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11 unterschiedliche Fahrradcomputer im Vergleich – finden Sie Ihren besten Fahrradcomputer für zuverlässige Daten auf dem Rad – unser Test bzw. Ratgeber 2021


Ob klassischer Drahtesel, Mountainbike, Rennrad oder E-Bike – das Fahrrad gilt als Transportmittel der Zukunft. Im digitalen Zeitalter sind allerdings selbst die teuersten Bikes noch nicht angekommen: Sie liefern, anders als Autos oder Motorräder, keinerlei Informationen über die gefahrene Geschwindigkeit oder die zurückgelegte Strecke. Unabhängig vom Fahrradtypen. Dieser Komfort lässt sich leicht nachrüsten: mit einem Fahrradcomputer. Die digitalen Helfer bieten Bikern eine Vielzahl an wichtigen Informationen wie Geschwindigkeit, geplante Route, Temperatur bis hin zur Herzfrequenz und dem Standort.

Der folgende Fahrradcomputer-Vergleich stellt 11 aktuelle Modelle vor und beschreibt ihre Ausstattung und Funktionen. Der anschließende Ratgeber erklärt die Technik der Geräte, geht auf die verschiedenen Arten der digitalen Fahrradhelfer ein und nennt wichtige Kaufkriterien. Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um Fahrradcomputer gibt der FAQ-Bereich. Zum Abschluss folgen Informationen über Radcomputer-Tests und Testsieger der Stiftung Warentest und Öko-Test.

4 wasserdichte Fahrradcomputer im Vergleich

Sigma Sport BC 14.16 STS Fahrradcomputer
Amazon-Bewertung
(356 Kundenbewertungen)
Größe
5,3 x 4,0 x 1,2 Zentimeter
Gewicht
Keine Angabe
Farbe
Schwarz-Weiß
Lieferumfang
Batterie, Halterung, Geschwindigkeits-Sensor plus Batterie, Magneten, Befestigungsmaterial, Anleitung
Batterien erforderlich
LED-Beleuchtung
Wasserdicht
Kalorienzähler
Anzahl der Funktionen
14
Vorteile laut Hersteller
Eingebauter NFC-Chip, Trainingstagebuch
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 59,99€ Otto 69,98€ Idealo Preis prüfen smdv 53,95€ Voelkner 53,99€ Conrad 53,99€ digitalo 53,99€ Baur 69,98€
FORTRY Fahrradcomputer
Amazon-Bewertung
(209 Kundenbewertungen)
Größe
12,5 x 8 x 2,5 Zentimeter
Gewicht
80 Gramm
Farbe
Schwarz
Lieferumfang
Fahrradcomputer, Sensor, Magnet, Montagehalterung, 2 x CR2032 Batterie, 4x Kabelbinder, Anleitung
Batterien erforderlich
LED-Beleuchtung
Wasserdicht
Kalorienzähler
Anzahl der Funktionen
16
Vorteile laut Hersteller
Einfache Installation, wasserdicht, 400 Stunden Laufzeit
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 12,99€ Otto Preis prüfen Idealo Preis prüfen Ebay Preis prüfen
SPGOOD Fahrradcomputer
Amazon-Bewertung
(1.902 Kundenbewertungen)
Größe
11,4 x 8,2 x 2,4 Zentimeter (Verpackung)
Gewicht
80 Gramm inkl. Verpackung
Farbe
Schwarz
Lieferumfang
Sensor, Magnet, 4 x Kabelbinder, Gummiband, Montagehalterung, Anleitung
Batterien erforderlich
LED-Beleuchtung
Wasserdicht
Kalorienzähler
Anzahl der Funktionen
16
Vorteile laut Hersteller
Kabelloses Modell, automatische Abschaltfunktion
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 11,99€ Otto Preis prüfen Idealo Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Montop Fahrradcomputer
Amazon-Bewertung
(228 Kundenbewertungen)
Größe
8,0 x 5,4 Zentimeter
Gewicht
160 Gramm inkl. Verpackung
Farbe
Schwarz
Lieferumfang
Halterung 1, Halterung 2 und Schraube, Magnetsensor, drahtloser Sender mit Gummi, 4 x Kabelbinder, mehrsprachiges Handbuch
Batterien erforderlich
LED-Beleuchtung
Wasserdicht
Kalorienzähler
Anzahl der Funktionen
20
Vorteile laut Hersteller
Wasserdichter Rahmen, Auslösetimer
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
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Abbildung
Modell Sigma Sport BC 14.16 STS Fahrradcomputer FORTRY Fahrradcomputer SPGOOD Fahrradcomputer Montop Fahrradcomputer
Amazon-Bewertung
(356 Kundenbewertungen)
(209 Kundenbewertungen)
(1.902 Kundenbewertungen)
(228 Kundenbewertungen)
Größe 5,3 x 4,0 x 1,2 Zentimeter 12,5 x 8 x 2,5 Zentimeter 11,4 x 8,2 x 2,4 Zentimeter (Verpackung) 8,0 x 5,4 Zentimeter
Gewicht Keine Angabe 80 Gramm 80 Gramm inkl. Verpackung 160 Gramm inkl. Verpackung
Farbe Schwarz-Weiß Schwarz Schwarz Schwarz
Lieferumfang Batterie, Halterung, Geschwindigkeits-Sensor plus Batterie, Magneten, Befestigungsmaterial, Anleitung Fahrradcomputer, Sensor, Magnet, Montagehalterung, 2 x CR2032 Batterie, 4x Kabelbinder, Anleitung Sensor, Magnet, 4 x Kabelbinder, Gummiband, Montagehalterung, Anleitung Halterung 1, Halterung 2 und Schraube, Magnetsensor, drahtloser Sender mit Gummi, 4 x Kabelbinder, mehrsprachiges Handbuch
Batterien erforderlich
LED-Beleuchtung
Wasserdicht
Kalorienzähler
Anzahl der Funktionen 14 16 16 20
Vorteile laut Hersteller Eingebauter NFC-Chip, Trainingstagebuch Einfache Installation, wasserdicht, 400 Stunden Laufzeit Kabelloses Modell, automatische Abschaltfunktion Wasserdichter Rahmen, Auslösetimer
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Preisverlauf Preisverlauf Preisverlauf Preisverlauf Preisverlauf
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1. Sigma Sport BC 14.16 STS Fahrradcomputer mit 14 Funktionen

Der Sigma Sport BC 14.16 STS Fahrradcomputer ist mit einem 2,7 Zentimeter langen und 3,7 Zentimeter breiten DOT-Matrix-Display ausgestattet. Das Gehäuse misst 5,32 Zentimeter Höhe x 4,03 Zentimeter Breite x 1,22 Zentimeter Tiefe. Der Fahrradcomputer bietet 14 verschiedene Funktionen, die auf dem Display angezeigt werden können. Neben klassischen Fahrradfunktionen wie einer Anzeige der Geschwindigkeit oder der gefahrenen Kilometer (Kilometerzähler) gehören dazu sechs Höhenfunktionen und zwei Trittfrequenz-Funktionen. Der Radcomputer zeigt auch das Höhenprofil, die Steigungsprozente (Höhenunterschied) und die Temperatur an.

success

Eingebauter NFC-Chip: Der Sigma Sport BC 14.16 STS Fahrradcomputer hat einen eingebauten NFC-Chip. Über die Near Field Communication sollen sich die Daten einer Tour direkt am Smartphone auslesen und Einstellungen vornehmen lassen. Möglich wird das mit der kostenfreien Sigma-Link-App auf dem Smartphone.

Wer zwei Fahrräder im Einsatz hat, kann den Fahrradtachometer laut Hersteller auf beide Bikes einstellen, die er automatisch erkennt. Die Einstellung soll über die Reifengröße erfolgen. Es gibt vordefinierte Reifengrößen von 16 bis 29 Zoll, aber auch eine manuelle Eingabe in Millimetern soll möglich sein. Zusätzlich zu aktuellen Werten soll der Fahrradcomputer in einem sogenannten Trainingstagebuch eine Statistik der letzten 12 Monate anzeigen und Trainingsziele somit unterstützen. Dank eines integrierten Speicherchips werden alle Gesamtwerte und Einstellungen dauerhaft im Gerät gespeichert. Der Radcomputer ist nach der Schutzart IPX8 wassergeschützt.

info

Was bedeutet IPX8? Die Bezeichnung IPX8 gibt die Schutzklasse an, nach der der Fahrradcomputer klassifiziert ist. Das Kürzel IPXX steht für die jeweilige Schutzart der elektrischen Bauteile. Dabei steht der erste Wert, also das erste X, für die Klasse des Staubschutzes. Trifft das nicht auf ein Gerät zu, bleibt hier wie beim Fahrradcomputer das X stehen. Das zweite X gibt die Klasse des Wasserschutzes an. Hier kann ein Leistungswert von 0 bis 9 stehen. Die Stufe 8 bedeutet zum Beispiel Schutz gegen dauerndes Untertauchen. Solche Fahrradcomputer lassen sich selbst im Regen nutzen.

FAQ

Hat das Display des Sigma Sport BC 14.16 STS Fahrradcomputers eine Hintergrundbeleuchtung?
Ja, der Lichtmodus wird mit einem Tastendruck aktiviert.
Wie erfolgt die Befestigung?
Die Befestigung des Sigma Sport BC 14.16 STS Fahrradcomputers erfolgt mittels zweier Klickmagnete ohne Werkzeug.
Was beinhaltet der Lieferumfang?
Bei der Lieferung sind neben dem Radcomputer eine passende Batterie, eine Halterung, der STS-Geschwindigkeitssender plus Batterie, die Magneten, Befestigungsmaterial und eine Bedienungsanleitung dabei.
Zeigt der Computer den Ladestand der Batterie an?
Ja, bei schwacher Batterie erfolgt laut Hersteller eine frühzeitige Anzeige im Display.

2. FORTRY Fahrradcomputer mit 16 Funktionen

Der Fortry Fahrradcomputer vereint ein wasserdichtes Design und insgesamt 16 nützliche Funktionen miteinander. Der Sensor funktioniert ohne Kabel, sodass keine nervigen Kabel zwischen dem Sensor, der sich am Vorderrad befestigen lässt, und dem Fahrradcomputer notwendig sind. Durch die Spezifikation IP54 ist die Funktion auch gewährleistet, wenn es regnet. Das LCD-Display ist mit einer Hintergrundbeleuchtung versehen, sodass es im Dunkeln lesbar ist.

success

400 Stunden einsatzbereit: Die enthaltenen Batterien garantieren laut Hersteller eine Einsatzbereitschaft von bis zu 400 Stunden. Für den Betrieb ist eine 2032-Knopfzelle erforderlich, zwei schickt der Hersteller nach dem Kauf mit.

Der Hersteller gibt an, dass der Fahrradcomputer mit den meisten Fahrradtypen kompatibel ist, wie Rennräder, Mountainbikes, Klappräder oder Trekkingräder. Er lässt sich mit zwei Tasten steuern und zeigt unter anderem folgende Werte an:

  • Geschwindigkeit
  • Zurückgelegte Distanz
  • Maximal erreichte Geschwindigkeit
  • Uhrzeit
  • Durchschnittsgeschwindigkeit
info

Was ist die Dual-Band-Technik bei Trittfrequenz-Sensoren? Sensoren für die Trittfrequenz mit Dual-Band-Technik können Daten per Funk nicht nur über das 2,4-Gigahertz-Band übertragen, sie ermöglichen auch eine Übertragung über das neuere, schnellere 5-Gigahertz-Band. Die Trittfrequenz benennt die Anzahl der Kurbelumdrehungen pro Zeitspanne der Tretkurbel des Fahrrads.

FAQ

Schaltet sich der Fortry Fahrradcomputer automatisch ein?
Nein, der Fahrradcomputer schaltet sich nicht von allein ein.
Ist die Hintergrundbeleuchtung dauerhaft aktiv?
Nein, sie schaltet sich 4 Sekunden nach dem Aktivieren wieder ab, um Energie zu sparen.
Kann ich den Fortry Fahrradcomputer für alle Radgrößen verwenden?
Ja, der Fahrradcomputer ist mit allen Größen kompatibel.
In welchen Farben gibt es den Fortry Fahrradcomputer?
Der Computer ist nur in Schwarz erhältlich.

3. SPGOOD-Fahrradcomputer – kabelloses Modell mit 16 Funktionen

Der SPGOOD-Fahrradcomputer ist ein kabelloser, klassischer Radcomputer für die Messung der Geschwindigkeit, der Fahrtzeit und der zurückgelegten Strecke. Er hat ein LCD mit einer grünen Hintergrundbeleuchtung, das selbst bei schlechten Lichtverhältnissen – zum Beispiel in einem langen Tunnel oder bei Nachtfahrten – eine gute Sichtbarkeit der angezeigten Daten ermöglichen soll. Insgesamt stehen inklusive der normalen Fahrradfunktionen 16 Funktionen zur Verfügung, darunter unter anderem eine Stoppuhr. Der Fahrradcomputer ist nach der Schutzart IP54 gegen Wasser und Staub geschützt.

success

Komplett kabelloses Modell: Der SPGOOD-Fahrradcomputer arbeitet kabellos, die Daten werden per Funk an den Computer übertragen. Drahtlose Fahrradcomputer arbeiten zwar nicht so präzise wie Tachos mit Kabel, sind aber einfacher zu installieren.

Der Fahrradcomputer hat eine automatische Abschaltfunktion, wenn das Bike länger steht. Das soll die integrierte Batterie schonen. Er schaltet sich laut Hersteller beim Losrollen sofort wieder ein, der dabei ertönende Klang stammt von einem eingebauten Scroll-Schalter und ist beabsichtigt. Im Lieferumfang des Radcomputers befinden sich ein Sensor, ein Magnet, vier Kabelbinder, ein Gummiband, eine Montagehalterung und eine Bedienungsanleitung.

info

Welche Schnittstellen kommen bei einem Fahrradcomputer infrage? Neben Schnittstellen zum Aufladen der Akkus wie USB gibt es Schnittstellen für die Anbindung der Sensoren. Dazu zählen zum Beispiel Bluetooth oder ANT+. Weitere Schnittstellen sind für die Auswertung der Daten in Online-Diensten oder am heimischen PC gedacht. Es sollte auf eine entsprechende Kompatibilität geachtet werden. Weitere Informationen folgen im Ratgeber im Anschluss an den Produktvergleich.

FAQ

Wie groß ist der SPGOOD-Fahrradcomputer?
Die Verpackung misst 11,4 Zentimeter Höhe x 8,2 Zentimeter Breite x 2,4 Zentimeter Tiefe.
Wie weit darf der Sensor vom Computer entfernt sein?
Die Entfernung zwischen Sensor und Computer soll 60 Zentimeter nicht überschreiten.
Welche Batterie benötigt der Computer?
Er benötigt Batterien des Typs CR2032, die im Lieferumfang enthalten sind.
Wie groß darf die Distanz zwischen Sensor und Magnet sein?
Magnet und Sensor dürfen laut Hersteller maximal 3 Millimeter auseinander liegen.
Wie schwer ist der Fahrradcomputer?
Inklusive Verpackung wiegt das Modell 80 Gramm.
Wo soll der Magnetsensor angebracht werden?
Er sollte im Bereich der Kreuzung der Speichen zur Achse hin montiert werden.

4. Montop-Fahrradcomputer mit zahlreichen Funktionen

Der Montop-Fahrradcomputer hat einen Bewegungssensor, der laut Hersteller durch die Betätigung der Displaytasten oder die Fortbewegung des Fahrrads funktioniert. Bei längerer Nichtnutzung schaltet das Gerät in den Schlafmodus, der nach erneuter Benutzung automatisch aufgehoben wird. Der drahtlose Fahrradcomputer lässt sich über eine Außenhalterung und eine Lenkerhalterung mittels eines Schnellverschlusses montieren. Ausgestattet ist das Modell mit einem 3 Zoll großen LC-Display mit Hintergrundbeleuchtung und einem Wechsel zwischen Tag- und Nachtmodus.

info

Wasserdichter Rahmen für alle Wettersituationen: Der Montop-Fahrradcomputer ist laut Hersteller mit allen gängigen Fahrrädern kompatibel und funktioniert selbst bei schlechter Witterung, da er mit einem wasserdichten Rahmen ausgestattet ist. Der Computer sollte dennoch direkt nach dem Fahren in schlechtem Wetter abgetrocknet werden.

Der Fahrradcomputer aus dem Vergleich bietet insgesamt 20 Funktionen, einschließlich Messung der Geschwindigkeit, Zeit, Temperatur und zurückgelegten Strecke. Alle Funktionen lassen sich laut Hersteller über zwei Tasten oder per Touchscreen bedienen. Weitere Funktionen des Radcomputers sind:

  • Kalorienzähler
  • Stoppuhr
  • Geschätzte Ankunftszeit
  • Digitaluhr mit 12- oder 24-Stunden-Modus
  • Auslösetimer

Im Lieferumfang des Modells befinden sich zwei Halterungen mit Schrauben, ein Magnetsensor, ein drahtloser Sensor plus Gummi, vier Kabelbinder und ein mehrsprachiges Handbuch in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch.

info

Welche Funktionen muss ein Fahrradcomputer haben? Wer einen Fahrradcomputer mit möglichst umfangreichem Funktionsumfang sucht, sollte auf eine Herzfrequenzmessung, Trittfrequenzmessung, Routenauswahlmöglichkeiten oder GPS achten. Die Erfassung von Messdaten eines Tachos wie Geschwindigkeit, Entfernung und zurückgelegte Strecke gilt als Standard. Worauf es beim Kauf eines Fahrradcomputers noch zu achten gilt, erläutert der Ratgeber im Anschluss an den Produktvergleich.

FAQ

Wie schwer ist der Montop-Fahrradcomputer?
Das Modell wiegt inklusive Verpackung 160 Gramm.
Welche Farbe hat die Hintergrundbeleuchtung des Displays?
Das Display hat drei verschiedene wählbare Hintergrundfarben: Grün, Blau oder Weiß.
Gibt es eine Anzeigeeinheit für die Messung der Fettverbrennung?
Ja, eine solche Anzeige ist laut Hersteller vorhanden.
Welche Batterie kommt zum Einsatz?
Der Fahrradcomputer benötigt zwei CR2-Batterien, die im Lieferumfang nicht enthalten sind.

5. Cateye Velo 7 CC-VL520 Fahrradcomputer mit rudimentären Funktionen

Der Cateye Velo 7 CC-VL520 Fahrradcomputer ist nach Angaben des Herstellers für alle Radfahrer geeignet, denen die Grundfunktionen eines soliden Fahrradcomputers ausreichen. Durch das Ein-Tasten-System soll das Gerät denkbar einfach in der Bedienung sein und wichtige Informationen wie die aktuelle Geschwindigkeit, die Maximalgeschwindigkeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit, die Tagesdistanz, die Gesamtkilometer oder die Fahrzeit anzeigen. Die einzelnen Anzeigeoptionen lassen sich mit einem Knopfdruck durchschalten.

success

Einfache Einrichtung: Der Cateye Velo 7 CC-VL520 Fahrradcomputer ist ein Einsteigercomputer. Er soll durch im Setup vorgegebene Reifengrößen die Grundeinstellungen für den Gelegenheitsfahrer erleichtern.

Zusatzfunktionen wie Bluetooth, WLAN oder GPS sucht der Fahrer beim Radcomputer von Cateye vergebens. Im Lieferumfang des Modells befinden sich neben dem Fahrradcomputer an sich:

  • Ein Sensor
  • Doppelseitiges Klebeband zur Befestigung
  • Eine Montagehalterung
  • Kabelbinder
  • Eine Bedienungsanleitung
  • Passende Batterie

Der Radcomputer aus dem Vergleich misst 5,5 × 3,7 × 1,8 Zentimeter (Höhe/Breite/Tiefe) und ist ausschließlich in einem silbernen Farbdesign erhältlich.

info

Wohin mit verbrauchten Batterien? Leere Batterien von Fahrradcomputern dürfen nicht im Hausmüll entsorgt werden. Sie sollten entweder in Elektromärkten, an Tankstellen, in Supermärkten oder auf dem Recycling- oder Wertstoffhof abgegeben werden. Im Internet finden sich schnell Informationen, wo sich der nächste Wertstoffhof befindet.

FAQ

Aus welchem Material besteht der Fahrradcomputer?
Der Cateye Velo 7 CC-VL520 Fahrradcomputer besteht aus ABS-Kunststoff.
Hat der Cateye Velo 7 CC-VL520 Fahrradcomputer einen vorinstallierten Ruhemodus?
Ja, das Modell geht nach Angaben des Herstellers bei längerer Nichtbenutzung automatisch in einen Sparmodus.
Welche Batterie braucht der Fahrradcomputer?
Eine CR2032-Batterie.
Wie schwer ist der Tacho?
Er wiegt 28 Gramm.

6. Garmin Edge 130 Fahrradcomputer mit GPS und Bluetooth

Der Garmin Edge 130 Fahrradcomputer ist mit einem 1,8 Zoll großen LC-Display ausgestattet, der mit 303 × 230 Pixeln auflöst. Das mit der Schutzart IPX7 ausgerüstete Modell ist wasserdicht, robust und misst 6,3 Zentimeter Länge x 4,1 Zentimeter Höhe x 1,6 Zentimeter Breite. Der Fahrradcomputer wird mit einem aufladbaren Lithium-Ionen-Akku betrieben, der maximal 15 Stunden mit einer Aufladung arbeiten soll. Er lässt sich mittels Bluetooth mit einem Smartphone koppeln und ist für aktuelle Nachrichten oder Wetterinfos mit der Garmin-Connect-App des Herstellers kompatibel.

success

Kompatibel mit verschiedenen Sicherheitsprodukten: Der Garmin Edge 130 Fahrradcomputer ist mit verschiedenen Fahrradsicherheitsprodukten der Garmin-Reihe „Varia“ kompatibel, darunter mit einem Radar und einer Fahrradbeleuchtung.

Der Fahrradcomputer ist mit GPS ausgestattet und erlaubt nützliche Navigationsfunktionen wie beispielsweise Abbiegehinweise. Mittels der oben erwähnten App lassen sich Strecken herunterladen und nutzen. Das Gerät unterstützt die Satellitensysteme GPS, GLONASS und GALILEO, womit sichergestellt sein soll, dass die angezeigten Daten wie Geschwindigkeit, Entfernung oder Höhenmeter sehr präzise sind. Die Tasten zur Bedienbarkeit des Fahrradcomputers sind seitlich angebracht und sollen während der Fahrt leicht erreichbar sein. Im Lieferumfang des Einzelmodells befinden sich eine Lenkerhalterung, ein Befestigungsband, ein USB-Ladekabel und eine Schnellstartanleitung.

info

Gibt es spezielle Fahrradcomputer für Kinder? Nein, es gibt keine speziellen Fahrradcomputer, die extra auf Kinder abgestimmt sind. Wer dennoch vorhat, seinem Kind ein solches Gerät zu kaufen, kann auf Eigenschaften wie GPS-Empfang, gute Qualität und ein Notrufsystem achten. Auch eine integrierte Uhr kann sinnvoll sein.

FAQ

Für welche Betriebssysteme ist die App konzipiert?
Die Garmin-Connect-App ist für Android- und iOS-Smartphones geeignet.
Zeigt der Garmin Edge 130 Fahrradcomputer die aktuelle Höhe an?
Ja, die aktuelle Höhe lässt sich der Displayanzeige entnehmen.
Wie schwer ist der Radcomputer?
Der Garmin Edge 130 Fahrradcomputer wiegt 33 Gramm.
Funktioniert das Satellitensystem ohne Verbindung zum Smartphone?
Ja, das System ist nicht abhängig von einer Smartphone-Verbindung.
Wie viele Routen und Wegpunkte kann das Gerät speichern?
Der interne Speicher des Fahrradcomputers ist auf maximal 100 Wegpunkte, 15 Strecken und 100 Stunden Rundenverlauf/Streckenverlauf beschränkt.

7. Sigma Sport 1950 86034 Fahrradcomputer – einfaches Modell für Einsteiger

Der Sigma Sport 1950 86034 Fahrradcomputer ist ein einfaches Modell, das nach Angaben des Herstellers für Einsteiger in den Radsport geeignet ist, die keine detaillierten GPS-Funktionen erwarten. Die Datenübertragung erfolgt kabelgebunden. Das Gehäuse des Fahrradcomputers besteht aus Kunststoff, zu den exakten Abmessungen macht der Hersteller keine Angaben. Der Radcomputer wiegt 60 Gramm und ist ausschließlich in einem schwarz-roten Farbdesign erhältlich. Die Batterie für die Inbetriebnahme ist im Lieferumfang enthalten.

info

Lieferumfang: Außer dem Gerät selbst gehören zum Lieferumfang des Sigma Sport 1950 86034 Fahrradcomputers Gummiringe für die Befestigung des Computers und Sensors am Fahrradrahmen, ein Magnet für die Befestigung an den Radspeichen und eine Bedienungsanleitung.

Das Display des Fahrradcomputers ist nicht beleuchtet. Es zeigt die aktuelle Geschwindigkeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit und die maximale Geschwindigkeit an. Weitere Funktionen sind:

  • Gesamtentfernung
  • Temperatur
  • Gesamtzeit
  • Reisezeit
  • Entfernung

Das Display lässt sich über ein Ein-Tasten-System bedienen und ist in sieben Sprachen verfügbar.

info

Wie lange hält die Batterie eines Fahrradcomputers? Viele einfache Modelle kommen bei täglicher Nutzung knapp zwei bis drei Jahre mit einer Knopfzelle aus. Mit der Größe des Displays und dem Funktionsumfang des Radcomputers, speziell mit GPS-Funktion, steigt der Strombedarf erheblich. Eine sinnvolle Lösung sind hier aufladbare Akkus und eine Ladeschnittstelle am Gerät. Nicht alle Fahrradcomputer sind damit ausgestattet.

FAQ

Wird die maximale Geschwindigkeit gespeichert?
Ja, laut Hersteller zeigt der Sigma Sport 1950 86034 Fahrradcomputer die Maximalgeschwindigkeit an und speichert sie.
Lässt sich der Sigma Sport 1950 86034 Fahrradcomputer auf die Reifengröße einstellen?
Ja, eine individuelle Angabe der Reifengröße in Zentimetern soll möglich sein.
Schaltet sich das Gerät automatisch ab?
Nein, die Tachofunktion arbeitet im Dauerbetrieb und lässt sich nur durch Entfernen der Batterie ausschalten.
Ist eine Halterung bei der Lieferung dabei?
Ja, sie ist Teil des Befestigungsmaterials im Lieferumfang.

8. Sigma Sport Pure GPS 3200 Fahrradcomputer mit Navigationsfunktionen und Höhenmessfunktion

Der Sigma Sport Pure GPS 3200 Fahrradcomputer hat eine GPS-Funktion, die die gesamten Daten der absolvierten Fahrradtouren ermitteln und speichern kann. Laut Hersteller bietet sie darüber hinaus eine umfassende Navigationsfunktion, die mit einem Pfeil auf der Karte die Richtung und die Strecke vorgibt. Sämtliche Daten, die der Computer speichert, lassen sich über die App „Sigma Link“ auslesen. Dort lassen sich auch Einstellungen vornehmen. Durch einen integrierten Luftdrucksensor soll das Gerät genaue Informationen zur Höhe über dem Meeresspiegel liefern. Insgesamt bietet das Modell 13 Funktionen.

danger

Viele iPhones haben kein NFC: Beim Sigma Sport Pure GPS 3200 Fahrradcomputer müssen Radler beachten, dass die Tourdaten über die App „Sigma Link“ oft nur über ein Android-Smartphone abgelesen werden können. Denn hierfür wird NFC benötigt. Nicht alle iPhones von Apple unterstützen aber eine NFC-Verbindung.

Der GPS-Radcomputer lässt sich über ein USB-Kabel mit Tablets, PCs oder Macs verbinden. Die Akkulaufzeit beträgt laut Hersteller bis zu 15 Stunden. Der Log-Speicher kann auf bis zu 110 Stunden Gesamtfahrzeit zugreifen. Der Lieferumfang beinhaltet je nach gewählter Variante nur das Gerät oder zusätzlich eine Bedienungsanleitung, eine GPS-Halterung, ein Micro-USB-Kabel und das nötige Befestigungsmaterial. Der Fahrradcomputer ist nach der Schutzart IPX7 wasserdicht und hat eine NFC- und USB-Schnittstelle.

info

Benötigen Freizeitradler eine GPS-Funktion? Das kommt auf die geplante Verwendung des Radcomputers an. Beim semiprofessionellen Rennradfahrer liegt ein Gerät mit GPS im Trend. Die Geräte sind zuverlässiger als günstige kabellose Fahrradtachos, kosten aber auch deutlich mehr. Als Alternative lassen sich oft Smartphones mit einer entsprechenden App nutzen. Sie leisten in vielen Fällen ähnlich gute Dienste wie ein Fahrradcomputer mit GPS-Funktion.

FAQ

Gibt es eine Anzeige der aktuellen Steigung?
Ja, der Sigma Sport Pure GPS 3200 Fahrradcomputer verfügt über die Funktion Gradient. Sie zeigt eine Steigung oder ein Gefälle stets in Prozent an.
Gibt es eine Hintergrundbeleuchtung?
Ja, eine Hintergrundbeleuchtung soll selbst bei schlechten Lichtverhältnissen dafür sorgen, dass Biker die Daten gut ablesen können.
Wie wird die Hintergrundbeleuchtung aktiviert?
Hierzu müssen gleichzeitig die Tasten „Bike“ und „Alti“ gedrückt werden. Sichtbar ist die Aktivierung durch ein kleines Glühbirnensymbol. Mit jedem weiteren Tastendruck ist das Display beleuchtet.
Wie lange dauert das Aufladen des Sigma Sport Pure GPS 3200 Fahrradcomputers?
Nach Angaben des Herstellers ist der Akku innerhalb von 2,5 Stunden komplett aufgeladen und liefert danach wieder Energie für 15 Stunden Betriebszeit.
Wie schwer ist der Fahrradcomputer?
Er wiegt 120 Gramm.
Wie erfolgt die Bedienung?
Bedienen lässt sich der Radcomputer über ein intuitives Drei-Tasten-Konzept.
Wie groß ist das Display?
Das Display misst 4,5 Zentimeter in der Höhe und 3,2 Zentimeter in der Breite.

9. VDO M2.1 WR Fahrradcomputer – digitaler Radcomputer mit wenigen Extras

Der VDO M2.1 WR Fahrradcomputer erlaubt Texteinstellungen in verschiedenen Sprachen, darunter Deutsch, Englisch und Französisch. Er ist mit einem digitalen Display ausgestattet, das alle Funktionen groß und gut sichtbar anzeigen soll. Neben Standardfunktionen wie der Anzeige der Geschwindigkeit und der zurückgelegten Strecke gibt es spezielle Funktionen wie eine Batteriewarnung oder eine Volltextanzeige. Das Anzeigefeld hat klar definierte Bereiche und laut Hersteller genügend Raum für die Anzeige der jeweiligen Funktionswerte inklusive Volltext.

success

Datenspeicherung bei Wechsel der Batterie: Der VDO M2.1 WR Fahrradcomputer speichert alle Daten und sichert sie auch bei einem Batteriewechsel. Im Vergleich zu zahlreichen anderen Modellen gehen Daten und Einstellungen bei leerer Batterie nicht verloren.

Der Fahrradcomputer zeigt an, wie viel Batteriekapazität noch übrig ist. Wenn die Batterie ihre Reserven fast verbraucht hat, erscheint eine Warnung im Display – dann muss die Batterie schnellstmöglich gewechselt werden. Regen oder Unwetter sollen dem Radcomputer nichts anhaben, da er spritzwassergeschützt ist. Die gespeicherten Daten lassen sich über ein Micro-USB-Kabel oder über die Converter-App von VDO übertragen und teilen. Bei einer bestehenden Verbindung zu einem PC oder Handy lassen sich die Fahrraddaten komplett löschen.

info

Wie misst ein Fahrradcomputer die Höhe? Mithilfe eines Höhenmessers können viele Radcomputer die aktuelle Höhe und die bei einer Fahrt bewältigte Gesamthöhe messen. Die Messung der Höhenmeter erfolgt in der Regel über zwei Methoden: Eine Messung per integriertem Luftdrucksensor und eine Höhenmessung per GPS. Mehr Informationen zu barometrischen Höhenmetern und Co. gibt es im Ratgeber im Anschluss an die Produktbeschreibungen.

FAQ

Wie schwer ist der VDO M2.1 WR Fahrradcomputer?
Das Gerät wiegt 28 Gramm, das Gewicht der Lenkerhalterung beträgt 10 Gramm.
Aus welchem Material besteht der Tacho?
Das Fahrraddisplay ist aus Kunststoff gefertigt.
Gehört eine Batterie zum Standardlieferumfang?
Ja, eine Batterie ist bei der Lieferung des VDO M2.1 WR Fahrradcomputers enthalten.
Lässt sich die Reifengröße individuell einstellen?
Ja, das ist laut Hersteller auf den Millimeter genau möglich.

10. Sigma Sport ROX 12.0 Fahrradcomputer mit Kartennavigation und Farbdisplay

Der Sigma Sport ROX 12.0 Fahrradcomputer besitzt dank GPS-Funktion vielfältige Navigationsfähigkeiten: So kann neben der klassischen Eingabe einer Adresse auch ein fertiger Track auf das Gerät geladen werden oder die Navigation nach Koordinaten erfolgen. Zwischenziele und „Points of Interest“ entlang der Route lassen sich mit der Navigationshilfe ebenfalls hinzufügen. Die Übertragung der Daten erfolgt laut Hersteller dank einer Wi-Fi-Funktion rasch. Die Daten können zum „Sigma Cloud Center“ synchronisiert oder über die App „Sigma Link“ via Cloud, ANT+, Bluetooth-Schnittstelle, GPS oder GLONASS übertragen werden.

info

Starke Hardware: Der Sigma Sport ROX 12.0 Fahrradcomputer hat einen internen Speicher von wahlweise 4 oder 8 Gigabyte, der mittels einer microSD-Karte auf bis zu 128 Gigabyte erweiterbar ist. Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku hat laut Hersteller eine maximale Laufzeit von 16 Stunden.

Der Radcomputer ist in einem weißen, grauen, grünen, blauen oder orangen Farbdesign erhältlich. Den farbigen Schalen liegen jeweils noch farbige Tasten-Sets bei. Das Berührungsdisplay des Computers hat eine Hintergrundbeleuchtung und eine Bildschirmdiagonale von 3 Zoll. Die eingebaute Software erlaubt eine Anbindung an soziale Netzwerke wie Strava, Komoot und TrainingPeaks, bietet individuelle Workouts, beliebig viele Sportprofile und bis zu 30 Trainingsansichten. Bei Regen soll der Radcomputer gut geschützt sein und sich noch immer leicht bedienen lassen.

info

Was ist Strava? Strava ist ein soziales Netzwerk zum Internet-basierten Tracking sportlicher Aktivitäten wie Radfahren, Joggen, Rudern, Schwimmen oder Skifahren. Es wird vom gleichnamigen Unternehmen mit Sitz in San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien betrieben. Mitglieder von Strava können zurückgelegte Strecken über eine App für Smartphones oder einen kompatiblen GPS-Empfänger mit allen Informationen wie Geschwindigkeit, Steigung, Dauer und weiteren Daten abspeichern. Viele professionelle Radfahrer verwenden Strava.

FAQ

Wie schwer ist der Sigma Sport ROX 12.0 Fahrradcomputer?
Der Radcomputer wiegt 125 Gramm.
Was befindet sich im Lieferumfang?
Der Sigma Sport ROX 12.0 Fahrradcomputer kommt mit einer GPS-Lenkerhalterung, einer GPS-Vorlenkerhalterung, einem Micro-USB-Kabel und einer Bedienungsanleitung.
Woraus besteht das Gehäuse?
Das Gehäuse des Fahrradcomputers ist aus ABS-Kunststoff gefertigt.
Ist der Fahrradcomputer mit einem E-Bike kompatibel?
Ja, laut Hersteller erlaubt ein neues Update die Kombination mit einem E-Bike. Der Radcomputer soll in der Lage sein, die Reichweite, den Gang, die Unterstützungsstufe und den Stand der Batterie anzuzeigen.

11. Ciclosport CM 4.4 A Fahrradcomputer mit LED-Display

Der Ciclosport CM 4.4 A Fahrradcomputer kann klassische Daten wie Geschwindigkeit oder Zeit mit Funkübertragung erfassen. Auch ein Höhenmesser ist integriert. Der Radcomputer ermöglicht darüber hinaus eine Datenerfassung für ein weiteres Fahrrad für gemeinsame Radtouren mit einem Trainingspartner. Hierzu müssen Tourenfahrer lediglich einen zweiten Speichenmagneten und eine passende Halterung für das zweite Fahrrad dazukaufen. Das Gerät hat ein LED-Display mit drei verschiedenen Anzeigen. Biker können auswählen, welche drei Werte auf dem Display erscheinen sollen.

success

Praktische Stromsparfunktion: Der Ciclosport CM 4.4 A Fahrradcomputer bietet eine Stromsparfunktion, genannt Power Down, die bei niedrigem Akkustand aktiviert werden kann.

Der Radcomputer zeigt die Maximalgeschwindigkeit bis zu einem Wert von 199 Kilometern pro Stunde an und hat eine Auto-Start/Stopp-Funktion. Das Modell kann den Kalorienverbrauch messen und hat verschiedene Uhrfunktionen wie eine Stoppuhr oder einen Timer. Nach einem Batteriewechsel sollen die gespeicherten Daten nach wie vor aufrufbar sein. Eine weitere Funktion ist die Messung der Herzfrequenz mit einem entsprechenden Pulsgurt, der aber nicht im Lieferumfang enthalten ist. So wird das Gerät zur Pulsuhr.

info

Sind Pulsmessung oder Trittfrequenz bei einem Radcomputer wichtig? Wer nur zum Spaß gemütlich durch die Gegend radelt, braucht solche Funktionen nicht. Amateur- oder Profisportler hingegen benötigen Pulsmesser und Co. schon: Mit den beiden Funktionen lassen sich die Kräfte besser einteilen und die Trainingseinheiten optimieren. Für ambitionierte Radler sind die Funktionen laut mehrerer Hersteller deshalb unverzichtbar.

FAQ

Hat das Gerät eine Herzfrequenzmessung?
Die vorliegende Version des Ciclosport CM 4.4 A Fahrradcomputers hat keine Herzfrequenzmessung. Es gibt aber eine Version mit einer solchen Funktion.
Wie viel wiegt der Ciclosport CM 4.4 A Fahrradcomputer?
Das Gewicht beträgt 100 Gramm inklusive Verpackung.
Lassen sich zwei Bikes an den Tacho anschließen?
Ja, es gibt eine solche Möglichkeit.
Gibt es einen Höhenmesser?
Ja, diese Funktion ist vorhanden.

Was ist ein Fahrradcomputer?

Fahrradcomputer TestInstrumente zur Messung und Anzeige der Geschwindigkeit sind für Fahrräder – anders als für Autos und Motorräder – vom Gesetzgeber nicht vorgeschrieben. Fahrradcomputer gehören daher zur „Luxusausstattung“ eines Bike. Das staubige Image der einst rein mechanisch arbeitenden Tages-Kilometerzähler und Fahrradtachos haben die Hightech-Modelle längst abgelegt. Heute finden Daten-affine Gelegenheitsradler und Langstrecken-Statistiker gleichermaßen Gefallen an den Vorzügen eines modernen Radcomputers. Die Geräte sind echte Allrounder in Sachen Messtechnik und erfassen alles, was für das Radfahren relevant sein kann.

Zu den Standardanzeigen aller Geräten zählen die aktuelle Geschwindigkeit sowie die Fahr- und Uhrzeit. Kilometerzähler informieren zudem über die Tageskilometer und Gesamtkilometer. In der Regel kann ein Fahrradcomputer auch die Durchschnitts- und Maximalgeschwindigkeit ermitteln. Darüber hinaus bieten Hightech-Modelle durch GPS oder andere Satellitenunterstützung viel mehr Möglichkeiten. Die Herzfrequenz- oder Trittfrequenz-Messung sind nur zwei Funktionen eines modernen Radcomputers. Mehr zu den Funktionen erläutert weiter unten der Ratgeber.

Die Geschichte des Fahrradcomputers
Bevor sich die Zyklometer, wie die Radcomputer in Fachkreisen gern genannt werden, im Radsport etablierten, wurden sie im militärischen Bereich genutzt. Bereits 1885 montierten die Österreicher erste „Radcomputer“ an Militärfahrrädern. Die Geschichte und Entwicklung von Fahrradcomputern reicht aber noch weiter zurück. Amerikanische Hobbykartografen nutzten bereits Jahre zuvor Zyklometer für die Berechnung zurückgelegter Distanzen. Dafür montierten sie die Geräte an einem Hochrad. Die Informationen trugen sie zusammen mit dem Straßenzustand und anderen Besonderheiten in das Logbuch ein.

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Speicher statt Logbuch: Moderne Fahrradcomputer mit GPS und/oder Bluetooth übertragen die gesammelten Daten an das Smartphone oder den Computer. Der interne Speicher dient hier als eine Art Logbuch.

Im Laufe der Jahre kombinierten die Amerikaner das Kilometer-Zählwerk mit einem einfachen Drehzahlmesser – so entstand der allererste Fahrradtacho. Anhand der Drehzahl pro Kilometer (Radumdrehung) ließ sich die Geschwindigkeit errechnen. Ein Speichermagnet übermittelte die Daten über ein Kabel an den Tacho, der meistens am Lenker montiert war. Da im Fahrradtacho eine Uhr integriert war, konnte der Tachometer eine exakte Geschwindigkeit berechnen.

Die ersten Fahrradcomputer, die den heutigen ähneln, kamen in den 1980er-Jahren in den Handel, waren aber noch sehr einfach gehalten. Die Montage erfolgte ebenfalls am Lenker, damit der Hobbyfahrer die Funktionen einfach bedienen konnte. Sie funktionierten allesamt noch per Kabel. Technische Fortschritte gab es erst in den 1990er-Jahren in Form von folgenden Funktionen:

  • Trittfrequenzmessung
  • Integrierter Höhenmesser
  • Kabellose Datenübermittlung über Funk
  • Temperaturanzeige
  • Herzfrequenzmessung via Pulsgurt

Was damals als bahnbrechende Entwicklung galt, zählt heute zu den Grundfunktionen jedes Mittelklasse-Radcomputers. Oberklassegeräte sind mit vielen weiteren Funktionen gespickt, nutzen GPS und können beispielsweise die Wetterverhältnisse live anzeigen. Sie sorgen sogar für die Unfallrettung des Bikers und setzen über GPS einen Notruf ab, wenn es zu einem Unfall kommt. Rettungskräfte können den verunglückten Fahrer dank GPS leicht orten.

Wie funktioniert ein Radcomputer?

Bis vor wenigen Jahren war noch ein Magnet an der Speiche des Rads für die Ermittlung der zurückgelegten Strecke, Geschwindigkeit und weiterer Daten notwendig. Er übermittelte einen Spannungsimpuls an das Hauptgerät am Lenker, so zeichnete der Computer die Fortbewegung auf. Später wurde der Magnet durch eine digitale Datenübertragung via Funk ersetzt. Viele Hersteller setzen aber nach wie vor auf Kabelverbindungen, da sie deutlich präziser arbeiten als die Funkcomputer.

Für welche Variante sich Radfahrer entscheiden sollten, hängt von ihren persönlichen Vorlieben ab. Ein kabelgebundener Fahrradcomputer hat ein stets konstantes Signal, muss aber umständlich befestigt werden. Die Montage eines kabellosen Modells ist einfacher. Das Signal kann jedoch bei schlechter Witterung geschwächt sein und die Enddaten verfälschen. Moderne und hochwertige Produkte haben GPS-Technik und arbeiten kabellos. Teilweise lassen sich die Modelle auch für zwei Bikes gleichzeitig verwenden.

Welcher Fahrradcomputer für wen?
Welche Variante für welchen Biker die beste ist, hängt vom geplanten Verwendungszweck ab. Alltags- und Freizeitsportler müssen in der Regel nicht so tief in die Tasche greifen wie ambitionierte Radsportler. Für die folgenden drei Gruppen kommt ein Fahrradcomputer infrage:

  1. Der Pendler: Pendler fahren regelmäßig Kurzstrecken und nutzen ihr Fahrrad zweckorientiert als flexibles, günstiges und umweltbewusstes Verkehrsmittel. Viele Pendler setzen auf ein Faltrad, das sie bei Nichtgebrauch schnell zusammenklappen können. Bei solchen Bikes gilt es auf eine StVZO-konforme Ausstattung zu achten. Für Pendler kommt nur ein günstiger Tacho infrage. Ein robustes Gerät mit allen Grundfunktionen lässt sich bereits ab 10 bis 15 Euro finden. Größere Investitionen lohnen sich kaum, da die zusätzlich gesammelten Daten nur selten im Interesse eines Pendlers liegen.
  2. Der Vielfahrer: Wer das Fahrrad auch in der Freizeit häufig nutzt, gehört zur Gruppe der Vielfahrer. Die meisten Vielfahrer haben nicht nur ein Bike, sondern zwei: Ein schlichtes für die Fahrt zur Arbeit und ein zweites für den sportlichen Einsatz. Vielfahrer achten zwar oft auf ein sinnvolles Kosten-Nutzen-Verhältnis, gönnen sich aber gern einmal ein wenig Luxus. Ihr Fahrradcomputer sollte deshalb ein paar mehr Funktionen bieten. Nicht nur das Sammeln der Daten ist erwünscht, auch eine Möglichkeit der Datenauswertung an PC oder Smartphone sollte gegeben sein.
  3. Der Semi-Profi: Der Sattel ist sein Sofa, und statt eines Feierabendbiers greift er zum isotonischen Sportgetränk – der Semi-Profi setzt auf leichte, hochwertige und multifunktionale Fahrradteile. Der Kilometerstand seines Bikes übersteigt den seines Autos bei Weitem. Wer sich zu den Semi-Profis zählt, benötigt ein Highend-Modell unter den Fahrradcomputern. Sensoren für die Erfassung der Tritt- und Herzfrequenz sind wie ein Höhenmesser wichtige Funktionen. Der Computer sollte sich auf mindestens eine weitere Radgröße einstellen lassen, und es sollte weniger Wert auf eine simple Menüführung gelegt werden.

Vorteile und Nachteile eines Fahrradcomputers

  • Wer inmitten einer Diät steckt und den eigenen Körper wieder in Form bringen will, profitiert von einem Kalorienzähler. Die meisten modernen Fahrradcomputer sind damit ausgestattet und messen den Kalorienverbrauch.
  • Bei hohem Blutdruck ist es wichtig zu erfahren, wo die Grenzen der Aktivität liegen sollten, deshalb ist eine Herzfrequenzmessung wichtig.
  • Mit einem Fahrradcomputer lassen sich eigene Strecken erstellen. Mithilfe der Navigation können sich Biker leiten lassen.
  • Dank der Wetterfunktion des Fahrradcomputers können Biker erkennen, wenn starker Regen droht. So können sie sich rechtzeitig um einen Unterschlupf kümmern.
  • Die GPS- und Kartenfunktion eines Fahrradcomputers ermöglicht Touren, auf die Biker selbst oft nicht gekommen wären. Dabei lassen sich unbekannte Sehenswürdigkeiten und Strecken entdecken.
  • Die GPS-Funktion bietet zusätzliche Sicherheit. Wer einen Unfall oder ein anderes Unglück hatte, erhält dank der Notruffunktion vielleicht die lebensrettende Hilfe.
  • Wer auf die GPS-Funktion angewiesen ist, sollte auf Offroad-Touren in großen Waldgebieten vorsichtig sein. Bei dichtem Baumbestand kann das Signal verloren gehen.
  • Wer auch im Regen mit dem Fahrrad unterwegs ist, muss einen wasserdichten Fahrradcomputer anschaffen.
  • Aufgrund vieler Funktionen wie GPS-Signal oder die Kartenmaterial-Funktionen verbraucht ein Fahrradcomputer viel Strom. Daher ist es sinnvoll, auf längeren Strecken Ersatzakkus mitzuführen.

Fahrradcomputer vs. Smartphone-App: Was ist besser?

Oft stehen Hobby-Radfahrer vor der Frage: Fahrradcomputer oder Smartphone-App? Hier ist es wichtig zu entscheiden, was mit dem Fahrradcomputer gemessen werden soll, wozu er benötigt wird oder welche Strecken es zu bewältigen gilt. Bei der Entscheidung kann die nachfolgende Pro-und-Contra-Liste helfen:

Fahrradcomputer:

  • In der Regel längere Akku-Laufzeit
  • Konkretere Messdaten
  • Displaydaten können bei jedem Wetter besser abgelesen werden
  • Grundsätzlich robuster und stabiler
  • Geringere Ablenkung
  • Zusätzliche Investitionskosten
  • Zusätzliche Montage von Sensoren erforderlich
  • Navigation mitunter schlechter

Smartphone-App:

  • Apps sind in der Regel kostengünstiger, Smartphone meist vorhanden
  • Größeres Display
  • Bedienung oft einfacher
  • Viele Smartphones sind nicht wasserdicht
  • Bei Sonneneinstrahlung Daten schwer abzulesen
  • Wesentlich höhere Ablenkungsgefahr durch Nachrichten, Anrufe etc.

Unterschiedliche Radcomputerarten im Überblick

Interessenten können bei Fahrradcomputern in der Regel zwischen drei verschiedenen Varianten wählen:

Der Fahrradcomputer mit Kabelverbindung

Tachometer mit Kabelverbindung arbeiten besonders zuverlässig. Sie sind über ein Kabel mit einem Sensor verbunden, der die Raddrehzahl in Relation zur Zeit ermittelt und anschließend anhand des Abrollumfangs des Rades die Geschwindigkeit berechnet. Die Sendeeinheit setzt sich aus der an der Gabel befestigten Senderspule und dem an einer Speiche klemmenden, den Spannungsimpuls gebenden Magneten zusammen. Der Radcomputer lässt sich zur Diebstahlprävention abnehmen. Nur die am Lenker oder Vorbau montierte Halterung ist mit dem Sender verkabelt.

  • Günstig in der Anschaffung
  • Geringer Stromverbrauch
  • Zuverlässige Messergebnisse in Echtzeit
  • Störendes und teils anfälliges Kabel
  • Montage wegen Kabellänge nur am Vorderrad möglich

Der drahtlose Fahrradcomputer

Funkgesteuerte, drahtlose Fahrradcomputer gibt es mit analoger und digitaler Übertragungstechnik. Die digitale Übermittlung der gesammelten Daten bietet Vorteile hinsichtlich Reichweite und Zuverlässigkeit. Analoge Systeme sind in der Nähe von Hochspannungs- oder Mobilfunkmasten und bereits im Umfeld kleinerer elektrischer Geräte wie Handys oder Fahrradbeleuchtung anfällig für Störungen. Aufgrund des fehlenden Kabels sollte die Montage einfach von der Hand gehen.

  • Schnelle Montage
  • Schlichte Optik
  • Flexible Anbringung, beispielsweise am Hinterrad
  • Ermöglicht Koppelung mit weiteren Sendern für Tritt- oder Herzfrequenz
  • Hoher Stromverbrauch, da Sender eigene Batterie benötigt
  • Signalverluste möglich – Darstellung kann zeitverzögert erfolgen
  • Analoge Übertragung anfällig für Störquellen

Der Fahrradcomputer mit GPS

Fahrradcomputer mit GPS benötigen keinen Geschwindigkeitssensor. Der Kauf eines solchen Modells empfiehlt sich für alle, die längere Radtouren planen oder generell oft mit dem Bike unterwegs sind. Radcomputer mit GPS gibt es in zahlreichen Ausführungen. Sie sind teurer in der Anschaffung, bieten aber etliche Vorteile gegenüber den anderen beiden Arten. Mit ihnen ist es möglich, Wegstrecken aufzuzeichnen und zu Hause am Computer auszuwerten.

Mit GPS-Radcomputern ist eine Planung der Fahrradtour im Voraus möglich. Die Strecken lassen sich daheim planen und inklusive wichtiger Wegpunkte auf den Fahrradcomputer übertragen. Der Computer dient gleichzeitig als mobiles Navigationsgerät. Die Bedienung ist in der Regel einfach und erfolgt intuitiv.

  • Leichte und einfache Montage ohne Geschwindigkeitssensor
  • Keine Einstellung der Radgröße notwendig
  • Navigation und Tracking vorhanden
  • Aufzeichnung und Auswertung von Routen auf dem PC möglich
  • GPS-Nutzung verringert Akku-Laufzeit
  • Hoher Anschaffungspreis im Vergleich zu anderen Modellen
  • GPS misst Strecke und Tempo teilweise ungenau, zusätzlicher Radsensor ist empfohlen

Wichtige Kaufkriterien für Fahrradcomputer

Achtung: Das sollten Sie wissen!Fahrradcomputer sind kleine, handliche Geräte, die dem Biker alle wichtigen Informationen bezüglich Geschwindigkeit, Strecke und Zeiten liefern. Im Handel gibt es Modelle in allen Preiskategorien mit verschiedenen Funktionen. Vor dem Kauf sollten Radler die folgenden Punkte beachten:

  • Anzahl der Funktionen: Jeder Biker hat andere Ansprüche an einen idealen Radcomputer. Jedes Modell sollte aber mindestens über die Standardfunktionen wie einen Kilometerzähler, eine Geschwindigkeitsmessung und eine Uhr verfügen. Andere Funktionen, die bei Radcomputern hilfreich sein können, sind unter anderem:
    FunktionMessdaten
    UhrFahrtzeit, Uhrzeit, Timer, Stoppuhr, Beginn und Ende der Fahrt
    GeschwindigkeitAktuelle, durchschnittliche und maximale Geschwindigkeit
    KilometerzählerMessung der zurückgelegten Strecke
    TrittfrequenzMaximale, aktuelle und durchschnittliche Trittfrequenz
    HerzfrequenzGrafisch dargestellte Intensitätszonen, Zonenalarm, Herzfrequenz-Profil,
    GPSNavigation und Routenplanung, Streckenaufzeichnung und Tracking, verbleibende Fahrtzeit
    HöhenMaximale Steigung, maximale Höhe, Höhenprofil, Höhenmeter
    Ein- und AbschaltfunktionAutomatische Pause, automatische Start-/Stopp-Funktion
  • Display und Bedienung: Die Größe und Lesbarkeit des Displays ist wichtig. Je nach Modell gibt es hier große Unterschiede. Günstige Modelle haben in der Regel ein Schwarz-Weiß-Display, hochwertige Fahrradcomputer sind mit einem Farbdisplay ausgestattet. Die Bedienung erfolgt über ein Ein-Tasten-System, um während der Fahrt eine einfache und unkomplizierte Handhabung zu gewährleisten. Es gibt auch Geräte mit einem Touchscreen, was eine leichte Bedienung ermöglicht, bei Regen aber zu Fehleingaben führen kann. Touchscreens sind meistens größer und besser ablesbar. Praktisch ist eine Hintergrundbeleuchtung, die sich bei Nachtfahrten oder schlechter Witterung bezahlt macht.
  • Wasserfestigkeit: Wasserfest bedeutet nicht gleich wasserdicht. Für die Ermittlung der Wasserfestigkeit gibt es die IPX-Kennziffern. Manche angeblich „wasserdichten“ Radcomputer können nur einem kleinen Regenschauer oder Spritzwasser trotzen und tragen die Kennzeichnung IPX4. Ist der Fahrradcomputer mit der Schutzart IPX5 oder IPX6 gekennzeichnet, kann er starke Regenschauer überstehen. Wirklich wasserdichte Radcomputer gibt es erst ab der Schutzart IPX7. Solche Modelle lassen sich schadlos ganz unter Wasser tauchen.
  • Lieferumfang: Im Lieferumfang eines Fahrradcomputers befinden sich meistens Standardteile wie Magneten oder Sender. Auch eine Lenkerhalterung für den Computer und zusätzliches Befestigungsmaterial sind in der Regel enthalten. Je nach Modell gehören zusätzliche Sensoren zum Lieferumfang, die für die Messung der Tritt- oder Herzfrequenz sorgen. Es kommt oft vor, dass sich für Fahrradcomputer nur die Zubehörteile desselben Herstellers verwenden lassen. Für die Auswertung am PC wird eine Dockingstation benötigt, die separat erworben werden muss. Manche Geräte haben aber auch einen USB-Anschluss. Bei hochwertigen Modellen lassen sich die Daten über NFC oder mit einer passenden App auf das Smartphone übertragen.
  • Art der Datenübertragung: Die Wahl eines kabelgebundenen oder kabellosen Fahrradcomputers hängt vom geplanten Einsatzzweck ab. Für ein kabelgebundenes Modell sprechen in erster Linie seine geringe Störanfälligkeit und die präzise Messung. Die aufwendigere Montage ist aber ein klarer Nachteil. Drahtlose Radcomputer haben meistens eine höhere Anzahl an Funktionen und sind oft mit GPS ausgestattet.

Wie wird ein Fahrradcomputer montiert?

Fahrradcomputer kaufenDie Montage eines kabelgebundenen Fahrradcomputers läuft wie folgt ab:

  1. Die Halterung wird am Lenker oder am Vorbau des Fahrrads oder E-Bikes angebracht. In der Regel gehört das Befestigungszubehör zum Lieferumfang des Geräts. Hierbei handelt es sich um die Halterung und um Kabelbinder oder einen O-Ring. Die Halterung wird exakt an der Stelle am Lenker angebracht, an der der Computer sitzen sein soll. Anschließend erfolgt die Fixierung mit den Kabelbindern oder dem O-Ring. Beim Kabelbinder müssen die überstehenden Enden noch abgeschnitten werden.
  2. Das Kabel sollte möglichst dicht an den Metallteilen zwischen Lenker und der Fahrradgabel verlegt werden. Damit das Kabel nicht verrutscht, sollte es nicht nur mit Kabelbindern, sondern auch mit Klebestreifen fixiert werden. Ein Verrutschen könnte zum Abreißen des Kabels führen.
  3. Danach wird der Sensor angebracht. Zuvor müssen die Batterien in den Computer eingesetzt werden. Beim Befestigen des Sensors hilft die Bedienungsanleitung, die geeignete Position zu finden. Auch der Sensor muss mit Kabelbindern oder einem O-Ring fixiert werden. Die Enden des Kabelbinders sollten ebenfalls abgeschnitten werden.
  4. Im nächsten Schritt wird der Magnet befestigt. Er sollte unter Berücksichtigung der Maximalentfernung – siehe Betriebsanleitung – an einer Speiche des Fahrrads klemmen. Die Befestigung erfolgt mit der im Lieferumfang befindlichen Halterung.
  5. Im letzten Schritt kommt der Computer in die Halterung. Unter Umständen muss er noch mit dem PC verbunden werden, um die Einstellungen vorzunehmen.

Wer sich für ein kabelloses Modell entscheidet, muss keine Rücksicht auf Kabel nehmen.

Welches Zubehör gibt es für Radcomputer?

Für Fahrradcomputer gibt es im Handel zahlreiches Zubehör. Es stehen entweder markeneigene Produkte oder universell einsetzbare Komponenten zur Verfügung. Die folgenden Teile können sinnvoll sein:

  • Schutzhülle: Eine passende Schutzhülle verlängert das Leben eines Fahrradcomputers, indem sie das Eindringen von Staub, Schmutz und Wasser verhindert.
  • Batterien: Radcomputer funktionieren nicht ohne Batterien. Die meisten Modelle sind mit kleinen Knopfzellen bestückt, die es in Online-Shops oder beim Händler um die Ecke gibt. In der Regel gibt der Hersteller in der Produktbeschreibung an, ob passende Batterien beim Kauf mitgeliefert werden.
  • Halterung: Bei den meisten Fahrradcomputern ist eine Halterung bereits im Lieferumfang enthalten. Wer aber nicht viel schrauben oder den Lenker nicht zerkratzen will, kann sich als Alternative für ein Halterungssystem mit Magnet entscheiden.
  • Zusätzliche Sensoren: Je nach Modell gibt es zusätzliche Sensoren, mit denen sich weitere Funktionen nutzen lassen. Dazu gehören zum Beispiel Sensoren für die Tritt- und Herzfrequenzmessung. Sie werden am Rad montiert und übermitteln die Daten per Kabel oder Funk an das Hauptgerät.

Bekannte Hersteller und Marken im Überblick

Fahrradcomputer Vergleich
Zu den bekannten Herstellern und Marken von Fahrradcomputer gehören:

  • Sigma Sport
  • VDO
  • Blusmart
  • Ciclosport
  • Garmin

FAQ: Häufige Fragen rund um Fahrradcomputer

Welcher ist der beste Fahrradcomputer?

Den „besten“ Fahrradcomputer gibt es nicht. Die Anforderungen eines Hobby-Radlers an einen Fahrradcomputer sehen anders aus als die eines ambitionierten Radprofis. Daher sollten sich Käufer vor dem Erwerb eines Radcomputers über die eigenen Anforderungen im Klaren sein.

Was kostet ein Fahrradcomputer?

Fahrradcomputer Test und VergleichMittlerweile bietet der Handel so viele Produkte an, dass die Auswahl anhand des Preises nicht immer einfach ist. Fahrradcomputer gibt es schon ab 10 Euro zu kaufen, doch es gibt auch Exemplare, die weit über 700 Euro kosten. Biker sollten sich die Frage stellen, für welche Aktivitäten sie den Fahrradcomputer benötigen und auf welche Funktionen sie Wert legen. Für den gelegentlichen Gebrauch können die Basisfunktionen eines Computers ausreichen. Dazu gehören die Geschwindigkeit und die Aufzeichnung des Kilometerstands.

Wer aber regelmäßig unterwegs ist und ernsthaft Sport mit dem Fahrrad treibt, sollte zu einem höherwertigen Modell greifen, das zum Beispiel den Puls messen oder die Wetterverhältnisse anzeigen kann. Ein richtiger Profisportler kann noch mehr Funktionen als einen Pulsmesser gebrauchen. Die zusätzlichen Messdaten können sich positiv auf sein Training auswirken und in der Auswertung nützlich und unterstützend sein.

Wo gibt es Fahrradcomputer zu kaufen?

Einen Fahrradcomputer können Interessierte entweder in einem gut sortierten Elektronikgeschäft oder beim Fahrradhändler vor Ort sowie im Internet erwerben. Der Kauf im Online-Handel bietet eine deutlich größere Auswahl an Produkten und die Möglichkeit, sie miteinander zu vergleichen. Es besteht Zugriff auf Rezensionen der Käufer, und der gesamte Einkauf lässt sich zu jeder Uhrzeit vom heimischen Sofa aus erledigen. Eine persönliche Beratung durch geschulte Mitarbeiter erhalten Käufer aber nur im Handel vor Ort, online müssen sie sich mit Ratgebern zufriedengeben.

Wie wird der Radumfang gemessen?

Wer den Reifenumfang messen will, sollte zunächst das Vorderrad so aufpumpen, wie es im Normalfall gefahren wird. Danach gilt es, das Rad zu rollen, bis das Reifenventil senkrecht zum Boden steht. Diese Stelle wird auf dem Boden markiert. Danach sollte das Rad um eine Radumdrehung gerollt werden, bis das Ventil erneut senkrecht steht. Der nun zurückgelegte Abstand ist der Radumfang. Dieser Wert des Reifenumfangs in Millimeter muss mitunter in den neuen Fahrradcomputer eingegeben werden.

Ist es möglich, einen Radcomputer am Moped anzubringen?

Ja, rein technisch gesehen ist das möglich. Die meisten Fahrradtachos zeigen die Geschwindigkeit bis 199 Kilometer pro Stunde an. Es muss nur die entsprechende Reifengröße im Fahrradcomputer hinterlegt werden. Zur Dämpfung der Vibration und um das Gerät zu schonen, empfiehlt sich die Unterlage von Moosgummi oder Pads aus Kunststoff am Lenker.

In der Praxis gilt es zu beachten, dass die Anzeige von Geschwindigkeitsmessern laut Gesetz bei Tag und Nacht eindeutig zu erkennen sein muss. Es ist deshalb ein dauerhaft beleuchteter Fahrradtacho erforderlich, den es für Fahrräder nur selten gibt. Als Zusatz zur analogen Anzeige eines Oldtimers oder in die Jahre gekommenen Mopeds ist ein Fahrradcomputer aber zulässig und durchaus informativ.

Lohnt sich ein Fahrradcomputer für einen Heimtrainer?

Für einen Heimtrainer allein ergibt die Anschaffung eines Fahrradcomputers keinen Sinn. Ein guter Heimtrainer hat bereits alle notwendigen Anzeigen wie einen Kalorienzähler und informiert über Fahrgeschwindigkeit und weitere Daten. Auf einem Heimtrainer lässt sich meist auch der Puls beobachten.

Welche Schutzarten gibt es für Radcomputer?
Die Schutzarten vor äußeren Einflüssen sind in der europäischen Norm EN 60 529 definiert und geben den jeweiligen Schutz vor Staub und Wasser an. Es gibt die generelle Formel IPXX, wobei das erste X den Schutz vor Staub beschreibt, das zweite X den vor Wasser. Das jeweilige X kann durch einen Zahlenwert ersetzt werden. Spielt der Schutz vor Staub keine Rolle, bleibt das erste X stehen, geht es nur um Staubschutz, könnte wiederum das zweite X stehen bleiben. Darüber hinaus kann an der dritten Stelle hinter IP noch der Schutz des Menschen gegen potenzielle Gefahren bei der Benutzung klassifiziert sein.

Das erste X für den sogenannten Berührungsschutz kann durch einen Wert von 0 bis 6 ersetzt werden. Für Fahrradcomputer spielen dabei maximal die Klassen 5 oder 6 eine Rolle. IP5X bedeutet Schutz gegen Staubablagerungen im Inneren und einen vollständigen Berührungsschutz. IP6X wiederum sichert einen Schutz gegen das Eindringen von Staub und einen vollständigen Berührungsschutz. Die Kennziffern für den Schutz gegen Wasser liegen zwischen 0 und 9, wobei bei Fahrradcomputern meistens die Klassen IPX5 bis IPX7 eine Rolle spielen:

  • IPX5: Zwei Wassertropfen nebeneinander – Schutz gegen Strahlwasser aus allen Richtungen
  • IPX6: Schutz gegen starken Wasserstrahl beziehungsweise vorübergehende Überflutung
  • IPX7: Schutz gegen zeitweises Eintauchen in Wasser

Darüber hinaus bedeuten IPX8 Schutz gegen dauerhaftes Untertauchen – wasserdicht – und IPX9 Schutz gegen Eindringen von Wasser unter Druck – druckwasserdicht. Die ergänzenden Buchstaben von A bis W, die einen Schutz gegen Zugang mit Handrücken, einen Schutz gegen Zugang mit Draht oder Ähnliches beschreiben, sind für Fahrradcomputer unbedeutend.

Solarbetriebene Fahrradcomputer – eine gute Investition?

Umweltfreundliche Fahrradcomputer zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht mit Batterien betrieben werden, sondern mit Sonnenenergie. Zwar sind auch hier Batterien für den Notfall eingebaut, damit Biker an regnerischen Tagen auf den Fahrradcomputer zugreifen können. Die Batterien laden sich aber meist selbst über die eingebauten Solarpaneele auf, sodass sie nicht ausgetauscht werden müssen. Solarbetriebene Fahrradcomputer gibt es bereits ab rund 20 Euro.

Gibt es einen Fahrradcomputer-Test der Stiftung Warentest?

FragezeichenDie Stiftung Warentest hat 2010 einen Test von Fahrradcomputern durchgeführt und einen Testsieger gekürt. Ausgezeichnete Geräte im Praxistest waren bereits ab 8 Euro erhältlich. Besonders hervorgetan hat sich im Test laut den Experten der Verbraucherorganisation die Firma Sigma Sport, von der gleich mehrere Geräte hervorgehoben wurden. Zum besten Modell wurde der Sigma Sport 1009 gewählt, der die Note 1,9 erhielt. Die Haltbarkeit, die Entwicklung und der Einsatz von Schadstoffen wurden im Test mit Sehr gut bewertet.

Da der Fahrradcomputer-Test aus dem Jahr 2010 stammt, gilt er inzwischen als nicht mehr aktuell. Einige der ausgezeichneten Modelle lassen sich nur noch schwer finden. Darüber hinaus sind in den letzten Jahren einige verbesserte Modelle mit zahlreichen Funktionen auf den Markt gekommen, die im Test der Stiftung Warentest nicht berücksichtigt werden konnten. Dennoch kann es interessant sein, sich die damaligen Ergebnisse anzuschauen. So lassen sich die damals im Test von der Verbraucherorganisation hervorgehobenen Kriterien mit einem modernen Fahrradcomputer vergleichen.

Hat Öko-Test einen Fahrradcomputer-Test mit Testsieger veröffentlicht?

Nein, es gibt noch keinen eigenen Fahrradcomputer-Test von Öko-Test. Das Verbrauchermagazin hat sich in seiner Berichterstattung auf die Bereiche Nachhaltigkeit und Ökologie spezialisiert, weshalb technische Produkte wie Fahrradcomputer nur selten getestet werden. Sollte dennoch ein entsprechender Test erscheinen, wird der Vergleich an dieser Stelle aktualisiert.

Glossar

ANT+
ANT und ANT+ sind proprietäre Funknetzstandards für das 2,4-Gigahertz-Frequenzband. Sie wurden 2004 entwickelt, um kostengünstige Sensoren über kurze Distanz mit Auswertegeräten zu verbinden.
Bluetooth
Bluetooth ist ein in den 1990er-Jahren entwickelter Industrie-standard für die Datenübertragung zwischen Geräten über kurze Distanz per Funktechnik.
GLONASS
GLONASS ist ein globales Navigationssatellitensystem. Es wird vom Verteidigungsministerium Russlands betrieben und gefördert.
GPS
Das Global Positioning System, kurz GPS, ist ein globales Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung.
Lithium-Ionen-Akku
Lithium-Ionen-Akku ist der Oberbegriff für Akkus auf der Basis von Lithium-Verbindungen in allen drei Phasen der elektrochemischen Zelle.
NFC
Die Near Field Communication, kurz NFC, ist ein internationaler Übertragungsstandard zum kontaktlosen Austausch von Daten per elektromagnetischer Induktion.
USB
Der Universal Serial Bus, kurz USB, ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten.

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