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Die besten 15 Ferngläser im Vergleich – für die perfekte Weitsicht – 2018 Test und Ratgeber

Jedes Fernsichtgerät schlägt der Entfernung ein Schnippchen und holt weit gelegene Objekte nah heran. Ob in der Oper oder bei einem Sportevent, im Urlaub oder auf der Jagd – ein Fernglas erweist sich in vielen Lebenssituationen als nützlich.

Am Markt finden Sie ein breites Sortiment an Ferngläsern und sonstigen Fernsichtgeräten. Es ist daher gar nicht so einfach zu entscheiden, welches Modell Ihren Ansprüchen am besten genügt. Genau deshalb stellen wir Ihnen auf STERN.de die beliebtesten und tausendfach bewährten Mono- und Binokulare vor, informieren Sie über die Funktionsweise und Ausstattungsmerkmale dieser Geräte sowie helfen, das passende Fernglas oder Fernrohr auszuwählen.

Die 4 besten Ferngläser im Vergleich auf STERN.de

Bfull Fernglas 12×50
Gewicht
0,79 kg
Besonderheit
hohe Objektivgröße für helle, kontrastreiche Bilder
Abmessungen
19 x 7,6 x 17 cm
wasserfest
Objektivdurchmesser
50 mm
reales Sehfeld
87 m auf 1.000 m
faltbar
Vergrößerung
12-fach
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
37€
ca.
48€
12X50 Monokular Teleskop – BUDDYGO
Gewicht
0,422 kg
Besonderheit
Monokular, Smartphone-Adapter
Abmessungen
16 x 7,5 x 5,5 cm
wasserfest
Objektivdurchmesser
50 mm
reales Sehfeld
k.A.
faltbar
Vergrößerung
12-fach
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
37€
ca.
40€
AccuBuddy Fernglas
Gewicht
0,231 kg
Besonderheit
kompakter Allrounder
Abmessungen
7,3 x 11,3 x 4,2 cm
wasserfest
Objektivdurchmesser
26 mm
reales Sehfeld
ca, 90 m auf 1.000 m
faltbar
Vergrößerung
12-fach
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
35€
ca.
33€
Bfull Mini Fernglas
Gewicht
0,231 kg
Besonderheit
sehr kompakt
Abmessungen
k.A.
wasserfest
Objektivdurchmesser
25 mm
reales Sehfeld
k.A.
faltbar
Vergrößerung
10-fach
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
19€
ca.
24€
Abbildung
Modell Bfull Fernglas 12×50 12X50 Monokular Teleskop – BUDDYGO AccuBuddy Fernglas Bfull Mini Fernglas
Gewicht
0,79 kg 0,422 kg 0,231 kg 0,231 kg
Besonderheit
hohe Objektivgröße für helle, kontrastreiche Bilder Monokular, Smartphone-Adapter kompakter Allrounder sehr kompakt
Abmessungen
19 x 7,6 x 17 cm 16 x 7,5 x 5,5 cm 7,3 x 11,3 x 4,2 cm k.A.
wasserfest
Objektivdurchmesser
50 mm 50 mm 26 mm 25 mm
reales Sehfeld
87 m auf 1.000 m k.A. ca, 90 m auf 1.000 m k.A.
faltbar
Vergrößerung
12-fach 12-fach 12-fach 10-fach
Preisvergleich Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
ca.
37€
ca.
48€
ca.
37€
ca.
40€
ca.
35€
ca.
33€
ca.
19€
ca.
24€

1. 12×50 Fernglas Bfull – ein zuverlässiger Allrounder

Dieser Feldstecher ist kompakt und funktionell gestaltet. Das Modell richtet sich an einen breiten Nutzerkreis und überzeugt mit seinem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.

12-fache Vergrößerung – für Jäger und Tierbeobachter ideal

Dank einer 12-fachen Vergrößerung holt das Fernglas von Bfull die entfernten Objekte problemlos nah heran und punktet dabei mit einer hohen Bildqualität.

Besonderheiten: In diesem Feldstecher ist ein platzsparendes Dachkantenprisma installiert, für eine hohe Lichtaufnahme sorgt das Objektiv mit einem soliden Durchmesser von 50 mm.

Mit 87 m auf 1.000 m ist das Sichtfeld angemessen breit, somit ist dieses Binokular gerade für die Beobachtung von Tieren oder Sportevents sowie für romantische Panoramablicke genau die richtige Lösung.

Leicht zu bedienen und vergleichsweise handlich

Das Fernglas Bfull lässt sich intuitiv steuern und ist unter anderem an die Bedürfnisse von Menschen mit Sehschwäche angepasst. Die hochwertige Optik ist in ein gummiverstärktes, spritzwasserresistentes Gehäuse verpackt, daher eignet sich dieses Fernsichtgerät ideal für den Einsatz im Outdoor-Bereich. Das Gewicht von rund 1 kg ist für moderne Standards etwas zu hoch, nichtsdestotrotz ist das ergonomisch designte Modell bequem zu handhaben.

Unser Fazit

Das Fernglas von Bfull ist ein praktischer Allrounder und ein attraktives Einsteigermodell, das ein Maximum an Leistung zu einem angemessenen Preis anbietet.

2. Fernrohr BUDDYGO 12×50 – handlich und innovativ

Ein kompaktes Fernrohr, oder Monokular, stellt eine interessante Alternative zum Fernglas dar. Das Modell BUDDYGO besticht dabei mit hoher Bildqualität, geringem Gewicht und innovativen Features.

Objekte nah heranzoomen und auch auf einem Smartphone-Display betrachten

Eine 12-fache Vergrößerung ermöglicht es, sogar aus einer recht großen Entfernung kleinere Objekte noch genau zu erkennen. Deshalb eignet sich das Fernrohr BUDDYGO optimal für Tierbeobachtungen in der freien Wildbahn. Dabei verspricht nicht nur eine solide Objektivgröße von 50 mm, sondern auch der Einsatz von hochwertigen BaK-4 Prismen eine ausgezeichnete Bildqualität.

Besonderheit: Das Monokular BUDDYGO ist mit einem Smartphone-Adapter ausgestattet, sodass die Bilder direkt auf den Bildschirm des angeschlossenen Geräts projiziert werden können. Auf diese Weise lässt sich das Erlebte nicht nur für die Zukunft festhalten, sondern auch mit Freunden in nah und fern teilen. Dieses Feature ersetzt übrigens bei diesem Modell den bei einem Fernglas sonst üblichen Dioptrienausgleich.

Einfach zu steuern und sehr robust

Das Monokular BUDDYGO kommt in einem wasser- und staubresistenten Gehäuse daher. Für einen Allwettereinsatz ist das kompakte Fernrohr somit bestens gerüstet. Das Gerät lässt sich einhändig und außerdem intuitiv bedienen. Trotz seines soliden Gewichts von rund 400 g bleibt dieses Fernrohr angenehm handlich.

Unsere Empfehlung

Bei den Nutzern genießt das Monokular BUDDYGO einen ausgesprochen guten Ruf. Es ist ein vielseitiges, hochwertig verarbeitetes und zuverlässiges Fernsichtgerät.

3. 12×26 Fernglas AccuBuddy – ultraleichter und kompakter Feldstecher

Dieses Modell sticht aus der Menge durch sein kompaktes Design hervor und erweist sich deshalb als besonders handlich. Der Feldstecher AccuBuddy hat sich als ein zuverlässiger Begleiter im Urlaub oder auf der Jagd bereits tausendfach bewährt.

Hoher Vergrößerungsfaktor und einfache Handhabung

Eine 12-fache Vergrößerung hat sich bei modernen Ferngläsern inzwischen als Standard etabliert. Auch das Binokular AccuBuddy kann mit solch einem hohen Vergrößerungsfaktor punkten.

Besonderheit: Das Fernglas AccuBuddy gehört zu den extra platzsparenden, faltbaren Modellen und ist außerdem mit nur 231 g ein ausgewiesenes Leichtgewicht.

Die Kehrseite der Miniaturisierung ist ein mit nur 26 mm recht kleiner Objektivdurchmesser, was sich unter problematischen Lichtverhältnissen auf die Bildqualität negativ auswirken kann.

Vor Witterung zuverlässig geschützt und für Brillenträger geeignet

Das Gehäuse von diesem Fernglas liegt nicht nur gut in der Hand, sondern ist auch wasserdicht und staubresistent. Speziell für Menschen mit Sehschwäche ist der Feldstecher AccuBuddy mit einem Dioptrienausgleich ausgestattet.

Unser Fazit

Das Fernglas AccuBuddy ist ein guter Einsteiger-Feldstecher und ein praktischer Allrounder, der zu einem moderaten Preis über die Ladentheke geht.

4. 10×25 Bfull Mini Fernglas – günstiger und handlicher Feldstecher für Sightseeing, Camping und Vogelbeobachtung

Dieses kompakte Modell zählt zu den günstigsten am Markt und vermag zugleich mit hochwertiger Verarbeitung zu überzeugen.

Ferne Objekte nah heranzoomen und gute Bildqualität genießen

Mit einem Vergrößerungsfaktor 10 bewegt sich das Bfull Mini-Fernglas im guten Durchschnitt. Der Objektivdurchmesser fällt indes mit nur 25 mm etwas zu knapp aus, weswegen dieses Binokular eine ordentliche Bildqualität in erster Linie nur tagsüber liefert.

Faltbares Fernglas mit einem sehr geringen Eigengewicht

Besonderheit: Das Fernglas Bfull Mini lässt sich platzsparend zusammenfalten und passt in jede Jackentasche.

Dank eines Gewichts von lediglich 231 g liegt dieser Feldstecher gut in der Hand. Das robuste Gehäuse schützt die empfindliche Optik vor Wasser und Schmutz.

Empfehlung

Insgesamt ist das Mini-Fernglas Bfull eher schlicht ausgestattet. Es eignet sich für Tierbeobachtung und City-Touren, kann aber auch als ein Theaterglas verwendet werden. Von diesem preisgünstigen Fernsichtgerät werden vor allem Gelegenheitsnutzer klar profitieren.

5. 8-16×40 Olympus N1240586 DPS-1 – Fernglas der Oberklasse

Der Feldstecher N1240586 DPS-1 von Olympus zeichnet sich durch eine solide Ausstattung aus und gehört zu den meistverkauften Binokularen.

Variable Vergrößerung für einen breiten Einsatzbereich

Besonderheit: Der Vergrößerungsfaktor lässt sich bei diesem Modell zwischen 8 und 16 einstellen. Daher empfiehlt sich das Fernglas Olympus N1240586 DPS-1 sowohl für Events als auch für die Jagd sowie ganz speziell zum Betrachten von sehr weit entfernten Objekten.

Die Objektive sind mit 40 mm groß genug, um helle, kontrastreiche Bilder unabhängig von den Lichtverhältnissen zu liefern. Für eine verbesserte Bildqualität sind im Fernglas Olympus N1240586 DPS-1 hochwertige Porroprismen verbaut.

Angemessenes subjektives Sichtfeld und zuverlässiger UV-Schutz

Der Hersteller wirbt mit einem weiten subjektiven Sichtfeld von bis zu 60°, was einem realen Sichtfeld zwischen 5° und 8° je nach Vergrößerung entspricht. Unter den innovativen Features ist ein zuverlässiger Schutz gegen schädliche UV-Strahlen zu erwähnen, welcher von einem extra eingebauten Element der Linsengruppe gewährleistet wird.

Fazit

Das Binokular Olympus N1240586 DPS-1 bekommt fast ausschließlich positives Feedback und überzeugt mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.

6. 10×25 XIFIQY – kompaktes Fernglas für Gelegenheitsnutzer

Das Binokular XIFIQY ist der Mittelklasse zu zuordnen. Der kleine Feldstecher liegt gut in der Hand und lässt entfernte Objekte mühelos nah heranholen.

Stilvolles Design und überzeugender Vergrößerungsfaktor

Dieses Modell ist ergonomisch gestaltet und fällt durch sein attraktives, abgerundetes Erscheinungsbild auf. Dank einer 10-fachen Vergrößerung lassen sich sogar weit gelegene Objekte im Detail erkennen. Eine mit 25 mm vergleichsweise geringe Objektivgröße zeigt an, dass dieses Fernglas vor allem für den Einsatz bei guten Lichtverhältnissen ausgelegt ist.

Weites Sichtfeld und hohe Widerstandskraft

Mit ca. 7°, oder 114 m auf 1.000 m, ist das reale Sichtfeld recht groß und entspricht den heutigen Anforderungen. Dieser Feldstecher ist nicht nur wasserdicht, sondern auch vor Staub bestens geschützt. Für Menschen mit Sehschwäche ist das kompakte Fernglas 10×25 XIFIQY ebenfalls geeignet.

Empfehlung

Die meisten Nutzer sind voll des Lobes und vergeben dem Binokular eine positive Bewertung. Der Feldstecher XIFIQY ist in erster Linie allen zu empfehlen, die nach einem preisgünstigen und zugleich hochwertigen Fernglas suchen.

7. 8×21 Fernglas Qoodus – faltbarer Feldstecher für Einsteiger

Dieses Fernsichtgerät fällt zum einen durch seine kompakten Maße und zum anderen durch einen attraktiven Preis auf. Der Feldstecher Qoodus präsentiert sich als ziemlich vielseitig und vermag die meisten Käufer rundum zu überzeugen.

8-faches Zoom und hochwertige Prismen

Eine 8-fache Vergrößerung entspricht den heutigen Standards und reicht für die meisten Einsatzbereiche vollkommen aus. Wie auch bei anderen Mini-Ferngläsern, liegt bei diesem Modell der Objektivdurchmesser mit nur 21 mm unter dem Durchschnitt. Für die Einsätze tagsüber spielt dieser Umstand indes keine Rolle.
Der Hersteller verbaut in das Fernglas Qoodus platzsparende Dachkantenprismen aus modernem BaK-4 Glas, wodurch sein kompaktes Design realisierbar wird.

Leichtgewicht mit einem angenehm weiten Sehfeld

Besonderheit: Das Fernglas Qoodus überrascht mit einem unerwartet breiten realen Sehfeld von 126 m auf 1.000 m (rund 7°) – für ein preiswertes Binokular ist dieses Ausstattungsmerkmal keineswegs selbstverständlich.
Dank eines geringen Gewichts von lediglich 181 g ist dieser Feldstecher außerdem recht handlich und lässt sich in jeder Tasche problemlos verstauen.

Unser Fazit

Das Fernglas Qoodus richtet sich an einen breiten Nutzerkreis und ist vor allem Gelegenheitsnutzern ans Herz zu legen.

8. 10×42 Holisouse Fernglas – ordentlicher Mittelklasse-Feldstecher

Das Fernglas von Holisouse bekommt viel positives Feedback und überzeugt mit zeitgemäßer Ausstattung.

Leicht zu steuerndes Fernglas mit hochwertiger Glasvergütung

Laut Spezifikation des Herstellers ist dieses Fernsichtgerät mit einem 10-fachen Vergrößerungsfaktor ausgestattet und verspricht unabhängig von der Entfernung gestochen scharfe Bilder. Dank der hochwertig vergüteten Objektive und Linsen ist den Reflexionen und Spiegelungen vorgebeugt.

Mit 42 mm sind die Objektive groß genug, um sogar bei wenig Licht noch eine ordentliche Bildqualität zu gewährleisten.

Besonderheit: Das Binokular lässt sich platzsparend falten.

Das Gehäuse ist ergonomisch gestaltet und liegt gut in der Hand. Vor der Einwirkung von Wasser und Schmutz ist das Fernglas Holisouse zuverlässig geschützt.

Fazit

Für diejenige, die nach einem modern ausgestatteten Fernglas suchen, bietet sich der Feldstecher 10×42 Holisouse als eine attraktive Option an.

9. 10×50 Fernglas von E-Shine – robustes und praktisches Binokular der Mittelklasse

Dieser Feldstecher überzeugt mit einer unkomplizierten Bedienung, guter Bildqualität und hohem Maß an Flexibilität.

Klassisches Design und ordentliche Optik

Das schwarze Gehäuse ist wasserdicht und staubresistent, sodass sich dieses Fernglas für einen vielseitigen Einsatz im Außenbereich eignet. Dank einer 10-fachen Vergrößerung werden alle entfernten Objekte mühelos nah herangeholt, wobei die Bildqualität den modernen Ansprüchen genügt.

Die gesamte Optik dieses Fernsichtgeräts ist hochwertig vergütet und vor Spiegelungen zuverlässig geschützt. Auch der Objektivdurchmesser entspricht in vollem Umfang den Erwartungen und hilft, bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen helle, farbtreue Bilder einzufangen.

Besonderheit: Der Hersteller betont das robuste Gehäuse, welches nicht nur jeder Witterung, sondern auch mechanischer Einwirkung ohne Weiteres standhält.

Fazit und Empfehlung

Das 10×50 Fernglas von E-Shine bietet eine überzeugende Leistung zum fairen Preis an und richtet sich an Vogelbeobachter und Urlauber, Sportler und Jäger.

10. 10×25 faltbares Minifernglas von SGODDE – ein praktischer Allrounder und sehr gutes Einsteigergerät

Dieses kompakte Binokular punktet mit seinem platzsparenden Design und moderner Ausstattung. Das Minifernglas SGODDE wird gerne gekauft und von den Nutzern häufig gelobt.

Reales Sehfeld und Vergrößerungsfaktor überzeugen, die Objektivgröße ist etwas zu gering

Mit einem Sehfeld von 114 m auf 1.000 m bewegt sich der Feldstecher SGODDE im guten Durchschnitt, eine 10-fache Vergrößerung qualifiziert das Modell für die gehobene Mittelklasse. Positiv sind außerdem die Prismen aus wertvollem BaK-4 Glas hervorzuheben, die für scharfe Bilder von entfernten Objekten sorgen.

Bei allen Miniferngläsern fällt der Objektivdurchmesser erwartungsgemäß ziemlich knapp aus, weswegen auch der Feldstecher SGODDE überwiegend bei Tag zu benutzen ist.

Besonderheit: Dank seines faltbaren Designs ist das 10×25 Binokular SGODDE eine geeignete Lösung für alle, die gerne ohne viel Gepäck unterwegs sind.
Hinweis: Das Gerät ist entgegen der Spezifikation mit hoher Wahrscheinlichkeit NICHT für den Einsatz im Dunkeln geeignet, da es keine entsprechenden Ausstattungsmerkmale aufweist.

Fazit

Zu empfehlen ist das Minifernglas 10×25 SGODDE allen, die nur gelegentlich zu einem Feldstecher greifen und nach einem kompakten und preiswerten Modell Ausschau halten.

11. 10×22 Mini-Fernglas SGODDE – faltbarer Feldstecher der Kompaktklasse

Das kleine Fernglas von SGODDE ist bei den Nutzern sehr beliebt und besticht mit einer hervorragenden Ausstattung sowie mit intelligentem Design.

Vielen Herausforderungen gewachsen

Dieses faltbare Modell lässt sich als ein schlichtes Opernglas genauso gut wie zur Tierbeobachtung einsetzen.

Besonderheit: Das Binokular 10×22 von SGODDE vergrößert die Objekte mit dem Faktor 10 und kann außerdem mit einem überdurchschnittlich breiten Sichtfeld von 131 m auf 1.000 m punkten.

Hochwertig vergütete Linsen und Objektive sowie moderne Prismen aus hochwertigem BaK-4 Glas sorgen für eine anspruchsvolle Bildqualität.

Das Gehäuse ist gut wasserisoliert und außerdem resistent gegen mechanische Einwirkungen.

Empfehlung

Wenn ein hochwertiges und kompaktes Einsteigerfernglas erwünscht ist, bietet sich das Modell 10×22 SGODDE als eine attraktive Lösung an.

12. Fernglas 10×26 Steiner Safari UltraSharp – jeder Situation gewachsen

Der Feldstecher Safari UltraSharp von Steiner zeichnet sich durch einen besonders robusten Aufbau und eine hochwertige Optik aus. Dieses Binokular ist aufgrund seiner hervorragenden Ausstattung der Oberklasse zu zuordnen.

Witterungsunabhängig und wasserdicht

Besonderheit: Laut Hersteller hält das Fernglas Steiner Safari UltraSharp die Temperaturen zwischen -20°C und +70°C problemlos aus. Das Gehäuse ist außerdem wasser- und staubresistent.

Auf einen wetterunabhängigen Einsatz ist dieses Fernglas somit bestens vorbereitet und richtet sich in erster Linie an Sportler, Camper und Jäger.

Nicht nur der hervorragende Witterungsschutz, sondern auch zum einen die Ergonomie und zum anderem ein mit nur 300 g sehr geringes Gewicht qualifizieren dieses Modell unter anderem für eine Langzeitbeobachtung im freien Gelände.

10-fache Vergrößerung und weitgehend wackelfreie Bilder

Der Vergrößerungsfaktor 10 ist heute Standard, wobei es wesentlich wichtiger ist, wie die weit entfernten Objekte von einem Feldstecher wiedergegeben werden. In dieser Hinsicht zeigt sich das Binokular UltraSharp Safari von Steiner zuverlässig: Die Bildqualität bleibt konstant auf hohem Niveau.

Dagegen ist das Sichtfeld mit nur 101 m auf 1.000 m für ein Fernsichtgerät der gehobenen Mittelklasse doch etwas zu eng.

Fazit

Im Einsatz vermag das Fernglas 10×26 Steiner Safari UltraSharp rundum zu überzeugen und ist solchen Nutzern zu empfehlen, die extra hohe Ansprüche an ihren Feldstecher stellen.

13. 8×21 Monte Stivo Junior – ein Kinderfernglas in gehobener Ausstattung

Dieses Modell ist speziell für die kleinen Entdecker und Naturforscher konzipiert. Der Feldstecher Monte Stivo Junior begeistert mit sympathischer Optik und hervorragender Bildqualität.

Ergonomisch gestaltet, leicht und einfach zu steuern

Das Fernglas Monte Stivo Junior wiegt nur 240 g und ist sogar für kleinere Kinder nicht zu schwer. Das gummierte Gehäuse liegt gut in der Hand und ist rutschfest.

Besonderheit: Speziell für die jungen Nutzer wurde dieser Feldstecher in klaren, leuchtenden Farben designt.

Die Steuerung mithilfe eines Drehreglers erfolgt intuitiv, außerdem erweist sich das kleine Binokular als ausgesprochen robust.

Spannende Dinge heranzoomen und hautnah erleben

Eine 8-fache Vergrößerung holt Tiere, Schiffe und Flugzeuge nah heran, um sie gründlich betrachten zu können. Dabei erscheinen sogar fern gelegene Objekte nicht zuletzt dank der hochwertigen BaK-4 Prismen scharf und die Bilder verwackeln nicht.

Für die Brillenträger ist das Fernglas Monte Stivo Junior mit einem einfach zu bedienenden Dioptrienausgleich ausgestattet.

Empfehlung und Fazit

Obwohl extra für Kinder ab 3 Jahre konzipiert, bietet das Binokular Monte Stivo Junior eine überzeugende Bildqualität auf gutem Mittelklasselevel und richtet sich eigentlich an einen breiten Nutzerkreis.

14. 10×25 Nikon Aculon A30 – faltbares Fernglas mit qualitativ hochwertiger Optik vom Marktführer

Das Modell Aculon A30 von Nikon punktet in erster Linie mit seiner hervorragenden Hochleistungsoptik. Das Binokular hat sich bereits tausendfach bewährt und ist der gehobenen Mittelklasse zu zuordnen.

Auf den ersten Blick schlicht ausgestattet, jedoch ausgesprochen leistungsstark

Der Feldstecher Aculon A30 von Nikon ist mit einer 10-fachen Vergrößerung ausgestattet, wobei sein Objektivdurchmesser mit nur 25 mm eher im unteren Bereich zu verorten ist. Die BaK-4 Prismen sowie die mehrfach vergüteten Objektive und präzise aufeinander abgestimmten Linsengruppen vermögen es, in einer konzertierten Aktion ein kontrastreiches und gestochen scharfes Bild zu erzeugen. Sogar unter ungünstigen Lichtverhältnissen bleibt das Objekt noch gut erkennbar.

Faltbar und leicht – für Erwachsene und Kinder gleich gut geeignet

Mit einem Gewicht von 272 g ist der Feldstecher von Nikon handlich und sogar für eine Kinderhand geeignet. Das faltbare Gehäuse ist wasserdicht und lässt außerdem keinen Staub an die Optik heran.

Empfehlung

Bei dem Nikon Aculon A30 handelt es sich um ein kompaktes, faltbares Fernglas, dessen größten Vorteil die ausgezeichnete Optik vom Traditionsunternehmen darstellt.

15. 10×42 Monokular BEKVOT – platzsparendes und multifunktionelles Fernrohr

Dieses moderne, kompakte Fernrohr eignet sich hervorragend zum Vogelbeobachten oder auch fürs Sightseeing. Das Modell erhält fast ausnahmslos lobende Bewertungen und punktet mit einer Reihe Komfort-Features.

Mit allen gängigen Smartphones kompatibel und intuitiv zu steuern

Besonderheit: Hochauflösende und großformatige Bilder sind dank eines praktischen Smartphone-Adapters kein Problem. Auf dem Display eines angeschlossenen Smartphones erscheinen alle Bilder besonders detailreich. Auf Wunsch können die Impressionen von einem Ausflug zeitnah mit Freunden geteilt werden.

Das Monokular BEKVOT ist für einhändige Steuerung konzipiert und kompakt. Das hochwertige BaK-4 Prismenglas garantiert klare und helle Bilder. Für mehr Stabilität, vor allem bei einem Langzeiteinsatz, kann das Fernrohr auf einem Stativ befestigt werden.

10-fache Vergrößerung und widerstandsfähiges Gehäuse

Der Vergrößerungsfaktor kann sich durchaus sehen lassen, eine Objektivgröße von 42 mm erscheint ebenfalls angemessen. Das Sichtfeld ist mit 101 m auf 1.000 m für ein Monokular ebenfalls vergleichsweise groß.

Die empfindliche Optik ist durch ein wasser-, schmutz- und stoßresistentes Gehäuse zuverlässig geschützt.

Empfehlung

Das Monokular BEKVOT ist eine unkomplizierte Lösung für alle, die ihre Erlebnisse gerne im Foto einfangen möchten und außerdem nach einem platzsparenden Fernsichtgerät suchen.

Was ist ein Fernglas und wofür kann man es nutzen?

Fernglas TestJedes Fernglas oder Fernrohr ist ein tragbares optisches Fernsichtgerät, das entfernte Objekte vielfach vergrößert und diese somit im Detail beobachten lässt. Ein Fernsichtgerät nutzt eine sorgfältig austarierte Kombination aus konvexen und konkaven Objektiven, Prismen und Vergrößerungslinsen, um das Bild möglichst natürlich erscheinen zu lassen. Ein Fernglas besteht aus zwei miteinander mechanisch verbundenen Rohren und kann daher als ein Binokular bezeichnet werden, ein Fernrohr besteht dagegen aus einem einzigen Rohr und nennt sich Monokular.

Hinweis: In der Auswahl auf STERN.de stellen wir neben den Ferngläsern einige kompakte Monokulare für die Freizeitgestaltung vor und gehen nicht auf astronomische oder marine Fernrohre ein.

An welchen Nutzerkreis richtet sich ein Fernglas oder ein anderes Fernsichtgerät?

Ein Fernsichtgerät wird in unterschiedlichen Lebensbereichen eingesetzt. Einerseits gibt es mehrere Berufsgruppen wie Förster und Fischer, Angehörige der Bundeswehr oder der Polizei, die ein Fernglas zu Dienstzwecken nutzen. Andererseits erweist sich ein Bi- oder Monokular auch für die Freizeit oft als unersetzlich. Um Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, eine Theateraufführung sogar von einem Platz im obersten Rang in vollen Zügen zu genießen oder ein spannendes Fußballspiel zu verfolgen, ist ein Fernglas genau richtig.

Wie ist ein Fernglas aufgebaut und wie funktioniert es?

Achtung: Das sollten Sie wissen!Ob ein Monokular oder Binokular, die meisten Fernsichtgeräte ähneln einander in ihrer Bauweise. Mit Ausnahme von Theatergläsern, nutzen diese Fernsichtgeräte das Kepler-Fernrohr-Prinzip und sind insofern mit einem Prisma ausgestattet. Weiter unten erklären wir gezielt das Funktionsprinzip von einem Fernglas, da es sich im Vergleich zu einem Monokular um ein komplexeres Fernsichtgerät handelt.

Innerhalb von einem stabilen und witterungsbeständigen Gehäuse, das heute vorwiegend aus Kunststoff hergestellt wird, befindet sich ein System von aufeinander präzise abgestimmten optischen Elementen. Das einfallende Licht wird von einem Objektiv aufgefangen, sodass eine spiegelverkehrte Abbildung der im Sichtfeld des Geräts befindlichen Objekte entsteht. Das Licht wird an ein Umkehrprisma bzw. an mehrere Glasprismen weitergeleitet. Das Prisma dreht das Bild von links nach rechts und von oben nach unten, sodass es in die korrekte Position gebracht wird. Anschließend gelangt das Licht in die Okulare des Fernsichtgeräts, wo mehrere Linsen- bzw. Linsengruppen installiert sind. Die Linsen, welche konkav und konvex zueinander positioniert sind, dienen dazu, das Bild zu vergrößern.

Fernglas VergleichDie beiden Rohre von einem Fernglas verlaufen parallel zueinander und sind gleich aufgebaut. Ein Monokular besteht verständlicherweise aus nur einem Rohr. Das Innere der Rohre ist bei jedem Fernglas oder Fernrohr, die auf STERN.de vorgestellt sind, mit Stickstoff (N2) befüllt, damit das Glas nicht beschlägt und die Sicht immer klar bleibt. Die optischen Elemente eines Fernsichtgeräts sind zumindest einfach, häufig aber auch mehrfach vergütet, um diese unter anderem gegen die unerwünschten Spiegelungen und Lichtreflexionen zu schützen.

Die Rohre sind durch einen flexiblen Scharniermechanismus, die sogenannte „Brücke“, miteinander verbunden, somit ist der Abstand zwischen den Okularen individuell einstellbar. In der Regel ist in die Brücke ein Fokussierrad integriert, das zur Scharfstellung des Bildes dient. An den Okularen sind bei fast allen Modellen gummierte Augenmuscheln befestigt, die Schutz vor seitlich einfallendem Licht bieten und die Objekte besser erkennbar machen. Für Menschen mit Sehschwäche sind die meisten modernen Ferngläser mit einem Dioptrienausgleich ausgestattet, welcher die unterschiedliche Brechkraft der Augenlinsen ausgleicht und für jedes Auge einzeln anpassbar ist.

Welche Spezifikationen sind bei der Beurteilung eines Fernsichtgeräts von Bedeutung und welche Merkmale zeichnen ein hochwertiges Fernglas aus?

Auf STERN.de gehen wir auf alle Aspekte und Faktoren ausführlich ein, die bei der Suche nach einem Fernglas eine Rolle spielen. Folgende Merkmale sind bei der Einschätzung eines Fernsichtgeräts relevant:

  • Vergrößerungsfaktor und Objektivdurchmesser.
    Info: Jedes Fernglas wird durch eine Zahlenkombination ZxY gekennzeichnet. Die erste der beiden Kennziffern nennt den Vergrößerungsfaktor, die zweite weist auf die Größe des Objektivs hin.
    Die Vergrößerung variiert je nach Modell zwischen 7-fach und 12-fach. So bedeutet zum Beispiel eine 10-fache Vergrößerung, dass ein 1.000 m entferntes Objekt dem Betrachter so erscheint, als ob es sich nur 100 m vor diesem befindet. Einige wenige Ferngläser verfügen über einen noch höheren Vergrößerungsfaktor.
    Info: Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass mit steigender Vergrößerung die Bildqualität zwangsläufig sinkt. Die Abbildung von weit entfernten Objekten erscheint außerdem häufig verwackelt.
    Ein Vergrößerungsfaktor zwischen 8 und 12 hat sich daher vor allem bei den Mittelklasseferngläsern als Standard etabliert.
    Hinweis: Mehrere Oberklasse-Ferngläser sind mit einer variablen Vergrößerung ausgestattet, was deren Einsatzbereich zusätzlich erweitert.
    Der Durchmesser der Objektive spielt für die Bildqualität insofern eine Rolle, dass je größer die Linse, desto mehr Licht wird von dem Fernsichtgerät aufgefangen. Umso heller und kontrastreicher erscheinen daher die Bilder. In der Regel sind die Ferngläser und Fernrohre mit einer Objektivgröße unter 40 mm für einen Einsatz in der Dämmerung nicht die erste Wahl.
  • Umkehrprismen. In jedem Fernglas, ausgenommen die einfach gebauten Operngläser, ist ein Prisma verbaut, wobei die Bildqualität nicht nur von dem Modell, sondern auch von der Verarbeitung von dem Prismenglas abhängt.
    Info: In einem Fernglas oder Fernrohr kommen vorrangig zwei folgende Prismen-Modelle zum Einsatz, nämlich die Porroprismen und die Dachkantenprismen.
    Beide Prismen erfüllen den gleichen Zweck – das Bild umzukehren und in die richtige Position zu setzen. Das Porroprisma, so nach seinem Erfinder Ignazio Porro benannt, ist eigentlich ein System auf zwei Umkehrprismen. Es sorgt für eine ausgezeichnete Bildqualität, nimmt allerdings in dem Gehäuse einiges an Platz ein.
    Tipp: Ein Fernglas mit dem Porroprisma ist daran zu erkennen, dass der Abstand zwischen den Objektiven größer als der zwischen den Okularen ausfällt.
    Ein Dachkantenprisma, das seinen Namen der besonderen Form verdankt, ist platzsparend und wird genau deshalb in allen Ferngläsern der Mini- und Kompaktklasse installiert. Im Vergleich zu einem Fernglas mit Porroprismen erscheinen die Bilder jedoch etwas weniger scharf.
  • BaK-4 oder BK-7 Glas. Die in einem Fernsichtgerät verbauten Umkehrprismen werden entweder aus dem Barium-Kronglas, dem sogenannten BK-7 Glas, oder aus dem Bor-Kronglas, dem BaK-4 Glas, hergestellt. Das BaK-4 Prismenglas gilt dabei als besonders hochwertig und ermöglicht scharfe, helle und farbechte Bilder.
  • Maße. Auf STERN.de stellen wir in erster Linie kompakte Freizeit-Ferngläser vor.
    Info: Die Größe von einem Fernglas lässt nur bedingt Rückschlüsse auf seine Qualität zu, jedoch liefern die größeren Geräte in vielen Fällen ein klareres, natürlicheres Bild. Zu erklären ist dieser Umstand nicht zuletzt durch die entsprechende Objektivgröße.
    Mini-Ferngläser passen in jede Hosen- oder Jackentasche und sind selten über 10 cm lang. Die Rohre von einem hochwertigen Oberklasse-Fernglas erreichen die Länge von 20 cm und noch mehr.
  • Subjektives und reales Sehfeld. Je stärker die Vergrößerung, desto schmaler wird das Sichtfeld. Als „reales Sehfeld“ wird ein Abschnitt bezeichnet, der im Okular eines Fernglases zu sehen ist. Dieser wird entweder in Winkelgraden oder in m auf 1.000 m gemessen. Ein reales Sichtfeld von 1° bedeutet, dass in 1.000 m Entfernung nur 17,5 m Gelände zu sehen sind. Die meisten heutigen Ferngläser verfügen über ein 5° bis 9° breites Sehfeld. Davon ist das sogenannte „subjektive bzw. scheinbare Sichtfeld“ zu unterscheiden: Es handelt sich hierbei um einen von dem Betrachter selbst wahrgenommenen Sehwinkel. Dieser erreicht je nach Modell zwischen 35° und 60°. Je breiter das Sehfeld, desto einfacher gestaltet sich die Beobachtung.
    Um rasante Sportevents mühelos zu verfolgen, ist ein möglichst breites Sehfeld von Vorteil.
  • Dioptrienausgleich. Damit die Menschen mit Sehschwäche ein Fernglas auch ohne Brille nutzen können, sind die meisten Fernsichtgeräte mit einem Dioptrienausgleich ausgerüstet. Die Optik lässt sich dabei für jedes Auge separat einstellen. Indes kann in der Regel nur eine Sehstärke bis +/- 3 Dioptrien hinreichend korrigiert werden.
    Tipp: Damit Sie Ihr Fernsichtgerät auch mit Brille noch komfortabel nutzen können, achten Sie auf die aufklappbaren Augenmuscheln. Dadurch lässt sich der optimale Abstand zwischen dem Okular und dem Auge flexibel einstellen.
  • Naheinstellungsgrenze. Diese Kennziffer zeigt an, wie groß die minimale Entfernung zum Objekt sein darf, damit dieses noch scharf erscheint. Diese Spezifikation wird nicht von allen Herstellern angegeben und spielt für die meisten Feldstecher keine Rolle. Es sollen ja Objekte in der Ferne beobachtet werden und nicht die Bepflanzung des eigenen Balkons! Lediglich für die Operngläser ist dieses Merkmal von Bedeutung. Die Naheinstellungsgrenze von einem Theaterglas liegt im Schnitt bei 2 bis 3 Metern, damit die Zuschauer sogar im Parkett ein Fernsichtgerät nutzen können.
  • Dämmerungszahl bzw. Dämmerungsfaktor. Dieser Wert ist abhängig von dem Objektivdurchmesser und Vergrößerungsfaktor und ist eine Quadratwurzel aus dem Produkt dieser beiden Werte. Die Dämmerungszahl gibt an, aus welcher Entfernung die Objekte mit einem Fernglas oder Fernrohr in der Dämmerung noch klar erkennbar sind.
    Info: Diese Spezifikation wird von den Herstellern nur selten angegeben, lässt sich jedoch einfach selbst errechnen.
  • Für eine Langzeitbeobachtung kann so gut wie jedes Modell aus der Auswahl auf STERN.de an einem Stativ befestigt werden.
  • Die Gurthalterungen gehören ebenfalls zur Standardausstattung der Ferngläser dazu. Zum einen erleichtert ein Gurt die Bedienung, zum anderen sorgt diese Ausstattung für ein Plus an Sicherheit.
  • Eine Transporttasche und ein Pflegetuch für das Objektiv sind im Lieferumfang ebenfalls standardmäßig enthalten.

Modelle und Ausführungen – so vielfältig ist das Angebot an Fernsichtgeräten

VorteileDer Markt überrascht mit einem breiten Sortiment an hochwertigen Fernsichtgeräten. Auf STERN.de stellen wir die besten davon vor und bemühen uns, die gesamte Palette in dieser Kategorie abzudecken. Für einen besseren Überblick lässt sich das Angebot in mehrere Segmente unterteilen. Zum einen ist es zwischen den Ferngläsern (Binokularen) und Fernrohren (Monokularen) zu unterscheiden. Ein Fernglas (Binokular) besitzt zwei durch die sogenannte Brücke miteinander verbundene Rohre, die ein stereoskopisches Sehen ermöglichen und ein dreidimensionales, natürliches Bild liefern. Ein Monokular ist ein Fernrohr in kompakter Ausführung und basiert auf dem gleichen Funktionsprinzip wie ein Fernglas.

Fernglas (Binokular):

  • Ermöglicht stereoskopisches, dreidimensionales Sehen
  • Bildet Objekte farbecht und kontrastreich ab
  • Ist in der Regel mit hochwertigen Porroprismen ausgestattet
  • Benötigt beide Hände zum Halten
  • Ist größer als ein Monokular
Fernrohr (Monokular): 
  • Sehr kompakt und handlich
  • Auch als Opernglas einsetzbar
  • Die Bilder lassen sich direkt über ein Smartphonedisplay betrachten
  • Die Bildqualität ist im Vergleich zu einem Fernglas etwas schlechter
  • Die Bilder verwackeln schnell

Alle Binokulare lassen sich wiederum in zwei große Gruppen unterteilen, nämlich in relativ einfach gebaute Opern- bzw. Theatergläser und in Feldstecher für die Nutzung im Outdoor-Bereich.

  • Ein Opernglas ist im Unterschied zu allen anderen Binokularen nicht nach dem Kepler-Fernrohr- sondern nach dem Galileo-Fernrohr-Prinzip gebaut. Die letztere Bauweise verzichtet auf ein Prisma und nutzt eine konvexe Sammellinse als Objektiv, das Bilder ohne eine Seitenvertauschung liefert. Die Operngläser sind mit einem geringen Vergrößerungsfaktor ausgestattet, wobei vor allem die Naheinstellungsgrenze eine Rolle spielt. Mit einem Theaterglas lassen sich sogar relativ nah gelegene Objekte immer noch in sehr guter Bildqualität betrachten. Ein Opernglas ist in der Regel elegant gestaltet und außerdem sehr kompakt.
  • Feldstecher, die Outdoor-Binokulare. Auf STERN.de stellen wir unseren Lesern überwiegend Allrounder unter den Ferngläsern vor. Diese eignen sich für eine Vogelbeobachtung, fürs Sightseeing oder zum Beispiel für ein sportliches Abenteuer. Es handelt sich hier oft um hochwertig ausgestattete Hobby-Feldstecher. Am Markt finden sich selbstverständlich mehrere hochspezialisierte Fernsichtgeräte für professionelle Nutzung.

Welche Ferngläser für besondere Einsatzbereiche gibt es?

Darauf sollten Sie achtenWährend die meisten modernen Fernsichtgeräte zu den Allroundern gehören, sind am Markt auch Ferngläser erhältlich, die vorrangig für den einen oder anderen Spezialbereich ausgelegt sind. So stellt zum Beispiel ein Astronomie-Fernglas eine interessante und preisgünstige Alternative zum Teleskop dar. Die Astronomie-Ferngläser zeichnen sich durch eine extra hohe Objektivgröße aus und sind daher zum Beobachten von Himmelskörpern auf dem Nachthimmel gut geeignet. Für die Jäger, Tierbeobachter und Camper stellt ein Fernglas mit Nachtsicht eine sinnvolle Lösung dar. Ein Fernglas mit Nachtsicht nutzt in der Regel einen Restlichtverstärker, der sogar das schwache Mondlicht immer noch effektiv einfangen kann, um klare Bilder zu liefern. Alternativ werden die Nachtsichtferngläser mit einem Infrarot-Gerät ausgestattet. Für die Jäger sind außerdem Ferngläser mit integriertem Entfernungsmesser interessant. Diese Fernsichtgeräte gehören fast ausnahmslos zur Oberklasse und gehen für vierstellige Summen über die Ladentheke. Marine Ferngläser sind nicht nur gegen das Spritzwasser effektiv geschützt, sondern bleiben sogar unter Wasser einige Zeit noch funktionsfähig.

Wie wählen Sie ein Fernglas, das zu Ihnen passt? In sieben Schritten zum richtigen Fernsichtgerät

Beantworten Sie für sich folgende Fragen, bevor Sie eine Kaufentscheidung treffen. Mithilfe unseres kleinen Kaufratgebers kommen Sie auf dem Weg zu Ihrem Wunsch-Fernglas sieben Schritte weiter.

  1. Wofür brauchen Sie ein Fernsichtgerät?
    Soll es Sie auf Ihren Theaterbesuchen begleiten oder überwiegend outdoor eingesetzt werden? Oder möchten Sie ein kompaktes Universaltalent Ihr Eigen nennen? Je nach Ihren Vorstellungen können Sie sich für ein Opernglas, einen robusten Feldstecher oder ein Mini-Fernglas entscheiden.
  2. Sind Sie daran interessiert, die Bilder auf einem vergleichsweise großen Bildschirm betrachten und außerdem mit Ihren Freunden teilen zu können?
    Dann ist ein Monokular mit Smartphone-Adapter das Gerät der Wahl.
  3. Soll das Fernglas sogar in der Dämmerung noch verwertbare Bilder liefern, und das sogar auf großer Entfernung?
    In diesem Fall achten Sie dezidiert auf die Dämmerungszahl, die Sie ohne Weiteres selbst errechnen können.
  4. Ist Vielseitigkeit für Sie besonders wichtig?
    Ein Modell mit variablem Vergrößerungsfaktor bietet sich in diesem Fall als eine richtige Lösung an.
  5. Möchten Sie schöne Panoramablicke genießen und beobachten Sie gerne dynamische Ereignisse?
    Ein weites reales Sehfeld über 120 m auf 1.000 m bzw. ein subjektives Sichtfeld ab 60° wäre dann ein Muss.
  6. Wollen Sie sogar sehr weit gelegene Objekte nah heranholen?
    Ein Feldstecher mit 12-facher und noch höherer Vergrößerung ist hier genau richtig. Jedoch werden nur die Oberklasse-Ferngläser es schaffen, trotz eines hohen Vergrößerungsfaktors ordentliche Bilder anzubieten.
  7. Ist das Fernglas als Geschenk für ein Kind oder einen Jugendlichen gedacht?
    Der Markt bietet auch für die jungen Entdecker hochwertige Fernsichtgeräte an, und das zu einem moderaten Preis. Ein Kinderfernglas ist also weit mehr als nur ein nettes Spielzeug.

Gibt es einen Test der Stiftung Warentest zu den am Markt erhältlichen Ferngläsern?

FragezeichenDer letzte Fernglas Test der Stiftung Warentest stammt aus dem Jahre 2004. Getestet wurden mehrere Modelle von Marktführern wie Nikon, Olympus oder Leica.

Die Tester nahmen unter anderem die optischen Eigenschaften und die Handhabung der Fernsichtgeräte unter die Lupe. Die meisten der getesteten Ferngläser bekamen eine positive Bewertung und eine Note zwischen „Sehr gut“ und „Gut“. Sollte ein neuer Test erscheinen, werden wir auf STERN.de Sie gerne darüber zeitnah in Kenntnis setzen.

Gibt es einen Test von Öko-Test zu einem Fernglas?

Von dem Verbrauchermagazin Öko-Test wurden bisher keine Fernsichtgeräte getestet. Wir werden unsere Leser informieren, sobald ein Test für die Produkte aus dieser Kategorie erscheint.

Vergleichssieger auf STERN.de:

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  • Bfull Fernglas 12x50