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5 unterschiedliche Fischfinder im Vergleich – finden Sie Ihr bestes Echolot für den nächsten Angelausflug – unser Test bzw. Ratgeber 2022


Knapp 3,8 Millionen Deutsche angeln regelmäßig, davon sind 94 Prozent Männer. Das gemütliche Hobby bietet einen idealen Ausgleich zum stressigen Alltag, sodass die Angler das sonst so hektische Leben für einige Zeit vergessen und abschalten können. Wenn beim Entspannen noch ein Fisch anbeißt, ist das natürlich umso besser und ein großes Erfolgserlebnis. Garantieren kann Ihnen aber niemand, dass Sie nach einem Tag auf dem See auch wirklich etwas fangen – oder doch? Zumindest sollen Fischfinder dafür sorgen, die auf der Grundlage von Echoloten funktionieren.

In unserem großen Vergleich stellen wir Ihnen 5 Fischfinder vor. Im anschließenden Ratgeber vermitteln wir Ihnen alle wichtigen Informationen zu den Geräten. Lernen Sie die unterschiedlichen Arten sowie Hersteller kennen und erfahren Sie die wichtigsten Kaufkriterien, auf die Sie beim Erwerb eines Fischfinders achten sollten. Abschließend blicken wir auf mögliche Fischfinder-Tests der Stiftung Warentest und von Öko Test.

4 reichweitenstarke Fischfinder in unserem großen Vergleich

LUCKY ‎FFC-1108-1 Fishfinder
Amazon-Bewertung
(103 Kundenbewertungen)
Anwendung
Angeln, Eisfischen, Seefischen, Hochseefischen, Nachtangeln
Maximaltiefe
100 Meter
Frequenz
200 Kilohertz
Abstrahlwinkel
45 Grad
Verbindungsart
Kabel
Reichweite
7,62 Meter
GPS
Fischalarm
Tiefenalarm
Temperatursensor
Display
LC-Display von 5,08 Zentimeter
Gewicht
380 Gramm
Masse
‎11,5 x 2 x 6 Zentimeter
Besonderheiten
Hintergrundbeleuchtungsmodus für Nachtangeln
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 48,99€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Deeper Pro Plus DP1H10S10 Fischfinder
Amazon-Bewertung
(1.593 Kundenbewertungen)
Anwendung
Ufer-, Eis-, Kajak- und Bootsangeln
Maximaltiefe
80 Meter
Frequenz
90 oder 290 Kilohertz
Abstrahlwinkel
15 oder 55 Grad
Verbindungsart
Wi-Fi
Reichweite
100 Meter
GPS
Fischalarm
Tiefenalarm
Temperatursensor
Display
Abhängig vom Smartphone
Gewicht
99,5 Gramm (Geber)
Masse
6,5 x 6,5 x 6,5 Zentimeter (Geber)
Besonderheiten
Deeper App für Anzeige auf Smartphone, 15 Scans pro Sekunde, GPS-Daten in Cloud gespeichert, anwendbar bei -20 bis 40 Grad Celsius und drei Farbpaletten
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 229,00€ Idealo 182,99€ Otto Preis prüfen Voelkner 178,49€ digitalo 182,98€ smdv 182,98€ Media Markt 182,99€ Reichelt 199,99€
Lowrance Hook2 000-14013-001 Fischfinder
Amazon-Bewertung
(199 Kundenbewertungen)
Anwendung
Boots- und Kajakangeln
Maximaltiefe
152 Meter
Frequenz
200 Kilohertz
Abstrahlwinkel
Weitwinkeltechnologie
Verbindungsart
Kabel
Reichweite
5,5 Meter
GPS
Fischalarm
Tiefenalarm
Temperatursensor
Display
Display von 10,9 Zentimeter
Gewicht
798 Gramm
Masse
16,5 x 10,1 x 9,7 Zentimeter
Besonderheiten
Displayauflösung von 480 x 272 Pixel, einfache Menüauswahl und inkl. Montagefuss
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 112,52€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Voelkner 106,57€ digitalo 107,53€ smdv 109,00€ Saturn 119,99€ Ebay 124,99€
LUCKY FF1108-1CWLA Fischfinder
Amazon-Bewertung
(148 Kundenbewertungen)
Anwendung
Boots-, Küsten- und Eisangeln
Maximaltiefe
45 Meter
Frequenz
125 Kilohertz
Abstrahlwinkel
90 Grad
Verbindungsart
Wireless
Reichweite
60 Meter
GPS
Fischalarm
Tiefenalarm
Temperatursensor
Display
Display von 6,1 Zentimeter
Gewicht
225 Gramm
Masse
‎13,5 x 7 x 2,8 Zentimeter
Besonderheiten
Eingebauter Speicher, Farbdisplay
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 82,99€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Abbildung
Modell LUCKY ‎FFC-1108-1 Fishfinder Deeper Pro Plus DP1H10S10 Fischfinder Lowrance Hook2 000-14013-001 Fischfinder LUCKY FF1108-1CWLA Fischfinder
Amazon-Bewertung
(103 Kundenbewertungen)
(1.593 Kundenbewertungen)
(199 Kundenbewertungen)
(148 Kundenbewertungen)
Anwendung Angeln, Eisfischen, Seefischen, Hochseefischen, Nachtangeln Ufer-, Eis-, Kajak- und Bootsangeln Boots- und Kajakangeln Boots-, Küsten- und Eisangeln
Maximaltiefe 100 Meter 80 Meter 152 Meter 45 Meter
Frequenz 200 Kilohertz 90 oder 290 Kilohertz 200 Kilohertz 125 Kilohertz
Abstrahlwinkel 45 Grad 15 oder 55 Grad Weitwinkeltechnologie 90 Grad
Verbindungsart Kabel Wi-Fi Kabel Wireless
Reichweite 7,62 Meter 100 Meter 5,5 Meter 60 Meter
GPS
Fischalarm
Tiefenalarm
Temperatursensor
Display LC-Display von 5,08 Zentimeter Abhängig vom Smartphone Display von 10,9 Zentimeter Display von 6,1 Zentimeter
Gewicht 380 Gramm 99,5 Gramm (Geber) 798 Gramm 225 Gramm
Masse ‎11,5 x 2 x 6 Zentimeter 6,5 x 6,5 x 6,5 Zentimeter (Geber) 16,5 x 10,1 x 9,7 Zentimeter ‎13,5 x 7 x 2,8 Zentimeter
Besonderheiten Hintergrundbeleuchtungsmodus für Nachtangeln Deeper App für Anzeige auf Smartphone, 15 Scans pro Sekunde, GPS-Daten in Cloud gespeichert, anwendbar bei -20 bis 40 Grad Celsius und drei Farbpaletten Displayauflösung von 480 x 272 Pixel, einfache Menüauswahl und inkl. Montagefuss Eingebauter Speicher, Farbdisplay
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei*
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
  Amazon 48,99€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen Amazon 229,00€ Idealo 182,99€ Otto Preis prüfen Voelkner 178,49€ digitalo 182,98€ smdv 182,98€ Media Markt 182,99€ Reichelt 199,99€ Amazon 112,52€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Voelkner 106,57€ digitalo 107,53€ smdv 109,00€ Saturn 119,99€ Ebay 124,99€ Amazon 82,99€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
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1. LUCKY ‎FFC-1108-1 Fishfinder mit einer Frequenz von 200 Kilohertz

Das Gerät eignet sich für das Boots-, Küsten- und Eisangeln, wo es bis zu einer maximalen Tiefe von 100 Metern funktioniert. Es hat einen Abstrahlwinkel von 45 Grad und eine Frequenz von 200 Kilohertz.

Der Fishfinder eignet sich dem Hersteller zufolge vor allem für Angel-Anfänger, doch auch fortgeschrittene Angler sollen das Gerät nutzen können. Der Fischfinder bietet verschiedene Empfindlichkeitsoptionen, um ihn in unterschiedlichen Angelumgebungen einzusetzen. Er kann unter anderem auf Eis oder auf der Wasseroberfläche schwimmend eingesetzt werden, er lässt sich am Kajak befestigen oder in ein Loch stecken. Der Sensor ist mit einem gut 7,6 Meter langen Kabel mit dem Display verbunden.

Das Gerät arbeitet in einem Tiefenbereich zwischen 90 Zentimetern und 100 Metern. Die Tiefe lässt sich in Fuß oder Metern anzeigen. Neben der Wassertiefe zeigt das Display die ungefähre Position der Fische, Wasserpflanzen, Sand und Steine an. Das Display hat eine Hintergrundbeleuchtung und soll sich daher sehr gut zum Nachtangeln eignen. Der Fischfinder hat ein Gewicht von 380 Gramm und misst 11,5 x 2 x 6 Zentimeter.

FAQ

Wie erfolgt die Stromversorgung des LUCKY ‎FFC-1108-1 Fishfinders?
Der Fischfinder benötigt vier AAA-Batterien, die nicht im Lieferumfang enthalten sind.
Für welche Temperaturen ist der Sensor geeignet?
Der Sensor des LUCKY ‎FFC-1108-1 Fishfinders lässt sich bei Temperaturen zwischen -10 Grad Celsius und 50 Grad Celsius verwenden.
Welche Sprache nutzt die Bedienoberfläche?
Die Bedienoberfläche ist in englischer Sprache. Die Sprache lässt sich nicht anpassen, doch dem Hersteller zufolge ist die Bedienoberfläche sehr leicht verständlich.
Liefert der Fischfinder bei einem fahrenden Boot verlässliche Daten?
Dem Hersteller zufolge liefert der Fischfinder bis zu einer Geschwindigkeit von 5 Meilen pro Stunde verlässliche Ergebnisse.
Ist der Fischfinder für Salzwasser geeignet?
Ja, der Fischfinder kann in Salzwasser zum Einsatz kommen.

2. Deeper Pro Plus DP1H10S10 Fischfinder – Synchronisation mit dem Smartphone

Der Deeper Pro Plus DP1H10S10 Fischfinder kommt gänzlich ohne Datensichtgerät aus. Sie können einfach eine App installieren und die erhobenen Daten des Gebers auf Ihrem Smartphone einsehen. Dank der Synchronisation über Wi-Fi benötigen Sie keinen Internetzugang, wobei die Verbindung bis zu einer Entfernung von 100 Metern gesichert ist. Der Fischfinder von Deeper eignet sich gleichermaßen für Android sowie iOS und selbst eine Übertragung auf dem Laptop oder PC ist im Anschluss möglich.

success

Der Deeper-Fischfinder ist mit einem GPS ausgestattet, sodass Sie nach dem Angeltag Ihre Schritte nachvollziehen können. Die Speicherung der Daten erfolgt automatisch in einer Cloud, wobei das Gerät automatisch eine Unterwasserkarte erstellt. Die gespeicherten Informationen sind für Sie jederzeit zugänglich, damit Sie auch zu einem späteren Zeitpunkt die notierten Hotspots wiederfinden. Falls Sie im Nachhinein interessante Gebiete markieren möchten, können Sie die Schritte an einem Computer mit Lakebook vornehmen.

Der Pro Plus Fischfinder eignet sich fürs Ufer-, Eis-, Kajak- und Bootsangeln, solange Sie Temperaturen von -20 bis 40 Grad Celsius nicht überschreiten. Mit einer Maximaltiefe von 80 Metern ist selbst das Angeln in tieferen Gewässern möglich. Dabei haben Sie die Wahl zwischen zwei Frequenzen und den damit verbundenen Abstrahlwinkeln:

  1. 90 Kilohertz und Abstrahlwinkel von 55 Grad
  2. 290 Kilohertz und Abstrahlwinkel von 15 Grad

Der große Abstrahlwinkel eignet sich für einen groben Überblick und das Erfassen von ungefähren Daten. Dagegen versorgt Sie der kleine Abstrahlwinkel mit exakten Informationen zu einem kleinen Bereich. Das Dual Beam System garantiert Ihnen einen flexiblen Einsatz für das jeweilige Gebiet, sodass Sie stets einen Beuteerfolg erzielen.

info

Was bedeutet Dual Beam? Dual Beam System bedeutet, dass der Geber über zwei Sendekegel verfügt, welche einen Bereich unter Wasser analysieren. Je nach Tiefe des Gewässers und Fischvorkommen eignet sich entweder die exakte oder die großflächige Einstellung. Alle weiteren Details hierzu erfahren Sie in unserem Ratgeber im Anschluss an den umfangreichen Produktvergleich.

Der 99,5 Gramm schwere Geber kommt in einer Kugel daher, welche die Maße von 6,5 x 6,5 x 6,5 Zentimeter aufweist. Somit ist ein leichtes Auswerfen garantiert und Sie können den Geber auch wieder schnell einholen. Jede Sekunde erhalten Sie bis zu 15 Scans auf Ihr Smartphone, damit Ihnen auch kein Fisch entgeht. Ferner erkennen Sie selbst die Bodenkontur, Härte und Konsistenz von Hindernissen, was Ihnen ein gezieltes Angeln nach spezifischen Fischsorten ermöglicht. Zusätzlich sind Funktionen wie Wassertemperatur und Tiefenalarm eingebaut, damit Sie stets den Überblick behalten. Für ein benutzerfreundliches Handling und eine einfache Analyse lässt sich die App in drei unterschiedliche Farben einstellen.

Zusätzlich zum Geber erhalten Sie ein USB-Kabel, um den Sensor jeweils zu laden, falls der Akku leer ist. Eine ausführliche Gebrauchsanweisung vermittelt Ihnen wertvolle Informationen zum Gerät selbst und zu der Verwendung mit Ihrem Smartphone. Im Lieferumfang sind des Weiteren eine Schutzhülle aus Neopren und zwei Befestigungsschrauben enthalten, damit Sie Ihr Smartphone an der Angelrute montieren können.

FAQ

Ist es möglich, die erstellte Karte auszudrucken?
Ja. Sie können die Datei auf Ihren Laptop oder PC exportieren und anschließend bequem ausdrucken. Das Handbuch erklärt Ihnen genau, wie das funktioniert.
Wie exakt ist die angegebene Tiefe?
Laut Hersteller ermittelt der Deeper Pro Plus DP1H10S10 Fischfinder die Tiefe zu 100 Prozent exakt. Allerdings können kleine Abweichungen vorkommen, falls Sie zum Beispiel mit dem Boot fahren.
Kostet die App für das Smartphone etwas?
Nein. Die App ist kostenlos. Während dem Angeln benötigen Sie auch kein Internet, so entstehen keine weiteren Kosten.
Zeigt der Deeper Pro Plus DP1H10S10 Fischfinder die Beschaffenheit des Untergrundes an?
Ja. Durch unterschiedliche Farben erkennen Sie die Festigkeit des Bodens, so können Sie selbst daraus schließen, um welche Untergrundart es sich handelt. Allerdings erscheinen keine zusätzlichen Symbole.
Was ist der Unterschied zwischen den 90 und den 290 Kilohertz?
Bei 290 Kilohertz ist der Abstrahlwinkel lediglich 15 Grad groß. Dadurch ist das abgescannte Gebiet zwar relativ klein, dafür sind die erhobenen Daten umso genauer und detaillierter. Bei einem großen Abstrahlwinkel von 55 Grad und einer Frequenz von 90 Kilohertz ist der Bereich größer, dafür sind die erhobenen Daten nicht ganz so exakt und ausführlich. Zum Absuchen des Gewässers empfiehlt sich, die Einstellung mit 55 Grad zu verwenden und sobald Fische auftauchen, mit der 15 Grad-Einstellung das Gebiet einzugrenzen.

3. Lowrance Hook2 000-14013-001 Fischfinder mit 10,9 Zentimeter Display

Der Hook2 000-14013-001 Fischfinder von Lowrance ist ein stationäres Gerät, wobei Sie den Geber an einer geeigneten Stelle an Ihrem Boot befestigen. Das Datensichtgerät erhalten Sie mit dem passenden Montage-Fuß, damit Sie es in der Nähe des Gebers anbringen können. Verbunden sind die zwei Bestandteile mit einem 5,5 Meter langen Kabel, was eine sichere Datenübertragung garantiert.

info

Wo lässt sich ein stationärer Geber am besten befestigen? Das ist bei jedem Boot ein wenig unterschiedlich, sodass es keine allgemeingültige Antwort gibt. Einerseits muss der Sensor ständig von Wasser umschlossen sein und andererseits darf er sich nicht in der Nähe von Ansaugleitungen, Anbauten, Kielgängen oder Auslassöffnungen befinden. Bei solch kleinen Unregelmäßigkeiten kann es schnell zu einer Verfälschung der Daten kommen.

Besitzen Sie ein Boot mit einem Außenbordmotor, dann eignet sich die Position vorderhalb oder seitlich des Motors. Ist Ihr Boot dagegen mit einem Innenbordmotor ausgestattet, dann müssen Sie den Geber unbedingt mit einem gewissen Abstand zur Schraube montieren. Falls Sie sich bezüglich der richtigen Montagestelle unsicher sind, so fragen Sie beim Bootshersteller oder in einem Fachgeschäft nach.

Der Lowrance Hook2 000-14013-001 Fischfinder eignet sich aufgrund der stationären Montageart fürs Boot- und Kajakangeln. Mit einer Maximaltiefe von 152 Metern gehört er zu den weitreichendsten Geräten in unserem Vergleich. Dabei sendet der Geber eine Frequenz von 200 Kilohertz und der Hersteller verspricht eine Weitwinkeltechnologie. Sie können einen Tiefenalarm einstellen, sodass Sie das Gerät beim Überschreiten informiert. Der Temperatursensor gibt Ihnen stets Informationen zur Wassertemperatur, damit Sie noch gezielter Angeln können. Die übersichtliche Menüauswahl des Lowrance-Fischfinders verspricht Ihnen eine leichte Handhabung.

Das Datensichtgerät des Hook2 000-14013-001 besteht aus einem 4,3 Zoll Display. Mit einer Auflösung von 480 x 272 Pixeln ist das 798 Gramm schwere Gerät sehr präzise und leicht zu lesen.

FAQ

Eignet sich der Lowrance Hook2 000-14013-001 Fischfinder auch für Salzwasser?
Ja. Sie können das Gerät auch im Salzwasser verwenden, allerdings ist in dem Fall eine gute Pflege unumgänglich. Ansonsten kann der hohe Salzgehalt schnell die Elektronik und die Materialien schädigen.
Gibt das Gerät die Geschwindigkeit des Bootes an?
Nein. Das Tempo müssen Sie anderweitig herausfinden, da es für den Fischfang irrelevant ist.
Verfügt der Fischfinder über GPS?
Nein. Im Lowrance Hook2 000-14013-001 Fischfinder ist kein Navigationssystem eingebaut. Falls Sie gerne ein Modell mit GPS möchten, eignen sich die Nachfolgemodelle, welche größer und ein wenig teurer ausfallen.
Ist die Batterie bereits enthalten?
Bei dem Modell handelt es sich um einen stationären Fischfinder, welchen Sie an der Stromversorgung des Bootes anschließen müssen. Vorzugsweise handelt es sich dabei um einen 12-Volt-Elektromotor. Aus dem Grund sind weder ein Akku, noch eine Batterie verbaut.
Misst der Fischfinder auch die Wassertemperatur und Tiefe?
Ja. Es ist ein Temperatursensor verbaut, der Ihnen die exakte Temperatur angibt. Auch Informationen zur Tiefe erhalten Sie auf dem Datensichtgerät, wobei Sie den Lowrance-Fischfinder bis zu einer Tiefe von 152 Metern verwenden können.

4. LUCKY FF1108-1CWLA Fischfinder mit Farbdisplay

Der LUCKY FF1108-1CWLA Fischfinder ist den Herstellerangaben zufolge für Hobby und Berufsfischer geeignet. Das Gerät kann Wassertemperatur, Wassertiefe, Unterwasserkonturen und Fischgrößen erkennen und anzeigen. Es arbeitet drahtlos und besteht aus einem Sonarsensor und einem Handheld-Empfänger. Der Sensor ist mit einer Lampe ausgestattet, die attraktiv auf Fische wirken soll und es einfacher machen soll, die Fische zu erkennen. Mit einer transparenten Ersatzabdeckung soll sich der Sensor auch im Dunkeln auf dem Wasser erkennen lassen.

Der Fischfinder arbeitet kabellos auf eine Entfernung von bis zu 60 Metern. Die Tiefenerkennung reicht bis zu 40 Metern Wassertiefe. Er eignet sich zum Flussangeln, Meeresangeln, Küstenangeln, Nachtangeln, Eisfischen oder Kajakfischen. Der Fischfinder bietet verschiedene Einstellungsmöglichkeiten für den Tiefenbereich, die Empfindlichkeit, die Bildschirmhelligkeit, den Fischalarm und einen Zoom. Außerdem lassen sich Sprache und Einheiten sowie das Fischsymbol anpassen.

info

Wie zeigt der Fischfinder die Fische an? Jeder Fischfinder zeigt die gefundenen Objekte unterschiedlich an. Meist symbolisieren Zeichen wie Fische, Sicheln oder Dreiecke die Fische. Einige Geräte geben Punkte an, wenn es sich zum Beispiel um einen Schwarm handelt. Wie Ihr Fischfinder die Fische anzeigt, ist die wohl wichtigste Information, über die Sie verfügen müssen. Wenn Sie nämlich die Zeichen nicht richtig deuten können, verwechseln Sie leicht angezeigte Pflanzen mit den Fischen.

Der Fischfinder und der Sensor sind mit aufladbaren Akkus ausgestattet. Der Empfänger arbeitet mit voller Akkuladung bis zu 4 Stunden und der Sonarsensor hält bis zu 10 Stunden durch. Im Lieferumfang befindet sich ein USB-Kabel zum Aufladen.

FAQ

Welche Maße hat das Display?
Der LUCKY FF1108-1CWLA Fischfinder hat ein farbiges LC-Display mit einer Größe von 2,4 Zoll.
Was wiegt der Sonarsensor?
Der Sensor wiegt 70 Gramm.
Lässt sich das Licht an dem Sensor ausschalten?
Ja, das Licht am Sensor des LUCKY FF1108-1CWLA Fischfinders lässt sich ausschalten.
Welche Sprachen sind einstellbar?
Die Sprachen Deutsch und Englisch sind einstellbar.
Ab welcher Wassertiefe arbeitet der Fischfinder?
Amazon-Kunden zufolge arbeitet der Fischfinder schon bei einer Wassertiefe von unter einem Meter.

5. Lucky FF718 Fischfinder – mit 90 Grad Abstrahlwinkel

Der Fischfinder ist mobil und mit einer Wireless-Technologie ausgestattet, welches die Verbindung zwischen Geber und Datensichtgerät bis zu einer Distanz von 120 Metern gewährleistet. Sie können den Fischfinder in diversen Gewässern wie im Meer, im See oder im Fluss verwenden. Durch die erhöhte Flexibilität eignet sich das Gerät fürs Eis-, Kajak-, Ufer- und Bootsangeln.

info

Wozu eignet sich ein Fischfinder? In erster Linie ist der Zweck des Fischfinders das Aufspüren von schuppigen Tieren. Doch Sie müssen nicht unbedingt auf die Jagd gehen, denn auch beim Schnorcheln oder Tauchen kann Ihnen das Gerät sehenswerte Hotspots vermitteln. In seiner ursprünglichen Funktion lässt sich der Fischfinder auch zum Navigieren verwenden. Trotzdem muss Ihnen klar sein, dass ein Echolot für solch einen Einsatz um einiges genauer und somit sicherer ist. Weil gute Echolote jedoch teurer sind, erfüllt auch der Fischfinder seinen Zweck, damit Sie sicherer über unbekanntes Gewässer finden.

Den Lucky FF718 Fischfinder können Sie bis zu einer Tiefe von 44 Metern verwenden. Der große Abstrahlwinkel von 90 Grad und die hohe Frequenz von 125 Kilohertz ermöglichen Ihnen einen großen Bereich abzudecken, sodass Sie in seichtem Gewässer bestimmt einen Fisch fangen. Das Display des Datensichtgeräts ist in der Diagonale 5,59 Zentimeter groß, um Ihnen das Auslesen der Informationen einfacher zu gestalten. Dabei verfügt der Fischfinder von Lucky über folgende Funktionen, die Sie ein- und ausschalten oder regeln können:

  • LED-Hintergrundbeleuchtung
  • Tiefenalarm
  • Tiefenmesser
  • Sensitivität
  • Zoom
  • Fischalarm
  • Fischsymbol
  • Geschwindigkeit der Grafik
  • Sprache: Deutsch, Englisch und Polnisch

Damit Sie die Tiefe einfach ablesen können, haben Sie die Möglichkeit, Fuß oder Meter einzustellen. Auch die Temperatur lässt sich in Grad Celsius oder Fahrenheit regeln. Somit ist im Geber ein Temperatursensor eingebaut, über den Sie die Wassertemperatur erfahren. Bei jeder Verwendung speichert das Gerät die Einstellungen, sodass Sie bei einem erneuten Gebrauch nicht alles neu einstellen müssen. Für die Funktionalität des 340 Gramm Datensichtgeräts benötigen Sie vier AAA-Batterien, die sich leicht austauschen lassen. Die handlichen Maße von 12 x 7 x 2,8 Zentimetern garantieren Ihnen eine komfortable Sichtung der Informationen auf dem Bildschirm.

info

Wie können Sie ohne Echolot die Wassertiefe feststellen? Sie benötigen nicht unbedingt einen Echolot, denn es gibt weitere Methoden, wie Sie die Wassertiefe feststellen können. Eine mögliche Variante ist das Handlot, welches aus einer Schnur und daran befestigtem Bleigewicht besteht. Möchten Sie an einer Stelle die exakte Tiefe wissen, so werfen Sie das Gewicht in das Wasser. Sobald es den Boden berührt, können Sie an Markierungen der Schnur erkennen, welche Tiefe das Wasser unter Ihnen hat. Zusätzlich erkennen Sie beim Herausziehen der Schnur mögliche Rückstände von Lehm, Sand, Pflanzen oder ähnlichem, was Ihnen Aufschluss über den Untergrund gibt.

Der Sensor des FF718 Fischfinders ist mit einer 3-Volt-Knopfzellenbatterie ausgestattet, die im Lieferumfang enthalten ist. Lucky verspricht Ihnen eine Batterielebensdauer von 550 Stunden im Wasser bei Temperaturen zwischen -20 und 70 Grad Celsius. Zur Batterie, dem Geber und dem Datensichtgerät erhalten Sie einen Umhängeriemen für eine noch bedienfreundlichere Handhabung. Die mitgelieferte Gebrauchsanweisung erklärt Ihnen alle wichtigen Schritte und wie Sie die beiliegende Antenne anbringen müssen.

FAQ

Funktioniert der Lucky FF718 Fischfinder auch während der Fahrt?
Ja. Solange Sie nicht zu schnell fahren, ermittelt das Gerät auch während der Bewegung die Fische. Bei einem zu hohen Tempo können Lücken oder falsche Ergebnisse die Folge sein.
Der Fischfinder hat von alleine die Sprache geändert, wie lässt sich das rückgängig machen?
Im Menü können Sie die Sprache ganz einfach ändern. Für eine einfachere Handhabung stellt der Hersteller auf seiner Homepage ein Video zur Verfügung. Falls das nicht geht, so entnehmen Sie kurz die Batterien.
Ist es möglich, den Geber einzeln zu erwerben?
Ja. Wenn der Sensor kaputt ist oder verloren geht, so finden Sie beim Hersteller entsprechende Angebote.
Besitzt der Fischfinder eine Antenne?
Ja. Damit die Verbindung zwischen Datensichtgerät und Geber gewährleistet ist, verfügt der Lucky FF718 Fischfinder über eine Antenne. Sie ist ungefähr 4 Zentimeter lang und lässt sich einfach montieren.
Für welche Gewässer eignet sich das Gerät?
Der Fischfinder von Lucky eignet sich gleichermaßen für den See, das Meer, den Fluss oder den Teich. Solange Sie nicht tiefer als 45 Meter angeln möchten, eignet sich das Gerät für jedes Gewässer.

Fischfinder TestWas ist ein Fischfinder?

Ein Fischfinder ist ein kleines Gerät mit Echolot, welches Ihnen ermöglicht, die Position von Fischen herauszufinden. Beim Angeln gibt es nichts Unangenehmeres, als stundenlang herumzusitzen und am Ende des Tages doch keinen Fisch gefangen zu haben. Mit einem Fischfinder passiert Ihnen das nicht mehr, denn Sie können direkt an der Stelle angeln, an der Ihnen das Gerät die Fische anzeigt. Der Fischfinder nimmt die Widerstände im Wasser wahr und gibt Ihnen ziemlich genau an, in welcher Tiefe eine Unregelmäßigkeit vorhanden ist. In dem Moment liegt es an Ihnen, die Information richtig zu verarbeiten und an der geeigneten Stelle die Angel auszuwerfen.

Abgesehen von der typischen Funktion können Sie das Gerät auch als Echolot einsetzen. Auf die Weise wissen Sie stets, wie tief das Wasser ist und wo Sie Hindernisse umfahren müssen. Falls in Ihrem Boot noch kein Echolot eingebaut ist, kann Ihnen der Fischfinder das Navigieren erleichtern und Ihr Wasserfahrzeug vor einem Zusammenstoß bewahren. Einige Modelle verfügen sogar über eine GPS-Funktion, sodass Sie die gefährlichen Stellen für ein nächstes Mal markieren können. Aber auch beim Angeln nützt die Navigationsfunktion, denn so finden Sie gute Plätze mit einem hohen Fischaufkommen wieder.

success

Sie müssen nicht unbedingt auf den Fang von Fischen aus sein. Eventuell tauchen Sie ja gerne und möchten eine große Fischvielfalt erleben oder spannende Untergründe entdecken. Auch in dem Fall kann Ihnen ein Fischfinder interessante Orte präsentieren, welche es zu entdecken lohnt. Da die meisten Fischfinder auch im Salzwasser zum Einsatz kommen können, ermöglicht Ihnen das Gerät das Aufspüren von wunderschönen Korallen mit einer erhöhten Ansammlung an unterschiedlichen Schuppentieren.

Wann gab es die ersten Fischfinder?

Wussten Sie folgendes?Die Geschichte der Fischfinder ist an die Erfindung des Echolots geknöpft. Während dem Ersten Weltkrieg haben diverse Staaten an der Erfindung des Echolots geforscht, um U-Boote des Feindes aufspüren zu können. In Deutschland hat Alexander Behm bereits 1916 ein Patent für das Messverfahren der Meerestiefe mit Hilfe von Schall- und Echointensität angemeldet. In den nachfolgenden Jahren folgten verfeinerte Geräte für das Militär, was ein besseres Erkennen der Feinde im Wasser nach sich zog. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Echolote fürs Militär fortwährend unbedeutender, sodass die Technik in anderen Bereichen zum Einsatz kam – zum Beispiel in der herkömmlichen Schifffahrt oder beim Fischen.

Ende der 1950er Jahre war Carl Lowrance ein der ersten Anwender im Bereich der Fischer. Der heute noch bestens bekannte Grunder des Fischfinderherstellers Lowrance suchte zusammen mit seinen Söhnen und dem Gerät nach Fischen und entdeckte, dass sich die schuppigen Tiere oftmals in Gruppen an bestimmten Orten aufhalten. Daraufhin kam ihm die Idee, dass die Angler einen viel höheren Erfolg hätten, wenn alle über ein solches Gerät verfügen.

Damals kostete ein Echolot jedoch um die 2.000 Dollar, sodass der Firmengründer mit seinen Söhnen an einem günstigeren Gerät arbeitete. Erstes Ergebnis war ein 150-Dollar-Gerät. Damals wurde der Fischfinder für das gemeine Volk zugänglich. In den letzten Jahren wurden die Geräte verfeinert, verkleinert und mit mehr Extras ausgestattet. Aufgrund des hohen Konkurrenzkampfes und den zahlreichen Modellen werden die Fischfinder immer günstiger.

Aus welchen Teilen besteht ein Fischfinder?

Ein Fischfinder besteht immer aus zwei Teilen. Ein Bestandteil stellt das Datensichtgerät dar, auf welchem Sie die nötigen Informationen ablesen können. Meist handelt es sich um ein kleines Display, das Ihnen die Wassertiefe, die Struktur des Bodens und Unregelmäßigkeiten wie Fische angibt. Je besser das Gerät ist, desto mehr Informationen erhalten Sie. Einige Datensichtgeräte geben Ihnen unter anderem die Wassertemperatur, die Anwesenheit von Pflanzen oder die genauen Koordinaten an. Schlussendlich muss der Angler die Informationen richtig analysieren und die geeignete Stelle zum Fischen ausfindig machen.

success

Einige Fischfinder beinhalten kein Datensichtgerät, weil Sie dazu Ihr Smartphone verwenden können. Der Sensor ist dabei mit Wi-Fi ausgestattet, welches ähnlich wie ein Hotspot funktioniert. Die erhobenen Daten überträgt der Sensor dank der Verbindung auf Ihr Smartphone, sodass Sie mit der entsprechenden App das Bild erhalten. Die schnelle Datenübertragung ist kostenlos und verspricht Ihnen regelmäßige Aktualisierungen der Gegebenheiten unter Wasser. Andere Modelle wiederum verwenden eine Bluetooth-Verbindung, welche jedoch um einiges langsamer ist.

Fischfinder VergleichDer zweite Bestandteil stellt der Sensor-Sender dar – auch als Geber bekannt. Der Sensor befindet sich jeweils im Wasser und erfasst die Informationen im Wasser. Das erreicht das kleine Gerät durch hochfrequente Signale, was wir Ihnen im nächsten Kapitel genauer erläutern. Grundsätzlich ist der Erfolg des Fischfinders nur vom Sensor abhängig, denn je genauer er arbeitet und die Daten aufnehmen kann, desto besser können Sie die Informationen wie Pflanzen, Fische und Boden unterscheiden. Außerdem sind auch die Reichweite und die Zuverlässigkeit bei einer fahrenden Bewegung vom Sensor abhängig. Aus dem Grund sollten Sie bei einem Kauf vermehrt auf die Qualität des Gebers achten.

Die vom Sensor erfassten Informationen gibt das kleine, schwimmende Gerät an das Datensichtgerät weiter. Auf welche Art das passiert, hängt vom jeweiligen Modell ab. Bei einigen Fischfindern sind die zwei Bestandteile mittels Kabel verbunden und andere funktionieren mit Wireless. Somit hängen der Sensor und das Datensichtgerät zusammen, sodass die Verwendung nicht mehr möglich ist, falls ein Teil defekt ist oder nicht mehr richtig funktioniert.

success

Sensoren, welche die Daten mit Wireless übertragen, können Sie mit einer Angelrute auswerfen. Das ermöglicht Ihnen einen individuellen Einsatz, wobei Sie auch vom Ufer aus agieren können. Ein Boot benötigen Sie in dem Fall nicht. Andere Modelle von Sensoren müssen Sie dagegen in der Nähe des Datensichtgerätes montieren, weil das Kabel keine zu hohe Distanz zwischen den Teilen zulässt. In dem Fall müssen Sie sich an der Bootunterseite eine geeignete Stelle suchen. Achten Sie bei der Positionierung auf folgende Punkte:

  1. Der Sensor muss sich immer im Wasser befinden, selbst wenn das Boot fährt.
  2. Suchen Sie eine Stelle, welche nur wenig Strömungsfluss abbekommt.
  3. Befestigen Sie den Sensor niemals in der Nähe von Ansaugleitungen, Auslassöffnungen, Anbauten, Kielgängen oder Ungleichmäßigkeiten im Rumpf.

Bei Außenbordmotoren eignet sich die Position vorderhalb oder seitlich des Motors. Verfügen Sie dagegen über einen Innenbordmotor, so sollten Sie den Sensor einiges vor der Schraube und der Welle montieren. Falls Sie sich bezüglich der richtigen Montagestelle unsicher sind, so fragen Sie am besten den Bootshersteller.

Wie funktioniert ein Fischfinder?

Ein Fischfinder funktioniert mit demselben Prinzip wie ein Echolot. Der im Wasser schwimmende Sensor gibt kontinuierlich hochfrequente Ultraschalltöne von sich – auch Schallwellen genannt. Mit einer Geschwindigkeit von mehr als 1.500 Metern pro Sekunde dringen die Wellen durch das Wasser. Sobald der Ultraschall auf ein Hindernis auftrifft, wird die Welle reflektiert und geht zurück zum Sensor.

Der Geber analysiert den zurückgeworfenen Schall und untersucht beim Auswerten zwei Faktoren – die Dauer und die Stärke. Einerseits misst das Gerät die Dauer zwischen dem Aussenden und dem Empfangen des Signals, um die Tiefe des Hindernisses wie ein Fisch oder den Boden zu errechnen. Benötigen die Wellen bis zum Zurückkommen nur einen kurzen Moment, ist das Objekt nahe an der Wasseroberfläche.

Geht es dagegen einige Zeit, bis der Schall wieder zum Empfänger zurückkommt, so handelt es sich um ein tiefes Gewässer, in dem zurzeit keine Hindernisse vorhanden sind. Der zweite Faktor hängt stark mit dem Hindernis selbst zusammen, denn es handelt sich um die Stärke des zurückkommenden Schalls. Trifft beispielsweise die ausgesendete Welle auf einen Stein oder den Untergrund, so kommt der Schall stark zurück. Fische oder Pflanzen, welche relativ weich sind, geben ein schwächeres Signal zurück.

Der Sensor analysiert also die Dauer zwischen dem Aussenden und dem Empfangen sowie die Stärke der zurückgeworfenen Wellen. Das ermöglicht dem schwimmenden Gerät eine exakte Auswertung der Gegebenheiten. Der Geber kann unterscheiden, wo sich etwas im Wasser aufhält und welche Beschaffenheit es hat. Die ausgewerteten Daten gibt der Sensor anschließend an das Datensichtgerät weiter, welches Ihnen die erhaltenen Informationen in einem leicht verständlichen Bild darstellt. In dem Moment müssen Sie nur noch die Daten richtig lesen sowie verstehen und die Angel an der richtigen Stelle verwenden. Das ist aber einfacher gesagt als getan, denn einen Fischfinder richtig einzusetzen und zu lesen, ist für ungeübte Anwender zu Beginn schwer.

Wie benutze ich den Fischfinder richtig?

Der beste FischfinderJedes Modell von Fischfindern funktioniert ein wenig differenziert, weshalb Sie zu Beginn unbedingt die Anleitung lesen müssen. Machen Sie sich mit dem Gerät vertraut und studieren Sie alle wichtigen Informationen zur erfolgversprechenden Anwendung. Erst durch ein gutes Verständnis können Sie den Fischfinder richtig einsetzen und auch wirklich einen Profit daraus ziehen. Trotz den Unterschieden sind einige grundlegende Funktionen gleich, sodass wir Ihnen bereits jetzt einen wichtigen Tipp geben können.

Einige Fischfinder arbeiten bis zu einer Tiefe von 100 Metern und mehr. Andere dagegen können die Umgebung nur bis zu einer Tiefe von 30 Metern analysieren, weil die Frequenz der Schallwellen zu gering ist. Bei einigen Geräten haben Sie die Möglichkeit, die jeweilige Frequenz einzustellen. Dabei ist es für Sie wichtig zu wissen, dass eine geringe Frequenz einen besseren Gesamtüberblick ermöglicht, aber keine detaillierten Ergebnisse liefert.

Bei einer hohen Frequenz können Sie auch kleine Fischvorkommen erkennen, aber der Suchwinkel ist um einiges kleiner und somit der Überblick eingeschränkt. Für ein optimales Erkennen der Fische eignet sich zuerst eine Einstellung mit niedriger Frequenz. Sobald Sie Fische in einer Zone ausgemacht haben, können Sie die Stelle mit einer hohen Frequenz genauer untersuchen.

Wie werte ich die Daten richtig aus?

Das sollten Sie sich merken!Damit Sie jedoch wissen, wo die Fische sind und welche Zeichen zum Beispiel für Pflanzen stehen, müssen Sie das Bild des Fischfinders auswerten. Auch an der Stelle funktionieren alle Modelle auf ihre eigene Art und dennoch gibt es Gemeinsamkeiten.

Das Bild des Datensichtgerätes ist meist in drei Regionen aufgeteilt. Die oberste Region stellt Ihnen die Wasseroberfläche als Linie dar. Gleich darunter sind manchmal Markierungen zu sehen, welche die Wasserstörungen aufgrund von Winden oder der Bewegung des Bootes darstellen. Der oberste Bereich ist für Sie nicht ganz so wichtig, weil sich an der Stelle kaum Fische aufhalten. Die mittlere Region stellt das tiefe Wasser dar, welches um einiges ruhiger und daher leichter zu lesen ist. In dem Bereich zeigt Ihnen der Fischfinder mögliche Objekte an. Meist erhalten Sie auch Informationen zur Größe des Objekts und in welcher Tiefe es sich aufhält.

Die dritte und letzte Ebene gibt Ihnen den Untergrund an. Sie erhalten einen guten Querschnitt, wobei Ihnen vielversprechende Geräte ebenfalls etwas über die Beschaffenheit aussagen. Wenn es sich beispielsweise um einen harten Steinboden handelt, so erhalten Sie die Information, indem Ihnen der Fischfinder den Bereich als sehr dunkel angibt. Ist der Untergrund dagegen mit Pflanzen übersät, so zeigt Ihnen das Display eher einen hellen Boden an.

Die Unterscheidung von hell und dunkel ist für Sie insofern wichtig, weil jede Fischart unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten bevorzugt. Finden Sie zum Beispiel einen Fischschwarm in der Nähe des Untergrundes, so können Sie sich aufgrund des Bodens überlegen, ob sich das Auswerfen der Angelrute überhaupt lohnt. Gerade erfahrene Angler nutzen die Strategie, um den Fischfang zu optimieren und mit einer großen Beute nach Hause zu fahren.

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Sie können viele Fischfinder auch während dem Fahren verwenden. Allerdings muss Ihnen dabei bewusst sein, dass Sie mehr erkennen, wenn Sie langsame Geschwindigkeiten wählen. Der Sensor hat so mehr Zeit, die verarbeiteten Informationen genau anzuzeigen und Sie können besser auf Unregelmäßigkeiten im Wasser reagieren. Bei einem zu hohen Tempo wird das Bild komprimiert, sodass auch Lücken entstehen können. Möchten Sie das vermeiden, so eignen sich niedrige Frequenzen, welche wiederum kein detailliertes Bild ermöglichen.

Abgesehen von den unterschiedlichen Bereichen zeigt Ihnen das Display auch weitere Informationen an. Dabei kommt es jedoch immer darauf an, über welche Funktionen das Gerät verfügt. So geben Ihnen viele Geräte die Wassertiefe und die Wassertemperatur an. Auch Angaben zum Batteriezustand, zur Signalreichweite oder zu den aktiven Funktionen wie den Fischalarm finden Sie auf dem Display.

Vor- und Nachteile von Fischfindern

Wie Sie bereits sehen, haben Fischfinder sehr viele Vorteile und nur einige wenige Nachteile, welche Sie mit ausreichend Erfahrung gut wettmachen. Damit Sie sich nochmals überzeugen können, haben wir Ihnen alle Vor- sowie Nachteile in einem kurzen Überblick zusammengefasst:

  • Positionsermittlung von Fischen
  • Höherer Fangerfolg
  • Weiterbildung der Fähigkeiten
  • Registrierung des Untergrunds
  • Mehr Sicherheit
  • Einfache Bedienung
  • Mobiles Gerät
  • Diverse Funktionen
  • Geringe Investition
  • Richtige Interpretation des Anglers erforderlich
  • Keine exakte Bestimmung des Hindernisses

UnterschiedeWelche Arten von Fischfindern gibt es?

Fischfinder kommen in unterschiedlichen Farben, Techniken und von diversen Herstellern daher. Aus dem Grund unterscheiden sich alle Modelle voneinander und dennoch liegt der Fokus jedes Geräts auf dem Sensor. Ein Erfolg oder Misserfolg hängt besonders vom Geber ab, weshalb wir uns bei den Arten speziell auf den Sensor konzentrieren. Dazu müssen Sie wissen, dass jeder Geber die Schallwellen in einem gewissen Kegel ins Wasser abgibt.

Für ein vereinfachtes Vorstellen können Sie den Sendekegel des Sensors mit dem Lichtschein einer Taschenlampe vergleichen. Auch eine Taschenlampe streut das Licht nur in dem Bereich, welcher der Abstrahlwinkel zulässt. Je breiter der Winkel der Taschenlampe ist, umso mehr wird vom Licht erfasst. Der Geber ist wie die Taschenlampe und durchleuchtet das Wasser in einem Kegel. Wie bei der Taschenlampe ist auch beim Sensor der Abstrahlwinkel entscheidend, denn je größer der ist, umso mehr erfasst der Geber. In dem Zusammenhang gibt es unterschiedliche Systeme, welche sich für differenzierte Einsatzgebiete eignen.

  1. Single Beam: Single Beam bedeutet nichts anders als ein einziger Sendekegel. Sensoren mit einem Sendekegel weisen oftmals eine hohe Frequenz auf, welche sich für tiefe Gewässer eignet. Allerdings verfügt der Sendekegel beim Sensor nur über einen geringen Winkel im Bereich von 20 Grad, sodass lediglich eine kleine Fläche erfasst wird. Fische, die sich außerhalb des Sendekegels befinden, nimmt das Gerät nicht wahr.
  2. Dual Beam: Beim Dual-Beam-System sind zwei unabhängige Sendekegel möglich. Der eine Sendekegel entspricht dem Single Beam und eignet sich wie bereits erwähnt für tiefe Gewässer, aber kleine Flächen. Der zweite Kegel sendet tiefere Frequenzen, welche sich besser ausbreiten können und so erreicht der Geber einen Abstrahlwinkel bis zu 60 Grad. In Kombination erhalten Sie in der Mitte also einen kleinen, exakten Sendekegel und außerhalb einen breiteren, jedoch unpräziseren Erfassungsbereich. Trotzdem ermöglicht Ihnen das System einen größeren Bereich abzudecken, sodass Sie auch Fische in der Nähe registrieren.
  3. Tri Beam: Je breiter der Kegel nun gefächert ist, desto weniger eignen sich die Systeme für tiefe Gewässer. Beim Tri-Beam-System weist der Sensor drei Kegel auf, wobei der mittige Sendekegel wiederum einen Abstrahlwinkel von 20 Grad hat und somit dem Single Beam entspricht. Auf beiden Seiten des mittigen Strahls gehen nun zwei weitere Sendekegel mit einem Winkel von 35 Grad ab. Dadurch erreichen alle drei Kegel gemeinsam einen Abstrahlwinkel von 90 Grad, was einen großen abgedeckten Bereich ergibt. Aus dem Grund eignet sich das System für flaches Gewässer, wo die tiefen Frequenzen schnell auf Hindernisse treffen und somit exakter sind.
  4. Quadra Beam: Wie der Name erahnen lässt, verfügen Sensoren mit dem Quadra-Beam-System über vier Sendekegel. Es ist im Grunde eine Kombination aus dem Dual und Tri Beam. In der Mitte befindet sich wiederum ein Kegel mit einem 20 Grad Winkel und darum herum ein unpräziserer Sendekegel mit 60 Grad. Davon gehen wie beim Tri Beam zwei Kegel mit einem jeweiligen Abstrahlwinkel von 90 Grad ab. In dem Moment können die Sensoren die Sendekegel nicht derart weit streuen, sodass sich die Flächen überschneiden. Schlussendlich ermöglicht das Quadra Beam System ein Abscannen von 90 Grad, was sich erneut für flache Gewässer eignet.
  5. Side Imaging: Beim Side-Imaging-System verfügt der Sensor zusätzlich zum Dual Beam noch über zwei dünne Kegel, welche den Untergrund seitlich absuchen. Daraus entsteht im Anschluss ein hochauflösendes Bild, welches selbst die Seitenansichten zulässt. Gerade Profis greifen sowohl im tiefen als auch im flachen Wasser auf das Side Imaging zurück, weil sie dadurch mehr Informationen erhalten. Allerdings funktioniert das Interpretieren des Displays auf eine ganz andere Art, welche zu Beginn viel Übung benötigt.

Es kommen immer wieder weitere Systeme auf den Markt, welche wiederum andere Reichweiten zulassen. Wir wollten Ihnen die wichtigsten Sendekegel vorstellen, sodass Ihnen bereits einige Systeme bekannt sind und der Vergleich mit neuartigen Möglichkeiten leichter fällt.

Welche Hersteller bieten gute Fischfinder an?

Heutzutage gibt es diverse Hersteller von Fischfindern, welche das hohe Verkaufspotential für sich entdeckt haben. Nicht immer kennen sich Entwickler mit den Vorstellungen von Anglern aus, sodass auch schlechte Modelle auf dem Markt existieren. Damit Sie einen guten Fischfinder erwerben, möchten wir Ihnen drei bekannte Hersteller vorstellen, welche sich mit den Anglerbedürfnissen auskennen.

  • Echolot TestGarmin: Der Hersteller hat sich auf Navigations-Empfänger spezialisiert und bringt seit der Gründung 1989 diverse Gadgets auf den Markt. Neben den bekannten Fischfindern produziert Garmin auch Navigationsgeräte für den Verkehr, Fitness-Armbänder oder Action-Camcorder. Die Fischfinder des Herstellers sind stets mit einem guten GPS ausgestattet, sodass Sie Ihr Angelgebiet kartographieren und somit den Beuteerfolg erhöhen können. Dabei stellt Garmin sowohl Geräte für Anfänger als auch für Profis her. Im Preis wiederspiegelt sich das Konzept, da einige Fischfinder des Herstellers relativ günstig sind und andere komplexe Geräte sehr teuer ausfallen. Dennoch ist Garmin im Angelsport nicht mehr wegzudenken, denn die Kunden schätzen die Möglichkeiten mit den weiterentwickelten GPS-Geräten.
  • Lowrance: Wie Sie bereits wissen, gilt Lowrance als Erfinder der Fischfinder. Auch 50 Jahre später ist das Unternehmen noch im Angelsport vertreten. Jährlich verkauft das Unternehmen mit Sitz in Oklahoma bis zu einer Million Geräte. Neben den Fischfindern sind darunter auch weitere Produkte für die Schiffselektronik wie GPS-Geräte vertreten. Lowrance bietet eine große Palette an unterschiedlichen Fischfindern an, welche sich für alle Angler eignen. Ständig verbessern sie die Geräte und bringen neue Innovationen auf den Markt, was die Kundschaft treu und überzeugt von den Produkten macht.
  • Deeper: Der relativ junge Hersteller setzt sich nur mit Sonaren für den Angler auseinander. Erst im Jahr 2012 wurde Deeper von zwei Anglern gegründet, welche die Technik der Fischfinder voranbringen wollten. Heute bietet der Hersteller drei unterschiedliche Sonarmodelle an, wobei sich alle bequem mit einer App auslesen lassen. Die ständigen Updates ermöglichen den Kunden, stetig bessere Karten und präzisere Ergebnisse zu erhalten. Ein Datensichtgerät ist nicht mehr nötig und da die meisten Menschen das Smartphone immer mit sich führen, benötigen Sie keine weiteren Geräte. Von dem speziellen Konzept profitieren Profis gleichermaßen wie Anfänger.

Die hier erwähnten Hersteller sind noch längst nicht alle, die gute Fischfinder anbieten. Es gibt noch zahlreiche weitere, zufriedenstellende Unternehmen, die wir nicht erwähnt haben.

Die besten Fischfinder finden – was sind die Kaufkriterien?

Darauf sollten Sie achtenWie Sie nun schon erfahren haben, weisen die Fischfinder große Unterschiede auf. Daher müssen Sie ein Gerät erwerben, welches sowohl dem Einsatz als auch Ihren Vorstellungen und Ihrem Können angepasst ist. Daraus ergeben sich diverse Kriterien, die Sie bei einem Kauf berücksichtigen müssen.

Die Tiefe

Die Hersteller geben bei jedem Modell von Fischfindern jeweils an, bis zu welcher Tiefe es arbeitet und gute Daten präsentiert. Falls Sie besonders in seichtem Gewässer unterwegs sind, benötigen Sie kein Profi-Gerät, welches bis zu einer Tiefe von 100 Metern funktioniert. Besuchen Sie dagegen regelmäßig das Meer und möchten auch in großen Tiefen auf Fischfang gehen, dann erwerben Sie sich ein entsprechendes Gerät.

Im Endeffekt müssen Sie wissen, welche Tiefe für Sie optimal ist. Gehören Sie eher zu den Angelanfängern, so informieren Sie sich vor dem Kauf über die Wassertiefen der Gewässer, welche Sie später aufsuchen möchten. Es wäre enttäuschend, wenn Sie ein Modell mit geringer Tiefe erwerben und es schlussendlich in Ihrem Lieblingsgewässer nichts bringt.

Die Frequenz und die Art

Die Frequenz hängt automatisch mit der Qualität des Bildes zusammen, denn je mehr Schallwellen ein Gerät erzeugt, desto detailliertere Informationen sind möglich. Die gängigsten Modelle arbeiten zwischen einer Frequenz von 50 und 200 Kilohertz. Geräte über dem Wert sind deutlich genauer, weil sie mehr Wellen in kürzester Zeit aussenden und Sie dadurch auch mehr Daten erhalten.

In dem Zusammenhang spielt auch die Art des Fischfinders eine große Rolle und die damit verbundenen Sendekegel. Sind nämlich die Frequenzen sehr hoch, so eignet sich das Gerät für tiefe Gewässer, registriert jedoch nur einen kleinen Bereich. Bei mehreren Kegeln mit einem Abstrahlwinkel von 60 Grad sind breitere Flächen abscannbar, das Bild jedoch aufgrund der geringen Frequenz eher unscharf.

Falls Sie von beiden Verfahren profitieren möchten, sollten Sie sich für ein System mit Dual Beam entscheiden. Auf die Weise können Sie sowohl im flachen als auch im tiefen Gewässer fischen und unterschiedliche Frequenzen verwenden. Möchten Sie dagegen nur im tiefen Wasser auf die Jagd gehen, dann eignet sich ein System mit Single Beam um einiges besser. Wissen Sie bereits, dass Ihr Einsatzort nur aus flachem Gewässer besteht, dann sollten Sie Systeme mit Tri oder Quadra Beam vorziehen.

Die Leistung

Wenn Sie einen Fischfinder erwerben, erhalten Sie manchmal eine Angabe in Watt. Die Zahl gibt Ihnen die Sendeleistung an, welche für eine gute Arbeit entscheidend ist. Je höher die Leistung und somit die Wattzahl, desto bessere Ergebnisse erhalten Sie. Greifen Sie in dem Moment auf einen Fischfinder zurück, der zwischen 500 und 4.500 Watt liegt. Hier sollte Ihnen jedoch klar sein, dass die Geräte teurer werden, je leistungsstärker sie sind.

Leistungsschwache Fischfinder haben teilweise große Probleme, sich an die jeweiligen Bedingungen anzupassen. So lassen sie sich bereits durch Plankton, Abfall im Wasser oder Strömungen verunsichern und geben falsche Informationen an das Datensichtgerät. Für Sie hat das zur Folge, dass Sie Fische nicht von anderen Hindernissen unterscheiden können.

Doch nicht nur Objekte, sondern auch die Beschaffenheit des Wassers kann die Daten beeinflussen. Beispielsweise gehen die ausgestrahlten Wellen viel langsamer durch Salzwasser. Falls Sie keine solchen Einstellungsmöglichkeiten haben oder der Sensor die Beschaffenheit nicht automatisch wahrnimmt, sind falsche Ergebnisse zu erwarten.

Gerade beim Fischen im trüben Gewässer ist eine gute Leistung unabdingbar. Ansonsten lässt sich der Fischfinder bereits durch kleine Pflanzenteile verwirren, was ungenaue Ergebnisse nach sich zieht. Eventuell gibt Ihnen das Gerät sogar Fische an, obwohl es sich lediglich um Algen handelt. Schlussendlich ist Ihr Jagderfolg davon abhängig, wie gut das Gerät die Fische eruieren und anzeigen kann. Geben Sie daher ausreichend Geld für ein gutes Modell aus, ansonsten nützt Ihnen auch eine kleine Investition nichts.

Das Display

Das Display ist Ihre wichtigste Informationsquelle, welche Sie lesen und verstehen müssen. Dabei gibt es große Unterschiede bei den diversen Modellen, was die Auflösung und die Anzeige betrifft. Einerseits stecken dahinter die Leistung und andererseits die verwendete Software. Es versteht sich fast von selbst, dass die Daten leichter zu verstehen sind, wenn Sie ein gutes Bild erhalten.

Abgesehen davon gibt es Displays, welche Ihnen die Informationen in Farben präsentieren und andere arbeiten nur mit Schwarz-Weiß. Das zeigt sich im Preis. Dennoch sollten sich Anfänger für Displays mit Farbe entscheiden, weil sie sich leichter lesen und verstehen lassen. Auch eine einstellbare Helligkeit kann auf dem Gewässer bei sonnigem Wetter von Vorteil sein.

Die Funktionen

Nicht jeder Fischfinder verfügt über dieselben Funktionen, sodass Sie die verschiedenen Modelle gut betrachten und sich auch über die Möglichkeiten informieren sollten. So ist beispielsweise das System Side Imaging bei einigen Geräte integriert, welches Ihnen auch eine Seitenansicht der Unterwasserwelt ermöglicht. Auf die Weise entdecken Sie auch Fischschwärme, die sich in einiger Entfernung zum Boot aufhalten. Sendekegel, welche lediglich nach unten zeigen, würden solche Fische nicht wahrnehmen.

Einige Fischfinder sind zusätzlich mit einem GPS ausgestattet. So können Sie eine Stelle mit vielen Fischen abspeichern und beim nächsten Angeln schnell wiederfinden. Auch zurückgelegte Strecken speichert das Gerät und ermöglicht Ihnen ein Analysieren nach dem Angelausflug. Abgesehen von einem höheren Erfolg bietet ein GPS mehr Sicherheit, denn in einem Notfall können Sie die Koordinaten teilen, damit Sie zum Beispiel die Küstenwache findet. Doch auch seichte Stellen lassen Sich einfacher merken, sodass Sie die gefährlichen Orte beim nächsten Mal gut umfahren können.

Manche Geräte verfügen bereits über gespeichertes Kartenmaterial zu gewissen Regionen oder Ländern. Falls Sie zum Beispiel nur eine spezielle Fischart angeln möchten, kann Ihnen die Karte bereits im Vorhinein aufzeigen, wo Sie geeignete Stellen mit der richtigen Tiefe finden. Doch auch gefährliche Orte – zum Beispiel aufgrund einer geringen Tiefe – kennt die Karte bereits vor dem Abfahren, sodass Sie wiederum sicherer unterwegs sind.

Eine weitere Funktion ist der Fischalarm, sodass das Gerät einen Alarm aussendet, sobald der Geber Fische registriert. Das ermöglicht Ihnen, den Angelausflug ein wenig lockerer zu nehmen und nicht ständig auf das Gerät zu starren. Sie werden sofort informiert, falls es etwas Sehenswertes auf dem Display gibt. Dies ist nicht zu verwechseln mit dem Tiefenalarm, welchen Sie meist selbst definieren können.

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Viele Fischfinder können Ihnen auch die Wassertemperatur angeben, so sind die Geber mit einem zusätzlichen Sensor ausgestattet. Für Sie kann die Temperatur über Erfolg und Misserfolg entscheiden, denn jede Fischart bevorzugt eine gewisse Wassertemperatur zur Nahrungsaufnahme. Ist das Wasser zu kalt, ist automatisch der Stoffwechsel der schuppigen Tierchen herabgesetzt, sodass die Fische nicht essen möchten. Einige Arten beißen besser im warmen und andere im kalten Wasser, wobei meist eine Temperatur von 8 Grad Celsius als Voraussetzung dient. Falls Sie sich für bestimmte Fischarten interessieren, könnte ein Temperatursensor eine entscheidende Funktion sein.

Die Hersteller entwickeln die Fischfinder ständig weiter, sodass die neuen Geräte mit noch mehr Funktionen daherkommen. Im Endeffekt müssen Sie wissen, welche Funktionen Sie wirklich benötigen, denn die Vielfalt an Möglichkeiten schlägt sich auch im Preis nieder. Informieren Sie sich vor dem Kauf, welche Funktionen vorhanden sind und wozu Sie die wirkliche benötigen. Schätzen Sie selbst ab, was für Sie sinnvoll und was unnötig ist.

Fischfinder Test und VergleichDie Technik und Stromversorgung

Einige Geber können Sie mit der Angelrute auswerfen und andere müssen Sie fest montieren. Beide Möglichkeiten haben ihre Vor- und Nachteile, wobei es auf Ihre Verwendung ankommt. Ein auswerfbarer Sensor eignet sich für Flachwasser oder zum Angeln vom Ufer aus. Meist stellt der Geber eine Verbindung via Bluetooth oder Wireless mit dem Datensichtgerät oder Smartphone her.

Auf die Weise sind Sie mobil und können den Fischfinder überall einsetzen. Bei einem festen Geber müssen Sie ihn am Boot montieren und können weder vom Ufer aus noch auf einem anderen Boot damit angeln. Außerdem benötigt der Sensor in dem Fall mehr Sendekegel, weil ansonsten die erfasste Fläche zu gering ist. Direkt unter dem Boot angeln Sie im Normalfall nämlich nicht.

Abgesehen von den technischen Feinheiten ist auch die Stromversorgung ein wichtiges Kaufkriterium. Damit der Geber überhaupt die Wellen erzeugen kann, ist eine Energiequelle nötig. Bei den meisten Modellen dient eine kleine Batterie als Stromversorgung. Dasselbe gibt beim Datensichtgerät, wobei seltener auch ein Akku eingebaut ist. Informieren Sie sich diesbezüglich bereits im Vorhinein, wie lange eine Batterie- oder Akkuladung ausreicht.

Falls Sie den gesamten Tag auf dem Wasser verbringen möchten, muss die Batterie mindestens 6 Stunden aushalten. Zwar sollten Sie immer Ersatzbatterien mit sich führen, trotzdem ist es ärgerlich, wenn Sie am Tag drei Mal die Batterien auswechseln müssen. Eine Alternative bieten Ihnen stationäre Modelle, welche Sie an den Bootsmotor anschließen müssen.

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Achten Sie beim Einsatz eines Fischfinders immer darauf, dass sowohl Geber als auch Datensichtgerät richtig geschlossen sind. Im schlimmsten Fall dringt Wasser ein und beschädigt die Elektronik, sodass das Gerät im Nachhinein nicht mehr funktionsfähig ist. Wenn der Fehler bei Ihnen lag und es keine Fehlkonstruktion ist, wird sich der Hersteller sträuben, ein Ersatzgerät zur Verfügung zu stellen. Aus dem Grund lohnt sich jeweils eine Kontrolle, bevor Sie den Geber ins Wasser befördern oder das Datensichtgerät auf Wasser verwenden.

Die Maße

Wenn Sie sich zum Fischen entschließen, so müssen Sie bereits einige Dinge wie Angelrute, Köder und Zubehör anschleppen. Daher ist es von Vorteil, wenn der Fischfinder nicht auch noch überdimensionale Maße besitzt, um Ihnen den Transport zu erleichtern.

Viele Geber sind bereits sehr klein, doch das Datensichtgerät benötigt die richtige Größe. Einerseits sollte es für eine gute Handhabung nicht zu groß sein und andererseits für ein besseres Erkennen nicht zu klein. Hier müssen Sie einige Abstriche bezüglich Bild oder Komfort machen, falls Sie ein besonders kleines oder großes Gerät möchten. Am idealsten ist das Datensichtgerät, wenn es bequem in der Hand liegt und dennoch ein gutes sowie großes Bild hinbringt. Einige Datensichtgeräte können Sie auch bequem am Boot oder an der Angelrute befestigen.

Neben der Größe ist auch das Gewicht entscheidend, welches möglichst gering sein sollte. Gerade beim Transport oder bei der Verwendung ist ein leichtes Gerät vorteilhaft. Falls Sie sich für ein Modell zum Befestigen am Boot entscheiden, spielt das Gewicht nicht so eine Rolle. Montieren Sie den Fischfinder dagegen an Ihrer Angelrute, so möchten Sie bestimmt nicht ein 3 Kilogramm schweres Gerät stemmen. Schließlich kommt es auch hier auf Ihre Verwendung an und welches Gewicht für Sie tragbar ist.

Die Verarbeitung

Ein letztes Kriterium stellt die Verarbeitung dar, welche für eine lange Haltbarkeit entscheidend ist. Falls Ihnen bereits beim Kauf Risse, schlechte Übergänge oder Hohlräume auffallen, so wird der Fischfinder nicht lange seinen Zweck erfüllen. Denn auch hier ist eine Elektronik verbaut, die durch den Einfluss von Wasser kaputt gehen kann. Selbst das Datensichtgerät kann aus Versehen mit Wasser in Berührung kommen, sodass auch der Bestandteil wasserfest und gut verarbeitet sein soll. Nehmen Sie daher den Fischfinder genau in Augenschein und prüfen Sie Schwachstellen.

Einige Geräte verfügen über Kennzeichnungen oder Qualitätssiegel, welche Ihnen bereits ein Indiz auf hochwertige Verarbeitungen geben. Daneben sind auch gut ausgefallene Testresultate ein Zeichen dafür, dass es sich um ein vielversprechendes Modell handelt. Ist selbst der Hersteller von seinem Fischfinder überzeugt, so erhalten Sie eine Garantie für einige Jahre. Verzichten Sie auf keinen Fall auf den Garantieanspruch oder das Rückgaberecht innerhalb weniger Tage. Gerade beim Fischfinder können Sie ein Modell erwerben, welches Ihnen zu kompliziert ist oder nicht die gewünschten Angaben anzeigt. Falls das Gerät dagegen nach kurzer Zeit kaputt geht, erhalten Sie mit Hilfe der Garantie ein Ersatzprodukt oder eine Reparaturleistung.

Häufig gestellte Fragen rund um Fischfinder

FragezeichenGibt es eine Alternative zum Fischfinder oder Echolot?

Nein, denn kein anderes Gerät kann Ihnen anzeigen, was sich im Wasser aufhält. Lediglich die Wassertiefe können Sie auf andere Arten feststellen, in dem Fall eignet sich zum Beispiel auch ein mechanischer Tiefenmesser. Das kleine Zubehör können Sie an Ihre Angel befestigen und mit der Schnur betreiben. Sobald Sie die Angel auswerfen und die Schnur im Wasser zu sinken beginnt, fängt der montierte Zähler an, die Tiefe des Hakens ausfindig zu machen. Falls in einer gewissen Tiefe ein Fisch anbeißt, wissen Sie durch das schlaue Zubehör, in welcher Tiefe Sie beim zweiten Versuch angeln müssen. Auch der mechanische Tiefenmesser erleichtert Ihnen den Beutefang und dennoch zeigt er die Fische nicht an.

Ist es möglich, ein Fischfinder zu mieten?

Ja, dazu gibt es diverse Angebote. Einige Online Shops und Fachgeschäfte bieten Ihnen die Möglichkeit, ein entsprechendes Gerät zu mieten. Bereits eine Google-Suche gibt Ihnen Aufschluss darüber, wer den Fischfinder vermietet oder wo Sie Fachgeschäfte mit entsprechenden Mietangeboten finden. Auf die Art können Sie einiges an Geld sparen, denn die Geräte können schnell einige hundert Euro kosten. Das Angebot lohnt sich für Sie auch, falls Sie sich bezüglich der Auswahl nicht sicher sind. Durch das Mieten können Sie einige Modelle ausprobieren und sich nach dem Testen für einen Fischfinder entscheiden.

Welches Zubehör ist nötig?

Im Grunde reichen Ihnen der Geber und das Datensichtgerät. Im Lieferumfang sind auch immer die nötigen Batterien oder der Akku und eine Gebrauchsanweisung enthalten. Bei einem stationären Fischfinder benötigen Sie eventuell noch Befestigungsmaterial, welches Ihnen vereinzelte Hersteller bereits zur Verfügung stellen. Falls Sie das Datensichtgerät an der Angelrute montieren möchten, gibt es dazu spezielle Halterungen, die Sie separat erwerben müssen. Ansonsten benötigen Sie jedoch kein Zubehör, da Sie einen Fischfinder bereits im Set mit allen wichtigen Teilen erhalten.

Was ist die CHIRP-Technologie?

CHIRP kommt vom Englischen und bedeutet zwitschern. Echolote mit CHIRP geben unterschiedliche Wellen ab. Die Ultraschalltöne weisen dabei differenzierte Frequenzen auf – wie ein Vogel –, um möglichst klare Daten zu erhalten. Bei der CHIRP-Technologie kann der Geber jede zurückkommende Welle analysieren und somit detaillierte Ergebnisse an das Datensichtgerät weitergeben. Also eignet sich die CHIRP-Technologie für Profis oder auch Anfänger, welche möglichst viele Informationen sammeln möchten.

Benötigen Fischfinder eine Pflege?

Ja, denn durch das regelmäßige Angeln können schnell Rückstände am Geber hängen bleiben. Auch das Datensichtgerät wird durch eine häufige Verwendung verschmutzt. Aus dem Grund sollten Sie den Fischfinder nach jedem Gebrauch mit lauwarmem Wasser reinigen. Verwenden Sie lediglich bei hartnäckigem Schmutz ein wenig Spülmittel und verzichten Sie auf aggressive Reinigungsmittel. Ansonsten könnte die Elektronik Schaden davon nehmen. Zum Abtrocknen eignet sich ein Mikrofaser-Tuch, auf die Weise entstehen auf dem Display keine Streifen.

Damit Ihr Fischfinder auch weiterhin einwandfrei funktioniert, empfiehlt sich ein guter Schutz der offenen Buchsen oder der Verbindungen. Verwenden Sie dazu zum Beispiel Wachs oder Fett, mit dem Sie die anfälligen Stellen abdecken. Auf die Weise kann kein Wasser eintreten und die empfindlichen Orte sind gesichert. Wenn Sie Ihr Gerät für längere Zeit nicht brauchen, so lagern Sie es an einem trockenen und lichtgeschützten Ort. Auch extreme Kälte oder Hitze kann die Elektronik auf Dauer schädigen.

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Falls Sie den Fischfinder im Meer verwenden, ist mehr Pflege aufgrund des Salzwassers nötig. Es kann schneller zu Korrosionen kommen und auch das Material wird durch den hohen Salzgehalt angegriffen. Reinigen Sie das Gerät deshalb umso öfters und erkundigen Sie sich in Ihrem Fachgeschäft nach einem entsprechenden Schutz.

Gibt es einen Fischfinder-Test der Stiftung Warentest?

Leider hat die Stiftung Warentest bisher noch keinen Fischfinder-Test durchgeführt. Aus dem Grund können wir Ihnen im Moment noch keine Resultate präsentieren. Falls sich die Stiftung Warentest in Zukunft mit Fischfindern befasst, informieren wir Sie an dieser Stelle.

Hat Öko Test einen Fischfinder-Test durchgeführt?

Auch Öko Test hat bislang keinen Fischfinder-Test ausgeführt. Sobald Öko Test unterschiedliche Fischfinder prüft und die Resultate veröffentlicht, werden Sie es an dieser Stelle erfahren.

Folgendes Produkt hatten wir ebenfalls im Vergleich

Lucky FFCW1108-1 Fischfinder – mit 120 Meter Reichweite
Das erste Produkt in unserem großen Vergleich ist der Lucky FFCW1108-1 Fischfinder in gelber Farbe. Das Gerät eignet sich für das Boots-, Küsten- und Eisangeln, wobei es bis zu einer maximalen Tiefe von 40 Metern funktioniert. Aufgrund des hohen Abstrahlwinkels von 90 Grad und der Frequenz von 125 Kilohertz ist es besonders für seichte Gewässer ausgelegt. Den mobilen Geber können Sie leicht an der Angelrute befestigen und auswerfen, sodass Sie verlässliche Daten der direkten Angelstelle auf das Datensichtgerät erhalten. Beachten Sie dabei, dass die Entfernung zwischen Datensichtgerät und Geber nicht über 120 Meter hinaus geht, weil ansonsten die Wireless-Verbindung zu schwach und keine Übermittlung möglich ist. Das Datensichtgerät ist mit einem LC-Display ausgestattet, welches eine diagonale Länge von 5,1 Zentimetern aufweist. Die Informationen werden Ihnen in Farben angezeigt, damit Sie sich leichter orientieren können. Auf dem Bildschirm erkennen Sie die schuppigen Tiere als Fischsymbole, wobei Ihnen der Fischfinder von Lucky auch die Tiefe der gesichteten Objekte angibt. Weiter erhalten Sie Informationen zum Untergrund wie über die Vegetation und die Wassertiefe. Ein- oder ausgeschaltete Funktionen wie den Fischalarm oder das Licht zeigt Ihnen das Display ebenfalls an. Selbst über den Batteriezustand des Gebers sowie des Datensichtgeräts erhalten Sie Informationen.
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Der Hersteller weist Sie darauf hin, dass Sie den Fischfinder niemals in einem Schwimmbecken, einer Badewanne, einem Eimer oder einem Aquarium ausprobieren sollten. Die geringe Distanz, welche die Wellen in einem geschlossenen Behälter zurücklegen, könnte den Geber beschädigen. Das hätte zur Folge, dass spätere Daten falsch oder fehlerhaft sind. Halten Sie sich daran und testen Sie den Lucky-Fischfinder lediglich in dem vorgesehenen Gewässer.
Das knapp 118 Gramm schwere Datensichtgerät lässt sich mit zwei AAA-Batterien betreiben. Denken Sie jeweils daran, das Gerät auszuschalten, falls Sie es nicht mehr verwenden. Dadurch können Sie einiges an Energie sparen, sodass der FFCW1108-1 Fischfinder längere Zeit funktionsfähig ist. Mit der Größe von 11,5 x 6 x 3 Zentimetern ist eine leichte Handhabung und flexibler Einsatz garantiert. Der Geber selbst ist mit einer Knopfbatterie ausgestattet, die Sie beim Kauf erhalten.

FAQ

Wie lässt sich der Geber befestigen?
Am besten montieren Sie den Sensor an der Schnur der Rute, dafür ist bereits ein geeignetes Loch vorhanden. Im Anschluss können Sie die Angel auswerfen und das Gerät arbeiten lassen.
Ist der Lucky FFCW1108-1 Fischfinder auch während dem Fahren einsetzbar?
Ja. Allerdings sollten Sie nicht zu schnell unterwegs sein, weil das Gerät ansonsten falsche Daten sammelt, da die zurückkommenden Wellen verzerrt auftreffen.
Zeigt der Fischfinder die Struktur des Untergrunds an?
Nein. Sie erkennen zwar mögliche Pflanzen aufgrund der Färbung, aber Sand oder Stein kann der Lucky FFCW1108-1 Fischfinder nicht unterscheiden.
Was bedeuten die Zahlen bei den Fischen?
Die Zahl gibt Ihnen an, in welcher Tiefe sich die Fische aufhalten. Dabei handelt es sich um einen Richtwert, welcher sich durch die Bewegung des Bootes sowie der Fische leicht verändern kann.
In welchen Sprachen lässt sich der Fischfinder einstellen?
Im Gerät sind die Sprachen Deutsch, Englisch und Russisch gespeichert. Im Menü können Sie die Sprachänderung leicht vornehmen.
Ist es möglich, den Geber am Boot zu befestigen?
Mit ein wenig Kreativität können Sie den Sensor am Boot montieren. Bedenken Sie dabei jedoch, dass Sie gelegentlich die Batterie wechseln müssen und der Geber somit zugänglich sein sollte.
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Fischfinder-Liste 2022: Finden Sie Ihren besten Fischfinder

  Produkt Datum Preis  
1. LUCKY ‎FFC-1108-1 Fishfinder 06/2021 48,99€ Zum Angebot
2. Deeper Pro Plus DP1H10S10 Fischfinder 03/2021 229,00€ Zum Angebot
3. Lowrance Hook2 000-14013-001 Fischfinder 03/2021 112,52€ Zum Angebot
4. LUCKY FF1108-1CWLA Fischfinder 06/2021 82,99€ Zum Angebot
5. Lucky FF718 Fischfinder 03/2021 82,99€ Zum Angebot
Unser Tipp:

Unser Tipp:

  • LUCKY ‎FFC-1108-1 Fishfinder