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Gasvergleich 2018 – Jetzt Gasanbieter vergleichen und bis zu 800€ sparen

Mit dem fossilen Energieträger Gas wird inzwischen in ungefähr der Hälfte aller deutschen Haushalte geheizt und das Warmwasser aufbereitet. Doch der Preis für Gas ist so volatil, wie wir es von den Aktienkursen kennen. Diese Schwankungen werden von den Gaslieferanten durchaus unterschiedlich oder mit Verzögerungen an die Verbraucher weitergereicht. Daher lässt sich durch einen Gasanbieter Vergleich (oder kürzer: Gasvergleich) viel Geld sparen. Gerade während der Heizperioden belasten die erhöhten Energiekosten die Haushaltskasse sehr. Nach erfolgtem Gasvergleich kann auf unserer Plattform direkt ein Gasanbieterwechsel erfolgen. Was es aber beim Gasanbietervergleich zu beachten gilt, haben wir von Stern für Sie hier zusammengefasst.

Die Preisentwicklung von Gas in Deutschland

Die Schwankungsbreiten der Gaspreise sind deutlich größer als beispielsweise die Änderungen der Strompreise. Als im Jahre 1998 die Liberalisierung der Energiemärkte beschlossen wurde, waren zunächst ein Vergleich der Gasanbieter und ein Anbieterwechsel noch nicht möglich, weil der Gasmarkt seinerzeit gar keine neuen Wettbewerber bereitstellte und die großen Monopolisten noch lange unter sich bleiben konnten. So richtig kam in Deutschland ein echter Wettbewerb erst durch die Initiative des Bundeskartellamtes am 01. April 2006 in Gang. Seit dieser Zeit ist ein Gasvergleich überhaupt erst (sinnvoll) möglich.

Die daraufhin einsetzenden Gaspreisschwankungen lassen sich in etwa so nachzeichnen:

  • Erstes Halbjahr 2007: 6,13 Cent
  • Zweites Halbjahr 2008: 7,62 Cent
  • Erstes Halbjahr 2010: 5,65 Cent
  • Erstes Halbjahr 2014: 6,78 Cent
  • Januar 2018: 6,50 Cent
  • Ende 2018: 7,00 Cent (voraussichtlich)

Es handelt sich bei diesen Angaben um durchschnittliche Kosten pro Kilowattstunde inklusive Steuern. Die folgende Grafik zeigt dies anschaulich:

Quelle: Statista

Einflussfaktoren auf den Gaspreis

Bei genauerer Betrachtung des Gaspreis-Charts ist eine saisonale Abhängigkeit unverkennbar, das heißt, Gas ist im Winter stets teurer als im Sommer. Diese „natürliche Preisschwankung“ hat ganz klassisch etwas mit der Preisbildung durch Angebot und Nachfrage zu tun. Aber es gibt darüber hinaus noch andere preisbestimmende Größen:

  • Die Ölpreisbindung
    Der Erdgaspreis war weitgehend (geradezu automatisch) an den Ölpreis gekoppelt, bis kein Geringerer als der Bundesgerichtshof im Frühjahr 2010 entschied, dass dieses Vorgehen den Gasversorgern untersagt ist, was aber nicht bedeutet, dass damit die Verzahnung beider Preise vollständig verschwunden ist.
  • Politische Unruhen
    Da sehr viel Gas aus Russland, Norwegen und Niederlande nach Deutschland importiert wird, hatte beispielsweise die Ukraine-Krise einen nicht zu übersehenden Einfluss auf den Gaspreis.
  • Pipeline-Ausbau
    Zusätzliche Pipelines, die durch (vermeintlich) sichere Länder verlegt werden, wirken sich beruhigend auf den Gasmarkt aus. Ein Hoffnungsträger ist die neue TAP-Pipeline, die die EU ab 2019/2020 aus Aserbaidschan mit Gas versorgen und nicht über russisches Gebiet verlaufen wird.
  • Gasförderung
    Die „Energy Watch Group“ sieht im Jahre 2020 das Erdgas-Fördermaximum erreicht. Danach werden die Gaspreise unweigerlich steigen. Fracking ist deshalb kein Ausweg, weil dessen Fördermaximum in den USA schon im Zeitraum 2015 bis 2017 erreicht worden ist.
  • Gas-Besteuerung
    Zwar weist die Statistik einen einigermaßen konstanten Steuersatz von circa 24 Prozent des Gaspreises aus, dennoch steigen damit die Steuerbelastungen der Verbraucher, wenn sich der Gaspreis nach oben bewegt.

Gasvergleich als Maßnahme gegen steigende Gaspreise

Es haben sich die Einkaufspreise für Erdgas während der letzten Jahre rückläufig entwickelt, die Gaskunden haben davon aber kaum profitieren können. In Zukunft werden die Gaspreise stetig anziehen, was in erster Linie der zunehmenden Verknappung der Ressource Gas geschuldet ist. Dennoch kann sich jeder Verbraucher solchen allgemeinen Tendenzen durch einen Gasanbieter Vergleich, gefolgt von einem Gasanbieterwechsel, zumindest kurzfristig entziehen. Mit dieser Maßnahme beeinflussen Sie sogar den Gasmarkt aktiv mit, denn je mehr Menschen zu einem günstigeren Gasanbieter wechseln, desto dringender müssen die teuren Lieferanten ihre Preise nach unten anpassen. Mittel- und langfristig können wir davon ausgehen, dass sich auch das heute noch recht teure Biogas dem Preisniveau von Erdgas immer mehr annähern wird.

Der Gasvergleich als logische Konsequenz aus der Zusammensetzung des Gaspreises

Ein Wechsel des Anbieters nach einem Gas Vergleich kann eine jährliche Ersparnis von mehreren Hundert Euro nach sich ziehen. Um die Unterschiede der Gaspreise etwas plausibel zu machen, stellen wir zunächst kurz vor, aus welchen Komponenten sich der Gaspreis zusammensetzt. Die Zahlenangaben bezeichnen die ungefähren prozentualen Anteile:

  1. Einkauf und Vertrieb: 50
  2. Netzentgelte, Messungen und Abrechnungen: 25
  3. Steuern und Abgaben wie Gassteuer, Konzessionsabgabe und MwSt.: 25

Anders als beim Strompreis greift der Staat beim Gas „nur“ ein Viertel des Gesamtpreises ab. Ebenfalls einen Viertelpreis bekommen die Gasnetzbetreiber für den Bau und die Wartung der Leitungsnetze und für die Bereitstellung der Zähler und deren Ablesung. Die restliche Hälfte des Preises strömt an den Gasanbieter und genau das ist auch der Grund dafür, dass der Gasanbietervergleich für den Kunden so interessant ist. Der Gasversorger kann auf den Feldern Einkauf und Vertrieb von Gas weitgehend frei kalkulieren und agieren, was ihm gewisse wirtschaftliche Spielräume verschafft. Das bedeutet, dass der Verbraucher im Prinzip seinen Preis aushandeln könnte. Wie wir das meinen, das kommt jetzt.

Deshalb lohnt sich der Gasvergleich

Gasvergleich jetzt kostenlos durchführenIm Ergebnis hat uns in Deutschland die Öffnung des Gasmarktes nun doch mehr als 950 Gasversorger und mit ihnen über 10.000 verschiedene Gastarife beschert. Je nach Wohnort stehen jedem Verbraucher ungefähr 90 Tarifmodelle zur freien Auswahl im Gasvergleich zur Verfügung. Sehr viele Verbraucher haben diese Möglichkeit, Gasanbieter zu vergleichen, auch schon mit großem Erfolg genutzt, was daran abzulesen ist, dass die Wechselbereitschaft in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist.

Im Jahre 2015 haben mehr als eine Million Haushalte (mit Gasanschluss), das macht in etwa 10 Prozent aller Gasanschlüsse in Deutschland aus, den Gasvergleich gewagt und den Anbieter dann auch gewechselt. Die Zahlen zeigen, dass da noch viel Luft nach oben ist, wir rechnen in naher Zukunft mit wesentlich mehr Anträgen auf Wechsel des Gasanbieters. Inzwischen sind es nur noch circa 20 Prozent der privaten Verbraucher, die ihr Gas von einem der drei größten Gaslieferanten beziehen.

Der Gas Vergleich gibt dem Verbraucher wie der Stromvergleich die komfortable Möglichkeit, mithilfe von Filterkriterien die Liste der Gasanbieter, deren Tarifbedingungen auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden besonders gut passen, deutlich einzugrenzen. Solche Kriterien könnten ganz nach Wunsch eine möglichst lange Preisgarantie, ein attraktiver Neukundenrabatt oder eine besonders kurze Mindestlaufzeit des Liefervertrages sein.

Erreichbare Kostenersparnis durch den Gasvergleich

Eine belastbare Antwort auf diese Frage kann der Gasanbieter Vergleich nur dann geben, wenn die folgenden bestimmenden Größen als Eingabe-Informationen vorliegen:

  1. Größe der Wohnfläche
  2. durchschnittlicher Jahres-Gasverbrauch
  3. Kosten des bisherigen Tarifs

Im Jahre 2014 hat die Stiftung Warentest die erreichbare Kostenersparnis bei den Gastarifen für die größten deutschen Städte getestet. Vorausgesetzt wurde dabei ein jährlicher Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden. Dieser Gasvergleich ergab folgende maximal möglichen Ersparnisse pro Jahr:

  1. Leipzig: 755 Euro
  2. Frankfurt am Main: 481 Euro
  3. Köln: 433 Euro

Dies legt nahe: Je eher Sie den Gas Vergleich durchführen, um sich für Ihren günstigsten Gastarif zu entscheiden, desto früher können Sie mit dem Sparen beginnen, desto mehr Geld haben Sie für die vielen anderen schönen Dinge des Lebens zur Verfügung.

Wie funktioniert der Gas Vergleich?

Zur konkreten Durchführung des Gasanbietervergleichs sind nur wenige Angaben für unseren Gasvergleichsrechner nötig. Für den Gasvergleich geben Sie

  • Ihre Postleitzahl und
  • Ihren Jahresverbrauch in Kilowattstunden ein.

Ihren Jahresverbrauch können Sie leicht Ihrer letzten Gasrechnung entnehmen oder daraus abschätzen. Es gibt aber dazu auch grobe Richtwerte, an denen man sich ungefähr orientieren kann. Dabei wird berücksichtigt:

  • ob es um eine Wohnung oder ein einzeln stehendes Haus geht,
  • um wie viele Quadratmeter Wohnfläche es sich handelt,
  • das Baujahr des Gebäudes (ältere Häuser sind meistens schlecht gedämmt).

Aus diesen Betrachtungen wurden die folgenden groben Richtwerte für den Energieverbrauch pro Jahr für die Beheizung abgeleitet:

  • Wohnung mit 30 m² Wohnfläche: 3.500 kWh
  • Wohnung mit 50 m² Wohnfläche: 5.000 kWh
  • Wohnung mit 100 m² Wohnfläche: 12.000 kWh
  • Einfamilienhaus: 20.000 bis 35.000 kWh

Lohnt sich der Gasvergleich für Mieter?

In der Regel ist der Vermieter einen Vertrag mit einem Gasanbieter eingegangen, über diese Vereinbarung wird die Mietwohnung mit Gas beliefert. Die Kosten dafür gibt der Vermieter an seinen Mieter weiter, manchmal ist noch eine Hausverwaltung dazwischen geschaltet und der Mieter kriegt dann seine Gasrechnung im Rahmen der Mietnebenkosten präsentiert. Genau so läuft das ebenfalls für alle anderen Mietparteien in dem Gebäude. Dennoch ist es das gute Recht des Mieters, seinen Vermieter auf einen günstigeren Gasanbieter aufmerksam zu machen, wenn er mithilfe des Gasvergleichs fündig geworden ist, und der Mieter darf seinen Vermieter dazu auffordern, den Gasanbieter zu wechseln.

Der Deutsche Mieterbund weist explizit darauf hin, dass ein Vermieter rechtlich dazu verpflichtet ist, bei der Gasversorgung seines Hauses auf möglichst günstige Konditionen zu achten. Insofern lässt sich ein Gasanbieterwechsel gegebenenfalls rechtlich durchsetzen. Der Gas Vergleich ist ein Benefit für alle Mieter eines Hauses, die in der Sache als Solidargemeinschaft auftreten können.

Ist ein Gasvergleich für Öko- oder Biogas sinnvoll?

Genau diese Option kann durch einen einzigen Auswahl-Klick bei unserem Gasrechner eingestellt werden. Als Ergebnis dieses Gas Vergleichs erscheinen dann sämtliche Öko- und Biogastarife, die in Ihrer Region angeboten werden. Sie können davon ausgehen, dass es inzwischen in allen deutschen Regionen mehrere günstige Gastarife zur Auswahl gibt. Sie werden dabei (möglicherweise mit Erstaunen) feststellen, dass diese „grünen“ Gastarife durchaus nicht teurer sind als die anderen Tarife für konventionelles Erdgas. Insbesondere diejenigen Verbraucher, die das Gas bisher über einen Grundversorger bezogen, erreichen durch einen Gasvergleich eine erhebliche Kostenreduzierung. Mehrere Hundert Euro Ersparnis sind so jedes Jahr möglich.

Worauf beim Gasvergleich zu achten ist

Wie der Strompreis setzt sich ebenfalls der Gaspreis aus einer verbrauchsunabhängigen Grundgebühr und einem Arbeitspreis zusammen, mit dem jeder Kubikmeter Gas abgerechnet wird. Der Arbeitspreis wird auch als Verbrauchspreis bezeichnet. Mit der (pauschalen) Grundgebühr lässt sich der Stromanbieter für die Bereitstellung des Energieträgers und für seinen Verwaltungsaufwand, zum Beispiel für die Gasablesungen und die Rechnungstellungen, bezahlen. Es gibt einige Anbieter, die auf die Erhebung einer Grundgebühr weitestgehend verzichten, was aber nicht aus reiner Menschenfreundlichkeit geschieht. In diesem Fall liegen meistens die Arbeitspreise exorbitant hoch, darauf sollten Sie beim Vergleich der Gasanbieter achten. Manchmal lohnt es sich, eine höhere Grundgebühr in Kauf zu nehmen, wenn dafür der Arbeitspreis überzeugend ist.

Der Arbeitspreis wird auf die Kilowattstunde, nicht auf ein Gasvolumen bezogen. Deshalb gibt der Gaszähler den Verbrauch in Kilowattstunden an. Multipliziert man den Gasbrennwert mit dem verbrauchten Gasvolumen in Kubikmetern, ergibt sich die entnommene Energie in Kilowattstunden.

Beim Gasanbieter Vergleich müssen stets Grundgebühr und Arbeitspreis miteinander verschnitten werden. Wer also eher wenig Gas verbraucht, kann einen etwas höheren Arbeitspreis leicht verkraften, wenn dafür die Grundgebühr gering ist oder sogar ganz wegfällt. Diese Variante gilt für viele Single-Haushalte, wenn es sich vielleicht nicht gerade um einen Hobby-Koch handelt.

Weitere wichtige Kriterien beim Vergleich der Gasanbieter

Heizung zurückdrehen und Gas sparenEin Gasvergleich sollte unbedingt auch die „Weiteren Vertragsbedingungen“ mit einschließen. Zu diesem Zweck gibt es bei unserem Gasvergleichsrechner die folgenden Einstellmöglichkeiten mit Blick auf die einzelnen Tarifkonditionen:

  • Preisgarantie
  • Laufzeit und Kündigungsfrist
  • Zahlungsmodalitäten
  • Automatische Vertragsverlängerung
  • Vergünstigungen (Boni)
  • Paketpreise
  • Öko- und Biogastarife
  • Zertifikate und Gütesiegel als Beleg der Seriosität des Gasanbieters

Das Thema „Gasanbieter wechseln“ mit einem Fokus auf die Filtereinstellungen haben wir von Stern in einem extra Beitrag näher beleuchtet.

Empfehlungen durch die Stiftung Warentest bezüglich eines Gasvergleichs

Die unabhängige Verbraucherorganisation empfiehlt ausdrücklich den regelmäßigen Gas Vergleich. Damit dabei auch wirklich eine finanzielle Entlastung des Verbrauchers herauskommt, seien die folgenden Tarifbedingungen besonders zu beachten:

  • Die Vertragslaufzeit sollte nach Möglichkeit nicht länger als zwölf Monate sein.
  • Die Kündigungsfrist sollte höchstens sechs Wochen betragen.
  • Die Zahlungsweise ist durch monatliche Abschläge gekennzeichnet. Vorkasse und Kautionen sollten unbedingt vermieden werden.
  • Einmalige Rabatte oder Boni könnten mit einem „Pferdefuß“ verbunden sein, zum Beispiel mit einem erhöhten Arbeitspreis oder einer langfristigen Vertragsbindung.
  • Preisgarantie von wenigstens zwölf Monaten.
  • Paketpreise sind selten zugunsten des Verbrauchers gestaltet.

Was kostet ein Gasvergleich?

Der Vergleich der Gasanbieter mithilfe unseres Gasvergleichsrechners ist für private als auch für gewerbliche Kunden völlig kostenlos, ganz unabhängig davon, ob lediglich ein Gasvergleich zur Information oder ein Gasvergleich mit anschließendem Anbieterwechsel durchgeführt wird. Darüber hinaus ist unser Gasvergleich noch mit folgenden Aspekten verknüpft:

  • Unverbindlichkeit: Sie können die Gasanbieter beliebig oft vergleichen, ohne deshalb einen konkreten Wechsel vollziehen zu müssen.
  • Anonymität: Um die Anbieter zu vergleichen, ist keine Eingabe persönlicher Daten erforderlich. Erst mit der Entscheidung zum Anbieterwechsel müssen wir ein Minimum von Kontaktdaten abfragen, die aber garantiert nicht an unbeteiligte Dritte weitergegeben werden.
  • Übersichtlichkeit und Vollständigkeit: Die Ergebnisliste des Gasvergleichs entspricht auch bei Anwahl einschränkender Kriterien immer dem aktuellen Stand. Es werden alle Anbieter Ihrer Region mit einbezogen, ein separates Einholen weiterer Angebote ist damit überflüssig.
  • Unbürokratischer Gasanbieterwechsel: Falls Sie sich für einen Anbieterwechsel entscheiden, können Sie diesen unmittelbar online durchführen. Der neue Versorger kümmert sich in der Regel (automatisch) um die zeitgerechte Kündigung des Altvertrages.
  • Neutralität: Es wird im Zuge des Gasvergleichs kein Versorger „bevorzugt“ behandelt beziehungsweise absichtlich im Ranking nach vorne gesetzt. Es sind allein die Kriterien des Anwenders, die über die Reihenfolge in der Ergebnisliste entscheiden.
  • Großer Zeitvorteil: Unser umfassender Gasvergleich basiert auf nur zwei Eingabedaten und ist in wenigen Minuten erledigt.

Unser Fazit

Es ist dringend zu empfehlen, regelmäßig einen Gasvergleich durchzuführen, weil der gesamte Gasmarkt schnellen Entwicklungen unterworfen ist. Insbesondere zum Ende eines bestehenden Vertrages, wenn es sehr einfach ist, den Gasanbieter zu wechseln, sollte der Gasvergleich erfolgen. Im Rahmen unseres Gasvergleichsrechners wurde das Prozedere auf nur zwei Eingabewerte, die Postleitzahl und den Jahresverbrauch, heruntergekürzt. Wer (optional) weitere Suchkriterien anhakt, schränkt damit die Ergebnisliste deutlich ein und findet genau jenen günstigen Gasanbieter, der aktuell am besten zu seinen Bedürfnissen passt.