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Die besten 10 Hoverboards im Vergleich – für den besonderen Fahrspaß – 2018 Test und Ratgeber

Bekannt wurde es durch den 80er-Jahre-Blockbuster »Zurück in die Zukunft« als futuristisches, schwebendes Skateboard, das den Hauptdarsteller aus schwierigen Situationen rettete: das Hoverboard. Bis heute ist es leider nicht gelungen, ein wirklich schwebendes Board zu entwickeln, das seinem Namen alle Ehre macht. Die heutigen Hoverboards stellen aufs Wesentliche reduzierte Segways dar, handlich und mit leicht lenkbaren Rädern ausgestattet.

Sie sind nicht nur dafür da, eine Person von A nach B zu transportieren, sondern sorgen auch für jede Menge Spaß. Die einzelnen Modelle bringen dabei unterschiedliche technische Raffinessen mit sich: Wir schauen uns auf STERN.de die 10 beliebtesten Hoverboards genauer an, darunter befinden sich bekannte Marken wie Bluefin, Cool&Fun und Markboard.

Die 4 besten Hoverboards im großen Vergleich auf STERN.de

Bluewheel Self Balance Scooter HX310s
Gewicht
10,2 kg
Leistung
Dual-Motor (keine genaue Angabe)
Reifendurchmesser
6,5 Zoll
Bluetooth
Reichweite
20 km
LED Beleuchtung
Geschwindigkeit
15 km/h
Max. Nutzergewicht
keine Angabe
App-kompatibel
Min. Nutzergewicht
keine Angabe
Vollgummireifen
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
249€
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Bluefin Hoverboard Elektro Skateboard 6.5 Zoll
Gewicht
11 kg
Leistung
350 Watt
Reifendurchmesser
6,5 Zoll
Bluetooth
Reichweite
15 - 20 km
LED Beleuchtung
Geschwindigkeit
10 - 15 km/h
Max. Nutzergewicht
100 kg
App-kompatibel
Min. Nutzergewicht
40 kg
Vollgummireifen
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
219€
ca.
176€
Viron Hoverboard
Gewicht
14 kg
Leistung
2x 400 Watt
Reifendurchmesser
8,5 Zoll
Bluetooth
Reichweite
20 km
LED Beleuchtung
Geschwindigkeit
15 km/h
Max. Nutzergewicht
keine Angabe
App-kompatibel
Min. Nutzergewicht
keine Angabe
Vollgummireifen
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Preisvergleich ca.
279€
ca.
330€
Windgoo Elektro Scooter
Gewicht
9,5 kg
Leistung
2x 350 Watt
Reifendurchmesser
6,5 Zoll
Bluetooth
Reichweite
20 km
LED Beleuchtung
Geschwindigkeit
15 km/h
Max. Nutzergewicht
100 kg
App-kompatibel
Min. Nutzergewicht
keine Angabe
Vollgummireifen
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
150€
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Abbildung
Modell Bluewheel Self Balance Scooter HX310s Bluefin Hoverboard Elektro Skateboard 6.5 Zoll Viron Hoverboard Windgoo Elektro Scooter
Gewicht
10,2 kg 11 kg 14 kg 9,5 kg
Leistung
Dual-Motor (keine genaue Angabe) 350 Watt 2x 400 Watt 2x 350 Watt
Reifendurchmesser
6,5 Zoll 6,5 Zoll 8,5 Zoll 6,5 Zoll
Bluetooth
Reichweite
20 km 15 - 20 km 20 km 20 km
LED Beleuchtung
Geschwindigkeit
15 km/h 10 - 15 km/h 15 km/h 15 km/h
Max. Nutzergewicht
keine Angabe 100 kg keine Angabe 100 kg
App-kompatibel
Min. Nutzergewicht
keine Angabe 40 kg keine Angabe keine Angabe
Vollgummireifen
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ca.
249€
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ca.
176€
ca.
279€
ca.
330€
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1. Bluewheel Self Balance Scooter HX310s

Mit dem Hoverboard der Marke Bluewheel sind Sie nicht nur immer sicher unterwegs, sondern auch smart. Dieses Modell können Sie nämlich über eine Smartphone-App ansteuern, was ganz neue Möglichkeiten der Bedienung für Sie ermöglicht.

In dem Bereich der Sicherheit sollten Sie nur auf das Beste zurückgreifen, denn schließlich fahren wohl in der Regel Ihre Kinder mit dem Hoverboard. Aufgrund dessen verfügt dieses Hoverboard der Marke Bluewheel über ein Warnsystem, das bestimmte Signale ausgibt. Gleiches gilt auch für eine Akkustandsanzeige, mit der Sie den Ladestand prüfen können.

Der Hersteller setzt außerdem auf zwei Motoren. Somit erreicht dieses Hoverboard eine maximale Geschwindigkeit von 15 km/h. Die pannensicheren Reifen, die aus Vollgummi gefertigt werden, sorgen außerdem für eine gute Sicherheit beim Fahren mit dem Hoverboard.

Fazit zum Bluewheel Self Balance Scooter HX310s

Die Marke Bluewheel kombiniert bei diesem Modell alles Notwendige, was Sie bei einem gut ausgestatteten Hoverboard erwarten. Genießen Sie selbst während der Fahrt Ihre Lieblingsmusik, denn dieses Modell ist mit einem drahtlosen Lautsprecher ausgestattet, den Sie ganz einfach per Smartphone ansteuern können.

2. Das Bluefin Elektro Skateboard 6.5 Zoll

Dieses Bluefin Hoverboard schafft es immerhin auf 10 bis 15 km/h Höchstgeschwindigkeit – je nach äußeren Umständen. Der Nutzer sollte mindestens 40 kg auf die Waage bringen, doch das Gerät trägt laut Herstellerangaben auch eine bis zu 100 kg schwere Person. Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene dürfen also ihren Spaß damit haben!

Auch dieser E-Scooter verfügt über 6,5 Zoll große Vollgummireifen, die sich in der Praxis als pannenresistent und langlebig erweisen. Ein leise arbeitender 350-Watt-Motor treibt das Hoverboard an, er bezieht seine Energie aus dem integrierten Lithium-Ionen-Akku von Samsung. Damit sind bis zu 2 Stunden Fahrtzeit möglich, anschließend ist erneutes Aufladen angesagt. Umgerechnet sind das etwa 20 bis 30 km Strecke, die Sie mit einer einzigen Ladung zurücklegen können.

Das Ladegerät mit CE-Siegel ist natürlich inklusive, auch eine praktische Tragetasche gehört zum Lieferumfang. Mit der genannten Tasche können Sie Ihr elektrisches Skateboard ganz relaxed überall mit hinnehmen und vor Ort wieder auspacken. Das Hoverboard von Bluefin verfügt außerdem über ein UL-2272 Zertifikat, das die Sicherheit von selbst-stabilisierenden Rollgeräten garantiert.

Mit den integrierten Bluetooth-Lautsprechern sichern Sie sich die Option, von musikalischen Klängen begleitet dahinzugleiten. Die Musik spielen Sie einfach über Ihr Smartphone ein, so kommen exakt die passenden Songs zum Einsatz.

Fazit
Dieses Produkt von Bluefin gehört den eher kostengünstigen Hoverboards, und doch erfüllt es den aktuellen Sicherheitsstandard und bringt zur Unterhaltung seines Besitzers sogar noch ein Lautsprechersystem mit. Einige Kunden beklagen sich allerdings, dass der E-Balancing-Scooter in Wirklichkeit keine 100 kg trägt. Im Gegenzug fährt es beinahe geräuschlos und wirkt somit deutlich nervenschonend.

3. Viron Hoverboard

Als eine gute Alternative zu den bereits vorgestellten Hoverboards empfiehlt sich auch das Modell des Herstellers Viron, das Sie bereits für weniger als 280 € bekommen können. Dieses Hoverboard zeichnet sich mit einer hochwertigen Verarbeitung aus und punktet mit einer soliden Ausstattung.

So stehen nämlich zwei Motoren zur Verfügung, die eine Leistung von je 400 W für den Anwender sicherstellen. Diese beschleunigen das Hoverboard auf bis zu 15 km/h, was mit den anderen Modellen aus diesem Vergleich der besten Smart Scooter gut zu vergleichen ist.

Dank Smart Connect stellt es natürlich kein Problem für Sie dar, dass Sie das Viron Hoverboard bequem mit Ihrem Smartphone verbinden können, um zum Beispiel Musik abzuspielen. Das Viron Hoverboard verfügt nämlich über interne Lautsprecher, die eine solide Qualität bieten.

Fazit zum Viron Hoverboard

Das Viron Hoverboard macht zweifelsohne Spaß. Vor allem die Verarbeitung bewegt sich auf einem hohen Niveau, sodass Sie mit einem guten Gerät für Ihren Nachwuchs rechnen dürfen, das in puncto Sicherheit keine Schwächen zeigt.

4. Windgoo Elektro Scooter

Zu einem recht guten Preis ist auch der Windgoo Elektro Scooter für Sie erhältlich. Diesen Self Balance Scooter, der mit einem 700 W Motor ausgestattet ist, bekommen Sie bereits für weniger als 150 € bei Amazon, wobei das Gerät in vielen verschiedenen Farben für Sie zur Auswahl bereitsteht.

Je nach Gewicht und Fahrweise erreicht das 700 W-Hoverboard zwischen 12 und 15 km/h, was angemessen ist. Außerdem kommen hochwertige Vollgummireifen zum Einsatz, was der guten Sicherheit beiträgt.

An der Vorderseite bringt der Hersteller noch zwei LEDs an. Diese beleuchten den Fahrtweg ein, was im Dunkeln sehr wichtig ist. Sonderlich gute Ausleuchtungen dürfen Sie hierbei aber auf keinen Fall erwarten. Im Vergleich zu einigen der bereits vorgestellten Hoverboards bietet dieser Windgoo Elektro Scooter keine App-Unterstützung.

Fazit zum Windgoo Elektro Scooter

Der Windgoo Elektro Scooter ist besonders günstig, wobei Sie dennoch mit einer soliden Verarbeitungsqualität und den üblichen Sicherheitsmerkmalen rechnen dürfen.

5. Der Cool&Fun 6,5″ Hoverboard Elektro Scooter

Die Firma Cool&Fun gehörte zu den ersten Anbietern von Hoverboards überhaupt, sie setzt auf eine laufende Verbesserung ihrer Produktqualität bei eher niedrigen Preisen. 18 Techniker sollen laufend damit beschäftigt sein, die Cool&Fun Hoverboards zu testen, auch auf Kunden-Feedback wird großen Wert gelegt. Dies fordert uns auf STERN.de geradezu dazu heraus, das Produkt unter die Lupe zu nehmen!

Dieses elektrische Fun-Skateboard punktet mit einer Motorleistung von 2 x 350 Watt, die das Gerät auf maximale 15 km/h beschleunigt. Der Fahrer darf zwischen 20 und 100 kg wiegen, der Balance Scooter nimmt es also nicht nur mit Kindern, sondern auch mit erwachsenen Männern auf. Die 6,5 Zoll dicken Reifen bestehen aus Vollgummi: Damit bekommt man garantiert keinen Platten.

Die Zertifikate der CE, FCC und RoHS schmücken dieses Hoverboard und garantieren die Sicherheit gleich in mehrfacher Hinsicht. Die Cool&Fun-Batterien sind statt in Klebeband in verstärkte Glasfasermembrane gepackt, ein isolierter Batterieschutzbügel hält den Akku an seinem Platz und sichert den Stromfluss.

Besonderheit
Das Cool&Fun Hoverboard ist mit einem intelligenten Chip ausgestattet, der nicht nur automatisch die Balance, sondern auch eine Alarmanlage steuert. Die Echtzeit-Sensoren sorgen dafür, dass das Gerät zügig reagiert. Das bringt auf ganzer Linie mehr Sicherheit ins Spiel!

Dieses kostengünstige Board glänzt mit einem niedrigen Eigengewicht von 11,9 kg. Leider verfügt es über keine Bluetooth-Lautsprecher und auch die App-Steuerung per iOS und Android ist nicht enthalten. Diese Funktionen sind seinen größeren Brüdern derselben Marke vorbehalten.

6. Der Wheelheels Balance Scooter

Wheelheels gilt als echte Qualitätsmarke, das Unternehmen stellt Produkte mit dem Siegel »Made in Germany« her. Dieses Hoverboard ist ein echter gebürtiger Stuttgarter mit einer umfangreichen Ausstattung, die so manchen Konkurrenten in den Schatten stellt. Natürlich fällt der Preis entsprechend höher aus, doch die Investition lohnt sich durchaus, wenn Ihre Ansprüche schon immer etwas höher waren.

Schon allein die Standarddaten fallen sichtlich aus dem Rahmen: Hier arbeiten zwei 400-Watt-Motoren perfekt zusammen, um das Wheelheels Hoverboard auf eine Geschwindigkeit von rasanten 30 km/h zu bringen. Das Gerät besitzt drei verschiedene Gänge, damit lässt es sich auf eine Anfängergeschwindigkeit von 6 km/h und ein Höchsttempo für Fortgeschrittene bis zu 15 km/h drosseln.

Auf 8,5 Zoll starken Rädern geht es ab in Richtung Abenteuer! Doch nicht nur die Stadtparks und abseits gelegenen Skaterbahnen nimmt die Firma Wheelheels für seine Produkte ins Visier: Für diesen Balance Scooter ist bereits eine Straßenzulassung beantragt, es verfügt sogar über helle Frontscheinwerfer, Blinker und Rücklichter! Fortschrittlicher geht es kaum.

Die nötige Energie liefert eine fest eingebaute USB-Powerbank aus deutscher Herstellung mit Schmelzsicherung und einem permanenten Datenfluss zwischen dem Akku und der Motorsteuerung des Scooters. Daran können Sie sogar Ihr Smartphone aufladen! Die Bluetooth-Anbindung eröffnet viele verschiedene Einstellungsmöglichkeiten und liefert alle wichtigen Infos direkt auf Smartphone- und die Kensington Lock-Buchse schützt das flotte Gefährt vor Diebstahl.

Fazit
Das Scooty Magazin 2018 nannte diesen ungewöhnliche Scooter nicht ohne Grund den »7er BMW unter den Hoverboards«, und die Kundenbewertungen im Internet bestätigen zum größten Teil die hohe Qualität. Wenn eines Tages tatsächlich die Straßenzulassung da ist, erscheint dieses Gerät so gut wie perfekt.

7. Das 6,5 Zoll Markboard Hoverboard

Zunächst einmal wirken die Daten dieses Markboard Hoverboards relativ normal: Wir haben wieder einmal zwei 350-Watt-Motoren vor uns, die den elektrischen Scooter auf höchstens 15 km/h beschleunigen. Die maximale Reichweite mit einer Akku-Ladung beträgt 20 km, zu bewältigen lassen sich bis zu 15 % Steigung: so weit, so gut.

Dieses Board ist nicht gerade federleicht zu nennen, die Waage zeigt immerhin 11 kg an. Der Fahrer selbst sollte mindestens 30 kg wiegen, darf aber auch bis zu 120 kg ins Rennen schmeißen. Insgesamt also kein Produkt für kleine Kinder! Die Umgebungstemperatur sollte im Betrieb nicht unter -15 C° und nicht mehr als 50 C° betragen: in unseren Breitengraden eine doch ziemlich einfache Übung!

Das Gerät ist CE-zertifiziert, erfüllt also die grundlegendsten Sicherheitsstandard. Hinzu kommen ein RoHS- und ein FCC-Siegel, um die elektromagnetische Verträglichkeit und die Freiheit von gefährlichen Stoffen zu bestätigen. Das Markboard Hoverboard mit einem Bodenabstand von 30 mm kommt mit Ladegerät, Tragetasche und Fernbedienung ins Haus. Zudem besitzt es eine Bluetooth-Schnittstelle sowie einen Staub- und Wasserschutz nach IP54.

8. Hooboard Hoverboard

Die Firma Hooboard bezeichnet dieses Hoverboard als ersten intelligenten, geländegängigen Selfbalance-Roller. Das Gerät gehört jedenfalls eher der oberen Preisklasse an und verfügt über einige praktische Premium-Features. Zuerst einmal wartet es mit zwei elektrischen 400-Watt-Motoren auf, bringt also insgesamt 100 Watt mehr Leistung als die meisten anderen Hoverboards.

Der smarte Scooter kommt mit einem UL 2272 Sicherheitshologramm ins Haus, das ausschließlich Produkte erhalten, die eine strenge mechanische und elektrische Prüfung bestanden haben. Das Gehäuse ist staub- und wasserdicht, sodass Sie sich unterwegs weder um Verschmutzungen noch um eindringenden Nässe Gedanken machen müssen.

Nun zu den Basisdaten: Die Größe der extrem strapazierfähigen Vollgummireifen beträgt 8,5 Zoll, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 15 km/h. Die brandsichere Lithium-Ionen-Batterie liefert genügend Energie für eine bis zu 15 km weite Fahrt, bis sie wieder aufgeladen werden muss. Wenn Sie Ihren E-Skater per Hand tragen möchten, müssen Sie sich auf 16 kg Gepäck einstellen.

Besonderheit
Das Hooboard Hoverboard lässt sich per App mit dem Smartphone (Android und iOS) koppeln, danach avanciert das Fahrgerät zum digitalen Flitzer. Als Fahrer dürfen Sie zwischen drei verschiedenen Modi wählen: Beginner, Normal und Erweitert. Außerdem erfahren Sie über Ihr Handydisplay, wie es um den Akkustatus bestellt, können Karten und Routen studieren sowie die Geschwindigkeit regulieren.

Neben Ihrem neuen Balance-Scooter erhalten Sie nicht nur den bereits integrierten Akku, sondern auch eine passende Tragetasche und ein zertifiziertes Ladegerät. Insgesamt also ein rundes Angebot, das einige starke Extras und ein Plus an Sicherheit bietet.

9. Razor Hovertrax 2.0 Hoverboard

Ein Hoverboard, das eine solide Maximalgeschwindigkeit von 10 km/h bietet, stammt von der Marke Razor. Das Razor Hovertrax 2.0 Hoverboard bekommen Sie für gut 366 €. Hier ist ein guter Akku verbaut, der bei voller Ladung einen Dauerbetrieb über bis zu 60 Minuten für Sie sicherstellt.

Sehr interessant sind hierbei vor allem die beiden unterschiedlichen Modi, die für den Anwender zur Auswahl bereitstehen. So können Sie nämlich neben dem Normal- auch den praktischen Trainingsmodus auswählen, der sich sehr gut zum Üben mit dem Hoverboard anbietet.

Der Hersteller setzt zudem auf hochwertig verarbeitete Gummireifen mit Aluminiumnaben. Die Akkuzellen stammen von LG, sodass Sie auch in diesem Bereich mit einer guten Langlebigkeit rechnen dürfen.

Fazit zum Razor Hovertrax 2.0 Hoverboard

Dieses Hoverboard stellt mehr als nur eine Alternative dar und punktet mit einer guten Ausstattung, Verarbeitung und Akkuqualität.

10. PHAEWO 6.5″ Self Balance Scooter

Dieser Self Balance Scooter zeichnet sich mit einem futuristischen Design aus. So verbaut der Hersteller zwei LEDs und schickt außerdem eine praktische Tasche mit, dank der das Hoverboard einfach von A nach B transportiert werden kann.

In dem Bereich der Akkutechnologie setzt der Hersteller zudem auf Energiespeicher des Herstellers Samsung. Diese bieten im Vergleich zu den Akkus, die normalerweise bei anderen Hoverboards zum Einsatz kommen, eine um bis zu 20 % bessere Kapazität, sodass Sie das Hoverboard für einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen können.

Es kommt ein Dual-Motor-System zum Einsatz. Dieses setzt sich aus zwei Motoren mit einer Leistung von je 350 W zusammen. Bis zu 15 km/h sind somit leicht zu erreichen.

Fazit zum PHAEWO 6.5″ Self Balance Scooter

Dieses preiswerte Hoverboard ist auf jeden Fall für Sie zu empfehlen, wenn Sie ein leistungsstarkes Modell suchen, das über gute Akkus verfügt.

Was ist überhaupt ein Hoverboard – und wie funktioniert es?

Hoverboard Test & VergleichOptisch ähnelt es einem Skateboard, doch fallen die Räder um einiges größer aus – und sie werden durch Motorkraft angetrieben: Das Hoverboard (übersetzt: »schwebendes Brett«) hat das Fliegen bis dato noch nicht gelernt, doch bietet es trotzdem jede Menge Fahrspaß. Die Räder sind übrigens auf zwei reduziert und an beiden Seiten des Boards angebracht.

Das integrierte Gyroskop mit seinen Sensoren ermöglicht die Steuerung, schließlich besitzt ein Hoverboard weder ein einen Lenker noch einen Controller: Der Nutzer schlägt durch die Verlagerung seines Körpergewichts eine andere Richtung ein, auch vorwärts geht es auf dieselbe Weise. Kurz und knapp: Wer sich nach vorne lehnt, fährt vorwärts, wer sich nach hinten lehnt, bremst ab – oder fährt rückwärts.

Viele betrachten das Hoverboard als eine Art Segway ohne Lenkstange, was den Kern der Sache ziemlich gut trifft. Auch der Segway besitzt zwei auf derselben Achse angebrachte Räder, ist mit Halbleiter-Gyroskopen ausgestattet und selbstbalancierend. Allerdings fällt der Lenker weg und damit auch die einzige Möglichkeit, sich festzuhalten: Wer den E-Scooter fährt, braucht nichts zum Festklammern!

Achtung
Die folgende Anmerkung ist uns auf STERN.de wichtig: Aktuell sind Hoverboards nicht für den Straßenverkehr zugelassen, bestimmte Hersteller haben jedoch einen entsprechen Antrag eingereicht. Es handelt sich also offiziell um Fun-Spielzeug, das ein Stück weit auch der körperlichen Ertüchtigung dient. Nutzen Sie nicht für den Verkehr zugelassene Fahrgeräte vorzugsweise auf speziellen Anlagen und auf Privatgelände – und tragen Sie für Ihre körperliche Unversehrtheit entsprechende Schutzkleidung!

Was ist zu beachten beim Kauf eines Hoverboards?

Achtung: Das sollten Sie wissen!Ihr neues Hoverboard soll Ihnen in erster Linie ganz viel Spaß bereiten und so sicher wie möglich sein – stimmt’s? Wichtig sind also die Leistungsdaten, die Haltbarkeit und natürlich die Sicherheitsfunktionen, um eine tragfähige Kaufentscheidung zu treffen. Motor, Akku und Räder gehören zu den entscheidenden Komponenten: Wenn diese drei Faktoren eine hohe Qualität besitzen, hat der Käufer fast schon gewonnen. Wie lässt sich das erkennen?

Die Leistung des Hoverboards

Die meisten Hoverboards besitzen zwei gleich starke Elektromotoren, für jedes Rad einen. Die Einzelleistung liegt zwischen 200 und 400 Watt, sodass jeder E-Scooter insgesamt auf 400 bis 800 Watt Motorkraft kommt. Angetrieben wird das Ganze in der Regel durch einen Lithium-Ionen-Akku, der zu Ihrer Sicherheit möglichst nicht mit Klebeband befestigt sein sollte, sondern zum Beispiel mit einer nicht brennbaren Glasfaser-Halterung. Einige Produzenten statten ihre Produkte auch bereits mit austauschbaren Akkus aus: Das ist besonders praktisch, weil Sie die eine Batterie aufladen können, während Sie mit der anderen fahren. Außerdem muss bei einem Defekt des Akkus nicht gleich das ganze Board entsorgt werden! Besitzt der Akku dann auch noch eine USB-Buchse, können Sie unterwegs sogar Ihr Smartphone oder das Tablet daran aufladen: ein großer Vorteil vor allem dann, wenn Ihr Hoverboard mit dem Handy verknüpfbar ist!

Um die Leistung eines Hoverboards ganz real beurteilen zu können, ist es unabdinglich, die Maximalgeschwindigkeit und die Reichweite zu kennen. Die meisten Geräte schaffen unter guten Bedingungen etwa 15 km/h, einige wenige beschleunigen sogar auf 20 oder 30 km/h. Doch keine Akkuladung hält ewig, in vielen Fällen ist nach höchstens 15 bis 30 km Schluss.

Info
Manche Hersteller geben die Reichweite auch in Minuten oder Stunden an, die Umrechnung gelingt ganz einfach: Ein 15 km/h schnelles Hoverboard, das zwei Stunden lang mit einer Akkuladung unterwegs sein kann, legt insgesamt 15 x 2 = 30 Kilometer zurück. Allerdings wird kaum ein Nutzer dauerhaft Maximalgeschwindigkeit fahren, sodass wir die Reichweite etwas nach unten korrigieren müssen.

Ein dritter Faktor spielt im Zusammenhang mit der Leistung eine wichtige Rolle: Welche Steigungen lassen sich mit dem Scooter bewältigen? Gerade in bergigen Regionen handelt es sich um ein echtes Ausschlusskriterium! Die meisten Hoverboard schaffen etwa 15 Prozent Steigung, dann geben sie auf. Einige wenige bringen genügend Kraft für 30 % Steigung und mehr mit.

Wie steht es mit der Sicherheit?

Sicherheit geht vor – auch beim motorisierten Skaten! Achten Sie darauf, dass Ihr Board vom Hersteller in jeder Hinsicht getestet wurde, von der Fahrstabilität bis hin zur Entflammbarkeit. Oben haben wir bereits erwähnt, dass die Akku-Halterung keinesfalls aus brennbarem Billigmaterial bestehen sollte: Dies ist ein Kriterium, das Sie selbst schnell und einfach überprüfen können! Außerdem geben die dem Hoverboard zugeordneten Sicherheitszertifikate darüber Auskunft, ob das Gerät wichtige Mindeststandards erfüllt. Im Folgenden ein kurzer Überblick über die besonders häufig vorkommenden Siegel:

  1. UL 2272 Norm: Unabhängiges Zertifikat, speziell für Self-Balance-Scooter, vergeben durch die Underwriters Laboratories. Geprüft wird sowohl die elektrische als auch die mechanische Sicherheit sowie die Umweltverträglichkeit.
  2. C-Zeichen: Pflichtsiegel für alle in Europa zugelassenen Spielzeuge und Elektronikprodukte. Die gekennzeichnete Ware entspricht (laut der vom Hersteller durchgeführten Tests) den europäischen Sicherheitsnormen.
  3. CCCE-Zeichen: Für Elektronikprodukte, die u.a. auf den chinesischen Markt gelangen: Das gekennzeichnete Hoverboard entspricht sämtlichen chinesischen Sicherheitsstandards.
  4. FCC-Siegel: Für alle Produkte, die elektromagnetische Wellen emittieren: Pflichtsiegel für den amerikanischen Markt. Eine unabhängige US-amerikanische Behörde testet die elektromagnetische Verträglichkeit.
  5. RoHS-Zertifikat: Ein EU-Siegel, das der Beschränkung problematischer Stoffe in Elektroartikeln dient. Firmen, die Geräte nach Europa importieren, dürfen zum Beispiel keine Bleiverlötungen und giftige Flammhemmer verwenden.

Wer will mit dem neuen E-Skater fahren?

FragezeichenEs macht einen großen Unterschied, ob ein Erwachsener oder ein Kind das neue Hoverboard verwenden soll. Auch sollten Sie beim Kauf berücksichtigen, ob es sich beim zukünftigen Fahrer um einen Anfänger oder einen Fortgeschrittenen handelt.

Ein ausgewogenes Balance-System ist für Neulinge unabdinglich, um von Anfang an ganz sicher zu stehen. Auch klingt es vernünftig, für einen echten Newbie erst einmal nicht so viel Geld auszugeben, weil dieses neue Hobby vielleicht recht schnell wieder im Sande verläuft. Doch wer sich sicher ist, dass er bald schon vom Anfänger zum Profi avanciert, der legt sich am besten ein Hoverboard mit verschiedenen Geschwindigkeitsstufen zu, um bei langsamen 6 km/h erste Fahrübungen zu absolvieren und sich anschließend auf bis zu 20 oder gar 30 km/h zu steigern. Solche technisch ausgereiften Geräte kosten natürlich etwas mehr, doch sind Sie damit im Gegenzug auf lange Sicht gut bedient.

Achten Sie auch darauf, welches Gewicht Ihr Hoverboard tragen kann – und Vorsicht: Es gibt sowohl eine Ober- als auch eine Untergrenze. Auch für Erwachsene von über 100 kg findet sich das passende Board; wer jedoch mehr als 120 kg wiegt, wird es sehr schwer haben, einen Fun-Skater für sich zu finden. Die unterste Gewichtsbelastung startet bei 20 kg, das dürfte für die meisten Kindergartenkinder unerreichbar sein.

Info
Etwa ab der Grundschule werden Hoverboards erst richtig interessant, dann klappt es auch mit dem Gewicht! Beachten Sie aber bitte die Altersgrenze, die der jeweilige Hersteller angibt.

Das Eigengewicht des Boards spielt ebenfalls eine bedeutsame Rolle bei der Kaufentscheidung, zumindest dann, wenn Sie es streckenweise mit sich herumtragen möchten. Die Geräte wiegen etwa zwischen 8 und 16 kg, Ausreißer nach oben und unten sind möglich. Ein Kind benötigt natürlich eher ein leichtes Self Balance Board, während ein kräftiger Mann auch die 16 kg problemlos schultern kann.

Welche Räder sind die richtigen für mein Hoverboard?

Wer sich bereits das eine oder andere Hoverboard angesehen hat, stellte sicher dabei fest, dass die einzelnen Geräte mit unterschiedlichen Reifengrößen aufwarten. Die kleinsten Reifen messen 4,5 Zoll, die mittelgroßen 6,5 bis 8 Zoll und die größten 10 Zoll. Kleine Räder eignen sich vor allem für Kinder bis höchsten 50 kg, die auf ebenem Boden fahren. Zu 6,5-Zoll-Rädern können Sie auch als erwachsener Mensch greifen, allerdings sollten Sie sich damit nicht unbedingt ins Gelände wagen. Falls Sie eher Offroad-Fahrten bevorzugen, kaufen Sie sich ein Hoverboard mit mindestens 8 Zoll großen Reifen – 10 Zoll wären sogar noch besser.

Übrigens
Ein entsprechendes SUV-Profil sorgt für einen besseren Halt auf problematischen Untergründen: So werden Sie zu einem rasanten Offroader, der auf Kies, Grad und Schotter stets das Gleichgewicht behält!

Hoverboard TestZudem besteht die Wahl zwischen Vollgummirädern und aufblasbaren Reifen. Die massive Gummivariante bringt zwar einiges Gewicht mit auf die Waage, gilt aber als nahezu unzerstörbar und erweist sich im Offroad-Bereich als unverzichtbar. Luftreifen hingegen sind echte Federgewichte, doch sie müssen regelmäßig aufgepumpt werden und können durchaus auch mal platzen. Wer sich ohnehin ausschließlich auf glattem, vergleichsweise sauberem Untergrund bewegt, wird sicher auch mit der luftgefüllten Version gut zurechtkommen.

Im Überblick: Entscheidungskriterien für den Kauf

  • Motorleistung in Watt
  • Akku-Reichweite
  • Maximalgeschwindigkeit
  • Reifengröße in Zoll
  • mehrere Geschwindigkeitsstufen
  • erklimmbare Steigung in %
  • Temperaturspektrum für die Nutzung
  • brandsichere Akku-Befestigung
  • Akku eventuell austauschbar
  • Akku mit USB-Buchse für das Handy
  • Sicherheitstests des Herstellers
  • unabhängige Sicherheitszertifikate
  • Eigengewicht des Hoverboards
  • Obere und untere Gewichtsgrenze für den Fahrer
  • Luft- oder Vollgummireifen
  • Offroad-Eignung
  • digitale Schnittstelle für Handynutzung
  • diverse Extras (s. nächstes Kapitel)

Extras und Sonderausstattung: schicke Boards für echte Fans

Alle bislang erwähnten Elemente dienen dazu, dass das Hoverboard überhaupt als solches funktioniert und fahrbar ist. Nun wenden wir uns den Extras zu, die für die eigentliche Funktion zwar nicht notwendig sind, dafür aber den Spaßfaktor enorm steigern.

Immer mehr Self Balance Scooter verfügen über eine LED-Beleuchtung, die schlicht und einfach dazu da ist, einen coolen Lichteffekt zu zaubern. Natürlich lässt sich das Board damit auch in der Dämmerung oder im Dunkeln leichter erkennen, doch befinden sich die LEDs so nah am Boden, dass sie in dieser Hinsicht eher weniger nützlich sind.

Wichtige Empfehlung
Wir empfehlen, sich bei Nacht entsprechend gut sichtbar zu kleiden, um wirklich gesehen zu werden. Verlassen Sie sich nicht auf die Beleuchtung unter ihren Füßen, die lässt sich viel zu leicht übersehen! Tragen Sie leuchtende Farben und nutzen Sie Reflektoren oder Blinklichter.

Hoverboard VergleichEinige wenige Anbieter gehen mit ihren Hoverboards aktuell den Weg in Richtung echter Verkehrstauglichkeit. Doch wer tatsächlich eines der seltenen Geräte mit Frontscheinwerfern, Rücklichtern und Blinker erwischt, der sollte sich trotzdem sehr genau darüber informieren, ob eine Straßenzulassung vorliegt. Zum jetzigen Zeitpunkt hat noch kein Self Balance Scooter diese Hürde überwunden.

Sie stehen auf coolen Sound für unterwegs? Eine wachsende Anzahl Hoverboards verfügt über eigene Lautsprecher und eine Bluetooth-Schnittstelle, sodass diese Geräte im Handumdrehen zur fahrenden Beat-Box werden. Einige E-Skater lassen sich auch mit einer Handy-App verknüpfen, um beispielsweise Fahrdaten abzufragen, Tempolimits einzustellen und die noch vorhandene Akku-Energie zu überprüfen. Solche Spielereien erhöhen ohne Frage die Freude am Hoverboard und bergen vielleicht sogar eine echte Suchtgefahr!

Im Überblick: Achten Sie auf diese Extras!

  • LED-Beleuchtung
  • Front- und Rücklicht mit Blinker
  • Lautsprecher
  • Bluetooth
  • zugehörige App für das Smartphone
  • USB-Ladebuchse für das Handy
  • digitale Diebstahlsicherung

Welche Vorteile und Nachteile bringt ein Hoverboard mit sich?

Ein Hoverboard ist in erster Linie ein Fun-Artikel, der maximal Spaß bereiten soll. Darum gibt es auch so viele Geräte mit Extra-Funktionen wie LED-Lampen in coolen Farben und Lautsprecher mit Bluetooth-Schnittstelle. Da die aktuellen Geräte nicht im Straßenverkehr zugelassen sind, lassen sie sich auch schwerlich als echte Fahrzeuge bezeichnen, doch einige Hersteller arbeiten bereits an verkehrskonformen Produkten. Hier gilt es, die Augen offenzuhalten und vielleicht eines der ersten Hoverboard für den Straßenverkehr zu ergattern!

Info
Allerdings gibt es nicht in allen Ländern der Erde so strenge Verkehrsbestimmungen wie in Deutschland, sodass Sie im Urlaub eventuell mit Ihrem elektrischen Skateboard durch die Straßen düsen können. Klein und leicht genug zum Mitnehmen im Flugzeug sind diese Geräte immerhin, manche von ihnen werden sogar mit Tragetasche geliefert. Das erleichtert auch daheim den Transport, wenn beispielsweise die Akku-Energie verbraucht ist oder Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind.

vorteileEines ist klar: Mit einem Hoverboard erleben Sie eine spannende, neue Fortbewegungsart, die kaum Mühe kostet und die Hände frei lässt. Es gibt keinen sperrigen Lenker, den Sie dauernd festhalten müssen, der Richtungswechsel erfolgt intuitiv per Gewichtsverlagerung. Einfach aufsteigen und losdüsen: Für eine flotte Fahrt mit dem Self Balance Scooter sind keine Vorbereitungen nötig, nur der Akku sollte natürlich aufgeladen sein.

Wer nicht gerne Steigungen läuft, wird mit seinem neuen Fortbewegungsmittel eine echte Erleichterung erleben: Den meisten Geräten gelingt es, Hügel bis zu einer Neigung von 15 % oder 20 % zu erklimmen. Einige wenige Hoverboards schaffen sogar mehr als 30 % Steigung! Einige Self Balance Skater sind für den Offroad-Gebrauch konzipiert, mit ihren stark profilierten, extra-großen Reifen bewegen sie sich auch im problematischen Gelände spielend vorwärts. Das erhöht den Spaßfaktor noch einmal deutlich und eröffnet Ihnen vielleicht sogar neue Wege, um über Land zum Ziel zu gelangen! Auch im eigenen Garten macht sich diese Funktion ganz prima.

Noch dazu sehen Sie auf Ihrem E-Skater richtig lässig aus, vor allem, wenn es sich um ein Produkt mit schickem Design handelt. Hierzulande besitzen eher wenig Leute ein echtes Hoverboard, entsprechend werden Sie die Blicke auf sich ziehen! Üben können Sie in der eigenen Wohnung, wenn es Ihnen beliebt. Schließlich benötigt Ihr neues Mini-Fahrzeug kaum Platz und lässt sich auch zwischen Küchen und Wohnzimmer hin- und herbewegen. Aber Achtung: Räumen Sie alle Hindernisse beiseite, um die Verletzungsgefahr zu minimieren!

  • hoher Spaßfaktor
  • mehr Fun durch coole Extras
  • müheloses Fahren ohne Nutzung der Hände
  • unterwegs Musik hören
  • in einigen Urlaubsländern auch im Verkehr nutzbar
  • leicht zu transportieren
  • zum einfachen Erklimmen von Steigungen
  • einige Produkte auch für den Offroad-Gebrauch
  • sogar in der Wohnung nutzbar
  • lässige Außenwirkung
  • kein echtes »schwebendes« Board
  • keine Zulassung im deutschen Straßenverkehr
  • Akku-Reichweite begrenzt
  • Akku häufig nicht auswechselbar
  • Gewichtsbelastung nach oben und unten eingeschränkt
  • erklimmt keine Bordsteine oder Treppen
  • keine sicherheitsrelevante Beleuchtung
  • reflektierende Kleidung im Dunkeln nötig
  • Schoner und Helm sehr zu empfehlen

Kleine Anleitung: So fahren Sie mit Ihrem neuen E-Scooter!

VorteileZwar sorgt das Hoverboard selbst dafür, in der Balance zu bleiben, doch muss ein Neuling auf zwei Rädern sich trotzdem erst einmal vorsichtig an die neue Situation herantasten. Einfach aufsteigen und losfahren – das klappt beim allerersten Mal eher nicht ohne ein gewisses Grundwissen.

Aus diesem Grund haben wir Ihnen hier eine kleine aber feine Gebrauchsanweisung zusammengestellt, die über die wichtigsten prägnant informiert. Damit ist Ihnen ein sicherer Start als Hoverboard-Fahrer so gut wie garantiert!

  1. Gerät einschalten
  2. Hoverboard überprüfen: Akku, Reifen, Funktionsfähigkeit
  3. An Wand oder Geländer festhalten, einen Fuß aufsetzen
  4. Vorsichtig ausbalancieren, zweiten Fuß nachholen
  5. Weiter ausbalancieren, allmählich Hände loslassen
  6. Geradestehen üben und noch nicht fahren
  7. Gewicht leicht nach vorn verlagern: vorwärts fahren
  8. Gewicht leicht nach hinten verlagern: bremsen
  9. Noch ein Stück weiter nach hinten: rückwärts fahren
  10. Linkskurve: linken Fuß belasten
  11. Rechtskurve: rechten Fuß belasten
  12. Drehung: rechten Fuß vorn, linken hinten belasten – und andersrum
  13. Absteigen: starken Fuß oben behalten, den anderen nach hinten runtersetzen
  14. Anschließend den starken Fuß nachholen

Ihre ersten Übungen sollten bevorzugt auf ebenem Gelände stattfinden, ohne störende Hindernisse oder Möbel im Weg. Tragen Sie außerdem entsprechende Schoner und einen Helm, um das Verletzungsrisiko zu minimieren.

Achtung
Regennasser Boden, Herbstlaub und Schnee erhöhen das Risiko, auszurutschen! Sammeln Sie Ihre ersten Hoverboard-Erfahrungen besser auf sauberem, trockenen und frostfreien Untergrund.

Eine zweite Person kann bei den ersten Anläufen sehr hilfreich sein. Sie blockiert zum Beispiel beim Auf- und Absteigen die Räder des Boards mit den Füßen und bietet ihre Schulter als Stütze an. Sämtliche Gewichtsverlagerungen auf dem Gerät sollten zunächst sehr vorsichtig und mit Bedacht erfolgen, denn die Elektronik reagiert äußerst feinfühlig!

Ab wann kann man Hoverboard fahren?

bestes HoverboardHier handelt es sich weniger um eine Alters- als vielmehr um eine Gewichtsfrage. Die Sensoren Ihres Hoverboards benötigen eine bestimmte Belastung, damit die Steuerung per Gewichtsverlagerung überhaupt möglich wird. Bei einigen Geräten liegt die unterste Grenze bei einem 20 kg schweren Fahrer, in diesem Fall können sogar schon die meisten Erstklässler aufsteigen und den Scooter ausprobieren. Andere Hoverboards wiederum können erst ab 30 kg oder sogar 40g genutzt werden, für sie kommen hauptsächlich ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene als Fahrer infrage.

Auf der anderen Seite der Skala steht die Gewichtsobergrenze, die sich etwa im Zahlenraum von 100 bis 130 kg abspielt. Erwachsene Männer und kräftigere Frauen können also durchaus auch auf das Hoverboard steigen, wenn sie in diesen Rahmen passen.

Achtung
Beachten Sie in jedem Fall die genannten Gewichtsgrenzen! Wer zu wenig wiegt, wird an der Steuerung des Geräts scheitern, dann besteht Sturzgefahr. Wer zu viel wiegt, überlastet das Board, die Reifen können platzen, das Board zerbrechen, die Lenkung ausfallen.

Inoffiziell gilt die Empfehlung, dass Kinder erst ab 12 Jahren ein Hoverboard nutzen sollten. Eltern sollten ihren Nachwuchs genau beobachten und seine körperlichen Fähigkeiten einschätzen: Fitte Kinder dürfen sicherlich auch eher aufsteigen, am besten zunächst in enger Begleitung eines Erwachsenen.

Wo darf ich mit meinem Hoverboard fahren?

Darauf sollten Sie achtenHoverboards gelten in Deutschland nach aktuellem Stand als »nicht straßentauglich«, sollten also nicht im Straßenverkehr zur Verwendung gelangen. Das liegt daran, dass die derzeit auf dem Markt befindlichen Scooter nicht den Zulassungsvorschriften bezüglich Beleuchtung, Lenkung, Bremsen, Blinker und Spiegel entsprechen. Auch eine passende Haftpflichtversicherung für Ihr neues Fahrzeug ist nicht gegeben, ebenso wie Sie eigentlich einen Führerschein zum Steuern eines motorbetriebenen Fahrzeugs benötigen, das es auf mehr als 6 km/h bringt.

Info
Eventuell wird es eines Tages straßenverkehrstaugliche Hoverboards geben, einige Hersteller unternehmen entsprechende Versuche. Dann könnten auch der zugehörige Führerschein und eine Versicherungsmöglichkeit folgen, doch davon sind wir im Moment noch weit entfernt.

In nicht-öffentlichen Bereichen sind Hoverboards jedoch erlaubt, im Sinne von Fun- und Spielgeräten. Halten Sie sich bitte an diese wichtige Regel, um keine Strafen zahlen zu müssen oder Punkte in Flensburg zu erhalten! Bedenken Sie, dass Sie mit einem Offroader auch über Ihren Rasen und die Kieswege des Gartens sausen können: Das erweitert auf jeden Fall die Nutzungsmöglichkeiten!

Gibt es einen Hoverboard Test der Stiftung Warentest?

FragezeichenDie Stiftung Warentest veröffentlichte bislang keinen ausführlichen Hoverboard Test, doch aufgrund der steigenden Beliebtheit dieser Fun-Geräte wird in Zukunft durchaus damit zu rechnen sein. Wir auf STERN.de werden Sie darüber informieren, sobald neue Erkenntnisse vorliegen!

Im Magazin der Stiftung Warentest befinden sich einige Info-Artikel zum Thema »Hoverboard«, die durchaus informativ sind. Hier geht es vor allem um die Verkehrssicherheit der Balance Boards und seine sichere Nutzung. Diese Erklärungen ordnen wir als durchaus lesenswert und informativ ein – hier gelangen sie dorthin.

Was sagt ÖKO-Test über Hoverboards?

Auch ÖKO-Test hat leider noch keinen Hoverboard Test durchgeführt, auch wenn die Produkte sich bereits seit einigen Jahren auf dem Markt befinden. Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden!

Vergleichssieger auf STERN.de:

Vergleichssieger auf STERN.de:

  • Bluewheel Self Balance Scooter HX310s