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7 unterschiedliche FRITZ!Boxen im Vergleich – finden Sie Ihre beste Fritz!Box für eine gute Internetverbindung – unser Test bzw. Ratgeber 2021


Nicole Hery-Moßmann
Das von mir empfohlene Produkt im Fritz!Boxen-Vergleich ist: AVM FRITZ!Box 7590 Router

Netzwerke sind aus den meisten Haushalten nicht mehr wegzudenken. Schon vor der Corona-Pandemie war das Internet Teil des Lebens vieler Menschen. Home-Office hat die Nachfrage nach stabilen und schnellen Internetverbindungen noch einmal erhöht. Ohne Internetzugang und WLAN-Verbindung sind Computer oder Mobilgeräte wie Smartphones oder Tablets nur noch eingeschränkt nutzbar. Smart-Home-Geräte wie smarte TV-Geräte oder Heizkörpersteuerungen sind zunehmend beliebt.

Kurz gesagt: Router haben Hochkonjunktur, denn sie ermöglichen den Zugang zum Internet. Die Router der Firma AVM erfreuen sich in Form der FRITZ!Box großer Beliebtheit. Die Geräte stehen für Qualität und Benutzerfreundlichkeit. Sich in dem breiten Router-Angebot von AVM zurechtzufinden und die für die eigenen Ansprüche passende FRITZ!Box zu finden, ist nicht einfach. Alle Modelle sind mit zahlreichen Funktionen ausgestattet – nicht jeder braucht und nutzt alle Optionen.

Der Vergleich stellt deshalb 7 FRITZ!Box-Modelle in Bezug auf Ausstattung, Spezifikationen und Besonderheiten vor. Der anschließende Ratgeber erklärt Begriffe, die häufig im Zusammenhang mit Routern auftauchen und gibt Tipps zum Einrichten und für den geeigneten Standort einer FRITZ!Box. Er informiert über Router-Bestandteile, liefert wichtige Kaufkriterien und einiges mehr. Die FAQ beantworten häufig gestellte Fragen rund um Router und FRITZ!Box. Außerdem geht es darum, ob es FRITZ!Box-Tests der Stiftung Warentest und von Öko-Test gibt.

4 benutzerfreundliche FRITZ!Boxen im großen Vergleich

AVM FRITZ!Box 7590 Router
Amazon-Bewertung
(20.204 Kundenbewertungen)
Frequenzband
2,4 und 5 Gigahertz
Datenübertragungsrate
800 und 1.733 Megabit pro Sekunde
Dual-WLAN
WLAN-Standard
AC+N
LAN
Viermal Gigabit-LAN
Telefonanlage
USB-Anschüsse
Zwei USB-3.0-Anschlüsse
Mediaserver
VPN-Unterstützung
WPS-Funktion
Repeater-Funktion
VDSL/ADSL
Supervectoring
Gewicht
521 Gramm
Farbe
Grau-Weiß-Rot
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
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Amazon 269,00€ Otto Preis prüfen Idealo 269,00€ Ebay 249,00€ Saturn 249,00€ Media Markt 249,00€ Gravis 259,89€ mcbuero 266,16€
AVM FRITZ!Box 7530 Router
Amazon-Bewertung
(8.690 Kundenbewertungen)
Frequenzband
2,4 und 5 Gigahertz
Datenübertragungsrate
866 und 400 Megabit pro Sekunde
Dual-WLAN
WLAN-Standard
AC+N
LAN
Viermal Gigabit-LAN
Telefonanlage
USB-Anschüsse
Ein USB-3.0-Anschluss
Mediaserver
VPN-Unterstützung
WPS-Funktion
Repeater-Funktion
VDSL/ADSL
Supervectoring
Gewicht
318 Gramm
Farbe
Grau-Weiß-Rot
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
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AVM FRITZ!Box 6591 Cable Router
Amazon-Bewertung
Frequenzband
2,4 und 5 Gigahertz
Datenübertragungsrate
800 und 1.733 Megabit pro Sekunde
Dual-WLAN
WLAN-Standard
AC+N
LAN
Viermal Gigabit-LAN
Telefonanlage
USB-Anschüsse
Zwei USB-3.0-Anschlüsse
Mediaserver
VPN-Unterstützung
WPS-Funktion
Repeater-Funktion
VDSL/ADSL
Supervectoring
Gewicht
1,1 Kilogramm
Farbe
Weiß-Rot
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
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AVM FRITZ!Box 7430 Router
Amazon-Bewertung
(3.319 Kundenbewertungen)
Frequenzband
2,4 Gigahertz
Datenübertragungsrate
450 Megabit pro Sekunde
Dual-WLAN
WLAN-Standard
N
LAN
Viermal Fast-Ethernet-LAN
Telefonanlage
USB-Anschüsse
Ein USB-2.0-Anschluss
Mediaserver
VPN-Unterstützung
WPS-Funktion
Repeater-Funktion
VDSL/ADSL
Supervectoring
Gewicht
390 Gramm
Farbe
Grau-Silber-Rot
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
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Abbildung
Modell AVM FRITZ!Box 7590 Router AVM FRITZ!Box 7530 Router AVM FRITZ!Box 6591 Cable Router AVM FRITZ!Box 7430 Router
Amazon-Bewertung
(20.204 Kundenbewertungen)
(8.690 Kundenbewertungen)
(3.319 Kundenbewertungen)
Frequenzband 2,4 und 5 Gigahertz 2,4 und 5 Gigahertz 2,4 und 5 Gigahertz 2,4 Gigahertz
Datenübertragungsrate 800 und 1.733 Megabit pro Sekunde 866 und 400 Megabit pro Sekunde 800 und 1.733 Megabit pro Sekunde 450 Megabit pro Sekunde
Dual-WLAN
WLAN-Standard AC+N AC+N AC+N N
LAN Viermal Gigabit-LAN Viermal Gigabit-LAN Viermal Gigabit-LAN Viermal Fast-Ethernet-LAN
Telefonanlage
USB-Anschüsse Zwei USB-3.0-Anschlüsse Ein USB-3.0-Anschluss Zwei USB-3.0-Anschlüsse Ein USB-2.0-Anschluss
Mediaserver
VPN-Unterstützung
WPS-Funktion
Repeater-Funktion
VDSL/ADSL
Supervectoring
Gewicht 521 Gramm 318 Gramm 1,1 Kilogramm 390 Gramm
Farbe Grau-Weiß-Rot Grau-Weiß-Rot Weiß-Rot Grau-Silber-Rot
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Preisverlauf Preisverlauf Preisverlauf Preisverlauf Preisverlauf
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1. AVM FRITZ!Box 7590 Router mit Dual-Band und internem Speicher zur direkten Datensicherung

Dank WLAN in den Versionen N und AC ermöglicht der Dual-Band-Router FRITZ!Box 7590 von AVM eine Datenübertragungsrate von maximal 1.733 Megabit pro Sekunde im 5-Gigahertz-Band und einen maximalen Datentransfer von 800 Megabit pro Sekunde im 2,4-Gigahertz-Band. Dual-Band bedeutet, dass der Router die beiden Frequenzbänder gleichzeitig nutzen kann. Die Maßeinheit Gigahertz bezieht sich auf den Frequenzbereich beziehungsweise die Bandbreite beim Verarbeiten von Signalen. Es gilt: Je höher das Frequenzband, desto höher ist die Bandbreite, umso kürzer allerdings die Reichweite.

AVM FRITZ!Box 7590 Frontansicht

AVM FRITZ!Box 7590 AnschlüsseDie FRITZ!Box 7590 von AVM ist mit verschiedenen Anschlussarten für DSL nutzbar, wie ADSL, ADSL2+ und VDSL, VDSL-Supervectoring 35b wird unterstützt. An vier Gigabit-LAN-Buchsen lassen sich mehrere Computer oder Spielkonsolen anschließen. Des Weiteren hat die FRITZ!Box zwei USB-3.0-Ports. USB eignet sich zum Anschluss von Druckern oder einer externen Festplatte. Mithilfe von DECT ist die Verbindung von bis zu sechs Telefonen möglich.

success

Mit internem Datenspeicher: Das FRITZ!Box-Modell 7590 bietet einen internen Speicher zur direkten Sicherung der Daten. Der Router kann deshalb ohne Anschluss eines externen Speichermediums für NAS zum Einsatz kommen.

Die AVM FRITZ!Box 7590 unterstützt MESH-WLAN und MU-MIMO. Gleichzeitig ist der Router eines der wenigen modernen Modelle, deren Verbindung mit einem analogen Telefonanschluss oder einem ISDN-Anschluss möglich ist. Im Lieferumfang sind neben dem Router ein Netzteil, je ein Telefonanschlusskabel und ein Kabel für DSL, ein Kabel für LAN, ein TAE-/RJ45-Adapter sowie ein TAE-/RJ11-Adapter und eine Installationsanleitung enthalten.

info

Was bedeutet MU-MIMO? MU-MIMO steht für Multiuser Multiple Input, Multiple Output. Das ist eine Funktion per Wi-Fi zur Erhöhung der Netzwerkkapazität. Die Technologie teilt die verfügbare Bandbreite in einzelne Ströme auf. Im Prinzip lässt sich MU-MIMO am einfachsten mit einer Verbreiterung der Straßen zwischen Wireless Access Point und den verbundenen Netzwerkgeräten erklären.

So kommt es nicht zu einem „Datenstau“, wenn mehrere Nutzer auf das Netzwerk zugreifen. Ein Wireless Access Point dient als Kommunikationszentrale für Endgeräte, die sich in einem Netzwerk kabellos verbinden. Bei Routern für den häuslichen Gebrauch ist der Wireless Access Point in der Regel im Gerät integriert. Weitere Begriffe aus der Routerwelt erklärt der Ratgeber im Anschluss an den Produktvergleich.

FAQ

Wie groß ist die FRITZ!Box 7590?
Der Router ist 25 Zentimeter breit, 18,4 Zentimeter tief und 4,8 Zentimeter hoch.
Eignet sich der Router als Mediaserver?
Ja, wer möchte, kann sich den Router als Mediaserver einrichten und Filme, Fotos und Musik im Heimnetz an jedes angeschlossene Gerät verteilen, das die Formate wiedergeben kann.
Wie lang sind die beiliegenden Kabel?
Dem AVM-Router FRITZ!Box 7590 liegen ein Netzwerkkabel mit einer 1,5 Meter langen Zuleitung sowie ein LAN-Kabel mit der gleichen Länge bei. Das DSL-Anschlusskabel ist 4 Meter lang, das DSL-Telefon-Anschlusskabel hat eine Länge von 4,25 Metern.
Ist der Router an der Wand montierbar?
Es gibt keine spezielle Wandhalterung für den Router. An der Unterseite des Geräts befinden sich jedoch zwei Aussparungen, die eine Montage an der Wand erlauben.
Welche Garantie gibt es auf das Gerät?
Der Hersteller gibt an, dass er 5 Jahre Herstellergarantie auf Hardware für Endkunden gemäß Garantiebedingungen gewährt.

2. AVM-Router FRITZ!Box 7530 mit Voice- und Fax-to-Mail sowie NAS für zentralen Datenspeicher

Der AVM-Router FRITZ!Box 7530 ist ein Dual-Band-Router, er nutzt gleichzeitig das 2,4- und 5-Gigahertz-Band. Der Router erreicht Datenübertragungsraten von bis zu 400 und 866 Megabit pro Sekunde. Er unterstützt die MU-MIMO-Technologie und Wi-Fi 5 – das heißt das standardmäßige WLAN AC und N. Gleichzeitig ist die FRITZ!Box 7530 eine Telefonanlage für Festnetz-Telefonie und Internet mit Voice-to-Mail und Fax-to-Mail.

info

Was bedeuten Voice-to-Mail und Fax-to-Mail? Voice-to-Mail ist die Bezeichnung für eine automatische Zustellung einer Sprachnachricht an das E-Mail-Postfach des Empfängers. Die Funktion Fax-to-Mail dient dem Empfang von Faxen mithilfe einer virtuell bereitgestellten Faxnummer. Der Versand des eingegangenen Faxes erfolgt anschließend an eine E-Mail-Adresse.

Für eine gute Übertragung soll das MESH-WLAN sorgen. Der Router spannt dank MESH ein aus mehreren Netzwerkkomponenten bestehendes WLAN-Netz, sodass ein flächendeckend gutes WLAN ohne Lücken möglich sein soll. Er bietet Anschlüsse für DSL wie ADSL, ADSL2+ und VDSL. Wer die FRITZ!Box 7530 als NAS nutzen möchte, schließt ein externes Speichermedium, etwa einen Stick oder eine externe Festplatte, via USB 3.0 an den Router an. Mithilfe des Betriebssystems FRITZ!OS wird das Speichermedium ein echter Netzwerkspeicher.

Am FRITZ!-Router 7530 können bis zu sechs Schnurlostelefone über DECT angeschlossen werden. Der Router fungiert nach Aktivierung der Funktion und Anschluss eines Speichermediums via USB als Mediaserver. Auf Wunsch erfolgt die Weitergabe und Wiedergabe von Musik, Filmen oder Fotos innerhalb des Netzwerks an geeignete Endgeräte wie Computer, Fernseher, Smartphones, Tablet, oder die Hi-Fi-Anlage. Der Lieferumfang umfasst neben dem FRITZ!-Router 7530 ein Netzteil, je ein Kabel für DLS und LAN sowie eine Installationsanleitung.

FAQ

Ist es möglich, die Sprachübertragung bei Telefonie zu verschlüsseln?
Der AVM FRITZ!Box 7530 Router verschlüsselt die Sprachübertragung ab Werk. Es sind keine zusätzlichen Einstellungen nötig.
Eignet sich das Gerät für VDSL-Supervectoring 35b?
Ja, der FRITZ!-Router 7530 unterstützt diesen Anschluss.
Besteht die Möglichkeit, den AVM-Router FRITZ!Box 7530 mit einem Kabelanschluss zu verbinden?
Nein, das geht nicht. Der Router ist mit allen DSL-Anschlussarten nutzbar, aber nicht an einem Kabelanschluss.
Ist den angeschlossenen Geräten eine maximale Nutzungsdauer pro Tag zuweisbar?
Ja, das ist möglich. Im Rahmen der Kindersicherung besteht die Möglichkeit, mit Zugangsprofilen für die einzelnen Geräte Zeiten und Dauer für die Nutzung festzulegen. Zudem ist der Verbot des Aufrufs bestimmter Internetseiten möglich.
Ist es möglich, den FRITZ!-Router 7530 mit einem ISDN-Anschluss zu nutzen?
Nein, der Router unterstützt nur analoge Telefonanlagen.

3. Router FRITZ!Box 6591 Cable von AVM speziell für Kabelanschluss mit modernem Übertragungsstandard

Der AVM FRITZ!Box 6591 Cable Router lässt sich ausschließlich mit einem Kabelanschluss verbinden. Das trifft auf alle FRITZ!Box-Modelle mit dem Zusatz „Cable“ zu. In allen Cable-FRITZ!Boxen ist ein Modem (Kabelmodem) integriert, das zwingend für die Verarbeitung der Daten erforderlich ist. Die Geräte eignen sich nicht für einen Anschluss mit DSL beziehungsweise VDSL. Das Gerät nutzt den modernen Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 und ist abwärtskompatibel zu DOCSIS 3.0.

info

Was bedeutet DOCSIS? DOCSIS steht für Data Over Cable Service Interface Specification. Die Technik ermöglicht HighSpeed-Internet für einen Kabelanschluss und Datenübertragung per Breitband mit einem Koaxialkabel. Ursprünglich ist das TV-Kabelnetz unidirektional – es ist nur eine Signalübertragung in eine Richtung möglich. Mit dem DOCSIS-Standard erfolgt die Erweiterung des Netzes um ein bidirektionales Übertragungssystem, sodass ein Internetzugang möglich ist. Der Standard DOCSIS 1.0 wurde 1998 eingeführt, die Weiterentwicklung bis DOCSIS 3.0 und aktuell DOCSIS 3.1 bündelt Sende- und Empfangskanäle, was hohe Datenübertragungsraten möglich macht.

Das Modell fällt unter die Rubrik Dual-Band-Router und sendet und empfängt Daten gleichzeitig über das 2,4- und 5-Gigahertz-Band. Die FRITZ!Box nutzt die MU-MIMO-Technologie und überträgt mit Geschwindigkeiten von maximal 1.733 und 800 Megabit pro Sekunde. Als Telefonanlage und Basis für DECT lassen sich bis zu sechs Schnurlostelefone anschließen. Vier Gigabit-LAN-Anschlüsse stehen zur Verfügung, um Computer oder Spielkonsolen per LAN und dem passenden Kabel mit dem Router zu verbinden.

Als Mediaserver eingerichtet, verteilt die AVM-FRITZ!Box 6591 Cable Filme, Fotos und Musik im Heimnetz auf Computer, Tablets oder die Musikanlage. Für den Anschluss eines Speichermediums für diese Inhalte gibt es zwei Anschlüsse mit USB 3.0. Mit der Lieferung kommen neben dem Router ein Netzteil, ein Kabel für LAN, ein RJ12-/TAE-Adapter und eine Installationsanleitung.

FAQ

Unterstützt der AVM-Router FRITZ!Box 6591 Cable MESH-WLAN?
Ja, das Router-Modell vergrößert das Heimnetz mit MESH-WLAN, indem er mehrere WLAN-Zugangspunkte zu einem System zusammenfasst.
Besteht die Möglichkeit, den Router an einem NetCologne-Kabelanschluss zu betreiben?
Seit Aufhebung des Routerzwangs im August 2016 sind alle Internet-Provider gesetzlich dazu verpflichtet, den Einsatz von Fremdroutern zu ermöglichen. Deshalb ist die problemlose Nutzung des AVM-Routers FRITZ!Box 6591 Cable an einem NetCologne-Kabelanschluss möglich. Vorher konnten Internet-Provider von ihren Kunden verlangen, nur bestimmte Router zu verwenden.
Ist der Standfuß des Routers entfernbar, um das Gerät aufzuhängen?
Nein, das geht nicht. Der Router ist ein reines Standgerät. Der Fuß ist fest mit dem Gehäuse verbunden und nicht entfernbar.
Wie groß ist die FRITZ!Box?
Der Router hat eine Höhe von 20,9 Zentimetern, eine Länge von 27,7 Zentimetern und ist 8,5 Zentimeter tief.

4. AVM FRITZ!Box 7430 Router für IP-basierte Telefon-Anschlüsse und mit schnellem Fast Ethernet

Laut Hersteller ist die FRITZ!Box 7430 speziell für IP-basierte Telefon-Anschlüsse der Deutschen Telekom oder anderer Anbieter zugeschnitten. Der AVM-Router eignet sich als Telefonanlage für Voice-over-IP. Dank DECT lassen sich bis zu sechs Schnurlostelefone anschließen. Zusätzlich gibt es eine Buchse zum Anschluss eines analogen Telefons. Alternativ ist es möglich, ein analoges Fax oder einen analogen Anrufbeantworter anzuschließen.

success

Mit Fast Ethernet für höhere Übertragungsraten: Das Gerät ist mit vier LAN-Ports mit Fast-Ethernet-Geschwindigkeit bestückt. Ethernet ist eine Datenübertragungstechnik und inzwischen eher als LAN bekannt. Im Gegensatz zu WLAN erfolgt die Übertragung der Daten in einem LAN via Kabel. Herkömmliches Ethernet überträgt Daten mit einer Geschwindigkeit von einem oder 10 Megabit pro Sekunde. Fast Ethernet erreicht Datenübertragungsraten von 100 Megabit pro Sekunde. Ab Übertragungsraten von 1.000 Megabit pro Sekunde handelt es sich um ein Gigabit-Ethernet.

Das Modem der FRITZ!Box 7430 von AVM ist ein VDSL- und ADSL-/ADSL2+-Modem. Der Router arbeitet im 2,4-Gigahertz-Frequenzband und nutzt WLAN N. Die Datenübertragungsrate hat eine Maximalgeschwindigkeit von 450 Megabit pro Sekunde. Wer seinen Router als Mediaserver nutzen möchte, kann das mit dem Gerät realisieren.

Ein Anschluss mit USB 2.0 bietet die Möglichkeit, entsprechende Speichermedien anzuschließen. Die angeschlossenen Geräte geben auf Wunsch Musik und Videos wieder, etwa auf dem TV-Gerät oder Audiodateien auf einer Musikanlage. Der Lieferumfang umfasst neben dem Router ein Netzteil, je ein Kabel für DLS und LAN sowie eine Kurzanleitung.

info

Was bedeutet IP-Telefonie? IP ist die Abkürzung für Internet Protocol. Ohne das Internet Protocol wären der Transport und die Vermittlung von Datenpaketen in einem Netzwerk, etwa im Internet, nicht möglich. IP-Telefonie bezeichnet die Sprachkommunikation über das Internet Protocol. Andere Bezeichnungen für IP-Telefonie sind Voice-over-IP – kurz VoIP – oder Internettelefonie.

FAQ

Ist es möglich, die Türsprechanlage mit dem Router zu verbinden?
Ja, neben Analog-Telefon, -Fax und -Anrufbeantworter besteht die Möglichkeit, am AVM-Router FRITZ!Box 7430 eine Türsprechanlage anzuschließen.
Für wie viele Anrufbeantworter bietet die FRITZ!Box 7430 Anschlussmöglichkeiten?
An das FRITZ!Box-Modell passen bis zu fünf Anrufbeantworter mit Fernabfrage und optionaler E-Mail-Weiterleitung.
Ist die WLAN-Sendeleistung einstellbar?
Ja, Amazon-Kundenangaben zufolge ist es möglich, die Sendeleistung einzustellen.
Hat der Router eine WPS-Taste?
Ja, die Verbindung vom Router zu einem anderen Gerät, etwa einem Repeater, kann bequem über das Drücken der WPS-Taste erfolgen. WPS bedeutet Wi-Fi Protected Setup. Es dient der schnelleren Herstellung einer WLAN-Verbindung per Knopfdruck zwischen dem Router und einem Gerät.
Ermöglicht der AVM-Router die Einrichtung eines WLAN-Gastzugangs?
Ja, mit der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche ist es möglich, einen privaten WLAN-Gastzugang mit eigenem Kennwort und ohne Zugriff auf das Heimnetzwerk zu aktivieren und einzurichten. Alternativ besteht die Option der Einrichtung eines öffentlichen WLAN-Hotspots ohne Kennwort, aber ebenfalls ohne Zugriff auf das Heimnetzwerk.

5. Vielseitig kompatibler AVM-Router FRITZ!Box 6660 Cable mit Wi-Fi 6 für hohe Übertragungsgeschwindigkeiten

Die AVM-FRITZ!Box 6660 Cable ist ein reiner Kabelrouter. Cable-FRITZ!Boxen sind mit einem Modem zur Verarbeitung der Daten ausgestattet. Diese AVM-Router sind für DSL oder VDSL ungeeignet. Bei dem Router 6660 Cable ist ein DOCSIS-3.1-Kabelmodem verbaut, das abwärtskompatibel zu DOCSIS 3.0 ist. Nach Angaben des Herstellers ist das Gerät kompatibel mit allen Kabelanschlüssen inklusive denen der Mobilfunkanbieter Vodafone (britisches Unternehmen mit deutscher Tochtergesellschaft) und des Kabelnetzbetreibers Unitymedia (gehört zur Vodafone Group).

success

Schnell im Internet unterwegs: Der FRITZ!Box Cable 6660 unterstützt laut Hersteller das zukunftssichere WLAN AX. Eine andere Bezeichnung dafür ist Wi-Fi 6. Damit soll der Dual-Band-Router im 5-Gigahertz-Band Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 2.400 Megabit pro Sekunde erreichen. Für das 2,4-Gigahertz-Band gibt AVM eine Datenübertragungsrate von bis zu 600 Megabit pro Sekunde an.

Als Telefonanlage per Voice-over-IP ist der Router dem Hersteller zufolge mit allen Telefonen kompatibel – sowohl analoge, DECT- und IP-Telefone. Mithilfe von DECT ist es möglich, bis zu sechs Schnurlostelefone anzuschließen. Die FRITZ!Box Cable 6660 hat vier Gigabit-LAN-Anschlüsse und einem 2,5-Gigabit-LAN-Anschluss. Ein UPnP AV macht aus dem Router auf Wunsch einen Mediaserver. Der Lieferumfang umfasst neben dem Router ein Netzteil, ein Koaxialkabel, Kabel für LAN und eine Installationsanleitung.

info

Was bedeutet UPnP AV? Die Abkürzung UPnP steht für Universal Plug and Play. Das ist ein Standard, der unterschiedlichen ins Netzwerk eingebundenen Geräten die Kommunikation untereinander ohne großen Konfigurationsaufwand ermöglicht. Der Zusatz AV steht in dem Zusammenhang für Audio und Video. Er kommt bei Mediengeräten zum Einsatz – beispielsweise beim AV-Verstärker einer Hi-Fi-Anlage oder bei einem Smart-TV. Weitere Begriffe, die häufig im Zusammenhang mit Routern auftauchen, erklärt der Ratgeber.

FAQ

Ist das WLAN am Router ausschaltbar?
Ja, der AVM-Router FRITZ!Box 6660 Cable hat eine Taste zum An- und Ausschalten von WLAN. Alternativ ist WLAN über die Benutzeroberfläche unter 'Heimnetz – WLAN' wahlweise an- oder auszuschalten.
Was für einen USB-Anschluss hat das Gerät?
Der Router von AVM ist mit USB 2.0 für Drucker und Speichermedien bestückt.
Ist es möglich, die FRITZ!Box an der Wand zu befestigen und gibt es dazu eine Wandhalterung?
Amazon-Kundenangaben zufolge befinden sich an der Unterseite der Box zwei Aufnahmen für Schrauben, die sich für eine Befestigung an der Wand eignen. Ob es eine Wandhalterung gibt, ist den Amazon-Käufern nicht bekannt.
Unterstützt die FRITZ!Box Cable 6660 die MESH-WLAN-Technologie?
Ja, die FRITZ!Box kann das Heimnetzwerk mit MESH-fähigen Repeatern vergrößern. Sie ist mit allen AVM-FRITZ-MESH-WLAN-Repeatern kompatibel.
Welche WLAN-Reichweite hat das Gerät?
Die Frage ist nicht pauschal zu beantworten. Denn zahlreiche Faktoren wie bauliche Gegebenheiten oder andere Funkquellen beeinflussen die WLAN-Reichweite und -Qualität.
Welchen Verschlüsselungsstandard nutzt der AVM-Router?
Ab Werk ist eine WPA2-Verschlüsselung aktiviert. Über die FRITZ!Box-Benutzeroberfläche ist WPA3 zusätzlich verfügbar. Die Verschlüsselung dient dem Schutz des WLAN vor fremden Zugriffen.

6. Router FRITZ!Box 4040 von AVM mit optionalem Internetzugang per Mobilfunk für flexiblere Nutzung

Der Dual-Band-Router unterstützt das standardmäßige WLAN AC und N. Im 2,4-Gigahertz-Band liegt die Datentransferrate bei maximal 400 Megabit pro Sekunde, im 5-Gigahertz-Band erreicht das Gerät Datenübertragungsraten von bis zu 866 Megabit pro Sekunde. Der AVM-Router FRITZ!Box 4040 ist vielseitig einsetzbar. Es ist ein Anschluss an ein Kabelmodem sowie an ein DSL- oder Glasfasermodem möglich. Außerdem bietet das Gerät vier Gigabit-LAN-Ports, um Computer oder Spielkonsolen via Kabel mit dem Router zu verbinden.

success

Internetzugang via Mobilfunk: Wer keines der genannten Modems besitzt, kann die FRITZ!Box 4040 für den Internetzugang mithilfe des Mobilfunks einrichten. Dazu kommen ein Stick für UMTS/HSPA oder ein LTE-Stick zum Einsatz. LTE steht für Long Term Evolution und ist eine Technik für schnelle mobile Internetverbindungen.

Um mit der FRITZ!-Box 4040 von AVM einen Internetzugang mithilfe eines Sticks für Mobilfunk einzurichten, muss er kompatibel mit LTE oder UMTS/HSPA sein. Auf der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche wird unter dem Punkt „Internet“ die Option „Mobilfunk“ gewählt. Für eine dauerhafte Internetverbindung mithilfe des Mobilfunknetzes ist die Option „Internetzugang über Mobilfunk aktiv“ zu aktivieren.

Der Router bietet je eine Schnittstelle für USB 3.0 und 2.0 zum Anschließen von Druckern oder Speichermedien. Die Speichermedien können als Quelle für die FRITZ!Box dienen, wenn sie als Mediaserver Verwendung findet. Für die Nutzung von NAS ist alternativ der Anschluss einer externen Festplatte möglich. Die entsprechende Option stellt das Betriebssystem FRITZ!OS zur Verfügung. Im Lieferumfang sind neben der AVM-FRITZ!-Box 4040 ein Netzteil, eine Servicekarte, ein Netzwerkkabel sowie eine Kurzanleitung enthalten.

FAQ

Ist bei der AVM-FRITZ!Box 4040 eine Wandmontage möglich?
Ja, es ist sowohl eine Tisch- als auch eine Wandmontage möglich. An der Unterseite des Geräts sind entsprechende Aussparungen für eine Aufhängung vorhanden.
Wie hoch ist die Leistungsaufnahme?
Der Hersteller gibt eine mittlere Leistungsaufnahme von 3,5 bis 7 Watt an.
Wie hoch ist die Übertragungsrate an den USB-Ports?
Der AVM-Router FRITZ!Box 4040 ist mit je einer USB-3.0- und einer USB-2.0-Schnittstelle ausgestattet. Bei USB 3.0 liegt die Datenübertragungsrate bei 5.000 Megabit pro Sekunde. USB 2.0 ermöglicht einen Datentransfer mit einer Geschwindigkeit von 480 Megabit pro Sekunde.
Die vier LAN-Anschlüsse reichen nicht aus. Ist es möglich, einen Switch anzuschließen?
Ja, die Anzahl der LAN-Ports ist mit einem Switch erweiterbar.
Ist der AVM-Router als Repeater nutzbar?
Ja, eine Nutzung als Repeater ist laut Amazon-Kunden möglich.

7. AVM FRITZ!Box 6890 – stationärer LTE-Router mit möglichen Internetzugängen per DSL oder LTE

Der LTE-Router FRITZ!Box 6890 von AVM eignet sich für den Anschluss von bis zu vier Geräten via Kabel, beispielsweise Computer oder Spielkonsolen. Außerdem steht USB 3.0 für den Anschluss eines Speichermediums oder eines Druckers zur Verfügung. Wer die FRITZ!Box als Mediaserver nutzen möchte, kann die entsprechende Einrichtung über die Benutzeroberfläche vornehmen.

success

Zwei Zugänge ins Internet: Der Router hat ein LTE- und ein DSL-Modem. Es besteht die Wahl, mithilfe des jeweiligen Modems entweder DSL oder LTE als Zugang zum weltweiten Datennetz zu nutzen.

Die FRITZ!Box 6890 LTE ist nicht mobil einsetzbar, denn das Modell ist eine stationäre Anlage. Dem Gerät stehen sieben LTE- und zwei UMTS-Frequenzen zur Verfügung. Damit kann der Router Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 300 Megabit pro Sekunde erreichen. UMTS steht für Universal Mobile Telecommunication Systems. Der Mobilfunkstandard ist unter der Bezeichnung 3G bekannt.

Als DSL-Router unterstützt die FRITZ!Box neben ADSL und ADSL2+ außerdem VDSL mit VDSL-Supervectoring 35b. Der Dual-Band-Router arbeitet im 2,4- sowie im 5-Gigahertz-Frequenzband. Mit WLAN AC und N erreicht er mit der MU-MIMO-Technik Datenübertragungsraten von maximal 800 Megabit pro Sekunde beziehungsweise 1.733 Megabit pro Sekunde.

Wie bei nahezu allen AVM-Routern ist eine Telefonanlage integriert, die unter anderem Voice-to-Mail und Fax-to-Mail ermöglicht. Für stationäre Tischgeräte sind zwei analoge Schnittstellen vorhanden und es ist neben der analogen Telefonie eine Nutzung mit ISDN-Anschluss möglich. Ferner gibt es DECT für den Anschluss von bis zu sechs schnurlosen Telefonen. Mit der FRITZ!Box 6890 LTE kommen ein Netzteil, ein DSL-Telefon-Anschlusskabel, zwei extern anschraubbare LTE-Antennen, je ein Kabel für DSL und für LAN, ein TAE-/RJ45-Adapter, ein TAE-/RJ11-Adapter sowie eine Installationsanleitung.

info

Was ist ein LTE-Router? Ein LTE-Router benötigt für den Zugang zum Internet kein DSL. Stattdessen nutzt er das Mobilfunknetz LTE. LTE steht für Long Term Evolution und bezeichnet einen modernen Mobilfunkstandard – bekannt als 4G. Wie gut die Verbindung ist, hängt vom Netzausbau des Mobilfunkanbieters ab. Ein Vorteil von LTE-Routern liegt darin, dass sie prinzipiell mobil einsetzbar sind.

FAQ

Wie lang sind die mit dem AVM-Router FRITZ!Box 6890 LTE gelieferten Kabel?
Das Netzwerkkabel sowie das LAN-Kabel haben jeweils eine Länge von 1,5 Metern. Das DSL-Anschlusskabel ist 4 Meter lang, das DSL-Telefon-Anschlusskabel hat eine Länge von 4,25 Metern.
Ist eine gleichzeitige Nutzung der LTE- und der DSL-Verbindung möglich?
Laut AVM-Support sollte das möglich sein. Die FRITZ!Box 6890 LTE soll DSL und LTE parallel gleichzeitig nutzen können oder LTE verwenden, falls DSL ausfällt. Damit die doppelte Nutzung funktioniert, muss FRITZ!OS 7 oder höher installiert sein.
Welche Abmessungen hat das Modell?
Der AVM-Router ist 25 Zentimeter breit, 18,4 Zentimeter tief und 4,8 Zentimeter hoch.
Welche LTE- und UMTS-Bänder unterstützt der LTE-Router?
Der Router unterstützt die LTE-Bänder 1, 3, 7, 8, 20, 28 und 32 sowie die UMTS-Bänder 1 und 8.

AVM FRITZ!Box 7590 Frontansicht

Was ist eine FRITZ!Box beziehungsweise ein Router?

Die FRITZ!Box ist ein Router. Das Gerät stellt eine Verbindung ins Internet her und bringt das weltweite Datennetz in die eigenen vier Wände. Um das zu bewerkstelligen, benötigt der Router ein Modem. Meist ist das Modem in den Router integriert, jedenfalls bei allen Routern mit DSL und Kabel. Es gibt verschiedene Arten von Routern:

  1. LAN-Router: Mit diesen einfachen Routern ist eine Verbindung nur per Kabel möglich. Alle Endgeräte sind mit einem LAN-Kabel mit dem Router zu verbinden. Größere Strecken zwischen Router und Endgerät sind nicht ohne längere, meist störende Kabelverbindungen zu überbrücken. Mobilgeräte wie Smartphones oder Tablets lassen sich nicht anschließen. Reine LAN-Router sind heutzutage selten.
  2. WLAN-Router: Mit einem WLAN-Router erfolgt der kabellose Zugang zum Internet. Das ermöglicht nicht nur die Einbindung von Mobilgeräten ins heimische Netzwerk. Wer beispielsweise Filme via Stick streamen möchte, kommt um WLAN nicht herum.
  3. DSL-Router: Ein DSL-Router ist für den Zugang zum Internet per DSL nötig. Für den Anschluss ist ein DSL-Modem Voraussetzung, das in der Regel im DSL-Router verbaut ist.
  4. LTE-Router: LTE-Router nutzen das LTE-Netz (Mobilfunknetz). Dabei kann der Router auf verschiedene Mobilfunkanbieter zugreifen, solange ein 4G-Netz zur Verfügung steht. Bei manchen LTE-Routern ist zusätzlich ein DSL-Modem integriert. Ein LTE-Router ist in Gegenden sinnvoll, in denen DSL langsam ist und Kabel oder Glasfaser nicht als Alternative verfügbar sind.
  5. Kabel-Router: Ein Kabel-Router stellt die Verbindung ins Internet mithilfe des TV-Kabelanschlusses her, sofern ein Internetzugang per Breitband gelegt wurde. Es ist nicht möglich, einen reinen DSL-Router an einen Kabelanschluss anzuschließen. Umgekehrt funktioniert der Anschluss eines Kabel-Routers an einen DSL-Anschluss ebenfalls nicht.
  6. Glasfaser-Router: Bei der Nutzung von Glasfaser sind hohe Datenübertragungsraten zu erwarten. Die Technik ist modern, allerdings ist das Glasfasernetz in Deutschland noch nicht flächendeckend ausgebaut.
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Im Heimnetzwerk regelt ein Router den Datenverkehr. Daten aus dem Internet werden entweder kabelgebunden über LAN oder kabellos via WLAN an die angeschlossenen Endgeräte weitergeleitet. Gleichzeitig können die Endgeräte über den Router als Kommunikationszentrale miteinander kommunizieren und Daten austauschen.

FRITZ!Box VergleichWarum die FRITZ!Box so beliebt ist

Wer schnelles Internet möchte, stößt bei der Suche nach einem Router früher oder später auf eine FRITZ!Box. Die Router des deutschen Herstellers AVM sind seit Jahren Marktführer. Die Geräte lassen sich intuitiv bedienen, was für Laien in Sachen DSL- oder Kabelanschluss ein großer Vorteil ist. Für die Einrichtung einer FRITZ!Box sind keinerlei Netzwerkkenntnisse nötig. Meist reicht das simple Anschließen und das Gerät baut das Netzwerk auf Knopfdruck auf.

Daneben bieten FRITZ!Box-Router eine hohe Funktionsvielfalt, deren ständige Erweiterung durch regelmäßige Updates des Betriebssystems FRITZ!OS erfolgt. Selbst komplexe Funktionen wie etwa das Einrichten der FRITZ!Box als Mediaserver oder NAS sind mit der übersichtlichen Benutzeroberfläche ohne große Vorkenntnisse zu bewerkstelligen. Ein Umstieg von einem FRITZ!Box-Modell auf ein anderes ist leicht. Alle Router arbeiten mit dem gleichen Betriebssystem, sodass sich meist jeder nach dem Umstieg sofort zurechtfindet.

Die wichtigsten Vor- und Nachteile von FRITZ!Boxen gegenüber anderen Routern

  • Sehr benutzerfreundlich
  • Oft intuitiv bedienbar
  • In der Regel hohe Leistung und Qualität
  • Große Funktionsvielfalt
  • Leichter Umstieg dank des einheitlichen Betriebssystems
  • Regelmäßige Updates
  • Teilweise höherer Anschaffungspreis als andere Router
  • Bei anspruchsvollen Routerfunktionen zum Teil überfordert oder umständlich

Grundbegriffe aus der Routerwelt einfach erklärt

Im Glossar am Ende des Ratgebers finden sich einige Erläuterungen von Begriffen, die mit dem Thema Router zusammenhängen. Der folgende Abschnitt erklärt einige davon ausführlicher und erläutert zudem weitere Grundbegriffe aus der Routerwelt.

DSL

DSL zählt neben LTE und Kabelanschluss zu den schnellen Internetzugängen per Breitband. Neben Breitbandzugängen gibt es die langsameren Schmalbandzugänge. Unter diese Rubrik fallen neben dem analogen Modem und dem ISDN-Anschluss die mobilen Verbindungen UMTS, EDGE und GPRS. Um DSL nutzen zu können, ist außer einem DSL-Modem und einem Splitter ein Vertrag mit einem Internetanbieter erforderlich. Der Anbieter schaltet den DSL-Anschluss auf einen bereits vorhandenen Telefon- oder TV-Kabelnetzanschluss.

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Was ist ein Splitter? Über eine Teilnehmeranschlussleitung laufen die Frequenzen für Telefon und DSL. Der Splitter ist bereits oftmals im Modem verbaut und trennt die beiden Frequenzen in zwei Anschlüsse – in einen für Telefonie und einen für DSL.

Die beste FRITZ!BoxDSL ist inzwischen ein Oberbegriff für verschiedene Übertragungsformen wie VDSL, ADSL, ADSL2+ und SDSL. Diese Übertragungsformen unterscheiden sich vor allem hinsichtlich der Geschwindigkeit bei der Datenübertragung:

  • ADSL: ADSL steht für Asymmetric Digital Subscriber Line. Asymmetrisch bedeutet in dem Fall, dass die Download-Geschwindigkeit höher ist als die Upload-Geschwindigkeit. ADSL nutzt Kupferkabel-Technik und erreicht eine Bandbreite von maximal 16.000 Kilobit pro Sekunde.
  • ADSL2+: Der Unterschied zwischen ADSL und ADSL2+ liegt darin, dass letztere Übertragungsform eine Kombination aus Kupfer- und Glasfaserkabeln nutzt. Dadurch erhöht sich die Übertragungsgeschwindigkeit auf bis zu 18.000 Kilobit pro Sekunde.
  • SDSL: SDSL ist die Abkürzung für Symmetric Digital Subscriber Line. Im Gegensatz zu ADSL sind Download- und Upload-Geschwindigkeit gleich. Die Symmetrie erhöht die Leistung. Möglich ist eine Bandbreite von maximal 40.000 Kilobit pro Sekunde.
  • VDSL: Mit VDSL ist Very High Speed Digital Subscriber Line abgekürzt. Für die Datenübertragung erfolgt die Kombination der Glasfaser-Technik mit Kupferleitungen. Die Bandbreite bewegt sich zwischen 25.000 und 100.000 Kilobit pro Sekunde. VDSL ist nur mit einem VDSL-Router nutzbar.
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    Noch leistungsfähiger dank VDSL Supervectoring: Diese Technik macht VDSL noch leistungsfähiger und erweitert das Frequenzband. Während VDSL Frequenzen zwischen 17 und 30 Megahertz nutzt, arbeitet das Frequenzband bei VDSL Supervectoring mit 35 Megahertz. Deshalb lautet die korrekte Bezeichnung für die Technik VDSL Supervectoring 35b.

FFTH

FFTH gilt als Standard der Zukunft. Noch ist Fibre to the home, wofür die Abkürzung steht, sehr teuer. Bei der Technik werden Glasfaserkabel von einem zentralen Punkt aus zu einzelnen Häusern verlegt, um einen Zugriff in Höchstgeschwindigkeit zu ermöglichen. Es sollen Verbindungsgeschwindigkeiten von 100.000 bis 200.000 Kilobit pro Sekunde möglich sein.

Firewall

Fast jeder Router ist heutzutage mit einer Firewall ausgestattet. Das ist ein Sicherungssystem, das den Datenverkehr eines lokalen Netzwerks überwacht und vor unerwünschtem Zugriff schützt.

MESH-WLAN

In einem herkömmlichen Netzwerk ist der Router für die Verteilung des WLAN-Signals an alle angeschlossenen Geräte zuständig. In manchen Bereichen einer Wohnung kann der Empfang schlechter sein. Ein MESH-Netzwerk spannt ein Netz auf und bindet mehrere Stationen ein. Repeater leiten in einem MESH-WLAN ein Signal nicht einfach weiter, sondern sind selbst Stationen, die durch direkte Ansteuerung sowohl als Sender als auch als Empfänger dienen. So ermöglicht ein MESH-Netzwerk überall gleich gute Datenübertragungsraten per WLAN.

Ping-Wert

Der Ping-Wert gibt Aufschluss über die Geschwindigkeit der Verbindung mittels DSL. Das Programm Packet Internet Groper – wofür die Abkürzung Ping steht – überprüft die Erreichbarkeit des Zieles der Datenübertragung und wie schnell die Daten dorthin gelangen. Je niedriger der Ping-Wert, umso schneller ist die Übertragung.

Verschlüsselung

Eine Verschlüsselung der über ein Netzwerk versendeten Daten schützt vor dem Zugriff Unbefugter. Es gibt die Verschlüsselungsstandards WEP, WPA und WPA2. WPA2 – was für Wi-Fi Protected Access 2 steht – nutzt AES und gilt als sicherer Verschlüsselungsstandard. Inzwischen steht die Weiterentwicklung WPA3 zur Verfügung. Der Advanced Encryption Standard, wofür AES steht, ist eine Verschlüsselungsmethode, die als sehr sicher gilt.

WLAN-Frequenzband

WLAN ist über zwei Frequenzbereiche nutzbar: 2,4 und 5 Gigahertz. Ein Dual-Band-Router kann beide Frequenzen nutzen und außerdem zwei voneinander unabhängige Netzwerke mit den verschiedenen Frequenzen aufbauen.

WLAN-Standard

Es gibt verschiedene WLAN-Standards, die sich hinsichtlich ihrer Datenübertragungsraten voneinander unterscheiden. Der älteste Standard ist IEEE 802.11. Neuere Standards wurden durch eine Erweiterung mit einem Buchstaben gekennzeichnet. So wurden die WLAN-Standards IEEE 802.11 a, b, g, n und ac entwickelt. Aktuell am schnellsten ist der AC-Standard = IEEE 802.11ac. Diese Weiterentwicklung erlaubt hohe Übertragungsraten von bis zu 1.300 Megabit pro Sekunde. Zum Vergleich: Der Vorgänger IEEE 802.11n ermöglicht einen Datentransfer von bis zu 150 Megabit pro Sekunde. Allerdings benötigt WLAN-AC ein 5-Gigahertz-Band.

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Gut zu wissen: Der WLAN-Standard der Zukunft ist IEEE 802.11ax. Momentan gibt es keine FRITZ!Box , die diesen WLAN-Standard bietet. Die FRITZ!Box 5530 und die FRITZ!Box 5550 sollen IEEE 802.11ax ermöglichen, sind jedoch noch nicht im Handel verfügbar.

WPS-Funktion

WPS steht für Wi-Fi Protected Setup und erleichtert die Herstellung einer WLAN-Verbindung zwischen dem Router und einem Gerät. Es reicht, den WPS-Knopf am Router zu drücken und das Gerät stellt die Verbindung selbstständig her. Häufig erfolgt die Kopplung von Router und Repeater mithilfe von WPS.

Der Vorteil einer hohen Bandbreite

Wer einen Router installiert, kann damit nicht nur einen Zugang zum Internet herstellen. Mit einem Router lässt sich ein eigenes Heimnetzwerk aufbauen. Dabei werden verschiedene Geräte miteinander verbunden und kommunizieren via Datenaustausch untereinander. Der Austausch kann kabellos per WLAN oder kabelgebunden mit einem LAN-Kabel stattfinden.

Je mehr Geräte in das Heimnetzwerk eingebunden sind und je mehr Daten hin und her wandern, umso wichtiger ist eine hohe Bandbreite. Deshalb ist bei der Anschaffung eines Routers möglichst auf eine Datenübertragungsrate im Gigahertz-Bereich zu achten. Eine hohe Transferrate ermöglich das schnelle Senden und Empfangen von großen Datenmengen.

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VPN für mehr Datensicherheit: Für eine sichere Internetverbindung ist ein sogenanntes VPN die ideale Lösung. VPN steht für Virtual Private Network. Es verschlüsselt Internetdaten aktiv. Außenstehende können sie nicht so einfach beobachten und ausspionieren. Wer auf größtmögliche Sicherheit bedacht ist, sollte beim Kauf eines Routers auf die Option zur Einrichtung eines VPN achten. Für FRITZ!Boxen bietet AVM das Programm FRITZ!Fernzugang, mit dem sich eine sichere VPN-Verbindung zwischen Computer und FRITZ!Box herstellen lässt.

FRITZ!Box bestellenDie Bestandteile eines Routers

Ein Router bietet mehrere Anschlüsse. Immer vorhanden sind Anschlüsse für LAN in unterschiedlicher Anzahl und ein WAN-Port. Die LAN-Ports dienen dem Anschließen von Endgeräten via LAN-Kabel für den Aufbau eines LAN-Netzwerks. Der WAN-Port ist quasi die Eingangspforte für das Internet in die Wohneinheit. WAN steht für Wide Area Network. An der Schnittstelle wird der Router mit dem Splitter verbunden, den in der Regel der DSL-Anbieter installiert.

Neben diesen Ports sind viele Router zusätzlich mit einigen Anschlüssen für USB ausgestattet. Die Schnittstellen eignen sich zum Anschließen von Druckern oder externen Laufwerken an den Router. Dann ist ein Zugriff auf die Geräte von allen Computern aus möglich, die im Netz eingebunden sind – ob via Kabel oder kabellos per WLAN.

Manche Modelle haben ein, zwei oder drei sichtbare und abnehmbare Antennen. Sie lassen sich je nach Platzierung zur Verbesserung des Signals individuell ausrichten. Zu guter Letzt hat ein Router einen Anschluss für ein Netzkabel. Ein Router muss ans Stromnetz angeschlossen sein, damit er funktioniert.

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Mit welchem Betriebssystem arbeiten FRITZ!Boxen? Das Hirn des Routers ist nicht sichtbar: Das Betriebssystem. Bei FRITZ!Boxen ist das FRITZ!OS. Alle FRITZ!Boxen arbeiten mit dem gleichen Betriebssystem, was einen Umstieg von einem Modell auf ein anderes erleichtert. Es erfolgt eine stetige Weiterentwicklung von FRITZ!OS. Updates sollen Sicherheitslücken schließen oder neue Funktionen für den Router bereitstellen.

Achtung: Das sollten Sie wissen!Welche FRITZ!Box für DSL, Kabelanschluss, Glasfaser und LTE?

Bei der Wahl der passenden FRITZ!Box ist der Übertragungsweg von Interesse, der für den Zugang zum Internet Verwendung findet. Zur besseren Übersicht folgt eine Auflistung der einzelnen FRITZ!Box-Modelle nach ihrer Eignung für ADSL, VDSL, DSL Supervectoring 35b, Kabel, LTE und Glasfaser. Außerdem gibt es eine Übersicht von FRITZ!Boxen für analoges Festnetz und ISDN-Anschluss sowie Modelle ohne DECT.

FRITZ!Boxen für ADSL, VDSL

  • FRITZ!Box 7590
  • FRITZ!Box 7560
  • FRITZ!Box 7530
  • FRITZ!Box 7490
  • FRITZ!Box 7430
  • FRITZ!Box 3490
  • FRITZ!Box 6890

FRITZ!Boxen für DSL Supervectoring 35

  • FRITZ!Box 7590
  • FRITZ!Box 7530
  • FRITZ!Box 6890

FRITZ!Boxen für Kabel

  • FRITZ!Box 6591 Cable
  • FRITZ!Box 6660 Cable
  • FRITZ!Box 6490 Cable
  • FRITZ!Box 6430 Cable

FRITZ!Boxen für LTE

  • FRITZ!Box 6890
  • FRITZ!Box 6850
  • FRITZ!Box 6820

FRITZ!Boxen für Glasfaser

  • FRITZ!Box 5490
  • FRITZ!Box 5491
  • FRITZ!Box 5530 Fiber
  • FRITZ!Box 5550

FRITZ!Boxen für 5G

  • FRITZ!Box 6850 5G
    Das Modell wurde bereits 2019 vorgestellt und sollte inzwischen im Handel sein. Ein Kauf ist zwar möglich, die Lieferung kann jedoch mehrere Wochen dauern – Stand Mai 2021.

FRITZ!Boxen ohne DECT-Basis

  • FRITZ!Box 3490
  • FRITZ!Box 4040
  • FRITZ!Box 4020
  • FRITZ!Box 6820 LTE

FRITZ!Boxen für analoges und ISDN-Festnetz

  • FRITZ!Box 7590
  • FRITZ!Box 7490
  • FRITZ!Box 6890

Darauf sollten Sie achtenVor dem Kauf – welche FRITZ!Box ist die richtige?

Zwar ist die Auswahl an FRITZ!Boxen im Vergleich zur Vielzahl an Routern relativ klein, das passende Modell zu finden ist jedoch gar nicht so einfach. Es spielen verschiedene Kriterien eine Rolle. Deshalb ist es sinnvoll, sich vor dem Kauf einer FRITZ!Box ein paar Gedanken zu machen, welche Anforderungen der Router erfüllen soll. Um die Entscheidung zu erleichtern, nachfolgend eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte.

  • Verwendungszweck: Ein Router stellt eine Verbindung zum Internet her. Zudem besteht die Möglichkeit, mithilfe eines Routers ein eigenes Heimnetzwerk aufzubauen. Wer nur gelegentlich im Internet surft, kommt mit etwas weniger Geschwindigkeit aus. Wer dagegen häufiger Musik oder Videos streamt, sollte auf eine größere Bandbreite achten. Für den Aufbau eines Heimnetzwerks mit vielen Geräten empfiehlt sich ein Dual-Band-Router, der gleichzeitig auf dem 2,4- und dem 5-Gigabit-Band sendet und empfängt.
  • Anschlüsse: Im Vorfeld ist zu überprüfen, welche Art von Router-Anschluss gegeben ist. Es kann einen Unterschied machen, ob DSL oder Kabel zum Einsatz kommt. Für den Anschluss von Geräten per LAN ist darauf zu achten, dass der Router mit ausreichend solcher Schnittstellen bestückt ist. Wer einen Drucker ohne WLAN-Funktion ins Netzwerk einbinden möchte, sollte auf mögliche Anschlüsse für USB am Router achten. Gleiches trifft für den geplanten Anschluss einer externen Festplatte als Netzwerkspeicher zu.
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    Tipp: Reichen die LAN-Ports am Router nicht aus, löst ein Switch das Problem. Der Switch wird am LAN-Port an den Router angeschlossen und die Endgeräte via LAN-Kabel mit dem Switch verbunden.
  • WLAN: Stören Kabel oder müssen größere Strecken überwunden werden, ist eine Verbindung per WLAN eine gute Lösung. Diese Funktion sollte der Router mitbringen. Wie gut und schnell die kabellose Verbindung ist, hängt von der Datenübertragungsgeschwindigkeit und vom WLAN-Standard ab, den der Router unterstützt. Dazu sollte das WLAN-Signal stark genug sein. Zur Not können Repeater das Signal verbessern. Schnelles WLAN bietet der Standard 802.11ac, auch als Wi-Fi 5 bekannt. Zukunftssicher ist Wi-Fi 6 (WLAN-Standard ­802.11ax). Den Standard sollen die AVM-Modelle FRITZ!Box 5530 und 5550 erfüllen.
  • Zusätzliche Optionen: In einem großen Haus kann WLAN an seine Grenzen stoßen. Dicke Wände oder Stahlträger erschweren die Übertragung zusätzlich. In dem Fall ist darauf zu achten, dass der Router die MESH-Funktion bietet. Das MESH-WLAN verbessert das Signal und die Datenübertragung, indem die an den Router angeschlossenen Stationen als WLAN-Satelliten fungieren und als Sender oder als Empfänger dienen.

TippsFRITZ!Box einrichten – eine Anleitung

Der Anschluss und die Einrichtung einer FRITZ!Box ist in der Regel ohne Vorkenntnisse in Sachen Netzwerk einfach zu bewerkstelligen. Nachfolgend die Erläuterung der Vorgehensweise Schritt für Schritt.

  1. Zuerst die FRITZ!Box anschließen. Beim Einsatz als DSL-Modem das der FRITZ!Box beiliegende graue Kabel mit dem Anschluss für DSL verbinden und an der FRITZ!Box in die Buchse mit der Aufschrift DSL/TEL einstecken. Im Falle eines Kabelanschlusses kommt das gelbe Kabel zum Einsatz. Das Kabel mit dem einen Ende mit dem Kabelanschluss verbinden, das andere Ende bei der FRITZ!Box in den LAN-Port mit der Kennzeichnung LAN 1 stecken.
  2. Danach das Netzkabel an die FRITZ!Box anschließen und in eine Steckdose stecken. Alle LEDs der FRITZ!Box beginnen zu blinken. Es dauert etwa 5 Minuten, bis der Router hochgefahren und bereit für die Einrichtung ist.
  3. Als nächstes den Computer via WLAN mit der FRITZ!Box verbinden. Auf dem Rechner erscheint unter den verfügbaren Netzwerken nun die FRITZ!Box. Das Netzwerk hat den gleichen Namen wie das FRITZ!Box-Modell. Nach Auswahl des Routers das WLAN-Passwort eingeben, um eine Verbindung herzustellen. Für die erste Verbindung das voreingestellte WLAN-Passwort verwenden. Das ist der 16-stellige Zahlencode, der auf der Unterseite oder auf der Seite des Routers neben dem Eintrag „WLAN-Netzwerkschlüssel (WPA2)“ steht.
  4. Wenn der Computer mit dem WLAN verbunden ist, die FRITZ!Box-Benutzeroberfläche im Browser mit Eingabe von fritz.box in der URL-Zeile aufrufen. Bei der ersten Anmeldung ist es möglich, ein Passwort für den Zugang zur Administrations-Oberfläche frei zu wählen. Das ist nicht das WLAN-Passwort, sondern ein individuell festgelegtes Passwort. Es erlaubt später den erneuten Login auf der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. Deshalb ist es wichtig, sich das Passwort zu notieren oder gut zu merken.
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    Was bedeutet URL? Die URL ist die Internetadresse. Die Eingabe der URL erfolgt in der Adresszeile des Browsers, um eine bestimmte Website im Internet zu erreichen.
  5. Bei der Ersteinrichtung der FRITZ!Box ist ein Einrichtungs-Assistent behilflich, der automatisch startet. Der Assistent führt durch die wichtigsten Einstellungen, wie beispielsweise die Auswahl des Internet-Providers. Mit jeweiligem Klick auf „Weiter“ erfolgt die Abarbeitung der einzelnen Schritte. Der Assistent meldet, wenn die Einrichtung des Routers abgeschlossen und die FRITZ!Box einsatzbereit ist.

Das sollten Sie sich merken!FRITZ!Box Gastzugang einrichten – so geht's

Die Einrichtung eines Gastzugangs ermöglicht Gästen und Besuchern, das WLAN zu nutzen, ohne dass ein Zugriff auf die Geräte im Heimnetzwerk möglich ist. Für die Einrichtung dieses Extra-Internetzugangs als Gastzugang an der FRITZ!Box gibt es zwei Varianten. Bei der einen ist die Eingabe eines Kennworts für den Zugang zum WLAN erforderlich, bei der anderen Variante ist kein Kennwort nötig. Die Einrichtung beider Optionen wird nachfolgend erklärt.

Privaten Gastzugang mit Kennwort einrichten

  • Die Einrichtung erfolgt mit der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche. Ist sie im Browser aufgerufen, findet sich die entsprechende Option nach dem Login unter „WLAN“. Nach dem Klick auf „Gastzugang“ die Option „privater WLAN-Gastzugang“ aktivieren.
  • Unter „Name des WLAN-Gastzugangs (SSID)“ dem Gastzugang einen Name zuweisen. Unter dem Namen wird das Netzwerk Besuchern in der Liste der verfügbaren WLAN-Netzwerke auf Smartphone oder Tablet angezeigt. Vorgegeben ist „FRITZ!Box Gastzugang“, das Netzwerk kann aber auch einen individuellen Namen erhalten.
  • In den Auswahllisten zum Ausklappen sind die Verschlüsselungsmethode – beispielsweise WPA2 – sowie ein WLAN-Netzwerkschlüssel beziehungsweise ein Passwort anzugeben. Das Kennwort muss mindestens acht Zeichen lang sein und sollte Ziffern, Groß- und Kleinbuchstaben sowie andere Zeichen enthalten.
  • Nach Abschluss der Einrichtung können Gäste nach Eingabe des Passworts den Gastzugang für WLAN nutzen.

Öffentlichen WLAN-Hotspot ohne Kennwort einrichten

  • Die Einrichtung eines öffentlichen WLAN-Hotspots findet ebenfalls mithilfe der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box statt. Statt die Option „privater WLAN-Gastzugang“ zu wählen, die Funktion „öffentlicher WLAN-Hotspot“ aktivieren.
  • Im nächsten Schritt erhält das neue Netzwerk für WLAN wieder einen Namen, dessen Eintrag in das Feld „Name des WLAN-Gastzugangs (SSID)“ erfolgt. Die Voreinstellung lautet „FRITZ! Hotspot“, der Name ist jedoch frei wählbar.
  • Etwas weiter unten auf der Seite mit Klick auf „Weitere Einstellungen“ besteht die Möglichkeit, zusätzliche Einstelloptionen zu öffnen. Beispielsweise können über „Internetanwendungen beschränken“ bestimmte kostenpflichtige Anwendungen für den Gastzugang unterbunden werden.
  • Mit Klick auf „Übernehmen“ die Einstellungen übernehmen. Besucher können sich nun ohne Kennwort in das WLAN-Netzwerk einwählen.
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Was heißt SSID? SSID steht für Service Set Identifier. Das ist eine Einstellungsoption für den Router. Über die Einstellung erfolgt die Zuweisung eines Namens für das Heimnetz. Voreingestellt als Heimnetzname ist der Name des Routers.

FRITZ!Boxen Test und VergleichFRITZ!Box – Tipps zum Standort des Routers

Viele platzieren den Router in der Nähe des Kabel- oder DSL-Anschlusses. Das ist praktisch, weil nur eine kurze Kabelverbindung erforderlich ist. Bei der Wahl des Standortes zum Aufbau eines WLAN-Netzes sollte jedoch nicht die Positionierung des Anschlusses ausschlaggebend sein. Besser ist es, den Router zentral in der Wohnung aufzustellen. Dann kann das Gerät das WLAN-Signal in alle Richtungen gut verteilen und der Empfang ist in der ganzen Wohnung gewährleistet. Ein eventuell erforderliches längeres Verbindungskabel ist für diesen Zweck in der Regel das kleinere Übel.

Nach der Wahl des geeigneten Standorts gibt es noch ein paar weitere Aspekte zu beachten. Wird der Router beispielsweise durch Gegenstände wie Lampen oder Möbel verdeckt, beeinträchtigen die Hindernisse das Signal. Die Fensterbank mit direkter Sonneneinstrahlung über weite Teile des Tages ist ebenfalls nicht der geeignete Platz für einen Router. Wichtig ist zudem, dass die Lüftungsschlitze des Routers nicht verdeckt sind, um die während des Betriebs entstehende Wärme abzuleiten.

FragezeichenFAQ – häufig gestellte Fragen zur FRITZ!Box

Wie ist die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box aufrufbar?

Mit der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche ist es möglich, den Router intuitiv zu konfigurieren, Probleme zu erkennen und oft zu lösen. Die Homepage lässt sich über einen Browser auf dem PC, dem Smartphone sowie auf einem Tablet öffnen. Um zur Benutzeroberfläche zu gelangen, ist lediglich die URL http://fritz.box in die URL-Zeile des Browsers einzugeben. Alternativ ist die Eingabe der IP-Adresse als URL möglich. In den Werkseinstellungen ist sie mit http://192.168.178.1 voreingestellt.

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Tipp: Sollten Probleme mit der FRITZ!Box auftreten und der Zugang zur Benutzeroberfläche mit den genannten Eingaben nicht funktionieren, kann die FRITZ!Box immer über die Notfall-IP http://169.254.1.1 erreicht werden.

Um die Konfiguration der FRITZ!Box einzusehen oder zu ändern, ist ein Login erforderlich. Die Zugangsdaten für den ersten Login sind in der Bedienungsanleitung der FRITZ!Box angegeben. Beim ersten Aufruf wird das werksseitig eingestellte Passwort verlangt. In den meisten Fällen lautet das „0000“. Das Passwort ist jederzeit in der Benutzeroberfläche änderbar. Die entsprechende Option befindet sich unter den drei Punkten in der rechten oberen Ecke.

Wie funktioniert das Update für eine FRITZ!Box?

Die FRITZ!Box-Benutzeroberfläche zeigt an, ob ein FRITZ!OS-Update zur Verfügung steht. In dem Fall ist es möglich, das Update an gleicher Stelle zu installieren. Die entsprechende Funktion verbirgt sich nach dem Login auf der Benutzeroberfläche unter dem Menüpunkt „System“. Von hier geht es weiter mit „Update“ und einem Klick auf „Neues FRITZ!OS suchen“, um nach einem Update zu schauen. Steht es bereit, installiert es sich durch Klick auf „Update jetzt starten“ automatisch.

Wie lautet die Vorgehensweise beim Reset der FRITZ!Box?

In manchen Fällen ist ein Reset des Routers nötig, etwa zur Problembehebung oder wenn das Passwort vergessen wurde. Bei einem Reset erfolgt die Rücksetzung des Routers auf die Werkseinstellungen. Anders als viele andere Router haben nicht alle FRITZ!Boxen einen Resetknopf am Gehäuse. Es gibt für FRITZ!Box-Router mehrere Wege des Resets:

  1. Reset per Resetknopf: Ältere FRITZ!Boxen besitzen noch einen Resetknopf. Meist befindet er sich an der Rückseite des Geräts. Über die genaue Position gibt die Bedienungsanleitung Auskunft. Da der Knopf klein und vertieft im Gehäuse liegt, ist er nur mithilfe einer Kugelschreiberspitze zu drücken.
  2. Reset per Telefon: Bei modernen FRITZ!Box-Modellen fehlt der Reset-Knopf. In dem Fall erfolgt der Reset mit dem Telefon, sofern eines angeschlossen ist. Dafür ist die FRITZ!Box neu zu starten. Das funktioniert, indem der Router vom Netz getrennt, ein Telefon angeschlossen und die FRITZ!Box anschließend wieder mit dem Stromnetz verbunden wird. Sobald der Router hochgefahren ist und zumindest die Power-LED dauerhaft leuchtet, ist auf dem Telefon die Tastenfolge #991*15901590* einzutippen. Nach Eingabe des letzten Sternchens sollte ein Signalton im Telefon zu hören sein. Nach Auflegen des Telefons ist die FRITZ!Box auf Werkseinstellungen zurückgesetzt. Die Anzeige des Resets erfolgt durch gleichzeitiges Aufleuchten aller LEDS am Router. Sobald die WLAN-LED dauerhaft leuchtet, ist der Vorgang abgeschlossen.
  3. Reset über Benutzeroberfläche: Nach dem Login kann der Reset über die FRITZ!Box-Benutzeroberfläche im Browser erfolgen. Die entsprechende Funktion ist im Menü auf der linken Seite unter dem Punkt „System“ und dem Unterpunkt „Sicherung“ zu finden. Am oberen Bildschirmrand erscheint der Reiter „Werkseinstellungen“. Nach Klick darauf und anschließend auf „Werkseinstellungen laden“ wird die FRITZ!Box zurückgesetzt.
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Wichtiger Hinweis: Mit dem Reset der FRITZ!Box gehen alle Einstellungen und gespeicherten Daten verloren. Das gilt ebenfalls für die festgelegten Zugangsdaten, etwa das Passwort. Für einen erneuten Login auf der Benutzeroberfläche sowie für das Netzwerk ist das werksseitige Passwort erforderlich. Das Passwort steht in der Regel auf einem Aufkleber auf der Unter- oder Rückseite des Routers neben „WLAN-Netzwerkschlüssel“.

Welche LEDs müssen an der FRITZ!Box während des Betriebs leuchten?

Die LEDs am Router zeigen an, ob alles funktioniert und eine Verbindung ins Internet besteht. Leuchtet die LED neben Power/DSL dauerhaft, ist die Internetverbindung aktiv. Leuchtet zudem die LED neben WLAN bedeutet das, dass eine WLAN-Verbindung möglich ist.

Wo gibt es eine FRITZ!Box zu kaufen?

Wer seine Wahl für eine bestimmte FRITZ!Box getroffen hat, ist mit einer Bestellung im Internet gut bedient. Auf zahlreichen Onlineplattformen gibt es FRITZ!Boxen zu kaufen – neu oder etwas günstiger gebraucht. Der Kauf findet bequem vom heimischen Sofa statt, zeitliche Einschränkungen durch handelsübliche Öffnungszeiten oder Sonn- und Feiertage bestehen nicht. Zudem gibt es eine große Auswahl an FRITZ!Box-Modellen.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Käufer das Produkt innerhalb weniger Tage an die Haustür geliefert bekommt. Zwar ist es nicht möglich, das Produkt vor Ort in Augenschein zu nehmen. Allerdings besteht beim Kauf von Neuware bei einem Online-Händler ein 14-tägiges Widerrufsrecht mit Rückerhalt des Kaufpreises – meist übernimmt der Hersteller die Kosten für die Rücksendung.

Vorteile & Nachteile beim Onlinekauf

  • Große Auswahl an verschiedenen FRITZ!Box-Modellen
  • Kauf rund um die Uhr und an Sonn- und Feiertagen
  • Lieferung bequem nach Hause
  • 14-tägiges Widerrufsrecht
  • Keine fachkundige Beratung
  • Lieferung kann je nach Verkäufer mehrere Tage dauern
  • FRITZ!Box vor dem Kauf nicht direkt zu begutachten
  • Reklamationen gestalten sich beim Onlinekauf manchmal schwierig

Der Fachhandel vor Ort bietet oftmals einen Installationsservice oder kooperiert mit einem Fachmann, der die Installation übernimmt. Ein weiterer Vorteil des Fachhandels ist die direkte Reklamation, wenn ein Defekt am Router vorliegt. In einem solchen Fall kann, je nach Kulanz des Händlers, ein kurzfristiger Austausch der FRITZ!Box stattfinden. Wer eine FRITZ!-Box im Fachhandel kaufen möchte, muss mit Anfahrtswegen, vorgegebenen Einkaufs- sowie möglichen Wartezeiten im Geschäft rechnen. Zudem findet sich hier meist eine geringere Auswahl zu höheren Preisen.

Vorteile & Nachteile beim Kauf im Geschäft vor Ort

  • Mögliche fachkundige Beratung durch geschultes Personal
  • Keine Herausgabe persönlicher Daten – zumindest nicht bei Barzahlung
  • Begutachten der FRITZ!Box vor dem Kauf
  • Kauf vor Ort unterstützt den Einzelhandel
  • Beim Kauf an Öffnungszeiten gebunden
  • Durch Fahrzeiten zeitintensiver
  • Kein 14-tägiges Widerrufsrecht
  • Weniger Auswahl
  • Meist höhere Preise

Tipps & HinweiseHat die Stiftung Warentest einen FRITZ!Box-Test durchgeführt?

Die Tests der Stiftung Warentest sind bei Verbrauchern eine beliebte Informationsquelle, wenn es um die Anschaffung von Alltagsgeräten aller Art geht. Die Verbraucherorganisation ist für ihre unabhängigen und detaillierten Tests bekannt. Im Frühjahr 2020 hat die Stiftung Warentest zwar nicht ausschließlich einen FRITZ!Box-Test durchgeführt, allerdings WLAN-Router mit acht DSL- und Kabelroutern getestet, bei dem neben Routern von Asus, Telekom und TP-Link außerdem drei Modelle von AVM vertreten waren. Die Ergebnisse des Tests sind gegen eine geringe Gebühr hier nachzulesen.

Außerdem kann der WLAN-Repeater-Test der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2018 interessant sein. Repeater verbessern die WLAN-Qualität, wenn das Signal längere Strecken überwinden muss. Wer sich für den Test interessiert, erhält hier alle weiteren Informationen. Ein weiterer Test der Verbraucherorganisation aus dem Juni 2021 beschäftigt sich mit den VPN-Anbietern. Alle Details zu diesem Test gibt es auf dieser Seite.

Gibt es einen FRITZ!Box-Test von Öko-Test?

Das Verbrauchermagazin Öko-Test veröffentlicht hilfreiche Tests aus verschiedenen Bereichen des Alltags. Bislang hat sich Öko-Test noch nicht den verschiedenen Routern von AVM gewidmet und keinen FRITZ!Box-Test durchgeführt. Auch einen allgemeinen Router-Test mit Geräten verschiedener Hersteller hat das Verbrauchermagazin noch nicht veröffentlicht. Sollten sich die Experten von Öko-Test in der Zukunft mit FRITZ!Boxen befassen und ein Testergebnis veröffentlichen, informiert der Ratgeber an dieser Stelle darüber.

Bis es so weit ist, sind einige interessante Artikel von Öko-Test empfehlenswert, die im weiteren Sinne mit Internetverbindungen zu tun haben. Ein Beitrag befasst sich mit Internet und Klimawandel und liefert hier Tipps zur Verbesserung der CO2-Bilanz beim Surfen und Streamen. Wer ein Telefon mit DECT mit seiner FRITZ!Box verbinden möchte, dürfte an dem Schnurlos-Telefon-Test von Öko-Test aus dem Jahr 2019 interessiert sein. Die Testergebnisse sind hier abrufbar.

Glossar

analog
Der Begriff steht im Zusammenhang mit der Telefonie für die Übertragung analoger Signale. Das bedeutet ein unterbrechungsfreies und stetiges Senden der Signale. Analoge Telefonanlagen kommen heutzutage eher selten zum Einsatz und meistens im privaten Bereich.
AVM
Die Abkürzung bedeutet Audiovisuelles Marketing. Die AVM Computersysteme Vertriebs GmbH stellt Produkte im Bereich Telekommunikation und Netzwerktechnik her. Sie hat ihren Sitz in Deutschland. Im Jahr 1995 schaffte das Unternehmen mit Einführung der Marke FRITZ! den Durchbruch.
Bandbreite
Die Bezeichnung Bandbreite kommt oft als Synonym für die Datenübertragungsrate zum Einsatz. Der Begriff kann außerdem für den Frequenzbereich stehen, den ein Signal erreicht – den Bereich zwischen der niedrigsten und der höchsten Frequenz. Das kann sich unter anderem auf Tonsignale bei Kopfhörern oder auf das Frequenzspektrum von Mobilfunknetzwerken beziehen.
Breitband
Ein Breitbandzugang zum Internet bietet eine verhältnismäßig hohe Datenübertragungsrate mit hoher Geschwindigkeit. Die Übertragungsrate liegt etwa bei einem Megabit pro Sekunde.
Datenübertragungsrate
Die Datenübertragungsrate informiert über die maximale Datenmenge, die eine Netzwerk-Kommunikationsverbindung innerhalb einer bestimmten Zeit überträgt – meist pro Sekunde. Andere Bezeichnungen mit der gleichen Bedeutung sind Datentransferrate oder einfach nur Datenrate oder Transferrate.
DECT
DECT ist ein internationaler Standard für Funktelekommunikation, insbesondere für Schnurlostelefone. Die Abkürzung steht für Digital Enhanced Cordless Telecommunications.
DSL
DSL steht für Digital Subscriber Line und ist eine Möglichkeit zur schnellen Datenübertragung im Breitband. Von DSL gibt es verschiedene Übertragungsformen, die sich hauptsächlich in der Geschwindigkeit der Datenübertragung unterscheiden.
Festplatte
Das ist ein magnetisches Speichermedium. Eine externe Festplatte ist mittels einer Schnittstelle mit dem Computer und anderen Geräten koppelbar.
Hi-Fi-Anlage
Hi-Fi ist die Abkürzung für High Fidelity. Gemeint ist ein Qualitätsstandard in der Tontechnik. Lautsprecher, Verstärker oder sonstige Audio-Komponenten müssen bestimmte Mindestanforderungen erfüllen, um nach der festgelegten Norm als Hi-Fi zu gelten.
ISDN-Anschluss
Die Abkürzung bedeutet Integrated Services Digital Network. Per ISDN erfolgt die Datenübertragung – anders als bei einem analogen Telefonanschluss – vollständig digital. Das ermöglicht unter anderem die parallele Nutzung zweier Dienste wie beispielsweise Telefonie und Fax. Zudem sind bis zu zehn Rufnummern pro Anschluss möglich.
Koaxialkabel
Koaxialkabel, auch Koax-Kabel genannt, sind elektrische Kabel zur Übertragung von Hochfrequenzsignalen von einem Punkt zum anderen. Bei Kabelanschlüssen wird der Router über das Kabelmodem mit einem Koaxialkabel mit der Data-Buchse der Antennen-Dose verbunden.
LAN
LAN ist ein Oberbegriff für alle kabelgebundenen Netzwerke. Die Abkürzung bedeutet Local Area Network und steht für ein Netzwerk, das eine begrenzte räumliche Ausdehnung hat.
LED
Das ist die englische Abkürzung für light emitting diode = Leuchtdiode. LEDs sind in der Lage, in verschiedenen Farben zu leuchten und dienen als Beleuchtung oder Anzeigelichter in vielen Bereichen. Sie gelten als langlebig, sparsam und stoßfest.
Mediaserver
Ein Mediaserver dient als zentraler Speicher für Musik, Fotos oder Videos, auf den verschiedene ans Netzwerk angeschlossene Computer zugreifen und die Medien abspielen können. Zudem kann von einem Mediaserver gestreamt werden.
MESH-WLAN
Ein MESH-Netzwerk sorgt per WLAN für gleich gute Übertragungsraten in allen Bereichen der Wohnung. Dabei dienen direkt angesteuerte Repeater als Sender und Empfänger.
Modem
Ein Modem übersetzt bei der Übertragung des Routers die ein- und ausgehenden Signale in die jeweilige Sprache des empfangenden oder sendenden Geräts. Der Vorgang heißt modulieren und demodulieren und ist für den Namen des MoDems verantwortlich. Es gibt unterschiedliche Modems wie zum Beispiel das DSL-Modem, das bei einem DSL-Anschluss zum Einsatz kommt. Ein Kabelmodem ist notwendig für eine Internetverbindung via Kabelbuchse oder Multimediadose statt der Telefondose. Ein Glasfasermodem sorgt für ein sehr schnelles Internet, indem es nur Voice-over-IP nutzt.
NAS
NAS steht für Network Attached Storage. Gemeint ist damit ein zentraler Dateispeicher, auf den mehrere Nutzer von unterschiedlichen eingebundenen Geräten eines Netzwerks zugreifen und Daten abrufen oder ablegen können.
Repeater
Ein Repeater empfängt ein Netzwerksignal, bereitet es auf und leitet es weiter. Der Repeater wiederholt das Netzwerksignal und verlängert so die Übertragungsstrecken.
Router
Das ist ein Gerät zur Verbindung mit dem Internet – entweder per Kabel oder kabellos. Der Router dient zudem zur Kommunikation und zum Datenaustausch der Endgeräte untereinander.
Spielkonsole
Das sind Geräte zum Spielen von Videospielen. Sie haben eine Basiseinheit und einen Controller zur Steuerung.
Stick
Das ist ein kleines elektronisches Gerät in Stäbchenform mit unterschiedlichen Aufgaben. Beispielsweise ermöglicht ein Surfstick per Mobilfunk die Verbindung mit dem Internet. Ein reiner USB-Stick dient zum Speichern und Übertragen von Daten. Zudem gibt es Sticks als Adapter für den drahtlosen Datenaustausch. Die Sticks benötigen in der Regel einen USB-Anschluss.
Switch
Ein Switch, der korrekt Netzwerk-Switch heißt, ist gleichzeitig Verbinder und Verteiler in einem Netzwerk. Mit einem Switch besteht die Möglichkeit, ein Netzwerk mit unterschiedlichen Netzwerkgeräten aufzubauen – beispielsweise durch die Verbindung mehrerer Computer, die anschließend miteinander kommunizieren.
UMTS/HSPA
UMTS ist die Abkürzung für Universal Mobile Telecommunication Systems, HSPA steht für High Speed Packet Access. UMTS ist ein Mobilfunkstandard, der unter der Bezeichnung 3G geläufiger ist. HSPA ist als Standard 3.5G weniger bekannt. Das ist eine Erweiterung des UMTS-Standards mit Up- und Downloadbeschleunigern.
USB
Die Abkürzung bedeutet Universal Serial Bus. USB-Ports oder -Anschlüsse dienen dazu, entsprechend ausgestattete Geräte per Kabel miteinander zu verbinden oder Sticks einzustecken – beispielsweise zur Übertragung von Daten oder zum Aufladen. Es gibt unterschiedliche Stecker wie USB-A, -B- und C-Anschlüsse. Die Aufteilung von USB erfolgt außerdem unter anderem in USB 2.0 und 3.0.
Voice-over-IP
Das ist eine Bezeichnung für die Internettelefonie und steht für die Sprachkommunikation mithilfe des Internet Protocols = IP.
Wi-Fi
Das bedeutet Wireless Fidelity und kommt bei Geräten zum Einsatz, die WLAN empfangen können und bei denen eine kabellose Verbindung mit dem Internet möglich ist. Wi-Fi 6 ist ein neuer, schneller WLAN-Standard, der zudem als WLAN-Standard IEEE 802.11ax geläufig ist.
WLAN
Die Abkürzung steht für Wireless Local Area Network – ein drahtloses lokales Netzwerk. Die Verbindung erfolgt kabellos per Funk.

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