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10 unterschiedliche Digitalkameras im Vergleich – finden Sie Ihre beste Digitalkamera für Fotos und Videos in hervorragender Qualität – unser Test bzw. Ratgeber 2021


Smartphone oder Digitalkamera? Eine Kamera zum Festhalten besonderer Momente oder der Urlaubsreise lohnt sich, auch wenn heute viele Smartphones Bilder in guter Qualität aufnehmen. Handys haben nicht die technische Ausstattung und die vielen Zusatzfunktionen einer guten Kamera. Ihre Bildsensoren sind im Vergleich zu Digitalkameras klein und weniger lichtstark. Und sie haben in der Regel keinen analogen Zoom, der Ausschnitte in der Distanz klar aufnehmen kann. Für Menschen, die das Fotografieren lieben, können Mobilgeräte eine Fotokamera nicht ersetzen.

Die Hersteller von Digitalkameras haben ihre Geräte weiterentwickelt: Die Fotoapparate können heute kabellos mit dem Smartphone, dem Computer oder Drucker verbunden werden. Manche Hersteller bieten eine eigene App an, mit der das Smartphone als Fernbedienung für die Kamera verwendet werden kann. Die Geräte fotografieren schnell, detailgetreu und hochauflösend. Und das digitale Fotografieren muss dabei nicht teuer sein: Kompaktkameras für Einsteiger gibt es bereits zu niedrigen Preisen.

Wir vergleichen 10 Digitalkameras aus unterschiedlichen Preisklassen miteinander und informieren über die wichtigsten Eigenschaften der Modelle. Der folgende Ratgeber erklärt, wie eine Digitalkamera funktioniert, welche Arten es gibt und was Verbraucher vor dem Kauf beachten sollten. Abschließend beschäftigen wir uns mit häufig gestellten Fragen und informieren, ob es einen Digitalkamera-Test von Öko-Test oder der Stiftung Warentest gibt und wie die Testberichte ausgefallen sind.

4 Digitalkameras mit hoher Auflösung im großen Vergleich

Sony DSC-W830 Digitalkamera
Amazon-Bewertung
(900 Kundenbewertungen)
Vorteile laut Hersteller
Optische SteadyShot-Bildstabilisierung
Zubehör
Handschlaufe, Li-Ion Akku NP-BN, Netzteil, USBKabel
Auflösung
20,1 Megapixel
Displaygröße
6,7 Zentimeter
Zoom optisch
8-fach
Zoom digital
64-fach
Brennweite
4,5 bis 36 Millimeter
Blendenwerte
F 3,3 bis 6,3
Videoaufnahme
HD-Qualität
Gewicht
120 Gramm
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 109,99€ Idealo 118,99€ Otto 129,69€ Media Markt 109,99€ Neckermann 110,09€ Saturn 111,99€ Quelle 115,99€ Ebay 124,99€
Canon IXUS 190 Digitalkamera
Amazon-Bewertung
(109 Kundenbewertungen)
Vorteile laut Hersteller
Canon-Camera-Connect-App
Zubehör
WS-800 Handschlaufe, NB-11L Akku, CB-2LFE Akkuladegerät, Netzkabel und Bedienungsanleitung.
Auflösung
20,0 Megapixel
Displaygröße
6,8 Zentimeter
Zoom optisch
10-fach
Zoom digital
4-fach
Brennweite
4,3 bis 43 Millimeter
Blendenwerte
F 3,0 bis 6,9
Videoaufnahme
HD-Qualität
Gewicht
137 Gramm
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 179,90€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen OFFICE-Partner 180,62€
Panasonic LUMIX DMC FZ72EG K Digitalkamera
Amazon-Bewertung
(662 Kundenbewertungen)
Vorteile laut Hersteller
Intelligent Zoom-Funktion
Zubehör
Li-Ionen-Akku, Ladegerät, USB-Kabel, Trageriemen, Objektivdeckel, Schnur des Objektivdeckels, CD-ROM
Auflösung
16,1 Megapixel
Displaygröße
7,5 Zentimeter
Zoom optisch
60-fach
Zoom digital
5-fach
Brennweite
20 bis 1.200 Millimeter
Blendenwerte
F 2,8 bis 5,9
Videoaufnahme
HD-Qualität
Gewicht
562 Gramm
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
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Amazon Preis prüfen Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Sony DSC-WX350 Digitalkamera
Amazon-Bewertung
(938 Kundenbewertungen)
Vorteile laut Hersteller
NFC, Wi-Fi-Funktion
Zubehör
Handschlaufe, Li-Ion Akku NP-BX1, Netzteil, Micro USB Kabel
Auflösung
18,2 Megapixel
Displaygröße
7,5 Zentimeter
Zoom optisch
20-fach
Zoom digital
306-fach
Brennweite
4,3 bis 86 Millimeter
Blendenwerte
F 3,5 bis 6,5
Videoaufnahme
HD-Qualität
Gewicht
164 Gramm
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
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Amazon 177,99€ Idealo 188,89€ Otto 193,99€ Neckermann 174,90€ Saturn 177,99€ Media Markt 177,99€ Ebay 187,99€ Conrad 189,95€
Abbildung
Modell Sony DSC-W830 Digitalkamera Canon IXUS 190 Digitalkamera Panasonic LUMIX DMC FZ72EG K Digitalkamera Sony DSC-WX350 Digitalkamera
Amazon-Bewertung
(900 Kundenbewertungen)
(109 Kundenbewertungen)
(662 Kundenbewertungen)
(938 Kundenbewertungen)
Vorteile laut Hersteller Optische SteadyShot-Bildstabilisierung Canon-Camera-Connect-App Intelligent Zoom-Funktion NFC, Wi-Fi-Funktion
Zubehör Handschlaufe, Li-Ion Akku NP-BN, Netzteil, USBKabel WS-800 Handschlaufe, NB-11L Akku, CB-2LFE Akkuladegerät, Netzkabel und Bedienungsanleitung. Li-Ionen-Akku, Ladegerät, USB-Kabel, Trageriemen, Objektivdeckel, Schnur des Objektivdeckels, CD-ROM Handschlaufe, Li-Ion Akku NP-BX1, Netzteil, Micro USB Kabel
Auflösung 20,1 Megapixel 20,0 Megapixel 16,1 Megapixel 18,2 Megapixel
Displaygröße 6,7 Zentimeter 6,8 Zentimeter 7,5 Zentimeter 7,5 Zentimeter
Zoom optisch 8-fach 10-fach 60-fach 20-fach
Zoom digital 64-fach 4-fach 5-fach 306-fach
Brennweite 4,5 bis 36 Millimeter 4,3 bis 43 Millimeter 20 bis 1.200 Millimeter 4,3 bis 86 Millimeter
Blendenwerte F 3,3 bis 6,3 F 3,0 bis 6,9 F 2,8 bis 5,9 F 3,5 bis 6,5
Videoaufnahme
HD-Qualität
Gewicht 120 Gramm 137 Gramm 562 Gramm 164 Gramm
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Preisverlauf Preisverlauf Preisverlauf Preisverlauf Preisverlauf
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1. Sony DSC W830 Digitalkamera mit SteadyShot-Bildstabilisator

Die Sony DSC W830 hat einen 7,76-Millimeter-Bildsensor und schießt Fotos mit 20,1 Megapixeln. Die Kamera arbeitet mit einem fest integrierten Zeiss-Objektiv mit einem Brennweitenbereich von 4,5 bis 36 Millimetern. Für Aufnahmen aus der Ferne bietet sie einen achtfachen optischen und einen 64-fachen digitalen Zoom. Einen analogen Sucher hat die Kompaktkamera nicht. Der Fotograf sieht das Motiv auf dem 6,7-Zentimeter-Display mit fünf Helligkeitsstufen. Videos nimmt die Sony-Digitalkamera in 720p-Qualität auf.

  • Lichtstärke: F 3,3 bis 6,3
  • ISO-Empfindlichkeit: 80 bis 3.200 bei Fotos und 250 bis 1.250 Videos
  • Schnittstellen: Multi-AV, USB, SD-Speicherkarten

Die Sony-DSC-W830 hat einen intelligenten Modus, mit dem sie die Einstellungen automatisch an die Aufnahmebedingungen anpasst. Das soll sie zu einer guten Wahl für Einsteiger machen. Sie ist mit dem SteadyShot-Bildstabilisator ausgestattet. Laut Hersteller verringert der Stabilisator die Auswirkungen kleiner Bewegungen und Erschütterungen, indem er die Komponenten des Objektivs automatisch neu ausrichtet. Die Digitalkamera hat einen 360-Grad-Schwenkpanorama-Modus, eine automatische Bilddrehung und eine Rote-Augen-Korrektur.

Die digitale Kamera von Sony aus unserem Vergleich ist komplett in Schwarz gehalten mit gebürsteter Oberfläche. Sie misst 9,3 x 5,2 x 2,2 Zentimeter und das Gewicht liegt inklusive Akku und Speicherkarte bei 120 Gramm.

info

Was ist der Unterschied zwischen optischem und digitalem Zoom? Eine Kamera mit optischem Zoom erreicht die Vergrößerung des Motivs durch eine Verschiebung der Kameralinsen. Sie fungieren dabei wie eine Lupe. Bei der Nutzung eines digitalen Zooms berechnet die Kamera die Bildpunkte für die vergrößerten Darstellungen automatisch, worunter die Auflösung leidet. Wer Wert auf eine hohe Bildqualität legt, für den ist ein optischer Zoom bei gleicher Zoom-Stärke die bessere Wahl.

FAQ

Ist das Display der Sony DSC W830 Kompaktkamera ein Touchscreen?
Nein, das Display der Kamera ist kein Touchscreen.
Für wie viele Fotos reicht der Akku?
Der Akku der Sony DSC W830 reicht für etwa 210 Fotos.
Wie hoch ist die Auflösung des Displays?
Das Display der Digitalkamera hat eine Auflösung von 230.400 Pixeln.
Hat die Kamera eine Serienbildfunktion?
Ja, die Kamera hat eine Funktion für Serienbilder.
Bis zu welcher Speicherkapazität unterstützt die Kamera Speicherkarten?
Die Kamera unterstützt Speicherkarten mit einer Speicherkapazität von bis zu 64 Gigabyte.

2. Canon IXUS 190 Digitalkamera mit Easy-Auto-Funktion für eine leichte Handhabung

Die kompakte Canon IXUS 190 Digitalkamera fotografiert mit 20 Megapixeln und einem Bildsensor im 1/2,3-Zoll-Format. Sie bietet einen zehnfachen optischen Zoom, einen 20-fachen digitalen Zoomfaktor und eine Autofokus-Funktion. Die Rolle des Suchers für das Sucherbild übernimmt ein Display mit einer Bildschirmdiagonale von 6,8 Zentimetern und fünf Helligkeitsstufen. Videos zeichnet die Digicam von Canon in HD-Bildauflösung mit 1.280 x 720 Pixeln auf.

  • Lichtstärke: F1:3,0 bis 6,9
  • ISO-Empfindlichkeit: 100 bis 1.600 bei Foto und Video
  • Schnittstellen: Mini-B-USB, PAL/NTSC -Audio-Videoausgang

Die Digitalkamera unterstützt die Canon-Camera-Connect-App. Dadurch können Fotos sofort in den sozialen Medien geteilt werden. Zudem dient das Smartphone als Fernbedienung für die Kamera. Bei bestehender Verbindung kann die Kamera auf die GPS-Funktion des Smartphones zugreifen.

Die Canon IXUS 190 hat einen mechanischen Dynamic-IS-Bildstabilisator und erkennt mit der Smart-Auto-32-Scenes-Funktion 32 unterschiedliche Aufnahmesituationen, an die sie ihre Einstellmöglichkeiten automatisch anpasst. Die Easy-Auto-Funktion unterstützt Sie laut Kamerahersteller bei der Einstellung der Kamera und wählt automatisch die beste Konfiguration aus. Die Canon-Kamera hat WLAN- und NFC-Unterstützung sowie einen Creative-Filter-Modus für verschiedene Effekte und eine Rote-Augen-Korrektur.

Wer sich für die Kompaktkamera von Canon entscheidet, kann zwischen den Farben Blau, Silber und Schwarz auswählen. Die Kamera ist 9,5 x 5,6 x 2,3 Zentimeter groß und wiegt einschließlich Akku und Speicherkarte 137 Gramm.

info

Was bringt GPS bei einer Digitalkamera? Bei einem Smartphone dient die GPS-Funktion zur Navigation. Eine Digitalkamera nutzt GPS dazu, Bilder mit Metadaten zur geografischen Lage zu versehen. Metadaten sind Bildinformationen, die beim Wiederfinden von Fotos nützlich sein können. Durch das Eingeben von Stichworten – dem Namen einer Stadt oder Region – lassen sich Fotos mit Metadaten leicht finden und ordnen.

FAQ

Was befindet sich im Lieferumfang der Canon IXUS 190 Digitalkamera?
Im Lieferumfang der Digitalkamera befinden sich eine Handschlaufe, der NB 11L Akku, das CB 2LFE Akkuladegerät, ein Netzkabel und eine Bedienungsanleitung.
In welchem Format speichert die Digitalkamera Fotos ab?
Die Canon IXUS 190 speichert Fotos im JPEG-Format.
Wie lange hält der Akku bei Videoaufnahmen?
Der Akku reicht für Videoaufnahmen mit einer Länge von bis zu 240 Minuten.
Ist die Kamera wasserfest?
Nein, die Kamera ist nicht wasserfest.
Lässt sich per Smartphone ein Fernauslöser für die Digitalkamera verwenden?
Ja, bei bestehender Verbindung lässt sich das Smartphone als Fernauslöser verwenden.

3. Panasonic LUMIX DMC FZ72EG K Digitalkamera mit Superzoom

Die Panasonic LUMIX DMC FZ72EG K ist eine klassische Digitalkamera. Sie fotografiert mit 16,1 Megapixeln und einem Bildsensor im 1/2,3-Zoll-Format. Das fest verbaute Lumix-DC-Vario-Superweitwinkel-Objektiv hat eine Brennweite von 20 bis 1.200 Millimetern. Zum Erfassen des Motivs gibt es einen optischen Sucher und ein 7,5-Zentimeter-Display. Das Display hat eine Anti-Reflex-Beschichtung zur Reduzierung von störenden Lichtreflexionen. Videos lassen sich mit der Panasonic-Kamera in Full-HD-Qualität mit 1.920 x 1080 Pixeln aufzeichnen.

  • Lichtstärke: F2,8 bis 5,9
  • ISO-Empfindlichkeit: 100 bis 6.400
  • Schnittstellen: Mini-HDMI, Multi-USB, AV
success

Mit Superzoom: Der Hersteller bezeichnet das Modell als Superzoomkamera. Sie erreicht einen bis zu 60-fachen optischen Zoom und einen 5-fachen digitalen Zoombereich. Der verlängerte optische Zoom reicht von 75,8-fach bis 135-fach. Sie sollten berücksichtigen, dass die Fotoauflösung mit steigendem verlängertem Zoom sinkt.

Die Panasonic LUMIX DMC hat ein ausklappbares Blitzlicht und kann Fotos in unterschiedlichen Formaten abspeichern – JPEG, RAW und DPOF. Die Digitalkamera ist mit einem Stereo-Mikrofon ausgestattet, dass bei Videoaufnahmen für einen hochwertigen Sound sorgen soll. Für Landschaftsaufnahmen bietet die Kamera eine Panorama-Funktion. Damit können Fotos mit einem sehr breiten Bildformat aufgenommen werden.

Die Digitalkamera aus unserem Vergleich ist komplett in Schwarz gehalten. Ausgestattet mit einer ergonomischen Grifffläche ist sie größer als gewöhnliche Digicams. Sie misst 13,0 x 9,7 x 11,8 Zentimeter. Ohne Akku und Speicherkarte wiegt die Digitalkamera 562 Gramm.

info

Was ist ein verlängerter Zoom? Von einem verlängerten Zoom ist die Rede, wenn eine Kamera durch die Reduzierung der Fotoauflösung einen stärkeren Zoom erreicht. Bei einem verlängerten optischen Zoom von 135 wirken Fotos weniger hochauflösend als bei einem normalen optischen Zoom von 135.

FAQ

Welche Menüsprachen hat die Panasonic LUMIX DMC FZ72EG K Digitalkamera?
Das Menü der Kamera ist in folgenden Sprachen nutzbar: Deutsch, Englisch, Dänisch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Griechisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Finnisch, Schwedisch, Türkisch und Japanisch.
Wie viele Fotos lassen sich mit dem Akku der Digitalkamera aufnehmen?
Der Akku der Panasonic LUMIX DMC FZ72EG K reicht für bis zu 400 Fotos.
Wie groß ist der Durchmesser des Objektiv-Gewindes?
Das Objektiv-Gewinde hat einen Durchmesser von 55 Millimetern.
Eignet sich die Kamera für Nachtaufnahmen?
Ja, die Kamera hat einen Nachtaufnahme-Modus und eignet sich laut Amazon-Kunden gut für Nachtaufnahmen.

4. Sony DSC WX350 Digitalkamera mit BIONZ-X-Prozessor für eine automatische Bildoptimierung

Die Sony DSC WX350 Digitalkamera hat einen Bildsensor im 1/2,3-Zoll-Format und nimmt Fotos mit einer Auflösung von 18,2 Megapixeln auf. Das fest integrierte G-Objektiv bietet eine Brennweite zwischen 4,3 und 86 Millimetern. Die Kamera arbeitet mit einem 20-fachen optischen Zoom und einem bis zu 306-fachen digitalen Zoom. Mit einem optischen Sucher ist sie nicht ausgestattet. Stattdessen hat die Kamera ein 7,5-Zentimeter-Display mit fünf Helligkeitsstufen. Videos filmt sie in Full-HD-Qualität mit einer Pixelzahl von 1.920 x 1.080.

  • Lichtstärke: F3,5 bis 6,5
  • ISO-Empfindlichkeit: 100 bis 12.800 bei Fotos und 80 bis 2.000 bei Videos
  • Schnittstellen: Micro-HDMI, Micro-USB, Speicherkarten

Die Kompaktkamera von Sony unterstützt WLAN und NFC. Sie hat einen mechanischen Bildstabilisator, eine Panorama-Funktion, eine Rote-Augen-Korrektur und einen BIONZ-X-Prozessor. Der Prozessor sorgt laut Hersteller für eine automatische Bildoptimierung und eine Reduzierung des Bildrauschens. Bildrauschen ist eine Verschlechterung der Bildqualität unabhängig vom Inhalt des Bildes.

Die Sony DSC WX350 hat ein kompaktes, komplett in Schwarz gehaltenes Design. Sie ist 9,6 x 5,4 x 2,6 Zentimeter groß und wiegt inklusive Akku und Speicherkarte 164 Gramm.

FAQ

Wie viele Bildeffekte hat die Sony DSC WX350 Digitalkamera?
Die Kamera hat 13 Bildeffekte: Illustration, Spielzeugkamera, Wasserfarben, Pop-Color, Miniatur, Poster, Rich-Tone-Mono, Retro, HDR-Painting, Soft-High-Key, Weichzeichner, Hochkontrast-Mono und Teilfarbfilter.
Wie viele Bilder pro Sekunde erreicht die Video-Funktion?
Die Video-Funktion der Sony DSC WX350 erreicht 50 bis 60 Bilder pro Sekunde.
Aus welchem Material besteht das Gehäuse der Digitalkamera?
Die Kamera besteht aus einem Kunststoff, der sich laut Anbieter fast wie Metall anfühlt.
Welche Arten von Speicherkarten unterstützt die Kamera?
Die Digitalkamera unterstützt SD-, SDHC und SDXC-Speicherkarten sowie Micro-SD-, Micro-SDHC- und Micro-SDXC-Speicherkarten.

5. Sony DSC HX60 Digitalkamera mit Multi-Interface-Zubehörschuh

Wer sich für die Sony DSC HX60 entscheidet, erhält eine Digitalkamera mit 20,4 Megapixeln und einem Bildsensor im 1/2,3-Zoll-Format. Sie hat ein G-Objektiv mit einer Brennweite von 4,3 bis 129 Millimetern. Die Kamera erreicht einen 30-fachen optischen Zoom und einen 486-fachen digitalen Zoom. Sie hat keinen optischen Sucher und ist mit einem 7,5-Zentimeter-Display mit fünf Helligkeitsstufen ausgestattet. Videos nimmt die Kamera mit einer Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1080 Pixeln auf.

  • Lichtstärke: F3,5 bis 6,3
  • ISO-Empfindlichkeit: 30 bis 3.200 bei Fotos und 80 bis 2.000 bei Videos
  • Schnittstellen: Micro-HDMI, Micro-USB, SD- und Micro-SD-Speicherkarten
success

Mit TRILUMINOS™-Colour-Technik: Die Digitalkamera arbeitet mit der TRILUMINOS™-Colour-Funktion, die laut Hersteller für lebendige und lebensechte Farben auf den Fotos sorgt.

Die Kompaktkamera von Sony hat einen Multi-Interface-Zubehörschuh. Das ist eine Anschlussmöglichkeit an der Oberseite, die zur Verbindung von verschiedenem, separat erhältlichem Zubehör dient – zum Beispiel Mikrofonen oder einem Blitzlicht-Aufsatz auf dem Blitzschuh. Zur Optimierung der Bilder und zur Reduzierung von Bildrauschen ist die Digitalkamera mit einem BIONZ-X-Prozessor ausgestattet. Sie hat NFC, WLAN, eine Panorama-Funktion und eine Rote-Augen-Korrektur. Für Aufnahmen in der Dunkelheit ist ein ausklappbares Blitzlicht integriert.

Die Sony DSC HX60 ist komplett in Schwarz gehalten und mit einer ergonomisch geformten Grifffläche ausgestattet. Sie misst 10,8 x 6,3 x 3,8 Zentimeter und das Gewicht beträgt 272 Gramm inklusive Akku und Speicherkarte.

FAQ

Gibt es eine App für die Sony DSC HX60 Digitalkamera?
Ja, für die Digitalkamera gibt es eine Kamera-App, mit der sich Einstellungen vornehmen lassen – zum Beispiel Zoom-Anpassungen.
Lässt sich das Display dieser Kamera umklappen?
Nein, das Display der Sony DSC HX60 ist nicht klappbar.
Hat die Kamera einen Schwarz-Weiß-Modus?
Ja, die Digitalkamera kann Fotos in Schwarz-Weiß aufnehmen.
Kann die Kamera Fotos im RAW-Format speichern?
Nein.

6. Canon PowerShot SX540 HS Digitalkamera mit Short-Clip-Movie-Modus

Die Canon PowerShot SX540 HS ist eine Bridgekamera und arbeitet mit einem Bildsensor im 1/2,3-Zoll-Format, Sie nimmt Fotos mit 20,3 Megapixeln auf. Das Objektiv der Digitalkamera hat eine Brennweite zwischen 4,3 und 215 Millimetern. Für die Vergrößerung der Motive stehen ein 50-facher optischer Zoom und ein 100-facher digitaler Zoom zur Verfügung. Obwohl die PowerShot SX540 eine Bridgekamera ist, hat sie keinen optischen Sucher. Das Sichten des Motivs erfolgt über das 7,5-Zentimeter-Display mit fünf Helligkeitsstufen.

  • Lichtstärke: F3,4 bis 6,5
  • ISO-Empfindlichkeit: 80 bis 3.200
  • Schnittstellen: Mini-B-USB, Mini-HDMI, SD-Speicherkarten
success

Mit Short-Clip-Movie-Modus: Für Videos hat die Bridgekamera von Canon einen Short-Clip-Movie-Modus. Damit können Videos mit einer Länge zwischen 4,5 und 6 Sekunden aufgenommen werden. Die Kamera kombiniert Fotos und Filme intelligent zu einem „Movie-Album“.

Wer sich für die Kamera aus unserem Vergleich entscheidet, erhält Zugriff auf die Canon-Connect-App. Damit kann die Digitalkamera Fotos auf Knopfdruck an eine Canon-Connect-Station übertragen. Das erlaubt es, die Bilder auf unterschiedlichen Geräten zu speichern und über einen mit dem WLAN-Netz verbundenen Drucker auszudrucken. Die Kamera unterstützt WLAN sowie NFC und kann bei bestehender Verbindung zu einem Smartphone auf dessen GPS-Funktion zugreifen. Für bessere Bilder hat sie eine Autofokus-Funktion, einer Rote-Augen-Korrektur und einem Zoom-Assistenten, der bei höheren Zoom-Stufen das Motiv fixieren soll.

Die Canon PowerShot SX540 HS hat ein für Bridgekameras typisches, komplett in Schwarz gehaltenes Design. Sie ist 12,0 x 8,1 x 9,1 Zentimeter groß und wiegt 442 Gramm – inklusive Akku und Speicherkarte.

info

Was ist eine Bridgekamera? „Bridge“ ist Englisch für „Brücke“. Bridgekameras sind Kameras, die einen Übergang zwischen Kompakt- und Spiegelreflexkameras bilden – also eine Brücke schlagen. Sie arbeiten nach demselben Prinzip wie Spiegelreflexkameras, haben aber Abmessungen wie kleine spiegellose Kompaktkameras. Mehr zu den unterschiedlichen Kameratypen von Digitalkameras sowie den Vor- und Nachteilen der Bridgekameras ist in unserem Ratgeber nachzulesen.

FAQ

Lässt sich der Fokus der Canon PowerShot SX540 HS Digitalkamera manuell einstellen?
Ja, eine manuelle Fokussierung ist trotz Autofokus-Funktion möglich.
Welche Temperaturen verträgt die Kamera?
Das Gerät verträgt Temperaturen zwischen 0 und 40 Grad Celsius.
Hat die Kamera eine Serienaufnahme-Funktion?
Ja, die Canon PowerShot SX540 HS hat eine Serienaufnahme-Funktion, mit der sie 5,9 Bilder pro Sekunde aufnehmen kann.
Bis zu welcher Speicherkapazität unterstützt die Kamera Speicherkarten?
Laut Amazon-Kunden unterstützt die Kamera mindestens Speicherkarten mit einer Größe von 64 Gigabyte.

7. Nikon COOLPIX A300 Digitalkamera mit Vibrationsreduzierung

Die Nikon COOLPIX A300 ist eine einsteigerfreundliche Digitalkamera. Sie fotografiert mit 20,1 Megapixeln. Die Kamera hat ein NIKKOR-Objektiv mit einer Brennweite zwischen 25 und 200 Millimetern. Damit erreicht sie einen 8-fachen optischen Zoom. Stabilisiert durch das Vibrationsreduzierungs-System, ermöglicht es dem Nutzer, Natur- und Stadtlandschaften, Personengruppen und architektonische Arrangements in all ihrer Schönheit  zu fotografieren. Als Kompaktkamera hat die COOLPIX A300 keinen optischen Sucher. Dessen Aufgabe übernimmt das integrierte Display mit einer Bildschirmdiagonale von 2,7 Zoll. Videos nimmt die Kamera in HD-Qualität mit 1.280 x 720 Pixeln auf.

  • Lichtstärke: F3,2 bis 6,5
  • ISO-Empfindlichkeit: 80 bis 3.200
  • Schnittstellen: USB, SD-Speicherkarten, WLAN, Bluetooth
success

Mit Akku: Der wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akku EN-EL19 sorgt mit einer einzigen Ladung für bis zu 240 Aufnahmen und bis zu 45 Minuten Videoaufnahme.

Die Kamera verfügt neben der WLAN-Verbindungstechnologie auch über Bluetooth. Nachdem herunterladen der kostenlosen Nikon SnapBridge App auf dem Smartphone lässt sich eine kontinuierliche und stromsparende Verbindung zwischen Kamera und Telefon herstellen. Die Kamera sendet automatisch Bilder auf das Smartphone.

Das Kameramodell Nikon COOLPIX A300 hat ein Design mit abgerundeten Kanten und einer roten Farbgebung. Die Kamera ist 9,6 x 2 x 5,8 Zentimeter groß. Inklusive Akku und Speicherkarte wiegt sie 119 Gramm.

FAQ

Lässt sich die Nikon Coolpix A300 Digitalkamera auf ein Stativ setzen?
Ja, die Digitalkamera lässt sich auf Stative mit 1/4-Zoll-Gewinde setzen.
Wie viele Fotos kann die Kamera mit einer Akkuladung schießen?
Ein voll aufgeladener Akku liefert bis zu 240 Aufnahmen.
Hat die Digitalkamera Bluetooth?
Ja, die Nikon Coolpix A300 hat Bluetooth.

8. Sony RX100 Digitalkamera inklusive Capture-One-Express-Software

Wer sich für die Sony RX100 entscheidet, erhält eine kompakte Digitalkamera mit einem großen 1-Zoll-Sensor und 20,2 Megapixeln. Die Kamera hat ein Zeiss-Vario-Sonnar-Objektiv mit einer Brennweite zwischen 10,4 und 37,1 Millimetern. Sie bietet einen 3,6-fachen optischen Zoom und einen 54-fachen digitalen Zoom. Die Rolle des Suchers übernimmt bei der Kompaktkamera von Sony ein 7,5-Zentimeter-Display. Videos nimmt die Kamera in Full-HD-Qualität mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf.

  • Lichtstärke: F1,8 bis 4,9
  • ISO-Empfindlichkeit: 125 bis 6.400
  • Schnittstellen: Mini-B-USB, Mini-HDMI, Speicherkarten
success

Inklusive Capture-One-Express-Software: Käufer der Digitalkamera erhalten die Capture-One-Express-Software kostenlos dazu. Die Software ist ein Bildbearbeitungsprogramm von Sony für Fotos im RAW-Format.

Das Kameragehäuse der Sony RX100 besteht aus Aluminium. Laut Hersteller bietet die Kamera vielfältige Einstellungsmöglichkeiten, die sich über das Drehrad an der Oberseite leicht konfigurieren lassen. Das soll die Digitalkamera von Sony gleichermaßen für Einsteiger und fortgeschrittene Fotografen interessant machen. Die komplett in Schwarz gehaltene Kompaktkamera misst 10,1 x 5,8 x 3,5 Zentimeter. Inklusive Akku und Speicherkarte wiegt sie 240 Gramm.

FAQ

Wie lange dauert es, die Sony RX100 Digitalkamera aufzuladen?
Es dauert rund 2 Stunden, den Akku der Kamera komplett aufzuladen.
Eignet sich die Kamera für Panoramabilder?
Ja.
Lässt sich das Objektiv austauschen?
Nein, das Objektiv lässt sich nicht austauschen.
Lässt sich das Datum bei der Video-Funktion ausblenden?
Ja, das Datum lässt sich bei der Video-Funktion ausblenden.
Bis zu welcher Größe unterstützt die Kamera Speicherkarten?
Die Sony RX100 unterstützt Speicherkarten bis 32 Gigabyte.

9. Canon EOS 2000D Digitalkamera mit Scene-Intelligent-Auto-Modus für eine automatische Anpassung der Kameraeinstellungen

Die Canon EOS 2000D ist keine klassische Digitalkamera, sondern eine Spiegelreflexkamera mit großem 22,3-Millimeter-APS-C-Sensor. APS-C ist die Abkürzung für „Advanced Photo System Classic“. Den APS-Standard hat Kodak 1996 für fotografische Filme eingeführt. Später übernahm in Canon als feste Bezeichnung für sein Sensorformat. Der Canon APS-C-Sensor hat eine Sensorgröße von 22,3 x 14,9 Millimeter.

Die DSLR fotografiert mit 24,1 Megapixeln und einem Wechselobjektiv von Canon mit einer Brennweite zwischen 18 bis 55 Millimetern. Erhältlich ist die Digitalkamera mit unterschiedlichen Objektiven. Mit der Kamera erfasst der Fotograf sein Motiv wahlweise über einen optischen Sucher oder ein 7,5-Zentimeter-Display. Videos nimmt die Canon-Kamera mit einer Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auf.

  • Lichtstärke: F3,5 bis 5,6
  • ISO-Empfindlichkeit: 100 bis 6.400 bei Fotos und 100 bis 6.400 bei Videos
  • Schnittstellen: Mini-HDMI, USB, Speicherkarten
success

Nachrüstbares GPS: Wer sich für die Kamera entscheidet, kann die GPS-Funktion mit einem GP-E2-GPS-Empfänger nachrüsten.

Die Canon EOS 2000D arbeitet mit dem Scene-Intelligent-Auto-Modus. Das ist eine Motiverkennung, die die Kameraeinstellungen automatisch an die Aufnahmebedingungen anpasst. Mit der Feature-Guide-Funktion gibt die Kamera laut Hersteller leicht verständliche Tipps zu den einzelnen Funktionen, was Einsteigern die Handhabung erleichtern kann. Die Spiegelreflexkamera von Canon hat Autofokus und unterstützt NFC, WLAN sowie die Canon-Connect-App.

Die Canon EOS 2000D ist komplett in Schwarz gehalten. Als Spiegelreflexkamera ist sie größer als eine klassische Digicam. Sie ist 12,9 x 10,1 x 7,7 Zentimeter groß und ihr Gewicht liegt bei 475 Gramm inklusive Akku und Speicherkarte.

FAQ

Lässt sich der Fokus der Canon EOS 2000D Digitalkamera manuell einstellen?
Ja, Sie können manuell fokussieren.
Aus welchem Material besteht das Gehäuse?
Das Kameragehäuse der Canon EOS 2000D besteht aus glasfaserverstärktem Polykarbonat und leitfähigen Glasfasern.
Hat die Kamera eine Serienaufnahme-Funktion?
Ja, mit der Serienaufnahme-Funktion schießt die Kamera 3 Bilder pro Sekunde.
Was befindet sich im Lieferumfang?
Im Lieferumfang befinden sich ein Lichtschutz beziehungsweise eine Augenmuschel, ein Trageriemen, ein Akku, ein Akkuladegerät, ein Netzkabel und eine Anleitung für die ersten Schritte mit der Kamera.
Hat die Digitalkamera einen Schwarz-Weiß-Modus?
Ja, mit der Digitalkamera lassen sich Schwarz-Weiß-Fotos schießen.

10. Nikon COOLPIX W150 Digitalkamera mit SnapBridge-App-Unterstützung

Die Nikon COOLPIX W150 ist eine kompakte Digitalkamera mit 13,2 Megapixeln und einem Bildsensor im 1/3,1-Zoll-Format. Das fest verbaute NIKKOR-Objektiv hat eine Brennweite zwischen 4,1 und 12,3 Millimetern. Die Kamera hat einen 3-fachen optischen Zoom und einen 4-fachen digitalen Zoom. Die Aufgabe des Suchers übernimmt ein 6,7-Zentimeter-Display mit fünf Helligkeitsstufen. Videos filmt die Kamera in Full-HD-Qualität mit 1.920 x 1.080 Pixeln.

  • Lichtstärke: F3,3 bis 5,9
  • ISO-Empfindlichkeit: 125 bis 1.600
  • Schnittstellen: Micro-USB, Micro-HDMI
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Mit Schutzart IPX8: Die Digitalkamera hat die Schutzart IPX8 und ist vollständig wasserdicht. Das soll sie zu einem guten Begleiter für den Urlaub oder verschiedene Outdoor-Erlebnisse machen.

Die Digitalkamera von Nikon unterstützt die SnapBridge-App. Damit lassen sich Bilder via Bluetooth von der Kamera an ein Smartphone übertragen. Dank WLAN-Unterstützung lassen sich Fotos online abspeichern. Hierfür stellt der Hersteller einen 20 Gigabyte großen, kostenlosen Bildarchiv-Speicher per Cloud zur Verfügung. Ein Bedienmenü für Kinder macht die Kamera zu einem guten Geschenk für den Nachwuchs.

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Was ist eine Cloud? Eine Cloud ist ein virtueller Speicher, auf den Sie von unterschiedlichen Geräten zugreifen können.

Die Nikon COOLPIX W150 hat abgerundete Kanten und ist in fünf Designs erhältlich: Orange, Blau, Flowers, Hawaii und Weiß. Die Kamera misst 6,7 x 10,9 x 3,8 Zentimeter und das Gewicht liegt inklusive Speicherkarte und Akku bei 177 Gramm.

FAQ

Welche Bluetooth-Version hat die Nikon COOLPIX W150 Digitalkamera?
Die Kamera hat die Bluetooth-Version 4.1.
Bis zu welcher Tiefe ist die Kamera wasserdicht?
Die Nikon COOLPIX W150 ist bis zu einer Tiefe von 10 Metern wasserdicht.
Welche Temperaturen verträgt die Digitalkamera?
Die Kamera verträgt Temperaturen von -10 bis 40 Grad Celsius.
Bis welcher Speicherkapazität unterstützt die Kamera Speicherkarten?
Laut Amazon-Kunden unterstützt die Kamera Speicherkarten mit bis zu 512 Gigabyte.

Was ist eine Digitalkamera?

Digitalkameras sind Fotoapparate, die Bilder in digitaler Form auf einem integrierten Speichermedium abspeichern. Die Bezeichnung „Digitalkamera“ ist ein Oberbegriff, der unterschiedliche Arten von Kameras umfasst. Zu den Digitalkameras gehören sowohl kostengünstige Einwegkameras als auch hochpreisige Spiegelreflexkameras.

Digitalkamera – die wichtigsten Komponenten im Überblick

UnterschiedeAlle Digitalkameras folgen einem ähnlichen Aufbau. Entscheidend für die Funktionsweise sind die folgenden vier Bauteile:

  • Objektiv
  • Blendenzahl
  • Verschluss
  • Bildsensor

Das Objektiv

Das Objektiv ist das Linsenelement der Kamera. Es beherbergt mehrere Linsen, durch die einfallendes Licht auf den Bildsensor trifft. Dadurch entsteht die Fotografie. Das Objektiv ist wichtig für zwei Werte – die Lichtstärke und die Brennweite. Bei hochwertigen Spiegelreflex- oder Systemkameras lässt sich das Objektiv am Bajonett auswechseln. Durch die Wechselobjektive kann der Fotograf mit unterschiedlichen Brennweiten arbeiten.

Die Blende

Die Blende beziehungsweise die Blendlamellen einer Digitalkamera befinden sich im Objektiv. Sie entscheiden darüber, wie viel Licht auf den Bildsensor fällt. Das lässt sich über den Blendenring am Objektiv steuern. Allgemein gilt: Je größer die Blendenöffnung ist, desto mehr Licht fällt in die Kamera. Die Blendzahlen von Objektiven sind genormt. Das bedeutet, alle Objektive mit einer Blendzahl von 5,0 haben einen identischen Lichteinfall – unabhängig vom Hersteller.

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Die Stärke des Lichteinfalls ist entscheidend für die Qualität eines Fotos. Gelangt zu wenig Licht auf den Sensor, sind die Bilder unterbelichtet – sie erscheinen dunkel und wenig detailreich. Gelangt zu viel Licht auf den Sensor, sind die Bilder überbelichtet und erscheinen zu hell. Wie hoch die Lichtstärke einer Kamera für das perfekte Foto sein sollte, hängt von den Lichtverhältnissen während der Aufnahme ab.

Der Verschluss

Digitalkamera TestDer Verschluss dient dazu, den Lichteinfall auf den Bildsensor zu regeln. Sobald der Fotograf den Auslöser der Kamera betätigt, öffnet sich der Verschluss und lässt Licht auf den Sensor fallen. Nach einem zuvor definierten Zeitraum schließt er sich automatisch. Dieser Zeitraum ist die Belichtungszeit. Durch eine zu den Lichtverhältnissen passende Belichtungszeit lassen sich Über- oder Unterbelichtungen vermeiden.

Der Bildsensor

Der Bildsensor ist das Herzstück einer digitalen Kamera. Der Bildwandler wandelt das Licht, das ihn erreicht, in digitale Werte um, aus denen das Foto entsteht. Für die Fotoqualität einer Digitalkamera ist die Größe des Sensors von entscheidender Bedeutung.

Wie funktioniert eine Digitalkamera?

Die Funktionsweise einer digitalen Kamera ist komplex. Um sie gut verständlich zu erklären, unterteilen wir sie in drei Zeitabschnitte:

  • Vor der Belichtung
  • Während der Belichtung
  • Nach der Belichtung

Vor der Belichtung

Vor der Belichtung gibt es die Möglichkeit, das Bildmotiv über das Display der Kamera oder einen integrierten Sucher wie gewünscht auszurichten. Der erste Schritt der Bildaufnahme ist die Fokussierung. Dabei wird das Motiv des Fotos – zum Beispiel ein Gebäude oder eine Person – scharf dargestellt, wobei der Hintergrund leicht verschwimmt. Dadurch rückt das Motiv in den Vordergrund des Fotos. Die Fokussierung kann manuell oder mithilfe einer Autofokus-Funktion erfolgen.

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Für eine automatische Anpassung an die aktuellen Lichtverhältnisse sind Digitalkameras mit einer Belichtungsmessung und einer Belichtungssteuerung ausgestattet. Erfahrene Fotografen können die Belichtung manuell einstellen.

Während der Belichtung

Digitalkamera VergleichDie Belichtung dauert nur wenige Millisekunden. In dieser Zeit entsteht das Foto. Das Licht trifft über die Linse des Objektivs auf einen digitalen Bildsensor. Moderne Digitalkameras haben einen Verwacklungsschutz. Das ist ein Sensor, der automatisch Bildunschärfe-Effekte ausgleicht, die durch kleine Bewegungen der Kamera entstehen. Während der Belichtung entstehen Abbildungsfehler. Das sind Verzerrungen, die die gerade Linie des Lichts leicht gekrümmt erscheinen lassen. Diese Abbildungsfehler muss die Kamera nach der Belichtung ausgleichen.

Nach der Belichtung

Nach der Belichtung liegen die Rohdaten des Fotos vor. Sie lassen sich als RAW-Datei oder im JPG-Format abspeichern. Der Unterschied zwischen den Formaten RAW und JPG ist, dass das RAW-Format eine detaillierte Bildbearbeitung ermöglicht und damit auch größer ist.

Folgende Verarbeitungsschritte finden außerdem statt:

  • Bayer-Interpolation: Hierbei werden in der Kamera die vom Bildsensor einzeln und nebeneinander aufgenommenen Grundfarben Rot, Grün und Blau zu einem mehrfarbigen Bild zusammengesetzt.
  • Weißabgleich: Dieser Arbeitsschritt korrigiert die Farbwiedergabe entsprechend der Kameraeinstellungen.
  • Bildoptimierung: Während der Bildoptimierung findet die Feinabstimmung des Kontrasts, der Farbsättigung, der Schärfe und der Helligkeit sowie eine Rauschreduzierung statt.

Welche Arten von Digitalkameras gibt es?

Wir kennen vier Arten von Digitalkameras. Worin sie sich voneinander unterscheiden und welche Vor- und Nachteile die einzelnen Arten haben, erörtern wir im folgenden Abschnitt. Die vier Arten von Digitalkameras sind:

  • Kompaktkameras
  • Bridgekameras
  • Systemkameras
  • Spiegelreflexkameras

Kompaktkameras

Kompaktkameras sind die kleinsten und kostengünstigen Digitalkameras. Neben Grundfunktionen wie Zoom und Blitzlicht bieten sie nicht viele Einstellungsmöglichkeiten. In der gehobenen Preisklasse finden sich Modelle, die unterschiedliche Aufnahmemodi oder eine einstellbare Belichtungszeit haben. Die Kompaktkamera verliert zunehmend an Bedeutung, da hochwertige Smartphones Aufnahmen in vergleichbarer Qualität liefern. Für Einsteiger in die Fotografie können sie wegen ihres übersichtlichen Angebots an Funktionen dennoch interessant sein.
Vor- und Nachteile von Kompaktkameras

  • Für Fotografie-Anfänger geeignet
  • Kompakt – leicht zu transportieren
  • Kostengünstig
  • Geringer Funktionsumfang
  • Viele Smartphones schießen vergleichbare Fotos
Digitale Spiegelreflexkameras

Die Besonderheit der digitalen Spiegelreflexkamera ist, dass das Licht von der Kameralinse nicht direkt auf den Sensor geworfen wird, sondern zuerst auf einen Spiegel trifft. Beim Auslösen der DSLR klappt der Spiegel ein und wirft das Licht auf den Bildsensor. Dadurch können große Sensoren in Spiegelreflexkameras eingebaut werden. Sie gelten deshalb als die Kameras mit der besten Bildqualität. Für einen optimalen Blick auf das Motiv sind sie grundsätzlich mit einem optischen Sucher ausgestattet. Die Objektive der DSLR-Kameras lassen sich austauschen, sodass Fotografen mit unterschiedlichen Brennweiten arbeiten können. In Kombination mit den zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten, die die meisten Spiegelreflexkameras bieten, sind sie die beste Wahl für Profis oder ambitionierte Hobby-Fotografen.

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Spiegelreflexkamera fokussieren schneller und haben eine geringere Auslöseverzögerung als alle anderen Arten von digitalen Kameras. Das bedeutet, zwischen dem Auslösen der Kamera und dem fertigen Foto vergeht weniger Zeit.

Wer die Vorteile einer Spiegelreflexkamera für sich nutzen möchte, muss einige Nachteile in Kauf nehmen. Sie ist nicht nur die größte digitale Kamera, sondern auch die kostspieligste. Das Zurückschnappen des Spiegels erzeugt beim Fotografieren ein hörbares Geräusch. Bei der Tierfotografie kann das unvorteilhaft sein. Der Funktionsumfang kann Einsteiger zu Beginn überfordern.

Vor- und Nachteile digitaler Spiegelreflexkameras

  • Beste Bildqualität dank großer Bildsensoren
  • Austauschbare Objektive – für jedes Motiv das passende Objektiv mit entsprechender Brennweite
  • Geringe Auslöseverzögerung und schneller Fokus
  • Immer mit einem optischen Sucher ausgestattet – erleichtert den Blick auf das Motiv
  • Viele Einstellungsmöglichkeiten – für professionelle Fotografen die beste Wahl
  • Kostspielig
  • Funktionsumfang kann Einsteiger überfordern
  • Geräusch beim Auslösen
  • Oft groß und sperrig

Bridgekameras

Als Bridgekameras werden Kameras bezeichnet, die einen Übergang zwischen Kompakt- und Spiegelreflexkameras bilden. Bridgekameras arbeiten nach demselben Prinzip wie Spiegelreflexkameras, haben aber ähnliche Ausmaße wie kleine Kompaktkameras. Aufgrund der kleineren Sensoren ist die Bildqualität geringer als bei Spiegelreflexkameras, aber höher als bei Kompaktkameras. Die Objektive sind meist fest verbaut und lassen sich nicht austauschen. Der größte Vorteil besteht in den geringen Anschaffungskosten. Bridgekameras eignen sich für Hobby-Fotografen, die sich eine möglichst hohe Bildqualität wünschen, aber nicht bereit sind, in eine kostspielige Spiegelreflexkamera zu investieren. Aufgrund ihrer kompakten Bauweise sind sie eine gute Wahl für das Fotografieren unterwegs.

Vor- und Nachteile von Bridgekameras

  • Kostengünstiger als Spiegelreflexkameras
  • Geeignet für Hobby-Fotografen mit begrenztem Budget
  • Geeignet für das Fotografieren unterwegs
  • Meist keine austauschbaren Objektive
  • Geringere Bildqualität als Spiegelreflexkameras

Systemkameras

Systemkameras sind die größte Konkurrenz der Spiegelreflexkameras. Die spiegellose Systemkamera (DSLM) arbeitet ebenfalls mit großen Bildsensoren und liefert eine ähnliche Bildqualität. Systemkameras verzichten nicht nur auf einen Spiegel, sondern auch auf einen optischen Sucher. Die spiegellose Systemkamera ist kompakter als Spiegelreflexkameras und fotografiert geräuschlos. Das Bild wird direkt vom Sensor auf das Display der Kamera übertragen, das bei den meisten Modellen als Sucher dient. Einige Systemkameras (DSLMs) haben einen elektronischen Sucher. Er zeigt das Motiv nicht durch eine Linse, sondern erhält es in digitaler Form vom Bildsensor. In Sachen Belichtungszeit können die Systemkameras nicht mit Spiegelreflex-Modellen mithalten. Die Objektive lassen sich bei Systemkameras auswechseln, sodass das Arbeiten mit unterschiedlichen Brennweiten mit den Wechselobjektiven möglich ist. Systemkameras rangieren in der gleichen Preiskategorie wie Spiegelreflexkameras.

Vor- und Nachteile der spiegellosen Systemkamera

  • Große Bildsensoren – vergleichbare Bildqualität wie Spiegelreflexkameras
  • Austauschbare Objektive – Objektive mit unterschiedlichen Brennweiten nutzbar
  • Kein Geräusch beim Fotografieren
  • Kompakter und leichter als DSLR-Kameras
  • Kostspielig
  • Längere Belichtungszeit als Spiegelreflexkameras

Wie viel kostet eine Digitalkamera?

Die beste DigitalkameraZwischen Kompaktkameras und Spiegelreflexkameras liegt eine breite Preisspanne. Wer eine günstige Digitalkamera für gelegentliches Fotografieren sucht, wird in der unteren Preisklasse fündig. Dort gibt es Kompakt- und Bridgekameras für mittlere zweistellige und geringe dreistellige Beträge. Hobby-Fotografen können sich im mittleren Preisbereich umsehen. Hier finden sich alle Arten von Digitalkameras für mittlere bis hohe dreistellige Preise. Die obere Preisklasse ist meist nur für professionelle Fotografen interessant.

  • Digitalkameras aus der unteren Preisklasse: 50 bis 200 Euro
  • Digitalkameras aus dem mittleren Preissegment: 200 bis 1.000 Euro
  • Digitalkameras aus der oberen Preisklasse: ab 1.000 Euro

Internet versus Fachhandel: Wo lohnt es sich, eine Digitalkamera zu kaufen?

Wer außerhalb des Internets sucht, findet Digitalkameras in Foto-Fachgeschäften und Kamera-Shops, im Elektronikhandel oder in Kaufhäusern. Dort können Sie sich persönlich beraten lassen. Wer sich nicht selbst über die Kaufkriterien einer Digitalkamera informieren möchte, hat in einem spezialisierten Fachgeschäft die besten Chancen auf eine persönliche Beratung.

Im Internet können Interessierte nahezu jeden derzeit erhältlichen digitalen Fotoapparat kaufen. Fotografen haben gute Voraussetzungen, um sich umfassend zu informieren und die einzelnen Modelle präzise miteinander zu vergleichen – oder einen Vergleich wie unseren zu nutzen. Sobald eine geeignete Kamera gefunden ist, erfolgt die Bestellung bequem und zeitsparend von zu Hause aus. Für die meisten Verbraucher überwiegen die Vorteile des Internets. Mit mehr Aufwand lässt sich aber auch im örtlichen Handel eine gute Kamera finden.

Digitalkamera-Kaufberatung: Was gibt es beim Kauf einer Digitalkamera zu beachten?

Achtung: Das sollten Sie wissen!Damit eine Digitalkamera den Anforderungen und dem gewünschten Einsatzzweck des Benutzers entspricht, muss sie sorgfältig ausgewählt werden. Um eine fundierte Kaufentscheidung zu gewährleisten, haben wir im folgenden Abschnitt die wichtigsten Kriterien zusammengetragen, auf die es beim Kamera-Kauf zu achten gilt.

  1. Bildsensor
  2. Megapixel
  3. Objektiv
  4. Lichtstärke
  5. Zoom
  6. Autofokus
  7. Sucher und Display
  8. Bildstabilisator
  9. Speicherkapazität
  10. Art der Stromversorgung
  11. Zusätzliche Ausstattung

Der Bildsensor

Der Bildsensor ist dafür zuständig, das von der Kameralinse eingefangene Licht in ein digitales Bild zu verwandeln. Für die Bildqualität einer digitalen Kamera ist er von entscheidender Bedeutung. Allgemein gilt: Je größer ein Bildsensor ist, desto mehr Licht kann er einfangen und umso naturgetreuer wirken die Fotos. Die meisten kompakten Digitalkameras arbeiten mit einem Bildsensor im 1/2,5-Zoll-Format, das sind 5,7 x 4,2 Milimeter. In hochwertigen Kompakt- und Bridgekameras sind häufig mehr als doppelt so große 1-Zoll-Sensoren mit 13,2 x 8,8 Millimetern verbaut. Spiegelreflex- und Systemkameras nutzen häufig 4/3-Sensoren mit einer Größe von 17,3 x 13,0 Millimetern. Bei hochwertigen Profi-Modellen kommen Vollformatsensoren zum Einsatz. Die Sensoren im Vollformat haben eine Größe von 36,0 x 24,0 Millimetern.

Die Megapixel

Tipps & HinweiseIn Megapixeln wird angegeben, mit wie vielen Bildpunkten eine Digitalkamera Fotos auflöst. Ein Megapixel steht für 1.000 Bildpunkte. Der Megapixel-Wert war lange Zeit ein wichtiger Indikator für die Bildqualität einer Kamera. Mittlerweile haben moderne Digitalkameras Auflösungen erreicht, die ein scharfes Bild gewährleisten. Als Faustregel gilt: Ab 12 Megapixeln wirken Fotos scharf. Der Unterschied zwischen 12 und 20 Megapixeln ist kaum sichtbar. Entscheidender für die Bildqualität sind die Größe des Bildsensors und die Auswahl des richtigen Objektives.

Das Objektiv

Das Objektiv ist das optische Bauteil einer Digitalkamera und entscheidend für die Brennweite. Es besteht aus mehreren hintereinander liegenden Linsen, die das Licht auf den Bildsensor leiten. Im Objektiv befindet sich die Blende, die die Belichtungszeit bestimmt. Es gibt normale Objektive, Teleobjektive und Weitwinkelobjektive. Die verschiedenen Objektive eignen sich jeweils für einen unterschiedlichen Zoom-Bereich. Zoom-Objektive sind am vielfältigsten einsetzbar: Mit ihnen können alle drei Blickwinkelbereiche der Brennweite genutzt werden. Zoom-Objektive sind kostspielig und funktionieren in den unterschiedlichen Brennweiten meist nicht so gut wie spezialisierte Objektive.

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Objektive werden anhand von Kennziffern kategorisiert. Die Ziffern beschreiben die Brennweite und die Blendzahl. Ein Objektiv mit der Bezeichnung „8,8 -36,8 mm 1:1,1.2,8“ ist ein Zoomobjektiv mit einer Brennweite von 8,8 bis 36,8 Millimetern. Die Zoom-Stufe liegt beim Faktor 1,8 bis 2,8.

Die Lichtstärke

Die Lichtstärke gibt an, wie viel Licht auf den Bildsensor fällt beziehungsweise wie viel Licht die Blende der Kamera hindurch lässt. Sie wird mit einem Bruch-Wert angegeben. Der Wert bezieht sich auf die maximal einstellbare Größe der Blendenöffnung. Objektive mit einer Blendenöffnung von maximal 1:1,8 haben eine höhere Lichtstärke als Objektive mit 1:3,2. Damit eine Kamera mit großem Bildsensor eine optimale Bildqualität liefert, ist eine hohe Lichtstärke erforderlich – also eine große Blendenöffnung. Kameras mit geringer Lichtstärker schießen nur bei hellen Lichtverhältnissen oder mit Blitzgeräten gute Fotos.

Der Zoom

Der Zoom sagt aus, wie stark sich Motive mit einer Kamera vergrößern lassen. Je nach Digitalkamera geht das digital oder analog. Bei einem analogen Zoom funktionieren die Kameralinsen wie eine Lupe. Diese Art von Zoom ist vom Objektiv abhängig und liefert bei gleicher Zoom-Stärke meist bessere Ergebnisse als eine digitale Vergrößerung, die mit einem Qualitätsverlust verbunden ist. Die Zoom-Stärke unterscheidet sich bei Digitalkameras sehr. Während einfache Kompaktkameras häufig nur einen 2-fachen Zoom haben, können hochwertige Spiegelreflexkameras das Motiv um das 60-fache vergrößern. Für die Bildqualität einer Kamera spielt der Zoom keine Rolle. Er ist wichtig für Fotografien bei Sportereignissen, Konzerten oder bei der Dokumentation von Wildtieren, wenn Bilder häufig aus großen Distanzen aufgenommen werden.

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Erfahrene Fotografen wissen, dass ein großer Zoom nur in den wenigsten Situationen hilfreich ist. Meist hat der Fotograf die Möglichkeit, näher an das Motiv heranzutreten.

Der Autofokus

Digitalkameras TestBevor es die Autofokus-Funktion gab, mussten Fotografen die Fokussierung des Bildes von Hand über einen Ring am Objektiv vornehmen. Moderne Digitalkameras fokussieren automatisch. Je nach Digitalkamera stehen bis zu vier Arten von Fokus-Funktionen zur Verfügung:

  • MF – manueller Fokus: Bei vielen Spiegelreflex- und Systemkameras mit abnehmbarem Objektiv ist möglich, den Fokus trotz Autofokus-Funktion manuell einzustellen. Das ermöglicht eine präzisere Anpassung an das Motiv, womit der manuelle Fokus für Profis nützlich sein kann.
  • AF.S – stabiler Fokus: Die Kamera fokussiert ein bestimmtes Objekt, kann den Fokus aber nicht an Bewegungen des Objektes anpassen.
  • AF.C – kontinuierlicher Fokus: Der Fokus kann dem Motiv folgen und bleibt in der Scharfstellung, wenn sich der Fotograf dem Motiv nähert oder sich davon entfernt.
  • AF.A – automatischer Fokus: Die Kamera übernimmt die Fokussierung vollautomatisch, wobei die Steuerelektronik entscheidet, ob der Fokus dem Objekt folgt oder nicht.

Sucher und Display

Für die Sichtung des Motivs können digitale Kameras mit einem Display oder einem Sucher ausgestattet sein. Hochwertige Modelle haben beides. Mit einem optischen Sucher lässt sich das Foto auch bei hellen Lichtverhältnissen gut anvisieren, wenn die Darstellungen auf dem Display schwer zu erkennen sind. Er erleichtert das Finden des bestmöglichen Motivs, weil der Blick des Fotografen nicht von der Umgebung abgelenkt wird.

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Bei einer Digitalkamera ohne optischen Sucher gilt es darauf zu achten, dass das Display möglichst groß ist. Anderenfalls kann das Fotografieren unbequem sein.

Der Bildstabilisator

Digitalkameras VergleichDigitalkameras mit hoher Brennweite und starkem Zoom neigen zu verwackelten Aufnahmen. Um dieses Problem zu vermeiden, kommen Bildstabilisatoren zum Einsatz. Es wird zwischen mechanischen und elektronischen Bildstabilisatoren unterschieden. Mechanische Bildstabilisatoren gleichen kleine Bewegungen der Kamera durch ein bewegliches Element im Objektiv aus. Das gilt als die effektivere Methode zur Bildstabilisierung. Elektronische Bildstabilisatoren stabilisieren nicht das Bild, sondern erhöhen den ISO-Wert der Kamera. Das verringert die Belichtungszeit und reduziert das Risiko verwackelter Aufnahmen. Die Bildqualität kann unter dem Einsatz eines elektronischen Bildstabilisators leiden. Wer bei der Bildqualität keine Abstriche machen möchte, sollte zu einer Kamera mit mechanischem Bildstabilisator greifen.

Die Speicherkapazität

Digitale Kameras haben keinen Film. Sie speichern die Fotos auf einer integrierten Festplatte oder einer eingelegten Speicherkarte. Wie viele Bilder sich in einer Kamera speichern lassen, hängt davon ab, wie viel Speicherplatz sie hat. Die interne Speicherkapazität beläuft sich bei den meisten Modellen auf wenige Megabyte. Wer viele Aufnahmen machen möchte, braucht eine Speicherkarte.

Wie viele Bilder auf einer Speicherkarte untergebracht werden können, hängt davon ab, mit wie vielen Megapixeln die Kamera aufnimmt. Ein Foto, das mit 5 Megapixeln aufgenommen wurde, belegt rund 1,5 Megabyte Speicherplatz. Auf einer 1-Gigabyte-Speicherkarte finden 572 solcher Fotos Platz. Bei einer Foto-Auflösung von 8 Megapixeln belegt ein Foto rund 2,4 Gigabyte. Bei dieser Auflösung lassen sich auf einer 1-Gigabyte-Speicherkarte nur rund 357 Fotos speichern.

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Aufnahmen im RAW-Format belegen mehr Speicherplatz als JPG-Fotos.

Art der Stromversorgung

Digitale Kameras gibt es sowohl mit integrierten Akkus als auch mit Batterien. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Batterien haben zwar meist eine geringere Laufzeit, lassen sich aber schnell auswechseln. Dadurch eignen sie sich gut für das Fotografieren unterwegs, wo nicht immer die Möglichkeit besteht, die Kamera aufzuladen. Der Vorteil von integrierten Akkus ist, dass sie sich aufladen lassen. Sie müssen nicht ständig neue Batterien kaufen. Nichtsdestotrotz haben Akkus eine begrenzte Lebensdauer und müssen nach einigen Jahren der Nutzung ausgetauscht werden. Je nach Hersteller kann die Anschaffung eines neuen Kamera-Akkus kostspielig sein.

Zusätzliche Ausstattung

Viele Digitalkameras sind mit modernen Techniken ausgestattet, die die Handhabung erleichtern und die Nutzungsmöglichkeiten erweitern. Zu den wichtigsten Funktionen zählen:

  • WLAN: Mithilfe von WLAN können sich Digitalkameras drahtlos mit einem Netzwerk verbinden. Dadurch können Fotos unkompliziert auf einen Computer, ein Smartphone oder ein Tablet übertragen werden.
  • Bluetooth: Die Bluetooth-Funktion erlaubt eine kabellose Datenübertragung zwischen zwei Bluetooth-fähigen Endgeräten über kurze Distanzen. Fotografen können Bilder auf ihr Smartphone oder Tablet übertragen, um sie unterwegs zu sichern oder zu bearbeiten.
  • GPS: Digitalkameras mit GPS versehen Fotos automatisch mit Metadaten zur geographischen Lage. Das erleichtert das spätere Sortieren und macht die Bilder in großen Ordnern leichter auffindbar.
  • Videofunktion: Nicht alle Digitalkameras ermöglichen das Aufnehmen von Videos. Modelle aus der unteren Preisklasse haben häufig nur eine Foto-Funktion. Im Bereich der Kompaktkameras zählt die Video-Funktion zu den zusätzlichen Features.

Welche bekannten Digitalkamera-Hersteller gibt es?

FragezeichenIm Bereich der Digitalkameras gibt es viele namhafte Unternehmen. Drei der bekanntesten Digitalkamera-Hersteller stellen wir im folgenden Abschnitt kurz vor.

Canon

Die Firma Canon wurde am 10. August 1937 von Yoshida Goro, Uchuda Saburo und Tkeshi Matarai in Tokio gegründet. Der Firmenname ist auf das erste Produkt des Unternehmens zurückzuführen – die Kwannon-Kamera. Nach der Gründung stellte Canon Nachbauten der damals führenden Kleinbildkameras im Kleinbildformat von Leica und Contax her. Erst 10 Jahre nach der Firmengründung begann Canon mit der Herstellung eigener Kameras. Im Jahre 1984 brachte das Unternehmen die erste Digitalkamera auf den Markt – die Canon RC-701. Heute beinhaltet die Produktpalette von Canon Kompaktkameras, Spiegelreflexkameras, Systemkameras und Sofortbildkameras.

Sony

Am 7. Mai 47 gründeten Morita Akio und Ibuka Masaru die Firma Sony unter dem Namen Tōkyō Tsūshin Kōgyō K.K. Übersetzt bedeutet das „Tokioter Kommunikationsindustrieunternehmen“. Die ersten Sony-Produkte waren Transistoren mit der Lizenz des US-amerikanischen Herstellers Bell Laboratories. Sie bildeten die Basis für Sonys erstes Radio. Heute zählt Sony zu den führenden Herstellern im Bereich der Unterhaltungselektronik. Die Produktpalette umfasst Fernseher, Spielekonsolen, Lautsprecher, Receiver oder Digitalkameras. Sony bietet Kompaktkameras, Systemkameras, Objektive und Kamera-Zubehör an – zum Beispiel Filter und Objektivtaschen.

Nikon

Nikon wurde am 25. Juli 1917 von Koyata Iwasaki in Japan gegründet. Zuerst stellte das Unternehmen optische Gläser her. Fünf Jahre nach der Gründung nahm Nikon die Herstellung von Kamera-Objektiven auf. Ihre erste Kamera – die Nikon I – stellte das Unternehmen im Jahre 1948 vor. Seitdem konnte Nikon seinen Status als einer der weltweit führenden Kamera-Hersteller immer weiter ausbauen. Heute bietet die Firma alle Arten von Digitalkameras sowie verschiedenes Kamera-Zubehör an.

Welches Zubehör ist für Digitalkameras sinnvoll?

Wer den vollen Funktionsumfang seiner neuen Digitalkamera ausschöpfen möchte, kann über die Anschaffung von verschiedenem Zubehör nachdenken. Die wichtigsten Zubehör-Teile stellen wir im folgenden Abschnitt vor. Dazu zählen:

  1. Kamerataschen
  2. Stative
  3. Unterwassergehäuse
  4. Foto-Drucker
  5. Speicherkarten

Kamerataschen

Wer seine Digicam immer dabei haben möchte, um den Moment für das perfekte Foto nicht zu verpassen, sollte seine Kamera sorgsam transportieren. Hierfür gibt es verschiedene Arten von Kamerataschen. Hardcases haben ein robustes Außenmaterial und schützen die Kamera vor Stößen und Erschütterungen. Dafür nehmen sie mehr Platz im Rucksack oder der Handtasche ein, als es bei den weichen Softcases der Fall ist.

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Die meisten Kamerataschen bieten Platz für weiteres Zubehör – zum Beispiel Akkus, Speicherkarten oder Ladekabel.

Stative

Die besten DigitalkamerasWer professionelle Fotos und Videos aufnehmen möchte, braucht ein Stativ. Ein Stativ ist eine höhenverstellbare Halterung, die wackelfreie Aufnahmen ermöglicht. Für Besitzer einer Kompaktkamera empfiehlt sich die Nutzung eines Ministativs. Die kleinen Stative lassen sich leicht in einem Rucksack transportieren und eignen sich für die meisten Situationen.

Unterwassergehäuse

Die meisten Digitalkameras sind nicht wasserdicht. Wer trotzdem Fotos von bunten Unterwasserwelten schießen möchte, kann ein Unterwassergehäuse kaufen. In die wasserdichten Halterungen können Fotografen ihre Digitalkameras einlegen und in Tiefen von bis zu 60 Metern Bilder machen.

Foto-Drucker

In der Zeit der Digitalisierung geben sich viele Menschen mit Bildern in digitaler Form zufrieden. Wer seine Motive nicht nur auf dem Bildschirm bewundern möchte, muss nicht zwangsläufig regelmäßig in die Drogerie oder ein Foto-Geschäft gehen. Mit einem Foto-Drucker lassen sich Fotos zuhause in vergleichbarer Qualität ausdrucken.

Speicherkarten

Die meisten digitalen Kameras haben nur wenige Megabyte an internem Speicherplatz. Wer viele Fotos schießen möchte, braucht eine Speicherkarte. Die meisten Kameras arbeiten mit SD- oder Micro-SD-Karten. Beim Kauf muss auf die Schreib- und Lesegeschwindigkeiten geachtet werden. Vor allen die Schreibgeschwindigkeiten sind entscheidend. Sie bestimmen, wie schnell sich die Bilder später auf den Computer übertragen lassen.

FAQ – häufig gestellte Fragen zu Digitalkameras

Das sollten Sie sich merken!Abschließend beantworten wir eine Reihe an Fragen, die im Zusammenhang mit Digitalkameras häufig gestellt werden.

Welche Digitalkamera ist die beste?

Die beste Digitalkamera gibt es nicht. Amateurfotografen stellen andere Anforderungen an ihre Kameras als Profis. Somit gibt es nur Digitalkameras, die sich für die Anforderungen des Einzelnen am besten eignen. Wer alle Hinweise unseres Ratgebers berücksichtigt, hat gute Chancen, eine passende Digitalkamera zu finden.

Welche Digitalkamera eignet sich für Einsteiger?

Für Einsteiger eignen sich Digitalkameras mit überschaubarem Funktionsumfang, die nicht teuer sind. So ist kein großer finanzieller Verlust zu befürchten, falls das neue Hobby doch nicht den Vorstellungen entspricht. Ein übersichtlicher Funktionsumfang verringert das Risiko, dass die Bedienung der Kamera Einsteiger überfordert. Diese Anforderungen erfüllen Kompaktkameras aus der unteren und mittleren Preisklasse.

Was ist besser – eine Canon- oder Nikon-Kamera?

Canon und Nikon gehören zu den weltweit führenden Herstellern von digitalen Kameras. Beide Unternehmen produzieren hochwertige Fotoapparate, die sich sowohl für Einsteiger als auch für Profis eignen. Wer nur gelegentlich Fotos schießen möchte, wird zwischen Canon und Nikon kaum einen Unterschied feststellen.

Welche Brennweite eignet sich für welche Fotos

Die Brennweite einer Kamera lässt sich in fünf Bereiche unterteilen:

  • Superweitwinkel – Brennweite von 16 Millimetern: Gut für Fotos von Landschaften oder Städten
  • Weitwinkel – Festbrennweite von 24 Millimetern: Gut für Familienfotos und Porträts
  • Allrounder – Brennweite von 35 Millimetern: Für nahezu alle Aufnahmen geeignet
  • Detail-Objektiv – Brennweite von 50 Millimetern: Gut für Aufnahmen mit feinen Details
  • Supertele-Objektiv – Brennweite von 85 Millimetern: Gut für Fotos aus großer Distanz

Was hilft gegen rote Augen bei Fotos?

Die typischen roten Augen auf Fotos entstehen, weil ein stark durchbluteter Bereich im Augenhintergrund das Blitzlicht der Kamera reflektiert. Je näher die Kamera der Person ist, desto stärker tritt der Rote-Augen-Effekt auf. Die einfachste Möglichkeit den Effekt zu vermeiden: Sie verwenden das Blitzlicht nicht. Alternativ können Fotografen ein externes Blitzlicht oder eine Kamera mit automatischer Rote-Augen-Korrektur verwenden.

Gibt es einen Digitalkamera-Test der Stiftung Warentest?

Darauf sollten Sie achtenDie Stiftung Warentest führt einen umfangreichen Digitalkamera-Test, der in regelmäßigen Abständen aktualisiert wird und seit der letzten Aktualisierung im Mai 2021 insgesamt 621 Modelle umfasst. Darunter sind kleine Digicams und hochwertige Systemkameras. Ein unabhängiges Labor testet die Kameras nach den Vorgaben der Stiftung Warentest. Wer sich für den Testsieger unter den Digitalkameras interessiert, kann den Testbericht und die Testergebnisse der Stiftung Warentest hier gegen eine geringe Gebühr freischalten.

Gibt es einen Digitalkamera-Test von Öko-Test?

Öko-Test hat bisher keine Digitalkamera im Testlabor untersucht und somit noch keinen Kamera-Test durchgeführt. Sollte sich daran etwas ändern und es einen Vergleich von Kameras bei Öko-Test geben, werden wir unseren Vergleich mit Hinweisen auf den Testbericht aktualisieren.

Glossar

Belichtungszeit
Anhand der Belichtungszeit ist nachvollziehbar, wie lange Licht auf den Bildsensor einer digitalen Kamera fällt. Die Belichtungszeit dauert nur Sekundenbruchteile, zum Beispiel 1/40 oder 1/600 Sekunde. Wenn die Belichtungszeit zu hoch ist, können Fotos ohne Stativ leichter verwackeln.
Bildrauschen
Das Bildrauschen beschreibt eine Reduzierung der Bildqualität bei digitalen Bildern. Es sind Störungen, die Bildinformationen hinsichtlich der Farbe und Helligkeit verändern oder entfernen. Die Rauschreduzierung ist eine Kamera-Technik, die diesem Problem entgegenwirkt.
Blendzahl
Die Blendzahl gibt an, wie viel Licht durch die Linse des Objektivs fällt. Dieser Wert ist entscheidend für eine den Lichtverhältnissen entsprechende Belichtung.
Brennweite
Die Brennweite bezieht sich auf den Abstand zwischen Kameralinse und Brennpunkt. Der Brennpunkt ist der Bereich, an dem die Lichtstrahlen der Linse konzentriert werden. Die Brennweite gibt an, wie groß das Bild ist, das vom Kamerasensor abgebildet werden kann. Die Brennweite wird in Millimetern angegeben und ist meistens auf dem Objektiv der Kamera zu finden.
G-Objektiv
Das G-Objektiv stammt aus einer Objektiv-Reihe des Herstellers Sony. Diese Objektive vereinen laut Hersteller eine hohe Auflösung mit einem guten Unschärfe-Bereich.
ISO-Wert
Der ISO-Wert bezieht sich auf die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors. Bei Digitalkameras wird der ISO-Wert durch eine elektrische Verstärkung des Bildsignals erhöht. Je höher der Wert ist, desto weniger Licht ist erforderlich und umso geringere Belichtungszeiten sind nötig. Ein zu hoher ISO-Wert kann Bildrauschen verursachen und die Bildqualität reduzieren. Je nach Art der Kamera gibt es Unterschiede in Sachen Empfindlichkeit. Kompaktkameras sind im Vergleich zu Spiegelreflexkameras weniger empfindlich und können häufig trotz eines hohen ISO-Werts von 800 rauscharme Bilder schießen.
JPEG
Das JPEG-Format wurde von der Joint Photographic Experts Group entwickelt. JPEG ist ein Bild-Format, das aufgrund seiner speziellen Formatierung einen geringen Bedarf an Speicherplatz hat. Der Nachteil dieser Formatierung ist, dass Bildinformationen verloren gehen können.
JPG
JPG und JPEG sind das Gleiche. Der einzige Unterschied ist die Schreibweise. Der Unterschied rührt daher, dass frühere Windows-Betriebssysteme bei Dateinamen ein Limit von drei Buchstaben hatten.
Lichtstärke
Die Lichtstärke gibt an, wie viel Licht auf den Bildsensor einer Kamera fällt. Modelle mit hoher Lichtstärke sind in der Lage, trotz ungünstiger Lichtverhältnisse hochwertige Fotos zu schießen.
Micro-USB
Der Micro-USB-Anschluss ist ein seit dem Jahr 2011 geläufiger Anschluss, der auf Basis des USB-Standards funktioniert. Er dient sowohl zum Aufladen als auch für die Datenübertragung.
Mini-HDMI
HDMI ist die Abkürzung von High Definition Multimedia Interface. Es handelt sich um eine digitale Schnittstelle zur Übertragung von Bild- und Ton-Dateien. Die Mini-HDMI-Schnittstelle wurde für kleine Geräte entwickelt und kommt zum Beispiel bei Netbooks oder Digitalkameras zum Einsatz.
NFC
NFC ist die Abkürzung für Near Field Communication. NFC dient zur kabellosen Datenübertragung und ist vergleichbar mit Bluetooth. NFC hat im Gegensatz zu Bluetooth eine geringe Reichweite von maximal 10 Zentimetern. Die Verbindung wird aufgrund der geringen Reichweite als besonders sicher eingestuft. NFC-fähige Endgeräte können sich nach erstmaliger Verbindung automatisch miteinander koppeln.
RAW
Fotos im RAW-Format sind unkomprimiert und bieten viele Details und Bildinformationen, die für die spätere Nachbearbeitung nützlich sein können. Das RAW-Format ist empfehlenswert, wenn Fotos in möglichst hoher Qualität gespeichert und später bearbeitet werden sollen.
Rote-Augen-Korrektur
Mithilfe einer Roten-Augen-Korrektur kann die Kamera selbständig die typische Augenreflexion des Blitzlichtes beseitigen. Realisiert wird das durch interne Bearbeitungsprogramme, die störende Reflexionen automatisch retuschieren.
Sucher
Der Sucher ist eine optische Vorrichtung – eine kleine Linse, durch die der Fotograf schauen kann, um sein Motiv anzuvisieren.

Digitalkamera-Liste 2021: Finden Sie Ihre beste Digitalkamera

  Produkt Datum Preis  
1. Sony DSC-W830 Digitalkamera 03/2021 109,99€ Zum Angebot
2. Canon IXUS 190 Digitalkamera 04/2021 179,90€ Zum Angebot
3. Panasonic LUMIX DMC FZ72EG K Digitalkamera 03/2021 Preis prüfen Zum Angebot
4. Sony DSC-WX350 Digitalkamera 03/2021 177,99€ Zum Angebot
5. Sony DSC-HX60 Digitalkamera 03/2021 222,25€ Zum Angebot
6. Canon PowerShot SX540 HS Digitalkamera 03/2021 279,00€ Zum Angebot
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  • Sony DSC-W830 Digitalkamera