgeschwindigkeit
  • Keine App-Steuerung möglich

FAQ

Wie sind Maße und Gewicht des Sovol SV02 3D-Druckers?
Der 3D-Drucker misst 53,9 x 49,3 x 71 Zentimeter (Länge/Breite/Höhe) und wiegt 11,9 Kilogramm.
Wie hoch ist die maximale Temperatur des 3D-Druckers?
Der Extruder des Sovol SV02 3D-Druckers erreicht eine maximale Temperatur von 260 Grad Celsius, während das Druckbett auf maximal 110 Grad Celsius aufheizt.
Welche Dateiformate werden unterstützt?
Der FDM-Drucker unterstützt die Dateiformate STL, OBJ und AMF.
Bietet der 3D-Drucker eine automatische Nivellierung?
Nein, das Modell verfügt nur über eine manuelle Bettnivellierung. Es besteht aber die Möglichkeit, den separat erhältlichen BL-Touch-Nivellierungssensor für die automatische Bettnivellierung nachzurüsten.

5. Anycubic Kobra Max 3D-Drucker mit riesigem Bauvolumen

Großes Volumen
Anycubic Kobra Max 3D-Drucker
Kundenbewertung
(800 Amazon-Bewertungen)
Anycubic Kobra Max 3D-Drucker
Amazon 665,00€ Jetzt zu Amazon
Idealo 399,00€ Jetzt zu Idealo
Otto Preis prüfen Jetzt zu Otto
Ebay Preis prüfen Jetzt zu Ebay

Der Anycubic Kobra Max 3D-Drucker ist ein FDM-Drucker mit einer Druckauflösung von +/- 0,1 Millimeter und einem Düsendurchmesser von 0,4 Millimetern. Er erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 180 Millimetern pro Sekunde. Der Drucker hat ein vergleichsweise riesiges Bauvolumen von 40 x 40 x 45 Zentimetern (Länge/Breite/Höhe) und bietet eine automatische Nivellierung mit der LeviQ-Funktion von Anycubic. Diese gleicht Unebenheiten im beheizten Bett laut Hersteller automatisch aus. Das Nivellieren des Bettes ist laut Anycubic dank der 25-Punkt-Kalibrierung sehr einfach und selbst für Anfänger ein Kinderspiel. Der 3D-Drucker ist für die folgenden Filament-Arten geeignet:

  • PLA
  • ABS
  • PETG
  • TPU
success

Doppelgewinde gegen Verwackeln: Der Anycubic Kobra Max 3D-Drucker hat eine Z-Achse mit beweglichen Teilen und einem Doppelgewinde. Das reduziert nach Angaben von Anycubic das Verwackeln beim Druck und sorgt für einen reibungslosen, stabilen Betrieb – ideal für Anfänger, die noch wenige Erfahrungen mit dem 3D-Druck gemacht haben.

Der 3D-Printer ist mit einem 4,3 Zoll großen LCD-Touchscreen ausgestattet und hat einen Materialbrucherkennungssensor. Letzterer unterbricht den Druck automatisch, wenn das verbleibende Filament nicht ausreicht oder gar gebrochen ist. Weitere Vorteile und die Besonderheiten sind im folgenden Video ersichtlich:

Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um das YouTube-Video zu laden.
Marketing-Cookies akzeptieren

Die Bauplattform besteht aus Karborundglas und soll ein leichtes Trennen des Druckmodells von der Platte erlauben. Das modulare Design des 3D-Druckers können nach Angaben des Herstellers selbst Anfänger in knapp 10 Minuten aufbauen. Der Drucker unterstützt die Slicer-Software Cura und die Eingabeformate .STL, .OBJ und .AMF sowie das Ausgabeformat GCode. Der Druckauftrag wird über eine microSD-Karte erteilt.

info

Wo lässt sich ein 3D-Drucker einsetzen? Heutige 3D-Drucker eignen sich im Privatgebrauch primär für den Modellbau und als Hobby. Die generativen Fertigungsverfahren oder Serienfertigung finden darüber hinaus seit Jahren in der Industrie wie der Lebensmittelindustrie und Medizin Verwendung. Auch bei der Umsetzung von schulischen oder studentischen Projekten kann ein 3D-Drucker sinnvoll sein.
  • Bewegliche Z-Achse mit Doppelgewinde gegen Verwackeln
  • Automatische Nivellierung („LeviQ“-Funktion)
  • Sehr großes Bauvolumen (40 x 40 x 45 Zentimeter)
  • Materialbrucherkennungssensor integriert
  • Ohne Filament im Lieferumfang
  • Keine Steuerung per App möglich

FAQ

Wie sind Maße und Gewicht des Anycubic Kobra Max 3D-Druckers?
Der 3D-Printer misst aufgebaut 72 x 71,5 x 66,5 Zentimeter (Länge/Breite/Höhe) und wiegt 16 Kilogramm.
Was befindet sich im Lieferumfang?
Im Lieferumfang befinden sich alle Bauteile des Anycubic Kobra Max 3D-Druckers für einen modularen Aufbau in nur zehn Minuten. Darüber hinaus sind eine Speicherkarte, ein Netz- und USB-Kabel und eine Anleitung dabei. Filament muss separat erworben werden.
Gibt es eine Herstellergarantie?
Anycubic gewährt ein 30-tägiges Rückgabe- oder Umtauschrecht sowie eine eingeschränkte, einjährige Garantie - 3 Monate auf den Druckkopf und 12 Monate für alle anderen Hauptkomponenten mit Ausnahme des Werkzeugs.
Welche Farben stehen zur Auswahl?
Den 3D-Drucker gibt es ausschließlich in Schwarz.

6. FLSUN Q5 Delta 3D-Drucker für Anfänger

Für Anfänger
FLSUN Q5 Delta 3D-Drucker
Kundenbewertung
(548 Amazon-Bewertungen)
FLSUN Q5 Delta 3D-Drucker
Amazon Preis prüfen Jetzt zu Amazon
Idealo Preis prüfen Jetzt zu Idealo
Otto Preis prüfen Jetzt zu Otto
Ebay Preis prüfen Jetzt zu Ebay

Schon das Aussehen des FLSUN Q5 Delta 3D-Druckers unterscheidet sich maßgeblich von dem eines herkömmlichen Modells. Das liegt daran, dass es sich um einen sogenannten Delta-3D-Drucker handelt. Eine dreieckige Gehäusegrundform ist hierbei die Grundlage, die drei Achsen sitzen an den tragenden Gehäuseteilen und der Druckkopf ist mittig platziert. Die drei Achsen fahren auf den Gehäuseteilen jeweils nach oben und unten.

success

Günstiger Anschaffungspreis: Der FLSUN Q5 Delta 3D-Drucker überzeugt durch sein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Daher gilt dieser Drucker als besonders für Anfänger geeignet. Wer sich zum ersten Mal mit 3D-Druck beschäftigt, bekommt mit diesem Modell der niedrigen Preisklasse ein Gerät, welches zufriedenstellende Druckergebnisse erzeugt.

Der 3D-Drucker hat einen 200 x 200 Millimeter großen Bauraum und das Mainboard arbeitet mit 32 Bit. Ein farbiger Touchscreen führt durch die Bedienung und ein beheiztes Druckbett ist ebenfalls mit an Bord. Durch die offene Druckkammer sieht der Drucker sehr stylisch aus. Das Gerät arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 60 Millimetern pro Sekunde und ein microSD-Kartenslot erlaubt das Drucken von Dateien direkt von der Speicherkarte aus. Der Drucker ist geeignet für PLA, PETG und ABS Filamente.

info

Wie groß können Objekte aus einem 3D-Drucker sein? Der Druckbereich ist bei 3D-Druckern abhängig von der genutzten Drucktechnik beschränkt. Die meisten FDM-Modelle bieten mehr als 20 Zentimeter Platz in alle Richtungen, große Modelle selbst bis zu 30 Zentimeter. 3D-Drucker mit der seltener verwendeten SLA-Technik haben ihre Grenzen in der Regel bei rund 15 Zentimetern in Tiefe und Breite und knapp 20 Zentimetern in der Höhe. Weitere Informationen zu Druckgröße und Druckvolumen erfahren Leser in unserem Ratgeber im Anschluss an die Produktbeschreibungen.
  • Für Einsteiger geeignet
  • Ungewöhnliche Dreiecksform
  • Vergleichsweise niedrige Druckgeschwindigkeit
  • Kein WLAN
  • Kein USB-Anschluss

FAQ

Ist dieser 3D-Drucker mit Windows kompatibel?
Laut Hersteller ist die Kompatibilität mit allen Versionen von Windows ab 7 gegeben.
Kann ich mit dem FLSUN Q5 Delta 3D-Drucker vom USB-Stick drucken?
Nein, aber von einer microSD-Speicherkarte.
Kann ich den FLSUN Q5 Delta 3D-Drucker in ein Netzwerk einbinden?
Nein, dieses Modell ist nicht netzwerkfähig.
Ist das Druckbett beheizt?
Ja, das Druckbett des FLSUN Q5 Delta 3D-Druckers ist beheizt.

7. Dremel DigiLab 3D40 Flex 3D-Drucker mit WLAN

WLAN
Dremel DigiLab 3D40 Flex 3D-Drucker
Kundenbewertung
(64 Amazon-Bewertungen)
Dremel DigiLab 3D40 Flex 3D-Drucker
Amazon 1232,54€ Jetzt zu Amazon
Idealo 1059,00€ Jetzt zu Idealo
Otto Preis prüfen Jetzt zu Otto
Ebay Preis prüfen Jetzt zu Ebay
Bauhaus 1099,00€ Jetzt zu Bauhaus
Proshop 1222,85€ Jetzt zu Proshop

Der Dremel DigiLab 3D40 Flex 3D-Drucker ist dem Hersteller zufolge für Anfänger und Experten geeignet. Er soll einen einfachen und zuverlässigen 3D-Druck bieten. Der 3D-Drucker arbeitet mit PLA. Zum Lieferumfang gehören eine weiße PLA-Filamentspule. Passende Filamentspulen sind in vielen Farben erhältlich.

Über einen Touchscreen soll sich der 3D-Drucker leicht bedienen lassen. Der Bildschirm bietet eine Vorschau des 3D-Objektes und ermöglicht es, die Einstellungen anzupassen. Intelligente Sensoren sollen ein einfaches Nivellieren und Einrichten ermöglichen. Eine flexible Metall-Druckplatte ermöglicht das einfache Entfernen der Platte. Die einzelnen Installationsschritte erläutert der Hersteller im folgenden Video:

Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um das YouTube-Video zu laden.
Marketing-Cookies akzeptieren

Der Dremel-3D-Drucker hat eine Druckgröße von 254 x 152 x 170 Millimetern. Der Düsendurchmesser beträgt 0,4 Millimeter. Die Betttemperatur beträgt maximal 100 Grad Celsius und die Extruder-Temperatur liegt bei 280 Grad Celsius. Zum Lieferumfang des 3D-Druckers gehören neben dem Drucker und der Filamentspule ein USB-Kabel, ein USB-Stick, ein Dorn zur Reinigung des Druckkopfes, zwei Druckmatten und ein Objektentfernungswerkzeug.

info

Welche Aufgabe übernimmt der Extruder? Ein Extruder ist ein Fördergerät, das nach dem Funktionsprinzip der Archimedischen Schraube feste bis dickflüssige Massen unter hohem Druck und bei hoher Temperatur gleichmäßig aus einer formgebende Öffnung, zum Beispiel einer Düse, herauspresst. Dieses Verfahren wird in der Chemie auch als Extrusion bezeichnet. Bei einem 3D-Drucker schmilzt der Extruder Kunststoffe auf und trägt sie durch eine formgebende Düse aus.
  • Flexible Druckplatte
  • WLAN-Funktion
  • Zeitaufwendige Erstinstallation

FAQ

Wie schwer ist der 3D-Drucker?
Der Dremel DigiLab 3D40 Flex 3D-Drucker hat ein Gewicht von 16 Kilogramm.
Welche Eingabeformate bearbeitet der Dremel DigiLab 3D40 Flex 3D-Drucker?
Der Drucker arbeitet mit den Eingabeformaten STL und OBJ.
Wie lassen sich Druckaufträge erteilen?
Druckaufträge lassen sich per WLAN, USB-Stick oder über einen PC per Kabelverbindung erteilen.
Mit welchen Betriebssystemen ist der 3D-Drucker kompatibel?
Der Drucker ist kompatibel mit Windows und Mac.

8. Elegoo Mars 3D-Drucker mit Farbtouchscreen

Sehr schnell
ELEGOO MARS 3D-Drucker
Kundenbewertung
(1.492 Amazon-Bewertungen)
ELEGOO MARS 3D-Drucker
Amazon 149,99€ Jetzt zu Amazon
Idealo Preis prüfen Jetzt zu Idealo
Otto Preis prüfen Jetzt zu Otto
Ebay Preis prüfen Jetzt zu Ebay

Der 3D-Drucker Mars von Elegoo arbeitet mit der Chitubox Slicer Software, die laut Hersteller ein 30 Megabyte STL-File in nur einer Minute schneidet, während es bei anderen Software-Produkten aus dem Open-Source-Bereich bis zu 10 Minuten dauert. Zudem ist es möglich, die Modelle vor dem Schneiden auszuhöhlen, woduruch der Nutzer Harz einsparen kann. Ausgestattet ist der Drucker zudem mit einer UV-Lampe, die eine Leistung von 40 Watt aufweist.

Dank des 3,5 Zoll großen Farbtouchscreens ist es möglich, offline zu drucken. Die Ausgleichsstruktur ermöglicht das einfache Leveln der Platte mit Hilfe einer eingebauten Stahlkugel. Der Druckbereich des Druckers liegt bei 12 x 6,8 x 15,5 Zentimeter. Das Masing LC-Display hat eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln, wodurch präzises Drucken möglich ist. Zum Lieferumfang gehören bei diesem 3D-Drucker mit LED-Lichthärtung:

success

Einzigartige Ausgleichsstruktur: Die integrierte Stahlkugel ermöglicht das einfache nivellieren. Der Nutzer muss lediglich die Z-Achse ausrichten, die Nivellierungsschraube arretiert sich automatisch.

Der Drucker arbeitet mit einer XY-Auflösung von 0,047 Millimeter sowie einer Z-Achsen-Genauigkeit von 0,00125 Millimeter. Die Druckgeschwindigkeit beträgt 22,5 Millimeter pro Stunde bei einem Leistungsbedarf von maximal 60 Watt. Der Druckraum misst 120 x 68 x 155 Millimeter.

info

Welche Rolle spielt die Software? Das mit einem 3D-Drucker zu druckende Objekt muss in einem Designprogramm erstellt und gespeichert werden. Die Datei wird anschließend von einer sogenannten Slicer-Software verarbeitet, damit sie der 3D-Drucker lesen kann. Die meisten Hersteller setzen auf Open-Source-Lösungen – quelloffene Programme, die die Community weiterentwickeln kann. Vereinzelt setzen Anbieter aber auch auf proprietäre Software.
  • Laut Hersteller schnelle Software
  • Farbtouchscreen
  • Nivellierungsautomatik
  • Großer Lieferumfang
  • Keine WLAN-Funktion

FAQ

Welche Software unterstützt der Elegoo Mars 3D-Drucker?
Dieser Drucker unterstützt unter anderem die bekannte Software Repetier-Host, Cura und Simplify 3D.
Mit welchem Fertigungsverfahren arbeitet der Drucker?
Der Elegoo Mars 3D-Drucker nutzt das Verfahren LED-Lichthärtung.
Hat der Drucker einen SD-Karten-Slot?
Ja, dieses Modell ist mit einem solchen Slot für SD-Karten mit maximal 8 Gigabyte Speicherplatz ausgestattet.
Kann ich über meinen PC Druckaufträge erteilen?
Ja, das ist bei diesem 3D-Drucker über die Verbindung per USB-Kabel möglich.

9. Der beste 3D-Drucker für den Heimgebrauch: Anycubic Vyper

Auto-Leveling
Anycubic Vyper 3D-Drucker
Kundenbewertung
(373 Amazon-Bewertungen)
Anycubic Vyper 3D-Drucker
Amazon 329,00€ Jetzt zu Amazon
Idealo Preis prüfen Jetzt zu Idealo
Otto Preis prüfen Jetzt zu Otto
Ebay Preis prüfen Jetzt zu Ebay

In unserem Test kam der Anycubic Vyper 3D-Drucker ordentlich verpackt und gut gepolstert an. Im Inneren befanden sich keine zahlreichen Einzelteile, sondern der Drucker wurde großteils vormontiert geliefert. Für die Montage haben wir daher nur wenige Minuten benötigt – letztlich mussten nur die Rahmen für die x-Achse und die y-Achse mit insgesamt vier Schrauben am Unterteil befestigt werden. Es folgten drei Schrauben für die Befestigung des Touchscreens und die Montage der zwei Teile der Filament-Halterung. Zum Schluss werden noch eine Handvoll Kabel eingesteckt, auch das ging aber schnell von der Hand. Negativ fiel uns nur auf, dass die Schrauben für die Druckplatte manuell nachjustiert werden müssen – das kann aber auch am Transport gelegen haben.

Nach der Montage haben wir den 3D-Drucker direkt eingeschaltet und konnten ihn dank einer einfachen Menüführung schnell aufheizen lassen. Die von Anycubic als leise beworbenen Motoren und Treiber können wir bestätigen, bis zu einer gewissen Geschwindigkeit sind sie nicht zu hören. Das Gleiche lässt sich leider nicht von den Lüftern behaupten, die sich in Druckkopf und Gehäuse befinden, sie sind deutlich zu hören. Für unser Testobjekt, eine einfache Eule, nutzten wir die von Anycubic auf der SD-Karte mitgelieferte Slicer-Software Cura sowie das im Lieferpaket enthaltene PLA-Filament. Kompatibel ist der Drucker wie von Anycubic versprochen mit den Filamenten PLA, ABS, PETG und TPU.

success

Größere Objekte sind problemlos möglich: Das Profil für das PLA-Filament ist beim Anycubic Vyper 3D-Drucker auf eine Layer-Höhe von 0,1 Millimetern eingestellt, doch auch bei größeren Objekten mit 0,2 oder 0,3 Millimeter Schichtdicke zeigte der Vyper im Test keine Probleme.

Beim Druck selbst konnten wir keine Probleme beim Einziehen des Filaments feststellen, ein häufig kritisierter Punkt bei anderen 3D-Druckern. Auch das Fäden-Ziehen hielt sich im Rahmen, ganz ohne kleine Rückstände am Endprodukt arbeitet aber auch der Vyper nicht. Lediglich das Entfernen der fertigen Modelle von der Druckplattform benötigt ein wenig Fingerspitzengefühl – hier hilft auch die flexible Druckauflage des Modells nicht weiter. Die Oberfläche aus Metall ist aber sehr widerstandsfähig und verkratzte auch nicht, als wir etwas fester mit dem Schaber ans Werk gingen.

Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um das YouTube-Video zu laden.
Marketing-Cookies akzeptieren

Nun noch kurz zum Technischen: Das Auto-Leveling des Druckers klappt wie versprochen und gleicht die Unebenheiten des Druckers nach einigen Vorgängen aus. Es ist zudem eine ungewöhnliche Funktion in dieser Preisklasse. Ausgestattet ist der 3D-Drucker mit einem 32-Bit-Motherboard und einem Cortex-A3-Hauptsteuerchip. Der integrierte Touchscreen hat eine Größe von 4,3 Zoll und ließ sich in unserem Test einfach bedienen. Die Unterbrechungserkennungsfunktion mussten wir zwar nicht in Anspruch nehmen, sie ist jedoch ein wichtiges Extra, um den Verlust von Material und Zeit bei einer Unterbrechung der Stromversorgung zu vermeiden.

Unser Fazit: Wer gerne 3D-Drucken will, sich aber so wenig wie möglich mit der Technik und der Hardware auseinandersetzen will, sollte zum Anycubic Vyper greifen. Er bietet einen einfachen Aufbau und eine starke Druckqualität mit keinen Problemen beim Einzug des Filaments. Wer einen größeren Baumraum sucht, musst sich aber nach einer Alternative umsehen.

  • Einfacher Aufbau
  • Keine Probleme beim Einzug des Filaments
  • Treiber und Motoren sind kaum zu hören
  • Auto-Leveling für den Ausgleich von Unebenheiten
  • SD-Karte mit Slicer-Software im Lieferumfang
  • Magnetische Plattform aus Federstahl – sehr widerstandsfähig gegen Kratzer
  • Lüfter im Druckkopf und Gehäuse sind deutlich zu hören
  • Leichte Filament-Rückstände am Endprodukt zu erkennen
  • Entfernen des fertigen Modells benötigt Fingerspitzengefühl

FAQ

Was befindet sich im Lieferpaket?
Bei der Lieferung des Anycubic Vyper 3D-Druckers waren das oben erwähnte PLA-Filament und eine Werkzeugkiste dabei, die aber etwas unter dem Druckbett versteckt ist. Einziger Nachteil: In unserem Test wurde die Bedienungsanleitung lediglich auf Englisch mitgeliefert. Da uns der Hersteller das Produkt aber direkt aus China geliefert hat, können wir nicht sagen, ob bei der Lieferung in die EU eine deutsche Anleitung dabei ist.
Wie sind Maße und Gewicht des Anycubic Vyper 3D-Druckers?
Der 3D-Drucker hat Abmessungen von 50,8 x 45,7 x 51,6 Zentimetern (Länge/Breite/Höhe) und wiegt knapp 10 Kilogramm. Der Drucker hat ein Bauvolumen von 24,5 x 24,5 x 26 Zentimetern (Länge/Breite/Höhe).
Mit welcher Geschwindigkeit arbeitet der Drucker?
Der 3D-Drucker kann laut Anycubic bis zu 180 Millimeter pro Sekunde erreichen, die empfohlene Geschwindigkeit ist aber 80 bis 100 Millimeter pro Sekunde.
Welchen Durchmesser hat die Düse?
Die Düse des 3D-Druckers hat einen Durchmesser von 0,4 Millimetern.

10. Creality Ender 3 3D-Drucker mit Open-Source-Format

Open-Source
Creality Ender 3 3D-Drucker
Kundenbewertung
(270 Amazon-Bewertungen)
Creality Ender 3 3D-Drucker
Amazon 205,00€ Jetzt zu Amazon
Idealo Preis prüfen Jetzt zu Idealo
Otto Preis prüfen Jetzt zu Otto
Ebay Preis prüfen Jetzt zu Ebay

Der Creality Ender 3 3D-Drucker wird mit mehreren zusammengebauten Teilen geliefert, die sich innerhalb von 30 Minuten zusammenmontieren lassen sollen. Der Drucker arbeitet mit dem Druckverfahren FDM und einer Geschwindigkeit von maximal 180 Millimetern pro Sekunde. Er bietet eine Druckgröße von 22,0 × 22,0 × 25,0 Zentimetern und ist für 1,75-Millimeter-Filamente geeignet, unter anderem für das Druckmaterial PLA. Er verfügt über ein sicherheitsgeschütztes Netzteil und benötigt laut Hersteller nur 5 Minuten, um das Heizbett auf 110 Grad Celsius zu erhitzen. Nach eigener Aussage bietet die Firma Creality einen Garantie-Anspruch von einem Jahr.

success

Patentierte Technologie: Der Creality Ender 3 3D-Drucker ist mit einem Extruder ausgestattet, der das Risiko von Verstopfungen dank einer patentierten Technologie erheblich reduzieren soll. Ein V-Slot mit einem POM-Laufrad soll darüber hinaus für ein geräuschloses und langlebiges Fahren sorgen.

Der 3D-Drucker hat eine „Resume-Print“-Funktion, die die Ausdrucke bei einem Stromausfall zwischenspeichert und den Druckvorgang später wieder reibungslos aufnehmen kann. Der Drucker kann entweder online oder über einen SD-Karten-Slot offline arbeiten. Er hat einen Düsendurchmesser von 0,4 Millimetern und arbeitet mit einer Genauigkeit von +/- 0,1 Millimeter. Er unterstützt die Dateiformate STL, OBJ und G-Code ist mit einer Open-Source-Software kompatibel.

info

Wie können die Daten bei einem 3D-Drucker übertragen werden? Daten können bei den meisten 3D-Druckern auf mehrere Arten übertragen werden. So ist eine direkte Verbindung zum PC über ein USB-Kabel fast immer möglich. Bei der Netzwerk-Konnektivität kann es Unterschiede geben, da einige Drucker über eine WLAN-Funktion und andere über einen Netzwerkkabel-Anschluss verfügen. Viele Geräte können zudem die Daten von einer herkömmlichen SD-Speicherkarte auslesen.
  • Schnelle Montage und Inbetriebnahme
  • Patentierter Extruder
  • Leiser Betrieb
  • Druckt nach Stromausfall weiter
  • WLAN-Funktion
  • Nur mit PLA-Filamenten kompatibel

FAQ

Welche Arten der Datenübertragung stehen zur Verfügung?
Beim Creality Ender 3 3D-Drucker ist ein microSD-Kartenslot und ein USB-Kabel für den Anschluss an den PC vorhanden.
Welches Filament ist mit dem Drucker kompatibel?
Dieser 3D-Drucker ist mit 1,75-Millimeter-PLA-Filamenten kompatibel.
Welche Abmessungen hat der 3D-Drucker?
Die Maße betragen 44 × 41 × 46,5 Zentimeter.
Wie schwer ist das Gerät?
Der Drucker wiegt 8,6 Kilogramm.

11. Bresser REX 3D-Drucker mit WLAN und integrierter Kamera

HEPA-Filter
Bresser REX 3D-Drucker
Kundenbewertung
(145 Amazon-Bewertungen)
Bresser REX 3D-Drucker
Amazon 279,00€ Jetzt zu Amazon
Idealo Preis prüfen Jetzt zu Idealo
Otto 279,00€ Jetzt zu Otto
Netto 269,99€ Jetzt zu Netto
Ebay 339,00€ Jetzt zu Ebay
Norma 519,00€ Jetzt zu Norma

Der Bresser REX 3D-Drucker ist ein Monochrom-Drucker mit einer patentierten Extruder-Bauform, die einen schnellen und unkomplizierten Tausch und Wechsel der Materialien ermöglichen soll. Er ist mit einem HEPA-Filter für saubere Umgebungsluft ausgestattet und hat ein geschlossenes Druckgehäuse mit Verschluss-Sensor und beheizbarer, wechselbarer Druckplatte. Das Gerät ist für alle gängigen Filamente wie PLA, ABS und PETG geeignet. Er bietet maximale Druckmaße von 15,0 ×× 15,0 x 15,0 Zentimetern und arbeitet mit einer Flashprint-Software. Kompatibel ist das Modell mit den Betriebssystemen Windows, macOS und Linux sowie den Programmen Slicer, Cura und Skeinforge.

success

WLAN und integrierte Kamera: Der Bresser REX 3D-Drucker hat eine Online-Überwachungskamera im Gehäuse integriert, um den Druckvorgang extern überwachen zu können. Die Bedienung erfolgt über ein intuitives Touch-Display mit Anbindung über WLAN, USB oder Cloud-Funktion.

Der 3D-Drucker hat eine automatische Filament-Erkennung und eine automatische Druckpause, wenn das Filament leerläuft. Er arbeitet mit einer Druckgeschwindigkeit von maximal 100 Millimetern pro Sekunde und ist an den drei Seiten mit Beobachtungs-Sichtfenstern ausgestattet, durch die sich der Druck beobachten lässt. Der Lieferumfang des Bausets besteht aus zwei Extruderdüsen, einem flexiblen Druckbett, einem Spachtel, Schmierfett, einem Netzstecker und einer Bedienungsanleitung in Deutsch. Die Maschine misst 38,0 × 38,8 × 40,5 Zentimeter und wiegt inklusive Zubehör knapp 9,0 Kilogramm.

info

Wie schwer und groß sollte ein 3D-Drucker sein? Die Abmessungen eines 3D-Druckers hängen von der Bauweise ab. FDM-Drucker haben eine Kastenbauweise, die den Vorteil bringt, dass die Thermoplast-Spulen sicher im Gehäuse untergebracht sind. Kompakte Geräte messen deswegen teilweise nur 40 ×× 40 x 40 Zentimeter, die meisten Drucker sind aber ein wenig größer. Die massivsten 3D-Drucker wiegen um die 20 Kilogramm, in der Regel bringen 3D-Drucker aber um die 10 Kilogramm auf die Waage.
  • Patentierte Extruder-Bauform
  • WLAN-Funktion
  • Kamera
  • HEPA-Filter
  • Automatische Filamenterkennung
  • Vergleichsweise niedrige Druckgeschwindigkeit

FAQ

Wie laut arbeitet der Bresser REX 3D-Drucker?
Der Drucker hat eine Leise-Druck-Funktion und kommt auf maximal 45 Dezibel.
Hat der 3D-Drucker einen internen Speicher?
Ja, der Bresser REX 3D-Drucker hat einen internen Speicher von 8 Gigabyte.
Wie groß dürfen die Filamente sein?
Dieser 3D-Drucker ist mit 1,75-Millimeter-Filamenten kompatibel.
Wird der Drucker mit Filamenten geliefert?
Ja, im Lieferumfang der Maschine befinden sich zwei Filament-Pakete mit jeweils 300 Gramm schwarzen und weißen Rollen.

12. Voxelab Aquila X2 3D-Drucker – basierend auf Open-Source-Technik

Wartungsarm
Voxelab Aquila X2 3D-Drucker
Kundenbewertung
(257 Amazon-Bewertungen)
Voxelab Aquila X2 3D-Drucker
Amazon 199,00€ Jetzt zu Amazon
Idealo Preis prüfen Jetzt zu Idealo
Otto Preis prüfen Jetzt zu Otto
Ebay Preis prüfen Jetzt zu Ebay

Der Voxelab Aquila X2 3D-Drucker ist ein FDM-Drucker mit einer Carborundum-Glasplattform, die das Aufheizen der Bauplattform in nur fünf Minuten ermöglichen soll. Zudem haften die Drucke laut Voxelab so besser, ohne sich zu verziehen und die Formen lassen sich leichter entnehmen.

info

Worauf sollte bei der Benutzung eines 3D-Druckers geachtet werden? Bei der Arbeit mit einem 3D-Drucker gibt es eine Reihe an Risikofaktoren, zu beachten sind – zum Beispiel die auf über 100 Grad Celsius erhitzte Druckplatte. Mehr Informationen erhalten Leser im Ratgeber im Anschluss an den Produktvergleich.

Ausgestattet ist der 3D-Drucker laut Hersteller mit einer modernen Extruder-Technik, die kaum Probleme wie eine schlechte Extrusion oder verstopfte Düsen verursacht. Es handelt sich um eine Düse aus Ganzmetall mit einer Größe von 0,4 Millimetern, die eine Betriebstemperatur von 180 bis 250 Grad Celsius erreicht. Der Drucker unterstützt PLA-, ABS- und PETG-Filament mit einem Durchmesser von 1,75 Millimetern.

success

Open-Source-Technik: Der Voxelab Aquila X2 3D-Drucker basiert auf Open-Source-Technik, was laut Hersteller flexible Upgrades und verschiedene Modifikationen ermöglicht. Es lässt sich aus der eigenen Lieblingssoftware wie Cura oder VoxalMaker auswählen. Wie alle Open-Source-Geräte müssen sich Verbraucher aber immer erst einmal ein wenig selbst hineindenken, deswegen ist das Modell für Anfänger nicht zwingend ideal – trotz des günstigen Preises.

Die Montage des 3D-Drucker ist nach Angaben des Herstellers nicht schwierig, eine passende Anleitung wird aber mitgeliefert. Der Drucker verfügt über einen XY-Achsen-Einsteller mit einer Präzision von +/- 0,2 Millimetern, um die Straffheit des Riemens bestimmen zu können. Es ist laut Voxelab darüber hinaus eine V-Profil-Riemenscheibe für eine geringe Geräuschentwicklung und hohe Verschleißfestigkeit verbaut. Die Bedienung erfolgt über Drehknöpfe. Die wichtigsten Informationen zum Drucker sind:

  • Druckraum: 22 x 22 x 25 Zentimeter (Länge/Breite/Höhe)
  • Schichtdicke: 0,1 bis 0,4 Millimeter
  • Geschwindigkeit: Bis 180 Millimeter pro Sekunde (normal: 30 bis 60 Millimeter pro Sekunde)
  • Slicing-Software: Cura, VoxalMaker, Simplify

Für die Anzeige der wichtigsten Informationen hat der 3D-Drucker einen LCD-Bildschirm. Er eignet sich für klassische SD-Speicherkarten und unterstützt die Dateiformate STL, OBJ und AMF. Wie die ersten Installationsschritte aussehen und welche Einstellungen zu Beginn bedeutend sind, zeigt folgendes Video:

Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um das YouTube-Video zu laden.
Marketing-Cookies akzeptieren
  • Open-Source-Technik (flexible Upgrades möglich)
  • Carborundum-Glasplattform (Aufheizen in fünf Minuten)
  • Hohe Geschwindigkeit möglich (bis 180 Millimeter pro Sekunde)
  • Kompatibel mit Windows und macOS
  • V-Profil-Riemenscheibe (hohe Verschleißfestigkeit)
  • Bedienung nicht auf Deutsch möglich (Englisch und Chinesisch)
  • Lieferung erfolgt nicht vormontiert
  • Keine WLAN-Funktion

FAQ

Wie sind Maße und Gewicht des Voxelab Aquila X2 3D-Druckers?
Der 3D-Drucker misst 47,3 x 48 x 47,3 Zentimeter (Länge/Breite/Höhe). Sein Nett-Gewicht beträgt 8,2 Kilogramm.
Unterstützt der Drucker die deutsche Sprache?
Nein, der Voxelab Aquila X2 3D-Drucker kann nur auf Englisch oder Chinesisch betrieben werden.
Welche Betriebssysteme sind kompatibel?
Der FDM-Drucker ist mit Windows 7 und 10 und macOS kompatibel. Zur macOS-Version macht der Hersteller keine Angaben.
Bietet der Drucker eine Filamenterkennung?
Ja, es ist ein entsprechender Sensor vorhanden.

13. Comgrow Creality Ender 3 3D-Drucker – Druckerbausatz mit großem Bauraum

Großer Bauraum
Comgrow Creality Ender 3 3D-Drucker
Kundenbewertung
(446 Amazon-Bewertungen)
Comgrow Creality Ender 3 3D-Drucker
Amazon 204,25€ Jetzt zu Amazon
Idealo Preis prüfen Jetzt zu Idealo
Otto Preis prüfen Jetzt zu Otto
Ebay Preis prüfen Jetzt zu Ebay

Der Comgrow Creality Ender 3 3D-Drucker ist ein Bausatz für einen 3D-Drucker, der laut Hersteller sehr einfach bedient werden kann und sich mit einer guten Verarbeitungsqualität auszeichnet. In weniger als 2 Stunden soll der kompakte 3D-Drucker aufgebaut sein. Dem Drucker liegt ein Filament von 5 Metern im Lieferumfang bei, das laut Hersteller aber nur für eine stark begrenzte Menge ausreicht. Integrierte Stangpressen sollen das Risiko einer Verstopfung senken. V-förmige Räder sollen das Bewegen beständig und nahezu geräuschlos machen. Das Druckbett erreicht in weniger als 5 Minuten eine Temperatur von 110 Grad Celsius.

Der Drucker ist aus einem Aluminiumrahmen gefertigt und bietet einen Druckraum von 22,0 × 22,0 × 25,0 Zentimetern. Er ist mit den Materialien ABS, PLA und TPU kompatibel. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Filament ein Spachtel, ein Seitenschneider und eine SD-Speicherkarte mit 8 Gigabyte. Der Drucker hat ein verbessertes Design mit nur einem Extruder. Er misst 44,0 × 41,0 × 46,5 Zentimeter und bringt ein Eigengewicht von knapp 8 Kilogramm auf die Waage.

info

Wie reinige und pflege ich einen 3D-Drucker? Der 3D-Druck ist eine exakte Angelegenheit, weswegen Verschmutzungen schnell stören und zum Misslingen des Projekts führen können. Bei FDM-Druckern sorgt das beheizte Druckbett dafür, dass die unteren Kunststoffschichten nicht ankleben. Bei unbeheizten Druckbetten können aber Rückstände zurückbleiben, die entfernt werden müssen. Die Oberfläche sollte generell mit ein wenig Spülmittel oder Reinigungsalkohol gereinigt werden. Weitere Informationen gibt es in unserem Ratgeber im Anschluss an die Produktbeschreibungen.
  • Großer Bauraum
  • Vergleichsweise hohe Druckgeschwindigkeit
  • Für viele unterschiedliche Filamente geeignet
  • Gebogene Heizplatte

FAQ

Wie hoch ist die Auflösung beim Comgrow Creality Ender 3 3D-Drucker?
Mit 0,1 bis 0,4 Millimetern liegt die Auflösung laut Hersteller im Standardbereich.
Wie schnell kann dieser 3D-Drucker arbeiten?
Die Geschwindigkeit des Comgrow Creality Ender 3 3D-Druckers lässt sich auf bis zu 180 Millimeter pro Sekunde einstellen.
Welches Filament passt am besten?
Der Hersteller empfiehlt PLA-Filamente. Da die Druckplatte beheizt ist, lassen sich aber auch ABS-Filamente verwenden.
Welche Software liegt dem Gerät bei?
Im Lieferumfang des 3D-Druckers findet sich die bekannte Software Cura.

Was ist ein 3D-Drucker?

Der moderne 3D-Druck hat ein klar formuliertes Ziel: Er will weg vom Image, dass nur ausgebildete Ingenieure oder ambitionierte Nerds etwas mit einem dreidimensionalen Drucker anfangen können, und rein in den Hobbykeller oder das Arbeitszimmer eines jeden Haushalts. Dementsprechend richten die Anbieter auf dem Druckermarkt auch ihr derzeitiges Angebot aus und bieten einen 3D-Drucker-Bausatz teilweise für 300 Euro oder noch weniger an.

3D-Drucker TestWährend der herkömmliche Tintenstrahl- oder Laserdrucker digitale Informationen auf Papier, Pappe oder weitere zweidimensionale Träger überträgt, wandelt ein 3D-Drucker die in einem entsprechenden Format gespeicherten Informationen in dreidimensionale Objekte um. Das Konzept ist nicht neu, denn laut redshift beschrieb Murray Leinster, ein Science-Fiction-Schriftsteller, schon um 1945 einen 3D-Drucker. Die Umsetzung der Idee gelang erst später, so wurde das erste Patent in den 1970er eingereicht. Heute bauen die meisten 3D-Drucker das Objekt schichtweise aus einem in der Regel auf hohe Temperatur erhitzten, fadenförmigen Kunststoff auf. Wie das genau funktioniert, erklärt folgendes Video:

Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um das YouTube-Video zu laden.
Marketing-Cookies akzeptieren

Es existieren zwar weitere technische Ansätze, jedoch nutzen die 3D-Drucker für Privatanwender in den meisten Fällen dieses Verfahren. Die Form der Objekte spielt keine große Rolle, der Bauraum des 3D-Printers gibt aber die maximale Objektgröße vor. Das verwendete Material hängt von der Bauweise des Geräts ab.

info

Was ist 3D-Druck? Der 3D-Druck ist als additive oder generative Fertigung oder als Rapid Prototyping bekannt. Dieser 3D-Drucker-Vergleich beschäftigt sich ausschließlich mit den 3D-Druckern für private Anwendung. Die industriellen Anlagen sowie die Einsatzmöglichkeiten in der Produktion der Industrie bleiben hier unbeachtet.

Welche 3D-Druck-Verfahren gibt es?

Wussten Sie folgendes?Beim 3D-Druck gibt es verschiedene Drucktechniken. Die meisten modernen Modelle für den Consumer-Bereich verwenden das Verfahren Fused Deposition Modeling, kurz FDM. In den vergangenen Jahren hat sich darüber hinaus Fused Filament Fabrication (FFF) als Alternative zum FDM-Druck etabliert. Bei beiden Druckverfahren handelt es sich industry-of-things zufolge um sogenannte Schichtschmelzverfahren, bei denen das dreidimensionale Objekt aus dem Werkstoff Kunststoff oder anderen Materialien per Schmelzschichtung schichtweise aufgebaut wird. Durch den Einfluss von hohen Temperaturen bis zu 300 Grad Celsius wird das Filament flüssig und lässt sich in nahezu jede Form bringen. In der Luft verfestigt sich das Material anschließend wieder. Wie sinnvoll ein 3D-Drucker ist, erläutert folgendes Video:

Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um das YouTube-Video zu laden.
Marketing-Cookies akzeptieren

Weitere 3D-Druck-Verfahren, die bei Modellen für den Alltagsgebrauch eher selten zum Einsatz kommen, sind unter anderem diese:

  • STL / SLA: Die Stereolithografie mit einem Laser, kurz STL oder SLA, gilt als die Mutter aller 3D-Druck-Verfahren. Ausgangsbasis dieser Produktionsform ist ein mit flüssigem Photopolymer gefülltes Becken. Dieser Kunststoff hat eine spezielle Eigenschaft – er erstarrt nach einer gewissen Belichtungszeit. Um mit diesem Verfahren ein Objekt zu erzeugen, werden die einzelnen Layer eines 3D-Modells mit der Hilfe eines Lasers auf die Oberfläche des flüssigen Materials projiziert. Unter dessen Oberfläche wird zuvor ein bewegliches Druckbett positioniert. Die erste Schicht erstarrt und befestigt das Objekt ans Druckbett. Anschließend zieht ein mechanischer Arm das Modell um die Höhe eines Layers nach unten, damit sich oberhalb erneut flüssiges Material sammeln kann. So wird der Vorgang wiederholt, bis das gehärtete Objekt aus dem Bad genommen wird und ausgehärtet ist. Das SLA-Verfahren wird aufgrund der hohen Materialkosten seltener genutzt, erzeugt in der Theorie aber eine höhere Druckqualität.
  • DLP: Nach dem gleichen Prinzip der Stereolithografie funktioniert auch das DLP-Verfahren. DLP steht als Abkürzung für Digital Light Processing. Hier wird als Lichtquelle jedoch kein Laser, sondern ein DLP-Projektor verwendet. Jüngste Projekte, die in der Regel als Open Source zur Verfügung stehen, haben dieses Prinzip bei vielen handelsüblichen Beamern realisiert.
  • 3DP: Das 3DP-Verfahren verwendet Pulver als Grundlage für den 3D-Druck. Ein 3DP-Printer verfügt über einen oder mehrere Druckköpfe, die ähnlich wie bei einem typischen Tintenstrahldrucker funktionieren. Anstelle von Tinte wird aber ein flüssiger Klebstoff, ein sogenanntes Bindemittel, auf eine Pulverschicht aufgetragen. Als Datengrundlage dienen die einzelnen 2D-Layer eines zerlegten 3D-Modells. Einer der großen Vorteile dieses Verfahrens ist die Möglichkeit, einfach überhängende Strukturen zu erstellen. Außerdem ist der 3DP-Druck sehr ressourcenschonend, da nicht verklebtes Pulver mithilfe einer Luftpistole entfernt und nach dem Sieben für den nächsten Druck verwendet werden kann.
  • SLS: Ähnlich wie der 3DP-Druck funktioniert auch das SLS-Verfahren (Selective Laser Sintering / Selektives Lasersintern). Auch bei diesem Verfahren liegt das Druckmaterial in Pulverform vor. Im Unterschied zum 3DP-Druck werden die einzelnen Layer aber nicht mit einem flüssigen Klebstoff, sondern mithilfe eines Hochleistungslasers, auch CO2-Laser genannt, unter einer Schutzatmosphäre verschmolzen. Das bietet die Option, neben Kunststoffen auch Materialien wie Metalle, Keramiken und Sand zu verarbeiten.
  • EBM / EBAM: Beim Elektronenstrahlschmelzen (EBM oder EBAM), werden nach einem ähnlichen Prinzip wie bei den oben erklärten Pulver-Verfahren Metallpulver über einen steuerbaren Elektronenstrahl unter Vakuum verschmolzen. Das Vakuum verhindert einen Einschluss von Sauerstoff in das Objekt. Auf diese Weise entstehen sehr feste, metallische Objekte, die oft einen sehr komplexen Zusammenbau haben. Das Verfahren bietet die Möglichkeit, Metalle mit hohem Schmelzpunkt wie beispielsweise Titan zu verarbeiten.
info

Poly- und Multijet-Verfahren: Je nach der Anzahl der Düsen in einem 3D-Drucker lässt sich von einem Poly- oder Multijet-Verfahren reden. Mehrere Düsen steigern die Druckgeschwindigkeit, ermöglichen die gleichzeitige Erstellung von zwei gleichen oder unterschiedlichen Objekten und eine synchrone Verwendung von verschiedenen Materialien.

Die FDM- oder FFF-Verfahren haben sich bei den 3D-Druckern für private Anwender zum einen aus Kostengründen, zum anderen aber auch angesichts von relativ geringen Gesundheitsrisiken, etabliert. Die meisten Modelle auf dem Markt sind deswegen sogenannte FDM-Drucker.

Vorteile und Anwendung eines 3D-Druckers

3D-Drucker VergleichDer zentrale Vorteil eines eigenen 3D-Druckers liegt auf der Hand: Es ist nach der einmaligen Anschaffung eines dreidimensionalen Druckers günstiger und einfacher, Objekte selbst zu drucken, anstatt sie in Auftrag zu geben. Das erkennen immer mehr Unternehmen, die einen immer größeren Teil von Prototypen oder fertigen Produkten per 3D-Druck herstellen.

Bei diesen Prototypen handelt es sich derzeit in der Regel noch um Dinge wie Schrauben oder anderes Werkzeug, die auch für den privaten Gebrauch sehr nützlich sein können. Immer mehr Deutsche nutzen ihren 3D-Drucker außerdem online, um passende Handyhüllen oder Fotorahmen zu erstellen.

Den Anwendungsbereichen sind schlussendlich nur durch eigene Kreativität und das maximale Bauvolumen und die verfügbaren Materialien Grenzen gesetzt. Mit der 3D-Scan-Option lassen sich bereits existierende Modelle einscannen und beliebig oft ausdrucken – beispielsweise Schlüssel, Bauteile oder Spielzeug.

Der spannendste Bereich ist für die Wissenschaft und Forschung aber laut der Süddeutschen Zeitung die medizinische Verwendung des Druckers. So lassen sich bereits heute aus Gewebefasern einzelne Organe beziehungsweise Organteile drucken. Dieser Bereich ist für private Anwender unzugänglich, doch die Wissenschaft entwickelt sich so rapide, dass der 3D-Druck bereits in wenigen Jahrzehnten große Vorteile für jeden einzelnen von uns bieten könnte. Schon heute werden komplette Häuser mit einer Art von 3D-Drucker gebaut, wie folgendes Video zeigt:

Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um das YouTube-Video zu laden.
Marketing-Cookies akzeptieren

Das sind die Vor- und Nachteile eines 3D-Druckers im Überblick:

  • Geringer Materialverbrauch
  • Hohes Potenzial in Bereichen wie Medizin, Leichtbautechnik und der Digitalisierung von Prozessketten
  • Nachhaltiger und umweltschonender Druck
  • Frei skalierbare Objekte möglich
  • Individualisierung und Design-Freiheiten
  • Lange Fertigungszeiten, kleine Aufbaugeschwindigkeit
  • Begrenztes Bauvolumen
  • Nachbearbeitung oft notwendig
  • Hohe Stückzahlen noch nicht wirtschaftlich
  • Materialeigenschaften abhängig vom Druckverfahren teilweise sehr unterschiedlich

Die verschiedenen 3D-Druckerarten

In diesem 3D-Drucker-Vergleich wurden verschiedene Arten von 3D-Druckern unter die Lupe genommen, darunter bereits vollständig vorgefertigte 3D-Printer und etliche Bausätze für Tüftler und Kenner, aber auch für den Einsteiger. In den folgenden Absätzen werden die einzelnen Druckerarten detailliert vorgestellt und auf deren Vor- und Nachteile eingegangen.

Unterschiede1. Der fertige 3D-Printer

Ein großer Teil der 3D-Drucker, die es derzeit auf dem Markt gibt, sind bereits fertige 3D-Printer. Bei diesen müssen Käufer selbst nur noch wenige Handgriffe vornehmen, um den Drucker in Betrieb zu nehmen. Das dauert im Regelfall je nach Bauset und Hersteller 5 bis 30 Minuten. Sie erhalten Ihre Daten mittels eines mitgeschickten USB-Sticks oder einer SD-Karte, die Sie nach dem Druck an ihren Computer anschließen können.

Bei einigen Modellen gibt es eine WLAN-Verbindung zwischen Drucker und PC oder Smartphone oder die Vorgänge lassen sich über eine eigene App steuern. Es ist immer wichtig zu wissen, mit welchen Betriebssystemen die Software kompatibel ist – die meisten 3D-Drucker haben eine Kompatibilität mit Windows, macOS und Linux.

Das sind die Vor- und Nachteile von fertigen, vormontierten 3D-Druckern:

  • Perfekt geeignet für Einsteiger
  • Umständlicher Aufbau entfällt
  • Einfache Inbetriebnahme
  • Einlegen des Filaments teilweise kompliziert
  • Auf Software-Kompatibilität achten

2. 3D-Drucker-Bausatz

Für den Tüftler und „Nerd“ ist ein 3D-Drucker-Bausatz die richtige Lösung. Dabei kommt der Drucker in vielen verschiedenen Bauteilen an, die in Eigenregie zusammengefügt werden müssen. Aber keine Angst: Mittels der praktischen Bauanleitung und zahlreicher YouTube-Videos ist es bisher noch jedem gelungen, den 3D-Drucker zusammenbauen zu können.

Dennoch sollten für diesen Vorgang je nach Modell einige Stunden Arbeit eingeplant werden. Der hohe Zeitaufwand bringt aber auch gewisse Vorteile mit sich: Auf diese Weise können Nutzer die Arbeitsweise des Druckers besser nachvollziehen, kennen ihn nach dem Aufbau genau und sparen sich dadurch meist Geld, da Bausätze in der Regel billiger sind als fertig montierte 3D-Drucker.

Das sind die Vorteile von 3D-Drucker-Bausätzen:

  • Perfekt für Tüftler und Nerds
  • Besseres Verständnis des Druckers
  • Fast immer günstiger als fertige Modelle
  • Komplizierter Aufbau
  • Hoher Zeitaufwand

3. Multiple 3D-Drucker

Diese Drucker lassen sich mit Fug und Recht als Alleskönner bezeichnen. Anders als ein herkömmlicher 3D-Drucker arbeitet ein multipler 3D-Drucker nicht nur mit einer Technik und einem Material – er bedient sich mehrerer Techniken und Materialien. Für die Forschung ergeben sich mit diesen Modellen neue Wege für die Zukunft.

Für den Hausgebrauch sind multiple 3D-Drucker noch nicht konzipiert, bislang stehen sie ausschließlich der Forschung und Wissenschaft zur Verfügung. In näherer Zukunft könnten dann die ersten Unternehmen auf multiple, dreidimensionale Drucker setzen. Das ist derzeit aber noch Zukunftsmusik.

Das sind die Vor- und Nachteile von multiplen 3D-Druckern:

  • Echte Alleskönner
  • Ermöglichen neue Druckwege für die Zukunft
  • Nutzen mehrere Techniken und Materialien gleichzeitig
  • Noch nicht für den Hausgebrauch geeignet
  • Bisher ausschließlich für Forschung gedacht

Welche Materialien kommen bei einem 3D-Drucker zum Einsatz?

Der beste 3D-DruckerWeiter unten in der Tabelle gibt es eine kurze Übersicht über die am häufigsten verwendeten Filamente. An dieser Stelle bieten wir eine ausführlichere Liste der Werkstoffe für einen FDM- oder FFF-3D-Drucker an:

  • Polylactide (PLA): Diese synthetischen Polyester-Fasern als Werkstoff lassen sich in einem mehrstufigen Prozess aus Zucker synthetisieren. In der ersten Stufe erfolgt eine Fermentierung des Zuckers zur Milchsäure und im nächsten Schritt die Polymerisierung der Milchsäure. PLA-Filamente entwickeln während der Bearbeitung keine unangenehmen Gerüche und lassen sich beliebig umformen. Die Polyactide sind für die Verwendung im Außenbereich aber meist nur bedingt geeignet. Vorteilhaft ist wiederum, dass die PLA-Objekte biologisch abbaubar sind – wenngleich nur mithilfe einer industriellen Anlage.
  • Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymere (ABS): Dies sind thermoplastische Elastomere, synthetisch hergestellte Kunststoffe. ABS-Objekte zeichnen sich durch eine hohe Beständigkeit gegenüber Umwelteinflüssen aus, darunter auch hohen Temperaturen und der Einwirkung von Flüssigkeiten. Negativ sind ein unangenehmer Geruch und die Temperaturempfindlichkeit während der Herstellung zu erwähnen.
  • Thermoplastisches Elastomer (TPE): TPE ist ein weiteres synthetisches Polymer, das sich durch eine sehr hohe Beständigkeit gegenüber Umwelteinflüssen auszeichnet.
  • High Impact Polystyrene (HIPS): HIPS sind thermoplastische Polyamide, durch Kautschuk modifizierte Polystyrole. HIPS punktet mit hoher Schlagfestigkeit und findet unter anderem als Trägermaterial für die 3D-Drucker-Objekte Anwendung.
  • Acrylester-Styrol-Acrylnitril (ASA): ASA-Filamente sind Polymere, deren Eigenschaften denen von ABS-Filamenten sehr ähnlich ausfallen.
  • Holzfilament, Laywood oder ähnlich: Die Markennamen lauten von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, das Prinzip ist gleich: Dieses Filament stellt flüssiges Holz, eine Mischung aus recyceltem Holz und Polymeren, dar. Das Holzfilament ermöglicht, Objekte in Holzoptik mit typischer Textur und Jahresringen zu kreieren.

Worauf muss sich beim Kauf eines 3D-Druckers achten?

Achtung: Das sollten Sie wissen!Es gibt einige wichtige Kriterien, die Käufer beachten sollten, wenn sie einen 3D-Drucker kaufen wollen. Die Marke des richtigen 3D-Druckers ist noch eine der weniger wichtigen Fragen. Es gibt andere Faktoren, die eine bedeutend wichtigere Rolle spielen. Diese werden in den folgenden Absätzen ausführlich vorgestellt:

  • Drucktechnik und Einsatzzweck: Mit einem 3D-Drucker lassen sich viele Dinge anfertigen, vom Schlüsselanhänger über Stifthalter bis hin zu Figuren und Ersatzteilen. Wer aber mit sehr filigranen Kreationen plant, sollte sich über die Drucktechnik des Modells Gedanken machen. Sowohl ein FDM- als auch ein SLA-Drucker erreichen zwar eine hohe Druckqualität, doch mit feinen Details und Strukturen wird die Stereolithografie besser fertig. Die Arbeit mit SLA-Geräten resultiert aber auch in mehr Aufwand – sowohl bei der Nachbearbeitung der gedruckten Objekte als auch bei der Reinigung und Pflege des Druckers. Auch der Aufpreis eines SLA-Druckers muss es dem Anwender wert sein. FDM-Drucker sind günstiger, erfordern kaum Aufwand für die Reinigung und drucken einfachere Formen sehr gut. Nur komplexe Kreationen gelingen nicht immer.
  • Druckmaße und Druckvolumen: Der Druckbereich ist bei allen dreidimensionalen Druckern beschränkt, bei 3D-Drucker mit SLA-Technik aber mehr als bei FDM-Geräten. Bei der Stereolithografie wird das Harz vor dem Druckvorgang in den Behälter gegeben. Bei großen Modellen kann das Druckvolumen bis zu 4 Liter umfassen, bei kompakten Geräten oft nur 2 Liter. Die Objekte können nicht allzu groß sein, da die Breite und Tiefe bei rund 15 Zentimetern liegen, die Höhe bei deutlich unter 20 Zentimetern. Auf der Druckplatte von FDM-Geräten ist mehr Platz, selbst kompakte Geräte bieten 20 Zentimeter Platz in alle Richtungen. Mit einer großen FDM-Variante lassen sich ohne Probleme Objekte mit einer Breite und Tiefe von 30 × 30 Zentimetern drucken. Nur die Druckhöhe ist meistens auf knapp 20 Zentimeter begrenzt. Da ein FDM-Drucker das Filament von einer Spule bezieht, umfasst das Druckvolumen bei kleineren Geräten knapp 8 bis 10 Liter. Große Modelle können bis zu 20 Liter Kunststoff verarbeiten.
  • Geschwindigkeit und Dual-Extruder: Trotz aller technischen Fortschritte in den letzten Jahren braucht ein 3D-Druck nach wie vor seine Zeit. Einen Testwürfel mit 2 Zentimetern Kantenlänge, die einfachste Objektform, drucken schnelle Geräte für den privaten Gebrauch in knapp unter einer halben Stunde. Im Durchschnitt dauert es aber eher doppelt so lange. SLA-Drucker brauchen generell länger als FDM-Drucker, da das Objekt im Anschluss noch gereinigt und zur Aushärtung mit UV-Licht bestrahlt werden muss. Eine Fixierung auf die Schnelligkeit ist aber sowieso wenig sinnvoll, da mit der Geschwindigkeit des 3D-Drucks auch die Fehleranfälligkeit steigt. Interessant ist es, wenn ein 3D-Drucker über zwei Extruder verfügt. Das sorgt zwar nicht für schnellere Geschwindigkeiten, doch Nutzer können zwei verschiedene Sorten von Druckmaterialien gleichzeitig nutzen. Auf diese Weise lässt sich ein Objekt zweifarbig drucken oder der zweite Extruder mit wasserlöslichem Material für die Stütztstrukturen befüllen.
  • Ausstattung: Beim Druck mit flüssigem Kunststoff muss die Temperatur stimmen. Das ist für die unteren Schichten wichtig, da diese über das Gelingen des Druckvorgangs entscheiden. Ein Großteil der FDM-Drucker verfügt deswegen über ein beheiztes Druckbett. Fehlt dieses, was nur bei wenigen Modellen auf dem Markt der Fall ist, kann für den Druck nur PLA-Kunststoff verwendet werden. SLA-Drucker arbeiten technisch anders, hier ist eine beheizte Druckplatte nicht notwendig. Bei FDM-Druckern muss vor dem Druck der Drucktisch kalibriert, also der Idealabstand zwischen Druckdüse und Druckbett eingestellt werden. Das ist manuell machbar, einfacher ist aber eine automatische Tischkalibrierfunktion. Diese ist in der Regel nur bei teureren Modellen verbaut. Hilfreich kann die Fähigkeit eines 3D-Druckers sein, Prognosen über die Druckzeit und das benötigte Druckmaterial anzustellen. Über diese Funktion verfügen mittlerweile fast alle dreidimensionalen Printer.
  • Software und Datenübertragung: Das zu druckende Objekt in einem 3D-Drucker muss in einem 3D-Designprogramm erstellt und gespeichert werden. Die Datei wird im Anschluss von einer sogenannten Slicer-Software verarbeitet, damit sie der 3D-Printer lesen kann. Die meisten Hersteller setzen bei dieser Software auf Open-Source-Lösungen, bei denen Anwender den Quellcode einsehen und weiterentwickeln können. Vereinzelt setzen Anbieter aber auch auf proprietäre Software. Wer nicht mit mehreren Druckern gleichzeitig arbeitet, kann sich in der Regel mit beiden Lösungen anfreunden, die Open-Source-Software bietet aber mehr Kontrolle. Daten können bei 3D-Printern auf mehrere Arten übertragen werden – eine direkte Verbindung zum PC über ein USB-Kabel ist aber fast immer möglich. Manche Geräte haben eine WLAN-Funktion, andere nur einen Netzwerkkabel-Anschluss. Andere Geräte wiederum können Daten von einer SD-Karte auslesen. Praktisch ist, wenn sich der 3D-Druck nicht nur über den PC, sondern auch am Gerät selbst starten lässt.
  • Gewicht und Größe: Die Abmessungen eines 3D-Druckers hängen von dessen Bauweise ab. Teure 3D-Printer werden oft in Form einer Box gebaut. Bei SLA-Geräten ist das sowieso der Fall, da der Druck unter einer vor UV-Licht geschützten Abdeckung stattfinden muss. Bei FDM-Druckern hat die Kastenbauweise den Vorteil, dass die Thermoplast-Spulen sicher im Gehäuse untergebracht sind. Kompakte Geräte messen deswegen teils nur 40 × 40 × 40 Zentimeter, viele Modelle sind aber größer. Günstige Geräte arbeiten mit einer offenen Druckplatte, einem Gestell für den Extruder und der Materialspule an der Spitze des Geräts. Diese 3D-Drucker haben eine kleine Basis mit rund 50 × 50 Zentimetern, sind aber bis zu 80 Zentimeter hoch. Die massivsten 3D-Printer auf dem Markt bringen um die 20 Kilogramm auf die Waage, kompakte Varianten wiegen in etwa die Hälfte.

Wer komplett neu auf dem Gebiet und sich unsicher ist, ob ein 3D-Drucker eine hilfreiche Anschaffung bedeutet, findet eventuell im folgenden Video einige Antworten:

Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um das YouTube-Video zu laden.
Marketing-Cookies akzeptieren

Folgende Filamente sind aktuell weit verbreitet:

FilamentBeschreibung
PLAPolyactide (PLA) basieren auf Maisstärke und sind somit biologisch abbaubar. Sie sind ABS hinsichtlich der Verwendung ziemlich ähnlich, aber deutlich weniger geruchsintensiv bei der Verarbeitung.
ABSEin ABS-Filament besteht aus Acrylnitril, Butadien und Styrol und lässt sich nach dem Druck leicht bearbeiten. Negativer Aspekt: Unangenehmer Geruch beim Druckvorgang.
NylonNylon dürfte den meisten von Ihnen aus der Verwendung bei Kleidung bekannt sein. Der Nachteil von Nylon: Es lässt sich nach dem Druckvorgang nur schwer bearbeiten.
Laywood/LaybrickModelle aus Laywood lassen sich - wie der Name vermuten lässt - nach dem Druck wie Holz nachbearbeiten.

Laybrick eignet sich dagegen vor allem für Architekturmodelle.

Bekannte Hersteller und Marken im Überblick

  • Anycubic: Die Shenzhen Anycubic Technology Co., in Deutschland meist nur als Anycubic bekannt, ist ein chinesischer Hersteller von 3D-Druckern. Das Unternehmen wurde im Jahr 2015 gegründet und hat eine große Auswahl an FDM- und SLA-Druckern im Angebot. Anycubic-Drucker zählen zu den beliebtesten 3D-Druckern im unteren Preissegment. Nach eigener Aussage beschäftigt das Unternehmen derzeit knapp 200 Mitarbeiter.
  • Geeetech: Geeetech ist ein chinesischer Open-Source-Elektronikhersteller, der sich in den vergangenen Jahren auf Open-Source-3D-Drucker spezialisiert hat. Es ist nach eigener Aussage eines der größten 3D-Druckerunternehmen im Reich der Mitte und produziert pro Jahr mehr als 100.000 dreidimensionale Drucker. Das Unternehmen wurde im Jahr 2011 gegründet und hat seinen Sitz in Shenzhen.
  • Bresser: Bresser ist ein deutscher Hersteller und Distributor von optischen Geräten wie Mikroskopen, Ferngläsern oder Teleskopen, der sein Sortiment seit einigen Jahren um 3D-Printer erweitert hat. Die Firma hat ihren Sitz in Rhede in Nordrhein-Westfalen und wurde im Jahr 1957 gegründet. Bresser beschäftigt derzeit knapp 100 Mitarbeiter und erwirtschaftet pro Jahr einen Umsatz von circa 39 Millionen Euro.
  • EOS: Die EOS GmbH mit Hauptsitz in Krailling bei München ist einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich der Laserintertechnologie, einem generativen Fertigungsverfahren, auch als 3D-Druck bekannt. EOS hat maßgeblich zur Entwicklung und Verbreitung dieser Technik in den letzten Jahren beigetragen. Das Unternehmen existiert seit 1989 und beschäftigt derzeit knapp unter 1.000 Mitarbeitern.

Darüber hinaus gibt es weitere Marken wie Reprap, XYZPrinting da Vinci, Elegoo, Ultimaker, Formlabs, Wanhao, MakerBot, Bibo, Prusa, Jgaurora, Renkforce oder Tronxy.

FAQ: Häufige Fragen rund um 3D-Drucker

Fragezeichen

Welcher 3D-Drucker ist der beste?

Eine pauschale Antwort auf diese Frage ist schwierig, da sie von den individuellen Anforderungen eines Käufers an den 3D-Drucker abhängt. Während ein „Tüftler“ einen Bausatz erwerben will, um die Technik des Druckers nachvollziehen zu können, wollen pragmatischere Kunden lieber einen bereits vormontierten Drucker erwerben. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sich Käufer vor dem Erwerb im Klaren sind, wie ihre Anforderungen an das Produkt aussehen. Im Anschluss lässt sich ein Blick in unsere Produktbeschreibungen werfen und der persönliche Testsieger krönen.

Wo kann ich einen 3D-Drucker kaufen?

Einen 3D-Drucker können Sie entweder in einem Elektronikfachgeschäft vor Ort oder im Internet erwerben. Der Kauf vor Ort bietet den Vorteil, eine persönliche Beratung von einem geschulten Fachpersonal zu erhalten. Zudem lassen sich die Größe, das Gewicht und die weiteren Aspekte des Druckers selbst abschätzen. Die Auswahl an Geräten ist bei Online-Händlern aber deutlich größer. Online lassen sich die 3D-Drucker auf einen Blick vergleichen und es besteht Zugriff auf zahlreiche Rezensionen anderer Kunden. Darüber hinaus lässt sich der Einkauf bequem zu jeder Tages- und Nachtzeit vom heimischen Sofa aus erledigen.

Wie baue ich einen 3D-Drucker auf und wie steuere ich das Gerät?

Wer einen Drucker-Bausatz erworben hat, muss einiges an Bastelarbeit erledigen. Er oder sie muss mit einem Zeitaufwand von einigen Stunden rechnen, dafür lassen sich die Funktionen und der Aufbau des Druckers besser kennenlernen. Die kompatible Software liefert der Hersteller in der Regel auf einer SD-Karte mit. Alternativ lässt sich weitere Slicer-Software aus dem Internet downloaden – zahlreiche Programme stehen kostenlos zur Verfügung. Mehrere Modelle sind für eine einfache Anbindung an das Internet WLAN-fähig. Die Software ist auf der integrierten Festplatte des 3D-Druckers zu installieren, die Steuerung erfolgt in den meisten Fällen weitgehend intuitiv via Touchscreen. Weitere Tipps und Tricks hält folgendes Video bereit:

Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um das YouTube-Video zu laden.
Marketing-Cookies akzeptieren

Wo finde ich Ideen und Vorlagen für meinen 3D-Drucker?

Vielleicht das Schwierigste bei der Arbeit mit einem 3D-Drucker ist es, eigenständig ein Objekt zum Drucken zu entwerfen. Teilweise kann dabei ein 3D-Scanner helfen, welcher ein vorhandenes Objekt erfasst und die Angaben in elektronische Daten umwandelt. Ansonsten bieten die Software und zahlreiche Online-Plattformen wie zum Beispiel Thingiverse oder all3dp.com kostenlose und kostenpflichtige Vorlagen zum Kaufen oder Streamen an. Kreative können auch eigene Kreationen auf solchen Plattformen anbieten.

Wie lange dauert der Druckvorgang?

Sie müssen sich beim 3D-Druck in Geduld üben, denn der Herstellungsprozess nimmt in der Regel einige Stunden in Anspruch. Die Geschwindigkeit hängt von der Größe des Objekts, dem Material und der Komplexität der Form ab.

info

Flexible Geschwindigkeit: Bei den meisten 3D-Druckern kann die Geschwindigkeit flexibel eingestellt werden. Sie sollten aber daran denken, dass die höhere Geschwindigkeit mit Verlusten bei der Präzision einhergeht. Viele Hersteller empfehlen Geschwindigkeiten von rund 60 Millimetern pro Sekunde. Nutzer sollten ihren Drucker testen, um festzustellen, welche Druckgeschwindigkeit beim konkreten Modell optimal ist.

Soll ich einen 3D-Drucker in offener oder geschlossener Bauweise kaufen?

3D-Printer in einer wirklich geschlossenen Bauweise gibt es selten im Handel. Das sind Drucker mit einer integrierten Laserquelle. 3D-Drucker, die mit Filamenten arbeiten und das FDM- oder FFF-Verfahren nutzen, erhalten Käufer entweder in einer offenen oder einer halbgeschlossenen Bauweise. Auf die Qualität des Druckergebnisses hat die Bauweise nur bedingt Einfluss, wobei die temperatursensiblen ABS-Filamente mit den halbgeschlossenen 3D-Druckern kompatibel sind. Bei einem Printer in offener Bauweise lässt sich von einer Rundum-Ansicht auf das Objekt profitieren.

Soll es ein 3D-Drucker mit beheizbarer Druckplatte sein?

Einige 3D-Drucker auf dem Markt nutzen ein Druckbett ohne Heizung. Das ist an sich kein Problem und wirkt sich auf die Anschaffungskosten positiv aus, schränkt zugleich aber die mögliche Materialauswahl ein. Zudem werden die Objekte laut elektronikpraxis.de besser und exakter, wenn das Druckbett beheizt ist.

Was kostet ein 3D-Drucker?

Die Preisspanne bei 3D-Druckern ist sehr breit. Einerseits gibt es im Handel in der unteren Preisklasse günstige Geräte mit einem Preis von unter 300 Euro, die sich vorrangig an kreative junge Nutzer richten. Für Preise im mittleren dreistelligen Bereich gibt es andererseits ein Modell, das zufriedenstellende Qualität liefert, aber in der Regel nur über einen kleinen Druckraum verfügt. Wer einen 3D-Drucker für semiprofessionellen Einsatz sein oder ihr Eigen nennen will, sollte bereit sein, dafür einen Preis im höheren dreistelligen Bereich zu zahlen, die in der oberen Preisklasse fällig werden.

Tipps & Hinweise

Gibt es einen 3D-Drucker-Test der Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat im Oktober 2020 einen Test mit 3D-Druckern ausgeführt. Dabei wurden acht Modelle getestet. Diese lagen im Test in einem Preisbereich zwischen 275 und 1.000 Euro. Dass dabei nicht alle der 3D-Drucker überzeugen konnten, lesen Interessierte im Testbericht auf dieser Seite im Detail nach. Die Stiftung Warentest stellt die ausführlichen Testergebnisse gegen Zahlung einer geringen Gebühr zur Verfügung. Alternativ gibt folgendes Video einen kurzen Einblick in den Test und die Ergebnisse:

Bitte akzeptieren Sie Marketing-Cookies um das YouTube-Video zu laden.
Marketing-Cookies akzeptieren

Ist ein 3D-Drucker-Test von Öko Test vorhanden?

Die Thematik des 3D-Drucks scheint beim Testmagazin Öko-Test noch nicht angekommen zu sein. Das bekannte Verbrauchermagazin hat noch keinen Test von 3D-Druckern vorgenommen. Hier wäre es an der Zeit, einen ausführlichen Test der neuesten Modelle durchzuführen. Denn das Interesse an 3D-Druckern wird in den nächsten Jahren mit Sicherheit nicht kleiner werden. Sollten neue Ergebnisse eines möglichen Tests vorliegen, berichten wir an dieser Stelle darüber.

Glossar

ABS
ABS ist die Abkürzung für Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymere. Dabei handelt es sich um thermoplastische Kunststoffe, die sich mit einer hohen Beständigkeit gegenüber Umwelteinflüssen auszeichnen.
Bauvolumen
Das Bauvolumen eines 3D-Druckers ist bei vielen Herstellern unter dem Begriff Bauraum bekannt. Er ist von Modell zu Modell und Hersteller zu Hersteller unterschiedlich.
Druckbett
Das Druckbett ist der Bereich eines 3D-Druckers, auf dem die Objekte schichtweise aufgebaut werden. Abhängig vom Druckertyp verhält sich das Druckbett still oder bewegt sich. Bei FDM-Druckern ist es in der Regel beheizt.
Extruder
Extruder sind Fördergeräte, die nach dem Funktionsprinzip der Archimedischen Schraube die flüssige Kunststoffmasse unter hohem Druck und hoher Temperatur aus der formgebenden Druckdüse herauspressen.
FDM
Die Abkürzung FDM steht für Fused Deposition Modeling. Sie bezeichnet ein Fertigungsverfahren aus dem Bereich des 3D-Drucks, mit dem ein Werkstück schichtweise aus einem schmelzfähigen Kunststoff aufgebaut wird.
Filament
Filament ist das thermoplastische Ausgangsmaterial für 3D-Drucker. Es kommt in Drahtform auf Rollen konfektioniert im FDM-Verfahren zum Einsatz.
HIPS
HIPS ist die Abkürzung für High Impact Polystyrene, ein durch Kautschuk modifiziertes, hochschlagfestes Polystyrol. Sie finden als Trägermaterial für 3D-Druck-Objekte Anwendung.
Millimeter pro Sekunde
Millimeter pro Sekunde ist eine Einheit für die Geschwindigkeit, die sich von der Basiseinheit Meter pro Sekunde ableitet. Die Definition: Ein Objekt, das sich eine Sekunde lang mit 1 mm/s bewegt, legt eine Strecke von einem Millimeter zurück.
OBJ
OBJ ist ein offenes Dateiformat zum Speichern von dreidimensionalen geometrischen Formen. Es wurde von Wavefront entwickelt und wird von zahlreichen 3D-Grafikprogrammen unterstützt.
Open Source
Als Open Source wird Software bezeichnet, deren Quelltext öffentlich und von Dritten eingesehen, geändert und genutzt werden kann. Sie ist in der Regel kostenlos.
PETG
PETG oder Polyethylenterephtalat ist ein thermoplastischer Kunststoff aus der Familie der Polyester und hat als Filament den Ruf, die Vorteile von ABS und PLA in einem Material zu kombinieren.
PLA
PLA, Polylactide oder Polymilchsäuren sind synthetische Polymere, die zu den Polyestern zählen. Als Filament ist PLA biologisch abbaubar und kann beliebig verformt werden.
PVA
PVA ist die Abkürzung für Polyvinylalkohol, einen thermoplastischen Kunststoff, der als Filament mit vielen 3D-Druckern kompatibel ist.
SD-Karte
Eine SD-Karte oder Secure Digital Memory Card ist ein digitales Speichermedium, das nach dem Prinzip der Flash-Speicherung arbeitet. Sie kann von einem Host wie einem 3D-Drucker ausgelesen werden, um Daten zu übertragen.
STL
Die STL-Schnittstelle ist eine Schnittstelle vieler Systeme, die geometrische Informationen dreidimensionaler Datenmodelle für die Fertigung mittels additiver Fertigungsverfahren wie 3D-Druck bereit.
TPU
TPU oder thermoplastisches Urethan ist ein elastisches und transparentes Filament aus der Gruppe der Polyurethan-Kunststoffe.
USB
Der Universal Serial Bus, kurz USB, ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten.

Weitere interessante Fragen

Welche 3D-Drucker sind die besten?
Welche Produkte haben uns besonders gut gefallen und warum?

Quellenangaben

Folgende 6 Produkte hatten wir ebenfalls im Vergleich

LABISTS DE-3D-1 3D-Drucker mit Metallrahmen für 1,75-Millimeter-Filament
LABISTS DE-3D-1 3D-Drucker
Kundenbewertung
(152 Amazon-Bewertungen)
LABISTS DE-3D-1 3D-Drucker
Amazon Preis prüfen Jetzt zu Amazon
Idealo Preis prüfen Jetzt zu Idealo
Otto Preis prüfen Jetzt zu Otto
Der LABISTS DE-3D-1 3D-Drucker wird mit einer Glasplatte auf einem beheizten Bett geliefert, wodurch sich nach Angaben des Herstellers das Problem der Verkrümmung löst und eine hohe Druckqualität gewährleistet ist. Er ist mit einem starren Metallrahmen ausgestattet, die die Stabilität der Maschine verbessern soll. Der Drucker verfügt über einen automatischen Nivellierungssensor mit 25 Punkten. Dieser kann nach Angaben des Herstellers den Abstand von der Düse zum Druckbett überwachen. Eine manuelle Nivellierung soll über ein entsprechendes Rad ebenfalls möglich sein. Das Heizbett des 3D-Druckers kann in nur 5 Minuten die gewünschte Temperatur erreichen. Eine Beschichtung an der Oberfläche soll Schaden am Druckbett optimal vermeiden.
success

Schnelles Fortsetzen des Druckvorgangs: Der LABISTS DE-3D-1 3D-Drucker hat einen integrierten Filament-Detektor, der sich bei einem Stromausfall oder Filamentbruch die zuletzt aufgezeichnete Position des Extruders merken kann. Laut Hersteller lässt sich der Druckvorgang nach der Wiederherstellung einfach fortsetzen.
Mit seiner Druckgröße von 22,0 × 22,0 × 25,0 Zentimetern bietet der 3D-Drucker ein großes Bauvolumen. Das Gerät bietet eine Bedienbarkeit über einen Touchscreen mit einer Steuerung in mehreren Sprachen. Der Drucker verwendet einen Zweiradextruder, der laut Hersteller das Risiko einer Düsenverstopfung stark reduziert. Er unterstützt 1,75-Millimeter-Filamente und die Druckmaterialien PLA und ABS. Der Drucker hat einen SD-Karten-Slot für Speicherkarten mit bis zu 8 Gigabyte. Das Modell hat Abmessungen von 44,0 × 42,0 × 48,0 Zentimetern und ein Eigengewicht von knapp 9,6 Kilogramm.

FAQ

Kann ich die Temperatur des Heizbetts einstellen oder regulieren?
Ja, das Heizbett des LABISTS DE-3D-1 3D-Druckers kann manuell eingestellt oder reguliert werden.
Welche Sprache hat der Touchscreen des LABISTS DE-3D-1 3D-Druckers?
Der Touchscreen lässt sich in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch steuern.
Wie kann ich Druckaufträge erteilen?
Das ist bei diesem 3D-Drucker entweder über den SD-Karten-Slot oder über einen PC per Kabelverbindung möglich.
Kann das Druckerbett automatisch nivelliert werden?
Ja, das Druckerbett kann automatisch nivelliert werden.
weniger anzeigen
GEEETECH A20M 3D-Drucker
Vier Drucktypen
GEEETECH A20M 3D-Drucker
Kundenbewertung
(25 Amazon-Bewertungen)
GEEETECH A20M 3D-Drucker
Amazon Preis prüfen Jetzt zu Amazon
Idealo Preis prüfen Jetzt zu Idealo
Otto Preis prüfen Jetzt zu Otto
Der GEEETECH A20M 3D-Drucker wird als Bausatz zum Nachbau in einem modularen Design verschickt und lässt sich in nur drei Schritten installieren. Er ist mit einem Doppelextruder ausgestattet und bietet vier Drucktypen mit unterschiedlichen Farbkombinationen: Einfarben-, Zweifarben-, Farb- und Mischfarben-Druck. Die V-förmigen Räder und Schienen an jeder Achse sind aus verschleißfestem Aluminium hergestellt und können laut Hersteller das Druckgeräusch stark reduzieren. Das Modell arbeitet mit dem Druckverfahren FDM und ist unter anderem für die Filamente ABS, PLA, PVA und HIPS mit einem Durchmesser von 1,75 Millimetern geeignet.
success

Praktischer Filament-Detektor: Der GEEETECH A20M 3D-Drucker ist mit einem Erkennungssystem ausgestattet, das dazu auffordert, den Faden zu wechseln, falls der Drucker in der Luft läuft oder die Spule leer ist. Dieses Gadget soll das sogenannte bootlose Drucken vermeiden und die Druckzufriedenheit erhöhen.
Mit der Funktion "Pause fortsetzen" lässt sich der Druckstatus in Echtzeit speichern und der Druck an der Stelle fortsetzen, an der er gestoppt wurde. Das Modell arbeitet mit einer Druckgeschwindigkeit von maximal 120 Millimetern pro Sekunde und einer Genauigkeit von ungefähr 0,1 Millimetern. Der 3D-Drucker ist mit den Betriebssystemen Windows, macOS und Linux und den Steuerungs-Softwares EasyPrint 3D, Simplify 3D, Cura oder Repetier-Host kompatibel. Er wird mit einem optionalen WLAN-Modul und einem USB-Kabel geliefert und hat einen Slot für eine SD-Karte. Die Maschine hat Maße von 44,2 × 44,7 × 48,0 Zentimetern und bringt ein Gewicht von 8,8 Kilogramm auf die Waage.
  • Modularer Aufbau
  • Doppelextruder
  • Vier verschiedene Drucktypen
  • Filament-Detektor
  • Heizbett nur manuell einstellbar

FAQ

Aus welchem Material besteht der Rahmen des GEEETECH A20M 3D-Druckers?
Der Rahmen ist aus Aluminium gefertigt und soll deswegen sehr gut gegen Verschleißerscheinungen geschützt sein.
Welchen Durchmesser haben die Düsen des 3D-Druckers?
Der GEEETECH A20M 3D-Drucker hat einen Düsendurchmesser von 0,4 Millimetern.
Welche Druckfläche gibt es bei dem Modell?
Der Drucker ermöglicht eine Druckfläche von 25,5 × 25,5 x 25,5 Kubikzentimetern.
Mit welcher Drucktechnik arbeitet dieses Modell?
Der 3D-Drucker arbeitet mit dem FDM-Verfahren.
weniger anzeigen
FlashForge FFF985 1169 3D-Drucker
Kompakt
FlashForge FFF985 1169 3D-Drucker
Kundenbewertung
(523 Amazon-Bewertungen)
FlashForge FFF985 1169 3D-Drucker
Amazon 406,81€ Jetzt zu Amazon
Der FlashForge FFF985 1169 3D-Drucker hat ein ansprechendes Design, das ohne störende Ränder oder Ecken daherkommt. Auf dem 3,5-Zoll-Touchscreen in bis zu 16 Sprachen lässt sich schon vor dem Druck das Ergebnis in Form eines 3D-Modells der Druckdatei sehen. Der 3D-Drucker bietet eine Auflösung von 0,1 bis 0,2 Millimetern und einen Bauraum von 14,0 × 14,0 x 14,0 Zentimetern. Nach Angaben des Herstellers bietet der Drucker einen ultraleisen Betrieb und hat einen integrierten 4G-Speicher.
success

Sehr hohe Druckgeschwindigkeit: Der FlashForge FFF985 1169 3D-Drucker legt mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 200 Millimetern pro Sekunde ein überdurchschnittlich hohes Tempo vor. Zu beachten ist jedoch: Je höher die Druckgeschwindigkeit ist, desto mehr nimmt die Druckqualität in der Regel ab.
Der 3D-Drucker hat eine Reihe von Siegeln und Zertifizierungen, darunter die CE-Kennzeichnung, die ISO9001-Zertifizierung und das FCC-Zertifikat aus den USA. Eine professionelle Einzelextruder-Struktur soll Verstopfungen effektiv vermeiden. Das Gerät arbeitet mit dem FFF-Verfahren und einer Druckgenauigkeit von 0,1 Millimetern. Der Drucker hat einen Düsendurchmesser von 0,4 Millimetern und ist mit einer Flashprint-Software kompatibel. Er hat Abmessungen von 53,5 x 50,5 x 50 Zentimetern und kommt mit einer Hersteller-Garantie von 90 Tagen. Der Drucker verfügt über mehrere Schnittstellen: USB, SD-Kartenleser und WLAN.
  • Kompakte Abmessungen
  • WLAN
  • Leise
  • Keine beheizte Plattform

FAQ

Ist dieser 3D-Drucker mit Windows kompatibel?
Laut Hersteller ist die Kompatibilität mit Windows und macOS gegeben.
Kann ich mit dem FlashForge FFF985 1169 3D-Drucker vom USB-Stick drucken?
Ja, der Drucker bietet diese Möglichkeit.
Kann ich den FlashForge FFF985 1169 3D-Drucker in ein Netzwerk einbinden?
Ja, dieses Modell ist netzwerkfähig.
Ist das Druckbett beheizt?
Nein, bei diesem 3D-Drucker ist das Druckbett nicht beheizt.
weniger anzeigen
ANYCUBIC Mega Pro 3D-Drucker
Großes Volumen
ANYCUBIC Mega Pro 3D-Drucker
Kundenbewertung
(170 Amazon-Bewertungen)
ANYCUBIC Mega Pro 3D-Drucker
Amazon Preis prüfen Jetzt zu Amazon
Idealo Preis prüfen Jetzt zu Idealo
Otto Preis prüfen Jetzt zu Otto
Der ANYCUBIC Mega Pro 3D-Drucker arbeitet mit der Drucktechnik FDM und ist ein Multifunktionsdrucker, der die Funktionen des 3D-Drucks und der Lasergravur kombiniert. Käufer erhalten den Drucker in zwei großen Teilen, die sich mit nur acht Schrauben in wenigen Minuten zusammenzusetzen lassen sollen. Das benötigte Werkzeug ist beigefügt. Mit einem leicht zu bedienenden und übersichtlich gestalteten 3,5-Zoll-Touchscreen lässt sich das Gerät steuern. Der Drucker verfügt über ein beheiztes Bett mit einer Schicht aus Glas und patentierter Beschichtung auf der Oberfläche. Er soll auf diese Weise eine gute Haftung bei den Druckmaterialien PLA, ABS oder HIPS bieten.
success

Sehr großes Bauvolumen: Der ANYCUBIC Mega Pro 3D-Drucker bietet ein Bauvolumen von 21,0 × 21,0 × 20,5 Zentimetern im Druckformat und von 22,0 × 14,0 Zentimetern im Gravurformat. Letzteres soll sich für Bereiche wie Dekoration, individuelle Gestaltung oder Kunstdesign eignen.
Der 3D-Drucker bietet eine automatische Erkennung der Filamente und legt eine automatische Pause ein, sobald das Filament abläuft. Anschließend nimmt er den Prozess mit nur einem einzigen Klick wieder auf. Das Modell ist für den Mehrfarbendruck geeignet und verfügt über die Funktion Smart Auxiliary Leveling. Diese ermittelt automatisch den Nivellierungspunkt der Plattform und warnt mit einem Signalton vor der Höhe des Druckkopfes während des Nivellierens. Er besteht aus einem starren Metallrahmen und arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 20 bis 100 Millimetern pro Sekunde. Der Drucker hat Abmessungen von 40,5 × 41,0 × 45,3 Zentimetern und ein Eigengewicht von knapp 14,0 Kilogramm.
  • Lasergravur-Funktion
  • Großes Bauvolumen
  • Für Mehrfarbendruck geeignet
  • Werkzeug im Lieferumfang
  • Nur bedingt für Anfänger geeignet

FAQ

Ist das Druckbett bei diesem Modell beheizt?
Ja, für eine bessere Haftung gehört ein beheizbares Druckbett zur Ausstattung des ANYCUBIC Mega Pro 3D-Druckers.
Wie groß ist die Schichtauflösung?
Dieser 3D-Drucker erreicht für mehr Genauigkeit eine Schichtstärke von 0,05 Millimetern.
Welche Materialien kann ich beim ANYCUBIC Mega Pro 3D-Drucker benutzen?
Neben den Klassikern wie PLA und ABS ist zum Beispiel auch Holz einsetzbar.
Legt der Hersteller dem Modell ein Starter-Paket an Filamenten bei?
Ja, Käufer erhalten nach Angaben des Herstellers ein Kilogramm schwarzes Filament.
Welchen Filamentdurchmesser soll ich bei diesem Gerät nutzen?
Die gängige Größe von 1,75 Millimetern soll geeignet sein.
weniger anzeigen
Giantarm Geeetech A10T 3D-Drucker
Drei Extruder
Giantarm Geeetech A10T 3D-Drucker
Kundenbewertung
(69 Amazon-Bewertungen)
Giantarm Geeetech A10T 3D-Drucker
Amazon Preis prüfen Jetzt zu Amazon
Idealo Preis prüfen Jetzt zu Idealo
Otto Preis prüfen Jetzt zu Otto
Der Giantarm Geeetech A10T 3D-Drucker verwendet die FDM-Drucktechnik und stellt ein Bauvolumen von 22 x 22 x 25 Zentimetern (Länge/Breite/Höhe) zur Verfügung. Er hat einen Düsendurchmesser von 0,4 Millimetern und eignet sich unter anderem für PLA- und ABS-Filament mit einem Durchmesser von 1,75 Millimetern. Das Modell druckt dabei mit einer Genauigkeit von 0,1 Millimetern sowie einer XY-Positionsgenauigkeit von 0,011 Millimetern und einer Z-Positionsgenauigkeit von 0,0025 Millimetern. Mit seinem 3-in-1-Extruder kann der 3D-Drucker laut Hersteller 3D-Objekte mehrfarbig drucken. Das Design des Extruders soll die Gefahr verringern, dass er verstopft oder tropft. Dank des 360-Grad-Designs soll die Wärme zudem optimal abgeleitet werden.
success

Mit Filamentsensor und Recovery-Funktion: Der Giantarm Geeetech A10T 3D-Drucker hat einen integrierten Filamentsensor, der erkennt, wenn das Filament zur Neige geht und den Druckvorgang anhält. Wird das Filament nachgefüllt, kann der Druck einfach fortgesetzt werden. Dank einer sogenannten Recovery-Funktion arbeitet der Drucker laut Hersteller zudem auch nach einem Stromausfall fehlerfrei weiter. Mit einem Reset-Button ist es möglich, den Drucker wieder auf Ausgangsposition zurückzusetzen.
Der 3D-Drucker bietet nach Angaben des Herstellers eine schnelle Montage der Achsen in nur zehn Minuten. Als Anschlussoptionen stehen ein USB-Anschluss und ein Slot für TF-Karten zur Verfügung. Die wichtigsten Informationen zeigt das Modell über einen integrierten LC-Bildschirm an. Der Drucker arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 60 Millimetern pro Sekunde und ist mit den Betriebssystemen Windows, macOS und Linux kompatibel. Er unterstützt die bekannten Slicer-Softwares Repetier-Host, Cura File und EasyPrint 3D. Die geeignete Arbeitstemperatur sind laut Hersteller 10 bis 40 Grad Celsius. Die V-förmigen Räder und Schienen auf jeder Achse sollen den Geräuschpegel reduzieren und für eine ruhige Druckumgebung sorgen.
  • Filamentsensor und Recovery-Funktion
  • 3-in-1-Extruder für mehrfarbige 3D-Drucke
  • Mit Starter-Set an Druckmaterial im Lieferumfang
  • 360-Grad-Design für optimale Wärmeableitung laut Hersteller
  • Vergleichsweise niedrige Druckgeschwindigkeit (60 Millimeter pro Sekunde)
  • Keine App-Steuerung möglich

FAQ

Wie sind Maße und Gewicht des Giantarm Geeetech A10T 3D-Druckers?
Der 3D-Drucker misst 41,3 x 47,8 x 48,5 Zentimeter (Länge/Breite/Höhe) und wiegt 7,96 Kilogramm netto.
Wie hoch ist der Stromverbrauch?
Im Betrieb hat der Giantarm Geeetech A10T 3D-Drucker einen Stromverbrauch von 850 Watt.
Welche Farben stehen zur Auswahl?
Den 3D-Drucker gibt es nur in einem schwarz-blauen Farbdesign.
Ist Filament bei der Lieferung dabei?
Ja, laut mehrerer Amazon-Kunden ist ein Starter-Set an Filament dabei, das aber nicht lange ausreichen soll.
weniger anzeigen
Anycubic I3 MEGA-S 3D-Drucker für 1,75-Millimeter-Filamente
Universell
Anycubic I3 MEGA-S 3D-Drucker
Kundenbewertung
(1.038 Amazon-Bewertungen)
Anycubic I3 MEGA-S 3D-Drucker
Amazon Preis prüfen Jetzt zu Amazon
Idealo Preis prüfen Jetzt zu Idealo
Otto Preis prüfen Jetzt zu Otto
Der Anycubic I3 MEGA-S 3D-Drucker arbeitet mit dem FDM-Druckverfahren und hat einen modularen Aufbau. Dieser sorgt nach Angaben des Herstellers für eine schnelle Montage und einen raschen Druckbeginn.
info

Wie funktioniert das Druckverfahren FDM? Fused Deposition Modeling (FDM) ist bei 3D-Druckern für den Heimgebrauch stark verbreitet. Es handelt sich um einen geschützten Eigennamen der Firma Stratasys, weswegen viele Hersteller alternativ den Namen FFF für Fused Filament Fabrication nutzen. Bei der Technik wird geschmolzener Kunststoff aus dem Extruder ausgegeben, das 3D-Objekt aus miteinander verschmelzenden Schichten aufgebaut und durch Abkühlung gehärtet. Statt Kunststoff kann meistens auch geschmolzenes Metallpulver oder Keramik verwendet werden.
Der 3D-Drucker hat ein Bauvolumen von 21,0 × 21,0 × 20,5 Zentimetern und besteht aus einem steifen Rahmen aus Vollmetall, der die Stabilität der Maschine verbessern und die Präzision verbessern soll. Doppelte Z-Achsen-Schnittmotoren sorgen für die Synchronisation, um die Druckgenauigkeit zu optimieren und die Wahrscheinlichkeit von Druckfehlern zu verringern. Ein starker Extruder soll dabei helfen, ein besseres Druckergebnis zu erreichen.
success

Geeignet für zahlreiche 1,75-Millimeter-Filamente: Der ANYCUBIC MEGA-S 3D-Drucker fördert das Material durch eine solide Filamentführung und das gesamte mechanische Konzept und ist für 1,75-Millimeter-Filamente geeignet. Dazu zählen unter anderem TPU, ABS, PLA oder WOOD.
Der Drucker hat ein Ultrabase-Druckbett für eine starke Haftung und ein einfaches Abnehmen des Objekts nach dem Abkühlen. Er ist mit einem Touchscreen ausgestattet, der bedienerfreundlich sein und sich in mehreren Sprachen steuern lassen soll. Ein Filament-Sensor pausiert den Druck, wenn das Filament leer oder gebrochen ist. Im Falle eines Stromausfalls pausiert der 3D-Drucker automatisch und stellt die Option zur Verfügung, auf einen Klick die Arbeit wieder fortzuführen. Das Gerät arbeitet mit einer Druckgeschwindigkeit von 20 bis 100 Millimetern pro Sekunde und hat eine Schichtauflösung von 0,05 bis 0,3 Millimetern. Der 3D-Drucker misst 40,5 × 41,0 × 45,3 Zentimeter und kommt in einem Lieferpaket mit einem Gewicht von knapp 14,5 Kilogramm.
  • Modularer Aufbau
  • Stabiler Rahmen
  • Doppelte Z-Achsen-Schnittmotoren
  • Druckt nach Stromausfall auf Tastendruck weiter
  • Gebogenes Druckbett
  • Vergleichsweise laut

FAQ

Welcher Temperatur hält der Anycubic I3 MEGA-S 3D-Drucker stand?
Der 3D-Drucker erreicht eine Betttemperatur von 80 bis 100 Grad Celsius. Der Extruder wird maximal 260 Grad Celsius heiß. Der Drucker eignet sich für den Betrieb in einer Umgebungstemperatur von 8 bis 40 Grad Celsius.
Welche Konnektivität hat das Modell?
Der Anycubic I3 MEGA-S 3D-Drucker lässt sich über einen USB-Port verbinden und bietet Platz für eine SD-Karte.
Gibt es eine Garantie auf den 3D-Drucker?
Ja, der Hersteller gewährt eine Garantie von 3 Monaten auf den Druckerkopf, von 6 Monaten auf das Druckbett und von einem Jahr auf die restlichen Bauteile.
Welchen Düsendurchmesser hat dieser 3D-Drucker?
Dieses Modell hat Düsen mit einem Durchmesser von knapp 0,4 Millimetern.
Mit welchen Eingabeformaten ist der Drucker kompatibel?
Dieser Drucker bietet laut Hersteller eine Kompatibilität zu den Formaten .STL, OBJ, .DAE und .AMF.
weniger anzeigen

Finden Sie Ihren besten 3D-Drucker: ️⚡ Ergebnisse aus dem 3D-Drucker Test bzw. Vergleich 2022

Rang Produkt Datum Preis  
Platz 1: Sehr gut (1,15) Anycubic Photon M3 Max 3D-Drucker ⭐️ 11/2022 1299,00€ Zum Angebot
Platz 2: Sehr gut (1,25) Anycubic Kobra Go 3D-Drucker 11/2022 259,00€ Zum Angebot
Platz 3: Sehr gut (1,34) FLASHFORGE Adventurer 3D-Drucker 11/2022 449,00€ Zum Angebot
Platz 4: Sehr gut (1,44) Sovol SV02 3D-Drucker 11/2022 Preis prüfen Zum Angebot
Platz 5: Gut (1,59) Anycubic Kobra Max 3D-Drucker 11/2022 665,00€ Zum Angebot
Platz 6: Gut (1,73) FLSUN Q5 Delta 3D-Drucker 11/2022 Preis prüfen Zum Angebot
Autoren Tipp:

Autoren Tipp:

  • FLASHFORGE Adventurer 3D-Drucker
Zum Angebot