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Das Wichtigste vorab: Es gibt derzeit keine Möglichkeit, im Internet aktuelle Kinofilme streamen zu können. Zumindest keine legale Möglichkeit. Denn die Lobby der Kinobetreiber und die Lizenzinhaber der Filme haben verständlicherweise kein Interesse daran, dass Sie sich die aktuell im Kino gezeigten Blockbuster ebenso zu Hause auf dem Sofa sitzend anschauen können. An den Zeiträumen, wann ein Kinofilm seine Premiere auf Video, DVD, Blue-Ray oder gar im Free-TV feiert, hat sich im Laufe der vergangenen Jahre kaum etwas geändert.

Als Blockbuster wird gemeinhin ein Kinofilm bezeichnet, der sehr erfolgreich ist und hohe Einspielergebnisse erzielt hat. Andere, eher altmodisch klingende Synonyme wären „Publikumsrenner“, „Straßenfeger“, oder „Kassenschlager“. Ein Blockbuster zeichnet sich meistens dadurch aus, dass beide Geschlechter und alle Altersklassen gleichermaßen angesprochen werden. Für die Filmproduktionsfirmen bedeutet ein Blockbuster einen großen finanzieller Rückhalt, mit dem weniger erfolgreiche Produktionen ausgeglichen werden können.

In den 1950er Jahren wurden mit diesem Begriff Filme bezeichnet, die heute als „Monumentalfilme“ bekannt sind – also Großproduktionen, die mit großem Aufwand produziert wurden. Beispiele hierfür sind „Ben Hur“, „Spartacus“, „West Side Story“, „Die Bibel“ oder „Cleopatra“. Seit dem Erscheinen von „Der weiße Hai“ im Jahre 1975 wird der Begriff Blockbuster in seiner heutigen Form verwendet.

Kino StreamEs gilt der Grundsatz: Zuerst erscheint ein Kinofilm auf Video, dann, einige Zeit später – das können durchaus Monate oder Jahre sein – kommen Sie in den Genuss, den Film auch im Free-TV anschauen zu können. Mehrere Faktoren bestimmen den Zeitraum zwischen Video-Veröffentlichung und Free-TV Premiere:

  • Die Verkaufszahlen der Videoveröffentlichung
  • Die lizenzrechtlichen Bestimmungen
  • Welcher Sender wie viel Geld zahlen möchte, um sich die Rechte zu sichern

Wichtig zu wissen: Sobald ein Kinofilm auf DVD oder Blue-Ray erscheint, kann er in den meisten Fällen auf diversen Online-Plattformen gestreamt werden. Natürlich nicht kostenfrei, sondern im Rahmen der Bestimmungen des betreffenden Video-on-Demand-Dienstes. Dabei erscheint ein Film meistens nicht bei mehreren Anbietern gleichzeitig. Auch hier hängt es von Verträgen und Lizenzen, vor allem aber vom Geld ab.

Wie lange benötigt ein Kinofilm, um auf DVD oder Blue-Ray zu erscheinen?

Achtung: Das sollten Sie wissen!Bei dieser Frage hängt es immer vom betreffenden Film ab. Hier einige Beispiele aus unterschiedlichen Jahrzehnten:

  • Terminator 2: Tag der Abrechnung – erschien am 24. Oktober 1991 im Kino und am 24. Januar 1992 als Video
  • Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung – erschien am 16. August 1999 im Kino und am 25. Oktober 2001 als Video
  • Der Herr der Ringe: Die Gefährten – erschien am 18. Dezember 2001 im Kino und am 06. August 2002 als Video
  • John Rambo – erschien am 14. Februar 2008 im Kino und am 27. Juni 2008 als Video
  • Avatar: Aufbruch nach Pandora – erschien am 17. Dezember 2009 im Kino und am 23. April 2010 als Video
  • Mission: Impossible – Fallout – erschien am 02. August 2018 im Kino und am 31. Dezember 2018 als Video
  • Speed Kills – erschien am 16. August 2018 im Kino und am 21. März 2019 als Video

Sie sehen also, dass die Zeiträume durchaus unterschiedlich lang sein können. So brauchte Star Wars: Episode I mehr als 2 Jahre, um den Weg in die Supermärkte und Videotheken zu finden, bei dem äußerst erfolgreichen Avatar waren es nur etwas mehr als 5 Monate. Genaue Zeiträume und Vorhersagen sind somit kaum möglich.

Wird sich an dieser Situation bald etwas ändern?

Die Filmindustrie ist in einem stetigen Wandel. Längst haben die großen Produktionsfirmen das Potential von Streaming-Diensten erkannt. Daher finden derzeit Gespräche statt, um den Zeitraum zwischen Kino- und Videoveröffentlichung entsprechend zu verkürzen. Wie das „Wall Street Journal“ jüngst berichtete, steht ein „Premium Video on Demand“ Service zur Diskussion. Dieser würde voraussichtlich zwischen 30 und 50 Dollar im Monat kosten. Filme sollen dann schon 45 Tage nach dem Kinostart auf Abruf für Zuhause verfügbar sein.

Woran kann ich illegale Seiten erkennen?

Eigentlich ist es ganz einfach: Wenn Ihnen eine Seite ein Kino Streaming eines brandaktuellen Films anbietet, der sogar noch im Kino gezeigt wird, dann ist etwas faul. Wenn der Service darüber hinaus kostenfrei ist, handelt es sich zu 100 Prozent um ein illegales Angebot, um das Sie einen weiten Bogen machen sollten. Denn: Wenn etwas zu schön ist, um wahr zu sein, dann ist es das meistens auch.

Die meisten illegalen Seiten, auf denen Sie aktuelle Kinofilme streamen können, erkennen Sie an der Endung „.to“. Diese Endung ist eine Top-Level-Domain des Inselstaates Königreich Tonga. Das Besondere daran: Die Regierungsstelle bietet keinen „Who-is-Dienst“ an, sodass die Besitzer einer .to Domain vollkommen anonym bleiben. Somit ist eine strafrechtliche Verfolgung kaum möglich.

Genauso verhält es sich, wenn es darum geht, Kinofilme zu streamen, die zwar schon wieder aus den Lichtspielhäusern verschwunden sind, aber weder auf DVD noch auf Blue-Ray zu finden sind. Auch hier ist größte Vorsicht geboten.

Machen ich mich strafbar, wenn ich illegale Portale nutze?

Eindeutig Ja! Denn ein Urteil des EuGHs vom 26. April 2017 sagt, dass der Nutzer von Streaming-Webseiten ebenfalls in der Pflicht steht. Sie müssten sich im Vorfeld vergewissern, dass der Film nicht aus einer offenkundig illegalen Vorlage stammt. Wenn Sie wider besseres Wissen illegale Inhalte streamen, machen Sie sich strafbar. Es gibt also keine rechtliche Grauzone bei diesem Thema.

Kinofilme streamen – Flatrate oder einmalige Zahlung?

Kinofilme streamenBei der Vielzahl der unterschiedlichen Anbieter fällt die Auswahl ohnehin schon schwer genug. Sie müssen sich entweder für eine bestimme Seite entscheiden, einen Kompromiss eingehen oder, und das ist nicht so selten, wie Sie vielleicht annehmen würden, mehrere Anbieter gleichzeitig wählen. Das Angebot des Streaming-Portals ist dabei der entscheidende Faktor. Grundsätzlich unterscheidet man hinsichtlich der Modelle, wie die Gebühren bezahlt werden, vier verschiedene Arten von Streaming Portalen:

  • Es gibt reine Flatrate Anbieter. Die Streaming Dienste werden durch eine monatliche Pauschale gedeckt. Beispiel: Netflix
  • Es gibt Filme auf Abruf. Jedes Mal wird eine einmalige Gebühr pro Film fällig. Beispiel: Videoload
  • Der Anbieter offeriert sowohl eine Flatrate als auch den Einzelabruf. Beispiel: Amazon Video
  • Der Anbieter stellt die Filme und Serien kostenfrei zur Verfügung, das Angebot wird durch Werbung finanziert. Beispiel: Watchbox

Anbieter mit einer Flatrate

Wenn ein Streaming-Dienst eine Flatrate anbietet, dann handelt es sich meist um ein eher eingeschränktes Angebot. Das hängt jeweils vom Standpunkt des Kunden ab. Aktuelle Kinofilme, die es gerade in die Videoveröffentlichung geschafft haben, sind dort eher selten anzutreffen. Die Anbieter konzentrieren sich auf ältere Serien und Eigenproduktionen, die exklusiv nur dort zu sehen sind.

Es gibt unter Umständen verschiedene Preismodelle bei diesen Anbietern. Die monatliche Gebühr richtet sich dabei nach der Anzahl der Nutzer, die gleichzeitig über einen Account schauen können, sowie nach der Bild- und Tonqualität der angebotenen Filme und Serien.

Anbieter mit Einzelabruf

Bei Anbietern mit Einzelabruf sind schon eher aktuelle Blockbuster zu sehen. Dabei muss jedoch jeder Abruf eines Films separat und einzeln bezahlt werden. Es gibt in der Regel zwei Modelle: Entweder, Sie leihen sich den Film und haben damit die Chance, das Video für eine bestimmte Zeit meist zwischen 24 und 48 Stunden so oft zu schauen, wie Sie wollen. Oder Sie entscheiden sich für den Kauf des Videos. Dann haben Sie die digitalen Rechte erworben und können den Film auf Ihren Computer herunterladen oder er wird in Ihrer persönlichen Online Videothek abgelegt.

Das Problem bei einem digitalen Kauf ist, dass das Material verloren geht, wenn der Anbieter vom Markt verschwinden sollte, wenn Sie den Film in Ihrer persönlichen Online-Videothek abgelegt haben. Denn damit ist er nicht in Ihren persönlichen Besitz übergegangen – Sie haben lediglich dauerhaften Zugriff. Das hört sich bei Global Playern wie Amazon und maxdome zwar sehr unwahrscheinlich an, unmöglich ist dies jedoch nicht. In diesem Falle wären Ihre Käufe null und nichtig, was einer der größten Kritikpunkte an diesem Vermarktungsmodell ist.

Anbieter, die beide Bezahlmodelle anbieten

Hier können Sie sich zwischen einem Pauschalangebot, also einer Flatrate, oder dem Einzelabruf entscheiden. Sie können aber auch beides gleichzeitig nutzen. Denn durch die Flatrate sind nicht alle Filme und Serien abgedeckt, manche müssen Sie kaufen oder leihen. Das Flatrate-Angebot wechselt, Serien und Filme können aus dem aktuellen Angebot verschwinden, während neue hinzukommen. Auch bei diesen Anbietern haben Sie eine gute Chance, an aktuelle Kinofilme heranzukommen.

Einer dieser Anbieter ist Amazon. Wer eine Prime-Mitgliedschaft erwirbt, kommt automatisch in den Genuss des Flatrate-Angebotes. Doch neuere Filme, Serien oder ähnliches sind meistens nicht Bestandteil der Flatrate. Diese Filme müssen Sie trotzdem gegen eine einmalige Gebühr kaufen oder leihen.

Kostenlose und legale Angebote

Ja, es gibt sie: Die kostenlosen Streaming Portale. Sie finanzieren sich hauptsächlich durch Werbung, das bedeutet, dass Sie vor dem Filmstart ein Werbevideo eingeblendet bekommen. Das Angebot dieser Dienste hält sich jedoch in Grenzen. Zwar sind durchaus aktuelle Produktionen dabei, es handelt sich hier jedoch um Independent Produktionen, B-Movies oder bekannte Filme, die jedoch schon einige Jahre oder gar Jahrzehnte auf dem Buckel haben. Streifen wie „Der Herr der Ringe“ finden Sie hier mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht.

Als B-Movie werden Filme bezeichnet, die mit einem geringen Filmbudget und meistens niedrigem künstlerischen Anspruch gedreht werden. Angesiedelt sind diese Streifen im Horror-, Splatter-, Science-Fiction- oder Action-Genre. Das muss durchaus nicht negativ sein, denn einige B-Movies haben es zu einem großen kommerziellen Erfolg geschafft und Kultstatus erreicht. Ein Beispiel für einen sehr erfolgreiches B-Movie ist der Science-Fiction Klassiker „Terminator“ von 1984 mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle. Er verhalf dem österreichischen Bodybuilder zu einer Bilderbuchkarriere und brachte eine noch erfolgreichere Fortsetzung hervor.

Vor- und Nachteile von kostenfreien Angeboten:

  • Es entstehen Ihnen keine Kosten
  • Für Freunde des Independent-Kino eine sehr gute Auswahl
  • Hoher Anteil an Erotik- und Slasher-Filmen
  • Zumeist keine Registrierung nötig
  • Vor und während der Filme gibt es Werbevideos, die nicht unterbrochen werden können
  • Außer einigen Klassikern kaum bekanntes Material
  • Die Auswahl an Serien ist überschaubar

Das Heimkino – mehr als nur ein Sofa und ein Fernseher?

Kinofilme online schauenSie kennen das vielleicht: Sie wollen sich einen schönen Film anschauen, setzen sich auf Ihr Sofa, nehmen die Fernbedienung zur Hand und schalten einfach ein. Maximal ist noch ein wenig Knabberzeug dabei, das war es dann aber auch. Doch ist das ein Heimkino? Wer Kinofilme streamen will, kann sich zwar mit dieser minimalistischen Ausstattung zufriedengeben. Doch es gibt noch eine ganze Reihe anderer Möglichkeiten.

Mit dem Internetanschluss fängt alles an

Wenn Sie Kinofilme online schauen wollen, gehört dazu erst einmal die richtige technische Grundausstattung. Im Grunde müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Ein schneller Internetanschluss
  • Ein Computer
  • Ein Zugang zu einem Streaming-Dienst

Diese drei Dinge reichen aus, um einen Kinofilm streamen zu können. Doch das sind nur die Basics. Die Möglichkeiten sind schier unerschöpflich – alle hier aufzuzählen, würde schlicht zu weit führen.

Es geht sogar noch minimalistischer. Denn Kinofilme online schauen ist natürlich auch mit einem Smartphone oder einem Tablet möglich. Mit der richtigen Internetverbindung und den richtigen Apps können Sie die Filme also auch auf dem kleinsten denkbaren Bildschirm schauen. Ob das dann allerdings noch Filmgenuss ist, sei dahingestellt.

Aber bauen wir die obige Konfiguration ein wenig aus. Um einen gemütlichen Fernsehabend auf dem heimischen Sofa zu erleben, sollten folgende Dinge zusätzlich vorhanden sein:

Der Smart-TV benötigt eine Verbindung zu Ihrem Internet Router. Diese erfolgt meistens per WLAN. Die entsprechenden Apps sind auf diesen Geräten oftmals vorinstalliert, sodass Sie die App nur noch starten müssen. Mit der passenden Soundanlage sorgen Sie für die richtige Atmosphäre in den eigenen vier Wänden. Optimal ist eine Anlage mit einem Subwoofer, sodass vor allem bei aktionsgeladenen Filmen die richtige Stimmung aufkommen kann.

Weitere sinnvolle Erweiterungen für das perfekte Heimkino-Erlebnis

Neben den Abspielgeräten und Sounderweiterungen, bei denen es unendlich viele Variationen in allen erdenklichen Preisklassen gibt, gibt es noch einige andere Gimmicks, die Ihnen zu einem großartigen Heimkinoabend verhelfen können. Wie wäre es mit dem richtigen Licht? Einige Fernseher bringen eine Hintergrundbeleuchtung mit, die an Film und Stimmung angepasst werden kann. Zum besonderen Erlebnis werde Kinofilme online im Stream jedoch erst, wenn Sie einen Beamer ins Spiel bringen.

Als Beamer wird ein Projektor bezeichnet, der quasi als Ersatz für den Monitor oder den Fernseher dient. Er projiziert das Video auf eine an der Wand angebrachten Leinwand. Damit dies sichtbar wird, muss der Raum jedoch abgedunkelt werden. Der Beamer wird, wie ein Monitor oder ein TV-Gerät, per Kabel mit einem Computer oder beispielsweise einem Blue-Ray Player verbunden.

Die Bildqualität

Die Bildqualität der angebotenen Filme wird auch online immer besser. Je höher die Auflösung des Materials ist, desto näher können Sie sich heransetzen, desto größer und beeindruckender werden das Blickfeld und der Filmspaß. Als Faustformeln für den Abstand zwischen Zuschauer und Fernseher gelten allgemein:

  • Bei einem analogen Fernseher sollten Sie fünfmal so weit entfernt sitzen, wie die Bilddiagonale misst
  • Schauen Sie eine gute DVD auf einem Flachbildfernseher, so ist der Abstand dreimal so weit
  • Für eine Blue-Ray benötigen Sie nur noch einen 1,5-mal so weiten Abstand

Das bedeutet im Umkehrschluss: Haben Sie einen 55-Zoll großen Fernseher und schauen eine Blue-Ray oder streamen einen Kinofilm in HD-Auslösung, so sollte der Abstand zwischen Ihnen und dem TV-Gerät etwa 2 Meter betragen. Doch dieser Abstand dürfte in den meisten Wohnzimmern deutlich überschritten werden.

Der Beamer als Lösung

Kino StreamingWenn Sie das Kinoerlebnis maximieren wollen, dann sollte es schon ein Beamer nebst entsprechender Leinwand sein. Einen anständigen HD-Beamer bekommen Sie ab einem Preis von etwa 1.000 Euro, die Leinwand schlägt nochmal mit 200 Euro zu Buche. Mit dieser Ausstattung bekommen Sie ein Kinobild mit einer Diagonale von 110 Zoll. Ein Fernseher in dieser Größenordnung wäre aktuell unbezahlbar. Natürlich muss Ihre Wohnung auch über passende Räumlichkeiten verfügen. Das Wohnzimmer muss entsprechend groß sein, sodass der Abstand zwischen Beamer und Leinwand groß genug ist. Und natürlich muss die Projektionsfläche an einer freien Wand platziert werden können.

Das Soundsystem – eine Wissenschaft für sich

Bei dem passenden Soundsystem wird es sogar noch schwieriger. Denn ein guter Klang ist die halbe Miete auf dem Weg zu einem großartigen Heimkino. Werden fünf Kanäle ausreichen oder werden sieben Kanäle benötigt? Oder darf es eine 9.1 Anlage sein, die mit zusätzlichen Höhenkanälen ausgestattet ist und so noch mehr Brillanz in den Klang zaubern kann? Neben den Boxen ist ein passender AV-Verstärker erforderlich. Und: Die richtige Aufstellung der Lautsprecher ist das A und O.

Kino-Stream-Test bei der Stiftung Warentest

FragezeichenDie Stiftung Warentest hat sich bereits mehrfach mit dem Thema Streaming auseinandergesetzt. Allerdings haben sich die Tester bisher nicht ausführlich mit einem Kino-Streaming-Test auseinandergesetzt. Sollte sich dies in Zukunft ändern, blicken wir darauf und teilen Ihnen die Ergebnisse an dieser Stelle mit.

Fazit: Kino Streaming für zu Hause

Ja, es ist möglich, ehemalige Kinofilme zu streamen. Allerdings müssen Sie sich derzeit damit arrangieren, dass zwischen Kinostart und Videoveröffentlichung einige Zeit ins Land gehen kann. Zwar arbeiten alle Beteiligten momentan an einer Lösung, doch wird dies mit zusätzlichen Kosten und weiteren Anbietern verbunden sein.

Bis es soweit ist, bleibt Ihnen die große Auswahl an Streaming-Diensten, die Ihnen per Video-on-Demand möglichst aktuelles Material zur Verfügung stellen. Wenn Sie neue und erfolgreiche Filme schauen wollen, ist ein Anbieter mit einer Flatrate nicht immer die richtige Wahl. Die Anbieter, die Einzelabruf anbieten, haben diesbezüglich eine wesentlich größere Auswahl, sind allerdings auch teurer. Vor allem, wenn Sie viel und oft schauen, kommt da einiges an Ausgaben zusammen.

Neben dem richtigen Anbieter ist die Ausstattung in den eigenen vier Wänden maßgeblich für den Kinospaß. Echte Atmosphäre kommt bei einem Blockbuster, den Sie auf einem Smartphone schauen, nicht wirklich auf. Ein vernünftiger Smart-TV sollte es mindestens sein und auch in die Soundanlage sollte investiert werden. Nach oben hin sind dabei finanziell keine Grenzen gesetzt. Wer besonders hohe Ansprüche hat, kann Tausende von Euro in die Ausstattung des Heimkinos investieren.