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Die besten 10 Gefrierschränke im Vergleich – für perfekt gekühlte Waren – 2018 Test und Ratgeber

Wer schnell verderbliche Lebensmittel über einen längeren Zeitraum aufbewahren möchte, kommt nicht drumherum, diese einzufrieren. Doch was, wenn das Tiefkühlfach im Kühlschrank nicht ausreicht, um all das Gefriergut aufzunehmen? Muss ein neuer Kühlschrank her, der über ein größeres Gefrierfach verfügt, oder soll es vielleicht eine Kühl-Gefrierkombination sein, bei der ein Gefrierschrank mit einem Kühlschrank verbunden ist? Wer einen voll funktionsfähigen Kühlschrank besitzt, muss diesen nicht ersetzen, um mehr Platz für Gefriergut zu bekommen.

Die Lösung ist ein eigenständiger Gefrierschrank, der als separates Gerät erhältlich und in vielen Variationen verfügbar ist. Im Gefrierschrank Vergleich auf STERN.de stellen wir Ihnen einige der besten Modelle solcher Tiefkühlgeräte vor. Im nachfolgenden Ratgeber erfahren Sie anschließend alles, was Sie zu einem Gefrierschrank schon immer wissen wollten und noch vieles mehr.

Die 4 besten Gefrierschränke im großen Vergleich auf STERN.de

Siemens iQ300 GS33NVW30 Gefrierschrank
Farbe
Weiß
Abmessungen
65 x 60 x 161 cm
Gewicht
68 kg
Kapazität
195 Liter
Anz. Schubfächer
6 Laden
Lautstärke
42 dB
Energieeffizienzklasse
A++
Energieverbrauch/Jahr
211 kWh
NoFrost
Schnellgefrieren
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
769€
Preis prüfen
Bosch GSN51AW41 Serie 6 Gefrierschrank
Farbe
Weiß
Abmessungen
78 x 70 x 191 cm
Gewicht
95 kg
Kapazität
360 Liter
Anz. Schubfächer
8 Laden
Lautstärke
41 dB
Energieeffizienzklasse
A+++
Energieverbrauch/Jahr
201 kWh
NoFrost
Schnellgefrieren
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
904€
Preis prüfen
Bomann GB 388 Gefrierbox
Farbe
Weiß
Abmessungen
47 x 43,9 x 51 cm
Gewicht
16 kg
Kapazität
30 Liter
Anz. Schubfächer
--
Lautstärke
40 dB
Energieeffizienzklasse
A++
Energieverbrauch/Jahr
117 kWh
NoFrost
Schnellgefrieren
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
119€
ca.
119€
Bauknecht GKN 17G3 A2+ WS Gefrierschrank
Farbe
Weiß
Abmessungen
64,5 x 59,5 x 167 cm
Gewicht
63 kg
Kapazität
222 Liter
Anz. Schubfächer
6 Laden
Lautstärke
41 dB
Energieeffizienzklasse
A++
Energieverbrauch/Jahr
225 kWh
NoFrost
Schnellgefrieren
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
619€
ca.
539€
Abbildung
Modell Siemens iQ300 GS33NVW30 Gefrierschrank Bosch GSN51AW41 Serie 6 Gefrierschrank Bomann GB 388 Gefrierbox Bauknecht GKN 17G3 A2+ WS Gefrierschrank
Farbe
Weiß Weiß Weiß Weiß
Abmessungen
65 x 60 x 161 cm 78 x 70 x 191 cm 47 x 43,9 x 51 cm 64,5 x 59,5 x 167 cm
Gewicht
68 kg 95 kg 16 kg 63 kg
Kapazität
195 Liter 360 Liter 30 Liter 222 Liter
Anz. Schubfächer
6 Laden 8 Laden -- 6 Laden
Lautstärke
42 dB 41 dB 40 dB 41 dB
Energieeffizienzklasse
A++ A+++ A++ A++
Energieverbrauch/Jahr
211 kWh 201 kWh 117 kWh 225 kWh
NoFrost
Schnellgefrieren
Preisvergleich Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
ca.
769€
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ca.
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Weitere interessante Produkte zum Kühlen & Gefrieren im großen Vergleich auf STERN.de

Kühl-GefrierkombinationSide-by-Side Kühlschrank

1. Siemens iQ300 GS29NVW30 Gefrierschrank mit NoFrost und Supergefrieren

Dieser Gefrierschrank von Siemens bietet ein Fassungsvermögen von 195 Litern und ist somit auch für größere Haushalte gut geeignet. In schlichtem Weiß gehalten, passt der Gefrierschrank zu jeder Kücheneinrichtung und die hochwertige Verarbeitung sorgt für eine lange Lebenszeit des leistungsstarken Geräts. Ausgestattet ist das Tiefkühlgerät mit sechs Schubfächern, die unterschiedliche Größen aufweisen, sich leicht herausnehmen lassen und dem Nutzer viel Flexibilität beim Verstauen lassen. Die Vario-Zone im Inneren des Gefrierschranks passt sich flexibel an die individuellen Platzanforderungen an. Die Big-Box, die ebenfalls zur Ausstattung dieses Gefriergeräts gehört, kann besonders große Gefriergutportionen aufnehmen.

Mit einer Geräuschentwicklung von 42 Dezibel ist der Tiefkühlschrank beim Arbeiten nicht zu laut und stört auch in einer ruhigen Umgebung nicht. Die Energieeffizienzklasse ist A++ und der Verbrauch dieses Geräts liegt bei 211 Kilowattstunden im Jahr. Temperaturen lassen sich unkompliziert und übersichtlich mithilfe der elektronischen Temperaturregelung einstellen. Bleibt die Tür des Schranks zu lange geöffnet und wird es im Inneren zu warm, ertönt ein akustisches Signal, das den Besitzer ans Schließen erinnert.

Besonderheit: Der iQ300 Gefrierschrank von Siemens ist mit dem MultiAirflow-System ausgestattet. Dieses sorgt dafür, dass sich die Luft im Innenraum gleichmäßig verteilt. Dies hat den Vorteil, dass neues Gefriergut schneller herunterkühlt und die Temperatur der bereits eingelagerten Lebensmittel steigt zur gleichen Zeit nicht an.

Zu den weiteren Features dieses Tiefkühlschranks zählt die NoFrost Funktion. Damit gehört manuelles Abtauen der Vergangenheit an und Eisschichten sowie Reif werden gar nicht erst entstehen. Dies funktioniert durch das Ableiten der Luftfeuchtigkeit nach außen – und wo es keine Feuchtigkeit gibt, kann auch kein Eis entstehen. Auch eine Supergefrierfunktion besitzt dieses Modell. Damit werden die neu eingelagerten Lebensmittel noch viel schneller auf die gewünschte Temperatur heruntergekühlt.

2. Bosch GSN58AW41 Serie 6 Gefrierschrank mit besonders viel Platz

Mit einem Fassungsvermögen von 360 Litern gehört dieser Bosch Gefrierschrank zu den größten im Vergleich auf STERN.de. Dass sich die große Kapazität auch auf die Maße des Geräts auswirkt, ist logisch und aufgrund der Größe wird der Tiefkühlschrank nicht in jeder Küche Platz finden. Trotz der Größe ist der Energieverbrauch mit 201 Kilowattstunden im Jahr vergleichsweise niedrig, was unter anderem auch der Energieeffizienzklasse A+++ zu verdanken ist. Was das Gefriervermögen angeht, so sind 22 Kilogramm Lebensmittel innerhalb von 24 Stunden eingefroren.

Ausgestattet ist der Innenraum des Tiefkühlschranks mit acht höhenverstellbaren Fächern in unterschiedlichen Größen. Dazu gehört unter anderem eine besonders große Tiefkühlbox, die sicherstellt, dass selbst die größten Lebensmittelportionen bequem Platz finden. Zu Ausstattung gehört außerdem noch ein Schubfach, bei dem es sich um einen Eiswürfelspender handelt. Mit 41 Dezibel bleibt die Geräuschentwicklung im Rahmen und stört nicht im Alltag.

Besonderheit: Die Temperatur des Gefrierschranks von Bosch lässt sich über ein einfaches Bedienfeld einstellen. Die exakte aktuelle Temperatur zeigt das übersichtliche Display an, das oben am Gerät angebracht ist.

Im Inneren des Tiefkühlschranks gibt es LED-Licht, das noch zusätzlich zur sparsamen Arbeitsweise dieses Bosch-Modells beiträgt. In der Lieferung sind drei Kälte-Akkus enthalten, die praktisch für unterwegs sind. Einen Türalarm gibt es bei diesem Gefrierschrank ebenfalls, so dass keine Gefahr besteht, dass der Inhalt durch zu langes Offenlassen der Tür zu warm wird. Sollte es einen Stromausfall oder Störungen des Gefrierschranks geben, sorgt die Isolierung des Geräts dafür, dass das darin gelagerte Gefriergut bis zu 25 Stunden kalt bleibt.

Die MultiAirflow-Technologie, die für eine gleichmäßige Verteilung der Luft im Innenraum zuständig ist, gibt es auch bei dieser Gefriervorrichtung. Außerdem ist der Tiefkühlschrank mit Sensoren ausgestattet, die permanent die Temperatur in den unterschiedlichen Bereichen des Geräts überwachen und sicherstellen, dass überall optimale Temperaturbedingungen vorherrschen. Weiterhin gibt es auch bei diesem Gerät die NoFrost-Vorrichtung sowie die Supergefrieren-Funktion.

3. Bomann GB 388 Gefrierbox im Vergleich auf STERN.de

An dieser Stelle wollen wir Ihnen einen Tiefkühlschrank vorstellen, der besonders klein ist. Vielmehr handelt es sich um eine Gefrierbox, die mit ihren geringen Abmessungen selbst in der kleinsten Küche Platz findet. 30 Liter Nutzinhalt kann die Gefrierbox aufnehmen und das bei einem jährlichen Verbrauch von 117 Kilowattstunden. Dieses 16 Kilogramm schwere Gerät ist sehr günstig und lohnt sich vor allem für diejenigen, die ein klein wenig mehr Platz für ihr Gefriergut benötigen und eine kleine Küche besitzen. Aber auch als Zweigerät für ein separates Zimmer oder zum Beispiel für den Schrebergarten eignet sich dieses Bomann-Modell.

Der Mini-Gefrierschrank von Bomann ist im Inneren mit zwei Fächern ausgestattet, die durch eine herausnehmbare Ablage voneinander getrennt sind. Das Verstellen der Höhe ist nicht möglich – es ist lediglich möglich, aus zwei Ablagebereichen einen einzigen zu machen. Die Geräuschentwicklung liegt bei 40 dB, was für ein so kleines Gerät durchaus nicht wenig ist. No Frost oder Supergefrieren gehören nicht zum Repertoire der Gefrierbox.

Drei Kilogramm Gefriergut werden innerhalb von 24 Stunden auf eine Temperatur von bis zu -18° C heruntergekühlt. Die Temperatur im Inneren lässt sich bequem stufenlos einstellen. Im Falle einer Störung bleibt die niedrige Temperatur der Lebensmittel 12 Stunden lang erhalten. Das Abtauen und die Reinigung lassen sich unkompliziert durchführen und trotz der regelmäßigen Notwendigkeit des manuellen Abtauens hält sich der Mehraufwand in dieser Hinsicht in Grenzen.

4. Bauknecht GKN 17G3 A2+ WS Gefrierschrank für größere Haushalte

Natürlich darf im Vergleich auf STERN.de ein Gefrierschrank von Bauknecht nicht fehlen. Mit diesem Modell wollen wir Ihnen ein Gerät vorstellen, dass mit einem Fassungsvermögen von 222 Litern reichlich Platz für Gefriergut bietet. Familien oder WGs werden gut mit der Kapazität dieses Tiefkühlschranks zurechtkommen. Was das Design angeht, so ist der Gefrierschrank in schlichtem Weiß gehalten und fügt sich nahtlos in das Gesamtbild der Wohnungseinrichtung ein.

Mit der zweitbesten Energieeffizienzklasse A++ ausgestattet, verbraucht der Gefrierschrank von Bauknecht 225 Kilowattstunden im Jahr. Im Innenraum befinden sich zwei Gefrierfächer, die über eine Klappe verfügen. Weiterhin besitzt das Gerät vier einfach herausnehmbare Schubfächer, von denen zwei XXL-Größe haben. Mit einer Luftschallemission von 41 dB befindet sich der Gefrierschrank im Vergleich im Mittelfeld.

Besonderheit: Bauknecht hat seinen Gefrierschrank mit der sogenannten ProFrost-Technologie versehen. Dieses Feature sorgt dafür, dass die Gefahr von Gefrierbrand im Vergleich zu herkömmlichen Geräten um bis zu 50 Prozent reduziert wird. Die Technologie verhindert Temperaturschwankungen und sorgt dafür, dass Geschmack und Konsistenz auch nach dem Auftauen in vollem Umfang erhalten bleiben.

Auch dieser Gefrierschrank ist mit der NoFrost-Vorrichtung ausgestattet. Um Vereisungen und manuelles Abtauen müssen Sie sich also keine Gedanken machen. Wenn Eis gar nicht erst entsteht, muss es auch nicht entfernt werden. Was die Gefrierleistung angeht, so sind 26 Kilogramm an Lebensmitteln innerhalb von 24 Stunden eingefroren. Die Kühlung wird im Falle eines Stromausfalls für 24 Stunden gewährleistet – reichlich Zeit also, die Störung zu beheben.

Eine weitere praktische Vorrichtung stellt das integrierte EasyOpen-Ventil dar. Damit können Sie die Tür des Tiefkühlschranks mühelos öffnen, selbst wenn sie wenige Sekunden vorher geschlossen wurde. Weiterhin gibt es einen Temperaturalarm bei versehentlich offengelassener Tür. In der Lieferung ist ein Kälte-Akku für unterwegs enthalten.

5. Siemens iQ500 GS58NAW41 Gefrierschrank mit bester Energieklasse

Mit diesem Gefrierschrank von Siemens wollen wir Ihnen noch ein Modell vorstellen, das über ein riesiges Volumen verfügt. Das Fassungsvermögen beträgt, ebenso wie beim weiter oben vorgestellten Bosch-Modell, 360 Liter. Mit der Energieeffizienzklasse A+++ arbeitet die Gefriervorrichtung sehr sparsam und verbraucht jährlich 201 Kilowattstunden. Die Geräuschentwicklung hält sich mit 41 Dezibel in Grenzen.

Sieben unterschiedlich große Abteilungen befinden sich im Inneren des Tiefkühlschranks – und eine davon ist die XXL-Box, die über ein besonders hohes Fassungsvermögen verfügt. Die Vario-Zone im Gefrierschrank passt sich flexibel Ihren Anforderungen an – und alle Schubfächer und Glasplatten lassen sich ganz einfach zum Reinigen herausnehmen bzw. verstellen.

Besonderheit: Dieser Siemens Gefrierschrank ist mit einem sogenannten iceTwister ausgestattet. Auf Knopfdruck purzeln bis zu 20 Eiswürfel in den Auffangbehälter. Der zugehörige Wassertank lässt sich einfach und sicher zum Nachfüllen herausnehmen.

Die superFreezing-Technologie des Gefrierschranks von Siemens ermöglicht sehr schnelles Einfrieren, ohne den Gefrierprozess der bereits eingelagerten Nahrungsmittel zu unterbrechen. Automatisch wird der Innenraum auf -30 Grad heruntergekühlt, bis auch die neuen Lebensmittel die gewünschte Temperatur erreicht haben. Ein weiteres erwähnenswertes Feature sind die freshSense-Sensoren, die im Inneren verteilt sind. Mit ihrer Hilfe werden Temperaturunterschiede, die zum Beispiel beim Öffnen der Türen entstehen, automatisch ausgeglichen. Auch mit der NoFrost-Technologie ist dieses Modell versehen, so dass manuelles Abtauen keine Notwendigkeit mehr darstellt.

6. GGV Exquisit GS145-5 Gefrierschrank im großen Vergleich

Auch ein Gefrierschrank des Herstellers Exquisit hat es in den Produktvergleich auf STERN.de geschafft. Das freistehende Tiefkühlgerät ist weiß und findet mit seinen Abmessungen von 54,5 x 56,6 x 125 cm auch in kleineren Küchen problemlos Platz. Mit einem Fassungsvermögen von 140 Litern gehört dieses Exquisit-Modell zu den kleinsten in unserem Vergleich. Es ist ideal für Single-Haushalte sowie für kleine Familien, die Bedarf an Gefriergut haben, aber nicht allzu viel davon benötigen.

Das Gerät verfügt über die Energieeffizienzklasse A++ und hat einen jährlichen Verbrauch von 163 Kilowattstunden. Was die Laustärkeentwicklung angeht, so sind es 42 Dezibel, die der Exquisit Gefrierschrank beim Arbeiten produziert. Ausgestattet ist dieses Tiefkühlgerät mit fünf Schubfächern, die sich unkompliziert herausnehmen und säubern lassen. Eines der Fächer ist besonders groß. Das Gefriervermögen liegt bei 10 Kilogramm in 24 Stunden. Sollten irgendwelche Störungen auftreten, bleiben die Lebensmittel im Inneren des Tiefkühlgeräts für 12 Stunden kalt genug, ohne dass der Gefriervorgang unterbrochen wird.

Eine NoFrost Funktion gibt es bei diesem Modell nicht. Das bedeutet, dass Sie den Gefrierschrank in regelmäßigen Abständen abtauen sollten, um auf lange Sicht eine reibungslose Funktionalität zu gewährleisten. Auf andere Features wie digitale Temperatursteuerung und Supergefrieren verzichtet der Hersteller bei diesem Modell ebenfalls. Alles in allem ist dieser günstige Gefrierschrank für diejenigen bestens geeignet, die ein Tiefkühlgerät suchen, das einwandfrei funktioniert, ohne kostspielige Extras daherkommt und das Portemonnaie schont.

7. Bosch GSN33VW30 Serie 4 Gefrierschrank

Noch ein Gefrierschrank von Bosch hat es in unseren Vergleich geschafft – und zwar einer, der ein wenig kleiner ist als das weiter oben beschriebene Modell. Das Fassungsvermögen beträgt bei diesem Modell 220 Liter und das bedeutet, dass der Platz für Gefriergut für eine große Familie ausreicht. Mit seinen Abmessungen von 65 x 60 x 176 cm benötigt das Gerät allerdings auch etwas Platz. Die Energieeffizienzklasse A++ ist die zweitbeste und der Jahresverbrauch des Tiefkühlschranks liegt bei 225 Kilowattstunden. Die Laustärke, die der Kompressor erzeugt, liegt bei 42 Dezibel und damit im Durchschnitt, was den Gefrierschrank Vergleich angeht.

Der Innenraum des Tiefkühlschranks ist in sieben Abschnitte unterteilt und Sie bekommen bei der Aufteilung des Gefrierbereiches viel Flexibilität. So sind sechs Abstellflächen aus Glas enthalten, die Sie beliebig im Inneren verteilen können. Alternativ stehen zwei Gefrierfächer mit transparenter Klappe zur Verfügung sowie fünf transparente Gefrierschubladen, von denen eine besonders viel Platz zum Verstauen bietet.

Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören der akustische Temperaturalarm sowie eine automatische Temperaturregelung, die dafür sorgt, dass die Lebensmittel beim Einfrieren weder Konsistenz noch Geschmack verlieren. Das Multi-Airflow-System gewährleistet zu jeder Zeit eine konstante und gleichmäßige Luftverteilung im Inneren des Gefriergeräts.

Besonderheit: Zusammen mit dem Serie 4 Gefrierschrank von Bosch bekommen Sie noch praktisches Zubehör. Dazu gehört zum Beispiel ein Gefriergut-Kalender, mit dem Sie immer den Überblick darüber behalten, was Sie in den Fächern aufbewahren und wie lange sich die Lebensmittel bereits im Tiefkühlschrank befinden. Außerdem bekommen Sie eine Eiswürfelschale sowie zwei Kälte-Akkus dazu.

Mit einer NoFrost-Funktion ist der Tiefkühlschrank ebenfalls ausgestattet sowie mit einer automatischen Supergefrier-Technologie. Neu eingelagertes Gefriergut wird sehr schnell heruntergekühlt, so dass die bereits eingefrorenen Nahrungsmittel nicht zu warm werden. Das gefriervermögen liegt beim Bosch Gefrierschrank bei 20 Kilogramm in 24 Stunden. Bei einer Störung sind die darin enthaltenen Lebensmittel für bis zu 19 Stunden vor dem Auftauen sicher.

8. Bomann GS 195 Gefrierschrank für kleine Haushalte

Mit den Maßen von 49,4 x 49,4 x 84,7 cm und einem Fassungsvermögen von 65 Litern ist dieser Gefrierschrank von Bomann perfekt für kleinere Haushalte oder als Zusatzgerät, falls der vorhandene Gefrierplatz nicht ganz ausreicht. Mit der Energieeffizienzklasse A++ ist der Tiefkühlschrank sparsam und verbraucht 133 Kilowattstunden im Jahr. Mit einer Betriebslautstärke von 43 Dezibel ist dieses Modell ein wenig lauter als die meisten anderen Gefrierschränke im Vergleich, doch die Geräuschentwicklung ist noch immer leise genug, um nicht störend zu sein.

Im Innenraum des Gefrierschranks von Bomann befinden sich zwei Gefrierschubladen sowie ein Fach, das sich durch eine Klappe öffnen lässt. Eine Eiswürfelschale erhalten Sie ebenfalls dazu. Der mögliche Temperaturbereich liegt bei bis zu -18° C und es wird eine Gefrierleistung von 3,5 Kilogramm in 24 Stunden erreicht. Bei einem Stromausfall oder bei irgendeiner anderen Störung, bleibt das Gefriergut bis zu 12 Stunden lang kalt.

Was das Abtauen angeht, so muss dieser Vorgang in regelmäßigen Abständen manuell durchgeführt werden. Eine NoFrost-Vorrichtung gibt es beim Bomann Tiefkühlgerät nicht. Das Abtauen wird sich allerdings nicht allzu schwierig gestalten. Die Schubfächer und Ablagen lassen sich ganz einfach herausnehmen und während des Abtauvorgangs reinigen.

9. Bosch GSN36VL30 Serie 4 Gefrierschrank im Vergleich

Dieser schicke Gefrierschrank von Bosch in moderner Edelstahloptik stellt in jeder Umgebung einen Hingucker dar. Es handelt sich um ein vergleichsweise großes Gerät, das mit Abmessungen von 65 x 60 x 186 cm nicht in jeder Küche Platz findet. Der Innenraum des Tiefkühlgeräts kann bis zu 237 Liter Gefriergut aufnehmen und produziert eine Luftschallemission von 42 Dezibel. Trotz des großen Volumens ist der Tiefkühlkühlschrank durchaus sparsam. Mit der zweitbesten Energieeffizienzklasse liegt der Verbrauch bei jährlichen 234 Kilowattstunden.

Ausgestattet ist der Bosch Gefrierschrank mit zwei Intensiv-Gefrierfächern, die über eine Glasablage und transparente Klappe verfügen sowie mit fünf ebenfalls transparenten Schubladen für Gefriergut. Außerdem gibt es sechs separate Abstellflächen aus Glas, die alternativ und flexibel eingesetzt werden können. Zum reichhaltigen Zubehör zählen ein Gefriergut-Kalender, eine Eiswürfelschale sowie zwei Kälte-Akkus. In 24 Stunden lassen sich 20 Kilogramm Lebensmittel einfrieren und im Fall der Fälle beträgt die Lagerzeit maximal 19 Stunden.

Ebenso wie die beiden anderen Bosch Modelle, die wir Ihnen im Vergleich auf STERN.de vorgestellt haben, ist auch dieser Gefrierschrank mit einer NoFrost-Vorrichtung ausgestattet. Manuelles Abtauen gehört also der Vergangenheit an, weil sich keine Eisschicht bildet. Die Sensoren im Inneren des Tiefkühlgeräts überwachen unablässig die Innentemperatur und sorgen dafür, dass diese immer konstant bleibt.

Sie entscheiden flexibel, wie hoch bzw. niedrig die genaue Temperatur im Inneren sein soll und lesen die entsprechenden Werte auf einer übersichtlichen Digitalanzeige ab. Wird neues Gefriergut eingelagert, stellt die automatische Supergefrier-Funktion sicher, dass die neuen Lebensmittel schnell heruntergekühlt werden, ohne dass die Temperatur der bereits eingefrorenen Nahrungsmittel ansteigt. Wenn Sie die Tür des Gefrierschranks zu lange offenlassen, ertönt ein Warnsignal, das Sie an das Schließen erinnert.

10. Amica GS 15111 W Gefrierschrank

Der letzte Gefrierschrank in unserem Vergleich stammt vom Hersteller Amica. Dieses Gerät verfügt über ein Fassungsvermögen von 178 Litern und weist Abmessungen von 58,2 x 55 x 143 cm auf. Sowohl innen als auch außen ist der Tiefkühlschrank weiß und passt daher zu vielen Einrichtungsstilen. Dieses Modell ist mit der Energieeffizienzklasse A+ ausgestattet und der Energieverbrauch beträgt 226 Kilowattstunden im Jahr. Das freistehende Gerät arbeitet mit 40 Dezibel und ist damit sehr leise.

Sieben Fächer finden sich im Inneren des Gefrierschranks von Amica und sie sind unterschiedlich groß, um dem Nutzer genug Flexibilität beim Einlagern zu bieten. Zu den Features des Geräts gehört unter anderem die Superfrost-Funktion, die auch große Mengen an Lebensmitteln extrem schnell einfrieren lässt. Die Temperatur lässt sich über einen Drehregler einstellen und die drei LED-Leuchten informieren über den Status im Inneren des Tiefkühlschranks.

Zum Reinigen lassen sich die Schubfächer und Ablagen unkompliziert herausnehmen und abwaschen. Eine NoFrost-Funktion gibt es nicht und daher ist es notwendig, regelmäßig abzutauen. Alles in allem ist dieser Gefrierschrank von Amica für diejenigen geeignet, die reichlich Platz zum Einfrieren benötigen und ein modernes, leistungsstarkes Gerät suchen, das nicht zu viel kostet.

Die Geschichte der Gefrierschränke – ein langer Weg zu den heutigen Top-Geräten

bester GefrierschrankKühl- und Gefrierschränke sind in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Ohne solche Kühlgeräte kommt kein Haushalt mehr aus und sie sind unverzichtbar, wenn es darum geht, Lebensmittel aller Art länger aufzubewahren, bevor sie verderben. Doch dies war natürlich nicht immer so. In früheren Zeiten mussten die Menschen ohne Kühlgeräte auskommen – und waren sehr kreativ, wenn es um die Aufbewahrung ihrer Nahrungsmittel geht.

So wurden Lebensmittel zum Beispiel in fließenden Gewässern aufbewahrt, wobei das Wasser die Nahrung kühlte und damit länger frisch hielt. Verbreitet war auch die Methode, Löcher in die Erde zu buddeln und die Lebensmittel dort zu lagern. Diejenigen, die es sich leisten konnten und entsprechende Quellen in ihrer Umgebung hatten, bauten in ihren Häusern Kühlräume und statteten diese mit Eisblöcken aus, die aus nahen Gebirgen oder im Winter einfach von draußen besorgt wurden. Auch zu Methoden wie Räuchern oder Pökeln griffen die Menschen, um die Haltbarkeit ihrer Nahrung zu verlängern.

Erste Schritte in Richtung Kühlgeräte

Mitte des 18. Jahrhunderts gelang dem schottischen Mediziner und Chemiker William Cullen ein sensationeller Durchbruch. Er stellte an der Universität in Glasgow das allererste künstliche Kühlsystem vor. Im Jahr 1834 gab es die ersten Kühlgeräte, die kommerziell vermarktet wurden und auf dem Vorgang der Luftkompression basierten. Rund 25 Jahre später konnte der französische Ingenieur Ferdinand Carré eine entscheidende Weiterentwicklung erreichen, indem er für seine Kühlsysteme Ammoniak verwendete.

Weiterentwicklungen und Verbesserungen

Zu der damaligen Zeit waren die Kühlsysteme noch nicht für den Privatgebrauch geeignet. Im Jahr 1876 änderte sich auch dies. Der deutsche Ingenieur Carl von der Linde entwickelte das Linde-Verfahren, das den Grundstein dafür legte, Kühlsysteme industrietauglich zu machen. Zunächst wurde auch beim Linde-Verfahren als Kühlmittel Ammoniak verwendet. Doch Ammoniak hatte einige Nachteile, wie zum Beispiel einen schlechten Geruch oder die Tatsache, dass es ätzend war. So wurde nach Ersatzchemikalien gesucht und dies gelang in den 1920er Jahren und ab diesem Zeitpunkt konnten Kühl- und Gefrierschränke die Privathaushalte erobern.

Zur Zeit der ersten Massenproduktionen von Kühlgeräten in den 1930er Jahren wurden als Kühlmittel sogenannte Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) verwendet. Sie hatten gegenüber Ammoniak viele Vorteile, aber wie sich im Laufe der Zeit herausstellte, auch verheerende Wirkung auf das Ozonloch. Ab Anfang der 1990er Jahre eroberten Kühlsysteme den Markt, die ohne FCKW auskamen. In heutiger Zeit gibt es keinen Kühl- und Gefrierschrank, der auf Basis von FCKW arbeitet und die Mischung, die in modernen Geräten verwendet wird, hat keine negativen Auswirkungen auf das Ozonloch.

Was ist eigentlich ein Gefrierschrank?

Im Grunde ist ein Gefrierschrank nichts anderes als ein Kühlschrank, in dem besonders niedrige Temperaturen vorherrschen. Ein Gefrierschrank ist kastenförmig und es gibt solche Geräte in verschiedenen Größen und Kapazitäten. Der Einsatzzweck eines Gefriergeräts ist nicht schwer nachzuvollziehen. Die darin gelagerten Lebensmittel sollen aufgrund der Kälte im Inneren eines solchen Schranks länger haltbar sein. Im Gegensatz zum Kühlschrank kühlt ein Gefrierschrank den Inhalt auf bis zu -18° C herunter . Auch niedrigere Temperaturen sind möglich, je nach dem, was der Nutzer kühlen will und ob es auf eine besonders schnelle Kühlung ankommt.

Manche Gefrierschränke stehen als separate Küchengeräte neben den Kühlschränken und einige von ihnen lassen sich zu einer Kühl- Gefrierkombination einbauen. Ein Gefrierschrank besteht im Inneren aus Schubladen und Fächern, so dass die Verteilung der Lebensmittel einfacher fällt und der Besitzer des Schranks den Überblick darüber behält, was sich im Inneren befindet.

Welche Arten von Kühl- und Gefriergeräten gibt es und wie unterscheiden sie sich?

Gefrierschrank VergleichWie bereits erklärt, ist ein Gefrierschrank ein eigenständiges Gerät, das in der Küche wie alle anderen Möbelstücke und Elektrogeräte platziert wird. Es gibt aber neben dem Stand Gefrierschrank noch Kombigeräte. Dabei kann es sich um einen Kühlschrank mit Gefrierfach handeln, bei dem für Tiefkühlprodukte weniger Platz verfügbar ist als in einem eigenständigen Schrank.

Mehr Gefrierplatz bietet eine Kühl- Gefrierkombination, bei der die Gefrierabteilung beinahe so groß ist wie der Kühlschrankbereich. Mit einem Einbau-Gefrierschrank bekommt der Nutzer ebenfalls mehr Platz als bei einem Gefrierfach – muss allerdings einen Gefrierschrank finden, der zur Größe des vorhandenen Kühlschranks bzw. zum restlichen Platz in der Küche passt. Ähnlich wie ein Gefrierschrank ist eine Gefriertruhe aufgebaut. Es handelt sich ebenfalls um ein eigenständiges Gerät, wobei sich eine solche Gefriertruhe von oben öffnen lässt und meist noch mehr Platz für Gefriergut bietet als ein Gefrierschrank.

Wie funktionieren Kühl- und Gefrierschränke?

Die Funktionsweise von Gefrierschränken ist im Prinzip mit der eines Kühlschranks identisch. Kühlgeräte arbeiten auf Grundlage des physikalischen Phänomens, dass Flüssigkeit beim Verdunsten Kälte erzeugt. Ein solches Phänomen lässt sich beispielsweise auch nach dem Baden beobachten, wenn das Wasser auf der Haut verdunstet und ein Gefühl von Kälte zurückbleibt.

In Kühlschränken und Gefriergeräten wird allerdings kein Wasser, sondern ein spezielles Kältemittel verwendet. Dieses Kältemittel soll die Wärme des Gefrierguts aufnehmen und nach Außen abgeben – so dass die Innentemperatur immer gleichermaßen niedrig bleibt. Damit ein Gefrierschrank funktionieren kann, sind bestimmte Komponenten notwendig, aus denen sich der Kühlkreislauf zusammensetzt. Dabei handelt es sich um:

  • Kältemittel
  • Kompressor
  • Drosselventil
  • Verdampfer
  • Verflüssiger
  • Thermostat
  • Isolierung

Vereinfacht erklärt, funktioniert der Kühlkreislauf in Kühl- und Gefrierschränken, die in jedem Haushalt zu finden sind, folgendermaßen:

  1. Das Kältemittel, das ursprünglich flüssig ist, nimmt im Verdampfer Wärme auf und verdunstet, wobei es zu Dampf wird.
  2. Der Kompressor des Kühlgeräts pumpt das gasförmige Kältemittel in den Verflüssiger, wo es starkem Druck ausgesetzt wird.
  3. Der Druck sorgt dafür, dass die zuvor aufgenommene Wärme nach außen abgegeben wird. Durch diesen Vorgang wird das Kältemittel erneut flüssig.
  4. Durch ein Drosselventil geht es nun wieder zum Verdampfer, wo wieder Wärme aufgenommen und der Druck gesenkt wird.

Im Verdampfer geht der Kreislauf von vorne los. Dies geht so lange weiter, bis im Inneren eines Kühlgeräts die voreingestellte Temperatur erreicht ist. Ist dies der Fall, dann wird der Kompressor durch den Thermostat abgestellt. Die Isolierung im Inneren sorgt dafür, dass die Kälte noch eine Weile im Inneren gehalten wird. Wenn die Temperatur dann wieder ansteigt, sorgt der Thermostat dafür, dass der Kompressor erneut anspringt und dass der Kreislauf erneut beginnt.

Welche Lebensmittel sind nicht zum Einfrieren geeignet?

FragezeichenIm Grunde lassen sich die meisten Nahrungsmittel durchs Einfrieren länger aufbewahren. Es gibt allerdings einige Produkte, die Aufgrund ihrer Eigenschaften nicht eingefroren werden sollten. Solche Lebensmittel können beim Einfrieren Schäden nehmen und nach dem Auftauen den Geschmack sowie ihre ursprüngliche Beschaffenheit verlieren. Nicht einfrieren sollten Sie zum Beispiel:

  • Gemüsesorten, die Sie normalerweise roh verzehren, wie zum Beispiel Blattsalat oder Radieschen
  • Eier in der Schale oder hartgekochte Eier
  • Weintrauben, Äpfel, Pfirsiche und Birnen
  • Joghurt, Dickmilch, saure Sahne
  • Creme Fraiche & Mayonnaise

Wie lange sind tiefgefrorene Lebensmittel haltbar?

Dass gefrorene Nahrungsmittel eine deutlich längere Haltbarkeit aufweisen als solche, die im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur aufbewahrt werden, ist nachvollziehbar. Doch wie lange kann sich das Gefriergut genau halten, bevor es zum Verzehr herausgenommen werden muss? Die Antwort auf diese Frage hängt davon ab, um welche Art von Lebensmitteln es sich handelt.

So können Sie Produkte wie Fisch, Wurst, Fertiggerichte oder Backwaren bis zu sechs Monate lang bei -18 Grad aufbewahren. Fleisch, Käse sowie Geflügel sind unter diesen Temperaturbedingungen sogar noch länger haltbar – und zwar bis zu acht Monate lang. Am längsten halten sich Obst und Gemüse im gefrorenen Zustand. Ein ganzes Jahr lang können sie im Gefrierzustand verbringen, ohne, dass die Qualität nachlässt.

Wenn gefrorene Lebensmittel einmal aufgetaut wurden, sollten sie nicht erneut eingefroren werden. Solche Nahrungsmittel verlieren durch das Wiedereinfrieren ihre Konsistenz sowie den Geschmack. Der Verzehr kann unter Umständen sogar gesundheitsschädlich sein.

Die Vor- und Nachteile von Gefrierschränken

Lohnt es sich, einen Gefrierschrank zu kaufen? Welche Vorzüge bekommt der Besitzer mit dem Erwerb? Und was spricht gegen einen Gefrierschrank? Wir haben die Pros und Contras zusammengestellt:

  • Sie können viele Lebensmittel einfrieren und sie dabei besonders lange haltbar machen
  • Ein Gefrierschrank bietet weitaus mehr Platz als ein Gefrierfach im Kühlschrank
  • Das Gefriergut ist übersichtlich eingelagert
  • Es gibt Modelle für jede Haushaltsgröße
  • Viele moderne Geräte sind mit Extras wie Schnellfrost-Funktion ausgestattet
  • Das Gefriergut ist unkompliziert erreichbar
  • Mehr Platz notwendig als bei einem Kühlschrank mit Gefrierfach
  • Mehraufwand bei der Reinigung und Instandhaltung

Darauf sollten Sie beim Kauf eines Gefrierschranks achten

Achtung: Das sollten Sie wissen!Es gibt zahlreiche Merkmale, an denen sich die Qualität und Funktionalität eines Gefrierschranks einschätzen lässt. Wenn Sie also sichergehen wollen, dass Sie sich für ein Modell entscheiden, mit dem Sie noch lange zufrieden sein werden, ist es unerlässlich, einen Vergleich unterschiedlicher Modelle zu realisieren. Zu den wichtigsten Kaufkriterien gehören dabei die folgenden:

Größe und Bauform: Diese Merkmale sagen etwas darüber aus, ob Sie den Gefrierschrank ohne Probleme in Ihrer Küche unterbringen können. Messen Sie den verfügbaren Platz genau aus und stellen Sie sicher, dass sich der Gefrierschrank gut in das Gesamtbild Ihrer Einrichtung einfügt.

Volumen: Die Kapazität des Gefrierschranks sollte ebenfalls gut überdacht sein. Wer ein zu großes Gerät kauft, verbraucht Energie, ohne dass es nötig ist. Ist der gekaufte Gefrierschrank zu klein, werden Sie nicht alles darin unterbringen können und ärgern sich irgendwann über den Fehlkauf.

Aufteilung des Innenraums: Meist befinden sich im Inneren eines Gefrierschranks mehrere Schubladen und/oder Trennplatten, die aus durchsichtigem Kunststoff oder auch aus bruchsicherem Glas bestehen. Somit lassen sich verschiedene Lebensmittel bei Einfrieren aufteilen und man kann direkt beim Öffnen der Tür einen Blick ins Innere werfen. Die Schubladen können entweder gleichgroß sein oder unterschiedliche Größen aufweisen. Welche Ausführung Sie in dieser Hinsicht wählen sollten, hängt ausschließlich von Ihren persönlichen Präferenzen ab.

Energieeffizienzklasse: Die Klassifizierung des Energieverbrauchs gibt nicht zuletzt Auskünfte darüber, wie teuer die Anschaffung für Sie auf lange Sicht sein wird. Natürlich trägt ein geringerer Energieverbrauch außerdem noch etwas zum Umweltschutz bei. Somit ist die Energieeffizienzklasse ein wichtiges Kriterium für die Wahl von Gefrierschränken. Die beste Klasse ist A+++. Solche Geräte verbrauchen etwa halb so viel Energie wie Modelle, die über die Klasse A+ verfügen. Je höher die Effizienzklasse ist, desto kostspieliger ist in der Regel auch das Gerät. Doch die Anschaffungskosten werden sich im Laufe der Zeit aufgrund des sparsamen Verbrauchs mehr als auszahlen.

Lautstärke: Auch wenn im Grunde alle modernen Geräte leise sind, gibt es durchaus Unterschiede bei der Geräuschentwicklung. Und je nachdem, wie empfindlich man ist, können sich auch diese Unterschiede bemerkbar machen. Mehr als 45 Dezibel sollte die Lärmentwicklung nicht betragen.

Extra-Funktionen: Zu den besonderen Features, mit denen einige Hersteller ihre Gefrierschränke ausstatten, gehört beispielsweise die Schnellfrost-Funktion. Damit lassen sich größere Mengen Lebensmittel innerhalb kurzer Zeit auf die gewünschte Temperatur herunterkühlen, ohne dass die zuvor eingefrorenen Nahrungsmittel zu warm werden. Ein weiteres Feature, das sehr praktisch ist, ist die No-Frost-Funktion. Damit wird verhindert, dass sich im Inneren des Gefrierschranks eine Eisschicht bilden kann. Mühseliges und zeitraubendes manuelles Abtauen gehört damit der Vergangenheit an.

Solche Extras sind praktisch und ersparen viel Zeit und Arbeit, aber in der Regel sind auch höhere Anschaffungskosten mit solchen Geräten verbunden. So sollten Sie beim Gefrierschrank Vergleich stets Kosten und Nutzen gegeneinander abwägen.

Wie viel kann und sollte ein Gefrierschrank kosten?

Wie so oft im Leben, hängt der Preis auch beim Erwerb eines Tiefkühlschranks in erster Linie davon ab, welche Anforderungen der Käufer hat. Bereits ab einem Preis von 200 Euro können Sie einen Gefrierschrank kaufen – allerdings wird ein solcher Gefrierschrank entweder sehr klein sein oder nicht ganz so viele Features und Funktionen besitzen. Top-Geräte kosten schon mal gut und gerne 1.500 Euro – und dafür bekommt der Besitzer auch ein Modell, das nicht nur mit den besten technischen Bestandteilen ausgestattet ist, sondern auch in puncto Materialien und Verarbeitung keine Wünsche offenlässt.

Gefrierschrank im Internet oder beim Fachhändler kaufen? – Vor- und Nachteile

Es gibt sowohl beim Onlinekauf als auch bei Käufen vor Ort überzeugte Befürworter. Diejenigen, die sich lieber zu einem Fachhändler begeben, argumentieren mit der persönlicheren Beratung und der Tatsache, dass man das Gerät direkt nach dem Kauf mit nach Hause nehmen kann. Diejenigen, die lieber online shoppen, zählen zu den Vorteilen, dass die Preise meist viel niedriger als beim örtlichen Fachhändler sind und dass Onlineshops keinen Öffnungszeiten unterliegen.

Allgemein betrachtet sind Onlinekäufe insgesamt mit mehr Vorteilen verbunden als der Kauf beim Händler vor Ort. Onlineanbieter können in der Regel niedrigere Preise anbieten und in puncto Beratung stehen gute Webshops den lokalen Fachhändlern in nichts nach. Außerdem muss man sich bei der Suche nicht nur auf das begrenzte Sortiment eines einzigen Händlers beschränken und es steht einfach eine größere Vielfalt zur Verfügung.

Tipps zum richtigen Umgang mit Gefrierschränken

Darauf sollten Sie achtenNun haben Sie sich für einen Tiefkühlschrank entschieden und wollen diesen nach der Ankunft sicherlich gleich in Betrieb nehmen. Allerdings gibt es zunächst einige Dinge zu beachten:

  • Es ist wichtig, dass der Gefrierschrank an einem Ort aufgestellt wird, wo dieser gut belüftet ist. Da ein solches Gerät die Wärme nach außen abgibt, muss genügend Platz vorhanden sein, damit die Wärme sich nicht staut.
    Sind am Gefrierschrank Lüftungsschlitze und andere Öffnungen angebracht, dürfen diese nicht abgedeckt werden.
  • Es ist wichtig, dass das Gerät ganz gerade steht, damit sich die Kühlflüssigkeit immer gut verteilen kann und die Funktionalität nicht eingeschränkt wird. Wie gerade der Tiefkühlschrank steht, lässt sich ganz leicht mit einer Wasserwaage ermitteln.
  • Bevor Sie den Gefrierschrank das erste Mal anschließen, sollten Sie diesen einige Stunden stehen lassen. Auf diese Weise landet die Kühlflüssigkeit genau dort, wo sie sein soll und das Gerät weist keine Leistungseinbußen auf.
  • Lassen Sie die Tür des Gefrierschranks nicht unnötig lange offen. Je weniger Wärme eindringt, desto besser ist die langfristige Energieeffizienz des Geräts.
  • Wenn Sie über einen längeren Zeitraum wegfahren, lohnt es sich in den meisten Fällen, den Gefrierschrank leerzuräumen und den Stecker herauszuziehen. Lassen Sie die Tür des Gerätes offen, damit sich in Ihrer Abwesenheit kein Schimmel bilden kann.
  • Bevor Sie das Gerät nach Ihrer Rückkehr wieder in Betrieb nehmen, wischen Sie die Schubladen und die Außenflächen aus, wobei Sie darauf achten sollten, nur Reinigungsmittel zu verwenden, die sich für Lebensmittelgeräte eignen.

So reinigen Sie Ihren Gefrierschrank

VorteileDa im Gefrierschrank Lebensmittel gelagert werden, ist es besonders wichtig, diesen regelmäßig gründlich zu reinigen, um Keimbildung sowie die Entstehung und Vermehrung von Bakterien zu verhindern und hygienische Rahmenbedingungen für die gefrorenen Lebensmittel zu schaffen. Sowohl vor als auch während der Reinigung gibt es einiges zu beachten und die wichtigsten Tipps haben wir für Sie zusammengestellt.

Vor der Reinigung:

Wenn Ihr Gefrierschrank über eine Supergefrieren-Funktion verfügt, aktivieren Sie diese 2-3 Stunden vor der Reinigung. Da das Gefriergut eine Zeitlang außerhalb des Tiefkühlschranks verweilen muss, ist es von Vorteil, dieses nach Möglichkeit im Vorfeld besonders tief zu kühlen. Auch Kühl-Akkus sind nicht verkehrt und Sie können diese zusammen mit dem herausgenommenen Gefriergut verstauen, um die niedrigen Temperaturen noch länger aufrechtzuerhalten. Vergessen Sie nicht, den Stecker herauszuziehen, bevor Sie mit der Reinigung beginnen.

Beim Reinigen:

Verwenden Sie beim Saubermachen ein feuchtes, weiches Tuch und wischen Sie den Innenraum sorgfältig aus. Benutzen Sie keine harten, scharfkantigen Gegenstände, da diese die Isolierung und andere Komponenten des Tiefkühlgeräts beschädigen können. Sehen Sie außerdem von einem aggressiven Spülmittel ab. Nicht nur der Innenraum sollte gereinigt werden, sondern auch die Türdichtungen sowie die Außenflächen. Auch die Ablaufrinnen im Inneren des Geräts sollten gründlich gereinigt werden ebenso wie die Ablagen und Schubfächer, in denen das Gefriergut aufbewahrt wird.

Auch wenn sich alle Gefrierschränken in puncto Reinigung ähneln, ist es immer empfehlenswert, sich in dieser Hinsicht die Bedienungsanleitung durchzulesen. Dort erfahren Sie ganz genau, welche Besonderheiten bei dem jeweiligen Modell gelten und was es zu beachten gibt.

Die besten Hersteller für Gefrierschränke im Überblick

Gefrierschrank TestEs gibt die unterschiedlichsten Hersteller von Gefrierschränken aller Art. Da kann man durchaus schon mal den Überblick verlieren, wenn es um die Wahl des besten Geräts geht. Um Ihnen die Suche zu erleichtern, wollen wir Ihnen einige Anbieter vorstellen, bei denen Sie sich der guten Qualität der Geräte sicher sein können.

Siemens: Die Siemens AG ist für ihre hochwertigen und leistungsstarken Geräte aus den Bereichen Elektronik und Elektrotechnik bekannt. So gehören auch die Gefrierschränke des deutschen Herstellers zu den besten auf dem Markt. Viele Kühlgeräte von Siemens zählen zu den höherpreisigen Modellen, was den Anbietervergleich angeht, aber auch zu vergleichsweise günstigen Preisen können Bosch-Gefrierschränke erworben werden. Je nach Ausstattung eines Gefrierschranks sind Preise zwischen 400 Euro und 1.000 Euro zu finden.

Bosch: Auch bei Bosch handelt es sich um ein deutsches Unternehmen, das bei den eigenen Produkten vor allem Wert auf ausgezeichnete Qualität legt. Es gibt von Bosch sowohl freistehende Gefrierschränke als auch Einbauschränke, so dass für jeden Haushalt das Richtige dabei sein wird. Sowohl bei den Ausstattungsmerkmalen als auch bei den Preisen gibt es je nach Modell eine große Bandbreite an Möglichkeiten. Die Preise für solche Geräte liegen zwischen 350 Euro und 1.400 Euro.

Bomann: Unter der Marke Bomann sind ebenfalls Kühlgeräte aller Art erhältlich. Nicht nur einen Gefrierschrank oder eine Gefriertruhe können Sie von diesem Hersteller kaufen, auch die eine oder andere Kühlbox gehört zum Sortiment des Anbieters. Von dieser Marke finden sich auch besonders günstige Modelle.

Bauknecht: Auch Bauknecht führt ein vielseitiges Sortiment an Gefrierschränken aller Art. Ob freistehend oder zum Einbauen; ob kleiner oder großer Gefrierschrank – es gibt für jede Anforderung und jedes Budget das passende Bauknecht-Modell. Bereits ab 200 Euro können Sie einen Gefrierschrank von Bauknecht erwerben. Nach oben hin sind die Preise bei bis zu 900 Euro angesetzt.

Exquisit: Mit einem Exquisit Gefrierschrank machen Sie ebenfalls alles richtig. Zum einen wären da die günstigen Preise, die der Hersteller für seine Kühlgeräte veranschlagt – und das bei ausgezeichneter Qualität der Produkte. Zum anderen stattet Exquisit die Tiefkühlschränke mit tollen Features aus und sorgt dafür, dass auch am Design nichts auszusetzen ist.

Liebherr: Zum Schluss wollen wir noch den Hersteller Liebherr vorstellen. Auch ein Liebherr Gefrierschrank wird dem Besitzer eine lange Zeit gute Dienste leisten und ist eine Anschaffung wert. Zu den Merkmalen solcher Geräte gehören die vielen Features, die hohen Energieeffizienzklassen sowie die einwandfreie Funktionalität.

Welche Alternativen zum Gefrierschrank gibt es?

Die klassische Alternative zu Gefrierschränken stellen Gefriertruhen dar. Sie bieten in der Regel mehr Platz als die meisten Gefrierschränke, benötigen aber auch mehr Platz in der Küche oder im Vorratsraum. Da die Gefriertruhe eine Klappe hat, die sich nach oben öffnen lässt, kommt sie nicht als Einbau-Gerät in Frage. Weiterhin gibt es Kühl-Gefrierkombinationen, bei denen der Tiefkühlschrank direkt mit dem Kühlschrank verbunden ist. Eine Kühl-Gefrierkombination lohnt sich allerdings nur, wenn Sie neben einer Tiefkühlvorrichtung auch einen Kühlschrank benötigen. Andernfalls sind Sie mit einem separaten Gefrierschrank am besten beraten.

Gibt es einen Gefrierschrank Test von Stiftung Warentest?

FragezeichenDie Stiftung Warentest hat sich in der jüngeren Vergangenheit mehr als nur einmal mit Kühlgeräten aller Art befasst. Neben einem Test für Kühl- und Gefrierkombis, gibt es auch einen Gefrierschrank Test, in dem zahlreiche Modelle unter die Lupe genommen wurden. Dabei wurden große und kleine Gefrierschränke separat betrachtet. Auch einige Modelle von Gefriertruhen wurden einem Test unterzogen.

Insgesamt gehörten 68 Tiefkühlgeräte zum Test. Welcher Gefrierschrank die Stiftung Warentest im Test überzeugen konnte und welche Modelle weniger gut abgeschnitten haben, sehen Sie hier.

Gibt es einen Gefrierschrank Test von ÖKO-Test?

ÖKO-Test hat sich bislang noch nicht mit Gefrierschänken befasst und daher können wir Ihnen in dieser Hinsicht bislang keine Ergebnisse präsentieren. Sollte sich an dieser Tatsache etwas ändern, werden wir Sie an dieser Stelle über den neuen Gefrierschrank Test informieren.

Vergleichssieger auf STERN.de:

Vergleichssieger auf STERN.de:

  • Siemens iQ300 GS33NVW30 Gefrierschrank