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Gasvergleich 2019 – jetzt Gasanbieter vergleichen und bis zu 800 Euro sparen

Mit dem fossilen Energieträger Gas wird in ungefähr der Hälfte aller deutschen Haushalte geheizt und das Warmwasser aufbereitet. Doch der Preis für Gas ist so volatil, wie Sie es von den Aktienkursen kennen. Diese Schwankungen werden von den Gaslieferanten teilweise sofort oder mit Verzögerungen an Sie als Verbraucher weitergereicht. Daher können Sie durch einen Gasanbieter-Vergleich oder auch Gasvergleich viel Geld sparen. Außerdem bringen die Gasversorger ständig attraktive Tarife an den Start, sodass ein regelmäßiger Gasvergleich lohnt.

Damit verschaffen Sie sich im Handumdrehen einen Überblick über vorhandene Tarife, damit verbundene Gaspreise sowie Sparmöglichkeiten. Vor allem gegen Ende der Laufzeit eines aktuellen Vertrages empfiehlt sich ein Gasanbieter-Vergleich mit unserem Vergleichsrechner. Das gilt auch, wenn Ihr bisheriger Versorger eine Preiserhöhung ankündigt, die gegebenenfalls ein Sonderkündigungsrecht mit sich bringt. Freuen Sie sich bei einem Wechsel über attraktive Boni, sichern Sie sich mit Preisgarantien gegen unvorhersehbare Preissteigerungen ab und nutzen Sie den Wechselservice, der Ihnen von zahlreichen Gas-Anbietern angeboten wird!

Die Preisentwicklung von Gaspreisen für Haushaltskunden in Deutschland

Die Schwankungsbreiten der Gaspreise sind deutlich größer als bei den Strompreisen. Als im Jahre 1998 die Liberalisierung der Energiemärkte beschlossen wurde, waren zunächst ein Vergleich der Gasanbieter und ein Anbieterwechsel noch nicht möglich. Seinerzeit bot der Markt keinen wirklichen Wettbewerb, da die großen Anbieter die Gaspreise bestimmten. Ein Preisvorteil wäre von daher schwer zu erzielen gewesen. Ein Wettbewerb zwischen den deutschen Anbietern entwickelte sich erst durch die Initiative des Bundeskartellamtes am 01. April 2006.

Die daraufhin einsetzenden Schwankungen bei den Gaspreisen lassen sich folgendermaßen nachzeichnen:

  • April 2008: 6,90 Euro-Cent
  • April 2009: 7,11 Euro-Cent
  • April 2010: 6,48 Euro-Cent
  • April 2014: 6,20 Euro-Cent
  • April 2016: 6,99 Euro-Cent
  • April 2018: 6,64 Euro-Cent

Es handelt sich bei diesen Angaben um Euro-Cent pro Kilowattstunde im Bereich der Grundversorgung. Die folgende Grafik zeigt dies anschaulich:

Quelle: Statista

Einflussfaktoren auf den Gaspreis

Die Gaspreise ändern sich aufgrund verschiedener Faktoren. So spielen beispielsweise saisonale Aspekte in die Preisentwicklung hinein. In den Wintermonaten ist demnach der Preis für Gas oftmals höher als in den Sommermonaten. Demzufolge ist der Preis immer dann höher, wenn eine starke Nachfrage besteht. Darüber hinaus spielen andere Faktoren eine Rolle. Diese zeigen wir Ihnen im Folgenden auf:

  • Die Ölpreisbindung
    Der Erdgaspreis war über lange Zeit fast automatisch an den Ölpreis gekoppelt. Der Bundesgerichtshof entschied jedoch im Frühjahr 2010, dass dieses Vorgehen den Gasversorgern untersagt ist. Dennoch ist nicht sicher, ob die Verbindung zwischen dem Öl- und dem Gaspreis vollständig aufgehoben wurde.
  • Politische Unruhen
    Da sehr viel Gas aus Russland, Norwegen und den Niederlanden nach Deutschland importiert wird, hatte beispielsweise die Ukraine-Krise einen nicht zu übersehenden Einfluss auf den Gaspreis. Vielfach wird kritisiert, dass sich Deutschland in zu großem Umfang von russischen Gaslieferungen abhängig macht. Andererseits gilt Russland als einer der größten Gaslieferanten überhaupt.
  • Pipeline-Ausbau
    Zusätzliche Pipelines, die durch sichere Länder verlegt werden, wirken sich beruhigend auf den Gasmarkt aus. Ein Hoffnungsträger ist die neue TAP-Pipeline, die die EU ab 2019/2020 von Aserbaidschan aus mit Gas versorgen und nicht über russisches Gebiet verlaufen wird.
  • Gasförderung
    Die „Energy Watch Group“ sieht im Jahre 2020 das Erdgas-Fördermaximum erreicht. Danach werden die Gaspreise mit hoher Wahrscheinlichkeit steigen. Obwohl alternativ das sogenannte Fracking Abhilfe schaffen könnte, sind die Risiken dieser Fördermethode bisher nicht vollständig bekannt. Vor allem in dicht besiedelten Gebieten wie Europa gilt das Fracking als äußerst risikoreich, da es zu starken Veränderungen der geologischen Strukturen kommen kann.
  • Gas-Besteuerung
    Zwar weist die Statistik einen relativ konstanten Steuersatz von circa 24 Prozent des Gaspreises aus. Dennoch steigen die Steuerbelastungen der Verbraucher, wenn sich der Gaspreis nach oben bewegt.

Der Gas-Vergleich als wirksame Maßnahme gegen steigende Gaspreise

Die Einkaufspreise für Erdgas haben sich während der letzten Jahre rückläufig entwickelt. Sie als Gaskunde konnten davon kaum profitieren. Voraussichtlich werden in Zukunft die Gaspreise stetig anziehen, was der zunehmenden Verknappung der Ressource Gas geschuldet ist. Dennoch können Sie sich als Verbraucher solchen Tendenzen durch einen Gasanbieter-Vergleich, gefolgt von einem Wechsel des Gasanbieters, zumindest kurzfristig entziehen.

Mit dieser Maßnahme beeinflussen Sie sogar den Gasmarkt aktiv, denn je mehr Menschen zu einem günstigeren Gasanbieter wechseln, desto dringender müssen die teuren Lieferanten ihre Preise nach unten anpassen. Mittel- und langfristig können wir davon ausgehen, dass sich auch Biogas dem Preisniveau von Erdgas annähern wird. Biogas ist zwar aktuell recht teuer, doch werden wahrscheinlich in den nächsten Jahren weitere Biogasanlagen entstehen, die eine Vergärung von Biomasse in größerem Umfang zulassen.

Mit einem Gas-Vergleich zu einem besseren Gaspreis

Ein Wechsel des Anbieters nach einem Gas-Vergleich kann eine jährliche Ersparnis von mehreren Hundert Euro mit sich bringen. Dafür sollten Sie wissen, aus welchen Komponenten sich der Gaspreis zusammensetzt. Die Zahlenangaben bezeichnen die ungefähren Anteile:

  1. Einkauf und Vertrieb: 50 Prozent
  2. Netzentgelte, Messungen und Abrechnungen: 25 Prozent
  3. Steuern und Abgaben wie Gassteuer, Konzessionsabgabe und Mehrwertsteuer: 25 Prozent

Anders als beim Strompreis greift der Staat beim Gas „nur“ ein Viertel des Gesamtpreises ab. Ebenfalls einen Viertelpreis bekommen die Gasnetzbetreiber für den Bau und die Wartung der Leitungsnetze und für die Bereitstellung der Zähler und deren Ablesung. Die restliche Hälfte des Preises geht den Gasanbietern zu. Genau das ist der Grund, warum der Gasanbieter-Vergleich für für Sie als Kunde so interessant ist. Der Gasversorger kann in den Bereichen Einkauf und Vertrieb von Gas weitgehend frei kalkulieren, was ihm wirtschaftliche Spielräume verschafft. Damit sind Gaslieferanten in der Lage, in einen starken Wettbewerb zu treten und Ihnen Tarife zu höchst unterschiedlichen Konditionen anzubieten.

Deshalb lohnt sich der Gasvergleich

Gasvergleich jetzt kostenlos durchführenIm Ergebnis hat Ihnen in Deutschland die Öffnung des Gasmarktes mehr als 950 Gasversorger mit über 10.000 Gastarifen beschert. Je nach Wohnort stehen jedem Verbraucher ungefähr 90 Tarifmodelle im Gasvergleich zur freien Auswahl. Zahlreiche Verbraucher haben diese Möglichkeit bereits mit Erfolg genutzt. Die Wechselbereitschaft hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht.

Im Jahre 2015 haben mehr als eine Million Haushalte mit Gasanschluss den Anbieter gewechselt. Das entspricht in etwa 10 Prozent aller Gasanschlüsse in Deutschland. Demnach liegt das Potenzial für wechselwillige Gasverbraucher bei 90 Prozent. Im Zuge weiterer Preissteigerungen werden wahrscheinlich immer mehr Verbraucher auf einen Wechsel des Gasanbieters setzen und damit Vorteile wie Sofortboni, Boni für Neukunden, kurze Vertragslaufzeiten sowie Nettopreisgarantien in Anspruch nehmen. Inzwischen sind es nur noch circa 20 Prozent der privaten Verbraucher, die ihr Gas von einem der drei größten Gaslieferanten beziehen.

Unser Gas-Vergleich gibt Ihnen genauso wie der Stromvergleich die komfortable Möglichkeit, mithilfe von Filterkriterien die Liste der Gasanbieter und deren Tarifbedingungen auf Ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Unter Angabe weniger Kriterien wie dem bisherigen Verbrauch, der Größe der zu beheizenden Fläche sowie der Postleitzahl lösen Sie einen Gas-Vergleich aus.

Die erreichbare Kostenersparnis durch einen Gasvergleich

Eine belastbare Antwort auf diese Frage kann der Gasanbieter-Vergleich nur dann geben, wenn die folgenden Größen als Eingabe-Informationen vorliegen:

  1. Größe der Wohnfläche
  2. Durchschnittlicher Jahres-Gasverbrauch
  3. Kosten des bisherigen Tarifs

Im Jahre 2014 hat die Stiftung Warentest die erreichbare Kostenersparnis bei den Gastarifen für die größten deutschen Städte getestet. Vorausgesetzt wurde dabei ein jährlicher Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden. Dieser Gasvergleich ergab folgende maximal möglichen Ersparnisse pro Jahr:

  1. Leipzig: 755 Euro
  2. Frankfurt am Main: 481 Euro
  3. Köln: 433 Euro

Dies legt nahe: Je eher Sie den Gas-Vergleich durchführen, um sich für Ihren günstigsten Gastarif zu entscheiden, desto früher können Sie mit dem Sparen beginnen. Damit  bleibt Ihnen mehr Geld für andere Anschaffungen oder den Lebensunterhalt.

Wie funktioniert der Gas-Vergleich?

Zur konkreten Durchführung des Vergleichs von Gastarifen sind nur wenige Angaben für unseren Gasvergleichsrechner nötig. Für den Gasvergleich geben Sie folgende Kriterien an:

  • Ihre Postleitzahl
  • Ihren Jahresverbrauch in Kilowattstunden

Ihren Jahresverbrauch können Sie leicht Ihrer letzten Gasrechnung entnehmen oder daraus abschätzen. Es gibt weitere Richtwerte, an denen Sie sich orientieren können. Dazu gehören:

  • Ob es um eine Wohnung oder ein einzeln stehendes Haus geht
  • Um wie viele Quadratmeter Wohnfläche es sich handelt
  • Das Baujahr des Gebäudes, um auf Rückschlüsse auf die Dämmung zu ziehen

Aus diesen Betrachtungen wurden die folgenden Richtwerte für den Energieverbrauch pro Jahr für die Beheizung abgeleitet:

  • Wohnung mit 30 Quadratmetern Wohnfläche: 3.500 kWh
  • Wohnung mit 50 Quadratmetern Wohnfläche: 5.000 kWh
  • Wohnung mit 100 Quadratmetern Wohnfläche: 12.000 kWh
  • Einfamilienhaus: 20.000 bis 35.000 kWh

Lohnt sich der Gasvergleich für Mieter?

In der Regel ist der Vermieter einen Vertrag mit einem Gasanbieter eingegangen. Über diese Vereinbarung wird die Mietwohnung mit Gas beliefert. Die Kosten dafür gibt der Vermieter an Sie als Mieter weiter. Manchmal ist noch eine Hausverwaltung dazwischen geschaltet und die Mieter bekommen ihre Gasrechnung im Rahmen der Mietnebenkosten präsentiert. Dennoch ist es das gute Recht des Mieters, seinen Vermieter auf einen günstigeren Gasanbieter aufmerksam zu machen, wenn er mithilfe des Gasvergleichs fündig geworden ist. Sie als Mieter dürfen Ihren Vermieter dazu auffordern, den Gasanbieter zu wechseln.

Der Deutsche Mieterbund weist darauf hin, dass ein Vermieter rechtlich dazu verpflichtet ist, bei der Gasversorgung seines Hauses auf möglichst günstige Konditionen zu achten. Insofern lässt sich ein Gasanbieterwechsel gegebenenfalls rechtlich durchsetzen. Der Gas-Vergleich ist ein Vorteil für alle Mieter eines Hauses, die in der Sache als Solidargemeinschaft auftreten können.

Ist ein Gas-Vergleich für Öko- oder Biogas sinnvoll?

Diese Option können Sie durch einen Auswahl-Klick bei unserem Gasrechner einstellen. Als Ergebnis dieses Gas-Vergleichs erscheinen  sämtliche Öko- und Biogastarife, die in Ihrer Region angeboten werden. Sie können davon ausgehen, dass es inzwischen in allen deutschen Regionen mehrere günstige Gastarife zur Auswahl gibt. Sie werden dabei feststellen, dass die „grünen“ Gastarife oftmals nicht teurer sind als andere Tarife für konventionelles Erdgas. Insbesondere diejenigen Verbraucher, die das Gas bisher über einen Grundversorger bezogen, erreichen durch einen Gasvergleich eine erhebliche Kostenreduzierung. Mehrere Hundert Euro Ersparnis sind so jedes Jahr möglich.

Darauf sollten Sie beim Gas-Vergleich achten

Wie der Strompreis setzt sich der Gaspreis aus einer verbrauchsunabhängigen Grundgebühr und einem Arbeitspreis zusammen, mit dem jeder Kubikmeter Gas abgerechnet wird. Der Arbeitspreis wird auch als Verbrauchspreis bezeichnet. Mit der pauschalen Grundgebühr lässt sich der Stromanbieter für die Bereitstellung des Energieträgers und für seinen Verwaltungsaufwand, zum Beispiel für die Gasablesungen und die Rechnungstellungen, bezahlen.

Es gibt einige Anbieter, die auf die Erhebung einer Grundgebühr weitestgehend verzichten. In diesem Fall liegen meistens die Arbeitspreise exorbitant hoch, darauf sollten Sie beim Vergleich der Gasanbieter achten. Manchmal lohnt es sich, eine höhere Grundgebühr in Kauf zu nehmen, wenn dafür der Arbeitspreis überzeugend ist.

Der Arbeitspreis wird auf die Kilowattstunde, nicht auf ein Gasvolumen bezogen. Deshalb gibt der Gaszähler den Verbrauch in Kilowattstunden an. Multiplizieren Sie den Gasbrennwert mit dem verbrauchten Gasvolumen in Kubikmetern, ergibt sich die entnommene Energie in Kilowattstunden.

Beim Gasanbieter-Vergleich müssen Sie stets Grundgebühr und Arbeitspreis miteinander verbinden. Verbrauchen Sie im Durchschnitt wenig Gas, können Sie einen etwas höheren Arbeitspreis in Kauf nehmen, wenn dafür die Grundgebühr niedrig ist oder gar nicht erhoben wird. Diese Herangehensweise lohnt sich oftmals für Single-Haushalte und Haushalte, in den selten gekocht wird.

Weitere Kriterien beim Vergleich der Gasanbieter

Heizung zurückdrehen und Gas sparenEin Gasvergleich sollte unbedingt die „Weiteren Vertragsbedingungen“ einschließen. Zu diesem Zweck gibt es bei unserem Gasvergleichsrechner die folgenden Einstellmöglichkeiten mit Blick auf die einzelnen Tarifkonditionen:

  • Preisgarantie
  • Laufzeit und Kündigungsfrist
  • Zahlungsmodalitäten
  • Automatische Vertragsverlängerung
  • Vergünstigungen wie Boni
  • Paketpreise
  • Öko- und Biogastarife
  • Zertifikate und Gütesiegel als Beleg der Seriosität des Gasanbieters

Mehr zum Thema „Gasanbieter wechseln“ mit dem Fokus auf die Filtereinstellungen können Sie in einem weiteren Beitrag auf STERN.de nachlesen.

Empfehlungen der Stiftung Warentest in Bezug auf einen Gas-Vergleich

Die unabhängige Verbraucherorganisation empfiehlt ausdrücklich den regelmäßigen Gas-Vergleich. Um tatsächlich eine finanzielle Entlastung zu erzielen, sollten Sie auf folgende Tarifbedingungen achten:

  • Die Vertragslaufzeit sollte nach Möglichkeit nicht länger als 12 Monate sein.
  • Die Kündigungsfrist sollte höchstens 6 Wochen betragen.
  • Die Zahlungsweise ist durch monatliche Abschläge gekennzeichnet.
  • Vorkasse und Kautionen sollten vermieden werden.
  • Einmalige Rabatte oder Boni könnten erhöhte Arbeitspreise oder eine langfristigen Vertragsbindung mit sich bringen.
  • Die Preisgarantie sollte wenigstens 12 Monate betragen.
  • Paketpreise sind selten zugunsten des Verbrauchers gestaltet.

Was kostet ein Gasvergleich?

Der Vergleich der Gasanbieter mithilfe unseres Gasvergleichsrechners ist für private als auch für gewerbliche Kunden völlig kostenlos. Das gilt unabhängig davon, ob Sie einen Gas-Vergleich zur Information oder einen solchen Vergleich mit anschließendem Anbieterwechsel durchführen. Darüber hinaus ist unser Gas-Vergleich mit folgenden Aspekten verknüpft:

  • Unverbindlichkeit: Sie können die Gasanbieter beliebig oft vergleichen, ohne deshalb einen konkreten Wechsel vollziehen zu müssen.
  • Anonymität: Um die Anbieter zu vergleichen, ist keine Eingabe persönlicher Daten erforderlich. Erst mit der Entscheidung zum Anbieterwechsel hinterlegen Sie ein Minimum von Kontaktdaten. Diese Daten werden nicht an unbeteiligte Dritte weitergegeben.
  • Übersichtlichkeit und Vollständigkeit: Die Ergebnisliste des Gasvergleichs entspricht auch bei Anwahl einschränkender Kriterien dem aktuellen Stand. Es werden alle Anbieter Ihrer Region einbezogen. Ein separates Einholen weiterer Angebote ist überflüssig.
  • Unbürokratischer Gasanbieterwechsel: Falls Sie sich für einen Anbieterwechsel entscheiden, können Sie diesen online durchführen. Der neue Versorger kümmert sich in der Regel um die zeitgerechte Kündigung des Altvertrages.
  • Neutralität: Es wird im Zuge des Gasvergleichs kein Versorger bevorzugt behandelt beziehungsweise absichtlich im Ranking nach vorne gesetzt. Es sind allein Ihre Kriterien, die über die Reihenfolge in der Ergebnisliste entscheiden.
  • Zeitvorteil: Unser umfassender Gasvergleich basiert auf wenige Eingabedaten und ist in wenigen Minuten erledigt.

Fazit:

Es ist zu empfehlen, regelmäßig einen Gasvergleich durchzuführen, weil der Gasmarkt schnellen Entwicklungen unterworfen ist. Insbesondere zum Ende eines bestehenden Vertrages sollten Sie einen Vergleich der Gasanbieter anstellen. Dann ist es besonders einfach, den Gasanbieter zu wechseln. Bereits durch die Eingabe Ihrer Postleitzahl sowie des bisherigen Jahresverbrauchs erhalten Sie ein brauchbares Ergebnis. Geben Sie weitere Suchkriterien an, verfeinern Sie die Suche und finden noch schneller zu einem günstigen Gasanbieter, der Ihren Erwartungen und Ihrem Verbrauchsverhalten am ehesten entspricht.