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7 unterschiedliche Rennräder im Vergleich – finden Sie Ihr bestes Rennrad für schnelle Radtouren – unser Test bzw. Ratgeber 2021


Rennräder erfreuen sich seit Jahrzehnten großer Beliebtheit, sind sie doch für viele das ideale Sportgerät. Nach Feierabend eine schnelle Runde an der frischen Luft, schon ist der Bürostress vergessen, am Wochenende die große Tour mit Freunden – wen zieht es da, zumindest in der warmen Jahreshälfte, noch ins öde, stickige Fitnessstudio?

Die Faszination Rennrad wurzelt vor allem im hohen erzielbaren Tempo: geringer Rollwiderstand durch schmale Reifen, die mit sehr hohem Druck gefahren werden, niedriger Luftwiderstand aufgrund der gebeugten Körperhaltung des Fahrers, geringes Gewicht für spritzige Beschleunigung und flinke Bergaufetappen – diese konstruktiven Eckpunkte sind es, die den Rennradler bei gleichem Kraftaufwand deutlich schneller fahren lassen als beispielsweise einen Mountainbiker.

Der folgende Rennrad-Vergleich informiert über die wichtigsten Fakten zu 7 aktuellen Modellen, unter anderem zur Konstruktion, den verwendeten Materialien, dem Gewicht und natürlich dem Preis. Der anschließende Ratgeber geht auf die Unterschiede zwischen den einzelnen Rennradtypen ein und gibt wertvolle Tipps für den Kauf. Ein FAQ-Bereich beantwortet ferner die am häufigsten auftretenden Fragen rund um das Thema Rennrad. Den Abschluss bildet ein Überblick über die Rennrad-Tests von Stiftung Warentest und Öko-Test.

4 verschiedene Rennräder mit unterschiedlicher Ausstattung im Vergleich

Sava Warwind 5.0 Rennrad
Amazon-Bewertung
(82 Kundenbewertungen)
Marke
Sava
Gewicht
9,6 Kilogramm
Bremstyp
V-Bremse
Schaltung
22-Gang Shimano R7000
Rahmenmaterial
Carbon
Rahmengrößen
44 / 48 / 50 / 52 / 54 / 56 Zentimeter
Radgröße
28 Zoll
Reflektoren
Vorteile laut Hersteller
Interne Kabelführung, tropfenförmige Sitzstreben
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 1469,00€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
KS Cycling Xceed Rennrad
Amazon-Bewertung
(12 Kundenbewertungen)
Marke
KS Cycling
Gewicht
12,5 Kilogramm
Bremstyp
Scheibenbremsen
Schaltung
SHIMANO Tourney
Rahmenmaterial
Aluminium
Rahmengrößen
58 Zentimeter
Radgröße
28 Zoll
Reflektoren
Vorteile laut Hersteller
Für Gelände geeignet, Scheibenbremsen, Aluminium-Ahead-Vorbau und Rennlenker
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon Preis prüfen Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Hiland Vernier GJZ-HIR028 Rennrad
Amazon-Bewertung
Marke
Hiland
Gewicht
16 Kilogramm
Bremstyp
Felgenbremse
Schaltung
14-Gang Shimano TZ51
Rahmenmaterial
Hi-Ten-Stahl
Rahmengrößen
52 Zentimeter
Radgröße
28 Zoll
Reflektoren
Vorteile laut Hersteller
Vormontierte Lieferung, ergonomischer Sattel
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 319,99€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Sava Warwind 3.0 Rennrad
Amazon-Bewertung
(88 Kundenbewertungen)
Marke
Sava
Gewicht
9,8 Kilogramm
Bremstyp
Felgenbremse
Schaltung
18-Gang Shimano Sora
Rahmenmaterial
Carbon
Rahmengrößen
44 / 48 / 52 / 54 / 56 Zentimeter
Radgröße
28 Zoll
Reflektoren
Vorteile laut Hersteller
Interne Kabelführung
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 1299,00€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
Abbildung
Modell Sava Warwind 5.0 Rennrad KS Cycling Xceed Rennrad Hiland Vernier GJZ-HIR028 Rennrad Sava Warwind 3.0 Rennrad
Amazon-Bewertung
(82 Kundenbewertungen)
(12 Kundenbewertungen)
(88 Kundenbewertungen)
Marke Sava KS Cycling Hiland Sava
Gewicht 9,6 Kilogramm 12,5 Kilogramm 16 Kilogramm 9,8 Kilogramm
Bremstyp V-Bremse Scheibenbremsen Felgenbremse Felgenbremse
Schaltung 22-Gang Shimano R7000 SHIMANO Tourney 14-Gang Shimano TZ51 18-Gang Shimano Sora
Rahmenmaterial Carbon Aluminium Hi-Ten-Stahl Carbon
Rahmengrößen 44 / 48 / 50 / 52 / 54 / 56 Zentimeter 58 Zentimeter 52 Zentimeter 44 / 48 / 52 / 54 / 56 Zentimeter
Radgröße 28 Zoll 28 Zoll 28 Zoll 28 Zoll
Reflektoren
Vorteile laut Hersteller Interne Kabelführung, tropfenförmige Sitzstreben Für Gelände geeignet, Scheibenbremsen, Aluminium-Ahead-Vorbau und Rennlenker Vormontierte Lieferung, ergonomischer Sattel Interne Kabelführung
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei*
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
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1. Sava Warwind 5.0 Rennrad mit Kohlefaserrahmen TORAY T800

Der Rahmen, der Lenker, der Sitz, die Gabel und das Wheelset des Sava Warwind 5.0 Rennrads bestehen laut Hersteller aus hochwertiger, japanischer Kohlefaser des Typs Toray T800. Das soll nicht nur eine gute Dämpfung, sondern auch ein energiesparendes Fahrverhalten ermöglichen. Das Dreieck des Rahmens ist für ein optimales Handling und einen reduzierten Windwiderstand kurzgehalten. Der konische Kopfentwurf soll die Torsionssteifigkeit verstärken und die Querschnittsfläche reduzieren. Mit dem 22-Gang-System des Herstellers Shimano inklusive Umwerfer, Schaltwerk und Hebel sollen schnelle Schaltvorgänge möglich sein. Das Bike ist mit einer Felgenbremse beziehungsweise V-Bremse ausgestattet und wiegt knapp 9,6 Kilogramm.

success

Praktische interne Kabelführung: Das Rennrad Sava Warwind 5.0 hat eine interne Kabelführung und ein spezielles Design der integrierten Hohlkurbel. Auf diese Weise ist das Bike laut Hersteller leichtgängiger und effektiver zu fahren. Die Kabelführung soll die Kabel vor Beschädigungen schützen.

Das Rennrad ist in den Farbdesigns Blau, Rot und Grau erhältlich. Käufer haben die Wahl zwischen den Rahmenhöhen 44 Zentimeter, 48 Zentimeter, 50 Zentimeter, 52 Zentimeter, 54 Zentimeter und 56 Zentimeter. Die tropfenförmigen Sitzstreben filtern dem Hersteller zufolge Vibrationen von der Straßenoberfläche heraus. Das Sava Warwind 5.0 rollt auf 40 Millimeter breiten Felgen mit 28-Zoll-Drahtreifen von Continental.

info

Welche Aufgabe übernimmt ein Umwerfer am Rennrad? An Kettenschaltungen steuert der Umwerfer die Fahrradkette auf den Kettenblättern, sorgt beim Schalten also für das Umsetzen der Kette von einem Kettenblatt auf das andere.

FAQ

Wie schwer ist das Sava Warwind 5.0 Rennrad ohne Verpackung?
Es bringt ein Eigengewicht von knapp 9,6 Kilogramm auf die Waage.
Muss ich das Bike selbst zusammenbauen?
Nur bis zu einem gewissen Grad, das Rennrad wird zu 85 Prozent vormontiert geliefert. Nur der Lenker, der Sattel, die Pedale und das Vorderrad sind noch zu montieren.
Hat das Fahrrad Scheibenbremsen oder Felgenbremsen?
Das Bike hat Felgenbremsen des Herstellers Winzip.
Kann ich die Höhe des Sitzes anpassen?
Ja, der Sattel lässt sich in der Höhe einstellen.

2. KS Cycling Xceed Rennrad mit Ahead-Vorbau aus Aluminium

Das KS Cycling Xceed Rennrad ist mit 28-Zoll-Drahtreifen bestückt und in der Rahmengröße 58 Zentimeter erhältlich. Der Rahmen des Fahrrads ist in einem schlichten Schwarz gehalten, ebenso der Sattel. Ausgestattet ist das Rennrad mit einem Tourney-Schaltwerk der Marke Shimano, das bei der 14-Gang-Kettenschaltung sicher zwischen den sieben Ritzeln am Schraubkranz wechseln soll. Der Lenker ist mit einem Lenkerband versehen, da griffig sein und kleine Schläge beim Rennradfahren effektiv dämpfen soll.

success

Ahead-Vorbau aus Aluminium: Das KS Cycling Piccadilly Rennrad hat einen sogenannten Ahead-Vorbau aus dem Leichtmetall Aluminium, der die Gabel sicher mit dem Lenker verbindet. Durch den Ahead-Vorbau lässt sich bei Rennrädern die Position des Lenkers und damit die Sitzhaltung auf dem Bike beeinflussen.

Am Lenker des Rennrads aus dem Vergleich befinden sich die beiden Schaltwippen für die Einstellung des passenden Gangs. Das Vorderrad des Bikes soll sich schnell und komplett ohne Werkzeug durch den Schnellspanner ein- und ausbauen lassen. Der Rennsattel ist anatomisch geformt. Die Höhe soll sich durch das Lösen der Sattelklemmschraube bequem einstellen lassen. Vorne und hinter sind Scheibenbremsen angebracht. Das Rennrad wiegt knapp 12,5 Kilogramm.

info

Welche Rolle spielt das Gewicht bei einem Rennrad? Rennräder sind Fahrräder, die Hersteller speziell für den Radsport entwickelt haben. Es handelt sich um echte Sportgeräte. Je niedriger das Gewicht eines Rennrads ist, desto weniger Kraft wird beim Treten benötigt und desto besser ist die Performance. Abhängig vom verwendeten Material wiegt ein Rennrad zwischen 8 und 14 Kilogramm.

FAQ

Welche Felgen hat das KS Cycling Xceed Rennrad?
Das Rennrad ist mit Hohlkammerfelgen aus Aluminium ausgestattet.
Ist das Rad bereits komplett zusammengebaut?
Nein, der Hersteller liefert das KS Cycling Xceed Rennrad aus Transportgründen nur zu 85 Prozent vormontiert aus.
Ist das Bike in anderen Farben erhältlich?
Nein, dieses Rad gibt es nur in Schwarz.
Aus welchem Material besteht die Kurbel?
Die Kurbel besteht aus Aluminium.

3. Hiland Vernier GJZ-HIR028 Rennrad in drei verschiedenen Farben

Das Hiland Vernier GJZ-HIR028 Rennrad hat einen nach Angaben des Herstellers modern designten, leichten und festen Rahmen aus Hi-Ten-Stahl mit einer Rahmenhöhe von 52 Zentimetern. Damit eignet sich das Bike laut Hiland für Menschen mit einer Körpergröße zwischen 160 und 185 Zentimetern. Das Rennrad von Hiland ist mit 28-Zoll-Laufrädern ausgestattet und soll für jede alltägliche Verwendung geeignet sein. Das Bike verfügt laut Hersteller über einen ergonomischen Fahrradsattel mit einer leichten Sattelstange aus Aluminium. Diese kann laut Hiland auf maximal 35 Zentimeter ausgefahren werden, um den Sattel zu verstellen, und hat einen Durchmesser von 2,45 Zentimetern.

info

Welche Rolle spielt das Gewicht bei einem Rennrad? Rennräder sind Fahrräder, die Hersteller speziell für den Radsport entwickelt haben. Es handelt sich um echte Sportgeräte. Je niedriger das Gewicht eines Rennrads ist, desto weniger Kraft wird beim Treten benötigt und desto besser ist die Performance. Abhängig vom verwendeten Material wiegt ein Rennrad zwischen 8 und 14 Kilogramm.

Für maximale Sicherheit bei hohen Geschwindigkeiten auf dem Rennrad sollen Felgenbremsen am Vorder- und Hinterrad sorgen. Das Rennrad hat 20-Millimeter-Double-Wall-Felgen aus dem Leichtmetall Aluminium und eine 14-Gang-Kettenschaltung des renommierten Herstellers Shimano. Umwerfer und Schaltwerk stammen nach Angaben des Herstellers ebenfalls von Shimano. Das Bike wird laut Hiland bereits zu 85 Prozent vormontiert geliefert – im Normalfall bedeutet das, dass nur noch wenige Teile wie das Vorderrad, der Sattel, der Lenker und die Pedale montiert werden müssen.

FAQ

Wie schwer ist das Hiland Vernier GJZ-HIR028 Rennrad?
Das Racing-Bike hat ein Eigengewicht von 16 Kilogramm.
Welche Farben stehen zur Auswahl?
Das Hiland Vernier GJZ-HIR028 Rennrad gibt es in den Farben Gelb, Schwarz und Silber.
Sind Reflektoren angebracht?
Ja, nach Angaben des Herstellers hat das Rennrad angebrachte Reflektoren und wird mit einer Benutzeranleitung für die Montage verschickt.
Ist im Lieferpaket Montagewerkzeug enthalten?
Ja, im Lieferpaket den Rennrads soll sich passendes Werkzeug für die Montage befinden.

4. Sava Warwind 3.0 Rennrad mit Doppel-V-Brake

Um den Rahmen noch schnittiger zu machen, hat der Hersteller nach eigener Angabe ein Design mit einer internen Kabelführung bei diesem Rennrad entwickelt. Auf diese Weise lassen sich die Kabel im Rahmen verstecken und können nicht beschäftigt werden. Der Rahmen, die Gabel und die Sattelstütze des Sava Warwind 3.0 Rennrads bestehen aus laut Hersteller hochwertigen, japanischen Kohlefasern des Typs Toray T800. Sie sorgen laut Hersteller für ein gutes Dämpfungssystem, garantieren ein kraftsparendes Fahren und ermöglichen ein niedriges Gewicht von nur knapp 9,8 Kilogramm. Das Rennrad hat eine mechanische Kettenschaltung mit 2 x 9 Gängen von Shimano. Auch Schaltwerk, Umwerfer und Schalthebel sind vom japanischen Hersteller. Bestückt ist das Rennrad mit Schlauchreifen des Herstellers Continental mit einem Durchmesser von 28 Zoll. Es ist den drei Farbdesigns Blau, Rot und Grau verfügbar.

success

Integrierte „Hollowtech“-Kurbelgarnitur: Das Sava Warwind 3.0 Rennrad hat eine „Hollowtech“-Kurbelgarnitur des Herstellers Prowheel. Die hohlgeschmiedete Kurbel soll leichtgewichtig sein.

Das Rennrad ist in sechs verschiedenen Rahmengrößen verfügbar: 44, 48, 50, 52, 54 und 56 Zentimeter. Für die Bremsleistung sorgen beim Bike laut Hersteller zwei Doppel-V-Brakes, eine besondere Form der Felgenbremse. Die 40-Millimeter-Felgen des Rads haben eine Aluminiumlegierung. Zum Lieferumfang des Rennrads gehören passendes Montage-Werkzeug und ein Handbuch, da es der Hersteller nur zu 85 Prozent vormontiert ausliefert.

info

Wer verbirgt sich hinter dem Namen Shimano? Bei fast allen Modellen auf dem Markt hat der renommierte Hersteller Shimano einige Komponenten beigesteuert. Der japanische Hersteller, der bereits 1921 gegründet wurde und seinen Sitz in Sakai in der Präfektur Osaka hat, gilt als Marktführer bei Schaltgruppen für Fahrräder. Die Marktführerschaft begründet sich einerseits auf der sehr guten Qualität der Shimano-Bauteile, aber andererseits auch darauf, dass der Produzent komplett aufeinander abgestimmte Schaltgruppen einer Leistungsklasse eingeführt hat. Eine Kombination der Bauteile unter den Leistungsklassen ist oft möglich.

FAQ

Wie hoch ist das zulässige Gesamtgewicht des Sava Warwind 3.0 Rennrads?
Das maximal erlaubte Gewicht gibt der Hersteller mit 160 Kilogramm an.
Schalte ich die Gänge am Bremsgriff?
Ja, die Gänge lassen sich am Sava Warwind 3.0 Rennrad über den kombinierten Schalt-Brems-Griff wählen.
Kann ich den Lenker in der Höhe verstellen?
Nein, das ist nicht möglich.
Kann ich die Höhe des Sattels verstellen?
Ja, das ist möglich.

5. Da Vinci SIS7 Rennrad mit Shimano-Lenkerschaltung

Das Da Vinci SIS7 Rennrad wird in Italien produziert und richtet sich in erster Linie an Anfänger. Der Rahmen ist aus Aluminium, die Gabel in Stahl gefertigt, dennoch soll das Bike laut Hersteller lediglich 10,9 Kilogramm auf die Waage bringen. Der Rahmen bietet Gewinde für bis zu zwei Flaschenhalter. Der Ahead-Vorbau aus Aluminium nimmt einen Alu-Racing-Lenker auf. Das Bike verfügt über eine patentierte Sattelstütze aus Alu und ist in den vier verschiedenen Rahmengrößen 47, 51, 55 und 59 Zentimeter erhältlich.

info

Bärentatzen als Pedale: Das Da Vinci SIS7 Rennrad hat normale Rennrad-Pedale mit Haken und Riemen verbaut, die unter Radfahrern auch als Bärentatzen bekannt sind. Sie erinnern in ihrer Form an die Pranke eines Bären. Der das Pedal umgebende Metallkäfig, der oben und unten mit Wölbungen, Spitzen und Zacken ausgestattet ist, verleiht den Schuhsohlen einen perfekten Halt. Ein Abrutschen wird durch die speziell ausgestatteten Auflageflächen weitestgehend verhindert.

Ausgestattet ist das Rennrad aus dem Vergleich mit einer Shimano-Lenkerschaltung mit einem TX31-Schaltwerk und einem SIS-Schalthebel. Es hat insgesamt 14 Gänge. Der Umwerfer stammt von Gipiemme. Für die Sicherheit auf dem Rennrad sollen Saccon-Felgenbremsen aus Aluminium sorgen. Das Rennrad ist mit 28-Zoll-Drahtreifen von Vittoria Zaffiro bestückt und wiegt knapp 10,9 Kilogramm. Das Rad hat eine schwarze und pulverbeschichtete Lackierung. Der Hersteller liefert es zu 85 Prozent vormontiert aus. Nur Vorderrad und Lenker müssen montiert werden.

FAQ

Welchen Sattel hat das Da Vinci SIS7 Rennrad?
Das Rennrad ist mit einem Sattel von Aventis ausgestattet.
Wie schwer darf ich für die Nutzung sein?
Die Laufräder des Da Vinci SIS7 Rennrads sind laut Hersteller auf ein Maximalgewicht von 90 Kilogramm ausgelegt.
Kann ich die Höhe des Lenkers verändern?
Ja, das ist um circa 3 Zentimeter durch ein Drehen des Vorbaus um 180 Grad möglich.
Ist eine Anleitung für die Montage dabei?
Ja, zum Lieferumfang des Rennrads zählt eine Montageanleitung.

6. Sava Phantom 3.0 Rennrad mit 22 Gängen und Shimano-Felgenbremsen

Das Sava Phantom 3.0 Rennrad hat einen Rahmen aus laut Hersteller hochwertiger, japanischer Carbonfaser des Typs Toray T800. Der Lenker, die Räder, die Gabel und die Sattelstütze sind ebenfalls aus diesem Material gefertigt. Das Rennrad hat eine gute Federung und ein niedriges Gewicht von lediglich 8,1 Kilogramm. Die Brems- und Schaltgruppe des Typs Ultegra R8000 von Shimano hat elf Gänge. Die Ultrega-Felgenbremsen sollen für die notwendige Sicherheit auf dem Racing Bike sorgen.

success

Konisches Steuerrohr für präzise und sichere Handhabung: Das Sava Phantom 3.0 Rennrad hat ein konisches Steuerrohr, dessen Durchmesser breitere Verbindungen von Oberrohr und Unterrohr ermöglicht – das soll zu einer erhöhten Torsionssteifigkeit führen. Das starre vordere Ende ermöglicht laut Hersteller eine präzise und sichere Handhabung des Rennrads, selbst in technisch anspruchsvollen Kurven.

Das Rennrad ist in den Farbdesigns Schwarz-Rot, Schwarz-Orange und Schwarz-Grau erhältlich. Es ist mit 28 Zoll großen Laufrädern und Schlauchreifen des Herstellers Continental bestückt. Das ergonomische Satteldesign des italienischen Herstellers Fi'zi:k soll für eine angenehme Fahrt sorgen. Käufer haben die Wahl unter sechs verschiedenen Rahmengrößen: 44, 48, 50, 52, 54 und 56 Zentimeter. Somit eignet sich das Rennrad für Fahrer zwischen 150 und 188 Zentimeter Körpergröße.

info

Welche Schaltgruppe ist die richtige? Die Wahl der geeigneten Schaltgruppe ist oftmals eine emotionale Frage. Mit welcher Gruppe sich Fahrer am Wohlsten fühlen, zeigen am ehesten Tests. Renommierte Hersteller sind beispielsweise Sram, Campagnolo oder Shimano. Wesentlicher ist die Frage, ob es eine elektronische oder eine mechanische Schaltung sein soll. Hier gilt: Wer sich eher auf das Fahren konzentrieren will, sollte eine elektronische Schaltung wählen. Wer Wert auf ein identisches Fahrgefühl legt, sollte auf eine mechanische Schaltung setzen.

FAQ

Sind Pedale beim Sava Phantom 3.0 Rennrad dabei?
Ja, die Pedale sind im Lieferumfang enthalten.
Welche Bremsen hat das Bike?
Das Sava Phantom 3.0 Rennrad ist mit klassischen seilzugbetätigten Felgenbremsen ausgestattet.
Hat das Rennrad Draht- oder Schlauchreifen?
Das Bike ist mit Schlauchreifen des Herstellers Continental ausgestattet.
Erhalte ich das Rennrad fertig montiert?
Nein, der Hersteller versendet das Bike nach eigener Angabe nur zu 85 Prozent vormontiert. Das passende Montage-Werkzeug und ein Benutzerhandbuch gehören zum Lieferumfang.

7. Sava Herd 6.0 Rennrad mit Rahmen aus Carbon für Fortgeschrittene

Beim Sava Herd 6.0 Rennrad bestehen der Rahmen, die Gabel, der Lenker, der Steuersatz und die Sattelstütze aus laut Hersteller hochwertiger japanischer Kohlefaser des Typs Toray T800. Es handelt sich nach Angaben des Herstellers um ein Rennrad für Fortgeschrittene, die die Vorteile des Rahmens wie ein gutes Dämpfungssystem, das geringe Gewicht und die effiziente Fahrweise besser ausnutzen können. Das Rennrad hat ein kombiniertes Brems- und Schaltsystem von Shimano mit dem Namen R7000. Das Fahrrad hat 22 Gänge und wiegt knapp 8,3 Kilogramm.

success

Ergonomisches Satteldesign: Das Sava Herd 6.0 Rennrad hat einen Sattel des italienischen Herstellers Fi'zi:k, der ergonomisch geformt sein soll. Er bietet nach Angaben des Herstellers ein komfortables und gleichzeitig gesundes Fahrerlebnis.

Um einen möglichst aerodynamischen Rahmen anzubieten, setzt der Hersteller auf eine interne Kabelführung, indem die Kabel im Inneren des Rahmens versteckt und vor Beschädigungen geschützt werden. Bestückt ist das Rennrad mit Schlauchreifen des Herstellers Continental, die kiemenfest und strapazierfähig sein und einen geringe Rollwiderstand aufweisen sollen. Eine reibungsarme Nabe mit vier Lagern soll ein weiterer Vorteil des Modells sein. Das Rennrad ist in sechs verschiedenen Rahmengrößen erhältlich: 44, 48, 50, 52, 54 und 56 Zentimeter. Es ist darüber hinaus in den drei Farbdesigns Schwarz-Rot, Schwarz-Grau und Rot-Weiß verfügbar.

info

Welches Zubehör ist bei Rennrädern wichtig? Rennräder verfügen in den meisten Fällen über keine StVZO-konforme Ausstattung. Oft fehlen zum Beispiel die Katzenaugen in den Speichen oder die Beleuchtung, die notwendig sind, um mit dem Rad auf öffentlichen Straßen fahren zu dürfen. Darüber hinaus sollte sich jeder Radfahrer einen Fahrradhelm zulegen, um gegen Kopfverletzungen geschützt zu sein. Ein weiteres praktisches Zubehör ist ein Fahrradcomputer zur Messung der eigenen Leistungsdaten oder passende Fahrradbekleidung.

FAQ

Welchen Bremsentyp hat das Sava Herd 6.0 Rennrad?
Das Rennrad hat klassische V-Brakes (Felgenbremsen) an Vorder- und Hinterrad.
Wie groß sind die Laufräder des Bikes?
Die Laufräder des Sava Herd 6.0 Rennrads messen 28 Zoll.
Muss ich das Fahrrad selbst montieren?
Nur bestimmten Teile, da es zu 85 Prozent vormontiert geliefert wird. Passendes Werkzeug und eine Anleitung befinden sich im Lieferumfang.
Sind Pedale beim Rennrad dabei?
Ja, es sind aber normale Pedale, keine Klickpedale oder Bärentatzen.

Was ist ein Rennrad?

Rennrad TestEin Rennrad ist ein Sportgerät, das ursprünglich für den Einsatzzweck in Radrennen konzipiert wurde. Es zeichnet sich in der Regel durch ein geringes Gewicht aus und verzichtet auf Zubehör wie eine Lichtanlage, einen Gepäckträger, einen Fahrradständer oder Schutzbleche. Rennräder haben heute einen breiten Einsatzbereich und sind je nach Wunsch des Käufers in unterschiedlichen Auslegungen erhältlich: von einem robusten Trainings- oder Fitnessrad bis hin zu einem Highend-Bike für Wettbewerbe.

info

Worin besteht der Unterschied zu einem Triathlonrad? Ein Triathlonrad ist an der speziellen Rahmen-Geometrie mit steilem Sattelrohr und dem Aerolenker zu erkennen. Durch die weit nach vorn verlagerte, besonders aerodynamische Sitzposition sind Triathlonräder kopflastiger und somit schwerer zu steuern als klassische Rennräder.

Sinn und Zweck eines Rennrads ist, ein möglichst hohes Dauertempo zu ermöglichen. Das erreicht der Hersteller durch schmale, rollwiderstandsarme Reifen, geringen Luftwiderstand und eben das geringe Gewicht, das er mit dem Einsatz von Aluminium- oder Carbonteilen erzielt. Beim Kauf eines Rennrads ist auf die passende Rahmengröße zu achten, um die ideale Sitzposition für eine bestmögliche Performance zu erhalten. Aufgrund der bereits erwähnten abgespeckten Ausstattung sind die meisten Rennräder in ihrem Verkaufszustand nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. Wer sein Bike auf öffentlichen Wegen nutzen will, muss es mit Beleuchtungsanlage, Reflektoren und Klingel ausstatten.

Wichtige Merkmale eines Rennrads

bestes RennradUm in allen Situationen möglichst effizient und schnell fahren zu können, weisen Rennräder in der Regel folgende Konstruktionsmerkmale auf:

  • Schaltung mit mehreren Gängen: Um einerseits in der Ebene schnell zu sein, aber auch Anstiege leicht überwinden zu können, bedarf es einer großen Spreizung der Übersetzungsverhältnisse. Rennräder sind daher mit bis zu 22 Gängen ausgestattet. Das Schaltsystem besteht meist aus zwei vorderen Kettenblättern mit einem Umwerfer sowie einer hinteren Kassette mit bis zu elf Gängen und einem Schaltwerk. Bei den vorderen Kettenblättern sind 50/34 Zähne üblich, trainierte Biker setzen oft auf eine 53/39-Variante, die in flachem Terrain mehr Tempo ermöglicht.
  • Keine Federung: Eine gewichtserhöhende Federung, wie etwa an einem Mountainbike, ist für Rennräder nicht notwendig, da diese meist auf ebenem Untergrund gefahren werden. Manche Rennradrahmen sind jedoch etwas nachgiebig und können so Schläge dämpfen. Breitere Reifen erhöhen ebenfalls den Fahrkomfort.
  • Schmale Bereifung: Die Reifen von Rennrädern sind meistens zwischen 23 und 28 Millimetern breit. Je breiter der Reifen, desto besser die Eignung für unbefestigte Wege; allerdings steigt mit der Breite auch der Rollwiderstand. Die breiteren Reifen setzen sich seit einigen Jahren aufgrund des höheren Komforts mehr und mehr durch.
  • Rahmen-Bauweise: Der Rahmen eines Rennrads ist im Vergleich zu anderen Fahrradarten sehr leicht. Abhängig vom Material des Rahmens, was später im Ratgeber noch ausführlich behandelt wird, liegt das Gewicht der meisten Rennräder zwischen 6 und 10 Kilogramm. Je niedriger das Gewicht, desto weniger Kraft wird zum Treten benötigt und desto besser ist die Performance.
  • Felgenbremsen: Rennräder setzen in der Regel auf seilzugbetätigte Felgenbremsen, die sehr leicht sind, sich einfach montieren lassen und bei Trockenheit eine gute Bremskraft liefern. Hydraulische Scheibenbremsen sind technisch komplexer und schwerer, leisten aber speziell bei Nässe eine deutliche bessere Verzögerung als Felgenbremsen und verschmutzen weniger schnell. Es gilt: Je besser der ambitionierte Radler für bergiges Gelände und Witterung gewappnet sein möchte, desto eher sollten Scheibenbremsen in Betracht gezogen werden.
  • Sitzposition: Die Sitzposition auf Rennrädern ist sehr sportlich – wie sportlich, hängt von der Ausrichtung des Fahrrads ab. Ausschlaggebend ist der sogenannte „Stack-to-Reach“-Wert. Ein Wert unter 1,45 steht für eine sehr sportliche Sitzposition, Werte zwischen 1,45 und 1,55 für eine gemäßigte Haltung und Werte über 1,55 für eine eher komfortable Geometrie.

Für wen ist ein Rennrad geeignet?

Rennräder eignen sich für sportliche und erfahrene Biker, die der Geschwindigkeit alles andere unterordnen. Die vornüber geneigte Sitzhaltung sorgt in Kombination mit dem für ein Rennrad typischen geschwungenen Lenker für eine optimale Kraftübertragung und einen geringen Luftwiderstand. Die Haltung hat großen Einfluss auf die Geschwindigkeit, kann den Rücken aber auf Dauer stark beanspruchen. Schmerzhafte Verspannungen oder selbst dauerhafte Schädigungen können die Folge sein.

Vor dem Kauf eines Fahrrads sollte jeder Radler ehrlich zu sich selbst sein und abwägen, wofür er das Bike hauptsächlich benutzen will. Wer das Fahrrad als Transportmittel für den Weg zur Arbeit oder zum Tennisplatz sieht, ist in der Regel mit einem Trekkingrad oder Citybike besser bedient. Wer gern in unwegsamem Terrain wie Wald- und Schotterwegen fährt, sollte besser über den Kauf eines Mountainbikes nachdenken.

  • Geringes Gewicht, leichte Bauweise
  • In verschiedenen Ausführungen erhältlich
  • Ideale Kraftübertragung
  • Geringer Luftwiderstand
  • Hohe Geschwindigkeiten möglich
  • Aerodynamische Sitzposition
  • Selten StVZO-konform
  • Anfällig bei Nässe und auf glatten Straßen
  • Nicht für unebenes Terrain geeignet
  • Nur erfahrenen Bikern zu empfehlen

Die Geschichte des Rennrads

Als Erfinder des Fahrrads gilt Baron Karl von Drais. Zunächst entwickelte er 1817 die „Draisine“. Dieses Fahrrad besaß noch keine Pedale und wurde mit den Füßen im Laufschritt angetrieben. Es bestand nahezu komplett aus Holz. Heute ist es nicht mehr vorstellbar, sich mit einem solchen Fahrrad fortzubewegen. Damals wurde die Erfindung aber bewundert, da mit der Draisine Strecken schneller zurückgelegt werden konnten.

Die Fortbewegung mit den Draisinen ohne Pedale und Bremse war aber ziemlich waghalsig, gerade, wenn die Strecke bergab verlief. Da es immer häufiger zu Unfällen zwischen Fußgängern und Radfahrern kam, sprachen ein paar Großstädte ein Verbot der Nutzung von Fahrrädern aus. So war die erste Begeisterung schnell verpufft, und gegen 1820 waren die Räder nur noch wenig populär.

Erste Fahrräder mit Pedalen

Rennrad Test und VergleichZur Renaissance der Fahrräder kam es durch den Franzosen Pierre Michaux, der 1869 das erste Fahrrad konstruierte, das Drehkurbeln und Pedale besaß. Diese Komponenten saßen am Vorderrad, das etwas größer als das Hinterrad war. So ließ sich das Fahrrad durch Treten bewegen – der Erfolg der Erfindung ließ nicht lange auf sich warten. Das Fahrrad war aber mit fast 50 Kilogramm sehr schwer, da es mit Eisenreifen und einem schweren Metallrahmen ausgestattet war. So verloren die Menschen auch an diesem Fahrrad schnell das Interesse.

Je größer das Vorderrad war, desto schneller konnte damit gefahren werden – mit dieser Feststellung wurden Fahrräder mit stetig größer werdenden Vorderrädern und immer kleineren Hinterrädern gebaut. 1880 stellten einige Firmen Hochräder her, bei denen das Hinterrad nur noch eine Art Stützrad darstellte und das Vorderrad bedeutend größer war.

danger

Gefährliches Aufsteigen: Das Aufsteigen auf ein Hochrad war nicht ungefährlich und erforderte sportliches Geschick. Die Nutzer mussten zunächst neben dem Rad laufen, um eine bestimmte Geschwindigkeit zu erreichen. Dann kletterten sie während der laufenden Fahrt in den Sattel.

Das Lenken der Hochräder erwies sich als schwierig und es kam zu vielen Unfällen mit tödlichem Ausgang. Durch die Vorderradhöhe war der Sattel hoch angebracht,
bei Hindernissen oder Unebenheiten auf der Strecke stürzten viele Radfahrer kopfüber vom Rad und zogen sich schwere Kopfverletzungen zu.

Die Weiterentwicklung der Fahrräder schritt voran, es wurden unter anderem der Fahrkomfort erhöht und leichtere Rahmen konstruiert. Um das Jahr 1890 erschienen die ersten Sicherheitsfahrräder mit gleich großen Rädern. Wurden die Besitzer solcher Fahrräder anfangs noch belächelt und als Feiglinge bezeichnet, nahm die Beliebtheit dieser Räder dennoch stetig zu. Die Fahrräder hatten vom Erscheinungsbild her bereits eine große Ähnlichkeit mit heutigen Fahrrädern. Im Laufe der Zeit wurden feste Pedale montiert, die mittels Kette das hintere Rad antrieben, erste Gangschaltungen wurden integriert.

Die ersten Räder für Rennen

RennräderMit dem wachsenden Wohlstand nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte das Herz der Menschen den Automobilen und weniger den Fahrrädern. Die meisten Räder wurden von Kindern gefahren, die Erwachsenen bevorzugten mehr und das Auto.

Dafür wurden nun Fahrräder für Rennen begehrter – ein Trend, der bereits zu einem früheren Zeitpunkt einsetzte. Die ersten Radrennen fanden Ende des 19. Jahrhunderts statt. Durch die Kriege wurde dieser neue Trend unterbrochen und anschließend wieder aufgenommen.

Für die Rennen konstruierten die Hersteller spezielle Fahrräder, wobei die damaligen Rennräder freilich nicht mit der heutigen ausgeklügelten Technik vergleichbar sind. Es ging aber bereits damals um die Entwicklung von Rennrädern mit möglichst geringem Gewicht, mit denen eine hohe Geschwindigkeiten erzielt werden konnten.

Über die Jahre hinweg haben die Hersteller die Rennräder immer mehr an die Bedürfnisse der Fahrer angepasst. Heute nutzen viele Menschen Rennräder als Freizeitbeschäftigung. Wettkämpfer setzen seit einigen Jahren mehr auf spezielle Triathlonräder oder Bahnräder als auf klassische Rennräder.

Verschiedene Typen von Rennrädern

Das sollten Sie sich merken!Wer mit dem Rennradfahren beginnen will, ist oft vom großen Angebot unterschiedlicher Rennradarten überwältigt. Jeder Radtyp hat bestimmte Eigenschaften und richtet sich damit an spezielle Nutzer.

1. Aero-Bike – Rennrad für hohe Geschwindigkeiten

Auch Zeitfahrrad genannt, ist dieser Rennradtyp für Fahrten in flacher Topografie mit höchstmöglichen Geschwindigkeiten gedacht. Der Fahrkomfort steht im Hintergrund, auch das Gewicht spielt in der Ebene keine so große Rolle. Wohl aber der Luftwiderstand, weshalb das auch bei Triathlons eingesetzte Aero-Bike ein steiles Sattelrohr sowie einen schmalen Aerolenker aufweist, was zu einer weit nach vorn verlagerten Sitzposition führt. Dadurch lasten etwa 70 Prozent des Gewichts auf dem Vorderrad, was das Fahrverhalten eines Aero-Bikes anspruchsvoller gestaltet als das eines gewöhnlichen Rennrads.

info

Dicke Rahmenrohre: Die Rahmenrohre von Aero-Bikes sind in der Seitenansicht zwar dicker, von vorn betrachtet aber schmäler als die konventioneller Rennradtypen. Diese Form bietet dem Fahrtwind weniger Angriffsfläche.

Die windschnittige Rahmenform verbessert die Effizienz, der Radfahrer kann also höhere Spitzengeschwindigkeiten erreichen oder bei gleichem Krafteinsatz schneller Strecken zurücklegen als mit einem konventionellen Rennrad. Damit der Wind möglichst wenige Angriffsstellen hat, werden zudem einzelne Bestandteile in den Rahmen integriert: So verlaufen beispielsweise die Bowdenzüge im Inneren des Fahrradrahmens. Aero-Bikes sind oft am kurzen Steuerrohr und dem kleinen Radstand zu erkennen.

  • Einsatzbereich: Klassische Radrennen, kurze Triathlons, Profi-Peleton
  • Reifen / Lenker: Hohes Felgenprofil, wenige Speichen / gebogen
  • Vorteile: Hohe Geschwindigkeiten, aerodynamische Form
  • Nachteile: Modelle für Profi- und Extrem-Sportler, für normale Biker nicht geeignet

2. Fitness-Rennräder – für Einsteiger und Hobbyradler

Ein Fitness-Rennrad eignet sich sowohl für Anfänger als auch für das Training von Hobbyradsportlern. Sie sind einigermaßen alltagstauglich und ausreichend komfortabel, um schnell von einem Ort zum anderen zu gelangen. Oft sind Fitnessbikes mit einer Rennrad-schaltung versehen, in anderen Fällen mit der Schaltung eines normalen Trekkingrads. Die Rahmen bestehen in der Regel aus Aluminium oder Carbon.

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Anfängerfreundliches Übersetzungsverhältnis: Die Übersetzungsverhältnisse sind bei Fitness-Bikes in der Regel anfängerfreundlich gewählt, die Gänge also nicht zu lang übersetzt, was Untrainierte überfordern könnte.

Oft bringen Hersteller anstelle eines Rennradlenkers einen Flat-Bar-Lenker an – ein sehr schmaler Lenker, auf dem der Radfahrer sich mit den Unterarmen abstützt. Darüber hinaus verfügen Fitness-Rennräder oft über Plattformpedale und breitere Reifen. Dieser Radtyp ist für Menschen gedacht, die etwas für ihre Gesundheit tun, nicht aber an Wettbewerben teilnehmen wollen.

  • Einsatzbereich: Freizeitfahrer, Ausdauersport
  • Lenker: Nicht gebogen und nur die Breite einer Handfläche
  • Vorteile: Gute Kontrolle, leichtes Navigieren im Straßenverkehr
  • Nachteile: Auf langen Strecken ist die Sitzposition unbequem aufgrund des Lenkers

3. Singlespeed-Rennrad – auch als Kurierrad bekannt

Bei Singlespeed-Rennrädern stehen sportliche Höchstleistungen weniger im Fokus. Sie sind technisch stark reduziert, verfügen über eine feste Übersetzung und im Falle eines „Fixies“ nicht einmal über einen Freilauf. Für den Straßenverkehr sind diese puristischen Bikes eigentlich kaum geeignet, werden aber dennoch oft als Kurierrad genutzt.

Wer den Freilauf eines Singlespeed-Rennrads blockiert, erhält ein „Fixie“ mit einem starren Gang. Wie bei einem Bahnrad ist dann ständiges Mittreten erforderlich. Manche Fixie-Fahrer demontieren dann auch noch die Bremsen – sehr gewöhnungsbedürftig, nur für Fans und im Straßenverkehr nicht empfehlenswert!

  • Einsatzbereich: Kurierfahrten, Stadtfahrten
  • Lenker / Sattel: Breiter als beim klassischen Rennrad / stark gepolstert
  • Vorteile: Hohe Robustheit, keine aufwendige Wartung
  • Nachteile: Nur ein Gang, nicht für Höchstleistungen geeignet

4. Cyclocross-Bike – Rennrad für Querfeldein

Abseits von asphaltierten Straßen, beispielsweise auf Feldwegen oder im Gelände, kommen sogenannte Cyclocross-Bikes, auch als Querfeldein-Rennräder bekannt, zum Einsatz. Sportler nutzen das Rad nicht nur für Geländerennen, sondern auch für das Training im Winter oder auf unbefestigten Wegen. Durch die breiten Reifen ist das Rennrad für Anfänger gut geeignet. Die Sitzposition und der Rahmen ähneln dem klassischen Rennrad für die Straße.

Eine Besonderheit des Cyclocross-Bikes sind die hohen Tretlager, damit die Pedale im Gelände nicht so schnell den Boden berühren. Im Gegensatz zu anderen Racing-Bikes sind Cyclocross meist mit Scheibenbremsen ausgerüstet, die unter nassen und schmutzigen Bedingungen verlässlicher zupacken als Felgenbremsen.

  • Einsatz: Geländerennen, sportliche Winter-Aktivitäten
  • Reifen: Breite von maximal 33 Millimetern
  • Vorteile: Robust und wendig, für schlechtes Wetter geeignet
  • Nachteile: Auf der Straße langsamer als andere Rennradtypen

Rennrad Vergleich5. Endurance-Rennrad – Rennrad für lange Strecken

Ein Endurance-Rennrad ist ein Langstreckenrennrad, das hohen Komfort und ein stabiles Fahrverhalten bietet. Endurance-Bikes besitzen ein längeres Steuerrohr und einen größeren Radstand, was zu einer aufrechteren Sitzposition führt. Häufig werden Dämpfungsmechanismen integriert, die kleinere Unebenheiten des Bodens abfedern.

Mit Endurance-Rennrädern lassen sich fast ebenso hohe Geschwindigkeiten erreichen wie mit konventionellen Rennrädern. Rahmengeometrie, Dämpfungsverhalten und breitere Reifen sorgen jedoch für ein Plus an Langstreckenkomfort – eine überlegenswerte Alternative für nicht mehr ganz so junge Freizeitsportler.

  • Einsatz: Lange Radrennen, bei schlechten Straßenverhältnissen
  • Lenker / Sattel: Breiter als beim Rennrad / stark gepolstert
  • Vorteile: Aufrechte Sitzposition, gute Dämpfung
  • Nachteile: Erhöhter Luftwiderstand, niedrigere Geschwindigkeiten

Passenden Rahmen wählen: Größe und Material

RennradIm Radsport hängt die Performance entscheidend von der Sitzposition ab. Selbst wenn das Rennrad nur hobbymäßig und nicht im Wettbewerb eingesetzt wird, muss die Rahmengröße zum Fahrer passen, soll er sich auf dem Rennrad wohlfühlen. Für eine ideale Sitzposition gilt es also, die richtige Rahmengröße beziehungsweise Rahmenhöhe zu finden.

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Immer die Angabe in Zentimetern einholen: Bei Rennrädern erfolgt die Angabe der Rahmengröße in Zentimetern. Geben Hersteller diese Größe lediglich mit S, M oder L an, sollten sich Käufer die Größe in Zentimetern nennen lassen.

Die Rahmengröße beschreibt den Abstand zwischen der Oberkante des Sattelrohrs und der Mitte des Tretlagers. Die Angabe in Zentimetern ist verlässlicher als Größen wie M, S oder L, da beispielsweise beim Hersteller X die Rahmengröße M anders ausfallen kann als beim Hersteller Y. Mit der Angabe in Zentimetern lässt sich die passende Rahmengröße leicht bestimmen, wie die folgende Tabelle zeigt:

Körpergröße in ZentimeternRahmengröße in Zentimetern
155 - 160 Zentimeter47 - 49 Zentimeter
160 - 165 Zentimeter49 - 51 Zentimeter
165 - 170 Zentimeter51 - 53 Zentimeter
170 - 175 Zentimeter53 - 55 Zentimeter
175 - 180 Zentimeter55 - 57 Zentimeter
180 - 185 Zentimeter57 - 60 Zentimeter
185 - 190 Zentimeter60 - 62 Zentimeter
190 - 195 Zentimeter62 - 64 Zentimeter
ab 195 Zentimeterab 64 Zentimeter

Es kommt nicht selten vor, dass sich für eine Körpergröße zwei verschiedene Rahmengrößen anbieten. Ist das der Fall, sollten immer beide Größen getestet werden. Wenn keine der beiden Größen restlos überzeugt oder die Möglichkeit zum Testen nicht besteht, gilt der folgende Merkspruch:

  • Die kleinere Rennrad-Rahmengröße für ein agileres und sportlicheres Fahrverhalten
  • Die größere Rennrad-Rahmengröße für ein laufruhigeres Fahrverhalten

Die individuelle Sitzhöhe lässt sich auch mithilfe der sogenannten Schrittlänge berechnen. Dafür benötigen Fahrer ein Maßband und einen entsprechenden Umrechner, den sie auf vielen Webseiten im Internet finden können.

Das Material des Rahmens

Für moderne Rennräder setzen Hersteller in der Regel auf Rahmen aus Carbon oder Aluminium, seltener auf Stahl oder Titan. Oft kombinieren sie zwei oder mehrere Materialien oder verwenden Legierungen aus Magnesium oder Scandium. Alle Materialien haben bestimmte Vor- und Nachteile, die wir an dieser Stelle zusammengefasst haben:

Aluminiumrahmen

  • Preisgünstig
  • Geringes Gewicht
  • Sehr gute Kraftübertragung aufgrund der Steifigkeit
  • Beschädigungsgefahr relativ hoch
  • Bei Ermüdungserscheinungen des Materials Verlust der Steifigkeit
  • Spannungsrisskorrosion möglich

Stahlrahmen

  • Preisgünstig
  • Bewährte Technik
  • Korrosionsanfällig
  • Komplizierte Verarbeitung der Rohre
  • Hohes Gewicht

Titanrahmen

  • Geringes Gewicht
  • Korrosionsbeständig
  • Sehr robust
  • Teuer, da aufwändiger Herstellungsprozess
  • Nur für leichte Fahrer geeignet

Carbonrahmen

  • Sehr niedriges Gewicht
  • Keine Korrosion
  • Vibrationsdämpfend
  • Gute Balance zwischen Aerodynamik, Gewicht und Steifigkeit
  • Zeigt keine Ermüdungserscheinungen
  • Teuer, da aufwändige Fertigung
  • Empfindlich gegenüber Schlägen
  • Beschädigungen des Rahmens lassen sich nicht reparieren

Als Fazit lässt sich festhalten: Wer auf der Suche nach einem Rennrad aus dem unteren Preissegment ist, sollte einen Rahmen aus Aluminium oder Stahl wählen. Stahl federt besser ab, bringt aber deutlich mehr Gewicht auf die Waage. Wem dagegen ein hochwertiger Rahmen wichtig ist, setzt auf Carbon oder Titan als Material. Hier müssen Fahrer aber im Vergleich zu anderen Materialien tief in die Tasche greifen.

Zubehör für Rennräder

Rennräder sind auf das reduziert, was zum schnellen Rennradfahren notwendig ist. Alles andere muss bei Bedarf nachgerüstet werden. Dazu zählen unter anderem:

  • Fahrradcomputer
  • Trinkflaschenhalter
  • Satteltasche mit Ersatzschlauch und Werkzeug
  • StVZO-Ausstattung: Beleuchtung, Reflektoren, Klingel

Mit einem Fahrradcomputer lässt sich die eigene Leistung kontrollieren. Im Handel ist eine Vielzahl von Modellen mit unterschiedlichsten Funktionen erhältlich. Generell messen alle Geräte die gefahrenen Strecken und Geschwindigkeiten. Je nach Modell verfügt der Radcomputer zusätzlich über Funktionen zur Messung der Trittfrequenz und der Herzfrequenz. Es sind ebenfalls Geräte mit Anzeigen für Höhenunterschiede und Kalorienverbrauch erhältlich.

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Perfekte Trainingsplanung: Mittels eines Radcomputers lässt sich das eigene Training besser überprüfen und planen.
Rennräder
Ein Halter am Rahmen nimmt die Trinkflasche auf – unabdingbar, um auf längeren Etappen den Flüssigkeitsbedarf zu decken. Profis führen zwei Flaschen am Bike mit.

Eine unter dem Sattel montierte Tasche bietet Platz für einen Ersatzschlauch sowie etwas Werkzeug für eine Panne unterwegs. Darüber hinaus ist es sinnvoll, Fahrradschläuche, Reifen und ähnliche Verschleißteile zu Hause zu haben, damit sie bei Bedarf nicht erst bestellt werden müssen.

Für den Radsport sind spezielle Kleidungsstücke wie Shirts, Jacken, Hosen und Schuhe erhältlich. Klickverbindungen zwischen Schuhen und Pedalen sorgen für eine effizientere Kraftübertragung. Hochwertige Radhosen verfügen über ein integriertes Sitzpolster, das langen Strecken den Schrecken nimmt. Shirts und Jacken sind atmungsaktiv und liegen eng am Körper an, sodass sie beim Fahren weder flattern noch Falten werfen. Eigentlich selbstverständlich: das Tragen eines Helms, gerade bei den hohen Geschwindigkeiten auf einem Rennrad. Niemand ist vor Unfällen sicher – selbst Profis nicht. Selbst, wer das Rennrad lediglich für kurze Strecken nutzt, sollte beim Rennradfahren stets einen Helm tragen. Safety first!

Die richtige Montage eines Rennrads

Tipps & HinweiseBevor Biker mit ihrem neuen Rennrad die ersten Runden drehen, muss es auf ihre individuellen Bedürfnisse eingestellt werden. Darüber hinaus sollte auch bei fast komplett vormontieren Rennrädern eine Kontrolle der einzelnen Teile erfolgen. Wer sich dabei unsicher ist, sollte das dem Fachmann überlassen.

Sicherheitsüberprüfung der einzelnen Elemente

Bei den meisten Rennrädern sind Teile wie Bremsen, Lenker und Pedale vormontiert. Trotzdem sollten diese Elemente noch einmal kontrolliert werden. Es gilt zu prüfen, ob die Verschraubungen beispielsweise von Bremsen, Lenker und Pedalen fest genug angezogen sind. Darüber hinaus muss die Sattelhöhe auf die Körpergröße eingestellt werden.

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Sorgfältig prüfen, nicht hudeln: Radfahrer sollten sich für diese Kontrolle Zeit nehmen und auf keinen Fall ohne Überprüfung starten. Sitzen die Schrauben an den Bremsen, am Lenker oder an den Pedalen nicht richtig fest, kann es zu üblen Unfällen kommen.

Die richtige Sattelhöhe einstellen

Um die passende Sattelhöhe einzustellen, sollte eine andere Person das Rennrad festhalten, während sich der Fahrer auf das Rad setzt. Nun die Kurbel senkrecht stellen und eine Ferse auf das untenstehende Pedal setzen. Das Bein sollte in dieser Stellung nun gestreckt sein. Ist das nicht der Fall und das Bein angewinkelt, sollte der Sattel höher positioniert werden.

Die passende Pflege für das Rennrad

Achtung: Das sollten Sie wissen!

Normalerweise haben Rennräder eine lange Lebensdauer, das gilt besonders für Modelle aus Stahl. Um den Verschleiß gering zu halten, sollte der Biker von Zeit zu Zeit zu Reiniger und Putzlappen greifen. Folgende Tipps können helfen, das Bike vor Verschmutzungen zu schützen und von Schmutz zu befreien:

  • Das Rennrad sollte nicht dauerhaft im Freien stehen und damit Feuchtigkeit oder gar Nässe ausgesetzt werden. Die Garage, der Schuppen oder ein ähnlich überdachter Raum ist der richtige Abstellort – auch zum Schutz vor Diebstahl.
  • Das Rennrad darf unter keinen Umständen mit einem Hochdruckreiniger behandelt werden, da so Wasser in die Lager eindringen kann.
  • Biker sollten die Kette ihres Rennrads in regelmäßigen Abständen ölen und auch an die Bremsen und das Schaltwerk denken. Es darf aber kein Öl an die Felgen geraten.
  • Felgen, Bremsen, Speichen und andere wichtige Bauteile eines Rennrads in regelmäßigen Abständen auf Defekte überprüfen.
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Was bedeuten kratzende Geräusche während der Fahrt? In einem solchen Fall haben sich vermutlich kleine Fremdkörper in die Bremsbeläge eingearbeitet. Die Geräusche entstehen durch das Schmirgeln der Partikel auf der Felge. Um weitere Schäden zu vermeiden, sollten die Belägen nach der Tour gereinigt werden.

Merkmale von Verschleiß an Bremsen, Kette und Reifen

Die meisten Hersteller integrieren in ihre Reifen einen sogenannten TWI, kurz für „Tread Wear Indicator“. Das ist ein Verschleißanzeiger, an dem Biker erkennen können, wann sie die Reifen austauschen sollten. Ab einer Laufleistung von 2.000 Kilometern empfiehlt sich ein regelmäßiges Nachmessen der Kette. Dazu stehen spezielle Messlehren zur Verfügung. Mit neuen, noch unbenutzten Kettengliedern lässt sich eine weitere Verschleißprüfung durchführen: Die Kettenglieder auf das Kettenblatt legen. Die Glieder sollten bis in den Zahngrund gleiten. Falls nicht, ist ein Kettenwechsel erforderlich.

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Probefahrt nach dem Wechsel: Nach dem Wechsel der Kette ist eine Probefahrt wichtig. Dabei sollte Vorsicht an oberster Stelle stehen, denn manchmal rutschen neue Ketten über die kleinen Ritzel hinweg.

Die Bremsen sind weitere wichtige Komponenten, die einer regelmäßigen Kontrolle bedürfen. An den Bremsbelägen sind oftmals Verschleißmarken integriert, diese sogenannten Wear-Limit-Marken sitzen oft an Aussparungen der Bremsbeläge. Sind die Beläge bis zur Linie der Kontrollmarke abgeschliffen, müssen sie gewechselt werden.

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Nicht zu lange mit dem Austausch warten: Radfahrer sollten nicht zu lange mit dem Austauschen der Bremsbeläge warten, da sonst die Belagträger an der Felge schleifen und diese beschädigen. Insbesondere bei Carbonfelgen riskieren Nutzer dadurch Schäden, die nicht reparabel sind.

Bekannte Hersteller und Marken

Firmen wie Cube, Bergamont oder Chrisson haben sich im Bereich der Rennräder in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Weitere bekannte Fahrradmarken sind KS Cycling, Galano, BMC oder Sava.

FAQ: Häufige Fragen rund um Rennräder

Welches ist das beste Rennrad?

Eine pauschale Antwort auf diese Frage ist nicht möglich, sie ist von den Anforderungen des Fahrers an das Rennrad abhängig. Es gibt zahlreiche unterschiedliche Typen von Racing Bikes, die sich für verschiedene Nutzerprofile anbieten. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich vor dem Kauf im Klaren darüber zu sein, ob etwa ein Endurance-Rennrad oder vielleicht doch ein Triathlonrad die richtige Wahl ist. Im Anschluss können Interessierte einen Blick in unsere Produktbeschreibungen werfen und ihren persönlichen Testsieger bestimmen.

Wo kann ich ein Rennrad kaufen?

Im Fachhandel oder beim Online-Händler: Beides hat seine Vor- und Nachteile. Im Fachgeschäft vor Ort können Fahrer die Rennräder ausprobieren und werden in der Regel gut beraten – falls das Geschäft Fachverkäufer eingestellt und sein Personal geschult hat. Fachhändler haben aber in der Regel nur eine begrenzte Auswahl an Rennrädern. Im Internet besteht die Möglichkeit, viel mehr Modelle und Hersteller vergleichen zu können.

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Große Zeitersparnis im Web: Beim Online-Kauf sparen Kunden Zeit, da sie zum Preisvergleich nicht ein Geschäft nach dem anderen ablaufen müssen. Darüber hinaus werden im Internet Rennräder oftmals kostengünstiger angeboten.

Welchen Druck braucht ein Rennradreifen?

Rennradreifen werden mit sehr hohem Druck gefahren. Als Faustformel gilt das eigene Körpergewicht geteilt durch 10. Als Untergrenze gelten jedoch 6 Bar, auch für sehr leichte Fahrer mit weniger als 50 Kilo Körpergewicht. Die Obergrenze für Fahrten auf der Straße liegt hingegen bei 8,5 Bar – selbst für schwere Fahrer, die über 100 Kilogramm wiegen. Denn es sollte ein gewisses Minimum an Federungskomfort gewährleistet sein, sonst drohen Rückenprobleme. Nur in Wettbewerben auf topfebener Bahn wird mit etwa 10 Bar Reifendruck gefahren.

Gibt es Racing-Bikes oder Anbauteile für Kinder?

Ja, mehrere Hersteller bieten 24-Zoll-Rennräder für Kinder an. Zahlreiche Experten raten aber davon ab, Kinder oder Jugendliche unter 15 bis 16 Jahren auf ein echtes Rennrad zu setzen. Wer es doch tut, sollte auf kindgerechte Anbauteile und eine gute Verarbeitung achten.

Darf ich mit dem Rennrad auf der Straße fahren?

In der Regel besitzen Rennräder nicht die notwendige StVZO-konforme Ausstattung, um mit ihnen auf öffentlichen Straßen zu fahren. Dazu gehören neben einer funktionierenden Lichtanlage Reflektoren vorn und hinten, Reflektoren an den Pedalen sowie in den Speichen und eine Klingel. Rennräder unter einem Gewicht von 11 Kilogramm dürfen laut StVZO batteriebetriebene Lichtanlagen verwenden, solange der Fahrer eine Ersatzbatterie mit sich führt. Auf der Webseite des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs gibt es Hinweise, welche Ausrüstung benötigt wird, um sicher durch jede Polizeikontrolle zu kommen.

Gibt es einen Rennrad-Test der Stiftung Warentest oder des ADAC?

FragezeichenWeder die Stiftung Warentest noch der ADAC haben bis dato einen Rennrad-Test durchgeführt. Die Stiftung Warentest führte aber zuletzt im Mai 2020 einen E-Bike-Test durch, in dem bislang 24 Pedelecs untersucht wurden. Darunter befanden sich E-Bikes namhafter Hersteller wie Kettler, Kalkhoff und Cube. Pedelecs sind Fahrräder mit Elektromotoren, die bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Kilometer pro Stunde unterstützen. Die Ergebnisse des Tests können Leser unter dem obigen Link hinter einer Paywall abrufen.

Hat Öko Test einen Rennrad-Test durchgeführt?

Es gibt keinen Rennrad-Test des Verbrauchermagazins Öko Test, aber ebenfalls einen Pedelec-Test, der aber aus dem Jahr 2013 stammt. Von den zehn getesteten E-Bikes erhielten nur zwei Räder die Note Gut.

Glossar

Aluminium
Aluminium ist ein mattsilberfarbenes Leichtmetall. Da es korrosionsanfällig ist, sollte seine Oberfläche mit Lack oder durch eine Eloxierung versiegelt sein.
Carbon
Carbon, auch als Kohlefaser oder CFK (carbonfaserverstärkter Kunststoff) bekannt, ist ein Verbundwerkstoff, bei dem Kohlenstofffasern in Kunstharz eingebettet und gebacken werden. Kohlefaserverstärkter Kunststoff ist sehr leicht und teuer, bietet aber eine hohe Stabilität und wird gern für hochwertige Fahrräder verwendet.
Felgenbremse
Eine Felgenbremse setzt mittels Bremsklötzen seitlich an der Felge an und wird per Bremshebel betätigt. Sie ist sehr leicht und günstig in der Anschaffung, verschleißt aber schnell und ist bei Nässe weniger effektiv. Es ist die bevorzugte Bremsenart für ein ein Rennrad.
Gabel
Die Gabel ist ein am Rennrad drehbar befestigtes Bauteil, das das Vorderrad mit Rahmen und Lenker verbindet.
Kohlefaser
Kohlefaser ist eine andere Bezeichnung für Carbon, ein sehr leichtes Material, das für die Rahmen vieler Rennräder verarbeitet wird.
Konisch
Konisch ist ein anderer Ausdruck für kegelförmig.
Schaltwerk
Das Schaltwerk ist bei einer Kettenschaltung die Schaltvorrichtung, die für das Wechseln der Gänge auf der hinteren Ritzelkassette zuständig ist.
Seitenzugbremsen
Die Seitenzugbremse ist eine bowdenzugbetätigte Felgenbremse. Ihre Zangenform erlaubt die Montage mit einer einzelnen Bohrung an der Gabel, was diese Bremse leicht, aber dennoch sehr wirksam macht. Daher ist sie auch heute noch erste Wahl bei Rennrädern.
V-Brake
Die V-Brake ist eine Felgenbremse, die der Hersteller Shimano zuerst auf den Markt gebracht hat. Bei der V-Brake werden die beiden Arme mit den Bremsbelägen von einem Querzug oberhalb des Rades gegen die Felge gezogen. Durch die Hebelwirkung erzielt die V-Brake eine sehr gute Bremsleistung.
Zoll
Das Zoll ist eine amerikanische Maßeinheit. Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimeter.

Folgende 5 Produkte hatten wir ebenfalls im Vergleich

Galano Vuelta Sti 700c Rennrad
Das Galano Vuelta Sti 700c Rennrad ist für Einsteiger geeignet und in vier Rahmengrößen erhältlich: 53, 56, 59 und 62 Zentimeter. Damit eignet sich das Rad für Fahrer mit einer Körpergröße zwischen 162 und 195 Zentimetern. Das Racing Bike besitzt den für Rennräder typischen Lenker, der bereits ab Werk mit einem Lenkerband ausgestattet ist. Das Band gibt der Hand auf dem Lenker einen besseren Halt und saugt Schweiß effektiv auf. Der am Rad verbaute Schalthebel von Shimano des Typs ST-A070 ist eine Einheit aus Schalt- und Bremshebel, was laut Hersteller bei Rennrädern ebenfalls typisch ist.
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Aluminium sorgt für leichtes Gewicht: Das Galano Vuelta Sti 700c Rennrad hat einen leichten und windschnittigen Rahmen aus Alu, der mittels "Hydroforming" hergestellt wurde. "Hydroforming" bedeutet auf Deutsch so viel wie Innenhochdruckumformen und bedeutet das Umformen metallischer Rohre oder Hohlkörper im geschlossenen Formwerkzeug mittels Innendruck. Der Herstellungsprozess erlaubt bei Rennrädern ein präzises Formen des Materials. Auch bei den Felgen hat der Hersteller das Leichtmetall Aluminium verwendet. Das Rennrad wiegt daher nur circa 11,9 Kilogramm.
Die Hebel sollen sich leicht bedienen und dank optischer Ganganzeige gut ablesen lassen. Sie sind laut Hersteller in der Griffweite/Griffposition individuell einstellbar und ermöglichen präzise Schaltvorgänge. Das Rennrad hat eine 14-Gang-Kettenschaltung von Shimano. Für die Sicherheit im Verkehr sollen die V-Brakes an beiden Laufrädern sorgen. Diese lassen sich mit derselben Brems- und Schalteinheit bedienen – ein störendes Umgreifen ist nicht notwendig. Die Pedale sind bereits mit Pedalhaken versehen, die ein Abrutschen des Fußes verhindern sollen. Das Rad ist mit 28-Zoll-Reifen bestückt und wird zu 85 Prozent vormontiert ausgeliefert.

FAQ

Kann ich den Winkel des Lenkers verstellen?
Ja, indem die Schrauben an der Lenkerklemmung gelöst werden, lässt sich sein Winkel verstellen.
Hat das Galano Vuelta Sti 700c Rennrad aus dem Vergleich einen Fahrradständer?
Nein, es soll sich auf Wunsch aber nachträglich ein Fahrradständer montieren lassen.
Wo liegen die Schaltwippen am Rennrad?
Die Schaltwippen sind beim Galano Vuelta Sti 700c Rennrad in die Bremshebel integriert.
Kann ich mit dem Rad auch auf unbefestigten Wegen fahren?
Nein, es ist ein klassisches Rennrad, kein sogenanntes Cyclocross- oder Gravel-Bike.
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CHRISSON Vintage Road N3 Rennrad
Das CHRISSON Vintage Road N3 Rennrad fällt sofort durch sein einzigartiges Vintage-Design auf. Es wurde für Hobbyradsportler konzipiert, denen ein stilvoller Auftritt wichtiger ist als die letzten Gramm Gewichtsersparnis. Rahmen und Gabel bestehen zwar aus solidem Stahl, dennoch soll das Vintage-Rennrad nur knapp 11 Kilogramm schwer sein. Das Bike wird zu 85 Prozent vormontiert geliefert, es müssen nur noch Sattel, Räder, Pedale und Lenker angebracht werden. Für eine attraktive Optik wurde der Rahmen mit matten Unterlackdekoren versehen. Das Bike hat eine 3-Gang-Nabenschaltung von Shimano, die sich über einen Drehgriff schalten lässt.
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Zwei Dual-Pivot-Rennbremsen: Für eine sichere Bremskraft beim Chrisson Vintage Road 3.0 Rennrad sollen die sogenannten Dual-Pivot-Rennbremsen des Herstellers Promax sorgen. Das Rad hat eine Aluminium-Kurbel von Shimano, Aerofelgen aus Aluminium und eine Bereifung des Herstellers Schwalbe Lugano.
Das Rennrad ist in der Farbe Weiß in der Rahmengröße 59 Zentimeter erhältlich. Das Vintage Racing Bike hat einen "Liberty"-Sattel von Selle. Der Lenker soll eine entspannte Sitzposition auf langen Strecken bieten, andererseits aber auch eine aggressive Körperposition für Sprints und Bergfahrten ermöglichen und ist mit einem Lenkerband ausgestattet. Der Hersteller gibt eine zweijährige Garantie auf den Rahmen.
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Welche Vorteile bietet ein Rahmen aus Carbon? Bei einem Rennrad sprechen neben der deutlichen Gewichtsersparnis auch die enorme Stabilität sowie die guten Dämpfungseigenschaften für einen Rahmen aus Carbon. Wegen des aufwendigen Herstellungsprozesses ist der Kohlefaserverbundwerkstoff allerdings sehr teuer und bei Beschädigungen in der Regel nicht reparabel. Immerhin besteht bei Carbon keinerlei Korrosionsgefahr. Hochwertige Rennräder, deren Rahmen, Gabel, Sattelstütze, Lenker und Laufräder aus Carbon gefertigt sind, wiegen mitunter weniger als 6 Kilogramm und können Fünfstelliges kosten. Mehr Informationen zu den verschiedenen Materialien bietet unserer Ratgeber im Anschluss an die Produktbeschreibungen.

FAQ

Welche Größe haben die Laufräder am CHRISSON Vintage Road N3 Rennrad?
Die Laufräder haben einen Durchmesser von 28 Zoll.
Kann ich einen Gepäckträger anbringen?
Das kommt laut Hersteller auf den Gepäckträger an, über spezielle Bohrungen verfügt das Chrisson Vintage Road 3.0 Rennrad nicht.
Bis zu welchem Körpergewicht ist das Rad zugelassen?
Das Rennrad ist bis maximal 120 Kilogramm Körpergewicht zugelassen.
Kann ich am Racing Bike Schutzbleche anbringen?
Ja, das ist sowohl am Vorder- als auch am Hinterrad möglich.
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Galano Vuelta Rennrad für Jugendliche
Der Wunsch nach sportlicher Betätigung ist nicht Erwachsenen allein vorbehalten, auch Kinder und Jugendliche wollen unter Umständen mit ihrem Drahtesel flott unterwegs sein. Hersteller Galano hat zu diesem Zweck eine Jugend-Version des Vuelta Rennrades auf den Markt gebracht. Mit einer Rahmenhöhe von 35,5 Zentimeter ist es für Jugendliche mit einer Körpergröße zwischen 130 und 145 Zentimeter ideal. Der Rahmen ist aus leichtem, windschnittigem Aluminium hergestellt und entsprechend leicht. Der typische Rennlenker mit einer Breite von 38 Zentimeter ist mit einem Lenkerband ausgestattet. Der Shimano ST-A070 Schalthebel am Lenker ist eine rennradtypische Kombi-Einheit aus Schalt- und Bremshebel. Das Shimano-Schaltwerk bietet 14 Gänge, um auf der Straße das Optimum aus dem Rennrad herauszuholen. Die Pedale sind bereits mit Pedalhaken versehen, die ein Abrutschen des Fußes vom Pedal verhindern, damit eine reibungslose Fahrt garantiert ist.

FAQ

Welcher Sattel ist auf dem Galano Vuelta Jugend-Rennrad montiert?
Das Racing Bike ist mit einem MTB-Sattel ausgestattet.
Welche Felgen hat das Bike?
Das Galano Vuelta Jugend-Rennrad hat 24-zöllige Felgen.
Welches Werkzeug brauche ich für die Montage?
Für die Endmontage von Lenker, Vorderrad und Pedalen reichen laut Hersteller wenige gängige Größen an Gabel- und Inbusschlüsseln aus.
In welchen Farben gibt es das Galano Vuelta Jugend-Rennrad?
Das Bike ist in einem silbernen Farbdesign erhältlich.
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Da Vinci xenero55 Rennrad
Das Da Vinci xenero55 Rennrad hat einen Rahmen aus Aluminium, der an sich laut Hersteller 1,7 Kilogramm wiegt. Das Gewicht des gesamten Rennrads wird auf 10,8 Kilogramm beziffert. Die weiteren Teile des Bikes bestehen laut Hersteller ebenfalls fast komplett aus Aluminium - das schließt die Nabe, die Hohlkammerfelgen, den Ahead-Steuersatz, den Vorbau, den Lenker und die Sattelstütze mit ein. Die Gabel und die Speichen des Bikes sind dagegen aus Stahl gefertigt. Der Rahmen hat laut Hersteller ein austauschbares Ausfallende und ein Gewinde, an dem sich bis zu zwei Flaschenhalter anbringen lassen.
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Für Einsteiger gedacht: Das Da Vinci xenero55 Rennrad ist laut Hersteller für Einsteiger gedacht, da die 20-Gang-Kurbel selbst untrainierten Fahrern eine optimale Übersetzung in jedem Gelände bieten soll - das gilt laut Da Vinci gerade in bergigem Terrain.
Das Rennrad ist in verschiedenen Rahmengrößen für unterschiedliche Körpergrößen erhältlich:
  • 47 für 155 bis 165 Zentimeter Körpergröße
  • 51 für 166 bis 175 Zentimeter Körpergröße
  • 55 für 176 bis 182 Zentimeter Körpergröße
  • 59 für 183 bis 195 Zentimeter Körpergröße
Das Rennrad hat eine 2 x 10-Tretkurbel des Herstellers Campagnolo, die sich laut Hersteller wie eine klassische 27-Gang-Schaltung fährt. Die Lenkerschaltung stammt ebenfalls von Campagnolo, die Felgen sind aus dem Hause Gipiemme. Das Fahrrad wird laut Hersteller zu 85 Prozent vormontiert geliefert.

FAQ

Von welchem Hersteller sind die Bremsen?
Die Bremsen des Da Vinci xenero55 Rennrads stammen vom Hersteller TEKTRO.
Welche Reifen sind beim Da Vinci xenero55 Rennrad verbaut?
Das Rennrad hat Reifen des italienischen Herstellers Vittoria Zaffiro.
Ist der Rahmen pulverbeschichtet?
Ja, der Rahmen des Rennrads ist laut Hersteller pulverbeschichtet.
Welche Radgröße hat das Bike?
Das Rennrad ist mit 28-Zoll-Laufrädern ausgestattet.
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Da Vinci Rennrad
Laut Hersteller richtet sich dieses Modell vor allem an Einsteiger. Die 27 Gänge bieten auch untrainierten Fahrer eine optimale Übersetzung für jede Umgebung, insbesondere für bergiges Gelände. Die Bauteile stammen von bekannten Hersteller wie Campagnolo, Vittoria und Gipiemme, die sich seit Jahren bei den Kunden von Da Vinci bewährt haben sollen.
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Nicht StVZO-konform: Dieses Rennrad ist nicht mit Beleuchtung ausgestattet und daher nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Der Hersteller empfhielt, bei Bedarf eine entsprechende Nachrüstung vorzunehmen.
Das Hertstück ist der leichte Aluminiumrahmen. Er wiegt nur 1.700 Gramm und ist mit einem Gewinde für zwei Flaschenhalter versehen. Bei der Gabel handelt es sich um eine Ahead Carbongabel. Der schwarze Lenker ist ebenfalls aus Aluminium, genau wie der Vorbau, die Sattelstütze, die Tretkurbel und die Metallelemente an den Tectro-Bremsen. Die Hohlkammerfelgen von Gipiemmel sind mit einem V-Profil ausgestattet. Die 27-Gangschaltung stammt von Campagnolo, Modell Xenon. Vom gleichen Hersteller sind ebenfalls die Schalthebel. Mit einem Gesamtgewicht von 10,8 Kilogramm handelt es sich in dieser Preisklasse um ein sehr leichtes Rennrad. Geliefert wird es zu 85 Prozent vormontiert, lediglich Pedale, Sattel und Vorderreifen müssen zuhause montiert werden.
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Was sind Caliperbremsen? Caliperbremsen, auf Englisch caliper brake, sind eine spezielle Art der Felgenbremsen, die bei Rennrädern zum Einsatz kommen. Sie sind sehr leicht, einfach in der Handhabung und für ein allmähliches Bremsen ausgelegt. Das Konzept dieser Bremse ist aber nicht für kraftvolles und leistungsstarkes Bremsen gedacht. Als Nachfolger der Caliperbremsen gelten im Trekking-Bereich die bekannten V-Brakes, die etwas stärker in der Anwendung sind und sich deswegen eher für die Nutzung auf öffentlichen Straßen eignen.

FAQ

In welchen Farben ist das Da Vinci Rennrad erhältlich?
Das Rennrad steht in dem Farbdesigns weiß/blau/schwarz zur Verfügung.
Welche Reifen hat das Rennrad?
Das Rennrad ist mit 28-Zoll-Reifen ausgestattet.
Kann ich den Lenkervorbau höherstellen?
Nein, er lässt sich nicht verstellen, da es sich um einen sogenannten Ahead-Vorbau handelt.
Kann ich die Bremshebel verstellen?
Nein, die Bremshebel lassen sich nicht verstellen.
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Rennräder-Liste 2021: Finden Sie Ihr bestes Rennrad

  Produkt Datum Preis  
1. Sava Warwind 5.0 Rennrad 03/2021 1469,00€ Zum Angebot
2. KS Cycling Xceed Rennrad 10/2021 Preis prüfen Zum Angebot
3. Hiland Vernier GJZ-HIR028 Rennrad 09/2021 319,99€ Zum Angebot
4. Sava Warwind 3.0 Rennrad 09/2021 1299,00€ Zum Angebot
5. Da Vinci SIS7 Rennrad 03/2021 369,00€ Zum Angebot
6. Sava Phantom 3.0 Rennrad 03/2021 2069,00€ Zum Angebot
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Unser Tipp:

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  • Sava Warwind 5.0 Rennrad