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Die besten 10 Digitalkameras im Vergleich – Fotos und Videos in hervorragender Qualität – 2018 Test und Ratgeber

Digitalkameras – sie sind handlich, praktisch und einfach im Handling. Selbst wenn wir uns im Zeitalter von Smartphones und Co. befinden, nicht jeder besitzt ein solches mobiles Gerät, um immer und überall Bilder damit machen zu können. In vielen Fällen haben die Smartphones die digitalen Kameras abgelöst, weil die „immer-dabei-Geräte“ mittlerweile hervorragende Bilder machen. Und dennoch sind die Digitalkameras immer noch beliebt und gefragt – mitunter auch deshalb, weil die Handykamera doch nicht alles kann.

Was eine gute Digitalkamera ausmacht und auf was Sie beim Kauf einer solchen achten sollten, möchten wir Ihnen in unserem Digitalkamera-Vergleich näher erläutern.

Die 4 besten Digitalkameras im großen Vergleich auf STERN.de

Sony DSC-W830 Digitalkamera mit Weitwinkelobjektiv
Gewicht
104 g
Vorteile
optische SteadyShot-Bildstabilisierung
Zubehör
Handschlaufe, Li-Ion Akku NP-BN, Netzteil, USBKabel
Auflösung
20,5 Megapixel
Displaygröße
2,7 Zoll
Zoom optisch
8x
Zoom digital
Bis zu 64fach (VGA)
Blendenwerte
Videoaufnahme
Multi-Interface
HD-Qualität
Brennweite
F = 4,5 bis 36 mm
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
108€
ca.
97€
Canon IXUS 185 Digitalkamera
Gewicht
111 g
Vorteile
Kreativmodi, Easy Auto und Movieaufnahmen auf Knopfdruck
Zubehör
Akkuladegerät, Akku, Netzkabel, Trageschlaufe
Auflösung
20,0 Megapixel
Displaygröße
2,7 Zoll
Zoom optisch
8x
Zoom digital
4x
Blendenwerte
Videoaufnahme
Multi-Interface
HD-Qualität
Brennweite
-
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
88€
ca.
89€
Panasonic LUMIX DMC-FZ72EG-K Premium-Bridgekamera
Gewicht
keine Angabe
Vorteile
Full-HD-Videos, Intelligent Zoom-Funktion
Zubehör
Li-Ionen-Akku, Ladegerät, USB-Kabel, Trageriemen, CD-ROM
Auflösung
460.000 Pixel
Displaygröße
2,8 Zoll
Zoom optisch
60x
Zoom digital
5x
Blendenwerte
F2,8-5,9
Videoaufnahme
Multi-Interface
HD-Qualität
Brennweite
-
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
379€
ca.
379€
Sony DSC-WX350 Digitalkamera mit 18 Megapixel
Gewicht
137 g
Vorteile
NFC;Wi-Fi Funktion
Zubehör
Handschlaufe, Li-Ion Akku NP-BX1, Netzteil, Micro USB Kabel
Auflösung
18,2 Megapixel
Displaygröße
3 Zoll
Zoom optisch
20x
Zoom digital
20x
Blendenwerte
F1: 3,5 - 6,5
Videoaufnahme
Multi-Interface
HD-Qualität
Brennweite
-
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
176€
ca.
149€
Abbildung
Modell Sony DSC-W830 Digitalkamera mit Weitwinkelobjektiv Canon IXUS 185 Digitalkamera Panasonic LUMIX DMC-FZ72EG-K Premium-Bridgekamera Sony DSC-WX350 Digitalkamera mit 18 Megapixel
Gewicht
104 g 111 g keine Angabe 137 g
Vorteile
optische SteadyShot-Bildstabilisierung Kreativmodi, Easy Auto und Movieaufnahmen auf Knopfdruck Full-HD-Videos, Intelligent Zoom-Funktion NFC;Wi-Fi Funktion
Zubehör
Handschlaufe, Li-Ion Akku NP-BN, Netzteil, USBKabel Akkuladegerät, Akku, Netzkabel, Trageschlaufe Li-Ionen-Akku, Ladegerät, USB-Kabel, Trageriemen, CD-ROM Handschlaufe, Li-Ion Akku NP-BX1, Netzteil, Micro USB Kabel
Auflösung
20,5 Megapixel 20,0 Megapixel 460.000 Pixel 18,2 Megapixel
Displaygröße
2,7 Zoll 2,7 Zoll 2,8 Zoll 3 Zoll
Zoom optisch
8x 8x 60x 20x
Zoom digital
Bis zu 64fach (VGA) 4x 5x 20x
Blendenwerte
F2,8-5,9 F1: 3,5 - 6,5
Videoaufnahme
Multi-Interface
HD-Qualität
Brennweite
F = 4,5 bis 36 mm
-
-
-
Preisvergleich Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
ca.
108€
ca.
97€
ca.
88€
ca.
89€
ca.
379€
ca.
379€
ca.
176€
ca.
149€

Weitere verschiedene Kamera-Modelle im großen Vergleich auf STERN.de

KompaktkameraSpiegelreflexkameraSofortbildkameraÜberwachungskameraWildkameraAutokameraWebkameraCamcorderUnterwasserkamera

1. Die Digitalkamera von Sony DSC-W830 mit Weitwinkelobjektiv

Die Digitalkamera von Sony mit der Bezeichnung DSC-W830 ist eine Kamera, die mit diversen Ausstattungsmerkmalen überzeugt. Diese sind beispielsweise:

  • 20,1 Megapixel
  • 8-fach Zoom
  • LC-Display
  • Weitwinkelobjektiv und
  • SteadyShot

Der hochauflösende Bildsensor mit 20,1 Megapixeln schafft es mühelos, die Schönheit der Umgebung in den Bildern einzufangen. Durch die Super HAD-Technologie werden Millionen von Pixeln in den Bildsensor gepackt, der dann für die hochauflösende und detailreiche Bildwiedergabe sorgt.

Mit der Sony Digitalkamera können Sie auch kristallklare HD-Videos aufnehmen, inklusive dem digitalen Sound. Dafür müssen Sie lediglich in den Video-Aufnahmemodus wechseln, der zudem dafür sorgt, dass die Videos nicht verwackelt sind.

Mit dem 8-fach Zoom können Sie weiter entfernte Motive näher heranholen, um auch Details in der Ferne aufnehmen zu können. Aufnahmen im Weitwinkelbereich oder tolle Nahaufnahmen gelingen Ihnen mit dem Carl Zeiss Objektiv, mit dem die Digitalkamera ausgestattet ist.

Der optische SteadyShot-Bildstabilisator sorgt dafür, dass die Fotos und Videos, die Sie mit der Digitalkamera von Sony aufnehmen, verwacklungsfrei sind. Ein weiterer Vorteil, den Ihnen die Digitalkamera von Sony bietet ist, dass Sie die Bilder bearbeiten können. Das neu erstellte Bild wird ebenso gespeichert wie das Originalfoto. In puncto Preis gehört die Sony Digitalkamera zu den mittelpreisigen Modellen in unserem Vergleich.

2. Die Canon IXUS 185 Digitalkamera im praktischen Taschenformat

Diese Digitalkamera von Canon im praktischen Taschenformat ist ideal für unterwegs. Und zudem liefert die digitale Kamera qualitativ gute Bilder und Videos.

Die Kamera „kann“:

  • 20,0 Megapixel
  • 8-fach optischer Zoom
  • 16-fach ZoomPlus
  • Easy Auto und
  • Movieaufnahmen auf Knopfdruck

Diese Kamera passt in so ziemlich jede Jacken– oder Hosentasche, so dass sie überall dabei sein kann, um die detailgetreuen Bilder und glasklaren Videos damit zu machen.

Mit dem 28 mm Weitwinkelobjektiv mit 8-fach optischem Zoom können Sie weiter entfernte Momente ohne Probleme festhalten. Mit dem 16-fach ZoomPlus können Sie den Zoombereich sogar noch steigern, ohne an Qualität einzubüßen.

Die Kamera zeigt Ihnen den Stromverbrauch und im Eco-Modus zeigt Ihnen die Kamera an, wie viele Aufnahmen Sie mit der Ladung des Lithium-Ionen-Akkus noch „schießen“ können.

Die 20,0 Megapixel sorgen für hochwertige Aufnahmen. Zudem bietet Ihnen die Canon IXUS 185 die Gesichtserkennung, so dass Sie Bilder von Gesichtern mit optimaler Belichtung machen können.

Für alle die, die sich nicht so lange mit dem Fokussieren und dergleichen mehr aufhalten möchten, bietet die Digitalkamera die Easy Auto-Funktion. Hier wird für das Foto automatisch die korrekte Einstellung gewählt.

Auf dem 6,8 cm großen Display können Sie die Bilder als auch Videos betrachten. Für den ganz besonderen Fotospaß ist die Canon Digitalkamera mit dem Kreativmodus ausgestattet. Sie können damit die Effekte eines Ultraweitwinkel-Fisheye-Objektivs nachempfinden oder Spezialeffekte auswählen.

Mit dieser Kamera sind Sie sozusagen bestens gerüstet und auch der Preis überzeugt. Diese Digitalkamera ist im mittelpreisigen Segment zu finden.

3. Die Panasonic LUMIX DMC-FZ272EG-K Premium-Bridgekamera

Die Lumix Digitalkamera von Panasonic ist die teuerste Digitalkamera in unserem Vergleich.

Die K-Lumix überzeugt durch:

  1. 60x-Zoom ab 20mm-Super Weitwinkel
    Mit dem 60x-Zoom Vario 2,8-5,9 Objektiv bietet diese Digitalkamera das gesamte Motiv-Spektrum weitläufiger Landschaften bis hin zu kleinen Motiven in größerer Entfernung. Durch die Intelligent Zoom-Funktion können Sie den Zoombereich sogar auf 120x verdoppeln.
  2. 20 mm Weitwinkel
    Mit diesem Objektiv bekommen Sie sozusagen mehr Motiv auf Ihr Foto. Durch die 20mm-Anfangsbrennweite haben Sie einen 140 % breiteren Bildwinkel – im Vergleich zu anderen Digitalkameras.
  3. 16,1 Megapixel-MOS-Sensor
    Dadurch verbessert sich die Bildqualität der Digitalkamera. Sie können mit dieser Digitalkamera Serienbilder bei einer Auflösung von 16,1 Megapixel machen. Durch die schnelle Einschaltzeit verpassen Sie selbst flüchtige Motive nicht.
  4. Full-HD-Videos mit hervorragender Tonqualität
    Die Panasonic Bridgekamera ist sozusagen ein hybrides Foto- und Video-Talent. Sie können mit dieser Kamera hochwertige Videos aufnehmen, die sich mit einem gestochen scharfen Ton präsentieren. Dafür sorgt das integrierte Stereo-Mikrofon. Und das zusätzliche Windschutz-Zoom-Mikrofon ist zudem für den verbesserten Klang zuständig.
  5. LC-Display und Sucher
    Über den elektronischen Sucher oder das LC-Display erfolgt die Bildkontrolle. Antireflex-Beschichtung, eine Auflösung von 460.000 Bildpunkten, die automatische Helligkeitsregelung und der weite Einblickswinkel bescheren Ihnen gestochen scharfe Bilder.
  6. der optische Bildstabilisator
    sorgt beim Fotografieren dafür, dass die Bilder nicht verwackelt sind. Generell sind alle LUMIX-Digitalkameras mit dem optischen Bildstabilisator ausgestattet.

4. Die Digitalkamera von Sony DSC-WX350 mit 18 Megapixel

Die Sony DSC-WX350 Digitalkamera zeichnet sich durch diverse Features als durchaus positiv aus. So verfügt die Kamera über ein Objektiv mit 20fach-Zoom, um weiter entfernte Motive detailgetreu und klar ablichten zu können. Das Objektiv der Sony Digitalkamera deckt von 25-mm-Weitwinkel bis zu 500-mm-Tele eine große Palette an Brennweiten ab. Motive, die sich in der Ferne befinden, werden mit dieser Digitalkamera scharf und detailgetreu. Und der optische SteadyShot sorgt dafür, dass die Bilder verwacklungsfrei sind.

Der BIONZ X Bildprozessor gibt die Bilder und Videos detailliert wieder. Dieser Bildprozessor wurde vor einiger Zeit entwickelt, um für die realistische und Detail-getreue Wiedergabe von Fotos und Videos zu gewährleisten. Und auch die intelligente Rauschunterdrückung sorgt für die positiven Effekte mit der Digitalkamera.

Der Sensor mit 18,2 Megapixeln steht für die hochauflösende Fotografie mit dieser Digitalkamera. Der Vorteil dieser Sony Digitalkamera ist der, dass sie über NFC und WiFi verfügt, so dass Sie die Bilder oder Videos direkt mit anderen teilen können.

Der Preis der Sony Digitalkamera ist in Bezug auf das Preis-Leistungsverhältnis wirklich gut. Die Kamera gehört zu den mittelpreisigen Modellen, die wir Ihnen in unserem Vergleich vorstellen.

5. Die Sony DSC-HX60 Digitalkamera mit 30-fach optischem Zoom

Die Sony DSC-HX60 ist eine Digitalkamera mit 20,4 Megapixel und einem 30-fach optischem Zoom. Das Display der Digicam ist ein LCD-Display und ist 7,5 cm groß.

Ausgestattet ist die Digicam mit dem optischen SteadyShot, der die Bewegungen während des Fotografierens ausgleicht und die Bilder dadurch nicht verwackelt sind. Durch die Scharfstellung des Autofocus erfolgt eine automatische Anpassung des Motivs, so dass das Ergebnis ein scharfes, klares Bild ist.

Mit dem 30-fach optischen Zoom können Sie perfekte Aufnahmen in der Natur machen, und die Feinheiten detailgetreu im Bild festhalten.

Neben den automatischen Einstellungen und Effekten können Sie die Kamera auch manuell steuern. Sie können beispielsweise die Blenden- oder Verschlusspriorität auswählen oder Einstellungen zu den Aufnahmebedingungen ändern. Zudem können Sie über die Beleuchtungskompensation die Lichtmenge in den Fotos steuern.

Für die Aufnahmen im Dunkeln steht Ihnen der ausklappbare Blitz zur Verfügung, um helle und klare Ergebnisse zu erhalten. Mit dem ergonomischen Griff haben Sie die Digicam stets gut in der Hand. Beim Preis siedelt sich die Sony Digitalkamera bei den höherpreisigen Digicams ein.

6. Die Digitalkamera Canon PowerShot SX540 HS mit 50-fach Ultrazoom

Diese Digitalkamera von Canon mit der Bezeichnung PowerShot SX540 HS überzeugt nicht nur mit dem 50-fach Ultrazoom, sondern auch mit weiteren Features. Um weiter entfernte Motive in gestochen scharfer Qualität zu fotografieren, nutzen Sie den 50-fach Ultrazoom, oder den 100-fach ZoomPlus, der ohne große Qualitätseinbußen das Zoomen noch steigert.

Mit der 24-mm-Weitwinkel-Funktion können Sie größere Gruppen oder weitläufige Landschaften problemlos fotografieren.
Durch den CMOS-Sensor mit den 20,3 Megapixeln und dem leistungsstarken DIGIC 6 Prozessor können Sie bei den verschiedensten Lichtbedingungen kristallklare Aufnahmen mit der Digicam machen.

Mittels Movie-Aufnahmetaste können Sie realistische Full-HD-Movieaufnahmen „in den Kasten bringen“. Kamerawackler werden durch den 5-achsigen Dynamic Bildstabilisator kompensiert. Und mit der Short Clip Movie Funktion können Sie mit einer Dauer von 4,5 beziehungsweise 6 Sekunden prägnante Movieclips aufnehmen.

Die Canon PowerShot verfügt über Dynamic NFC und WLAN, so dass Sie Fotos und Videos problemlos von der Kamera auf ein kompatibles Endgerät übertragen können. Durch Drücken der WLAN-Taste erhalten Sie den direkten und schnellen Zugang zu den WLAN-Funktionen, die Ihnen die Digicam von Canon bietet.

Und mit der Canon Connect App können Sie die Steuerung und Bildansicht mit dem Mobilgerät anschauen oder sogar Aufnahmen über das Mobilgerät machen.

Bei der Canon PowerShot Digicam können Sie zwischen vollautomatischer und manueller Steuerung wählen. Mit dem Smart Auto müssen Sie nur das Motiv anvisieren und auslösen und erhalten ein klares Bild. Die Canon PowerShot Digicam gehört zu den höherpreisigen Digitalkameras in unserem Vergleich.

7. Die Nikon Coolpix A10 Digitalkamera

Die Digitalkamera von Nikon sorgt mit dem 16,1 Megapixel-CCD-Sensor für eine hohe Bildqualität – bei Fotos und Videoaufnahmen. Der digitale Bildstabilisator ermöglicht Ihnen klare, unverwackelte Aufnahmen – in unmittelbarer Nähe oder in der Ferne.

Das Nikon-Objektiv ist mit einem optischen 5-fach Zoom ausgestattet, so dass Sie auf Motive in der Ferne ablichten können. Auf dem 6,7 cm großen TFT-LCD-Monitor können Sie Ihre Bilder hochauflösend anschauen und kontrollieren, ob die Bilder zu Ihrer Zufriedenheit ausfallen.

15 integrierte Movieprogramme sorgen in den verschiedenen Aufnahmesituationen automatisch zu hervorragenden Ergebnissen. Zudem bietet Ihnen die Nikon Digitalkamera die Möglichkeit, Bilder vor oder nach dem Fotografieren mit verschiedenen Effekten zu versehen.

Der Vorteil der Nikon Digitalkamera liegt darin, dass sie mit handelsüblichen Mignon-Batterien in der Größe AA bestückt ist. So können Sie entweder Akku-Batterien nutzen oder einfach Batterien einsetzen.

Nach dem Motto „klein, aber fein“ ist auch der Preis der Digitalkamera von Nikon. Die Nikon-Kamera gehört zu den günstigen Digitalkameras, die wir Ihnen innerhalb unseres Vergleichs vorstellen.

8. Die digitale Kamera von Sony DSC-RX100 Cyber-shot

Diese Sony Digitalkamera ist die teuerste Digicam in unserem Vergleich. Der Preis erklärt sich von selbst, wenn man sich die verschiedenen Features anschaut, die diese Digitalkamera mit sich bringt. Dies sind beispielsweise – um Ihnen nur einige der Punkte zu nennen:

  • Aufnahmen in Kinoqualität
  • verwacklungsfreie Aufnahmen
  • mit Bildfokus
  • mit Blendenautomatik
  • mit Zeitautomatik
  • mit 7,2-fach Zoom
  • handliches Format
  • kompatibel mit Final Cut Pro X und iMovie
  • Full-HD-Videos und
  • Rauschunterdrückungsmodus

Bei der Beschreibung und Aufzählung der verschiedenen Features begegnen uns viele Fachbegriffe. Auch wenn Sie vielleicht nicht wissen, was hinter den Begriffen steckt, diese Kamera bietet Ihnen so einiges, um perfekte und gestochen scharfe Aufnahmen zu machen.

9. Die Digitalkamera Sony DSC-WX220B mit 18 Megapixel

Mit 18 Megapixel und einem optischen 10-fach Zoom bietet Ihnen die Digicam aus dem Hause Sony schon so einiges. Im praktischen Taschenformat können Sie die Digitalkamera sehr gut unterwegs nutzen.

Der optische SteadyShot sorgt dafür, dass die Aufnahmen nicht verwackelt sind. Das Objektiv ist gyroskopisch gelagert und gleicht somit Bewegungen aus, die sich beim Fotografieren nicht ganz vermeiden lassen. Das Ergebnis sind klare, detailgetreue Bilder, die Sie mit dieser digitalen Kamera machen können.

Der Lock-on-Autofokus nimmt eine automatische Anpassung der Aufnahmegröße vor – allerdings in Abhängigkeit der Motivmerkmale.

Videos können Sie in Full HD-Qualität aufnehmen – die Kamera liefert bis zu 60 Bilder in der Sekunde. Die WX220 können Sie an einen 4K Ultra-HD-Fernseher anschließen, um die Bilder in voller Größe erleben zu dürfen. Da die Kamera mit Triluminos Colour ausgestattet ist, wirkt jede Schattierung lebensecht und lebendig.

Die Sony Digicam verfügt über integrierte Bildeffekte, mit denen Sie ganz ausgefallene Bilder machen können. Wählen Sie aus zahlreichen Modi aus – bequem auf der Kamera, Sie müssen keine separate Bildbearbeitungssoftware herunterladen und installieren.

Die Panorama-Funktion gehört zu den Besonderheiten der Sony Digitalkamera. Sie drücken auf den Auslöser und bewegen die Kamera langsam weiter – das Ergebnis: tolle 360-Grad-Panoramabilder. Die High-Speed-Aufnahmen, die die Kamera während des Panorama-Fotografierens macht, werden automatisch zu einem Panoramabild zusammengefügt. Der Vorteil der Digicam von Sony: sie erkennt automatisch Gesichter und bewegliche Motive. Preislich gehört die Sony Digitalkamera WX220B zu den mittelpreisigen Digicams in unserem Vergleich.

10. Die AbergBest 21 Megapixel Kamera – die günstigste Digitalkamera

Die AbergBest Digitalkamera ist eine Kamera, die mit 21 Megapixel überzeugt. Neben dem eigentlichen Fotografieren können Sie mit dieser Kamera auch Videos drehen oder Sprachaufnahmen tätigen.

Auf dem 2,7 Zoll TFT LCD-Display sehen Sie die Bilder oder Videos klar und deutlich. Die Kamera ist mit einem 550mAh-Lithium-Ionen-Akku ausgestattet, der es Ihnen erlaubt, mehr als 60 Minuten die Kamera zu verwenden.

Den Speicherplatz der Digicam können Sie mit einer 64GB-SD-Karte bei Bedarf erweitern.

Und das kann die AbergBest Digitalkamera noch:

  • Selbstauslöser
  • 8-fach Digitalzoom
  • Anti-Shake
  • Gesichtserkennung und
  • Serienfotos

Die AbergBest Digicam ist eine kleine, handliche Kompaktkamera zu einem hervorragenden Preis.

Was ist eine Digitalkamera?

Digitalkamera Vergleich auf STERNHört oder liest man den Begriff „Digitalkamera“ denkt man an die kleinen, kompakten Kameras, mit denen man Bilder und Videos machen kann und die sich durch diverse Features auszeichnen. Dabei ist der Begriff „Digitalkamera“ ein Oberbegriff, der eine große Anzahl an unterschiedlichen Kameras abdeckt. Das heißt, von der Einwegkamera bis hin zur Spiegelreflexkamera gehört alles in die Kategorie der Digicams.

Ganz gleich, ob es sich um die günstige Digitalkamera oder das teure Profigerät handelt, das Bild wird nicht auf einem lichtempfindlichen Film gespeichert, sondern auf einem elektronischen Medium abgelegt.

Damit das Bild überhaupt abgespeichert werden kann, muss es zuvor von einem so genannten Bildumwandler, der auch als Bildsensor bezeichnet wird, in elektronische Impulse umgewandelt werden. Dies wird als Digitalisierung bezeichnet.

Wie funktioniert eine Digitalkamera?

beste DigitalkameraOb Digitalkamera oder analoger Fotoapparat – bei beiden Modellen fällt das Licht durch ein Objektiv und dann auf die Projektionsfläche, um von der Linse des Objektivs gebündelt zu werden. Während die analoge Kamera mit einem Film ausgestattet ist, der als Projektionsfläche dient und mit einer lichtempfindlichen Emulsion überzogen ist, befindet sich bei der Digitalkamera statt des Films ein Chip. Dieser Chip wird bei der digitalen Kamera als Bildsensor bezeichnet. Gefertigt wird dieser Chip aus Halbleitermaterial, in dem im Falle der Belichtung Strom erzeugt wird. Hierfür wird Silizium verwendet, das hoch rein ist. Die Fläche des Bildsensors ist in der Regel 7 x 5 Millimeter groß, beziehungsweise klein. Dabei ist der Bildsensor in viele kleine Zellen aufgeteilt, die als Pixel oder Bildpunkte bezeichnet werden. Trifft ein Lichtstrahl auf ein Pixel, wird in dem Halbleitermaterial Strom erzeugt. Dabei hängt die Größe der Stromerzeugung davon ab, wie hell das Licht ist und welche Farbe das Licht hat. Im Klartext bedeutet dies, dass sich für jedes Pixel eine andere Intensität des Stroms ergibt.

Der Bildprozessor ist das wichtigste Element bei der Digitalkamera. Es handelt sich hierbei um ein Bauteil, das ein kleiner Minicomputer ist und für jeden Bildpunkt einen entsprechenden Zahlenwert berechnet, dabei bestimmen die Helligkeit und Farbe des Lichts diese Zahl.

Die Bildbearbeitung ist die dritte Stufe bei einer Digitalkamera, die ebenfalls vom Bildprozessor durchgeführt wird. Kleinere Fehler wie Schmutz oder Staub auf der Linse oder unterbelichtete Bilder, werden dabei aus dem Bild entfernt. Allerdings kann die Bildbearbeitung nicht alles, auch sie hat ihre Grenzen. Ist dieser Prozess komplett abgeschlossen, wird das Bild gespeichert. All dies geschieht in Sekundenbruchteilen in der Kamera.

Wofür braucht man eine Digitalkamera?

Digitalkamera Test & VergleichTrotz Smartphone und Co lassen sich die Digitalkameras nicht vom Markt abdrängen. Schaut man sich dagegen die analogen Kameras an, muss man feststellen, dass diese kaum noch vertreten sind. Das liegt natürlich daran, dass diese analogen Fotoapparate nur auf spezielle Anwendungen beschränkt sind, während Digitalkamera und Co doch wesentlich mehr können. Die digitalen Kameras überzeugen durch:

  • ihre kleine, kompakte Bauweise
  • die einfache Handhabung
  • die große Speicherkapazität, die teilweise noch erweitert werden kann
  • die sofortige Verfügbarkeit der Aufnahmen
  • die Möglichkeit, Aufnahmen zu bearbeiten, beziehungsweise sie mit Effekten zu versehen
  • die Automatik, die die Digitalkamera in vielen Bereichen bietet

Der Vorteil der Digitalkameras liegt zudem auch darin, dass sie durch eine gewisse Automatik hervorragende Bilder oder Videos präsentiert – auch wenn die Person hinter der Linse ein völliger Laie ist. Man muss lediglich auf den Auslöser drücken und die Kamera erledigt fast alles von selbst.

Das Einstellen von Belichtungszeiten, Entfernung oder Blende wie man es von den analogen Fotoapparaten kennt, erübrigt sich bei der Digicam.

Zudem bietet die Digicam die Möglichkeit, Videos – in der Regel in HD-Qualität – aufzunehmen.

Welche Arten von Digitalkameras gibt es?

Achtung: Das sollten Sie wissen!Bei den Digitalkameras unterscheiden wir verschiedene Bauarten, wie:

  • Outdoorkameras
  • Kompaktkameras
  • Bridgekameras
  • Systemkameras und
  • Spiegelreflexkameras

Die Outdoorkameras

Sie sind speziell für den Outdoorbereich konzipiert, das heißt, sie sind robuster als die herkömmlichen Kameras, sind staub- und stoßfest und halten so einiges aus. Die Outdoorkameras sind nach dem IPX-6 Standard spritzwassergeschützt. Manche der angebotenen Modelle eignen sich für Unterwasserfotos. Dabei sind diese Digitalkameras für den Außenbereich sehr klein und handlich und auch leicht. Sie eignen sich auch dafür, an Helmen oder Fahrrädern montiert zu werden, um eindrucksvolle Momente festzuhalten. Diese Outdoorkameras werden auch oftmals als Action-Cam bezeichnet, da sie durch ihre Größe und ihr Gewicht eben ideal für den Außenbereich und die Freizeit sind.

Die Kompaktkameras

KompaktkameraDie Kompaktkameras gehören zu der Art von Kamera, die am weitesten verbreitet ist. Und wie der Name schon sagt, sind die Kompaktkameras klein und handlich, passen in Hosen- und Jackentaschen und sind somit ideal für unterwegs. In der Regel ist das Gehäuse aus Metall und somit recht robust.

Der Vorteil der Kompakt-Digitalkameras ist der, dass sie fast vollkommen automatisch funktionieren, die Einstellungen fast eigenständig vornehmen.

Wenn Sie allerdings professionelle Aufnahmen in Profiqualität machen möchten, sind die Kompaktkameras die falschen. Die Kompaktkameras sind vom Aufbau her starr, ein Auswechseln des Objektivs ist beispielsweise nicht möglich. In der Regel können Sie auch die Belichtungszeit nicht ändern, so dass Nachtaufnahmen ebenfalls nicht möglich sind. Kompaktkameras sind für „einfache“ Bilder die idealen Begleiter.

Die Bridgekameras

Diese Art der Digitalkamera sieht auf den ersten Blick wie eine Spiegelreflexkamera aus. Allerdings ist bei der Bridgekamera das Objektiv fest verbaut – im Gegensatz zur Spiegelreflexkamera (bei dieser kann das Objektiv ausgetauscht werden). Die Bridgekameras zeichnen sich durch ihren guten optischen Zoom aus – teilweise können manche der Kameras bis zu 60-fach zoomen. Dadurch können auch weit entfernte Motive in einer sehr guten Qualität abgelichtet werden.

Die Systemkameras

SystemkameraDiese Art der Digitalkameras sind größer als die Kompaktkameras. Typisch für die Systemkameras ist die Möglichkeit, das Objektiv zu wechseln. Das heißt, zu jeder Systemkamera sind verschiedene Objektive erhältlich.

Im Gegensatz zu der Kompakt-Digitalkamera können Sie mit der Systemkamera wunderschöne Bilder machen. Das liegt mitunter daran, dass der Bildsensor bei dieser Art der Kameras größer ist, was mehr Pixel bedeutet. Und dies wiederum bedeutet, dass die Aufnahmen klarer und schärfer sind. Auch bei schlechteren Lichtverhältnissen gelingen Ihnen mit den System-Digitalkameras hervorragende Aufnahmen.

Die Spiegelreflexkameras

Sie gehören zur Spitzenklasse der Digitalkameras und sind sozusagen das Handwerksgerät der Berufsfotografen. Die Technik und Bildsensoren der Spiegelreflexkameras sind hoch entwickelt und bescheren auch bei schwierigen Bedingungen hervorragende Bilder.

Dabei ist die Ausstattung der Spiegelreflexkameras unterschiedlich – so können Sie beispielsweise Fotos mit Zeitverzögerung oder mit einer sehr hohen Geschwindigkeit machen. Den Namen haben die Spiegelreflexkameras durch den integrierten Spiegel, der das Licht, das einfällt, zum optischen Sucher und dem Bildsensor leitet. Dabei ist dieser Spiegel als so genannter Schwingspiegel integriert, der bei der Betätigung des Auslösers nach oben klappt.

Im Vergleich zu den anderen Digitalkameras, die wir Ihnen hier vorgestellt haben, sind die Spiegelreflexkameras sehr teuer und im Gegensatz zu den herkömmlichen Fotoapparaten recht groß und schwer. Hinzu kommt das diverse Zubehör, das die Qualität der Bilder noch weiterhin verbessern kann.

Worauf sollten Sie beim Kauf einer Digitalkamera achten?

Darauf sollten Sie achtenDas Angebot an Digitalkameras ist groß und umso schwerer ist es, sich für die richtige Digitalkamera zu entscheiden. Zumal Digitalkamera nicht Digitalkamera ist, sondern sich die verschiedenen Modelle auch mit unterschiedlichen Merkmalen unterscheiden.

Generell sollten Sie beim Kauf einer Digitalkamera im Vorfeld überlegen, für:

  1. Digitalkamera VergleichWelche Zwecke Sie die Kamera benötigen:
    Wenn Sie die Kamera für den einen oder anderen Schnappschuss im Urlaub oder in der Freizeit nutzen möchten, reicht Ihnen eine Kompaktkamera in der Regel aus.
    Sind Sie sportlich, tauchen vielleicht gerne, oder gehen joggen, werden Sie sich vielleicht mit dem Gedanken tragen, eine Action-Digitalkamera anzuschaffen.
    Sind Ihre Ansprüche höher, dann sollten Sie sich für eine Bridge- oder Systemkamera entscheiden.
    Und wenn Sie professionelle Fotos machen möchten, ist natürlich die Spiegelreflexkamera das Non-plus-Ultra.
  2. Gewicht und Größe:
    Wenn es Ihnen darum geht, die Kamera hauptsächlich unterwegs zu nutzen, ist die Kompaktkamera wohl die beste Wahl. Sie ist klein, leicht und handlich, kann bei Bedarf auch in der Jacke oder Tasche verstaut werden.
    Klar, wenn Sie professionelle Aufnahmen machen, dann spielt das Gewicht hier keine Rolle, denn dann geht die Entscheidung in Richtung Spiegelreflexkamera.
  3. Ausstattung:
    Die Digitalkameras zeichnen sich durch ihre größtenteils automatische Arbeitsweise aus. Je mehr Funktionen eine Kamera hat, umso mehr Möglichkeiten haben Sie beim Fotografieren.
    Optischer Zoom, Bildstabilisator, WLAN, Megapixel, Panoramafotos oder Erweiterungsmöglichkeiten für den Speicher sind nur einige der Punkte, die Sie beim Kauf einer Digitalkamera ins Auge fassen sollten. Jedes dieser Features bietet Ihnen Vorteile, gibt Ihnen die Möglichkeit, mit dem Smartphone zu kommunizieren oder verwacklungsfreie Bilder zu machen.
    Manche Digitalkamera sind so konzipiert, dass Sie die Fotos im Vorfeld oder bei der späteren Bearbeitung mit Effekten ausstatten können. Oder bei manchen Digitalkameras haben Sie die Möglichkeit, die Bilder direkt auf der Kamera zu bearbeiten – eine separate Bildbearbeitungssoftware ist da noch nicht einmal notwendig.
  4. Stromversorgung:
    Je nach Modell der Digitalkamera sind diese mit Akkus oder Batterien ausgestattet. Wobei die Digitalkameras mit Akkus die bessere Wahl sind, weil sie einfach aufgeladen werden können. Achten Sie beim Kauf einer Digitalkamera darauf, dass sich die Akkus herausnehmen lassen und Sie somit einfach einen anderen Akku einsetzen können.
  5. Speicherplatz:
    Im Urlaub kommt es öfter vor, dass man alle Eindrücke gerne in Bildern festhalten möchte. Und da ist schon etwas Speicherkapazität notwendig, um alle Aufnahmen speichern zu können. Sinnvoll ist es, wenn die Digitalkamera über eine externe Speicherkarte verfügt, auf die Sie die Bilder speichern können. Diese Speicherkarten, meist als Micro SD-Karten im Einsatz, können auch in das Smartphone eingesteckt werden. Und mit Hilfe eines Adapters haben Sie sogar die Möglichkeit, die Bilder auf dem Fernseher wiederzugeben – oder über den Computer oder den Laptop.

Ein kleiner Exkurs in die Geschichte der Digitalkamera

Digitalkamera TestDie Geschichte der Digitalkamera begann im Jahre 1963. David Gregg, Mitarbeiter bei der Firma Winston Research Corporation in den USA, entwickelte damals eine so genannte Videodisk-Kamera. Allerdings war dies noch keine Digitalkamera, sondern sie bot die Möglichkeit, Bilder elektronisch zu speichern. Dabei wurden die Bilder auf Diskette abgespeichert, allerdings nur für wenige Minuten.

1968 wurde dann der Bildsensor erfunden. Im Jahr 1969 kam der CCD (Charge Coupled Device) Chip heraus, auf den keine Digitalkamera verzichten kann. Dies ist ein Chip aus Halbleitermaterial, der eigentlich zum Speichern von Daten entwickelt wurde.

Drei Jahre später wurde dann der Urahn unserer heutigen digitalen Kameras entwickelt. Mit einer Auflösung von 0,065 Megapixeln und einem Gewicht von 10 Kilogramm ist sie das krasse Gegenteil zu den heutigen Digitalkameras. Hinzu kommt, dass die Elektronik und der Recorder voneinander getrennt waren und jeweils in einem eigenen Geräteschrank untergebracht. Dieser Geräteschrank war noch größer als die Kamera. Diese Kamera wurde damals für astronomische Aufnahmen verwendet und stand auch nur Wissenschaftlern zur Verfügung.

Wussten Sie, dass das Jahr 1975 das Geburtsjahr der echten Digitalkamera war? Steven J. Sasson von der Firma Kodak entwickelte die erste Digitalkamera und verwendete als Bildsensor einen CCD Chip.

Diese Kamera war im Gegensatz zur ersten Kamera schon um einiges leichter – 4 Kilogramm wog sie. Um eine Aufnahme zu machen, benötigte die damalige Digitalkamera 23 Sekunden.
Im Laufe der Jahre wurde die Technik der Digitalkameras immer effizienter und vor allen Dingen kompakter. Und auch der Preis wurde immer erschwinglicher, so dass die Digitalkamera nicht nur den reicheren Verbrauchern vorbehalten war.

Im Jahr 2003 brachte Olympus eine Digitalkamera heraus, die mit 4 Megapixeln überzeugte. Die heutigen Digitalkameras überzeugen mit 8 bis 21 Megapixeln – haben sich im Laufe der Jahre nochmals verbessert.

Welches Zubehör ist für eine Digitalkamera sinnvoll?

Um die Kamera transportieren zu können, empfiehlt sich eine Kameratasche. Diese schützt die Kamera vor Nässe, Staub und Verschmutzungen.

Um die Kamera vor Verschleiß und Defekten zu schützen, macht die Kameratasche definitiv Sinn.

VorteileBeim Kauf einer Kameratasche sollten Sie darauf achten, dass diese von der Größe zur Digitalkamera passt. Ist die Tasche zu klein, müssen Sie jedes Mal einen größeren Aufwand betreiben, um die Kamera in die Tasche zu bekommen. Ist sie zu groß, laufen Sie Gefahr, dass die Digitalkamera aus der Tasche herausfällt.

Achten Sie beim Kauf der Kameratasche auf zusätzlichen Stauraum, am besten in Form eines separaten Faches. Hier können Sie zum Beispiel den Ersatzakku, das Ladegerät und sonstige notwendige Dinge hineintun.

Manche der Digitalkameras haben keinen integrierten Blitz, der bei Bedarf dazu geschaltet werden kann. In diesen Fällen lohnt sich die Anschaffung eines externen Blitzgerätes. Wobei Sie darauf achten müssen, ob Ihre Kamera überhaupt den Anschluss besitzt, um den Blitz anschließen zu können.

Um gestochen scharfe, verwacklungsfreie Aufnahmen zu machen, ist ein Stativ zu empfehlen. Das Stativ bietet Ihnen sozusagen „das ruhige Händchen“. Dabei sind verschiedene Ausführungen der Stative erhältlich – von den klappbaren Taschenstativen über große, sperrige Stative, die sich eigentlich eher für den Berufsfotografen eignen.

Hat Stiftung Warentest Digitalkameras getestet?

FragezeichenStiftung Warentest hat sich mit den Digitalkameras in einem Test beschäftigt. Insgesamt wurden 11 Systemkameras für die Anfänger unter den Fotobegeisterten und Fortgeschrittenen unter die Lupe genommen. Welche der Digitalkameras am besten im Test abgeschnitten hat und zu welchen Kameras die Stiftung Warentest tendiert, lesen Sie hier.

Hat ÖKO Test Digitalkameras getestet?

Nein, bei ÖKO Test gibt es noch keinen Test mit Digitalkameras. Sollte in der nächsten Zeit ein Testbericht dazu veröffentlicht werden, informieren wir Sie hier an dieser Stelle über das Testergebnis.

STERN.de Ergebnis: Digitalkamera Bestenliste 2018

PlatzierungProduktDatumPreisShopping
1. Sony DSC-W830 Digitalkamera mit Weitwinkelobjektiv 11/-0001 ca.
108€
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2. Canon IXUS 185 Digitalkamera 08/2018 ca.
88€
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3. Panasonic LUMIX DMC-FZ72EG-K Premium-Bridgekamera 08/2018 ca.
379€
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4. Sony DSC-WX350 Digitalkamera mit 18 Megapixel 08/2018 ca.
176€
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5. Sony DSC-HX60 Digitalkamera (20,4 Megapixel, 30-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) LCD-Display, Exmor R CMOS Sensor, NFC/WiFi) schwarz 11/-0001 ca.
200€
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6. Canon PowerShot SX540 HS Digitalkamera 09/2018 ca.
292€
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Vergleichssieger auf STERN.de:

Vergleichssieger auf STERN.de:

  • Sony DSC-W830 Digitalkamera mit Weitwinkelobjektiv