5 verschiedene A3-Drucker im Vergleich – finden Sie Ihren besten Drucker für Ausdrucke in DIN A3 – unser Test bzw. Ratgeber 2020


Mit einem A3-Drucker sind Sie flexibel, denn er druckt Papier in der Größe A3 und alle kleineren Formate. Selbst CDs und DVDs lassen sich in der Regel problemlos beschriften. Ein größeres Seitenformat fordert eine höhere Druckauflösung, gleichzeitig darf die Druckgeschwindigkeit nicht zu langsam sein. Moderne A3-Drucker bieten eine hohe Bildqualität und eine schnelle Druckgeschwindigkeit. Wenn Sie drucken, scannen, faxen und kopieren möchten, benötigen Sie ein Multifunktionsgerät. Welche Funktionen unterschiedliche Druckertypen und -modelle haben können und welche dieser Funktionen für Ihre Zwecke sinnvoll sind, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

In unserem Produktvergleich stellen wir Ihnen 5 A3-Drucker unterschiedlicher Hersteller mit ihrem Funktionsumfang vor. Unser Ratgeber hilft Ihnen, herauszufinden, welche Art von A3-Drucker für Ihren Alltag geeignet ist und was Sie bei den einzelnen Druckertypen beachten sollten. Zum Abschluss erfahren Sie, ob die Verbraucherorganisationen Stiftung Warentest und Öko Test einen A3-Drucker-Test durchgeführt haben.

4 verschiedene A3-Drucker im großen Vergleich

HP OfficeJet Pro 7740 A3-Drucker
Duplexdruck
Faxfunktion
Scann-Funktion
Kopier-Funktion
Touchdisplay
Druckauflösung
4.800 x 1.200 dpi
Druckgeschwindigkeit
22 Seiten pro Minute
Maße
71,3 x 58,4 x 38,3 Zentimeter
Gewicht
19,5 Kilogramm
WLAN
Verbindungsmöglichkeiten
WiFi, Apple Air Print, Google Cloud Print, Wireless Direct, HP ePrint
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon207,90€ IdealoPreis prüfen OttoPreis prüfen ConradPreis prüfen BaurPreis prüfen Ebay219,24€
Brother MFCJ5945DW 4-in-1 A3-Drucker
Duplexdruck
Faxfunktion
Scann-Funktion
Kopier-Funktion
Touchdisplay
Druckauflösung
4.800 x 1.200 dpi
Druckgeschwindigkeit
22 Seiten pro Minute
Maße
54,4 x 37,9 x 43,6 Zentimeter
Gewicht
20,9 Kilogramm
WLAN
Verbindungsmöglichkeiten
WiFi Direct, Brother App iPrint&Scan, Apple Air Print, Google Cloud Print, NFC, USB 2.0, LAN
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon449,00€ IdealoPreis prüfen OttoPreis prüfen ConradPreis prüfen BaurPreis prüfen Ebay434,67€
Epson Expression Premium XP-900 A3-Drucker
Duplexdruck
Faxfunktion
Scann-Funktion
Kopier-Funktion
Touchdisplay
Druckauflösung
5.760 x 1.440 dpi
Druckgeschwindigkeit
28 Seiten pro Minute
Maße
47,9‎ x 35,6 x 14,8 Zentimeter
Gewicht
8,3 Kilogramm
WLAN
Verbindungsmöglichkeiten
WiFi, WiFi Direct, Apple Air Print, Google Cloud Print, USB
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon219,00€ IdealoPreis prüfen OttoPreis prüfen ConradPreis prüfen BaurPreis prüfen Ebay219,00€
Canon PIXMA TS9550 A3-Drucker
Duplexdruck
Faxfunktion
Scann-Funktion
Kopier-Funktion
Touchdisplay
Druckauflösung
4.800 x 1.200 dpi
Druckgeschwindigkeit
15 Seiten pro Minute
Maße
36,6 x 19,3 x 46,8 Zentimeter
Gewicht
9,7 Kilogramm
WLAN
Verbindungsmöglichkeiten
Apple Air Print, USB, LAN, Moprio, Canon Print App
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
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Abbildung
Modell HP OfficeJet Pro 7740 A3-Drucker Brother MFCJ5945DW 4-in-1 A3-Drucker Epson Expression Premium XP-900 A3-Drucker Canon PIXMA TS9550 A3-Drucker
Duplexdruck
Faxfunktion
Scann-Funktion
Kopier-Funktion
Touchdisplay
Druckauflösung 4.800 x 1.200 dpi 4.800 x 1.200 dpi 5.760 x 1.440 dpi 4.800 x 1.200 dpi
Druckgeschwindigkeit 22 Seiten pro Minute 22 Seiten pro Minute 28 Seiten pro Minute 15 Seiten pro Minute
Maße 71,3 x 58,4 x 38,3 Zentimeter 54,4 x 37,9 x 43,6 Zentimeter 47,9‎ x 35,6 x 14,8 Zentimeter 36,6 x 19,3 x 46,8 Zentimeter
Gewicht 19,5 Kilogramm 20,9 Kilogramm 8,3 Kilogramm 9,7 Kilogramm
WLAN
Verbindungsmöglichkeiten WiFi, Apple Air Print, Google Cloud Print, Wireless Direct, HP ePrint WiFi Direct, Brother App iPrint&Scan, Apple Air Print, Google Cloud Print, NFC, USB 2.0, LAN WiFi, WiFi Direct, Apple Air Print, Google Cloud Print, USB Apple Air Print, USB, LAN, Moprio, Canon Print App
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei*
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1. HP OfficeJet Pro 7740 A3-Drucker – Multifunktionsgerät mit vielen Anschlussmöglichkeiten

Der HP OfficeJet Pro 7740 A3-Drucker ist ein Multifunktions-Tintenstrahldrucker mit DIN A3-Flachbettscanner und Duplexdruck-Funktion. Das Gerät können Sie über das mitgelieferte Netzkabel anschließen und es unterstützt ADF und HP ePrint sowie die Drahtlosverbindungen WiFi, Apple AirPrint, Google Cloud Print und Wireless Direct. Sie bedienen das Gerät über den 6,75 Zentimeter großen Touchscreen, auf dem Sie die Druckaufträge und die Einstellungen ablesen können. Der A3-Drucker von HP druckt mit einer Geschwindigkeit von 22 Seiten pro Minute, wenn Sie Schwarz-Weiß-Druck wählen, und 18 Seiten pro Minute, wenn Sie farbig drucken.

success

Dieses Modell hat eine Duplexfunktion. Das bedeutet, Sie können mit einem Druckauftrag das Papier vorne und hinten bedrucken, ohne dass Sie es aus dem Drucker nehmen und herumdrehen müssen.

Die Druckqualität beträgt bis zu 4.800 x 1.200 dpi. Bei den Anschlüssen stehen Ihnen USB 2.0, WiFi und die Möglichkeit des mobilen Drucks zur Verfügung. Sie erhalten beim Kauf des Gerätes eine Garantie des Herstellers von 12 Monaten. Die Abmessungen des Multifunktionsdruckers betragen 71,3 x 58,4 x 38,3 Zentimeter bei einem Gewicht von 19,5 Kilogramm. Im Lieferumfang sind eine Schwarz-Setup-Tintenpatrone und Patronen für die Farben Cyan, Magenta und Gelb, eine Druckerdokumentation, Software und ein Netzkabel enthalten.

info

Was bedeutet ADF? Diese Abkürzung steht für „Automatic Document Feeder“. Dabei handelt es sich um einen automatischen Vorlagenwechsler, der auch als automatischer Vorlageneinzug bekannt ist. Multifunktionsgeräte können mit dieser Funktion beim Scannen und Kopieren die Vorlagenseiten selbständig einziehen, sodass Sie die Dokumente nicht mehr manuell eingeben müssen.

FAQ

Kann ich Papier im Format A5 mit dem HP OfficeJet Pro 7740 A3-Drucker bedrucken?
Ja, Sie können kleinere Papierformate wie A5 bedrucken.
Zieht der Drucker ohne Probleme dickeres Papier von etwa 200 Gramm ein?
Ja, laut Amazon-Kunden schafft der HP OfficeJet Pro 7740 A3-Drucker den Einzug von Papier mit einer Stärke von 200 Gramm .
Gibt es ein Fach für A4-Papier?
Ja, gemäß Amazon-Kunden können Sie in das obere Fach A4-Papier einlegen.
Kann der Drucker randlos drucken?
Ja, das können Sie laut Amazon-Kunden in den Druckeinstellungen festlegen.
Kann ich Fotopapier verwenden?
Sie können mit diesem Gerät laut Kunden von Amazon Fotopapier bedrucken.

2. Brother MFCJ5945DW 4-in-1 A3-Drucker – multifunktionaler Tintenstrahldrucker mit großer Patronenkapazität

Bei dem Brother MFCJ5945DW 4-in-1 A3-Drucker handelt es sich um ein Multifunktionsgerät. Der Tintenstrahldrucker verfügt über Duplex-ADF zum automatischen, beidseitigen Drucken, Scanfunktion, Fax, Kopierfunktion und Druckfunktion für A3 und A4. Neben dem kabelgebundenen Druck über das mitgelieferte Netzkabel haben Sie verschiedene Möglichkeiten, über Ihre mobilen Endgeräte zu drucken. Nutzen Sie dafür die kostenlose App iPrint&Scan für Apple iOS, Android Smartphones und Tablets, Windows Phone und Kindle Fire.

Mit AirPrint können Sie von Ihrem iPhone oder iPad aus auf den Drucker zugreifen. Google Cloud Print ermöglicht das Drucken von Android-Endgeräten. Die Druckauflösung beträgt 4.800 x 1.200 dpi. Neben AirPrint und Google Cloud Print stehen Ihnen die Anschlüsse NFC, WLAN, USB 2.0, WiFi-Direct und LAN zur Verfügung.

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Dank der reichweitenstarken Ultra-XL-Tintenpatronen mit einer Kapazität von bis zu 6.000 Seiten für Schwarz-Weiß-Druck und 5.000 Seiten für Farbdruck können Sie laut Hersteller Geld einsparen.

Die Tinte auf Pigmentbasis soll hochwertige und langlebige Ausdrucke erzeugen. Zwei geschlossene Papierkassetten bieten eine Aufnahmekapazität von insgesamt 500 Blatt. Der Hersteller gibt Ihnen ab dem Kauf des Gerätes eine Garantie von 3 Jahren. Die Abmessungen des Multifunktionsdruckers betragen 54,5 x 37,9 x 43,6 Zentimeter, das Gewicht beträgt 20,9 Kilogramm. Als Zubehör zum A3-Drucker von Brother erhalten Sie vier schwarze Druckerpatronen für etwa 2.250 Seiten, je eine Farbpatrone in Cyan, Magenta und Gelb für etwa 975 Seiten, ein Netzkabel, ein Treiber- und Softwarepaket, eine Installationsanleitung und eine Benutzeranleitung auf CD-ROM. Der Hersteller weist darauf hin, dass kein Datenkabel und kein Faxkabel im Lieferumfang enthalten sind.

info

Was bedeutet Google Cloud Print? Bei Google Cloud Print handelt es sich um einen Dienst von Google. Mit diesem Dienst verbinden Sie Ihren Drucker mit dem Internet. Sie können einen Druckauftrag vom PC, Smartphone, Tablet und anderen mobilen Geräten an den Drucker senden. In unserem Ratgeber erfahren Sie mehr über diesen Dienst.

FAQ

Wellt sich das Papier bei großen Druckaufträgen mit viel Farbe?
Amazon-Kunden haben die Erfahrung gemacht, dass sich bei einem größeren Druckumfang in Farbe das Papier nicht wellt.
Kann ich mit dem mitgelieferten Set von 4 Patronen mit dem Drucken starten?
Ja, die mitgelieferten Patronen ermöglichen Ihnen ein sofortiges Arbeiten mit dem Drucker.
Kann ich mit dem Brother MFCJ5945DW 4-in-1 A3-Drucker Fotopapier bedrucken?
Ja, Sie können Fotopapier verwenden.
Welches maximale Papiergewicht schafft der Drucker?
Laut Kundensupport des Herstellers können Sie Papier bis zu einem Gewicht von 220 Gramm verwenden.
Kann ich A6-Papier bedrucken?
Gemäß Kundensupport können Sie die oberste Papierkassette und die Multifunktionszufuhr mit DIN A6-Papier befüllen. Die beiden unteren Kassetten sind für Formate ab DIN A4 vorgesehen.

3. Epson Expression Premium XP-900 A3-Drucker – Multifunktionsgerät mit hoher Druckgeschwindigkeit

Der Epson Expression Premium XP-900 A3-Drucker ist ein Multifunktions-Tintenstahldrucker zum Scannen und Kopieren bis zum Format DIN A4 und Drucken und Duplex-Drucken bis zum Format DIN A3. Darüber hinaus können Sie CDs und DVDs bedrucken. Als Schnittstellen stehen Ihnen USB, WiFi, WiFi Direct und USB-Host zur Verfügung. Ein USB-Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Als kabellose Verbindung für Ihre mobilen Endgeräte können Sie Apple AirPrint und Google Cloud Print nutzen.

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Dieses Modell hat ein separates Fach für Fotokarten, in das Sie Fotos in der Größe von 10 x 15 Zentimetern einlegen können. Durch das separate Fach besteht keine Gefahr, dass die Fotokarten beim Einzug verrutschen und der Druck schief auf das Bild gelangt.

Die Druckgeschwindigkeit für Schwarz-Weiß-Druck und Farbdruck beträgt 28 Seiten pro Minute. Der Ausdruck eines Fotos des Formats 10 x 15 Zentimeter dauert 12,5 Sekunden. Der A3-Drucker von Epson hat die Maße 47,9‎ x 35,6 x 14,8 Zentimeter und ein Gewicht von nur 8,3 Kilogramm. Im Lieferumfang finden Sie separate Einzelpatronen mit den Farben Schwarz, Photo Black, Cyan, Gelb und Magenta, ein Stromkabel, eine Aufstellanleitung, eine Software-CD und ein Garantiedokument.

info

Für welche Anwendungsbereiche ist ein A3-Drucker gedacht? Zu den Kunden, die Großformatdrucker verwenden, gehören Fotografen, Unternehmen, die großformatige Projekte in kleinen Auflagen erledigen und andere Anwender, die Ausdrucke im A3-Format benötigen. Im Privatbereich kann sich ein A3-Drucker ebenfalls lohnen, beispielsweise, wenn Sie Ausmalbilder für Kinder oder Bilder zum Aufhängen drucken wollen.

FAQ

Läuft der Epson Expression Premium XP-900 A3-Drucker auf einem Mac?
Ja, der Drucker ist mit unterschiedlichen Betriebssystemen kompatibel.
Kann das Gerät Folien bedrucken?
Sie können Folien bedrucken, wenn Sie spezielle Transferfolien für Inkjet verwenden.
Ist Duplex-Scan möglich?
Ja, Sie haben mit dem Epson Expression Premium XP-900 A3-Drucker die Möglichkeit des Duplex-Scans.
Gibt es ein separates Fach für Fotokarten mit 10 x 15 Zentimetern?
Ja, der Drucker hat ein eigenes Fach für Fotos.
Ist eine Texterkennungs-Software inklusive?
Nein, diese Software ist nicht im Lieferumfang enthalten.

4. Canon PIXMA TS9550 A3-Drucker – mit vielen Mustervorlagen zum Basteln und Gestalten

Das Multifunktionsgerät Canon PIXMA TS9550 A3-Drucker hat die Maße 36,59 x 19,29 x 46,79 Zentimeter bei einem Gewicht von 9,7 Kilogramm. Damit ist es laut Hersteller nicht größer als ein A4-Drucker. Den Anschluss des Druckers an Ihren PC nehmen Sie mit dem mitgelieferten USB-Kabel vor. Mit der Canon Print-App haben Sie die Möglichkeit, kabellos von Ihrem Smartphone aus zu drucken, zu scannen und zu kopieren. Mit AirPrint für iOS und Mopria für Android können Sie ohne App kabellos drucken. Dank des automatischen Dokumenteneinzugs ADF können Sie bis zu 20 Blatt hintereinander im A4-Format beidseitig bedrucken.

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Tipp: Dieser A3-Drucker bietet 45 integrierte Papiermustervorlagen, mit denen Sie eigene Scrapbooks und Geschenkpapiere entwerfen können. Darüber hinaus finden Sie bei Creative Park eine Vielzahl von Kunst- und Bastelvorlagen wie etwa Origami-Projekte. Mit der Canon Easy-PhotoPrint Editor-App für iOS oder Android, der Nail Sticker-App und bedruckbaren Fingernagel-Stickern von Canon können Sie Ihre Kreativität noch weiter ausleben.

Auf dem Canon Fotopapier mit der FINE Druckkopf-Technologie und fünf separaten Tinten erhalten Sie laut Produktbeschreibung beim Fotodruck detailreiche Bilder. Der Hersteller verspricht eine Farbstabilität von bis zu 100 Jahren, wenn Sie Ihre Bilder im Fotoalbum aufbewahren. Als Anschlüsse stehen Ihnen LAN und WLAN zur Verfügung. Der Tintenstrahldrucker hat einen Touchscreen, der laut Hersteller übersichtlich und intuitiv bedienbar ist. Im Lieferumfang finden Sie fünf Setup-Tintentanks, eine Setup CD-ROM, ein Stromkabel, Kurzanleitungen und andere Dokumentationen.

info

Sollte ich für hochwertige Fotodrucke einen Tintenstrahldrucker oder einen Laserdrucker verwenden? Bei Fotodrucken bieten Tintenstrahldrucker eine höhere Qualität. Lediglich bei Farbdrucken auf Kopierpapier liefern Farblaserdrucker bessere Ergebnisse als Tintenstrahldrucker.

FAQ

Muss ich für den Canon PIXMA TS9550 A3-Drucker die Originalpatronen von Canon verwenden?
Nein, laut Amazon-Kunden können Sie Patronen von anderen Anbietern benutzen.
Ist ein USB-Anschluss vorhanden?
Ja, er befindet sich links hinten am Gerät.
Ist ein USB-Kabel im Lieferumfang enthalten?
Nein, ein USB-Kabel ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Ist es möglich, A3-Dokumente zu scannen?
Nein, Sie können im Format A3 nur drucken. Das Scannen ist bis einschließlich Format A4 möglich.
Lassen sich CDs bedrucken?
Ja, Amazon-Kunden haben die Erfahrung gemacht, dass das Bedrucken von CDs mit dem Canon PIXMA TS9550 A3-Drucker möglich ist.

5. Canon PIXMA iP8750 A3-Drucker – gute Druckqualität durch spezielle Tinte

Der Canon PIXMA iP8750 A3-Drucker ist mit sechs separaten Tintentanks ausgestattet und soll außergewöhnlich hochwertige Fotodrucke bis zum Format A3+ ermöglichen. Mit dem WLAN-Drucker können Sie sowohl kabelgebunden über das mitgelieferte USB-Kabel als auch drahtlos von Ihrem Smartphone, Tablet oder Ihrer WLAN-Kamera aus drucken. Das 6-Farbsystem beinhaltet eine spezielle Grautinte, die hochwertige Schwarz-Weiß-Drucke und Farbdrucke ermöglichen soll. Der A3-Drucker von Canon unterstützt Apple AirPrint, Google Cloud Print und WLAN PictBridge. Mit WLAN PictBridge können Sie Fotos direkt von einer kompatiblen WLAN-Kamera drucken.

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Tipp: Dieses Gerät von Canon bringt laut Hersteller Fotos in exzellenter Qualität hervor. Der Deutsche Verband für Fotografie e.V. hat eine Kaufempfehlung ausgesprochen.

Die Bildauflösung des A3-Druckers liegt bei 9.600 dpi und soll eine erstklassige Detaildarstellung wie bei professionellen Fotos in Laborqualität erlauben. Im Lieferumfang des Druckers finden Sie sechs Setup-Tintentanks, ein Netzkabel, einen Direct Disc Print Halter, eine Setup CD-ROM, Handbücher und andere Dokumentationen. Die Maße des A3-Druckers betragen 58,99 x 33,09 x 15,89 Zentimeter, das Gewicht liegt bei 8,5 Kilogramm.

info

Muss ich einen A3-Drucker reinigen? Wenn Sie merken, dass Ihr Drucker öfter einen Papierstau angibt oder in verminderter Qualität druckt, kann eine Reinigung notwendig sein. Beachten Sie, dass Sie einen Tintenstrahldrucker anders reinigen müssen als einen Laserdrucker. Tipps zur sachgemäßen Entfernung von Staub und anderen Schmutzpartikeln erhalten Sie in unserem Ratgeber.

FAQ

Kann der Canon PIXMA iP8750 A3-Drucker im A3-Format randlos drucken?
Ja, der Drucker druckt im A3-Format und im A3+-Format randlos, wenn Sie diese Funktion einstellen.
Kann ich mit dem Drucker scannen?
Nein, der Canon PIXMA iP8750 A3-Drucker ist kein Multifunktionsgerät. Sie können mit ihm in allen Formaten drucken, aber nicht scannen, kopieren oder faxen.
Wie lange besteht die Garantie auf den Drucker?
Sie haben ein Jahr Garantie auf das Gerät.
Druckt das Gerät gute Passbilder?
Nach Meinung von Amazon-Kunden ist der Drucker für Passbilder sehr gut geeignet.
Kann ich mit dem Drucker CDs und DVDs bedrucken?
Ja, das notwendige Zubehör ist im Lieferumfang enthalten.

Was ist ein A3-Drucker?

A3-Drucker TestEin A3-Drucker, auch Großformatdrucker genannt, ist größer als ein A4-Drucker und wurde dafür entwickelt, Bilder und Texte auf Trägermedien wie Papier oder Folien der Größe A3 zu übertragen. Das Format A3 hat die Maße 297 x 420 Millimeter. Neben A3-Papier können Sie in der Regel für jeden A3-Drucker A4-Papiere oder kleinere Formate verwenden. Manche A3-Drucker unterstützen das Bedrucken von Etiketten, Umschlägen und CD-ROMs.

Wie funktioniert ein A3-Drucker?

Die Funktionsweise eines A3-Druckers ähnelt der eines A4-Druckers. Da der A3-Drucker für ein größeres Druckformat konzipiert ist, hat er einen entsprechend größeren Umfang. A3-Drucker bietet der Handel als Laserdrucker und Tintenstrahldrucker an.

Bei Laserdruckern erfolgt der Druck über eine OPC-Bildtrommel. OPC ist die Abkürzung für „Organic Photo Conductor“ und bezeichnet ein Verfahren der Fotoleitung. Bei diesem Verfahren leitet eine lichtempfindliche Schicht durch eine Belichtung. Die OPC-Trommel lädt sich negativ auf, während das Papier im Drucker eine positive Aufladung erhält. Der Laser im Inneren des Druckers bestrahlt die Trommel und neutralisiert alle Punkte. Somit kommen nur die negativ geladenen Teilchen auf die Papieroberfläche. Mit fast 200 Grad brennt sich beim Drucken das Bild auf dem Papier ein.

Tintenstrahldrucker funktionieren etwas anders. Sie haben eine Düse, vor der sich eine Kammer befindet, die sich mit Tinte füllt. Die Düse stößt die Tinte aus. Auf diese Weise erfolgt der Druck in Zeilen. Mehr über die Unterschiede zwischen Laserdruckern und Tintenstrahldruckern erfahren Sie im nächsten Abschnitt zu den verschiedenen Arten von A3-Druckern.

Welche Vorteile bietet ein A3-Drucker und für wen ist er geeignet?

VorteileGroßformat-Drucker sind nicht nur für den geschäftlichen Bereich geeignet. Als Privatperson profitieren Sie in vielen Bereichen von einem Gerät, das im Format A3 drucken kann. Es gibt folgende Möglichkeiten der kreativen Nutzung:

  • Erstellen eines Plakates
  • Erstellen eines großformatigen Fotobuches
  • Ausdrucken von Zeitungsseiten

Im Folgenden gehen wir auf die oben genannten Anwendungsbereiche genauer ein.

Erstellen eines Plakates

Mit einem A3-Drucker können Sie bequem von zu Hause aus Präsentationsplakate ausdrucken. Wenn Sie für einen Verein arbeiten oder als Lehrer Anschauungsmaterial für Ihre Schüler drucken wollen, ist die Möglichkeit des Druckens im Großformat sehr hilfreich. Sie sparen eine Menge Zeit, indem Sie nicht erst an einem Drucker in der Schule anstehen oder sich in einen Copyshop begeben müssen.

Erstellen eines Fotobuches

Mit einem A3-Drucker können Sie selbst ein Fotobuch zuhause produzieren. Sie erstellen Ihr Wunsch-Booklet mit einem Layout-Programm, drucken es beidseitig aus und heften es zusammen. So können Sie ebenfalls mit einer Hochzeits-Zeitung oder einem Präsentationsbuch für ein Geschäftstreffen verfahren.

Ausdrucken von Zeitungsseiten

Das Schöne am Großformatdrucker ist, dass Sie Papier in allen kleineren Formaten ebenfalls bedrucken können. Mit dem A3-Drucker können Sie sowohl Zeitungsseiten in der Originalgröße ausdrucken und beliebig oft kopieren als auch Booklets in den Größen A4 erstellen.

Welche Arten von A3-Druckern gibt es?

UnterschiedeWenn Sie sich einen A3-Drucker zulegen wollen, stehen Sie vor der Frage, welche Art von Drucker es sein soll. Es gibt drei Typen von A3-Druckern:

  1. Laserdrucker
  2. Tintenstrahldrucker
  3. Multifunktionsdrucker

Wir stellen Ihnen nachfolgend die Vor- und Nachteile der drei Druckerarten vor.

Laserdrucker

Laserdrucker sind vor allem für professionelle Ansprüche gedacht, denn sie drucken sehr schnell und scharf. Für den Druck von großformatigen Bauanleitungen sind Laserdrucker unumgänglich, da hier die Schärfe eine essenzielle Rolle spielt. Neben Schnelligkeit und hoher Schärfe hat ein Laserdrucker den Vorzug, dass Sie den Toner selten wechseln müssen. Der Nachteil von Laserdruckern liegt darin, dass sie erheblich mehr Platz benötigen und etwas lauter sind als Tintenstrahldrucker.

  • Scharfer, kontrastreicher Druck
  • Schneller Druck
  • Toner muss nicht oft gewechselt werden
  • Farbe ist nach dem Ausdruck trocken und kann nicht verschmieren
  • Höhere Anschaffungskosten als bei Tintenstrahldruckern
  • Benötigt im Büro viel Platz
  • Relativ laut
  • Geringere Druckqualität bei Fotos
  • Hoher Energieverbrauch

Tintenstrahldrucker

Wenn Sie nicht täglich eine große Menge an Texten, Tabellen und Bildern ausdrucken müssen und ein eher kleines Büro haben, ist ein Tintenstrahldrucker die bessere Wahl. Für den privaten Gebrauch ist ein Tintenstrahldrucker in den meisten Fällen ausreichend. Die Anschaffungskosten sind wesentlich geringer als bei einem Laserdrucker und die Druckqualität ist selbst bei Fotos recht hoch.

  • Gute Druckqualität für Farbbilder
  • Benötigt weniger Platz
  • Geringere Anschaffungskosten
  • Arbeitet leise
  • Geringerer Stromverbrauch
  • Geringere Feinstaubbelastung
  • Druckt langsamer
  • Tintenpatronen müssen häufiger gewechselt werden
  • Folgekosten durch Tintenpatronen
  • Ausdrucke können mit der Zeit etwas verbleichen
  • Weniger scharfer Druck als bei Laserdruckern

Multifunktionsdrucker

Wenn Sie Platz sparen und viele Funktionen in einem Gerät haben möchten, sollten Sie sich unter den Multifunktionsdruckern umsehen. Neben der Druckfunktion bieten sie folgende Funktionen:

Ein Multifunktionsdrucker kann alle oder einen Teil der aufgeführten Funktionen vereinen. Der Vorteil liegt darin, dass Sie für Funktionen wie Faxen, Scannen oder Kopieren keine weiteren Geräte anschaffen müssen. Die Anschaffungskosten liegen etwas höher als bei einem reinen Tintenstrahldrucker. Sie sollten vor einem Kauf abwägen, ob Sie das Gerät oft nutzen und alle Funktionen regelmäßig nutzen werden. Multifunktionsdrucker eignen sich für den Bürobetrieb und für den privaten Gebrauch.

  • Mehrere Funktionen
  • Keine Anschaffung weiterer Geräte nötig
  • Spart Platz
  • Etwas höhere Anschaffungskosten

Was kosten A3-Drucker?

A3-Drucker VergleichDer Kaufpreis eines A3-Druckers richtet sich in erster Linie danach, ob Sie einen Tintenstrahldrucker, einen Multifunktionsdrucker oder einen Laserdrucker bevorzugen. Ein Laserdrucker ist überwiegend für den professionellen Gebrauch vorgesehen und aufgrund seiner hohen Leistung, was Schnelligkeit und Schärfe angeht, teurer als ein Tintenstrahldrucker. Bei den von uns im Produktvergleich vorgestellten Modellen handelt es sich um Tintenstrahldrucker.

Günstige Drucker bekommen Sie ab einem mittleren bis hohen zweistelligen Betrag. Vor allem Discounter bieten mitunter Multifunktionsgeräte für einen zweistelligen Betrag an. Hochwertigere Modelle können im oberen dreistelligen Bereich oder darüber hinaus liegen. Die Preise variieren stark und sind abhängig von der Leistung und eventuellen Zusatzfunktionen. Vergleichen Sie, welche Leistung Sie für welchen Preis erhalten. Unser Produktvergleich und unser Abschnitt zu den Kaufkriterien für einen A3-Drucker sollen Ihnen dabei helfen.

Wo kann ich einen A3-Drucker kaufen?

A3-Drucker gibt es in Computer- und Elektronikfachmärkten wie Media Markt oder Saturn. In Discountern und großen Supermärkten gibt es immer wieder zeitlich begrenzte Angebote. Im stationären Handel vor Ort haben Sie jedoch nur eine geringe Auswahl und nicht immer ist ein Modell dabei, das Ihren Anforderungen entspricht. Daher bietet es sich an, einen Blick auf das breitgefächerte Angebot im Internet zu werfen.

Wenn Sie bequem von zu Hause aus viele Modelle und Preise miteinander vergleichen möchten, werden Sie in verschiedenen Online-Shops fündig. Zwar entfällt die persönliche Beratung, aber Sie können anhand von Kundenrezensionen die Qualität eines Geräts einschätzen. Einige Shops bieten eine telefonische Beratung an und durch unseren Ratgeber können Sie sich alle relevanten Kenntnisse vor einem Kauf aneignen. Wenn Sie den Drucker gern vor dem Kauf ausprobieren möchten, ist das allerdings nur in einem Fachmarkt oder Fachgeschäft möglich.

Welche Hersteller von A3-Druckern gibt es?

Führende Hersteller von A3-Druckern zeichnen sich durch viel Erfahrung und Know-How im IT-Bereich und der Druckertechnologie aus. Wenn Sie sich A3-Drucker im Internet ansehen, finden Sie häufig Geräte folgender Hersteller:

  • Brother
  • Epson
  • Canon
  • Xerox
  • Konica Minolta
  • Kyocera
  • HP
info

Was ist der Vorteil von Druckern bekannter Hersteller? Bei Marken, die sich über Jahre hinweg erfolgreich am Markt etablieren konnten, liegt der Erfolg zumeist an guter Qualität und überzeugenden Funktionen. Im folgenden Abschnitt stellen wir Ihnen die oben genannten Hersteller vor, damit Sie sich ein Bild von deren Erfahrung und Know-How in Bezug auf die Druckertechnologie machen können.
  • Der beste A3-DruckerBrother: Brother wurde in Nagoya in Japan gegründet und ist heute eines der führenden Unternehmen im Bereich der IT-Ausrüstung im privaten und gewerblichen Bereich. Im Angebot des Herstellers finden sich unter anderem Drucker, Faxgeräte, Multifunktionsgeräte, Beschriftungsgeräte und computergesteuerte Nähsysteme.
  • Epson: Epson ist ein japanisches Unternehmen, das 1942 als Uhrenfabrik begann. Damals hieß die Firma noch Daiwa Kogyo Ltd. Im Jahr 1968 stellte Epson seinen ersten elektronischen Printer her. Danach folgte der erste kommerzielle, damals kleinste Drucker mit dem Namen EP-101. Seit 1990 hat Epson eine europäische Niederlassung in Amsterdam. Heute ist Epson eine der weltweit führenden Marken in der Druckerbranche.
  • Canon: Canon ist ein weltweit bekanntes Unternehmen, wenn es um digitale Imaging-Produkte geht. Die japanische Marke, die seit 1937 besteht, hat mehrere Niederlassungen in ganz Deutschland.
  • Xerox: Die Firma Xerox besteht seit dem frühen 20. Jahrhundert und hat sich auf den Bereich Dokumenten-Management spezialisiert. Zum Sortiment des Herstellers gehören Drucker und Kopiergeräte.
  • Konica Minolta : Dieses Unternehmen wurde 1873 in Japan gegründet und hat ursprünglich Ferngläser und später Kameras hergestellt. Eine deutsche Niederlassung gibt es seit 1965. Heute ist Konica Minolta vor allem im Bereich der funktionalen Office-Lösungen wie Kopiersysteme, Drucker und Multifunktionsgeräte bekannt.
  • Kyocera: Das auf Drucker und anderes Computerzubehör spezialisierte Unternehmen wurde 1959 in Kyoto gegründet. Die Drucker vertreibt das Tochterunternehmen Kyocera Document Solutions.
  • HP: Der Hersteller HP ist einer der Marktführer in der IT-Branche der USA. Das Unternehmen, das seit 1939 besteht, hat seinen Hauptsitz in Palo Alto, einem Ballungszentrum des Computermarktes. Der Tintenstrahldrucker HP ThinkJet, den HP in den 1980er Jahren für den privaten Gebrauch herausgebracht hat, war ein Meilenstein für die thermische Tintenstrahltechnik und stellte eine enorme Verbesserung zu den bisherigen Punktmatrixdruckern dar.

Auf welche Kriterien sollte ich beim Kauf eines A3-Druckers achten?

Darauf sollten Sie achtenWir sind bereits auf die Unterschiede zwischen den verschiedenen Druckertypen eingegangen. Um die einzelnen Modelle optimal miteinander vergleichen und das Preis-Leistungs-Verhältnis abschätzen zu können, sollten Sie auf folgende Funktionen und Leistungsmerkmale achten:

  • Druckgeschwindigkeit
  • Druckauflösung
  • Abmessungen
  • Schnittstellen
  • Papierspeicher
  • Bedienbarkeit

Nachfolgend erfahren Sie, was es mit diesen Kriterien auf sich hat.

Druckgeschwindigkeit

Die Geschwindigkeit des Drucks unterscheidet sich bei den einzelnen Druckermodellen zum Teil erheblich. Wenn Ihnen ein schneller Druck wichtig ist, sollten Sie die Angaben zur Druckgeschwindigkeit in Seiten pro Minute vergleichen. Beachten Sie, dass ein Laserdrucker oder Schwarz-Weiß-Drucker immer schneller ist als ein Tintenstrahldrucker, der in Farbe druckt.

Druckauflösung

Eine hohe Auflösung ist vor allem für Fotoausdrucke wichtig. Wenn Sie den Drucker in erster Linie für den Textdruck benötigen, spielt die Auflösung eine untergeordnete Rolle. Achten Sie bei den Produktbeschreibungen auf die Angabe dpi, was ausgeschrieben „dots per inch“, also „Punkte pro Zoll“, bedeutet. Je mehr Punkte pro Zoll vorhanden sind, desto schärfer und präziser ist der Ausdruck. Für Texte und einfache grafische Darstellungen reicht eine Auflösung von 600 x 600 dpi. Gute Fotodrucke erhalten Sie ab einer Auflösung von 1.200 x 600 dpi.

success

Beachten Sie die Feineinstellungen! Für die Qualität eines Ausdrucks ist nicht nur die Auflösung verantwortlich. Mit gezielten Feineinstellungen kann ein Drucker mit 720 dpi ein ebenso gutes Druckergebnis liefern wie ein Drucker mit 1.440 dpi. Lesen Sie im Handbuch nach, welche Einstellungsoptionen es gibt.

Abmessungen

In Bezug auf die Stellfläche müssen Sie beachten, dass ein A3-Drucker meist mehr Platz benötigt als ein A4-Drucker. Neben der reinen Stellfläche des Druckers müssen Sie ein herausstehendes Papierfach oder eine Einzugsschiene, die an der Seite übersteht, in die Raumplanung einbeziehen.

A3-Drucker bestellenSchnittstellen

Die meisten A3-Drucker haben einen USB-Anschluss und einen WLAN-Anschluss. Eine kabellose Lösung ist dann wichtig, wenn Sie nicht nur vom Computer aus drucken, sondern mit anderen Geräten auf den Drucker zugreifen wollen. Apple hat eine weitere Verbindungsmöglichkeit konzipiert. Mit der Funktion AirPrint können Sie den Drucker vom iPhone aus bedienen. Dafür benötigen Sie keine zusätzliche Software, aber ein Mobilgerät von Apple.

Papierspeicher

Das Fassungsvermögen der Papierkassette variiert bei den unterschiedlichen Modellen. Wenn Sie viel drucken, sollten Sie darauf achten, dass Ihr neuer Drucker ein großes Fassungsvermögen hat. Die Papierkassetten der meisten Geräte nehmen bis zu 500 Blatt auf, sodass Sie ein komplettes Papierpaket einlegen können.

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Gibt es Drucker mit mehreren Magazinen? Einige Drucker haben mehrere Magazine, in die Sie Papier der Größen A3, A4 und anderer Formate einlegen können.

Wenn Sie die Einstellungen vornehmen, zieht sich der Drucker automatisch das Papier in der richtigen Größe aus dem Speicher. Bei A3-Druckern der höheren Preiskategorien finden Sie Modelle mit geschlossenen Magazinen. Sie sind für den professionellen Einsatz konzipiert und im Vergleich zu den Standarddruckern größer.

Bedienbarkeit

Ein moderner A3-Drucker hat kaum Tasten und Schalter, da Sie das Gerät vom PC oder einem Mobil-Gerät aus bedienen, über das der Druckauftrag läuft. Die Drucker können sich allerdings beim Wechseln des Toners oder der Patrone in der Handhabung unterscheiden. Vergewissern Sie sich vor dem Kauf, dass Sie den Wechsel schnell und einfach vornehmen können. In der Regel befindet sich in der Innenseite der Frontklappe eine Kurzbeschreibung mit Skizze. Wenn Sie damit nicht zurechtkommen, finden Sie Unterstützung in der Betriebsanleitung oder den Online-Foren der Hersteller.

In der Behebung eines Papierstaus oder bei Verbindungsproblemen darf ein A3-Drucker Sie nicht vor Herausforderungen stellen. Achten Sie darauf, dass der Drucker über Signalanzeigen für Fehlfunktionen verfügt und Sie den On/Off-Schalter bequem erreichen können.

Welche mobilen Druckmöglichkeiten gibt es beim A3-Drucker?

Achtung: Das sollten Sie wissen!Zusätzlich zu den Standardanschlüssen wie USB und WLAN finden Sie bei den meisten A3-Druckern weitere Möglichkeiten des kabellosen Drucks. Folgende mobile Druckmöglichkeiten erklären wir Ihnen im nächsten Abschnitt näher:

  • Apple AirPrint
  • Google Cloud Print
  • NFC

Apple AirPrint

Die Funktion AirPrint ermöglicht Ihnen das drahtlose Drucken von verschiedenen Apple-Geräten wie iPhone, iPad, Mac und iPod, ohne dass Sie dafür einen Treiber installieren müssen. Im Gegensatz zu Druckern, die lediglich mit WLAN ausgestattet sind, haben Drucker mit AirPrint den Vorzug, dass sie mit sämtlichen iOS-Geräten ab der Version iOS 4.2 kompatibel sind. Wenn Ihr A3-Drucker AirPrint nicht unterstützt, können Sie ihn gegebenenfalls mit speziellen Tools nachrüsten.

Google Cloud Print

Viele moderne Drucker bieten die Möglichkeit zum Cloud-Druck. Diese Drucker sind als cloudfähige Drucker bekannt. Google Cloud Print ist ein Dienst von Google, mit dem Sie von jeder Cloud-Print-fähigen Anwendung wie Desktop, Mobile oder Web über jedes Gerät in der Netzwerk-Cloud kabellos drucken können. Mit Google Cloud Print ist es Ihnen möglich, nicht nur vom PC, sondern auch vom Smartphone, Tablet oder anderen mobilen Geräten aus Drucke zu erstellen. Alle Dokumente senden Sie über das Internet an Ihren Drucker.

Hier kommt schnell die Frage auf, ob Ihre Daten von anderen eingesehen und verwendet werden können, da der gesamte Dienst über das Internet läuft. Google hat dafür eine Lösung, die das Unternehmen selbst als sehr sicher einschätzt. Ihre Dokumente werden über eine sichere HTTPS-Internetverbindung gesendet. Nach dem Senden des Auftrages an Ihren Drucker wird die Datei automatisch gelöscht. Wenn Sie diesem Vorgang nicht vertrauen, können Sie Ihre Druckaufträge sowie die Protokolle über die Google Cloud Print-Verwaltungsseite manuell löschen.

NFC

NFC ist die Abkürzung für Near Field Communication. Wenn Ihr Drucker über einen NFC-Anschluss verfügt, sind Sie mit der modernsten und einfachsten Druckmethode ausgerüstet. Sie finden auf Ihrem Gerät einen Aufkleber, an den Sie Ihr Smartphone oder Tablet halten, sodass Sie Ihre Dokumente drucken können. Damit das reibungslos funktioniert, müssen Sie einiges beachten.

  • Der Drucker und Ihr Mobilgerät müssen NFC unterstützen. Es ist wichtig, dass Ihr Smartphone oder Tablet aus der Anwendung heraus drucken kann. Über diese Funktion verfügt erst das Android-Betriebssystem ab Version 4.4, mit dem zum Beispiel Smartphones und Tablets der Nexus-Reihe arbeiten.
  • Um Drucker und Smartphone miteinander verbinden zu können, müssen Sie bei Ihrem Smartphone unter Einstellungen auf „WLAN“ gehen und bei „WiFi Direct“ einen Haken setzen. Ohne das Einstellen der kabellosen Verbindung können sich Drucker und Smartphone zwar erkennen, aber keine Daten übertragen. Achten Sie darauf, dass NFC und die Peer-to-Peer-Funktionen aktiviert sind. Meist finden Sie diese unter „weitere Einstellungen“.
  • Sie müssen die Drucker-App des Herstellers herunterladen. Sie finden die App kostenfrei im Play Store. Bei manchen Geräten installiert sich die App automatisch, wenn Sie Ihr Smartphone an den Drucker mit NFC-Funktion halten.
  • Halten Sie zum Drucken Ihr Smartphone auf den NFC-Aufkleber Ihres Druckers und warten Sie auf die Anzeige auf dem Smartphone, dass es den Drucker erkannt hat. Wahrscheinlich müssen Sie dafür Ihr Mobilgerät aus der Schutzhülle nehmen, da die Hülle die Erkennung des Druckers verhindern kann. Wenn Drucker und Smartphone sich erkannt haben, können Sie mit dem Druck starten. Wählen Sie das Dokument aus und gehen Sie im Auswahl-Menü auf „Druck“.

Wie installiere ich einen A3-Drucker?

TippsDa viele moderne Drucker über eine Plug&Play-Funktion verfügen, müssen Sie das Gerät oft nur anschließen und können mit dem Drucken loslegen. Die Bezeichnung Plug&Play beschreibt den einfachen Vorgang gut, denn es heißt übersetzt „Einstecken und Abspielen“. Je nach Druckermodell finden Sie im Originalkarton eine CD mit der Software und dem Treiber. Oft ist es ohne CD möglich, den Drucker Ihrem bestehenden System hinzuzufügen.

Die meisten Drucker können Sie per USB-Kabel anschließen. Es gibt viele Modelle, die kabellos funktionieren. In der Regel installiert Windows den Drucker fast automatisch. Sie müssen mit einigen Klicks ein paar Modi auswählen und die Geschäftsbedingungen akzeptieren. Wenn Sie kein CD-Laufwerk haben und die mitgelieferte CD des Herstellers nicht nutzen können, ist das kein Problem.

Die Treiber können Sie über das Internet herunterladen. Klicken Sie dafür die neue Hardware an, die Ihr PC nach dem Einschalten des Druckers und Verbindens mit dem Computer automatisch anzeigt. Sollte Ihr Drucker über Kabel angeschlossen sein, müssen Sie das Feld „Lokale Drucker“ auswählen. Bei Anschluss über WLAN klicken Sie auf die Schaltfläche „Netzwerkdrucker“.

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Gibt es für die Installation des Druckers genaue Anweisungen, denen ich als Laie folgen kann? In der Regel leiten Sie der Druckermanager oder das Installationsprogramm auf der CD des Herstellers mit eindeutigen Anweisungen an. Nach Fertigstellung der Installation können Sie den Drucker mit wenigen Klicks einrichten.

Wenn Sie Fragen zum Installieren und Einrichten Ihres A3-Druckers haben, können Sie sich an den Kundenservice wenden, den jeder Hersteller auf seiner Website bieten sollte.

Wie reinige ich einen A3-Drucker?

Wenn Ihr Drucker immer wieder Probleme wie Papierstau meldet oder die Druckqualität abnimmt, kann das an Verschmutzungen liegen. Wie Sie Ihr Gerät richtig reinigen, hängt von der Art des Druckers ab. Wir geben Ihnen nachfolgend eine Reinigungsanleitung für Laserdrucker und für Tintenstrahldrucker.

Reinigung eines Laserdruckers

Verwenden Sie zum Entstauben der Flächen ein trockenes, sauberes Tuch. Gegen Flecken können Sie milde Reinigungsmittel verwenden. Im Inneren des Druckers sollten Sie ab und zu das Tonerpulver entfernen. Bauen Sie dafür den Drucker nach der Anleitung im Benutzerhandbuch auseinander. Nachdem Sie ihn wieder zusammengesetzt haben, können Sie die Druckköpfe automatisch reinigen lassen, indem Sie die Reinigungsoption im Menü wählen.

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Welche Sicherheitsvorkehrungen muss ich vor der Reinigung meines A3-Druckers treffen? Lassen Sie den Drucker vor der Reinigung abkühlen und ziehen Sie alle Stecker.

Reinigung eines Tintenstrahldruckers

Tintenstrahldrucker gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Eine Reinigung ist bei allen Modellen möglich und erforderlich. Eine Anleitung ist im Handbuch Ihres Gerätes beschrieben. Wenn Sie kein Handbuch im Lieferumfang finden, gibt es in der Regel Anleitungen auf den Supportseiten des Herstellers. Bevor Sie mit der Reinigung beginnen, sollten Sie die Düsen Ihres Druckers testen. Druckertreiber beinhalten Wartungsprogramme, die Test- und Reinigungsmöglichkeiten bereitstellen.

Beim Düsentest wird eine Testseite beziehungsweise Musterseite in allen Farben ausgedruckt. Auf dem Ausdruck erkennen Sie, welche Farbe eingetrocknet ist. Wenn Sie wenig Zeit haben, starten Sie das druckerspezifische Reinigungsprogramm. Wählen Sie die Intensivreinigung. Beachten Sie, dass diese Reinigungsvariante mit Kosten verbunden ist, da viel Tinte durch die Düsen läuft. Die Tinte fungiert als Reinigungsmittel, da sie aus destilliertem Wasser, Farbstoffen, stabilisierenden Chemikalien und Lösungsmitteln besteht.

Wenn Sie Ihren Drucker ohne Kosten manuell reinigen möchten, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Fahren Sie den Schlitten in die Patronenwechsel-Position.
  2. Nehmen Sie den Drucker vom Stromnetz.
  3. Entfernen Sie die Tintenpatronen und den Druckkopf über den im Handbuch beschriebenen Mechanismus.
  4. Stellen Sie den Druckkopf in eine Plastikbox. Achten Sie darauf, dass die Düsen auf dem Boden aufliegen.
  5. Füllen Sie heißes Wasser in ein separates Gefäß und träufeln Sie mit einem kleinen Löffel etwas Wasser vorsichtig auf die Düsen.
  6. Schwenken Sie die Plastikbox mit den Düsen ein wenig. Die Tinte fließt nun stark verdünnt in die Box. Gießen Sie das Schmutzwasser ab und wiederholen Sie den Reinigungsvorgang so oft, bis das Wasser nahezu klar ist. Das kann bei einigen Druckermodellen nach dem fünften Mal und bei anderen nach dem vierzigsten Mal der Fall sein.
  7. Weichen Sie nun die angetrockneten Partikel in den Düsen ein, indem Sie diese 8 bis 10 Stunden oder über Nacht im Wasser stehen lassen. Achten Sie darauf, dass das Wasser höchstens die Düsenöffnungen bedeckt.
  8. Wenn Sie das Wasser nach dem Einweichen abkippen, darf nur noch wenig Tinte im Behälter sein.
  9. Tupfen Sie die Düsen gut mit einem Tuch ab. Vermeiden Sie Kratzer und achten Sie darauf, dass Sie die Kontakte nicht berühren.
  10. Stellen Sie den Druckkopf ab und setzen Sie ihn erst im trockenen Zustand wieder in den Drucker ein.
  11. Setzen Sie die Druckerpatronen ein und führen Sie einen Testdruck durch. Wenn Sie mit der Qualität nicht zufrieden sind, sollten Sie das automatische Reinigungsprogramm des Druckers laufen lassen.

Wenn Sie Sorge haben, dass Sie bei der manuellen Reinigung etwas falsch machen oder keine Zeit dafür haben, können Sie alternativ Reinigungspatronen kaufen.

Was sollte ich beim Umgang mit einem A3-Drucker wissen?

Tintenstrahldrucker benötigen immer wieder neue Tintenpatronen. Um Tinte zu sparen, sollten Sie Ihren Drucker bei Nichtgebrauch am Stromnetz angeschlossen lassen. Jedes Neueinschalten würde den Drucker zu einem Reinigen der Düsen veranlassen, was einiges an Tinte verbraucht. Überprüfen Sie, ob die Patronen Ihres Druckers einen Chip haben. Wenn ein Chip vorhanden ist, können Sie nur die Originalpatronen des Herstellers und keine Fremdmarken verwenden.

Um zu verhindern, dass Tinte eintrocknet, sollten Sie den Drucker nicht über mehrere Monate unbenutzt lassen. Wenn Sie einen Laserdrucker verwenden, müssen Sie beachten, dass Sie nicht jedes Material zum Drucken verwenden können. Informieren Sie sich zuvor im Handbuch, welche Materialien zulässig sind.

Wann wurde der Laserdrucker erfunden?

Der Grundstein für die Herstellung von Laserdruckern wurde im Jahr 1937 gelegt, als der Physiker Chester F. Carlson ein Patent für die Elektrofotografie anmeldete. Er entwickelte ein maschinelles Kopierverfahren, um das manuelle Anfertigen von Kopien zu vereinfachen. 1938 gelang es Carlson zusammen mit seinem Kollegen Otto Kornei, eine Fotokopie zu erstellen. Dabei setzten sie Bärlappsporen und eine Glasplatte ein. Dieses Prinzip liegt dem heutigen Laserdruckverfahren zugrunde.

Im Jahr 1970 öffnete das Palo Alto Research Center von Xerox. Gary Starkweather entwickelte hier ein erstes Laserdruckgerät. Er stellte die Laserstrahlen so ein, dass sie ein Druckbild mit einer Auflösung von 500 dpi erzeugten. Kurz darauf wurde ein kleiner PC hergestellt, der über eine grafische Oberfläche, eine Maus und einen kommerziell einsetzbaren Laserdrucker mit einer Auflösung von 384 dpi verfügte.

Wann wurde der Tintenstrahldrucker erfunden?

A3-Drucker Test und VergleichDie Entwicklung des Tintenstrahldruckers wurde erst 1963 durch die US-amerikanische Firma Teletype Corporation ins Rollen gebracht. Das Unternehmen entwickelte über Jahre hinweg einen Fernschreiber mit einer eingebauten Tastatur. Dieses Gerät war ein Ein-/Ausgabegerät für große Rechner und noch kein klassischer Drucker. Zu Beginn schmierte die Tinte oft auf der Papieroberfläche und das Gerät verschmutzte schnell. Die Druckleistung ließ zu wünschen übrig. Aufgrund ihrer großen Abmessungen waren die Geräte nicht für den privaten Bereich geeignet. Sie wurden nicht verkauft, sondern lediglich vermietet.

In den frühen 1970er Jahren kamen die ersten Tintenstrahldrucker von IBM auf den Markt. Diese Geräte wurden im industriellen Bereich eingesetzt, da sie im permanenten Betrieb arbeiteten. Heute noch funktionieren einige Tintenstrahldrucker mit einem kontinuierlichen Tintenstrahl, allerdings mit verbesserter Technik. Es waren die Hersteller Canon und HP, die das Tintenstrahlverfahren technisch optimierten.

In den 1980er Jahren kamen immer schnellere und preislich günstigere Tintenstrahldrucker auf den Markt, die eine bessere Druckqualität lieferten. In den nächsten Jahrzehnten wurden die Tintenstrahldrucker weiter hinsichtlich der Geschwindigkeit und Qualität optimiert. Ab dem Jahr 2000 konnten immer mehr Drucker durch Zusatzfarben realistische Fotodrucke erzeugen. Damit kam das Fotopapier auf, das in die Papierauswahl gelegt werden konnte. Von nun an war es möglich, Fotos in guter Qualität in den Formaten A4 und A3 auszudrucken.

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Welcher Hersteller brachte den ersten Drucker für den privaten Gebrauch in großem Produktionsumfang auf den Markt? 1988 gab es den ersten Drucker, der in großen Mengen für den privaten Verbraucher produziert wurde. Der HP Deskjet hatte eine Auflösung von 300 dpi und konnte zwei Seiten in der Minute drucken.

Was können moderne A3-Drucker?

Sie können mit einem Tintenstrahldrucker oder mit einem Laserdrucker schnell und in hoher Qualität drucken. Darüber hinaus verfügen alle Druckertypen über mehrere Schnittstellen, sodass Sie flexibel einen Druckauftrag erteilen können. Das kabellose Drucken über WLAN ist möglich. Während vor Jahren nur der Ausdruck von Seiten in A4-Format möglich war, können Sie heute mit einem A3-Drucker A4-Papier, Etiketten und großformatiges Papier bedrucken.

Welche Fachbegriffe sollten Sie beim Kauf eines A3-Druckers kennen?

Wussten Sie folgendes?Um eine kompetente Kaufentscheidung treffen zu können, ist es von Vorteil, einige Fachbegriffe zu kennen, die Hersteller für die Beschreibung Ihrer A3-Drucker verwenden.
Im Folgenden finden Sie die Begriffe, die am häufigsten anzutreffen sind:

  • Draft-Modus: In dieser Einstellung druckt der Drucker wesentlich schneller, indem er die Auflösung vermindert.
  • Duplex-Druck: Dieser Begriff bezeichnet das automatische beidseitige Bedrucken eines Papiers.
  • Farbsättigung: Je höher der Sättigungsgehalt einer Farbe ist, desto kräftiger wirkt sie.
  • Flash-Speicher: Manche Drucker können Sie mit Flash-SIMMs aufrüsten. Diese Speicher haben gegenüber normalen Speichern den Vorteil, dass sie Schriften und Formulare nach dem Ausschalten des Druckers dauerhaft speichern.
  • Form Feed, FF: Viele Drucker haben eine Taste, die Form Feed oder einfach FF heißt. Über diesen Knopf können Sie ein Blatt Papier, das im Drucker steckt, ausgeben.
  • DPI: Diese Abkürzung steht für „dots per inch“, was Sie mit Punkte pro Zoll übersetzen können. Der Tintenstrahldrucker spritzt einzelne Tintentröpfchen auf das Papier, die als Dots bezeichnet werden. Die Hersteller geben an, wie viele Punkte ein Tintendrucker auf einem Zoll drucken kann.
  • Inkjet: Das ist die englische Bezeichnung für Tintendrucker.
  • Monochrom: Das Wort setzt sich zusammen aus „Mono“ und „Chroma“, was „einzeln“ und „Farbe“ bedeutet. Ein Monochromdrucker ist ein Gerät, das nur eine Farbe drucken kann und der Begriff bezeichnet einen Schwarz-Weiß-Drucker.
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Was bedeutet PDF? Die Abkürzung steht für „Portable Document Format“. PDF ist ein Dateiformat, das plattformunabhängig arbeitet und von Adobe entwickelt wurde. Damit Sie eine PDF-Datei lesen können, benötigen Sie den kostenlosen Adobe Acrobat Reader. Für das Anlegen oder Bearbeiten von PDF-Dateien brauchen Sie Adobe Acrobat. Ein Drucker, der eine PDF-Direktdruck-Funktion hat, kann ohne Umweg über den Druckertreiber PDF-Dateien ausgeben. Das ist eine zeitsparende Funktion, wenn Sie regelmäßig Ausdrucke größerer Mengen von PDF-Dateien benötigen.
  • Pictbridge: Pictbridge ist der herstellerübergreifende Standard für den Direktdruck, bei dem Sie eine pictbridge-kompatible Kamera mit Ihrem Drucker verbinden und Ihre Bilder drucken können, ohne dass sie erst auf dem PC gespeichert werden müssen. Viele moderne Digitalkameras und Drucker sind mit einer Pictbridge-Schnittstelle ausgerüstet.
  • Pigmentierte Tinte: Die flüssige Tinte setzt sich zusätzlich aus winzigen, festen Partikeln zusammen. Sie bewirken, dass das Papier den flüssigen Bestandteil der Tinte nicht so stark aufsaugt. Das kann das Druckergebnis auf Normalpapier verbessern.
  • PPM: Diese Abkürzung, die sich in vielen Produktbeschreibungen zu Druckern findet, bedeutet „pages per minute“. Damit geben die Hersteller die Druckgeschwindigkeit an. In manchen Beschreibungen lesen Sie das als Seiten pro Minute und in anderen als PPM.
  • RGB: Das ist die Abkürzung für die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau, die neben der restlichen Farbmischung bei Monitoren und Scannern zum Einsatz kommen.
  • Schnittstellen: Als Schnittstellen werden die verschiedenen Anschlussmöglichkeiten wie USB, Ethernet, Parallelport und viele andere bezeichnet.
  • SSID: Diese Abkürzung steht für „Service Set Identifier. Hinter dieser Bezeichnung steckt ein frei wählbarer Name für das Funknetzwerk WLAN. Es ist der Name des WLAN-Routers. Der Name darf höchstens 32 Zeichen lang sein. Wenn Sie einen WLAN-fähigen Drucker installieren, sucht er nach der SSID und zeigt sie an.
  • Subtraktive Farben: Das sind Farben, die beim Druck durch Mischung aus den Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz entstehen.
  • USB: USB bedeutet „Universal Serial Bus“ und ist ein Anschluss, mit dem zunächst PCs ausgestattet waren. Mittlerweile haben viele Geräte, darunter Drucker, diese Schnittstelle.
  • Zoll: Sie lesen für diese Maßeinheit oft die englische Bezeichnung „inch“. Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimetern.

FAQ

FragezeichenWelche Ursachen kann es haben, wenn eine volle Druckerpatrone nicht gut druckt?

Wenn Sie Ihren Drucker längere Zeit nicht verwendet haben, kann es sein, dass der Druckkopf von eingetrockneter Tinte verstopft ist. In diesem Fall müssen Sie ihn reinigen. Eine Anleitung dazu finden Sie im Handbuch Ihres Gerätes.

Ist ein Laserdrucker in der Nähe des Schreibtisches gesundheitsschädlich?

Ein Laserdrucker setzt tatsächlich gesundheitsschädliche Emissionen frei. Wenn möglich, sollten Sie ihn nicht in unmittelbarer Nähe Ihres Arbeitsplatzes aufstellen. Moderne Geräte sind etwas emissionsärmer. Sensible Menschen können sich dennoch beeinträchtigt fühlen. Gehen Sie auf Nummer sicher und platzieren Sie das Gerät in einiger Entfernung zu Ihrem Schreibtisch.

Welches Fotopapier ist für den A3-Drucker am besten geeignet?

Das hängt vor allem von der verwendeten Tinte ab. Die meisten Tintenstrahldrucker arbeiten mit Farbstofftinte. Bei einigen Geräten kommt Pigmenttinte zum Einsatz. Wenn Ihr Drucker Farbstofftinte verwendet, sollten Sie eher feinporiges Fotopapier wählen, bei dem die Farbe schnell trocknet. Darüber hinaus ist dieses Papier recht resistent gegen Feuchtigkeit. Dafür könnten die Farben im Laufe der Zeit durch hohe Lichteinstrahlung verblassen. Wenn Sie quellende Papiersorten wählen, sind Ihre Ausdrucke widerstandsfähiger gegen Licht und Sauerstoff und bieten eine hohe Bildqualität. Bei dieser Papierart besteht das Problem, dass die Farben langsamer trocknen und leichter verschmieren. Es ist eine individuelle Abwägung, welches Fotopapier Sie bevorzugen.

Können A3-Drucker Blätter im Format A2 drucken?

A3-Drucker können in der Regel kleinere Formate drucken. Für größere Formate passt der Papiereinzug hingegen nicht.

Gibt es einen A3-Drucker-Test der Stiftung Warentest?

Tipps & HinweiseDie Verbraucherorganisation Stiftung Warentest hat mittlerweile 210 Drucker verschiedener Bauart getestet. Darunter sind viele Modelle, die A3-Druck ermöglichen. Bei den Tests zu A3-Tintenstrahldruckern schnitten drei Modelle von Epson mit sehr gut ab. Unter den Laser-A3-Druckern waren Geräte von Brother, Dell und HP die Testsieger.

Die Stiftung Warentest hat die Geräte nach den Kriterien Druckqualität, Tinten- oder Tonerkosten, Vielseitigkeit, Handhabung und Umwelteigenschaften geprüft. Bei den Kombi-Druckern schaute die Verbraucherorganisation auf die Funktionen Scannen und Kopieren.

In Hinblick auf die Umwelteigenschaften beschäftigte sich die Stiftung Warentest damit, wie nachhaltig die Konstruktion und Verarbeitung der Geräte sind. Es wurde analysiert, wie gut Sie Bauteile wie Druckknöpfe, Tinten- und Tonerrestbehälter und Fixiertrommeln herausnehmen und wechseln können. Darüber hinaus war beim Test die beim Drucken anfallende Abfallmenge relevant.

Gibt es einen A3-Drucker-Test von Öko Test?

Bisher hat das Verbrauchermagazin Öko Test noch keine A3-Drucker getestet. Sobald uns ein Testbericht vorliegt, werden wir Sie darüber informieren. Viele Infos erhalten Sie bereits, wenn Sie sich über unseren Ratgeber intensiv mit dem Thema A3-Drucker auseinandersetzen.

A3-Drucker-Liste 2020: Finden Sie Ihren besten A3-Drucker

PlatzierungProduktDatumPreis 
1. HP OfficeJet Pro 7740 A3-Drucker 05/2020 207,90€ Zum Angebot
2. Brother MFCJ5945DW 4-in-1 A3-Drucker 05/2020 449,00€ Zum Angebot
3. Epson Expression Premium XP-900 A3-Drucker 05/2020 219,00€ Zum Angebot
4. Canon PIXMA TS9550 A3-Drucker 05/2020 279,99€ Zum Angebot
5. Canon PIXMA iP8750 A3-Drucker 04/2020 299,34€ Zum Angebot
Unser Tipp:

Unser Tipp:

  • HP OfficeJet Pro 7740 A3-Drucker