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8 unterschiedliche Elektro-Mountainbikes im Vergleich – finden Sie Ihr bestes E-Mountainbike zum bequemen Fahren über Stock und Stein – unser Test bzw. Ratgeber 2021


Mit einem Fahrrad in die Berge zu fahren, ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung und Sportart. Bei fehlender Kondition sind Elektro-Mountainbikes eine gute Wahl, um den höchstmöglichen Fahrspaß im Gelände und beim Bewältigen der Steigungen zu haben. Ein integrierter Elektromotor fungiert dabei als unterstützende Trethilfe. Auf diese Weise lassen sich im Gelände längere Strecken mit geringem Kraftaufwand schnell zurückgelegen. Die Elektro-Mountainbikes sind auf dem Weg zum Standardrad und unterstützen den Radler, wenn die Muskelkraft nachlässt. Elektro-Mountainbikes bieten einen hohen Spaßfaktor, da sie das Fahren von langen Strecken querfeldein und bei jeder Witterung ermöglichen.

Wichtig bei den E-MTBs ist die Reichweite, die mindestens 100 Kilometer betragen sollte. Der Vergleich stellt 8 Elektro-Mountainbikes vor, um die Auswahl des richtigen Fahrrads zu erleichtern. Der Ratgeber bietet Hinweise zur Nutzung und Pflege der Elektro-Mountainbikes und unterstützt durch viele Tipps und Informationen bei der Kaufentscheidung. Er erläutert Fachbegriffe und zeigt Vor- und Nachteile der verschiedenen Antriebssysteme auf. Abschließend informiert der Ratgeber darüber, ob die Stiftung Warentest und Öko-Test einen Elektro-Mountainbike-Test vorgenommen haben.

4 Elektro-Mountainbikes mit einer Radgröße von 27,5 Zoll im großen Vergleich

Prophete Graveler e9400 Elektro-Mountainbike
Amazon-Bewertung
(125 Kundenbewertungen)
Reichweite
Bis zu 100 Kilometer
Akku
48 Volt
Akkukapazität
10,4 Amperestunden
Rahmenhöhe
48 Zentimeter
Radgröße
27,5 Zoll
Gewicht
Keine Angaben
Maximales Traggewicht
150 Kilogramm
Motor
250 Watt
Geschwindigkeit
Bis zu 25 km/h
Typ
Pedelec
Schaltung
24-Gang-SHIMANO-Schaltung
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Otto 1399,00€ Baur 1399,00€ Idealo Preis prüfen Ebay Preis prüfen
ANCHEER AE8 Elektro-Mountainbike
Amazon-Bewertung
(294 Kundenbewertungen)
Reichweite
40 - 60 Kilometer
Akku
36 Volt
Akkukapazität
10 Amperestunden
Rahmenhöhe
Keine Angabe
Radgröße
27,5 Zoll
Gewicht
23 Kilogramm
Maximales Traggewicht
150 Kilogramm
Motor
250 Watt
Geschwindigkeit
Bis zu 25 km/h
Typ
Pedelec
Schaltung
21-Gang-SHIMANO-Schaltung
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 849,99€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
FISCHER MONTIS 5.0i Elektro-Mountainbike
Amazon-Bewertung
(8 Kundenbewertungen)
Reichweite
Bis zu 100 Kilometer
Akku
36 Volt
Akkukapazität
11,6 Amperestunden
Rahmenhöhe
48 Zentimeter
Radgröße
27,5 Zoll
Gewicht
24 Kilogramm
Maximales Traggewicht
135 Kilogramm
Motor
250 Watt
Geschwindigkeit
Bis zu 25 km/h
Typ
Pedelec
Schaltung
10-Gang-SHIMANO-Schaltung
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 2099,00€ Idealo Preis prüfen Otto 2349,00€ Ebay Preis prüfen Globus Baumarkt 1849,00€ Baur 2349,00€
Bluewheel BXB75 Elektro-Mountainbike
Amazon-Bewertung
(109 Kundenbewertungen)
Reichweite
Bis 150 Kilometer
Akku
36 Volt
Akkukapazität
13 Amperestunden
Rahmenhöhe
27,5 / 29 Zoll
Radgröße
27,5 Zoll
Gewicht
22 Kilogramm
Maximales Traggewicht
120 Kilogramm
Motor
250 Watt
Geschwindigkeit
Bis zu 25 km/h
Typ
Pedelec
Schaltung
21-Gang-SHIMANO-Schaltung
Häufige Fragen
FAQ
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Amazon 1298,00€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Abbildung
Modell Prophete Graveler e9400 Elektro-Mountainbike ANCHEER AE8 Elektro-Mountainbike FISCHER MONTIS 5.0i Elektro-Mountainbike Bluewheel BXB75 Elektro-Mountainbike
Amazon-Bewertung
(125 Kundenbewertungen)
(294 Kundenbewertungen)
(8 Kundenbewertungen)
(109 Kundenbewertungen)
Reichweite Bis zu 100 Kilometer 40 - 60 Kilometer Bis zu 100 Kilometer Bis 150 Kilometer
Akku 48 Volt 36 Volt 36 Volt 36 Volt
Akkukapazität 10,4 Amperestunden 10 Amperestunden 11,6 Amperestunden 13 Amperestunden
Rahmenhöhe 48 Zentimeter Keine Angabe 48 Zentimeter 27,5 / 29 Zoll
Radgröße 27,5 Zoll 27,5 Zoll 27,5 Zoll 27,5 Zoll
Gewicht Keine Angaben 23 Kilogramm 24 Kilogramm 22 Kilogramm
Maximales Traggewicht 150 Kilogramm 150 Kilogramm 135 Kilogramm 120 Kilogramm
Motor 250 Watt 250 Watt 250 Watt 250 Watt
Geschwindigkeit Bis zu 25 km/h Bis zu 25 km/h Bis zu 25 km/h Bis zu 25 km/h
Typ Pedelec Pedelec Pedelec Pedelec
Schaltung 24-Gang-SHIMANO-Schaltung 21-Gang-SHIMANO-Schaltung 10-Gang-SHIMANO-Schaltung 21-Gang-SHIMANO-Schaltung
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei*
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
  Otto 1399,00€ Baur 1399,00€ Idealo Preis prüfen Ebay Preis prüfen Amazon 849,99€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen Amazon 2099,00€ Idealo Preis prüfen Otto 2349,00€ Ebay Preis prüfen Globus Baumarkt 1849,00€ Baur 2349,00€ Amazon 1298,00€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
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1. Prophete Graveler e9400 Elektro-Mountainbike mit LED-Steuerdisplay

Das Prophete Graveler e9400 Elektro-Mountainbike bietet dem Hersteller zufolge viel Dynamik und Kraft. Es ist mit einem 48-Volt-SportDrive-Mittelmotor von AEG mit Schiebehilfe und einer Leistung von 250 Watt ausgestattet. Der Motor hat ein Drehmoment von maximal 100 Newtonmetern. Damit soll das E-Bike für sportliche Fahrten in anspruchsvollem Gelände geeignet sein. Ein Sensor misst die Trittfrequenz und die Geschwindigkeit des Fahrers und stellt dem Hersteller zufolge aufgrund der gesammelten Daten die passende Tretunterstützung bereit. Es stehen fünf Stufen zur Verfügung.

Ein LC-Multifunktionsdisplay von AEG zeigt Daten wie die Geschwindigkeit oder die Akkuladung an. Die Bedienung erfolgt über eine separate Bedieneinheit am Griff und soll gewährleisten, dass die Hände während der Fahrt sicher am Lenker bleiben. Für Diebstahlschutz soll bei dem Elektro-Mountainbike die proKey-Funktion sorgen. Sie soll es ermöglichen, die elektronische Wegfahrsperre zu entriegeln und gleichzeitig das E-MTB einzuschalten.

success

Mit USB-Anschluss: Ein separater USB-Anschluss ermöglicht es, während der Fahrt das Smartphone aufzuladen.

Mit einer Kapazität von 615 Wattstunden soll der in den Rahmen teilintegrierte AEG-Downtube-Akku je nach Fahrweise, Untergrund und weiteren Bedingungen für Reichweiten von bis zu 100 Kilometern sorgen. Das E-MTB ist mit einer einstellbaren SUNTOUR XCR-Luftfedergabel und mit SUNTOUR RAIDON-Air-Dämpfern ausgestattet. Bei Unebenheiten und Sprüngen soll das Dämpfungssystem für eine gute Traktion auf allen Strecken und Touren sorgen. Zur Ausstattung des Elektrofahrrads gehört eine SHIMANO DEORE XT-Kettenschaltung mit zehn Gängen.

info

Ist für Elektro-Mountainbikes ein Führerschein erforderlich? Für E-MTBs ist kein Führerschein nötig. Der Grund dafür liegt darin, dass die Elektrofahrräder den Fahrer nur unterstützen, wenn er selbst in die Pedale tritt und das nur bis maximal 25 Stundenkilometer. Die Elektro-Mountainbikes sind mit Motoren ausgestattet, die eine Motor-Nennleistung von maximal 250 Watt haben. Diese Art von Elektrofahrrädern wird als Pedelec bezeichnet und für Pedelecs gelten die gleichen Regeln wie für Fahrräder ohne Motor.

FAQ

Wie lang ist die Akkuladezeit bei dem Prophete Graveler Elektro-Mountainbike?
Die Ladezeit beträgt im Schnitt 4,5 Stunden.
Ist es möglich, mit dem E-MTB im Regen zu fahren?
Amazon-Kunden zufolge sind Elektrofahrräder oder Pedelecs wie herkömmliche Fahrräder wasserdicht und können Regen bis zu einem gewissen Grad standhalten.
Handelt es sich um ein Pedelec-Bike?
Ja, das Prophete Graveler Elektro-Mountainbike ist ein Pedelec.
Wie hoch ist das zulässige Gesamtgewicht?
Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 150 Kilogramm.

2. ANCHEER AE8 Elektro-Mountainbike mit mechanischen Scheibenbremsen

Das ANCHEER AE8 Elektro-Mountainbike ist mit einem Hochgeschwindigkeitsmotor mit einer Leistung von 250 Watt ausgestattet. Das E-Bike bietet Geschwindigkeiten von bis zu 25 Kilometern pro Stunde. Die Reichweite des 10-Amperestunden-Akkus liegt bei voller Aufladung bei bis zu 60 Kilometern. Zur Ausstattung des Elektro-Mountainbikes gehört eine 21-Gang-Kettenschaltung von Shimano. Mechanische Scheibenbremsen vorne und hinten sollen für kraftvolles und progressives Bremsen selbst bei Regen sorgen.

Das LC-Display soll das Ablesen wichtiger Informationen ermöglichen und einen Überblick über die Geschwindigkeit, den Ladezustand der Batterie und den Kilometerstand bieten sowie den Gang anzeigen, der gerade in Benutzung ist. Die 27,5-Zoll-Reifen sind auf doppelwandigen Aluminiumfelgen aufgezogen und sollen Unebenheiten absorbieren. Aufgrund der Rotationsträgheit halten sie mehr Geschwindigkeit aus als kleinere Räder und sollen aufgrund einer größeren Kontaktfläche eine bessere Traktion bieten. Die hochfesten Federgabeln sind aus Kohlenstoffstahl gefertigt. Der Rahmen besteht aus der Aluminiumlegierung, soll eine gute Leistung bieten und robust sein. Das Gewicht des E-Fahrrads beträgt 23 Kilogramm und es hat eine Tragfähigkeit von 150 Kilogramm.

info

Welche Unterschiede gibt es zwischen E-MTB-Fully und E-MTB-Hardtail? Die Hardtail-E-Bikes besitzen anders als die vollgefederten Bikes keine Federung am Heck. Ein Elektro-Mountainbike muss nicht unbedingt in der Hardtail-Version gefahren werden. Die Ausnahmen: Die Fahrten finden überwiegend auf gut befestigten Wegen oder in der Stadt statt. Im Geländeeinsatz sind vollgefederte Räder dar Maß aller Dinge – sie bieten mehr Komfort, mehr Sicherheit, eine bessere Traktion und sind vielseitiger.

FAQ

Wie lässt sich bei dem ANCHEER AE8 Elektro-Mountainbike das LC-Display anschalten?
Um das Display anzuschalten, wird der mittlere Knopf am Bildschirm gedrückt und gehalten.
Wird das E-MTB voll montiert geliefert oder muss es nach der Lieferung zusammengebaut werden?
Das ANCHEER AE8 Elektro-Mountainbike wird zu 85 Prozent montiert geliefert. Um es vollständig zu montieren, stellt der Hersteller ein Handbuch und ein Video-Tutorial zur Verfügung.
Wie viel Druck benötigen die Reifen?
Der Reifendruck ist auf dem Reifen seitlich aufgedruckt und beträgt 3 bar.
Ist es möglich, hinten einen Kindersitz zu befestigen?
Ja, dafür wird jedoch ein Gepäckträger benötigt.
Wie hoch ist die niedrigste einstellbare Sattelhöhe bei dem Elektro-Fahrrad?
Die niedrigste Sitzhöhe beträgt 78 Zentimeter.

3. FISCHER MONTIS 5.0i Elektro-Mountainbike mit hydraulischen Scheibenbremsen von SHIMANO

Das FISCHER MONTIS 5.0i Elektro-Mountainbike ist laut Hersteller ein Einstiegs-MTB. Im Unterrohr des Alurahmens ist ein 418-Wattstunden-Akku integriert. Das Ladegerät und die Akkuschlüssel sind im Lieferumfang enthalten. Für den Antrieb sorgt ein Brose-Drive-C-Mittelmotor mit 50 Newtonmetern und vier Unterstützungsstufen, die den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern unterstützen sollen.

Das E-MTB ist in der Rahmenhöhe 48 erhältlich und es ist mit 27,5 Zoll-Laufrädern ausgestattet, die gute Leistungen bei Touren auf Feld-, Wald, und Wiesenwegen sicherstellen sollen. Für ein sicheres und effektives Bremsen in jeder Situation sollen die hydraulischen Scheibenbremsen SRAM Level T von SHIMANO sorgen.

Das Display für Brose-Systeme soll eine gute Übersicht während der Fahrt gewährleisten und zeigt Daten wie die Unterstützungsstufe, den Ladezustand und die Geschwindigkeit an. Dem Hersteller zufolge ist das Display selbst bei starker Sonneneinstrahlung ablesbar. Das Gewicht des E-Bikes beträgt 24 Kilogramm, davon entfallen 2,9 Kilogramm auf den Akku. Das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 135 Kilogramm. An der Hinterachse lässt sich ein Fahrradanhänger anbringen. Die Reichweite liegt zwischen 10 und 100 Kilometern, abhängig von der eingesetzten Muskelkraft und der Intensität.

info

Wie hoch ist die Reichweite eines E-Mountainbikes? Die Reichweite eines Elektro-Mountainbikes hängt stark von der Akkukapazität, der gewählten Unterstützungsstufe, dem Fahrergewicht, dem Streckenprofil, dem Fahrverhalten und weiteren Faktoren ab. Eine pauschale Antwort zu geben, ist nicht möglich. Die Reichweite kann zwischen 10 Kilometern unter Volllast, mit maximaler Unterstützung und permanent bergauf und über 100 Kilometern bei gemäßigter Unterstützung betragen.

FAQ

Ist es notwendig, bei ausgeschaltetem Motor gegen einen Widerstand zu treten, wenn das FISCHER MONTIS 5.0i Elektro-Mountainbike ohne Unterstützung genutzt wird?
Durch den doppelten Freilauf kann der Antrieb widerstandslos entkoppelt werden – so soll sich das mit dem Brose-Drive-C-Motor ausgestattete Bike wie ein normales Fahrrad fahren.
Ist das E-Bike mit einer Beleuchtung ausgestattet?
Nein, die Beleuchtung ist separat erhältlich.
Muss ich das Gewicht des Fahrrads vom Körpergewicht abziehen, um das zulässige Gesamtgewicht nicht zu überschreiten?
Das zulässige Gesamtgewicht setzt sich aus dem Gewicht des Fahrrads und dem Körpergewicht zusammen.
Wird das Rad fertig montiert geliefert?
Das FISCHER MONTIS 5.0i Elektro-Mountainbike wird fast vollständig montiert geliefert. Es müssen lediglich die Pedale angeschraubt und der Lenker gerade gestellt werden. Es sollten alle Schrauben geprüft und eventuell nachgezogen werden. Darüber hinaus muss die Schaltung eingestellt werden.

4. Bluewheel BXB75 Elektro-Mountainbike mit StVZO-konformer Ausstattung

Das Bluewheel BXB75 Elektro-Mountainbike hat einen Rahmen aus Aluminium und ist in den beiden Rahmenhöhen 27,5 und 29 Zoll erhältlich. Für eine angenehme Fahrtunterstützung auf dem E-Bike sorgen nach Angaben des Herstellers ein 250 Watt starker Hinterradnabenmotor und ein abnehmbarer Lithium-Ionen-Akku mit einer maximalen Reichweite von 150 Kilometern bei einer Aufladung. Mit Motorenunterstützung schafft das Elektro-Mountainbike Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 25 Kilometern pro Stunde. Ausgestattet ist das Bike darüber hinaus mit einer Monoshock-Federgabel und stabilen Pedalen aus Aluminium.

success

Mit StVZO-konformer Ausstattung: Das Bluewheel BXB75 Elektro-Mountainbike hat eine helle Front- und Rückbeleuchtung und Reflektoren für eine optimale Sichtbarkeit auf dem Bike. Eine Klingel und seitliche Reflektoren an den Pedalen runden die nach Straßenverkehrszulassungsordnung konforme Ausstattung des E-Mountainbikes ab.

Das Elektro-Mountainbike hat laut Bluewheel einen atmungsaktiven Sportsattel, robuste Scheibenbremsen des Herstellers Tektro an Vorder- und Hinterrad und eine 21-Gang-Kettenschaltung des renommierten Herstellers Shimano. Das E-Bike soll sich nicht nur über den multifunktionalen Bordcomputer mit LC-Display, sondern auch per App steuern lassen. Die Verbindung eines Smartphones erfolgt über Bluetooth. Anschließend können Fahrer Daten wie Geschwindigkeit, zurückgelegte Distanz, Tretunterstützung und Akkustands-Anzeige im Blick behalten.

info

Gibt es Elektro-Mountainbikes für Kinder? Ja, manche E-Bike-Hersteller haben für Kinder einige Modelle im Angebot. Elektro-MTBs, die speziell für Kinder konstruiert wurden, haben einige Vorteile gegenüber einem Erwachsenen-Fahrrad. Sie sind leichter und meist mit kindgerechten Komponenten wie kurzen Kurbeln und optimierten Bremsgriffen ausgestattet. Der Motor ist oft ein weniger starkes Modell mit kleinem Akku.

FAQ

Welche Kapazität hat der Akku des Bluewheel BXB75 Elektro-Mountainbikes?
Der verbaute Lithium-Ionen-Akku hat eine Kapazität von 13 Amperestunden.
Gibt es das Fahrrad in anderen Farben?
Ja, das Bluewheel BXB75 Elektro-Mountainbike ist in den beiden Farbdesigns Schwarz und Weiß erhältlich.
Wie schwer ist das E-Bike?
Das Pedelec wiegt netto 22 Kilogramm.
Wie stark darf das Elektrofahrrad belastet werden?
Das maximale Benutzergewicht gibt der Hersteller mit 120 Kilogramm an.
Was befindet sich im Lieferumfang?
Der Lieferumfang des E-Bikes besteht aus einem Akku-Ladegerät und einer praktischen Bedienungsanleitung.

5. FISCHER CITA 4.1i Elektro-Mountainbike mit 70 Lux Frontleuchte

Das FISCHER CITA 4.1i Elektro-Mountainbike ist nach Herstellerangaben ein robustes und zuverlässiges City-E-Bike, das mit einem 65 Newtonmeter starkem M200 Bafang-Antrieb mit Akkuladezustandsanzeige ausgestattet ist. Für mehr Fahrkomfort sollen die Suntour-Federgabel und eine gefederte Sattelstütze sorgen. Es stehen zwei Farbvarianten zur Wahl: Olive und Schwarz. Für ein sicheres Fahren sollen die hydraulischen MAGURA-Felgenbremsen sorgen.

Eine bessere Kontrolle soll das LC-Display ermöglichen. Es zeigt die Fahrzeitanzeige, die Regelung der Motorunterstützung, Informationen zur Geschwindigkeit, die Restreichweite in Kilometern, den Kalorienverbrauch, die Anzeige für das Serviceintervall und die Verbindung zur FISCHER E-Bike-App an. Der LC-Bildschirm bietet bei Tastendruck eine Vibrationsfunktion und soll dank der Lichtsensorautomatik immer gut ablesbar sein. Der Rahmen des Bikes ist aus leichtem und robustem Aluminium gefertigt. Für sichere Fahrten bei Dunkelheit soll der integrierte LED-Frontscheinwerfer mit einer Stärke von 70 Lux sorgen. Hinten ist ein Rücklicht montiert.

Das Elektro-Mountainbike hat einen laut Herstellerangaben leistungsstarken Akku mit 3 Ampere/36 Volt. Über den USB-Anschluss ist es möglich, während der Fahrt das Smartphone aufzuladen. Die Ladezeit des Akkus beträgt 240 Minuten. Die Reichweite des Bikes beziffert der Hersteller mit circa 100 Kilometern. Ein Gepäckträger gehört zur Standardausstattung des Elektro-Bikes. Das Anbringen eines Kindersitzes soll damit problemlos möglich sein. Mit Beleuchtung und Glocke ist das Elektrorad nach StVZO zugelassen. Ein flottes Fahren soll die 7-Gang-Schaltung von SHIMANO ermöglichen. 27 Kilogramm beträgt das Gewicht des Elektro-Mountainbikes und das Gesamtgewicht darf 150 Kilogramm nicht überschreiten.

info

Ampere, Watt und Volt – wofür stehen die Bezeichnungen? Die Akku-Kapazität wird in Amperestunden angegeben. Aus der Kapazität in Amperestunden und der Spannung in Volt wird die maximal speicherbare Energie in Wattstunden (Wh) errechnet. Je nach Hersteller wird die verfügbare Energie in Wattstunden angegeben, andere nennen die Spannung in Volt und die Kapazität in Amperestunden.

FAQ

Hat das FISCHER CITA 4.1i Elektro-Mountainbike eine Rücktrittbremse?
Ja, eine Rücktrittbremse ist vorhanden.
Ist das LC-Display Bluetooth-kompatibel?
Ja, die Verbindung mit der App ist über den USB-Anschluss oder per Bluetooth möglich.
Ist das Elektrorad mit einem Schloss gesichert?
Ja, das FISCHER CITA 4.1i Elektro-Mountainbike hat ein Rahmenschloss zum Schutz vor Diebstahl.
In welchen Rahmengrößen ist das Rad erhältlich?
Das Elektro-MTB ist in zwei Rahmengrößen erhältlich: 26 Zoll/41 Zentimeter und 28 Zoll/44 Zentimeter.

6. Zündapp Z801 Elektro-Mountainbike für Damen und Herren

Das Zündapp Z801 Elektro-Mountainbike ist mit 27,5-Zoll-Laufrädern ausgestattet und richtet sich laut Hersteller sowohl an Damen als auch an Herren. Das E-Bike hat einen Radnabenmotor am Hinterrad mit einer Leistung von 250 Watt und einem Drehmoment von 35 Newtonmetern, der für eine maximale Geschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde sorgt. Angetrieben wird der Motor von einem im Rahmen verbauten Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 418 Wattstunden und einem integrierten USB-Anschluss. Je nach Zuladung, Fahrweise und Umweltbedingungen liegt die Reichweite laut des Nürnberger Herstellers zwischen 35 und 125 Kilometern. Der Akku hat ein Eigengewicht von 2,7 Kilogramm.

success

Mit 21-Gang-Kettenschaltung und Scheibenbremsen: Das Zündapp Z801 Elektro-Mountainbike hat eine 21-Gang-Kettenschaltung des Hersteller Shimano und ist mit mechanischen 180- beziehungsweise 160-Millimeter-Scheibenbremsen ausgestattet.

Das Elektro-Mountainbike hat ein LC-Display des Typs „King Meter KM529“ mit drei Bedienknöpfen. Es zeigt laut Zündapp die Geschwindigkeit, die Tageskilometer, die Gesamtkilometer und den Ladezustand an. Das E-Bike hat insgesamt fünf Unterstützungsstufen und eine Schiebehilfe. Der Slopingrahmen des Bikes besteht aus dem Leichtmetall Aluminium. Es verfügt über 27,5 x 1,95 Zoll große Reifen, Doublewall-Felgen aus Aluminium und einen schaumstoffgepolsterten Mountainbike-Sattel. Die Federgabel des Typs XCE von SR Suntour soll mit 75 Millimetern Stöße von unten abfangen. Das Hardtail-Bike hat eine Rahmenhöhe von 48 Zentimetern.

info

Was ist die Unterstützungsstufe? Die Unterstützung wird bei Elektrofahrrädern prozentual zur eingesetzten Tretkraft angegeben. Abhängig von der Antriebsart stehen verschiedene Unterstützungsstufen zur Verfügung. Sie fallen beim Pedelec niedriger aus als beim klassischen E-Bike und teilen sich meist in 50, 100 und 150 Prozent ein. Bei Pedelecs darf der Elektroantrieb nur mitwirken, wenn pedaliert wird. Die Leistung des Motors und die Fahrgeschwindigkeit sind darüber hinaus reglementiert.

FAQ

Was befindet sich im Lieferumfang des Zündapp Z801 Elektro-Mountainbikes?
Das E-Bike wird mit einer Klingel, Reflektoren, einem Seitenständer, einem Ladegerät und einer Bedienungsanleitung geliefert.
Wie schwer ist das E-Mountainbike?
Das Zündapp Z801 Elektro-Mountainbike wiegt 22,7 Kilogramm.
Wie ist die maximale Zuladung?
Das E-Mountainbike darf laut Hersteller mit maximal 120 Kilogramm belastet werden.
Welche Farben stehen zur Auswahl?
Das Elektro-Mountainbike gibt es in den Farben Schwarz-Blau, Schwarz-Rot und Schwarz-Silber.

7. sheng milo MX02S Elektro-Mountainbike mit 1.000 Watt Motorleistung

Das sheng milo MX02S Elektro-Mountainbike ist mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet, die laut Hersteller für gute Bremsleistungen sorgen. Das E-Bike hat einen 1.000 Watt starken bürstenlosen Elektromotor mit einem Drehmoment von 95 Newtonmetern und einer Spannung von 48 Volt. Mit dem Elektro-Mountainbike sind Geschwindigkeiten von bis zu 35 Stundenkilometern im 5-stufigen PAS-Modus möglich.

Die 17-Amperestunden-Batterie ist austauschbar und lässt bei voller Ladung eine Reichweite zwischen 60 und 90 Kilometern zu. Für mehr Fahrkomfort soll eine Gabelfederung sorgen und es stehen 21 Gänge zur Verfügung. LED-Scheinwerfer sollen den Weg bei Dunkelheit beleuchten. Ein LED-Rücklicht ist im Sattel integriert. Drei Betriebsarten stehen zur Verfügung:

  • Pedalunterstützungsmodus: Motorunterstützung beim Treten mit mäßiger Leistung
  • Vollelektrischer Modus: Der Gashebel darf in allen Leistungsstufen gedreht werden. Eine Reichweite von bis zu 40 Kilometern ist in dem Modus möglich.
  • Manueller Modus: Normaler Fahrbetrieb wie bei klassischen Fahrrädern

Das Elektro-Mountainbike ist mit 26-Zoll-Fettreifen ausgestattet. Das Gewicht der dicken Reifen und der erhöhte Rollwiderstand sollen bei dem Bike durch die Elektrounterstützung kompensiert werden. Der Grip-Vorteil soll sich bei steilen Bergauffahrten gut ausnutzen lassen.

FAQ

Wie groß ist der Abstand zwischen Sattel und Lenker?
Amazon-Kunden zufolge beträgt er circa 60 Zentimeter.
Ist das sheng milo MX02S Elektro-Mountainbike ein Pedelec oder ist es notwendig, mit dem Griff Gas zu geben?
Das Fahrrad ist ein S-Pedelec. Um vorwärts zu kommen, ist es möglich, in die Pedale zu treten oder Gas zu geben.
Ist es möglich, eine zusätzliche Batterie zu kaufen?
Ja, ein Ersatzakku ist erhältlich.
Wie viel Druck benötigen die Reifen?
Amazon-Kunden empfehlen, die Reifen mit 1,5 bis 1,8 bar aufzupumpen.

8. Telefunken Aufsteiger M920 Elektro-Mountainbike mit 120 Kilometern Reichweite

Das Telefunken Aufsteiger M920 Elektro-Mountainbike bietet dem Hersteller zufolge moderne Technik gepaart mit sportlichem Design. Es soll sowohl für Fahrten in der Stadt als auch für Touren im Gelände geeignet sein. Das Pedelec ist mit einem Heckmotor ausgestattet, der Geschwindigkeiten bis zu 25 Stundenkilometern erlaubt. Der wartungsfreie Gleichstrommotor hat eine Leistung von 250 Watt und arbeitet mit einer Stromspannung von 36 Volt.

Das Bike hat einen Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 13 Amperestunden. Bis der Akku voll aufgeladen ist, dauert es laut Hersteller 5 Stunden. Für den nötigen Fahrkomfort soll die einstellbare SR-Suntour-Federgabel sorgen. Der 9-stufige SHIMANO-Acera-Kettenantrieb soll es ermöglichen, die Fahrweise der Geländebeschaffenheit anzupassen. Das E-Bike hat Scheibenbremsen von SHIMANO.

Die Räder sind 29 Zoll groß und die Schlauchreifen kommen vom Reifenhersteller Schwalbe. Der 51 Zentimeter große Hardtail-Rahmen besteht laut Hersteller aus leichtem und robustem Aluminium. Ein MTB-Sattel, der in der Höhe verstellbar ist, gehört zur Ausstattung des Fahrrads. Damit das E-Bike in der Dunkelheit sicher gefahren werden kann, sorgen die Front- und Rückleuchten.

info

Ist ein Alu-Rahmen oder ein Carbon-Rahmen bei einem Elektro-Mountainbike besser? Welcher Rahmen gewählt werden soll, hängt unter anderem von dem Budget ab. Elektro-Mountainbikes mit Carbon-Rahmen sind deutlich teurer als Alu-Modelle. In Bezug auf die Fahrleistung sind die Vorteile des Carbon-Rahmens gegenüber einem Alu-Rahmen gering. Carbon ist als Material steifer und spart je nach Rahmen bis zu 600 Gramm Gewicht ein. Allerdings spielt das Gewicht bei einem E-MTB eine eher untergeordnete Rolle. Carbon bietet mehr Möglichkeiten beim Rahmendesign. Auf welches Rahmenmaterial die Wahl fällt, bleibt Geschmacksache.

FAQ

Mit welchen Reifen ist das Telefunken Aufsteiger M920 Elektro-Mountainbike ausgestattet?
Die Bereifung besteht aus RAPID ROB Reifen von Schwalbe.
Wie lang ist die Sattelstütze?
Die Alu-Sattelstütze ist 400 Millimeter lang.
Wie viele Unterstützungsstufen stehen zur Verfügung?
Das Telefunken Aufsteiger M920 Elektro-Mountainbike bietet fünf Unterstützungsstufen.
Welche Fahrhilfen bietet das E-Bike?
Das Elektro-Mountainbike bietet die Anfahrhilfe und die Schiebehilfe.

Elektro-Mountainbike TestWas ist ein Elektro-Mountainbike?

Ein Elektro-Mountainbike vereinigt die Merkmale eines Pedelecs (aus dem Englischen: Pedal Electric Cycle) und eines normalen Mountainbikes. Neben dem herkömmlichen Kettenantrieb durch Muskelkraft verfügt ein E-MTB über den zusätzlichen Elektro-Antrieb. Es bietet die Möglichkeit, wie mit einem herkömmlichen Fahrrad zu fahren. Bei den meisten Varianten ist der Motor nur aktiv, wenn der Fahrer in die Pedale tritt.

Erst ab diesem Zeitpunkt schaltet sich der Motor zu und bringt die zusätzliche Kraft. Aus diesen Gründen sind für den Betrieb weder eine zusätzliche Versicherung noch ein Führerschein notwendig. Der Elektromotor bildet das Herzstück des Mountainbikes mit Elektro-Antrieb. Er unterstützt je nach Einstellung oder gewählter Stufe stärker oder schwächer die Leistung des Fahrers.

Es gibt zwei Arten von Elektro-Mountainbikes: Pedelecs (Pedelec 25) und S-Pedelecs (Pedelec 45):

  1. Bei den Pedelecs wird der Fahrer meist mit einem Motor mit einer Leistung von bis zu 250 Watt unterstützt. Diese Bikes bieten eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 25 Kilometern pro Stunde.
  2. S-Pedelecs unterstützen den Fahrer mit bis zu 500 Watt Leistung und sie erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 45 Stundenkilometern.

Die klassischen Pedelecs dürfen ohne Versicherung und Führerschein gefahren werden. Sobald das Elektro-Mountainbike eine Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern erreicht, reduziert der Elektromotor automatisch seine Unterstützung. Die Gefahr, zu schnell zu werden, entfällt damit. Bei den S-Pedelecs ist die Situation anders: Auf öffentlichen Wegen ist ein Führerschein erforderlich. Darüber hinaus müssen die S-Pedelecs mit einem Versicherungskennzeichen versehen sein.

Für die Stromspeicherung werden bei den Elektro-Fahrrädern Akkus eingesetzt. Je nach Leistungsstärke des Akkus ergeben sich für die E-Bikes Reichweiten, die im Schnitt zwischen 80 und 130 Kilometern liegen. Aufgrund der Klassifizierung lassen sich ein Fahrradanhänger oder ein Kindersitz an dem Elektro-Mountainbike anbringen. Bei den schnelleren S-Pedelecs ist das nicht erlaubt.

danger

Wichtig: Auch wenn das Elektro-Mountainbike zu den Fahrrädern zählt und eine Helmpflicht entfällt, führt das Tragen eines Helms zu mehr Sicherheit. Bei Geschwindigkeiten von 25 Stundenkilometern kann es bei einem Sturz zu schweren Kopfverletzungen kommen.

Wie funktioniert ein Elektro-Mountainbike?

Die Elektronik eines Elektro-Mountainbikes ist an ein normales MTB-Fahrrad angebaut. Um die Sicherheit zu gewährleisten, setzen die Hersteller besonders stabile Rahmen ein. Das soll gewährleisten, dass das zusätzliche Gewicht von Akku und Motor ohne Weiteres getragen werden kann. Je nach Modell ist der Akku im Rahmen des Fahrrads integriert.

Das Elektro-Mountainbike fährt sich wie ein Fahrrad: Der Fahrer tritt in die Pedale, um das Fahrrad zu bewegen. Der Elektromotor unterstützt den Fahrer, indem er die Räder während der Fahrt beschleunigt. Jedes Elektro-Mountainbike lässt sich individuell einstellen und der Fahrer kann selbst entscheiden, ob er mit oder ohne Unterstützung des Motors fährt. Die Intensität der elektronischen Unterstützung lässt sich ebenfalls festlegen. Die Einstellungen dafür sind entweder auf dem Display oder am Griff vorzunehmen, wo sich die Gänge einstellen lassen.

Die Vor- und Nachteile eines Elektro-Mountainbikes

Das sind die wichtigsten Vor- und Nachteile der Elektro-Mountainbikes:

  • Der Elektromotor unterstützt die Tretkraft
  • Größere Distanzen sind leichter und schneller zu bewältigen
  • Eine Chance für weniger Trainierte und ältere Sportler, um durchs Gelände zu fahren
  • E-Bikes gleichen bei Gruppenfahrten die unterschiedlichen Leistungsniveaus aus
  • Der Motor ist individuell einstellbar
  • Alternative zu öffentlichen Verkehrsmitteln oder Auto
  • Alltagstauglich, denn E-Bikes ermöglichen Bewegung ohne Überanstrengung
  • Relativ hohes Eigengewicht
  • Stromkosten für das Aufladen des Akkus
  • Schwerer und weniger wendig als gewöhnliche Mountainbikes
  • Höherer Anschaffungspreis

Sind Hardtail-Rahmen nur für Anfänger geeignet?

Der Rahmen ist für Anfänger das wichtigste Merkmal des Elektro-Bikes. Zwei Bauvarianten stehen zur Auswahl – Hardtail und Full-Suspension (vollgefedert). Der Hauptvorteil eines vollgefederten Elektro-Mountainbikes ist ein höherer Komfort bei unebenem Gelände. Die zusätzliche Federung erhöht jedoch das Gewicht, was in Kombination mit einem schweren Motor schnell zum Problem werden kann.

Elektro-MTBs sind in der Regel leicht modifizierbar. Unterschiedliche Komponenten lassen sich kombinieren und für verschiedene Zwecke austauschen. Die Leistung lässt sich bei Gewichtsreduzierung erhöhen. In bestimmten Fällen ist es sinnvoll, auf eine spezielle Bremse oder Schaltung zu setzen. Anfänger sollen über typische Merkmale und Unterschiede bei den einzelnen Bauteilen eines Elektro-Mountainbikes Bescheid wissen, um gegebenenfalls ein Tuning selbst durchzuführen. Das sind die wichtigsten Bauteile eines E-Bikes:

Der Rahmen:

  • Fully- oder Hardtail-Bauweise
  • Aus Aluminium, Carbon oder Stahl gefertigt
  • Leichtbau-Varianten erhältlich

Der Motor:

  • Mittel- oder Hinterrad-Motor
  • 250 bis 500 Watt Leistung
  • Gewicht bis maximal 4,5 Kilogramm

Bremsen und Schaltung:

  • Bremsscheiben sind Standard
  • Herkömmliche Schaltungen mit Bowdenzug oder elektronische MTB-Schaltungen

Hardtail-Modelle sind besser für Anfänger geeignet, da ihre Bauweise näher am ursprünglichen Mountainbike liegt. Bei den Hardtail-Modellen ist lediglich die Gabel des Vorderrads gefedert. Die Vorteile für den Anfänger liegen auf der Hand:

  • Weniger Wartung oder wartungsfrei
  • Häufig hochwertigere Komponenten als beim Fully-Elektro-Mountainbike
  • Geringeres Gewicht
  • Fahrten im Gelände mit einem Hardtail-Bike können für Anfänger anspruchsvoll sein
  • Für stark unebenes Gelände weniger geeignet

UnterschiedeWelche unterschiedlichen Typen von Elektro-Mountainbikes gibt es?

Im Handel gibt es diverse Arten von Elektro-Mountainbikes, die sich in erster Linie durch eine unterschiedliche Federung auszeichnen. Das sind die Besonderheiten der jeweiligen Modelle:

  • Elektro-Mountainbike Hardtail: Diese Variante hat die Federung in der Vorderachse, der Hinterbau des Elektrorads ist hingegen starr und ungefedert. Im Vergleich zu den vollgefederten Mountainbikes sind Hardtail-Bikes günstiger in der Herstellung. Darüber hinaus haben sie weniger bewegliche Teile, die eine regelmäßige Wartung benötigen. Die höhere Steifigkeit des Hardtails fördert eine bessere Kraftübertragung vom Hinterrad, was die Räder vor allem für den Ausdauer-Rennsport interessant macht. Das Fahren in technisch anspruchsvollem Gelände fordert eine präzise Fahrtechnik.
  • Full-Suspension-Elektro-Mountainbikes: Fullys zeichnen sich durch eine Vollfederung aus – sowohl am Vorder- als auch am Hinterrad. Das Fahren mit einem Fully bietet einen besonders hohen Fahrkomfort, weshalb die E-Bikes gut für das Fahren auf unwegsamem Gelände mit grobem Schotter, Steinen und Wurzeln geeignet sind. Die zusätzliche Hinterradfederung gleicht Unebenheiten besser aus und der Dämpfer federt Schläge vom Untergrund ab. Ein vollgefedertes E-MTB schafft selbst anspruchsvolle Abfahrten ohne Probleme und ermöglicht höhere Geschwindigkeiten.

Elektro-Mountainbike VergleichDie Geschichte der Elektro-Mountainbikes

Das Fahrrad ist für die meisten Menschen aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die ersten Vorläufer des Fahrrads gab es vor über 150 Jahren. Das erste Fahrrad kam in der Mitte der 1850er Jahre auf den Markt und es konnte mittels Pedalantrieb vorwärtsbewegt werden.

Obwohl es bereits Jahrzehnte zuvor Ideen gab, mit einem Gefährt mit zwei Rädern von A nach B zu kommen, fehlte der wichtige Pedalantrieb. Das Fahrrad setzte sich als Fortbewegungsmittel wider Erwarten schnell durch. Das Fahrrad entwickelte sich in den folgenden Jahren immer weiter. Die steigende Nachfrage ermutigte die Entwickler, die Erfindung weiter zu verbessern. Mit der Zeit kam die Kette an das Fahrrad. Die mit Luft gefüllten Reifen aus Gummi ermöglichten das Fahren auf schlechten Untergründen.

Das moderne Elektro-Mountainbike ist eine relativ neue Variante des Fahrrads. Es ist eine Weiterentwicklung der klassischen Mountainbikes, bei der der Fahrer nicht mehr selbst in die Pedale treten muss und von der Kraft des Motors profitieren kann.

Darauf sollten Sie achtenWelche Kriterien sind beim Kauf eines Elektro-Mountainbikes entscheidend?

  1. Der Motor: Bei den Elektro-MTBs sind in der Regel zwei Typen von Elektromotoren im Einsatz – Mittel- oder Heckmotoren. Am gängigsten sind Mittelmotoren sowohl bei Hardtails als auch bei Fullys. Mittelmotoren werden wegen ihrer Lage am Tretlager als Tretmotoren bezeichnet. Sie sind robust und sitzen tief und zentral. Der Hauptvorteil von Mittelmotoren liegt in der ausgewogenen Gewichtsverteilung, die ein gutes Fahrverhalten im Gelände ermöglicht. Die Antriebsform entspricht am ehesten dem normalen Treten der Pedale. Mittelmotoren werden häufig bei den vollgefederten E-Bikes montiert, da sie die Hinterbaufederung nicht behindern. Nachteilig kann die aufwendige Anbringung der Mittelmotoren sein. Da der Antrieb direkt am Rahmen angebracht wird, sind die Produktionskosten höher als bei anderen Antrieben. Mit einem Mittelmotor können schnelle Kurvenfahrten und Sprünge besser durchgeführt werden. Heckmotoren befinden sich am Hinterrad. Das Gewicht verteilt sich auf den hinteren Teil des Fahrrads und der Elektromotor wirkt direkt auf das Rad. Die Gewichtsverteilung bleibt ungleich, was das Fahrverhalten negativ beeinflussen kann. Der sogenannte Anpressdruck begünstigt bei Bergfahrten und bei Nässe eine sportliche Fahrweise.
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Es gibt keine Elektro-Mountainbikes mit einem Frontmotor. Bei einem Front- oder Vorderradantrieb lastet ein höheres Gewicht auf dem Vorderrad, was das Lenken erschwert.
  1. Die Bremsen: Elektro-Mountainbikes müssen mit zuverlässigen Bremsen ausgestattet sein, um die erforderliche Sicherheit gewährleisten zu können. Bewährt haben sich Scheibenbremsen, da sie im Vergleich zu Felgenbremsen eine bessere Bremskraft bei weniger Handkraft bieten. Hydraulische Scheibenbremsen sind eine gute Wahl, weil sie in den meisten Fällen mit zwei Kolben arbeiten. So bremsen sie die Bremsscheibe von beiden Seiten symmetrisch an. Die Bremskraft der hydraulischen Scheibenbremsen ist stark genug, um selbst bei Nässe und Unebenheiten problemlos und sicher zu bremsen. Mechanische Scheibenbremsen arbeiten im Gegensatz dazu lediglich mit einem Kolben. Gerade bei Fahrten über bergige Strecken muss das Bremssystem des Elektro-Mountainbikes zuverlässig arbeiten, um Unfälle zu vermeiden.
  2. Die Reichweite: Die Reichweite hängt unter anderem von der Kapazität des Akkus ab. Bei längeren Touren durchs Gelände ist ein E-Mountain-Bike mit einer großen Reichweite empfehlenswert. Dabei sollte die Ladezeit des Akkus im Blick gehalten werden. Je nach Akku kann die Ladezeit mehrere Stunden betragen, was bei einem mehrtätigen Fahrrad-Urlaub nachteilig sein kann.
  3. Das Display: Die meisten Elektro-Mountainbikes sind mit einem Bildschirm ausgestattet, um die Fahrwerte im Auge behalten zu können. Er zeigt die Akkukapazität und die Reichweite an, damit die Fahrradtour besser geplant werden kann. Bei der Montage des Displays ist darauf zu achten, es in Daumennähe anzubringen. So lässt es sich bequemer bedienen.
  4. Das beste Elektro-MountainbikeDie Akkukapazität: Um nicht plötzlich ohne Leistung dazustehen, ist es wichtig, den richtigen Akku zu wählen. Er soll sich schnell aufladen lassen und langsam entladen. Eine große Kapazität erlaubt es, lange Strecken bis zur nächsten Ladestation fahren zu können, was für eine lange Radtour vorteilhaft ist. Die Kapazität einer E-MTB-Batterie soll mindestens 500 Wattstunden aufwärts betragen, um eine hohe Reichweite zu gewährleisten. Eine Akkukapazität von weniger als 400 Wattstunden birgt die Gefahr, weniger als 50 Kilometer am Stück fahren zu können. Die Ladezeit des Akkus sollte zwischen 2 und 6 Stunden liegen. Bei einer Radtour ist ein zweiter Akku empfehlenswert, um keine unnötigen Pausen in Kauf nehmen zu müssen. Neben den Standard-Akkus sind bei aktuellen Elektro-MTBs immer öfter integrierte Akkus zu finden. Das Design der E-Bikes ist dadurch optisch besser geworden, doch der Einbau des Akkus verlagert den Schwerpunkt und ein Akkuwechsel wird deutlich komplizierter.
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    Lithium-Ionen-Akkus vertragen keinen Frost. Um im Winter bei Minusgraden mit dem Elektro-Mountainbike fahren zu können, sollte der Akku auf Zimmertemperatur gebracht werden und später nicht zwischendurch abkühlen. Ansonsten können ihn die niedrigen Temperaturen beschädigen.
  5. Das Zubehör: Nicht jedes Elektro-Mountainbike ist mit Beleuchtung ausgestattet. Eine Beleuchtung ist auf öffentlichen Straßen und Wegen bei Dunkelheit gesetzlich vorgeschrieben.
  6. Die Reifen: Für guten Halt sind Offroad-Reifen für ein Elektro-Mountainbike gut geeignet. Sie erhöhen nicht nur die Haftung, sondern sie bieten auch einen zusätzlichen Dämpfungseffekt bei unebenem Gelände. Für freies Gelände sind mindestens Reifen mit 2,5 Zoll empfehlenswert. Darüber hinaus spielt der richtige Luftdruck eine große Rolle, er sollte je nach Reifen zwischen 1,2 und 1,6 bar betragen.

TippsDas Elektro-Mountainbike betriebsbereit machen

Die meisten Hersteller liefern Elektro-Mountainbikes vormontiert. Nach der Lieferung oder nach dem Kauf macht das Fahrrad den Eindruck, als könnte es sofort für eine Tour benutzt werden. Der Eindruck trügt jedoch oft. Die Schrauben können zum Beispiel noch nicht komplett festgezogen sein oder die Bremsen schleifen.

Eine genaue Begutachtung und Inspektion des Elektro-Fahrrads sind deshalb zu empfehlen, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Alle relevanten Teile zu überprüfen ist wichtig, um sich einen Überblick zu verschaffen. Eventuelle Fehler und Probleme können dabei auffallen und gegebenenfalls mit ein wenig Geschick und dem passenden Werkzeug behoben werden.

Es ist jedoch sinnvoll, den Akku vor dem ersten Betrieb einmal komplett aufzuladen. Wenn der Akku einmal komplett aufgeladen ist, spricht nichts mehr gegen die erste Fahrt. Wegen des ungewohnten Fahrgefühls und des hohen Tempos sollten die ersten Versuche mit dem neuen Elektro-Mountainbike in einer ruhigen Umgebung erfolgen.

Die Pflege des Elektro-Mountainbikes

Durch die umfangreiche Technik sind E-Bikes besonders anfällig für Fehler oder Defekte. Mit guter Pflege kann das Fahrrad selbst nach Jahren im Betrieb gute Dienste leisten und zuverlässig arbeiten. Hier sind einige hilfreiche Tipps für die Pflege des Elektro-Mountainbikes:

  • Sichere und geschützte Unterbringung: Das Elektro-Mountainbike sollte in einem trockenen und geschützten Raum untergebracht werden, um es vor Schmutz und Korrosion zu schützen.
  • Die Pflege des Akkus: Die Hersteller geben bei jedem Elektro-Mountainbike eine praktische Anleitung dazu, wie die Verwendung und Pflege des Akkus aussehen soll. Damit der Akku immer die gewünschte Leistung und maximale Kapazität bereitstellen kann, sollten die Hinweise beachtet und befolgt werden.
  • Gründlich reinigen: Bei Fahrten im Gelände sammeln sich Schmutz und Dreck an. Mit einem feuchten Lappen oder durch vorsichtiges Abspritzen mit einem Gartenschlauch lassen sich kleine und große Verschmutzungen entfernen.
  • Feuchtigkeit vermeiden: Motor und Akku sollten nicht ungeschützt der Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Obwohl sie in der Regel wasserdicht sind und ein kurzer Regenschauer während der Fahrt dem Motor nichts ausmacht, sollte Feuchtigkeit gemieden werden. So wird das E-Bike vor Rost und Defekten besser geschützt.
  • Fachliche Hilfe bei Defekten und Problemen: Wenn der Akku oder der Motor nicht funktionieren, sollte ein Fachmann um Rat gebeten werden. Durch die moderne und umfangreiche Technik ist das Elektro-Mountainbike für Laien schwierig zu reparieren. Selbstversuche können schiefgehen und das Problem vergrößern. Garantieansprüche verfallen durch unsachgemäße Reparaturen.
  • Auf Hochdruckreiniger bei der Reinigung verzichten: Nach Touren im Gelände ist eine gründliche Reinigung erforderlich. Ein Hochdruckreiniger sollte dabei nicht zum Einsatz kommen. Durch den hohen Druck kann es zur Beschädigung des Fahrrads kommen.
  • Geeignete Reinigungs- und Pflegemittel verwenden: Der Handel bietet unterschiedliche Reinigungsmittel für E-Mountainbikes an. Sie schonen nicht nur das Fahrrad, sondern auch die Technik.

Elektro-Mountainbike bestellenNützliches Zubehör für das Elektro-Mountainbike

Der Handel bietet viel Zubehör für das E-Mountainbike an. Sinnvolles Zubehör kann die Funktionalität und die Sicherheit bei der Fahrt deutlich steigern. Das sind die besten Zubehörteile für ein E-MTB:

  • Beim Radfahren spielt die Sicherheit die wichtigste Rolle. Es passieren immer wieder gefährliche Unfälle mit dem Rad mit schlimmen Folgen. Ein moderner und hochwertiger Helm ist für jede Fahrt ein unverzichtbares Zubehörteil. Mit einem Elektro-Mountainbike sind relativ hohe Geschwindigkeiten möglich, sodass die Folgen bei einem Unfall umso gravierender sein können. Moderne Helme sind deutlich angenehmer zu tragen, als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Ein guter Helm lässt sich selbst im Sommer oder auf längeren Strecken problemlos verwenden. Es gibt Fahrradhelme in verschiedenen Mustern, Farben und Designs, was für Abwechslung sorgt.
  • Ein Fahrradcomputer ist ein praktisches Zubehör, das an vielen Fahrrädern zu finden ist. Er übermittelt dem Fahrer die wichtigsten Fakten und Informationen rund um die aktuelle Tour. Hochwertige Fahrradcomputer bieten zahlreiche praktische Funktionen und lassen sich mit dem Smartphone verbinden, um die Daten auf eine App zu übertragen. Mittels einer App lassen sich die Daten genauer im Blick behalten und nach Bedarf auswerten.
  • Für tägliche Erledigungen ist ein Fahrradkorb eine gute Lösung. Bei Ausflügen mit Kindern bieten sich Fahrradanhänger oder Kindersitze an.
  • Mit Navigationssystem verläuft eine Streckenplanung einfacher und schneller.
  • Für Fahrten bei Dunkelheit gibt es zahlreiche Beleuchtungssysteme und Reflektoren als Zubehör.
  • Elektro-Mountainbikes sind preisintensiv und bei Dieben begehrt. Um das E-Bike vor Dieben zu schützen, ist ein hochwertiges Fahrradschloss sinnvoll.
  • Je nach Anschaffungspreis für ein Elektro-Bike ist der Abschluss einer Fahrradversicherung empfehlenswert, um sich gegen Vandalismus und Diebstahl abzusichern. Bei manchen Hausratsversicherungen ist der Diebstahl eines Elektrofahrrads mitversichert.

Kurzinformation zu führenden Herstellern von Elektro-Mountainbikes

  • Gazelle: Das Unternehmen ist seit vielen Jahren tätig und gehört zu den bekanntesten Vertretern.
  • Haibike: Das Unternehmen stellt neben herkömmlichen Fahrrädern auch Elektro-Modelle her. Elektro-Mountainbikes bietet Haibike in verschiedenen Variationen an.
  • Electra: Im Sortiment dieses Herstellers sind viele hochwertige und moderne Mountainbikes mit zusätzlichem elektrischem Antrieb zu finden. Dank der modernen Technik sind sie gut für Fahrten im Alltag geeignet.
  • Prophete: Die Prophete Co. KG mit Sitz in Rheda-Wiedenbrück ist ein deutscher Hersteller von Fahrrädern, E-Bikes (Pedelecs) und Fahrradzubehör. Das mittelständische Familienunternehmen blickt auf eine mehr als 100-jährige Firmengeschichte zurück. Prophete beschäftigt inklusive der Tochter Cycle Union circa 450 Mitarbeiter an vier Standorten.

Elektro-Mountainbike online oder beim lokalen Fachhandel kaufen?

Der Kauf beim Fachhändler vor Ort hat den Vorteil, dass er eine ausführliche Beratung anbietet. Die Auswahl an Modellen ist im Fachhandel in der Regel kleiner als im Internet, wo dem Käufer eine nahezu unbegrenzte Auswahl zur Verfügung steht. Der Onlinekauf ist sicher und bequem von zu Hause aus durchführbar – an 7 Tagen der Woche. Dem Online-Käufer steht ein 14-tägiges Rückgaberecht zu.

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In Deutschland besteht die Möglichkeit, ein Elektro-Mountainbike zu leasen. Mit Fahrrad-Leasing lässt sich Geld sparen – je nach Anbieter gibt es Rabatte von bis zu 25 Prozent. Viele Arbeitgeber bieten das Dienstrad-Modell bereits an: Der Arbeitnehmer kann sich sein Wunschrad beim Händler seiner Wahl aussuchen und das E-Bike sowohl auf dem Weg zur Arbeit als auch privat nutzen.

Elektro-Mountainbikes Test und Vergleich E-Mountainbike neu oder gebraucht kaufen?

Die Entscheidung liegt beim Käufer und ist individuell. Elektro-Mountainbikes sind aufgrund des erhöhten Eigengewichts und der Motorkraft höheren Belastungen ausgesetzt als klassische Fahrräder. Beim Antrieb, bei den Bremsen und den Reifen kommt es deshalb zu hohem Verschleiß. Die Kette muss nach circa 700 Kilometern gewechselt werden und je nach Ausstattung des Bikes und der Qualität der Teile sind mehr Komponenten vom Verschleiß betroffen. Bei regelmäßigem Service und einem jungen Alter des Elektro-Bikes lassen sich auf dem Gebrauchtmarkt gut erhaltene Bikes finden.

Beim Kauf sollte vor allem auf den Verkäufer und seine Kompetenz geachtet werden und darauf, welcher Fahrertyp der Verkäufer ist. Wenn das E-Mountainbike ausschließlich auf der Straße oder auf sanften Schotterstraßen bewegt wurde, hält sich der Verschleiß meist in Grenzen. Bei sportlichen Fahrern, die oft im Gelände oder in den Bergen auf schlechten Wegen gefahren sind, befindet sich das Bike wahrscheinlich in einem schlechteren Zustand.

Eine weitere Möglichkeit ist das Mieten eines Elektro-Mountainbikes. Je nach Anbieter gibt es zum Beispiel ein Abo mit einer Mietdauer von 3, 6 oder 12 Monaten. Das Abo richtet sich an alle, die E-MTB fahren möchten, sich jedoch über die Fahrrad-Kategorie noch nicht sicher sind. Bei manchen Mietanbietern gibt es die Möglichkeit, verschiedene E-Bikes vom Trekking- oder City-Bike über MTB-Hardtail bis zum Fully auszuprobieren. Das Miet-Abo kann für Fahrer interessant sein, die das Elektro-Mountainbike lediglich in den Sommermonaten fahren wollen. Die monatliche Mietrate vermindert sich meist mit der Länge der Mietdauer.

Gibt es Alternativen zum Elektro-Mountainbike?

Für diejenigen, denen ein Elektro-Mountainbike zu teuer erscheint, stellt das normale Mountainbike ohne zusätzlichen Antrieb die Alternative dar. MTBs sind ebenso komfortabel in der Anwendung und gleichzeitig deutlich günstiger als Elektro-Mountainbikes. Hochwertige Mountainbikes bieten eine gute Ausstattung und die tägliche Fahrt durch schweres Gelände ist mit dem Rad kein Problem. Mit passendem Zubehör lässt sich die Anwendung effizienter und praktischer gestalten.

Eine weitere Alternative ist ein Tourenrad. Es ist eine gute Wahl, wenn mit dem Fahrrad zum Beispiel der Einkauf bewältigt werden muss. Da gerät das Mountainbike schnell an die Grenzen der Belastbarkeit und der Transport von Gegenständen gestaltet sich schwierig. Das gilt sowohl für das normale Mountainbike als auch für die Variante mit einem elektrischen Antrieb. Tourenräder bieten bei jeder Fahrt ab dem ersten Meter einen guten Komfort, hohe Geschwindigkeiten und ein sicheres Fahren. Darüber hinaus bieten sie einen hohen Nutzen im Alltag. Sie sind oftmals serienmäßig mit einem praktischen Gepäckträger ausgestattet, mit dem sich schwere Gegenstände ohne Probleme transportieren lassen. Der Einsatz eines Korbes ist sinnvoll zum Beispiel für Einkäufe.

FragezeichenFAQ – diese Fragen zu Elektro-Mountainbikes werden oft gestellt

  1. Was kostet ein gutes Elektro-Mountainbike? Bei dem Preis für ein E-Mountainbike spielen die moderne Technik und eine umfangreiche Ausstattung eine wichtige Rolle. Die Preisspanne ist je nach Klasse, Modell und Hersteller sehr breit. Für ein hochwertiges Elektro-Bike muss jedoch eine hohe Investition vorgenommen werden. Sie liegt in der Regel im vierstelligen Bereich.
  2. Was passiert bei einem technischen Defekt am E-Mountainbike? Sollten Defekte oder technische Probleme bei einem E-Mountainbike auftreten, ist die Reparatur einem Fachmann zu überlassen. Ohne grundlegendes Fachwissen ist es nahezu unmöglich, einen technischen Defekt zu reparieren.
  3. Lässt sich das Elektro-Mountainbike mit einem gewöhnlichen Auto-Fahrradträger transportieren? Es spricht nichts dagegen, ein Elektro-Bike mit einem handelsüblichen Auto-Radträger zu transportieren. Allerdings ist darauf zu achten, dass das zulässige Gesamtgewicht des Radträgers nicht überschritten wird. Im Handel gibt es spezielle Fahrradträger für den Transport von E-Bikes, die für Fahrräder mit einem höheren Gewicht geeignet sind. Sie bieten häufig die Möglichkeit, den Träger mitsamt den Rädern abzuklappen. So ist es problemlos möglich, an den Kofferraum zu gelangen. In der Regel sind es Heckträger-Varianten. Viele Hersteller empfehlen, den Akku während des Transports auf dem Heckträger von dem Fahrrad zu trennen und elektrische Bauteile in Plastiktüten zu verstauen, um sie vor Regen und Nässe zu schützen.
  4. Wie viel wiegt ein Elektro-Mountainbike? Die E-Bikes bringen im Vergleich zu gewöhnlichen Mountainbikes deutlich mehr Gewicht auf die Waage. Das liegt vor allem an dem Elektromotor und dem Akku. Die Pedelecs wiegen in der Regel zwischen 19 und 25 Kilogramm. Ein höheres Gewicht beeinflusst nicht nur die Wendigkeit des Fahrrads, sondern auch das Handling. Das E-Fahrrad muss gelegentlich über Hindernisse gehoben oder eine Treppe hochgetragen werden.
  5. Ab wann darf ein Elektro-Mountainbike gefahren werden? Das hängt von dem jeweiligen Modell ab. Für ein klassisches Elektro-Bike mit einer maximalen Leistung von 250 Watt oder 25 Stundenkilometern sind kein Führerschein und kein Mindestalter vorgeschrieben. Bei einer höheren Leistung oder Geschwindigkeit sieht es anders aus. Je nach Motorisierung ist ein Führerschein für Mofas oder Elektroroller notwendig, der ab 15 Jahren gemacht werden darf. Ist der Fahrer im Besitz eines älteren Führerscheins, kann er damit ein Elektrorad fahren.
  6. Ist ein Elektro-Mountainbike für jeden Fahrer geeignet? Das kommt auf die persönlichen Bedürfnisse und den geplanten Einsatz an. Ein E-Mountainbike lohnt sich für Fahrer, die viel unterwegs sind und nicht immer in der Lage sind, eine Strecke allein mit Muskelkraft bewältigen zu können. Für Fahrten im Gelände oder in den Bergen bieten die Elektro-Mountainbikes eine Hilfe, um schwere und steile Passagen sicher und komfortabler zu meistern.

Tipps & HinweiseHat die Stiftung Warentest einen Elektro-Mountainbike-Test durchgeführt?

Die Experten der Stiftung Warentest haben bisher noch keine Elektro-Mountainbikes unter die Lupe genommen. Im Frühjahr 2020 hat die Stiftung Warentest zwölf E-Bikes getestet. Vier der getesteten Pedelecs im Test haben Sicherheitsprobleme gezeigt. Im Prüflabor gab es weitere Schwächen. Vor allem bei dem Dauertest über 20.000 Kilometer zeigten sich bei den Modellen sicherheitsrelevante Anrisse.

Die beiden schlechtesten Produkte fielen in Bezug auf die Brandsicherheit durch – bei einem fiel das Steckergehäuse des Ladekabels durch, bei dem anderem fiel der Akku in einem Standardtest zur Brandsicherheit durch. Vier Modelle bekamen die Note „Ausreichend“ und zwei schnitten mit der Note „Mangelhaft“ ab. Im Ergebnis zeigte sich, dass sich die Leistung der Akkus im Laufe der Zeit verbessert hat. Die Ladezeiten der geprüften Akkus lagen bei maximal 5 Stunden, teilweise waren es nur 2 Stunden. Die Ergebnisse des Tests der Stiftung Warntests sind hier kostenpflichtig abrufbar.

Ein weiterer Test der Stiftung Warentest, der zuletzt im August 2021 aktualisiert wurde, befasst sich mit Fahrradversicherungen. Dabei haben die Experten der Verbraucherorganisation die Jahresbeiträge für fünf Beispielfälle erhoben. Im Ergebnis stellten die Tester fest, dass eine gute Versicherung nicht teuer sein muss. Alle Details zum Test der Fahrradversicherungen finden Interessierte auf dieser Seite.

Gibt es einen Elektro-Mountainbike-Test von Öko-Test?

Das Verbrauchermagazin Öko-Test hat sich noch nicht mit Elektro-Mountainbikes beschäftigt. Aus dem Jahr 2019 stammt ein Bericht zum Thema „Elektrofahrrad: Die wichtigsten Fragen & Antworten zu E-Bike, Pedelec & Co.“ Die Autoren weisen darauf hin, dass ein normales Rad im direkten Vergleich zu E-Bike unter ökologischen Gesichtspunkten besser wegkommt. Als Ersatz für einen Zweitwagen soll das Elektrofahrrad laut Öko-Test viel Potenzial haben.

Das Verbrauchermagazin rät Käufern, Elektro-Bikes von Herstellern zu erwerben, die mutmaßlich auch in ein paar Jahren noch produzieren, und rät von Elektrofahrrädern vom Discounter ab. Der Bericht steht hier kostenlos zum Abruf bereit. Gibt es künftig einen Elektro-Mountainbike-Test von Öko-Test, wird es hier Informationen darüber geben.

Gibt es weitere E-Bikes-Tests?

Auf der Suche nach weiteren E-Bikes-Test ist insbesondere der ADAC ein zutreffender Ansprechpartner. Zuletzt hat sich der Automobilclub im Juni 2021 mit E-Bikes beschäftigt, genauer gesagt mit Offroad-Pedelecs. Wie sich die sieben Modelle im Test geschlagen haben, finden Interessierte an dieser Stelle. Zudem hat sich der ADAC bereits 2018 konkret mit E-Mountainbikes auseinandergesetzt. Alle Details zum E-Mountainbike-Test des ADAC und wie sich die acht Modelle geschlagen haben, gibt es an dieser Stelle.

Glossar

Akkukapazität
Die Kapazität eines Akkus ist in der Einheit Amperestunden angegeben. Ein Akku mit einer Kapazität von einer Amperestunde bietet eine Stunde lang eine Stromstärke von einem Ampere. Für die Reichweite eines Elektro-Mountainbikes ist die gespeicherte Energie in Wattstunden ausschlaggebend.
Amperestunde
Eine Amperestunde ist die Einheit für die Kapazität eines Akkus und entspricht der Ladungsmenge, die nach einer Stunde bei einer Stromstärke von einem Ampere durch einen Leiter geflossen ist.
bürstenloser Motor
Bürstenlose Motoren sind Elektromotoren, bei denen sich der drehende Motor-Anker nicht über Schleifkontakte in Form von Bürsten mit Strom versorgt. Bürstenlose Motoren haben einen geringen Verschleiß und eine höhere Haltbarkeit, da die Bürsten durch Magnete ersetzt sind.
Drehmoment
Das Drehmoment wird in Newtonmeter (Nm) gemessen und beschreibt die Drehkraft, mit der ein Motor den Fahrradfahrer beim Treten unterstützt. Je höher das Drehmoment, desto stärker fällt die Unterstützung aus. Der Wert des Drehmoments in Newtonmeter entspricht dem Kraftwert multipliziert mit dem senkrechten Abstand des Drehpunktes vom sogenannten Hebelarm. Bei Elektro-Bikes ist das Drehmoment ein Indikator für die zur Verfügung stehende Unterstützungskraft.
Felgenbremsen
Diese Art von Bremsen erreicht ihre Wirkung durch das Aufdrücken der Bremsbeläge auf die Felgenflanken des Laufrads. Die entstehende Reibung erzeugt die Bremswirkung. Die Bremsbeläge sind meist aus einer Gummimischung gefertigt. Es wird zwischen Zangenbremsen und sogenannten Cantilever-Bremsen wie V-Brakes unterschieden.
LC-Bildschirm
LCD steht für Liquid Crystal Display. LC-Bildschirme zeigen das Bild mithilfe von Flüssigkristallen an.
Scheibenbremsen
Bei den Scheibenbremsen werden die Bremsbeläge gegen die auf der Nabe liegende Bremsscheibe gedrückt. Es gibt zwei Arten von Scheibenbremsen: Mechanische und hydraulische Scheibenbremsen. Bei mechanischen Scheibenbremsen findet die Bremswirkung, ähnlich wie bei der Felgenbremse, mechanisch über einen Bautenzug statt. Bei hydraulischen Scheibenbremsen wird für die Bremswirkung eine Bremsflüssigkeit eingesetzt, entweder ist es Mineralöl oder Auto-Bremsflüssigkeit.
Schiebehilfe
Am häufigsten werden E-MTBs mit Daumengas geliefert, das am Lenker montiert wird. Damit lässt sich der Motor bis zu einer Geschwindigkeit von 6 Stundenkilometern ansteuern, was bei Steigungen hilfreich sein kann. Ein Mittreten ist bei dieser Funktion nicht nötig.
Trethilfe
Bei der Trethilfe muss der Fahrer nach wie vor in die Pedale treten, doch kann er sich dabei durch den Motor in verschiedenen Stufen unterstützen lassen. Die Trethilfe erleichtert bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern zum Beispiel den Anstieg am Berg.
Unterstützungsstufe
Diesen Wert geben die Hersteller prozentual zur eingesetzten Tretkraft an. Je nach Antriebsart bieten die Bikes unterschiedliche Unterstützungsstufen.

Folgende 3 Produkte hatten wir ebenfalls im Vergleich

Fitifito MT Elektro-Mountainbike
Das Fitifito MT Elektro-Mountainbike wird von einem laut Hersteller robusten SY-Rear-48-Volt-Heckmotor mit einer Leistung von 250 Watt angetrieben. Die Energie wird in einem SamsungCells-Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 13 Amperestunden/624 Wattstunden gespeichert. Vollständig geladen beträgt die Reichweite je nach Fahrweise und Intensität laut Hersteller 50 bis 120 Kilometer. Die Ladezeit beträgt 4 bis 5 Stunden. Der leichte Aluminiumrahmen in Kombination mit der Suntour-Federgabel tragen zum Gewicht von 22 Kilogramm bei. Zum Gewicht des Bikes kommt das Gewicht des Akkus mit 3 Kilogramm dazu. Bei dem E-Bike setzt der Hersteller 27,5 Zoll große Reifen von Kenda ein. Sie sollen das Regenwasser gut ableiten und rutschfest sein. Dem Hersteller zufolge eignet sich das Elektro-Mountainbike für Fahrten bei jedem Wetter und auf nahezu jedem Untergrund – ob abseits der Straße in der Natur, bei Regen oder Sonnenschein. Die mechanischen Scheibenbremsen von Tektro sollen wartungsarm sein und selbst bei Nässe für gute Bremswirkung sorgen.
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Für einen hohen Sitzkomfort soll der laut Herstellerangaben hochwertige Sattel des italienischen Herstellers Selle Royal sorgen. Er lässt sich horizontal verstellen und individuell an die Körpergröße anpassen.
Die 7-Gang-M310-Altus-Schaltung von SHIMANO und die verstellbare Suntour-XCT-DS-Federgabel sollen es laut Hersteller ermöglichen, individuell auf Belastungs- und Profiländerungen zu reagieren. Über das integrierte LC-Display mit Hintergrundbeleuchtung sollen alle wichtigen Daten über das Fahrrad und die Fahrt leicht zu kontrollieren und überprüfen sein. Der Rahmen des Elektro-Mountainbikes mit der Hydroforming-Technik ist ergonomisch gestaltet. Bei der Hydroforming-Technik wird spezielle Flüssigkeit mit hohem Druck in die Röhre gepresst, um verschiedene Formen in die Hohlräume zu prägen. So sollen sich unterschiedliche Durchmesser, glattere Oberflächen und stabilere Strukturen schaffen lassen. Der Tretkurbelsatz des E-Fahrrads besteht aus einer Aluminiumlegierung und weist ein geringes Gewicht und eine hohe Steifigkeit auf. Er soll korrosionsbeständig und verschleißfest sein.
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Gibt es Elektro-Mountainbikes für Kinder? Ja, manche E-Bike-Hersteller haben für Kinder einige Modelle im Angebot. Elektro-MTBs, die speziell für Kinder konstruiert wurden, haben einige Vorteile gegenüber einem Erwachsenen-Fahrrad. Vor allem sind sie leichter und sind meist mit kindgerechten Komponenten wie kurzen Kurbeln und optimierten Bremsgriffen ausgestattet. Der Motor ist meist ein weniger starkes Modell mit kleinem Akku.
FAQ
Ist es möglich, mit dem Fitifito MT Elektro-Mountainbike bei Regen zu fahren?
Dem Hersteller zufolge sind Fahrten im Regen kein Problem für das Rad.
Lassen sich fest installierte Lampen anschließen oder sind nur akkubetriebene Lampen anschließbar?
Amazon-Kunden zufolge ist es möglich, die Lampen über den USB-Anschluss des Akkus zu betreiben.
Ist es möglich, auf das Rad einen Kindersitz zu montieren?
Ja, das ist mit einem separat angebauten Gepäckträger möglich. Das zulässige Gesamtgewicht darf nicht überschritten werden.
Ist für das E-Bike eine Straßenzulassung erforderlich?
Nein, eine Straßenzulassung ist nicht erforderlich.
Gibt es für das Fahrrad größere Akkus?
Dem Hersteller zufolge kann das Fitifito MT Elektro-Mountainbike mit einem 16-Amperestunden-Akku betrieben werden, der separat erworben werden muss.
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ride66 R5 Elektro-Mountainbike
Das ride66 R5 Elektro-Mountainbike ist laut Hersteller ein leistungsstarkes, komfortables und geländegängiges elektrisches Mountainbike mit großer Reichweite. Mit einem laut Herstellerangaben robusten Rahmen aus Aluminiumlegierung, verstellbaren vorderen Sportfedergabeln und einer hinteren Federung soll es ein komfortables Fahrverhalten in nahezu jedem Gelände bieten. Der bürstenlose Elektromotor hat eine Leistung von 1.000 Watt. Der Lithium-LG-Zellenakku ermöglicht bei vollständiger Aufladung eine Reichweite von bis zu 55 Kilometern. Die Höchstgeschwindigkeit des E-Bikes beträgt 45 Stundenkilometer und es soll Steigungen von bis zu 35 Grad ohne Probleme bewältigen können. Für mehr Sicherheit soll eine Geschwindigkeitsbegrenzungsfunktion mit fünf Stufen sorgen, über die sich die maximale Geschwindigkeit für sicheres Fahren einstellen lässt.
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Das ride66 R5 Elektro-Mountainbike ist klappbar. Für den Transport oder um es platzsparend zu verstauen, kann es dem Hersteller zufolge einfach zusammengeklappt werden.
Der Rahmen aus Aluminiumlegierung soll leicht und robust sein, das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 180 Kilogramm. Die Schlüsselkomponenten des Elektrofahrrads sind laut Herstellerangaben wasserdicht und die Stromversorgung wird beim Bremsen automatisch abgeschaltet, um den Akku zu schonen. Ein komplettes LED-Beleuchtungssystem soll für die nötige Sicherheit in der Dunkelheit sorgen. Auf dem LC-Display werden Informationen zur Geschwindigkeit, dem Batterieverbrauch und der Kilometerzahl angezeigt. Das 21-Gang-Schaltsystem bietet nach Herstellerangaben eine komfortable und sichere Fahrt. Bei geraden und ebenen Streckenabschnitten lässt sich die Federung der Gabel abschalten. Der Motor bietet drei Arbeitsmodi zur Auswahl:
  • Pedalunterstützungsmodus: Der Motor hilft beim Treten mit mäßiger Leistung. Entfernungen von 80 bis 100 Kilometern sind mit einer vollen Aufladung möglich.
  • Vollelektrischer Modus: Der Gashebel darf in allen Leistungsstufen, die zum Antreiben des Fahrradmotors benötigt wird, gedreht werden. Dieser Modus ermöglicht eine Reichweite von 55 Kilometern.
  • Manueller Modus: In dem Modus wird ohne Motor-Unterstützung in die Pedale getreten.

FAQ

Hat das ride66 R5 Elektro-Mountainbike eine Allgemeine Betriebserlaubnis, um es in Deutschland fahren zu dürfen?
Ja, das Rad hat eine Allgemeine Betriebserlaubnis.
Gibt es für das E-MTB eine Beschreibung in deutscher Sprache?
Nein, es steht lediglich eine englische Version zum Download bereit.
Ist es erlaubt, mit dem Rad auf dem Radweg zu fahren?
Dem Hersteller zufolge ist das Nutzen des Radwegs erlaubt.
Ist es möglich weiterzufahren, wenn der Akku leer ist?
Ja, in dem Fall fährt sich das ride66 R5 Elektro-Mountainbike wie ein herkömmliches Fahrrad.
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Vivi 26 Zoll Elektro-Mountainbike
Das Vivi 26 Zoll Elektro-Mountainbike hat einen Rahmen aus Aluminium und ist mit 26-Zoll-Rädern bestückt. Der Antrieb erfolgt über einen bürstenlosen 350-Watt-Motor mit einer Höchstgeschwindigkeit von 32 Kilometern pro Stunde. Er bezieht seine Energie laut Vivi von einem 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 8 Amperestunden und einer Reichweite von maximal 40 Kilometern. Der Motor bietet drei Geschwindigkeitsstufen: 10, 2o und 25 Kilometer pro Stunde - das maximal in Deutschland erlaubte Tempo. Das E-Mountainbike ist laut Hersteller vorne und hinten mit sicheren Scheibenbremsen ausgestattet.
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Mit Smart-Chip-Control-Unit: Das Vivi 26 Zoll Elektro-Mountainbike ist laut Vivi mit einer Control-Unit ausgestattet, die es erlaubt, die passende Geschwindigkeit zu wählen und die Stromversorgung beim Bremsen für mehr Sicherheit automatisch unterbricht. Auch die weiteren Funktionen des Bikes sollen sich so steuern lassen.
Zu den weiteren Funktionen des Elektro-Mountainbikes gehört zum Beispiel ein Pedal-Unterstützungsmodus, wobei ein Sensor die Geschwindigkeit des Fahrzeuges beim Start genau erfassen kann. Anschließend wird der Unterstützungsmodus gewählt und der Motor liefert eine Vorwärtsleistung. Wird eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht, schaltet sich der Unterstützungsmodus laut Hersteller automatisch ab. Das E-Bike hat eine 21-Gang-Kettenschaltung, eine Vorderrad-Gabelaufhängung und vier wasserdichte Kabelanschlüsse. Es wiegt 22 Kilogramm und wird laut Vivi mit einem praktischen Handbuch ausgeliefert.

FAQ

Lassen sich Lenker und Sattel in der Höhe verstellen?
Ja, die Höhe des Sattels kann laut Hersteller zwischen 84 und 108 Zentimetern, die des Lenkers zwischen 97 und 105 Zentimetern eingestellt werden.
Was ist der Boost-Modus beim Vivi 26 Zoll Elektro-Mountainbike?
Der sogenannte Boost-Push-Modus gibt laut Hersteller zusätzliche Unterstützung für eine kurze Zeit, wenn die entsprechende Taste am Messgerät für 3 Sekunden gedrückt wird.
Welche Farbe hat das E-Bike?
Das Vivi 26 Zoll Elektro-Mountainbike ist in einem rot-schwarzen Farbdesign erhältlich.
Wie lang ist das Elektro-Mountainbike?
Das Fahrrad hat eine Länge von 172 Zentimetern.
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Elektro-Mountainbikes-Liste 2021: Finden Sie Ihr bestes Elektro-Mountainbike

  Produkt Datum Preis  
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