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6 verschiedene externe Soundkarten im Vergleich – finden Sie Ihre beste externe Soundkarte für einen guten Sound Ihres Computers – unser Test bzw. Ratgeber 2023


Marcus Junge

von Marcus Junge

Experte für Tontechnik
Als Musik-Enthusiast mit einem feinen Gehör ist mir ein bestmögliches Klangerlebnis wichtig. Schon im Alter von 12 Jahren habe ich auf Flohmärkten Lautsprecher und Verstärker aufgekauft, um mein Kinderzimmer damit aufzurüsten. Durch Ausprobieren, Lesen von Musikzeitschriften und dem Erlernen der ausschlaggebenden Theorie (Elektro- und Tontechnik) habe ich meine Erfahrung gewonnen. Nun, durch die Digitalisierung, sind alle meine Tonwiedergabegeräte mit einer Soundkarte ausgestattet, die die Soundqualität erhöht.

Meine wichtigsten Kriterien

  • Anschlüsse
  • Bittiefe
  • Maximale Abtastrate
  • Besonderheiten
Meine Produkt-Empfehlung: Creative Sound BlasterX G6 externe Soundkarte
Creative Sound BlasterX G6 externe Soundkarte

Wer über seinen Computer oder Laptop gern Musik hört oder in der Gaming-Welt unterwegs ist, ärgert sich schnell über den minderwertigen Onboard-Sound mancher Rechner. Da helfen auch teure Wiedergabegeräte wie gute Kopfhörer, Kopfhörerverstärker oder Dolby-Surround-Anlagen nicht weiter, der Sound bleibt flach und eindimensional. Hier schafft eine externe Soundkarte Abhilfe. Dank hochwertiger Komponenten bringt sie den gewünschten satten und unverfälschten Klang. Zusätzlich bieten viele Soundkarten verschiedene Anschlussmöglichkeiten für externe Geräte, beispielsweise ein Mikrofon für rauschfreie Tonaufnahmen.

Der folgende Vergleich stellt 6 externe Soundkarten mit ihren jeweiligen Eigenschaften vor. Der anschließende Ratgeber vermittelt viel Wissenswertes rund ums Thema externe Soundkarte, nennt wichtige Kaufkriterien für ein gutes Klangerlebnis, beschreibt Vorteile und Nachteile und beantwortet häufig gestellte Fragen. Abschließend folgt die Information, ob die Stiftung Warentest oder Öko-Test externe Soundkarten einem Test mit Testsieger unterzogen haben.

6 unterschiedliche externe Soundkarten im großen Vergleich

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Modell
Vergleichsergebnis
Kundenbewertung
Anschluss
Besonderheiten
Anschlüsse der Soundkarte
Input
Output
Technische Details
Bittiefe
Maximale Abtastrate
Rauschabstand
Ausstattungsmerkmale
5.1-Surround-Sound
7.1-Surround-Sound
Dolby Digital
Kompatibilität
Kopfhörerverstärker
Lautstärkenregler
Details zum Lieferumfang
CD mit Treibern
Mit Software
Weiterer Lieferumfang
Ausführliche Informationen
Häufige Fragen
Erhältlich bei*
Icon Autorentipp
Surround-Sound Creative Sound BlasterX G6 externe Soundkarte
Creative Sound BlasterX G6 externe Soundkarte
Unsere Bewertung
Sehr gut
1,209/2022
(5.789 Amazon-Bewertungen)
1 USB-A auf USB-C
Mit Scout-Modus, SBX-Button, optionaler kostenloser Software und Xamp-Kopfhörerverstärker
Optical-In (TOSLINK), Mikrofon-Klinkenbuchse, UCB-C
Optical-Out (TOSLINK), Headset-Klinkenbuchse
32 Bit
384 Kilohertz
130 Dezibel
Windows Vista und neuer, Mac OS 10.8 und neuer, Linux, Spielekonsolen
USB-A auf USB-C-Kabel, Optical-Kabel und Bedienungsanleitung
Zum Angebot
Amazon 129,99€ Idealo Preis prüfen Otto 134,85€ Ebay 134,85€ Reichelt 135,94€ Proshop 137,76€ Jacob 138,91€ Computeruniverse 143,13€
TRRS-Stecker TechRise externe Soundkarte
TechRise externe Soundkarte
Unsere Bewertung
Sehr gut
1,409/2022
(1.836 Amazon-Bewertungen)
2 USB-A
Plug and Play, mit zwei Tasten und Lautstärkeregler auf dem Bedienfeld
Mikrofon-Klinkenbuchse
Headset-Klinkenbuchse, Stereo-Klinkenbuchse
16 Bit
48 Kilohertz
Keine Angaben
Windows XP und neuer, Mac OS X, Linux, Chrome OS, Raspberry Pi, Spielekonsolen
Kein weiterer Lieferumfang
Zum Angebot
Amazon 12,99€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Icon Top-Bewertet
Flexibel UGREEN externe Soundkarte
UGREEN externe Soundkarte
Unsere Bewertung
Gut
1,609/2022
(15.398 Amazon-Bewertungen)
3 USB-A
Plug and Play, in Schwarz oder Weiß
Mikrofon-Klinkenbuchse
Stereo-Klinkenbuchse
Keine Angaben
48 Kilohertz
Keine Angaben
Windows XP und neuer, Mac OS 8.6 und neuer, Linux, Raspberry Pi, Spielekonsolen
Kein weiterer Lieferumfang
Zum Angebot
Amazon 13,99€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Audio-Interface Behringer U-Control UCA222 externe Soundkarte
Behringer U-Control UCA222 externe Soundkarte
Unsere Bewertung
Gut
1,709/2022
(32.287 Amazon-Bewertungen)
4 USB-A
Professionelles Audio-Interface
Stereo-Cinchbuchsen
Stereo-Cinchbuchsen, Stereo-Klinkenbuchse, S/PDIF
16 Bit
48 Kilohertz
Keine Angaben
Windows XP/7/8, Mac OS
Kein weiterer Lieferumfang
Zum Angebot
Amazon 26,00€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen Thomann 26,00€
Als USB-Hub CSL externe Soundkarte
CSL externe Soundkarte
Unsere Bewertung
Gut
1,809/2022
(1.351 Amazon-Bewertungen)
5 USB-A
Bedienfeld mit sechs Tasten und integrierter USB-Hub mit drei USB-A-2.0-Anschlüssen
Mikrofon-Klinkenbuchse, drei USB-A-Anschlüsse
Headset-Klinkenbuchse, Stereo-Klinkenbuchse
Keine Angaben
Keine Angaben
Keine Angaben
Windows XP und neuer, Mac OS 10.9 und neuer
Kein weiterer Lieferumfang
Zum Angebot
Amazon 24,85€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Icon Top-Preis
Kompakt Sabrent AU-MMSA externe Soundkarte
Sabrent AU-MMSA externe Soundkarte
Unsere Bewertung
Gut
2,009/2022
(35.126 Amazon-Bewertungen)
6 USB-A
Plug and Play, kompakte Abmessungen
Mikrofon-Klinkenbuchse
Stereo-Klinkenbuchse
Keine Angaben
Keine Angaben
Keine Angaben
Windows 98 und neuer, Mac OS X, Linux, Spielekonsolen
Kein weiterer Lieferumfang
Zum Angebot
Amazon 8,99€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
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Unsere Externe Soundkarten-Empfehlungen

Leistungsstarke externe Soundkarte
"Leistungsstarke externe Soundkarte"
Creative Sound BlasterX G6 externe Soundkarte
Die Sound BlasterX G6 ist in der Gamingszene weit bekannt und beliebt. Durch ihre Bittiefe von 32 Bit und der Abtastrate von 384 Kilohertz schafft die Soundkarte eine Soundqualität, die von anderen Herstellern nur selten erreicht wird. Als Shooter-Spieler kann ich die Soundkarte bestens weiterempfehlen, da der Scout-Modus eine Bereicherung ist.
Externe Soundkarte und USB-Hub in Einem
"Externe Soundkarte und USB-Hub in Einem"
CSL externe Soundkarte
Ein PC oder Laptop hat nur eine begrenzte Anzahl an USB-Anschlüssen. Wenn da jetzt noch eine Soundkarte dazukommt, ist ein weiterer Anschluss belegt. Das Problem hat CSL erkannt und die Soundkarte mit drei USB-Steckplätzen ausgestattet. Die externe Soundkarte ist empfehlenswert, sollten die freien USB-Ports knapp werden.
Kompakte externe Soundkarte
"Kompakte externe Soundkarte"
Sabrent AU-MMSA externe Soundkarte
Wer eine kleine und leichte externe Soundkarte sucht, dem kann ich die USB-Soundkarte von Sabrent empfehlen. Sie ist kompakt und lässt sich in jeder Tasche verstauen. Der einfache Aufbau ist auf Stereo-Sound ausgelegt und ermöglicht eine gute Soundqualität.

1. Creative Sound BlasterX G6 externe Soundkarte mit Xamp-Kopfhörerverstärker für Gamer

Surround-Sound
Creative Sound BlasterX G6 externe Soundkarte
Kundenbewertung
(5.789 Amazon-Bewertungen)
Creative Sound BlasterX G6 externe Soundkarte
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Idealo Preis prüfen Jetzt zu Idealo
Otto 134,85€ Jetzt zu Otto
Ebay 134,85€ Jetzt zu Ebay
Reichelt 135,94€ Jetzt zu Reichelt
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Die Creative Sound BlasterX G6 externe Soundkarte hat nach Angaben des Herstellers Gaming-relevante Funktionen wie beispielsweise eine Sidetone-Lautstärkeregelung und leicht erreichbare Profiltasten. Sie ist neben PCs mit zahlreichen Spielekonsolen wie der PlayStation 4, der Xbox One und der Nintendo Switch kompatibel. Sie liefert einen virtuellen 7.1-Dolby-Digital-Surround-Sound mit einer neuen Immersionstechnik. Die Soundkarte hat einen Rauschabstand von 130 Dezibel und eine Abtastrate von 384 Hertz. Es handelt sich laut Hersteller um einen modernen 32-Bit Multi-Bit-Modulator mit Oversampling und Mismatch-Shaping-Technik.

success

Mit diskretem Kopfhörerverstärker ausgestattet: Die Creative Sound BlasterX G6 externe Soundkarte hat einen laut Hersteller eigens entworfenen Xamp-Kopfhörerverstärker mit diskreten Komponenten in allen Verstärkerstufen im Bi-Amp-Design. Das bedeutet: Jeder Audiokanal wird einzeln verstärkt, um einen authentischen und verlustfreien Sound zu liefern.

Die sehr niedrige Ausgangsimpedanz von einem Ohm soll leistungsempfindliche In-Ear-Kopfhörer mit 16 Ohm bis hin zu Studio-Kopfhörern mit einer Impedanz von 6.000 Ohm antreiben. Die externe Soundkarte bietet darüber hinaus laut Hersteller eine verbesserte Sprachkommunikation im Spiel, eine Bassverstärkung und lässt sich als USB Digital Audio Converter, kurz DAC, verwenden. Selbst hochauflösende Audioformate wie PCM und DoP werden laut Creative von der Soundkarte unterstützt. Ein spezieller Scout-Mode kann wichtige Audiosignale in Games verstärken und so einen taktischen Vorteil bringen.

info

Was ist Dolby 7.1? Das ist ein Standard für Heimkinoanlagen. Die Wiedergabe der Audiosignale wird auf mehrere Lautsprecher verteilt, dadurch erzeugt das System einen starken Raumklang. Zuschauer gewinnen den Eindruck, mitten im Geschehen des Films zu sein. Dolby 7.1 ist im Gegensatz zum 5.1-System erst ab Raumgrößen von 30 Quadratmetern und mehr gut geeignet.

Da die Soundkarte mit vielen Extrafunktionen ausgestattet ist, ist ein Blick in die Anleitung ratsam. Creative bietet das folgende, englischsprachige Video an, das von der Installation und den Einstellungsmöglichkeiten der Soundkarte handelt.

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  • Mit vielen Extrafunktionen
  • Kostenlose optionale Software verfügbar
  • Mit Kopfhörerverstärker
  • TOSLINK-In- und Output
  • Hohe Bittiefe
  • Überaus hohe Abtastrate
  • Unterstützt 5.1- und 7.1-Surround-Sound
  • Vergleichsweise schwer und groß

FAQ

Wie sind die Maße der Creative Sound BlasterX G6 externe Soundkarte?
Die externe Soundkarte misst 11,1 x 7 x 2,4 Zentimeter (Länge/Breite/Höhe).
Wie schwer ist die externe Soundkarte?
Die Creative Sound BlasterX G6 externe Soundkarte wiegt 200 Gramm.
Welche Farben stehen zur Auswahl?
Die externe Soundkarte gibt es laut Hersteller nur in Schwarz.
Was macht die Mismatch-Shaping-Technik?
Sie eliminiert Verzerrungen und stellt so laut Hersteller sicher, dass der Klang mit einem hohen Grad an Detailtreue gestreamt wird.

2. TechRise externe Soundkarte mit Stummtasten und Lautstärkeregler auf dem Bedienelement

TRRS-Stecker
TechRise externe Soundkarte
Kundenbewertung
(1.836 Amazon-Bewertungen)
TechRise externe Soundkarte
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Die TechRise USB Soundkarte ist eine externe Soundkarte, die sich mit einem USB-Anschluss mit dem Computer verbinden lässt. Durch das Anschließen soll sie treiberlos mit den Betriebssystemen Windows 98 oder neuere Versionen, Mac OSX, Linux und Chrome OS kompatibel sein. Zudem ist sie laut Hersteller für das Raspberry Pi, für die Xbox und die PS4 geeignet. Die Xbox ist eine Spielekonsole des Herstellers Microsoft. Die PlayStation – Abkürzung PS und dahinter verschiedene Versionen als Ziffer – stammt vom Hersteller Sony und zählt zu den meist verkauften Spielekonsolen weltweit.

Die Soundkarte hat ein Bedienelement mit zwei Tasten für die Stummschaltung des Mikrofons und des Tonsignals. Zusätzlich ist ein Drehknauf zum Einstellen der Lautstärke vorhanden. Die USB-Soundkarte von TechRise hat drei 3,5-Millimeter-Anschlüsse, die je für ein Mikrofon, ein Headset mit TRRS-Stecker und für Kopfhörer oder Lautsprecher bestimmt sind.

info

Was ist ein TRRS-Stecker? 3,5-Millimeter-Buchsen existieren in unterschiedlichen Ausführungen. Alle haben dieselbe Form, aber die Anzahl der Kontakte ist verschieden. Um die Steckerarten zu benennen, gibt es unter anderem die Abkürzung TRRS (Tip-Ring-Ring-Sleeve – englisch für Spitze-Ring-Ring-Hülle). Der TRRS-Stecker hat vier Kontakte, die optisch mit Kunststoffringen unterteilt sind – je einen für die Masse, für links, für rechts und für das Mikrofon. Mit dem TRRS-Klinken-Stecker ist es möglich, Musik im Stereo-Sound zu hören und ein Headset zu nutzen. Zum Vergleich hat der TS-Stecker nur zwei Kontakte und bietet einen Mono-Klang. Weitere Steckerarten sind im Ratgeber im Anschluss an den Produktvergleich beschrieben.
  • Plug and Play
  • Breite Kompatibilität
  • Bedienelement mit zwei Tasten
  • Mit TRRS-Anschluss
  • Unterstützt keinen Surround-Sound

FAQ

Funktioniert die TechRise USB Soundkarte mit dem Android-Betriebssystem?
Ja, sie funktioniert bei einem Android-System. Obwohl der Hersteller nicht darauf eingeht, haben es Amazon-Kunden probiert und bestätigen die Funktionalität. Android ist ein von Google entwickeltes Betriebssystem für mobile Geräte wie Smartphone oder Tablets.
Wie erhält die Soundkarte den benötigten Strom?
Die USB-Soundkarte von TechRise bezieht den Strom über den USB-Anschluss. Es ist kein zusätzliches Stromkabel nötig.
Ist der Mikrofon-Anschluss ein Mono-Anschluss?
Ja, gemäß Amazon-Käufern ist der Eingang für das Mikrofon ein Mono-Anschluss.
Ist die Soundkarte kompatibel mit einem Smart-TV?
Ja, laut Amazon-Rezensenten ist das Anschließen an einem Smart-TV möglich. Ein Smart-TV ist ein internetfähiges Fernsehgerät mit zusätzlichen Computerfunktionen. Es bietet beispielsweise Schnittstellen für USB oder Speicherkarten.
Welche Abtastrate und welche Bittiefe hat die Soundkarte?
Die Soundkarte hat eine Abtastrate von 48 Kilohertz und eine Bittiefe von 16 Bit.

3. UGREEN externe Soundkarte – kompatibel mit der PS4

Flexibel
UGREEN externe Soundkarte
Kundenbewertung
(15.398 Amazon-Bewertungen)
UGREEN externe Soundkarte
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Die UGREEN externe Soundkarte verfügt über zwei Anschlüsse: Einen für Kopfhörer oder Lautsprecher und einen für ein Mikrofon. Die Soundkarte lässt sich mit dem fest angebauten USB-Kabel an einem freien USB-Anschluss des Computers oder Laptops installieren. Das flexible Kabel erlaubt die freie Positionierung des Geräts.

success

Durch das Kabel kann der Anwender die Soundkarte und damit die Mikrofon- und Kopfhöreranschlüsse nach dem Anschluss an den Computer frei positionieren und sie dort hinlegen, wo sie am bequemsten zu erreichen sind.

Der Hersteller gibt an, dass die externe USB-Soundkarte für den Anschluss an eine Sony Playstation 4 geeignet ist. Kompatibel ist das Gerät mit den Betriebssystemen Windows XP/Vista/7/8/8.1/10 sowie MacOS X und Linux. Eine separate Treiberinstallation ist nicht notwendig.

info

Was ist eine Onboard-Soundkarte? In den späten 1980er- und in den 1990er-Jahren war es üblich, dass eine Soundkarte als Steckkarte auf einem Steckplatz auf dem Mainboard platziert werden musste, um dem Computer Töne und Musik zu entlocken. Der technische Fortschritt machte es ab den 2000er-Jahren möglich, die Soundtechnik direkt auf dem Mainboard zu integrieren. Inzwischen gibt es fast nur noch Computer mit integriertem Soundchip.
  • In Schwarz oder Weiß erhältlich
  • Plug and Play
  • Kompakt
  • Flexibler USB-Stecker
  • Mit vielen Systemen kompatibel
  • Standard-Anschlüsse ohne Extras
  • Nur Stereo-Klang

FAQ

Benötigt UGREEN externe Soundkarte eine separate Stromversorgung?
Nein, sie holt sich die notwendige Energie über den USB-Anschluss des Rechners.
Lässt sich das Kabel der UGREEN externe Soundkarte demontieren und gegen ein längeres Kabel austauschen?
Nein, das Kabel ist fest mit der Soundkarte für den Klang verbunden.
Läss sich an die USB-Soundkarte von Ugreen mehr als ein Kopfhörer anschließen?
Nein, dafür ist dieses Gerät nicht ausgestattet.
Funktioniert diese Soundkarte auch unter Windows 98?
Nein, die UGREEN externe Soundkarte funktioniert erst ab dem Betriebssystem Windows XP.

4. Behringer U-Control UCA222 USB-Audio-Interface für professionelle Anwendungen

Audio-Interface
Behringer U-Control UCA222 externe Soundkarte
Kundenbewertung
(32.287 Amazon-Bewertungen)
Behringer U-Control UCA222 externe Soundkarte
Amazon 26,00€ Jetzt zu Amazon
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Die Behringer U-Control UCA222 externe Soundkarte ist mehr als eine einfache Soundkarte für guten Klang, denn das Gerät ist als Audio-Interface konzipiert. Sie kann also auch als Aufnahmegerät genutzt werden, zum Beispiel für die Aufnahme von Instrumenten. Behringer bringt in dieses Modell seine Erfahrung in Sachen Studiotechnik ein.

success

Die Behringer U-Control UCA222 lässt sich als Audio-Interface betreiben. Durch die hohe Auflösung des Konverters von 48 Kilohertz (kHz) sind professionelle Aufnahmen möglich, zum Beispiel im Zusammenspiel mit einem Mischpult.

Mit ihren 48-Kilohertz (kHz)-Wandlern wird die Soundkarte laut Hersteller auch Anforderungen von Tonstudios gerecht. Das Gerät hat jeweils einen Ein- und Ausgang mit Cinch-Buchsen. So ist gewährleistet, dass beide Richtungen im Stereo-Format funktionieren. Zusätzlich hat die Soundkarte einen 3,5-Millimeter-Klinke, an den sich zum Beispiel ein Kopfhörer anschließen lässt. Die Lautstärke ist mit einem Drehschalter regelbar. Ein optischer S/PDIF-Ausgang leitet das Ausgangssignal digital an dafür vorgesehene Ausgabegeräte weiter.

info

Was ist ein Audio-Interface? Ein Audio-Interface ist das Herzstück eines Tonstudios. Es stellt die Verbindung zwischen analogen Geräten und Instrumenten wie Mikrofonen, Gitarren oder Pianos zum Aufnahmegerät her, in diesem Falle zum Computer. Das Interface wandelt die analogen Audio-Signale in digitale um, damit der Studiotechniker sie im Computer bearbeiten kann. Anschließend wandelt es die digitalen Signale wieder in analoge um, damit sie über Kopfhörer oder Lautsprecher abspielbar sind.

Die Soundkarte verfügt über ein USB-Kabel zur Verbindung mit dem Computer oder Laptop. Das Kabel ist lang genug, um das Gerät auf dem Schreibtisch zu positionieren. Das klappt auch dann, wenn der Computer auf dem Boden steht und die USB-Anschlüsse in Bodennähe sind. Eine externe Stromversorgung ist nicht notwendig, da sich das Gerät über die USB-Schnittstelle mit der notwendigen Energie versorgt.

Behringer stellt über die Unternehmenswebseite eine Vielzahl virtueller Instrumente und Effekte bereit, die im Zusammenhang mit der Soundkarte nutzbar sind. Mit dem kostenlosen Audio-Editor Audacity können Musikbegeisterte, Musiker und DJs eigene Audioprojekte verwirklichen. Kompatibel ist die Behringer U-Control UCA222 mit den aktuellen Betriebssystemen von Microsoft und Apple.

  • Als professionelles Audio-Interface
  • Mit Optical-Output
  • Klinkenbuchse für das gleichzeitige Hören von In- und Output
  • Mit Cinch-In- und Output
  • Kein Mikrofoneingang

FAQ

Benötigt das Behringer U-Control UCA222 eine externe Stromquelle?
Nein, das Gerät erhält die notwendige Energie über den USB-Anschluss des Rechners.
Lassen sich an den Cinch-Eingängen des Behringer U-Control UCA222 Endgeräte wie Kassettenspieler oder CD-Player anschließen?
Ja, es lassen sich alle Geräte anschließen, die über einen Cinch-Anschluss verfügen.
Funktioniert das Behringer U-Control UCA222 Audio-Interface auch unter Linux?
Der Hersteller garantiert die Funktion des Geräts nur für Microsoft- und Apple-Betriebssysteme.
Lassen sich beide Ausgänge des Behringer U-Control UCA 222 Audio-Interfaces gleichzeitig nutzen?
Ja, das Gerät gibt die Audiosignale sowohl über die Cinch-Ausgänge als auch über den Digitalausgang gleichzeitig aus.

5. CSL externe Soundkarte mit integrierter Lautstärkeregelung

Als USB-Hub
CSL externe Soundkarte
Kundenbewertung
(1.351 Amazon-Bewertungen)
CSL externe Soundkarte
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Die externe USB-Soundkarte von CSL vereint mehrere Geräte in einem für einen guten Klang. Sie ist besonders für Gamer interessant, denn das Modell verfügt über einen drehbaren Lautstärkeregler. So sparen sich die Computerspieler das umständliche Regeln der Lautstärke über Software oder Menüs.

In die Soundkarte ist ein USB-Hub integriert, über den sich bis zu drei USB-Geräte direkt an der Soundkarte anschließen lassen. Dazu kommen folgende weitere Anschlussmöglichkeiten:

  • Headset-Anschluss
  • Kopfhöreranschluss
  • Mikrofonanschluss
success

Das Besondere an dieser Soundkarte ist der integrierte vierpolige Anschluss für Headsets und die Möglichkeit, die Lautstärke über einen Drehknopf zu regeln. Das macht die Karte speziell für Gamer interessant, da diese Komfortfunktionen in Standardkonfigurationen von Computern fehlen.

Alle Anschlüsse sind auf der Oberseite des Geräts mit entsprechenden Symbolen eindeutig gekennzeichnet. Ein eingebauter Equalizer produziert verschiedene Soundprofile, die per Knopfdruck gewählt werden: Standard-Soundeffekt, Musik-Soundeffekt, Film-Soundeffekt oder Gaming-Soundeffekt. Die Profile ändern den Sound so ab, dass er laut Hersteller zu den unterschiedlichen Anwendungsgebieten passt.

info

Was ist ein USB-Hub? Ein USB-Hub ist mit einer Mehrfachsteckdose vergleichbar. An einem Ende befindet sich ein USB-Kabel, das mit dem Computer oder Laptop verbunden wird. Am anderen Ende befinden sich mehrere USB-Anschlüsse, an die weitere USB-Geräte wie Kameras, Mäuse, Speichersticks, Tastaturen oder Festplatten angeschlossen werden können.

Der integrierte USB-Hub stellt USB-2.0-Anschlüsse bereit. Eine blaue LED-Leiste rund um den zentralen Knopf der Soundkarte zeigt an, wie hoch oder niedrig die Lautstärke eingestellt ist. Laut Hersteller installiert sich die Soundkarte nach dem Einstecken in einen freien USB-Steckplatz des Rechners selbstständig. Es ist keine Zusatzsoftware notwendig. Kompatibel ist die Soundkarte mit den Betriebssystemen Windows XP/7/8/8.1/10 und MacOS 10.9 und neuer.

  • Mit Bedienfeld
  • Equalizer mit fünf Voreinstellungen
  • Als USB-Hub mit drei USB-Steckplätzen
  • Mit Headset-Anschluss
  • Integrierter Kopfhörerverstärker
  • Plug and Play
  • Wenige technische Details veröffentlicht
  • Ermöglicht keinen Surround-Sound

FAQ

Wie lang ist das Anschlusskabel?
Es hat eine Länge von 110 Zentimetern.
Lässt sich die blaue LED an der CSL-Soundkarte?
Laut Amazon-Kunden ist das nicht möglich.
Lassen sich mit der externen Soundkarte von CSL Bluetooth-Kopfhörer nutzen?
Nein, die Soundkarte unterstützt kein Bluetooth.
Lassen sich beide Kopfhörerausgänge der Soundkarte separat voneinander regeln?
Nein, das ist nicht möglich.

6. Sabrent AU-MMSA externe Soundkarte mit USB-Anschluss für eine einfache Installation

Kompakt
Sabrent AU-MMSA externe Soundkarte
Kundenbewertung
(35.126 Amazon-Bewertungen)
Sabrent AU-MMSA externe Soundkarte
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Etwas größer als ein Daumennagel präsentiert sich die dedizierte Sabrent AU-MMSA externe Soundkarte. Sie wird in einen freien USB-Anschluss des Computers oder Laptops für den Klang des Geräts gesteckt. Auf der Rückseite der Karte befinden die beiden Anschlussmöglichkeiten: Ein 3,5-Millimeter-Klinkenausgang für Kopfhörer oder Lautsprecher und ein 3,5-Millimeter-Klinkeneingang für ein Mikrofon.

success

Durch die Abwärtskompatibilität mit USB 1.1 können Fans älterer Computertechnik diese Soundkarte in Verbindung mit vielen älteren Computern nutzen. Das Gerät unterstützt als ältestes Betriebssystem das mehr als 20 Jahre alte Microsoft Windows 98SE.

Mehr Ausstattung ist nicht vorhanden. Für das Einsatzgebiet als Soundkarte reicht dies aus. Die Treiber installieren sich selbstständig nach dem Einstecken, externe Software ist laut Hersteller nicht erforderlich. Das Modell ist kompatibel mit den Betriebssystemen Windows 98SE/ME/2000/XP/Server 2003/Vista/7/8/10 und MacOS X. Damit ist die Soundkarte für ältere Rechner genauso geeignet wie für moderne Computer.

info

Warum eine externe Soundkarte? Es gibt auf diese Frage mehrere Antworten, die der Ratgeber im Anschluss an die Produktbeschreibungen detailliert erläutert. Zu den häufigsten Gründen für die Anschaffung einer externen Soundkarte gehört der Qualitätsanspruch von Musikfans und Gamern, die unzufrieden mit dem Onboard-Sound ihres Computers sind und ihn durch eine externe Soundkarte verbessern möchten. Der wesentliche Kritikpunkt bei internen Soundkarten ist meist die eventuelle elektrische Interferenz mit anderen PC-Komponenten.
  • Kompakte Abmessungen
  • Geringes Gewicht
  • Mit vielen Systemen kompatibel
  • Plug and Play
  • Minimalistische Ausführung mit den nötigsten Anschlüssen
  • Unterstützt keinen Surround-Sound
  • Keine Angaben zur Klangverarbeitung

FAQ

Benötigt die Sabrent AU-MMSA externe Soundkarte eine externe Stromquelle?
Nein, die Soundkarte erhält von der USB-Schnittstelle ausreichend Strom.
Lässt sich an die externe Soundkarte ein Headset anschließen?
Nur dann, wenn das Headset mit zwei Anschlusskabeln für Kopfhörer und Mikrofon ausgestattet ist.
Gehört zum Lieferumfang der Soundkarte ein USB-Verlängerungskabel?
Nein, das ist nicht der Fall.
Ist die Soundkarte mit Linux kompatibel?
Ja, die Sabrent AU-MMSA externe Soundkarte ist mit dem Linux-Betriebssystem kompatibel.

Was ist eine Soundkarte?

Computer und Laptops bestehen aus mehreren Komponenten. Jedes Bauteil hat dabei eine spezielle Aufgabe. Manche dieser Komponenten arbeiten im Hintergrund und liefern keine sicht- oder hörbaren Ergebnisse.

  • Grafikkarte: Bringt die Benutzeroberfläche, Bilder und Videos auf den Bildschirm
  • Soundkarte: Sorgt für Sound, Musik und Sprachausgabe
  • Monitor, Display: Sorgt für sichtbare Ergebnisse
  • Lautsprecher, Kopfhörer: Geben die Musik aus der Soundkarte wieder
  • Tastatur, Maus: Bringen die Eingaben der bedienenden Person in den Computer

Alle hier aufgeführten Komponenten sind in der Regel austauschbar, zumindest bei einem Desktop-PC. Bei Laptops stimmt diese Aussage nur bedingt, denn meistens sind hier die Komponenten fest eingebaut und lassen sich nicht austauschen.

warning

Ein Notebook hat in der Regel fest eingebaute Komponenten. Das gilt vor allem für die Tastatur, das Mainboard, den Prozessor und die Grafikkarte. Bei vielen Modellen lassen sich aber Arbeitsspeicher und Festplatte austauschen. Laien sollten an ein Notebook nicht selbst Hand anlegen, da schon beim unsachgemäßen Öffnen des Gehäuses Beschädigungen entstehen können.

Externe Soundkarte TestDa externe Soundkarten per USB angeschlossen werden, lässt sich auch bei einem Notebook die interne, qualitativ oft nicht zufriedenstellende Soundkarte umgehen und die Klangqualität qualitativ aufpeppen.

Manch ein Musikfreund oder Gamer fragt sich an dieser Stelle: Mein Computer produziert auch ohne externe Soundkarte Töne und Musik, warum sollte ich so ein Gerät kaufen? Das ist eine berechtigte Frage, die im weiteren Verlauf dieses Ratgebers noch detailliert erörtert wird. Zum besseren Verständnis der Materie hilft zunächst ein Blick in die Vergangenheit der Soundkarten.

Die Geschichte der Soundkarte

Die Heimcomputer der 1980er-Jahre wie der Commodore C-64 oder die Amstrad CPC-Serie verfügten bereits über einen eingebauten Soundchip. Dies manifestierte in dieser Zeit ihren Ruf als reine Spielecomputer.

Die fehlenden Multimediaeigenschaften eines IBM-Computers machten ihn für die Heimanwendung im Spielebereich so gut wie unbrauchbar. Hinzu kam der hohe Anschaffungspreis, der einen PC in den 1980er- und 1990er-Jahren zu einem wahren Luxusgut machte. Erst als sich langsam eine Standardisierung der Audioausgabe an einem Personal Computer durchsetzte, verdrängte der PC die alten Heimcomputer vom Spielecomputer-Markt.

info

Bis es Soundkarten für PCs gab, musste der Anwender mit dem PC-Speaker Vorlieb nehmen. Das ist ein Bauteil im Innern des Rechners, das nur Pieptöne von sich geben kann. Soundeffekte oder Musik waren damit nicht realisierbar. Der PC-Speaker kommt heute noch zum Einsatz: Beim Hochfahren des Computers ertönt ein „Piep“. Sind Speicher oder Grafikkarte defekt, gibt der PC-Speaker eine bestimmte Anzahl von Pieptönen aus. Die Häufigkeit dieser Töne ist der Fehlercode, anhand dessen ein Techniker die defekte Komponente identifiziert.

Die Entwicklung der ersten Erweiterungskarten für die Audioausgabe eines PCs läutete den Zusammenbruch des Markte für die 8- und 16-Bit-Computer ein, denn plötzlich eigneten sich die größeren Rechner ebenfalls für das Spielen und für Multimediaanwendungen. Bis ins Jahr 2000 hinein spendierten die Hersteller von Soundkarten ihren Geräten noch einen sogenannten Gameport, der den Anschluss eines Joysticks erlaubte. Ab dem Jahr 1990 verfügten die Steckkarten über eine Schnittstelle, um die in Mode kommenden CD-ROM-Laufwerke zu verbinden. Auf diese Weise konnten Musikliebhaber den PC als CD-Player benutzen.

Das Jahr 2000 gilt als das Jahr, in dem die Hersteller damit begannen, Soundchips anstatt Erweiterungskarten direkt auf dem Mainboard zu integrieren. Damit entfiel die Nachrüstung mit einer Karte. Die Soundkarten als solche verschwanden nach und nach vom Markt.

info

Der Begriff Soundkarte leitet sich aus dieser Vergangenheit ab. Denn früher integrierten die Hersteller ihre Soundchips auf Erweiterungskarten, die Anwender nachträglich in die dafür vorgesehenen Slots steckten. Interne Soundkarten zum Stecken gibt es heute noch, jedoch sind sie inzwischen eher selten anzutreffen.

Die Vorteile einer externen Soundkarte im Vergleich zu einer Onboard-Lösung

Die Onboard-Soundkarten stehen vor allem bei Gamern und Musikliebhabern zum Musikhören in dem Ruf, keine sehr gute Audioqualität zu bieten. Daher sind solche Kundengruppen immer auf der Suche nach einer besseren Lösung. Es gibt externe Soundkarten, wie in diesem Vergleich hier beschrieben, oder Erweiterungskarten. Vorteile und Nachteile externer Soundkarten:

  • Bessere Klangqualität
  • Anschlüsse besser positionierbar
  • Oftmals Lautstärkeregler/Drehregler integriert
  • Erweiterte Anschlussmöglichkeiten
  • Soundkarte belastet den Computer nicht zusätzlich
  • Verursachen zusätzliche Kosten
  • Mehr Kabel, die verstaut werden müssen

Externe Soundkarte VergleichWie funktioniert eine Soundkarte?

Hauptbestandteil einer Soundkarte ist der Chipsatz. Dieser nimmt die Daten und Steuer-Signale des Computers entgegen, verarbeitet sie in ein für die Digital-Analog-Wandler verständliches Format und gibt sie an die Ausgangsbuchsen der Soundkarte weiter. Bei Onboard-Soundkarten nimmt häufig nur ein einziges Bauteil alle Aufgaben wahr. Auf Elektronik-Kompendium.de befindet sich eine detaillierte Erklärung für alle, die sich tiefer mit dem Thema befassen wollen.

Ein- und Ausgänge einer Soundkarte

Die Ein- und Ausgänge kommen in Form von Klinken- oder Cinchbuchsen vor. Diese sind nach einem internationalen Standard farblich gekennzeichnet, oft befinden sich neben diesen Buchsen eingestanzte Symbole. Die Farbkodierungen haben folgende Bedeutung:

  • Rosa: Eingang für Mikrofon
  • Grün: Ausgang für Kopfhörer oder Frontlautsprecher
  • Blau: Eingang für externe Quellen
  • Grau/Weiß: Ausgang für Seitenlautsprecher
  • Orange: Ausgang für Centerlautsprecher und Subwoofer
  • Schwarz: Ausgang für Rücklautsprecher

Manche Soundkarten verfügen darüber hinaus über digitale Ein- oder Ausgänge. Diese kommen entweder als optische oder koaxiale Schnittstelle vor und erlauben den Anschluss digitaler Endgeräte wie bestimmte Musikanlagen.

Verschiedene Arten externer Soundkarten

UnterschiedeExterne Soundkarten werden drei wesentliche Arten unterteilt:

  • Einfache USB-Geräte mit jeweils einem Ein- und einem Ausgang
  • Geräte mit erweiterten Funktionen, Anschlüssen und Lautstärkefunktion
  • Audio-Interface-Geräte für den professionellen Einsatz in Tonstudios

Welche Karte für welchen Anwender geeignet ist, hängt vom geplanten Einsatz ab.

Einfache externe Soundkarten

Von einer einfachen externen Soundkarte ist dann die Rede, wenn sie nur die grundlegenden Funktionen unterstützt. Häufig sind diese Karten nicht größer als ein handelsüblicher USB-Stick und verfügen über genau einen Eingang, beispielsweise für ein Mikrofon, und einen Ausgang für Kopfhörer oder externe Lautsprecher. Solche Soundkarten sind in folgenden Situationen sinnvoll:

  • Der Anwender ist mit der Soundqualität seiner Onboard-Lösung nicht zufrieden
  • Die Onboard-Soundkarte funktioniert nicht mehr
  • Es ist überhaupt keine Soundkarte vorhanden

Während die ersten beiden Punkte selbsterklärend sind, bedarf der letzte Punkt einer genaueren Erläuterung. Es gibt sogenannte Mini-PCs, die sich der Computerfreund selbst zusammenbauen kann. Sie kommen zum Beispiel als Streaming-Box oder für das Ansteuern von Smart-Home-Geräten zum Einsatz. Für einige Anwendungsmöglichkeiten ist das Vorhandensein einer Soundkarte enorm wichtig, jedoch verfügen Mini-PCs meist nicht über Soundchips. Eine kleine, externe Soundkarte in Form eines USB-Sticks kann hier Abhilfe schaffen.

Geräte mit erweiterten Funktionen

Diese Art von Soundkarte können Anwender mit einem USB-Kabel an den Computer oder den Laptop anschließen. Am anderen Ende des Kabels befindet sich das Herzstück der Soundkarte. Dieses lässt sich auf dem Schreibtisch platzieren. Vor allem Gamer nutzen diese Möglichkeit sehr gern, um Lautstärken anzupassen oder Soundprofile auszuwählen. Normalerweise müssen die Spieler die Lautstärke eines Spiels umständlich über Menüs auswählen, was den Spielverlauf massiv stören kann. Doch mit einer externen Soundkarte, die über eine mechanische Lautstärkeregelung verfügt, entfällt dieser Umstand.

Hinzu kommen die vielen Anschlussmöglichkeiten, die externe Soundkarten dieser Größe bieten. Sonderfunktionen wie ein integrierter USB-Hub oder die Möglichkeit, Dolby 5.1 oder 7.1 ins Heimkino zu bringen, machen die Geräte noch interessanter.

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Nicht immer ist eine solche Soundbox sinnvoll. Kommt sie an einem Laptop oder einem Mini-PC zum Einsatz, ist das Control-Panel in der Regel eher störend als praktisch. Die wesentlich kleineren Soundsticks lassen sich besser verstecken und nehmen weniger Platz ein. Hier muss der Anwender einen guten Mittelweg zwischen Tonqualität und Handling finden.

Audio-Interfaces für professionelle Anwendungen

Externe Soundkarten, wie sie in Tonstudios zum Einsatz kommen, werden Audio-Interface genannt. Der Unterschied zu einer normalen Soundkarte liegt vor allem in den qualitativ hochwertigeren Komponenten, die den Anforderungen in der Musikproduktion gerecht werden.

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Für eine gute Soundqualität bei der Ausgabe über Kopfhörer oder Lautsprecher haben sich Soundkarten bewährt. Etwas anderes ist es jedoch, ein Mikrofon in guter Qualität an einem Computer zu betreiben. Einfache, günstige Mikrofone sind kein Problem, da sie im Normalfall keine Phantomspeisung benötigen. Geht es um hochwertige Aufnahmen, zum Beispiel für den eigenen Podcast oder ein YouTube-Video, kommen viele Soundkarten schnell an ihre Grenzen. Für solche Fälle ist ein Audio-Interface geeignet. Denn es hat Mikrofon-Eingänge, an die sich hochwertige Mikrofone anschließen lassen.

Es gibt große Unterschiede zwischen den einzelnen Audio-Interfaces. Kleinere Geräte haben nur einen Eingang, größere Geräte wesentlich mehr. Der Clou: Mit einem Interface kann der Musiker mehrere Instrumente gleichzeitig aufnehmen. Wichtig dabei sind Werte wie Latenzen: Es darf keine Verzögerung zwischen der Aufnahme und der Wiedergabe stattfinden.

In einem Tonstudio ist es üblich, dass Musiker verschiedene Instrumente oder Teile des Songs nacheinander einspielen oder aufnehmen. Während der Aufnahme hören sie das zuvor Eingespielte aus der gleichen Soundkarte, die für die Aufnahme verwendet wird. Kommt es hierbei zu Verzögerungen, den sogenannten Latenzen, werden die Aufnahmen ungenau und damit unbrauchbar.

Worauf ist beim Kauf einer externen Soundkarte zu achten?

Darauf sollten Sie achtenBeim Kauf einer externen Soundkarte sollte der Interessent mehrere Faktoren im Blick haben:

  1. Kompatibilität
  2. Ausreichend Anschlüsse
  3. Länge der Kabel
  4. Inklusive Fernbedienung
  5. Preis-Leistungs-Verhältnis

Kompatibilität

Die Kompatibilität entscheidet darüber, ob das verwendete Endgerät die neue externe Soundkarte unterstützt oder nicht. Der Anwender muss also genau wissen, für welches Gerät er die neue Soundkarte braucht. Es gibt Soundkarten, die beispielsweise mit einer Sony Playstation 4 funktionieren, nicht aber mit dem Vorgänger oder mit einer Xbox von Microsoft. Das verwendete Betriebssystem auf dem PC oder Laptop spielt ebenfalls eine Rolle.

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Es gibt Soundkarten, die für ältere Betriebssysteme geeignet sind. Darunter Betriebssysteme wie Microsoft Windows 98, ME oder XP. Bei dem Betrieb eines solchen Computers ist Vorsicht geboten: Da Microsoft den Support für die Systeme bis Windows XP inzwischen eingestellt hat und keine Updates mehr zur Verfügung stellt, sind diese Rechner im Internet großen Gefahren ausgesetzt. Anwendern sei daher empfohlen, diese alten Geräte nicht mehr ans Internet anzuschließen, da sie vor Viren oder Malware nicht ausreichend geschützt sind.

In den Artikelbeschreibungen der Soundkartenhersteller steht, für welche Betriebssysteme und Geräte die jeweilige Soundkarte geeignet ist. Taucht das verwendete System nicht auf, sollte der Käufer von einem Erwerb der Soundkarte Abstand nehmen.

Ausreichend Anschlüsse

Es bringt nichts, wenn sich der Anwender eine Soundkarte mit nur einem Ausgang anschafft, aber ein Dolby-Digital-Soundsystem damit betreiben möchte. Vor dem Kauf sollte klar sein, wie viele und welche Anschlüsse die neue Soundkarte unterstützen muss.

Länge der Kabel

Damit ist die Länge des Anschlusskabels gemeint. Bei einer einfachen externen Soundkarte, die direkt mit dem USB-Anschluss zu verbinden ist, spielt das keine Rolle. Bei einer Karte mit erweiterten Funktionen und einem Control-Panel schon. Denn dieses sollte in der Nähe des Nutzers auf dem Schreibtisch stehen können.

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Es gibt externe Soundkarten, deren USB-Kabel der Hersteller nicht fest eingebaut hat. Das bedeutet, der Anwender kann das beiliegende Kabel problemlos durch ein längeres ersetzen. Dadurch ist die Soundkarte flexibler einsetzbar, denn das Control-Panel lässt sich frei positionieren.

Inklusive Fernbedienung für Einstellungen

Wer Filme oder Serien auf einem Computer oder Laptop schaut, kann sich mit einer Fernbedienung für die externe Soundkarte auf einen gemütlicheren Filmabend freuen. Wer die Lautstärke hingegen nur einstellen möchte, während er – beispielsweise zum Spielen – direkt am Computer sitzt, kann auf eine Fernbedienung für Einstellungen verzichten.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Wie gut das Preis-Leistungs-Verhältnis einer externen Soundkarte ist, erfahren Interessenten am besten durch die Kundenbewertungen in den Online Shops, die das jeweilige Produkt anbieten.

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Immer wieder berichten die Medien von gefälschten Bewertungen, die von den Herstellern und Anbietern verschiedenster Produkte und Dienstleistung in Auftrag gegeben werden. Oft haben die vermeintlichen Benutzer der jeweiligen Produkte diese noch nie selbst in der Hand gehabt, geschweige denn benutzt. Zwar gehen Anbieter wie Amazon massiv gegen diese Täuschungsversuche vor, gänzlich verhindern können sie sie aber nicht. Es ist daher ratsam, dass sich Interessenten nie nur an einer einzelnen Bewertung orientieren, sondern sich möglichst viele durchlesen. Vor allem Negativbewertungen können in diesem Zusammenhang interessant sein.

Die beste externe SoundkarteDie technischen Angaben

Es gibt einige technische Angaben für Soundkarten, die auf die Klangqualität des Geräts schließen lassen. Darunter fallen der Rauschabstand und die Abtast- und Samplingraten. Mit diesen Angaben können Interessenten Soundkarten miteinander vergleichen.

Rauschabstand

Jedes Audiogerät bringt ein gewisses Grundrauschen mit. Soundchips in Computern haben auf Grund ihrer Lage innerhalb des Rechners ein hohes Grundrauschen, elektronische Störgeräusche können ebenfalls vorkommen.

Der Rauschabstand beschreibt das Verhältnis zwischen dem Signalpegel, also dem, was die Soundkarte liefern soll, und dem Rauschpegel. Der Rauschabstand wird in Dezibel angegeben. Je höher dieser ist, desto weniger Grundrauschen ist vorhanden und desto besser ist die Soundqualität der Soundkarte.

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Nicht alle Hersteller geben in ihren Produktbeschreibungen Auskunft über den Rauschabstand ihrer Soundkarten. Meistens handelt es sich dabei um Produkte, die qualitativ nicht sehr hochwertig sind.

Abtast- oder Samplingrate

Die Abtastrate gibt an, mit welcher Qualität Soundfiles digitalisiert sind. Vergleichbar ist sie mit der Bildwiederholfrequenz eines Videos: Je höher diese Frequenz, desto besser ist das Ergebnis. Die Abtastrate von Audiofiles wird in Kilohertz (kHz) angegeben.

Eine CD unterstützt zum Beispiel eine Abtastrate von 44,1 Kilohertz (kHz). Doch damit ist längst nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Heutige moderne Formate können 96 Kilohertz (kHz) und mehr wiedergeben. Dem Anwender nutzt eine hohe Abtastrate vorhandener Musikstücke nichts, wenn die Soundkarte nicht in der Lage ist, diese wiederzugeben. Die Abtastrate in Kilohertz (kHz) ist ein ebenso wichtiges Qualitätsmerkmal wie der Rauschabstand.

Wie stelle ich eine externe Soundkarte richtig ein?

Das ist je nach Soundkarte, System und dem persönlichen Wünschen unterschiedlich. Wichtig ist, das Klangerlebnis soll einem gefallen. Es gibt mehrere Einstellungsmöglichkeiten, teils an der Soundkarte, über eine zusätzliche Software oder in den Einstellungen am Abspielgerät selbst. Folgendes Video erklärt einige der Möglichkeiten und was bei der Einstellung zu beachten ist:

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Was kostet eine externe Soundkarte?

Es gibt externe Soundkarten, die bereits für einen einstelligen Betrag zu haben sind. Der Käufer kann von diesen Geräten nicht mehr erwarten als einen kleinen Stick mit jeweils einem Ein- und Ausgang. Soundkarten mit einem größeren Funktionsumfang und mehreren Anschlüssen sind etwas teurer und gehen preislich in den mittleren zweistelligen Bereich. Die professionellen Audio-Interfaces haben eine weitaus größere Preisspanne. Hier gibt es Geräte, die mehrere Tausend Euro kosten können.

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Ein sogenannter Soundstick, also eine externe Soundkarte in Form eines USB-Sticks, ist die richtige Lösung, wenn der Anwender eine defekte Onboard-Komponente ersetzen möchte, ohne gleich den kompletten Computer auszutauschen. Auch für Computer, die herstellerseitig keinen eigenen Soundchip haben, kann ein Soundstick eine gute und günstige Lösung sein.

Wo gibt es externe Soundkarten zu kaufen?

Der Markt für externe Soundkarten wird immer größer. Es gibt die Geräte in vielen Fachmärkten und Online Shops zu kaufen, wie zum Beispiel bei:

  • Media Markt
  • Saturn
  • Elektronik Partner
  • Als Aktionsware bei Discountern wie Lidl oder Aldi
  • Amazon
  • eBay
  • Conrad
  • Reichelt

Bekannte Hersteller von Soundkarten

In der Geschichte der Soundkarten gibt es einige Unternehmen, die aus heutiger Sicht Kultstatus erreicht haben. Nicht alle haben überlebt, einige haben inzwischen andere Prioritäten, manche gibt es bis heute. Nachfolgend bekannte Hersteller von Soundkarten:

  • Externe Soundkarte bestellenCreative Technology: Das 1981 gegründete Unternehmen mit Sitz in Singapur gilt in der Entwicklung der Soundkarten noch heute als Spitzenreiter im Consumer-Bereich. In den späten 1980er- und 1990er-Jahren gewann Creative mit der Sound Blaster den Kampf um die Vorherrschaft gegen AdLib und Gravis. Noch Jahre später waren andere Hersteller von Soundkarten darauf angewiesen, diese kompatibel zur Sound Blaster zu gestalten.
  • AdLib: Das kanadische Unternehmen AdLib entwickelte neben Soundkarten auch andere Computerhardware, doch in der Geschichte ist nur Platz für die kleinen Erweiterungskarten, die mit dem Soundchip YM3812 von Yamaha den ersten ernstzunehmenden Standard setzen konnten. Erst mit der Entwicklung der Sound Blaster von Creative musste AdLib die Segel streichen und meldete schließlich 1992 Insolvenz an.
  • Advanced Gravis Computer Technology: Genau wie der Konkurrent AdLib ist Gravis ein kanadisches Unternehmen gewesen. Zu den bekanntesten Produkten gehörten die Joysticks und Gamepads, die bis heute Kultstatus genießen. Die Soundkarte Gravis Ultrasound war ein kleines Meisterwerk, war es doch die erste ihrer Art, die Hardwaresampling mit bis zu 32 Kanälen erlaubte. Da Sound Blaster zum damaligen Zeitpunkt schon zu weit verbreitet war und es später einfacher wurde, die Fähigkeiten der GUS genannten Erweiterungskarte mit günstiger Hard- und Software auszuführen, setzte sich die Karte von Gravis nur in der PC-Demoszene durch. 1997 wurde Gravis von der Kensington Technology Group übernommen.
  • Via Technologies: Ein taiwanesischer Hersteller, der vor allem durch seine Chipsätze bekannt wurde. Für den Soundbereich sind dies die Chips der Envy24-Serie und der Tremor. Im Zusammenhang mit dem AC97 Codec war Ersterer für viele Jahre der Standardchip auf Mainboards mit integrierter Soundkarte.
  • Realtek: Realtek, ebenfalls aus Taiwan, ist bekannt für Netzwerktechnik und Multimediaprodukte. Im Bereich der Soundkarten ist das bekannteste und derzeit aktuelle Produkt der High Definition Audio Codec, der heute noch in den Onboard-Lösungen der Mainboard-Hersteller zum Einsatz kommt.

Darüber hinaus gibt es weitere bekannte Hersteller und Marken der Audiokarten wie LogiLink und Terratec.

Tipps & HinweiseGibt es einen Test externer Soundkarten mit Testsieger der Stiftung Warentest?

Nein, die Stiftung Warentest hat sich bislang nicht mit externen Soundkarten in einem Test beschäftigt. Sollte sich dies ändern, informieren wir an dieser Stelle darüber.

Gibt es einen Test mit Vergleichssieger externer Soundkarten von Öko-Test?

Öko-Test hat sich bislang nicht mit diesem Thema in einem Test mit Testsieger beschäftigt. Sollte das Institut externe Soundkarten testen, wird dieser Ratgeber hier entsprechend um die Ergebnisse aus dem Test und den Testsieger aktualisiert.

Glossar

Gamer
Ein Computernutzer, der den PC hauptsächlich zum Spielen verwendet. Gamer haben hohe Ansprüche an Hard- und Software, ein Spielecomputer ist wesentlich kostenintensiver als ein normaler Büro-PC.
Headset
Eine Kombination aus Kopfhörer und Mikrofon. Es erlaubt dem Anwender, das Mikro direkt vor dem Mund zu platzieren. Da es mit dem Kopfhörergestell verbunden ist, ist die Position des Mikros auch bei Kopfbewegungen stets die gleiche.
Treiber
Ein Computerprogramm, das als Schnittstelle zwischen der installierten Hardware und dem Betriebssystem fungiert. Jede Hardware benötigt zum einwandfreien Betrieb einen Treiber.
Linux
Ein lizenzfreies Betriebssystem auf Unix-Basis. Es ist nicht weit verbreitet, erfreut sich bei Informatikern und Tüftlern aber großer Beliebtheit.
Desktop-PC
Desktop bedeutet Schreibtisch. Als Desktop-PC ist der typische Heimcomputer mit separater Tastatur und einem externen Monitor bekannt. Im Vergleich zum Laptop bleibt ein Desktop-PC in der Regel an Ort und Stelle.
Mainboard
Das ist die Hauptplatine eines Computers, auf der alle anderen Komponenten wie Soundkarte, Grafikkarte und Arbeitsspeicher sitzen.
Smart-Home
Unter diesem Begriff werden alle Funktionen zusammengefasst, die im eigenen Haus automatisiert oder ferngesteuert sind. Darunter können die Beleuchtung, die Heizung, Fenster, Jalousien, Kühlschrank, Kaffeemaschine und andere technische Geräte fallen.

Weitere interessante Fragen

Welche Externe Soundkarten sind die besten?
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Creative gilt seit jeher als Spezialist, wenn es um Soundkarten geht. Der Begriff Sound Blaster ist in der 1990er-Jahren zu einem Synonym für diese Art von Geräten geworden. Der Creative Sound BlasterX-Fi Sourround 5.1 Pro V3 ist eine externe Variante, die mit einem USB-Kabel an den Rechner angeschlossen wird. Auffällig ist der Lautstärkeregler auf der Oberseite des Geräts.
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Der Lautstärkeregler prangt sehr erhaben und leicht zugänglich auf der Oberseite der Soundkarte. Wird die Soundkarte auf dem Schreibtisch positioniert, fällt eine Regulierung der Lautstärke leicht, denn es sind keine anderen Bedienelemente vorhanden.
Die Anschlüsse für weitere Geräte befinden sich bei dieser Soundkarte auf der linken und rechten Seite. Auf der einen sitzen die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchsen für Kopfhörer, Line-in und Mikrofon. Auf der anderen Seite stehen Cinch-Ausgänge und Anschlussmöglichkeiten für die Rear-Speaker und einen Subwoofer bereit. Damit ist die Soundkarte für die Wiedergabe von Dolby-5.1-Surround-Sound (Raumklang) geeignet. Ferner gibt es einen optischen Ausgang für den Anschluss eines kompletten Audiosystems. Zum Lieferumfang der Soundkarte gehört eine Fernbedienung für Einstellungen. Damit lässt sich nicht nur die Lautstärke regeln, sondern auch die Funktionen Start, Stopp, Pause, nächstes Lied, Repeat und Zufallswiedergabe. Die Soundkarte benötigt keine externe Stromquelle, sie wird per mitgeliefertem USB-Kabel direkt an den Rechner angeschlossen.

FAQ

Funktioniert die Creative Sound BlasterX-Fi Surround 5.1 Pro V3 auch unter Linux?
Nein, Creative stellt keine Treiber für dieses Betriebssystem bereit.
Wird eine separate Stromquelle für die Raumklang-Soundkarte Creative Sound BlasterX-Fi Surround 5.1 Pro V3 benötigt?
Nein, der USB-Anschluss des Computers reicht für die Stromversorgung aus.
Lässt sich die Soundkarte auch mit nur zwei Lautsprechern und Stereo betreiben?
Ja, die Soundkarte unterstützt Stereo-Wiedergabe.
Funktioniert die Soundkarte unter Android?
Ja, laut Amazon-Kunden ist das der Fall.
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