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Stromrechner – Jetzt ganz einfach berechen und vergleichen

Mit unserem Stromvergleichsrechner für Stromtarife möchten wir Ihnen ein sehr praktisches Tool zur Verfügung stellen, mit dessen Hilfe Sie genau den Stromtarif aus dem riesigen Angebot ausfiltern können, der zu Ihrer Lebenssituation am besten passt. Im Folgenden erklären wir Ihnen, was der Stromrechner so alles kann, wie dieser funktioniert und wie Sie konkret davon profitieren können.

Wie funktioniert ein Stromrechner?

Es gibt allein in Deutschland mehr als „tausendundeinen“ Stromanbieter. Jeder von ihnen stellt seinen Kunden ein buntes Bündel von verschiedenen Tarifen zur Auswahl. Nicht selten bietet ein einziger Versorger mehr als 30 verschiedene Stromtarife an. Damit kommen wir schnell in die Region von größenordnungsmäßig 30.000 Stromtarifen in Deutschland, was sich nur noch durch eine umfangreiche Datenbank erfassen lässt. Manche dieser Stromtarife sind bundesweit verfügbar, andere wieder nicht, weil sie sich auf eine bestimmte Liste von Postleitzahlen begrenzen, und was nicht ist, kann ja bekanntlich noch werden, das heißt, auf diesem großen Feld geschehen noch jeden Tag Änderungen.

Insofern muss die Grundlage eines Strompreisrechners (kurz Stromrechner) eine riesige Datenbasis sein, die möglichst täglich aktualisiert wird. Bei jeder Anfrage startet der Stromrechner eine Verfügbarkeitsabfrage, bei der zunächst analysiert wird, welche Stromtarife es im Umfeld der vom Kunden genannten Postleitzahl überhaupt gibt. Dabei steht es dem angehenden Neukunden frei, bestimmte Filtereinstellungen wie zum Beispiel das Vorhandensein einer Preisgarantie oder das Ökostrom-Attribut zu setzen, um die Ergebnisliste von Anfang an etwas überschaubarer zu gestalten. Über die verschiedenen Möglichkeiten beziehungsweise Kriterien bei den Stromtarifen haben wir hier bei Stern an anderer Stelle ausführlich berichtet.

Für den Stromvergleichsrechner ist der Jahresverbrauch entscheidend

Stromrechner: Kostenlose Strompreis berechnenDer Stromtarif, der einem Kunden angeboten wird, hängt unter anderem vom Jahresverbrauch ab, nach dem alten Motto: „Im Dutzend billiger“. Dafür stehen insbesondere die sogenannten Paket-Tarife, bei denen der Kunde eine vorher festgelegte Menge an elektrischer Energie einkauft, was dem Stromlieferbetrieb eine gewisse Planungssicherheit gibt. Wenn der Kunde weniger Strom verbraucht, bekommt er kein Geld zurück. Verbraucht er mehr, bezahlt er die zusätzlichen Kilowattstunden deutlich teurer. Da ist es verständlich, dass der Stromrechner die Frage nach dem üblichen Stromverbrauch des Kunden stellt. Von diesem Wert, also vom Jahresstromverbrauch des eigenen Haushalts, sollte jeder eine möglichst genaue Vorstellung haben. Ein Blick auf die Jahresabrechnung des Stromversorgers kann da helfen. Auf der Grundlage dieser Angabe schließt der Strompreisrechner zum Beispiel sogleich alle Familienpakete aus, falls ein Singlehaushalt weniger als 2.000 kWh pro Jahr verbraucht.

Durch Filtereinstellungen liefert der Strompreisrechner kürzere Ergebnislisten

Es gibt noch viele andere Filtereinstellungen, die man optional verwenden kann oder auch nicht. Wir empfehlen aber, Filtereinstellungen zu nutzen, wenn Sie bestimmte Eingrenzungen ganz klar vornehmen wollen, weil die Auflistung der zu Ihnen passenden Tarife umso kürzer ist, je mehr einschränkende Angaben Sie machen können. Standardmäßig ist die Ergebnisliste nach dem Gesamtpreis, also Grund- und Arbeitspreis, sortiert. Falls Boni eine Rolle spielen, sind auch diese eingepreist. Insofern kann der Kunde die für ihn günstigste Vertragsvariante sofort erkennen. Daher sind Filtereinstellungen im Strompreisrechner überaus wichtig, um im Sinne eines optimalen Preis-Leistungs-Verhältnisses den günstigsten Strompreis zu berechnen. Eine Fixierung allein auf den absolut niedrigsten Preis ist nicht immer zielführend, kann sogar zu einem bedauernswerten Knebelvertrag führen.

Wenn der Kunde mithilfe des Stromtarifrechners einen überzeugenden Tarif gefunden hat, kann er bei Bedarf den Antrag auf Stromanbieterwechsel unmittelbar auf unserem Portal auf den Weg bringen. Dabei kann man beim Ausfüllen die direkte Online-Variante wählen oder man entscheidet sich für den traditionellen Postweg, was aber voraussetzt, dass das Antragsformular ausgedruckt werden kann. Beachten Sie bei dieser Aktion unbedingt die Kündigungsfrist bei Ihrem bisherigen Stromanbieter.

Die Daten, die Sie dem Strompreisrechner zur Verfügung stellen und nur zum internen Gebrauch verarbeitet werden, werden grundsätzlich über eine sichere Verbindung übermittelt. Unbeteiligte Dritte kriegen garantiert keinen Zugriff auf Ihre Daten. Die Nutzung des Strompreisvergleichs und des Stromvergleichsrechners ist selbstverständlich kostenlos.

Dateneingabe – Verwendung des Strompreisrechners

Dateneingabe für den StromvergleichsrechnerDamit der Stromrechner Ihren zukünftigen Strompreis berechnen und den auf Sie optimal zugeschnittenen Stromtarif finden kann, sollten Sie die verschiedenen Datenfelder in der Eingabemaske des Stromrechners nach bestem Wissen (und Gewissen) ausfüllen.

So funktioniert der Stromrechner:

Pflichtfelder, in denen zwingend Angaben gemacht werden müssen, sind mit einem Asterisk (*) gekennzeichnet. Dazu gehören:

  • die Postleitzahl: Sie entscheidet darüber, welche Stromanbieter Ihre Region beliefern.
  • der Jahresverbrauch: Er ist der wesentliche Anhaltspunkt für die infrage kommenden Tarifarten.
  • Ihre bevorzugte Bezahlweise (Vorkasse, Monat, Quartal, Jahr): Je früher der Stromanbieter Ihr Geld bekommt, desto mehr wird er Ihnen im Tarif entgegenkommen. Bei Kaution und Vorkasse ist aber Vorsicht geboten, weil Sie im Falle einer Insolvenz des Unternehmens möglicherweise Ihr Geld verlieren können. Wie ein fairer Stromvertrag gestaltet sein sollte, können Sie auf unserer Seite zum Stromvergleich nachlesen.

Zu den freiwilligen Angaben, die aber für die Tarifbestimmung durch den Stromtarifrechner sehr hilfreich sind, gehören die folgenden Parameter:

  • die Nutzungsart (privat oder gewerblich)
  • die gewünschte Vertragslaufzeit: Je kürzer die Vertragslaufzeit, desto schneller ist die Kündigung im Falle einer Preiserhöhung möglich.
  • die Preisgarantie: Wenn Ihnen ein günstiger Tarif angeboten wird, ist eine möglichst lange Preisgarantie nicht zu verachten. Denken Sie aber daran, dass der Stromanbieter dennoch (fremde) Kostenerhöhungen, die durch Änderungen im Steuersatz oder bei Abgaben und Umlagen eintreten können, an seine Kunden weiterreicht. Dies geschieht immer bei der sogenannten „eingeschränkten“ Preisgarantie.
  • die Kaution: Sie wird gern bei (unbekannten) Neukunden im Sinne einer Bonitätsprüfung oder als „vertrauensbildende Maßnahme“ vor Inkrafttreten des Vertrages eingefordert. Wenn Sie sich darauf einlassen, belohnt dies der Stromanbieter mit einem günstigen Tarif, aber Sie könnten Ihr Geld im Falle einer Insolvenz verlieren.
  • die Strompakete: Wenn Sie relativ sicher sind, wie viel elektrische Energie Sie pro Jahr verbrauchen, lohnt sich das Risiko, sich auf einen günstigen Paketpreis einzulassen.
  • die Ökostrom-Wahlmöglichkeit: Hierbei entscheiden Sie darüber, ob Sie ausschließlich mit zertifiziertem Ökostrom beliefert werden möchten.
  • der Neukundenbonus: Bei einigen Stromanbietern gibt es für Neukunden einen Bonus, den der Tarifrechner ins Ergebnis integriert.
  • der Vergleichstarif: Nennen Sie zum Vergleich den Tarif, den Sie bislang bezahlt haben.

Nachdem Sie Ihre Angaben im Stromrechner gemacht haben, erhalten Sie eine Ergebnisliste mit Angeboten, die niedriger liegen als Ihr bisheriger Stromtarif. Besonderes Augenmerk sollten Sie auf die roten Ausrufezeichen richten, die Ihnen wertvolle Hinweise auf eventuell versteckte Kostenfallen geben. Darüber hinaus gibt es Links zu externen Seiten, die Kommentare und Kundenmeinungen über die entsprechenden Produkte enthalten.

Mit dem letzten Klick auf „weiter“ werden Sie durch den Strom Rechner bequem zum Wechselformular Ihres neuen Stromanbieters geleitet.

Noch ein Hinweis:
Jeder wünscht sich den idealen Stromtarif, dennoch wird es ohne Kompromisse nicht gehen, als Beispiel sei auf die Vertragslaufzeit verwiesen, deren etwas größere Länge man vielleicht aushalten kann. Ansonsten filtert der Stromrechner gerade an dieser Stelle einen günstigen Tarif (gnadenlos) heraus. Auf der anderen Seite sind eine Preisgarantie und die Abwesenheit einer Kaution Kriterien, die möglicherweise für Sie „alternativlos“ sind.

Fazit

Ohne Stromvergleichsrechner ist es heute kaum noch möglich, den Strompreis zu berechnen, um den günstigsten Tarif zu finden. Wenn Sie alle Felder gewissenhaft ausfüllen, ist der Stromrechner in der Tat sehr effizient. Im Verein mit gut ausgewählten Filtereinstellungen liefert Ihnen der Strompreisrechner eine gut überschaubare Liste von Tarifen, die fast alle zu Ihren Bedürfnissen passen. Was Sie bei der Anwendung unbedingt immer zur Hand haben müssen, ist eine gute Vorstellung über Ihren Jahresstromverbrauch und natürlich die Postleitzahl Ihres Wohnortes. Damit Sie am Ende die beste Tarif-Entscheidung treffen können, haben wir von Stern weitere Artikel zu dem umfangreichen Themenfeld Stromanbieterwechsel zusammengestellt.