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Ihr Umschuldungskredit Vergleich mit Niedrig-Zins

Nettodarlehensbetrag
Laufzeit
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  • 500 - 100.000€ möglich
  • TÜV-geprüft und sicher
  • Schnelle Auszahlung
  • 100% transparent und kostenlos

Umschuldung – Jetzt Kredite günstig umschulden & Bank wechseln

Immer mehr Deutsche kennen die folgende Situation: Im Laufe der Zeit haben sich mehrere kleine Kredite angesammelt, die nun abbezahlt werden müssen und zusammen gerechnet eine stolze Summe ergeben. Und damit noch nicht genug mit den Ärgernissen. Während Sie bei der Aufnahme des letzten Kredits vor einigen Monaten dachten, das Darlehen zu den optimalen Konditionen bekommen zu haben, erscheint dieses Anfang 2018 nun wie ein Wucher. So könnten Sie denselben Kredit nun bei fast jeder Bank für günstigere Konditionen erhalten. „Schuld“ daran ist das Zinsniveau – genauer gesagt der Leitzins, der von der europäischen Zentralbank (EZB) vorgegeben wird und sich in regelmäßigen Abständen ändert. Grob zusammengefasst kann man sagen, dass der Leitzins der Zinssatz ist, unter dem sich die Banken Geld von der EZB leihen können. „Blöd gelaufen“, mag der eine oder andere von Ihnen angesichts der verbesserten Situation jetzt denken. Aber falsch gedacht! Tatsächlich haben Sie gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase die Möglichkeit, mit einer Umschuldung viel Geld zu sparen.

Umschuldung - Jetzt niedrigeren Zins sichernEinen Kredit umzuschulden ist mittlerweile eine der häufigsten Anfragen auf dem Kreditmarkt. Dennoch wissen noch immer viele Kreditnehmer nichts von der Möglichkeit, ein Darlehen kostengünstig abzulösen. Wir vom Stern bieten Ihnen mit unserem Umschuldungsrechner eine kostenlose und wirkungsvolle Möglichkeit, das Angebot mit den optimalen Konditionen zu finden und direkt online abzuschließen. Ob Sie nun einen Privatkredit umschulden möchten, eine Umschuldung als Selbstständiger anstreben oder einen klassischen Ratenkredit ablösen wollen – mit dem Stern-Ratgeber finden Sie heraus, ob sich eine Umschuldung für Sie lohnt.

Was ist ein Umschuldungskredit?

Bei einer Umschuldung geht es im Prinzip darum, laufende Kredite zu einem Darlehen zusammenzufassen, welches unter dem Strich weniger Kosten verursacht. Das heißt etwas praxisnäher: Ein Kredit oder mehrere vorhandene Kredite werden abgelöst (vollständig abbezahlt), indem alle diese Kredite zu einem einzigen zusammengefasst werden. Für diesen Kredit zahlen Sie schlussendlich geringere monatliche Raten, als Sie zuvor für alle anderen Kredite zusammen bezahlt haben.

Je nachdem, in welcher Höhe Sie laufende Raten zu bezahlen hatten, reden wir hier nicht von Peanuts. Unsere Erfahrung zeigt, dass sich im optimalen Fall Einsparungen bis hin zu mehreren hundert oder gar tausend Euro ergeben. Noch mehr sparen Sie natürlich, wenn Sie mit unserem Umschuldung Rechner die Konditionen von vielen verschiedenen Anbietern vergleichen.

Zweckgebundene Darlehen, wie etwa spezifische Autokredite, sind zwar häufig von einer Umschuldung ausgenommen. Sonst können Sie aber quasi jeden Kredit mit dem Umschuldungsrechner von Stern ablösen.

Holen Sie wichtige Informationen ein!

Um den Rechner nutzen zu können, reicht es allerdings nicht, nur die Restschuld der laufenden Kredite hochzurechnen. Um sich ein genaues Bild von dem gesamten Einsparungspotenzial zu machen, bedarf es noch einiger weiterer Informationen:

  • Natürlich müssen Sie sich den genauen Stand der Restschuld von Ihrem Kreditgeber geben lassen.
  • Sie benötigen aber ebenso eine Angabe zu den gesamten weiteren Kosten, die das Darlehen über die Restlaufzeit noch verursachen würde.
  • Zu guter Letzt brauchen Sie auch die Höhe der sog. Vorfälligkeitsentschädigung, die bei fast allen Kreditgebern fällig wird. Dabei handelt es sich um eine gewisse Summe, die Kreditnehmer im Fall einer vorzeitigen Ablösung an die Banken zahlen müssen – als Kompensation für die wegfallenden Zinsen in der Restlaufzeit.

Die Vorfälligkeitsentschädigung ist ein wichtiger Punkt hinsichtlich der Frage, ob sich eine Umschuldung für Sie lohnt. Die Höhe der Entschädigung ist von Fall zu Fall ganz unterschiedlich und hängt davon ab, welche Art von Kredit Sie ablösen.

Bei einem „normalen“ Ratenkredit hat die Bank etwa Anspruch auf maximal ein Prozent der Restschuld, wenn die Restlaufzeit mehr als ein Jahr beträgt. Bei einer verbliebenen Laufzeit von unter einem Jahr kann sie dagegen nur 0,5 Prozent von der Restschuld verlangen. Ausnahmen bilden Kredite, die vor dem 11. Juni 2010 aufgenommen wurden – in diesen Fällen zählen einzig und allein die vertraglichen Vereinbarungen.

Im Gegensatz dazu ist die Höhe der Entschädigung bei einer Baufinanzierung nicht gesetzlich begrenzt, darf aber auch nicht über eine Laufzeit von zehn Jahren hinaus gültig sein. Ganz allgemein gilt: Ist bei Ihrem Kredit keine Zinsbindung vereinbart, können Sie das Darlehen sowieso immer kostenlos ablösen.

Lohnt sich eine Umfinanzierung?

Neuen Niedrig-Zins durch UmfinanzierungHaben Sie die Informationen hinsichtlich der Restschuld und Vorfälligkeitsentschädigung eingeholt, können Sie nun berechnen, ob eine Umfinanzierung in Ihrem Fall Sinn macht. Dazu müssen Sie nur die Summe der beiden Zahlen in den Kreditrechner eingeben und als Verwendungszweck „Umschuldung“ angeben. Kleiner Fakt am Rande: Das wirkt sich zudem positiv auf Ihre Bonität aus, da Banken nun wissen, dass Sie Kredite lieber umschulden statt einfach einen neuen Ratenkredit aufzunehmen.

Sind die Gesamtkosten für den Umschuldungskredit schlussendlich niedriger als die Summe aus Restschuld und anfallenden Zinsen für den alten Kredit (oder die alte Kredite), lohnt es sich definitiv, einen Kredit umschulden zu lassen. Ganz zu Ihrem Vorteil dürfen die Banken seit 2014 für eine Umfinanzierung auch keine neuen Abschlussgebühren mehr verlangen. Aber: Während die Summe eines Ratenkredits meist noch ohne Probleme umschuldbar ist, sind die Kosten bei einer Baufínanzierung häufig so hoch, dass sie den Ratenkredit-Rahmen sprengen.

Die Zinsersparnis können Sie hier dank einer unverbindlichen Anfrage zu einer Baufinanzierung herausfinden. Endet die Zinsbindung bei einer solchen Finanzierung allerdings und Sie passen die ursprünglichen Konditionen mit einer Anschlussfinanzierung neu an, können Sie als Verbraucher den bestehenden Kredit ohne Vorfälligkeitsentschädigung kündigen und den Restkreditbetrag – mit dem Umschuldungskredit – sofort begleichen. Berechnen Sie davor aber genau, welches Darlehen am Ende für Sie günstiger ausfällt. „Versteckte Kosten“ wie etwa die Grundschuldabtretung bei einem Bankwechsel können dafür sorgen, dass Sie bei einem Wechsel tatsächlich draufzahlen. Meist sind diese „Wechselkosten“ aber eher gering.

Umschuldung dank Rechner in drei Schritten

Im Folgenden wollen wir Ihnen in drei grundsätzlichen Schritten erklären, wie Sie mit dem Kreditrechner von Stern einen Kredit umschulden. Wie Sie ganz im Allgemeinen einen Kredit beantragen, finden Sie in allen Einzelheiten auch noch einmal in unserem speziellen Ratgeber zu diesem Thema erklärt.

1. Laufende Kreditverträge analysieren

Wer seine alten Kredite (einen oder mehrere) ablösen will, sollte sich zunächst mit diesen Verträgen beschäftigen. Entscheidend für die Frage, ob sich überhaupt eine Umschuldung lohnt, sind vor allem die restliche Laufzeit, der vereinbarte Effektivzins sowie die monatliche Tilgungsrate. Darüber hinaus sollten Sie prüfen, ob bei einer vorzeitigen Kündigung eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig wird oder ob es Ihnen gestattet ist, den Kredit kostenlos abzulösen. Diese Entschädigung verlangt die Bank, um sich für die wegfallenden Zinsen in der Restlaufzeit zu entlohnen.

2. Konditionen vergleichen und Wechselvorteil berechnen

Im nächsten Schritt müssen Sie in den kostenlosen Umschuldungsrechner von Stern die bestehende Restschuld, die vereinbarte Restlaufzeit des „alten“ Darlehens sowie den Verwendungszweck „Umschuldung“ eingeben. So können Sie die derzeitigen Konditionen für Umschuldungskredite prüfen und untereinander vergleichen.

Wichtig ist, wie bei allen anderen Kreditvergleichen auch, den effektiven Jahreszins – nicht den gebundenen Sollzins – für den Vergleich heranzuziehen. Nur der Effektivzins zeigt die tatsächlichen Kosten für das Darlehen richtig an.

Die monatliche Rate verlängern Sie ganz einfach, indem Sie die Laufzeit des Darlehens anpassen. Aber Achtung: Je länger Sie die Laufzeit wählen, umso geringer ist zwar die Monatsrate an sich, desto höher sind im Normalfall aber auch die anfallenden Zinsen. Die höheren Zinserlöse dienen der Bank über die längere Laufzeit als zusätzliche Sicherheit.

Wollen Sie einen bestehenden Kredit effektiv umschulden, sollten Sie außerdem die neuen Zinszahlungen mit den kommenden Zinszahlungen des alten Darlehens vergleichen. Der Differenzbetrag zwischen den Zahlungen ist die Ersparnis, die Sie bei der Umfinanzierung erwarten können. Vergessen Sie aber nicht, eine eventuelle Vorfälligkeitsentschädigung in die Berechnungen mit einzuschließen.

3. Neuen Kreditvertrag abschließen

Haben Sie einen passenden Umschuldungskredit gefunden, sollten Sie Ihrer alten Bank – oder den alten Banken – mitteilen, zu welchem Zeitpunkt Sie das alte Darlehen auf einen neuen Kredit umschulden wollen. So kann die Bank die exakte Höhe der Restschuld berechnen und Ihnen die Höhe der etwaigen Vorfälligkeitsentschädigung mitteilen. In Fällen, in denen Sie nur einen Kredit umschulden, bietet es sich an, die alte Bank mit den neuen Zahlen zu konfrontieren und eine Zinssenkung zu fordern (Prolongation). Bleibt die Bank aber hart, können Sie den neuen, zinsgünstigeren Kredit abschließen.

Geben Sie bei der Umschuldung unbedingt immer den Verwendungszweck „Umschuldung“ ein, wenn dieser nicht sowieso schon vorgegeben ist.

Nun befinden Sie sich quasi auf der Zielgeraden. Hat die Bank den Kredit nach der Bonitätsprüfung – meist bei der Schufa – vorläufig gewährt, müssen Sie den Kreditvertrag ausfüllen und mit einigen erforderlichen Unterlagen bei der Bank einreichen. Eine unterschriebene Ablösevollmacht muss immer dabei sein, damit die neue Bank das Darlehen bei Ihrem alten Kreditgeber ablösen kann. Ist der Kredit dann endgültig bewilligt, zahlen Sie die nun niedrigeren monatlichen Raten einfach an die neue Bank.

FAQ: Wichtige Fragen zum Thema „Kredit umschulden“

FAQ - Häufig gestellte Fragen zum UmschuldungskreditZum Abschluss dieses Ratgebers wollen wir noch auf die wichtigsten Fragen eingehen, die bei einer Umschuldung immer wieder gestellt werden. Dieses kleine FAQ sollte alle dringenden Fragen beantworten.

Wie lange dauert die Umfinanzierung?

Sollten Sie alle obigen Schritte erfüllt haben, die Sie im Normalfall nicht mehr als eine Stunde kosten, dauert die Abwicklung mit dem Kreditrechner von Stern nur wenige Werktage. Die Ablösung des alten Kredits bei der vorherigen Bank übernimmt Ihr neuer Kreditgeber. Sie müssen sich daher nur um Ihre eigenen Unterlagen kümmern.

Welche Kosten fallen an?

Wer eine Umfinanzierung ins Auge fasst, sollte beachten, dass viele Banken bei einer frühzeitigen Auflösung des Kreditvertrags eine Vorfälligkeitsentschädigung fordern, die je nach verbliebener Laufzeit oder vertraglicher Vereinbarung unterschiedlich groß ausfällt. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Kreditinstitute, die eine kostenlose Umschuldung eines bestehenden Kredits ermöglichen. Ob Sie eine Entschädigung zahlen müssen und wie hoch diese ist, finden Sie mit einem Blick auf Ihren derzeitigen Kreditvertrag heraus.

Wann ist eine Umschuldung sinnvoll?

Eine Umschuldung ist immer dann sinnvoll, wenn Sie mit dem Abschluss eines neuen Kreditvertrags Ihre Zinskosten senken können. Das lohnt sich natürlich besonders bei Krediten, die noch lange laufen und bei denen ein großer Unterschied zwischen dem abgeschlossenen und dem neuen Zinssatz besteht.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Viele Fragen richten sich auch immer wieder nach den Voraussetzungen, die Sie erfüllen müssen, um überhaupt einen Umschuldungskredit zu bekommen. Diese unterscheiden sich bei einer Umfinanzierung nicht besonders zu anderen Darlehen wie etwa Beamtendarlehen. Vor allem eine Bonitätsprüfung bei einer Auskunftei wie der Schufa zählt hier dazu. Alle wichtigen Voraussetzungen haben wir Ihnen auf einen Blick aufgezählt:

  1. Volljährigkeit
  2. Fester Wohnsitz in Deutschland
  3. Regelmäßiges und ausreichendes Einkommen (keine „450€-Jobs“)
  4. Ausreichende Bonität
  5. Konto bei einer deutschen Bank