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6 unterschiedliche Motorradhandschuhe im Vergleich – finden Sie Ihre besten Biker-Handschuhe – unser Test bzw. Ratgeber 2019

Wenn die Temperaturen steigen, holen viele Biker ihre Maschinen aus dem Winterquartier. Einzelne hartgesottene Fahrer steigen sogar das gesamte Jahr auf ihre Motorräder. Daher sind auch ganz individuelle Schutzausrüstungen wichtig. Obwohl lediglich der Helm laut Gesetz vorgeschrieben ist, legt der Großteil der Motorradfahrer einen großen Wert auf gute Stiefel, Kleidung und Handschuhe. Gerade die Motorradhandschuhe sind ein extrem wichtiger Bestandteil einer guten Ausrüstung. Bei einem Unfall stützt sich nämlich jeder zuerst mit den Händen ab.

Im folgenden Vergleichsteil möchten wir Ihnen sechs verschiedene Motorradhandschuhe vorstellen. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Merkmale auf und beantworten Ihnen einige Fragen zu jedem Produkt. Anschließend können Sie sich in unserem Ratgeber noch stärker mit dem Thema Motorradhandschuhe befassen. Sie erfahren einiges zu den unterschiedlichen Arten, den Größen und auch den Materialien. Lernen Sie die Kaufkriterien kennen und erhalten Sie einen Einblick in den Motorradhandschuhe-Test der Stiftung Warentest und von Öko Test.

4 schützende Motorradhandschuhe im großen Vergleich

FREETOO Motorradhandschuhe
Einsatzgebiet
Motorrad, Paintball, Klettern, Wandern, Fahrrad und andere Outdoor-Aktivitäten
Farbe
Schwarz, Grün oder Gelb
Größen
M, L und XL
Obermaterial
Mikrofaser und Kunstleder mit Polyurethan-Beschichtung
Knöchelschutz
Jahreszeit
Sommerhandschuhe
Atmungsaktiv
Wetterfest
Besonderheiten
Ventilationsdesign, verstellbare Klettverschlüsse mit Spandex-Material, doppelschichtige Handflächen, Anti-Rutsch-Stoff, Doppelnähte
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
18,99€ 19,99€
YISSVIC 661708789880 Motorradhandschuhe
Einsatzgebiet
Motorrad, Fahrrad, Camping, Klettern und andere Outdoor-Aktivitäten
Farbe
Schwarz-Weiß-Rot
Größen
M, L und XL
Obermaterial
Styrol-Butadien-Kautschuk und Mikrofaser
Knöchelschutz
Jahreszeit
Handschuhe für das ganze Jahr
Atmungsaktiv
Wetterfest
Besonderheiten
Finger-Touchscreen, Hartschalen-Design, verstellbare Klettverschlüsse, CE-Zertifizierung, Anti-Rutsch-Stoff
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
15,99€ Preis prüfen
COTOP Motorradhandschuhe
Einsatzgebiet
Motorrad, Reiten, Sport und andere Outdoor-Aktivitäten
Farbe
Schwarz
Größen
S, M, L und XL
Obermaterial
Stretch-Nylon-Material
Knöchelschutz
Jahreszeit
Sommerhandschuhe
Atmungsaktiv
Wetterfest
Besonderheiten
Verstärkte Handflächen, Anti-Rutsch-Stoff, verstellbare Klettverschlüsse, hohe Flexibilität und Bewegungsfreiheit
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
15,99€ 24,95€
COFIT Motorradhandschuhe
Einsatzgebiet
Motorrad, Reiten, Sport und andere Outdoor-Aktivitäten
Farbe
Schwarz-Weiß
Größen
M, L und XL
Obermaterial
Textiles Material
Knöchelschutz
Jahreszeit
Handschuhe für das ganze Jahr
Atmungsaktiv
Wetterfest
Besonderheiten
Finger-Touchscreen, verschleißfestes Silikongel in den Handflächen, verstellbare Klettverschlüsse, geschützte Fingergelenke
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
12,99€ Preis prüfen
Abbildung
Modell FREETOO Motorradhandschuhe YISSVIC 661708789880 Motorradhandschuhe COTOP Motorradhandschuhe COFIT Motorradhandschuhe
Einsatzgebiet
Motorrad, Paintball, Klettern, Wandern, Fahrrad und andere Outdoor-Aktivitäten Motorrad, Fahrrad, Camping, Klettern und andere Outdoor-Aktivitäten Motorrad, Reiten, Sport und andere Outdoor-Aktivitäten Motorrad, Reiten, Sport und andere Outdoor-Aktivitäten
Farbe
Schwarz, Grün oder Gelb Schwarz-Weiß-Rot Schwarz Schwarz-Weiß
Größen
M, L und XL M, L und XL S, M, L und XL M, L und XL
Obermaterial
Mikrofaser und Kunstleder mit Polyurethan-Beschichtung Styrol-Butadien-Kautschuk und Mikrofaser Stretch-Nylon-Material Textiles Material
Knöchelschutz
Jahreszeit
Sommerhandschuhe Handschuhe für das ganze Jahr Sommerhandschuhe Handschuhe für das ganze Jahr
Atmungsaktiv
Wetterfest
Besonderheiten
Ventilationsdesign, verstellbare Klettverschlüsse mit Spandex-Material, doppelschichtige Handflächen, Anti-Rutsch-Stoff, Doppelnähte Finger-Touchscreen, Hartschalen-Design, verstellbare Klettverschlüsse, CE-Zertifizierung, Anti-Rutsch-Stoff Verstärkte Handflächen, Anti-Rutsch-Stoff, verstellbare Klettverschlüsse, hohe Flexibilität und Bewegungsfreiheit Finger-Touchscreen, verschleißfestes Silikongel in den Handflächen, verstellbare Klettverschlüsse, geschützte Fingergelenke
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei
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1. FREETOO Motorradhandschuhe – auch für andere Outdoor-Aktivitäten

Die ersten Motorradhandschuhe in unserem großen Vergleich stammen vom Hersteller FREETOO. Es handelt es um ein Modell, welches Sie neben dem Motorradfahren auch zum Klettern, Wandern, Fahrradfahren oder zu anderen Outdoor-Aktivitäten nutzen können. Dabei eignen sich die Handschuhe ebenso zum Jagen, Schießen oder für Paintball-Aktionen. Damit Sie gerade bei letzterem nicht zu stark auffallen, können Sie die Handschuhe neben der schwarzen Ausführung auch in Armeegrün und Hellbraun erwerben. Die Größen der FREETOO Motorradhandschuhe gibt der Hersteller wie folgt an:

  • M: 20 bis 21,5 Zentimeter
  • L: 21,5 bis 23 Zentimeter
  • XL: 23 bis 25,5 Zentimeter
  • XXL: 25,5 bis 28 Zentimeter

Anhand der Größen sehen Sie bereits, dass es sich hierbei um ein Modell für Männer handelt. Wobei auch Frauen von den Motorradhandschuhen profitieren können, solange die Größe stimmt. Die Materialkombination von Mikrofaser und Kunstleder passt sich ideal jeder Handform an. Auch ein spezielles Spandex-Material am Bund und die verstellbaren Klettverschlüsse garantieren eine optimale Passform. Aufgrund der Doppelnähte und -schichten der Handflächen sind die Handschuhe sehr lange haltbar, reißfest und robust. Für ein angenehmes Tragegefühl weist das Modell mehrere atmungsaktive Löcher auf, die eine gute Luftzirkulation zulassen. Das Ventilationsdesign kühlt Ihre Hände gerade an heißen Sommertagen.

Was macht Sommer-Motorradhandschuhe aus? Motorradhandschuhe für den Sommer müssen dünn und luftig sein, um schwitzende Hände zu vermeiden. Ein gutes Belüftungssystem mit mehreren Luftlöchern ist dabei sehr wichtig, wobei auch eine Zirkulation im Handschuh selbst vorhanden sein sollte. Die Zirkulation erreichen die Hersteller durch besonders atmungsaktive Materialien. Zudem gehen Sommerhandschuhe meist bis knapp zum Handgelenk. Dadurch entsteht auch am Ärmel kein Hitzestau. Allerdings haben die leichten und kurzen Materialien auch einen großen Nachteil – sie sind nicht wasserdicht. Kommen Sie mit Ihrem Motorrad in einen Regenschauer, werden Ihre Hände nass.

Die Motorradhandschuhe von FREETOO verfügen über Knöchelpolster, die Ihre Hände bei einem Sturz schützen. Diverse Stellen mit einer Polyurethan-Beschichtung sollen für noch mehr Sicherheit sorgen, indem das Material die Handschuhe verstärkt. Zusätzlich stellen die Polyurethan-Beschichtungen der Handinnenflächen eine Anti-Rutsch-Schicht dar, welche einen besseren Halt trotz Nässe ermöglicht. Die speziellen Materialien, kombiniert mit der guten Verarbeitung, bieten Ihnen Motorradhandschuhe, welche Sie in der Bewegung nicht einschränken.

Die FREETOO Motorradhandschuhe sind in erster Linie Vollfinger-Modelle. Sie können dieselben Handschuhe aber auch in Schwarz als Halbfinger-Modell erwerben. Gerade im Sommer bieten Ihnen die Modelle ohne Fingerkuppen einen noch besseren Temperaturausgleich und ein angenehmes Halten Ihrer Griffe. Dabei weisen die Halbfinger-Handschuhe die gleichen Merkmale wie die Vollfinger-Modelle auf.

FAQs

Halten die Handschuhe warm?

Nein. Der dünne Stoff und die Luftlöcher sorgen eindeutig dafür, dass die Hände nicht zu heiß werden. Für den Sommer sind die Eigenschaften ideal, sobald es aber kühler wird, sind die FREETOO Motorradhandschuhe nicht geeignet.

Bestehen die FREETOO Motorradhandschuhe aus tierischen Produkten?

Nein. Die Handschuhe bestehen lediglich aus Kunstleder, daher kommen sie ohne tierische Produkte aus.

Eignen sich die Handschuhe wirklich zum Motorradfahren?

Ja. Dafür eignen sie sich gut, weil sie relativ dünn sowie flexibel sind. Das sorgt einerseits für ein gutes Fahrgefühl und andererseits für einen besseren Griff.

Verfügen die Motorradhandschuhe über eine Smart-Touch-Funktion?

Nein. Aber solange die Handschuhe einigermaßen sauber sind und das Display empfindlich, können Sie mit dem Mikrofaser-Material einen Bildschirm bedienen. Dazu müssen Sie lediglich ein wenig mehr Druck beim Antippen aufbringen.

Wie lassen sich die Handschuhe reinigen?

Empfehlenswert ist eine Handwäsche mit ein wenig Seife. Bei besonders hartnäckigen Flecken dürfen Sie die Motorradhandschuhe auch ausnahmsweise in die Waschmaschine geben. Achten Sie aber auf einen Schongang und reinigen Sie die Handschuhe nicht zu oft in der Maschine.

2. YISSVIC 661708789880 Motorradhandschuhe mit Smart-Touch-Funktion

Die YISSVIC 661708789880 Motorradhandschuhe sind unser zweites Modell im großen Vergleich. Die schwarz-weiß-roten Handschuhe warten mit einem ansprechenden Design auf. Sie verfügen über Fingerkuppen mit Smart-Touch-Funktion, welche Ihnen ein Bedienen des Smartphone– oder Navi-Displays ermöglichen. Ruft beispielsweise ein Freund an, müssen Sie nicht erstmal die Handschuhe ausziehen. Sie können den Anruf bequem innerhalb weniger Sekunden annehmen. Erhältlich sind die Motorradhandschuhe von YISSVIC in drei Größen:

  • M: 22 bis 24 Zentimeter
  • L: 23 bis 25 Zentimeter
  • XL: 24 bis 26 Zentimeter

Wie Sie bereits an den Größen sehen können, handelt es sich hierbei um ein Modell für Männer. Dennoch können auch Frauen mit großen Händen die Motorradhandschuhe verwenden. Schließlich überzeugen die Handschuhe durch ein besonders atmungsaktives Design. Die diversen Luftlöcher versorgen Ihre Hände durchgehend mit frischer Luft und kühlen sie kontinuierlich ab. Allerdings sind die YISSVIC-Motorradhandschuhe aufgrund der Atmungsaktivität und den dünnen Stoffen nicht wetterresistent. Die Ganzjahreshandschuhe sind für viele Outdoor-Aktivitäten verwendbar. Neben Motorradfahren eignen sich die Handschuhe auch zum Campen, Klettern, Fahrradfahren, Reiten oder Bergsteigen.

Was unterscheidet Motorradhandschuhe von anderen Handschuhen? Motorradhandschuhe weisen einige Merkmale zum besseren Schutz auf, welche gewöhnliche Handschuhe nicht haben. So verfügen die meisten Modelle über diverse Protektoren und Verstärkungen im Knöchel-, Handinnenflächen- oder Fingerkuppenbereich. Das gesamte Material ist robuster und gleichzeitig flexibel, um ein angenehmes Gasgeben, Schalten und Bremsen zu ermöglichen.

Die Klettverschlüsse am Bund kommen bei einigen Motorradhandschuhen gleich in doppelter Ausführung vor. So können Sie sich sicher sein, dass die Handschuhe beim Sturz nicht verrutschen oder von den Händen gleiten. Ein gutes Belüftungssystem oder auch ein Innenfutter garantiert ein gutes Gefühl an Ihren Händen.

Auch die Motorradhandschuhe von YISSVIC bieten Ihnen einen hohen Schutz. Ein Hartschalen-Design an den Knöcheln garantiert eine optimale Stabilität bei einem Sturz. Die Fingerkuppen sind auf der Nagelseite mit einer PU-Schicht ausgestattet. Die Handinnenflächen weisen ein zusätzliches Mikrofasergewebe auf, welches eine Anti-Rutsch-Wirkung hat. Mit den verstellbaren Klettverschlüssen können Sie Ihre Motorradhandschuhe immer gut befestigen. Einbußen im Komfort, der Stabilität oder in der Handhabung gibt es keine. Die CE-Zertifizierung gibt Ihnen dazu eine Garantie auf die erfüllten Standards. Die YISSVIC-Motorradhandschuhe überzeugen neben dem hohen Schutz auch mit Komfort, Rutsch- und Verschleißfestigkeit.

FAQs

Sind die Motorradhandschuhe wasserdicht?

Leichter Regen macht den Handschuhen nicht viel aus. Sobald Sie aber in einen stärkeren Regenschauer fahren, werden Ihre Hände bestimmt nass.

Eignen sich die YISSVIC 661708789880 Motorradhandschuhe auch für den Winter?

Aufgrund der dünnen Schichten und dem leichten Material halten die Handschuhe bei kalten Temperaturen nicht warm. Legen Sie großen Wert auf eine gute Fütterung und eine Wärmeisolation, so eignen sich die Handschuhe von YISSVIC nicht für den Winter.

Weisen die Motorradhandschuhe wirklich eine CE-Zertifizierung auf?

Ja. Laut Hersteller sind die YISSVIC 661708789880 Motorradhandschuhe mit einer CE-Kennzeichnung ausgestattet.

Wie fallen die Handschuhe in der Größe aus?

Bei der Größe M beträgt der Umfang der Handfläche 22 bis 24 Zentimeter, bei L sind es 23 bis 25 Zentimeter und bei XL 24 bis 26 Zentimeter. Zusätzlich empfiehlt der Hersteller das Nachmessen der Länge der Handfläche.

Ist die Smart-Touch-Funktion an jedem Finger vorhanden?

Nein. Die speziellen Fingerkuppen sind am Daumen, Zeige- sowie Mittelfinger. Damit auch ein Linkshänder von der Funktion profitieren kann, sind beide Handschuhe damit ausgestattet.

3. COTOP Motorradhandschuhe aus Stretch-Nylon

Die nächsten Motorradhandschuhe in unserem Vergleich stammen vom Hersteller COTOP. Es handelt sich um schwarze Handschuhe, die Sie neben dem Motorradfahren auch zum Reiten, Fahrradfahren oder andere Sportarten verwenden können. Ein Stretch-Nylon-Material als Außenschicht macht das Modell verschleißfest, flexibel und leicht. Falls Sie mit Ihrer Maschine in den Regen geraten, können Sie sich zwar nicht auf die Wasserdichtheit verlassen, aber die Motorradhandschuhe trocknen sehr schnell. Erhältlich ist das Modell in vier Größen, wobei der Hersteller immer den Kauf einer Nummer größer empfiehlt.

  • S: 20 bis 22 Zentimeter
  • M: 22 bis 23 Zentimeter
  • L: 23 bis 25,5 Zentimeter
  • XL: 25,5 bis 27 Zentimeter
Wie ermitteln Sie die benötigte Größe? Die erworbenen Motorradhandschuhe müssen Ihnen wie eine zweite Haut passen. Dadurch können Sie Druckstellen sowie Blasen verhindern und es ist ein höherer Schutz gegeben. Ist die Passform nämlich nicht ideal, verrutschen die Handschuhe bei einem Sturz. Damit Sie allerdings die richtige Größe erwerben können, müssen Sie den Umfang Ihrer Handfläche kennen. Spreizen Sie dazu Ihren Daumen von der Hand ab und legen Sie ein Maßband zwischen Daumen und Zeigefinger. Nun messen Sie einmal um Ihre Handfläche – ohne den Daumen. Weitere wichtige Aspekte einer richtigen Passform erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Für einen optimalen Schutz sorgen bei den COTOP Motorradhandschuhen harte Verstärkungen an Knöchel und Handinnenflächen. Zusätzlich sind die Handinnenflächen mit einem speziellen Anti-Rutsch-Material ausgestattet. Ein Abrutschen vom Griff bei Nässe ist damit nicht möglich. Das dient nicht nur einem besseren Fahrgefühl, sondern auch Ihrer Sicherheit. Trotz der diversen Verstärkungen und Doppelschichten haben Sie keine Einbußen in der Flexibilität oder Bewegungsfreiheit. Mit den COTOP-Handschuhen sind Sie gut gegen Abrieb sowie Stöße geschützt.

Diese Motorradhandschuhe sind nicht wetterresistent. Sie eignen sich aufgrund der atmungsaktiven Materialien und dem Belüftungssystem eher als Sommerhandschuhe. Auch die kurze Länge kommt Ihnen im Sommer zugute. Durch die verstellbaren Klettverschlüsse haben Sie trotz der geringen Länge einen guten Halt. Die sorgfältig bearbeiteten Nähte und das Material versprechen eine lange Haltbarkeit.

FAQs

Ist eine Reinigung in der Waschmaschine möglich?

Ja. Die Handschuhe sind in der Waschmaschine waschbar. Allerdings ist davon abzuraten, weil dadurch die Nähte schneller aufgehen. Ein Schongang in der Waschmaschine ist nur bei hartnäckigen Flecken empfehlenswert.

Bestehen die COTOP Motorradhandschuhe aus Leder?

Nein. Sie sind komplett lederfrei und bestehen aus einem Stretch-Nylon-Material.

Verfügen die Handschuhe über eine CE-Zertifizierung?

Nein. Es ist kein entsprechendes Zeichen vorhanden.

Besteht der Schutz an den Knöcheln aus einer harten Schale?

Ja. Die COTOP Motorradhandschuhe verfügen über Protektoren an den Knöcheln. Es handelt sich nicht nur um Verstärkungen oder Polsterungen. Dadurch haben Sie bei einem Sturz einen idealen Schutz, der nicht sofort durchscheuert oder zerspringt.

Sind die Motorradhandschuhe wasserdicht?

Nicht wirklich. Einigen wenigen Regentropfen können sie standhalten. Sobald es richtig regnet, werden Ihre Hände nass. Die dünnen Schichten eignen sich ideal für einen schönen Sommertag und trocknen bei etwas Nässe sehr schnell.

4. COFIT Motorradhandschuhe mit Belüftungsöffnungen

Auf Platz Vier in unserem großen Vergleich haben es die COFIT Motorradhandschuhe geschafft. Sie können das Modell in Schwarz mit einigen wenigen weißen Highlights erwerben. Neben Motorradfahrern eignen sich die Handschuhe auch für Kletterer, Wanderer, Fahrradfahrer oder Motocrosser. Schlussendlich kann jeder davon profitieren, der bei seinem Sport einen Schutz seiner Hände wünscht. Die Handrücken sind nämlich mit speziellen Hartschalen und die Finger mit einer doppelten Gummibeschichtung ausgestattet. Kommt es zum Sturz, schützen sie die Protektoren und Verstärkungen.

Viele Modelle von Motorradhandschuhen weisen auf der Handfläche eine spezielle Beschichtung aus Polyurethan oder Mikrofaser auf. Dadurch ist eine Anti-Rutsch-Wirkung gegeben, welche für eine gute Kontrolle des Gasgriffs und einen besseren Halt sorgt. Bei den COFIT Motorradhandschuhen haben die Hersteller auf ein anderes Material gesetzt. Die Handflächen und Finger weisen verschleißfeste Silikon-Anti-Rutsch-Punkte auf. Sie haben denselben Effekt, haften aber aufgrund der Verteilung noch besser. Ein Abrutschen vom Griff ist mit dem Modell fast unmöglich.

Neben den Anti-Rutsch-Handinnenflächen zielen noch weitere Merkmale auf ein möglichst angenehmes Biken ab. So weisen die Motorradhandschuhe atmungsaktive Materialien auf, die zusätzlich mit Lüftungsschlitzen ausgestattet sind. Selbst bei den heißesten Temperaturen werden Ihre Hände nicht zu schwitzen beginnen. Außerdem können Sie bei vier Ihrer zehn Finger von einer Smart-Touch-Funktion profitieren. Einen Bildschirm mit den Handschuhen zu bedienen, stellt überhaupt keine Herausforderung dar. Weiter ermöglichen Ihnen die verstellbaren Klettverschlüsse ein individuelles Schließen. Somit kommt es nicht zu einem Hitzestau, ein Pullover hat zudem Platz und die Motorradjacke können Sie einfach darüber ziehen.

Welche Länge sollten Motorradhandschuhe haben? Sobald Sie sich diverse Modelle von Motorradhandschuhen ansehen, werden Ihnen sofort die unterschiedlichen Längen auffallen. Einige Handschuhe gehen fast bis zu den Ellbogen und andere hören bereits vor den Handgelenken auf. An der Stelle wissen Anfänger oft nicht Bescheid, welche Länge wirklich nötig ist. Grundsätzlich gilt: Je länger die Handschuhe sind, desto mehr schützen sie. Doch gerade im Sommer können zu lange Handschuhe schnell zum Schwitzen Ihrer Hände führen. Das wird nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich. Daher dürfen es im Sommer schon einmal kürzere Modelle sein.

Gemäß Hersteller handelt es sich bei den COFIT Motorradhandschuhen um Ganzjahresmodelle. Weil das Modell aber nicht wetterresistent ist und über keinerlei Innenfutter verfügt, empfehlen wir das Tragen nur bei warmen Temperaturen. Im Winter eignen sich andere Modelle eindeutig besser. Sie können die Motorradhandschuhe in drei unterschiedlichen Größen erwerben.

  • M: 7 bis 8 Zentimeter
  • L: 8,5 bis 9 Zentimeter
  • XL: 9,5 bis 10 Zentimeter

Im Gegensatz zu anderen Motorradhandschuhen rechnet der Hersteller bei dem Modell mit der Handflächenbreite und nicht dem Umfang. Somit müssen Sie lediglich die Breite Ihrer Hände ohne den Daumen messen.

FAQs

Sind die Motorradhandschuhe wetterresistent?

Nein. Die textilen Materialien können bestimmt einigen wenigen Tropfen trotzen. Bei einem richtigen Regenschauer dringt die Nässe durch das Material.

Eignen sich die COFIT Motorradhandschuhe auch für den Winter?

Eher weniger. Der Hersteller betitelt die Handschuhe zwar als Ganzjahreshandschuhe, dafür fehlen ihnen aber ein warmes Futter und eine gute Wärmeisolation. Somit können die Motorradhandschuhe Ihre Hände im Winter nicht wirklich warmhalten.

Wie fallen die Größen aus?

Der Hersteller misst bei dem Modell lediglich mit der Handflächenbreite und nicht mit dem Umfang. Dabei ist die Größe M für eine Breite von 7 bis 8 Zentimeter konzipiert. Die Größe L deckt Hände mit einer Breite von 8,5 bis 9 Zentimeter ab und die Größe XL ist für die Breite 9,5 bis 10 Zentimeter gedacht.

Sind die Handschuhe auch für Frauen tragbar?

Ja. Solange die Handbreite passt, können sowohl Frauen als auch Männer von den Handschuhen profitieren.

Eignen sich die Handschuhe zum Motorradfahren?

Ja. Die COFIT Motorradhandschuhe verfügen über diverse Protektoren sowie Verstärkungen, welche die Hände bei einem Sturz schützen. Außerdem weisen die Handinnenflächen viele Anti-Rutsch-Silikongel-Punkte auf, welche einen besseren Griff ermöglichen. Aufgrund der dünnen Schichten und des leichten Materials wird die Bewegung nicht eingeschränkt.

5. madbike MD01-BKM Motorradhandschuhe mit EVA-gepolsterten Fingergelenken

Als nächstes Modell möchten wir Ihnen die madbike MD01-BKM Motorradhandschuhe vorstellen. Sie weisen ein schlichtes schwarzes Design auf und überzeugen mit diversen Protektoren und Verstärkungen. So verfügen sie über große Handrückenschützer, die einen ergonomischen Biegewinkel ermöglichen. Die Flexibilität oder Beweglichkeit Ihrer Hände wird also nicht eingeschränkt. Des Weiteren besitzen sie EVA-Polsterungen an den Fingergelenken. Die Verstärkungen verhindern den Verschleiß und machen die Motorradhandschuhe stabiler. Die Handinnenflächen sind mit einem Mikrofaser-Material ausgestattet, welches beim Sturz die Unversehrtheit Ihrer Hände ermöglicht.

Worauf gilt es beim Kauf von Motorradhandschuhen zu achten? Die wichtigste Aufgabe von Motorradhandschuhen ist das Schützen Ihrer Hände. Aus dem Grund sollten das gesamte Design, die Materialien und die Zusätze darauf ausgerichtet sein, Ihre Hände vor Verletzungen zu bewahren. Achten Sie beim Kauf also auf ein sicheres und robustes Material, welches über diverse Protektoren sowie Verstärkungen verfügt. Die richtige Länge der Handschuhe spielt genauso eine Rolle wie die passende Größe.

Ein hochwertiges Modell schützt Ihre Hände nicht nur besser, sondern auch länger. Dabei sollten Sie die Motorradhandschuhe gut befestigen können, damit sie bei einem Sturz mit Ihrer Maschine nicht herabgleiten. Neben der Sicherheit sollte allerdings auch der Komfort nicht zu kurz kommen. Lesen Sie alle wichtigen Kaufkriterien für ein optimales Tragegefühl jetzt in unserem Ratgeberteil nach.

Die Motorradhandschuhe von madbike sind mit Smart-Touch-Funktionen an diversen Fingern ausgestattet. Müssen Sie dringend einen Anruf entgegennehmen oder auf Ihrem Navi eine neue Route eingeben, ist das ohne Ausziehen der Handschuhe möglich. Bei dem Modell befinden sich die hochsensiblen Fingerkuppen an den Zeigefingern und Daumen. Die restlichen Fingerkuppen und die Handfläche sind mit einem Anti-Rutsch-Stoff überzogen, der einen guten Halt verspricht. Selbst bei Nässe können Sie den Gas- und Haltegriff fest umgreifen. Für einen optimalen Umgriff stellt Ihnen der Hersteller madbike sechs Größen zur Auswahl.

  • XS: 16,5 bis 17,5 Zentimeter
  • S: 17,5 bis 19 Zentimeter
  • M: 20 bis 22 Zentimeter
  • L: 23 bis 24 Zentimeter
  • XL: 25 bis 27 Zentimeter
  • XXL: 28 Zentimeter

Die typischen Sommerhandschuhe überzeugen durch ein dünnes und atmungsaktives Obermaterial. Kleine Lüftungsschlitze an jedem Finger und die kurze Länge ermöglichen eine ideale Luftzirkulation. Selbst bei 30 Grad im Schatten bleiben Ihre Hände auf dem Motorrad durch den frischen Zugwind angenehm kühl. Die MD01-BKM bedeuten für Sie nicht nur ein sicheres Motorradfahren, sondern auch ein angenehmes Tragegefühl.

FAQs

Wie schwer sind die Handschuhe?

Die Motorradhandschuhe sind ungefähr 100 Gramm schwer.

Wie fallen die Größen der madbike MD01-BKM Motorradhandschuhe aus?

Es ist empfehlenswert, die Handschuhe eine Nummer größer zu erwerben, um ein Spannen der Nähte zu vermeiden. Verfügen Sie also über einen Handumfang von 22 Zentimeter, so sollten Sie sich sicherheitshalber für die Größe L entscheiden.

Sind die Handschuhe für den Winter entwickelt?

Nein. Hierbei handelt es sich ganz klar um Sommerhandschuhe. Sie sind dünn, leicht und angenehm zu tragen.

Gibt es die Motorradhandschuhe von madbike auch in einer anderen Farbe?

Nein. Sie können das Modell lediglich in Schwarz erwerben. Dadurch passen die Handschuhe zu jedem Motorrad und auch zur restlichen Kleidung.

Eignen sich die Handschuhe zum Fahren bei schlechtem Wetter?

Nein. Die madbike MD01-BKM Motorradhandschuhe sind sehr dünn und leicht konzipiert. Aus dem Grund lassen sie die Nässe bei Regen durch.

6. jet Jetdenim Motorradhandschuhe aus Premium-Leder

Die jet Jetdenim Motorradhandschuhe schließen unseren großen Vergleich ab. Dabei unterscheidet sich das Modell grundlegend von den anderen vorgestellten Motorradhandschuhen. Die Jetdenim bestehen aus Leder und sind daher besonders robust, stabil sowie langlebig. Alle Nähte sind doppelt vorhanden, damit eine möglichst lange Haltbarkeit gegeben ist. Im Gegensatz zu den textilen Motorradhandschuhen sind die Handschuhe aus Leder eher wasserdicht. Aus dem Grund und aufgrund der Länge eignet sich das Modell von jet als Tourenhandschuh.

Was ist ein Tourenhandschuh? Ein Tourenhandschuh eignet sich besonders für lange Fahrten, die sich über mehrere 100 Kilometer erstrecken. Damit während der Fahrt nicht plötzlich die Hände schmerzen, legen die Hersteller derartiger Handschuhe großen Wert auf den Komfort. Die Tourenhandschuhe verfügen über mehrere Polsterungen, die ein gutes Tragegefühl vermitteln. Zusätzlich passt sich das Material ideal den Händen an, schränkt die Beweglichkeit aber nicht ein.

Was die Tourenhandschuhe in der Bequemlichkeit gut machen, verlieren sie dagegen in der Sicherheit. Im Gegensatz zu anderen Handschuharten weisen sie nicht ganz so viele Protektoren und Verstärkungen auf. Dennoch bieten sie bei einem Sturz einen hohen Schutz. Über weitere Arten von Motorradhandschuhen können Sie sich im Ratgeberteil nach dem Vergleich informieren.

Sie können die Motorradhandschuhe von jet in acht Design-Ausführen erwerben. Neben roten, blauen, grünen und schwarzen Handschuhen stellt der Hersteller das Modell auch in Grau, Orange, Silber und in Schwarz-Weiß zur Verfügung. Sie haben die Auswahl zwischen den Größen S, M, L, XL und XXL, wobei jet bei dem Modell keine Angaben bezüglich des Handumfangs macht. Passen die erworbenen Handschuhe nicht ideal, können Sie noch viel mit den Befestigungsmöglichkeiten herausholen.

Die jet Jetdenim Motorradhandschuhe haben als einziges Modell in unserem großen Vergleich Doppelmanschettenverschlüsse. Sie lassen sich also besonders stabil befestigen und haben selbst bei einem Sturz mit hohen Geschwindigkeiten einen guten Halt. Zusätzlich schützen die sehr langen Handschuhe Ihre Handgelenke bei einem Aufprall. Dafür sorgt als erstes ein kleiner Klettverschluss, welcher enganliegend ist und das Abrutschen der Handschuhe verhindern soll. Anschließend können Sie an jedem Arm ein weiteres Klettband schließen, das mehrlagig verstärkt und besonders lang ist. Selbst Ihre Jackenärmel finden unter den zweiten Klettverschlüssen Platz.

Die jet-Motorradhandschuhe legen großen Wert auf die Sicherheit Ihrer Hände. Sie besitzen auf den Handrücken stabile Protektoren und die Fingergelenke sind mit einer Verstärkung ausgestattet. Dasselbe gilt auch für die Handflächen, die nebenbei auch mit Silikon- und TPU-Materialien für einen optimalen Halt und Abriebfestigkeit ausgestattet sind. Damit Sie trotz den vielen Verstärkungen und dicken Materialien nicht zu schwitzen beginnen, sind die Handschuhe mit Lufteinlässen versehen. Diese befinden sich an den Knöcheln und auch auf den Handrücken. Zusätzlich ist das Material atmungsaktiv, sodass ein guter Luftaustausch stattfindet. Dennoch eignen sich die Motorradhandschuhe von jet nicht unbedingt für kalte Temperaturen, weil ein gutes Innenfutter sowie eine ausreichende Isolation fehlen.

FAQs

Wie fallen die jet Jetdenim Motorradhandschuhe in der Größe aus?

Der Hersteller rät eine Nummer größer zu erwerben, weil die Handschuhe relativ eng ausfallen. Sie können das Modell in den Größen S, M, L, XL und XXL kaufen.

Verfügen die Motorradhandschuhe über eine Smart-Touch-Funktion?

Nein. Sie können damit kein Smartphone oder andere Displays bedienen. In dem Fall haben Sie keine andere Wahl als die Handschuhe auszuziehen.

Eignen sich die Motorradhandschuhe für Temperaturen unter 10 Grad?

Die jet Jetdenim Motorradhandschuhe sind eher weniger für solche Temperaturen geeignet. Sie weisen kein Futter auf und isolieren nicht die Wärme. Daher könnte es im Winter mit den Handschuhen ein wenig kühl werden, wobei es wiederum auf Ihr individuelles Kälteempfinden ankommt.

Handelt es sich bei den Handschuhen um echtes Leder?

Ja. Der Hersteller wirbt damit, dass die Motorradhandschuhe echtes Leder in Premium-Qualität aufweisen. Für eine gute Verarbeitung sind die Nähte doppelt vorhanden.

Ist der Knöchelschutz hart?

Ja. Es handelt sich um thermoplastisches Polyurethan, welches sich als hartes, robustes und schützendes Material auszeichnet.

Motorradhandschuhe TestWozu benötigen Sie Motorradhandschuhe?

Jeder Motorradfahrer weiß, dass ein Helm beim Fahren dazu gehört. Bei einem Sturz schützt er den Kopf, welcher nun mal das wichtigste Körperteil des Menschen ist. Viele Biker unterschätzen dabei den Effekt von guten Handschuhen. Schlussendlich reagiert nämlich jeder bei einem Fall auf den Boden genau gleich – er stützt sich mit den Händen ab. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie mit einem Fahrrad, dem Motorrad oder auch durch Stolpern hinfallen. Aus dem Grund sind sichere, robuste und gute Handschuhe beim Motorradfahren unabdingbar.

Interessant! Wussten Sie schon, dass gemäß Kraftfahrt-Bundesamt im Jahr 2017 um die 4,3 Millionen Krafträder in Deutschland zugelassen waren? Den Großteil machen Motorräder aus, denn abgesehen von Motorrollern wurden kleinere Maschinen bei der Statistik nicht mitgezählt. Somit gehört Motorradfahren zu einem der beliebtesten Hobbys der Deutschen.

Bei gut 85 Prozent der Stürze mit dem Bike werden die Hände des Fahrers verletzt. Die Stürze sind aufgrund der höheren Geschwindigkeiten extrem heftig. Nicht selten sind andere Verkehrsteilnehmer involviert. So kann es vorkommen, dass Sie mit Ihren Händen auf Metall, Glas oder andere Materialien aufschlagen. Handelt es sich dagegen um einen Selbstunfall, dann ist eine asphaltierte Straße genauso unbequem zum Stürzen. Ganz zu schweigen von Ihrem Bike, welches beim Sturz auf Ihre Hände fallen oder darüber rutschen kann. Dadurch kommt es schnell zu Schürfwunden, Handbrüchen oder Schlimmerem. Stellen Sie sich nur einmal vor, wie sich Ihr Leben mit einer Hand weniger verändern würde. Daher lohnt sich der Kauf von guten Motorradhandschuhen immer.

Greifen Sie nicht zu den billigsten Motorradhandschuhen, sondern investieren Sie einen angemessenen Betrag, um ein gutes sowie sicheres Modell zu erhalten. Schließlich sind die Hände Ihre wichtigsten Extremitäten, die Sie tagtäglich für fast jede Aufgabe benötigen. Unterschätzen Sie den Vorteil von gesunden und funktionsfähigen Händen niemals. Aus dem Grund sollten sie Ihnen einige Euro Wert sein.

Die Motorradhandschuhe schützen Sie aber nicht nur vor Stürzen, sondern auch vor den lästigen Tieren im Sommer. Jeder Biker kennt das Geräusch, wenn ein Insekt während des Fahrens bei hohen Geschwindigkeiten an den Helm knallt. Der dumpfe Ton ist nur ein Zeichen dafür, mit welcher Wucht die kleinen Tierchen auftreffen. Einige Modelle von Motorrädern verfügen über sogenannte Handschützer, welche Ihre Hände unter anderem vor den Insekten schützen. Die Schützer sind meist an dem Lenker befestigt und decken sowohl den Griff als auch die Kupplung sowie Bremse ab. Verfügt Ihr Maschine über keine Handschützer, so bekommen Sie die gesamte Wucht des Aufpralls an Ihren Händen ab. Auch in dem Fall schützen gute Motorradhandschuhe Ihre Hände.

Motorradhandschuhe haben die große Aufgabe, Ihre Hände bei einem Sturz zu sichern. Doch sie dienen auch dem Komfort Ihrer Hände, indem sie Wärme spenden oder Nässe abhalten. Eines ist nämlich sicher: Motorradfahren mit nassen oder kalten Händen ist suboptimal. Neben dem unangenehmen Gefühl ist es auch gefährlich, weil die Bewegungen Ihrer Hände bei Kälte oder Nässe eingeschränkt sind.

Worin unterscheiden sich Motorradhandschuhe von anderen Handschuhen?

Motorradhandschuhe VergleichSo mancher Anfänger könnte es sich überlegen, anstelle von Motorradhandschuhen gewöhnliche Handschuhe zu verwenden. Weshalb auch Geld ausgeben, wenn zu Hause ein Paar Gartenhandschuhe herumliegen? Der Gedanke könnte fatale Folgen nach sich ziehen, denn Motorradhandschuhe sind immer eine bessere Wahl. Sie verfügen nämlich über diverse Merkmale, welche andere Modelle von Handschuhen nicht haben. Die Merkmale sollen zu einer höheren Sicherheit beitragen und Ihre Hände optimal bei einem Sturz unterstützen.

Gute Motorradhandschuhe bestehen aus einem stabilen Material und sind in den Aufprallbereichen mindestens doppellagig. Außerdem verfügen Sie über eine vorgeformte Konstruktion, die Ihnen das Greifen der Griffe sowie das Bremsen oder Schalten vereinfachen soll. Die Flexibilität darf in dem Bereich auf keinen Fall fehlen, weil Sie während des Fahrens bestimmt keine Einbußen in der Beweglichkeit haben möchten. Abgesehen davon sind sie mit diversen Verstärkungen oder Protektoren ausgestattet wie beispielsweise einem Knöchelschutz.

Ein sicheres Verschlusssystem soll dabei für einen optimalen Halt sorgen und das Abstreifen bei einem Unfall verhindern. Einige Motorradhandschuhe verfügen über ein Belüftungssystem, damit Ihre Hände selbst bei über 30 Grad nicht zu schwitzen beginnen. Je nach Modell ist auch ein Wetterschutz vorhanden, sodass Sie auch im Regen oder bei extremer Kälte fahren können.

Wie Sie also sehen, sind Motorradhandschuhe nicht mit gewöhnlichen Handschuhen für den Garten oder für den Winter vergleichbar. Die Unterschiede sind enorm, wobei Ihnen die Handschuhe fürs Bike möglichst viel Komfort, Flexibilität und Sicherheit bieten möchten. Greifen Sie also keinesfalls beim Motorradfahren auf gewöhnliche Handschuhe zurück. Verwenden Sie immer speziell entwickelte Motorradhandschuhe, um Ihre Hände optimal zu umsorgen.

Welche Größe müssen Motorradhandschuhe haben?

Das sollten Sie sich merken!Es ist sehr wichtig, dass Ihnen die Motorradhandschuhe perfekt passen. Andernfalls können sie beim ersten Sturz von den Händen gleiten oder verrutschen. Letzteres ist genauso tragisch wie das Abstreifen, weil sich dadurch die speziellen Schützer in den Handschuhen an der falschen Stelle befinden. Zusätzlich erleichtern Ihnen enganliegende Handschuhe das Bedienen der Kupplung, Bremse und des Gasgriffs. Verrutschen sie bei jedem Manöver, entstehen schneller Blasen oder die Hände beginnen zu schmerzen. Aus dem Grund sollten sich die Motorradhandschuhe immer wie eine zweite Haut anfühlen, aber nicht zu klein sein. Einen zu lockeren Sitz gilt es zu vermeiden, wie bei der restlichen Schutzkleidung auch.

Wenn Sie Ihre Motorradhandschuhe im Geschäft kaufen, können Sie sie direkt probieren. Dadurch wissen Sie sehr schnell, ob sie eng anliegen und nicht zu klein sind. Möchten Sie dagegen einen Kauf im Internet tätigen, müssen Sie die ungefähre Größe im Voraus wissen. Welche Größe Sie schlussendlich benötigen, können Sie mit einem gewöhnlichen Maßband messen – so geht es:

  1. Spreizen Sie den Daumen Ihrer Hand von den restlichen Fingern ab.
  2. Beginnen Sie zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger mit dem Messen der Hand – an der Stelle können Sie das Maßband gut mit dem Daumen einklemmen.
  3. Legen Sie das Maßband einmal um die gesamte Handfläche – ohne den Daumen – und messen Sie sie an der breitesten Stelle.

Solange Sie richtig gemessen haben, sollten Sie ungefähr eine Zahl zwischen 14 und 28 Zentimeter erhalten. Mit dem Handumfang können Sie sich nun diverse Modelle ansehen, wobei Sie stets die Größenangaben im Blick haben sollten.

Auch wenn viele Hersteller ähnliche Angaben haben, können die Zahlen unter den verschiedenen Modellen ein wenig variieren. Grundsätzlich unterscheiden die meisten Produzenten von Motorradhandschuhen zwischen Männer-, Frauen- und Kinderhänden. Wir möchten Ihnen einen kurzen Überblick verschaffen:

Handumfang Männer Frauen
16 Zentimeter Damenmodell XS oder 5
18 Zentimeter XS oder 6,5 M oder 6,5
20 Zentimeter S oder 7 / 7,5 L oder 7 / 7,5
22 Zentimeter M oder 8 L / XL oder 8
24 Zentimeter L oder 9 XL / XXL oder 9
26 Zentimeter L / XL oder 9,5 Herrenmodell
28 Zentimeter XL / XXL oder 10 / 11 Herrenmodell
Die Angaben in der Tabelle dienen nur als Richtwerte und sollen Ihnen einen kurzen Einblick ermöglichen. Es sind beim Kauf durchaus Abweichungen möglich. Bitte informieren Sie sich bei jedem Modell selbst, wie der spezifische Hersteller die Größen definiert. Finden Sie keine Angaben in der Produktbeschreibung, so helfen Ihnen eventuell die Fragen von Kunden oder Rückmeldungen weiter.

Weitere Größen sind bei Motorradhandschuhen selten wichtig, weil sie immer in der Relation zum Umfang hergestellt werden. Dadurch sind beispielsweise die Fingerlängen den Handflächengrößen angepasst. Einzig die Längen der Handschuhe, also ob sie bis vor oder über die Handgelenke gehen, können variieren. Die Länge hat aber nichts mit der Passform selbst, sondern mit dem Schutz Ihrer Hände zu tun. Wir werden uns der Länge ein wenig später bei den Kaufkriterien widmen.

Aus welchem Material bestehen gute Motorradhandschuhe?

Die besten MotorradhandschuheDie Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, denn sowohl Handschuhe aus Leder als auch aus Textilien haben Vor- sowie Nachteile. In dem Fall kommt es neben dem persönlichen Geschmack auch stark auf den Fahrstil an. Außerdem sind beide Materialien derart weit entwickelt, dass sie den hohen Anforderungen von Bikern gut gerecht werden. Sehen wir uns die zwei Materialien kurz einzeln an.

Leder ist ein hochwertiges und robustes Material. Es passt sich ideal Ihren Händen an, weil es sich gut formen lässt. Aufgrund der guten Abriebfestigkeit werden Ihnen Motorradhandschuhe aus Leder lange ihre Dienste erweisen. Auch nach mehreren Stürzen wird das Leder halten, weil es recht strapazierfähig ist. Mit der Hilfe diverser Verstärkungen und Protektoren ist ein hoher Schutz garantiert, wobei bereits eine doppelte Lage von Leder Ihre Hände gut unterstützt. Motorradhandschuhe aus Leder fühlen sich angenehm an und geben Ihnen ein gutes Griffgefühl. Durch eine Beschichtung aus Polyurethan und speziellen Membranen sind viele lederne Motorradhandschuhe zudem wetterresistent.

Handschuhe aus Leder haben allerdings auch einige wenige Nachteile. So sind sie relativ teuer. Der Preis ist meist höher als bei den textilen Pendants. Außerdem ist die Reinigung ein wenig umständlicher, solange keine einfach zu säubernde Beschichtung vorhanden ist. Ganz zu schweigen von der regelmäßigen Pflege, welche Leder nun mal benötigt.

Grundsätzlich sind sowohl lederne als auch textile Motorradhandschuhe zum Biken geeignet. Hersteller von guten Motorradhandschuhen fertigen ihre Modelle aufgrund von einer langen Erfahrung an. Auch Studien von diversen Motorradunfällen helfen ihnen die idealen und gut schützenden Handschuhe anzufertigen. Aus dem Grund bieten beide Materialien einen guten Schutz und ermöglichen Ihnen ein verletzungsfreies Zu-Boden-Gehen mit Ihrer Maschine. Solange Sie darauf achten, dass die Sicherheitsstandards erfüllt sind, spielt das Material keine Rolle.

Motorradhandschuhe aus Textilien haben wiederum andere Vor- und Nachteile. So sind sie besonders für Tourenfahrer empfehlenswert, weil sie die Nässe besser abhalten können. Gerade Biker, welche gerne lange Distanzen hinter sich bringen, können schnell in ein Gewitter oder im Regen fahren. Mit textilen Handschuhen sind Sie auf der sicheren Seite. Nach einer regnerischen Fahrt sind die Motorradhandschuhe aus Textilien um einiges leichter zu reinigen. Viele Modelle können Sie sogar in die Waschmaschine geben – natürlich nur im Schongang. Außerdem können Ihnen die textilen Handschuhe bei kalten Temperaturen mehr Wärme spenden und sie sind um einiges günstiger im Erwerb.

Dennoch haben auch die Motorradhandschuhe aus Textilien ihre Nachteile. Einerseits sind sie nicht ganz so strapazierfähig und langlebig wie lederne Modelle. Andererseits passt sich das Leder Ihren Händen besser an, sodass die textilen Motorradhandschuhe als nicht ganz so sicher gelten. Einen weiteren Minuspunkt erzielen die Textilien aufgrund der Optik. Viele Motorradfahrer empfinden die Handschuhe aus Leder als edler und hochwertiger.

Was ist der Unterschied zwischen Sommer- und Winterhandschuhen?

UnterschiedeAlle Biker können in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Einige Motorradfahrer steigen jeweils nur im Sommer auf ihre Maschinen und die anderen das ganze Jahr. Manchmal hängt das mit der Arbeit oder auch den Vorlieben zusammen. Ganz eingefleischte Fahrer sind trotz des Wetters fast täglich auf Ihrem Bike. Für jede Jahreszeit ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Handschuhe den Temperaturen und dem Wetter angepasst sind. Aus dem Grund haben die Hersteller Motorradhandschuhe konzipiert, die entweder für den Sommer oder den Winter geeignet sind. Wir möchten uns die zwei Modelle ein wenig näher ansehen.

Die Winterhandschuhe

Winterhandschuhe müssen nicht nur den kalten Temperaturen trotzen, sondern bekommen auch eher Regen ab. Aus dem Grund sind sie einerseits dick gefüttert und verfügen über eine Wärmedämmung, andererseits sind sie wind- und wasserabweisend. Dadurch bleiben Ihre Hände selbst bei einem Regenschauer oder Schneefall trocken sowie warm. Die eigene Körperwärme kann nicht so schnell entweichen, was der Beweglichkeit der Hände zugute kommt.

Allerdings wirken die Winterhandschuhe dadurch relativ dicht, was das Fahren beeinträchtigen kann. Denn Sie sollten die Motorradhandschuhe für den Winter jeweils ein bis zwei Nummern größer kaufen, um eine bessere Isolation zu bewirken. Die Hände befinden sich wegen des dicken Materials nicht direkt an den Griffen und so fehlt der nahe Kontakt. Für einige Biker kann das Griffgefühl einschränkend wirken, andere lernen damit umzugehen. Des Weiteren können Sie die Winterhandschuhe vergessen, sobald es einmal ein wenig wärmer wird. Trotz einem Belüftungssystem – welches in den meisten Motorradhandschuhen vorhanden ist – schwitzen die Hände aufgrund des Futters schnell.

Lassen Sie sich nicht zu sehr von den Begrifflichkeiten beeinflussen, sondern suchen Sie sich die Handschuhe individuell für Ihre Hände aus. Eventuell haben Sie selbst im Sommer kalte Hände und möchten daher lieber auf ein Wintermodell zurückgreifen. Es kann auch gerade umgekehrt sein und Ihnen ist selbst bei 0 Grad noch heiß. Zusätzlich sind nicht alle Winterhandschuhe genau gleich gepolstert. Also können Sie in einem Modell bereits nach 5 Minuten schwitzen und im anderen haben sie weiterhin kalte Hände. Wenn es um die Wärme Ihrer Hände geht, gibt es nur eines: Ausprobieren.

Die Sommerhandschuhe

Die Sommerhandschuhe kommen an heißen Tagen zum Einsatz und sind daher relativ dünn. Dennoch ist weiterhin ein guter Schutz durch mehrere Verstärkungen und Protektoren garantiert. Außerdem verfügen sie über ein gutes Belüftungssystem, damit Ihre Hände selbst bei heißen Temperaturen nicht zu schwitzen anfangen. Die Luft dringt einfacher in die Handschuhe ein und kann gut zirkulieren. Dabei gehen viele Modelle nur bis zu den Handgelenken, um einen Hitzestau am Arm zu verhindern.

Viele Sommerhandschuhe sind nicht wetterresistent, weil ihnen dazu das nötige Material fehlt. Der Fokus liegt wirklich auf dem Fahren bei schönem Wetter und bei heißen Temperaturen. Auch ein Futter suchen Sie vergebens. Sobald es kühl wird, müssen Sie auf ein anderes Modell umsteigen.

Neben den typischen Sommer- oder Winterhandschuhen gibt es auch Motorradhandschuhe für das ganze Jahr. Zudem lassen sich einige Modelle nicht genau einteilen, weil sie von beiden Varianten Merkmale aufweisen. Schlussendlich ist das auch eine sinnvolle Sache, weil so jeder Biker passende Handschuhe findet.

Welche Arten von Motorradhandschuhen gibt es?

Wussten Sie folgendes?Genauso wie es unterschiedliche Motorradfahrertypen gibt, existieren auch diverse Motorradhandschuh-Modelle. Nicht jeder Biker heizt innerhalb eines Tages über zehn Pässe oder treibt seine Maschine in den roten Drehzahlbereich. Einige Motorradfahrer sind mehrere Wochen gemütlicher unterwegs und machen dabei tausende von Kilometern. Andere möchten wiederum das schöne Wetter genießen und machen lediglich selten eine kurze Ausfahrt. Im Gegensatz dazu besitzen gewisse Biker eine Maschine für Renn- oder Motocrosspisten. Für jeden Fahrer gibt es Motorradhandschuhe, welche die Fahrweise ideal unterstützen. Wir haben uns die unterschiedlichen Arten angeschaut und sie in drei Kategorien eingeteilt, welche wir Ihnen vorstellen möchten.

Die Sporthandschuhe

Sporthandschuhe sind für Fahrer geeignet, die auf einer Rennpiste unterwegs sind. Aber auch schnelle Biker auf der Straße können von den sicheren Modellen profitieren. Aufgrund des höheren Sicherheitsbedürfnisses sind die Sporthandschuhe besonders robust und mit vielen Protektoren ausgestattet. Neben einem Knöchelschutz besitzen sie teils auch kleine Protektoren oder Verstärkungen an den Fingergelenken. Auch die Handballen und Handrücken sind speziell abgedeckt. Bei den Handflächen und auch bei den kleinen Fingern besitzen die Sporthandschuhe mehrere Lagen und sind dadurch verstärkt. Eine höhere Sicherheit und Robustheit finden Sie bei keiner anderen Art von Motorradhandschuhen.

Trotz der Robustheit sind die Sporthandschuhe relativ flexibel. Somit sind Ihre Bewegungen beim Bremsen, Beschleunigen oder Kuppeln nicht eingeschränkt. Für einen hohen Komfort sorgen auch die Materialien, welche sich meist aus verschiedenen Schichten von Leder oder seltener Textilien zusammensetzen. Eine gute Belüftung sorgt zusätzlich dafür, dass Ihre Hände nicht zu schnell überhitzen. Damit die Sporthandschuhe nicht von den Händen fallen, gehen sie meist einige Zentimeter über das Handgelenk hinaus und schützen dadurch einen Teil des Unterarms.

Dennoch haben die Sporthandschuhe auch einige Nachteile. Ihr Einsatzgebiet ist das schnelle und kurze Fahren wie zum Beispiel auf einer Rennpiste. Aus dem Grund ist den Entwicklern die Wetterresistenz nicht ganz so wichtig. Bereits ein kleiner Regenschauer kann ausreichen und das Wasser dringt in die Handschuhe ein. Des Weiteren rechnen die Hersteller nicht damit, dass ein Rennfahrer seine Maschine im Winter draußen fährt. Daher fehlt den Sporthandschuhen ein gutes und warmes Innenfutter.

Pro und Contra

  • Für hohe Geschwindigkeiten geeignet
  • Hohe Sicher- und Robustheit
  • Guter Schutz der Hände
  • Keine Einschränkung der Bewegungen
  • Angenehmes Tragegefühl
  • Geringe Wetterresistenz
  • Dünnes Innenfutter

Die Tourenhandschuhe

Während die Sportfahrer meist nur kurze Distanzen hinter sich bringen, sind die Tourenfahrer die richtig verbissenen Biker. Die Ferien gehen regelmäßig für wochenlange Motorradtouren drauf, wobei die Fahrer meist mehrere 100 Kilometer pro Tag zurücklegen. Auch für die Tourenfahrer ist die Sicherheit wichtig, doch noch entscheidender ist der Komfort. Aus dem Grund weisen Tourenhandschuhe meist ein praktisches Innenfutter auf, welches bei kalten Temperaturen Wärme spendet und bei heißen Temperaturen die Hitze abhält. Das machen spezielle Belüftungssysteme, gute Materialien und ein herausragendes Innenleben aus. Sie sind extrem wetterresistent, sodass ihnen weder ein angenehmer Regenschauer noch ein starkes Gewitter etwas anhaben kann.

Selbstverständlich darf auch bei den Tourenhandschuhen die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Allerdings fällt sie um einiges dezenter als beim Sportmodell aus. So punkten die meisten Tourenhandschuhe mit Verstärkungen im Material und Knöchelprotektoren. Sie gehen ebenfalls über das Handgelenk hinaus und bieten ausreichend Platz, um die Ärmel der Jacken hineinzustecken. Auch diese Art können Sie aus Textilien oder als Ledermodell vorfinden, wobei ein textiles Material meist wetterbeständiger ist.

Die reduzierten Sicherheitsstandards sind gleichzeitig der größte Schwachpunkt der Tourenhandschuhe. Sie müssen derart vielen Anforderungen standhalten, um den Bikern ein angenehmes Fahren zu ermöglichen, dass die Sicherheit darunter leidet. Bei einigen Modellen fehlt es an Protektoren oder Verstärkungen und andere sind zu kurz. Aber auch eine schlechte Befestigungsmöglichkeit am Arm kann sich bei einem Sturz negativ auswirken. Daher sollten Sie beim Kauf von Tourenhandschuhen ein besonderes Auge auf die Sicherheit werfen.

Pro und Contra

  • Für lange Distanzen geeignet
  • Extrem wetterresistent
  • Mit Innenfutter und Polsterungen versehen
  • Hoher Komfort
  • Keine Einschränkung der Bewegungen
  • Weniger Protektoren und Verstärkungen
  • Geringer Schutz bei hohen Geschwindigkeiten
  • Teilweise schlechte Befestigungsmöglichkeit

Die Chopperhandschuhe

Unter die letzte Art von Motorradhandschuhen fallen alle Modelle, welche toll aussehen und bequem sein sollen. Der typische Chopperfahrer nimmt es auf seiner Maschine relativ gemütlich. Schnelle Geschwindigkeiten oder lange Distanzen liegen vielfach nicht in seinem Interesse. Stattdessen bikt er beispielsweise auf seiner Harley von Dorf zu Dorf. Es sind meist Schönwetter-Fahrer, die komfortable, leichte und gutaussehende Handschuhe bevorzugen. Aus dem Grund verfügen die Chopperhandschuhe über keinerlei Protektoren. Seltener sind sie an den Knöcheln, den Handballen oder den Fingergelenken verstärkt.

Damit sie möglichst gut aussehen, bestehen sie größtenteils aus Leder. Ein schlichtes Design in den Farben Schwarz oder Braun unterschützt den Look. Dabei sind die Chopperhandschuhe möglichst dünn und meist ohne Innenfutter, weil sie ja nur bei schönem Wetter getragen werden. Wetterresistent müssen sie auch nicht sein, aber eine gute Belüftung ist ausschlaggebend. Die ganz hartgesottenen Biker greifen auf Modelle zurück, die ohne Fingerkuppen auskommen. In dem Fall leidet zwar die Sicherheit, doch die Finger sind immer schön gelüftet.

Trotz den gemächlichen Geschwindigkeiten und den kurzen Fahrten ist der schlechte Schutz natürlich nicht gerechtfertigt. Selbst in einer 30er Zone kann ein Auto den Motorradfahrer übersehen, sodass es zum Unfall kommt. Daher raten wir besonders von fingerlosen Chopperhandschuhen ab. Aber auch die fehlende Wetterresistenz ist nicht für jeden Fahrer geeignet. Ohne Innenfutter und durch die geringe Länge können die Handschuhe mit der Zeit unbequem werden. Gerade bei dieser Art handelt es sich um eine Stilfrage.

Pro und Contra

  • Für kurze und langsame Fahrten geeignet
  • Gutes Belüftungssystem
  • Leichtes und angenehmes Material
  • Keine Einschränkung der Bewegungen
  • Keine Protektoren und nur wenige Verstärkungen
  • Kaum Schutz bei einem Sturz
  • Meist geringe Länge
  • Keine Wetterresistenz
  • Kein Innenfutter oder Polsterung

Auch wenn Sie die meisten Motorradhandschuhe in eine der drei Arten einteilen können, gibt es noch weitere Modelle. So verfügen beispielsweise Motocrossfahrer über spezielle Handschuhe, die wiederum andere Eigenschaften brauchen. Gewisse Modelle sind dagegen eine Mischung aus mehreren Arten und können daher verschiedenen Anforderungen standhalten. Am Ende spielt es auch keine große Rolle, für welches Modell Sie sich entscheiden. Hauptsache, Sie finden Ihre Motorradhandschuhe bequem und ideal für Ihre Fahrweise.

Die besten Motorradhandschuhe finden – die Kaufkriterien

Darauf sollten Sie achtenWie Sie bisher erfahren haben, sollten Sie sich nicht irgendein Paar Handschuhe kaufen. Treffen Sie Ihre Wahl sorgfältig und beachten Sie dabei Ihre Fahrweise. Ein Rennfahrer braucht niemals dieselben Motorradhandschuhe wie ein Chopperbiker. Zusätzlich kommt es auch auf Ihre Wünsche und Vorstellungen an. Sie müssen sich keine Lederhandschuhe besorgen, wenn Sie das Material nicht mögen oder aus Überzeugung keine tierischen Produkte tragen. Wir möchten Ihnen weitere wichtige Kaufkriterien ein wenig näherbringen.

  • Die Art: Als erstes sollten Sie wissen, wofür Sie die Handschuhe benötigen. Selbstverständlich möchten Sie damit Motorrad fahren, aber wollen Sie zum Beispiel überschaubare Strecken innerhalb kurzer Zeit zurücklegen? Oder gehören Sie doch zu den ausdauernden Tourenfahrern, die mehrere Tage auf dem Bike verbringen? Beide Fahrweisen brauchen andere Arten von Motorradhandschuhen. Für lange Fahrten ist der Komfort entscheidend, geht es dagegen ums Tempo, so ist die Sicherheit das A und O. Überlegen Sie sich selbst, welche Art für Ihre Fahrweise geeignet ist. Sind Sie sich diesbezüglich noch unsicher, so informieren Sie sich genauer im vorherigen Abschnitt des Textes.
  • Die Temperatur: Sobald Sie Ihre bevorzugte Art kennen, müssen Sie sich über die Temperatur im Klaren werden. Gehören Sie zu den Menschen, die immer warme Hände haben? In dem Fall benötigen Sie nicht ganz so viel Futter im Inneren wie andere Biker. Wenn Sie nur im Sommer und bei schönem Wetter fahren, reicht Ihnen ein Sommermodell bei weitem. Sitzen Sie dagegen das ganze Jahr auf Ihrer Maschine, eignen sich ein Sommer- und ein Wintermodell oder gleich ein Ganzjahres-Handschuh. Überlegen Sie sich vor dem Kauf, für welche Temperaturen Ihre zukünftigen Motorradhandschuhe ausgelegt sein sollten.
  • Das Material: Beim Material ist eine Entscheidung nicht ganz so schwierig, weil es meist nur zwei verschiedene Möglichkeiten gibt – entweder Leder oder Textilien. Selbstverständlich gibt es nicht nur eine Leder- oder eine Textilienart. Dennoch sind die Unterschiede so gering, dass sie kaum der Rede wert sind. Leder ist ein sehr robustes, langlebiges und komfortables Material. Dennoch gestaltet sich die Pflege sowie Reinigung etwas schwieriger. Textilien sind dagegen bequem, wetterfest und leicht zu reinigen. Allerdings nicht ganz so langlebig und edel wie Leder. Für welches Material Sie sich schlussendlich entscheiden, ist unter anderem eine Frage des Gefallens und der Fahrweise. Sind Sie sich bei der Materialwahl noch nicht sicher, können Sie weitere Eigenschaften der zwei Materialien in dem Ratgeber nachlesen.
  • Die Länge: Einige Motorradhandschuhe gehen bis knapp zum Handgelenk und andere decken dagegen den gesamten Unterarm ab. Bei der Länge geht es in erster Linie um die Sicherheit. Ist nämlich der gesamte Bereich zwischen Hand und Ellbogen abgedeckt, können nicht so schnell Schürfwunden oder andere Verletzungen entstehen. Für viele Biker ist es aber auch ein optischer Aspekt, denn die kurzen Motorradhandschuhe sehen gerade auf einer Harley einfach besser aus. In dem Fall müssen Sie sich selbst fragen, ob Ihnen die Optik oder die Sicherheit wichtiger ist.
Wir empfehlen Ihnen stets auf Motorradhandschuhe zurückzugreifen, welche mindestens über das Handgelenk gehen. Gerade das Handgelenk ist ein sensibler Punkt, wenn es um Verletzungen oder Brüche geht. Zusätzlich ist es vorteilhaft, wenn die Ärmel der Motorradjacke im Bund Platz finden. Dadurch wird bei einem Sturz niemals Ihre Haut den Asphalt berühren.
  • Motorradhandschuhe bestellenDie Größe: Wir haben Ihnen bereits erläutert, wie Sie Ihren Handumfang messen können und wie die Größen ungefähr ausfallen. Vergessen Sie aber auf keinen Fall, die Größenangaben des Herstellers genau zu betrachten. Achten Sie zusätzlich immer darauf, dass die Motorradhandschuhe eng anliegen, jedoch nicht zu klein sind. Des Weiteren dürfen keine Falten beim Umgreifen des Griffs entstehen, die würden nämlich zu Druckstellen und Blasen führen. Insgesamt sollte die Größe der Handschuhe passen und Ihnen komfortabel erscheinen.
  • Die Protektoren und Verstärkungen: Einige Protektoren und Verstärkungen sind von Vorteil und sollten auch bei Ihren Motorradhandschuhen vorkommen. Wir können Knöchelschützer empfehlen, die entweder aus einem harten Kunststoff oder einer Extraschicht Polyurethan bestehen. Auch Verstärkungen an den Handflächen sind wichtig, weil Sie sich bei einem Sturz an der Stelle abstützen werden. Für einen noch besseren Schutz sind Protektoren an den Handballen sinnvoll. Weitere Protektoren oder Verstärkungen müssen nicht unbedingt vorhanden sein, machen das Fahren für Sie aber sicherer. Überlegen Sie sich selbst, ob Sie einen voll ausgerüsteten Sporthandschuh benötigen oder ob ein gut gesicherter Tourenhandschuh reicht.
  • Die Qualität: Wahrscheinlich ist Ihnen eine gute Qualität wichtig, weil Sie nicht bereits nach kurzer Zeit neue Motorradhandschuhe kaufen möchten. Doch woran erkennen Sie eine gute Qualität? Handschuhe gehen am schnellsten bei den Nähten kaputt. Achten Sie also auf gut verarbeitete Nähte, die ohne Löcher oder bereits gelöste Fäden auskommen. Dasselbe gilt bei den Klettverschlüssen am Bund, die fest angebracht und nicht bereits ausgeleiert sein sollen. Sind die Handschuhe nicht gut verarbeitet, kann das ein zusätzliches Sicherheitsrisiko bei einem Sturz darstellen.
Motorradhandschuhe sollten Sie spätestens nach 6 Jahren ersetzen. Ab der Verwendungsdauer haben Sie ausgedient und können keine 100-prozentige Sicherheit mehr garantieren. Gehören Sie zu den Vielfahrern und sind jährlich mehrere tausend Kilometer auf Ihrer Maschine, ist ein regelmäßiges Auswechseln wichtig. Sobald sich die Nähte lösen, bedeutet das für Sie, sich neue Motorradhandschuhe anzuschaffen.
  • Die Atmungsaktivität: Niemand möchte in seinen Motorradhandschuhen schwitzen. Das schränkt einerseits das Fahrgefühl ein, sodass es zu gefährlichen Situationen kommen kann und andererseits entwickelt sich dadurch ein unangenehmer Geruch. Aus dem Grund sollten Sie auf eine gute Atmungsaktivität achten. Viele Modelle verfügen über ein Belüftungssystem mit Luftschlitzen. Andere Hersteller werben dagegen mit einem atmungsaktiven Material, welches einen Luftaustausch zulässt. Beachten Sie dazu jeweils die Produktbeschreibung, um Ihr Bike mit gut belüfteten Händen zu steuern.
  • Die Wetterresistenz: Gerade für Biker, die das ganze Jahr oder auch an Regentagen auf die Maschine steigen, ist eine gute Wetterresistenz ausschlaggebend. Schließlich möchten Sie nicht bereits nach den ersten Tropfen nasse Hände haben. Daher verfügen einige Motorradhandschuhe über Klimamembranen, welche die Feuchtigkeit heraus-, aber die Nässe nicht hineinlassen. Gewisse Modelle bestehen dagegen aus einem speziell wasserabweisenden Material, welches erst bei Starkregen die Nässe durchlässt. Beachten Sie dazu immer die Angaben des Herstellers und greifen Sie auf kompetente Kundenrückmeldungen zurück.
  • Die Befestigungsmöglichkeiten: Ihre Motorradhandschuhe müssen einen guten Halt an Ihren Händen haben. Damit dieser gewährleistet ist, haben viele Modelle diverse Klettverschlüsse. Bei einigen Handschuhen haben Sie sogar doppelte Befestigungsmöglichkeiten, um auf Nummer sicher zu gehen. Zum einen sorgen die speziellen Verschlüsse für ein Fixieren bei einem Sturz, zum anderen ermöglichen Sie Ihnen auch ein Verdecken Ihrer Arme. Durch die individuell einstellbaren Verschlüsse können Sie einfach die Ärmel Ihrer Motorradjacke hineinstecken. Wie die Befestigungsmöglichkeiten genau aussehen, ist im Grunde unwichtig. Von Belang ist dagegen, dass die Handschuhe gut halten.
  • Das Design: Für einige Motorradfahrer ist auch das Design ein entscheidendes Kaufkriterium. Ob Sie jetzt aber grüne, blaue oder schwarze Handschuhe erwerben, ist Ihnen überlassen. Einige Modelle verfügen zusätzlich über Nieten, Ketten oder andere Accessoires. Von solchen Zusätzen raten wir eher ab, weil sie die Verletzungsgefahr erheblich steigern. Entscheiden Sie sich für Motorradhandschuhe, welche Ihnen gefallen. Das Design sollte allerdings niemals im Vordergrund stehen, sondern lediglich ein abschließendes Kriterium darstellen.

Häufig gestellte Fragen rund um die Motorradhandschuhe

FragezeichenWie fallen Motorradhandschuhe in der Passform aus?

Das ist nicht einheitlich zu beantworten, weil jedes Modell wieder eine andere Passform hat. Grundsätzlich sollten Sie sich an Ihrem Handumfang orientieren und die Größenangaben der Hersteller berücksichtigen. Zusätzlich gibt es einige Ausführungen von Motorradhandschuhen, welche für Frauen konzipiert sind. Die schmalen Modelle werden kaum einer breiten Männerhand passen.

Wie funktionieren beheizbare Motorradhandschuhe?

Beheizbare Motorradhandschuhe sind heute keine Seltenheit mehr. Neben ihrem Einsatz im Winter können sie auch in kalten Sommernächten oder verregneten Tagen ihren Zweck erfüllen. Dabei funktionieren die speziellen Modelle entweder mit Batterien oder einem aufladbaren Akku. Die freigesetzte Energie erwärmt spezielle Heizdrähte, welche in den gesamten Handschuhen verteilt sind. Besonders bei den Fingern kommen sie vermehrt vor. Bei einigen beheizbaren Handschuhen können Sie unterschiedliche Heizstufen einstellen. Dabei wärmen die meisten Handschuhe kontinuierlich zwischen 2 bis 10 Stunden.

Was sind Motorradhandschuhe mit Smart Touch?

Motorradhandschuhe mit Smart Touch verfügen über spezielle Fingerkuppen, welche das Bedienen eines Displays zulassen. Dadurch müssen Sie beim Einstellen Ihres Navis oder Smartphones nicht ständig die Handschuhe ausziehen. Auch Motorräder mit einem Display lassen sich einfacher bedienen.

Wie lassen sich Motorradhandschuhe aus Leder waschen?

Sind Ihre Motorradhandschuhe aus Leder besonders dreckig, so eignet sich die Reinigung mit lauwarmem Wasser. Bei hartnäckigen Flecken dürfen Sie auch ein wenig Seife oder Lederreiniger verwenden. Anschließend müssen Sie aber die Pflegemittel gut ausspülen und die Handschuhe trocknen lassen. Dazu eignet sich ein trockener Raum, in dem Sie die ledrigen Handschuhe mit dem Bund nach unten hinstellen können. Sobald sie trocken sind, ist ein wenig Kneten und Ziehen sinnvoll, damit sie wieder ihre Form erhalten. Im Nachhinein müssen Sie immer ein Lederpflegemittel wie Wachs verwenden, damit die Motorradhandschuhe noch lange ihre Dienste verrichten.

Verzichten Sie bei Lederhandschuhen unbedingt auf den Trockner oder die Heizung. Wringen oder kneten Sie niemals die nassen Handschuhe aus. Alle falschen Handhabungen können das Leder ausleiern und dadurch die Langlebigkeit, Robustheit sowie Stabilität beeinflussen. Ein vorsichtiger und geduldiger Umgang ist mit Lederhandschuhen unumgänglich.

Ist ein Visierwischer nötig?

Einige Hersteller statten ihre Motorradhandschuhe mit Visierwischern aus. Das sind kleine Stücke aus Gummi – meist aus Polyurethan, welche an einem Finger der Handschuhe angebracht sind. Bei Regen oder einer von außen beschlagenen Scheibe können Sie damit Ihr Visier reinigen. Natürlich ist es ein nettes Zubehör und wertet Ihre Handschuhe auf. Allerdings ist es nicht zwangsläufig erforderlich, weil das Sauberwischen des Visiers während der Fahrt kaum möglich ist.

Gibt es einen Motorradhandschuhe-Test der Stiftung Warentest?

Tipps & HinweiseDie Verbraucher greifen gerne auf die Meinung der Stiftung Warentest zurück. Die Bewertungen sind objektiv, neutral und unabhängig. Auch wir wollten Ihnen die Ansichten der Stiftung Warentest nicht vorenthalten und alle wichtigen Testergebnisse aufzeigen. Leider hat die Stiftung Warentest bisher noch keinen Motorradhandschuhe-Test durchgeführt. Aus dem Grund können wir Ihnen im Moment noch keine Resultate präsentieren.

Falls sich die Stiftung Warentest in Zukunft mit Motorradhandschuhen befasst, werden wir Sie an dieser Stelle informieren. Wir legen genauso wie unsere Leser einen großen Wert auf die Meinung der verbraucherorientierten Testorganisation.

Hat Öko Test einen Motorradhandschuhe-Test durchgeführt?

Auch die Ergebnisse des Motorradhandschuhe-Tests von Öko Test liegen uns am Herzen. Die fundierte, neutrale und sachkundige Meinung zu den Handschuhen wollten wir Ihnen nicht vorenthalten. Bisher hat auch Öko Test noch keinen Test zu den Motorradhandschuhen durchgeführt. Daher ist es uns nicht möglich, Ihnen im Moment entsprechenden Ergebnisse aufzuzeigen.

Wenn sich Öko Test in Zukunft dem Thema Motorradhandschuhe nähern wird, können Sie die Testergebnisse an dieser Stelle nachlesen. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten und unsere Beiträge regelmäßig aktualisieren.

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