10 unterschiedliche Hoverboards im Vergleich – finden Sie Ihr bestes Hoverboard für den besonderen Fahrspaß – unser Test bzw. Ratgeber 2020


Bekannt wurde es durch den 1980er-Jahre-Blockbuster »Zurück in die Zukunft« als futuristisches, schwebendes Skateboard, das den Hauptdarsteller aus schwierigen Situationen rettete: Die Rede ist vom Hoverboard. Bis heute ist es leider nicht gelungen, wirklich ein Brett zu entwickeln, das schweben kann. Die heutigen Hoverboards sind im Prinzip reduzierte Segways – handlich und mit leicht lenkbaren Rädern ausgestattet. Sie erreichen in der Regel Höchstgeschwindigkeiten von 15 bis 30 Kilometern pro Stunde und schaffen Reichweiten von bis zu 20 Kilometern. Doch Hoverboards sind nicht nur dafür da, eine Person von A nach B zu transportieren, sondern sorgen vor allem für jede Menge Spaß bei Kindern und Erwachsenen.

Dieser Hoverboard-Vergleich wirft einen Blick auf 10 verschiedene Produkte von bekannten Marken wie Markboard, Robway oder Bluewheel. Der anschließende Ratgeber stellt die verschiedenen Arten von Hoverboards vor und nennt wichtige Kriterien, die beim Kauf beachtet werden sollten. Ein FAQ-Bereich gibt kompakte und kompetente Antworten auf häufige Fragen in Bezug auf Hoverboards. Zum Abschluss des Ratgebers folgt die Information, ob die Stiftung Warentest und Öko-Test einen Hoverboard-Test durchgeführt haben.

4 unterschiedliche Hoverboards im großen Vergleich

Markboard Z29 Hoverboard
Amazon-Bewertung
(7 Kundenbewertungen)
Gewicht
8,0 Kilogramm
Leistung
2 x 350 Watt
Reifendurchmesser
6,5 Zoll
Reichweite
Keine Angabe
Geschwindigkeit
15 Kilometer pro Stunde
Maximales Nutzergewicht
100 Kilogramm
Min. Nutzergewicht
20 Kilogramm
Bluetooth
LED-Beleuchtung
App-kompatibel
Vollgummireifen
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon219,00€ IdealoPreis prüfen OttoPreis prüfen EbayPreis prüfen
Robway W1 Hoverboard
Amazon-Bewertung
(53 Kundenbewertungen)
Gewicht
11 Kilogramm
Leistung
2 x 350 Watt
Reifendurchmesser
6,5 Zoll
Reichweite
10 bis 15 Kilometer
Geschwindigkeit
15 Kilometer pro Stunde
Maximales Nutzergewicht
120 Kilogramm
Min. Nutzergewicht
30 Kilogramm
Bluetooth
LED-Beleuchtung
App-kompatibel
Vollgummireifen
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Zum Angebot
Erhältlich bei*
199,99€
Bluewheel HX310s Hoverboard
Amazon-Bewertung
(963 Kundenbewertungen)
Gewicht
11,5 Kilogramm
Leistung
2 x 350 Watt
Reifendurchmesser
6,5 Zoll
Reichweite
10 bis 15 Kilometer
Geschwindigkeit
15 Kilometer pro Stunde
Maximales Nutzergewicht
100 Kilogramm
Min. Nutzergewicht
20 Kilogramm
Bluetooth
LED-Beleuchtung
App-kompatibel
Vollgummireifen
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
Zum Angebot
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Amazon229,00€ IdealoPreis prüfen OttoPreis prüfen EbayPreis prüfen
Robway RG1 Hoverboard
Amazon-Bewertung
(6 Kundenbewertungen)
Gewicht
11 Kilogramm
Leistung
2 x 350 Watt
Reifendurchmesser
6,5 Zoll
Reichweite
15 bis 20 Kilometer
Geschwindigkeit
15 Kilometer pro Stunde
Maximales Nutzergewicht
120 Kilogramm
Min. Nutzergewicht
20 Kilogramm
Bluetooth
LED-Beleuchtung
App-kompatibel
Vollgummireifen
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
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189,99€
Abbildung
Modell Markboard Z29 Hoverboard Robway W1 Hoverboard Bluewheel HX310s Hoverboard Robway RG1 Hoverboard
Amazon-Bewertung
(7 Kundenbewertungen)
(53 Kundenbewertungen)
(963 Kundenbewertungen)
(6 Kundenbewertungen)
Gewicht 8,0 Kilogramm 11 Kilogramm 11,5 Kilogramm 11 Kilogramm
Leistung 2 x 350 Watt 2 x 350 Watt 2 x 350 Watt 2 x 350 Watt
Reifendurchmesser 6,5 Zoll 6,5 Zoll 6,5 Zoll 6,5 Zoll
Reichweite Keine Angabe 10 bis 15 Kilometer 10 bis 15 Kilometer 15 bis 20 Kilometer
Geschwindigkeit 15 Kilometer pro Stunde 15 Kilometer pro Stunde 15 Kilometer pro Stunde 15 Kilometer pro Stunde
Maximales Nutzergewicht 100 Kilogramm 120 Kilogramm 100 Kilogramm 120 Kilogramm
Min. Nutzergewicht 20 Kilogramm 30 Kilogramm 20 Kilogramm 20 Kilogramm
Bluetooth
LED-Beleuchtung
App-kompatibel
Vollgummireifen
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Preisverlauf Preisverlauf Preisverlauf
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1. Markboard Z29 Hoverboard mit Multisicherheitsschutz

Das Markboard Z29 Hoverboard ist mit zwei Motoren mit einer Leistung von 350 Watt ausgestattet. Für Unterhaltung auf den Ausfahrten sollen die integrierten Bluetooth-Lautsprecher sorgen. Per Smartphone oder Tablet lässt sich Musik auf die Lautsprecher des Hoverboards übertragen.

Bei dem Gerät gibt es ein intelligentes Gleichgewichtssystem und einen intelligenten Schwerkraftsensor. Der Käufer kann aus fünf verschiedenen Farbkombinationen wählen. Das Modell hat 6,5 Zoll große Räder und erlaubt ein maximales Transportgewicht von bis zu 100 Kilogramm.

success

Einzigartiger Multisicherheitsschutz: Eine Besonderheit beim Markboard Z29 Hoverboard ist der integrierte Multisicherheitsschutz. Es ist ein integriertes Batterie-Überlastschutzsystem. Des Weiteren gibt es ein Motorsicherheits-Kontrollsystem nach europäischen Normen.

Das Hoverboard aus unserem Vergleich kann eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 15 Kilometern pro Stunde erreichen – abhängig von verschiedenen Faktoren wie Straßenzustand, Benutzergewicht oder Fahrstil. Optional ist das Modell zur Fortbewegung als „Hoverkart“ mit Sitz und einer Länge zwischen 72 und 95 Zentimetern erhältlich. Der Scooter ist mit einer wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Batterie und mit optisch ansprechenden LED-Lichtern ausgestattet. Der Hersteller gewährt einen Garantie-Anspruch von 12 Monaten auf mechanische Mängel. Das Hoverboard misst knapp 58 Zentimeter in der Breite und hat ein Gewicht von knapp 8 Kilogramm.

info

Wie funktioniert ein Hoverboard? Hoverboards, die auch unter Namen wie „E-Board“ oder „Mini-Segways“ bekannt sind, sind sich selbst stabilisierende, zweispurige Rollbretter. Ihre Eigenschaft, ohne Lenkstange und durch die reine Verlagerung des eigenen Gewichts gesteuert werden zu können, hebt sie von anderen Fortbewegungsmitteln wie Fahrrädern ab. Die Steuerung funktioniert in der Regel durch eine eingebaute Bewegungssensorik, die sich Gyroskop nennt. Es sind also keine schwierigen Steuerbefehle notwendig. Sie befindet sich unterhalb der Trittfläche und reagiert auf jede Gewichtsverlagerung.

FAQ

Wie lange ist die Ladezeit des Markboard Z29 Hoverboards?
Der Akku lässt sich nach Angaben des Herstellers in 2 bis 3 Stunden vollständig aufladen.
Lassen sich die LED-Lichter manuell ausstellen?
Nein, die LED-Lichter am Markboard Z29 Hoverboard gehen automatisch an und aus, wenn das Hoverboard in Betrieb ist.
Welche Reichweite bietet der Akku?
Der Hersteller gibt keine Zahl in Kilometern an, sondern weist nur darauf hin, dass die Reichweite von verschiedenen Faktoren wie Qualität der Straße, Gewicht und Fahrstil abhängt.
Wie regle ich die Lautstärke der Musik?
Das ist dank der Bluetooth-Funktion über das eigene Smartphone möglich.
Blockieren die Räder bei maximaler Geschwindigkeit?
Nein, ein Blockieren der Reifen gibt es nicht bei Erreichen der Geschwindigkeitsbegrenzung.

2. Robway W1 Hoverboard mit starkem Samsung-Akku

Das Robway W1 Hoverboard ist für Kinder und Erwachsene geeignet, die einen solchen Scooter kennenlernen wollen. Das Balance-Board ist in 24 verschiedenen Farben erhältlich und mit zwei 350 Watt starken Elektromotoren ausgestattet. Der Lithium-Ionen-Akku stammt vom südkoreanischen Hersteller Samsung und hat eine Kapazität von 72 Wattstunden. Dieses Modell ist eines der sogenannten Self Balance Boards. Dies sind Hoverboards, die sich automatisch selbst stabilisieren. Es kann eine maximale Geschwindigkeit von 15 Kilometern pro Stunde erreichen. Bei vollem lässt sich eine Strecke von 15 Kilometern zurücklegen. Die Reifengröße beläuft sich auf 6,5 Zoll.

success

Innovative Steuerung per App: Das Robway W1 Hoverboard lässt sich dank einer Bluetooth-Schnittstelle per App über das Smartphone steuern. Sie zeigt wichtige Werte wie die aktuelle Geschwindigkeit, den Akkustand, die Temperatur oder die gefahrenen Gesamtkilometer an.

In dieser Hinsicht sind die integrierten Lautsprecher zu erwähnen, über die Nutzer des Hoverboards während des Fahrens Musik abspielen können. Der Hersteller hat diverse LED-Scheinwerfer und LED-Bänder verbaut, sodass auch bei schlechten Lichtverhältnissen für eine gute Sichtbarkeit gesorgt werden kann. Das Hoverboard ist für eine Steigfähigkeit von bis zu 15 Grad geeignet und darf mit maximal 120 Kilogramm beladen werden. Die minimale Zuladung für eine sichere Fahrt beläuft sich auf 30 Kilogramm. Im Lieferumfang befinden sich eine praktische Transporttasche, ein Ladegerät und eine Gebrauchsanweisung. Das Board hat Maße von 58,4 × 18,6 × 17,8 Zentimetern und wiegt knapp 11 Kilogramm.

info

Darf ich mit einem Hoverboard auf der Straße fahren? Durch den integrierten Motor und die Möglichkeit, eine Geschwindigkeit von mehr als 6 Kilometern pro Stunde zu erreichen, zählen Hoverboards in Deutschland zu den Kraftfahrzeugen. Das Erlangen eines Führerscheins, der das Fahren der Geräte auf der Straße oder dem Gehweg offiziell erlaubt, ist unter anderem aufgrund der fehlenden Schutzvorrichtung bisher noch nicht möglich. Weitere Informationen zu diesem Thema folgen in unserem Ratgeber im Anschluss an die Produktbeschreibungen.

FAQ

Hat das Robway W1 Hoverboard eine GPS-Funktion?
Ja, über die App-Steuerung können Nutzer laut Hersteller den Standort ihres Boards abrufen.
Ist dieses Modell App-kompatibel?
Ja, auf Wunsch lässt sich das Robway W1 Hoverboard per App und Smartphone koppeln.
Wie sehr darf ich das Gerät belasten?
Die maximale Belastung beträgt 120 Kilogramm.
Welche Sensoren hat das Hoverboard?
Es ist mit klassischen Gyrosensoren ausgestattet.

3. Bluewheel HX310s Hoverboard mit starkem Dual-Motor

Das Hoverboard Bluewheel HX310s ist mit einem starken Dual-Motor aus ferromagnetischem Stahl mit einer Leistung von 700 Watt für eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 15 Kilometern pro Stunde ausgestattet. Er hat einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku mit 36 Volt und einer Kapazität von 72 Wattstunden. Dieser lässt sich in 2 bis 3 Stunden aufladen und bietet eine Reichweite von maximal 15 Kilometern. Es ist ein selbstbalancierendes Board mit 6,5 Zoll großen, rutschfesten Reifen aus Vollgummi. Ein computergesteuertes Akku-Management soll eine erhöhte Lebensdauer der Batterie garantieren. Das Hoverboard ist in zahlreichen Farbdesigns erhältlich, darunter Schwarz., Chrom-Blau oder RoseSky.

success

Zehn Schutzmechanismen: Das Bluewheel HX310s Hoverboard verfügt laut Hersteller über zehn Schutzmechanismen. Zu diesen zählen unter anderem eine automatische Abschaltung bei Stürzen und verlorenem Bodenkontakt, eine Warnung bei zu hoher Geschwindigkeit, ein aufpralltolerantes Design und eine Selbstüberprüfung beim Einschalten.

Das Hoverboard lässt sich dank intelligenter App-Steuerung über das eigene Smartphone oder Tablet bedienen. Diese Funktion bietet Vorteile wie Feinjustierungen zum Fahrverhalten und die Möglichkeit, eine Übersicht über Betriebswerte wie aktuelle Geschwindigkeit oder Batteriestatus zu erhalten. In einem Sicherheitsmodus für Kinder lässt sich eine individuell festlegbare Höchstgeschwindigkeit in der App einstellen. Das Hoverboard hat einen Überladungsschutz, Überspannungsschutz, Kurzschlussschutz und Temperaturschutz. Über einen integrierten Bluetooth-Lautsprecher lässt sich Musik abspielen. Das Hoverboard ist mit LEDs ausgestattet und misst 49,0 × 25,5 × 26,5 Zentimeter. Es hat ein Gewicht von knapp 11,5 Kilogramm.

info

Wie steuere ich ein Hoverboard? Hoverboards lassen sich durch die Verlagerung des eigenen Körpergewichts in die gewünschte Fahrtrichtung steuern. Diese Steuerung erfolgt über eingebaute Sensoren, die auf das Gewicht des Nutzers reagieren. Je nach Sensibilität der Sensoren ist ein Hoverboard für Personen mit einem bestimmten Mindest- und Maximalgewicht geeignet.

FAQ

Wie sehr darf ich das Bluewheel HX310s Hoverboard belasten?
Die maximale Zuladung darf ein Gewicht von 100 Kilogramm nicht überschreiten.
Welcher Sensor ist bei diesem Board verbaut?
Das Bluewheel HX310s Hoverboard ist mit einem kleinen Gyrosensor ausgestattet, der laut Hersteller einen sicheren Betrieb garantiert.
Hat das Hoverboard LEDs?
Ja, das Board hat induktive Scheinwerfer unterhalb der Trittflächen.
Auf welchem Terrain kann ich das Hoverboard nutzen?
Dieses Modell der Mini-Segways eignet sich laut Hersteller gleichermaßen für Sand, Schotter, Pflaster und Fliesen.
Ist das Board für die Straße zugelassen?
Nein, der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, dass dieses Produkt nicht im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden darf, da es laut StVZO nicht auf Straßen, sondern nur auf dem Privatgelände, fahren darf.

4. Robway RG1 Hoverboard mit LEDs in 16 Millionen Farben

Das Robway RG1 Hoverboard hat einen Dual-Motor mit einer Leistung von 700 Watt, der den Self Balancing Scooter auf eine maximale Geschwindigkeit von 15 Kilometern pro Stunde beschleunigt. Das Board verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku mit 36 Volt und einer Kapazität von 4,4 Amperestunden. Die Akkulaufzeit liegt bei 15 bis 20 Kilometern. Das Balance Board soll sich dank der automatischen Stabilisierung sowohl für Anfänger als auch für Profis eignen. Neben einem hohen Fahrkomfort soll das Auf- und Absteigen erleichtert werden. Es hat 6,5 Zoll-Reifen, die Anwender bequem per App ansteuern können. So haben Sie jederzeit die Kontrolle über den Kilometerstand, die Geschwindigkeit, den Akku und die Lenkempfindlichkeit.

success

Hochwertige Gyrosensor-Technik: Das Robway RG1 Hoverboard ist mit einer hochwertigen Gyrosensor-Technik ausgestattet. Diese soll für eine hohe Stabilität auf dem Board sorgen, da sie Unebenheiten ausgleicht. Auf diese Weise lassen sich laut Hersteller bei voller Beschleunigung Steigungen von bis zu 15 Grad bewältigen.

Ein weiteres Feature des Boards ist die LED-Beleuchtung mit bis zu 16 Millionen unterschiedlichen Farben, dank derer sich Verbraucher noch sicherer mit dem Board bewegen sollen. Das Hoverboard hat eine integrierte Bluetooth-Schnittstelle, über die sich das Board mit dem Smartphone verbinden lässt. Über die im Scooter eingebauten Lautsprecher ist es möglich, Musik zu hören. Zum Lieferumfang gehören neben dem Hoverboard eine umfassende Betriebsanleitung und ein Ladegerät für den Akku. Das Board benötigt für einen sicheren Betrieb eine minimale Zuladung von 20 und eine maximale Zuladung von 120 Kilogramm. Es hat Abmessungen von 58,4 × 18,6 × 17,8 Zentimeter und ein Eigengewicht von 11 Kilogramm.

info

Welche Rolle spielt die Leistung eines Hoverboards? Experten raten dazu, Hoverboards mit einer Motorenleistung von mindestens 700 Watt oder 2 × 350 Watt zu erwerben. Die Leistung ist in der Regel in zwei Angaben aufgeteilt, da jeweils ein Elektromotor eines der beiden Räder antreibt. Falls die Gesamtleistung unter 700 Watt liegt, hat das Hoverboard auf bestimmten Untergründen und bei Steigungen Schwierigkeiten mit dem Antrieb. Das kann das Fahrvergnügen schnell schmälern.

FAQ

Hat das Robway RG1 Hoverboard eine Schutzklasse?
Ja, das Board hat die Schutzklasse IP54 zum Schutz vor Staub und Spritzwasser.
Wie lange dauert die Ladung des Akkus?
Das Robway RG1 Hoverboard ist laut Hersteller in 2 bis 3 Stunden vollständig geladen.
Auf wie viele Ladezyklen ist der Akku ausgelegt?
Der Lithium-Ionen-Akku bietet eine Lebensdauer von circa 1.000 Ladezyklen.
Ist das Hoverboard zertifiziert?
Ja, der elektrische Scooter hat unter anderem eine GS-Zertifizierung, ein CE-Zeichen und ein FCC-Zertifikat.
Ist das Board für Kinder geeignet?
Ja, das Hoverboard hat zwei verschiedene Modi, einen für Kinder und einen für Erwachsene.

5. Viron Motion V.5 Hoverboard mit App-Funktion und Sicherheitsmodus

Das Viron Motion V.5 Hoverboard ist mit zwei 300 Watt starken Motoren ausgestattet, die auf bis zu 15 Kilometer pro Stunde beschleunigen können. Ein hochwertiger Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 36 Volt soll den Scooter mit nur einer Akkuladung auf eine Reichweite von bis zu 20 Kilometern bringen. Die Batterie lässt sich mittels des im Lieferumfang enthaltenen Ladegeräts aufladen. Die Ladedauer liegt bei 2 bis 3 Stunden, wobei der Akku bereits nach 30 Minuten zu 80 Prozent geladen sein soll. Steuern lässt sich das Hoverboard über eine einfache Gewichtsverlagerung dank intelligenter Hightech-Steuerung. Das Gerät verfügt laut Hersteller über eine zertifizierte und TÜV-geprüfte Ladeelektronik.

success

Nützliche App-Funktion: Das Viron Motion V.5 Hoverboard hat eine praktische App-Funktion, über die Nutzer Informationen wie die aktuelle Geschwindigkeit, die gefahrenen Kilometer oder den Stromverbrauch abrufen können. Es lassen sich Einstellungen in Bezug auf die Maximalgeschwindigkeit, die Antriebskraft und die Lenkempfindlichkeit vornehmen.

Das Hoverboard hat eine Bluetooth-Schnittstelle, die eine Verbindung des Smartphones oder Tablets zum Scooter erlaubt. So lassen sich über den im Hoverboard verbauten Lautsprecher während der Fahrt die Lieblings-Musiktitel des Fahrers abspielen. Das Hoverboard hat eine Reifengröße von 6,5 Zoll und erlaubt eine maximale Zuladung von 120 Kilogramm. Im Lieferumfang des Modells befinden sich eine praktische Tragetasche für den einfachen und sicheren Transport sowie eine deutschsprachige Bedienungsanleitung. Der Scooter hat eine integrierte LED-Beleuchtung und misst 59,0 × 19,0 × 18,0 Zentimeter. Das Board bringt ein Leergewicht von 10 Kilogramm auf die Waage.

info

Ist Schutzkleidung beim Fahren eines Hoverboards sinnvoll? Ja, nahezu alle Hersteller raten dazu, beim Fahren eines Hoverboards auf Schutzbekleidung zu setzen. Die kleinen Elektro-Boards können je nach Modell Geschwindigkeiten von bis zu 30 Kilometer pro Stunde erreichen. Bei einem möglichen Sturz kann es zu schweren Folgen kommen, wenn sich Fahrer nicht richtig schützen. Das gilt vor allem für Kinder und Fahranfänger. Weitere Schutztipps rund um das Fahren eines Hoverboards gibt es in unserem Ratgeber im Anschluss an die Produktbeschreibungen.

FAQ

Wie kann ich mit dem Viron Motion V.5 Hoverboard Musik abspielen?
Das Hoverboard hat einen integrierten Lautsprecher und eine Bluetooth-Funktion, um sich mit einem Smartphone oder Tablet verbinden zu können.
Gibt es eine Garantie auf das Hoverboard?
Ja, auf das Viron Motion V.5 Hoverboard gilt die in Deutschland gültige gesetzliche Gewährleistung von 24 Monaten.
Wie stark darf ich den Scooter belasten?
Der elektrische Scooter darf mit maximal 120 Kilogramm belastet werden.
Welche Reichweite bietet der Akku?
Mit einem voll aufgeladenen Akku bietet das Hoverboard eine Reichweite von 15 bis 20 Kilometern.

6. Colorway A8 Hoverboard mit LED-Beleuchtung und Bluetooth

Das Colorway A8 Hoverboard ist mit einem Dual-Elektromotor mit einer Leistung von jeweils 350 Watt ausgestattet und kann eine maximale Geschwindigkeit von 12 bis 15 Kilometern pro Stunde erreichen. Die integrierte Lithium-Ionen-Batterie soll bei voller Ladung für eine Reichweite von bis zu 15 Kilometern sorgen. Die Ladezeit des Akkus liegt laut Hersteller bei 2 bis 3 Stunden. Das Hoverboard besteht aus ABS-Kunststoff und hat eine Reifengröße von 6,5 Zoll. Die Räder sind mit einer LED-Beleuchtung ausgestattet und ermöglichen selbst das Fahren in dunklen Umgebungen. Das Board benötigt eine Mindestbeladung von 20 Kilogramm, darf aber maximal mit 100 Kilogramm belastet werden.

success

Acht verschiedene Farbdesigns: Das Colorway A8 Hoverboard ist in acht verschiedenen Farbdesigns und LED-Beleuchtungen erhältlich. Dazu zählen unter anderem Army Green, Lila, Blau, Rot und Schwarz.

Dieses Hoverboard aus unserem Vergleich ist ein Self Balancing Board mit einem eingebauten Bluetooth-Lautsprecher, der sich mit Bluetooth-fähigen Geräten verbinden lässt. Es soll die strengsten Sicherheitsstandards in Europa erfüllen und hat die Schutzklasse IP54 gegen Staub und Spritzwasser. Der fahrbare Untersatz darf laut Hersteller dennoch nicht im Regen gefahren werden und hat wie alle Modelle keine Straßenzulassung. Im Lieferumfang des Hoverboards befinden sich ein Ladegerät für den Akku und eine praktische Bedienungsanleitung. Das Hoverboard kommt mit einer Hersteller-Garantie von 12 Monaten und misst 58,4 × 18,6 × 17,8 Zentimeter. Es wiegt circa 10,5 Kilogramm.

info

Welche Reifen hat ein Hoverboard? Die Reifen der meisten Hoverboards sind entweder aus Vollgummi oder es sind Luftreifen. Der Luftreifen liegt auf einer Felge, die wie eine Art Stoßdämpfer wirkt. Luftgefüllte Reifen sind meist bei den Elektro-Modellen verbaut, die sich für das Offroad-Gelände eignen. Sie können Unebenheiten abfedern und bringen ein angenehmeres Fahrgefühl. Vollgummireifen sind dafür widerstandsfähiger und pflegeleichter. Sie eignen sich aber nicht für unebene Untergründe und spielen ihre Stärken aus Asphalt aus.

FAQ

Ist das Colorway A8 Hoverboard App-kompatibel?
Nein, dieses Hoverboard hat keine App-Funktion.
Darf ich mit diesem Gerät auf öffentlichen Straßen fahren?
Nein, das Colorway A8 Hoverboard hat keine Zulassung für öffentliche Straßen.
Hat das Hoverboard eine Bluetooth-Funktion?
Ja, über die Bluetooth-Funktion und die integrierten Lautsprecher soll sich Musik abspielen lassen.
Ist eine Transporttasche im Lieferumfang dabei?
Nein, dieses Hoverboard erhalten Verbraucher ohne Transporttasche.

7. Bluewheel HX510 Hoverboard mit Auto-Balance-Funktion

Das Bluewheel HX510 Hoverboard hat einen Dual-Antrieb mit zwei Elektromotoren, zu deren Leistung der Hersteller keine Angaben macht. Er soll für Geschwindigkeiten von maximal 15 Kilometern pro Stunde sorgen. Das Hoverboard besteht aus einem Chassis aus Aluminium und hat gummierte Trittflächen für einen sicheren Stand. Das Modell hat einen Lithium-Ionen-Akku mit 29,4 Volt und einer Kapazität von 1,5 Amperestunden. Dieser soll in 2 bis 3 Stunden geladen sein und liefert eine maximale Reichweite von 10 Kilometern. Das Gerät unterstützt ein automatisches Tracking per GPS, sodass die zurückgelegten Strecken ohne eine Kabelverbindung an das Smartphone übermittelt werden können.

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Auto-Balance-Funktion: Das Bluewheel HX510 Hoverboard hält dank eines Gyrosensors automatisch das Gleichgewicht und unterstützt den Nutzer auf diese Weise beim Fahren. Diese Auto-Balance-Funktion soll Einsteigern das Fahren auf dem Board erleichtern. Es ist laut Hersteller eine ideale Funktion für Kinder, die mit dem Board kinderleicht herumflitzen wollen.

Für einen modernen Look sorgen die verbauten LED-Scheinwerfer am Hoverboard. Das Gerät ist in vier verschiedenen Farbdesigns erhältlich: Blau, Schwarz, Rot und Weiß. Es hat pannensichere 8,5-Zoll-Reifen aus Vollgummi und einen integrierten Lautsprecher, der sich über Bluetooth mit mobilen Endgeräten verbinden lässt. Über die App-Steuerung lassen sich Informationen wie Geschwindigkeit und Batteriestatus abrufen und zahlreiche Feinjustierungen vornehmen. Sie ermöglicht auch einen Sicherheitsmodus für Kinder mit gedrosselter Geschwindigkeit. Das Hoverboard hat Abmessungen von 49,0 × 29,0 × 32,0 Zentimetern und bringt ein Gewicht von knapp 13,5 Kilogramm auf die Waage.

FAQ

Wie schwer darf ein Nutzer des Bluewheel HX510 Hoverboards sein?
Das Board ist mit bis zu 120 Kilogramm belastbar.
Kann das Hoverboard über Sand fahren?
Ja, laut Hersteller ist das Bluewheel HX510 Hoverboard für sandige Untergründe geeignet, solange dieser nicht zu tief ist.
Aus welchem Material besteht das Chassis?
Das Chassis des Hoverboards besteht aus Aluminium.
Wie lange dauert eine volle Aufladung?
Laut Hersteller ist der Lithium-Ionen-Akku in 2 bis 3 Stunden voll aufgeladen.

8. BEBK U1-C Hoverboard mit Bluetooth-Lautsprecher und LED-Lichtern

Das BEBK U1-C Hoverboard ist ein Self Balance Scooter, der mit zwei Motoren mit einer Leistung von jeweils 350 Watt ausgestattet ist. Er hat eine Reifengröße von 6,5 Zoll. Diese Reifen bestehen aus Vollgummi und sind nach Angaben des Herstellers pannensicher. Bei besten Bedingungen soll der elektrische Scooter Geschwindigkeiten von maximal 12 Kilometern pro Stunde erreichen. Der Elektro-Scooter verfügt über eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer maximalen Reichweite von 15 Kilometern bei voller Aufladung.

info

Können Hoverboards explodieren? In den vergangenen Jahren geisterten von Zeit zu Zeit Geschichten durch die Medien, wonach Hoverboards explodiert sind. Das ist in der Theorie zwar möglich, aber bei in Deutschland zugelassenen Modellen ausgeschlossen. Billige No-Name-Produkte aus anderen Ländern mit einem unbekannten Akku können dagegen Feuer fangen und im schlimmsten Fall zu einer Explosion der Elektronik führen. Käufer sollten deswegen beim Kauf auf Sicherheitszertifikate wie das CE-Zeichen oder ein FCC-Zertifikat achten.

Das Modell aus unserem Vergleich hat eine LED-Beleuchtung am Motor und Rumpf, die nicht für ein stylisches Design, sondern auch für höhere Sicherheit beim Fahren sorgen soll.

success

Praktische Balance-Funktion: Das BEBK U1-C Hoverboard hat eine automatische Balance-Funktion und gilt deswegen als Self Balancing Board. Spezielle Chips und Sensoren sorgen nach Angaben des Herstellers dafür, dass Fahrer auf dem Board das Gleichgewicht automatisch halten. So sollen Fahranfänger und Kinder unterstützt werden.

Dieses Modell erfüllt laut Hersteller auch dank der Zertifizierung CE und FCC die höchsten Sicherheitsstandards. Er ist mit einem leistungsstarken Bluetooth-Lautsprecher ausgestattet, den Nutzer mit ihrem Smartphone oder Tablet verbinden und darüber Musik abspielen können. Das Hoverboard ist laut Hersteller in verschiedenen Farbdesigns erhältlich, unter anderem in einem knalligen Rot. Im Lieferumfang befinden sich eine praktische Tragetasche, eine Bedienungsanleitung und ein Ladegerät. Der Hersteller bietet darüber hinaus nach eigener Aussage einen professionellen Kundendienst bei Fragen an. Das Hoverboard misst 66,0 × 25,0 × 25,0 Zentimeter und wiegt circa 9,5 Kilogramm.

info

Wer hat das Hoverboard erfunden? Darüber herrscht im Fachbereich bis heute keine Einigkeit. Shane Chen, ein US-amerikanischer Geschäftsmann mit chinesischen Wurzeln, behauptet, er habe es erfunden, doch die Anmeldung des Patents sei nicht ordnungsgemäß umgesetzt worden. Er habe seine Erfindung in einer Fernsehshow vorgestellt und kurz darauf sei sie massenhaft von mehreren Unternehmen produziert worden. Auch die Firmen Hovertrax und IO Hawk beanspruchen die Erfindung für sich und haben sich sogar vor Gericht deswegen verklagt.

FAQ

Wie viel Watt hat das BEBK U1-C Hoverboard?
Dieses Hoverboard hat zwei elektrische Motoren mit jeweils 350 Watt.
Gibt es das Hoverboard mit Tragetasche?
Ja, im Lieferumfang des BEBK U1-C Hoverboards befindet sich laut Hersteller eine praktische Tragetasche.
Hat das Hoverboard eine LED-Beleuchtung?
Ja, dieses Modell hat eingebaute LED-Lichter unterhalb der Standflächen.
Wie groß sind die Reifen des Boards?
Das Hoverboard ist mit Vollgummireifen mit einer Größe von 6,5 Zoll ausgestattet.

9. RCB Z1+ Hoverboard mit Lautsprecher und LED-Beleuchtung

Das RCB Z1+ Hoverboard ist ein Self Balancing Board, das 6,5 Zoll große, nicht aufblasbare Vollgummireifen hat. Dieses Hoverboard wird von zwei Elektromotoren angetrieben, die jeweils 350 Watt Leistung mit sich bringen. Die maximale Höchstgeschwindigkeit beziffert der Hersteller auf 12 Kilometer pro Stunde. Das Hoverboard ist mit einer zertifizierten Lithium-Batterie ausgestattet, deren Ladezeit zwischen 2 und 3 Stunden betragen soll. Das Board soll sich bis zu einem Gewicht von 100 Kilogramm nutzen lassen und hat eine LED-Beleuchtung, die einen Einsatz in der Dämmerung oder bei Dunkelheit ermöglicht.

success

Zahlreiche Sicherheitsfeatures: Das RCB Z1+ Hoverboard hat zahlreiche Features, die die Sicherheit des Boards erhöhen sollen. Dazu gehören die rutschfesten Reifen, eine Geschwindigkeitswarnung, der Überlastungsschutz und der Schutz vor einem Kurzschluss der Lithium-Batterie.

Das Hoverboard ist aus ABS-Kunststoff hergestellt und hat einen integrierten Bluetooth-Lautsprecher, der sich mit allen Bluetooth-fähigen Endgeräten verbinden lässt. Im Lieferumfang des Hoverboards befinden sich ein Ladegerät für die Batterie und ein Benutzerhandbuch, auf eine Tragetasche müssen Käufer aber verzichten. Der elektrische Scooter ist in zahlreichen Farbdesigns erhältlich, darunter Lila, Blau, Rot und Camouflage. Das Hoverboard muss mit mindestens 20 Kilogramm belastet werden, darf eine maximale Zuladung von 100 Kilogramm aber nicht überschreiten. Es hat ein Nettogewicht von knapp 7,8 Kilogramm.

info

Was mache ich, wenn mein Hoverboard defekt ist? Anwender sollten zunächst überprüfen, ob sie noch eine gültige Garantie für das Gerät haben und sich anschließend an den Hersteller oder Verkäufer wenden. Ist diese bereits abgelaufen, sollten Kunden entweder den Hersteller fragen, wo sie das Hoverboard einsenden können, oder sich eine Werkstatt in der Nähe suchen. Anlaufstellen finden Verbraucher auch im Internet. Da es sich bei einem Hoverboard um empfindliche Elektronik handelt, sollte die Reparatur ausschließlich von einem Fachmann durchgeführt werden.

FAQ

Wie erkenne ich den Akkustand des RCB Z1+ Hoverboards?
Bei schwachem Akkustand gibt das Elektro-Board eine akustische Warnung in Form eines Piepsignals.
Wie viele Kilometer kann ich mit dem Board fahren?
Das hängt laut Hersteller vom Gewicht des Fahrers und der Fahrbahn ab. Eine genaue Kilometerangabe nennt er nicht.
Wie schnell kann dieses Hoverboard werden?
Das RCB Z1+ Hoverboard erreicht je nach Gewicht des Fahrers und Umgebungsbedingungen eine maximale Geschwindigkeit von 12 Kilometern pro Stunde.
Kann ich die LEDs manuell ausschalten?
Nein, Die LED-Beleuchtung funktioniert automatisch, sobald das Hoverboard eingeschaltet ist.

10. Robway W3 Hoverboard mit effizientem 800-Watt-Antrieb

Das Robway W3 Hoverboard hat einen effizienten Dual-Antrieb mit je 400 Watt und eine Fernbedienung, mit der die grundlegenden Funktionen dieses Hoverboards in Anspruch genommen werden können. Es erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 15 Kilometern pro Stunde und stabilisiert sich beim Start selbst. Auf diese Weise soll das Aufsteigen für Anfänger und Kinder erleichtert und garantiert werden, dass das Board nicht außer Kontrolle gerät. Das Hoverboard hat einen 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku mit Samsung-Zellen, einer Kapazität von 4 Amperestunden und einer Ladezeit zwischen 2 und 3 Stunden. Es soll sich für Steigungen von bis zu 15 Grad eignen.

success

Praktische App-Steuerung: Das Robway W3 Hoverboard ist mit der Robway-Hoverboard-App kompatibel, die wichtige Werte wie die Geschwindigkeit, den Akkustand und die Gesamtkilometer anzeigt. Durch die vielseitigen Individualisierungseinstellungen lassen sich Parameter wie die Höchstgeschwindigkeit und Lenkempfindlichkeit anpassen.

Dank Bluetooth-Schnittstelle ist eine direkte Verbindung des Hoverboards mit iOS- und Android-Geräten möglich, um beispielsweise Musik über den integrierten Lautsprecher abzuspielen. Der Hersteller setzt bei diesem Modell aus unserem Vergleich auf eine moderne LED-Beleuchtung. Diese setzt sich nicht nur aus speziellen Scheinwerfern, sondern auch aus zwei LED-Bändern zusammen, die jeweils rechts und links über den Reifen festzustellen sind. Zum Lieferumfang des Hoverboards gehören eine praktische Tasche zum Transport, ein Ladegerät und eine Gebrauchsanleitung. Der elektrische Scooter misst 66,0 × 28,0 × 30,0 Zentimeter und wiegt circa 12 Kilogramm.

info

Ab wann darf mit einem Hoverboard gefahren werden? Ein Mindestalter für die Nutzung eines Hoverboards gibt es nicht. Die Nutzung richtet sich nach dem Gewicht, da Hoverboards mit Sensoren ausgestattet sind. Diese reagieren auf Gewichtsverlagerungen, sodass eine Steuerung möglich ist. Je nachdem, wie empfindlich diese sind, liegt das Mindestgewicht bei 20, 30 oder 40 Kilogramm. Hersteller geben das Mindestgewicht in der Regel in der Produktbeschreibung an.

FAQ

Hat das Robway W3 Hoverboard eine Schutzklasse?
Ja, das Hoverboard hat die Schutzklasse IP5X mit Schutz gegen Strahlwasser aus allen Richtungen und Staubablagerungen.
Welche Reichweite bietet das Board?
Das Robway W3 Hoverboard schafft mit einem komplett geladenen Akku eine Reichweite von 15 bis 20 Kilometern, je nach Gewicht des Fahrers und den Umgebungsbedingungen.
Wie lange hält der Akku?
Die Lithium-Batterie dieses Hoverboards ist laut Hersteller auf knapp 1.000 Ladezyklen ausgelegt.
Wie sehr darf ich das Hoverboard belasten?
Die maximale Zuladung darf einen Wert von 120 Kilogramm nicht überschreiten.

Was ist ein Hoverboard?

Hoverboard Test & VergleichOptisch ähneln Hoverboards einem Skateboard, doch fallen die Räder um einiges größer aus – und sie werden durch Motorkraft angetrieben: Das Hoverboard, was übersetzt so viel wie „schwebendes Brett“ bedeutet, hat das Fliegen in Anspielung auf den Kultfilm „Zurück in die Zukunft“ aus dem Jahr 1989 bis dato noch nicht gelernt. Auch wenn es nicht schwebt, bietet es trotzdem jede Menge Fahrspaß an. Die Räder sind auf zwei reduziert und an beiden Seiten des Boards angebracht.

Heutige Hoverboards fahren elektrisch und sind auch als E-Board, Mini Segway, E-Selfbalancing-Board oder E-Selfbalancing-Scooter bekannt. Weltweit hat sich aber der Name Hoverboard durchgesetzt und etabliert. Mit einem Hoverboard gleiten Nutzer über die Straße, ohne die Füße auf den Boden zu setzen und erreichen ja nach Modell Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 30 Kilometern pro Stunde.

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Praktischer Übungsmodus: Viele Modelle sind mit einem Übungsmodus ausgestattet, der Self-Balancing-Funktion heißt. Bei dieser gleicht sich das Hoverboard selbst aus und erleichtert auf diese Weise den Aufstieg und das Fahren.

Wie funktioniert ein Hoverboard?

Das Fahren mit einem Hoverboard setzt ein gutes Gleichgewichtsgefühl voraus. Im Gegensatz zu den klassischen Segways wird das Board ohne Lenkstange gefahren. Ein Elektromotor an jedem der beiden Räder treibt die kleinen E-Boards an. Das Aggregat bezieht seine Energie von einem integrierten Akku, meistens einer Lithium-Ionen-Batterie. Bei einem komplett aufgeladenen Akku liegt die Betriebsdauer je nach Modell und Umgebungsbedingungen bei knapp 3 Stunden. Die Bedingungen hängen von den Boden- und Wetterverhältnissen und dem Gewicht des Fahrers ab.

Das Hoverboard lässt sich durch eine Verlagerung des Körpergewichts steuern. Das funktioniert durch eine eingebaute Sensorik, die sich Gyroskop oder Gyrosensor nennt. Sie befindet sich unterhalb der Trittfläche und reagiert auf jede Verlagerung des Gewichts. Das bedeutet: Wenn der Fahrer sein Gewicht nach vorne verlagert, fährt das Hoverboard geradeaus. Wird das Gewicht seitlich verlagert, lenkt das Hoverboard in diese Richtung und wird es nach hinten verlagert, fährt es rückwärts. Einige Modelle erlauben die Steuerung über eine Smartphone-App, aber dazu später mehr.

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Lieblingsmusik genießen: Die meisten Hoverboards haben eingebaute Bluetooth-Boxen. Diese lassen sich mit dem Smartphone oder Tablet verbinden, um beispielsweise während der Fahrt Musik oder Podcasts zu hören. Die Lautstärke wird über das gekoppelte Endgerät geregelt. Am Hoverboard selbst gibt es diese Möglichkeit nicht.

Mögliche App-Funktionen für ein Hoverboard

Wie bereits erwähnt, lassen sich die meisten modernen Hoverboards mit einer eigenen Smartphone-App verbinden. Diese ist in der Regel kostenlos für iOS- und Android-Geräte verfügbar und erlaubt dem Nutzer viele Einstellungs- und Kontrollmöglichkeiten. Zu diesen gehören unter anderem:

  1. Anlegen eines Profils: Über die meisten Apps lassen sich individuelle Profile für mehrere Fahrer anlegen, zum Beispiel für mehrere Familienmitglieder.
  2. Auswahl der Modi: Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi? Über die Auswahl der Modi lässt sich das festlegen und damit die entsprechenden Höchstgeschwindigkeiten. Manche Apps haben spezielle Herausforderungen, die Nutzer im entsprechenden Modus als zusätzlichen Ansporn meistern.
  3. Self-Balance-Funktion: Eine Self-Balance-Funktion für Anfänger lässt sich in der Regel über die App ein- und ausschalten, wenn das Board darüber verfügt.
  4. Sicherheitsmodus: Kinder überschätzen sich gerne. Deswegen ist es gut zu wissen, dass Elternteile mit einem Kinder-Sicherheitsmodus ein wenig Kontrolle bewahren können. Es lässt sich beispielsweise eine Höchstgeschwindigkeit festlegen. Nicht alle drosseln aber die Fahrgeschwindigkeit, sondern manche signalisieren nur mit einem entsprechenden Ton.
  5. Temperatur und Geschwindigkeit: Die Temperatur-Kontrolle soll ein Überhitzen des Akkus vermeiden. Das Board gibt meistens nur eine Warnmeldung von sich, während die App einen Schritt weiter geht und die aktuelle Temperatur immer anzeigt. Die App zeigt auch die Fahrtgeschwindigkeit in Echtzeit an und bietet die Möglichkeit, diese einzustellen.
  6. Fehleranalyse: Die Elektronik eines Hoverboards kann Schaden nehmen, wenn sie versehentlich nass wurde. Um solche Fehler zu erkennen, können Verbraucher bei vielen Apps vor der Fahrt eine Fehleranalyse durchführen und sind immer auf der sicheren Seite.
  7. GPS-Tracking: Mit vielen Apps lassen sich die eigene Fahrt aufzeichnen und Routen bei Google Maps planen. Das GPS-Tracking erlaubt aber auch eine Ortung in Echtzeit. So wissen Eltern immer, wo sich Kinder mit dem Board gerade befinden.
  8. LED-Beleuchtung: Fast alle Hoverboards haben eine LED-Beleuchtung, die entweder von allein die Farbe wechselt oder sich über die App steuern lässt.

Diese Hoverboard-Arten gibt es

Hoverboards gibt es zwar erst seit wenigen Jahren, dennoch gibt es bereits verschiedene Varianten auf dem Markt. Die wichtigsten Arten von Hoverboards sind:

  • Monowheel
  • Balance-Hoverboard, auch Twowheel genannt
  • Hoverkart

Die Modelle unterscheiden sich des Weiteren im Hinblick auf ihre Anwendungsbereiche. Manche Hoverboards sind für Straßen und Wege geeignet, andere eignen sich als Offroad-Hoverboard. Teilweise finden Verbraucher auch Kombi-Modelle auf dem Markt, die sich für beide Untergründe eignen sollen.

Das Monowheel-Hoverboard

Dieses Modell ist eher für Fortgeschrittene geeignet, da hier nicht auf zwei, sondern nur auf einem Rad gefahren wird. Dieses befindet sich in der Mitte zwischen den beiden Trittbrettern. Ein Monowheel wird wie das klassische Hoverboard durch Gewichtsverlagerungen gesteuert, der Balance-Akt ist aber deutlich schwieriger. Das gilt sowohl für das Aufsteigen als auch für das Fahren mit dem Einrad. Aus diesem Grund raten Hersteller dazu, Schutzkleidung zu tragen. Kleine Stürze gehören in der Übungsphase dazu. Der Motor und Sensor befinden sich im Inneren des Rads. Solowheels sind meistens ein wenig teurer als normale Hoverboards.

Das sind die Vorteile und Nachteile des Monowheel-Hoverboards:

  • Reichweite von bis zu 40 Kilometern
  • Hoher Fahrspaß für Menschen mit gutem Gleichgewichtssinn
  • Maximale Geschwindigkeit von bis zu 25 Kilometern pro Stunde
  • Schwieriger in der Nutzung
  • Vergleichsweise schwer und sperrig
  • Teuer in der Anschaffung

Das Balance-Hoverboard

Das Balance-Hoverboard ist das, was die meisten Verbraucher unter einem klassischen Hoverboard mit zwei Rädern verstehen. Unter jedem Rad befindet sich ein Motor mit einer Leistung zwischen 350 und 400 Watt. Die Modelle erreichen Maximalgeschwindigkeiten von 10 bis 30 Kilometern pro Stunde und haben eine Reichweite von 10 bis 15 Kilometern. Diese Werte hängen immer von der Akkuleistung und den Außenbedingungen ab. Viele Modelle haben eine Self-Balancing-Funktion, die Fahranfängern das Üben erleichtern soll. Sie steuert das Gleichgewicht beim Aufsteigen und Fahren automatisch.

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Auf den richtigen Akku achten: In der Vergangenheit gab es teilweise Unfälle und Brände, deren Ursache ein minderwertig verbauter Akku waren. Seitdem wurden die Sicherheitsbestimmungen erhöht und die betroffenen Modelle vom Markt genommen. Hersteller, die über einen hochwertigen Akku verfügen, weisen darauf hin und verfügen über entsprechende Sicherheitszertifikate.

Das sind die Vorteile und Nachteile des Balance-Hoverboards:

  • Schneller Erfolg beim Fahren
  • Viele Modelle sind App-kompatibel
  • Oft mit Self-Balance-Funktion für Anfänger
  • Teils hohes Eigengewicht
  • Erschwerter Transport für Kinder

Das Hoverkart

Das Hoverkart ähnelt optisch einem Gokart, die Basis bildet aber das elektrische Hoverboard. Statt über das Gleichgewicht lässt sich ein Hoverkart über zwei seitliche Lenkstangen, Ziehen und Drücken steuern. Zwischen den beiden Lenkstangen befindet sich ein Sitz. Hoverkarts gibt es auf dem Markt nur selten zusammengebaut, sondern als separates Kart-Zubehör, das manuell aufgerüstet werden muss. Anhand einer mitgelieferten Anleitung ist das in der Regel in wenigen Schritten erledigt.

Das sind die Vorteile und Nachteile des Hoverkarts:

  • Gleichen einem Gokart, nur elektrisch
  • Mehr Stabilität und leichteres Lenken
  • Schneller Umbau
  • Sitze auf Dauer recht unbequem
  • Nur selten als Ganzes erhältlich
  • Montage kostet Zeit

Wichtige Kaufkriterien für ein Hoverboard

Achtung: Das sollten Sie wissen! Neben der Art des Hoverboards sollten Sie beim Kauf eines elektrischen Scooters auf weitere Faktoren achten. Dazu zählen unter anderem die maximale Geschwindigkeit, die Reifen oder das zulässige Gesamtgewicht. In den folgenden Absätzen gehen wir auf die wichtigsten Kaufkriterien für ein Hoverboard ein:

  • Die Leistung: Die meisten Hoverboards besitzen zwei gleich starke Elektromotoren, für jedes Rad einen. Die Einzelleistung liegt zwischen 200 und 400 Watt, sodass jeder E-Scooter insgesamt auf 400 bis 800 Watt Motorkraft kommt. Angetrieben wird das Board in der Regel durch einen Lithium-Ionen-Akku, der zur Sicherheit möglichst nicht mit Klebeband befestigt sein sollte, sondern zum Beispiel mit einer nicht brennbaren Glasfaser-Halterung.
  • Die Maximalgeschwindigkeit: Die maximale Geschwindigkeit ist von der Leistung und dem Untergrund abhängig. Auch der Wind und das Gewicht des Fahrers haben einen Einfluss. Bei den meisten Modellen liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 15 Kilometern pro Stunde, nur wenige Profimodelle auf dem Markt schaffen 20 bis 30 Kilometer pro Stunde.
  • Die Reichweite: Die Reichweite eines Hoverboards hängt von der maximalen Kapazität des Akkus, der Beschaffenheit des Bodens und dem Gewicht des Fahrers ab. Im Durchschnitt schaffen Hoverboards von Markenherstellern knapp 15 bis 20 Kilometer bei einer vollständigen Aufladung.
  • Steigungen: In bergigen Regionen handelt es sich bei der Steigungsbewältigung eines Hoverboards um ein echtes Ausschlusskriterium. Die meisten Hoverboards schaffen knapp 15 Prozent Steigung, dann geben sie auf. Einige wenige bringen genügend Kraft für 30 Prozent Steigung und mehr mit.
  • Die Reifengröße: Die kleinsten Reifen messen 4,5 Zoll, die mittelgroßen 6,5 bis 8 Zoll und die größten 10 Zoll. Kleine Räder eignen sich für Kinder bis höchstens 50 Kilogramm, die auf ebenem Boden fahren. Zu 6,5-Zoll-Rädern lässt sich auch als erwachsener Mensch greifen, allerdings sollten sich Verbraucher damit nicht ins Gelände wagen. Wer eher Offroad-Fahrten bevorzugt, sollte sich ein Hoverboard mit mindestens 8 Zoll großen Reifen kaufen – 10 Zoll wären für ein gutes Fahrgefühl noch besser.
  • Die Art der Reifen: Die Reifen der meisten Hoverboards sind entweder aus Vollgummi oder es handelt sich um Luftreifen. Luftreifen liegen auf einer Felge, die wie ein Stoßdämpfer wirkt. Sie eignen sich für das Offroad-Gelände, da sie Unebenheiten besser abfedern. Sie können aber platzen, weswegen der Reifendruck in regelmäßigen Abständen überprüft werden sollte. Vollgummireifen sind widerstandsfähiger und pflegeleichter und für die Nutzung auf Asphalt geeignet.
  • Eigengewicht: Das Gewicht des Boards spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung und dem Fahrgefühl. Die Geräte wiegen zwischen 8 und 16 Kilogramm, Ausreißer nach oben und unten sind möglich. Ein Kind benötigt eher ein leichtes Self Balance Board, während ein kräftiger Mann auch 16 Kilogramm ohne Probleme schultern kann.
  • Beleuchtung: Die meisten Hoverboards, auch die aus unserem Vergleich, sind mit zahlreichen LED-Leuchten versehen, in der Regel aus optischen Gründen. Sie verleihen einem Hoverboard sein „futuristisches“ Aussehen. Aus Sicherheitsgründen sind sie meistens aber nicht notwendig. Nur zwei LED-Scheinwerfer an den Rädern sind wichtig, die den Boden ausleuchten und die Fahrt in der Dämmerung sicherer machen.

Wie steht es mit der Sicherheit?

Hoverboard TestSicherheit geht vor – das gilt auch beim motorisierten Skaten. Anwender sollten darauf achten, dass ihr Board vom Hersteller in jeder Hinsicht getestet wurde, von der Fahrstabilität bis hin zur Entflammbarkeit. Wir haben bereits erwähnt, dass die Akku-Halterung keinesfalls aus brennbarem Billigmaterial bestehen sollte. Das ist ein Kriterium, das sich schnell und einfach überprüfen lässt. Darüber hinaus geben die dem Hoverboard zugeordneten Sicherheitszertifikate Auskunft, ob das Gerät wichtige Mindeststandards erfüllt. Im Folgenden ein kurzer Überblick über die häufig vorkommenden Siegel:

  1. UL 2272 Norm: Unabhängiges Zertifikat, speziell für Self-Balance-Scooter, vergeben durch die Underwriters Laboratories. Geprüft wird sowohl die elektrische als auch die mechanische Sicherheit und die Umweltverträglichkeit.
  2. C-Zeichen: Pflichtsiegel für alle in Europa zugelassenen Spielzeuge und Elektronikprodukte. Die gekennzeichnete Ware entspricht laut der vom Hersteller durchgeführten Tests den europäischen Sicherheitsnormen.
  3. CCCE-Zeichen: Für Elektronikprodukte, die unter anderem auf den chinesischen Markt gelangen. Das gekennzeichnete Hoverboard entspricht sämtlichen chinesischen Sicherheitsstandards.
  4. FCC-Siegel: Für alle Produkte, die elektromagnetische Wellen emittieren. Es handelt sich um ein Pflichtsiegel für den amerikanischen Markt. Eine unabhängige US-amerikanische Behörde testet die elektromagnetische Verträglichkeit.
  5. RoHS-Zertifikat: Ein EU-Siegel, das der Beschränkung problematischer Stoffe in Elektroartikeln dient. Firmen, die Geräte nach Europa importieren, dürfen zum Beispiel keine Bleiverlötungen und giftige Flammhemmer verwenden.

Im Überblick: Entscheidungskriterien für den Kauf

  • Motorleistung in Watt
  • Akku-Reichweite
  • Maximalgeschwindigkeit
  • Reifengröße in Zoll
  • Mehrere Geschwindigkeitsstufen
  • Erklimmbare Steigung in Prozent
  • Temperaturspektrum für die Nutzung
  • Brandsichere Akku-Befestigung, dass keine Brandgefahr entstehen kann
  • Akku eventuell austauschbar
  • Akku mit USB-Buchse für das Handy
  • Sicherheitstests des Herstellers
  • Unabhängige Sicherheitszertifikate
  • Eigengewicht des Hoverboards
  • Obere und untere Gewichtsgrenze für den Fahrer
  • Luft- oder Vollgummireifen
  • Offroad-Eignung
  • Digitale Schnittstelle für Handynutzung
  • Diverse Extras wie Bluetooth-Lautsprecher und USB-Ladebuchsen für Smartphones

Kurze Anleitung: So lässt sich ein Hoverboard fahren

VorteileZwar sorgt das Hoverboard selbst dafür, in der Balance zu bleiben – trotzdem muss sich ein Neuling auf zwei Rädern erst einmal vorsichtig an die neue Situation herantasten. Einfach aufsteigen und losfahren klappt beim allerersten Mal eher nicht – zumindest ohne ein gewisses Grundwissen.

Aus diesem Grund folgt eine kleine Gebrauchsanweisung, die über die wichtigsten Schritte informiert. Damit sollte der Start als Hoverboard-Fahrer gelingen.

  1. Gerät einschalten
  2. Hoverboard überprüfen: Akku, Reifen, Funktionsfähigkeit
  3. An Wand oder Geländer festhalten, einen Fuß aufsetzen
  4. Vorsichtig ausbalancieren, zweiten Fuß nachholen
  5. Weiter ausbalancieren, allmählich Hände loslassen
  6. Geradestehen üben und noch nicht fahren
  7. Gewicht leicht nach vorn verlagern: vorwärts fahren
  8. Gewicht leicht nach hinten verlagern: bremsen
  9. Noch ein Stück weiter nach hinten: rückwärts fahren
  10. Linkskurve: linken Fuß belasten
  11. Rechtskurve: rechten Fuß belasten
  12. Drehung: rechten Fuß vorn, linken hinten belasten – und andersherum
  13. Absteigen: starken Fuß oben behalten, den anderen nach hinten heruntersetzen
  14. Anschließend den starken Fuß nachholen

Die ersten Übungen sollten bevorzugt auf ebenem Gelände stattfinden, ohne störende Hindernisse oder Möbel im Weg. Verbraucher sollten außerdem entsprechende Schoner und einen Helm tragen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Mehr dazu im nächsten Absatz.

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Achtung bei Regen: Regennasser Boden, Herbstlaub und Schnee erhöhen das Risiko, auszurutschen. Anfänger sollten ihre ersten Hoverboard-Erfahrungen besser auf sauberem, trockenem und frostfreiem Untergrund sammeln.

Eine zweite Person kann bei den ersten Anläufen sehr hilfreich sein. Sie blockiert zum Beispiel beim Auf- und Absteigen die Räder des Boards mit den Füßen und bietet ihre Schulter als Stütze an. Sämtliche Gewichtsverlagerungen auf dem Gerät sollten zunächst sehr vorsichtig und mit Bedacht erfolgen, denn die Elektronik reagiert äußerst feinfühlig.

Die richtige Schutzausrüstung für Hoverboards

Mit einem Hoverboard lassen sich Geschwindigkeiten zwischen 12 und 30 Kilometern pro Stunde erreichen, wie wir schon im Vergleich der Boards informiert haben. Aus diesem Grund raten Hersteller und Experten gleichermaßen zu guter Schutzausrüstung. Unfälle können selbst erfahrenen Nutzern passieren und schwere Folgen nach sich ziehen, wenn der Kopf in Mitleidenschaft gezogen wird. Deswegen gilt es, die folgenden Dinge zu tragen:

  • Helm: Der Helm schützt den Kopf vor einem unfallbedingten Aufprall. Nicht jeder Sturz führt zwar zu schlimmen Folgen, doch es besteht immer die Möglichkeit, unglücklich zu fallen – zum Beispiel auf einen spitzen Stein oder die Kante des Bordsteins. Ist der Kopf durch einen Helm geschützt, lässt sich die Verletzungsgefahr minimieren. Im Idealfall kommen Nutzer mit einem Schrecken davon.
  • Knieschützer: Das Knie ist ein empfindliches Gelenk. Es kann verdrehen, der Meniskus kann reißen oder Prellungen können das Gehen erschweren. Knieschützer fangen bei Stürzen Stöße auf und schützen das Knie vor schlimmeren Verletzungen.
  • Ellenbogenschützer: Bei den Ellenbogen verhält es sich wie mit den Knien, auch wenn hier weniger schlimme Verletzungen drohen. Dennoch: Eine Prellung kann auch hier zu Schmerzen führen. Ellenbogenschützer federn einen Aufprall ab und schützen ebenfalls vor nervigen Schürfwunden, die sich entzünden können.
  • Handschützer: Wir Menschen sind darauf programmiert, Stürze mit unseren Händen aufzufangen. Das kann zu unangenehmen Prellungen oder Schürfwunden führen. Einen Handgelenksbruch können Handschützer zwar nicht verhindern, aber sie minimieren das Risiko anderer Verletzungen.

Wo darf ich mit meinem Hoverboard fahren?

Hoverboards gelten in Deutschland nach aktuellem Stand als „nicht straßentauglich“ und dürfen demnach nicht im Straßenverkehr verwendet werden. Das liegt daran, dass die derzeit auf dem Markt befindlichen Scooter nicht den Zulassungsvorschriften bezüglich Beleuchtung, Lenkung, Bremsen, Blinker und Spiegel entsprechen. Auch eine passende Haftpflichtversicherung für das neue Fahrzeug ist nicht gegeben. Ein Führerschein zum Steuern eines motorbetriebenen Fahrzeugs als Fahrerlaubnis, das es auf mehr als 6 Kilometer pro Stunde bringt, kann ebenfalls noch nicht erlangt werden.

In nicht-öffentlichen Bereichen sind Hoverboards aber erlaubt, im Sinne von Fun- und Spielgeräten. Verbraucher sollten sich an diese wichtige Regel halten, sonst drohen Strafen oder Punkte in Flensburg. Dies gilt auch für öffentliche Feldwege. Sie sollten zudem bedenken, dass sie mit einem Offroader auch über den Rasen und die Kieswege des Gartens sausen können: Das erweitert auf jeden Fall die Nutzungsmöglichkeiten.

Bekannte Hersteller und Marken im Überblick

Die Horrorgeschichten von explodierenden Hoverboards sind in den vergangenen Jahren immer wieder durch die Medien gegeistert. Meistens handelte es sich um Produkte oder Akkus von No-Name-Herstellern. Deswegen ist es sinnvoll, beim Kauf des Gefährts auf einen renommierten Hersteller zu setzen, der im Vergleich zu Billiganbietern aus Fernost nur hochwertige Akkus verbaut. Einige dieser Marken und Hersteller der Flitzer mit meist guter Qualität sind:

  • Bluewheel: Bluewheel ist eine Marke des E-Commerce-Unternehmens Innovamax, das im Jahr 2012 in Berlin gegründet wurde. Zu den anderen Marken des Unternehmens zählen unter anderem Sportstech, Deskfit und Relaxxnow. Die Hoverboards der Marke Bluewheel gehören in Deutschland zu den bekanntesten und den Gefährten mit einer guten Qualität.
  • Robway: Robway ist eine Marke des deutschen Unternehmens Miweba GmbH, das im Jahr 2006 gegründet wurde. Das Produktsortiment der Marke umfasst neben sportlichen Fortbewegungsmitteln aller Art für Erwachsene und Kinder auch Gartenmöbel und Gartenzubehör.
  • Wheelheels: Wheelheels ist ein im Jahr 2014 gegründetes, deutsches Unternehmen mit Sitz in Alfeld in Niedersachsen. Das Unternehmen produziert nach eigener Aussage „Made in Germany“ und nutzt keine Komponenten, Hardware oder Software aus China. Das Sortiment von Wheelheels umfasst unter anderem Hoverboards, Pedelecs, E-Scooter und E-Skateboards.
  • Bluefin: Bluefin ist ein Unternehmen aus Großbritannien, das im Jahr 2013 gegründet wurde und sich auf die Entwicklung und Herstellung von qualitativ hochwertigen Hoverboards spezialisiert hat. Die Bluefin-Hoverboards sind europaweit erhältlich. Sie enthalten Akkus des südkoreanischen Herstellers Samsung.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Marken wie Nilox, GeekMe, Megawheels oder Viron Crossrover.

FAQ: Häufige Fragen rund um Hoverboards

Welches Hoverboard ist das beste?

Eine pauschale Antwort auf diese Frage ist nicht möglich, da sie von den Anforderungen des Käufers an ein Hoverboard abhängt. Ein Musikliebhaber will beispielsweise unbedingt einen eingebauten Bluetooth-Lautsprecher haben, während für einen anderen Nutzer eine App-Funktion essenziell ist. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sich Käufer vor dem Erwerb des Fortbewegungsmittels über die Anforderungen im Klaren sind. Im Anschluss lässt sich ein Blick in unsere Produktbeschreibungen werfen und der persönliche Testsieger krönen.

Wo kann ich ein Hoverboard kaufen?

Ein Hoverboard lässt sich entweder in einem Elektrofachgeschäft oder einem Sportgeschäft vor Ort kaufen oder im Internet bei einem Online-Händler erwerben. Der Kauf im Laden vor Ort bringt einige Vorteile mit sich: Käufer erhalten eine persönliche Beratung von einem geschulten Fachpersonal und können die Maße und das Gewicht des Boards selbst in Augenschein nehmen. Dafür ist die Auswahl an Produkten bei Online-Händlern deutlich größer. Modelle können auf einen Blick miteinander einem Vergleich unterzogen werden. Zudem stehen zahlreiche Rezensionen anderer Kunden zur Verfügung. Der ganze Einkauf lässt sich außerdem zu jeder Tages- und Nachtzeit bequem vom heimischen Sofa aus erledigen.

Was kostet ein Hoverboard?

Die Anschaffungskosten unterscheiden sich nach der Art des Hoverboards und dessen Ausstattung. Einige Modelle haben Bluetooth-Lautsprecher oder eine aufwendige LED-Beleuchtung. Andere sind mit einer Self-Balance-Funktion ausgestattet oder App-kompatibel. Der Preis hängt des Weiteren von den eingebauten Motoren und deren Leistung und der Qualität der Akkus ab. Hoverboards gibt es bereits ab 150 Euro zu erwerben, andere Modelle kosten aber bis zu 600 Euro und mehr. Die durchschnittlichen Anschaffungskosten für ein hochwertiges Hoverboard mit vielen Funktionen liegt bei knapp 200 Euro.

Ab wann darf ein Hoverboard gefahren werden?

Hier handelt es sich weniger um eine Alters- als vielmehr um eine Gewichtsfrage. Die Sensoren eines Hoverboards benötigen eine bestimmte Belastung, damit die Steuerung per Gewichtsverlagerung möglich wird. Bei einigen Geräten liegt die unterste Grenze bei einem 20 Kilogramm schweren Fahrer. Andere Hoverboards wiederum können erst ab 30 Kilogramm oder 40 Kilogramm genutzt werden. Auf der anderen Seite der Skala steht die Gewichtsobergrenze, die zwischen 100 und 130 Kilogramm liegt.

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Grenzen beachten: Verbraucher sollten in jedem Fall die genannten Gewichtsgrenzen beachten. Wer zu wenig wiegt, wird an der Steuerung des Geräts scheitern – es besteht Sturzgefahr. Wer zu viel wiegt, überlastet das Board, die Reifen können platzen, das Board zerbrechen oder die Lenkung ausfallen.

Inoffiziell gilt die Empfehlung, dass Kinder erst ab 12 Jahren ein Hoverboard nutzen sollten. Eltern sollten ihren Nachwuchs genau beobachten und seine körperlichen Fähigkeiten einschätzen: Fitte Kinder dürfen sicherlich auch eher aufsteigen, im Optimalfall zunächst in enger Begleitung eines Erwachsenen.

Was mache ich, wenn mein Hoverboard defekt ist?

Zunächst sollte überprüft werden, ob noch eine gültige Garantie für das Gerät vorhanden ist. Sollte sie bereits abgelaufen sein, muss der Hersteller gefragt werden, wohin das Gerät einzusenden ist. Oder aber, Sie suchen sich eine geeignete Werkstatt in der Nähe. Alternativ lassen sich auch Anlaufstellen im Internet finden. Da ein Hoverboard über empfindliche Elektronik verfügt, sollte ein Fachmann stets die Reparatur übernehmen.

Deckt die Haftpflichtversicherung Schäden am Hoverboard ab?

Nein, eine typische Haftpflichtversicherung deckt Sach- oder Personenschäden oder Schäden am Hoverboard nicht ab. Diese muss in der Regel aus eigener Tasche bezahlt werden.

Gibt es einen Testsieger im Hoverboard-Test der Stiftung Warentest?

FragezeichenDie Stiftung Warentest hat bislang noch keinen ausführlichen Hoverboard-Test veröffentlicht. Im Magazin der Verbraucherorganisation befinden sich dennoch einige Info-Artikel zum Thema Hoverboard, die für Käufer eines solchen E-Scooters interessant sind. Hier geht es um die Verkehrssicherheit der Balance Boards und ihre sichere Nutzung. Unter diesem Link gelangen Anwender dorthin. Sollte die Verbraucherorganisation in Zukunft die Qualität der Hoverboards einem Test unterziehen, informieren wir an dieser Stelle darüber.

Hat Öko-Test einen Hoverboard-Test durchgeführt?

Auch das bekannte Verbrauchermagazin Öko-Test hat bis dato noch keinen Testsieger in einem Hoverboard-Test gekürt. Sollte sich dies ändern, werden die Informationen zu einem Test an dieser Stelle nachgetragen.

Glossar

ABS-Kunststoff
ABS ist die Abkürzung für Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer und bezeichnet einen weit verbreiteten, thermoplastischen Kunststoff, der sehr widerstandsfähig gegen Öle, Fette und hohe Temperatur ist.
Amperestunden
Die Amperestunde ist eine Maßeinheit für die elektrische Ladung. Sie bezeichnet die Ladungsmenge, die innerhalb einer Stunde durch einen Leiter fließt, wenn der elektrische Strom konstant ein Ampere beträgt.
Bluetooth
Bluetooth ist ein in den 1990er-Jahren entwickelter Industriestandard für die Datenübertragung zwischen Geräten über kurze Distanz per Funk.
GPS
Das Global Positioning System, kurz GPS, ist ein globales Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung.
Gyrosensor
Ein Gyrosensor oder Gyrometer misst oder registriert Drehbewegungen.
LED
LED-Leuchtmittel sind elektrische Lichtquellen, die zum Erzeugen des Lichts Leuchtdioden einsetzen. Sie zählen mit einer Nutzungsdauer von knapp 50.000 Stunden zu den energiesparenden Leuchtmitteln.
Lithium-Ionen-Akku
Ein Lithium-Ionen-Akku ist ein Akkumulator auf Basis von Lithium-Verbindungen in allen drei Phasen der elektrochemischen Zelle. Die reaktiven Materialien in der negativen und positiven Elektrode und der Elektrolyt enthalten Lithiumionen.
Schutzklasse
Schutzklassen dienen in der Elektrotechnik der Einteilung und Kennzeichnung von elektrischen Betriebsmitteln in Bezug auf die vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen.
Self Balance Board
Self Balance Board ist ein anderer Begriff für ein Hoverboard, das sich selbst ausbalanciert.
Sensor
Ein Sensor ist ein technisches Bauteil, das bestimmte physikalische oder chemische Eigenschaften seiner Umgebung qualitativ und quantitativ erfassen kann.
Volt
Das Volt ist die internationale Einheit für die elektrische Spannung. Sie hat das Einheitenzeichen V und wurde nach dem italienischen Physiker Alessandro Volta benannt.
Watt
Das Watt ist die internationale Einheit für die Leistung. Sie hat das Einheitenzeichen W und wurde nach dem schottischen Wissenschaftler und Ingenieur James Watt benannt.
Wattstunden
Die Wattstunde ist eine Maßeinheit der Arbeit oder Energie.
Zoll
Das Zoll bezeichnet eine Vielzahl an alten Maßeinheiten im Bereich von 2 bis 3 Zentimetern. Die SI-Einheit Zoll entspricht 2,54 Zentimetern.

Hoverboard-Liste 2020: Finden Sie Ihr bestes Hoverboard

Platzierung Produkt Datum Preis  
1. Markboard Z29 Hoverboard 10/2020 219,00€ Zum Angebot
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3. Bluewheel HX310s Hoverboard 10/2020 229,00€ Zum Angebot
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6. Colorway A8 Hoverboard 10/2020 169,00€ Zum Angebot
Unser Tipp:

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