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Ihr aktueller Sterbegeldversicherung Vergleich auf STERN.de

Ihr Alter
Versicherungssumme
  • Überschussbeteiligung im Leistungsfall
  • Beitragszahlung bis 85 Jahre
  • Mit Garantiezins
  • Ohne Wartezeit

Sterbegeldversicherung Vergleich 2018 – Jetzt die passende Sterbeversicherung auf STERN.de finden und online abschliessen

Den Gedanken an unseren eigenen Tod grenzen wir meistens aus unseren Gedanken aus. Dies machen wir in dem Wissen, dass alles Leben vergänglich ist, unser eigenes ebenso. Dabei tun wir gut daran, gerade zur Entlastung unserer Angehörigen, uns mit unserer eigenen Bestattung rechtzeitig, realistisch und umfänglich zu beschäftigen. Dazu gehört gegebenenfalls der Abschluss einer Sterbegeldversicherung, die umgangssprachlich oft auch nur kurz als Sterbeversicherung bezeichnet wird. Dieser Schritt entlastet nämlich die trauernden Hinterbliebenen finanziell und macht ihnen vieles einfacher, sodass einer würdevollen Bestattung nichts im Wege steht. Sterbegeldversicherungen werden von etlichen Unternehmen in recht unterschiedlichem Format angeboten. Um aus dem umfänglichen Angebot eine wirklich günstige Sterbegeldversicherung auf einfache Weise herauszufiltern, gibt es den Sterbegeldversicherung Vergleich. Mithilfe unseres Rechners können Sie hier auf STERN.de einen Sterbeversicherung Vergleich kostenlos und unverbindlich durchführen.

Das Sterbegeld – wo ist es geblieben?

Falls Sie es gar nicht mehr kennen: In der Erkenntnis, dass ein Sterbefall stets mit hohen Kosten verbunden ist, zahlten die gesetzlichen Krankenkassen früher ein sogenanntes Sterbegeld an die erbberechtigten Hinterbliebenen aus. Das Sterbegeld war dazu gedacht, die Kosten der Bestattung weitestgehend ausgleichen zu können. Davon konnten also der Bestatter, der Pfarrer, der Organist, Fremd- und Serviceleistungen und auch die Friedhofsgebühren bezahlt werden. Im Zuge der Gesundheitsreform wurde das Sterbegeld am 1. Januar 2004 ersatzlos gestrichen. Den Menschen bleibt nun gar nichts anderes übrig, als privat für den Fall der Fälle vorzusorgen, um den Hinterbliebenen die finanzielle Basis für eine angemessene Bestattung in die Hand zu geben.

Beamter zu sein, lohnt sich in vielerlei Hinsicht. Dessen Hinterbliebene erhalten nämlich aufgrund des Beamtenversorgungsgesetzes ein Sterbegeld in Höhe der doppelten Dienstbezüge und das ist auch gut so. Es gibt in den Tarif- oder Arbeitsverträgen einiger Angestellter ebenfalls noch Regelungen hinsichtlich eines Anspruchs auf Sterbegeld. Sogar die Verträge von Unfallversicherungen können gegebenenfalls ein Sterbegeld vorsehen, wenn der Tod zum Beispiel die Folge einer anerkannten Berufskrankheit oder eines nachgewiesenen Arbeitsunfalls ist.

Die Sterbegeldversicherung als gute Alternative zum Sterbegeld

Sterbegeldversicherung Vergleich: Jetzt online vergleichen auf STERN.deDie Sterbegeldversicherung ist gut vergleichbar mit einer Kapitallebensversicherung, die mit einer recht geringen Versicherungssumme ausgestattet ist. Früher sprach man in diesem Zusammenhang tatsächlich von sogenannten „Klein-Lebensversicherungen“. Hierbei kann der Versicherungsnehmer entweder eine Einmalzahlung leisten oder monatliche Prämien überweisen, was eher die Regel ist. Typischerweise werden Sterbegeldversicherungen seit Jahrzehnten ganz bezeichnend von „Sterbekassen“ angeboten. Dies sind oftmals relativ kleine Versicherungsunternehmen in der Rechtsform des „Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit“ (VVaG). Solche Sterbekassen gab es sogar schon in der Antike. In Deutschland wurden Einzahlungen in Begräbniskassen in etwa ab dem 18. Jahrhundert populär.

Sterbegeldversicherung mit begrenzter Beitragsdauer

Der Versicherte zahlt in der Regel nur bis zu einem zuvor vereinbarten Alter in die Sterbekasse ein. Abhängig davon, in welchem Alter jemand mit den Einzahlungen startet, endet die letzte Überweisung zum Beispiel mit dem Renteneintrittsalter oder eben erst mit 85 Jahren. Im Verlaufe des Vertrages kann sich die Versicherungssumme durch die Überschussbeteiligung übrigens noch deutlich erhöhen. Wer bereits vor dem vereinbarten Ende der Einzahlungen verstirbt, erntet dennoch den vollen Schutz durch die Sterbeversicherung.

Die Höhe der Beiträge an die Sterbeversicherung

Ein wichtiges Kriterium ist hierbei sicherlich, dass mit der vereinbarten Versicherungssumme der Sterbegeldversicherung die avisierte Art der Bestattung schließlich vollständig bezahlt werden kann. Stiftung Warentest informiert dahin gehend, dass durchschnittliche Bestattungskosten heute zwischen 6.000 und 8.000 Euro ausmachen. Darüber hinaus können weitere Kosten für einen Notar oder die anschließende Grabpflege hinzukommen.

Die Höhe der Beiträge für die Sterbegeldversicherung hängt von diesen Parametern ab:

  • Alter des Versicherten
  • Vereinbarte Höhe der Versicherungssumme
  • Gesundheitszustand des Versicherungsnehmers (nicht bei allen Anbietern)

Im Klartext heißt das, dass ein älterer Mensch mit erkennbarem Krankheitsrisiko, der sich eine pompöse Bestattung und Trauerfeier wünscht und außerdem noch eine ordentliche Grabpflege sicherstellen möchte, deutlich mehr für seine Sterbeversicherung bezahlen muss als ein noch relativ junger und gesunder Kunde, der sich lediglich eine bescheidene Beisetzung im Rahmen eines kleinen Familien- und Freundeskreises wünscht. Die Versicherungssummen liegen in aller Regel zwischen 2.000 und 10.000 Euro.

Die Sterbegeldversicherung ist eine gute Alternative zum Sterbegeld. Sie muss selbstverständlich schon zu Lebzeiten abgeschlossen werden, wobei man damit nicht bis zum Rentenalter warten sollte, denn mit zunehmendem Alter steigen die Beiträge erheblich. Auf der anderen Seite ist der Abschluss einer Sterbegeldversicherung in der Regel erst ab 18 Jahren möglich. Wer seine Sterbegeldversicherung dennoch erst ab 80 Jahren abschließen möchte, was sehr wohl möglich ist, muss meistens eine größere Einmalzahlung leisten und sich einer Gesundheitsprüfung unterziehen.

Im Rahmen der Bestattungsvorsorge kann das Bezugsrecht für die Sterbeversicherung einem bestimmten Bestattungsunternehmen übertragen werden. Das ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn man das angesparte Vermögen im Falle einer drohenden Sozialbedürftigkeit vor dem Zugriff des Sozialamts schützen möchte, da es sich in diesem Fall um ein sogenanntes Schonvermögen handelt. Tatsächlich werden Sterbegeldversicherungen gemäß § 90 SGB XII anders als Lebensversicherungen nicht als verfügbares Vermögen angesehen. Dieses Kapital gilt offiziell als zweckgebundene Bestattungsvorsorge, da ja die Auszahlung ausschließlich für den Todesfall vorgesehen ist. Allerdings muss die Versicherungssumme angemessen sein, es geht nicht, dass jemand auf diese elegante Weise eine Million Euro für seine Erben am Sozialamt „vorbeibunkert“.

In § 33 SGB XII ist geregelt, dass laufende Beiträge für eine Sterbeversicherung bei Bezug von Sozialhilfe als Mehrbedarf übernommen werden. Vorausgesetzt wird dabei allerdings, dass das Auszahlungsdatum „mit dem Tod“ festgelegt wurde, weil das Kapital nur für diesen bestimmten Zweck verwendet werden darf.

Wer Hartz IV oder eine Pflege-Unterstützung bezieht, muss um seine Sterbeversicherungs-Police nicht bangen. Das Sozialgericht Karlsruhe hat mit Urteil vom 24.11.2015, Az. S 4 SO 370/14 entschieden, dass das Sozialamt die Beiträge für eine angemessene Sterbeversicherung übernehmen muss.

Sterbekasse versus Lebensversicherer

Die Sterbegeldversicherung kann sowohl bei Unternehmen, die Lebensversicherungen vertreiben, als auch bei einer von zurzeit 35 Sterbekassen abgeschlossen werden. Policen, die von Lebensversicherungen ausgestellt werden, unterliegen dem aktuellen Garantiezins, der zum Beispiel im Jahre 2017 auf 0,9 Prozent festgelegt war. Wenn die Versicherung in eine finanzielle Schieflage geraten sollte, sorgt der Sicherungsfonds „Protektor“ für entsprechenden Ausgleich.

Die Protektor Lebensversicherungs-AG „beschützt“ (wie der Name schon suggeriert) die deutschen Sparer in dem Fall, wenn ihre Lebensversicherung in eine finanzielle Notlage gerät, indem Protektor die Verträge insolventer Versicherungsunternehmen übernimmt. Auf diese Weise bleiben Ihre Leistungen für den Risikoschutz sowie für die Altersvorsorge ungekürzt erhalten, dies gilt auch für bereits gewährte Gewinnbeteiligungen. Die kostenpflichtige Mitgliedschaft bei Protektor ist für alle Lebensversicherungen in Deutschland bindend.

Dagegen sind die Sterbekassen nicht an einen Garantiezins gebunden, denn in diesem Fall wird der Zins durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) festgelegt. Früher zeichneten sich die Sterbekassen durch höhere Zinsen im Vergleich zu den Lebensversicherungen aus, wodurch sich deutlich niedrigere Prämien ergaben. Doch die extrem niedrigen Zinsen über einen so langen Zeitraum bereiten nun den Sterbekassen in der Tat große Probleme. Der Wermutstropfen bei den Sterbekassen besteht nämlich darin, dass für sie kein Sicherungsnetz wie etwa Protektor besteht. Wenn eine Sterbekasse in finanzielle Not gerät, müsste sie zunächst Leistungen nachträglich kürzen.

Was beim Sterbegeldversicherung Vergleich zu beachten ist

Rechtzeitig an die Sterbeversicherung denken und abschliessenDa sich die Preis-Leistungs-Verhältnisse bei den verschiedenen Sterbegeldversicherungen arg unterscheiden, empfehlen wir, im Vorfeld eines Vertragsabschlusses unbedingt einen Sterbeversicherung Vergleich durchzuführen. Der Sterbegeldversicherung Test hat klar gezeigt, dass für eine optimale Bestattungsvorsorge die folgenden Aspekte besondere Beachtung verdienen:

Oftmals sind die Leistungen aus einer Sterbegeldversicherung an bestimmte Unternehmen beziehungsweise „Pakete“ gebunden. Das hat sich in der Regel nicht gut bewährt. Achten Sie daher darauf, dass über Ihr Sterbegeld im Rahmen der Bestattung völlig frei verfügt werden kann. Das bedeutet, der Kunde (beziehungsweise seine Angehörigen) darf den Bestatter seiner Wahl bestimmen sowie die Ausstattung und die Kosten für das Begräbnis und die Trauerfeier selbst festlegen. Darüber hinaus ist es gut, wenn der Kunde darüber bestimmt, wer das Restgeld, das nach der Bestattung gegebenenfalls noch übrig sein wird, erhalten soll.

Für den Kunden ist es gerade auch in diesem Zusammenhang wichtig, dass Vertragsänderungen jederzeit möglich sind, denn im Leben ändert sich vieles, sogar das Vertrauensverhältnis zu unseren eigenen Kindern.

Versicherungsbeginn, Wartezeit, Beitragsdauer & Co.

Wer die Sterbeversicherung schon in jüngeren Jahren abschließt, dem sei ein „Tarif mit verkürzter Dauer“ der Beitragszahlung empfohlen. Bei diesen Tarifen wird ein späterer Zeitpunkt der Beitragsbefreiung vereinbart. Zwar kosten solche Tarife anfangs etwas mehr Geld, aber falls Sie ein hohes Alter erreichen, was wir Ihnen von Herzen wünschen, bezahlen Sie in der Gesamtsumme deutlich weniger und genießen dennoch den vollen Versicherungsschutz.

Auch bei der Sterbegeldversicherung sind Wartezeiten zu berücksichtigen, was aus Sicht der Versicherer durchaus verständlich ist. Wer Kenntnis über sein baldiges Ableben erlangt hat, könnte auf die Idee kommen, eben noch schnell via Sterbeversicherung seinen Angehörigen etwas Gutes zu tun, aber das ist nicht der Sinn einer Solidargemeinschaft. Mit der Wartezeit wird hier jene Zeitspanne zwischen dem Versicherungs- und dem Anspruchsbeginn gemeint. Dennoch gibt es einige Versicherer, die eine Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit anbieten. Solche Policen haben aber durchaus ihren Preis.

Die Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit ist überdies mit einer Gesundheitsprüfung verbunden, die in der Regel zu einer Erklärung von Ausschlusskrankheiten führt. Anders als bei einigen Risikoversicherungen wird aber bei der Sterbeversicherung selten eine ärztliche Untersuchung verlangt. Meistens ist schon eine schriftliche Erklärung darüber ausreichend, dass bei dem Kunden zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses keine lebensbedrohliche Erkrankung vorliegt.

Wer den Sofortschutz auf der Grundlage einer Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit will, kommt in der Regel um gewisse Gesundheitsfragen nicht herum. Die Versicherungsgesellschaften stellen auf diese Weise ein kalkulierbares und zugleich rentables Versicherungsrisiko sicher. Daher werden Menschen, die in absehbarer Zeit aus Krankheitsgründen versterben werden, (grundsätzlich) nicht mehr versichert. Der sofortige Anspruch auf Leistungen erfordert die Beantwortung der Gesundheitsfragen nach bestem Wissen und Gewissen. Falls der Versicherungsnehmer meint, an dieser Stelle wesentliche Informationen lieber hinter dem Berg zu halten, können die Leistungen im Todesfall empfindlich gekürzt oder ganz ausgesetzt werden.

Auf Basis der individuellen Gestaltung des Versicherungsvertrages können sowohl die Beitragshöhe als auch der Leistungsumfang bedarfsgerecht eingestellt werden. Bei der Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit wird die vereinbarte Versicherungssumme im Todesfall an die bezugsberechtigte Person überwiesen. Verstirbt der Versicherungsnehmer bei einer Sterbegeldversicherung mit Wartezeit bereits innerhalb der Wartefrist, kann die Versicherungssumme zumindest anteilig ausgezahlt werden. Auch dieser Punkt ist im Vertrag geregelt. Beachten Sie, dass sich die Beitragshöhe durchaus noch verändern kann, falls Ihr Vertragsbeginn erst mehrere Monate in der Zukunft liegt.

Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsprüfung

Sterbegeldversicherung mit oder ohne Gesundheitsprüfung möglich?Es ist relativ normal, dass vor dem Abschluss einer Lebensversicherung eine Gesundheitsprüfung stattfindet. Wie oben erwähnt schützen sich die Versicherungsunternehmen damit gegen unkalkulierbare Risiken. Der gesundheitliche Zustand des Versicherungsnehmers wird dabei auf Basis eines Fragebogens, der vom Antragsteller auszufüllen ist, eingeschätzt. Wenn bestimmte Vorerkrankungen erkennbar sind, werden entsprechende Risikozuschläge fällig. Bei lebensbedrohlichen Vorerkrankungen kommt es nicht selten zur Ablehnung des Vertragsabschlusses seitens des Anbieters.

Wer dieses Szenario umgehen möchte, kann eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsprüfung abschließen. Um das Risiko für das Versicherungsunternehmen in diesem Fall zu begrenzen, wurde die Wartezeit eingeführt, das bedeutet, dass die Sterbeversicherung beispielsweise frühestens zwölf Monate nach Vertragsabschluss leistungsbereit ist. Manche Versicherer schreiben auch vor, dass ihr Kunde mindestens noch 36 Monate nach Vertragsabschluss „am Leben bleiben muss“.

Eine Sterbeversicherung ohne Gesundheitsprüfung ist also immer verbunden mit deutlich erhöhten Beiträgen und/oder einer Wartefrist von ein bis drei Jahren. Wenn der Versicherte schon vor Ablauf der Wartefrist verstirbt, werden gegebenenfalls die bis zu diesem Zeitpunkt eingezahlten Beträge abzüglich einiger Verwaltungskosten ausbezahlt. Allein bei einem plötzlichen, unerwarteten Unfalltod verzichten viele Anbieter auf die Karenzzeit oder zahlen sogar die doppelte Versicherungssumme aus.

Anders verhält es sich beim Freitod beziehungsweise Selbstmord. In diesem Fall muss der Vertragsabschluss zwei oder drei Jahre in der Vergangenheit liegen, also zu einer Zeit, als der Entschluss zum Freitod plausibel noch nicht gefasst sein konnte. Eine Sterbeversicherung abzuschließen, um am nächsten Tag den Suizid zu begehen, das wird vom Versicherungswesen verständlicherweise nicht akzeptiert.

Das Wichtigste zur Sterbegeldversicherung in aller Kürze

  • Unter einer Sterbeversicherung ist eine Kapitallebensversicherung mit besonders kleiner Versicherungssumme zu verstehen, wobei die Auszahlung nicht für den Versicherungsnehmer selbst, sondern an seine Hinterbliebenen vorgesehen ist.
  • Die Beitragshöhe für die Sterbeversicherung hängt in erster Linie vom Alter des Versicherungsnehmers und von der vereinbarten Höhe der Versicherungssumme ab. Generell gilt: je älter der Kunde und je höher die Versicherungssumme, desto höher die monatliche Prämie.
  • Für ältere Menschen ist zuweilen eine Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit besser geeignet, weil diese sofort den vollen Versicherungsschutz bietet.
  • Durch eine anfängliche Einmalzahlung lassen sich hier zu hohe Monatsbeiträge vermeiden.
  • Es gibt bei den Tarifen umfangreiche Auswahlmöglichkeiten. Die Integration des sogenannten Unfalltodesschutzes wäre hier ein Beispiel, mit dem der Leistungsumfang deutlich erhöht werden kann.
  • Die Sterbegeldversicherung ohne Wartezeit und mit Gesundheitsprüfung gehört zu den günstigsten Varianten.
  • Der lohnende Sterbegeldversicherung Vergleich unter Nutzung des Tarifrechners ist kostenlos und völlig unverbindlich.

Lebensversicherungen, Risikolebensversicherungen und Unfallversicherungen sind durchweg gute Alternativen zur Sterbegeldversicherung. In allen Fällen erhalten die Hinterbliebenen, die im Vertrag als bezugsberechtigt eingetragen sind, im Fall des Ablebens des Versicherungsnehmers die vereinbarte Versicherungssumme ausbezahlt.

Unser Fazit

Die Bestattungsvorsorge ist allgemein ein weithin unterschätztes Thema. Der Tod und die damit verbundene Bestattung sind für die Angehörige nicht nur eine große emotionale Belastung, sondern oftmals eine finanzielle Herausforderung. Sie haben aber jederzeit die Möglichkeit, durch entsprechende Vorsorge Ihre würdevolle Beerdigung ohne finanzielle Belastung der Angehörigen vorzubereiten. Dies erreichen Sie durch den Abschluss einer Beerdigungsversicherung beziehungsweise Sterbegeldversicherung. Wie bei allen anderen Versicherungen lohnt auch in diesem Fall ein Sterbegeldversicherung Vergleich. Zwar können wir unserem sicheren Tod nicht ausweichen, aber wir können ihn dereinst mit Stolz und Würde empfangen. Indem wir uns schon zu Lebzeiten bewusster mit dem Tod auseinandersetzen, können wir jeden Tag und vor allem die schönen Seiten unseres Lebens viel intensiver genießen. Eine Sterbegeldversicherung kann dabei hilfreich sein.