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10 verschiedene Spiegelreflexkameras im Vergleich – finden Sie Ihre beste Spiegelreflexkamera für perfekte Fotos und Videos – unser Test bzw. Ratgeber 2021


Marius Müller
Empfehlenswert ist im Spiegelreflexkameras-Vergleich: PENTAX K-1 Mark II Spiegelreflexkamera

Auch wenn die eingebauten Kameras in Smartphones immer besser werden, reichen weder die Bildqualität noch die individuellen Einstellmöglichkeiten von Smartphone-Kameras, von kompakten Digitalkameras oder Bridgekameras an diejenigen einer Spiegelreflexkamera heran. Profi-Fotografen arbeiten seit jeher mit Spiegelreflexkameras und Wechselobjektiven, aber auch für Hobby-Fotografen sind sie eine gute Wahl. Insbesondere bei ungünstigen Lichtverhältnissen und beim Fotografieren sich bewegender Motive spielen Spiegelreflexkameras von Canon, Nikon oder Sony ihre Stärken aus.

Für einen ersten Überblick folgt der Vergleich von 10 Spiegelreflexkameras unterschiedlicher Preisklassen. Die Ausstattung und die Funktionen der einzelnen Modelle stehen im Mittelpunkt. Danach erklärt der Ratgeber, wie eine Spiegelreflexkamera funktioniert, welche Vor- und Nachteile sie hat und was es beim Kauf einer solchen Digitalkamera zu beachten gilt. Wer kompakte und kompetente Antworten auf häufig gestellte Fragen rund ums Thema Spiegelreflexkameras sucht, ist im FAQ-Bereich genau richtig. Zu guter Letzt folgt ein Blick auf aktuelle Spiegelreflexkamera-Tests von Stiftung Warentest und Öko-Test.

4 verschiedene Spiegelreflexkameras mit hoher Auflösung im Vergleich

32,5 Megapixel Platzhalter
Canon EOS 90D Spiegelreflexkamera
Amazon-Bewertung
(320 Kundenbewertungen)
Bildsensor
APS-C-Sensor
Objektiv
Ohne Objektiv
Megapixel
32,5
Display-Größe
3 Zoll
Full-HD-Video
Klappbares Display
Gewicht
701 Gramm
ISO-Empfindlichkeit
ISO 100 bis 25.600
Serienbildfunktion
10 Bilder/Sekunde
Speicher
SD, SDHC, SDXC (UHS-II-kompatibel)
Belichtungszeit
1/8.000 Sekunde bis 30 Sekunden
Wi-Fi
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 1199,00€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen Saturn 1199,00€ Media Markt 1199,00€ Galaxus 1199,00€ Expert Technomarkt 1299,00€
Teleobjektiv Platzhalter
Canon EOS 4000D Spiegelreflexkamera
Amazon-Bewertung
(1.522 Kundenbewertungen)
Bildsensor
22,3-x-14,9-Millimeter-APC-Sensor
Objektiv
Weitwinkelobjektiv mit einer Brennweite zwischen 18 und 55 Millimetern
Megapixel
18
Display-Größe
2,7 Zoll
Full-HD-Video
Klappbares Display
Gewicht
436 Gramm
ISO-Empfindlichkeit
ISO 100 bis 12.800
Serienbildfunktion
3 Bilder/Sekunde
Speicher
SD, SDHC, SDXC
Belichtungszeit
1/4.000 Sekunde bis 30 Sekunden
Wi-Fi
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 459,99€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay 381,97€
Einsteigergerät Platzhalter
Nikon D3500 Kit
Amazon-Bewertung
(1.027 Kundenbewertungen)
Bildsensor
23,5-x-15,6-Millimeter-CMOS-DX-Sensor
Objektiv
Weitwinkelobjektiv mit einer Brennweite zwischen 18 und 55 Millimetern
Megapixel
24,2
Display-Größe
3,2 Zoll
Full-HD-Video
Klappbares Display
Gewicht
415 Gramm
ISO-Empfindlichkeit
ISO 100 bis 25.600
Serienbildfunktion
5 Bilder/Sekunde
Speicher
SD, SDHC (UHS-I-kompatibel), SDXC (UHS-I-kompatibel)
Belichtungszeit
1/4.000 Sekunde bis 30 Sekunden
Wi-Fi
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
Zum Angebot
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Amazon 499,00€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen Saturn 499,00€ Media Markt 499,00€ expert 519,00€
4K-Videos Platzhalter
Nikon D780 Kit Spiegelreflexkamera
Amazon-Bewertung
(27 Kundenbewertungen)
Bildsensor
CMOS-BSI-Sensor im FX-Format
Objektiv
Ohne Objektiv
Megapixel
24,5
Display-Größe
4 Zoll
Full-HD-Video
Klappbares Display
Gewicht
840 Gramm
ISO-Empfindlichkeit
ISO 100 bis 51.200
Serienbildfunktion
7 Bilder/Sekunde
Speicher
SD (UHS-II-kompatibel)
Belichtungszeit
1/8.000 Sekunde bis 30 Sekunden
Wi-Fi
Häufige Fragen
FAQ
Preisverlauf
Preisverlauf
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 2599,00€ Idealo Preis prüfen Otto 2559,00€ Ebay 2295,00€
Abbildung
32,5 Megapixel Platzhalter
Teleobjektiv Platzhalter
Einsteigergerät Platzhalter
4K-Videos Platzhalter
Modell Canon EOS 90D Spiegelreflexkamera Canon EOS 4000D Spiegelreflexkamera Nikon D3500 Kit Nikon D780 Kit Spiegelreflexkamera
Amazon-Bewertung
(320 Kundenbewertungen)
(1.522 Kundenbewertungen)
(1.027 Kundenbewertungen)
(27 Kundenbewertungen)
Bildsensor APS-C-Sensor 22,3-x-14,9-Millimeter-APC-Sensor 23,5-x-15,6-Millimeter-CMOS-DX-Sensor CMOS-BSI-Sensor im FX-Format
Objektiv Ohne Objektiv Weitwinkelobjektiv mit einer Brennweite zwischen 18 und 55 Millimetern Weitwinkelobjektiv mit einer Brennweite zwischen 18 und 55 Millimetern Ohne Objektiv
Megapixel 32,5 18 24,2 24,5
Display-Größe 3 Zoll 2,7 Zoll 3,2 Zoll 4 Zoll
Full-HD-Video
Klappbares Display
Gewicht 701 Gramm 436 Gramm 415 Gramm 840 Gramm
ISO-Empfindlichkeit ISO 100 bis 25.600 ISO 100 bis 12.800 ISO 100 bis 25.600 ISO 100 bis 51.200
Serienbildfunktion 10 Bilder/Sekunde 3 Bilder/Sekunde 5 Bilder/Sekunde 7 Bilder/Sekunde
Speicher SD, SDHC, SDXC (UHS-II-kompatibel) SD, SDHC, SDXC SD, SDHC (UHS-I-kompatibel), SDXC (UHS-I-kompatibel) SD (UHS-II-kompatibel)
Belichtungszeit 1/8.000 Sekunde bis 30 Sekunden 1/4.000 Sekunde bis 30 Sekunden 1/4.000 Sekunde bis 30 Sekunden 1/8.000 Sekunde bis 30 Sekunden
Wi-Fi
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Preisverlauf Preisverlauf Preisverlauf Preisverlauf Preisverlauf
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Unsere Spiegelreflexkameras-Empfehlungen für Sie:

1. Canon EOS 90D Spiegelreflexkamera – als Webcam nutzbar

Die Canon EOS 90D Spiegelreflexkamera wird als Gehäuse ohne Objektiv angeboten. Sie hat eine Auflösung von 32,5 Megapixeln und ist mit einem APS-C-CMOS-Sensor ausgestattet. Die Kamera hat eine Serienbildrate von bis zu 10 Bildern pro Sekunde und nimmt Videos in 4K-Auflösung auf. Sowohl im Foto- als auch im Videomodus hat die Kamera eine Gesichts- und Augenerkennung.

success

Canon EOS Webcam Utility: Mit Canon EOS Webcam Utility lässt sich die Spiegelreflexkamera als Webcam oder zum Live-Streaming nutzen. Dabei soll sie eine professionelle Bildqualität bieten. Die benötigte Software ist kostenlos auf der Canon-Website erhältlich.

Die Spiegelreflexkamera EOS 90D von Canon hat ein Display mit einer sichtbaren Größe von 3 Zoll. Die Belichtungszeit beträgt 1/8.000 bis 30 Sekunden, die ISO-Empfindlichkeit liegt bei 100 bis 25.600. Dem Hersteller zufolge ist die Kamera sehr gut geeignet für Aufnahmen in der Natur und für Sport- und Actionfotos. Der Akku hat eine Reichweite für etwa 1.300 Aufnahmen. Gespeichert werden die Bilder auf SD-, SDHC- oder SDXC (UHS-II)-Speicherkarten.

info

Welche Aufgabe hat das Objektiv einer Spiegelreflexkamera? Ein Objektiv besteht aus mehreren hintereinander angeordneten Linsen in einem Gehäuse. Aufgabe des Objektivs ist es, das Licht zu bündeln und auf den Bildsensor zu werfen. Das Objektiv entscheidet über die Brennweite, die Lichtstärke und den Vergrößerungseffekt einer Aufnahme. Es gibt verschiedene Arten von Objektiven, die das Sichtfeld der Kamera unterschiedlich beeinflussen. Am häufigsten kommen Teleobjektive und Weitwinkelobjektive zum Einsatz.
  • Hohe Bild- und Videoauflösung
  • Gesichts- und Augenerkennung
  • Schnelle Serienbildaufnahme mit 10 Bildern pro Sekunde
  • WLAN
  • Bluetooth
  • 4K-Videoaufnahmen
  • Keine Nachteile erkennbar

FAQ

Kann die Augenerkennung der Canon EOS 90D Spiegelreflexkamera bei der Tierfotografie die Augen von Tieren erkennen?
Nein, Amazon-Kunden zufolge erkennt sie nur die Augen von Menschen.
Wie viele Kartenslots hat die Kamera?
Die Canon EOS 90D Spiegelreflexkamera hat einen Kartenslot.
Welche Abmessungen hat die Kamera?
Das Kameragehäuse ist 28,2 Zentimeter breit, 22,5 Zentimeter hoch und 12 Zentimeter tief.
Welche Temperaturen verträgt die Kamera?
Die Kamera ist bei Temperaturen zwischen 0 und 40 Grad Celsius betriebsbereit.

2. Canon EOS 4000D Spiegelreflexkamera mit Weitwinkelobjektiv mit einer Brennweite von 18 bis 55 Millimetern

Mit der Canon EOS 4000D entscheiden sich Fotografen für eine Spiegelreflexkamera mit 22,3-x-14,9-Millimeter-APS-C-Sensor. Ausgeliefert wird sie mit einem Weitwinkelobjektiv mit einer Brennweite von 18 bis 55 Millimetern und einer Lichtstärke zwischen F3,5 und 5,6. Ihre Motive sichten Fotografen mit der Canon-Kamera über einen analogen Sucher oder das 2,7-Zoll-Display mit sieben Helligkeitsstufen.

Die maximale Foto-Auflösung liegt bei 18 Megapixeln. Videos nimmt das Kameramodell in Full-HD-Qualität mit 1.920 × 1.080 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde auf. Videos sind auf eine Länge von 29 Minuten und 59 Sekunden oder eine Speichergröße von 4 Gigabyte beschränkt. Die ISO-Empfindlichkeit liegt bei 100 bis 6.400.

success

Mit Canon-Camera-Connect-App: Mit der Canon-Camera-Connect-App kann die Kamera Fotos via WLAN drahtlos an Smartphone und Tablets übertragen – beispielsweise, um sie in den sozialen Medien zu teilen.

Die Canon EOS 4000D speichert Fotos auf einer SD-Karte und ist für die Datenübertragung mit WLAN und einem USB-Anschluss ausgestattet. Um eine Bildübertragung auf einen Fernseher oder Monitor zu realisieren, hat die Kamera einen Mini-HDMI-Anschluss. Sie hat eine Motiverkennung zur automatischen Anpassung der Kameraeinstellungen und dem korrekten Ausleuchten. Laut Hersteller bietet sie zahlreiche Kreativfilter und einen DIGIC-4+-Bildprozessor für eine allgemein gesteigerte Gesamtleistung. Die Akkulaufzeit reicht für rund 500 Einzelaufnahmen. Canons Spiegelreflexkamera zeigt ein in Schwarz gehaltenes Design und wiegt 436 Gramm. Ihr Gehäuse misst 12,9 × 10,1 × 7,7 Zentimeter.

info

Warum ist die Videolänge eingeschränkt? Spiegelreflexkameras unterteilen sich in DSLR- und VDSLR-Kameras – also digitale Spiegelreflexkameras und Video-Spiegereflexkameras. Häufig ist von normalen Modellen und Videokameras die Rede. Die meisten normalen Spiegelreflexkameras können zwar Videos aufnehmen, sind aber an einige Einschränkungen gebunden. Meistens erreichen sie keine hohen Auflösungen und Bildraten. Meistens sind Videoaufnahmen auf eine bestimmte Länge oder Datengröße beschränkt.
  • Inklusive Weitwinkelobjektiv
  • WLAN
  • Mini-HDMI-Anschluss
  • Videofunktion bezüglich der Aufnahmelänge eingeschränkt

FAQ

Hat die Canon EOS 4000D Spiegelreflexkamera eine Serienaufnahmefunktion?
Ja, mit der Serienbildfunktion schießt die Kamera bis zu 3 Bilder pro Sekunde.
Wie viele Menüsprachen unterstützt die Spiegelreflexkamera?
Die Canon EOS 400D unterstützt bis zu 25 Sprachen – alle europäischen und einige asiatische Sprachen.
Aus welchem Material besteht das Gehäuse der Kamera?
Das Gehäuse beseht aus glasfaserverstärktem Polycarbonat.
Kann ich die ISO-Empfindlichkeit erweitern?
Ja, laut Hersteller lässt sich die ISO-Empfindlichkeit auf bis zu 12.800 erweitern.

3. Nikon D3500 Spiegelreflexkamera inklusive Objektiv

Die Nikon D3500 Spiegelreflexkamera hat einen 23,5 × 15,6 Millimeter großen CMOS-DX-Sensor und ist mit elf Messfeldern für die Autofokusfunktion ausgestattet. Das mitgelieferte Objektiv fotografiert mit einer Brennweite von 18 bis 55 Millimetern und einer Lichtstärke zwischen F3,5 und 5,6. Seine Motive sieht der Fotograf durch einen analogen Sucher oder ein hochauflösendes, 3,2-Zoll-Display.

Mit der Spiegelreflexkamera von Nikon lassen sich Fotos mit einer Auflösung von bis zu 24,2 Megapixeln erstellen. Die ISO-Empfindlichkeit liegt bei 100 bis 25.600. Die Videofunktion der Nikon-Spiegelreflexkamera erreicht eine Full-HD-Auflösung von 1.920 × 1080 Pixeln und 60 Bildern pro Sekunde.

success

Mit integriertem Stereomikrofon: Laut Nikon bietet die Spiegelreflexkamera mit ihrem integrierten Stereomikrofon eine hohe Audioqualität. Stereo bedeutet, dass die Kamera Geräusche so aufzeichnet, das hörbar ist, aus welcher Richtung sie kommen.

Fotos und Videos speichert die Nikon D3500 auf einer SD-Karte ab. Sie hat Bluetooth, einen Mini-HDMI-Anschluss und einen USB-Anschluss. Dank Active D-Lighting kann der Anwender laut Hersteller sogar in Lichtsituationen mit hoher Helligkeit noch feine Details in Schattenbereichen erkennen.

Der Akku reicht laut Hersteller für bis zu 1.550 Einzelaufnahmen. Die schwarze Nikon D3500 hat dezente rote Farbakzente. Ihr Gehäuse misst 6,9 x 12,4 x 9,7 cm Zentimeter und wiegt 415 Gramm.

info

Wie erleichtert GPS das Sortieren von Fotos? Eine Spiegelreflexkamera mit GPS versieht Fotos mit Metadaten zum Ort der Aufnahme. Metadaten sind Zusatzinformationen einer Bilddatei, die sich am Computer abrufen lassen. Innerhalb eines Ordners ist es möglich, Bilder nach Metadaten zu sortieren. So können sich Fotografen zum Beispiel nur Fotos anzeigen lassen, die an einem bestimmten Ort und Datum aufgenommen wurden.
  • Integriertes Stereomikrofon
  • Mini-HDMI-Anschluss
  • Inklusive Objektiv
  • Bluetooth
  • Lieferung ohne Speicherkarte

FAQ

Hat die Nikon D3500 Spiegelreflexkamera ein integriertes Blitzlicht?
Ja, die Kamera hat ein integriertes Blitzlicht.
Welche Temperaturen verträgt die Spiegelreflexkamera?
Das Gerät verträgt Temperaturen zwischen 0 und 40 Grad Celsius.
Ist eine Speicherkarte im Lieferumfang enthalten?
Nein, eine Speicherkarte ist im Lieferumfang der Nikon D3500 nicht enthalten.
Ist die Spiegelreflexkamera mit anderen Objektiven von Nikon kompatibel?
Ja, die Kamera ist mit anderen Nikon-Objektiven kompatibel.

4. Nikon D780 Spiegelreflexkamera mit zweifachem SD-Kartenslot

Die Nikon D780 Spiegelreflexkamera fotografiert mit einem 35,9 × 23,9 Millimeter großen CMOS-Sensor, mit dem sie dem Hersteller zufolge eine hohe Fotoqualität bei konstanter Lichtstärke ermöglicht. Laut Nikon bietet die Autofokusfunktion eine hohe Performance. Sie arbeitet mit zwei Systemen – einem mit elf Sensoren und einem mit 15 Sensoren.

Ausgeliefert wird die Kamera mit einem Teleobjektiv, das mit einer Brennweite zwischen 24 und 120 Millimetern, einer Lichtstärke zwischen F 1,0 und 4,0 und einem 5-fachen optischen Zoom arbeitet. Wer sich für die Nikon-Kamera entscheidet, sichtet seine Motive über einen analogen Sucher oder ein klappbares 3,2-Zoll-Display mit elf Helligkeitsstufen. Ein Vorteil im Vergleich zu den meisten anderen Spiegelreflexkameras: Die D780 filmt in 4K-Qualität mit 3.840 × 2.160 Pixeln. Bei Fotos hat die Kamera eine hohe Auflösung von bis zu 25,8 Megapixeln. Die ISO-Empfindlichkeit liegt bei 100 bis 51.200.

success

Mit zweifachem SD-Kartenslot: Für Fotografen, die häufig viele Fotos schießen oder lange Videos aufnehmen, könnte die Spiegelreflexkamera von Nikon interessant sein. Sie bietet Platz für zwei SD-Karten und damit für die doppelte Menge an Fotos oder Videos.

Als Verbindungsmöglichkeiten stehen ein Mini-HDMI-Anschluss, ein USB-Typ-C-Anschluss, ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss, WLAN und Bluetooth 4.2 zur Verfügung. Für kontrastreiche Fotos und Videos hat die Spiegelreflexkamera HLG-Unterstützung. Das ist ein spezielles Format der HDR-Technik. Das Gehäuse ist laut Hersteller ergonomisch geformt und wasserabweisend. Die Nikon D780 ist komplett in Schwarz gehalten und zeigt einen roten Streifen oberhalb der Grifffläche an der Vorderseite. Der Kamerabody misst 11,5 × 14,3 × 7,6 Zentimeter und wiegt 840 Gramm.

info

Welche Vorteile und Nachteile hat ein klappbares Display? Viele Spiegelreflexkameras haben ein dreh- und klappbares Display. Einerseits bietet das die Möglichkeit, das Display nach innen zu klappen, um es vor Kratzern und Beschädigungen zu bewahren. Andererseits haben Fotografen die Möglichkeit, aus unterschiedlichen Winkeln zu fotografieren und das Display so einzustellen, dass das Motiv gut zu erkennen ist. Das kann vor allem Aufnahmen aus einer hohen oder niedrigen Perspektive erleichtern.
  • Zahlreiche Verbindungsoptionen: Bluetooth, WLAN, USB-C, HDMI
  • HLG-Unterstützung
  • Videos in 4K-Auflösung
  • Zwei SD-Kartenslots
  • Inklusive Teleobjektiv
  • Keine Nachteile erkennbar

FAQ

Was ist im Lieferumfang der Nikon D780 Spiegelreflexkamera enthalten?
Der Lieferumfang beinhaltet einen Gehäusedeckel, eine Gummi-Augenmuschel, einen Akku, ein Ladegerät, eine Okularabdeckung, ein USB-Kabel und einen Trageriemen.
Welchen Zoom hat der optische Sucher?
Der optische Sucher hat einen 0,7-fachen Zoom.
In welchem Format nimmt die Kamera Videos auf?
Videos nimmt die Spiegelreflexkamera im MP4-Format auf.
Welche Stative unterstützt die Spiegelreflexkamera?
Die Spiegelreflexkamera unterstützt 1/4-Zoll-Stative, die der ISO-Norm 1222 entsprechen.

5. Canon EOS 800D Spiegelreflexkamera mit WLAN und Bluetooth

Wer sich für die Canon EOS 800D entscheidet, erhält eine Spiegelreflexkamera mit einem CMOS-Sensor mit der Sensorgröße von 22,3 x 14,9 Millimetern, mit dem sie laut Hersteller trotz ungünstiger Lichtverhältnisse eine hohe Bildqualität bietet. Das mitgelieferte Weitwinkelobjektiv hat eine Brennweite von 18 bis 55 Millimetern und ist ideal für Landschaften, Porträts und Reiseaufnahmen. Der APS-C-Sensor der neuesten Generation mit 24,2 Megapixeln hält selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen viele Details fest.

Die EOS 800D ermöglicht schnelles Arbeiten mit Reihenaufnahmen von bis zu 6 Bildern pro Sekunde und mit dem hellen optischen Sucher, der laut Hersteller immer eine verzögerungsfreie Betrachtung ermöglicht. Bei Verwendung des dreh- und schwenkbaren Displays der Kamera zur Bildkomposition, sorgt das Live View AF-System in nur 0,03 Sekunden für eine präzise Scharfstellung.

success

Präzise Steuerung der Schärfentiefe: Laut Hersteller ermöglicht die Spiegelreflexkamera eine exakte Regelung der Schärfentiefe, was gute Voraussetzungen für die Porträtfotografie bietet. Die Schärfentiefe beschreibt die Entfernung, innerhalb der ein Objekt uneingeschränkt scharf abgebildet wird.

Zum Speichern der Aufnahmen ist die Canon EOS 800D mit einem SD-Kartenslot ausgestattet. Sie hat einen USB-Anschluss, einen Mini-HDMI-Anschluss, einen Mini-Klinkenanschluss und WLAN. Die Kamera hat eine GPS-Funktion und ist für kontrastreichere Aufnahmen mit der HDR-Technik ausgestattet. Die Akkulaufzeit reicht laut Hersteller für bis zu 1.090 Fotos. Die Canon EOS 800D ist Schwarz mit roten Akzenten am Objektiv. Sie misst 131 x 99,9 x 76,2 Millimeter und wiegt 532 Gramm ohne Objektiv.

info

Welchen Vorteil hat ein Display mit unterschiedlichen Helligkeitsstufen? Spiegelreflexkameras bieten Fotografen zwei Möglichkeiten, ihre Motive zu sichten: Einen analogen Sucher und ein Display. Der Vorteil des analogen Sucherbildes besteht darin, dass er nicht vom Umgebungslicht beeinflusst wird. Bei hellen Lichtverhältnissen sind Bildschirmdarstellungen häufig schwer zu erkennen. Durch eine Erhöhung der Displayhelligkeit lässt sich starkes Umgebungslicht ausgleichen. In dunkler Umgebung kann es sich lohnen, die Beleuchtung zu reduzieren, um die Akkuladung der Kamera zu schonen.
  • Dreh- und schwenkbares Display
  • WLAN
  • Scharfstellung in 0,03 Sekunden
  • Präzise Steuerung der Tiefenschärfe
  • GPS
  • Inklusive Weitwinkelobjektiv
  • Keine Nachteile erkennbar

FAQ

Welche Umgebungstemperaturen verträgt die Canon EOS 800D Spiegelreflexkamera?
Die Kamera verträgt Temperaturen zwischen 0 und 40 Grad Celsius.
In welchen Formaten speichert die Kamera Fotos?
Die Spiegelreflexkamera Canon EOS 800D speichert Fotos im JPEG- und RAW-Format.
Ist das Display zur Bedienung berührungsempfindlich?
Nein, das Display ist nicht berührungsempfindlich.
Welche ISO-Empfindlichkeit hat die Spiegelreflex-Kamera?
Sie liegt bei 100 bis 25.600.

6. Canon EOS 2000D Spiegelreflexkamera mit Scene-Inelligent-Auto-Technik zur automatischen Bildoptimierung

Mit der Canon EOS 2000D entscheiden sich Fotografen für eine Spiegelreflexkamera mit einem 22,3 × 14,9 Millimeter großen APS-C-Sensor. Die Autofokusfunktion arbeitet mit neun Sensoren. Das mitgelieferte Objektiv arbeitet mit einer Brennweite von 18 bis 55 Millimetern und einer Lichtstärke von F3,5 bis 5,6. Damit liegt es knapp außerhalb des Bereichs eines Weitwinkelobjektivs. Das Sichten der Motive erfolgt über ein analoges Sucherbild oder ein 3-Zoll-Display mit sieben Helligkeitsstufen.

Weitere Merkmale der Kamera sind:

  • Maximale Auflösung von Fotos: 24,1 Megapixel
  • Auflösung von Videos: 1.920 × 1.080 Pixel mit 30 Bildern pro Sekunde
  • ISO-Empfindlichkeit: 100 bis 6.400
success

Canon-Foto-Companion-App für Einsteiger: Nutzer der Spiegelreflexkamera von Canon erhalten Zugriff auf die Canon-Foto-Companion-App, die laut Hersteller leicht verständliche Tipps zu den Kamerafunktionen liefert.

Geschossene Fotos speichert die Canon EOS 2000D Spiegelreflexkamera auf einer SD-Speicherkarte. Für die Datenübertragung ist die Spiegelreflexkamera mit einem Mini-HDMI-Anschluss, einem Hi-Speed-USB-Anschluss, WLAN und NFC ausgestattet. Zur Bildoptimierung hat sie die Scene-Intelligent-Auto-Technik, die Motive laut Hersteller automatisch erkennt und die Kameraeinstellungen daran anpasst. Der DIGIC-4+-Bildprozessor sorgt dem Hersteller zufolge für eine allgemein höhere Gesamtleistung. Die schwarze Spiegelreflexkamera misst 12,9 × 10,1 × 7,7 Zentimeter und wiegt 475 Gramm.

info

Was ist ein Objektivbajonett? Im Zusammenhang mit den Objektiven der Spiegelreflexkameras kommt mitunter der Begriff Bajonett vor. Bei einem Objektivbajonett handelt es sich um den verbreitetsten Objektivanschluss für Wechselobjektive. Diesen gibt es von den diversen Herstellern in unterschiedlicher Ausführung. Seine Basis sind Nasen rund um die Hinterlinse des Objektivs. Sie greifen in die entsprechende Flanschring-Aussparungen am Gehäuse der Kamera ein.
  • Datenübertragung per USB, WLAN, NFC sowie Mini-HDMI
  • Zugriff auf Einsteiger-App
  • Vergleichsweise langsame Serienaufnahme von 3 Bildern pro Sekunde

FAQ

Kann ich den Fokus der Canon EOS 2000D Spiegelreflexkamera manuell einstellen?
Ja, der Fokus lässt sich manuell einstellen.
Aus welchem Material besteht das Gehäuse der Kamera?
Das Gehäuse der Spiegelreflexkamera Canon EOS 2000D ist aus glasfaserverstärktem Polycarbonat und leitfähigen Glasfasern gefertigt.
Wie viele Bilder pro Sekunde lassen sich mit der Serienaufnahmefunktion erstellen?
Die Serienbildgeschwindigkeit liegt bei bis zu drei Bildern pro Sekunde.
Was ist im Lieferumfang der Spiegelreflexkamera enthalten?
Im Lieferumfang sind eine Augenmuschel, ein Trageriemen, ein Akku, ein Akkuladegerät, ein Netzkabel und eine Anleitung für die ersten Schritte mit der Kamera enthalten.
Hat die Kamera einen Schwarz-Weiß-Modus?
Ja, es gibt einen Schwarz-Weiß-Modus.

7. Nikon D5600 Kit AF-S DX 18-140 VR Spiegelreflexkamera mit Full-HD-Videofunktion und 60 Bildern pro Sekunde

Die Nikon D5600 Kit AF-S DX 18-140 VR Spiegelreflexkamera hat einen DX-Sensor mit einer Größe von 23,5 × 15,6 Millimetern, der laut Hersteller selbst bei schwachem Licht gestochen scharfe Bilder schießt. Die Autofokus-Funktion arbeitet mit neun Kreuzsensoren. Ausgestattet mit einem NIKKOR-Objektiv hat die Kamera eine Brennweite zwischen 18 und 140 Millimetern. Die Lichtstärke liegt zwischen F3,5 und 5,6. Motive sichten Fotografen mit der Nikon-Kamera über einen analogen Sucher oder das 3,2-Zoll-Display mit Touch-Funktion. Das bedeutet, es gibt eine Bedienbarkeit per Fingertipp. Die Video-Funktion erreicht eine Full-HD-Auflösung mit 1.920 × 1.080 Pixeln und 60 Bildern pro Sekunde. Fotos schießt die Kamera mit maximal 24,7 Megapixel.

Die Nikon D5600 Kit AF-S DX 18-140 VR speichert aufgenommene Fotos auf einer SD-Speicherkarte. Sie hat einen Mini-HDMI-Anschluss, einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss sowie WLAN und Bluetooth. Wer sich für das Modell entscheidet, erhält Zugang zur SnapBrigde-App für die Verbindung zu einem Smartphone. Dem Anbieter zufolge bietet die Spiegelreflexkamera kreative Effektmodi und zahlreiche Bildbearbeitungsoptionen ohne zusätzlich notwendiges Bildbearbeitungsprogramm. Das Kameragehäuse misst 9,7 × 12,4 × 7 Zentimeter und wiegt 465 Gramm.

  • Touchdisplay
  • WLAN und Bluetooth
  • Zahlreiche Bildbearbeitungsoptionen per App
  • Keine Nachteile erkennbar

FAQ

Welche ISO-Empfindlichkeit hat die Nikon D5600 Kit AF-S DX 18-140 VR Spiegelreflexkamera?
Sie liegt bei 100 bis 25.600.
Ist die Kamera mit externen Mikrofonen kompatibel?
Ja, laut Amazon-Kunden ist die Nikon D5600 Kit AF-S DX 18-140 VR kompatibel mit externen Mikrofonen.
Kann ich die Menüsprache anpassen?
Ja, die Menüsprache lässt sich in 34 Sprachen einstellen – darunter Englisch, Deutsch, Französisch, Russisch und Japanisch.
Kann die Kamera Fotos auf einer 128-Gigabyte-SD-Karte speichern?
Ja, das ist möglich.

8. PENTAX K-1 Mark II Spiegelreflexkamera für die Outdoor-Nutzung

Mit der PENTAX K-1 Mark II Spiegelreflexkamera nehmen Fotografen ihre Bilder mit einem 35,9 × 24,0 Millimeter großen CMOS-Sensor auf. Zur laut Hersteller allgemeinen Verbesserung der Fotoqualität arbeitet die Kamera mit der hauseigenen PENTAX-Technik. Die Spiegelreflexkamera wird ohne Objektiv ausgeliefert. Fotos erstellt die Kamera in einer Auflösung von maximal 36,4 Megapixeln. Zum Sichten der Motive ist die Spiegelreflexkamera mit einem analogen Sucher und einem dreh- und neigbaren 3,2-Zoll-Display ausgestattet. Videos nimmt die Kamera in Full-HD-Qualität mit 1.920 × 1.080 Pixeln und 60 Bildern pro Sekunde auf. Dabei ist sie auf eine maximale Aufnahmezeit von 25 Minuten beschränkt.

success

Mit 87 Wetterdichtungen und Bildsensor-Reinigung: Ausgestattet mit 87 Wetterdichtungen ist die PENTAX K1 MARK II laut Hersteller staub- und wetterfest abgedichtet. Damit sollte sie für einen Outdoor-Einsatz geeignet sein. Die Staubalarmfunktion signalisiert Staubansammlungen auf dem Sensor, die die Kamera mit Ultraschallschwingungen automatisch beseitigen kann.

Die PENTAX K 1 Mark II speichert die Fotos auf SD-Karten. Mit ihrem doppelten Steckplatz bietet sie Platz für zwei SD-Speicherkarten. Für die Datenübertragung ist die Kamera mit einer WLAN-Funktion ausgestattet. Sie bietet neun Belichtungsfunktionen zur Belichtungsmessung und zahlreiche Kreativfunktionen. Sie hat eine GPS-Funktion und unterstützt die ImageSync-2.0-App für eine Steuerung per Smartphone. Der Akku reicht laut Hersteller für 670 Einzelaufnahmen oder 340 Minuten Videoaufnahmen. Das schwarze Gehäuse der PENTAX K-1 Mark II misst 13,6 × 11,0 × 8,5 Zentimeter und wiegt 1.010 Gramm.

info

Warum muss der Bildsensor einer Spiegelreflexkamera gereinigt werden? Bei der Nutzung an trockenen und staubigen Orten sammelt sich viel Staub auf einer Kamera an. Wenn er nicht unmittelbar entfernt wird, gelangt er ins Innere der Kamera. Das ist so lange kein Problem, bis Staub auf den Bildsensor gelangt. Dann ist er auf geschossenen Bildern sichtbar. Die Reinigung von Hand ist zwar möglich, geht aber mit dem Risiko einher, dass der empfindliche Sensor beschädigt wird. Eine automatische Reinigungsfunktion ermöglicht eine sichere und zuverlässige Reinigung.
  • Dreh- und neigbares Display
  • Staub- und wetterfest
  • Automatische Entfernung von Staub auf dem Sensor
  • Zwei SD-Kartenslots
  • WLAN und GPS
  • Lieferung ohne Objektiv

FAQ

Welche Temperaturen verträgt die PENTAX K-1 Mark II Spiegelreflexkamera?
Die Kamera hält Temperaturen zwischen -10 und 40 Grad Celsius stand.
Was ist im Lieferumfang der Spiegelreflexkamera enthalten?
Im Lieferumfang der PENTAX K-1 Mark II befinden sich ein Akku, ein Ladegerät, eine Augenmuschel, eine Okularabdeckung, ein Netzkabel, ein Gurt, Gurtbefestigungsringe, eine Blitzschuhabdeckung, eine Gehäusekappe, das Software-Programm S-SW171 und eine Bedienungsanleitung.
Ist die Bedienungsanleitung in deutscher Sprache und vollständig ausgedruckt enthalten?
Ja, laut Anbieter ist die Anleitung zur Bedienung ausgedruckt in deutscher Sprache enthalten.
In wie vielen Stufen kann ich den Autofokus einstellen?
Der Autofokus lässt sich in zehn Stufen einstellen.

9. Canon EOS 250D Spiegelreflexkamera für Videos in 4K-Qualität

Die Canon EOS 250D Spiegelreflexkamera fotografiert mit einem CMOS-Sensor mit 22,3 × 14,9 Millimetern und hat eine Autofokusfunktion mit neun Sensoren. Mitgeliefert wird ein Canon-Zoom-Lens-Objektiv mit einer Brennweite von 18 bis 55 Millimetern und einer Lichtstärke zwischen F4 und 5,6. Der Hersteller bewirbt das Modell als „leichteste Spiegelreflexkamera mit beweglichem Bildschirm.“ Sie hat ein klapp- und drehbares sowie berührungsempfindliches 3-Zoll-Touchdisplay und einen analogen Sucher. Videos filmt die Kamera in 4K-Qualität mit 3.840 × 2.160 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde. Videoaufnahmen sind auf eine Länge von 19 Minuten und 59 Sekunden beschränkt. Fotos erstellt die Kamera mit maximal 24,2 Megapixeln.

Die Fotos speichert die Canon EOS 250D auf einer SD-Karte und für die Datenübertragung bietet sie WLAN, Bluetooth und einen USB-Ausgang. Für die Bild- und Ton-Übertragung ist die Spiegelreflexkamera mit einem Mini-HDMI-Anschluss und einem 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss ausgestattet. Die Spiegelreflexkamera von Canon ist komplett in Schwarz gehalten, misst 12,2 × 9,2 × 6,9 Zentimeter und wiegt 453 Gramm.

  • Klapp- und drehbares Touchdisplay
  • WLAN, Bluetooth und USB
  • Videoaufnahme in 4K
  • Videoaufnahmen auf 20 Minuten beschränkt

FAQ

Ist die Canon EOS 250D Spiegelreflexkamera mit einem integrierten Blitzlicht ausgestattet?
Ja, die Kamera hat ein integriertes Blitzlicht.
Eignet sich die Kamera für Nachtaufnahmen?
Ja, laut Amazon-Kunden eignet sich die Canon EOS 250D für Aufnahmen bei Nacht.
Wie viele Menüsprachen unterstützt die Kamera?
Die Kamera unterstützt 25 Sprachen – darunter alle europäischen und einige asiatische Sprachen.
Aus welchem Material besteht das Gehäuse?
Das Gehäuse besteht aus einer Aluminiumlegierung mit glasfaserverstärktem Polycarbonat.
Hat die Kamera eine Akkustandanzeige?
Ja, die Kamera hat eine vierstufige Akkustandanzeige.

10. Canon EOS 850D Spiegelreflexkamera mit einem Autofokus mit erweiterter Gesichtserkennung und 45 Sensoren

Die Canon EOS 850D ist eine Spiegelreflexkamera mit einem APS-C-Sensor von 22,3 × 14,9 Millimetern. Die Autofokusfunktion arbeitet mit einer erweiterten Gesichtserkennung und 45 Sensoren. Ausgeliefert wird diese Canon-Kamera mit einem Teleobjektiv mit einer Brennweite von 18 bis 135 Millimetern und einer Lichtstärke zwischen F3,5 und 5,6. Für das Sichten der Motive hat das Gerät einen analogen Sucher sowie ein dreh- und schwenkbares 3-Zoll-Display mit sieben Helligkeitsstufen.

Die maximale Auflösung bei Fotos liegt bei 24,1 Megapixeln, Videos nimmt die Kamera in 4K-Qualität mit 3.840 × 2.160 Pixeln und 25 Bildern pro Minute auf. Die ISO-Empfindlichkeit liegt bei 100 bis 25.600 für Fotos und bei 100 bis 12.800 für Videos. Anwender erhalten Zugriff auf die Canon-Photo-Companion-App. Das ist eine Smartphone-Anwendung, die einen Leitfaden mit Tipps, Übungen, Tricks und Anleitungen beinhaltet.

Aufgenommene Fotos speichert die Canon EOS 850D auf einer SD-Karte. Für die Datenübertragung verfügt sie über WLAN, Bluetooth 4.0 und einen USB-Anschluss. Eine Bild- und Tonübertragung gewährleistet die Kamera mit jeweils einem Mini-HDMI- und Mini-Klinkenanschluss. Der DIGIC-8-Bildprozessor sorgt dem Hersteller zufolge für eine höhere Gesamtleistung. Die Spiegelreflexkamera hat GPS und eine Reihenaufnahmefunktion, mit der sie bis zu 7,5 Bilder pro Sekunde aufnehmen kann. Der integrierte Akku reicht laut Hersteller für bis zu 730 Fotoaufnahmen. Das Gehäuse der komplett in Schwarz gehaltenen Canon EOS 850D misst 13,1 × 9,9 × 7,6 Zentimeter und wiegt 515 Gramm.

  • WLAN, Bluetooth, USB, HDMI
  • Mit GPS
  • Videos in 4K
  • Inklusive Teleobjektiv
  • Dreh- und schwenkbares Display
  • Keine Nachteile erkennbar

FAQ

Hat die Canon EOS 850D Spiegelreflexkamera ein integriertes Mikrofon?
Ja, die Kamera ist mit einem integrierten Mikrofon ausgerüstet.
Hat die Kamera einen Stromsparmodus?
Ja, die Canon EOS 850D hat eine Vollautomatik in Sachen Stromabschaltung. Dabei kann der Anwender vorwählen, ob sich die Kamera nach 30 Sekunden, einer, 2, 4, 8 oder 15 Minuten deaktivieren soll.
Kann ich ein externes Blitzlicht an die Kamera montieren?
Ja, die Spiegelreflexkamera unterstützt externe Blitzlichter.
Welches Seitenverhältnis hat das Display der Spiegelreflexkamera?
Das Display hat ein Seitenverhältnis von 3:2.

Was ist eine Spiegelreflexkamera?

Spiegelreflexkamera Test Aktuelle Spiegelreflexkameras sind ausnahmslos Digitalkameras. Eine Spiegelreflexkamera belichtet im Gegensatz zu den früher üblichen analogen Kamerasystemen im Kleinbildformat keinen Kleinbildfilm, sondern erstellt ihre Aufnahmen über einen digitalen Bildsensor mit integriertem Chip und speichert sie auf einer Speicherkarte. Ihren Namen verdanken Spiegelreflexkameras einem Spiegel-Linsen-System. Der Spiegelkasten ist dafür zuständig, das Licht zunächst auf den Kamerasucher und beim anschließenden Auslösen auf den Bildsensor zu leiten. Im Unterschied zu den meisten nicht nach dem Spiegelreflexsystem arbeitenden Digitalkameras sind bei Spiegelreflexkameras Gehäuse und Objektiv grundsätzlich voneinander trennbar, sodass eine Spiegelreflexkamera mit dem Einsatz verschiedener Objektive einen wesentlich breiteren Einsatzbereich ermöglicht. Zudem liefern Spiegelreflexkameras eine höhere Bildqualität als reguläre Digitalkameras oder Smartphone-Kameras, weshalb sie in den Händen professioneller Fotografen zu finden sind. Bis ein Neuling die Vorteile einer Spiegelreflexkamera komplett zu einem Vorteil nutzen kann, ist allerdings eine gewisse Einarbeitungszeit notwendig.

Wie funktioniert eine Spiegelreflexkamera?

Das Besondere an dieser Art von Kamera ist der Spiegelmechanismus, der ein direktes und weitgehend unverfälschtes Sichten des Bildmotivs erlaubt. Das Grundprinzip einer Spiegelreflexkamera besteht darin, dass die durch das Objektiv einfallenden Lichtstrahlen auf einen mechanisch kippbaren Spiegel fallen, der das Licht entweder in Richtung Sucher oder beim Auslösen der Aufnahme auf den Bildsensor leitet. Durch diese Technik ist das Sucherbild identisch mit dem späteren Bild auf dem Bildsensor. Erst beim Auslösen klappt der Schwenkspiegel um, und die Lichtstrahlen treffen auf den Bildsensor.

Vor der Belichtung

Vor der Belichtung hat der Fotograf die Möglichkeit, sein Motiv über einen optischen Sucher oder das integrierte Display zu sichten und wie gewünscht auszurichten. Der kippbare Spiegel lenkt das Motiv in Form der durch das Objektiv einfallenden Lichtstrahlen vor der Aufnahme senkrecht nach oben auf eine sogenannte Mattscheibe um. Diese Mattscheibe bildet das eingehende Licht ab. Das Spiegelsystem der Kamera lenkt es auf den Sucher um, sodass der Fotograf das gewählte Motiv sehen kann.

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Vor der Belichtung wird das Motiv fokussiert – bei entsprechender Einstellung der Kamera geschieht dies automatisch per Autofokus. Die Autofokusfunktion von Spiegelreflexkameras gilt als schnell, zuverlässig und ausgereift. Anders als herkömmliche Digitalkameras oder Smartphone-Kameras arbeiten die Autofokusfunktion von Spiegelreflexkameras mit mehreren Sensoren.

Während der Belichtung

Sobald der Fotograf den Auslöser betätigt, klappt der Spiegel blitzschnell nach vorn und wirft das Licht des Motivs in Sekundenbruchteilen auf den digitalen Bildsensor. Dadurch kommt es zu dem charakteristischen Klicken, das beim Auslösen einer jeden Spiegelreflexkamera entsteht. Die Belichtungszeit dauert nur wenige Millisekunden. In dieser Zeit gelangt das Licht durch eine Öffnung der Blende im Objektiv auf den Bildsensor, der es in digitale Bilddaten umwandelt. Sie werden anschließend auf einer Speicherkarte abgelegt.

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Der Weg des einfallenden Lichts vom Objektiv zum Bildsensor entspricht dem gleichen Weg wie vom Objektiv zur Mattscheibe. Somit zeigt das fertige Foto exakt das Motiv, das der Fotograf zuvor im Sucher gesehen hat.

Nach der Belichtung
Während der Belichtung entstehen die Rohdaten des Fotos. Die Software der Kamera muss sie anschließend in ein fertiges digitales Fotoformat umwandeln. Dabei werden die Grundfarben Rot, Grün und Blau zu einem mehrfarbigen Bild zusammengesetzt. Gleichzeitig korrigiert die Software die Farbwiedergabe entsprechend den Kameraeinstellungen. Eine abschließende Bildoptimierung sorgt für die Feinabstimmung von Farbsättigung, Kontrast, Helligkeit und Bildschärfe.

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Vor der Aufnahme ihrer Fotos müssen Fotografen festlegen, in welchem Format die Spiegelreflexkamera die Bilder abspeichern soll. Möglich ist das Speichern als JPEG-Datei (fertig umgewandelt) oder RAW (Rohdaten).

Welche Bauteile arbeiten in einer Spiegelreflexkamera?

Spiegelreflexkamera VergleichAuf die wesentlichen Komponenten reduziert, lässt sich eine digitale Kamera in vier Bauteile unterteilen. Dazu zählen:

  • Objektiv
  • Blende
  • Gehäuse
  • Bildsensor

Das Objektiv

Das Objektiv ist dafür zuständig, Licht zu bündeln und damit für eine stärkere Belichtung des Bildsensors zu sorgen. Die Objektive von Spiegelreflexkameras sind immer abnehmbar und somit austauschbar. Dadurch hat der Fotograf die Möglichkeit, für verschiedene Situationen unterschiedliche Objektive zu verwenden. Das Objektiv entscheidet über zwei Faktoren: die Lichtstärke respektive Lichtempfindlichkeit und die Brennweite – das ist der räumliche Bereich von nah bis fern und schmal bis weit, den die Aufnahme erfassen kann. Das Linsensystem des Objektivs lässt das Licht in die Kamera, die Blendenlamellen im Inneren des Objektivs bestimmen darüber, wie viel Licht an den Bildsensor geleitet wird.

Die Blende

Die Blende beziehungsweise die Blendenlamellen befinden sich innerhalb des Objektivs und lassen sich über den außen angebrachten Blendenring steuern. Mit Hilfe dieser nahezu stufenlos ineinander verschiebbaren Lamellen kann der Fotograf einstellen, wie viel Licht über das Objektiv in die Kamera gelangt. Allgemein gilt: Je größer die Blendenöffnung ist, desto mehr Licht kann auf den Bildsensor fallen. Im gleichen Maße sinkt aber die Schärfentiefe der Aufnahme.

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Bei dunklen Lichtverhältnissen ist es sinnvoll, ein Objektiv mit hoher Lichtstärke zu verwenden. So lassen sich trotz wenig Licht Motive gut erkennbar aufnehmen.

Das sollten Sie sich merken!Die Größe der Blendenöffnung – die sogenannte Lochgröße – wird über den Blendenwert definiert – zum Beispiel F 1,8, F 2,8 oder F 5,6. Je höher die Zahl hinter dem „F“ ist, desto größer ist die Öffnung der Blende. Die Blendenwerte von Objektiven sind herstellerübergreifend genormt. Das bedeutet, bei gleichem Blendenwert ist die Lochgröße bei allen Objektiven identisch – unabhängig vom Hersteller.

Das Gehäuse
Das Gehäuse einer Spiegelreflexkamera beherbergt das Spiegel-Linsen-System, den Verschluss und den Bildsensor. Wenn der Fotograf den Auslöser betätigt, leitet das Spiegel-Linsen-System das vom Objektiv erfasste Licht weiter auf den Bildsensor. Dabei öffnet sich der Verschluss mit einer zuvor definierten Belichtungszeit. Wenn das Spiegel-Linsen-System zurückschnappt, legt es sich erneut über den Verschluss und verschließt so den Bildsensor wieder. An allen Spiegelreflexkameras lässt sich die Belichtungszeit, also die Dauer des Lichteinfalls, anpassen. Das geschieht entweder manuell oder automatisch.

Der Bildsensor
Sobald der Bildsensor vom Licht getroffen wird, beginnt er, die optischen Informationen in digitale Werte umzurechnen. Es entstehen Bilddaten, die auf einer Speicherkarte in der Kamera abgelegt werden. In Spiegelreflexkameras kommen unterschiedliche Sensoren zum Einsatz. Allgemein gilt: Je größer der Sensor, desto höher ist die zu erwartende Bildqualität.

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Warum sind Spiegelreflexkameras so beliebt? Segelreflexkameras arbeiten mit großen Bildsensoren. Die kleinsten Sensoren in Spiegelreflexkameras sind die APS-C-Sensoren, die immer noch größer sind als die meisten Sensoren in Kompaktkameras.

Welche Vorteile und Nachteile hat eine Spiegelreflexkamera gegenüber einer kompakten Digitalkamera?

Die sogenannten Kompaktkameras eignen sich ebenso wie die besseren Smartphone-Kameras für das spontane Fotografieren im Alltag, im Urlaub, auf Ausflügen oder zur Dokumentation, etwa zum Ablichten von Dokumenten. Für einen ambitionierten Hobby-Fotografen, semiprofessionellen Anwender oder Profi-Fotografen bieten diese griffige Geräte aber keine ausreichende Ausstattung und Fotoqualität. Hier liegen die Vorteile von Spiegelreflexkameras. Mit ihren großen Bildsensoren fotografieren sie in höherer Qualität. Sie sind immer mit einem optischen Sucher ausgestattet und bieten zur Anpassung an die jeweiligen Lichtverhältnisse und Bildausschnitte die Möglichkeit, unterschiedliche Objektive zu verwenden.

Ein weiterer Vorteil, den nur die Spiegelreflexkamera bietet: Der schnelle und ausgereifte Autofokus. Das macht sie zu einer guten Wahl für das Fotografieren sich bewegender Motive. Moderne Spiegelreflexkameras bieten vielseitige Einstellungsmöglichkeiten und somit die Grundvoraussetzung für professionelles Fotografieren.

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Der Vorteil der Kompaktkamera: Die Größe. Kompakte Digitalkameras haben auch im professionellen Bereich ihre Daseinsberechtigung. Wer seine Kamera immer dabei haben will, um im richtigen Moment den Auslöser zu drücken, dabei aber auf eine höchstmögliche Fotoqualität verzichten kann, ist mit einer Kompaktkamera besser beraten.

Größter Nachteil von Spiegelreflexkameras ist deren Preis. Während Kompaktkameras häufig im zweistelligen Bereich zu finden sind, gilt es für den Kauf einer Spiegelreflexkamera drei- oder vierstellige Beträge einzuplanen. Fotografie-Einsteiger sollten vor dem Kauf berücksichtigen, dass die Handhabung und Bedienung einer Spiegelreflexkamera – nicht zuletzt aufgrund der vielen Einstellungsmöglichkeiten – komplizierter ist als die einer gewöhnlichen Digitalkamera. Ebenfalls erwähnenswert: Durch das Zurückschnappen des Spiegels entsteht bei jedem Auslösen einer Spiegelreflexkamera ein hörbares Klicken. In einigen Situationen kann das unvorteilhaft sein – zum Beispiel in der Tierfotografie.

  • Hohe Fotoqualität
  • Fotografieren auf professionellem Niveau möglich
  • Mit optischem Sucher und abnehmbarem Objektiv
  • Vielseitige Einstellungsmöglichkeiten
  • Kostspieliger
  • Komplexe Bedienung
  • Weniger kompakt

Welche Arten von Spiegelreflexkameras gibt es?

Insgesamt gibt es vier Kameratypen von Spiegelreflexkameras. Die analogen einäugigen SLR- und die zweiäugigen TLR-Kameras gelten mittlerweile als veraltet und nicht mehr gebräuchlich. Heute sind Spiegelreflexkameras digital. Es gibt:

  • Digitale Spiegelreflexkameras (DSLR)
  • Digitale Spiegelreflexkameras mit Videoaufnahmefunktion (VDSLR)

Digitale Spiegelreflexkameras (DSLR)
DSLRs sind die bisher in diesem Ratgeber beschriebenen und erläuterten Geräte, die folgende Eigenschaften und Funktionen gemein haben: Es sind digitale Kameras mit Display, optischem Sucher und abnehmbarem Objektiv. Das im Objektiv gesammelte Licht wird auf einen Spiegel projiziert. Wenn der Schwingspiegel zurückschnappt, wirft er das Licht auf den Bildsensor.

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Wenn eine Kamera vom Hersteller als DSLR-Kamera beworben wird, heißt das nicht, dass sie keine Videofunktion hat. Heutzutage können die meisten Spiegelreflexkameras Videos aufnehmen. Der Video-Funktionsumfang von DSLRs ist aber meistens gering. Zudem ist die Aufnahmezeit häufig auf 30 Minuten oder eine bestimmte Daten-Obergrenze beschränkt.

Digitale Spiegelreflexkameras mit Videofunktion (VDSLR)

Die beste SpiegelreflexkameraDer einzige Unterschied zwischen DSLR- und VDSLR-Kameras liegt in der Videofunktion. VDSLR-Kameras bieten mehr Möglichkeiten zur manuellen Einstellung von Videoparametern. Videoaufnahmen sind uneingeschränkt möglich, bis die Speicherkarte voll ist. Im Videomodus kommt der Spiegel nicht zum Einsatz. Das bedeutet, wer schon eine gute Kamera mit Videofunktion hat, kann zugunsten geringerer Anschaffungskosten zu einer DSLR-Kamera greifen. Wer jedoch mit seiner Spiegelreflexkamera hochwertige Videos aufnehmen möchte, sollte die höhere Investition für eine VDSLR-Kamera einplanen.

Welche Arten von Objektiven gibt es?

Im Vergleich zu einer kompakten Digicam bietet die Spiegelreflexkamera den Vorteil, dass sich die Objektive grundsätzlich austauschen lassen. Mit unterschiedlichen Objektiven können Fotografen ihre Spiegelreflexkamera vielseitig nutzen und für unterschiedliche Arten von Fotos optimieren. Wir unterscheiden folgende Arten von Objektiven:

  • Normalobjektiv
  • Weitwinkelobjektiv
  • Ultraweitwinkelobjektiv
  • Teleobjektiv
  • Superteleobjektiv

Wenn ein Hersteller keine Angaben dazu macht, um was für eine Art von Objektiv es sich handelt, lässt sich das anhand der Brennweite herausfinden. Die Einteilung nach Brennweite ist in der folgenden Tabelle zusammengefasst:

Objektiv Brennweitenbereich
Ultra-WeitwinkelUnter 20 Millimeter
Weitwinkel20 bis 50 Millimeter
Normal50 Millimeter
Tele50 bis 300 Millimeter
Super-Tele300 bis 600 Millimeter und mehr
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Abgesehen von den aufgeführten Objektiven gibt es Spezialobjektive für professionelle Einsatzzwecke oder Objektive mit Herstellerbezeichnungen, die nicht der üblichen Einteilung entsprechen.

Das Normalobjektiv

Spiegelreflexkameras TestDas Normalobjektiv fotografiert ungefähr mit der Sichtweite des menschlichen Auges. Daher wird es häufig als Universallinse bezeichnet. Es eignet sich für Aufnahmen von Motiven in einigen Metern Entfernung, die mit einem Normalobjektiv ohne starken Vergrößerungs- oder Verzerrungseffekt abgebildet werden. Im professionellen Bereich kommen Normalobjektive überwiegend in der Porträtfotografie zum Einsatz.

Das Weitwinkelobjektiv

Durch seine geringe Brennweite übersteigt das Sichtfeld eines Weitwinkelobjektivs das Sichtfeld des menschlichen Auges. Es erfasst ein Sichtfeld von bis zu 60 Grad. Der Bildausschnitt in der Breite ist also größer, als das menschliche Auge auf natürliche Weise sehen kann. Die Fotos erscheinen in einem Breitbildformat, das sich beispielsweise für Landschaftsaufnahmen eignet. Außerdem kommen Weitwinkelobjektive für Gruppenbilder zum Einsatz.

Das Ultraweitwinkelobjektiv
Ultraweitwinkelobjektive arbeiten mit einem Sichtfeld von bis zu 90 Grad. Sie steigern den Effekt des Weitwinkelobjektivs und können noch mehr Inhalt auf ein Foto bringen.

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Zwischen Weitwinkel- und Ultraweitwinkelobjektiven gibt es noch Superweitwinkelobjektive. Sie erfassen ein Sichtfeld von bis zu 75 Grad.

Das Teleobjektiv
Teleobjektive arbeiten mit einer hohen Brennweite und eignen sich deshalb vor allem dazu, weit entfernte Objektive zu erfassen und zu vergrößern. Gleichzeitig wird das Blickfeld durch ein Teleobjektiv und damit das aufzunehmende Motiv schmaler. Ein Teleobjektiv hat den gegenteiligen Effekt eines Weitwinkelobjektivs.

Das Superteleobjektiv
Das Superteleobjektiv verhält sich zum Teleobjektiv wie das Ultraweitwinkelobjektiv zum Weitwinkelobjektiv. Es hat eine noch größere Brennweite und kann das Sichtfeld noch stärker verdichten. Für Profi-Fotografen sind Superteleobjektive die erste Wahl, wenn es um das Fotografieren weit entfernter Motive geht.

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Was ist ein Zoomobjektiv? Ein Zoomobjektiv zeichnet sich durch seine variable Brennweite aus. Die Linsen und Blendenlamellen im Objektiv lassen sich entweder auf Knopfdruck per eingebautem Elektromotor oder manuell über einen breiten Ring außen am Objektiv verschieben und so auf verschiedene Brennweiten einstellen. Zoomobjektive gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Die gängigsten und oft mit Spiegelreflexkameras im Paket angebotenen Zoomobjektive decken eine Brennweite von 18 bis 55 Millimetern ab.

Wie viel kostet eine Spiegelreflexkamera?

Spiegelreflexkameras VergleichDie Preisspanne im Bereich der Spiegelreflexkameras ist breit gefächert. Die Kosten hängen in erster Linie von der Art der Spiegelreflexkamera, dem Bildsensor, dem Objektiv und den verwendeten Techniken ab. Die Preisspanne beginnt im unteren dreistelligen Bereich. Wer sich eine möglichst hohe Fotoqualität wünscht, sollte sich eher im Bereich der mittleren Preisklasse umsehen. Dort gibt es Spiegelreflexkameras für mittlere dreistellige bis niedrigere vierstellige Beträge. Wer in Sachen Ausstattung und Fotoqualität keine Abstriche machen will, sollte in jedem Fall mit einer vierstelligen Investition rechnen. Allgemein gilt es beim Kauf einer Spiegelreflexkamera mit folgenden Kosten zu rechnen:

  • Spiegelreflexkameras aus der unteren Preisklasse: 300 bis 500 Euro
  • Spiegelreflexkameras aus der mittleren Preisklasse: 500 bis 1.500 Euro
  • Spiegelreflexkameras aus der oberen Preisklasse: Ab 1.500 Euro

Internet versus Fachhandel: Wo lohnt es sich, eine Spiegelreflexkamera zu kaufen?

Der Kameramarkt ist vielschichtig gelagert, denn Spiegelreflexkameras gibt es in Fotografie-Fachgeschäften, Elektronikmärkten oder Kaufhäusern. Der Vorteil des örtlichen Handels ist die Möglichkeit, sich persönlich beraten zu lassen. Wer sich den Vorteil zunutze machen möchte, sollte auf Spiegelreflexkamera-Angebote aus dem Supermarkt verzichten und ein spezialisiertes Fachgeschäft aufsuchen. Abgesehen von der Beratung gestaltet sich der Kauf im örtlichen Handel meistens als umständlich. Die Auswahl an unterschiedlichen Modellen ist häufig ähnlich begrenzt, wie die Möglichkeiten für Verbraucher, die verschiedenen Kameras miteinander zu vergleichen. Im schlimmsten Fall ist ein hoher Zeitaufwand für den Besuch von unterschiedlichen Geschäften nötig, um eine gute Spiegelreflexkamera zu finden.

Das Internet bietet bessere Voraussetzungen, um schnell und ohne viel Aufwand eine gute Spiegelreflexkamera zu kaufen. Hier gibt es nicht nur fast alle derzeit erhältlichen Modelle, sondern es bestehen gute Möglichkeiten, um sich ausgiebig zu informieren und die einzelnen Kameras präzise miteinander zu vergleichen. Sobald die beste Spiegelreflexkamera gefunden ist, erfolgt die Bestellung bequem und zeitsparend von zu Hause aus. Letztlich überwiegen die Vorteile des Internets. Das bedeutet nicht, dass sich mit mehr Aufwand im örtlichen Handel keine gute Kamera finden lässt.

Spiegelreflexkamera-Kaufberatung: Worauf gilt es beim Kauf einer Spiegelreflexkamera zu achten?

Tipps & HinweiseSpiegelreflexkameras sind komplexe Geräte. Sie haben viele Eigenschaften, Funktionen und Besonderheiten, die es bei der Kaufentscheidung zu berücksichtigen gilt. Wer ein Modell finden will, das seinen eigenen Anforderungen optimal gerecht wird, sollte auf folgende Kriterien achten:

  1. Bildsensor
  2. Objektiv
  3. Megapixel
  4. Lichtstärke
  5. Sucher und Display
  6. Bildstabilisator
  7. Autofokus
  8. Videofunktion
  9. Zoom
  10. Speicherkapazität
  11. Art der Stromversorgung
  12. Größe der Kamera
  13. Zusätzliche Ausstattung

Der Bildsensor
Das wichtigste Bauteil einer Spiegelreflexkamera ist der Bildsensor. Er entscheidet über die Bildqualität und sorgt dafür, dass das abgelichtete Foto in digitaler Form auf die Speicherkarte gelangt. Allgemein gilt: Je größer ein Bildsensor ist, desto mehr Licht kann er einfangen und umso besser ist die Fotoqualität. Daher gilt beim Fotografieren mit einer Spiegelreflexkamera: Ungünstige Lichtverhältnisse bedeuten nicht automatisch schlechte Bilder. Ein guter Sensor kann das oft ausgleichen. Je kleiner ein Sensor ist, desto schlechter kann er mit einer solchen Aufnahmesituation umgehen. Denn bei wenig Licht erhöht ein zu kleiner Sensor automatisch die ISO-Empfindlichkeit.

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Die ISO-Empfindlichkeit bezieht sich auf die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors. Bei Kameras wird der Wert durch die elektrische Verstärkung des Bildsignals erhöht. Je höher der Wert ist, umso weniger Licht ist nötig, um gute Fotos zu schießen. Gleichzeitig reduzieren sich durch einen hohen ISO-Wert die Belichtungszeiten. Der Nachteil: Ein hoher ISO-Wert führt zu Bildrauschen und reduziert die Bildqualität.

Je nach Spiegelreflex-Modell kommen unterschiedliche Arten von Sensoren zum Einsatz. Am häufigsten sind:

  • Günstige Spiegelreflexkameras haben häufig APS-C-Sensoren mit einer Größe von 23,0 × 15,0 Millimetern.
  • Spiegelreflexkameras der mittleren Preisklasse arbeiten oft mit CMOS-Sensoren im Vollformat mit 36,0 × 24,0 Millimetern. Die Kameras mit dem Vollformatsensor sind kostspieliger, liefern aber eine bessere Bildqualität.
  • Profimodelle haben häufig Bildsensoren mit einer Größe von 48 × 36 Millimetern.

Das Objektiv
Wussten Sie folgendes?Das Objektiv ist das optische Bauteil einer digitalen Spiegelreflexkamera. Es besteht aus mehreren hintereinander angeordneten Linsen, die das Motiv auf den Spiegel projizieren. Das Objektiv einer Spiegelreflexkamera bestimmt nicht nur die Brennweite, es beherbergt auch die Blende. Objektive lassen sich anhand von Kennziffern einordnen. Die Kennziffern beschreiben die Brennweite und die Blendenzahl. Zum Beispiel: Ein Objektiv mit der Bezeichnung „8,8-36,8 mm 1:1,1.2,8“ ist ein Zoomobjektiv mit einer Brennweite von 8,8 bis 36,8 Millimetern. Die Zoomstufe hat den Faktor 1,1 bis 2,8.

Die Megapixel
Wie hochauflösend digitale Fotos sind, wird über den Megapixelwert angegeben. Er sagt aus, wie viele Bildpunkte ein digitales Foto hat. Je mehr es hat, desto schärfer und naturgetreuer wirkt es. Ein Megapixel steht für 1.000 Bildpunkte. Lange waren die Megapixel ein wichtiger Richtwert für die Fotoqualität einer Digitalkamera. Heute haben digitale Kameras so hohe Auflösungen, dass der Megapixelwert eine untergeordnete Rolle spielt. Ab 12 Megapixeln wirken digitale Fotos scharf. Der Unterschied zwischen 12 und 64 Megapixeln ist kaum wahrnehmbar. Wichtiger für die Bildqualität sind die Größe des Bildsensors und die Qualität des Objektivs.

Die Lichtstärke
Die Lichtstärke einer Spiegelreflexkamera gibt an, wie viel Licht auf den Bildsensor fällt – also wie viel Licht die Blende durchlässt. Eine Kamera mit niedriger Lichtstärke kann nur bei hellem Umgebungslicht, langer Belichtungszeit oder mithilfe eines Blitzlichts hochwertige Aufnahmen machen. Modelle mit hoher Lichtstärke erlauben es, trotz ungünstiger Lichtverhältnisse gut erkennbare Fotos zu produzieren. Angegeben wird die Lichtstärke mit einem Bruch, der sich auf die maximal einstellbare Blendengröße bezieht. Als Beispiel: Objektive mit einer Blendenöffnung von maximal 1:1,8 haben eine höhere Lichtstärke als Objektive mit maximal 1:3,2. Einige Hersteller geben nur den Nenner des Bruchs an, was zu Verwechslungen führen kann.

Sucher und Display
Ein analoger Sucher spielt im Spiegel-Linsen-System einer Spiegelreflexkamera eine wichtige Rolle. Er erlaubt das präzise Sichten des Motivs und ist in jeder Spiegelreflexkamera vorhanden. Heutzutage sind die meisten Spiegelreflexkameras mit einem Display auf der Rückseite der Kamera ausgestattet. Das bietet Fotografen eine zweite Möglichkeit, ihre Motive zu sichten. Außerdem lassen sich über diesen Bildschirm verschiedene Kameraeinstellungen vornehmen. Beim Kauf gilt es, auf die Auflösung des Displays zu achten. Sie sollte möglichst hoch sein, damit die Motive beim Sichten auf dem Bildschirm scharf dargestellt werden. Von Vorteil ist eine einstellbare Display-Helligkeit, die sich an die gegenwärtigen Lichtverhältnisse anpassen lässt.

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Im Vergleich zum Display hat der analoge Sucher den Vorteil, dass die Motive unabhängig von den Lichtverhältnissen scharf und gut zu sehen sind.

Der Bildstabilisator
Die besten Spiegelreflexkameras Wenn eine Spiegelreflexkamera eine hohe Brennweite und einen scharfen Zoom hat, können Fotografen damit Fotos aus weiter Entfernung aufnehmen. Durch das nahe Heranzoomen können die Aufnahmen aber leicht verwackeln. Um das zu verhindern, gibt es Bildstabilisatoren. Wir unterscheiden zwischen mechanischen und digitalen Bildstabilisatoren.

Ein mechanischer Bildstabilisator ist ein bewegliches Linsenelement, das kleine Bewegungen der Kamera automatisch ausgleicht. Das ist die effektivere Möglichkeit, um verwackelte Bilder zu verhindern. Ein digitaler Bildstabilisator ist stattdessen eine Software-Programmierung, die für eine Erhöhung des ISO-Wertes und eine Verkürzung der Belichtungszeit sorgt. Das soll das Risiko von Verwackelungen verringern. Gleichzeitig steigt aber die Gefahr des Bildrauschens, also grobkörniger Aufnahmen.

Der Autofokus
Fokussieren bedeutet, das Motiv scharfstellen. Der Vordergrund des Motivs – zum Beispiel eine Person, ein Baum oder ein Gebäude – wird schärfer dargestellt als der Hintergrund. Dadurch rückt es in den Mittelpunkt des Bildes und fällt dem Betrachter als Erstes ins Auge. Früher mussten Fotografen die Fokussierung manuell über einen Drehring am Objektiv vornehmen. Heutige Spiegelreflexkameras haben eine Autofokusfunktion mit Messfeldern. Sie sind in der Lage, das Motiv zu erkennen und automatisch zu fokussieren. Wir unterscheiden folgende Arten von Autofokus:

  • AF.S – stabiler Autofokus: Die Kamera fokussiert das Objekt automatisch. Der Fokus ist nicht an Bewegungen des Objekts anpassbar.
  • AF.C – kontinuierlicher Autofokus: Der Fokus folgt dem Motiv, es bleibt scharf – unabhängig davon, ob sich der Fotograf dem Motiv nähert oder sich davon entfernt.
  • AF.A – automatischer Fokus: Der Fokus arbeitet automatisch. Die Steuerelektronik entscheidet selbstständig, ob der Fokus dem Objekt folgt oder nicht.

Die meisten Spiegelreflexkameras arbeiten mit einem automatischen Autofokus. Zu achten gilt es auf die Anzahl der Sensoren, die für den Autofokus zur Verfügung stehen. Je nach Modell sind das sieben, neun oder elf. Je mehr, desto besser.

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Die meisten Spiegelreflexkameras bieten trotz Autofokus die Möglichkeit, Objekte manuell zu fokussieren. Das funktioniert durch Drehen am Objektiv. Dadurch verändert sich der Abstand zwischen dem Bildsensor und den Linsen des Objektivs.

Die Videofunktion
Spiegelreflexkamera kaufenWer auf der Suche nach einer Spiegelreflexkamera mit Videofunktion ist, sollte zuerst auf die Videoauflösung achten. In den meisten Modellen kommt die 720p- beziehungsweise HD-Auflösung mit 1.280 × 720 Pixeln zum Einsatz. Schärfere Videos ermöglichen Spiegelreflexkameras mit einer Full-HD-Auflösung von 1.920 × 1.080 Pixeln. In der oberen Preisklasse gibt es vereinzelt Kameras, die eine 4K-Auflösung mit 3.840 × 2.160 Pixeln bieten.

Neben der Auflösung gilt es auf die FPS zu achten – Frames per Second oder Bilder pro Sekunde. Der Wert gibt an, wie viele Bilder die Kamera pro Sekunde aufnehmen kann. Damit das menschliche Auge flüssige Bewegtbilder wahrnimmt, müssen es mindestens 30 Bilder pro Sekunde sein. Um schnelle Bewegungen flüssig und natürlich erscheinen zu lassen, braucht es 60 Bilder pro Sekunde. Video-Spiegelreflexkameras gibt es mit FPS-Werten von 30 bis 120 Bildern pro Sekunde.

Der Zoom
An etwas heranzoomen bedeutet, etwas vergrößert darzustellen. Die Zoomstärke einer Kamera gibt an, wie nah sie ein Motiv heranzoomen kann. Je nach Objektiv können die Werte sehr unterschiedlich ausfallen – vom 2-fachen bis zum 60-fachen Zoom – im Gegensatz zum Objektiv mit einer Festbrennweite. Auf die Bildqualität bezieht sich die Zoomstärke nicht; sie kann bei gleicher Zoomstufe unterschiedlich ausfallen. Es gibt keinen Wert, an dem sich das ablesen lässt.

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Bei der Verwendung eines Zoomobjektivs ist davon auszugehen, dass die Bildqualität bei 10-fachem Zoom höher ausfällt, als das bei einem Teleobjektiv mit wesentlich stärkerer Vergrößerung des Motivs der Fall ist.

Zoom ist nicht gleich Zoom. Wir unterscheiden zwischen dem optischen und dem digitalen Zoom. Der optische Zoom funktioniert mechanisch. Beim Heranzoomen verändert sich der Abstand zwischen den Linsen im Objektiv. Die Linsen arbeiten wie Lupen. Je geringer ihr Abstand zueinander ist, desto größer erscheint das aufzunehmende Motiv. Bei der Verwendung des digitalen Zooms vergrößert die Kamera das Motiv mithilfe eines Algorithmus. Die bessere Bildqualität ist mit dem optischen Zoom zu erwarten. Bei Verwendung des digitalen Zooms können Details auf hohen Zoomstufen stark verpixelt und unscharf wirken.

Welche Rolle der Zoom bei der Auswahl einer Spiegelreflexkamera spielt, hängt vom Einsatzzweck ab. Zu beachten ist: Ein starker Zoom ist nicht immer von Vorteil. Je stärker der Zoom ist, desto geringer ist die Lichtstärke. Die Kamera muss das mit einem höheren ISO-Wert ausgleichen. Das wirkt sich negativ auf die Bildqualität aus. Die Belichtungszeit wird länger und die Gefahr verwackelter Aufnahmen und des Bildrauschens steigt. Wer häufig Motive aus der Ferne fotografiert – zum Beispiel in der Sportfotografie oder Tierfotografie – sollte auf einen starken optischen Zoom achten. Für das Fotografieren mit geringen Zoomstärken spielt das eine untergeordnete Rolle.

Art der Stromversorgung

Digitale Spiegelreflexkameras sind elektrische Geräte, die mit Strom versorgt werden müssen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten: Batterien oder einen integrierten Akku. Beide Varianten haben Vorteile und Nachteile. Eine Spiegelreflexkamera mit Akku lässt sich an jeder Steckdose aufladen. Nutzer müssen nicht daran denken, regelmäßig neue Batterien zu kaufen. Modelle mit Batteriebetrieb eignen sich besser für Reisen oder längere Ausflüge. Mit genügend Ersatzbatterien hat die Spiegelreflexkamera eine unbegrenzte Nutzungszeit.

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Tipp: Wer seine Spiegelreflexkamera mit integriertem Akku auf lange Reisen mitnimmt und sich sorgt, der Akku könnte sich unterwegs entleeren, sollte eine Powerbank mitnehmen. Das ist ein mobiler Akku mit USB-Anschluss, an dem sich die Kamera unterwegs aufladen lässt.

Die Größe der Kamera

UnterschiedeDie Ausmaße, die moderne Spiegelreflexkameras haben können, sind nicht zu unterschätzen. Viele Geräte sind so groß, dass sie sich weder in einer Handtasche oder Jackentasche noch in einem Rucksack durchschnittlicher Größe transportieren lassen. Vor allem dann, wenn ein größeres Zoomobjektiv oder mehrere einzelne wechselbare Objektive mit auf die Fototour sollen. Große Spiegelreflexkameras – nur das Gehäuse ohne Objektiv – haben Abmessungen von 15,0 × 10,0 × 7,0 Zentimetern und wiegen 800 Gramm und mehr. Wer seine Kamera viel unterwegs nutzen möchte, um nebenbei zu fotografieren, sollte deshalb auf die Abmessungen achten.

Zusätzliche Ausstattung

Wie vielseitig und komfortabel sich eine Spiegelreflexkamera nutzen lässt, hängt von ihrer Ausstattung ab. Es gibt verschiedene Zusatzfunktion, die sich je nach Einsatzzweck als praktisch erweisen können. Zu den häufigsten zählen:

  • WLAN: Spiegelreflexkameras mit WLAN können Fotos kabellos an Computer, Smartphones oder Tablets übertragen. Häufig besteht die Möglichkeit, Fotos direkt von der Kamera aus in sozialen Medien zu teilen.
  • Bluetooth: Mit Bluetooth ist eine Spiegelreflexkamera in der Lage, Fotos und Videos über kurze Distanzen kabellos an ein Smartphone oder ein anderes Gerät zu übertragen. Voraussetzung dafür ist, dass das Zielgerät ebenfalls mit Bluetooth ausgestattet ist.
  • GPS: Falls eine Spiegelreflexkamera über eine GPS-Funktion verfügt, also zur Positionsbestimmung mit Satelliten im All kommuniziert wie Smartphones oder Navigationsgeräte im Auto, kann sie Fotos automatisch mit Metadaten zur geografischen Lage versehen. Das erleichtert es, die Bilder zu ordnen oder innerhalb eines Ordners zu sichten.
  • Wasserschutz: Einige Spiegelreflex-Kameras haben einen Wasserschutz. Wie effektiv der Wasserschutz ist, lässt sich anhand der Wasserschutzklasse erkennen – angegeben mit IPX und einer darauffolgenden Ziffer. Mit IPX7 ist eine Kamera beispielsweise gegen kurzzeitiges Eintauchen geschützt. Je höher die Ziffer ist, desto effektiver ist der Wasserschutz.

Welche bekannten Digitalkamerahersteller gibt es?

Spiegelreflexkameras werden nicht von Dutzenden von Unternehmen angeboten wie viele andere technische Produkte, sondern nur von vergleichsweise wenigen spezialisierten Unternehmen. Die bekanntesten sind

  • Nikon
  • Canon
  • Sony
  • Pentax

Welches Zubehör ist für Spiegelreflexkameras sinnvoll?

Achtung: Das sollten Sie wissen!Für Spiegelreflexkameras gibt es einiges an nützlichem Zubehör zur komfortableren Nutzung oder zur Erweiterung der Nutzungsmöglichkeiten. Zu den beliebtesten Zubehörteilen zählen:

  1. Stative
  2. Blitzgeräte
  3. Speicherkarten
  4. Kamerataschen
  5. Unterwassergehäuse
  6. Filter

Stative

Ein Stativ ist eine Kamerahalterung, die sich je nach Modell auf den Boden oder einen Tisch stellen lässt. Die Kamera wird oben auf dem Stativ befestigt und lässt sich beliebig ausrichten. Das ermöglicht wackelfreie Foto- und Videoaufnahmen. Ministative sind kompakt und passen gut ins Reisegepäck. Mit einem großen Stativ lässt sich die Spiegelreflexkamera auf die Sichthöhe eines Menschen einstellen, was für einen natürlichen Blickwinkel sorgt.

Blitzgeräte

Die meisten Kameras mit Spiegelreflextechnik haben ein integriertes Blitzlicht. Bei sehr geringem Umgebungslicht kann es passieren, dass das Blitzlicht nicht hell genug ist, um die gewünschte Bildqualität zu erreichen. Hierfür lohnt sich die Anschaffung eines externen Blitzgeräts. Es lässt sich am sogenannten Blitzschuh befestigen und kann für eine stärkere Beleuchtung sorgen. Vor dem Kauf gilt es darauf zu achten, dass Blitzgerät und Kamera miteinander kompatibel sind – erkennbar an der Kennzeichnung des Blitzlichtschuhs. Darüber hinaus gibt es Folgendes zu beachten:

  • Beweglichkeit des Blitzkopfes: Damit das Motiv aus mehreren Winkeln belichtbar ist, empfiehlt sich ein beweglicher Blitzkopf. Er sollte dreh- und schwenkbar sein. So lassen sich sowohl im Quer- als auch im Hochformat gute Fotos schießen.
  • Leitzahl: Die Leistung eines Blitzgeräts ist anhand der Leitzahl erkennbar. Je größer die Leitzahl, desto stärker ist die Blitzleistung. Sie wird über die ISO-Klasse angegeben – zum Beispiel 40 ISO 100. Eine Leitzahl von 40 gilt als Minimum, um bei einer Entfernung von vier bis fünf Metern für eine ausreichende Beleuchtung zu sorgen.
  • Anzeigedisplay: Blitzgeräte gibt es mit oder ohne Digitaldisplay. Die Digitalanzeige gibt es sowohl in Schwarz-Weiß als auch in Farbe. Ein Display erleichtert es, Einstellungen am Blitzlicht vorzunehmen und dessen Leuchtkraft an die aktuellen Lichtverhältnisse anzupassen.

Speicherkarten

Speicherkarten sind ein unverzichtbares Kamerazubehör für jeden Fotografen. Hier gilt: je größer, desto besser. Vor dem Kauf einer Speicherkarte lohnt sich ein Blick in das Handbuch der Spiegelreflexkamera. Die meisten Geräte unterstützen SD-Karten nur bis zu einer bestimmten Speicherkapazität – zum Beispiel 256 Gigabyte.

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Die Kapazität von Speicherkarten verdoppelt sich mit jeder folgenden Größe und entspricht immer einer geraden Zahl – 8, 16, 32, 64, 128, 256 oder 512 Gigabyte.

Wie viele Fotos sich auf einer Speicherkarte unterbringen lassen, hängt vom Fotoformat ab. Hochauflösende Digitalfotos im JPEG-Format belegen pro Bild rund 10 Megabyte. Abgespeichert im RAW-Format, erhöht sich der Speicherbedarf auf 25 Megabyte pro Foto. Um also 1.000 Fotos im JPEG-Format abspeichern zu können, sind mindestens 10 Gigabyte Speicherplatz notwendig.

Die Lesegeschwindigkeit gibt an, wie schnell ein Gerät Daten von einer SD-Karte auslesen kann. Bei Nutzung in einer Spiegelreflexkamera ist der Wert unerheblich. Wichtiger ist die Schreibgeschwindigkeit. Sie gibt an, wie schnell die Kamera Fotos oder Videos abspeichern kann. Für Videoaufnahmen in Full-HD-Qualität gilt: Die Speicherkarte sollte eine Schreibgeschwindigkeit von mindestens 10 Megabyte pro Sekunde haben. Hersteller geben die Geschwindigkeit nicht direkt, sondern in Klassen an. Es gibt drei unterschiedliche Klassifizierungssysteme – die Geschwindigkeitsklasse, die UHS-Klasse und die Videoklasse. Folgende Tabelle veranschaulicht die Einteilung:

SchreibgeschwindigkeitGeschwindigkeitsklasseUHS-KlasseVideo-Klasse
90 Megabyte pro Sekunde--V90
60 Megabyte pro Sekunde--V60
30 Megabyte pro Sekunde-3V30
10 Megabyte pro Sekunde101V10
6 Megabyte pro Sekunde6-V6
4 Megabyte pro Sekunde4--
2 Megabyte pro Sekunde2--
info

Eine Spiegelreflexkamera kann Daten nur mit einer begrenzten Geschwindigkeit auf eine SD-Karte schreiben oder von ihr auslesen. Die Informationen sind normalerweise im Handbuch nachzulesen.

Kamerataschen
TippsJeder Fotograf, der seine Kamera häufig transportieren muss, braucht eine gute Kameratasche. Darin lässt sich nicht nur eine Spiegelreflexkamera verstauen, sondern je nach Tasche auch Zubehör wie Objektive, Filter, SD-Karten und Ladekabel. Es gibt Kamerataschen als Hard- oder Softcases – also mit harter oder weicher Außenhaut. Die Vielfalt an Materialien ist groß. Neben verschiedenen synthetischen Materialien gibt es hochwertige Spiegelreflexkamerataschen aus Echt- oder Kunstleder. Auch Kamerarucksäcke werden angeboten.

Unterwassergehäuse
Unterwassergehäuse sind Zubehörteile, die zwei Hobbys miteinander vereinen – Tauchen und Fotografieren. Bei guten Sichtverhältnissen können unter Wasser faszinierende Aufnahmen entstehen. Unterwassergehäuse schützen die Kamera und erlauben es, bis zu einer bestimmten Tiefe zu tauchen – je nach Gehäuse sind das bis zu 80 Meter. Professionelle Unterwassergehäuse können eine vierstellige Investition erfordern. Die günstigsten Modelle gibt es für zweistellige Beträge. Hier ist die maximale Tauchtiefe meistens auf wenige Meter beschränkt.

Filter
Filter sind optische Elemente, die zumeist vor dem Objektiv montiert werden und das einfallende Licht verändern. Dadurch sind spezielle Fotoeffekte möglich. Es gibt eine Vielzahl von Spiegelreflexkamerafiltern. Zu den am häufigsten genutzten Filtern zählen:

  • UV-Filter: UV-Filter dienen dazu, ultraviolettes Licht zu blockieren. Bei digitalen Spiegelreflexkameras ist das normalerweise nicht nötig. Stattdessen nutzen viele Fotografen den kostengünstigen Filter dazu, die Frontlinse des Objektivs vor Kratzern zu bewahren. Denn es ist deutlich preiswerter, einen UV-Filter auszutauschen, als das gesamte Objektiv zu ersetzen.
  • Polfilter: Der Polfilter verstärkt den Kontrast und unterdrückt dadurch störende Spiegelungen in Fotos. Das geschieht, indem der Filter die Lichtstreuung verändert und nur Lichtwellen in eine bestimmte Richtung durchlässt. So schwächt der Filter das Streulicht und stärkt die Kontraste. Ein guter Polfilter kann Spiegelungen entfernen, bei denen selbst Computersoftware während der Nachbearbeitung an ihre Grenzen stößt.
  • ND-Filter: ND-Filter oder Neutraldichtefilter funktionieren so ähnlich wie Sonnenbrillen. Das eintreffende Licht wird verdunkelt – mit dem Ziel, die Belichtungszeit zu verlängern. Bei hellem Umgebungslicht kann das hilfreich sein. Am häufigsten kommt der ND-Filter beim Ablichten fließender Gewässer zum Einsatz. Hier sorgt er dafür, dass Bäche, Wasserfälle, Flüsse und Seen eine weiche, samtig wirkende Oberfläche erhalten.
  • Grauverlaufsfilter: Das Ziel eines Grauverlaufsfilters ist es, unterschiedliche Lichtverhältnisse anzugleichen. Das kann zum Beispiel bei Landschaftsmotiven helfen, gleichmäßig wirkende Darstellungen zu erzeugen. Der Effekt kommt zustande, indem die Tönung des Filters zu seiner Mitte hin schwächer wird. Ebenfalls häufig genutzt wird diese Art von Filter für Gegenlichtaufnahmen. Ein Grauverlaufsfilter kann das Risiko von Fehlbelichtungen reduzieren.
  • Nahlinsenfilter: Der Nahlinsenfilter gilt unter Experten als günstiger Einstieg in die Welt der Nahbereichsfotografie, auch Makrofotografie genannt. Durch eine angepasste Linsenkonstruktion lassen sich Motive mit einem Nahlinsenfilter stark vergrößern.

Was gibt es bei der Reinigung einer Spiegelreflexkamera zu beachten?

Auf der Suche nach interessanten Motiven führt es viele Fotografen in die Natur, wo die Kamera Schmutz, Feuchtigkeit und dem Wetter ausgesetzt ist. Wenn eine Spiegelreflexkamera schmutzig ist, kann sich das negativ auf die Bildqualität auswirken. Um das zu verhindern, gilt es, Kameragehäuse, Objektiv und Bildsensor regelmäßig zu reinigen.

info

Für die Reinigung einer Spiegelreflexkamera benötigt der Nutzer nicht mehr als einen weichen Pinsel und ein Mikrofasertuch.

Reinigung des Gehäuses

Wer in trockenen, staubigen Gegenden fotografiert hat, kann seine Spiegelreflexkamera mit einem Pinsel leicht von Staub und Schmutz befreien. Für hartnäckige Verschmutzungen empfiehlt es sich, das Mikrofasertuch leicht anzufeuchten. Wichtig ist, Staubansammlungen schnell zu beseitigen, damit sie nicht in das Innere des Kameragehäuses gelangen.

info

Damit Staub nicht weiter in die Kamera eindringen kann, sollte das Objektiv bei Wind nicht von der Kamera getrennt werden. Zum Objektivwechsel empfiehlt sich ein windstiller Platz oder ein geschlossener Raum, etwa ein Auto oder ein Zelt.

Reinigung des Objektivs
Wenn sich Staub oder Sand auf dem Objektiv angesammelt hat, lassen sich die Verunreinigungen vorsichtig mit einem Pinsel beseitigen. Wichtig ist, dass der Pinsel weich ist und mit wenig Druck bewegt wird. Andernfalls können Kratzer auf der empfindlichen Optik entstehen. Besser eignet sich ein Druckluftspray oder ein kleiner Blasebalg. Damit lassen sich Staub und Sand schonend entfernen. Ein weiteres häufiges Problem bei Objektiven sind Fingerabdrücke. Sie lassen sich gut mit einem Mikrofasertuch beseitigen. Wichtig dabei: vorsichtig arbeiten und vorher den Staub von der Linse entfernen.

warning

Beim Abwischen der Objektivlinse können widerspenstige Schlieren entstehen. Mit einem schonenden Brillenputzspray lassen sie sich zuverlässig entfernen. Die Flüssigkeit sollte niemals direkt auf das Objektiv gesprüht werden. Erst auf das Tuch sprühen und dann abwischen. Andernfalls könnte die Flüssigkeit ins Innere des Objektivs gelangen.

Bildsensor reinigen
Staub kann bis zum Bildsensor einer Kamera vordringen. Ob der Sensor gereinigt werden muss, lässt sich durch ein Testbild leicht herausfinden. Das funktioniert so:

  • Die Blende so weit wie möglich schließen.
  • Die Autofokusfunktion deaktivieren.
  • Ziel ist es, ein möglichst unscharfes Bild zu erreichen.
  • Mit den Einstellungen ein weißes Blatt Papier fotografieren.
  • Alle auf dem Bild erkennbaren Flecken und Punkte sind Staub und Schmutz, die es zu entfernen gilt.

Für die Reinigung des Bildsensors muss der Kamera-Akku aufgeladen sein. Anderenfalls lässt sich der Spiegel nicht hochklappen. Wenn der Akku fast leer ist, besteht die Gefahr, dass der Spiegel während der Reinigung zurückschnappt. Das kann unvorhergesehene Folgen haben: Die mit dem Reinigen beschäftigte Person könnte den hochempfindlichen Sensor vor Schreck beschädigen. Für die Säuberung eines verschmutzten Bildsensors sind viele Spiegelreflexkameras mit einer automatischen Reinigungsfunktion ausgestattet. Falls eine solche Funktion nicht vorhanden ist, bietet ein Druckluftspray oder Blasebalg die schonendste Möglichkeit zur Reinigung des Sensors. Von der Verwendung eines Pinsels raten viele Experten ab.

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Tipp: Einige Hersteller von Spiegelreflexkameras bieten einen kostenlosen Reinigungsservice an.

FAQ – häufig gestellte Fragen zu Spiegelreflexkameras

Welche Spiegelreflexkamera ist die beste?

Hierauf ist keine pauschale Antwort möglich. Jeder Hobby- oder Profi-Fotograf stellt andere Anforderungen an die Fotoqualität, den Funktionsumfang, die Größe, die Ausstattung, die Qualität der einzelnen Komponenten und den Preis seiner Kamera. Die beste Spiegelreflexkamera gibt es immer nur im Hinblick auf die Bedürfnisse und Prioritäten des Einzelnen.

Welche Spiegelreflexkamera eignet sich für Einsteiger?

Für Einsteiger eignen sich günstige Spiegelreflexkameras der unteren oder mittleren Preisklasse. So ist für den Einstieg kein hoher finanzieller Aufwand erforderlich. Häufig empfohlen werden die Einsteigermodelle von Nikon und Canon. Mit den Einsteigermodellen können Anfänger erste Erfahrungen sammeln und später aufrüsten, wenn ihnen das Fotografieren mit der Spiegelreflexkamera gefällt.

success

In gut erhaltenem Zustand lassen sich gebrauchte Spiegelreflexkameras problemlos wieder verkaufen – ganz gleich, ob Einsteigermodelle oder Profikameras im Profibereich.

Was ist besser – Spiegelreflexkamera oder Systemkamera?

FragezeichenSpiegellose Systemkameras, abgekürzt DLSM, sind moderne Digitalkameras, die mit großen Bildsensoren eine vergleichbar hohe Fotoqualität wie Spiegelreflexkameras bieten. Im Gegensatz zu einfachen digitalen Kompaktkameras erlauben Systemkameras das Wechseln von Objektiven. Damit sind die DSLM die größten Konkurrenten der Spiegelreflexkameras. Systemkameras haben kein Spiegel-Linsen-System. Dadurch sind sie etwas kompakter, deutlich leichter, und sie erzeugen nicht das typische Klacken, das in einer Spiegelreflexkamera mit jedem Auslösen entsteht. Die Motive, die der Fotograf durch den Sucher sieht, werden nicht von einem Spiegel erzeugt, sondern elektronisch über den Bildsensor simuliert und auf einem Display angezeigt.

Der größte Vorteil der Spiegelreflex-Kamera ist ihre ausgereifte und schnelle Autofokusfunktion. Damit ist diese Kameraklasse den Systemkameras in einem wichtigen Bereich leicht voraus: dem Fotografieren sich bewegender Motiven. Was Kosten und Fotoqualität betrifft, liegen Spiegelreflexkamera und Systemkamera ungefähr auf gleichem Niveau.

Gibt es einen Spiegelreflexkamera-Test der Stiftung Warentest?

Darauf sollten Sie achtenNein, einen spezifischen Spiegelreflexkamera-Test hat die Stiftung Warentest bislang nicht veröffentlicht. Es gibt einen allgemeinen Digitalkamera-Test, der in regelmäßigen Abständen aktualisiert wird und 440 Kameras umfasst – darunter kleine Digitalkameras, Systemkameras und Spiegelreflexkameras.

Welche Modelle die Stiftung Warentest unter den Spiegelreflexkameras zum Testsieger gekürt hat, verrät das Institut für eine einmalige Pauschale von 3 Euro. Dafür erhalten Besucher vollen Zugriff auf alle Testergebnisse. Der Kamera-Test ist hier zu finden und wurde zuletzt im September 2021 aktualisiert. Sollte die Stiftung Warentest in Zukunft einen spezifischen Spiegelreflexkamera-Test veröffentlichen, wird dieser Vergleich hier entsprechend aktualisiert.

Gibt es einen Spiegelreflexkamera-Test von Öko-Test?

Öko-Test hat weder einen Test von Spiegelreflexkameras veröffentlicht noch einen anderen Artikel, der für diesen Vergleich relevant sein könnte. Sollte Öko-Test in Zukunft einen Spiegelreflexkamera-Test veröffentlichen, wird dieser Vergleich hier entsprechend aktualisiert.

Glossar

ISO-Empfindlichkeit
Die ISO-Empfindlichkeit gibt die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors an. Spiegelreflexkameras können ihre ISO-Empfindlichkeit durch die elektrische Verstärkung des Bildsignals anpassen. Je höher die Empfindlichkeit, desto weniger Licht ist nötig, um gute Fotos aufzunehmen. Gleichzeitig verkürzt eine hohe ISO-Empfindlichkeit die Belichtungszeit. Der Nachteil: Ein zu hoher Wert – im Verhältnis zu den Lichtverhältnissen – kann zu Bildrauschen führen und so die Bildqualität reduzieren.
Lichtstärke
ISO-Empfindlichkeit und Lichtstärke stehen in einem engen Verhältnis zueinander. Die Lichtstärke ist eine Eigenschaft des Objektivs. Sie gibt an, wie viel Licht das Objektiv an den Bildsensor leitet. Je höher die Lichtstärke, desto weniger Umgebungslicht ist nötig, um klare Fotos zu erzeugen.
Brennweite
Die Brennweite gibt den Abstand zwischen Kameralinse und Brennpunkt an. Das ist der Punkt, an dem sich die Lichtstrahlen durch die Linse auf einer Stelle konzentrieren. Die Brennweite wird in Millimetern angegeben und sagt aus, wie groß das Bild ist, das der Bildsensor der Spiegelreflexkamera einfangen kann.
Bildrauschen
Das Bildrauschen ist eine allgemeine Qualitätsverminderung digitaler Bilder. Die verminderte Qualität entsteht durch Störungen, die die Bildinformationen in Farbe und Helligkeit verändern oder teilweise entfernen. Je höher der Anteil veränderter oder fehlender Bildinformationen im Gesamtbild ist, desto höher ist das sogenannte Bildrauschen.
Teleobjektiv
Das Teleobjektiv hat eine große Brennweite von 50 bis 300 Millimeter. Dadurch erfasst es weit entfernte Motive, gleichzeitig schränkt es den Bildausschnitt ein. Es wird für Porträts oder zum Fotografieren weit entfernter Objekte eingesetzt.
Weitwinkelobjektiv
Das Weitwinkelobjektiv arbeitet mit einer Brennweite von 25 bis 50 Millimeter. Damit kann eine Spiegelreflexkamera Fotos im Breitbildformat aufnehmen, die mehr Inhalt zeigen, als das Sichtfeld des menschlichen Auges beim Blick geradeaus wahrnehmen kann.
Sucher
Der Sucher ist die optische Vorrichtung einer Spiegelreflexkamera, durch die der Fotograf sein Motiv sichten kann – also das kleine Sichtfenster an einer Kamera. Der Vorteil im Vergleich zum Sichten auf dem Display ist, dass der Fotograf nicht durch das Umgebungslicht gestört wird.
Bildprozessor
Der Bildprozessor wird auch als Bildverarbeitungsprozessor oder Bildverarbeitungssystem bezeichnet. Es handelt sich um eine Verbindung von Hardware-Prozessoren – also Recheneinheiten – und Algorithmus-Software. Das System dient dazu, die Sensordaten einer digitalen Kamera zu verarbeiten.
Bluetooth
Bluetooth ist ein in den 1990er-Jahren entwickelter Funkstandard zur kabellosen Übertragung von Dateien über kurze Distanzen. Je nach Version bietet Bluetooth eine Reichweite zwischen 10 und 100 Metern. In Spiegelreflexkameras kommt Bluetooth zum Einsatz, um Bilder drahtlos und unkompliziert an Smartphones, Tablets oder andere digitale Endgeräte zu versenden.
GPS
GPS steht für Global Positioning System und bestimmt anhand von Satellitendaten den exakten Standort des GPS-Geräts. Spiegelreflexkameras nutzen die GPS-Funktion dazu, die Metadaten des Fotos zu erweitern. Dadurch erhalten Bilder zusätzliche Informationen zum Ort. Das erleichtert das spätere Ordnen und Verwalten der Fotos.
Klinkenanschluss
Der Klinkenstecker wird für die Übertragung akustischer Signale verwendet und in unterschiedlichen Größen hergestellt. Bei Spiegelreflexkameras kommt der Anschluss im Miniformat mit einer Größe von 3,5 Millimetern zum Einsatz, um externe Mikrofone oder Kopfhörer an die Kamera anzuschließen. Seltener kommt die Micro-Klinke mit einer Größe von 2,5 Millimetern zur Verwendung.
HDMI
HDMI ist die Abkürzung für High Definition Multimedia Interface. Das ist eine digitale Schnittstelle zur Übertragung von Bild- und Tondateien. Die Mini-HDMI-Schnittstelle ist ein Anschluss, der speziell für kleine Geräte entwickelt wurde. Die Bild- und Ton-qualität gilt als vergleichbar mit dem gewöhnlichen HDMI-Anschluss.
HDR
HDR bedeutet High Dynamic Range. Das ist eine Bildtechnik, die für intensivere Farbdarstellungen und stärkere Kontraste sorgen kann. Im Vergleich weisen HDR-Bilder gegenüber normalen Fotos eine gleichmäßigere Helligkeit und ein natürlicheres Farbverhalten auf.
JPEG
Das JPEG-Format ist eine Entwicklung der Joint Photographic Experts Group. Das ist ein Zusammenschluss mehrerer Firmen und Forschungsinstitute. Gleichzeitig ist Joint Photographic Experts Group – also JPEG – seit 1992 die Bezeichnung für ein digitales Bild-format. Der Vorteil des JPEG-Formats besteht darin, die Daten in komprimierter Form zu speichern und damit nur wenig Speicherplatz zu belegen. Die Komprimierung reduziert den Gehalt und die Menge der Bildinformationen, was eine professionelle Bearbeitung erschweren kann.
RAW
RAW ist ein unkomprimiertes Fotoformat, das detailreicher ist und mehr Bildinformationen als das JPEG-Format liefert. Das ermöglicht eine umfangreichere Bildbearbeitung. Nachteilig ist, dass RAW-Fotos mehr als doppelt so viel Speicherplatz belegen.
USB-Typ-C
USB-Typ-C – eine Verbindungsmöglichkeit zur Daten- und Stromübertragung – ist eine Weiterentwicklung des Micro-USB-Anschlusses. Der Vorteil: schnellere Übertragungsgeschwindigkeiten und ein Stecker ohne definierte Ober- und Unterseite. Er lässt sich beidseitig in den Anschluss stecken.
NFC
NFC oder Near Field Communication ist ein Standard zur kabellosen Datenübertragung über kurze Distanzen von bis zu 10 Zentimetern. Der Vorteil liegt darin, dass sich NFC-fähige Geräte nach erstmaliger Verbindung automatisch miteinander koppeln können.

Quellenangaben

Folgendes Produkt hatten wir ebenfalls im Vergleich

Nikon D750 Spiegelreflexkamera mit Smartphone-App zur Fernsteuerung
Die Nikon D750 Spiegelreflexkamera hat einen CMOS-Sensor mit einer Größe von 35,9 × 24 Millimetern, der laut Hersteller eine hohe Bildqualität mit rauscharmen Ergebnissen ermöglicht. Die Kamera hat elf Sensoren, die ein reaktionsschnelles Autofokussystem gewährleisten. Zum Sichten der Motive hat sie einen analogen Sucher sowie ein klapp- und neigbares 3,2-Zoll-Display. Fotos nimmt die Nikon-Kamera mit bis zu 24,9 Megapixeln auf, Videos in Full HD mit 1.920 × 1.080 Pixeln und 60 Bildern pro Sekunde. Die Spiegelreflexkamera wird standardmäßig ohne Objektiv ausgeliefert – von dem Zoom und Lichtstärke abhängig sind. Alternativ kann sie mit vier unterschiedlichen Objektiven gekauft werden. Die ISO-Empfindlichkeit der Kamera reicht von 100 bis 12.800.
success

Mit langlebigem Verschluss: Die Spiegelreflexkamera von Nikon hat einen Verschluss aus Kohlenstofffaser-Verbundmaterial. Laut Hersteller ist er auf 150.000 Auslösevorgänge getestet.
Geschossene Fotos lassen sich auf einer SD-Karte abspeichern. Für die Datenübertragung hat die Spiegelreflexkamera einen USB-Anschluss und WLAN. Die Bild- und Ton-Übertragung lässt sich über jeweils einen HDMI- und 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss realisieren. In der Kamera werkelt ein EXPEED-4-Bildprozessor, der ihr laut Hersteller eine hohe Gesamtleistung verleiht. Der integrierte Akku hält laut Nikon für 1.230 Einzelbilder oder 55 Minuten Videomaterial. Weiterhin bietet die Spiegelreflexkamera:
  • HDR für kontrastreichere Bilder
  • Wireless-Mobile-Utility-Smartphone-App – erlaubt Fernsteuerung der Kamera
  • Effektmodus/Automatikmodus mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten
  • Hi-Fi-Audioqualität für Tonaufnahmen in hoher Qualität
Die Spiegelreflexkamera Nikon D750 ist Schwarz mit einigen roten Farbakzenten. Das Kameragehäuse misst 11,3 × 14 × 7,8 Zentimeter und wiegt 840 Gramm.

FAQ

Wie viele Bilder pro Sekunde kann die Serienaufnahme-Funktion der Nikon D750 Spiegelreflexkamera aufnehmen?
Mit der Serienbildfunktion lassen sich bis zu 6,5 Bilder pro Sekunde erstellen.
Ist die Kamera vor Spritzwasser und Staub geschützt?
Ja, außer dem Display hat die Kamera einen Spritzwasserschutz und einen Schutz vor Staub.
Eignet sich die Kamera für Panoramabilder?
Ja, mit der Kamera lassen sich Panoramabilder schießen.
Hat die Kamera eine Zeitrafferfunktion?
Ja, die Nikon D750 Spiegelreflexkamera hat eine Zeitrafferfunktion.
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Spiegelreflexkameras-Liste 2021: Finden Sie Ihre beste Spiegelreflexkamera

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  • PENTAX K-1 Mark II Spiegelreflexkamera