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6 unterschiedliche Senioren-Smartphones im Vergleich – finden Sie Ihr bestes Senioren-Smartphone für eine mobile Erreichbarkeit zu jeder Zeit – unser Test bzw. Ratgeber 2021


Senioren-Smartphones zeichnen sich durch große Tasten, eine einfache Bedienung, eine gut strukturierte Menüführung und diverse Zusatzfunktionen wie beispielsweise die SOS-Taste oder die Kompatibilität mit Hörgeraten aus. Die Handys für Senioren sind bei der älteren Generation beliebt, da sie hilfreich bei Seh- und Hörschwächen sind. Gerade im Alter ist es wichtig, erreichbar zu sein und unterwegs mit der Familie oder Freunden in Kontakt zu stehen. Dank der Notruftaste können Senioren in einem Notfall schnell und einfach Hilfe anfordern.

Der Produktvergleich stellt 6 Senioren-Smartphones vor und vergleicht sie im Hinblick auf ihre Ausstattung und zusätzlichen Optionen. Der anschließende Ratgeber informiert über die verschiedenen Arten der Senioren-Mobiltelefone, die häufigsten Funktionen, nützliche Apps und sinnvolles Zubehör. Er gibt Tipps, was beim Kauf zu beachten ist und einiges mehr. Die FAQ beantworten häufig gestellte Fragen rund um die Smartphones für Senioren. Den Abschluss bilden die Ergebnisse der möglichen Senioren-Smartphone-Tests der Stiftung Warentest und von Öko-Test.

4 Senioren-Smartphones mit Notruftaste im großen Vergleich

emporiaSMART.4-Senioren-Smartphone
Amazon-Bewertung
(210 Kundenbewertungen)
Betriebssystem
Android 10
Touchscreen
Displaygröße
5 Zoll
Auflösung
480 x 960 Pixel
Kameraauflösung
Hauptkamera: 13 Megapixel, Frontkamera: 5 Megapixel
Arbeitsspeicher (RAM) Größe
3 Gigabyte
Interner Speicher
32 Gigabyte
microSD-Kartenlot
Bis zu 64 Gigabyte
Notruftaste
Bluetooth
Gewicht
155 Gramm
Besonderheiten
WLAN, HDMI, NFC, mit IP54-Spritzwasserschutz
Hörgerätekompatibel
Standby-Zeit maximal
168 Stunden
Gesprächszeit maximal
Circa 9 Stunden
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 146,00€ Idealo 146,00€ Otto Preis prüfen Saturn 146,00€ Media Markt 146,00€ expert 159,00€ Proshop 159,46€ Voelkner 166,99€
Gigaset GS195LS Senioren-Smartphone
Amazon-Bewertung
(60 Kundenbewertungen)
Betriebssystem
Android 9.0 Pie
Touchscreen
Displaygröße
6,18 Zoll
Auflösung
2.246 x 1.080 Pixel
Kameraauflösung
Dual-Hauptkamera: 13 + 5 Megapixel, Frontkamera: 8 Megapixel
Arbeitsspeicher (RAM) Größe
3 Gigabyte
Interner Speicher
32 Gigabyte
microSD-Kartenlot
Bis zu 256 Gigagyte
Notruftaste
Bluetooth
Gewicht
180 Gramm
Besonderheiten
Magnetisches USB-Kabel, Dual-SIM, anpassbarer Bildschirm
Hörgerätekompatibel
Standby-Zeit maximal
650 Stunden
Gesprächszeit maximal
19 Stunden
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 265,89€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay 149,94€ expert 179,00€
Beafon M5 Senioren-Smartphone
Amazon-Bewertung
(28 Kundenbewertungen)
Betriebssystem
Android
Touchscreen
Displaygröße
5,5 Zoll
Auflösung
1.280 x 720 Pixel
Kameraauflösung
Hauptkamera: 13 Megapixel, Frontkamera: 8 Megapixel
Arbeitsspeicher (RAM) Größe
2 Gigabyte
Interner Speicher
16 Gigabyte
microSD-Kartenlot
Bis zu 128 Gigagyte
Notruftaste
Bluetooth
Gewicht
170 Gramm
Besonderheiten
Zwei Bedienoberflächen, drei Tasten mit fester Funktion, WLAN
Hörgerätekompatibel
Standby-Zeit maximal
120 Stunden
Gesprächszeit maximal
14 Stunden
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
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swissvoice G50 Senioren-Smartphone
Amazon-Bewertung
(35 Kundenbewertungen)
Betriebssystem
Android 10 Go
Touchscreen
Displaygröße
5 Zoll
Auflösung
1.280 x 720 Pixel
Kameraauflösung
Rückseite: 5 Megapixel, Vorderseite: 2 Megapixel
Arbeitsspeicher (RAM) Größe
1 Gigabyte
Interner Speicher
16 Gigabyte
microSD-Kartenlot
Bis zu 64 Gigabyte
Notruftaste
Bluetooth
Gewicht
160 Gramm
Besonderheiten
Mit Komfortladeschale, inklusive Kopfhörer, vereinfachtes Menü
Hörgerätekompatibel
Standby-Zeit maximal
300 Stunden
Gesprächszeit maximal
8 Stunden
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
Zum Angebot
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Amazon 146,99€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay 135,36€ aktivwelt 149,99€
Abbildung
Modell emporiaSMART.4-Senioren-Smartphone Gigaset GS195LS Senioren-Smartphone Beafon M5 Senioren-Smartphone swissvoice G50 Senioren-Smartphone
Amazon-Bewertung
(210 Kundenbewertungen)
(60 Kundenbewertungen)
(28 Kundenbewertungen)
(35 Kundenbewertungen)
Betriebssystem Android 10 Android 9.0 Pie Android Android 10 Go
Touchscreen
Displaygröße 5 Zoll 6,18 Zoll 5,5 Zoll 5 Zoll
Auflösung 480 x 960 Pixel 2.246 x 1.080 Pixel 1.280 x 720 Pixel 1.280 x 720 Pixel
Kameraauflösung Hauptkamera: 13 Megapixel, Frontkamera: 5 Megapixel Dual-Hauptkamera: 13 + 5 Megapixel, Frontkamera: 8 Megapixel Hauptkamera: 13 Megapixel, Frontkamera: 8 Megapixel Rückseite: 5 Megapixel, Vorderseite: 2 Megapixel
Arbeitsspeicher (RAM) Größe 3 Gigabyte 3 Gigabyte 2 Gigabyte 1 Gigabyte
Interner Speicher 32 Gigabyte 32 Gigabyte 16 Gigabyte 16 Gigabyte
microSD-Kartenlot Bis zu 64 Gigabyte Bis zu 256 Gigagyte Bis zu 128 Gigagyte Bis zu 64 Gigabyte
Notruftaste
Bluetooth
Gewicht 155 Gramm 180 Gramm 170 Gramm 160 Gramm
Besonderheiten WLAN, HDMI, NFC, mit IP54-Spritzwasserschutz Magnetisches USB-Kabel, Dual-SIM, anpassbarer Bildschirm Zwei Bedienoberflächen, drei Tasten mit fester Funktion, WLAN Mit Komfortladeschale, inklusive Kopfhörer, vereinfachtes Menü
Hörgerätekompatibel
Standby-Zeit maximal 168 Stunden 650 Stunden 120 Stunden 300 Stunden
Gesprächszeit maximal Circa 9 Stunden 19 Stunden 14 Stunden 8 Stunden
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Preisverlauf Preisverlauf Preisverlauf Preisverlauf Preisverlauf
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1. emporiaSMART.4-Senioren-Smartphone mit Spritzwasserschutz und kontaktlosem Bezahlen

Das emporiaSMART.4-Senioren-Smartphone ist laut Hersteller ein kompaktes, einfach zu handhabendes und übersichtliches Handy für Senioren. Das Display (= Bildschirm) mit Touchscreen ist demnach ausreichend groß, um die Tastenfelder zu bedienen und die Schriften gut zu lesen. Mit den kompakten Abmessungen liegt das Gerät dem Hersteller zufolge gut in der Hand.

Dank der neuesten NFC-Technologie bietet das Senioren-Handy die Möglichkeit, beim Einkaufen kontaktlos zu bezahlen. NFC steht für die Abkürzung „Near Field Communication“. Das ist ein Übertragungsstandard, der international zum kontaktlosen Austausch von Daten Verwendung findet. Das Handy ist mit einem internen Speicher von 32 Gigabyte und einem Arbeitsspeicher von 3 Gigabyte ausgestattet. In den Kartenslot passt eine microSD-Karte mit einer Speicherkapazität von bis zu 64 Gigabyte.

success

Spritzwassergeschütztes Handy: Das Smartphone für Senioren hat die Schutzart IP54 und ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Die Schutzart definiert, wie gut Geräte vor Staub, Berührung und Wasser geschützt sind. IP bedeutet Ingress Protection = Schutz gegen Eindringen. Es gibt Schutzarten von IP00 bis IP69K. Die erste Ziffer drückt den Schutz gegen Fremdkörper und Berührung aus. Die zweite Ziffer steht für den Schutz gegen Wasser.

Auf der Rückseite des Geräts befindet sich die Notfalltaste, die die Möglichkeit bieten soll, im Bedarfsfall schnell und einfach Hilfe zu holen. Das Handy für Senioren kommt mit zwei unterschiedlichen Deckeln für den Akku, die jeweils an der Rückseite anzubringen sind. Einer der Akkudeckel ist dafür gedacht, die Notfalltaste abzudecken. Was Fotos und Videos anbelangt, bietet das Handy eine Hauptkamera mit 13 Megapixeln und eine 5-Megapixel-Frontkamera. Dank des Betriebssystems Android 10 soll das Herunterladen von Apps auf das Senioren-Handy problemlos funktionieren.

Das Smartphone für Senioren hat unter anderem einen HDMI-Anschluss. Die Abkürzung steht für High Definition Multimedia Interface. Mit einer HDMI-Schnittstelle ist es möglich, per Kabel Bild und Ton digital zu übertragen. Bereits von Werk vorinstalliert sind unter anderem die folgenden Anwendungen:

  • Google Play Store
  • E-Mail
  • LED-Taschenlampe
  • Lupe
  • Google Maps

Zudem hat das Gerät einen Vibrationsalarm oder einen Wecker mit Schlummerfunktion. Bilder und Videos können mithilfe des angeschlossenen USB-Kabels auf den Computer oder den Laptop übertragen werden. Laut Hersteller ist das Senioren-Smartphone mit M4- und T4-Hörgeräten kompatibel. Im Lieferumfang sind neben dem Mobiltelefon eine ausführliche Bedienungsanleitung und ein Trainingsbuch, das die Nutzung des Geräts laut Hersteller ausführlich zeigt. Demnach bietet das Handy eine maximale Gesprächszeit von 550 Minuten, das entspricht etwas mehr als 9 Stunden. Die maximale Standby-Zeit beträgt gemäß Datenblatt bis zu 168 Stunden.

info

Was bedeutet M4/T4-hörgerätekompatibel? Bei der Kompatibilität mit Hörgeräten erfolgt die Unterscheidung nach zwei Kategorien: M und T, gepaart mit den Zahlen 3 oder 4. Höhere Werte sind bei der Hörgerätekompatibilität besser. Zudem gilt ein Gerät mit T-Wert als weniger störanfällig als Smartphones mit M-Werten.

FAQ

Ist die Nutzung einer zweiten SIM-Karte mit dem Senioren-Handy möglich?
Nein, das emporiaSMART.4-Senioren-Smartphone bietet nur die Möglichkeit, eine SIM-Karte zu nutzen.
Besteht die Möglichkeit, das emporiaSMART.4-Senioren-Smartphone per WLAN im Hausnetz zu verbinden?
Ja, das Senioren-Handy ist mit einer WLAN-Funktion ausgestattet.
Ist die Mailbox deaktivierbar?
In der Bedienungsanleitung beschreibt der Hersteller, wie die Mailbox zu deaktivieren ist.
Welche Größe hat das Display des emporiaSMART.4-Senioren-Smartphones?
Das Display misst 5 Zoll, was einer Bildschirmdiagonale von 12,7 Zentimetern entspricht.
Ist der Akku austauschbar?
Nach Herstellerangaben ist der Akku herausnehmbar und austauschbar.
Wie schwer ist das Senioren-Handy?
Das Gerät hat ein Gewicht von 155 Gramm.

2. Senioren-Smartphone GS195LS von Gigaset mit großer Anzeige und magnetischem USB-C-Kabel

Laut Hersteller zeichnet sich das Gigaset-Seniorenhandy durch seine einfache Bedienbarkeit aus, die speziell auf die Bedürfnisse der älteren Generation ausgelegt ist. Mit dem Mobiltelefon können Senioren mithilfe der neuesten Technik mit anderen Menschen per Telefonanruf oder per Kurznachrichten kommunizieren. Es besteht die Möglichkeit, den Bildschirm mit Touchscreen individuell zu gestalten, indem die gewünschten Apps auf dem Startbildschirm platziert werden. Das Display hat eine Größe von 6,18 Zoll beziehungsweise eine Bildschirmdiagonale von 15,7 Zentimetern. Es ist nach Herstellerangaben mit einer extra großen Text- und Ziffernanzeige ausgestattet.

Um das Mobilgerät zu schützen, ist das Handy bereits mit einer vorangebrachten Display-Schutzfolie und einer Schutzhülle versehen. Was die Sicherheit angeht, hat das Gigaset als Option zum Entsperren eine Gesichtserkennung beziehungsweise die Möglichkeit des Fingerprintsensors. Das sorgt dafür, dass keine PIN-Nummer erforderlich und einzuprägen ist. Ein Fingerprintsensor funktioniert durch Fotografieren und Abspeichern des eigenen Fingerabdrucks auf dem Smartphone. Anschließend ist es möglich, das Handy durch Auflegen des Fingers zu entsperren.

success

USB-Kabel und Ladeadapter magnetisch: Dank des magnetischen USB-C-Kabels wird das Smartphone für Senioren einfach mit dem magnetischen Ladeadapter verbunden. Das soll dafür sorgen, dass sich die beiden Komponenten sicher miteinander verbinden und das Handy lädt.

Das Handy ist mit einer Hauptkamera mit 13 Megapixeln und einer Dual-Kamera mit 5 Megapixeln ausgestattet. Dank der Foto-Technologie mit der Verwendung von zwei Objektiven ist die Bildqualität laut Hersteller sehr gut. Die Frontkamera mit 8 Megapixeln soll gute Selfies liefern. Selfies sind meist spontane Selbstporträts von einer oder von mehreren Personen. Wie fast alle Senioren-Mobiltelefone hat das Gigaset-Gerät eine Notruftaste. Es stehen drei Notrufoptionen zur Auswahl:

  1. Anruf eines vorab hinterlegten Notfallkontakts
  2. Senden einer Notfall-SMS mit dem Standort
  3. Anruf bei der Notrufzentrale

Bei der Notruf-SMS erfolgt der Versand einer standardisierten Notfallnachricht an alle hinterlegten Notfallkontakte mit einem Hinweis auf den aktuellen Standort. Der Akku des GS195LS von Gigaset bietet laut Hersteller eine Sprechzeit von bis zu 19 Stunden. Im Standby-Modus soll der Akku bis zu 650 Stunden halten. Das Mobiltelefon bietet einen Dual-SIM-Anschluss. Das bedeutet, dass zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzbar sind. Es ist möglich, zwei unterschiedliche Handynummern beziehungsweise zwei separate Leitungen oder verschiedene Handytarife zu nutzen.

info

Was ist der Unterschied zwischen internem Speicher und Arbeitsspeicher? Der interne Speicher dient der Sicherung, Verwaltung und Ablage von System- und Nutzerdaten – ähnlich einer Festplatte beim PC. Beim Abschalten des Smartphones oder Kappen der Stromverbindung bleiben die Daten erhalten. Der interne Speicher benötigt nicht viel Energie und ist häufig mit einer microSD-Karte erweiterbar. Auf dem Arbeitsspeicher oder RAM dagegen speichert das Handy vorübergehend laufende Prozesse und Programme. Es handelt sich um eine Zwischenspeicherung, die nach dem Abschalten wieder verlorengeht. Je größer der Arbeitsspeicher, desto störungsfreier arbeitet das Gerät.

FAQ

Welches Betriebssystem ist auf dem Gigaset GS195LS Senioren-Smartphone installiert?
Das Gerät ist mit Android 9.0 Pie als Betriebssystem ausgestattet.
Ist zu dem Smartphone eine Ladeschale als Alternative erhältlich?
Nein, laut Hersteller gibt es für das Modell keine Ladeschale.
Ist Google Play auf dem Mobiltelefon vorinstalliert?
Ja, das Senioren-Smartphone GS195LS von Gigaset hat einen vorinstallierten Google Play Store.
Wie groß ist der Speicherplatz des Handys?
Der interne Gerätespeicher hat eine Größe von 32 Gigabyte. Eine Speichererweiterung ist bis zu 256 Gigabyte möglich.
Welche Speicherkarte ist für das Handy erforderlich?
Als Speicherkarte kommt eine microSD-Karte zum Einsatz.
Wie groß ist der Arbeitsspeicher bei dem Gigaset-Smartphone?
Der Arbeitsspeicher des Senioren-Handys hat eine Größe von 3 Gigabyte.
Wie schwer ist das Handy für Senioren von Gigaset?
Das Gerät hat ein Gewicht von 180 Gramm.

3. Beafon M5 Senioren-Smartphone mit zwei Bedienoberflächen und Hart-Key-Tasten zur leichteren Bedienung

Bei dem Handy für Senioren von Beafon mit der Dual-Mode-Funktion stehen zwei verschiedene Bedienoberflächen zur Auswahl: Beafon oder Android. Während bei der Android-Oberfläche mehr Symbole auf dem Display sichtbar sind, beschränkt sich das Beafon-Design auf die wichtigsten Funktionen. Die Oberfläche lässt sich an die persönlichen Vorlieben anpassen. Die Symbole auf dem Bildschirm mit Touchscreen sind laut Hersteller groß und die Schriftzeichen gut sichtbar. Das Display hat eine Größe von 5,5 Zoll beziehungsweise eine Bildschirmdiagonale von 13,97 Zentimetern.

success

Drei Tasten mit fester Funktion: Das Beafon-Senioren-Smartphone M5 ist mit drei Hart-Key-Tasten ausgestattet. Das sind Tasten bei einem Smartphone, die immer die gleichen Funktionen ausführen. Sie sollen die Bedienung zusätzlich unterstützen und erleichtern. So reicht es beispielsweise aus, die „Rück-Taste“ zu drücken, um wieder auf den Start-Bildschirm zu gelangen.

Als positiv hebt der Hersteller hervor, dass das Kontaktesuchen nach Namen mit dem Gerät der Vergangenheit angehört. Dank der Beafon-Sonderfunktion besteht die Möglichkeit, Fotokontakte auf dem Display abzulegen. Um den Kontakt anzurufen, reicht laut Hersteller ein Klick auf das Bild aus. Zum Lieferumfang des Smartphones für Senioren gehört eine Tischladeschale zum Aufladen des Akkus. Die Kamera auf der Geräterückseite hat 13 Megapixel, die Frontkamera hat 8 Megapixel. Als zusätzliche Ausstattung bietet das Handy:

  • Freisprechfunktion
  • WhatsApp
  • Bluetooth
  • WLAN
  • GPS
  • Telefonbuch mit Speichermöglichkeit von bis zu 1.000 Kontakten
info

Was sind Bluetooth und GPS? Der Funkstandard Bluetooth ermöglicht eine kabellose Datenübertragung zwischen digitalen Geräten über kurze Distanzen bis maximal 100 Meter. Die Abkürzung GPS steht für Global Positioning System = Globales Positionsbestimmungssystem. GPS dient zur Positionsbestimmung per Satellit mit einer Genauigkeit von mindestens 10 Metern.

Die Standby-Zeit des Senioren-Smartphones liegt bei 120 Stunden und die maximale Gesprächszeit beträgt 14 Stunden. Der Akku des M5 von Beafon lässt sich nach Herstellerangaben jederzeit eigenständig wechseln. Dazu ist der Rückdeckel abzunehmen. Die Notruftaste ist frei programmierbar und sorgt im Notfall für entsprechende Hilfe. Die Notruffunktion ist als akustischer oder stiller Alarm und optional mit einer Positionserkennung aktivierbar.

FAQ

Welche SIM-Kartengröße passt in das Seniorenhandy?
Das Beafon M5 Senioren-Smartphone verwendet eine Nano-SIM-Karte.
Ist es möglich, den Speicher mit einer SD-Karte nachzurüsten?
Ja, es besteht die Möglichkeit, eine microSD-Karte mit einem Speicherplatz von bis zu 128 Gigabyte zu nutzen.
Wie groß ist der interne Speicher des Beafon-Senioren-Smartphones M5?
Das Gerät hat einen internen Speicher von 16 Gigabyte.
Wie viele Fotokontakte sind hinterlegbar?
Es besteht Amazon-Kundenangaben zufolge die Möglichkeit, sechs Fotokontakte anzulegen.
Ist das Smartphone ein Dual-SIM-Gerät?
Nein, laut Hersteller ist es nur möglich, eine SIM-Karte einzulegen.
Gibt es die Möglichkeit, das Handy induktiv aufzuladen?
Nach Herstellerangaben ist das bei dem Seniorenhandy nicht möglich. Beim induktiven Laden erfolgt das Aufladen durch Auflegen oder Stellen des Smartphones auf die Ladestation. Es sind keine Ladestecker oder Kabel erforderlich, da verborgene Spulen zur Übertragung der Energie dienen.

4. Senioren-Smartphone G50 von swissvoice mit Komfortladeschale zum leichteren Aufladen

Das swissvoice G50 Senioren-Smartphone sorgt laut Hersteller mit dem 5-Zoll-Bildschirm, der Bildschirmdiagonale von 12,7 Zentimetern und den großen Schriften für eine gute Lesbarkeit und Bedienbarkeit. Das G50 von swissvoice ist mit drei Drucktasten ausgestattet. Sie dienen zum Anrufen sowie zum Aufrufen von Nachrichten und Bildern. Optional gibt es drei Auswahlmöglichkeiten mit großen Menütasten. Die Bedieneroberfläche können Nutzer nach ihren individuellen Vorstellungen gestalten, wodurch sich die Bedienung nach Herstellerangaben vereinfachen lässt.

success

Einfaches Aufladen mit Komfortladeschale: Als praktisch hebt swissvoice die Ladeschale hervor, mit der das Gerät demnach einfach und schnell durch Einlegen aufzuladen ist. Für Menschen mit zittrigen Händen ist diese Art der Lademöglichkeit von Vorteil, da sie es teilweise nicht schaffen, den kleinen Anschluss mit dem Ladekabel zu verbinden.

Die SOS-Taste des Smartphones befindet sich auf der Rückseite des Geräts. Im Notfall sendet es nach Druck auf die Taste eine Textnachricht mit der Angabe der GPS-Daten an maximal fünf einprogrammierte Kontakte. Um Senioren das Telefonieren so einfach wie möglich zu machen, hat der Hersteller das Gerät mit einer Foto-Kurzwahlspeicherfunktion ausgestattet. Drei Kontakte sind mit Foto auf dem Startbildschirm hinterlegbar und können durch Anklicken angerufen werden.

Zudem bietet das Gerät die Möglichkeit, Rufnummern anzusagen oder sich per SMS eingegangene Nachrichten mit der Vorlese-Funktion vorlesen zu lassen. WhatsApp, Facebook, YouTube (Videoportal) und das Installieren von Apps für Spiele sind mit dem Smartphone nach Angaben des Herstellers ebenfalls möglich. Das G50-Senioren-Smartphone ist M4/T4-hörgerätekompatibel. Die Kameraauflösung beträgt auf der Rückseite 5 Megapixel und auf der Vorderseite 2 Megapixel.

info

Welche Funktionen sollte ein Senioren-Smartphone haben? Ein gutes Senioren-Smartphone sollte neben der Notruftaste ein großes, übersichtliches Display und Funktionalitäten wie einen Wecker und einen Kalender mitbringen. Sinnvoll sind möglichst lange Standby- und Gesprächszeiten. Zudem sollte das Mobiltelefon die Möglichkeit bieten, den internen Speicher mit microSD-Karten zu erweitern. Hilfreich sind Funktionen wie GPS, Gesichtserkennung oder Kameras. Mehr Informationen dazu finden sich im Ratgeber.

Das swissvoice Seniorenhandy hat einen Arbeitsspeicher von einem Gigabyte und einen internen Speicher von 16 Gigabyte. Es liefert eine Standby-Zeit von bis zu 300 Stunden. Die Gesprächszeit liegt dem Hersteller zufolge bei etwa 8 Stunden. Mit einer microSD-Karte ist die Speicherkapazität des Handys um bis zu 64 Gigabyte erweiterbar. Zum Lieferumfang des Handys gehören:

  • 1 x Klinkenstecker
  • 1 x Kopfhörer
  • 1 x Akku

FAQ

Welche Lautstärke hat der Klingelton bei dem swissvoice-Senioren-Smartphone G50?
Die maximale Lautstärke des Klingeltons beträgt laut Hersteller 85 Dezibel.
Zeigt das Gerät den Akku-Ladestand an?
Ja, gemäß Hersteller erfolgt die Anzeige des Akku-Ladestands auf dem Display.
Hat das Handy für Senioren eine Freisprechfunktion?
Ja, das swissvoice G50 Senioren-Smartphone ist mit einer Freisprechfunktion ausgestattet.
Mit welchem Betriebssystem arbeitet das Mobiltelefon?
Das Seniorenhandy hat das Betriebssystem Android 10 Go.
Nutzt das Gerät die NFC-Technologie?
Dem Hersteller zufolge ist das Gerät mit NFC kompatibel.
Bietet das Senioren-Handy eine Vibrationsfunktion?
Ja, nach den Angaben des Herstellers hat das Gerät eine Vibrationsfunktion. Das Gerät vibriert, wenn ein Anruf oder eine Nachricht eingeht.

5. Doro 8050 Senioren-Smartphone für alle 4G-LTE-Netze zum schnelleren Surfen im Internet

Das 4G-Senioren-Smartphone 8050 von Doro ist mit einem Bildschirm mit 5,4 Zoll und Touchscreen ausgestattet. Die Größe entspricht einer Bildschirmdiagonale von 13,7 Zentimetern, sodass Zahlen, Ziffern und Schaltflächen laut Hersteller gut sichtbar sind und das Gerät einfach zu bedienen ist. Die Benachrichtigung von Angehörigen erfolgt im Bedarfs- oder Hilfefall mit der Hilfetaste. Das Gerät ist mit dem Betriebssystem Android 9.0 ausgestattet und arbeitet laut Hersteller stabil. Weitere Eigenschaften lauten wie folgt:

  1. Arbeitsspeicher: 2 Gigabyte
  2. Interner Speicher: 16 Gigabyte
  3. Erweiterungsmöglichkeit mit microSD-Karte: Bis zu 128 Gigabyte

Das Doro-Seniorenhandy ist dem Hersteller zufolge mit 4G-LTE-Netzen kompatibel, was für ein schnelleres Surfen im Internet sorgt. LTE bedeutet Long Term Evolution. Die Technik ermöglicht schnelle mobile Internetverbindungen. Laut Hersteller ist die 4G-Technologie bis zu zehnmal schneller als die 3G-Technologie. Allerdings ist die 4G-Technologie nur nutzbar, wenn der Anbieter die Surf-Geschwindigkeit in dieser Gegend bereitstellt.

info

Was ist die 4G-Technologie? 4G- und 4G+-Technologien sind moderne Mobilfunkstandards. Die 4G-Technologie ermöglicht Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 150 Megabit in der Sekunde, bei 4G+ sind es sogar bis zu 450 Megabit.

Die Standby-Zeit beträgt bei dem Smartphone für Senioren bis zu 330 Stunden, die Sprechzeit liegt bei maximal 13 Stunden. Google Assistent und verschiedene Apps sind auf dem Gerät bereits vorinstalliert. Google Assistent ist ein von Google entwickelter Sprachassistent, der die Steuerung der Programme per Sprachbefehl beziehungsweise Stimme ermöglicht. Das Senioren-Smartphone von Doro ist laut Hersteller hörgerätekompatibel. Das sorgt demnach bei Telefonaten für einen klaren und lauten Klang.

Die Hauptkamera des Seniorenhandys hat 13 Megapixel und die Frontkamera 5 Megapixel. Mit Autofokus, Blitz und Vergrößerungsfunktion bietet das Handy laut Hersteller gute Foto- und Videofunktionen. Autofokus bedeutet, dass eine Kamera das gewünschte Motiv automatisch scharfstellt. Im Telefonbuch ist ein Abspeichern von bis zu 500 Personen möglich. Das Gerät hat ein Gewicht von 165 Gramm inklusive dem Akku.

FAQ

Ist das 4G-Senioren-Smartphone 8050 von Doro mit einem induktiven Ladegerät aufladbar?
Nein, laut Hersteller ist es nicht möglich, das Senioren-Smartphone mit einem induktiven Ladegerät aufzuladen.
Ist es möglich, Kontakte mit Fotos auf dem Startbildschirm zu hinterlegen?
Ja, Amazon-Kundenangaben zufolge ist es möglich, Kontakte mit Fotos auf dem Display zu platzieren.
Hat das Gerät Bluetooth?
Ja, das Seniorenhandy ist mit der Bluetooth-Funktion sowie mit Wi-Fi ausgestattet.
Wo befindet sich der Notrufknopf?
Der SOS-Knopf befindet sich auf der Rückseite des Geräts.
Bietet das Handy für Senioren eine GPS-Funktion?
Ja, das Modell arbeitet mit GPS.

6. Stoßfestes Gigaset-Senioren-Smartphone GS110 mit Dual-SIM sowie rahmenlosem und kratzfestem Display

Beim Gigaset GS110 Senioren-Smartphone besteht bei Bedarf die Möglichkeit einer Aktivierung per Gesichtserkennung. Diese Technik macht das Entsperren einfach, da keine PIN-Nummern erforderlich sind. Gleichzeitig soll die Gesichtserkennung das Gerät sicherer machen. Dank eines leistungsstarken Prozessors – das ist sozusagen das „Gehirn“ des Mobiltelefons, das alles steuert – sind dem Hersteller zufolge auf dem Handy mehrere Anwendungen parallel nutzbar.

success

Rahmenloses sowie stoß- und kratzfestes Display für mehr Qualität und Langlebigkeit: Das Senioren-Smartphone von Gigaset hat ein rahmenloses Display mit einer Größe von 6,1 Zoll = 15,5 Zentimeter Bildschirmdiagonale und bietet laut Hersteller eine sehr gute Bildqualität. Außerdem hat es ein 2,5D-Glas, das demnach schmutzabweisend, stoß- und kratzfest ist. 2,5D-Glas ist ein bestimmtes Schutzglas, das bei einigen Smartphones zum Einsatz kommt, um den Bildschirm vor Flecken und Schäden zu schützen. Das Display ist in dem Fall an den Kanten leicht gebogen und erhebt sich leicht über das Gehäuse.

In das Gigaset-Senioren-Smartphone können zwei SIM-Karten sowie eine microSD-Karte mit einem Speicher von bis zu 256 Gigabyte eingelegt werden. Der interne Speicher beträgt 16 Gigabyte. Zudem bietet das Handy eine Schnellladefunktion, die den Akku nach Herstellerangaben in einer Zeit von 2,5 Stunden lädt. Demnach ermöglicht der leistungsstarke Akku, mit dem Gerät bis zu 42 Stunden Musik zu hören oder 10 Stunden Videos zu schauen.

Die Hauptkamera liefert 8 Megapixel und die Frontkamera 5 Megapixel. Als Betriebssystem nutzt das GS110-Smartphone Android 9.0. Zum Lieferumfang gehören ein Ladegerät, ein USB-Kabel zum Aufladen und eine Bedienungsanleitung. Große Datenmengen sind laut Hersteller dank der 4G-LTE-Technologie schnell heruntergeladen.

FAQ

Gewährt der Hersteller eine Garantie auf das Senioren-Handy?
Gigaset gewährt eine Garantie von 2 Jahren auf das Gerät.
Hat das Gigaset GS110 Senioren-Smartphone einen Fingerprintsensor?
Nein, einen Fingerprintsensor hat das Smartphone nicht.
Lässt sich die Bedienungssprache in andere Sprachen umstellen?
Amazon-Kundenangaben zufolge ist es möglich, die Sprache von Deutsch in andere Sprachen umzustellen.
Gibt es bei dem Smartphone einen Displayschutz?
Nein, das Senioren-Smartphone GS110 von Gigaset hat keinen Displayschutz.
Bietet das Gerät eine WLAN-Funktion?
Ja, es besteht die Möglichkeit, das Handy über WLAN mit dem Heimnetz zu verbinden.

Was ist ein Senioren-Smartphone?

Senioren-Smartphones sind einfach zu bedienen, sodass sie älteren Menschen die Möglichkeit bieten, mit der Familie, Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Während die jüngere Generation die Handys eher zur Unterhaltung und Nutzung der sozialen Medien verwendet, nutzt die ältere Generation die Geräte vor allem aufgrund ihrer Funktionalitäten. Dazu zählt beispielsweise die Notruf- oder SOS-Taste, die im Falle eines Unfalls oder Notfalls für schnelle Hilfe sorgen kann. Sie dient je nach Modell dazu, entweder bestimmte Personen oder die Notrufzentrale anzurufen. Die Übermittlung der Daten erfolgt per GPS, sodass die Helfer zu dem betreffenden Ort gelangen können.

success

Größer und einfacher: Der Bildschirm der Smartphones für Senioren ist gegenüber herkömmlichen Handys größer und dank Touchscreen einfacher zu bedienen.

Die Senioren-Handys sind auf die Belange älterer Menschen ausgelegt und zeichnen sich durch die größeren Bedientasten sowie die aufs Notwendigste beschränkten Funktionen. Viele Mobiltelefone eignen sich für Menschen mit einer Seh- oder Hörschwäche, da der Startbildschirm oftmals individuell gestaltbar ist. Zudem gehören Vorlesefunktionen zur Standardausstattung von manchen Geräten.

Senioren-Smartphone TestWie funktionieren Senioren-Smartphones?

Die Funktionsweise der Handys für die ältere Generation unterscheidet sich kaum von den normalen Mobiltelefonen. Allerdings sind die Geräte auf die Senioren oder kranke Menschen zugeschnitten. Die Menüführung ist einfach, die Symbole auf dem Display lassen sich gut erkennen und ablesen. Dank der Direktwahltasten ist es möglich, Anrufe ohne Umwege zu tätigen. So können SMS versendet, Bilder gemacht, Videos gedreht, die Taschenlampe oder der Freisprechmodus aktiviert werden.

Bei manchen Geräten ist das Display an die eigenen Bedürfnissen anpassbar, sodass die Handhabung noch einfacher und benutzerfreundlicher erfolgt. Dazu zählt beispielsweise die Anpassung der Schriftgröße, was für Menschen mit Sehschwäche interessant ist. Viele Senioren-Smartphones sind auf Hörgeräte abgestimmt und mit dem Vermerk „Hörgerätekompatibel nach HAC M3/T4“ gekennzeichnet. Mit den Geräten besteht die Möglichkeit, Einstellungen hinsichtlich des Hörgerätes vorzunehmen, was einen störungsfreien Empfang nach sich ziehen sollte.

info

Gut zu wissen: Manche Hörgeräte haben Bluetooth, um sie per App mit dem Smartphone zu koppeln. Darüber erfolgen die Feineinstellungen von Klang und Lautstärke. Mithilfe einer bestimmten Technik ist es möglich, die Hörumgebung zu personalisieren und die Klangeinstellungen ortsabhängig zu speichern. Allerdings sind diese Einstellungen nur mit bestimmten Apps wie beispielsweise der KIND-iLink-App des Hörgeräteherstellers KIND möglich.

Was ist der Unterschied zwischen einem Handy und einem Smartphone?

Die grobe Unterscheidung der Mobiltelefone für Senioren erfolgt in Handy und Smartphone. Oft kommen die beiden Begriffe als Synonyme zum Einsatz. Der Hauptunterschied der beiden Varianten liegt darin, dass das Senioren-Handy per Tastendruck zu bedienen ist. Smartphones für Senioren haben ein Display mit Touchscreen, dessen Bedienung per Fingerdruck auf das entsprechende Symbol erfolgt.

Das Handy hat weniger Funktionalitäten als ein Senioren-Smartphone und eignet sich lediglich zum Telefonieren und Schreiben sowie Empfangen von Nachrichten. Der geringere Funktionsumfang ermöglicht eine einfachere Handhabung. Dafür steht beim Smartphone eine Kamera zum Fotografieren oder Videos aufzeichnen zur Verfügung. Es bietet die Möglichkeit der Internetnutzung sowie weitere Zusatzfunktionen. Eine Notfalltaste ist in der Regel bei beiden Varianten vorhanden.

warning

Bitte beachten: Ein Senioren-Handy ist nicht mit Hörgeräten kompatibel, was die Nutzung in manchen Fällen erschwert beziehungsweise das Klangverhalten beeinträchtigt.

UnterschiedeDie verschiedenen Arten der Mobiltelefone für Senioren

Mobiltelefone für Senioren sind in den verschiedensten Varianten und Formen erhältlich. Eine Unterteilung ist in den nachfolgenden Kategorien möglich:

  • Smartphones für Senioren
  • Barrenhandys für Senioren
  • Klapphandys für Senioren
  • Notfallhandys für Senioren

Smartphones für Senioren

Die Smartphones für Senioren überzeugen durch ihre umfangreichen Funktionen wie beispielsweise die Nutzung des Internets und diversen Funktionen und Apps. Hinzu kommt, dass viele der angebotenen Geräte hörgerätekompatibel sind. Zudem ist die Einstellung der Lautstärke und der Klänge mit den Senioren-Smartphones möglich. Der vorherige Abschnitt erläutert weitere Unterschiede des Smartphones für Senioren gegenüber Handys. Die Vor- und Nachteile im Überblick:

  • Einfache Menüführung und -steuerung
  • Großes Farbdisplay mit Touchscreen
  • Internetfähig
  • In vielen Varianten erhältlich
  • Kompatibilität mit Bluetooth
  • Viele Apps installierbar und nutzbar
  • Häufig hörgerätekompatibel
  • Mit GPS und vielen Zusatzfunktionen
  • Mit Notrufknopf
  • In der Regel gegenüber dem Handy höher im Anschaffungspreis
  • Bei intensiver Nutzung häufigere Aufladung des Akkus erforderlich
  • Möglicherweise gewöhnungsbedürftig in der Anwendung
  • Größere Bauweise als das Seniorenhandy

Barrenhandys für Senioren

Barrenhandys sind klein, kompakt und leicht, sodass relativ wenig Platz zur Nutzung zur Verfügung steht. Deshalb sind die Funktionalitäten der Handys relativ gering gehalten. Oftmals fehlt bei den Handys eine Kamera oder ein MP3-Player zum Abspielen von Musikdateien. WLAN oder Wi-Fi sind bei Barrenhandys für Senioren in den seltensten Fällen vorhanden. Die Vor- und Nachteile der Barrenhandys:

  • Einfache Menüführung und -steuerung
  • Günstig im Kaufpreis
  • Lange Standby- und Sprechzeiten
  • Vorstehende Tasten sorgen für eine bessere Griffigkeit
  • Kompakte Bauweise
  • Display anfällig für Kratzer, da es ungeschützt ist
  • Selten WLAN-fähig
  • Kleine Tasten und kleines Display

Klapphandys für Senioren

Die Klapphandys für Senioren sind gegenüber den Barrenhandys größer und oftmals mit einem Farbdisplay ausgestattet, das zudem größer ist. Zahlen und Ziffern lassen sich besser ablesen, wodurch das Handling oftmals einfacher ist. Die Vor- und Nachteile der Klapphandys:

  • Einfache Menüführung und -steuerung
  • Mit großen Tasten und Farbdisplay
  • Lange Standby- und Sprechzeiten
  • In vielen Varianten erhältlich
  • Oftmals mit Kamera und Tischladestation ausgestattet
  • Oft nicht internetfähig
  • Durch das Auf- und Zuklappen anfällig für Defekte

Notfallhandys für Senioren

Das sind reine Notfallhandys, die keinen Ziffernblock haben. Stattdessen dominiert eine große Notruftaste und verschiedene Direktwahltasten. Die Tasten sind mit Ziffern oder Buchstaben belegt, mit denen die wichtigsten Notrufkontakte erreichbar sind. Im Notfall informiert die Person durch Drücken des Notrufknopfes die hinterlegten Kontakte, die anschließend Hilfe holen.

Der Aufbau der Notfallhandys ist sehr robust, weshalb sie nicht nur bei älteren Menschen, sondern auch bei Bergsteigern und Skiwanderern zum Einsatz kommen. Die Vor- und Nachteile des Notfallhandys:

  • Sehr robust
  • Einfache Handhabung
  • Einfache und schnelle Bedienung im Notfall
  • Ohne Ziffernblock
  • Nur Anrufen der gespeicherten Kontakte möglich
  • Nur wenige Funktionen

Was ist die NFC-Technologie?

Hinter der Technologie steckt der kontaktlose Austausch von Daten. Ihre Übertragung erfolgt per elektromagnetischer Induktion mithilfe von lose gekoppelten Spulen über kürzere Strecken von etwa 5 bis 10 Zentimetern. Die NFC-Technologie kommt bei mobilen Endgeräten wie Notebooks, Mobiltelefonen oder Tablets zum Einsatz.

In Verbindung mit dem Smartphone findet die NFC-Technologie beim kontaktlosen Bezahlen Verwendung – etwa an der Supermarktkasse. Die Übertragung der Daten erfolgt durch Zuhilfenahme der RFID-Technologie. Die Abkürzung RFID steht für „Radio Frequenz Identification“. Das ist eine standardisierte, weltweit genutzte Frequenz, die 13,56 Megahertz beträgt.

Das sollten Sie sich merken!Die wichtigsten Funktionen des Senioren-Smartphones

Um älteren Menschen die Bedienung des Geräts zu vereinfachen, sind die Smartphones für Senioren recht einfach gehalten. Die Funktionalitäten reduzieren sich häufig auf das Minimale, um die Handhabung zu vereinfachen. Ein Senioren-Smartphone kann folgende Funktionen beinhalten:

  1. Direktwahltasten: Mit den Direktwahl- oder Kurzwahltasten ist die Handhabung des Smartphones um einiges einfacher. Vor allem Menschen mit einer motorischen Einschränkung oder einer Sehschwäche profitieren von den programmierbaren Tasten. Funktionen wie Wecker, Taschenlampe oder Radio sowie abgespeicherte Telefonnummern lassen sich über diese Funktion direkt anwählen.
  2. Notruftaste: Bei den meisten Geräten befindet sich die Notruftaste auf der Rückseite des Smartphones. Die Notrufkontakte sind im Vorfeld in den Einstellungen des Senioren-Handys festzulegen. Je nach Modell drücken Senioren im Notfall die Taste für einige Sekunden und lösen damit einen Notruf aus. Das Smartphone wählt nun hintereinander die gespeicherten Rufnummern der Kontakte, bis einer davon erreicht wird. Manche Geräte setzen gleichzeitig eine SMS an die Notfallkontakte ab und fordern eine Bestätigung über den Erhalt der Nachricht. Das verhindert, dass der Notruf ins Leere läuft.
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    Wichtig: Die Notfalltaste ist bei einem Senioren-Smartphone ein wichtiges Kriterium, das Leben retten kann. Durch die Kombination mit GPS können Helfer die Position der Person schnell und einfach ermitteln.
  3. GPS: GPS ist vielen durch Google Maps oder durch die Navigation mittels Smartphone bekannt. Bei dem Seniorenhandy dient die GPS-Funktion zudem dazu, den Standort von Personen mithilfe der Ortungsfunktion zu ermitteln, falls sich jemand verlaufen hat.
  4. Bluetooth: Mit der Bluetooth-Funktion ist es möglich, das Senioren-Smartphone mit einem Hörgerät oder einem Headset zu verbinden. Verfügt der Computer über Bluetooth, kann das Übertragen von Bildern und Videos kabellos vom Smartphone auf das Gerät erfolgen.
  5. Senioren-Smartphone VergleichGesichtserkennung: Dank der Gesichtserkennung ist es nicht erforderlich, sich eine PIN-Nummer zu merken, um das Smartphone einzuschalten. Statt der PIN-Eingabe dient das eigene Gesicht dem Entsperren des Gerätes. Erkennt das Smartphone die zuvor abgespeicherten Gesichtsmerkmale, erfolgt die Deaktivierung des Sperrbildschirms und das Handy ist einsatzbereit.
  6. Kamera: Die meisten Senioren-Smartphones sind mit einer Kamera ausgestattet. Die Qualität der aufgenommenen Bilder und Videos ist möglicherweise nicht so gut wie bei einem „normalen“ Smartphone, reicht jedoch für schöne Erinnerungen in der Regel aus. Die Übertragung der Bilder und Videos erfolgt entweder per USB-Kabel oder Bluetooth auf den Computer oder einen Datenträger.
  7. Tischladestation: Für Menschen mit Schwächen in der Motorik sind Smartphones mit Tischladestationen eine gute Alternative. Zum Laden setzen Senioren das Mobiltelefon lediglich auf die Ladestation auf und müssen nicht das Ladekabel mit dem dazugehörigen Anschluss mühsam verbinden.
  8. Taschenlampe: Eine Taschenlampe am Smartphone erweist sich bei Senioren oftmals als nützlich und hilfreich. Mit der integrierten Lampe lässt sich beispielsweise in der Nacht der Weg zur Toilette ausleuchten, wenn die Glühbirne der Nachttischlampe aussetzt.

Die Kamera beim Senioren-Smartphone

Im Vergleich war häufiger die Rede von Haupt- und Frontkamera. Die rückseitige Kamera hat die Bezeichnung Hauptkamera. Die Frontkamera befindet sich im vorderen Bereich des Geräts und eignet sich für Selfies, weshalb die Kamera als Selfie-Kamera bezeichnet wird.

Bei den neueren Smartphone-Modellen sind als Hauptkamera meist mehrere nebeneinander angeordnete Einzelkameras zu finden. Mit der Hauptkamera ist es möglich, Bilder und Videos aufzunehmen oder Scans zu erzeugen. Scans sind Kopien, die analoge Vorlagen auf Papier in digitale Dateien umwandeln.

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Mehr Megapixel für bessere Bilder: Die Angabe der Auflösung der Smartphone-Kamera erfolgt mit der Einheit Megapixel. Je höher der Wert ist, desto höher ist die Auflösung der Kamera und desto qualitativ hochwertiger sind die Bilder und Videos.

TippsTipps zur Nutzung des Senioren-Smartphones

Die meisten auf dem Markt erhältlichen Modelle der Seniorenhandys sind in Bezug auf die Handhabung recht einfach gehalten. Dennoch ist bei der Verwendung des Mobiltelefons einiges zu beachten:

  • Vor Inbetriebnahme des Smartphones ist die SIM-Karte einzulegen. Je nach Modell kann sich das als schwierig erweisen. Wo ist der Anschluss für die SIM-Karte beziehungsweise welche SIM-Karten-Größe ist notwendig? Das Bedienerhandbuch hilft in diesen Fällen weiter. Anhand der Beschreibung ist es möglich, die SIM-Karte in der Regel recht gut und einfach einzulegen.
  • Ohne einen Handy-Vertrag ist das Smartphone nutzlos. Dabei entstehen monatliche Kosten. Dafür steht immer ein Anschluss zur Verfügung. Das Risiko, dass die Handykarte nicht aufgeladen und ein Telefonieren nicht möglich ist, gibt es in dem Fall nicht.
  • Wer wenig telefoniert und das Handy nur besitzt, um im Notfall erreichbar zu sein beziehungsweise einen Notruf abzusetzen, kann als Alternative zum Handyvertrag über die Anschaffung einer Prepaid-Karte nachdenken. Das ist eine Guthabenkarte mit beispielsweise einem Zeit- oder Datenguthaben, das im Voraus bezahlt und nach und nach verbraucht wird. Allerdings ist die Prepaid-Karte von Zeit zu Zeit aufzuladen. Wer das vergisst, kann nicht mit dem Handy telefonieren.
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    Gut zu wissen: Der Anbieter sperrt die Prepaid-Karte bei einer längeren Nichtnutzung. Deshalb ist es notwendig, in regelmäßigen Abständen einen geringen Betrag auf die Karte aufzuladen.
  • Telefon-Flatrate und Internet-Flatrate sind ebenfalls zu beachtende Kriterien. Vieltelefonierer oder -Internetnutzer mit dem Smartphone sind mit den Flatrate-Verträgen besser und günstiger aufgestellt. Bei einer Flatrate erfolgt die Zahlung eines festen monatlichen Betrages, unabhängig von der Häufigkeit der Telefonate und ähnlichem.

Darauf sollten Sie achtenSenioren-Smartphone kaufen – die wichtigsten Kaufkriterien

Die Auswahl an Smartphones für Senioren ist sehr groß und die Modelle unterscheiden sich teilweise stark voneinander. Während manche auf Personen mit einer Sehschwäche ausgelegt sind, unterstützen andere Geräte die Problematik mit Hörproblemen mehr. Um das richtige Smartphone zu finden, ist es deshalb wichtig, auf die verschiedenen Ausstattungsmerkmale und Eigenschaften der Modelle zu achten. Senioren-Smartphones sollten folgende Kriterien erfüllen:

  1. Display: Die Größe des Displays liegt bei den meisten Geräten für Senioren zwischen 4 und 6,1 Zoll – das entspricht einer Bildschirmdiagonale von 10,16 bis 15,5 Zentimetern. Dank der Displaygröße und der Darstellung in Farbe lassen sich die Smartphones oftmals besser und einfacher bedienen als andere Geräte. Hinzu kommt, dass sich bei den meisten Modellen die Darstellung auf dem Display anpassen lässt, um die Handhabung zu vereinfachen.
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    Wie wichtig ist die Auflösung des Displays? Die Auflösung der meisten Smartphones für Senioren beträgt mindestens 1.280 x 720 Pixel und spielt bei der Lesbarkeit auf dem Display eine wichtige Rolle. Die Pixel stehen für Bildpunkte, aus denen ein digitales Bild entsteht. Je mehr Bildpunkte oder Pixel vorhanden sind, desto besser ist die Auflösung und das angezeigte Bild auf dem Display umso detailreicher und schärfer zu erkennen.
  2. Betriebssystem: Auf den meisten Senioren-Smartphones ist das Betriebssystem Android vorinstalliert. Dank dieses Betriebssystems sind die Geräte individuell konfigurierbar und lassen sich an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Anbieter wie Gigaset oder Beafon bieten die Möglichkeit, die Standard-Android-Oberfläche in eine eigene zu verwandeln.
  3. Standby- und Sprechzeit: Damit das Smartphone nicht ständig ans Ladegerät muss, sind lange Standby- und Sprechzeiten sinnvoll. Je nach Gerät kann die Standby-Zeit bis zu etlichen Tage betragen, während andere nur mehrere Stunden halten. Die Gesprächszeit variiert bei den Geräten ebenfalls teilweise stark: Manche Smartphones bieten eine Gesprächszeit von maximal 7 Stunden, andere bis zu 19 Stunden.
  4. Einstellbare Sprachen: Manche Modelle der Senioren-Smartphones bieten die Möglichkeit, die Sprache umzustellen. Das ist vor allem für Personen von Vorteil, die Deutsch nicht so perfekt beherrschen, dafür aber eine andere Sprache. Welche Sprachen das Smartphone unterstützt, ist meist in der Bedienungsanleitung zu finden.
  5. Das beste Senioren-SmartphoneDual-SIM: Geräte mit der Dual-SIM-Funktion ermöglichen die Nutzung von zwei SIM-Karten gleichzeitig. Eine Dual-SIM ist beispielsweise von Vorteil, wenn zwei unterschiedliche Handynummern zum Einsatz kommen: Beruflich und privat.
  6. Erinnerungs- und Kalenderfunktion: Mit der Erinnerungs- und Kalenderfunktion kann das Smartphone an Termine erinnern. In der Regel lassen sich die Termine einfach eingeben.
  7. Speicher: Der Arbeitsspeicher ist bei den meisten Geräten überschaubar und liegt zwischen 4 und 8 Gigabyte. Meist ist das für die Nutzung des Seniorenhandys ausreichend. Der interne Speicher beträgt in der Regel 16 oder 32 Gigabyte. Durch vorinstallierte Apps und Software ist er oftmals bereits fast verbraucht. Aus dem Grund ist darauf zu achten, dass das Gerät einen Kartenslot für eine SD-Karte hat.
  8. microSD-Kartenslot: Um die begrenzte Speicherkapazität des Senioren-Handys zu erweitern, sollte das Smartphone einen entsprechenden Kartenslot haben. Durch das Einschieben einer microSD-Karte besteht die Möglichkeit, den Speicherplatz zu erweitern. So sind problemlos Bilder auf dem Gerät speicherbar, ohne dass sie gelöscht oder heruntergeladen werden müssen, weil kein Speicher zur Verfügung steht.
  9. Hörgerätekompatibel: Träger von Hörgeräten sollten beim Kauf des Senioren-Smartphones darauf achten, dass das Modell eine Kompatibilität mit Hörgeräten aufweist. Die Geräte sind so konstruiert, dass beim Telefonieren keine Störgeräusche entstehen.

Nützliche Apps für das Senioren-Smartphone

Gesundheits-Apps sind bei der älteren Generation beliebt und sinnvoll. Senioren können ihre Insulinwerte oder den Blutdruck erfassen und dem Arzt beim nächsten Termin zeigen. Eine Weckfunktion kann an die Medikamenteneinnahme erinnern oder eine Schritt-App kann die Mobilität fördern. Dank des Betriebssystems sind die meisten Apps einfach zu installieren.

Apps wie WhatsApp, Skype oder andere Messenger-Dienste (Nachrichtendienste) zählen ebenfalls zu den sinnvollen Installationen. Mit diesen Systemen können Senioren mit der Familie, Freunden und Bekannten per Video, Sprach- oder Textnachrichten in Verbindung bleiben.

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Tipp: Bei den meisten Senioren-Smartphones sind Applikationen wie Google Play vorinstalliert. Bei Bedarf können die verschiedenen Apps gesucht und installiert werden.

Sinnvolles Zubehör für das Senioren-Smartphone

Es bleibt nicht aus, dass das Smartphone irgendwann einmal herunter auf den Boden fällt oder an eine Ecke stößt. Deshalb ist eine Schutz- oder Panzerglasfolie für das Display sehr zu empfehlen. Auch eine Handyhülle schützt das Handy vor Kratzern und Verschmutzungen sowie bei einem Sturz. Das Angebot an Schutzhüllen und Displayschutzfolien ist groß und passend zu den jeweiligen Smartphones erhältlich. Als weiteres Zubehör für Senioren-Smartphones sind zu nennen:

  • Ladegerät für das Fahrzeug
  • Headset (Kombination aus Kopfhörern und Mikrofon)
  • Eventuell Ersatz-Akku
  • Ersatz-Ladegerät

Senioren-Smartphone bestellenFAQ – häufig gestellte Fragen rund um Senioren-Smartphones

Welches ist das beste Seniorenhandy?

Auf die Frage gibt es keine pauschale Antwort, da die Bedürfnisse und Anforderungen an ein Senioren-Smartphone unterschiedlich sind. Menschen mit einer Sehschwäche benötigen ein Smartphone mit einem großen und übersichtlichen Display und Sound-Effekten, während für Menschen mit einer Hörschwäche ein hörgerätekompatibles Gerät sinnvoll ist. Beim Kauf ist es demnach wichtig, anhand der persönlichen Aspekte das richtige Smartphone zu wählen.

Was kostet ein Senioren-Smartphone?

Die Smartphones für Senioren gibt es in verschiedenen Preisklassen, beginnend bei einem niedrigen dreistelligen Eurobetrag. Der Preis hängt von den Ausstattungsmerkmalen, dem Gerät selbst und den Funktionen ab. Bei Geräten mit einem Handyvertrag ist die Preisgestaltung anders als bei Smartphones, deren Kauf ohne Vertrag erfolgt.

Wo gibt es Senioren-Smartphones zu kaufen?

Die Smartphones für die ältere Generation sind sowohl vor Ort in Mobilfunkläden, Elektrofachmärkten, gut sortierten Supermärkten und teilweise bei Discountern erhältlich. Die lokalen Geschäfte bieten teilweise den Vorteil der persönlichen Beratung. Zudem ist es möglich, sich die Geräte genauer anzusehen und miteinander zu vergleichen.

Die Auswahl im Internet ist vergleichsweise sehr groß, häufig gepaart mit günstigeren Preisen. Zwar fehlt die persönliche Beratung, doch mit Smartphone-Vergleichen sowie Kundenmeinungen und -bewertungen findet sich in der Regel das passende Handy.

Senioren-Smartphone – mit oder ohne Vertrag?

Bei täglicher Nutzung des Mobiltelefons zum Telefonieren und Surfen rechnet sich ein Vertrag für das Gerät. Soll das Handy lediglich in einem Notfall zum Einsatz kommen, reicht eine Prepaid-Karte in der Regel aus.

Welches Betriebssystem sollte das Smartphone für Senioren haben?

Als Betriebssystem bei den Senioren-Handys ist Android beliebt. Die Benutzeroberfläche ist individuell einstellbar und lässt sich an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Tipps & HinweiseHat die Stiftung Warentest einen Senioren-Smartphone-Test durchgeführt?

Die bekannte Testredaktion Stiftung Warentest hat im März 2021 Seniorenhandys unter die Lupe genommen. Insgesamt 15 Geräte, darunter Handys und Smartphones, mussten in dem Test ihr Können unter Beweis stellen. Bei den Handys handelte es sich um einfache Modelle ohne Internetzugang, bei den Smartphones kamen spezielle Modelle ins Testlabor.

Der Senioren-Smartphone-Test der Stiftung Warentest liefert Ergebnisse zur Sprachqualität, Haltbarkeit und Handhabung. Das Testergebnis und ein Kaufberater zum Thema Seniorenhandy verstecken sich hinter der Bezahlschranke und sind hier abrufbar.

Gibt es einen Senioren-Smartphone-Test bei Öko-Test?

Bei der unabhängigen Testredaktion Öko-Test ist momentan kein Senioren-Smartphone-Test zu finden. Die einfachere Variante, die Seniorenhandys, hat das Unternehmen bisher ebenfalls nicht getestet. Sobald Öko-Test einen solchen Test veröffentlicht, erfolgt an dieser Stelle eine entsprechende Veröffentlichung.

Interessant für alle Smartphone-Nutzer könnte ein Beitrag der Verbraucherorganisation vom Februar 2021 sein. Er gibt Tipps, um den Akku der Geräte im Winter zu schonen. Denn extreme Kälte kann dem Handy-Akku laut der Experten schaden. Wer sich für das Thema interessiert, findet hier alle weiteren Informationen.

Glossar

Akku
Der Begriff Akku ist die Abkürzung für Akkumulator. Das ist ein wiederaufladbarer Energiespeicher, der für die Energieversorgung von Geräten – wie das Smartphone – konzipiert ist.
Android
Das ist ein von Google entwickeltes Betriebssystem für Smartphones, Tablets und andere mobile Geräte. Ein Betriebssystem stellt bei Handy & Co die Benutzeroberfläche bereit, die zur Ausführung von Programmen erforderlich ist.
App
Die Abkürzung bedeutet Application Software. Apps sind Anwendungssoftwares oder Computerprogramme. Sie dienen dazu, die Funktionen eines Smartphones und ähnlicher Geräte zu erweitern.
Gesichtserkennung
Dank dieser Funktion sind verschiedene Gesichtsmerkmale im Smartphone gespeichert, sodass das Gerät den registrierten Nutzer von anderen Menschen unterscheiden kann. Zum Entsperren reicht ein Blick in die Frontkamera.
Gigabyte
Als Gigabyte – abgekürzt GB – wird die Kapazität des Datenspeichers beziehungsweise der Datenmengen bezeichnet. Bei Handyverträgen inklusive Surfen im Internet erfolgt die Angabe des Datenvolumens ebenfalls mit der Einheit Gigabyte.
Google Maps
Das ist ein im Internet abrufbarer Kartendienst des US-amerikanischen Unternehmens Google. Auf Google Maps ist die Erdoberfläche als Straßenkarte oder in Form eines Luft- beziehungsweise Satellitenbildes abrufbar.
Google Play
Das ist eine Plattform im Internet, die Google bereitstellt. Im Google Play Store (Store = Laden, Lager) finden sich Apps, Musik, Filme, Bücher und vieles mehr zum Herunterladen. Um Google Play nutzen zu können, ist ein Android-Betriebssystem auf dem Smartphone erforderlich.
Kartenslot
Der Kartenslot ist der Einschub für die microSD-Karte im Smartphone und bei anderen mobilen Endgeräten wie Tablets.
Kompatibilität
Als kompatibel werden Dinge bezeichnet, die miteinander funktionieren. Im Falle des Senioren-Smartphones ist das zum Beispiel die Hörgerätekompatibilität. Das heißt, dass sich das Smartphone und das Hörgerät per Bluetooth koppeln lassen.
Megapixel
Das ist eine Einheit, die die Bild- und Sensorauflösung in der Digitalfotografie angibt. Der Begriff Pixel steht für die Bildpunkte, aus denen sich jedes digitale Bild zusammensetzt. Jedes Pixel besteht aus mehreren Subpixeln, die in einer Mischung der Farben Grün, Blau und Rot eine Farbinformation liefern. Häufig entsteht aus der Kombination mehrerer Millionen Bildpunkte oder Pixel das Gesamtbild der Handykamera. Die Einheit Megapixel entspricht einer Million Pixel.
microSD-Karte
 Das sind kleine Speicherkarten, die den internen Speicher eines Smartphones erweitern. Die Speicherkapazität unterscheidet sich je nach Karte und kann maximal 512 Gigabyte betragen. Eine microSD-Karte ist leicht und kompakt. Auf ihr sind beispielsweise Fotos oder Musik speicherbar.
SIM-Karte
Die Abkürzung steht für Subscriber Identity Module – zu Deutsch etwa Vertragsnehmer-Identitätsmodul. Die SIM-Karte ist notwendig, um beispielsweise mit einem Smartphone zu telefonieren oder im Internet zu surfen. SIM-Karten sind in unterschiedlichen Größen wie als Mini- oder Micro-SIM erhältlich. Eine Nano-SIM-Karte ist – bei gleicher Funktionsweise – nochmals in der Größe reduziert. Für die Nutzung einer SIM-Karte ist es erforderlich, einen entsprechenden Tarif zu buchen.
SMS
Die Abkürzung steht für Short Message Service und ist ein Telekommunikationsdienst zur Übermittlung von Textnachrichten.
Standby-Zeit
Die Standby-Zeit ist die Zeit, in der ein Smartphone bei vollem Akku eingeschaltet, aber nicht genutzt wird. Nach Ablauf der Standby-Zeit schaltet sich das Gerät aufgrund des leeren Akkus ab.
Touchscreen
Die Bedienung eines Touchscreen-Smartphones erfolgt über Berührung einer bestimmten Funktion auf dem Display.
USB-Kabel
USB bedeutet Universal Serial Bus. Das serielle Bussystem kommt zum Einsatz, um unterschiedliche Geräte, die einen USB-Anschluss haben, miteinander zu verbinden. Zur Verbindung dient das USB-Kabel. Es gibt unterschiedliche USB-Anschlüsse und -Kabel, wie beispielsweise USB-Typ-A, USB-Typ-B und USB-Typ-C.
WhatsApp
WhatsApp ist ein Dienst, über den Bilder, Textnachrichten und Sprachnachrichten verschickt beziehungsweise ausgetauscht werden können.
Wi-Fi
Die Abkürzung bedeutet Wireless Fidelity und kommt bei Geräten zum Einsatz, die WLAN-fähig sind. Das ermöglicht eine kabellose Verbindung von Geräten mit dem Internet.
WLAN
WLAN steht für die Abkürzung Wireless Local Area Network und entspricht im Deutschen einem drahtlosen Lokal-Netzwerk. Mithilfe des lokalen Funknetzwerks ist es möglich, Smartphones, Computer, Tablets und andere Endgeräte mit dem Internet zu verbinden.
Zoll
Das ist eine Maßangabe. Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimetern.

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