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Die besten 10 Laufbänder im Vergleich – für einen fitten & gesunden Körper – 2018 Test und Ratgeber

Sport macht fit, glücklich und verlängert das Leben. Das weiß jeder, doch nicht für jeden ist es so einfach, im stressigen Alltag Zeit zu finden, ins Fitnessstudio zu gehen oder eine Jogging-Runde einzulegen. Gute Alternativen zur Sportstudio-Mitgliedschaft sind Fitnessgeräte fürs Zuhause. Ob Hantelbank, Rudergerät oder Rückentrainer – die Auswahl an Sportgeräten für die eigenen vier Wände ist riesengroß. Wir wollen uns nachfolgend mit dem Klassiker der Heimtrainer ganz ausführlich befassen – und zwar mit dem Laufband.

Die besten Laufbänder wollen wir Ihnen im großen Laufband Vergleich auf STERN.de näher vorstellen. Wir schauen uns alle relevanten Merkmale ganz genau an und finden heraus, welches Laufband für welche Anforderungen ideal ist. Im darauffolgenden Ratgeber erfahren Sie anschließend alles Wissenswerte rund um die Funktionalität, Kauf und Benutzung dieser Fitnessgeräte.

Die 4 besten Laufbänder im großen Vergleich auf STERN.de

Sportstech F10 Laufband mit Smartphone App Steuerung
Farbe
Schwarz
Abmessungen
124 x 62 x 134 cm
Produktgewicht
27 kg
Lauffläche (L x B)
101 x 34,5 cm
Leistung
1 PS
LCD-Anzeige
Anzahl Programme
13 Trainingsprogramme
Max. Nutzergewicht
120 kg
Geschwindigkeit
Max. 10 km/h
App-kompatibel
Pulsgurt-kompatibel
Klappbar
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
329€
ca.
453€
Sportstech F26/F31 Profi Laufband
Farbe
Schwarz
Abmessungen
153 x 69 x 124 cm
Produktgewicht
52 kg
Lauffläche (L x B)
120 x 42,5 cm
Leistung
4 PS
LCD-Anzeige
Anzahl Programme
12 Trainingsprogramme
Max. Nutzergewicht
120 kg
Geschwindigkeit
Max. 16 km/h
App-kompatibel
Pulsgurt-kompatibel
Klappbar
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
489€
ca.
548€
Laufband Speedrunner 6000 inkl. Polar Brustgurt
Farbe
Schwarz/Grau
Abmessungen
191 x 85 x 138 cm
Produktgewicht
106 kg
Lauffläche (L x B)
133 x 50 cm
Leistung
6,5 PS
LCD-Anzeige
Anzahl Programme
99 Trainingsprogramme
Max. Nutzergewicht
150 kg
Geschwindigkeit
Max. 22 km/h
App-kompatibel
Pulsgurt-kompatibel
Klappbar
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
584€
ca.
689€
Sportstech F15 Laufband mit Smartphone App Steuerung
Farbe
Schwarz
Abmessungen
156 x 67,5 x 134,5 cm
Produktgewicht
31 kg
Lauffläche (L x B)
110 x 40 cm
Leistung
3 PS
LCD-Anzeige
Anzahl Programme
17 Trainingsprogramme
Max. Nutzergewicht
120 kg
Geschwindigkeit
Max. 12 km/h
App-kompatibel
Pulsgurt-kompatibel
Klappbar
Zum Angebot
Preisvergleich ca.
399€
ca.
439€
Abbildung
Modell Sportstech F10 Laufband mit Smartphone App Steuerung Sportstech F26/F31 Profi Laufband Laufband Speedrunner 6000 inkl. Polar Brustgurt Sportstech F15 Laufband mit Smartphone App Steuerung
Farbe
Schwarz Schwarz Schwarz/Grau Schwarz
Abmessungen
124 x 62 x 134 cm 153 x 69 x 124 cm 191 x 85 x 138 cm 156 x 67,5 x 134,5 cm
Produktgewicht
27 kg 52 kg 106 kg 31 kg
Lauffläche (L x B)
101 x 34,5 cm 120 x 42,5 cm 133 x 50 cm 110 x 40 cm
Leistung
1 PS 4 PS 6,5 PS 3 PS
LCD-Anzeige
Anzahl Programme
13 Trainingsprogramme 12 Trainingsprogramme 99 Trainingsprogramme 17 Trainingsprogramme
Max. Nutzergewicht
120 kg 120 kg 150 kg 120 kg
Geschwindigkeit
Max. 10 km/h Max. 16 km/h Max. 22 km/h Max. 12 km/h
App-kompatibel
Pulsgurt-kompatibel
Klappbar
Preisvergleich Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
ca.
329€
ca.
453€
ca.
489€
ca.
548€
ca.
584€
ca.
689€
ca.
399€
ca.
439€

Weitere Fitness-Geräte im großen Vergleich auf STERN.de

CrosstrainerRudergerätTrampolin

1. Sportstech F10 Laufband mit Smartphone App Steuerung

Das erste Laufband, das wir Ihnen im STERN.de Vergleich vorstellen wollen, stammt von Sportstech und ist ein echtes Multitalent, das bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis daherkommt. Mit 13 Trainingsprogrammen ausgestattet, bietet das Gerät viel Flexibilität fürs Umsetzen eines individuellen Trainings. Der Motor dieses elektrischen Laufbandes ist 1 PS stark und mit weniger als 68 dB vergleichsweise geräuscharm. Die geringe Geräuschentwicklung ist der Bauweise des Motors zu verdanken, der zu 100 Prozent aus Kupfer besteht und sehr hochwertig verarbeitet ist. Das maximale Gewicht, das das Laufband bewältigen kann, liegt bei 120 Kilogramm.

Für Komfort beim Training sorgt das spezielle Laufband, das aus mehreren Lagen besteht und besonders gelenkschonend ist. Die seitlichen Trittflächen sind extra-breit, so dass Sie sicher darauf stehen können. Das Sportstech Laufband besitzt ein LC-Display, über das Sie eines der 12 Programme auswählen können, die bereits voreingestellt sind. Ein Programm ermöglicht es außerdem, eigene Einstellungen bezüglich Dauer und Geschwindigkeit zu definieren. Die Datenkonsole zeigt außerdem Werte wie GeschwindigkeitPuls, Strecke, Laufzeit sowie verbrannte Kalorien an.

Besonderheit: Das F10 Laufband von Sportstech ist mit einer automatischen Schmiervorrichtung ausgestattet. Diese sorgt dafür, dass das Band, auf dem Sie laufen, immer gut gleiten kann und eine lange Zeit gute Dienste leistet. Um diese Wartung müssen Sie sich somit keine Gedanken machen.

Eine weitere Besonderheit stellt die Tatsache dar, dass sich das Laufband über eine App steuern lässt. Damit ist die Bedienung mit einem Smartphone oder Tablet unkompliziert möglich. Mit der passenden Smartphone- und Tablet-Halterung ist das Fitnessgerät praktischerweise ausgestattet. Über die App lassen sich individuelle Statistiken erstellen, Trainingsfortschritte dokumentieren oder die liebsten Musikstücke abspielen. Das Laufband ist außerdem klappbar und lässt sich nach der Nutzung mit wenigen Handgriffen platzsparend verstauen. In der Lieferung enthalten ist nicht nur das Fitnessgerät an sich, sondern auch ein Pulsgurt, mit dem Sie den Trainingsfortschritt verfolgen und optimieren können.

2. Sportstech F26/F31 Profi Laufband im Vergleich

In unserem Laufband Vergleich wollen wir Ihnen ein weiteres Modell des Herstellers Sportstech vorstellen. Besser gesagt handelt es sich um zwei Modelle, die bis auf einige winzige Unterschiede identisch sind. Im Vergleich zum ersten Gerät besitzen diese Ausführungen eine größere Lauffläche und einen leistungsstärkeren Motor. Mit einer Spitzenleistung von 4 PS und einer Dauerleistung von 1,5 PS können Sie bis zu 16 km/h schnell laufen. Der hochwertige DC-Motor, der auch in diesem Laufband für den Antrieb sorgt, ist verhältnismäßig leise und bleibt bei der Geräuschentwicklung unter 75 Dezibel.

Es gibt insgesamt 12 Trainingsprogramme und der Nutzer kann außerdem ein eigenes, individuelles Programm definieren. Zusätzlich verfügt das Sportstech Laufband über automatische Steigungsfunktion, die eine Steigung von bis zu 15 Prozent erzeugt. Die besonders breiten Seitentrittleisten sorgen für sicheres Absteigen nach dem Training. Ist die Trainingseinheit beendet, klappen Sie das Profi Laufband einfach zusammen sparen damit Platz in Ihrer Wohnung.

Die Multimedia-Konsole des F26- bzw. F31-Laufbands ist bestens ausgestattet. Alle Funktionen und Einstellungen lassen sich über das 5 Zoll große LC-Display unkompliziert und übersichtlich steuern. Die Konsole verfügt weiterhin über AUX- und MP3-Ausgänge sowie Lautsprecher, die eine ausgezeichnete Soundqualität liefern. Zusätzlichen Komfort bieten die beiden Getränkehalterungen sowie eine Vorrichtung, an der sich ein Tablet befestigen lässt.

Ebenso wie beim oben beschriebenen Sportstech Laufband gibt es auch bei diesem Modell die Möglichkeit, eine App zu nutzen und das eigene Mobilgerät mit dem Laufband zu verbinden. Perfekt dokumentiertes und optimiertes Lauftraining ist Ihnen somit sicher. Nutzer laufen auf einem 5-Lagigen Band, das für maximalen Laufkomfort sorgt und die Gelenke schont. Das 6 Zonen Cushion Flex Dämpfungssystem verstärkt den Effekt des schonenden Laufens. Das F31 Modell ist zudem mit einer automatischen Schmiervorrichtung ausgestattet, die dafür sorgt, dass die Lauffläche gut gleiten kann und lange wie neu bleibt.

3. ArtSport Laufband Speedrunner 6000 mit leistungsstarkem Motor

Auch bei dem ArtSport Speedrunner 6000 Modell handelt es sich um ein Profi Laufband – und zwar um eins, das mit besonders vielen Features und Möglichkeiten daherkommt. Das schlichte Fitnessgerät in Schwarz und Grau gehört zu den größten Laufbändern im Vergleich und besitzt somit eine sehr große Lauffläche. Dies bedeutet aber auch, dass es sich um eines der schwersten Geräte im Laufband Vergleich auf STERN.de handelt. Trotz der großen Abmessungen lässt sich beim Speedrunner Laufband für Zuhause noch etwas Platz sparen. Klappen Sie dazu das Fitnessgerät einfach mit wenigen Handgriffen zusammen.

Das Speedrunner 6000 Laufband lässt sich mit bis zu 150 kg belasten und erzielt Laufgeschwindigkeiten von bis zu 22 km/h. Der Motor geht mit einer Spitzenleistung von 6,5 PS einher und die Dauerleistung liegt bei 3 PS. Die Geschwindigkeiten lassen sich in 1-km/h-Schritten einstellen, so dass Sie das Lauftempo ganz genau definieren können. Nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Steigung lässt sich stufenweise verändern – und zwar gibt es dabei insgesamt 22 Abstufungen.

Besonderheit: Das Speedrunner 6000 Laufband von ArtSport besitzt sage und schreibe 99 voreingestellte Trainingsprogramme. Mehr Auswahl geht nicht und ohne viel Aufwand wird jeder das für sich ideale Programm entdecken können. Gesteuert werden alle Funktionen über das 7 Zoll große und übersichtliche Display, das unter anderem Parameter wie Herzrhythmus, Zeit, Geschwindigkeit, Strecke und Kalorienverbrauch anzeigt.

Zu erwähnen ist außerdem die sogenannte HRC-Funktion. Damit ist eine kabel- und kontaktlose Übertragung der Herzfrequenz beim Laufen möglich. Einfach den Transmitter anlegen und schon wird die Frequenz am Display angezeigt. Dem Sicherheitsaspekt wird mit diesem Modell ebenfalls Genüge getan. Eine spezielle Not-Stopp-Vorrichtung sorgt dafür, dass sich das Gerät sofort ausschaltet, wenn der Kontakt zur Lauffläche unterbrochen wird.

4. Sportstech F15 Laufband mit vielen Funktionen

Dieser Sportstech Laufband ist gleichermaßen gut für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. Mit den Produktabmessungen, dem Gewicht und der Laufflächengröße bewegt sich dieses Modell im Mittelfeld unseres Vergleichs. Da auch dieses Laufband klappbar ist, lässt sich nach der Nutzung durch das einfache Zusammenklappen zusätzlicher Platz schaffen. Ebenso wie alle Sportstech Geräte, kann sich auch das F15 Laufband durch ein schönes Design, hochwertige Materialien und eine hervorragende Verarbeitung auszeichnen.

Der Antriebsmotor im Inneren des Fitnessgeräts arbeitet mit 3 PS und ist dabei nicht laut. Weniger als 75 Dezibel erzeugt der Motor im Betrieb. Die Geschwindigkeit lässt sich auf bis zu 12 km/h einstellen – schnell genug für ambitioniertes Training also. Die Lauffläche besteht aus fünf Lagen, die für maximalen Laufkomfort sorgen. Zusätzlich sind in die Lauffläche sechs verschiedene Dämpfungszonen integriert – das sorgt für Schonung der Fuß- und Beingelenke. Mit bis zu 120 Kilogramm lässt sich das Laufband belasten – ebenso wie die anderen beiden Laufbänder von Sportstech, die wir Ihnen bereits vorgestellt haben.

Natürlich ist auch dieses Sportstech Laufband mit Laufprogrammen ausgestattet – und zwar mit insgesamt 17. Bei 16 dieser Programme handelt es sich um bereits vordefinierte Einstellungen, die Sie mit einem Tastendruck aufrufen können. Das letzte Programm können Sie flexibel gestalten und Ihren individuellen Bedürfnissen anpassen. Die Bedienung ist ganz unkompliziert und die Steuerkonsole ist selbsterklärend. Selbst Neulinge werden keine Schwierigkeiten damit haben, mit der Handhabung zurechtzukommen.

Auch diese Laufband-Variante hat Sportstech mit einer Steuerung per Mobilgerät versehen. Über eine App mit dem Namen iFitShow lässt sich das Fitnessgerät nicht nur bedienen – es sind außerdem umfangreiche Dokumentationen des Trainingsverlaufs und Fortschritts möglich. Über Bluetooth lässt sich das Laufband außerdem mit einem Pulsgurt verbinden. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören Rollen, die das Transportieren erleichtern sowie breite Trittflächen an den Seiten der beweglichen Lauffläche, die das Absteigen erleichtern.

5. Klarfit Pacemaker X3 Laufband mit vielen Features

Ein weiteres gutes Laufband für Zuhause stammt von Klarfit. Mit einer Lauffläche von 110 x 40 cm gehört der Heimtrainer zu den größeren Modellen im Laufband Vergleich bei STERN.de. Das Artikelgewicht des Laufbands liegt bei 28 Kilogramm und damit gehört das Klarfit Modell zu den leichtesten Heimtrainern im Vergleich. Ebenso wie die meisten modernen Heimtrainer lässt sich auch dieser in kurzer Zeit zusammenklappen und platzsparend unterbringen.

Der Antriebsmotor hat eine Leistung von 1,5 PS und bewältigt Geschwindigkeiten von bis zu 12 km/h. Neben der exakten Temporegulierung gibt es noch die Möglichkeit, Schnellwahl-Tasten zu nutzen und das Tempo wahlweise auf 3, 5 sowie 7 km/h einzustellen. Neben verschiedenen Geschwindigkeitsstufen gibt es noch unterschiedliche Neigungswinkel von 0, 3, 5 und 7 Prozent.

Zu den Features und Ausstattungsmerkmalen des Pacemaker X3 Laufbands gehören unter anderem rutschfeste Füße, die mit bodenschonenden Gummi-Pads versehen sind. Außerdem gibt es vor dem Start eines Programms einen Countdown, so dass Sie sich auf den Laufbeginn vorbereiten können. Zudem ist der Metallrahmen mit einem Kunststoff-Kantenschutz versehen und der Ein- und Ausschalter befindet sich auf der Rückseite des Heimtrainers.

Das Lauftraining wird durch die 12 automatischen Programme unterstützt, die sich über das übersichtliche Bedienfeld einstellen lassen. Natürlich haben Sie zudem noch die Möglichkeit, individuelle Einstellungen vorzunehmen und zu speichern, um maßgeschneiderte Trainingseinheiten zu entwerfen. Nicht nur über das Bedienfeld lässt sich das Laufband steuern. In die Griffe des Geräts sind ebenfalls einige Funktionen integriert. Dazu gehören neben der Geschwindigkeitsregelung noch die Start- und Stopp-Tasten sowie ein Pulsmesser.

Zu den angezeigten Werten des Displays gehören Puls, Geschwindigkeit, Laufstrecke sowie die verbrauchten Kalorien. Auch dieses Laufband besitzt eine Magnetchip-Sicherung, die für zusätzlichen Schutz beim Laufen sorgt. Sollte der Läufer aus irgendeinem Grund den Kontakt mit der Lauffläche verlieren, bleibt der Motor augenblicklich stehen und verhindert Verletzungen.

6. Motorisiertes Laufband 500W mit LCD-Display

Dieses Laufband ist eines der günstigsten in unserem Vergleich. Es ist ideal für Einsteiger und für alle, die nicht zu viele Extras von ihrem Heimtrainer erwarten. Das Fitnessgerät ist schlicht und in Schwarz/Weiß gehalten. Mit den Abmessungen von 122 x 62 x 110 cm gehört es außerdem zu den kleinsten Modellen in unserer Liste. Zusätzliche Platzersparnis bietet die Klappfunktion. Das Zusammenklappen ist unkompliziert und mit wenigen Handgriffen erledigt. Dass die Lauffläche bei diesen Maßen nicht allzu groß ausfallen wird, ist verständlich. Doch sind die Laufband-Maße von 95 x 34 cm durchaus ausreichend, wenn man nicht allzu groß gewachsen ist.

Die Gewichtsbelastung beträgt maximal 120 Kilogramm – und ist damit genauso hoch, wie es auch bei den meisten hochpreisigen Modellen der Fall ist. Der Antriebsmotor des Laufbands ist 500 Watt stark und das Tempo lässt sich auf bis zu 10 km/h einstellen. Die Bedienkonsole ist mit einem LCD-Monitor ausgestattet, der übersichtlich ist und eine unkomplizierte Bedienung ermöglicht. Das Display zeigt beim Training Werte wie Geschwindigkeit, Laufentfernung, gelaufene Zeit sowie den Kalorienverbrauch an. Das mitgelieferte Notstopp-Band bringt der Nutzer am eigenen Körper an, bevor es mit dem Training losgeht. Sollte während des Laufens der Kontakt mit der Lauffläche unterbrochen werden, hält das Laufband sofort an.

7. Kinetic Sports Laufband mit 12 Trainingsprogrammen

Dieses Laufband von Kinetic Sports hat eine große Lauffläche von 110 x 40 cm, gehört aber mit seinen Abmessungen von 149 x 64 x 130 cm zu den kleineren Modellen im Laufband Vergleich auf STERN.de. Das schicke Gerät in Schwarz/Grau können Sie nach dem Training einfach zusammenklappen und verstauen, so dass es nicht immer im Weg herumsteht. Der Motor im Inneren des Laufbands von Kinetic Sports hat eine Leistung von 1100 Watt und arbeitet vergleichsweise geräuscharm. Das Fitnessgerät hat ein Gewicht von 36 Kilogramm und zählt somit zu den leichtesten Heimtrainern. Bis zu 120 Kilogramm hält das Laufband aus.

Die Geschwindigkeiten lassen sich stufenlos einstellen und zwar zwischen 0,8 km/h und 12 km/h. Es gibt weiterhin drei Neigungsstufen, die Sie über das kleine Display an der Bedienkonsole definieren können. Das Display zeigt beim Training den Puls, die Geschwindigkeit, die gelaufene Distanz sowie den ungefähren Kalorienverbrauch an. Fürs Lauftraining gibt es 12 voreingestellte Programme für die unterschiedlichsten Schwierigkeitsstufen. Zusätzlich können Sie ein eigenes individuelles Programm definieren und dieses für zukünftige Trainingseinheiten speichern.

Die Griffe des Laufbands sind mit Sensoren ausgestattet, die den Puls des Trainierenden messen und diesem einen Überblick darüber gewähren, ob schneller oder langsamer gelaufen werden sollte. Für die Sicherheit beim Training ist unter anderem der magnetische Notschalter zuständig, der im Fall der Fälle den Motor augenblicklich zum Stehen bringt.

Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen und Zubehörteilen gehört beispielsweise eine Bodenschoner-Matte, die sich unter das Gerät legen lässt und Kratzer verhindert. Außerdem ist die Konsole mit zwei Getränkehalterungen ausgestattet sowie mit einer Ablage fürs Smartphone oder den MP3-Player. Da die Konsole über Lautsprecher und einen Audioeingang verfügt, können Sie beim Trainieren Ihre Lieblingsmusik in guter Qualität genießen.

8. Sportstech Profi Laufband F50 im Vergleich

Ein weiteres Profi Laufband von Sportstech hat es unseren Vergleich geschafft – und zwar eins, das alle Features und Funktionen besitzt, um Sportler bei allen Schwierigkeitsstufen zu unterstützen. Der Heimtrainer sieht modern aus und ist sehr robust. Die Lauffläche ist besonders groß und hat Maße von 150 x 52 cm – lässt also selbst für die größten Schritte genügend Platz. Der leise und leistungsstarke Motor ermöglicht Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 18 km/h. Die Steigung lässt sich auf bis zu 15 Prozent einstellen.

Sportstech hat seinen Heimtrainer mit 12 vorinstallierten Programmen ausgestattet und der Nutzer bekommt außerdem die Möglichkeit, ein ganz individuelles Trainingsprogramm zu definieren. Die Lauffläche besteht aus mehreren Lagen, die in Verbindung mit dem aktiven Dämpfungssystem besonders knie- und gelenkschonendes Laufen ermöglicht. Es handelt sich auch hierbei um ein Laufband, das klappbar und somit platzsparend ist. Das Verstauen nach dem Training erleichtern außerdem noch die Transportrollen. Natürlich besitzt das Gerät auch eine Sicherheitsabschaltung, falls der Läufer den Kontakt zur Lauffläche verliert.

Besonderheit: Herausragend ist bei diesem Sportstech Laufband der hochauflösende Bildschirm, über den Sie alle Funktionen steuern und Ihren Trainingsfortschritt überwachen. Das Display hat eine Größe von 18,5 Zoll und befindet sich beinahe auf Augenhöhe. Das Display verfügt über einen Touch-Screen und ist mit einem Android-Betriebssystem ausgestattet. Beim Trainieren haben Sie Puls, Distanz, Geschwindigkeit, Zeit und verbrauchte Kalorien stets im Blick.
In der Konsole sind nicht nur unterschiedliche Halterungen integriert, sondern auch Handpulssensoren, die Sie beim Training in der Hand halten können. Weiterhin lässt sich ein Pulsgurt kabellos mit der Steuerkonsole verbinden und eine noch genauere Messung der Herzfrequenz ist damit kein Problem. Zu den weiteren Features zählt das automatische Schmiersystem, das dafür sorgt, dass Sie sich kaum noch um die Wartung Ihres Fitnessgeräts kümmern müssen.

9. Laufband Speedrunner 2000 mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis

Dieses Laufband von ArtSport ist eines der günstigsten Modelle im STERN.de Vergleich. Dafür, dass das Gerät so günstig ist, verfügt es über viele Eigenschaften, die es beinahe zum Profi Laufband machen. Die Lauffläche ist 100 x 30 cm groß und die Maximalbelastung liegt bei 120 Kilogramm. Mit den Abmessungen von 123 x 62 x 117 cm hat das leichte Gerät selbst in kleineren Räumen Platz. Sind Sie mit dem Laufen fertig, klappen Sie den Heimtrainer einfach in wenigen Sekunden zusammen und sorgen dafür, dass das Laufband noch weniger Platz einnimmt.

Fürs Lauftraining stehen 12 vordefinierte Programme zur Verfügung und zusätzlich gibt es drei Programme, die Sie manuell einstellen und mit denen Sie individuelles Training realisieren können. Auf bis zu 10 km/h kann der Motor den Laufgurt beschleunigen und das bei einer Leistung von 500 Watt. Das Bediendisplay ist groß und übersichtlich. Mit den Direktwahltasten gelingt die exakte Geschwindigkeitsregulierung kinderleicht. Zu den Parametern, die das Display anzeigt, gehören Zeit, Tempo, Entfernung und verbrauchte Kalorien. Eine Notstopp-Vorrichtung ist ebenfalls vorhanden, so dass sich ArtSport mit seinem Laufband ebenfalls um die Sicherheit der Nutzer kümmert.

10. Fitifito FT900 Profi Laufband für alle Schwierigkeitsstufen

Das letzte Modell in unserem Laufband Vergleich ist ein weiteres Profigerät, das mit allerlei technischen Raffinessen und vielen Features ausgestattet ist. Die Lauffläche des Fitnessgeräts ist sehr groß und hat eine Fläche von 140 x 50,5 cm. Das Gerät ist sehr robust gebaut und trotz der vergleichsweise großzügigen Abmessungen lässt sich mit der Zusammenklapp-Funktion durchaus Platz sparen. Die Robustheit des Geräts ist auch dafür verantwortlich, dass das Maximalgewicht, dass das Laufband tragen kann, bei 135 Kilogramm liegt – mehr als bei den meisten anderen Modellen im Vergleich.

Ausgezeichnet ist bei diesem Profi Laufband für Zuhause auch der Antriebsmotor. Mit ganzen 7 PS ausgestattet, erzeugt das Gerät eine Geschwindigkeit von bis zu 22 km/h. Die Dauerleistung liegt bei 3,5 PS. Die hochwertige Lauffläche ist mit einem 8-Zonen-Dämpfungssystem versehen, das für besonders angenehmes und schonendes Laufen sorgt.

Das Bediendisplay ist 7 Zoll groß und zeigt alle Parameter an, die beim Laufen wichtig sind. Es gibt fünf verschiedene Trainingsmodule sowie 99 vorprogrammierte Streckenabschnitte. Das FT900 ist somit perfekt, um individuelle Trainingseinheiten zu realisieren und reichlich Vielfalt ins Training zu bringen. Natürlich lassen sich alle Rahmenbedingungen auch ganz manuell einstellen. Weiterhin lässt sich das Laufband mit 20 Abstufungen neigen, so dass auch in dieser Hinsicht viel Flexibilität vorhanden ist.

Die Konsole, die auch das Display beherbergt, besitzt noch weitere Features, zu denen zum Beispiel Getränke- und Mobilgerätehalterungen gehören. Es gibt weiterhin einen Audioanschluss sowie Lautsprecherboxen mit einer hervorragenden Sound-Wiedergabe. Die Sicherheitsabschaltung wurde auch in dieses Laufband integriert. Eine Besonderheit stellt außerdem das TÜV-Siegel dar, das dieses Gerät als eines der wenigen Modelle auf dem Markt besitzt. Das Fitifito FT900 ist ein rundum hervorragendes Laufband, das den Besitzern noch lange gute Dienste leisten wird.

Von den Anfängen bis zur heutigen Zeit – die Geschichte der Laufbänder

Laufband Test & VergleichDass körperliche Betätigung gut für die Gesundheit ist, wussten die Menschen schon lange vor der Erfindung der Fitnessgeräte. So war das nur eine Frage der Zeit, bis Vorrichtungen entstanden, die dafür gedacht waren, die Fitness und Kraft auch in den eigenen vier Wänden effektiv zu fördern und zu stärken. Aufgrund von Schriften, die im Laufe der Zeit gefunden wurden, lässt sich vermuten, dass die ersten Laufräder als Vorläufer der heutigen Laufbänder bereits zum Ende des 19. Jahrhunderts existierten. Zunächst einmal waren solche Vorrichtungen allerdings nicht für den menschlichen Gebrauch gedacht.

Sie wurden in erster Linie für Tiere konzipiert, die an der Erzeugung von Butter beteiligt waren. Weiterhin kamen solche Laufräder zum Beispiel für den Antrieb von Wasserpumpen zum Einsatz. Laufgeräte, die für Menschen entwickelt wurden, entstanden in den 1950er Jahren. Auch diese Vorrichtungen waren zunächst nicht für sportliche Betätigungen gedacht, sondern dafür, den Arbeitern in den Fabriken beim Befördern von schweren Waren behilflich zu sein.

Verwendung für medizinische Zwecke

Das erste Laufband, das in etwa die Form hatte, wie wir sie noch heute kennen, entstand zunächst einmal im Bereich der Medizin. Laufbänder wurden in Kliniken und Praxen eingesetzt, um einen sogenannten Stresstest durchzuführen. Auf diese Weise konnten zum Beispiel Herzprobleme entdeckt werden. Nach und nach entdeckten Business-Menschen Laufbänder für den sportlichen Ausgleich zu ihrer Arbeit. Im Laufe der Zeit sind die Laufbänder weiterentwickelt und optimiert worden, so dass heutzutage die vielseitigsten Ausführungen erhältlich sind.

Wie funktionieren Laufbänder?

Alles in allem lassen sich Laufbänder in zwei Kategorien unterteilen – entweder handelt es sich um ein elektrisches Laufband oder um eines, das ohne Motor auskommt. Mechanische Laufbänder, also solche ohne Motor, bewegt man mit der eigenen Muskelkraft. Man setzt also mit seinen Schritten die Lauffläche in Bewegung. Vor allem zu Beginn einer Laufsession braucht man besonders viel Kraft, um das Laufband zunächst einmal in Bewegung zu bekommen. Ist die Lauffläche in Bewegung, ist dann nicht mehr allzu viel Kraft vonnöten. Nicht nur die Ausdauer wird an solchen Geräten trainiert, sondern ebenso die Kraft in den Beinen.

Elektrische Laufbänder sind mit einem Antriebsmotor ausgestattet, der die Lauffläche eigenständig bewegt. Der Läufer muss sich somit dem Tempo des Laufbereiches anpassen und nicht umgekehrt. Auf solchen Laufbändern lassen sich Geschwindigkeit und weitere Optionen wie Neigung und Widerstand über ein Display einstellen. Einige Modelle verfügen über spezielle voreingestellte Programme, bei denen das Tempo und die Schwierigkeitsstufen automatisch wechseln und sich den Anforderungen des Nutzers anpassen.

Unterschiede zwischen mechanischen & elektrischen Laufbändern

Aufgrund der Tatsache, dass mechanische Laufbänder keinen Motor besitzen, sind sie in der Regel günstiger als ein Laufband, das elektrisch ist. Stromverbrauch müssen Sie mit einem mechanischen Heimtrainer ebenfalls nicht verzeichnen, so dass mit einem solchen Gerät im Grunde keine weiteren Kosten verbunden sind. Den Kraftzuwachs fördern solche Laufbänder ebenfalls meist effektiver als die motorbetriebenen Fitnessgeräte. Ein elektrisches Gerät ist dagegen viel komfortabler und verfügt meist über eine viel größere Anzahl an Funktionen und Möglichkeiten. Die eigenen Trainingsfortschritte lassen sich viel übersichtlicher nachverfolgen und es können feine Anpassungen des eigenen Trainingsstils vorgenommen werden.

Welche Arten von Laufbändern gibt es?

Abgesehen von der grundsätzlichen Antriebstechnik gibt es noch unterschiedliche Variationen von Laufbändern, die individuelle Merkmale bezüglich Anwendungsgebiete und Bauweise aufweisen. Zu den verschiedenen Laufband-Varianten gehören zum Beispiel die folgenden:

  • Laufbänder mit besonders großer oder besonders kleiner Lauffläche
  • Profi Laufbänder mit vielen Extras und Features
  • Klappbare Laufbänder für einen geringen Platzverbrauch
  • Laufbänder fürs Büro, die man unter dem Schreibtisch platzieren kann
  • Schreibtisch Laufbänder, die mit einer Arbeitsfläche versehen sind

So lässt sich der Stromverbrauch eines Laufbands berechnen

Wenn Sie sich dafür entschieden haben, ein Laufband mit Motor zu kaufen, können Sie bereits im Vorfeld herausfinden, mit welchem Stromverbrauch zu rechnen ist. So lässt sich auch in dieser Hinsicht ein effektiver Laufband Vergleich durchführen. Um den langfristigen Verbrauch zu ermitteln, benötigen Sie drei Werte. Zum einen brauchen Sie die Angaben zum Verbrauch des jeweiligen Geräts, der in Kilowatt angegeben wird. Außerdem ist es notwendig, die zukünftige Nutzungszeit einzuschätzen. Überlegen Sie sich, wie oft und wie lange Sie Ihr Laufband in einem bestimmten Zeitraum in etwa nutzen. Den Wert, der sich ergibt, multiplizieren Sie mit den angegebenen kW-Verbrauch des Geräts und das Ergebnis wird mit dem Preis Ihres Stromanbieters multipliziert.

Beispiel gefällig? Angenommen, der Stromanbieter berechnet einen Kilowattpreis von 25 Cent. Das Laufband hat einen Verbrauch von 1,5 kW. In diesem Fall würde eine Stunde Betrieb 37,2 Cent kosten.

Vor- und Nachteile von Laufbändern

vorteileSowohl für das Laufen im Freien als auch fürs Training am Laufband gibt es Fürsprecher und begeisterte Anhänger. So bleibt es im Grunde jedem selbst überlassen, auf welche Weise trainiert werden soll. Allerdings gibt es einige allgemeine Vor- und Nachteile beider Methoden, die an dieser Stelle beleuchtet werden sollen.

Die Vorteile eines Laufbands liegen ganz klar darin, dass damit zu jeder Tageszeit und bei jedem Wetter im Warmen trainiert werden kann. Mit einem Laufband muss sich niemand im Dunkeln und bei Minusgraden auf die Straße quälen, um eine Trainingseinheit zu absolvieren. Man muss sich nicht wetterbedingt anziehen und spart alles in allem reichlich Zeit beim täglichen Training. Das Laufen auf dem Laufband ist außerdem oftmals schonender für die Gelenke als unebene Laufstrecken im Freien.

Für das Laufen im Freien spricht die frische Luft, die dem Organismus neben der sportlichen Betätigung guttut. Zudem ist es weniger monoton, da man sich beim Laufen die Natur anschauen kann. Außerdem ermöglichen die natürlichen Unterschiede des Geländes das Trainieren von noch mehr Muskeln, da die Belastung nicht so gleichmäßig wie am Laufband ist. Weiterhin verbraucht man beim Joggen draußen keinen Strom wie es bei einem elektrischen Laufband der Fall ist.

Kriterien beim Laufband-Kauf – so finden Sie das perfekte Modell

Laufband VergleichEs gibt eine Vielzahl an Kriterien, die beim Kauf eines Laufbandes maßgeblich sind. Wollen Sie sichergehen, das Gerät zu finden, das ideal zu Ihren persönlichen Vorstellungen passt, sollten Sie die nachfolgenden Eigenschaften vergleichen und außerdem für sich selbst definieren, worauf Sie Wert legen. Um ein gutes Laufband für Zuhause zu finden, sollten Sie auf die folgenden Features und Ausstattungsmerkmale achten:

  • Lauffläche: Dieser Aspekt sagt unter anderem etwas darüber aus, wie viel Platz Sie benötigen, um ein Laufband in Ihrem Zuhause unterzubringen. Allerdings ist in diesem Fall der wichtigste Punkt die Frage danach, ob die Größe der Lauffläche ausreicht, um zur Schrittlänge des Nutzers zu passen. Wie Sie weiter unten sehen werden, ist es wichtig, beim Training ausreichend große Schritte machen zu können und die Fläche darf dabei kein Hindernis darstellen.
  • Größe des Laufbands: In dieser Hinsicht werden nicht nur die Abmessungen unterschieden, sondern auch Geräte, die sich zusammenklappen lassen und die, die es nicht tun. Ein Laufband, das zusammenklappbar ist, lässt sich nach der Benutzung platzsparend unterbringen und eignet sich somit ideal für Zimmer, in denen nicht ganz so viel Platz zur Verfügung steht.
  • Funktionen und Features: Hier geht es vor allem darum, mit wie vielen Programmen und Einstellungsmöglichkeiten ein Laufgerät ausgestattet ist. Dazu gehören zum Beispiel die Neigung, die Spanne der vordefinierten Trainingseinheiten sowie die Palette der Optionen, die zum Selbstauswählen der Laufeinstellungen zur Verfügung stehen.
  • Bedienbarkeit: Selbst, wenn ein Laufband eine Vielzahl an Funktionen besitzt, zeichnet sich ein gutes Modell dadurch aus, dass der Nutzer trotzdem keine Schwierigkeiten damit hat, sich beim Handling zurechtzufinden.
  • Sicherheit: Zum Sicherheitsaspekt bei Laufbändern gehören nicht zuletzt Materialien und Verarbeitung der Geräte. Ein fester, hochwertiger Rahmen ist wichtig ebenso wie eine robuste und langlebige Lauffläche. Außerdem sollte eine Not-Stopp-Funktion vorhanden sein, mit der man das Laufband sofort zum Halten bringt.
  • Motorleistung: Der Motor eines Laufbandes sagt viel darüber aus, wie leistungsstark ein Gerät ist und wie viel Sie beim Training herausholen können. Je stärker also der Motor, desto weiter können Sie die Schwierigkeitslevel steigern. Allerdings sind auch die Kosten für den Heimtrainer umso höher, je besser der Antriebsmotor im Inneren ist.

Wie viel kann und sollte ein Laufband kosten?

Da der Markt der Fitnessgeräte fürs Zuhause seit vielen Jahren boomt, ist es nicht verwunderlich, dass es alle möglichen Arten von Laufbändern gibt und die Preisspanne entsprechend groß ist. Dabei spielt nicht nur die Qualität des jeweiligen Laufbandes eine Rolle, wenn es um die Preisgestaltung geht – es gibt zahlreiche Faktoren, die ebenfalls darüber bestimmen, welches Laufband-Modell zu den günstigeren und welches zu den kostspieligeren Ausführungen gehört. So hängt der Preis zum Beispiel davon ab, mit wie vielen Funktionen ein Laufband ausgestattet ist und welcher Motor sich im Inneren befindet. Die günstigsten Modelle kosten etwa 150 Euro und nach oben hin sind im Prinzip keine Grenzen gesetzt.

Tipp: Nicht nur die Ausstattung eines Laufbandes ist für den Preis verantwortlich, auch die Zeit, zu der Sie sich ein solches Gerät zulegen, spielt eine Rolle. Oftmals ist es so, dass die Geräte im Winter teurer sind als im Sommer, wo das Wetter gut genug ist, um draußen zu laufen.

Worauf es in erster Linie ankommt, ist allerdings nicht der schlussendliche Preis, sondern ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer nicht mehr von seinem Laufband erwartet als die Standard-Funktionen, wird grundsätzlich nicht bereit sein, so viel zu zahlen wie jemand, der ein High-End-Gerät will, das mit allerlei Raffinessen ausgestattet ist. Wer also ein professionelles und besonders hochwertiges Gerät haben möchte, muss dementsprechend tiefer in die Tasche greifen. Legen Sie für sich selbst fest, was Sie von Ihrem Heimtrainer erwarten und definieren Sie eine preisliche „Schmerzgrenze“. Mit diesem Wissen ausgestattet, werden Sie einen effektiven Vergleich realisieren können und ein Laufband finden, das perfekt zu Ihren persönlichen Ansprüchen passt.

Die günstigsten Laufbänder sind grundsätzlich solche, die mechanisch funktionieren – also mit Muskelkraft angetrieben werden. Doch auch dabei gibt es preisliche Unterschiede, so dass sich auch bei diesen Fitnessgeräten ein Vergleich allemal lohnen wird.

Gebrauchtes Gerät kaufen? – darauf sollten Sie achten

Achtung: Das sollten Sie wissen!Da Laufbänder sehr teuer sein können, ist die Frage danach berechtigt, ob man sich nicht besser für ein gebrauchtes Modell entscheiden sollte. Im Grunde gibt es gegen Laufbänder aus zweiter Hand nichts einzuwenden – es ist allerdings wichtig, sich das Gerät, das man kaufen möchte, ganz genau anzusehen, bevor man es nach Hause nimmt. Grundsätzlich hat ein gutes Fitness-Laufband eine lange Lebensdauer. Eine Faustregel besagt, dass Laufbänder bis zu 300.000 Kilometer erreichen können, bis man sie austauschen sollte. Somit stellt es keinen Nachteil dar, ein Modell zu kaufen, das bereits eine Weile in Benutzung war.

Gebrauchte Laufbänder können Sie auf unterschiedliche Weise finden. So bieten Privatpersonen oftmals Geräte zum Verkauf an, die sie nicht mehr brauchen. Aber auch gebrauchte Trainingsgeräte aus Fitnessstudios lassen sich erwerben. Für welche Variante Sie sich auch immer entscheiden – es ist wichtig, sich von dem Zustand des Produktes zu überzeugen. Wenn Sie die Möglichkeit dazu haben, starten Sie das Laufband vor dem Kauf und probieren es aus. Achten Sie außerdem darauf, dass es sich um ein Gerät handelt, das regelmäßig gereinigt und gewartet wird.

Für den Zustand eines gebrauchten Laufbands spielt weiterhin der Ort dar, an dem das Gerät gelagert wurde und zum Einsatz kam. Wenn ein Laufband zum Beispiel draußen stand oder auf andere Weise den Witterungen ausgesetzt war, wird dieses wahrscheinlich in einem schlechteren Zustand sein als es bei einem Gerät der Fall ist, das sich nur in der Wohnung befand.

Die besten Laufband-Hersteller in der Übersicht

Es gibt zahlreiche Unternehmen, die Laufbänder aller Art herstellen. Einige dieser Marken sind für die hohe Qualität sowie die einwandfreie Funktionalität ihrer Geräte bekannt und einige der besten Hersteller von Laufbändern wollen wir Ihnen ein wenig näher vorstellen:

  • Sportstech: Qualität Made in Germany bekommen Sie mit den Laufbändern des Herstellers Sportstech. Diese Fitnessgeräte gehören zu den besten auf dem Markt und zeichnen sich unter anderem durch eine ausgezeichnete Qualität und sehr gute Funktionalität aus. Was die Preise für ein Sportstech-Laufband betrifft, so gibt es je nach Modell eine breite Spanne zwischen 200 Euro und 2.500 Euro. Für jede Anforderung ist somit etwas dabei.
  • Kettler: Das deutsche Unternehmen Kettler ist schon lange für seine hochwertigen Fitnessartikel aller Art bekannt. Im Portfolio des Herstellers befinden sich aktuell acht verschiedene Laufband-Modelle, die sich durch Größe und Ausstattungsmerkmale unterscheiden. Die Geräte von Kettler eignen sich durch ihre Vielfalt gleichermaßen hervorragend für Einsteiger und Fortgeschrittene.
  • Christopeit: Die Sport- und Fitnessgeräte von Christopeit gehören zu denen, die über ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis verfügen. Die Christopeit-Laufbänder sind preislich im mittleren Segment angesetzt und zeichnen sich durch eine gute Verarbeitung, viele Features und eine ausgezeichnete Leistungsfähigkeit aus.
  • MAXXUS: Bei diesem Unternehmen handelt es sich um einen erfahrenen Anbieter von Sportgeräten. Neben Laufbändern bietet MAXXUS zum Beispiel noch Ergometer, Crosstrainer sowie Kraft- und Rudergeräte an. Elf Laufbänder bietet der Hersteller aktuell an und die Preise liegen zwischen 600 Euro und 2.300 Euro. Mit einem MAXXUS Laufband erhalten Nutzer immer ein hochwertiges Gerät, das sich den individuellen Anforderungen des Läufers anpasst und ein maßgeschneidertes Lauftraining ermöglicht.

Laufband online oder beim Fachhändler kaufen?

Laufband TestWer sich auf die Suche nach einem neuen Laufband begibt, wird schnell vor der Frage stehen, wo man sich ein solches Gerät am besten kauft. Zur Auswahl steht das World Wide Web sowie die Fachhändler vor Ort. Für beide Kaufoptionen gibt es Vorteile. So ist der Kauf beim örtlichen Händler mit einer umfangreichen persönlichen Beratung verbunden. Gemeinsam mit dem Verkäufer können Sie Ihre Anforderungen durchsprechen und eine Laufband Empfehlung erhalten. Obendrein lassen sich die verfügbaren Modelle direkt vor Ort austesten, so dass Sie nicht nur die Ausstattungsmerkmale, sondern auch das Laufgefühl herausfinden.

Für den Onlinekauf spricht auf der anderen Seite die Tatsache, dass weitaus mehr Laufband-Modelle zur Verfügung stehen und dies meist zu einem niedrigeren Preis als beim Fachhändler vor Ort. Es gibt zahlreiche Laufband-Angebote im Internet und aufgrund der hohen Konkurrenz der verschiedenen Anbieter können Sie ein Laufband besonders günstig kaufen. Auch wenn die Beratung nicht so persönlich ist wie beim Einkaufen im Geschäft, so gewährleisten gute Onlineanbieter eine umfassende telefonische Kundenbetreuung und stellen viele Online-Tools zur Verfügung, mit denen sich das individuell perfekte Modell schrittweise ermitteln lässt.

Auch die vielen Kundenbewertungen, die Sie nachlesen können, sind dabei behilflich, eine gute Wahl zu treffen und Fehlkäufen vorzubeugen. Ein weiterer Vorteil des Onlinekaufs ist die Tatsache, dass Sie das erworbene Laufband nicht selbst nach Hause transportieren müssen und Ihnen das Schleppen des schweren Geräts erspart bleibt. Außerdem sind Internethändler an keine Öffnungszeiten gebunden und das Haus müssen Sie fürs Einkaufen gar nicht erst verlassen.

Welche Zubehörteile sind für ein Laufband praktisch?

Auch wenn die Laufbänder in der Regel mit allem ausgestattet sind, was man fürs Training benötigt, gibt es einige Dinge, die das Laufen besonders angenehm machen, die Trainingsfortschritte unterstützen oder Schutzfunktionen erfüllen. Dazu gehören beispielsweise Pflegeprodukte, die eine lange Funktionalität gewährleisten. Aber auch Bodenschutzmatten sind nicht verkehrt, wenn Sie ganz sicher sein wollen, dass das Laufband keine Kratzer auf dem Boden hinterlässt.

Zum Überwachen und Optimieren des Lauftrainings sind Gadgets wie Pulsgurte oder Fitnessarmbänder sehr praktisch. Sie messen zum Beispiel die Herzfrequenz, berechnen den Kalorienverbrauch und zeigen an, welche Strecke Sie zurückgelegt haben. Nützlich können außerdem Ablagetischchen sein, die es zu einigen Laufband-Modellen dazu gibt. Eine solche Ablage lässt sich zum Beispiel für einen Laptop nutzen, so dass Sie beim Laufen ein Video schauen oder Ihre E-Mails checken können.

Tipps für das Laufband-Training

Vor allem, wenn Sie noch ganz neu sind in der Welt des Laufband-Trainings, ist es wichtig, einiges zu beachten. Wer gleich von Anfang an alles richtig macht, wird am schnellsten Ergebnisse sehen und Ausdauer sowie Fitness besonders effektiv stärken. Hier einige wertvolle Tipps für das Training am Laufband:

  1. Immer mit der Ruhe: Zu Beginn sollten Sie vor allem Wert darauf legen, sich und Ihren Körper nicht zu überfordern. Beginnen Sie mit einem moderaten Tempo und hören Sie auf, wenn Sie feststellen, dass Ihnen die Kräfte ausgehen. Wenn Sie sich gleich zu Beginn übernehmen, kann Ihnen schnell die Lust am neuen Fitnessgerät vergehen. Jede körperliche Aktivität tut gut, selbst wenn die Phasen zu Beginn kurz sind. Nach und nach lassen sich sowohl die Dauer als auch das Tempo schrittweise steigern.
  2. Haltung ist beim Laufen wichtig: Versuchen Sie es zu vermeiden, zu oft auf das Display des Laufbands oder auf die eigenen Füße zu schauen, um die Werte oder die Fußstellung zu kontrollieren. Sie könnten sich sonst eine falsche Laufhaltung angewöhnen, die im Laufe der Zeit zu Verspannungen und/oder Fehlbelastungen führt. Also den Blick immer nach vorne gerichtet halten und beim Laufen die Arme mitbenutzen.
  3. Auf die Schrittlänge achten: Beim Trainieren auf einem Laufband neigt man oft dazu, kleinere Schritte zu machen, als man es normalerweise beim Gehen oder beim Laufen im Freien tun würde. Versuchen Sie also, auch darauf zu achten, dass die Schritte auf dem Laufband ausreichend groß sind und ihrer natürlichen Laufbewegung entsprechen.
  4. Trinken nicht vergessen: Beim Sport ist es grundsätzlich wichtig, sich gut zu hydrieren, um den Flüssigkeitsverlust, der beim Schwitzen entsteht, wieder auszugleichen. Wer zu wenig trinkt, kann nicht die volle Leistung abrufen und wird schneller ermüden. Halten Sie also immer eine gut gefüllte Wasserflasche in Reichweite und sorgen Sie dafür, Ihrem Körper genügend Flüssigkeit zuzuführen.
  5. Die Wahl der richtigen Laufschuhe: Die Laufmotorik auf einem Laufband unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von der Motorik beim Laufen im Freien. Die glatte, gefederte Oberfläche des Laufbands ist dafür verantwortlich, dass wir unsere Füße ganz anders abrollen und anders auftreten. Diese Vorgänge gelingen auf einem Laufband für Zuhause nämlich viel leichter als auf unebenem Gelände. Somit sind keine speziell gepolsterten und stark profilierten Laufschuhe notwendig – ein leichtes, flaches Paar Schuhe ist für Ihre Zwecke weitaus besser geeignet.

Welche Muskeln werden beim Training mit einem Laufband gestärkt?

Darauf sollten Sie achtenLaufen kommt dem gesamten Körper zugute. Natürlich werden vor allem die Bein- und Gesäßmuskeln gestärkt und aufgebaut, aber auch der restliche Körper profitiert von regelmäßigen Laufeinheiten. Wenn Sie die richtige Laufhaltung einnehmen und das Laufen über einen längeren Zeitraum praktizieren, trainieren Sie auch die Schulter- und die Brustmuskulatur sowie die Rückenpartie. Selbst Bauchtraining erfolgt beim Joggen auf dem Laufband. Außerdem wird im gesamten Körper während des Laufens Fett verbrannt.

Die besten Übungen fürs Laufband-Training

Trainieren auf dem Laufband kann ganz schön monoton sein. So macht es durchaus Sinn, die eigenen Trainingseinheiten ein wenig aufzupeppen und noch herausfordernder und effektiver zu gestalten. Einige der besten Laufband-Übungen wollen wir Ihnen an dieser Stelle zeigen:

  • Ausfallschritt beim Joggen: Für diese Übung sollte das Laufband nicht allzu schnell eingestellt sein – etwa 5 km/h reichen für die Zwecke vollkommen aus. Wer beim Laufen Ausfallschritte ins Training einbaut, stärkt andere Muskeln als einfach nur beim Geradeauslaufen.
  • Seitliche Nachstellschritte: Seitlich und mit leicht angewinkelten Knien auf das Laufband stellen und die Geschwindigkeit bei 5-8 km/h einstellen. Diese Übung sorgt für stahlharte Waden- und Oberschenkelmuskeln und ist sehr gut für den Stoffwechsel. Vergessen Sie bei dieser Übung nicht, nach einer Weile die Seite zu wechseln, um alle Muskeln gleichmäßig zu trainieren.
Eine Variante der seitlichen Nachstellschritte ist diese Übung in der Hocke. Einfach die Knie noch mehr anwinkeln, bevor es mit der Übung losgeht. Das Tempo sollte noch langsamer als bei der oben beschriebenen Übung sein. Trainiert werden dabei in erster Linie die Oberschenkel- und Po-Muskeln.
  • Schultertraining: Auch den Oberkörper können Sie mit einigen Übungen auf dem Laufband besonders intensiv trainieren. Laufband auf 2-3 km/h einstellen und den Körper in die sogenannte Planken-Position bringen, bei der der Sportler sich wie bei den Liegestützen auf die Hände abstützt. Allerdings haben die Füße beim Planken keinen Bodenkontakt, sondern sind in der Luft, auf einer Linie mit dem Oberkörper. Wer in dieser Position mit den Händen gegen das sich bewegende Laufband anläuft, bekommt im Nu stahlharte Rücken- und Schultermuskeln.

Reinigung und Pflege von Laufbändern

VorteileWenn Sie wollen, dass Ihr Laufband Ihnen noch eine lange Zeit gute Dienste leistet und genauso funktioniert, wie es soll, ist es notwendig, sich gut um das Fitnessgerät zu kümmern. Dazu gehört es zum Beispiel, einen Platz für das Laufband zu wählen, an dem es nicht so viel mit Staub und Tierhaaren in Berührung kommt. Vor allem im letzteren Fall könnten die Verschleißteile auf Dauer beschädigt werden. Grundsätzlich ist es wichtig, das Laufband regelmäßig mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Verzichten Sie dabei auf Reinigungsmittel, Wasser reicht vollkommen aus. Ein Reinigungsmittel könnte die Teile des Geräts auf Dauer angreifen und langfristig für Leistungseinbußen sorgen.

Für ein Laufband ist es außerdem sehr wichtig, dass dieses über eine gute Gleitfähigkeit verfügt. Um diese sicherzustellen, sollte der Laufgurt in regelmäßigen Abständen mit Silikonspray behandelt werden. Um herauszufinden, ob eine neue Schicht Schmiere notwendig ist, reicht ein Griff unter die Kante des Bandes. Was die Wartung angeht, so ist es von Zeit zu Zeit notwendig, den Laufgurt nachzuspannen sowie eventuell locker sitzende Schrauben und Muttern am Gerät nachzuziehen. Einige Modelle besitzen eine Leuchte, die anzeigt, wann es wieder Zeit ist, eine Wartung durchzuführen.

Gibt es einen Laufband Test von Stiftung Warentest?

FragezeichenStiftung Warentest hat vor einigen Jahren einen Laufband Test durchgeführt und in diesem Rahmen einen Laufband Testsieger ermittelt. Der Test betraf allerdings nicht nur Laufbänder, sondern auch Crosstrainer. Fünf Laufbänder und zehn Crosstrainer wurden untersucht und ganz genau unter die Lupe genommen. Im Test wurden nicht nur die jeweiligen Geräte im Einzelnen bewertet – es erfolgte außerdem ein Vergleich der jeweiligen Heimtrainer-Arten. Wie die Geräte im Laufband Test von Stiftung Warentest abgeschnitten haben und welche Bewertung das beste Laufband im Test erhielt, können Sie hier nachlesen.

Gibt es einen Laufband Test von ÖKO-Test?

ÖKO-Test hat sich bislang noch nicht mit Laufbändern befasst. Doch in anderen Bereichen des Fitness-Sektors sind durchaus Testergebnisse zu finden. So hat sich ÖKO-Test beispielsweise einige Fitnessstudios angeschaut und mehrere Fitness-Apps getestet. Sollte es zukünftig einen Laufband-Test geben, werden wir Sie darüber informieren.

Vergleichssieger auf STERN.de:

Vergleichssieger auf STERN.de:

  • Sportstech F10 Laufband mit Smartphone App Steuerung