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Die besten 13 Spiegelreflexkameras im Vergleich – für perfekte Fotos und Videos – 2019 Test und Ratgeber

Qualitativ hochwertige und gestochen scharfe Fotos sind das Ergebnis, das Ihnen mit einer Spiegelreflexkamera geboten wird. Diese Art der Fotokamera zeichnet sich nicht nur durch ihre hervorragende Bildqualität und Ausstattung aus, sondern bietet viele weitere Vorzüge gegenüber der klassischen Digitalkamera.

Waren die Spiegelreflexkameras noch vor einigen Jahren für die Profifotografen vorgesehen, sind die Kameras immer häufiger auch im privaten Bereich anzutreffen. Ob Landschaftsbilder oder Portraitaufnahmen, die Spiegelreflexkamera überzeugt durch ihre unzähligen Möglichkeiten, um ein perfektes Foto als Ergebnis zu erhalten. Was Sie beim Kauf einer Spiegelreflexkamera beachten sollten und welche Unterschiede es bei diesen Kameras gibt, möchten wir Ihnen in unserem Spiegelreflexkamera Vergleich näher erläutern.

Die 4 besten Spiegelreflexkameras im großen Vergleich auf STERN.de

Nikon D3400 Gehäuse inkl. AF-P DX NIKKOR 18-55 mm VR
Gewicht
644 g
Vorteile
Snapbridge-kompatibel, bis ISO 25.600, Guide-Modus
Displaygröße
keine Angabe
Megapixel
24,2 Megapixel
Reihenaufnahmen
bis 5 Bilder/Sekunde
Autofokus
Full-HD-Video
Bildschirm drehbar
Zum Angebot
Erhältlich bei
319,82€ Preis prüfen
Canon EOS 1300D Digitale Spiegelreflexkamera mit 18 Megapixel
Gewicht
480 g
Vorteile
inkl. Objektiv, integriertes WLAN mit NFC
Displaygröße
7,5 cm TFT
Megapixel
18,7 Megapixel
Reihenaufnahmen
bis 3 Bilder/Sekunde
Autofokus
Full-HD-Video
Bildschirm drehbar
Zum Angebot
Erhältlich bei
Preis prüfen 299,99€
Sony ILCA Alpha 77 II SLR-Digitalkamera Gehäuse mit 24,3 Megapixel
Gewicht
649 g
Vorteile
Bionz X Bildprozessor
Displaygröße
7,6 cm
Megapixel
24,3 Megapixel
Reihenaufnahmen
bis 12 Bilder/Sekunde
Autofokus
Full-HD-Video
Bildschirm drehbar
Zum Angebot
Erhältlich bei
915,00€ Preis prüfen
Panasonic LUMIX DMC-FZ200EG9 Premium-Bridgekamera mit 12 Megapixel
Gewicht
590 g
Vorteile
24-fach opt. Zoom, 3D-Foto-Modus
Displaygröße
7,6 cm schwenkbar
Megapixel
12,1 Megapixel
Reihenaufnahmen
12 Bilder/Sekunde
Autofokus
Full-HD-Video
Bildschirm drehbar
Zum Angebot
Erhältlich bei
649,99€ Preis prüfen
Abbildung
Modell Nikon D3400 Gehäuse inkl. AF-P DX NIKKOR 18-55 mm VR Canon EOS 1300D Digitale Spiegelreflexkamera mit 18 Megapixel Sony ILCA Alpha 77 II SLR-Digitalkamera Gehäuse mit 24,3 Megapixel Panasonic LUMIX DMC-FZ200EG9 Premium-Bridgekamera mit 12 Megapixel
Gewicht
644 g 480 g 649 g 590 g
Vorteile
Snapbridge-kompatibel, bis ISO 25.600, Guide-Modus inkl. Objektiv, integriertes WLAN mit NFC Bionz X Bildprozessor 24-fach opt. Zoom, 3D-Foto-Modus
Displaygröße
keine Angabe 7,5 cm TFT 7,6 cm 7,6 cm schwenkbar
Megapixel
24,2 Megapixel 18,7 Megapixel 24,3 Megapixel 12,1 Megapixel
Reihenaufnahmen
bis 5 Bilder/Sekunde bis 3 Bilder/Sekunde bis 12 Bilder/Sekunde 12 Bilder/Sekunde
Autofokus
Full-HD-Video
Bildschirm drehbar
Erhältlich bei
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
319,82€ Preis prüfen Preis prüfen 299,99€ 915,00€ Preis prüfen 649,99€ Preis prüfen

Weitere verschiedene Kamera-Modelle im großen Vergleich auf STERN.de

DigitalkameraKompaktkameraSystemkameraBridgekameraCamcorderDashcamÜberwachungskameraUnterwasserkamera

1. Die Nikon D3400 inklusive AF-P DX NIKKOR 18-55 mm

Die Spiegelreflexkamera Nikon D3400 wird als eine einsteigerfreundliche, kompakte und leichte Kamera bezeichnet, die zudem durch einige Vorzüge punktet.

Ausgestattet mit der SnapBridge-Funktion können Sie die Kamera über Bluetooth Low Engergy dauerhaft mit Ihrem Smartphone verbinden. Dadurch haben Sie bei Bedarf die Fotos oder Videos auch auf dem Smartphone oder dem Tablet. So haben Sie auch die Möglichkeit, die Fotos mit anderen zu teilen.

Außerdem können Sie die Fotos und Videos ganz automatisch, unbegrenzt und kostenlos auf den Nikon Image Space hochladen und dort sichern. Jedes Bild, das Sie mit der Nikon Spiegelreflexkamera machen, beinhaltet Angaben zu Ort, Datum und Uhrzeit.

Die Kamera verfügt über einen CMOS-Sensor im DX-Format und somit über eine 24,2 Megapixel-Auflösung und durch den großen Empfindlichkeitsspielraum von ISO 100 bis 25.600 können selbst bei schwachem Licht hervorragende Fotos mit der Kamera gemacht werden. Das Nikkor-Objektiv und der leistungsstarke Expeed 4-Bildprozessor garantieren Ihnen detailreiche Aufnahmen.

Ausschnittvergrößerung, Nah- oder Fernaufnahmen oder Tiefenschärfe bescheren Ihnen besondere Bilder. Mit dem integrierten Guide-Modus führt Sie die Spiegelreflexkamera mit Schritt-für-Schritt-Erklärungen zum perfekten Foto. Beispielbilder und leicht verständliche Anweisungen bringen Sie so langsam und Schritt für Schritt zum perfekten Bild heran.

Pro Sekunde „schießt“ die Nikon Spiegelreflex 5 Bilder. Dafür sorgen die 11 Messfelder des Autofokussystems der Kamera. Ausgestattet über ein hochpräzises 3D-Tracking reagieren die Messfelder automatisch auf Bewegungen der fokusierten Motive. Bei Full-HD-Videos sind es bis zu 60 Bilder pro Sekunde. Mit 1.920 x 1.080 Pixel im Full-HD-Format ermöglicht die Spiegelreflexkamera von Nikon das Filmen von Bildraten von 60p, 30p, 50p, 25p und 24p.

Mit den Effektmodi, die die Kamera bietet, können Sie auf Wunsch den Fotos eine individuelle Note verleihen. Die Nikon D3400 Spiegelreflexkamera ist klein und handlich und wiegt gerade mal 644 Gramm. Mit dem leistungsstarken Akku können Sie bis zu 1.200 Aufnahmen mit einer Akkuladung machen.

Die Spiegelreflexkamera von Nikon bietet so einiges und ist preislich als Einsteigermodell auf jeden Fall zu empfehlen. Sie gehört zu den günstigen Spiegelreflexkameras in unserem Vergleich.

2. Die Canon Spiegelreflexkamera 1300D

Die Canon EOS 1300D digitale Spiegelreflexkamera verfügt über einen 7,5 cm großen TFT-Monitor. Hierauf können Sie die Fotos direkt mit 920.000 Bildpunkten ansehen. Mit 18,0 Megapixel können Sie detailreiche Fotos machen, die Sie dann bis zu einer Größe von A2 drucken können. Der ISO-Bereich der Canon Spiegelreflexkamera reicht von ISO 100 – 6-400 und ist bis auf 12.800 erweiterbar und reduziert die Notwendigkeit eines Blitzes. Mit dem integrierten DIGIC 4+ Prozessor können Sie Farben, Details und Kontraste hervorragend festhalten.

Ausgestattet ist die Canon Spiegelreflexkamera 1300D mit WLAN, so dass Sie über die Canon Camera Connect App von Smartphone und Co auf Ihre Aufnahmen zugreifen können. So können Sie aktuelle Fotos mit anderen teilen, beispielsweise in den sozialen Netzwerken. Zudem können Sie über die App die Kamera von einem Mobilgerät aus steuern.

Die Kamera ist mit zusätzlichen Effekten ausgestattet, mit denen Sie Ihre Bilder zu etwas Besonderem machen können. Auch Full-HD-Videos können Sie dank der DSLR-Steuerung aufnehmen.

Preislich gehört die Canon Spiegelreflexkamera EOS 1300D zu den mittelpreisigen Kameras in unserem Vergleich.

3. Die Sony ILCA Alpha 77 II SLR-Digitalkamera mit 24,3 Megapixel

Die Spiegelreflexkamera von Sony ILCA Alpha 77 II SLR beschert Ihnen eindrucksvolle Fotos. Dies liegt unter anderem an dem optimierten EXMOR CMOS Sensor für die verbesserte Empfindlichkeit und weniger Rauschen, welches auf das Füllen von Lücken zwischen den Lens-on-Chip-Objektiven zurückzuführen ist. Im Vergleich zum Vorgängermodell zeichnet sich der Sensor die Sony Spiegelreflexkamera durch eine 20 % höhere Empfindlichkeit aus.

Bei diesem Modell von Sony ist der bewegliche DSLR-Spiegel durch einen festen, teildurchlässigen Spiegel ersetzt worden. Die Folge: die Sony Spiegelreflexkamera bietet Ihnen schnellere Reaktionszeiten bei der Nutzung des Autofokus.

Durch die hohe Empfindlichkeit von ISO 100 – 25.600 ermöglicht es Ihnen die Kamera, natürliche Fotos bei geringem Rauschen, auch bei schwierigen Lichtverhältnissen zu machen. Im erweiterten Modus wird die Empfindlichkeit auf ISO 50 ausgedehnt.

Mit der permanenten Autofokus-Funktion von 1.920 x 1.080 haben Sie die Möglichkeit, Videos von bewegten Motiven aufzunehmen.

Mit 12 Bildern pro Sekunde mit AF-Tracking können Sie packende, bewegte Szenen perfekt festhalten. Stellen Sie die Qualität auf „fein“ und die Bildgröße auf „L“, können Sie sogar bis zu 60 Bilder pro Serie aufnehmen.

Das 7,5 cm große LC-Display mit 1.228.000 Bildpunkten mit der WhiteMagic Technologie sorgt für eine deutliche Anzeige, auch wenn die Sonne direkt auf das Display scheint. Die Sony ILCA digitale Spiegelreflexkamera gehört zu den teuren Spiegelreflexkameras, die wir Ihnen in unserem Vergleich vorstellen.

4. Die Panasonic LUMIX DMC Premium-Spiegelreflexkamera

Diese Spiegelreflexkamera von Panasonic trägt die Bezeichnung LUMIX DMC-FZ200EG9 und bietet Ihnen mit 12 Megapixel eine sehr gute Auflösung des MOS Sensors. Der Autofokus hat eine Reaktionszeit von 0,1 Sekunden, schnelle Bildserien erlauben es Ihnen, bis zu 12 Bildern pro Sekunde zu machen. Ausgestattet ist die Panasonic Spiegelreflex-Bridgekamera mit einem Lumix F Leica Vario-Elmarit Objektiv mit 24-fach optischem Zoom. Die Lichtstärke beträgt F2,8, die Brennweite 25 bis 600 mm.

Der LCD-Monitor hat eine Größe von 7,5 cm und ist schwenkbar. Die Auflösung liegt bei 460.000 Bildpunkten. Videoaufnahmen können Sie mit 1.920 x 1.080 Pixel und 50p machen. Außerdem steht Ihnen ein 3D-Foto-Modus zur Verfügung.

Zum Lieferumfang der Panasonic Spiegelreflexkamera gehören:

  • der Lithium-Akku
  • das Ladegerät
  • ein AV-Kabel
  • ein USB-Kabel
  • ein Tragegurt
  • eine Sonnenblende
  • der Objektivdeckel mit Halteband und
  • eine CD-Rom.

Beim Preis siedelt sich die Panasonic Bridgekamera bei den mittelpreisigen Spiegelreflexkameras an.

5. Die Spiegelreflexkamera von Canon EOS 6D

Diese EOS 6D SLR-Digitalkamera von dem Hersteller Canon ist die teuerste Spiegelreflexkamera, die wir in unserem Vergleich Ihnen vorstellen. Allerdings ist diese Kamera in weiteren Ausführungen erhältlich, die noch teurer sind, sich auch in einer höherwertigen Ausstattung unterscheiden.

Mit dem 20,2 Megapixel CMOS-Sensor im Vollformat ist die Auflösung der Spiegelreflexkamera sehr gut. Mit dem 7,7 cm großen Clear View TFT-Display mit ca. 1.040.000 Bildpunkten, können Sie die Fotos direkt anschauen.

Zudem verfügt die Canon Spiegelreflex über:

  • einen HDMI-Mini-Ausgang
  • einen Videoausgang (PAL/NTSC) und
  • ein externes Mikrofon (Miniklinke Stereo)

Der Lieferumfang der Canon Kamera ist sehr umfangreich, umfasst neben dem Tragegurt und dem Akkuladegerät inklusive Netzkabel auch ein Schnittstellenkabel, eine Streulichtblende und einen Objektivbeutel, in dem Sie das Objektiv entsprechend geschützt aufbewahren können.

6. Die Nikon D5300 SLR-Digitalkamera

Bei dieser SLR-Kamera handelt es sich um eine leichte und kompakte Spiegelreflexkamera mit Wi-Fi, GPS und 24,2 Megapixel. Im Vergleich zu den bisher vorgestellten Kameras ist bei dieser das Display dreh- und schwenkbar. Zudem ist das Display mit 8,1 cm größer als das Display der „Konkurrenz“. Durch die Dreh- und Schwenkbarkeit bietet Ihnen der kleine Monitor eine maximale Flexibilität. Das drehbare Display ist für Selbstportraits perfekt, da Sie das Ergebnis auf dem Display sehen können. Und auch Bilder aus der Frosch- und Vogelperspektive funktionieren mit diesem flexiblen Monitor hervorragend. Der Monitor hat 1.037.000 Bildpunkte, stellt die Bilder klar und hochauflösend dar.

Das zeichnet die Nikon D5300 alles im Detail aus:

  • integrierte Wi-Fi-Verbindung zum sofortigen Teilen
  • integriertes GPS
  • Autofokussystem mit 39 Messfeldern, einschließlich 9 Kreuzsensoren
  • Full-HD-Filmfunktion
  • 2.016 Pixel-RGB-Sensor mit Motiverkennung und Belichtungsmessung und
  • der Effektmodus für kreative Bilder.

Durch die Wi-Fi-Funktion können Sie die Fotos direkt versenden – ganz ohne Kabel. Übertragen werden können die Bilder und Videos auf Geräte mit iOS und Android-Betriebssystemen. Die Verbindung geht auch in die andere Richtung, so dass Sie über das Smartphone die Kamera auslösen können.

Durch das GPS wissen Sie immer, wo die Bilder entstanden sind, die automatisch der Aufnahmeort zum Bild hinzugefügt wird.

Der Autofokus mit den 39 Messfeldern ist in der Lage, den Großteil eines Bildfeldes engmaschig abzudecken. Damit können Sie auch bei wenig Licht bewegte Action-Motive fokussieren. Dabei sind neun der Messfelder als Kreuzsensoren ausgeführt. Diese bieten eine sehr hohe Zuverlässigkeit, da ihre Funktionalität unabhängig von der Orientierung der Strukturen im Motiv ist. Die automatische Messfeldsteuerung eignet sich ideal, um Schnappschüsse zu machen – vor allem deshalb, weil das Motiv automatisch erkannt und auf scharf gestellt wird. Bereits vor dem Auslösen analysiert die Kamera das Geschehen mittels RGB-Sensor und dadurch erkennt die Spiegelreflexkamera die Situation des Motivs. Die Belichtung wird präzise gesteuert und die automatische AF-Messfeldsteuerung und der Weißabgleich werden zusätzlich unterstützt.

Die Full-HD-Funktion ermöglicht es Ihnen, ruckelfreie und detailreiche Full-HD-Videos mit der Kamera zu machen. Die Bildrate liegt bei bis zu 60 Bildern in der Sekunde und durch den kontinuierlichen Live-View-Autofokus erzielen Sie gestochen scharfe Fotos und Videos. Das integrierte Stereomikrofon nimmt neben dem Video auch den passenden Ton mit auf.

In puncto Preis gehört die Nikon Spiegelreflexkamera zu den mittelpreisigen Modellen in unserem Vergleich.

7. Die Canon EOS 750D Spiegelreflexkamera mit 24 Megapixel

Eine weitere Spiegelreflexkamera aus dem mittelpreisigen Segment stellen wir Ihnen mit dieser Canon EOS 750D Digitalkamera vor. Neue Technologien und die 24,2 Megapixel sowie WLAN mit NFC sind nur einige der Ausstattungsmerkmale der Canon-Digitalkamera.

Die Bildqualität der Canon EOS 750D ist auf höchstem Niveau – durch die aktuelle DSLR-Technologie und die verschiedenen Basis- und Kreativmodi können Sie ganz individuelle und außergewöhnliche Fotos machen.

Das Display ist dreh- und schwenkbar und 7,66 cm groß. Durch die hohe Flexibilität können Sie mit dieser Canon Spiegelreflexkamera alle möglichen Perspektiven auswählen. Der APS-Sensor mit den 24,2 Megapixeln bietet Ihnen detailreiche Aufnahmen mit reduziertem Bildrauschen und einer gezielten Steuerung der Schärfentiefe.

Fotodrucke sind bis A2 möglich, auch kreative Bildausschnitte sind mit dieser Kamera kein Problem. Die Schärfennachführung übernimmt das 19-Punkt-AF-System aus Kreuzsensoren, so dass Sie auch sich schnell bewegende Motive aufnehmen können.

Die Aufnahmen können Sie über die WLAN mit NFC-Verbindung bequem auf Ihr Smartphone oder das Tablet herunterladen oder die Bilder in der Canon Connect Station speichern. Dafür benötigen Sie die entsprechende App.

Und auch Full-HD-Videos sind mit der Canon EOS 750D kein Problem. Mit Hybrid CMOS AF III und der DSLR-typischen Steuerung der Schärfentiefe ausgestattet, bietet Ihnen diese Spiegelreflexkamera hervorragende Ergebnisse.

Preislich ist diese Canon 750D Spiegelreflexkamera bei den mittelpreisigen Kameras zu finden, allerdings im etwas höheren Segment.

8. Die Canon EOS 80D Spiegelreflexkamera mit 24,2 Megapixeln

Die Canon EOS 80D Spiegelreflexkamera ist die teuerste Digitalkamera in unserem Vergleich. Sie bietet Ihnen 24,2 Megapixel mit einem APS-C CMOS-Sensor.

Das 7,7 cm große Display ist dreh- und schwenkbar, bietet Ihnen somit spannende Bildperspektiven. Die Lichtempfindlichkeit der Spiegelreflex von Canon beträgt ISO 100 – 16.000 und kann auf 25.600 erweitert werden. Zudem verfügt die Canon Spiegelreflex über WLAN mit dynamischen NFC.

Zum Lieferumfang der SLR-Digitalkamera von Canon gehören:

  • der Kamera-Gehäusedeckel
  • ein breiter Trageriemen
  • der Akku
  • das Ladegerät
  • das Netzkabel
  • der Objektivdeckel und der Objektivrückdeckel.

Mit dieser Kamera können Sie Bilder in beeindruckender Schnelligkeit machen. Zudem lässt sich die Canon intuitiv und einfach bedienen und dank der neuen Technologien können sich Bilder und Videos auf jeden Fall sehen lassen.

9. Die digitale Spiegelreflexkamera von Canon EOS 200D

Diese digitale Spiegelreflexkamera von Canon trägt die Bezeichnung EOS 200D und bietet Ihnen einige Vorzüge, wie beispielsweise das Gewicht. Laut Hersteller ist die Canon EOS 300D die leichteste Spiegelreflexkamera auf der gesamten Welt. Der dreh- und schwenkbare Monitor bietet Ihnen die Möglichkeit, Fotos und Videos aus ungewöhnlichen Perspektiven zu machen. Wenn Sie das Display komplett drehen und erkennt die Kamera ein Gesicht, geht diese direkt in den Selfie-Modus und optimiert automatisch den Hautton.

Der optische Sucher und der drehbare Betrachtungswinkel sprechen ebenfalls für die Digitalkamera von Canon. Mit 24,2 Megapixel haben Ihre Fotos eine hervorragende Auflösung.
Durch den Sucher oder über das Display können Sie Ihre Motive anvisieren, um schnell und präzise Fotos davon zu machen. In nur 0,03 Sekunden fokussiert der schnellste Live View AF der Welt.

Mit der Canon EOS 200D haben Sie über 80 verschiedene Objektive zur Auswahl, um Ihrer Kreativität sozusagen freien Lauf zu lassen. In Kombination mit dem Speedlite Blitzgerät können Sie eine Szene hervorragend ausleuchten.

Die Software zur Bildbearbeitung gehört zum Lieferumfang der Canon 200D dazu.

Die digitale Spiegelreflexkamera von Canon können Sie per Bluetooth oder WLAN mit NFC mit Ihrem Smartphone oder Tablet verbinden. Schicken Sie Fotos und Videos direkt auf das mobile Endgerät oder steuern Sie die Kamera über Ihr Smartphone. Beim Preis ist die digitale Spiegelreflexkamera von Canon mittleren, höherpreisigen Segment, zu finden.

10. Die Nikon Coolpix B500 Spiegelreflexkamera

Die Coolpix von Nikon ist die günstigste Spiegelreflexkamera in unserem Vergleich. Mit 16,0 Megapixeln bietet sie etwas weniger an Bild-Qualität als die Konkurrenz. Wobei sich auch mit dieser Kamera fernere Motive fotografieren lassen. Das Nikon-Objektiv bietet Ihnen einen optischen 40-fach-Mega-Zoom und dadurch verfügen Sie über tolle Spielräume bei Ihren Motiven. Unerwünschte Wackler in Fotos werden durch den leistungsfähigen Vier-Achsen-Hybrid-Bildstabilisator reduziert.

Der LCD-Monitor ist neigbar und recht groß, so dass Sie eine gute Sicht auf Ihre Fotos und Videos haben. Mehrfachbelichtungen oder Superlapse-Movies sind mit der Nikon Spiegelreflexkamera kein Problem. Und mit der SnapBridge-Funktion und integriertem Bluetooth-, WiFi- und NFC-Unterstützung können Sie Ihre Bilder sofort auf Ihr Smartphone übertragen.

Die Nikon Coolpix B500 bietet Ihnen die Möglichkeit, in Full-HD-Qualität zu filmen. Das integrierte Stereo-Mikrofon übernimmt die Aufzeichnung des Tones. Selbst auf den hohen Zoomstufen sind Ihre Videos durchgehend scharf.

Mit dem Funktionswählrad können Sie Ihre Spiegelreflexkamera sehr gut und effektiv bedienen. Das Wählrad auf der Gehäuseoberseite bietet Ihnen Einstellungen wie beispielsweise „Gegenlicht“, „Portrait“, „Sport“ und andere.

Mit Mignon-Batterien in der Größe AA können Sie bis zu 570 Aufnahmen mit der Kamera machen. Sie können die Nikon-Kamera auch mit vier Standard-Mignon-Akkus betreiben. Richtig leistungsfähig wird die SLR, wenn Sie diese mit Lithium-Batterien bestücken. Damit können Sie bis zu 1.240 Aufnahmen machen. Das Preis-Leistungsverhältnis der Nikon Coolpix B500 passt.

11. Die Nikon D7200 SLR-Digitalkamera mit 24 Megapixel

Diese Nikon digitale Spiegelreflexkamera D7200 bietet Ihnen etliche Möglichkeiten, was Fotos und Videos anbelangt. Ausgestattet mit technologischen Features aus der Profiklasse überzeugt die Nikon mit einer hervorragenden Bild- und Filmqualität. Der 51-Feld-Autofokus ist sehr leistungsstark und kommt besonders bei lichtarmen Situationen zum Einsatz. Der Sensor verzichtet auf den Tiefpassfilter, damit die Auflösungsleistung des Nikon-Objektivs vollends zur Geltung gebracht werden kann. Mit dem Hochleistungsprozessor EXPEED 4 liefert diese Spiegelreflexkamera von Nikon detailreiche Aufnahmen.

Filme mit dieser Kamera entstehen in Full-HD-Qualität. Zeitrafferfilme, Serienbilder und die Bildfeldoption 1,3x bieten Ihnen viele Möglichkeiten, was die Kreativität beim Fotografieren anbelangt. Ausgestattet mit Wi-Fi und NFC können Sie Ihre Aufnahmen direkt mit Ihrer Familie und Ihren Freunden teilen.

Das zeichnet die Nikon D7200 digitale Spiegelreflexkamera aus:

  • der Autofokus mit 51 Messfeldern
  • großer 8 cm-Bildschirm mit 1,23 Millionen Bildpunkten
  • Serienbildfolgen mit bis zu 6 Bildern pro Sekunde
  • Bildfeldoption für zusätzliche Tele-Effekte und
  • das Picture-Control-System.

Nach dem Motto „Qualität hat ihren Preis“ gehört die Nikon D7200 zu den teuren Spiegelreflexkameras, die wir Ihnen in unserem Vergleich vorstellen.

12. Die Nikon D3300 digitale Spiegelreflexkamera

Die Nikon D3300 ist eine kleine, kompakte Spiegelreflexkamera, die Ihnen eine sehr gute Bildqualität liefert. Durch das Kitobjektiv ist die Nikon-Spiegelreflexkamera sehr leicht und handlich. Die extra lange Akkuleistung für etwa 700 Aufnahmen pro Akkuladdung sprechen ebenfalls für die hervorragende Qualität der Kamera. Der 7,5 cm große Monitor bietet Ihnen auch bei direkter Sonneneinstrahlung einen guten Blick darauf.

Die 24,2 Megapixel ohne den optischen Tiefpassfilter bescheren Ihnen sehr gute Aufnahmen. 11 Autofokusmessfelder erfassen präzise und schnell die Motivelemente. Auch wenn sich das Motiv außerhalb der Bildmitte befindet oder sich unvorhersehbar bewegt, gewährleistet Ihnen der Autofokus gestochen scharfe Bilder.

Mit dem Guide-Modus erlernen Sie spielend leicht den Einstieg in die Fotografie mit der Spiegelreflexkamera. Schritt für Schritt führt Sie die Nikon D3300 an die richtige und zum Motiv passende Kameraeinstellung. Beispielbilder und entsprechende Anweisungen sind für gute Videos und Fotos zuständig – und das auch bei wenig Licht.

Die 13 Effektivmodi und die 20 verschiedenen Optionen zur Bildbearbeitung bescheren Ihnen kreative Aufnahmen – auch als Panoramabilder. In puncto Preis gehört die Nikon D330 digitale Kamera zu den mittelpreisigen Spiegelreflexkameras.

13. Die Nikon Spiegelreflexkamera D3200

Die Spiegelreflexkamera – ebenfalls von dem Hersteller Nikon – trägt die Bezeichnung D3200. Sie verfügt durch ihren 24,2 Megapixel CMOS-Sensor und den EXPEED-3-Bildprozessor über eine sehr gute Bildqualität – auch bei wenig Licht. Ihre Aufnahmen sind detailgetreu und sehr klar in ihrer Darstellung.

Mit der Full-HD-Videofunktion erlaubt es Ihnen, mit bis zu 30 Bildern in der Sekunde Full-HD-Filme aufzuzeichnen. Bei der Videoaufnahme ist auch die permanente Fokussierung optional verfügbar.
Mit der kamerainternen Bildbearbeitung haben Sie die Möglichkeit, Bilder direkt in der Kamera zu bearbeiten.

Und mit der Sharing-Funktion können Sie Ihre Aufnahmen per Tablet oder Smartphone mit der Familie und Freunden teilen. Dafür leitet der Funkadapter WU-1a, der optional erhältlich ist, Ihre Bilder kabellos an Ihr mobiles Gerät weiter. Der Preis der Nikon D3200 Spiegelreflexkamera liegt im oberen Mittelfeld.

Was ist eine Spiegelreflexkamera?

Die digitale Spiegelreflexkamera gehört zu den beliebtesten Kameras – im Privatbereich als auch im Profibereich.

Abkürzungen wie SLR oder DLSR findet man ebenfalls als Bezeichnung der Spiegelreflexkameras. Die Abkürzung SLR steht für „single-lens-reflex“, die Abkürzung DSLR steht für digital-single-lens-reflex.

Canon EOSEine Spiegelreflexkamera zeichnet sich dadurch aus, dass sich zwischen dem Sensor und dem Objektiv ein klappbarer Spiegel befindet. Vor der Aufnahme dient der Spiegel dazu, im optischen Sucher das Bild in der Kamera darzustellen. Sobald der Fotograf den Auslöser betätigt, klappt der Spiegel nach oben und dabei öffnet sich der Verschluss. Dadurch wird das Bild nicht mehr auf den Sucher geleitet, sondern auf den Bildsensor. Dieser zeichnet die Daten auf und so entsteht das Bild.

Als Belichtungszeit oder Verschlusszeit wird die Zeit bezeichnet, in der der Sensor vom Spiegel mit Licht versorgt wird. Dabei hängt diese Zeit von diversen Faktoren ab, kann allerdings auch manuell eingestellt werden.

Generell wird der Bildausschnitt mit einem – meist – sehr hochwertigen optischen Sucher ausgewählt. Allerdings verfügen viele Spiegelreflexkameras ein Display, über das Sie das Bild per LiveView anzeigen können.

Viele SLR sind mit Wechselobjektiven ausgestattet. Das heißt, Sie können das Objektiv abnehmen und gegen ein anderes tauschen.

Was sind die Vorteile einer Spiegelreflexkamera?

Im Gegensatz zur Kompaktkamera bieten die Spiegelreflexkameras einige Vorteile. Welche dies sind, möchten wir Ihnen im Folgenden aufzeigen:

  1. die hohe Bildqualität:
    Die Sensoren, die in der Spiegelreflexkamera verbaut sind, sind im Gegensatz zur Kompaktkamera größer.
    Wobei die kleinsten Sensoren, die in den SLR verbaut werden, die so genannten APS-C Sensoren sind. Auch wenn sie zu den kleinsten Sensoren bei den Spiegelreflexkameras zählen, sie sind den Bildsensoren in den kompakten Kameras weit überlegen.
    Die größeren Sensoren in der Spiegelreflexkamera bewirken, dass die Auflösung sehr hoch ist und dadurch mehr Details festgehalten werden können. Zudem ist die Menge an Licht, die auf den Sensor gelangt, wesentlich höher. Der Sensor bei der Spiegelreflexkamera ist lichtempfindlicher und bietet so die Möglichkeit, auch bei schlechten Lichtverhältnissen eine sehr gute Aufnahmequalität zu bieten.
    Digitale Spiegelreflexkameras mit einem Vollformatsensor bieten noch mehr Spielraum.
  2. die Einstellmöglichkeiten der Spiegelreflexkamera:
    Eine Spiegelreflexkamera zeichnet sich durch ihre Vielzahl an unterschiedlichen Einstellungen aus. Diese Möglichkeiten kann kaum eine Kompaktkamera bieten, von daher sind die SLR gerade im Profibereich die beliebteren Kameras. Autofokus, aber auch manuelle Einstellungen, was die Blende, die Zeit oder den ISO-Wert angeht, können vorgenommen werden. Auch im Bereich der Belichtungsmessung haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Modi auszuwählen. Ob Weißabgleich oder die verschiedenen Betriebsarten für den Autofokus – die Spiegelreflexkameras sind sozusagen Alleskönner.
  3. die Akkulaufzeit:
    Bei der Spiegelreflexkamera wird der Bildausschnitt durch den optischen Sucher ausgewählt, der gar keinen Strom benötigt. Dadurch hält der Akku einer Spiegelreflexkamera in der Regel sehr lange – vor allem, wenn man sie mit der Laufzeit einer Kompaktkamera vergleicht.
  4. die Geschwindigkeit, Reaktionsgeschwindigkeit:
    Generell reagieren Spiegelreflexkameras sehr schnell auf die Handlungen des Nutzers. Selbst bei schlechten Lichtverhältnissen reagiert der Autofokus der Spiegelreflexkamera zuverlässig und schnell, wohingegen die Kompaktkamera in diesen Fällen häufig schlapp macht.
    Wussten Sie,….?
    dass die Präzision und Schnelligkeit des Autofokus sehr stark vom verwendeten Objektiv abhängt? Hochwertige Objektive verschaffen Ihnen sozusagen einen Vorsprung und damit ein sehr hochwertiges Bild, während günstige Objektive nicht unbedingt die guten Ergebnisse liefern.
    Die Spiegelreflexkamera bietet Ihnen zudem den Vorteil, dass sie mehrere Bilder hintereinander aufnehmen kann – je nach Kamera zwischen 6 und 10 Bildern pro Sekunde. In puncto Serienbildgeschwindigkeit liegen die Spiegelreflexkameras ganz klar vorne – im Vergleich zu Systemkameras und Kompaktkameras.
  5. das Objektiv:
    Bei den Spiegelreflexkameras ist das Objektiv nicht fest mit der Kamera verbunden, sondern kann ausgetauscht werden. Sie haben die Möglichkeit, die verschiedensten Linsen auf die Kamera zu schrauben. Gerade Nikon und Canon haben sich seit vielen Jahren bereits schon in diesem Bereich fest etabliert, bieten eine sehr große Auswahl an Objektiven an.
  6. die Schärfentiefe:
    Diese hängt von der Größe des Sensors in der Spiegelreflexkamera ab. Je größer der Sensor, um so geringer ist die Schärfentiefe. Gerade bei Bildern, bei denen das Hauptmotiv scharf abgebildet und der Hintergrund verschwommen dargestellt werden soll – was als Bokeh bezeichnet wird – sind die Spiegelreflexkameras die perfekten Kameras. Noch mehr Spielraum bieten die Kameramodelle, die mit einem Vollformatsensor ausgestattet sind.
    Gerade diese Charakteristik spricht für die Spiegelreflexkameras, da die Sensoren der Kompaktkameras in der Regel viel zu klein sind und diese Schärfentiefe nicht bieten können.
  7. der optische Sucher:
    Dieser optische Sucher trägt einen großen Teil zum Fotografieren bei. Sie können bei einer Spiegelreflexkamera das Motiv auch über das Display anschauen, doch die Fotos, die Sie über den optischen Sucher machen, sind einfach anders. Der Vorteil des optischen Suchers liegt auch darin, dass bei direkter Sonneneinstrahlung auf das Display, das Motiv nicht mehr zu erkennen ist, mit dem optischen Sucher ist dies kein Problem.
  8. die Handhabung:
    Die Spiegelreflexkameras sind in der Regel – gegenüber mancher System- oder Kompaktkamera – sehr ergonomisch gebaut, so dass sie gut in der Hand liegen. Sie lassen sich in der Regel mit der rechten Hand bedienen, während die linke Hand die Kamera stützt. Um den Bildausschnitt auszuwählen, haben Sie das Auge am optischen Sucher, um den entsprechenden Bildausschnitt auswählen zu können.

Welche Arten von Spiegelreflexkameras gibt es?

beste SpiegelreflexkameraDie grundlegende Unterscheidung der Spiegelreflexkameras gliedert sich in manuelle Spiegelreflexkameras und digitale Spiegelreflexkameras. Als digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) werden die Kameras bezeichnet, die mit einem digitalen Bildsensor ausgestattet sind.

Die digitalen Spiegelreflexkameras ähneln den älteren Modellen, also den manuellen, beziehungsweise auch als analoge Spiegelreflexkamera bezeichneten Kameras in ihrem Aufbau und der Mechanik.

Der Vorteil der digitalen Spiegelreflexkamera zur manuellen Kamera liegt darin, dass die digitale SLR die Bilder sofort zur Verfügung stellt, während bei der manuellen Kamera das Bildmaterial auf dem, im Inneren der Kamera befindlichen Film gespeichert wird.

So können Sie Fotos, die mit der digitalen Spiegelreflex gemacht wurden, direkt ansehen und schlechte, fehlerhafte oder verwackelte Aufnahmen korrigieren oder löschen. Zudem können Sie bei der digitalen Spiegelreflexkamera die Bildqualität und die Größe des Bildes direkt einstellen und jederzeit ändern.

Die meisten Modelle der Spiegelreflexkameras speichern die Aufnahmen im RAW-Format, die eine sofortige Nachbearbeitung der Bilder erlauben.

Hinweis:
Systemkameras gehören zu den Kameras, die ebenfalls sehr beliebt sind und teilweise als Konkurrenten der Spiegelreflexkameras angesehen werden können. Sie haben keinen optischen Sucher und auch keinen Spiegel, bieten allerdings ebenfalls die Möglichkeit, unterschiedliche Objektive zu verwenden. Zudem entwickelt sich die Technik bei diesen Kameras immer weiter, so dass von diesen Kameras uns in den nächsten Jahren unter Garantie sehr gute Modelle begegnen werden.
Gegenüber der Spiegelreflexkamera sind die Systemkameras handlicher und leichter, kompakter.

SpiegelreflexkameraVerfügt die digitale Spiegelreflexkamera über verschiedene Objektive, schlägt das natürlich in Sachen Gewicht zu Buche. Und da die Bildqualität der Systemkameras ebenfalls sehr gut ist, entscheiden sich manche Nutzer für diese Kamera statt eine Spiegelreflexkamera zu erwerben.

Eine weitere Art der Kameras sind die Kompaktkameras. Diese Kameras werden auch gerne als die Kameras für jedermann bezeichnet, weil sie ganz einfach zu händeln sind. Und auch in puncto Preis sind die kleinen kompakten Kameras unschlagbar – es gibt sie bereits ab 50 Euro – die Obergrenze liegt bei etwa 500 Euro.

Im Vergleich zur Spiegelreflexkamera haben diese Kompaktkameras eine geringere Auflösung, so dass die Bilder qualitativ nicht so hochwertig sind.

Mit einer etwas verfeinerten Bauweise sind die Bridgekameras zu nennen. Diese Kameras ähneln den Spiegelreflexkameras, unterscheiden sich allerdings durch den extra großen Zoom, der eine Vergrößerung von Werten bis zu 60-fach erlaubt. Dadurch sind die Bildstabilisatoren sehr leistungsfähig, ein Verwackeln der Aufnahmen ist fast nicht möglich. Und auch die Einstellmöglichkeiten der Bridgekamera ist sehr vielfältig.

Worauf sollten Sie beim Kauf einer Spiegelreflexkamera achten?

Darauf sollten Sie achtenGenerell sollten Sie sich vor dem Kauf einer Spiegelreflexkamera die Frage stellen, ob Sie wirklich diese Art der Kamera benötigen oder eine Systemkamera oder Bridgekamera für Ihre Belange mehr Sinn macht. Gerade für die Schnappschüsse im Urlaub ist eine kleinere, kompakte und leichte Kamera sinnvoller als die Fotografen-Ausstattung im Gepäck zu haben. Möchten Sie allerdings hochwertige und besonders schöne Aufnahmen machen, dann lohnt es sich, über den Kauf einer digitalen Spiegelreflexkamera nachzudenken.

Hinweis:
Sie sollten allerdings berücksichtigen, dass es wohl eine gewisse Zeit dauern wird, bis Sie sich mit der Technik und den vielen Einstellungsmöglichkeiten der digitalen Spiegelreflex vertraut gemacht haben. Gerade die manuellen Einstellmöglichkeiten können anfangs etwas überfordern.

Ist die Entscheidung auf eine Spiegelreflexkamera gefallen, sollten Sie folgende Kriterien beim Kauf beachten:

  1. das Sensorformat:
    Je größer das Sensorformat, umso besser ist die Qualität des von Ihnen gemachen Fotos. Allerdings sollten Sie wissen, dass – je größer der Sensor – auch der Preis umso größer ist. Die teuren Spiegelreflexkameras verfügen in der Regel über einen Vollformatsensor. Die hervorragende Qualität durch die Verwendung des hohen Sensorformats hat auch zur Folge, dass der Ausdruck der Aufnahmen keinerlei Einbußen in puncto Schärfe aufweist.
  2. die Auflösung:
    In der Regel bieten Ihnen die Spiegelreflexkameras eine Auflösung zwischen 18 und 24 Megapixeln. Aufgrund der sehr guten Bildsensoren hat eine geringere Pixelanzahl kaum Auswirkungen auf die gute Qualität der Aufnahmen. Bei dämmrigen Lichtverhältnissen ist allerdings die reduzierte Pixelanzahl bei der Spiegelreflexkamera von Vorteil, da auf dem Bildsensor die einzelnen Pixel viel größer sind.
    ISO-Werte, die im Bereich von 100 bis 1.600 liegen, erreichen einen ISO-Wert von bis zu 25.600. Ein höherer ISO-Wert kann die Belichtungszeit aufgrund eines geringeren Lichteinfalls reduzieren.
    Als Rauschen wird der steigende ISO-Wert bezeichnet, der das Bild gröber wirken lässt.
  3. Bedienbarkeit und Komfort:
    Eine robuste und stabile Kamera ist unerlässlich. Allerdings sollten Sie beim kauf der Spiegelreflexkamera auch darauf achten, dass sie nicht allzu schwer ist. Und auch die einfache Bedienbarkeit sollte verglichen werden.
    Etliche Kameras sind mit einer Abdichtung gegen Staub, Schmutz und Wasser versehen, da diese Punkte sehr häufig die Ursache von Fehlfunktionen der Kamera sind. Achten Sie beim Kauf also darauf, ob die Kamera gut in der Hand liegt und Sie mit der Bedienung zurechtkommen.
  4. das Objektiv:
    ist ein wichtiger Bestandteil der Spiegelreflexkamera. Und erschrecken Sie nicht, wenn Sie feststellen, dass manches Objektiv so viel kostet wie die gesamte Kamera. Bei den Objektiven kann man richtig Geld loswerden, allerdings macht das Ergebnis den Preis oftmals wieder wett.
    Zoom-Objektive, das heißt, Objektive, bei denen der Brennwert variabel ist, stehen den Objektiven mit einer Fest-Brennweite gegenüber. Teilweise bieten manche Hersteller so genannte „Kits“ an, die oftmals günstige Kombinationen beinhalten.

Dies waren die wichtigen Kaufkriterien, auf die Sie achten sollten. Allerdings gibt es noch einige Kriterien, die beim Kauf einer Kamera auf keinem Fall unbeachtet bleiben sollten. Diese sind:

  • die Farbgenauigkeit – sie gibt Ihre Motive realitätsgetreu auf der Aufnahme wieder – angegeben wird dies mit dem Wert „DeltaE“
  • DeltaRGB ist der Wert für den Weißabgleich
  • die Rauschunterdrückung – sie gleicht das Bildrauschen aus
  • der Bildstabilisator, der für verwacklungsfreie Bilder verantwortlich und somit ein wichtiger Punkt ist

Was kostet eine Spiegelreflexkamera?

Spiegelreflexkamera VergleichWie auch das Angebot, sind die Preisspannen bei den Spiegelreflexkameras sehr groß. Die digitalen Spiegelreflexkameras gehen bei etwa 200 Euro los und können bis zu einem Preis von 20.000 Euro hoch gehen.

Für Einsteiger und Fotografie-Neulinge eignen sich die Spiegelreflexkameras bis zu 700 Euro. Diese Modelle sind in der Regel handlich und nicht so groß wie die teureren Kameras.

Für die fortgeschrittenen Fotografen eignen sich die Spiegelreflexkameras im mittleren Preissegment, also zwischen 700 und 1.500 Euro. Diese Kameras eignen sich für den semiprofessionellen Einsatz, wobei sie auch schwerer, aber auch robuster als die Einsteigerkameras sind. Und zudem bieten sie mehr Funktionen, und die Lichtempfindlichkeit ist höher. Mit diesen Spiegelreflexkameras können Sie auch im Dunklen oder Nachts hervorragend Aufnahmen machen.

Die Profiklasse unter den Spiegelreflexkameras geht bei 1.500 Euro los. Diese Kameras sind oftmals stabiler und spritzwassergeschützt, bieten eine sehr schnelle Serienbildfunktion. Und auch die Einstellungsmöglichkeiten sind nochmals wesentlich vielfacher als bei den Kameras in der Mittelklasse.

Worauf muss ich bei der Verwendung einer Spiegelreflexkamera achten?

Die Bedienung ist gerade für absolute Neulinge im Bereich der Spiegelreflexkamera sehr wichtig. Machen Sie sich mit den Funktionalitäten der Kamera vertraut, probieren Sie aus, nehmen Sie auch Einstellungen manuell vor, um den Effekt zu testen.

Eventuell kann eine gebrauchte Spiegelreflexkamera für die Anfänge eine gute und kostengünstige Alternative darstellen.

Eine Spiegelreflexkamera mit vielen automatischen Einstellungen ist natürlich ebenfalls eine gute Möglichkeit, qualitativ hochwertige Aufnahmen zu machen. Es benötigt einfach etwas Routine und Erfahrung, bis Sie mit der Spiegelreflexkamera und ihren Möglichkeiten zurechtkommen.

Welches Zubehör ist sinnvoll?

Spiegelreflexkamera TestUm Ihre Spiegelreflexkamera sicher zu transportieren und alle Teile sicher zu verstauen, ist eine Fototasche mehr als empfehlenswert. Dabei sind die Fototaschen als Taschen und als Rucksäcke erhältlich, so dass Sie das für Sie passende Modell unter einer großen Auswahl auswählen können. Achten Sie auf die bestmögliche Raumausnutzung – die Tasche sollte nicht zu groß, aber auch nicht zu klein sein. Ihre gesamte Ausrüstung sollte in der Tasche zu verstauen sein, die Teile sollten fest sitzen.

Blitzgeräte sind ebenfalls als Kamerazubehör zu nennen. Zwar verfügen die Spiegelreflexkameras über eingebaute Blitzlampen, doch in manchen Situationen reicht diese nicht aus. Um die Motive optimal ausleuchten zu können, ist ein Blitzgerät sinnvoll.

Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Blitzlicht zur Kamera passt – ideal ist es, wenn Blitzlicht und Kamera vom gleichen Hersteller sind.

Um ein wackelfreies Bild zu erhalten, ist ein Stativ eine gute Möglichkeit. Auch wenn die Spiegelreflexkameras mit den Bildstabilisatoren ausgestattet sind, ein Stativ bietet noch mehr Stabilität beim Fotografieren.

Um die Kamera mit dem Stativ zu verbinden, ist das Stativ mit einer Schnappvorrichtung ausgestattet. So können Sie die Kamera schnell und einfach am Stativ befestigen, sie bei Bedarf auch schnell wieder abnehmen.

Hat Stiftung Warentest Spiegelreflexkameras getestet?

FragezeichenDie Stiftung Warentest widmet sich laufend den Digitalkameras und unterzieht regelmäßig Kameras einem Test. Insgesamt nahmen die Experten der Verbraucherorganisation bis zum September 2019 genau 577 Modelle unter die Lupe, dabei sind gegenwärtig 270 noch aktuell lieferbar. Da sich die Preise zwischen 85 und 4.900 Euro bewegen, erkennen Sie schnell, dass auch Spiegelreflexkameras unter den getesteten Modellen waren – wenngleich auch nicht zuletzt im September 2019, als vier hoch­wertige Kompakt­kameras mit größerem Bild­sensor, eine spiegellose Systemkamera und eine wasser­dichte Outdoor-Kamera getestet wurden.

Welche Kamera überzeugt hat und welche Kamera die Stiftung Warentest als enttäuschend einstuft, lesen Sie hier. Bitte beachten Sie, dass Sie einen geringen Beitrag zum Lesen des Artikels entrichten müssen.

Hat ÖKO Test Spiegelreflexkameras getestet?

Nein, ÖKO Test hat noch keinen Test mit Spiegelreflexkameras durchgeführt. Sollte in der nächsten Zeit ein Testbericht dazu veröffentlicht werden, informieren wir Sie hier an dieser Stelle über das Testergebnis.

Spiegelreflexkameras-Liste 2019: Finden Sie Ihre beste Spiegelreflexkamera

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