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9 unterschiedliche Navigationsgeräte im Vergleich – einfach und bequem zum Wunschziel navigieren – unser Test bzw. Ratgeber 2019

Navigationssysteme gehören schon fast schon zu unserem Alltag dazu. Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, in fremde Gegenden fahren muss, für den ist ein Navigerät der ideale Begleiter. Ohne den ständigen Blick auf die klassische Straßenkarte oder in den Atlas zu werfen, kommt man in der Regel bequem und ohne Suchen zum Ziel.

Dabei gibt es eine große Auswahl an den Navigationsgeräten, zwar führen sie in der Regel uns alle an das gewünschte Ziel, doch unterscheiden sie sich in ihrer Bedienung, der Darstellung und bei den Features. Auf was Sie beim Kauf eines Navigationsgerätes achten sollten und was die kleinen Begleiter so alles bieten können, möchten wir Ihnen in unserem Navigationsgeräte Vergleich näher erläutern.

Unsere Favoriten: 4 Navigationsgeräte im großen Vergleich auf STERN.de

TomTom Start 52 Navigationsgerät
Gewicht
209 g
Vorteile
Karten von 48 Ländern Europas
USB-Anschluss
Akkulaufzeit
1 Stunde
Displaygröße
13 cm
Staumelder
Blitzerwarner
Geschwindigkeitsassistent
Fahrspurassistent
Kartenupdate
lebenslanges Kartenupdate
Zum Angebot
Erhältlich bei
111,00€ 129,90€
Garmin Drive 50 LMT CE Navigationsgerät mit 5 Zoll Touchscreen
Gewicht
175 g
Vorteile
3D-Kreuzungsansicht
USB-Anschluss
Akkulaufzeit
keine Angabe
Displaygröße
12,7 cm
Staumelder
Blitzerwarner
Geschwindigkeitsassistent
Fahrspurassistent
Kartenupdate
lebenslanges Kartenupdate
Zum Angebot
Erhältlich bei
650,94€ Preis prüfen
Tomtom Start 25 M EU Navigationssystem
Gewicht
218 g
Vorteile
Karten von 48 Ländern Europas
USB-Anschluss
Akkulaufzeit
keine Angabe
Displaygröße
12,7 cm
Staumelder
Blitzerwarner
Geschwindigkeitsassistent
Fahrspurassistent
Kartenupdate
lebenslanges Kartenupdate
Zum Angebot
Erhältlich bei
79,00€ 104,74€
Garmin Drive 60 LMT CE Navigationsgerät
Gewicht
240 g
Vorteile
3D-Kreuzungsansicht
USB-Anschluss
Akkulaufzeit
1 Stunde
Displaygröße
15,4 cm
Staumelder
Blitzerwarner
Geschwindigkeitsassistent
Fahrspurassistent
Kartenupdate
lebenslanges Kartenupdate
Zum Angebot
Erhältlich bei
239,00€ Preis prüfen
Abbildung
Modell TomTom Start 52 Navigationsgerät Garmin Drive 50 LMT CE Navigationsgerät mit 5 Zoll Touchscreen Tomtom Start 25 M EU Navigationssystem Garmin Drive 60 LMT CE Navigationsgerät
Gewicht
209 g 175 g 218 g 240 g
Vorteile
Karten von 48 Ländern Europas 3D-Kreuzungsansicht Karten von 48 Ländern Europas 3D-Kreuzungsansicht
USB-Anschluss
Akkulaufzeit
1 Stunde keine Angabe keine Angabe 1 Stunde
Displaygröße
13 cm 12,7 cm 12,7 cm 15,4 cm
Staumelder
Blitzerwarner
Geschwindigkeitsassistent
Fahrspurassistent
Kartenupdate
lebenslanges Kartenupdate lebenslanges Kartenupdate lebenslanges Kartenupdate lebenslanges Kartenupdate
Erhältlich bei
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
111,00€ 129,90€ 650,94€ Preis prüfen 79,00€ 104,74€ 239,00€ Preis prüfen

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Garmin-NaviFahrrad NaviLKW-NaviAutoradioDashcamMotorrad-NaviRückfahrkamera

1. Das Navigationsgerät von TomTom „Start 52“ mit Fahrspurassistent und Co.

Das Navigerät von TomTom mit der Bezeichnung „Start 52“ bietet neben der eigentlichen Navigation einige Features.

Das bietet Ihnen das Navigationssystem:

  • lebenslang immer die aktuellsten Karten durch das kostenlose Update der Karten
  • der Fahrspurassistent, der Ihnen stets klar und deutlich die geplante Route anzeigt und Ihnen die Abfahrten und Kreuzungspunkte rechtzeitig während der Fahrt ansagt
  • Radarkamerawarnungen für 3 Monate für 36 Länder
  • die umkehrbare Halterung, die sowohl an der Windschutzscheibe als auch am Armaturenbrett befestigt werden kann

Das 13 cm große Display zeigt Ihre Route übersichtlich dargestellt an. Wem dieses Display zu klein ist, erhält auch das TomTom Navisystem auch mit einem 15 cm-Display.

Die Akkulaufzeit beträgt eine Stunde, ansonsten kann das TomTom Navi über das mitgelieferte Autoladegerät aufgeladen werden. Zudem verfügt dieses Autoladegerät über einen TMC-Empfänger, der Ihnen zeitnah Staus meldet.

Die Ziele können auf dem Display entweder über die Suchfunktion oder durch Tippen auf der angezeigten Karte fixiert werden. Zum Lieferumfang des Navigeräts von TomTom gehören ein USB-Kabel für den Computer, um darüber die Kartenupdates zu installieren. In puncto Preis gehört das Navigerät von TomTom zu den günstigen Navigationsgeräten in unserem Vergleich.

2. Das Navigationsgerät von Garmin „Drive 50 LMT CE“

Das Navigerät von Garmin zeigt auf dem 12,7 cm großen Touchscreen-Display Ihre ausgewählte Route sehr detailliert an. Die manuelle Kippfunktion lässt es zu, dass Sie das Navigerät im Hoch- oder im Querformat nutzen können.

Mit Kartenmaterial von insgesamt 22 Ländern Zentraleuropas und mit der lebenslangen Garmin Premium Traffic Lizenz sind Sie mit den Navigationskarten stets auf dem aktuellen Stand. Mit Fahrspurassistent, einer 3D-Kreuzungsansicht und den Garmin Real Directions ausgestattet, bietet dieses Garmin Navi einige angenehme Features, die das Navigieren vereinfachen.

Zudem ist das Garmin Navi mit dem Garmin Sicherheitspaket ausgestattet, welches

  • Sie vor Geschwindigkeitsänderungen warnt
  • Ihnen Wildwechsel
  • scharfe Kurfen
  • Bahnübergänge und
  • auch Ampel- und Geschwindigkeitsblitzer

anzeigt.

Im Lieferumfang des Garmin Navis sind eine Saugnapfhalterung, ein KFZ-Ladekabel und die Schnellstartanleitung enthalten. Das Navi von Garmin ist in verschiedenen Größen erhältlich und auch mit Kartenmaterial von Gesamteuropa.

Als optionales Zubehör bietet das Garmin Drive 50 die Möglichkeit, das Navigerät mit der drahtlosen Rückfahrkamera BC 30 zu koppeln. Nachdem Kamera und Navigationssystem miteinander verbunden sind, erkennen Sie Fahrzeuge, Fußgänger und andere Hindernisse direkt beim Zurücksetzen auf dem Display des Navisystems.

Und auch eine Garmin BabyCam ist als optionales Zubehör erhältlich. Mit dieser Kamera, die an den Kopfstützen der Vorder- oder Rücksitzen angebracht wird, können Sie auf Abruf das Live-Bild auf das Display Ihres Navigationsgerätes übertragen. Preislich gehört das Garmin Drive 50 Navigationsgerät zu den mittelpreisigen Navigationsgeräten in unserem Vergleich.

3. Das TomTom Start 25 M Satellitennavigationssystem

Dieses navisystem kommt aus dem Hause TomTom und heißt „Start 25 M“ und ist ein so genanntes Satellitennavigationssystem. Das Display mit einer Größe von 5 Zoll, also 12,7 Zentimetern, verschafft Ihnen während des Navigierens einen guten Überblick.

Bestandteil des Navisystems sind 48 Karten für europäische Länder, die auch kostenlos aktualisiert werden. Als zusätzlicher Bonus erhalten Sie bei dem Navigerät die so genannten Lifetime Maps, das heißt, kostenlos tägliche Kartenaktualisierungen über die TomTom Map Share Community.

Die Routenberechnung erfolgt tageszeitabhängig und es werden verlässliche Ankunftszeiten ermittelt. Ausgestattet ist das TomTom mit einem TMC Verkehrsinfoempfänger, so dass Sie über Staus oder Umleitungen informiert werden.

Fahrspurassistent, Parkassistent und gesprochene Straßennamen mit Text-to-Speech sind ebenfalls Bestandteil des TomTom Navis. Zum Lieferumfang des Navigeräts gehören das USB-Autoladegerät mit dem integrierten TMC-Verkehrsinfo-Empfänger, ein USB-Kabel und die Bedienungsanleitung. Das Navi von TomTom ist in der mittleren Preiskategorie bei den Navigationsgeräten zu finden.

4. Garmin Drive 60 LMT CE Navigerät mit Premium-Verkehrsfunklizenz

Das Navigationsgerät von Garmin besitzt einen 6-Zoll-Monitor, was 15,2 Zentimetern entspricht. Dadurch ist die Darstellung der Fahrroute sehr übersichtlich und deutlich erkennbar. Über das Touchdisplay lassen sich die verschiedenen Routenziele einfach und bequem eingeben. Die manuelle Kippfunktion macht das Garmin Navi flexibler, da es sowohl im Querformat als auch im Hochformat genutzt werden kann.

Bestandteil des Navigationsgerätes sind Karten für 22 Länder innerhalb Zentraleuropas, die lebenslang per Garmin Premium Traffic Lizenz aktualisiert werden.

Ausgestattet ist das Navi von Garmin mit einem Fahrspurassistenten, einer 3D-Kreuzungsansicht und den Garmin Real Directions. Das zusätzliche Sicherheitspaket ist eine neuere Funktion der Drive-Serie und bietet Ihnen unter anderem Warnungen vor Geschwindigkeitsänderungen, scharfen Kurven, Wildwechsel oder Ampel- und Geschwindigkeitsblitzern.

Die Akkulaufzeit beträgt 1 Stunde, wobei im Lieferumfang ein KFZ-Ladekabel enthalten ist, so dass Sie während der Fahrt das Navigerät problemlos laden, beziehungsweise mit Energie versorgen können.

Wie auch bei dem bereits vorgestellten Navigationssystem von Garmin erhalten Sie diverse Zusatzoptionen, wie die BabyCam oder die drahtlose Rückfahrkamera, um diese mit dem Navi zu koppeln. Beim Preis ist dieses Garmin Drive 60 Navigationsgerät bei den teureren Modellen zu finden.

5. Navigationsgerät GO 6200 von TomTom mit Updates via Wifi

Anhand dieser kurzen Beschreibung kann man sich bereits denken, dass dieses Navigationsgerät von TomTom seinen Preis haben wird. Das ist auch so, es ist das teuerste Navigationsgerät in unserem Vergleich.

Ausgestattet ist das Navigerät von TomTom mit Traffic via integrierter SIM-Karte, was Ihnen viele Vorteile bringt. Durch die SIM-Karte verfügt das Navigerät über eine Internetverbindung, so dass Sie die Updates der Kartenaktualisierungen bequem über Wifi machen können.

Das Navigerät ist Sprachgesteuert und auf dem Display erhalten Sie Benachrichtigungen über eingehende Telefonate Ihres Smartphones. Sie können Textnachrichten einfach abhören, ohne die Hände vom Lenkrad und den Blick von der Straße nehmen zu müssen. Auch Anrufen können Sie über das Navigerät von TomTom.

Das TomTom GO 6200 ist mit Siri und Google Now kompatibel, dafür müssen Sie lediglich die Taste auf dem TomTom Go drücken und das eingebaute Mikrofon nutzen. Der Zugriff auf Ihren persönlichen Assistenten ist hergestellt, während Ihr Handy in der Tasche verstaut ist.

Zudem können Sie über das Navi von TomTom freisprechen, Lautsprecher und Mikrofon sind in das Navi integriert. Um dieses Feature nutzen zu können, müssen Sie lediglich das Smartphone mit dem Navigerät verbinden.

Zum Lieferumfang des TomTom GO 6200 gehören:

  • eine aktive Magnethalterung
  • das Autoladegerät
  • ein USB-Kabel und
  • die Bedienungsanleitung

Die Displaygröße beträgt 15 cm, so dass die Darstellung sehr gut ist. Sie können dieses Navigerät auch in der 5-Zoll-Ausführung erwerben.

6. Das Garmin Drive 51 Navisystem mit Touchdisplay

Dieses Navigationsgerät kommt aus dem Hause Garmin und trägt die Bezeichnung „Drive 51 LMT-S“. Auf dem 5 Zoll Touchdisplay wird die Route übersichtlich dargestellt. Sollte Ihnen dieses Display zu klein sein, erhalten Sie das Garmin Navigerät auch als 6-Zoll-Touchdisplay.

Die enthaltenen Karten (für 22 Länder) werden lebenslang kostenlos per Update aktualisiert. Verkehrsinfos erhalten Sie in Echtzeit via Smartphone Link.

Das Garmin Drive Sicherheitspaket warnt zudem vor Wildwechsel, Tempolimit-Wechsel und Geschwindigkeitsblitzern. Als weitere Features bietet das Garmin Navigationsgerät Unterstützung bei der Parkplatzsuche, gibt Infos zum Wetter und bietet Ihnen weitere Echtzeitdienste.

Diese Echtzeitdienste können Sie nutzen, indem Sie das Navigerät mit dem bluetooth-fähigen Smartphone verbinden. Zudem bietet Ihnen das Navigationsgerät von Garmin die Möglichkeit, die Navidaten auf eine Garmin Smartwatch mittels der Watch Link App zu übermitteln und dadurch die Funktionen „Find My Car“, „Letzte Meile“ und diverse Sicherheitshinweise nutzen.

Das Garmin Navigationssystem Drive 51 ist ein Navigerät, das viel bietet und preislich dafür nicht zu teuer ist. Vom Preis siedelt sich dieses Navigationsgerät bei den mittelpreisigen Modellen an.

7. Das Navigerät mit 7-Zoll-Touchscreen und diversen Features

Dieses Navigationsgerät kommt aus dem Hause Shenen und gehört zu den günstigen Navigeräten in unserem Vergleich. Auch bei diesem Navigerät erhalten Sie die Kartenupdates lebenslang kostenlos. Hierfür muss allerdings das Unternehmen einmalig kontaktiert werden, um Ihnen einen Downloadlink zur Verfügung zu stellen.

Neben der intelligenten Routenplanung bietet das Navi eine Klangwarnung, wenn die erlaubte Höchstgeschwindigkeit überschritten wird. Insgesamt 58 Länderkarten und über 40 Sprachen bietet dieses Shenen Navigationsgerät, die Bedienung erfolgt über den Touchscreen-Monitor.

8. GPS Navigationsgerät für Auto und LKW mit 7 Zoll Display

Das Navigerät von Jimwey verfügt über einen übersichtlichen 7 Zoll Monitor, ist auch als 5 Zoll Display erhältlich. Bei dem Navi lassen sich 7 verschiedene Modalitäten einstellen – vom Navigieren mit dem LKW, PKW, dem Fahrrad oder zu Fuß. Der Fahrspurassistent zeigt genau an, wo die nächste Abbiegung zu nehmen ist, ebenso erhalten Sie Verkehrsinformationen – allerdings keine Staumeldungen.

Insgesamt steht Ihnen Kartenmaterial von 48 Ländern für die EU und UK zur Verfügung und sind bereits vorinstalliert. Die Aktualisierung der Karten erfolgt lebenslang kostenlos.

Das Navigerät basiert auf dem Android-System und hat daher eine gute Kompatibilität zu anderen Apps. Mit dem eingebauten Bluetooth-Empfänger können Sie während der Fahrt das Navi mit dem Smartphone koppeln.

Wenn Sie das Navigerät per Wifi verbinden, können Sie es zudem als Tablet verwenden und beispielsweise damit im Internet surfen.

Die Bedienung erfolgt über das Touchscreen-Display. Preislich gehört das Navigerät zu den günstigen Navigationsgeräten in unserem Vergleich.

9. Navtour Navigationsgerät mit Fahrspurassistent und Blitzerwarnungen

Dieses Navigationsgerät von Navtour gehört ebenfalls in die Kategorie „günstige Navigationsgeräte“. Über den 7 Zoll Touch-Screen können Sie das Navigerät problemlos bedienen. Die Darstellung erfolgt als 2D- oder 3D-Karte, wobei die Aktualisierungen des Kartenmaterials kostenlos sind. Insgesamt Karten von 45 Ländern sind auf dem Navi vorinstalliert.

Das Navi lotst Sie mit Fahrspurassistenten, Blitzerwarnungen und Verkehrsbenachrichtigungen an Ihr ausgewähltes Ziel.

Folgende Features gehören zu dem Navtour Navigerät:

  • FM-Sendungen
  • Abspielen von MP3- und MP4-Dateien
  • Video Player
  • Taschenrechner
  • Spiele und
  • die Möglichkeit, eBooks damit zu lesen

Die Akkulaufzeit beträgt 30 Minuten bei diesem Navigationsgerät, allerdings können Sie das Gerät über das Autoladekabel während der Fahrt problemlos aufladen.

Was ist ein Navigationsgerät und wofür verwendet man es ?

bestes NavigationsgerätEin Navigationsgerät ist ein technisches Gerät, welches Autofahrer, Fußgänger, Fahrradfahrer, Motorradfahrer und LKW-Fahrer von A nach B navigiert. Je nach Ausführung des Navigationssystems kann dieses über Funk oder Satellit die Position bestimmen und mit denen, im Navigerät installierten Karten, die Route zu einem angegebenen Ziel berechnen.

Befestigt wird das Navigationsgerät am Armaturenbrett, an der Windschutzscheibe oder am Lüftungsschacht des Fahrzeuges und zwar so, dass die Fahrerin oder der Fahrer die Informationen auf dem Gerät während der Fahrt sehen kann. Allerdings darf das Navigationsgerät nicht die Sicht während der Fahrt beeinträchtigen.

Die Navigation, sprich die Ansage der Route, wird von einer Stimme – meistens sind die Stimmen auswählbar – vorgenommen. Diese sagt Ihnen rechtzeitig, wann Sie abzubiegen haben und welche Ausfahrt Sie dabei nehmen sollen. Das heißt, das Navigerät verfügt über einen Lautsprecher. Durch die Sprachansage muss der Fahrer nicht ständig auf das Navigationsgerät schauen, sondern kann sich auf den Straßenverkehr konzentrieren und muss im Prinzip nur der Ansage des Navisystems folgen.

Der Vorteil der Navigationssysteme liegt darin, dass das lästige Blättern in Stadtkarten oder in Straßenkarten entfällt. Und selbst wenn man sich verfahren hat, berechnet das Navigerät die Route mit den ermittelten Daten und leitet Sie entsprechend wieder auf die korrekte Straße.

Damit dies funktioniert, hat das Navigationssystem ein GPS-System (Globales Positionsbestimmungssystem), das diese Daten und Positionen ermittelt und mit diesen auf das vorhandene Kartenmaterial des Navigationsgeräts zugreift.

27 Satelliten umkreisen die Erde und geben ständig ihre Position und ihre Uhrzeit zur Erde. Und jedes Navigationsgerät kann diese Daten empfangen – wenn es über GPS verfügt. Allerdings ist es wichtig, dass das Navisystem die Daten von mindestens 4 Satelliten gleichzeitig empfängt, damit die genaue Position des Fahrzeuges errechnet werden kann.

bestes NaviIn der Regel sind die meisten Navigationsgeräte mit einem Farb-Touchscreen ausgestattet, so dass die Daten per Fingerdruck eingegeben werden. Dabei kann man bei der Berechnung der Route auswählen, ob die schnellste, kürzeste oder die ökonomisch günstigste Strecke ermittelt werden soll.

Bei manchen Geräten können auch Änderungen in puncto Modalitäten vorgenommen werden: beispielsweise, wenn Sie zu Fuß unterwegs sind oder mit dem Fahrrad. Dann ermittelt das Navigationssystem andere Routen, die eben nicht über die Autobahn führen.

Setzt sich das Fahrzeug in Bewegung, wird dies über einen Satelliten erfasst, und mit dem Kartensystem abgeglichen. Dabei können Sie genau verfolgen, wo Sie sich gerade befinden, in der Regel werden die Straßennamen auch angezeigt. Zudem sehen Sie, wie lange Sie noch benötigen, um an Ihr Ziel zu gelangen. Ankunftszeit und die Gesamtkilometerzahl werden auf dem Navi-Display angezeigt.

Das GPS-Signal kann durch bestimmte Hindernisse beeinträchtigt werden, beispielsweise bei der Fahrt durch einen Tunnel oder in einem Parkhaus. In diesen Fällen kann ein integrierter Bewegungssensor Abhilfe schaffen, der neben der Geschwindigkeit auch die Bewegungen ermittelt. Dadurch sind die Angaben stets genau, trotz mancher Unterbrechung.

In Verbindung mit den Navigationsgeräten hört man auch oftmals die Begriffe TMC, Blitzerwarner, Fahrspurassistent oder POI. Was hinter diesen Begriffen steckt, werden wir Ihnen in den folgenden Abschnitten unseres Navigationsgeräte Vergleichs erläutern.

Welche Arten von Navigationsgeräten gibt es?

VorteileNeben den mobilen Navigationsgeräten gibt es auch fest im Fahrzeug verbaute Navigationssysteme. Diese sind meistens in der Musikanlage verbaut und können demnach nur für die Fahrt mit dem Auto genutzt werden.

Und genau da haben die mobilen Navigationsgeräte ihren ganz klaren Vorteil, da sie einfach flexibler eingesetzt werden können. Zudem ist das Kartenmaterial bei den stationären Navigationssystemen oftmals nicht so aktuell.

Und auch immer häufiger werden die Smartphones als Navigationsgeräte verwendet. Durch entsprechende Apps können die kleinen Begleiter als Routenplaner verwendet werden. Zwar ist der Bildschirm kleiner als bei einem mobilen oder stationären Navigerät, aber für Stauwarnungen und die Routenplanung ist das Smartphone als Navi auch ausreichend.

Zusätzlich unterscheidet man bei den mobilen Navigeräten nach Geräten für PKW und LKW, beziehungsweise Motorradfahrer. So werden beispielsweise bei den Navigationsgeräten für LKWs die Gewichtsbeschränkungen oder Brückenhöhen mit angezeigt. In unserem Vergleich gehen wir nur auf die mobilen Navigationsgeräte ein.

Wie funktionieren die mobilen Navigeräte?

Navi VergleichWie schon geschrieben, verfügen die Navigationsgeräte über einen GPS-Satellitenempfänger, der die aktuelle Position ermittelt. Anhand der Karten und des ausgewählten Ziels ermittelt das Navigationssystem die Route. Die Software der Navigationssysteme sorgt dafür, dass die Position des Fahrzeuges und die vorgeschlagene Route auf dem Display zu sehen sind.

Navigeräte, die auf Funk basieren, sind mit einer Empfangseinheit ausgestattet, die die aktuelle Position ermittelt. Werden drei Signale vom Navigationsgerät erfasst, kann die Position sicher bestimmt werden. Ein elektronischer Kompass erkennt die Bewegungsrichtung des Fahrzeugs, ermittelt die Längen- und Breitengrade, um so die genaue Position zu bestimmen und anzuzeigen. Anhand der aktuellen Geschwindigkeit berechnet das Navigationsgerät die zu fahrenden Kilometer, die Fahrzeit und die Ankunftszeit.

Bei der Routenführung und deren Berechnung werden natürlich die Verkehrsführung und Hindernisse entsprechend berücksichtigt. Einbahnstraßen, Sackgassen oder Fährenüberfahrten kennt das Navigerät und berücksichtigt diese bei der Routenberechnung.

Navigationsgerät TestDie Daten, wohin die Reise gehen soll, werden auf dem Display per Berührung eingegeben. Zur ermittelten Hauptstrecke schlagen manche Navigationssysteme auch alternative Routen vor und der Fahrer kann entscheiden, welche der angezeigten Routen für ihn die bessere ist.

Während der Fahrt erfolgt vom Navigationsgerät die Ansage, wo und wann abgebogen werden muss, um zum Ziel zu gelangen. Das heißt, die Navigation erfolgt sowohl optisch auf dem Display als auch sprachlich durch die Stimme „im Navigerät“.

Navigationsgeräte haben einen Akku, dessen Laufzeit jedoch nicht sonderlich gut und lange ist. Dies ist jedoch kein Problem, da das Navigerät seinen Strom über ein Ladekabel, das an den Zigarettenanzünder angeschlossen wird, bezieht.

Bei manchen Navigeräten ist die Antenne für den Funk oder die Satellitenübertragung separat, bei anderen ist die Antenne im Ladekabel integriert. Diese Antenne ist dafür da, um Stau- und Verkehrsmeldungen zeitnah empfangen zu können und so unter Umständen eine Ausweichroute zu ermitteln.

Am Ziel angekommen, kann das Navigerät aus der Halterung entnommen werden, so dass es auch gegen Diebstahl aus dem Auto geschützt ist.

Die verschiedenen Ausstattungsmerkmale der Navigationsgeräte

Während die oftmals günstigen Navigationsgeräte rein nur zum Navigieren sind und ohne viel Schnick-Schnack auskommen, gibt es Navisysteme, die mit etlichen Features ausgestattet sind. Welche Unterschiede und Ausstattungen bei den mobilen Navigationsgeräten erhältlich sind, möchten wir Ihnen im Folgenden erläutern.

  1. Das Kartenmaterial:
    Wenn Sie ein Navigerät kaufen möchten, sollten Sie auf das vorinstallierte Kartenmaterial achten. Manche Navigeräte besitzen die so genannte „DACH-Karte“, die für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Liechtenstein steht. Doch in der Regel haben die meisten Navigationsgeräte über 40 verschiedene Karten von Europa bereits vorinstalliert.
  2. Die Steuerung des Navigeräts:
    Die meisten, gängigen Navigationsgeräte werden mit einem Farb-Touch-Screen-Display ausgeliefert, über das die Bedienung und die Zieleingabe erfolgt. Neuere Navigeräte können allerdings per Sprache eingestellt werden. Gerade wenn das Display etwas kleiner ist oder Änderungen während der Fahrt vorgenommen werden müssen, ist die Spracheingabe schon sinnvoll.
  3. Die Routenplanung:
    Bei der Berechnung der Route können Sie in der Regel verschiedene Kriterien auswählen, beispielsweise, ob Sie die schnellste oder kürzeste Strecke fahren möchten. Die neuen Navigeräte bieten den Vorteil, dass Sie bei der Routenplanung Straßen mit hoher Verkehrsdichte umfahren, um schneller ans Ziel zu gelangen. Allerdings bieten das meist nur die neueren, teureren Navigationsgeräte.Wie schon erwähnt, sind die Navigeräte nicht nur für PKWs geeignet, sondern auch für Fußgänger und Fahrradfahrer. Um sich den Weg als Fußgänger anzeigen zu lassen, bedarf es der Umstellung auf „Fußgänger“.
  4. Der Fahrspurassistent:
    Er gehört mittlerweile zur Standardausstattung der Navigationsgeräte. Dieser informiert Sie rechtzeitig über einen Fahrspurwechsel, was gerade bei mehrspurigen Straßen sehr sinnvoll ist.

Angenehme Zusatzfunktionen der Navigationsgeräte

Navi TestTMC“ (Traffic Message Channel) oder „TMC Pro FM“ sind sinnvolle Zusatzfunktionen, die die Nutzung eines Navigationsgerätes effektiv machen. Verkehrsmeldungen werden per UKW-Radiowelle an das Navigerät übertragen. Diese Meldungen stammen von den Behörden oder der Polizei und bieten Ihnen als Nutzer des Navigationssystems natürlich Vorteile.

TMC Pro FM ist allerdings kostenpflichtig, da es von privater Hand betrieben wird. Bei diesem Feature sind die Angaben genauer, da sie von mobilen Funkdaten und Sensoren stammen, die an Autobahnbrücken zu finden sind.

Ein Internetzugang ist bei manchen der Navigationsgeräte mit von der Partie. Das heißt, das Kartenmaterial kann ganz einfach und schnell über das Internet aktualisiert werden.

POI steht für „Point of Interest“ und beinhaltet Karten, die Restaurants, Hotels, Tankstellen, Raststätten, Krankenhäuser, WCs und Bankautomaten anzeigen. Es handelt sich hier um Geoobjekte, die auf dem Navigerät als Punkt erscheinen und auf die Bedürfnisse des Fahrers abgestimmt sind.

Manche Navigationssysteme zeigen Ihnen auch Angebote zu kulturellen Dingen, wie Museen, Sehenswürdigkeiten und dergleichen mehr.

Was sollten Sie beim Kauf eines Navigationsgerätes beachten?

Achtung: Das sollten Sie wissen!Bei der großen Auswahl an Navigeräten ist es nicht gerade einfach, das passende und richtige System zu finden. Zumal jeder andere Vorstellungen und Erwartungen hat, die die Handhabung, die Routenplanung oder diverse Zusatzoptionen betreffen. Aus dem Grund sollten Sie sich erst einmal überlegen, welche Erwartungen Sie gegenüber dem mobilen Routenplaner haben.

Für viele ein ganz wichtiges Kaufkriterium ist die Displaygröße. Die meisten Navigationsgeräte haben einen Bildschirm von 5 oder 6 Zoll. Natürlich sind auch kleinere Displays erhältlich, doch man muss ganz klar sagen, dass die Darstellung darauf auch entsprechend klein ist.

Hinzu kommt, dass Sie das Navigationssystem über Berührungen des Displays bedienen müssen, das kann bei einem kleinen schon etwas schwierig werden. Navigationssysteme mit 5 oder 6-Zoll-Displays zeigen ein großes, übersichtliches Bild der Route an und die Tastatur lässt sich gut bedienen.

Das Kartenmaterial spielt ebenfalls eine Rolle, wobei mittlerweile die meisten Navigeräte über Kartenmaterial von Europa verfügen. Und die Aktualisierung der Karten erfolgt – zumindest bei allen Navigationsgeräten, die wir Ihnen vorgestellt haben – lebenslang kostenlos.

Navigationsgerät TestSind Karten über bestimmte Länder nicht enthalten, können diese in der Regel beim Hersteller – und gegen Aufpreis – per Download installiert werden. Wenn Sie also wissen, dass Sie vorhaben, mit dem Fahrzeug in exotische Länder zu reisen, sollten Sie beim Kauf darauf achten, ob Karten dieses Landes enthalten sind.

Stauwarner und Verkehrsmeldungen machen während der Fahrt auf jeden Fall Sinn. Aus diesem Grund sollten Sie beim Kauf eines Navigerätes darauf achten, dass dies Bestandteil des Gerätes ist.

Achten Sie auf die Bedienbarkeit des Navigationsgeräts. Die Zielangabe sollte einfach sein, auch das Hinzufügen von Zwischenstationen sollte unproblematisch zu erfassen sein. Und letztlich hängt die Bedienbarkeit oftmals mit der Displaygröße zusammen.

Bluetooth- und Freisprecheinrichtung – auch das können manche Navigeräte. Dabei wird das Navigationsgerät über Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt, so dass das Navigerät die Anrufe über den Lautsprecher wiedergibt.

Navigationsgeräte mit Geschwindigkeitsassistenten sind ebenfalls eine angenehme Sache. Diese helfen dabei, die vorgeschriebene Geschwindigkeit einzuhalten. Hat man ein Geschwindigkeitsschild beispielsweise übersehen und man ist zu schnell unterwegs, weist das Navigerät einen – in der Regel mit einem Signal – darauf hin.

Und manche Navisysteme können nach der Fahrt als Tablet genutzt werden, wie zum Beispiel das GPS Navigationsgerät für Auto und LKW aus unserem Vergleich.

Gibt es einen Navi-Test der Stiftung Warentest?

FragezeichenDie Stiftung Warentest hat 15 Navis sowie Live-Verkehrsdienste genauer unter die Lupe genommen. Dabei haben die Verbraucherschützer festgestellt, dass die heutigen Navigationsgeräte so einiges können – neben der Routennavigation. Manche der getesteten Navigationsgeräte waren mit dem Live-Verkehrsdienst ausgestattet, der um Staus leitet und dadurch Fahrzeit sparen soll. Was die einzelnen Navigationsgeräte konnten und welche der Geräte sozusagen auf der Überholspur sind, lesen Sie hier.

Im Februar 2019 widmeten sich die Warentester sieben Navigationsgeräten und sieben Navi-Apps für Smartphones. Die Navigationsgeräte lagen im Preis zwischen 160 und 380 Euro und stammten von namhaften Herstellern wie Garmin und TomTom. Die Testergebnisse, die Sie gegen ein geringes Entgelt einsehen können, zeigen Ihnen, welche Lösung Sie am zuverlässigsten ans Ziel bringt. Dabei geht es auch darum, welche dieser Navigationslösungen die beste Stauumfahrung anbietet und die Route am schnellsten berechnet.

Hat Öko Test Navigationsgeräte ausführlich getestet?

Nein, Öko Test hat bisher noch keinen Vergleich mit den mobilen Begleitern für PKW, LKW und Fahrrad durchgeführt. Sollte das Unternehmen in der nächsten Zeit einen Navigationsgeräte-Test veröffentlichen, informieren wir Sie an dieser Stelle.

Weitere Navigationsgeräte-Tests – hier von Autobild

Klar, dass sich die Macher der Zeitschrift „Autobild“ ebenfalls mit einem Navigeräte-Test befassen. Im Fokus des Tests lag die Routenführung der Geräte. Insgesamt 8 der mobilen Planer wurden genau unter die Lupe genommen. Stauumfahrung, klare Anweisungen und die zielführenden Routen waren die Haupttestkriterien. Von den getesteten Navigeräten haben alle ihre Jobs erledigt, die Fahrer kamen alle ans Ziel. Der Testsieger des Navigationsgeräte-Tests von Autobild ist das TomTom Go Basic, das auf ganzer Linie überzeugt hat. Behinderungen auf der Route erkennt das Gerät und umfährt sie souverän.

Dagegen hatten einige der Konkurrenten Probleme bei gesperrten Auffahrten von Autobahnen, beziehungsweise wählten Strecken, die nur zeitweise befahrbar waren. Die Navigeräte von Garmin haben alle durchweg mit der Zusatzfunktion „Garmin Real Directions“ gepunktet. Bei dieser Funktion orientieren sich die Ansagen des Gerätes nach der Umgebung, d.h. die Aussage: „Biegen Sie an dem grünen Haus rechts ein“, ist durchaus möglich und führt Sie zum gewünschten Ziel.

Lediglich ein Navi konnte die Testredaktion von Autobild nicht überzeugen: die Karten waren unübersichtlich und Übersetzungsfehler im Menü. Hierbei handelt es sich um das Navi GoClever Navio 2 740 aus Polen. Dagegen war das China-Navi für 35 Euro eine echte Überraschung in diesem Navigeräte-Test: auch wenn es den vorletzten Platz im Test belegt, die Aufgaben hat es sehr gut gemeistert.

Welche Navis Autobild noch getestet hat und wie der Test insgesamt ausgefallen ist, lesen Sie hier.

Hat der ADAC hat einen Navigationsgeräte-Test durchgeführt?

Um einen Navigeräte-Test handelt es sich bei der Veröffentlichung hier nicht wirklich. Viel eher geht es bei dem Beitrag um einen Ratgeber in puncto Navis. Dabei erläutert der ADAC die Handhabung der Navigeräte im Allgemeinen: von der Zieleingabe über die Routenführung bis hin zu der Navigation im Ausland oder der Stau-Umfahrung. In dem Beitrag geht es auch um die Anwendung des Navigerätes außerhalb des Fahrzeuges, beispielsweise, wenn Sie zu Fuß unterwegs sind.

Der ADAC geht auch auf spezielle Navigations-Lösungen in dem Artikel ein, wie zum Beispiel auf die „Navigation per Taschencomputer“ oder „Handys mit Navigation“. Auch die Vor- und Nachteile des mobilen Navigationsgerätes zum Festeinbau im Fahrzeug werden aufgeführt.

Navigationsgeräte-Liste 2019: Finden Sie Ihr bestes Navigationsgerät

PlatzierungProduktDatumPreisShopping
1. TomTom Start 52 Navigationsgerät 06/2019 111,00€ Zum Angebot
2. Garmin Drive 50 LMT CE Navigationsgerät mit 5 Zoll Touchscreen 07/2018 650,94€ Zum Angebot
3. Tomtom Start 25 M EU Navigationssystem 06/2019 79,00€ Zum Angebot
4. Garmin Drive 60 LMT CE Navigationsgerät 07/2018 239,00€ Zum Angebot
5. Tomtom GO 6200 Navigationsgerät, Traffic über Integrierte Sim-Karte) 07/2018 282,89€ Zum Angebot
6. Garmin Drive 51 LMT-S CE Navigationsgerät, 5 Zoll Touchdisplay 07/2018 128,27€ Zum Angebot
Unser Tipp:

Unser Tipp:

  • TomTom Start 52 Navigationsgerät