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12 verschiedene Systemkameras im Vergleich – finden Sie Ihre beste Systemkamera für hochauflösende Fotos – unser Test bzw. Ratgeber 2021


Dank Smartphone hat man heute jederzeit eine Kamera zur Hand, je nach Modell können damit auch durchaus gute Schnappschüsse gelingen. Doch Handykameras haben ein grundsätzliches Problem: Es fehlt schlicht der Platz für ein großes, lichtstarkes Objektiv. Für ernsthafte Hobbyfotografen oder gar den professionellen Einsatz bleiben Systemkameras daher alternativlos. Der Clou einer Systemkamera ist die wechselbare Optik, sodass der Fotograf mit unterschiedlichsten Brennweiten, vom Tele- bis zum Weitwinkelobjektiv, arbeiten kann.

Dieser Vergleich informiert über die wichtigsten Fakten zu 12 aktuellen Systemkameras, ihre Funktionen, Ausstattung sowie natürlich den Preis. Der anschließende Ratgeber klärt die Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen auf dem Markt und gibt wertvolle Tipps für die richtige Kaufentscheidung. Der FAQ-Bereich beantwortet die am häufigsten auftretenden Fragen rund um das Thema Systemkameras, und zum Abschluss gibt es einen Überblick über einschlägige Produkttests.

4 Systemkameras mit hochauflösendem OLED-Sucher

Sony Alpha 6300 E-Mount Systemkamera
Amazon-Bewertung
(662 Kundenbewertungen)
Hersteller
Sony
Bildsensor
APS-C-Sensor – 23,5 x 15,6 Millimeter
Fokus-Art
Hybrid-Autofokus
Megapixel
24,2 Megapixel
ISO-Empfindlichkeit
51.200
Lichtstärke
F3,5 bis 5,6
4K-Video-Funktion
Abmessungen (Breite x Höhe x Tiefe)
12,0 x 6,6 x 4,8 Zentimeter
Gewicht
361 Gramm nur Gehäuse, 404 Gramm mit Akku und Memory Stick PRO Duo
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 1211,99€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen expert 1299,00€
Sony Alpha 6000
Amazon-Bewertung
(1.782 Kundenbewertungen)
Hersteller
Sony
Bildsensor
APS-C-Sensor – 23,5 x 15,6 Millimeter
Fokus-Art
Hybrid-Autofokus
Megapixel
24,3 Megapixel
ISO-Empfindlichkeit
25.600
Lichtstärke
F3,5 bis 5,6
4K-Video-Funktion
Abmessungen (Breite x Höhe x Tiefe)
12,0 x 6,6 x 4,5 Zentimeter
Gewicht
285 Gramm nur Gehäuse, 344 Gramm mit Akku und Speichermedium
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 505,12€ Idealo 498,99€ Otto 547,99€ Ebay 450,00€ Computeruniverse 450,00€ digitalo 508,99€ Voelkner 518,98€ Jacob 520,33€
Panasonic LUMIX G Systemkamera
Amazon-Bewertung
(469 Kundenbewertungen)
Hersteller
Panasonic
Bildsensor
MOS-Sensor – 17,3 x 13,0 Millimeter
Fokus-Art
Kontrast-AF
Megapixel
16 Megapixel
ISO-Empfindlichkeit
25.600
Lichtstärke
F3,5 bis 5,6
4K-Video-Funktion
Abmessungen (Breite x Höhe x Tiefe)
12,4 x 8,6 x 7,7 Zentimeter
Gewicht
410 Gramm
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 998,00€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen digitalo 553,77€ Conrad 559,00€ Voelkner 565,00€
Canon EOS M50 Systemkamera
Amazon-Bewertung
(1.039 Kundenbewertungen)
Hersteller
Canon
Bildsensor
APS-C-Format 22,3 x 14,9 Millimeter
Fokus-Art
Kontrast-AF
Megapixel
24,1 Megapixel
ISO-Empfindlichkeit
25.600
Lichtstärke
F3,5 bis 6,3
4K-Video-Funktion
Abmessungen (Breite x Höhe x Tiefe)
11,6 x 8,8 x 5,8 Zentimeter
Gewicht
387 Gramm
Häufige Fragen
FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei*
Amazon 910,73€ Idealo 848,96€ Otto Preis prüfen digitalo 848,96€ Proshop 849,00€ Voelkner 868,99€ Ebay 925,00€ Conrad 925,00€
Abbildung
Modell Sony Alpha 6300 E-Mount Systemkamera Sony Alpha 6000 Panasonic LUMIX G Systemkamera Canon EOS M50 Systemkamera
Amazon-Bewertung
(662 Kundenbewertungen)
(1.782 Kundenbewertungen)
(469 Kundenbewertungen)
(1.039 Kundenbewertungen)
Hersteller Sony Sony Panasonic Canon
Bildsensor APS-C-Sensor – 23,5 x 15,6 Millimeter APS-C-Sensor – 23,5 x 15,6 Millimeter MOS-Sensor – 17,3 x 13,0 Millimeter APS-C-Format 22,3 x 14,9 Millimeter
Fokus-Art Hybrid-Autofokus Hybrid-Autofokus Kontrast-AF Kontrast-AF
Megapixel 24,2 Megapixel 24,3 Megapixel 16 Megapixel 24,1 Megapixel
ISO-Empfindlichkeit 51.200 25.600 25.600 25.600
Lichtstärke F3,5 bis 5,6 F3,5 bis 5,6 F3,5 bis 5,6 F3,5 bis 6,3
4K-Video-Funktion
Abmessungen (Breite x Höhe x Tiefe) 12,0 x 6,6 x 4,8 Zentimeter 12,0 x 6,6 x 4,5 Zentimeter 12,4 x 8,6 x 7,7 Zentimeter 11,6 x 8,8 x 5,8 Zentimeter
Gewicht 361 Gramm nur Gehäuse, 404 Gramm mit Akku und Memory Stick PRO Duo 285 Gramm nur Gehäuse, 344 Gramm mit Akku und Speichermedium 410 Gramm 387 Gramm
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei*
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
  Amazon 1211,99€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen expert 1299,00€ Amazon 505,12€ Idealo 498,99€ Otto 547,99€ Ebay 450,00€ Computeruniverse 450,00€ digitalo 508,99€ Voelkner 518,98€ Jacob 520,33€ Amazon 998,00€ Idealo Preis prüfen Otto Preis prüfen Ebay Preis prüfen digitalo 553,77€ Conrad 559,00€ Voelkner 565,00€ Amazon 910,73€ Idealo 848,96€ Otto Preis prüfen digitalo 848,96€ Proshop 849,00€ Voelkner 868,99€ Ebay 925,00€ Conrad 925,00€
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1. Sony Alpha 6300 E Systemkamera für Videos in 4K-Qualität mit 30 Bildern pro Sekunde

Die Systemkamera Alpha 6300 E von Sony schießt Fotos mit einem 23,5 × 15,6 Millimeter großen APS-C-Bildsensor und einer Auflösung von 24,2 Megapixeln. Für das Sichten der Motive ist sie mit einem 1.024-x-76-Pixel-OLED-Sucher mit einer Bildwiederholungsrate von 120 Bildern pro Sekunde ausgestattet. Das integrierte Display hat eine Bildschirmdiagonale von 3 Zoll und eine Auflösung von 1.280 × 720 Pixeln. Videos filmt die Systemkamera von Sony in 4K-Qualität mit 30 Bildern pro Sekunde oder in Full-HD-Qualität mit 120 Bildern pro Sekunde.

  • ISO-Empfindlichkeit: 100 bis 51.200
  • Lichtstärke: F3,5 bis 5,6
  • Verschlusszeit: 1/4.000 Sekunden
  • Zoom: zweifach optisch und achtfach digital
info

Was ist ein OLED-Sucher? Der Sucher ist ein kleines Sichtfenster, durch das Fotografen ihr Motiv vor dem Drücken des Auslösers sehen. Systemkameras arbeiten meist mit elektronischen Suchern. Sie zeigen das Motiv auf einem kleinen Display innerhalb der Kamera an. Das Bild wird automatisch korrigiert, was das Fotografieren in heller oder dunkler Umgebung erleichtern soll. Die optischen Sucher von Spiegelreflexkameras bestehen hingegen aus mehreren Linsen und Spiegeln. Sie können die Bildvorschau nicht korrigieren, weshalb sie bei hellem oder dunklem Umgebungslicht schlecht zu sehen ist. Die Abkürzung OLED steht für Organic-Light-Emitting-Diodes. Gemeint ist eine Art von Display, bei der jeder einzelne Bildpunkt seine eigene Hintergrundbeleuchtung hat. Dadurch ermöglichen OLED-Displays hohe Auflösungen sowie tiefe Schwarzwerte und natürlich wirkende Farben. Alternativ gibt es LCD-Sucher, die keine so hohe Bildqualität erreichen.

Die Sony Alpha 6300 E wird mit einem Objektiv mit einer Brennweite von 16 bis 50 Millimetern ausgeliefert und speichert Fotos im RAW- oder JPEG-Format ab. Für das Abspeichern der Aufnahmen unterstützt die Kamera SD-Karten mit einer Speicherkapazität von bis zu 256 Gigabyte. Als Anschlussmöglichkeiten hat sie einen Micro-USB-Anschluss, einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss, einen HDMI-Mini-Ausgang und einen SD-Kartenslot. Die Stromversorgung erfolgt per Akku. Laut Hersteller reicht eine Akkuladung für 350 Aufnahmen mit Sucher, 400 Aufnahmen ohne Sucher und 70 Minuten Videoaufnahmen. Die Alpha 6300 E bietet folgende nützliche Funktionen und Eigenschaften:

  • Live-View-Serienaufnahme-Funktion mit bis zu elf Bildern pro Sekunde
  • Hybrid-Autofokus für eine Fokussierung innerhalb von 0,05 Sekunden
  • One-Touch-Fernbedienung – Smartphones und Tablets lassen sich per NFC verbinden und als Kamerafernbedienung verwenden.
  • NFC
  • Staub- und Feuchtigkeitsresistent
  • Optimierte Zebrafunktion für eine einfache Belichtungskontrolle.
  • Capture-One-Bildbearbeitungssoftware – kostenlose Bearbeitungssoftware von Sony für RAW-Foto
  • Mit BIONZ-X-Bildprozessor – leistungsstarker Bildprozessor für eine hohe Geschwindigkeit, Leistung und Effizienz bei der Bilderstellung.
  • Mit unterschiedlichen Objektiven, Kameratasche und Speicherkarten erhältlich.

Die Alpha 6300 E ist in Schwarz oder Silber erhältlich und hat ein Gehäuse aus einer robusten Magnesiumlegierung. An der Vorderseite zeigt die Kamera eine Grifffläche in Lederoptik. Das Gehäuse wiegt 361 Gramm, zusammen mit Akku und Memory Stick PRO Duo sind es 404 Gramm. Die Systemkamera ist 12 Zentimeter breit, 6,6 Zentimeter hoch und 4,8 Zentimeter tief.

info

Was ist der Unterschied zwischen optischem und digitalem Zoom? Das digitale Heranzoomen ermöglicht ein Algorithmus – also eine Software. Dabei werden nur bestehende Details vergrößert, wodurch die Bilder unscharf wirken können. Das optische Heranzoomen funktioniert durch das Verschieben der Linsenelemente im Objektiv und ermöglicht eine Vergrößerung des Motivs ohne starke Qualitätsverluste. Deshalb ist der optische Zoom für viele Fotografen die einzige Option.

FAQ

Hat die Sony Alpha 6300 E Systemkamera ein Blitzlicht?
Ja, für das Fotografieren bei schlechten Lichtverhältnissen hat die Kamera ein Blitzlicht.
Welche Version hat der USB-Anschluss?
Amazon-Kunden zufolge ist es ein Anschluss der USB-Version 2.0.
Hat die Kamera ein internes Mikrofon?
Ja, für Videoaufnahmen mit Ton hat die Sony Alpha 6300 E ein Mikrofon.
Wird der Akkustand in Prozent angezeigt?
Ja, Amazon-Kunden zufolge ist das der Fall.
Ist das Display klappbar?
Nein, das Display ist nicht klappbar.
Lässt sich die Kamera auf einem Stativ befestigen?
Ja, Amazon-Kunden zufolge ist das möglich.

2. Sony Alpha 6000 Systemkamera inklusive Capture-One-Bildbearbeitungsprogramm

Die Alpha 6000 von Sony ist eine Systemkamera mit einer Auflösung von 24,3 Megapixeln und einem APS-C-Sensor mit 23,5 × 15,6 Millimetern. Sie hat einen elektrischen OLED-Sucher mit einer Auflösung von 800 × 600 Pixeln. Das integrierte 3-Zoll-Display löst mit 1.280 × 720 Pixeln auf. Bei der Nutzung der Videofunktion erreicht die Kamera Full-HD-Qualität und bis zu 60 Bilder pro Sekunde. Das mitgelieferte Objektiv hat eine Brennweite von 16 bis 50 Millimetern.

  • ISO-Empfindlichkeit: 100 bis 25.600
  • Lichtstärke: F3,5 bis 5,6
  • Verschlusszeit: 1/4.000 Sekunde
  • Zoom: zweifach optisch und achtfach digital
success

Mit schnellem 4D-Autofokus: Laut Sony bietet die Systemkamera einen leistungsstarken Autofokus mit breitem Fokusbereich, hoher Geschwindigkeit und optimiertem prognostischen Tracking. Das bedeutet, die Kamera berechnet im Voraus, wohin sich Motive bewegen und folgt ihnen mit dem Autofokus.

Die Systemkamera von Sony kann Fotos im JPEG- oder RAW-Format speichern. Da die Kamera keine interne Speicherkapazität hat, ist für das Abspeichern von Fotos und Videos eine SD-Speicherkarte erforderlich. Die Stromversorgung erfolgt per Akku. Laut Hersteller kann die Kamera mit einer Akkuladung 310 Aufnahmen mit Sucher und 360 Aufnahmen ohne Sucher machen. Als Verbindungsmöglichkeiten bietet sie einen Micro-USB-Anschluss, einen Mini-HDMI-Ausgang und einen SD-Speicherkartenslot. Weitere Funktionen und Eigenschaften der Sony Alpha 6000 sind:

  • WLAN
  • NFC
  • Serienbildfunktion mit bis zu elf Bildern pro Sekunde
  • BIONZ-X-Bildprozessor für eine hohe Geschwindigkeit, Leistung und Effizienz bei der Bilderstellung.
  • One-Touch-Fernbedienung – Smartphones und Tablets lassen sich per NFC verbinden und als Fernauslöser verwenden.
  • Capture-One-Software – Sony-Bearbeitungssoftware für RAW-Fotos

Die Alpha 6000 zeigt ein kompaktes, komplett in Schwarz gehaltenes Design. An der Vorderseite ist die Kamera mit einer Grifffläche in Lederoptik versehen. Sie ist 12 Zentimeter breit, 6,6 Zentimeter hoch und 4,5 Zentimeter tief.

info

Warum sind die Akkulaufzeiten beim Fotografieren mit und ohne Sucher unterschiedlich? Systemkameras arbeiten oft mit elektronischen Suchern. Sie bieten den Vorteil, dass sie die Bildvorschau automatisch korrigieren. Deshalb sehen Fotografen ihr Motiv durch einen elektronischen Sucher immer in hoher Qualität – unabhängig von den Lichtverhältnissen. Der Nachteil: Da ein elektronischer Sucher eine Stromversorgung erfordert, reduziert er die Akkulaufzeit.

FAQ

Kann ich den Dioptriewert der Sony Alpha 6000 Systemkamera anpassen, um ohne Brille zu fotografieren?
Ja, laut Amazon-Kunden lässt sich der Dioptriewert der Kamera anpassen.
Kann ich die Kamera während des Aufladens benutzen?
Nein, Amazon-Kunden zufolge ist das nicht möglich.
Welche Betriebssysteme unterstützt die Kamera?
Die Sony Alpha 6000 unterstützt die Betriebssysteme Mac OS X, Windows 7, Windows 8 und Windows Vista.
Sind Objektive der Alpha 5000 kompatibel mit der Alpha 6000?
Ja, laut Anbieter sind die Objektive kompatibel.
Ist der Akku im Lieferumfang enthalten?
Ja, der Akku wird mitgeliefert.
Hat die Kamera einen Sportmodus?
Ja, Amazon-Kunden zufolge hat die Kamera einen Sportmodus, der sich für die Aufnahmen von schnellen Sportsituationen eignet.

3. Panasonic LUMIX G DMC G70KAEGK Systemkamera mit Low-Light-Autofokus für das Fotografieren bei wenig Licht

Die Systemkamera LUMIX G DMC G70KAEGK nimmt Fotos in hochauflösender Qualität auf. Videos filmt sie in 4K mit bis zu 25 Bildern pro Sekunde oder in Full-HD-Qualität mit 50 Bildern pro Sekunde. Fotos nimmt sie mit 16 Megapixeln auf. Der eingebaute MOS-Sensor hat eine Größe von 17,3 × 13,0 Millimetern. Zum Sichten der Motive hat die Systemkamera von Panasonic einen OLED-Sucher mit 2.360.000 Bildpunkten. Das Display lässt sich seitlich ausklappen sowie drehen und schwenken. Es hat eine Bildschirmdiagonale von 3 Zoll und 1.040.000 Bildpunkte.

  • ISO-Empfindlichkeit: 25.600
  • Lichtstärke: F3,5 bis 5,6
  • Verschlusszeit: 1/4.000 bis 1/16.000 Sekunden
  • Zoom: 2,4-fach optisch und zweifach digital
success

Für Einsteiger geeignet: Die Systemkamera hat den von Panasonic entwickelten iA-Modus. Das ist eine intelligente Automatik zum Vornehmen der Fotoeinstellungen, die Einsteigern das Fotografieren erleichtert.

Neben den üblichen Bildformaten RAW und JPEG kann die Systemkamera von Panasonic Fotos im MPO-Format abspeichern. Das sogenannte Multi-Picture-Object-Format ist ein Dateiformat für 3D-Fotos. Die interne Speicherkapazität beträgt 128 Gigabyte und lässt sich mit einer SD-Speicherkarte erweitern. Als Anschlussmöglichkeiten hat die Kamera einen Micro-USB-Anschluss, einen Mini-HDMI-Ausgang, einen Audio-/Video-Ausgang, einen 2,5-Millimeter-Fernauslöseranschluss, einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss und einen SD-Speicherkartenslot. Der integrierte Akku betreibt die Systemkamera für bis zu 360 Fotos oder 70 Minuten Videozeit. Zusätzlich bietet die Panasonic-Systemkamera folgende Funktionen:

  • Serienbildfunktion mit bis zu zehn Bildern pro Sekunde
  • Low-Light-Autofokus – präziser Autofokus bei wenig Licht
  • Autofokus bis zu 0,07 Sekunden
  • Post-Focus-Simulation – ermöglicht es, den Fokus nach dem Schießen eines Bildes zu verschieben und mehrere Fokuspunkte festzulegen.
  • Venus-Engine-Bildprozessor – für Bilder in hoher Qualität und eine schnelle Signalverarbeitung.

Die Panasonic LUMIX G DMC G70KAEGK ist in Schwarz oder Silber erhältlich. Die Vorderseite ist komplett in Lederoptik gehalten und mit einer Erhebung versehen, die als Grifffläche dient. Die Kamera ist 12,4 Zentimeter breit, 8,6 Zentimeter hoch, 7,7 Zentimeter tief und wiegt 410 Gramm.

info

Was sind 3D-Fotos? 3D-Fotos sind räumlich wirkende Fotos. Sie werden in einem starken Breitbildformat aufgenommen und so dargestellt, dass sie das menschliche Sichtfeld nachahmen. Darstellen auf einem Smartphone- oder Tablet-Display lassen sich 3D-Bilder durch das Wischen mit dem Finger. So können Bewegungen des Kopfes imitiert werden.

FAQ

Welche Außentemperaturen verträgt die Panasonic LUMIX G DMC G70KAEGK Systemkamera?
Die Kamera kann laut Hersteller bei Temperaturen zwischen 0 und 40 Grad Celsius genutzt werden.
Was ist im Lieferumfang der Kamera enthalten?
Der Lieferumfang der LUMIX G DMC G70KAEGK beinhaltet einen Akku, ein Ladegerät, ein USB-Kabel, eine Blitzschuhabdeckung, einen Trageriemen und einen Gehäusedeckel.
Welche Menüsprachen bietet die Kamera?
Die Systemkamera verfügt über die Menüsprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Niederländisch, Türkisch, Portugiesisch, Finnisch, Dänisch, Schwedisch, Griechisch und Japanisch.
Kann ich per WLAN Bilder von der Kamera auf einen Computer übertragen?
Ja, laut Amazon-Kunden lassen sich Bilder per WLAN an einen Computer übertragen.
Hat die Systemkamera Bluetooth?
Nein, eine Bluetooth-Funktion hat die Kamera nicht.
Hat die Kamera eine Zeitrafferfunktion?
Ja, die Funktion ist vorhanden.
Kann ich ein externes Mikrofon an die Systemkamera anschließen?
Ja, es lässt sich ein externes Mikrofon an die Kamera anschließen.

4.Canon EOS M50 Systemkamera – in Schwarz oder Weiß erhältlich

Mit der EOS M50 bietet Canon eine Systemkamera mit einem 22,3 × 14,9 Millimeter großen APS-C-Format-Sensor und einer Auflösung von 24,1 Megapixeln. Die Bildvorschau sehen Fotografen durch einen OLED-Sucher mit 2.360.000 Bildpunkten. Das integrierte Display ist dreh- und schwenkbar. Es hat eine Bildschirmdiagonale von 3 Zoll und löst mit 1.040.000 Bildpunkten auf. Videoaufnahmen sind mit der Canon-Kamera in 4K-Qualität mit 25 Bildern pro Sekunde oder in Full-HD-Qualität mit 59,9 Bildern pro Sekunde möglich. Der DIGIC-8-Bildprozessor sorgt laut Hersteller für hochwertige Fotos und Videos. Das mitgelieferte Objektiv hat eine Brennweite von 18 bis 150 Millimetern.

  • ISO-Empfindlichkeit:25.600
  • Lichtstärke: F3,5 bis 6,3
  • Verschlusszeit: 1/4.000 Sekunden

Die EOS M50 arbeitet mit einem Kontrast-Autofokus und speichert Fotos im RAW-, JPEG- oder DPOF-Format ab. Da die Kamera keine interne Speicherkapazität hat, ist eine SD-Speicherkarte erforderlich. Die Canon-Systemkamera hat einen Micro-USB-Anschluss, einen Mini-HDMI-Ausgang, einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss und einen SD-Speicherkartenslot. Sie unterstützt WLAN sowie Bluetooth und bietet eine Serienbildfunktion mit bis zu zehn Bildern pro Sekunde. Laut Canon liegt die EOS M50 gut in der Hand. Die Kamera ist in Schwarz und Weiß erhältlich und hat ein Gewicht von 387 Gramm. Sie ist 11,6 Zentimeter breit, 8,8 Zentimeter hoch und 5,8 Zentimeter tief.

info

Was ist das DPOF-Format?DPOF ist ein digitales Bildformat, das zusätzliche Informationen für einen Drucker oder ein Fotolabor enthält. Die Datei kann beispielsweise die Anzahl der Kopien, das Papierformat oder Bildorientierung enthalten.

FAQ

Welche relative Luftfeuchtigkeit verträgt die Canon EOS M50 Systemkamera?
Die Kamera verträgt eine Luftfeuchtigkeit von maximal 85 Prozent.
Was ist die maximale Länge für Videoaufnahmen?
Die Systemkamera kann Videos mit einer Länge von bis zu 29 Minuten und 59 Sekunden aufnehmen.
Ist die Kamera wetterfest?
Nein, die Canon EOS M50 ist nicht wetterfest.
Kann ich die Kamera beim Aufladen benutzen?
Ja, laut Amazon-Kunden lässt sich die Kamera während des Aufladens benutzen.
Wie viele Helligkeitsstufen hat das Display?
Das Display hat sieben Helligkeitsstufen.
Lässt sich die Kamera per Smartphone fernsteuern?
Ja, laut Amazon-Kunden lässt sich ein Smartphone als Fernauslöser für die Kamera verwenden.
Wie wird der Akkustand angezeigt?
Der Akkustand wird in Stufen angezeigt.

5. Olympus OM D E M10 Systemkamera mit Super-Sonic-Wave-Filter zum Schutz des Bildsensors

Die Systemkamera OM D E M10 von Olympus hat eine Auflösung von 16,1 Megapixeln und einen 17,3 × 13,0 Millimeter großen MOS-Sensor. Das Display hat eine Bildschirmdiagonale von 3 Zoll. Es ist ein Touchdisplay, das sich per Fingertipp bedienen lässt. Motive lassen sich durch einen elektronischen Sucher mit 2.360.000 Bildpunkten sichten. Die Systemkamera arbeitet mit einem Kontrast-Autofokus mit AF-C, AF-M und AF-A und wird mit einem 14-bis-42-Millimeter-Objektiv ausgeliefert.

  • ISO-Empfindlichkeit: 6.400 bis 25.600
  • Lichtstärke: F3,5 bis 5,6
  • Verschlusszeit: 1/4.000 Sekunde
  • Zoom: dreifach optisch
success

Advanced-Photography-Modus Laut Hersteller bietet der Advanced-Photography-Modus Fotografen neun Optionen, um noch ausdrucksstärkere Bilder zu schießen.

Die Systemkamera von Olympus arbeitet mit dem TruPic-VII-Bildprozessor und speichert die Aufnahmen im RAW- oder JPEG-Format. Laut Hersteller reicht der interne Speicherplatz für bis zu 22 RAW-Fotos. Für mehr Bilder oder Videos ist eine SD-Speicherkarte nötig. Als Anschlussmöglichkeiten hat die Kamera einen Mini-HDMI-Ausgang, einen Micro-USB-Anschluss und einen SD-Speicherkartenslot. Der integrierte Akku liefert genug Strom für bis zu 330 Bilder oder 80 Minuten Videoaufnahmen. Die Olympus OM D E M10 bietet WLAN, eine Serienbildfunktion mit bis zu 8,6 Bildern pro Sekunde und den Super-Sonic-Wave-Filter. Das ist ein Staubschutzssystem, das den Bildsensor der Kamera vor Staub bewahrt.

Die Systemkamera von Olympus mit Metallgehäuse ist in Schwarz und Weiß zu haben. Die Kamera ist 12,1 Zentimeter breit, 8,3 Zentimeter hoch, 4,9 Zentimeter tief und wiegt 410 Gramm inklusive Akku und Speicherkarte.

success

Was heißt AF-M, AF-C und AF-A? Die Abkürzung AF steht für Autofokus. AF-M beziehungsweise MF steht manueller Fokus, wobei Fotografen ihr Motiv manuell über den Fokusring am Objektiv fokussieren. AF-C bedeutet kontinuierlicher Autofokus. Er folgt dem Motiv und bleibt scharf, wenn sich der Fotograf nähert oder entfernt. AF-A steht als Abkürzung für automatischer Autofokus. Der Fokus arbeitet vollautomatisch, die Kamera entscheidet selbstständig, ob sie dem Motiv folgt oder nicht.

FAQ

Hat die Olympus OM D E M10 Systemkamera ein Mikrofon?
Ja, die Kamera ist mit einem Mikrofon ausgestattet.
Welche Menüsprachen unterstützt die Kamera?
Das Kameramenü bietet die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Tschechisch, Niederländisch, Dänisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Kroatisch, Slowenisch, Ungarisch, Griechisch, Slowakisch, Türkisch, Lettisch, Estnisch, Litauisch, Ukrainisch und Serbisch.
Hat die Systemkamera ein Blitzlicht?
Ja, ein ausklappbarer Blitz ist vorhanden.
Welche Umgebungstemperaturen verträgt die Kamera?
Sie verträgt Temperaturen zwischen 0 und 40 Grad Celsius.
Wie viele Aufnahmeprogramme hat die Kamera?
Die Kamera bietet 25 unterschiedliche Aufnahmeprogramme.
Ist die Kamera spritzwassergeschützt?
Nein, die Kamera hat keinen Spritzwasserschutz.

6. Canon PowerShot G9 X Mark II Systemkamera mit 3-Zoll-Touch-Display

Die PowerShot G9 X Mark II ist eine Systemkamera von Canon, die Fotos mit einem 12,8 × 9,3 Millimeter großen Bildsensor und einer Auflösung von 20,1 Megapixeln aufnimmt. Einen elektronischen Sucher hat die Kamera nicht. Zum Sichten der Motive ist sie mit einem 3-Zoll-Touchscreen ausgestattet, der mit 1.040.000 Bildpunkten auflöst. Videoaufnahmen sind in Full-HD-Qualität mit 59,9 Bildern pro Sekunde möglich. Das mitgelieferte Objektiv hat eine Brennweite von 10,2 bis 30,6 Millimetern.

  • ISO-Empfindlichkeit: 12.800
  • Lichtstärke: F2,0 bis 4,9
  • Verschlusszeit:1/2.000 Sekunden
  • Zoom: 3-fach optisch, 4-fach digital, 6-fach kombiniert
success

Mit Zubehör erhältlich: Die Systemkamera von Canon ist mit einer Kameratasche, einer Schutzhülle und einer 32-Gigabyte-SD-Speicherkarte erhältlich.

Laut Sony arbeitet die PowerShot G9 X Mark II mit einem leistungsstarken DIGIC-7-Bildprozessor und einem schnellen Autofokus. Mit der Serienbildfunktion nimmt sie bis zu 8,2 Bilder pro Sekunde auf. Digitale Fotos speichert die Systemkamera im RAW-, JPEG- oder DPOF-Format. Dafür bietet sie 32 Gigabyte internen Speicherplatz und einen SD-Speicherkartenslot. Weitere Anschlussmöglichkeiten sind ein Micro-USB-Anschluss und ein Mini-HDMI-Ausgang. Als kabellose Verbindungsmöglichkeiten unterstützt die Systemkamera von Sony WLAN, Bluetooth und NFC.

Die kompakte PowerShot-Kamera arbeitet akkubetrieben und kann mit einer Akkuladung bis zu 235 Fotos oder 300 Minuten Videomaterial aufnehmen. Im stromsparenden Eco-Modus sind bis zu 355 Aufnahmen möglich. Die Systemkamera von Sony ist in Schwarz und Silber zu haben. An der Vorderseite zeigt sie eine flache Grifffläche in Lederoptik. Sie ist 9,8 Zentimeter breit, 3,1 Zentimeter hoch, 5,7 Zentimeter tief und wiegt 206 Gramm mit Akku und Speicherkarte.

FAQ

Wie viele Helligkeitsstufen hat das Display der Canon PowerShot G9 X Mark II Systemkamera?
Das Display hat fünf Helligkeitsstufen.
Welche Bluetooth-Version hat die Kamera?
Die Canon PowerShot G9 X Mark II hat die Bluetooth-Version 4.1.
Hat die Kamera ein klappbares Display?
Nein, ein klappbares Display ist nicht vorhanden.
Lassen sich Fotos mit einem Datum- und Zeitstempel versehen?
Ja, Amazon-Kunden zufolge ist das möglich.
Hat die Kamera eine Makrofunktion?
Ja, laut Amazon-Kunden hat die Kamera eine Makrofunktion für Fotoaufnahmen im Nahbereich.

7. Sony Alpha 6100 Systemkamera mit Mini-HDMI-Ausgang für eine Bildübertragung zum Fernseher oder Monitor

Die Systemkamera Alpha 6100 von Sony hat laut Hersteller einen schnellen Hybrid-Autofokus, der eine rasche Erfassung von Motiven und somit das Filmen schneller Szenen ermöglicht. Bewegte Bilder fängt die Sony-Kamera in 4K-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde oder in Full-HD mit 120 Bildern pro Sekunde ein. Das integrierte 3-Zoll-Display hat eine Touch-Funktion und löst mit 921.600 Bildpunkten auf.

Die Sony Alpha 6100 arbeitet mit einem 23,5 × 15,6 Millimeter großen APS-C-Sensor, mit dem sie Fotos in einer Auflösung von 24,2 Megapixeln aufnimmt. Vor dem Betätigen des Auslösers sehen Fotografen ihr Motiv durch einen OLED-Sucher mit 1.440.000 Bildpunkten. Die Systemkamera ist mit oder ohne Objektiv erhältlich. Das optionale SLEP-1650-Objektiv hat eine Brennweite von 16 bis 50 Millimetern und eine Lichtstärke von F3,6 – 5,6.

  • ISO-Empfindlichkeit: 100 bis 32.000
  • Verschlusszeit:1/4.000 Sekunde
  • Zoom: achtfach digital
success

Mit neig- und drehbarem Display: Das Display der Systemkamera lässt sich um 180 Grad nach oben und um 74 Grad nach unten neigen. Das ermöglicht präzises Fotografieren aus hohen und tiefen Winkeln. Komplett nach oben geneigt, ist das Display an der Vorderseite der Kamera zu sehen, was das Aufnehmen von Selfies erleichtert.

Fotoaufnahmen speichert die Sony Alpha 6100 im RAW- oder JPEG-Format. Da die Kamera keine interne Speicherkapazität hat, ist dafür eine SD-Speicherkarte erforderlich. Neben dem integrierten SD-Kartenslot hat die Systemkamera einen Micro-USB-Anschluss, einen Mini-HDMI-Ausgang und einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss. Der herausnehmbare Akku betreibt sie für bis zu 380 Aufnahmen über den Sucher oder 420 Aufnahmen über das Display. Die Videoaufnahmezeit beträgt bis zu 75 Minuten. Die Systemkamera von Sony bietet folgende Funktionen und Eigenschaften:

  • WLAN
  • Bluetooth
  • Serienbildfunktion mit bis zu elf Bildern pro Sekunde
  • Touch-Tracking-Funktion – erlaubt es, das Motiv mit dem Finger auf dem Display auszuwählen.
  • Touch-Fokus-Funktion – erlaubt es, den Fokuspunkt mit dem Finger auf dem Display festzulegen.
  • Anpassbare Bedienelemente – acht Tasten und Bedienelemente sind individuell einstellbar.
  • Imaging-Edge-Software zum kostenlosen Download – Desktop-Anwendung für die Bildbearbeitung.

Sonys Alpha 6100 ist in Schwarz und Silber erhältlich und an der Vorderseite mit einer Grifffläche in Lederoptik versehen. Die Kamera ist 12 Zentimeter breit, 6,6 Zentimeter hoch, 5,9 Zentimeter tief und wiegt 396 Gramm.

FAQ

Welche Motivprogramme hat die Sony Alpha 6100 Systemkamera?
Die Kamera hat die Motivprogramme Porträt, Sportszenen, Makro, Landschaft, Sonnenuntergang, Nachtaufnahme, Handheld-Dämmerung, Nachtporträt und Anti-Bewegungsunschärfe.
Lässt sich die Kamera über eine Smartphone-App auslösen?
Ja, laut Amazon-Kunden lässt sich die Sony Alpha 6100 über die Imaging-Edge-Mobile-App auslösen.
Welchen Akku hat die Kamera?
Die Systemkamera hat den NP-FW50-Akku von Sony.
Hat die Kamera ein integriertes Mikrofon?
Ja, die Kamera hat ein integriertes Mikrofon, das laut Hersteller eine hohe Klangqualität für professionelle Videoaufnahmen bietet.
Wie viele Bildeffekte bietet die Kamera?
Die Kamera verfügt über 13 Bildeffekte: Poster, Pop Color, Retro, Teilfarbfilter, Kontrastreich Mono, Spielzeugkamera, Soft High-key, Weichzeichner, HDR Painting, Rich-Tone-Mono, Miniatur, Wasserfarben und Illustration.
Welche Objektivhalterung hat die Kamera?
Die Kamera hat eine E-Mount-Objektivhalterung.

8. Olympus PEN E PL9 Systemkamera mit um 180 Grad nach unten neigbarem Display für Selfieaufnahmen

Die Olympus PEN E PL9 ist eine kompakte Systemkamera im zeitlosen Retro-Look. Sie fotografiert mit einem MOS-Sensor mit 17,3 × 13 Millimetern und erreicht eine Bildauflösung von bis zu 16,1 Megapixeln. Videos nimmt sie in 4K-Auflösung mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde auf. Zugunsten des kompakten Gehäuses verzichtet die Systemkamera von Olympus auf einen elektronischen Sucher. Ihre Motive sichten Fotografen mit der PEN E PL9 über ein 3-Zoll-Display mit Touch-Funktion. Es lässt sich um 180 Grad nach unten neigen, sodass es von vorn zu sehen ist und das Aufnehmen von Selbstporträts erleichtert.

  • ISO-Empfindlichkeit: 200 bis 25.600
  • Lichtstärke: F3,5 bis 5,6
  • Verschlusszeit:1/4.000 Sekunden
  • Zoom: dreifach optisch, 14-fach digital
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Mit Supersonic-Wave-Filter: Der Supersonic-Wave-Filter ist ein Staubschutzsystem, das den empfindlichen Bildsensor vor Staub schützt.

Die Olympus PEN E PL9 arbeitet mit einem Kontrast-Autofokus. Dank Auto-Mode erkennt die Kamera Gesichter automatisch und wählt laut Anbieter die passenden Einstellungen für den Hintergrund. Fertige Aufnahmen speichert sie im RAW- oder JPEG-Format. Dafür hat die Kamera 128 Gigabyte internen Speicherplatz und einen SD-Speicherkartenslot. Weitere Anschlussmöglichkeiten sind ein Micro-USB-Anschluss und ein Mini-HDMI-Ausgang. Mit ihrem entnehmbaren Akku erreicht die Systemkamera von Olympus eine Akkulaufzeit für bis zu 350 Fotos oder 80 Minuten Videoaufnahmen. Sie hat WLAN sowie Bluetooth und folgende nützliche Funktionen:

  • Ausklappbares Blitzlicht
  • Serienbildfunktion mit bis zu 8,6 Bildern pro Sekunde
  • Advanced-Photography-Modus mit neun Optionen für noch ausdrucksstärkere Aufnahmen.

Durch ihren Retro-Look hebt sich die Olympus PEN E PL9 optisch von vergleichbaren Systemkameras ab. Erhältlich ist sie in Schwarz, Weiß, Braun und Blau. Die Kamera ist 11,7 Zentimeter breit, 6,8 Zentimeter hoch, 3,9 Zentimeter tief und wiegt 332 Gramm (nur Gehäuse) beziehungsweise 380 Gramm (mit Akku und Speicherkarte).

FAQ

Kann ich mit der Olympus PEN E PL9 Systemkamera Zeitrafferaufnahmen in 4K erstellen?
Ja, mit der Kamera lassen sich Zeitrafferaufnahmen in 4K erstellen.
Welche Lagerungstemperaturen verträgt die Kamera?
Die Olympus PEN E PL9 verträgt Lagerungstemperaturen zwischen -20 und 60 Grad Celsius.
Hat die Kamera eine GPS-Funktion?
Nein, eine GPS-Funktion hat die Kamera nicht.
Was beinhaltet der Lieferumfang?
Mit der Lieferung kommen ein Akku, ein Ladegerät, ein USB-Kabel, ein Schultergurt, eine Garantiekarte und eine Bedienungsanleitung.
Ist die Länge von Videoaufnahmen begrenzt?
Ja, Videoaufnahmen sind auf eine Länge von 29 Minuten begrenzt.
Welche Bluetooth-Version hat die Kamera?
Die Kamera hat die Bluetooth-Version 4.0.

9. Panasonic DMC G70HEG K Systemkamera mit 128 Gigabyte internem Speicherplatz

Die Systemkamera DMC G70HEG K von Panasonic erstellt Fotos mit bis zu 16 Megapixeln. Das Gerät hat einen MOS-Sensor mit 17,3 × 13 Millimetern. Videos nimmt die Systemkamera in 4K-Auflösung mit 25 Bildern pro Sekunde oder in Full-HD-Qualität mit 50 Bildern pro Sekunde auf. Vor dem Drücken des Auslösers sehen Fotografen ihre Motive durch einen OLED-Sucher mit 2.360.000 Bildpunkten. Das 3-Zoll-Display ist dreh- und schwenkbar, hat eine Touch-Funktion und löst mit 1.040.000 Bildpunkten auf. Das mitgelieferte Objektiv hat eine Brennweite von 14 bis 140 Millimetern.

  • ISO-Empfindlichkeit: 25.600
  • Lichtstärke: F3,5 bis 5,6
  • Verschlusszeit: 1/4.000 bis 1/16.000 Sekunden
  • Zoom: 2,4-fach optisch, zweifach digital
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Mit Depth-From-Defocus-Technik für einen schnellen Autofokus: Mit der Depth-From-Defocus-Technik berechnet die Kamera den Abstand zum Motiv und ermöglicht einen schnellen Autofokus. Laut Hersteller fokussiert sie in 0,07 Sekunden.

Der iA-Modus ist eine intelligente Automatik für das Vornehmen von Fotoeinstellungen. Das erleichtert Einsteigern das Fotografieren mit der Systemkamera. Fertige Bilder speichert das Gerät im RAW-, JEPG- oder MPO-Format. Hierfür hat die Kamera einen 128 Gigabyte großen internen Speicherplatz sowie einen SD-Speicherkartenslot. Weitere Anschlussmöglichkeiten sind ein Micro-USB-Anschluss, ein Mini-HDMI-Ausgang, ein Audio-/Video-Ausgang, ein 2,5-Millimeter-Fernauslöser-Anschluss und ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss. Der Akku ist entnehmbar. Die Systemkamera kann pro Akkuladung bis zu 360 Fotos schießen oder 70 Minuten Videomaterial aufnehmen. Weiterhin bietet die DMC G70HEG K:

  • WLAN
  • Serienbildfunktion mit bis zu zehn Bildern pro Sekunde
  • Low-Light-Autofokus – präziser Autofokus bei wenig Licht
  • Post-Focus-Simulation-Funktion – erlaubt es, den Fokuspunkt eines Bildes nachträglich zu verschieben oder mehrere Fokuspunkte auszuwählen.
  • Venus-Engine-Bildprozessor – für eine hohe Bildqualität und eine schnelle Signalverarbeitung bei der Nutzung unterschiedlicher Objektive.
  • Bei Amazon mit unterschiedlichen Objektiven, SD-Karten, Stativen und Kamerataschen erhältlich.

Die Systemkamera von Panasonic ist in Schwarz und Silber erhältlich und zeigt an der gesamten Vorderseite eine hochwertige Lederoptik. Die Kamera ist 12,4 Zentimeter breit, 8,6 Zentimeter hoch und 7,7 Zentimeter tief.

FAQ

Wie viele Speicherkarten passen in die Panasonic DMC G70HEG K Systemkamera?
Die Kamera hat nur einen SD-Speicherkartenslot.
Ist die Kamera kompatibel mit Objektiven des Herstellers Sigma?
Ja, laut Amazon-Kunden unterstützt die Panasonic DMC G70HEG K Sigma-Objektive mit einer MFT-Aufnahme.
Fokussiert die Kamera während des Filmens automatisch?
Ja, laut Amazon-Kunden ist das der Fall.
Hat die Systemkamera Bluetooth?
Nein, eine Bluetooth-Funktion hat sie nicht.
Kann ich das Display so schwenken, dass ich mich beim Filmen selbst sehe?
Ja, laut Amazon-Kunden ist das möglich.

10. Pentax Q10 Systemkamera mit zwei Objektiven

Wer sich für die Q10 von Pentax entscheidet, erhält eine Systemkamera mit einem 1/2,3-Zoll großen CMOS-Sensor und einer Auflösung von 12,4 Megapixeln. Mit einem elektronischen Sucher ist die kompakte Systemkamera nicht ausgestattet. Die Bildvorschau wird auf einem 3-Zoll-Display mit 460.000 Bildpunkten angezeigt. Videoaufnahmen erzeugt die Kamera in Full-HD-Auflösung und mit 30 Bildern pro Sekunde. Ausgeliefert wird sie mit zwei Objektiven mit einer Brennweite von 5 bis 15 Millimeter respektive 15 bis 45 Millimeter.

  • ISO-Empfindlichkeit: 6.400
  • Lichtstärke: F2,8 bis 4,5 und F2,8 – zwei Objektive
  • Verschlusszeit: 1/2.000 bis 1/8.000 Sekunden
  • Zoom: vierfach digital
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Lichtstarker Bildsensor: Durch seine spezielle Einbaulage erzielt der Bildsensor der Systemkamera laut Hersteller eine hohe Lichtausbeute. Er soll auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen scharfe und rauscharme Bilder liefern.

Die Systemkamera von Pentax hat einen Kontrast-Autofokus für eine manuelle und automatische Fokussierung. Fotos speichert sie im RAW- oder JPEG-Format. Internen Speicherplatz hat die Kamera nicht. Das Abspeichern von Fotos und Videos erfolgt auf einer SD-Speicherkarte. Neben dem SD-Speicherkartenslot hat sie einen Micro-USB- und einen Mini-HDMI-Ausgang. Der Kamerakku ist herausnehmbar und hält für bis zu 270 Fotos oder 160 Minuten Videoaufnahmen. Zudem bietet die Systemkamera von Pentax folgende nützliche Eigenschaften:

  • Serienbildfunktion mit bis zu fünf Bildern pro Sekunde
  • Geringes Bildrauschen durch Backlit-Technik
  • Reinigung des Bildsensors durch Ultraschallvibration mit Staub-Alarm-Funktion.
  • Optimierter Autofokus-Algorithmus sorgt für eine noch schnellere und präzisere Fokussierung.

Die Pentax Q10 ist in neun Farbvarianten erhältlich: Schwarz, Rot-Schwarz, Weiß, Braun-Metallic-Schwarz, Gold-Schwarz, Lila-Schwarz, Marine-Metallic-Schwarz, Pink-Schwarz und Violett-Schwarz. Sie ist 10,2 Zentimeter breit, 3,3 Zentimeter hoch, 5,8 Zentimeter tief und wiegt zwischen 180 Gramm (nur Gehäuse) und 200 Gramm (mit Akku).

FAQ

Wie viele Motivprogramme bietet die Pentax Q10 Systemkamera?
Die Kamera verfügt über 21 Motivprogramme für Porträt-, Landschafts-, Strand-, Nacht- oder Haustier-Aufnahmen.
Welche Menüsprachen unterstützt die Kamera?
Die Pentax Q10 unterstützt die Menüsprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Italienisch, Polnisch, Russisch, Tschechisch, Ungarisch, Koreanisch, Chinesisch, Griechisch, Portugiesisch und Japanisch.
Welche maximale Videolänge erreicht die Kamera?
Mit der Systemkamera lassen sich Full-HD-Videos mit einer Länge von bis zu 25 Minuten aufnehmen.
Kann ich die Helligkeit des Displays anpassen?
Ja, das ist möglich.
Was ist im Lieferumfang enthalten?
Neben der Kamera beinhaltet der Lieferumfang zwei Objektive, ein USB-Kabel, einen Gurt, einen Akku, ein Ladegerät, eine CD-ROM, eine Blitzschuhabdeckung und eine Gehäusekappe.
In welchem Dateiformat nimmt die Kamera Videos auf?
Die Kamera nimmt Videos im MPEG-4-Format auf.

11.Panasonic Lumix DC G9MEG K Systemkamera mit Staub-, Spritzwasser- und Frostschutz

Die Lumix DC G9MEG K von Panasonic fotografiert mit einem 17,3-x-13-Millimeter-MOS-Sensor. Ein Vorteil im Vergleich zu vielen anderen Systemkameras liegt in der hohen Bildrate von Videoaufnahmen. Die Lumix DC G9MEG K filmt Videos in 4K-Auflösung mit 60 Bildern pro Sekunde, Full-HD-Videos nimmt sie mit bis zu 180 Bildern auf. Für ein präzises Sichten der Motive hat die Kamera einen OLED-Sucher mit 3.680.000 Bildpunkten. Alternativ ist die Bildvorschau auf dem klapp- und drehbaren 3-Zoll-Display mit 1.040.000 Bildpunkten zu sehen. Das im Lieferumfang enthaltene Objektiv hat eine Brennweite von 12 bis 60 Millimetern.

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Mit fünfdimensionalem Bildstabilisator: Der duale Bildsensor der Panasonic-Systemkamera arbeitet fünfdimensional und kombiniert den Gehäusestabilisator sowie den Objektivstabilisator. Laut Hersteller ermöglicht er so eine effektivere Bildstabilisierung.

Die Panasonic Lumix DC G9MEG K hat einen Kontrast-Autofokus, mit dem sie alle Arten der Fokussierung miteinander vereint und laut Hersteller innerhalb von 0,04 Sekunden fokussiert. Die interne Speicherkapazität beträgt 128 Gigabyte und lässt sich per SD-Speicherkarte erweitern. Fotos werden im RAW- oder im JPEG-Format abgespeichert. Als Verbindungsmöglichkeiten hat die Systemkamera einen Micro-USB-Anschluss, einen Mini-HDMI-Ausgang, einen 2,5-Millimeter-Fernauslöser-Anschluss, einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss und einen Mehrfach-SD-Speicherkartenslot für bis zu zwei SD-Karten.

Der herausnehmbare Akku versorgt die Panasonic-Kamera mit genug Strom für 400 Bilder mit Display, 380 Bilder mit Sucher oder 65 Minuten Videozeit. Im stromsparenden Power-Sav-LVF-Modus kann sie bis zu 920 Fotos schießen. Weitere Funktionen der Panasonic Lumix DC G9MEG K sind:

  • WLAN
  • Bluetooth
  • Staub-, Spritzwasser- und Frostgeschützt
  • High-Resolution-Modus für Fotos mit einer Auflösung von bis zu 80 Megapixeln.
  • Mit 128-Gigabyte-SD-Karte erhältlich
  • Ohne Objektiv erhältlich

Die Systemkamera von Panasonic erscheint in einem komplett in Schwarz gehaltenen Design mit einer Vorderseite in Lederoptik. Das Gewicht beträgt 658 Gramm. Die Kamera ist 13,6 Zentimeter breit, 9,7 Zentimeter hoch und 9,1 Zentimeter tief.

FAQ

Hat die Panasonic Lumix DC G9MEG K Systemkamera ein integriertes Blitzlicht?
Nein, einen Blitz hat die Kamera nicht.
Eignet sich die Systemkamera für Selfies?
Ja, Amazon-Kunden zufolge eignet sich die Panasonic Lumix DC G9MEG K für Selfies.
Ist die Sonnenblende auf den Bildern im Lieferumfang enthalten?
Ja, laut Amazon-Kunden ist das der Fall.
Kann ich die Systemkamera per USB-Kabel aufladen?
Ja, laut Angaben von Amazon-Kunden lässt sich die Kamera mit einem USB-Kabel aufladen.
Kann ich den Dioptriewert des Suchers einstellen?
Ja, die Möglichkeit ist vorhanden.
Erstellt die Kamera bei Videoaufnahmen automatisch eine neue Datei, wenn ich die maximale Länge überschreite?
Ja, wenn die maximale Videolänge von 30 Minuten überschritten wird, erstellt die Kamera automatisch eine neue Datei.

12. Panasonic LUMIX G DMC GX80KEGK Systemkamera mit ausklappbarem Blitzlicht

Die LUMIX G DMC GX80KEGK von Panasonic ist eine kompakte Systemkamera mit einem 17,3 × 13,0 Millimeter großen MOS-Sensor und einer Auflösung von 16 Megapixeln. Videoaufnahmen erzeugt die Kamera in 4K-Qualität mit 25 Bildern pro Sekunde oder in Full-HD-Qualität mit 50 Bildern pro Sekunde. Trotz ihrer kompakten Abmessungen hat die Systemkamera einen LCD-Sucher mit 2.764.800 Bildpunkten, der ein präzises Sichten der Motive ermöglicht. Gleichzeitig ist die Bildvorschau auf dem integrierten 3-Zoll-Display mit Touch-Funktion und 1.040.000 Bildpunkten zu sehen. Ausgeliefert wird die LUMIX G DMC GX80KEGK mit einem Objektiv der Brennweite 12 bis 32 Millimeter.

  • ISO-Empfindlichkeit: 25.600
  • Lichtstärke:F3,5 bis 5,6
  • Verschlusszeit: 1/4.000 bis 1/16.000 Sekunden
  • Zoom: vierfach digital, zweifach optisch
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4K-Serienaufnahmefunktion: Die Systemkamera von Panasonic hat eine Serienbildfunktion, mit der sie bis zu 30 4K-Fotos pro Sekunde aufnehmen kann.

Der Kontrast-Autofokus der Panasonic LUMIX G DMC GX80KEGK vereint alle Arten von Autofokus, der fünfdimensionale Bildstabilisator ermöglicht laut Hersteller wackelfreie Aufnahmen. Fertige Bilder speichert die Systemkamera im RAW-, JPEG- oder MPO-Format. Da sie keinen internen Speicherplatz hat, sind Fotos und Videos ausschließlich auf einer SD-Speicherkarte unterzubringen. Integrierte Anschlussmöglichkeiten sind ein Micro-USB-Anschluss, ein Mini-HDMI-Ausgang und ein SD-Speicherkartenslot. Mit ihrem herausnehmbaren Akku kann die Kamera 290 Fotos mit Display, 270 Fotos mit Sucher oder 50 Minuten Videozeit aufnehmen. Nützliche Funktionen der Panasonic-Systemkamera sind:

  • WLAN
  • Ausklappbares Blitzlicht
  • Post-Focus-Simulation – erlaubt es, den Fokuspunkt nach dem Schießen eines Fotos zu bestimmen oder mehrere Fokuspunkte festzulegen.
  • Optimierter Venus-Engine-Bildprozessor für eine hohe Bildqualität – selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen.
  • Ohne Objektiv erhältlich

Die handliche Panasonic LUMIX G DMC GX80KEGK erscheint in einem schwarzen Design mit einer Vorderseite in Lederoptik. Die Systemkamera ist 12,2 Zentimeter breit, 7 Zentimeter hoch und 4,3 Zentimeter tief. Ihr Gewicht beträgt 426 Gramm.

FAQ

Hat die Panasonic LUMIX G DMC GX80KEGK Systemkamera eine Zeitrafferaufnahme-Funktion?
Ja, die Kamera hat eine Zeitrafferaufnahme-Funktion.
Kann ich die Kamera auf ein Stativ setzen?
Ja, laut Amazon-Kunden hat die Kamera ein Gewinde für die Befestigung auf einem Stativ oder Gimbal.
Kann ich ein externes Mikrofon hat die Kamera anschließen?
Nein, für ein externes Mikrofon hat die LUMIX G DMC GX80KEGK keine Anschlussmöglichkeiten.
Hat die Kamera eine Panorama-Funktion?
Ja, Amazon-Kunden zufolge hat die Kamera eine Panorama-Funktion.
Kann ich die Kamera per App fernsteuern?
Ja, laut Amazon-Kunden lässt sich die Kamera über eine Smartphone-App von Panasonic fernsteuern.
Welche Umgebungstemperaturen verträgt die Kamera?
Die Systemkamera verträgt Umgebungstemperaturen von 0 bis 40 Grad Celsius.

Was ist eine Systemkamera?

Systemkamera ist der Oberbegriff für Fotoapparate, deren Objektiv sich wechseln lässt. Die Möglichkeit, verschiedene Optiken zu montieren, unterscheidet Systemkameras von Kompakt- und Bridgekameras, deren Objektive sich in der Regel nicht wechseln lassen. Systemkameras gibt es sowohl in spiegelloser Bauart als auch als Spiegelreflexkameras.

Einsatzgebiete – für wen eignen sich Systemkameras?

Systemkamera TestDank wechselbarer Objektive eignen sich Systemkameras für alle Arten von Fotos. Diese hochwertigen Fotoapparate sind gleichermaßen beliebt bei Hobby- wie Profifotografen, die hinsichtlich der Bildqualität hohe Maßstäbe anlegen. Kompaktkameras können dem aufgrund ihres kleineren Objektivs meist nicht gerecht werden.

Wie funktioniert eine Systemkamera?

Alle Digitalkameras arbeitet grundsätzlich nach folgendem Prinzip: Licht tritt in das Objektiv ein; wird nun der Auslöser betätigt, öffnet sich der Verschluss und lässt das Licht auf den Bildsensor treffen. Der Bildsensor wandelt das Licht in digitale Informationen um, ein Prozessor lässt daraus das Digitalfoto entstehen.

Im Detail lässt sich das Fotografieren mit einer Systemkamera in drei Abschnitte unterteilen:

  • Vor der Belichtung
  • Während der Belichtung
  • Nach der Belichtung

Vor der Belichtung
Vor der Belichtung – also bevor sich der Verschluss öffnet und Licht auf den Bildsensor treffen lässt – zeigt die Systemkamera eine Bildvorschau an. Das kann auf einem integrierten Display oder mittels eines elektronischen Suchers stattfinden. Bei Spiegelreflexkameras wird das Bild aus dem Objektiv über ein Spiegelsystem in den Sucher projiziert – der Fotograf sieht also das Bild exakt so, wie es später aussehen wird. Vor der Belichtung hat der Fotograf nun die Möglichkeit, das Motiv auszurichten und weitere Kameraeinstellungen vorzunehmen.

Neben dem Ausrichten des Motivs findet vor der Belichtung auch die Fokussierung statt. Das ist der Prozess, in dem der Linsenabstand innerhalb des Objektivs manuell vom Fotografen oder automatisch von der Kamera so eingestellt wird, dass ein scharfes Bild entsteht. Ist der Linsenabstand nicht an den Abstand zum Motiv angepasst, erscheint es verwaschen und unscharf. Prozesse, die heutige Kameras vor der Belichtung automatisch durchführen, sind die Belichtungsmessung und die Belichtungssteuerung. So passt sich die Kamera an die jeweiligen Lichtverhältnisse an.

Während der Belichtung
Die Belichtungszeit dauert nur wenige Millisekunden. Das ist der kurze Zeitraum, in dem Licht auf den Bildsensor der Systemkamera trifft und das digitale Foto entsteht. Es lässt sich nicht vermeiden, dass es dabei zu Abbildungsfehlern kommt – also Verzerrungen, die die geraden Linien des Lichts leicht gekrümmt erscheinen lassen.

info

Wie lange die Belichtungszeit dauert, hängt von den Lichtverhältnissen ab. An vielen Modellen lässt sich ein fester Wert einstellen. Bei einer Belichtungszeit von unter 1/5.000 Sekunde ist von Kurzzeitbelichtung die Rede, bei Werten von über 5 Sekunden von Langzeitbelichtung.

Nach der Belichtung
Systemkamera VergleichNach der Belichtung liegen die sogenannten Rohdaten des Fotos vor. Jetzt geht es darum, die bei der Belichtung entstandenen Abbildungsfehler zu korrigieren und die Bilddaten in ein digitales Format umzuwandeln. Meistens werden Systemkamera-Fotos im RAW oder JPEG-Format gespeichert.

Welche Bauteile arbeiten in einer Systemkamera?

Der Aufbau einer Systemkamera lässt sich in vier essenzielle Bauteile unterteilen:

  • Objektiv
  • Blende
  • Verschluss
  • Bildsensor

Das Objektiv
Das Objektiv befindet sich am vorderen Teil der Kamera. Bei Systemkameras lässt es sich immer abnehmen und auswechseln. Das Objektiv fängt das Licht ein und leitet es an den Bildsensor der Kamera weiter. Es beeinflusst maßgeblich zwei wichtige Eigenschaften einer Systemkamera – die Lichtstärke und die Brennweite.

Die Blende
Die Blende befindet sich im Objektiv. Ihre Aufgabe ist die Steuerung des Lichteinfalls. Über einen Blendenring am Objektiv oder automatisch durch die Kamera kann die Blende mehr oder weniger Licht auf den Bildsensor fallen lassen. Das ermöglicht eine Anpassung an die gegenwärtigen Lichtverhältnisse. Bei Dunkelheit kann sich eine vollständig geöffnete Blende positiv auf die Bildqualität auswirken. Umgekehrt erfordert helles Umgebungslicht oft eine fast geschlossene Blende.

Je größer die Blendenöffnung, umso mehr Licht kann einfallen. Der maximale Lichteinfall eines Objektivs wird über den Blendenwert angegeben. Er hängt unmittelbar mit der Größe der Blendenöffnung zusammen. Die Blendenwerte von Objektiven sind genormt. Das bedeutet, die Größe der Blendenöffnung von zwei unterschiedlichen Objektiven mit einem Blendenwert von 0,5 sind identisch.

Der Verschluss
Hinter dem Objektiv befinden sich der Verschluss und der Bildsensor der Systemkamera. Sobald der Auslöser der Kamera betätigt wird, öffnet sich der Verschluss. Er bleibt eine vordefinierte Zeit offen und schließt sich dann automatisch.

Der Bildsensor
Wird der Bildsensor von Lichtstrahlen getroffen, wandelt er diese analogen Informationen in digitale Werte um. Für den Bildsensor gilt: Je größer er ist, umso mehr Licht kann er einfangen und desto besser ist die Bildqualität.

Was ist der Unterschied zwischen einer Systemkamera und einer Spiegelreflexkamera?

Umgangssprachlich wird oft fälschlich zwischen Systemkameras und Spiegelreflexkameras unterschieden. Doch auch Spiegelreflexkameras sind in aller Regel Systemkameras, haben also ein auswechselbares Objektiv. Die beiden Begriffe betreffen Konstruktionsmerkmale, die nichts miteinander zu tun haben.

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Spiegelreflexkameras haben einen klappbaren Spiegel zwischen Objektiv und Bildsensor, über den das Bild aus dem Objektiv in den Sucher gespiegelt wird. Dadurch sieht der Fotograf das Bild exakt so, wie es später aussehen wird. Wenn der Auslöser betätigt wird, klappt der Spiegel weg, und das Licht kann auf den Bildsensor fallen. Dabei entsteht das typische Klickgeräusch, das in manchen Situationen unerwünscht sein kann – zum Beispiel in der Tierfotografie.

Ein häufiges Problem beim Fotografieren mit der Spiegelreflexkamera ist, dass das Motiv bei hellen Lichtverhältnissen durch den analogen Sucher schlecht zu sehen ist. Hingegen wird das Bild, das Fotografen durch einen elektronischen Sucher sehen, zuvor einer Belichtungskorrektur unterzogen. Das bedeutet, dass Motive auch bei hellem Umgebungslicht klar und deutlich zu erkennen sind. Doch das hat nicht nur Vorteile. Bei hellem oder dunklem Umgebungslicht kann sich die Belichtungszeit erhöhen. Für Fotografen ist das häufig gewöhnungsbedürftig.

Welche Arten von Objektiven gibt es für Systemkameras?

UnterschiedeFür unterschiedliche Aufnahmebedingungen gibt es verschiedene Arten von Kameraobjektiven. Durch das Auswechseln der Objektive können Fotografen ihre Kameras vielseitig nutzen und für unterschiedliche Arten von Fotos einsetzen. Grundsätzlich wird in fünf Arten von Objektiven unterschieden:

  • Normalobjektive
  • Weitwinkelobjektive
  • Ultraweitwinkelobjektive
  • Teleobjektive
  • Superteleobjektive

Falls ein Hersteller keine Angaben zur Art des Objektivs macht, lässt sich das anhand der Brennweite ableiten. Dabei hilft die folgende Tabelle:

Objektiv Brennweitenbereich
Ultra-WeitwinkelUnter 20 Millimeter
Weitwinkel20 bis 50 Millimeter
Normal50 Millimeter
Tele50 bis 300 Millimeter
Super-Tele300 bis 600 Millimeter und mehr

Normalobjektive
Wussten Sie Folgendes?Normalobjektive schießen Fotos mit einem Sichtfeld, das ungefähr dem des menschlichen Auges entspricht. Daher werden sie häufig als Universalobjektive bezeichnet. Das Normalobjektiv eignet sich am besten für das Fotografieren aus wenigen Metern. Auch das Ablichten von weit entfernten Motiven oder das Fotografieren im Nahbereich ist möglich. Dabei sind aber keine so guten Ergebnisse zu erwarten wie von einem speziellen Objektiv für den Nah- oder Fernbereich. In der professionellen Fotografie kommen Normalobjektive überwiegend für Porträtfotos zum Einsatz.

Weitwinkelobjektive
Durch seine geringere Brennweite erreicht das Weitwinkelobjektiv ein Sichtfeld von 60 Grad. Das ist breiter als der Wahrnehmungsbereich des menschlichen Auges. Weitwinkelobjektive erzeugen Fotos im Breitbildformat. Einfach gesagt bedeutet das, dass Fotos mehr Inhalt zeigen, als der Mensch beim natürlichen Sehen auf einmal wahrnehmen kann. Der bevorzugte Einsatzbereich des Weitwinkelobjektivs ist die Landschaftsfotografie. Ebenfalls gut geeignet ist es für das Aufnehmen von Gruppenporträts.

Ultraweitwinkelobjektive
Ultraweitwinkelobjektive haben ein Sichtfeld von 90 Grad. Sie steigern den Effekt des Breitbildformats und bringen noch mehr Inhalt auf ein Foto.

info

Zwischen Weitwinkel- und Ultraweitwinkelobjektiven gibt es Superweitwinkelobjektive mit einem Sichtfeld von 75 Grad.

Teleobjektive
Teleobjektive haben eine hohe Brennweite. Sie sind das Gegenstück zu den Weitwinkelobjektiven. Ihr Sichtfeld ist kleiner als der Wahrnehmungsbereich des menschlichen Auges. Dadurch lässt sich das Bild vergrößern, ohne dass es zu starken Beeinträchtigungen der Bildqualität kommt. Teleobjektive dienen zum Ablichten weit entfernter Objekte.

Superteleobjektive
Eine noch höhere Brennweite als Teleobjektive haben Superteleobjektive. Das Sichtfeld ist noch konzentrierter. Es ermöglicht eine noch stärkere Vergrößerung.

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Teleobjektive sind keine Zoomobjektive. Zoomobjektive sind vielmehr Kameraobjektive mit einer variablen Brennweite. Die Linsen und Blendenlamellen lassen sich manuell einstellen, um die Brennweite zu variieren.

Was kostet eine Systemkamera?

Die beste SystemkameraDie Preisspanne im Bereich der Systemkameras ist groß. Die günstigsten Modelle sind für zweistellige Beträge zu haben. Eine hohe Bildqualität ist in diesem Bereich nicht zu erwarten. Spiegelreflexkameras der preislichen Mittelklasse eignen sich für ambitionierte Hobbyfotografen und sind für mittlere bis hohe dreistellige Beträge zu haben. Systemkameras der oberen Preisklasse sind meistens nur für professionelle Fotografen interessant, da sie in jedem Fall eine vierstellige Investition erfordern. Allgemein kann beim Systemkamerakauf mit folgenden Kosten gerechnet werden:

  • Systemkameras der unteren Preisklasse: 80 bis 400 Euro
  • Systemkameras der mittleren Preisklasse: 400 bis 1.000 Euro
  • Systemkameras der oberen Preisklasse: ab 1.000 Euro

Internet versus Fachhandel: Wo lohnt es sich, eine Systemkamera zu kaufen?

Außerhalb des Internets gibt es Systemkameras in Foto-Fachgeschäften, Elektronikmärkten oder Kaufhäusern. Der Vorteil des örtlichen Handels liegt in der persönlichen Beratung. Wer sich diesen Vorteil zunutze machen will, sollte ein spezialisiertes Fachgeschäft aufsuchen. Die Qualität einer Beratung hängt davon ab, wie gut sich der beratende Mitarbeiter mit Systemkameras auskennt. Davon abgesehen gestaltet sich der Offline-Kauf häufig als umständlich. Die Auswahl an Modellen ist oftmals ähnlich beschränkt wie die Möglichkeiten, die einzelnen Kameras miteinander zu vergleichen. Meist ist ein hoher Zeitaufwand für den Besuch mehrerer Geschäfte erforderlich, um eine gute Systemkamera zu finden.

Das Internet bietet bessere Voraussetzungen, um schnell und ohne viel Aufwand eine gute Systemkamera zu kaufen. Hier gibt es nicht nur fast alle derzeit erhältlichen Modelle, es bestehen auch gute Möglichkeiten, sich umfassend zu informieren und die einzelnen Kameras präzise miteinander zu vergleichen. Sobald die beste Systemkamera für die persönlichen Zwecke gefunden ist, erfolgt die Bestellung bequem und zeitsparend von zu Hause aus. Unter dem Strich überwiegen die Vorteile des Internets. Das bedeutet nicht, dass sich mit mehr Aufwand im örtlichen Handel keine gute Systemkamera finden ließe.

Systemkamera-Kaufberatung: Worauf gilt es beim Kauf einer neuen Systemkamera zu achten?

Systemkameras TestSystemkameras sind komplexe technische Geräte. Um eine fundierte Kaufentscheidung treffen zu können, gilt es einige Faktoren zu beachten. Die wichtigsten Kriterien sind:

  1. Handhabung
  2. Bildsensor
  3. Objektiv
  4. Lichtstärke
  5. Anzahl Megapixel
  6. Autofokus
  7. Bildstabilisator
  8. Zoom
  9. Elektronischer Sucher und Display
  10. Serienbildfunktion
  11. Videofunktion
  12. Gehäuse
  13. Speicherkapazität
  14. Stromversorgung
  15. Zusätzliche Ausstattung

Die Handhabung
Es gibt zwei Bauweisen von Systemkameras: Die größeren Systemkameras sind zumeist mit einem elektronischen Sucher ausgestattet. Derartige Systemkameras wiegen nicht selten mehr als ein Kilogramm. Alternativ gibt es kleine Systemkameras, die nicht viel größer als Kompaktkameras sind. Zugunsten der kompakteren Abmessungen verzichten kleine Systemkameras meistens auf einen elektronischen Sucher. Mit der Größe der Kamera verringert sich auch die Größe des Bildsensors, was sich negativ auf die Fotoqualität auswirken kann. Die Vorschau des Motivs wird ausschließlich auf dem integrierten Display angezeigt. Wer eine handliche Systemkamera sucht, findet Modelle mit einem Gewicht von weniger als 400 Gramm.

Welches Systemkamera-Konzept sich besser eignet, ist eine persönliche Entscheidung, die von den eigenen Vorlieben und Nutzungsabsichten abhängt. Wer Wert auf eine hohe Bildqualität legt und nicht auf einen elektronischen Sucher verzichten möchte, sollte beim Kauf seiner neuen Systemkamera nicht an der Größe sparen. Hobby-Fotografen, die eine handliche Kamera suchen und Einbußen der Bildqualität verkraften können, werden auch mit einer kleinen Systemkamera glücklich.

Der Bildsensor
Systemkameras VergleichDas Herzstück einer Digitalkamera ist ihr Bildsensor. Er ist nicht nur entscheidend für die Bildqualität, er wandelt die Bildinformationen auch in ein digitales Bildformat um, das sich auf der Kamera oder einer Speicherkarte abspeichern lässt. Als Faustregel gilt: Je größer der Bildsensor ist, umso mehr Licht kann er einfangen und desto besser ist der Qualität der Aufnahme.

Bei der Verwendung einer Kamera mit kleinem Bildsensor kommt es bisweilen zum Problem des Bildrauschens. Das ist eine allgemeine Qualitätsminderung digitaler Fotos, die sich durch Bildpunkte mit abweichenden Farben und Helligkeitswerten bemerkbar macht. Das Foto wirkt unscharf und „verschneit“. Das passiert immer dann, wenn der Bildsensor nicht genug Licht einfängt. Die Kamera reagiert darauf mit einer starken Erhöhung des ISO-Wertes. Dadurch wird das Bild zwar heller, erscheint aber in einer geringeren Bildqualität. Kleine Bildsensoren sind allerdings preisgünstiger – wer also keinen Wert auf eine höchstmögliche Bildqualität legt, kann beim Kauf einer Systemkamera mit kleinem Bildsensor eine Menge Geld sparen.

Es gibt verschiedene Arten von Sensoren, die in Systemkameras häufig zum Einsatz kommen. Dazu zählen:

  • Micro-Four-Thirds-Sensoren – 17,3 × 13 Millimeter
  • APS-C-Sensoren – 23,0 × 15,0 Millimeter
  • Vollformat-Sensoren – 36,0 × 24,0 Millimeter
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Zum Vergleich: Der Bildsensor eines durchschnittlichen Smartphones hat eine Größe von 4,9 × 3,7 Millimetern.

Das Objektiv
Die besten SystemkamerasDas Objektiv besteht aus mehreren hintereinander angeordneten Linsen, die das Licht gebündelt auf den Bildsensor fallen lassen. Es wird zwischen Normalobjektiven, Weitwinkelobjektiven, Ultraweitwinkelobjektiven, Teleobjektiven, Superteleobjektiven und Zoom-Objektiven mit variabler Brennweite unterschieden. Nicht immer machen die Hersteller Angaben dazu, zu welcher Kategorie ihre Objektive zählen. Dann lassen sie sich anhand ihrer Kennziffern kategorisieren. Sie beschreiben die Brennweite und die Zoom-Stufe. Ein Objektiv mit der Bezeichnung „8,8 -36,8 mm 1:1,1.2,8“ ist beispielsweise ein Zoom-Objektiv mit einer variablen Brennweite von 8,8 bis 36,8 Millimetern und einer Zoom-Stufe von 1,8 bis 2,8.

Je nach Aufnahmesituation werden verschiedene Objektive benötigt. Ein Makroobjektiv eignet sich für das Fotografieren aus nächster Nähe. Mit einem Teleobjektiv lassen sich Fotos aus großen Entfernungen schießen. Normalobjektive eignen sich für alle Aufnahmesituationen, liefern bei einem Abstand von einigen Metern zum Motiv aber die besten Ergebnisse. Die meisten Systemkameras werden inklusive eines Objektivs angeboten. Wer seine bevorzugten Motive noch nicht kennt, greift am besten zu einem Modell mit Normalobjektiv – es ist quasi die Standardausrüstung und bietet gute Voraussetzungen für die gängigsten Aufnahmebedingungen.

Die Lichtstärke
Die Lichtstärke ist ein Wert, der sich auf das Objektiv bezieht. Er gibt an, wie viel Licht auf den Bildsensor fällt. Ein Objektiv mit niedriger Lichtstärke kann nur bei hellem Umgebungslicht für gute Fotos sorgen. Lichtstarke Modelle hingegen liefern auch bei wenig Licht hochwertige Aufnahmen. Der Wert ergibt sich aus der Brennweite und der Blendenöffnung des Objektivs. Je kürzer das Objektiv und je größer die Blendenöffnung, desto höher ist die Lichtstärke der Kamera.

Angegeben wird die Lichtstärke über die Blendenöffnung des Objektivs – mit einem „F“ und einem darauffolgenden Bruchwert. Objektive mit einer Blendenöffnung von 1:1,8 haben eine höhere Lichtstärke als Objektive mit 1:3,2. Viele Hersteller geben nur den Nenner des Bruchs an – zum Beispiel F1. Das kann mitunter für Verwirrung sorgen.

Die Verschlusszeit
Tipps & HinweiseDie Verschlusszeit gibt an, wie lange sich der Verschluss der Kamera öffnet und Licht auf den Bildsensor treffen lässt. Spiegellose Systemkameras arbeiten mit einer Kombination aus mechanischen und elektronischen Verschlüssen. Dadurch bieten sie sehr schnelle Verschlusszeiten von bis zu 1/16.000 Sekunden.

Eine schnelle Verschlusszeit ist wichtig, um auch bei sehr hellen Lichtverhältnissen hochwertige Aufnahmen zu schießen. Wenn es sehr hell ist und das Licht lange auf den Bildsensor einwirkt, wird das Foto überbelichtet. Eine lange Belichtungszeit hingegen ist sinnvoll, um Fotos bei dunklem Umgebungslicht zu schießen.

Megapixel
Der Megapixel-Wert gibt an, mit welcher Auflösung beziehungsweise mit wie vielen Bildpunkten eine Digitalkamera Fotos schießt. Digitale Bilder setzen sich aus Tausenden von einzelnen Bildpunkten zusammen – den sogenannten Pixeln. Je mehr Bildpunkte es sind, umso schärfer wirkt das Foto. In der Anfangszeit der digitalen Fotografie war der Megapixelwert ein wichtiger Indikator zur Einschätzung der Fotoqualität. Heute haben digitale Kameras so hohe Auflösungen, dass der genaue Wert nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Hinsichtlich der Bildschärfe ist zwischen einer 10- und einer 22-Megapixel-Kamera kaum noch ein Unterschied zu erkennen.

Der Autofokus
Die Autofokus-Funktion einer Systemkamera ist dafür zuständig, das Motiv scharfzustellen. Im Idealfall wird das anvisierte Objekt – zum Beispiel ein Baum – etwas schärfer als sein Hintergrund dargestellt. Dadurch rückt der Baum optisch in den Vordergrund und fällt dem Betrachter sofort ins Auge. In Systemkameras kommen überwiegend zwei Autofokus-Techniken zum Einsatz – der Phasendetektions-Autofokus und der Kontrast-Autofokus. Der Phasen-Autofokus ist schneller und liefert auch bei ungünstigeren Lichtverhältnissen gute Ergebnisse. Der Kontrast-Autofokus ist präziser, arbeitet aber langsamer und benötigt mehr Licht.

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Als die ersten Systemkameras auf den Markt kamen, arbeiteten sie überwiegend mit Kontrast-Autofokus. Teure Spiegelreflexkameras waren hingegen meist mit einem Phasen-Autofokus ausgestattet, wodurch sie eine schnellere Fokussierung ermöglichten.

Die Phasen- und Kontrast-Autofokus-Funktionen lassen sich in weitere Unterarten kategorisieren:

  • MF – manueller Fokus: Die manuelle Fokussierung lässt sich über einen drehbaren Ring am Objektiv vornehmen. Er ermöglicht eine exakte Anpassung an den Abstand zum Motiv und den Hintergrund. Das macht den manuellen Fokus zu einer wichtigen Option für Profifotografen.
  • AF.S – stabiler Autofokus: Die Systemkamera fokussiert automatisch, verliert den Fokus aber, wenn sich die Objekte bewegen.
  • AF.C – kontinuierlicher Autofokus: Der Fokus kann dem Motiv folgen und bleibt scharf, wenn sich der Fotograf seinem Motiv nähert oder sich davon entfernt.
  • AF.A – vollautomatischer Fokus: Der Fokus der Systemkamera arbeitet vollautomatisch. Die Steuerelektronik entscheidet, ob der Fokus dem Objekt folgt oder nicht.

Der Bildstabilisator
Systemkamera kaufenBeim Fotografieren mit hoher Brennweite oder starkem Zoom können Fotos leicht verwackeln. Um das auszugleichen, sind die meisten Systemkameras mit Bildstabilisatoren ausgestattet. Es wird zwischen optischen und digitalen Bildstabilisatoren unterschieden. Die mechanische Bildstabilisierung realisiert ein bewegliches Linsenelement. Es gleicht kleine Bewegungen aus und reduziert das Risiko verwackelter Bilder. Digitale Bildstabilisatoren erhöhen den ISO-Wert, um die Belichtungszeit zu verringern und verwackelte Fotos zu vermeiden. Das kann sich negativ auf die Bildqualität auswirken. Deshalb ist der mechanische Bildstabilisator für viele Fotografen die einzig wahre Option.

Der Zoom
Der Zoom-Wert beschreibt die maximale Vergrößerung, die beim Fotografieren mit einem solchen Objektiv möglich ist. Je nach Modell ist eine zwei- bis 30-fache Vergrößerung möglich. Es wird zwischen optischem und digitalem Zoom unterschieden. Der digitale Zoom vergrößert das Motiv mit Hilfe eines Algorithmus, wodurch Fotos ab einer gewissen Vergrößerung verpixelt und unscharf erscheinen können – vergleichbar mit dem Vergrößern eines Fotos am Monitor. Der optische Zoom wird hingegen durch eine Verschiebung der Linsenelemente im Objektiv ermöglicht und bietet eine Vergrößerung ohne große Qualitätsverluste.

Wichtig zu wissen: Ein starker Zoom ist nicht immer von Vorteil. Je höher der Zoom-Wert, desto niedriger ist die Lichtstärke. Ein Objektiv mit starkem Zoom gleichen Systemkameras automatisch durch eine Erhöhung des ISO-Wertes aus. Das kann zu Bildrauschen führen und die Belichtungszeit erhöhen. Daher ist es ratsam, Zoom-Objektive nur zu verwenden, wenn eine starke Vergrößerung des Motivs nötig ist – zum Beispiel in der Tier-, Sport- oder Konzert-Fotografie. In den meisten anderen Situationen ist es besser, ein Normalobjektiv zu verwenden und näher an das Motiv heranzutreten.

Elektronischer Sucher und Display
Kleine Systemkameras verzichten häufig auf einen elektronischen Sucher. Sie ermöglichen das Sichten des Motivs ausschließlich über ein integriertes Display. Wie scharf die Bildvorschau auf dem Display angezeigt wird, hängt von dessen Auflösung ab, die mit der Anzahl horizontaler und vertikaler Bildpunkten angegeben wird. Ein weiterer Faktor ist die Größe des Bildschirms. Je größer ein Display ist, umso mehr Bildpunkte braucht es, um scharfe Darstellungen zu erzeugen. Die meisten Systemkameras haben Displays mit Bildschirmdiagonalen zwischen 3 und 5 Zoll sowie Auflösungen von 720 × 480 oder 800 × 600 Pixeln. Bei einem 5-Zoll-Display ist eine Auflösung von 1.024 × 768 Pixeln ratsam. Das Display ist in die Rückseite der Kamera integriert.

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Vereinzelt gibt es Systemkameras mit klapp- und schwenkbarem Display. Sie erleichtern das Fotografieren von Motiven, die sich nicht auf Augenhöhe befinden.

Systemkameras Test und VergleichDer Sucher ist das kleine Fenster einer Kamera, durch das der Fotograf sein Motiv vor dem Drücken des Auslösers sichtet. Ein optischer Sucher besteht aus Spiegeln und Linsenelementen. Elektronische Sucher zeigen das Motiv auf einem kleinen Display an, das sich im Innern der Kamera befindet und von außen nicht zu sehen ist. Hier gilt das Gleiche wie für das Kameradisplay: Je höher die Auflösung des elektronischen Suchers ist, desto schärfer ist die Bildvorschau zu sehen. Elektronische Sucher von Systemkameras arbeiten mit folgenden Auflösungen:

  • 800 × 600 Pixel
  • 1.024 × 768 Pixel
  • 1.280 × 960 Pixel
  • 1.600 × 1.200 Pixel
  • 2.048 × 1.536 Pixel

Die Bildwiederholungsfrequenz ist ein weiterer Wert, den es sowohl beim Display als auch beim elektronischen Sucher zu beachten gilt. Sie gibt an, aus wie vielen Bildern pro Sekunde sich ein bewegtes Bild zusammensetzt. Flüssige Bewegungen nimmt das menschliche Auge ab einer Bildwiederholungsfrequenz von 30 Bildern pro Sekunde wahr. Die Displays und Sucher von Systemkameras arbeiten mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde.

Serienbildfunktion
Etwa in der Sport- oder Tierfotografie ist es oft wichtig, viele Bilder in kurzer Zeit aufzunehmen, da es das Einfangen zufälliger Details ermöglicht. Moderne Systemkameras haben Serienbildfunktionen, mit denen Sie zehn Bilder oder mehr pro Sekunde aufnehmen können. Wer häufig bewegliche Motive fotografiert, sollte beim Kauf seiner neuen Systemkamera darauf achten.

Videofunktion
Nicht jede Systemkamera hat eine Videofunktion. Die Qualität der Videos lässt sich anhand der Auflösung und der Bildwiederholungsfrequenz einschätzen. Die meisten Systemkameras nehmen Videos in HD-Qualität mit 1.280 × 720 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde auf. Für hochauflösende Videos gilt es, auf eine 4K-Auflösung zu achten. Mit 3.840 × 2.160 Pixeln erzeugt sie Videos mit dreimal so vielen Pixeln wie die HD-Auflösung. Hinsichtlich der Bildqualität liegt die obere Grenze bei 120 Bildern pro Sekunde.

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Einige Systemkameras zeichnen Videos in 8K-Qualität mit 7.680 × 4.320 Bildpunkten auf, sind dabei aber meistens auf 30 Bilder pro Sekunde beschränkt.

Das Gehäuse
Das Gehäuse einer Systemkamera besteht meist aus Kunststoff. Alternativ gibt es Systemkameras aus Carbon, Magnesium oder einer Mischung aus Kunststoff und einem der genannten Werkstoffe. Der Vorteil eines Kunststoffgehäuses liegt in einem niedrigen Gewicht und geringen Kosten. Systemkameras aus Carbon oder Magnesium sind robuster, aber eben auch teurer.

Die Speicherkapazität
Die meisten Systemkameras bieten wenig oder keinen internen Speicherplatz. Für das Ablegen von Fotos und Videos kommen in der Regel SD-Karten zum Einsatz. Seltener unterstützen Systemkameras die kleineren microSD-Karten. Wie viel Speicherplatz die SD-Karten haben (sollten), hängt von der Kamera ab. Viele Modelle arbeiten mit SD-Speicherkarten mit 256 oder 512 Gigabyte. Das digitale Bildformat bestimmt, wie viele Fotos sich darauf abspeichern lassen. Bilder im RAW-Format belegen mehr Speicherplatz als Fotos im JPEG-Format. Ein weiterer Faktor ist die Megapixel-Auflösung der Kamera.

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Beispiel: Ein digitales Foto im JPEG-Format mit einer Auflösung von 24 Megapixeln belegt etwa 12 Megabyte Speicherplatz. Eine 256-Gigabyte-Speicherkarte bietet genug Platz, um rund 21.000 solcher Fotos unterzubringen. Eine RAW-Datei belegt bei gleicher Auflösung etwa den fünffachen Speicherplatz. Auf einer 256-Gigabyte-Speicherkarte finden also etwa 4.000 RAW-Fotos mit 24-Megapixel-Auflösung Platz.

Stromversorgung
Jede digitale Kamera ist auf eine Stromversorgung angewiesen. Für Systemkameras gibt es dazu zwei Möglichkeiten – einen integrierten Akku oder Batterien. Die meisten akkubetriebenen Systemkameras haben einen fest eingebauten Akku, der sich nicht auswechseln lässt. Das ermöglicht eine kompakte Bauweise. Der Nachteil: Wenn sich die Akkuladung unterwegs dem Ende neigt, lässt sich der Akku nicht gegen einen vollen austauschen. Akkuzellen haben überdies eine begrenzte Lebensdauer und verlieren mit der Zeit zunehmend an Kapazität.

Wie lange eine Systemkamera durchhält, hängt nicht nur vom Akku oder den Batterien ab, sondern auch von der Kamera selbst. Die elektrischen Sucher von Systemkameras verbrauchen viel Strom. Modelle ohne Sucher bieten häufig den Vorteil einer längeren Akkulaufzeit. Mit einer Akku- oder Batterieladung ermöglichen die meisten Systemkameras das Aufnehmen von 300 bis 500 Bildern oder 70 bis 120 Minuten Videozeit.

Zusätzliche Ausstattung
Moderne Systemkameras bieten häufig praktische Funktionen, die den Funktionsumfang erweitern oder den Nutzungskomfort erhöhen. Zu den wichtigsten Funktionen zählen:

  • WLAN: Eine Systemkamera mit WLAN kann kabellos auf das Internet zugreifen. Das ermöglicht es, Fotos und Videos an Computer, Smartphone oder Tablet zu versenden.
  • Bluetooth: Bluetooth ist eine Funktechnik, die eine kabellose Datenübertragung über kurze Distanzen ermöglicht. Das erlaubt es, Fotos und Videos an Bluetooth-fähige Endgeräte zu versenden. Häufig bieten Systemkameras mit Bluetooth die Möglichkeit, ein verbundenes Smartphone als Fernauslöser zu nutzen oder Kameraeinstellungen darüber vorzunehmen.
  • GPS: Eine Systemkamera mit GPS-Funktion kann ihren Standort erfassen und Fotos automatisch mit Metadaten zur geographischen Lage versehen. So lassen sich Bilder leicht nach bestimmten Städten oder Ländern ordnen.
  • Schutzklassen: Es gibt unterschiedliche Schutzklassen, nach denen Kameras hinsichtlich des Schutzes vor Staub und Wasser zertifiziert werden. Angegeben wird die Schutzklasse mit IP und zwei darauffolgenden Ziffern. Die erste Ziffer steht für den Schutz vor Staub, die zweite Ziffer beschreibt den Schutz vor Wasser. Je höher die Ziffern sind, umso effektiver ist der Schutz.
Kennziffern für Fremdkörper- und BerührungsschutzKennziffern für Schutz vor Wasser
IP0X – kein Schutz vor Fremdkörpern und BerührungIPX0 – kein Schutz vorhanden
IP1X – geschützt gegen feste Fremdkörper mit einem Durchmesser über 50 Millimetern und gegen den Zugang mit dem HandrückenIPX1 – geschützt gegen Tropfwasser
IP2X – geschützt gegen feste Fremdkörper mit einem Durchmesser über 12,5 Millimetern und gegen den Zugang mit einem FingerIPX2 – geschützt gegen fallendes Tropfwasser bis zu einem Gehäusewinkel von 15 Grad
IP3X – geschützt gegen feste Fremdkörper mit einem Durchmesser über 2,5 Millimetern und gegen den Zugang mit einem WerkzeugIPX3 – geschützt gegen fallendes Sprühwasser bis zu einem 60-Grad-Winkel
IP4X – geschützt gegen feste Fremdkörper mit einem Durchmesser von mahr als einem Millimeter und gegen den Zugang mit einem DrahtIPX4 – geschützt gegen Spritzwasser von allen Seiten
IP5X – geschützt gegen Staub in schädigender Menge, vollständiger Schutz gegen BerührungIPX5 – geschützt gegen Strahlwasser aus jedem Winkel
IP6X – staubdicht und vollständiger Schutz gegen BerührungIPX6 – geschützt gegen starkes Strahlwasser
IPX7 – geschützt gegen kurzfristiges Untertauchen
IPX8 – geschützt gegen langes Untertauchen

Welche bekannten Systemkamera-Hersteller gibt es?

Systemkameras gibt es von namhaften Unternehmen, die im Bereich der Fotografie als führend gelten. Drei der bekanntesten Systemkamera-Hersteller sind
Canon
Sony
Panasonic

Welches Zubehör ist für Systemkameras sinnvoll?

Achtung: Das sollten Sie wissen!Fotografen benötigen nicht nur eine gute Kamera. Um auf möglichst viele Situationen gut vorbereitet zu sein, kann einiges an Zubehör erforderlich sein. Zu den wichtigsten Ausrüstungsteilen für Fotografen zählen:

  1. Speicherkarten
  2. Blitzgeräte
  3. Stative
  4. Kamerataschen
  5. Drucker
  6. Unterwassergehäuse

Speicherkarten

Systemkameras bieten meistens nur wenig oder keinen internen Speicherplatz und werden oft ohne Speicherkarte ausgeliefert. Wer keine passende SD-Speicherkarte parat hat, sollte also gleich eine mitbestellen. Als Faustregel gilt: Eine Speicherkarte sollte Platz für mindestens 1.000 Fotos bieten. Wie viel Speicherplatz sie genau haben sollte, hängt vom Dateiformat und der Megapixel-Auflösung der Kamera ab. 1.000 Megabyte ergeben 1 Gigabyte. Bei 8 Megapixeln belegen JPEG-Fotos rund 6 Megabyte Speicherplatz. Steigt die Auflösung auf 24 Megapixel, erhöht sich der Speicherbedarf auf rund 12 Megabyte. Bei RAW-Fotos ist bei gleicher Auflösung mit dem fünffachen Speicherbedarf zu rechnen. Im Umkehrschluss kann eine 32-Gigabyte-Speicherkarte für JPEG-Fotos schon ausreichend sein.

Die Lesegeschwindigkeit der SD-Karte ist für die Nutzung in einer Systemkamera unerheblich. Wichtiger ist die Schreibgeschwindigkeit. Sie entscheidet darüber, wie schnell die Kamera geschossene Fotos abspeichern kann. Noch wichtiger ist das beim Aufzeichnen von Videos. Für Full-HD-Videos sollte die Speicherkarte eine Schreibgeschwindigkeit von mindestens 10 Megabyte pro Sekunde haben. Hersteller geben die Schreib- und Lesegeschwindigkeiten nicht direkt an. Sie verwenden dafür Geschwindigkeitsklassen. Die folgende Tabelle zeigt die einzelnen Klassen im Überblick:

SchreibgeschwindigkeitGeschwindigkeitsklasseUHS-KlasseVideo-Klasse
90 Megabyte pro Sekunde--V90
60 Megabyte pro Sekunde--V60
30 Megabyte pro Sekunde-3V30
10 Megabyte pro Sekunde101V10
6 Megabyte pro Sekunde6-V6
4 Megabyte pro Sekunde4--
2 Megabyte pro Sekunde2--
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Wie hoch die tatsächliche Schreibgeschwindigkeit ausfällt, hängt davon ab, wie viel die Kamera verarbeiten kann. Meistens ist die Geschwindigkeit in der Bedienungsanleitung nachzulesen.

Blitzgeräte
Um auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Fotos schießen zu können, empfiehlt sich die Anschaffung eines externen Blitzgeräts. Dabei gilt es auf folgende Faktoren zu achten:

  • Beweglichkeit des Blitzkopfs: Um das Motiv aus unterschiedlichen Winkeln belichten zu können, braucht es ein Blitzgerät mit beweglichem Blitzkopf. Er sollte dreh- und schwenkbar sein. So lassen sich Fotos mit Blitzlicht sowohl im Hoch-, als auch im Querformat schießen.
  • Leitzahl: Die Leistung eines Blitzgeräts lässt sich anhand der Leitzahl erkennen. Sie wird mit dem ISO-Wert angegeben. Die meisten Blitzgeräte haben die Leitzahl 40 ISO 100. Damit lassen sich Motive auf eine Distanz von 4 bis 5 Metern beleuchten. Für das Fotografieren aus größerer Entfernung empfehlen sich Blitzgeräte mit der Leitzahl 60 ISO 100. Je höher die Zahl vor „ISO 100“ ist, umso höher ist die Leistung des Blitzgeräts.
  • Anzeigedisplay: Blitzgeräte gibt es mit oder ohne Display. Modelle mit Display sind meistens kostspieliger, ermöglichen aber eine leichtere Einstellung der Blitzintensität.

Stative

Ein Stativ ist das Hilfsmittel der Wahl für wackelfreie Aufnahmen. Die Systemkamera lässt sich am Stativ befestigen und horizontal wie vertikal ausrichten. Kompakte Ministative lassen sich einfach transportieren, müssen für gute Aufnahmen aber meistens auf einer erhöhten Position aufgestellt werden. Größere Stative lassen sich für einen natürlichen Blickwinkel auf die Sichthöhe eines Menschen einstellen.

Die meisten Stative bestehen aus Holz, Carbon oder Aluminium. Holzstative sind kostengünstig und gelten aufgrund ihres höheren Gewichts als stabil und schwingungsarm. Kamerastative aus Carbon sind leicht und robust, erfordern aber eine hohe Investition. Einen Kompromiss bieten Aluminiumstative.

Kamerataschen
Wer seine Systemkamera häufig unterwegs benutzt, sollte über die Anschaffung einer Kameratasche nachdenken. Es gibt sie als Hard- oder Softcases – also mit harter oder weicher Oberfläche. Sie schützen die Kamera nicht nur vor Stößen und Stürzen, sondern je nach Modell auch vor Feuchtigkeit. Zudem bieten Kamerataschen Platz für weiteres Zubehör wie zum Beispiel Objektive, Speicherkarten oder Filter.

Drucker
Wer seine Fotos nicht nur digital betrachten, sondern auch in der Hand halten möchte, hat zwei Möglichkeiten: im Fotolabor entwickeln lassen oder selbst ausdrucken. Die Nutzung eines Fotodruckers spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld.

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Es gibt mobile Fotodrucker. Sie werden per Batterie oder Akku betrieben und ermöglichen es, Fotos unterwegs auszudrucken – fast wie eine Sofortbildkamera.

Unterwassergehäuse
Viele Systemkameras sind wassergeschützt. Das Fotografieren unter Wasser ist aber meistens nur mit einem speziellen Unterwassergehäuse möglich. Kostengünstige Unterwassergehäuse sind für zweistellige Beträge zu haben, schützen die Kamera aber nur bis zu einer Tiefe von wenigen Metern. Für ein Unterwassergehäuse mit einer Tauchtiefe von mehr als 40 Metern ist eine dreistellige Investition einzuplanen. Wer tiefer als 60 Meter tauchen will, sollte mit vierstelligen Kosten rechnen.

Filter
Ein Kamerafilter ist ein optisches Element, das als Erweiterung des Objektivs dient. Er verändert das einfallende Licht und ermöglicht spezielle Fotoeffekte. Zu den am häufigsten genutzten Filtern zählen:

  • Nahlinsenfilter: Wer eine kostengünstige Alternative zu einem Makro-Objektiv für das Fotografieren im Nahbereich sucht, findet sie in einem Nahlinsenfilter. Sie haben eine angepasste Linsenkonstruktion, die eine starke Vergrößerung der Motive ermöglicht.
  • Grauverlaufsfilter: Grauverlaufsfilter dienen dazu, eine ungleichmäßige Ausleuchtung des Motivs auszugleichen. Zum Beispiel kann ein Gegenstand, der nur von hinten beleuchtet wird, auf einem Foto stockdunkel wirken. Das Phänomen nennt sich Fehlbelichtung. Ein Grauverlaufsfilter kann das ausgleichen.
  • ND-Filter: ND-Filter beziehungsweise Neutraldichtefilter sind vergleichbar mit Sonnenbrillen. Sie dämpfen das eintreffende Licht mit dem Ziel, die Belichtungszeit zu verlängern. Das erleichtert das Fotografieren bei hellem Umgebungslicht. Ein häufiger Einsatzzweck von ND-Filtern ist das Ablichten fließender Gewässer, denen sie optisch eine samtig-weiche Oberfläche verleihen können.
  • Polfilter: Polfilter passen die Lichtstreuung an und lassen das Licht nur in eine bestimmte Richtung passieren. Dadurch verstärken sie Kontraste und reduzieren störende Lichtspiegelungen auf Fotos. Teilweise können Polfilter sogar Spiegelungen entfernen, die sich selbst bei der Bildbearbeitung am Computer nicht beheben lassen.

FAQ – häufig gestellte Fragen zu Systemkameras

Welche Systemkamera ist die beste?

FragezeichenEgal ob Profi- oder Hobbyfotograf: Jeder stellt andere Anforderungen an seine Kamera. Der eine sucht ein kompaktes Gerät, der andere legt Wert auf einen elektronischen Sucher oder muss mit einem geringen Budget auskommen. Die beste Systemkamera ist die, die den Anforderungen ihres Besitzers am ehesten gerecht wird. Wer alle Hinweise des Ratgebers berücksichtigt, hat gute Chancen, seine persönliche beste Systemkamera zu finden.

Was ist ein Kamerabajonett?

Der Bajonettverschluss ist in der Fototechnik die verbreitetste Möglichkeit für die Aufnahme eines Wechselobjektivs. Es ist eine schnell lösbare mechanische Verbindung zwischen zwei zylindrischen Bauteilen. Die Verbindung zwischen Kamera und Objektiv lässt sich durch das Ineinanderstecken und entgegengesetzte Drehen herstellen.

Kann ich ein analoges Objektiv an eine digitale Kamera anschließen?

Je nach Hersteller und Modell ist es möglich, dass sich analoge Objektive älterer Kameras mit digitalen Systemkameras verbinden lassen. Canon-Objektive werden beispielsweise seit 1987 auf sogenannte EF-Bajonette aufgesteckt. Alle Objektive, die seitdem produziert wurden, sollten theoretisch mit neuen Canon-Kameras kompatibel sein.

Woher weiß ich, welches Objektiv auf meine Kamera passt?

Welche Objektive kompatibel sind, lässt sich nur durch einen Blick in das Handbuch der Kamera feststellen. Dort sollten Informationen zum Bajonettverschluss oder eine Auflistung der kompatiblen Objektive zu finden sein.

Was ist der Unterschied zwischen Bridgekameras und Systemkameras?

Bridgekameras – auf Deutsch „Brückenkamera“ – werden so genannt, weil sie eine Brücke zwischen Kompakt- und Systemkameras schlagen. Sie sind größer als Kompaktkameras und kleiner als Systemkameras. Der größte Unterschied im Vergleich zur Systemkamera liegt darin, dass Bridgekameras keine austauschbaren Objektive haben. Systemkameras bieten zumeist eine höhere Bildqualität und erlauben dank Wechselobjektiven eine flexiblere Nutzung. Der Vorteil von Bridgekameras liegt in ihren geringeren Anschaffungskosten.

Wie lange hält ein digitale Systemkamera?

Bei pfleglichem Umgang kann eine Systemkamera viele Jahre halten. Potenzielle Problemstellen sind der Akku sowie mechanische Bauteile wie das Objektiv und der Verschluss.

Gibt es einen Systemkamera-Test der Stiftung Warentest?

Darauf sollten Sie achtenEinen spezifischen Systemkamera-Test führt die Stiftung Warentest nicht. Es gibt einen allgemeinen Digitalkamera-Test, der in regelmäßigen Abständen aktualisiert wird und mehr als 600 Kameras umfasst – darunter Kompaktkameras, Bridgekameras und Systemkameras. Die Stiftung Warentest hat die Kameras auf bestimmte Faktoren hin getestet. Jeder Faktor fließt mit einer individuellen prozentualen Gewichtung in die Gesamtbewertung ein. Beim Testen von Systemkameras nutzt die Stiftung Warentest folgende Kriterien:

  • Bild – 40 Prozent
  • Bild mit manuellen Einstellungen – 10 Prozent
  • Video – 10 Prozent
  • Sucher und Monitor – 10 Prozent
  • Handhabung – 30 Prozent

Für Fotografen, die sich eine bestmögliche Bildqualität wünschen, empfiehlt die Stiftung Warentest Systemkameras – sie bieten alle nötigen Gestaltungsmöglichkeiten für gute Fotos und spielen in Sachen Bildqualität ganz vorn mit, so die Redakteure der Stiftung Warentest. Wer sich für die Testergebnisse des Digitalkamera-Tests interessiert, findet sie hier. Für eine einmalige Pauschale in Höhe von 3 Euro stehen die Ergebnisse des zuletzt im Mai 2021 aktualisierten Tests in vollem Umfang zur Verfügung.

Gibt es einen Systemkamera-Test von Öko Test?

Öko Test hat bislang keinen Systemkamera-Test veröffentlicht. Sollte ein Systemkamera-Test von Öko Test erscheinen, wird der Artikel an dieser Stelle aktualisiert.

Glossar

2,5-Millimeter-Fernauslöseranschluss
Der 2,5-Millimeter-Fernauslöseranschluss ist eine spezieller Klinkenanschluss. Optisch ähnelt er dem AUX-Anschluss, den die meisten Kopfhörer und Mikrofone haben. Er dient dazu, einen kabelgebundenen Fernauslöser an eine Kamera anzuschließen.
Bayer-Interpolation
Die Bayer-Interpolation ist ein Verfahren zur Bildoptimierung, das die Grundfarben Rot, Grün und Blau zu einem Bildpunkt zusammensetzt.
Blendzahl
Die Blende ist die hintere Öffnung des Objektivs. Die Größe der Öffnung bestimmt, wie viel Licht auf den Sensor der Kamera fällt. Angegeben wird die Größe der Blendenöffnung über die Blendenzahl. Je kleiner die Blendenzahl ist, umso größer ist die Öffnung der Blende und umso mehr Licht kann einfallen.
Brennweite
Die Brennweite beschreibt den Abstand zwischen der Hauptlinse eines Objektivs und ihrem Brennpunkt. Der Brennpunkt konzentriert die Lichtstrahlen der Linse auf einem Punkt. Die Brennweite gibt an, wie groß das Bild ist, das der Kamerasensor mit dem jeweiligen Objektiv erfassen kann. Die Angabe der Brennweite erfolgt in Millimetern und findet sich nahezu immer als Schriftzug direkt auf dem Objektiv.
Dioptriewert
Dioptrie ist eine Maßeinheit in der Optik und gibt an, wie stark ein Glas das Licht bricht. Den menschlichen Augen lässt sich ebenfalls ein Dioptriewert zuordnen. Durch einen höheren oder niedrigeren Dioptriewert kann eine Brille oder ein anderes optisches Element das scharfe Sehen unterstützen.
G-Objektiv
Der bekannte Hersteller Sony hat eine Objektiv-Reihe im Angebot, die unter dem Namen G-Objektiv bekannt ist. Das G-Objektiv ist eine spezielle Objektivreihe von Sony. Laut Sony ermöglichen die Objektive hohe Auflösungen und einen guten Bokeh-Effekt.
JPEG
Das JPEG-Format wurde von der Joint Photographic Experts Group entwickelt. Das ist ein Zusammenschluss mehrerer Firmen und Forschungsinstitute, der seit 1992 namensgebend für einen digitalen Standard der Bildspeicherung ist. Der Vorteil des JPEG-Formats ist sein geringer Speicherbedarf. Das lässt sich nur durch das Entfernen von Bildinformationen erreichen, weshalb JPEG-Bilder von geringerer Qualität als RAW-Fotos sind.
Micro-USB-Anschluss
Der Micro-USB-Anschluss ist eine verkleinerte Form des normalen USB-Anschlusses. Er erfüllt dieselben Funktionen: Datenübertragung und Stromversorgung. Bei einer Systemkamera dient der Micro-USB-Anschluss zum Aufladen, zum Übertragen von Fotos oder zur Aktualisierung der Kamera-Software.
Mini-HDMI
HDMI steht als Abkürzung für High Definition Multimedia Interface. Das ist eine digitale Schnittstelle zur Übertragung von Bild- und Tonsignalen. Der Mini-HDMI-Anschluss ist die Miniatur-Ausführung des normalen HDMI-Anschlusses. Er wurde für kleine Geräte entwickelt und ermöglicht es, auf einer Kamera gespeicherte Bilder auf einem Fernseher oder Monitor mit HDMI-Anschluss anzuzeigen.
NFC
NFC beziehungsweise Near Field Communication ist ein Standard zur kabellosen Datenübertragung – vergleichbar mit Bluetooth. NFC funktioniert nur über kurze Distanzen von wenigen Zentimetern. Der Vorteil im Vergleich zu Bluetooth: Nach erstmaliger Verbindung können sich zwei NFC-fähige Geräte automatisch miteinander verbinden. Bei einer Systemkamera ermöglicht es NFC, zum Beispiel ein Smartphone als Fernauslöser zu verwenden.
Rauschreduzierung
Als Bildrauschen wird eine allgemeine Reduzierung der Bildqualität bezeichnet. Einzelne Bildpunkte weichen in Farbe und Helligkeit vom Bildinhalt ab. Das passiert zum Beispiel beim Fotografieren mit hohem ISO-Wert. Die Rauschreduzierung dient dazu, das Bildrauschen automatisch zu korrigieren.
RAW
Fotos im RAW-Format sind unkomprimiert und haben mehr Details und Bildinformationen als JPEG-Bilder. Die zusätzlichen Bildinformationen erleichtern die spätere Nachbearbeitung des Bildes.
Rote-Augen-Korrektur
Bei wenig Licht sind die Pupillen weit geöffnet, dann erfolgt der Blitz und beleuchtet die Netzhaut, die stark durchblutet ist. Daher schimmern Pupillen auf Fotos, die mit Blitzlicht gemacht wurden, oft rot. Die Rote-Augen-Korrektur kann das Phänomen automatisch korrigieren.
Weißabgleich
Der Weißabgleich passt Kameraeinstellungen automatisch an die Farbtemperatur am Aufnahmeort an. Das unterstützt natürlich wirkende Aufnahmen.

Systemkameras-Liste 2021: Finden Sie Ihre beste Systemkamera

  Produkt Datum Preis  
1. Sony Alpha 6300 E-Mount Systemkamera 03/2021 1211,99€ Zum Angebot
2. Sony Alpha 6000 03/2021 505,12€ Zum Angebot
3. Panasonic LUMIX G Systemkamera 03/2021 998,00€ Zum Angebot
4. Canon EOS M50 Systemkamera 03/2021 910,73€ Zum Angebot
5. Olympus OM D E M10 Systemkamera 03/2021 Preis prüfen Zum Angebot
6. Canon PowerShot G9 X Mark II Systemkamera mit 3 Zoll Display und WLAN 03/2021 349,99€ Zum Angebot
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