8 unterschiedliche Schmortöpfe im Vergleich – finden Sie Ihren besten Schmortopf zum Zubereiten von zartem Fleisch – unser Test bzw. Ratgeber 2021


Ein leckerer Eintopf mit zartem Fleisch oder ein aromatisches Gulasch lassen sich nur mit dem geeigneten Kochgeschirr zubereiten. Ein Schmortopf eignet sich sehr gut, um ein Gericht zuerst scharf anzubraten und danach stundenlang in einer Flüssigkeit garen zu lassen. Hochwertige Materialien sorgen für eine gute Hitzeentwicklung und eine passende Form mit gut schließendem Deckel ermöglicht die Entfaltung der Aromen. Die Auswahl an Schmortöpfen ist sehr groß und es kann schwierig sein, das passende Modell zu finden.

Wir möchten die Kaufentscheidung vereinfachen und stellen 8 Schmortöpfe vor. Im großen Produktvergleich gehen wir auf die Eigenschaften des jeweiligen Modells ein, zeigen die Besonderheiten auf und nennen die geeigneten Herdarten. Im anschließenden Ratgeber präsentieren wir für Bräter häufig verwendete Materialien mit ihren Vor- und Nachteilen und erläutern die Merkmale verschiedener Beschichtungen. Wir beantworten wichtige Fragen zum Kochgeschirr, geben einige Tipps zur Reinigung und Pflege und stellen wichtige Kaufkriterien vor. Abschließend verraten wir, ob es einen Schmortopf-Test der Stiftung Warentest oder von Öko Test gibt.

4 vielseitige Schmortöpfe im großen Vergleich

ProCook 5060394047765 Schmortopf
Amazon-Bewertung
(1.381 Kundenbewertungen)
Durchmesser
30 Zentimeter
Höhe
17 Zentimeter inkl. Deckel
Fassungsvermögen
6,2 Liter
Material
Gusseisen
Backofengeeignet
Bis 260 Grad Celsius
Inklusive Deckel
Für alle Herdarten
Spülmaschinengeeignet
Farbe
Rot, Schwarz, Blau, Türkis, Grau, Grün
Form
Oval
Gewicht
6,5 Kilogramm
Besonderheiten
Mit Emaillebeschichtung, hohe Wärmespeicherung, gleichmäßige Hitzeabgabe, zum Anbraten, Backen und Schmoren, leicht zu reinigen, Deckel mit Noppen und Edelstahlknauf, sichere und komfortable Handhabung und 25 Jahre Garantie
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
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Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 89,00€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen
STAUB 40500-241-0 Schmortopf
Amazon-Bewertung
(341 Kundenbewertungen)
Durchmesser
24 Zentimeter
Höhe
15,3 Zentimeter inkl. Deckel
Fassungsvermögen
3,8 Liter
Material
Gusseisen
Backofengeeignet
Bis 250 Grad Celsius
Inklusive Deckel
Für alle Herdarten
Spülmaschinengeeignet
Farbe
Schwarz, Grau, Rot, Blau, La Mer, Gelb, Grün, Grenadine, Zimt, Bordeauxrot
Form
Rund
Gewicht
4,6 Kilogramm
Besonderheiten
Mit kratzfester, langlebiger und säureresistenter Emaillebeschichtung, zum Anbraten und Garen geeignet, energiesparend, Deckel mit Tropfenstruktur, gute Temperaturspeicherung, ergonomische Griffe, Deckelknauf aus Metall und Made in France
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
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Erhältlich bei*
Amazon 146,00€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Jacob 166,86€ Ebay 199,98€ Galeria 209,00€
Le Creuset 21178310000430 Schmortopf
Amazon-Bewertung
(1.370 Kundenbewertungen)
Durchmesser
31 Zentimeter
Höhe
17,9 Zentimeter
Fassungsvermögen
6,3 Liter
Material
Gusseisen
Backofengeeignet
Beliebig hohe Temperaturen
Inklusive Deckel
Für alle Herdarten
Spülmaschinengeeignet
Farbe
Schwarz, Creme, Karibik, Rot, Blau, Meeresblau, Ofenrot, Grau, Citrus
Form
Oval
Gewicht
5,7 Kilogramm
Besonderheiten
Gleichmäßige Wärmeverteilung und -speicherung, zum Garen, Schmoren und Kochen, energieeffizient, sichere und komfortable Handhabung dank großer Griffe, kratzfeste Emaillebeschichtung im Interieur, hitzebeständiger Edelstahlknauf und einfache Reinigung
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
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Amazon 288,14€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen de Bijenkorf 219,00€ Tischwelt 271,10€ Galeria 325,00€
WMF 0727466380 Vignola Schmortopf
Amazon-Bewertung
(168 Kundenbewertungen)
Durchmesser
28 Zentimeter
Höhe
9,5 Zentimeter
Fassungsvermögen
5 Liter
Material
Cromargan-Edelstahl
Backofengeeignet
Ohne Deckel bis 250 Grad Celsius und mit Deckel bis 180 Grad Celsius
Inklusive Deckel
Für alle Herdarten
Spülmaschinengeeignet
Farbe
Edelstahl
Form
Keine Angaben
Gewicht
3,2 Kilogramm
Besonderheiten
Für Herdplatten mit Durchmesser von 22 Zentimetern, poliertes, pflegeleichtes und rostfreies Material, PTFE-Antihaftbeschichtung, TransTherm-Allherdboden, gleichmäßige Wärmespeicherung und -verteilung, breiter Schüttrand und Deckel mit Edelstahleinfassung
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
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Amazon 73,54€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay 81,00€ Tischwelt 82,78€
Abbildung
Modell ProCook 5060394047765 Schmortopf STAUB 40500-241-0 Schmortopf Le Creuset 21178310000430 Schmortopf WMF 0727466380 Vignola Schmortopf
Amazon-Bewertung
(1.381 Kundenbewertungen)
(341 Kundenbewertungen)
(1.370 Kundenbewertungen)
(168 Kundenbewertungen)
Durchmesser 30 Zentimeter 24 Zentimeter 31 Zentimeter 28 Zentimeter
Höhe 17 Zentimeter inkl. Deckel 15,3 Zentimeter inkl. Deckel 17,9 Zentimeter 9,5 Zentimeter
Fassungsvermögen 6,2 Liter 3,8 Liter 6,3 Liter 5 Liter
Material Gusseisen Gusseisen Gusseisen Cromargan-Edelstahl
Backofengeeignet Bis 260 Grad Celsius Bis 250 Grad Celsius Beliebig hohe Temperaturen Ohne Deckel bis 250 Grad Celsius und mit Deckel bis 180 Grad Celsius
Inklusive Deckel
Für alle Herdarten
Spülmaschinengeeignet
Farbe Rot, Schwarz, Blau, Türkis, Grau, Grün Schwarz, Grau, Rot, Blau, La Mer, Gelb, Grün, Grenadine, Zimt, Bordeauxrot Schwarz, Creme, Karibik, Rot, Blau, Meeresblau, Ofenrot, Grau, Citrus Edelstahl
Form Oval Rund Oval Keine Angaben
Gewicht 6,5 Kilogramm 4,6 Kilogramm 5,7 Kilogramm 3,2 Kilogramm
Besonderheiten Mit Emaillebeschichtung, hohe Wärmespeicherung, gleichmäßige Hitzeabgabe, zum Anbraten, Backen und Schmoren, leicht zu reinigen, Deckel mit Noppen und Edelstahlknauf, sichere und komfortable Handhabung und 25 Jahre Garantie Mit kratzfester, langlebiger und säureresistenter Emaillebeschichtung, zum Anbraten und Garen geeignet, energiesparend, Deckel mit Tropfenstruktur, gute Temperaturspeicherung, ergonomische Griffe, Deckelknauf aus Metall und Made in France Gleichmäßige Wärmeverteilung und -speicherung, zum Garen, Schmoren und Kochen, energieeffizient, sichere und komfortable Handhabung dank großer Griffe, kratzfeste Emaillebeschichtung im Interieur, hitzebeständiger Edelstahlknauf und einfache Reinigung Für Herdplatten mit Durchmesser von 22 Zentimetern, poliertes, pflegeleichtes und rostfreies Material, PTFE-Antihaftbeschichtung, TransTherm-Allherdboden, gleichmäßige Wärmespeicherung und -verteilung, breiter Schüttrand und Deckel mit Edelstahleinfassung
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
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1. ProCook 5060394047765 Schmortopf mit 25 Jahren Garantie

Der ProCook 5060394047765 Schmortopf hat einen Durchmesser von 30 Zentimetern und ein Fassungsvermögen von 6,2 Litern. Er besteht aus Gusseisen und ist mit einer Emaillebeschichtung überzogen. Dem Hersteller zufolge erreicht der Topf eine hohe Wärmespeicherung und eine gleichmäßige Hitzeabgabe. Er eignet sich für alle Herdarten wie Gas- oder Induktionskochfelder und ist bis zu einer Temperatur von 260 Grad Celsius backofenfest. ProCook spricht von einer sicheren und komfortablen Handhabung.

info

Was ist eine Emaillebeschichtung? Die Emaillebeschichtung ist ein glasartiger, glatter und porenloser Überzug des Topfs, der die Materialien vor Korrosion schützt. Gleichzeitig verhindert die Hülle, dass das Material des Topfes oder der Pfanne mit den Speisen reagiert. Im Gegensatz zu einer Teflon- oder Keramik-Antihaftversiegelung schützt die Emaillebeschichtung weniger vor einem Anbrennen oder Festkleben der Speisen. Sie macht den Schmortopf langlebiger und pflegeleichter. Weitere Beschichtungsarten erläutern wir im Ratgeber.

Der ovale Schmortopf hat eine Höhe von 17 Zentimetern inklusive des Deckels. Er ist mit einem Edelstahlknauf und Noppen ausgestattet, damit der Dampf kondensiert und weniger Flüssigkeit verloren geht. Der 6,5 Kilogramm schwere Bräter ist zum Anbraten, Backen und Schmoren geeignet. ProCook verspricht eine einfache Reinigung. Das Modell ist spülmaschinenfest, doch der Hersteller empfiehlt eine Säuberung von Hand. Der Schmortopf hat laut Hersteller ein ansprechendes Design und ist in verschiedenen auffälligen Farben erhältlich.

success

ProCook gewährt eine Garantie von 25 Jahren auf den Schmortopf. Der Hersteller verspricht ein innovatives Produkt und eine hohe Qualität, weshalb der Bräter eine lange Lebensdauer erreicht. Kommt es dennoch zu einem Problem, soll der Kunde einen guten Service erwarten können.

FAQ

Kann ich den ProCook 5060394047765 Schmortopf in den Geschirrspüler geben?
Ja, der Bräter ist nach Herstellerangaben spülmaschinenfest. Dennoch rät ProCook zu einer Reinigung von Hand, um die Beschichtung und die Materialien zu schützen.
Eignet sich der Topf zum scharfen Anbraten von Fleisch?
Ja, mit ein wenig Fett oder Öl ist der ProCook 5060394047765 Schmortopf dem Hersteller zufolge zum scharfen Anbraten geeignet.
Kann ich im Schmortopf Brot backen?
Ja, diverse Kunden bei Amazon verwenden den Topf zum Brotbacken. Aufgrund der guten Wärmeleitung des Materials soll das Brot gut aufgehen und knusprig werden.
Erhitzen sich die Griffe beim Kochen?
Ja, weil die Griffe wie der restliche Topf aus Gusseisen bestehen, erhitzen sie sich.
Darf ich den Schmortopf mit dem Deckel in den Backofen geben?
Ja, denn es sind keine Kunststoffteile verbaut und der Deckelknauf besteht aus Edelstahl. So ist das Modell mit Deckel bis zu einer Temperatur von 260 Grad Celsius backofenfest.

2. STAUB 40500-241-0 Schmortopf – Deckel mit Tropfenstruktur inklusive

Der runde STAUB 40500-241-0 Schmortopf wird in Frankreich hergestellt und besteht aus Gusseisen. Er ist mit einer Emaillebeschichtung überzogen, die kratzfest, langlebig und säureresistent sein soll. Das Modell eignet sich für alle Herdarten inklusive Induktion und ist bis zu einer Temperatur von 250 Grad Celsius backofenfest. Der Hersteller betont die hohe Energieersparnis beim Kochen, weil der Topf über eine gute Temperaturspeicherung verfügt.

success

Zum Lieferumfang der Kokotte zählt ein Deckel, der mit einem Knauf aus Metall ausgestattet ist. Er verfügt über eine spezielle Tropfenstruktur, die den Dampf zum Kondensieren bringen soll. Wegen des durchgängigen Feuchtigkeitskreislaufes bleibt die Flüssigkeit laut STAUB länger im Topf, um ein saftiges und zartes Gericht zu erhalten. Zur Verstärkung des Effekts rät der Hersteller, Eiswürfel auf den Deckel zu legen.

Der schwarze Schmortopf hat einen Durchmesser von 24 Zentimetern und ist mit dem Deckel 15,3 Zentimeter hoch. Das Fassungsvolumen beläuft sich auf 3,8 Liter und das Gewicht beträgt 4,6 Kilogramm. Das Modell eignet sich zum Anbraten und Garen. Die ergonomischen Griffe sollen die Handhabung vereinfachen. Eine Reinigung in der Geschirrspülmaschine ist möglich. Der Bräter wird laut STAUB in Handarbeit hergestellt, weshalb er mit einem einzigartigen Aussehen, einer guten Qualität und Funktionalität überzeugen soll.

info

Was heißt Schmoren? Das Schmoren ist ein Garverfahren, das aus zwei Schritten besteht. Zuerst wird die Speise angebraten, danach in einer siedenden Flüssigkeit gegart. Das Anbraten des Fleisches oder des Gemüses setzt Aromen frei, die danach in die Flüssigkeit übergehen und essenziell für den Geschmack des Gerichts sind. Typische Schmorgerichte sind beispielsweise Schmorbraten, Ossobuco oder Gulasch. Weitere Anwendungsgebiete des Schmortopfs erläutern wir im Ratgeber.

FAQ

Welche Temperatur darf der Ofen maximal haben?
Dank des Deckelknaufs aus Metall ist der STAUB 40500-241-0 Schmortopf für eine Backofentemperatur von maximal 250 Grad Celsius geeignet.
Was kann ich im STAUB 40500-241-0 Schmortopf zubereiten?
Der Schmortopf kann beim täglichen Kochen zum Einsatz kommen, daneben gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Rezepte zur Zubereitung in einem Schmortopf. Zusätzlich bietet STAUB ein Rezeptbuch mit Schmorgerichten auf der Website an.
Eignet sich das Produkt für Allergiker?
Ja, nach Herstellerangaben enthält der Schmortopf keine Allergene wie beispielsweise Nickel.
Wie hoch ist der Topf?
Die Gesamthöhe des Schmortopfes beläuft sich mit dem Deckel auf 15,3 Zentimeter.
Darf ich Kochutensilien aus Metall verwenden?
Gemäß STAUB ist die Emaillebeschichtung im Vergleich zu anderen Beschichtungen unempfindlicher, dennoch rät der Hersteller zu Kochutensilien aus Holz oder Kunststoff.

3. Le Creuset 21178310000430 Schmortopf – komplett backofenfest

Der Le Creuset 21178310000430 Schmortopf hat einen Durchmesser von 31 Zentimetern und ein Fassungsvermögen von 6,3 Litern. Der Bräter und der Deckel bestehen aus Gusseisen und sind in der Farbe Mattschwarz gehalten. Daneben ist das ovale Modell in diversen weiteren Farben und Größen erhältlich. Als Schutz des Interieurs ist eine kratzfeste Emaillebeschichtung angebracht. Le Creuset spricht von einer gleichmäßigen Wärmespeicherung und -verteilung, die beim Kochen von saftigen und leckeren Gerichten von Vorteil ist.

success

Der Schmortopf von Le Creuset eignet sich für alle Herdarten wie Gas, Induktion oder Halogen. Zusätzlich ist der Bräter komplett backofenfest bei beliebig hohen Temperaturen. Anders als bei vielen Konkurrenzmodellen verfügt der Deckel über einen hitzebeständigen Edelstahlknauf.

Der Hersteller verspricht ein energieeffizientes Kochen dank der guten Wärmeverteilung. Neben dem Kochen soll sich das Produkt zum Schmoren, Garen und scharfen Anbraten eignen. Die großen Griffe sollen die Handhabung komfortabler und sicherer gestalten. Eine Reinigung ist gemäß Le Creuset einfach durchzuführen, weil das Modell spülmaschinengeeignet ist. Der Bräter ist 5,7 Kilogramm schwer und wird in Frankreich hergestellt.

info

Was ist Gusseisen? Gusseisen ist eine spezielle Art des Eisens, die einen hohen Kohlenstoffgehalt hat. Im Vergleich zu Schmiedeeisen oder Stahl lässt sich das Gusseisen nicht auf dem Feuer erhitzen und in die Form schmieden, denn es wird zu hart und spröde. Deshalb wird es gegossen, woher das Eisen seinen Namen hat. Die Vorteile von Gusseisen sind, dass das Material robust ist, eine hohe Hitzebeständigkeit hat und sehr selten kaputtgeht. Im Gegensatz zu Schmiedeeisen ist es weniger empfindlich und korrosionsbeständiger.

FAQ

Welche Abmessungen hat der Le Creuset 21178310000430 Schmortopf?
Die Abmessungen mit dem Deckel und den Griffen belaufen sich auf 40,4 x 25,7 x 17,9 Zentimeter.
Kann ich den Schmortopf in den Geschirrspüler geben?
Ja, der Le Creuset 21178310000430 Schmortopf ist spülmaschinengeeignet. Doch der Hersteller empfiehlt eine Reinigung von Hand.
Erhitzen sich die Griffe?
Ja, weil sie wie der Topf aus Gusseisen bestehen und keine Kunststoffummantelung haben, erhitzen sich die Griffe Amazon-Kunden zufolge. Deshalb ist es wichtig, Topflappen oder Handschuhe zu tragen.
Kann ich im Schmortopf auch Brot backen?
Ja, laut Rezensenten bei Amazon eignet sich das Modell zum Brotbacken.
Darf ich den Bräter auf einem Induktionsherd verwenden?
Ja, die Kokotte ist für jede Herdart geeignet.

4. WMF 0727466380 Vignola Schmortopf – aus Cromargan-Edelstahl

Der WMF 0727466380 Vignola Schmortopf hat einen Durchmesser von 28 Zentimetern und ist für Herdplatten mit einem Durchmesser von 22 Zentimetern konzipiert. Ein Einsatz ist auf allen Herdarten wie Induktion, Elektro oder Gas möglich. Dafür sorgt der TransTherm-Allherdboden, der eine gleichmäßige Wärmespeicherung und -verteilung auf jedem Kochfeld bewirken soll.

success

Der Vignola-Schmortopf besteht aus poliertem 18/10-Cromargan-Edelstahl. Ein nach Herstellerangaben pflegeleichtes, geschmacksneutrales und rostfreies Material, das sich gut zum Kochen von Schmorgerichten eignen soll.

Der Deckel des Schmortopfes ist aus Glas und mit Edelstahl eingefasst. Abgesehen von einem Einsatz auf dem Kochfeld lässt sich der Bräter im Backofen verwenden. Mit dem Deckel ist eine maximale Backofentemperatur von 180 Grad Celsius möglich, ohne den Deckel hält der Topf eine Temperatur von 250 Grad Celsius aus. Für ein fettarmes Braten und ein einfaches Kochen ist das Modell mit einer PTFE-Antihaftbeschichtung überzogen.

info

Was ist PTFE? PTFE steht für Polytetrafluorethylen und ist unter dem Markennamen Teflon bekannt. Der thermoplastische Kunststoff kommt in diversen Bereichen zum Einsatz. So dient er als Auskleidungswerkstoff für Gefäßprothesen und als Beschichtung von Rasierklingen oder Gartenwerkzeugen. Eine bekannte Anwendung ist die selbstklebende Antihaftbeschichtung in Pfannen oder Töpfen. Teflon zeichnet sich durch seine wasserabweisenden, leicht zu reinigenden und widerstandsfähigen Eigenschaften aus.

Der Schmortopf verfügt über einen breiten Schüttrand, der ein tropfenfreies Ausgießen der Flüssigkeiten ermöglichen soll. Die Höhe des Bräters beläuft sich auf 9,5 Zentimeter und das Fassungsvolumen beträgt 5 Liter. Der in Deutschland entwickelte und 3,2 Kilogramm schwere Topf ist spülmaschinengeeignet. Doch der Hersteller empfiehlt für eine längere Haltbarkeit eine Reinigung von Hand.

info

Was ist 18/10-Cromargan-Edelstahl? Cromargan ist ein Markenname von WMF, der sich aus den zwei Begriffen Chrom und Argan zusammensetzt. Es ist eine Legierung, in der 18 Prozent Chrom und 10 Prozent Nickel enthalten sind. Chrom macht das Material rostfrei und das Nickel ist für die Säureresistenz verantwortlich. Das Argan gibt dem Kochgeschirr den typisch silbernen Glanz. Die restlichen Prozente macht hochwertiger Edelstahl aus, der langlebig, stabil und widerstandsfähig ist.

FAQ

Ist der Deckel leicht gewölbt?
Ja, laut Amazon-Rezensenten ist der Deckel für ein besseres Schmorergebnis leicht gewölbt.
Eignet sich der WMF 0727466380 Vignola Schmortopf zum scharfen Anbraten?
Der Schmortopf ist Amazon-Kunden zufolge gut zum Anbraten geeignet. Aufgrund der Antihaftbeschichtung darf die Hitze jedoch nicht zu hoch ausfallen, denn das könnte die Beschichtung beschädigen.
Bleiben die Griffe kalt?
Nein, gemäß Amazon-Verkäufer erhitzen sich die Griffe.
Darf ich den Schmortopf in den Backofen geben?
Ja, der WMF 0727466380 Vignola Schmortopf ist backofenfest. Ohne den Deckel hält das Modell eine Temperatur von 250 Grad Celsius aus. Wegen des Glases ist beim Schmoren mit Deckel eine maximale Temperatur von 180 Grad Celsius zulässig.
Ist der Schmortopf beschichtet?
Ja, der Bräter hat eine Teflon-Antihaftbeschichtung. So bleiben die Speisen dem Hersteller zufolge weniger kleben und brennen nicht an, selbst wenn der Koch wenig bis kein Öl oder Fett verwendet.

5. Tim Mälzer by Springlane 943440 Schmortopf – Kombitopf mit Emaillebeschichtung

Der Tim Mälzer by Springlane 943440 Schmortopf hat einen Durchmesser von 26 Zentimetern und ein Fassungsvolumen von 3,5 Litern. Der aus Gusseisen hergestellte Topf lässt sich auf allen Herden verwenden, dazu ist ein Einsatz im Backofen bei einer Temperatur bis zu 270 Grad Celsius möglich. Als Schutz ist das Modell mit einer Emailleschicht überzogen, sodass es nach Herstellerangaben langlebig und pflegeleicht ist.

success

Der Schmortopf von Tim Mälzer by Springlane ist ein Kombimodell. Er besteht aus einem hitzebeständigen Topf und einem Deckel, der sich zugleich als Grillpfanne eignet. Er lässt sich umgedreht nutzen, um Fleisch oder Gemüse auf dem Grill oder dem Herd anzubraten.

Die Kokotte eignet sich neben dem Schmoren zum Grillen, Backen und Kochen. Tim Mälzer by Springlane zufolge zaubert das Produkt gute Ergebnisse, ganz egal, ob es sich um ein Schmorgericht, Pudding, Pasta oder Suppe handelt. Der Topf soll robust sein und hohe Temperaturen problemlos aushalten. Der Hersteller rät, zur Reinigung des 6,44 Kilogramm schweren Schmortopfes einen feuchten Lappen und ein wenig Spülmittel zu verwenden.

warning

Es gibt einen Unterschied zwischen spülmaschinenfest und spülmaschinengeeignet oder -tauglich. Ist ein Schmortopf spülmaschinenfest, entspricht er der DIN-Norm 12875. Das Modell wurde getestet, indem es mehrere Spülmaschinenzyklen überstehen musste. Ist das Kochgeschirr nur spülmaschinengeeignet oder spülmaschinentauglich, ist das eine Einschätzung des Herstellers. Viele Hersteller empfehlen trotz der Spülmaschinenfestigkeit oder -eignung eine Reinigung von Hand, um die Materialien und Beschichtungen zu schonen.

FAQ

Wie groß ist der Tim Mälzer by Springlane 943440 Schmortopf?
Die Abmessungen des Modells betragen 34 x 26 x 13,2 Zentimeter.
Kann ich den Topf auf offenem Feuer benutzen?
Ja, Amazon-Kunden zufolge eignet sich der Tim Mälzer by Springlane 943440 Schmortopf für einen Einsatz auf offenem Feuer.
Ist die Emaillebeschichtung nur auf der Außenseite?
Nein, dem Hersteller zufolge ist der komplette Topf mit einer Emaillebeschichtung überzogen.
Färbt der Schmortopf ab?
Nein, kein Rezensent bei Amazon konnte bisher ein Abfärben feststellen.
Eignet sich der Schmortopf zum Brotbacken?
Ja, laut Hersteller ist der Topf gut zum Brotbacken geeignet. Diverse Amazon-Kunden berichten von positiven Erfahrungen beim Backen von Brot, ohne dass der Teig am Rand oder dem Boden festklebte.

6. Silit 2130236368 Energy Red Schmortopf – mit Silargan-Funktionskeramik

Der Silit 2130236368 Energy Red Schmortopf hat einen Durchmesser von 28 Zentimetern und ist für Herdplatten mit einer Größe von 22 Zentimetern geeignet. Er hat eine Höhe von 10,5 Zentimetern und eine Kapazität von 5,9 Litern. Das Modell besteht aus Edelstahl und ist mit einem hitzebeständigen Glasdeckel ausgestattet. Dank der Bodenkonstruktion mit Stahlkern ist eine Verwendung auf allen Kochfeldern wie Glaskeramik-, Gas-, Elektro- und Induktionsherd möglich. Außerdem soll er für eine lange und gleichmäßige Wärmespeicherung sorgen.

success

Der Schmortopf ist mit einer Silargan-Funktionskeramik-Beschichtung überzogen. Die Oberfläche ist laut Silit nickelfrei, weshalb sich das Modell für Allergiker eignet. Die Antihaftbeschichtung ist hitzebeständig, schneid- und kratzfest. Auf die Silargan-Oberfläche gewährt der Hersteller eine Garantie von 30 Jahren.

Der rote Topf ist bis zu einer Temperatur von 180 Grad Celsius backofengeeignet. Ohne den Deckel übersteht das Modell eine Temperatur von 250 Grad Celsius im Ofen. Alle Teile sind spülmaschinengeeignet und in Deutschland hergestellt. Die genieteten Hohlgriffe mit großzügigem Durchgriff sollen sicher in der Hand liegen und sich beim Kochen nicht erhitzen. Ein breiter Schüttrand vereinfacht laut Silit das Abgießen von Flüssigkeiten, ohne zu kleckern. Der Hersteller verspricht, dass jedes Gericht – von Huhn über Nudelauflauf bis hin zu Gratin – gelingt.

info

Was ist Silargan? Silargan ist eine spezielle Beschichtung, die aus Keramik besteht und auf Siliciumdioxid basiert. Es ist eine dünne Schicht im Mikrometerbereich, die mit dem Pfannenmaterial verschmolzen wird. Im Vergleich zur Teflon-Beschichtung kann Silargan Temperaturen von mehr als 400 Grad Celsius überstehen, ohne einen Schaden zu nehmen. Die Beschichtung hat einen Antihafteffekt, sodass Speisen nicht anbrennen oder kleben bleiben.

FAQ

Kann ich den Silit 2130236368 Energy Red Schmortopf in den Backofen stellen?
Ja, das Modell ist backofenfest. Es übersteht maximale Temperaturen von 250 Grad Celsius ohne den Deckel und 180 Grad Celsius mit dem Deckel.
Ist der Topf induktionsgeeignet?
Ja, dank des Bodens mit Stahlkern ist ein Einsatz auf einem Induktionsherd möglich.
Wir groß sollte die Herdplatte sein?
Der Silit 2130236368 Energy Red Schmortopf eignet sich für Herdplatten mit einem Durchmesser von 22 Zentimetern.
Ist es normal, dass der Boden nicht plan ist?
Ja, der Schmortopf verfügt laut Amazon-Verkäufer über einen bombierten Boden. Das heißt, er ist leicht gewölbt. Sobald er eine gewisse Hitze erreicht, dehnt er sich aus und steht eben auf dem Kochfeld.
Wie hoch ist der Schmortopf?
Der Topf hat eine Höhe von 10,5 Zentimetern.

7. Oakfire 2-in-1-Schmortopf – mit SpreadHeat-Technologie

Der Oakfire Schmortopf hat einen Durchmesser von 26 Zentimetern und ist mit den Griffen 32 Zentimeter breit. Mit dem Deckel ist er 15 Zentimeter hoch und hat ein Fassungsvermögen von 4,6 Litern. So soll der Schmortopf ausreichend Platz zum Kochen von Gulasch, Eintöpfen oder Braten bieten. Damit die Speisen nicht anbrennen oder festkleben, ist das Modell mit einer NonStick-Patina überzogen, die eine dreimal bessere Antihaftwirkung als Teflon erreichen und chemiefrei sein soll.

success

Der Hersteller macht auf die spezielle SpreadHeat-Technologie aufmerksam, die für eine gute Entfaltung des Aromas sorgen soll. Wegen der 6 Millimeter dicken Wand aus Gusseisen soll es zu einer guten Wärmeverteilung kommen, um die Gerichte rundum mit Hitze zu versorgen. Oakfire zufolge führt das Design des Topfs zu einer 27 Prozent besseren Funktionalität als bei herkömmlichen Gusseisenpfannen.

Der Schmortopf ist zum Braten, Kochen, Schmoren, Garen und Backen ausgelegt. Ein Einsatz ist auf allen Herdarten wie auf Induktions-, Elektro- oder Ceranfeldern möglich. Daneben ist das Produkt für offenes Feuer geeignet. Der Bräter ist ein 2-in-1-Modell, sodass sich der Deckel auch als Grillpfanne verwenden lässt. Bei Bedarf lässt sich die Patina mit ein wenig Öl erneuern oder verstärken. Das geht so:

  1. Den Topf reinigen und trocknen.
  2. Den kompletten Topf mit hitzebeständigem Öl einschmieren.
  3. Den Schmortopf für eine Stunde bei einer Temperatur von 200 Grad Celsius in den Ofen stellen.
warning

Induktionsherde funktionieren mithilfe von Magnetismus, sodass der Topf aus einem magnetischen Material wie Gusseisen bestehen muss. Andernfalls erhitzt sich das Metall nicht, weshalb beispielsweise Aluminium-Töpfe und -pfannen meist mit einem zusätzlichen Stahlkern ausgestattet sind. Bei allen anderen Herdarten spielt einzig die Temperatur eine Rolle, sodass die verwendeten Materialien und Beschichtungen hitzebeständig sein müssen.

FAQ

Kann ich den Oakfire 2-in-1-Schmortopf auf einem Induktionsherd verwenden?
Ja, der Schmortopf ist induktionsgeeignet und lässt sich auf allen anderen Herdarten verwenden.
Ist der Schmortopf spülmaschinengeeignet?
Nein, der Hersteller rät zu einer Reinigung von Hand. Dazu warmes Wasser verwenden und möglichst keine Seife benutzen, weil sie die Versiegelung beschädigen könnte.
Woraus besteht die schwarze Schicht?
Dem Amazon-Verkäufer zufolge entsteht die NonStick-Patina beim Einbrennen des Gusseisens. Dafür verwendet der Hersteller veganes und natürliches Pflanzenfett.
Wo wird der Topf hergestellt?
Laut Amazon-Verkäufer findet die Produktion des Oakfire 2-in-1-Schmortopfs in China statt.
Bis zu welcher Temperatur darf ich den Backofen aufheizen?
Der Amazon-Verkäufer gibt an, dass der Schmortopf problemlos Temperaturen von 400 bis 800 Grad Celsius aushalten kann.

8. Fissler FL03370138000 Schmortopf – mit Superthermic-Boden

Der Fissler FL03370138000 Schmortopf hat einen Durchmesser von 38 Zentimetern und eine Kapazität von 8,8 Litern. Er verfügt über einen Glasdeckel, der ein energiesparendes Sichtkochen ermöglichen soll. Das Modell ist bis zu einer Temperatur von 220 Grad Celsius backofengeeignet und lässt sich im Geschirrspüler reinigen. Ein praktischer Schüttrand soll die Handhabung vereinfachen und ein tropfenfreies Abgießen der Flüssigkeit ermöglichen.

success

Der ovale Fissler-Schmortopf ist mit einem Superthermic-Boden ausgestattet. Er soll zu einer gleichmäßigen Verteilung der Hitze beitragen, um gute Bratergebnisse zu fördern. Der Bräter lässt sich auf allen Herdarten wie Induktion, Elektro oder Gas benutzen.

Der Bräter besteht aus Edelstahl, der hochwertig und pflegeleicht sein soll. Er eignet sich zum Braten, Schmoren, Dünsten, Gratinieren und Frittieren. Im Schmortopf lassen sich dem Hersteller zufolge unterschiedliche Speisen wie Schmorgerichte, Suppen oder Fleisch zubereiten. Fissler betont das angenehme Handling dank der seitlich versetzten Griffe, die ein einfaches Anheben und Transportieren des schweren Schmortopfes gewährleisten sollen.

info

Ist ein Bräter ein Schmortopf? Zwar gibt es feine Unterschiede zwischen den beiden Kochgeschirren, doch häufig werden die Begriffe synonym verwendet. Das kommt daher, weil die beiden Topfarten oft aus den gleichen Materialien bestehen und für dieselben Kochverfahren geeignet sind. Der Unterschied liegt darin, dass der Bräter meist oval oder rechteckig und niedriger ist. Ein Schmortopf ist eher rund oder oval, hat einen hohen Rand und verfügt über zwei breite Griffe. Zumeist kommt der Schmortopf zum langsamen Garen von Gerichten zum Einsatz, während sich der Bräter zum scharfen Anbraten von Speisen eignet.

FAQ

Welche Temperaturen hält der Schmortopf mit dem Deckel im Backofen aus?
Das Modell lässt sich mit dem Deckel bei einer Temperatur von 220 Grad Celsius in den Backofen stellen.
Wie groß ist der Fissler FL03370138000 Schmortopf?
Der Bräter hat Abmessungen von 41,5 x 28,5 x 20 Zentimetern.
Wo wird der Schmortopf hergestellt?
Die Produktion des Fissler FL03370138000 Schmortopfs findet in China statt.
Wie groß ist die Bodenfläche des Bräters?
Die Bodenfläche beläuft sich aufgrund der ovalen Form auf 30 Zentimeter in der Länge und 18 Zentimeter in der Breite.
Kann ich im Schmortopf sensible Gerichte anbraten oder kochen?
Der Hersteller rät bei empfindlichen Speisen zu einem Schmortopf mit Antihaftversiegelung. Das hier vorgestellte Modell ist nicht mit einer Beschichtung überzogen, die ein Anbrennen oder Festkleben verhindert.

Was ist ein Schmortopf und was zeichnet ihn aus?

Schmortopf TestEin Schmortopf ist ein spezielles Kochgeschirr, das zum Schmoren gedacht ist. Im Topf lässt sich zunächst das Fleisch oder Gemüse scharf anbraten und dann in einer Flüssigkeit wie Wein oder Wasser garen. Je nach Zubereitungsart ist das Anbraten auf einem klassischen Herd oder einer offenen Feuerstelle möglich.

Das anschließende Garen lässt sich auf dem Kochherd, im Backofen oder auf offenem Feuer durchführen. Welche Möglichkeiten der jeweilige Schmortopf zulässt, hängt stark von den Materialien ab.

Ein Schmortopf zeichnet sich durch hitzebeständige Materialien aus, die der Wärme des Feuers oder des Ofens standhalten. Zumeist verfügt er über zwei Henkel, um den Topf anzuheben. Ein robuster Deckel aus denselben Materialien wie der Topf ermöglichen es, die Flüssigkeit beim Backen oder Garen im Gefäß zu halten. Je nach Ausführung der Kokotte ist das Innere mit einer Antihaftbeschichtung überzogen, damit das Fleisch oder Gemüse beim Anbraten nicht anbrennt oder kleben bleibt.

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Oft wird der Schmortopf als kleiner Bräter bezeichnet, der abgesehen von der Form dieselben Eigenschaften aufweist. Alternativ nennen viele Hersteller ihren Schmortopf Kokotte. Der Begriff stammt vom französischen Wort cocotte, das heißt Hühnchen.

Wozu benötige ich einen Schmortopf?

Ein leckerer Schmorbraten oder ein zartes Brathähnchen gelingen nur, wenn sie einige Zeit auf dem Herd stehen und langsam garen. Viele Pfannen und Töpfe versagen, wenn sie über Stunden erhitzt werden. Nicht so der Schmortopf, denn er ist für eine lang anhaltende Hitzeeinwirkung konzipiert. Im Schmortopf gelingen aufwendige und schwierige Gerichte, denn die Form und die Materialien sorgen für eine optimale Hitzeeinwirkung. So ergeben sich intensive Aromen, knusprige Krusten und zarte Fleischstücke. Ein Schmortopf ist ein Allrounder für diverse Verfahren:

  1. Anbraten
  2. Rösten
  3. Garen
  4. Dünsten
  5. Backen
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Jeder leidenschaftliche Profikoch oder probierfreudige Hobbykoch kann von einem Schmortopf profitieren. Abgesehen von den typischen Schmorgerichten lassen sich in ihm leckere Suppen, frische Brote oder Eintöpfe zaubern.

Was kann ich in einem Schmortopf zubereiten?

Ein Schmortopf ist ein Allrounder. Einerseits eignet er sich zum Anbraten von Fleisch oder Gemüse. Viele Ausführungen sind dazu mit einer Antihaftbeschichtung überzogen, damit nichts anbrennt oder haftenbleibt. Andererseits ist er dafür gemacht, eine Flüssigkeit über Stunden köcheln zu lassen. Die Materialien wie Gusseisen überstehen die ständige Hitzeeinwirkung, ohne Schäden davon zu tragen. Typische Gerichte für den Schmortopf sind:

  • Gulasch
  • Rinderbraten
  • Brathähnchen
  • Gänse- und Entenbraten
  • Roulade
  • Eintopf
  • Ragout
  • Gratin
  • Soufflé
  • Suppe

Doch der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt. So lassen sich genauso gut Teigwaren zubereiten oder Brot backen. Wegen der Form ist beispielsweise die Zubereitung von Spiegeleiern etwas komplizierter, doch wer keine Bratpfanne zur Hand hat, könnte das Gericht im Schmortopf zubereiten. Zum Ausprobieren von neuen Schmorrezepten gibt es im Internet diverse Anleitungen.

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Kann ich in einem Schmortopf Brot backen? Ja, die meisten Schmortöpfe sind zum Brotbacken geeignet. Dank der guten Wärmespeicherung und Leitfähigkeit wird das Brot auf jeder Seite knusprig. Dazu den Topf zuerst für einige Minuten im Ofen aufheizen lassen. Dann den Teig in den Schmortopf geben, den Deckel schließen und den Topf in den Ofen stellen. Die Backzeit ist von der Menge und der Teigart abhängig, doch benötigt das Brot wegen der indirekten Hitzeeinwirkung länger als ohne Topf.

Welche Vor- und Nachteile haben Schmortöpfe?

VorteileSchmortöpfe bestehen aus hitzebeständigen Materialien und verfügen meist über mehrere Millimeter dicke Wände. So verteilt sich die Hitze des Feuers oder der Herdplatte gut und bleibt über mehrere Stunden gespeichert. Ein geeigneter Deckel mit Noppen und eine spezielle Form führen dazu, dass die Flüssigkeit nach dem Ablöschen des Bratgutes im Topf bleibt. Das hat zur Folge, dass das Aroma nicht verloren geht und das Gericht geschmacksintensiv wird. Zumeist sind die Schmortöpfe backofenfest und die Reinigung gestaltet sich einfach. Dank der widerstandsfähigen Materialien kann ein Schmortopf über Jahrzehnte gute Dienste erweisen.

Die meisten Bräter sind wegen der hochwertigen Materialien schwer. Eine Reinigung im Geschirrspüler ist selten möglich oder nicht empfehlenswert. Wer ein gutes Modell mit hoher Hitzebeständigkeit möchte, muss mit einer größeren Investition rechnen.

Pro und Kontra

  • Geschmacksintensive Speisen
  • Gute Wärmeverteilung und -speicherung
  • Hohe Hitzebeständigkeit
  • Oft backofenfest
  • Langlebige und widerstandsfähige Materialien
  • Einfache Reinigung
  • Teuer
  • Hohes Gewicht
  • Pflegeintensiv

Aus welchen Materialien bestehen Schmortöpfe?

UnterschiedeDamit ein Schmortopf zum Schmoren geeignet ist, muss er einige Eigenschaften aufweisen. Dazu zählen beispielsweise eine hohe Hitzebeständigkeit und eine Eignung für den Backofen. Welche Temperaturen das Kochgeschirr aushält und inwieweit das Modell für die unterschiedlichen Anforderungen geeignet ist, entscheidet das Material. Die meisten Schmortöpfe bestehen aus Gusseisen, manchmal kommen andere Werkstoffe wie Edelstahl oder Aluminium zum Einsatz. Wir stellen die drei Materialien mit ihren Vor- und Nachteilen vor:

Edelstahl

Besteck, Schüsseln, Pfannen und Schmortöpfe bestehen aus Edelstahl, denn es ist wegen der hygienischen, leicht zu reinigenden und rostfreien Eigenschaften gut für die Küche geeignet. Das Material übersteht problemlos eine Säuberung in der Spülmaschine, ohne dass es zu einer Materialveränderung kommt. Schmorpfannen aus Edelstahl gelten als langlebig, geschmacksneutral und robust. Solange keine hitzeempfindliche Beschichtung wie Teflon aufgetragen ist, zeigt sich Edelstahl als hitzebeständiges Material. Es verformt sich kaum und hat eine gute Planstabilität. Edelstahl ist magnetisch, sodass sich Schmortöpfe aus diesem Material auf Induktionsherden einsetzen lassen.

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Was ist Edelstahl? Edelstahl ist die Bezeichnung für Stähle, die einen hohen Reinheitsgrad haben. Die legierten oder unlegierten Stähle weisen einen geringen Anteil an sogenannten Eisenbegleitern wie Schwefel oder Phosphat auf, die das Material verunreinigen. Edelstahl ist rostfrei, hygienisch und leicht zu reinigen, weshalb er oft bei Kochgeschirr und Küchenutensilien zum Einsatz kommt.

Eine Schwachstelle von Edelstahl ist das im Vergleich zu Aluminium hohe Gewicht, das die Handhabung einschränken kann. Im Vergleich zu Gusseisen ist Edelstahl deutlich leichter. Das Kochen mit unbeschichteten Schmortöpfen aus Edelstahl ist mit einer gewissen Übung verbunden, denn die Wärmeaufnahme dauert lange und danach geht es plötzlich schnell. Deshalb ist die Gefahr von angebrannten Speisen hoch und zusätzlich kann ein unbeschichteter Topf aus Edelstahl das allergieauslösende Nickel ausstoßen. Ein weiterer Nachteil ist der hohe Preis für das reine Material.

Pro und Kontra

  • Hohe Hitzebeständigkeit
  • Für alle Herdarten geeignet
  • Spülmaschinenfest
  • Geschmacksneutral
  • Gute Planstabilität
  • Robust und langlebig
  • Hohes Gewicht
  • Ohne Beschichtung nickelausstoßend
  • Schwieriges Handling
  • Hochpreisig

Gusseisen

Die meisten Schmortöpfe bestehen aus Gusseisen, das eine hohe Hitzebeständigkeit aufweist. So ist ein Einsatz auf offenem Feuer oder im Backofen zumeist möglich. Gusseisen leitet und speichert die Wärme gut, weshalb sich das Material gut zum Schmoren eignet. Es ist magnetisch, weshalb sich der Topf für alle Herdarten eignet. Gusseisen ist ein formstabiles Material, sodass die Schmortöpfe trotz hoher Hitzeeinwirkung eine lange Planstabilität bewahren. Im Vergleich zu anderen Materialien ist Gusseisen langlebig und robust, sodass der Schmortopf über Jahrzehnte funktioniert. Deshalb geben einige Hersteller eine Garantie von bis zu 35 Jahren.

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Neben dem Gusseisen gibt es das Schmiedeeisen, das bei Kochgeschirr vielfach zum Einsatz kommt. Die zwei Eisen unterscheiden sich in der Stabilität und dem Herstellungsverfahren, denn Gusseisen hat einen höheren Anteil an Kohlenstoff. Gusseisen wird gegossen und nicht geschmiedet, weil das erhitzte Material spröde wird und sich nicht schmieden lässt. Die Vorteile von Gusseisen sind, dass es robust ist, fast nicht kaputtgeht und eine hohe Hitzebeständigkeit aufweist. Schmiedeeisen hat weniger Kohlenstoffteile, weshalb es sich im Feuer erhitzen und verformen lässt. Schmortöpfe aus Schmiedeeisen gehen schneller kaputt, sind deutlich empfindlicher und weniger hitzebeständig.

Schmortöpfe aus Gusseisen sind dafür bekannt, pflegeintensiv zu sein. Ein regelmäßiges Einbrennen und vorsichtiges Säubern ist wichtig, um Rost zu verhindern und die Lebensdauer zu erhöhen. Obwohl viele Hersteller eine Reinigung im Geschirrspüler erlauben, ist davon abzusehen. Weitere Nachteile sind das hohe Gewicht und der hohe Preis wegen der langlebigen Materialien.

Pro und Kontra

  • Robuste und langlebige Materialien
  • Gute Wärmeleitfähigkeit und Wärmespeicherung
  • Für alle Herdarten geeignet
  • Für offenes Feuer geeignet
  • Hohe Hitzebeständigkeit
  • Robust und langlebig
  • Hohe Planstabilität
  • Hohes Gewicht
  • Pflegeintensiv
  • Nicht spülmaschinenfest
  • Rostanfällig
  • Hochpreisig

Aluminium

Einige wenige Schmortöpfe bestehen aus Aluminium oder aus einem Guss aus Aluminium. Für eine hohe Stabilität und bessere Hitzebeständigkeit verwenden viele Hersteller zusätzliche Materialien wie Eisen oder Edelstahl, um die Töpfe zu veredeln. Aluminium hat eine gute Wärmeleitfähigkeit, sodass sich das Kochgeschirr schnell erhitzt und die Wärme gut verteilt. Aufgrund des preiswerten Materials und des einfachen Aufbaus der Schmortöpfe sind die Modelle aus Aluminium kostengünstig erhältlich. Ein großer Vorteil im Vergleich zu Gusseisen ist das geringe Gewicht des Metalls.

Für einen Schmortopf ist Aluminium weniger geeignet, denn das Material verbiegt sich ab einer gewissen Temperatur. Sobald der Topf nicht mehr plan ist, lassen sich die Schmorgerichte nur schlecht zubereiten. Bräter aus Aluminium sind nicht für Induktionsherde geeignet, weil das Metall nicht magnetisch ist. Eine Möglichkeit der Verwendung auf einem Induktionsherd ist, wenn der Hersteller den Topf mit einem Eisenboden ausstattet, doch dann steigt der Preis. Schmortöpfe aus Aluminium sollten niemals in den Geschirrspüler, denn das Metall korrodiert schnell.

Pro und Kontra

  • Gute Wärmeleitfähigkeit
  • Einfacher Aufbau
  • Geringes Gewicht
  • Preiswert
  • Nur bedingt für Induktionsherde geeignet
  • Geringe Hitzebeständigkeit
  • Geringe Planstabilität
  • Nicht spülmaschinenfest
  • Rostanfällig

Welche Antihaftbeschichtung kann ein Schmortopf haben?

Viele Schmortöpfe sind beschichtet, damit das Fleisch oder das Gemüse beim Anbraten nicht haften bleibt. Eine Beschichtung sorgt dafür, dass die Speisen dank der Antihafteigenschaften besser gelingen. Das kann abgesehen vom Anbraten beim Garen in der Flüssigkeit von Vorteil sein. Zusätzlich verhindern die Versiegelungen, dass die Pfanne zu rosten beginnt. Zumeist kommt eine der drei folgenden Beschichtungen zum Einsatz.

  1. Schmortopf VergleichEmaille als Korrosionsschutz: Die Emaillebeschichtung erreicht nur einen geringfügigen Antihafteffekt, denn sie ist in erster Linie als dünne Schutzschicht gedacht. Einerseits soll sie die Materialien vor Korrosion bewahren, andererseits verhindert die Emaillebeschichtung eine Reaktion der Pfannenbasis mit den Lebensmitteln. Doch wegen des geringen Antihafteffekts haben Schmortöpfe mit Emailleversiegelung das Problem, dass Speisen schneller anbrennen oder kleben bleiben. Deshalb ist zum Anbraten eine gewisse Menge Öl oder Fett notwendig und beim Garen auf dem Herd ist ein regelmäßiges Wenden oder Umrühren des Gerichts wichtig. Dagegen gestaltet sich die Reinigung einfach und die Hitzeübertragung gelingt wegen der dünnen Schicht besser, was für einen Bräter essenziell ist.
  2. PTFE als preiswerte Teflon-Beschichtung: Zum Einsatz kommt oft Polytetrafluorethylen, das unter dem Handelsnamen Teflon bekannt ist. Da es sich um einen patentierten Namen handelt, verwenden viele Hersteller andere Begriffe für dieselbe Beschichtung. Schmortöpfe mit PTFE-Beschichtung sind preiswert, denn die Versiegelung lässt sich einfach auftragen und die thermoplastischen Kunststoffe sind günstig herzustellen. Im Vergleich zur Emaillebeschichtung erreicht Teflon einen guten Antihafteffekt. Der große Nachteil von PTFE-Beschichtungen ist die geringe Hitzebeständigkeit, so lassen die Töpfe eine maximale Temperatur von etwa 260 Grad Celsius zu. Das ist bei einem Schmortopf problematisch, denn die Speisen lassen sich nicht scharf Anbraten und ein Einsatz im Backofen ist nur bei niedrigen Temperaturen möglich.
  3. Keramik als hitzebeständige Antihaftbeschichtung: Eine deutlich höhere Hitzebeständigkeit als Teflon von bis zu 400 Grad Celsius haben Antihaftbeschichtungen aus Keramik. Töpfe mit der Versiegelung sind unter den Namen Silargan-Topf bekannt. Die dünne Schicht wird zumeist mit dem Basismaterial des Kochgeschirrs verschmolzen, sodass die zwei Werkstoffe fest verbunden sind und die Beschichtung eine lange Lebensdauer erreicht. Zusätzlich sind die Beschichtungen weniger empfindlich gegenüber Beschädigungen und Kratzern. Beschichtungen aus Keramik erreichen einen guten Antihafteffekt und lassen sich einfach reinigen. Einzige Schwachstelle der Silargan-Schmortöpfe ist, dass sie durch die Zugabe von falschen Ölen schnell ihre Antihaftfähigkeiten verlieren.

Besteht ein Schmortopf aus Gusseisen, muss nicht zwangsläufig eine Beschichtung vorhanden sein. Das Kochgeschirr lässt sich einfach und schnell einbrennen, sodass eine natürliche Patina mit Antihafteffekt entsteht. Zumeist kommt dennoch eine Emaillebeschichtung vor, die das Material schützt. Von einer PTFE-Beschichtung ist bei einem Schmortopf abzusehen, weil die Versiegelung die wichtige Hitzebeständigkeit des Topfes mindert.

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Eine PTFE-Beschichtung lässt maximale Temperaturen von 260 Grad Celsius zu. Bei höheren Temperaturen ab 300 Grad Celsius verbrennt die Beschichtung, dabei entstehen giftige Abfallprodukte. Sie gehen in das Essen über oder gelangen über die Dämpfe in den menschlichen Organismus. Dort führen sie zum sogenannten Polymerfieber, dessen typische Symptome eine Reizung der Atemwege, ein Schwächegefühl, Fieber und Atembeschwerden sind.

Wie brenne ich einen Eisen-Schmortopf ein?

Das Einbrennen ist nur bei unbeschichteten Modellen notwendig, damit sich eine Schutzschicht – die Patina – bildet. Nach dem Befolgen der unten aufgeführten Schritte ist der Topf für seine vielzähligen Einsätze bereit.

  • Den gusseisernen Schmortopf mit Spülmittel waschen.
  • Dann das Kochgeschirr gründlich abtrocknen.
  • Den Bräter mit einem hocherhitzbaren Öl oder mit Butterschmalz und mithilfe eines Küchenpapiers einfetten.
  • Den Schmortopf samt Deckel bei einer Temperatur von 200 Grad Celsius in den Backofen stellen, bis das Fett seinen Rauchpunkt erreicht hat.
  • Nach dem Erreichen des Rauchpunktes muss der Topf langsam auskühlen. Den Topf niemals unter kaltes Wasser halten.
  • Zum Schluss den Bräter mit heißem Wasser waschen. Auf Spülmittel verzichten, denn es zerstört die aufgebaute Fettschutzschicht.

Wie reinige ich einen Schmortopf richtig?

Der beste SchmortopfWie sich die Reinigung eines Schmortopfes gestaltet, hängt stark von dem Material des Modells ab. Viele Hersteller geben an, dass sich das Kochgeschirr in den Geschirrspüler geben lässt. Das ist die wohl einfachste Reinigungsmethode, doch oftmals leidet der Topf unter dem Waschgang. Deshalb ist eine Säuberung von Hand immer vorzuziehen.

  1. Alle Schmortöpfe vor der ersten Verwendung mit lauwarmem Wasser ausspülen. Je nach Material empfiehlt der Hersteller ein Auskochen. Wie das im Detail funktioniert, ist aus der Bedienungsanleitung zu entnehmen.
  2. Schmortöpfe aus Eisen direkt nach der ersten Reinigung trocknen und einbrennen.
  3. Den Topf nach dem Kochen auskühlen lassen und danach mit einem angefeuchteten Tuch reinigen.
  4. Töpfe aus Gusseisen möglichst mit einem trockenen Lappen säubern und so selten wie möglich Wasser verwenden. Bei hartnäckigen Flecken ein wenig Meersalz einreiben.
  5. Keine scharfen Reinigungsmittel, aggressive Chemikalien oder Scheuermittel verwenden.
  6. Den beschichteten Schmortopf niemals mit Stahlwolle, harten Reinigungsgeräten oder metallischen Gegenständen reinigen.
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Zum Schutz des Schmortopfes ist es wichtig, keine Kochutensilien aus Metall zu verwenden. Ein Kochlöffel aus Kunststoff oder Holz erzeugt weniger oder keine Kratzer. Doch speziell bei Kunststoff ist die Hitzebeständigkeit entscheidend, denn das Kochutensil sollte nicht schmelzen. Ein weiterer Faktor für einen schonenden Umgang ist, den Schmortopf keinem Temperaturschock auszusetzen. Das heißt, er sollte nach dem Kochen zuerst abkühlen. Wer den noch heißen Topf unter kaltes Wasser hält, muss mit einem Defekt der Beschichtung oder der Materialien rechnen.

Viele Schmortöpfe werden mit den ersten Kratzern rostanfällig. Bei Modellen aus Gusseisen besteht das Problem von Beginn an. Deshalb ist beim Handling eine gewisse Vorsicht geboten. Eine richtige Reinigung und Lagerung an einem feuchtigkeitsgeschützten Ort sind wichtig, damit der Schmortopf über Jahre funktioniert. Weitere Pflege- und Reinigungshinweise sind im Handbuch enthalten, das die Hersteller zum Topf liefern. Es ist ratsam, sich an die Tipps des Herstellers zu halten.

Welche Hersteller bieten gute Schmortöpfe an?

In einem Schmortopf gelingen die leckersten Gerichte, doch nur, wenn er hochwertig verarbeitet ist. Einige Hersteller blicken auf eine langjährige Erfahrung zurück und wissen deshalb, welche Eigenschaften ein Schmortopf aufweisen muss. Seltener arbeiten die Unternehmen eng mit Profi-Köchen zusammen, um gute Bräter herzustellen. Wer ein langlebiges und hochwertiges Modell erwerben will, findet bei folgenden Herstellern entsprechende Schmortöpfe:

  • Tefal
  • WMF
  • ProCook
  • Tim Mälzer
  • Fissler
  • Deik
  • Oakfire
  • Genius
  • AMT
  • Silit

Es gibt weitere Hersteller wie Le Creuset oder STAUB, die funktionelle und langlebige Schmortöpfe anbieten. Es ist ratsam, sich vor dem Kauf über das jeweilige Unternehmen zu informieren. Eine langjährige Erfahrung, positive Kundenrückmeldungen oder umfangreiche Garantieleistungen sprechen für ein hochwertiges Kochgeschirr.

Worauf muss ich beim Kauf eines Schmortopfes achten?

Darauf sollten Sie achtenBräter sind in unterschiedlichen Formen, Farben und Materialien auf dem Markt erhältlich. Wer auf der Suche nach einem Schmortopf ist, muss sich mit einem großen Sortiment für vielfältige Einsatzmöglichkeiten auseinandersetzen. Das Material, die Beschichtung und weitere Eigenschaften des Kochgeschirrs spielen eine wichtige Rolle. Für einen gut durchdachten Kauf sind einige Kriterien zu beachten.

Die Eignung für den Herd

Vor dem Kauf eines Bräters ist der Kochherd meist schon vorhanden. Das bedeutet, dass sich der zukünftige Schmortopf für den bereits gekauften Herd und den Ofen eignen muss. Wichtig sind das Material und die Form.

Beliebte Herdarten haben Induktions-, Gas-, Elektro- und Glaskeramikkochfelder. Bei den meisten Kochherden sind keine speziellen Eigenschaften notwendig. Der Schmortopf muss einzig mit der Hitze umgehen können, die beispielsweise bei Gasherden sehr hoch ist. Bei Induktionsherden ist es entscheidend, die Eignung des Bräters zu überprüfen. Für die Herdart muss der Boden des Kochgeschirrs mit einem magnetischen Material ausgestattet sein. Das ist bei Schmortöpfen aus Eisen oder Edelstahl der Fall. Modelle aus Aluminium funktionieren nur, wenn sie einen Eisenkern haben.

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Wie funktioniert ein Induktionskochfeld? Die Induktionskochfelder erhitzen sich nicht, sondern erzeugen ein Magnetfeld. Dazu befinden sich unter der Herdplatte einige Spulen, die mit Wechselstrom versorgt werden und so die Polung laufend ändern. Der darauf gesetzte Schmortopf mit magnetischem Boden reagiert auf das Wechselmagnetfeld. Die im magnetischen Material befindlichen Elektronen richten sich aus und passen sich an, wodurch es zur Reibung und zu Wärme kommt. Deshalb sind beispielsweise Aluminium-Töpfe für einen Induktionsherd ungeeignet. Es ist nicht magnetisch. Viele Hersteller statten ihre Schmortöpfe aus Aluguss mit einem Eisenkern aus, damit sie sich für Induktionsherde eignen.

Die Größe

Neben der Herdart ist der Durchmesser der Herdplatten ausschlaggebend. Oft besteht das Kochfeld aus zwei kleinen und zwei großen Platten. Ist der Schmortopf viel zu groß, wird zu wenig Wärme an den Inhalt weitergegeben. Ist er zu klein, verschwendet die Herdplatte viel Energie, die der Topf nicht aufnehmen kann. Ratsam ist es, den Durchmesser vor dem Kauf abzugleichen. Da sich Bräter durch ihre Eignung für den Backofen auszeichnen, sind die Randhöhe und der Durchmesser inklusive der Henkel von Bedeutung. Ein zu hoher oder zu breiter Topf passt möglicherweise nicht in den Backofen. Das Volumen ist für Köche wichtig, die viele Gäste haben und große Gerichte zubereiten wollen.

Das Material

Schmortöpfe sind meist aus Gusseisen, Edelstahl oder Aluminium gefertigt. Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile. Aluminium ist leichter als Eisen, lässt sich jedoch nur bedingt auf einem Induktionsherd verwenden. Modelle aus Eisen sind schwerer, dagegen ist ein Einsatz über offenem Feuer möglich. Zudem sind sie robust und langlebig. Edelstahl besitzt eine gute Wärmeleitfähigkeit bei vergleichsweise geringem Gewicht.

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Beim Material ist ein Abwägen der Vorlieben notwendig. Teure, langlebige und hitzebeständige Modelle sind oft pflegeintensiv und schwer. Kostengünstigere Ausführungen sind leichter zu handhaben, können sich jedoch bei zu starker Hitzeeinwirkung verformen. Je nach Können, Wunsch und geplanter Investition eignet sich das eine oder andere Material besser.

Das Material des Schmortopfes ist nicht das einzige Kriterium für eine Backofeneignung. Daneben kommt es auf den Werkstoff der Griffe und des Deckels an. Bestehen die Griffe aus Kunststoff, lassen sie im Vergleich zu Eisen keine hohe Hitze über längere Zeit zu. Hat das Modell einen Glasdeckel, ist meist keine Verwendung über offenem Feuer möglich. Es besteht die Gefahr, dass der Deckel zerspringt, da über offenem Feuer keine konstante und godellechmäßige Wärme entsteht. Es ist ratsam, sich vor dem Kauf einige Gedanken über den Einsatzort und den Verwendungszweck zu machen.

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Das Material des Deckels entscheidet über die Hitzebeständigkeit. Ausführungen mit Noppen sorgen für ein besseres Aroma, da der Dampf wieder in das Gericht fließt. Einige Deckel lassen zudem weitere Verwendungen zu. Sie haben keinen Halteknauf, besitzen dafür eine plane Oberfläche. Somit lässt sich der Deckel als Bratpfanne verwenden.

Die Beschichtung

Das Material ist nicht der einzige Faktor, wenn es um die Hitzebeständigkeit eines Schmortopfes geht. Die Beschichtung ist genauso entscheidend und sagt viel darüber aus, wofür sich das zukünftige Kochgeschirr eignet. Dazu stellt sich die Frage, ob eine Beschichtung notwendig ist. Wer gern mit Öl und Fett schmort und es ohne ein Anbrennen der Speisen schafft, profitiert von unbeschichteten Brätern. Sobald eine Beschichtung angebracht ist, brennt nichts mehr an und die Speisen sind dank der geringen Zugabe von Fett oder Öl gesünder.

Fällt die Entscheidung auf eine Antihaftbeschichtung, gibt es drei Möglichkeiten – Keramik, Emaille oder PTFE. Die kostengünstige Variante ist Polytetrafluorethylen, denn der Kunststoff lässt sich einfach auftragen. Großer Nachteil der Antihaftbeschichtung ist die geringe Hitzeresistenz. Eine Keramikbeschichtung ist unempfindlicher und übersteht Temperaturen von über 400 Grad Celsius unbeschadet. Doch die Herstellung der Schicht ist aufwendiger, was den Preis des Topfes erhöht. Obwohl Kochgeschirr mit Keramikbeschichtung pflegeleicht ist, verliert es mit der Zeit die Antihaftfähigkeit.

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Vor dem Kauf eines Schmortopfes ist es wichtig, die Hitzebeständigkeit der Beschichtung zu prüfen. Es ist entscheidend zu wissen, bis zu welcher Temperatur sich der Bräter erhitzen lässt. Wer die Temperatur zu hoch einstellt, muss mit schädlichen Dämpfen und einem vorzeitigen Defekt rechnen.

Schmortopf bestellenDie Emaille-Beschichtung zählt nicht zu den richtigen Antihaftversiegelungen, weil sie das Klebenbleiben von Speisen nur geringfügig verhindert. Stattdessen dient die Schicht als Schutz der Materialien, was beispielsweise bei schnell rostendem Aluminium oder Eisen von Vorteil ist. Emaille ist wegen der hohen Hitzebeständigkeit häufig bei Brätern anzutreffen. Sie erhöht die Lebensdauer des Topfes und gestaltet die Reinigung einfacher.

Die weiteren Eigenschaften

Die Eignung für den Kochherd, die Art, das Material und die Beschichtung machen die Hauptkriterien aus. Daneben gibt es weitere Eigenschaften, die das Kochgeschirr aufweisen sollte. Auf einige Besonderheiten von Schmortöpfen möchten wir im Folgenden aufmerksam machen:

  • Backofeneignung: Viele Bräter sind für den Backofen geeignet. Inwieweit das Modell backofenfest ist, hängt größtenteils von den Griffen, dem Deckel und dem Hauptmaterial ab. Ist der komplette Topf aus Eisen oder Edelstahl gefertigt, ist eine Backofeneignung für hohe Temperaturen wahrscheinlich. Bei Kunststoffgriffen lässt sich der Topf zumeist nur zum Warmhalten bei maximal 70 Grad Celsius in den Ofen stellen. Wer seine Speisen öfter im Backofen schmoren will, sollte auf die geeignete Backofentemperatur achten.
  • Eignung für offenes Feuer: Gusseiserne Schmortöpfe sind oft für offenes Feuer geeignet. Der Dutch-Oven, eine spezielle Art des Schmortopfes, ist darauf ausgelegt. Er besitzt drei bis vier Füße, durch die der Oven problemlos auf der Glut stehen kann. Das robuste Material nimmt durch die Hitze oder die Flammen keinen Schaden. Einige Schmortöpfe sind für die Verwendung über offenem Feuer mit einem Henkel ausgestattet. Viele Modelle aus Gusseisen lassen sich direkt in der Glut oder auf einem Grillrost platzieren.
  • Einfache Reinigung: Einige Schmortöpfe sind spülmaschinengeeignet, dennoch sollten sie so selten wie möglich in die Geschirrspülmaschine. Zwar bedeutet das eine einfache Reinigung, doch der Geschirrspüler könnte das Küchengeschirr auf Dauer beschädigen. Bräter sind in der Regel einfach von Hand zu säubern und oft reicht ein Auswischen mit einem Küchentuch aus. Bei unbeschichteten Eisenschmortöpfen ist es wichtig, die Reinigungshinweise des Herstellers zu beachten und den Aufwand vor dem Kauf abzuschätzen.
  • Ergonomische Griffe: Die meisten Schmortöpfe haben Griffe, die aus demselben Material wie der Bräter bestehen. Deshalb erhitzen sie sich mit dem Topf und lassen sich nur mit Topflappen oder Ofenhandschuhen anfassen. Ergonomische und große Griffe vereinfachen das Handling, denn sie lassen sich einfacher mit einem Lappen oder Handschuhen greifen. Welche explizite Form der Griff oder die Griffe haben sollten, ist eine individuelle Entscheidung.
  • Weitere Besonderheiten: Einige Hersteller statten ihre Modelle mit weiteren Besonderheiten aus, die das Handling und das Kochen vereinfachen sollen. Der Hersteller Tefal hat beispielsweise Schmortöpfe im Sortiment, die sich bei einer geeigneten Brattemperatur verfärben. Andere Hersteller schenken einen korbähnlichen Einsatz zum Bräter, der das Schmorgut am gewünschten Platz hält. Bei einigen Schmortöpfen lässt sich der Deckel als Bratpfanne benutzen.
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Beim Kauf eines Schmortopfes ist die Garantie ein wichtiger Faktor, um von einem langlebigen Produkt zu profitieren. So bieten einige Hersteller eine Garantie von über 35 Jahren an. Sollte sich das Produkt entgegen der Erwartung oder der Versprechungen des Unternehmens verformen, kaputtgehen oder sich die Beschichtung lösen, sorgt der Hersteller für eine Reparatur oder einen Umtausch.

Häufig gestellte Fragen rund um den Schmortopf

FragezeichenWann wurde der Schmortopf erfunden?

Der genaue Zeitpunkt der Erfindung des Schmortopfes lässt sich schwer herausfinden. Im Mittelalter nahm die Bedeutung von Eisenwaren zu. So fertigten Schmiede Töpfe aus Kupfer, Eisen und Bronze an. Später kamen Töpfe in unterschiedlichen Formen auf, sodass der vermutlich erste Schmortopf entstand.

Die aufwendige Produktion hatte zur Folge, dass das Kochgeschirr aus Metall teuer und ein Luxusgegenstand war. Die arme Bevölkerung kochte weiterhin in Ton- und Keramiktöpfen. Im Jahre 1932 entwickelte der Franzose Le Creuset einen Deckel für die Kokotte, der das Gargut von oben mit dem eigenen Dampf beträufelte.

Welches Material ist beim Schmortopf am besten?

Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, denn es hängt von den Vorlieben des Käufers ab. Alle Materialien sind geschmacksneutral und zum Schmoren geeignet. Eisen ist beispielsweise schwerer als Aluminium, dafür robuster und langlebiger. Aluminium punktet dagegen mit einem geringen Gewicht, kann aber nur unter bestimmten Bedingungen auf Induktionsherdplatten zum Einsatz kommen. Viele Profi-Köche greifen beim Schmoren am liebsten zu Brätern aus Gusseisen, denn sie haben eine gute Hitzeleitfähigkeit und erreichen eine lange Lebensdauer.

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In den meisten Schmortöpfen aus den unterschiedlichsten Materialien lassen sich köstliche Gerichte zubereiten. Daher liegt es im Ermessen des Verwenders, welcher Werkstoff geeignet ist. Viele Profi- und Hobby-Köche haben gute Erfahrungen mit gewissen Materialien gemacht, sodass sie klar zu einem spezifischen Schmortopf tendieren. Wem die Erfahrung fehlt, der sollte unterschiedliche Töpfe ausprobieren.

Sind Eisenbräter schädlich?

Wer regelmäßig mit einem unbeschichteten Eisenschmortopf hantiert, muss mit einer höheren Eisenaufnahme rechnen. Das kann bei Eisenmangel von Vorteil sein. Doch je nach Dauer des Schmorens und je nach Aufnahmemenge schadet das Eisen dem Körper. Im Vergleich zu beschichtetem Kochgeschirr sind Eisentöpfe deutlich unproblematischer. Eine PTFE-Beschichtung ist giftig, sobald sich der Bräter zu stark erhitzt. Solche Gefahren lauern bei einem Modell aus unbeschichtetem Eisen nicht. Deshalb sind immer alle Eigenschaften des Schmortopfes zu berücksichtigen, wenn es um schädliche Faktoren geht.

Welches Zubehör zum Schmortopf ist nützlich?

Bei der Benutzung eines Schmortopfes dürfen Topfhandschuhe oder Topflappen unter keinen Umständen fehlen. Die Griffe erhitzen sich stark, sodass von ihnen eine große Verbrennungsgefahr ausgeht. Einige Hersteller bieten dazu spezielle Clips aus Kunststoff an, die sich über die Griffe ziehen lassen und die Hitze abhalten. Mit geeigneten Kochutensilien aus Kunststoff oder aus Holz lassen sich Kratzer in der Beschichtung des Topfes vermeiden. Das ist wichtig, um die Antihaftfähigkeiten zu erhalten. Weiter sind passende Untersetzer praktisch, so lässt sich der Bräter aus dem Ofen direkt auf den Tisch stellen.

Wo sind Schmortöpfe erhältlich?

Schmortöpfe sind im Internet, in Supermärkten, Läden für Küchenbedarf oder Einrichtungshäusern erhältlich. Beim Kauf im Geschäft ist die individuelle Beratung und die Erfahrung des Verkaufspersonals ein großer Vorteil. Das Kochgeschirr lässt sich in die Hand nehmen und in Bezug auf die Ergonomie, das Gewicht oder die Stabilität hin prüfen. Nachteile beim Kauf vor Ort sind die begrenzte Auswahl und der höhere Preis.

Schmortöpfe Test und VergleichEin bequemer Kauf ist im Internet möglich. Auf Plattformen wie Amazon oder eBay und auf den Herstellerseiten stehen diverse Schmortöpfe zum Verkauf zur Verfügung. Die Modelle lassen sich einfach vergleichen und oft fällt der Preis geringer als im Geschäft aus. Dank Kundenrückmeldungen erfährt der Kunde vor dem Kauf von Schwachstellen oder wie langlebig das Produkt ist. Anfahrtswege oder Öffnungszeiten sind unbedeutend und bei Problemen mit dem Artikel ist meist eine Rückgabe möglich. In kurzer Zeit ist das Kochgeschirr zu Hause und einsatzbereit.

Wie viel kostet ein Schmortopf?

Es gibt keinen Einheitspreis für Bräter, denn die Kosten hängen stark von den Materialien ab. Modelle aus Eisen gehören zu den teureren Varianten, sind dafür lange haltbar. Sie kosten meist einen niedrigen dreistelligen Betrag. Besteht das Kochgeschirr hauptsächlich aus Aluminium, fällt die Investition mit einem mittleren zweistelligen Betrag geringer aus. Im Mittelfeld befinden sich Modelle aus Edelstahl, die hochwertiger als Aluminiummodelle und preiswerter als Eisen sind. Daneben können besondere Eigenschaften, praktische Zubehöre oder bekannte Herstellernamen den Preis anheben.

Welche Alternativen zum Schmortopf gibt es?

Es gibt weiteres Kochgeschirr, das anstelle des Schmortopfes zum Einsatz kommen kann. Doch die meisten Ausführungen sind entweder zum Anbraten oder zum Garen geeignet. Nur selten schafft es ein Topf, beide Zubereitungsarten auszuhalten. Einige solche Alternativen sind:

  • Kasserolle: Kasserollen sind Töpfe mit einem langen Stiel und einem steilen Rand. Der Begriff kommt vom französischen Wort casserole für Topf. Wegen des langen und oft aus Kunststoff hergestellten Stiels eignen sich die Modelle nicht für hohe Temperaturen im Backofen. Sie sind in vielen unterschiedlichen Materialien und mit verschiedenen Beschichtungen erhältlich.
  • Schnellkochtopf: Ein Schnellkochtopf macht es möglich, die Speisen luftdicht zu garen. Es lässt sich mit geringer Energiezufuhr kochen und die Mahlzeiten verlieren weniger Nährstoffe. Im Vergleich zum Schmortopf sind diese Töpfe nicht für den Ofen geeignet.
  • Tajine: Der Ausdruck Tajine bezeichnet ein aus Ton gebranntes, rundes Schmorgefäß mit gewölbtem oder spitzem Deckel. Es ist in der nordafrikanischen Küche anzutreffen und wird traditionell über Holzkohle erhitzt. Das Prinzip lässt sich mit dem eines Römertopfes vergleichen.
  • Auflaufform: Eine Auflaufform ist meist oval oder rechteckig geformt und selten mit einem Deckel. Die Form findet meist für Aufläufe Verwendung. Anders als bei Brätern lässt sich eine Auflaufform nicht auf dem Herd und über offenem Feuer benutzen.
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Was ist ein Römertopf? Ein Römertopf ist ein spezielles Kochgeschirr, das aus der Zeit der Römer stammt. Es besteht aus Ton und hat meist einen Deckel aus demselben Material. Früher wurde der Römertopf zum Dunstgaren von Speisen auf offenem Feuer verwendet. Heute dient der Topf als Backofenform und hatte 1970 einen Aufschwung in Deutschland.

Gibt es einen Schmortopf-Test der Stiftung Warentest?

Tipps & HinweiseDie Stiftung Warentest hat bisher keine Schmortöpfe getestet. Stattdessen möchten wir einen Test über Kochtöpfe präsentieren. Im Januar 2017 hat die Stiftung Warentest 16 Kochtöpfe aus Edelstahl und Aluminium auf Kriterien wie die Funktionalität, die Energieeffizienz und die Handhabung getestet. Folgende vier Kochtöpfe erhielten die Note Gut:

  • Fissler Intensa Edelstahl-Kochtöpfe
  • AMC Gourmetline Edelstahl-Kochtöpfe
  • WMF Function 4 Edelstahl-Kochtöpfe
  • Elo Black Pearl Edelstahl-Kochtöpfe

Das Resultat des Tests zeigt, dass die Modelle aus Edelstahl deutlich besser als die Kochtöpfe aus Aluminium sind. Die Stiftung Warentest macht darauf aufmerksam, dass Aluminium empfindlicher ist. Edelstahl ist das robustere Material, das sich schneller erhitzt und eine bessere Bodenqualität hat. Wer sich genauer über die Kochtöpfe informieren möchte, findet die ausführlichen Ergebnisse hier.

Hat Öko Test einen Schmortopf-Test durchgeführt?

Öko Test hat sich noch nicht mit den Schmortöpfen beschäftigt. Doch das Verbraucherportal hat einen Kochtopf-Test durchgeführt. Im Oktober 2013 testeten die Experten 13 Töpfe in Bezug auf die Energieeffizienz, die Handhabung, das Material und die Konstruktion. Die meisten Ausführungen waren aus Edelstahl und ein Modell war zusätzlich mit einer Keramikbeschichtung überzogen. Das Fazit von Öko Test war, dass es nicht die teuersten Töpfe sein müssen und es gute Modelle für wenig Geld gibt. Bei Interesse an dem Test sind die kostenpflichtigen Testergebnisse hier einsehbar.

Glossar

Allherdboden
Ein Allherdboden bezeichnet einen Topfboden, der mit einem magnetischen Material ausgestattet ist und sich deshalb für alle Herdarten eignet.
Antihaftbeschichtung
Die Antihaftbeschichtung besteht oft aus PTFE, Keramik oder Emaille und soll ein Anbrennen oder Haftenbleiben der Speisen verhindern.
Einbrennen
Das Einbrennen von unbeschichteten Pfannen oder Töpfen bezeichnet einen Pflegeschritt, um mithilfe von Fett oder Öl eine Patina herzustellen.
Glaskeramikkochfelder
Glaskeramikkochfelder oder Halogenherdplatten sind mit Heizspiralen ausgestattet, in denen sich ein mit Halogen gefülltes Glasrohr befindet. Die Heizspiralen senden eine Infrarotstrahlung aus, die die Pfanne auf dem Kochfeld erhitzt.
Keramik
Der Begriff Keramik bezeichnet eine Vielzahl von anorganischen, nichtmetallischen Materialien wie Ziegel, Porzellan oder Ton. Keramik kommt wegen der Antihafteigenschaften bei vielen Töpfen und Pfannen als Versiegelung zum Einsatz.
Kokotte
Das Wort Kokotte ist ein Synonym für den Schmortopf. Der Begriff kommt vom französischen Wort cocotte, was Hühnchen bedeutet.
Kondensieren
Kondensieren bezeichnet den Wechsel eines Gases in den flüssigen Zustand.
Korrosion
Die Korrosion bezeichnet die chemische Reaktion oder eine elektrochemische Reaktion eines meist metallischen Werkstoffes mit Stoffen aus seiner Umgebung. Dadurch tritt oft eine Änderung der Farbe sowie eine negative Veränderung der Oberflächeneigenschaften auf.
Nickel
Nickel ist ein Metall, das in Legierungen wie zum Beispiel Edelstahl vorkommt. Durch die Hitzeeinwirkung löst sich das Nickel aus dem Topf und gelangt in die Speisen, worauf Allergiker reagieren.
Patina
Die Patina ist eine Schutzschicht mit Antihafteigenschaften, die sich durch das Einbrennen von unbeschichteten Töpfen und Pfannen bildet. Es ist eine Fetthülle, die sich bei jedem Kochen verstärkt.
Planstabilität
Als planstabil wird die Eigenschaft eines Bodens bezeichnet, der sich bei einwirkender Hitze nicht verformt.
Schüttrand
Ein Schüttrand ist ein nach außen gebogener Rand einer Pfanne oder eines Topfes, der das Ausschütten der darin befindlichen Flüssigkeiten erleichtert.
Teflon
Teflon ist ein Handelsname und bezeichnet PTFE – Polytetrafluorethylen. Der thermoplastische Kunststoff kommt bei Pfannen oder Töpfen als Antihaftbeschichtung vor.
Tropfenstruktur
Die Tropfenstruktur bezeichnet einen speziell geformten Deckel bei Schmortöpfen. Der Deckel ist auf der Innenseite mit Noppen ausgestattet, an denen sich der Dampf sammelt, kondensiert und ins Gericht zurücktropft.

Schmortöpfe-Liste 2021: Finden Sie Ihren besten Schmortopf

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2. STAUB 40500-241-0 Schmortopf 03/2021 146,00€ Zum Angebot
3. Le Creuset 21178310000430 Schmortopf 03/2021 288,14€ Zum Angebot
4. WMF 0727466380 Vignola Schmortopf 03/2021 73,54€ Zum Angebot
5. Tim Mälzer by Springlane 943440 Schmortopf 03/2021 Preis prüfen Zum Angebot
6. Silit 2130236368 Energy Red Schmortopf 03/2021 108,73€ Zum Angebot
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