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Video-on-Demand Anbieter Vergleich 2019 – Jetzt VoD-Anbieter auf STERN.de vergleichen und kostenlos testen

Fernsehen war gestern, heute ist Video-on-Demand, kurz VoD. Das bedeutet, Sie sind nicht auf Sendezeiten angewiesen, sondern Sie können sich anschauen, was und wann und wo Sie wollen. Die Auswahl an entsprechenden Anbietern ist groß, die bekanntesten dürften hierbei Netflix, maxdome und Amazon Video sein. Doch gibt es noch einige mehr, die sich teilweise auf bestimmte Genres spezialisiert haben.

Je nachdem, wie Ihre Vorlieben sind, suchen Sie sich den besten Anbieter für Ihre Bedürfnisse aus. Aber Sie sollten dabei nicht nur auf die Inhalte schauen. Denn andere Kriterien sind ebenso wichtig. In unserem Ratgeber wollen wir auf einige dieser Aspekte eingehen, Video-on-Demand als solches genau erläutern und Ihnen Tipps geben, wie Sie sich den für Sie besten VoD-Anbieter heraussuchen können.

Was ist Video-on-Demand?

Video-on-DemandWenn Sie Video-on-Demand auf Deutsch übersetzen, heißt dies „Video auf Anforderung“. Damit wird die Möglichkeit bezeichnet, digitale Videos auf Anfrage von einem Online-Dienst herunterzuladen oder aber per Streaming direkt anzuschauen. Normalerweise müssen Sie sich beim jeweiligen Video-on-Demand Anbieter anmelden, ehe Sie das Angebot nutzen können. Hierzu registrieren Sie sich mit Ihrem Namen, Ihrer E-Mail-Adresse und einem beliebigen Passwort. Nachdem Sie festgelegt haben, wie Sie die abgerufene Leistung bezahlen möchten, kann es auch schon losgehen.

Es beginnt mit der Startseite

Ähnlich wie Facebook oder Google haben auch VoD-Anbieter einen eigenen Algorithmus, der sich dem Nutzerverhalten anpasst. Somit werden Ihnen auf der Startseite von vielen Anbietern, neben der üblichen Katalogisierung des Angebots, personalisierte Vorschläge unterbreitet, was Sie als nächstes schauen sollten. Dabei richtet sich der Anbieter danach, was Sie schon kennen oder mit gut bewertet haben. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber einer Videothek, in der Sie sich DVDs oder Blue-Rays leihen können. Denn hier bekommen Sie automatisch eine Empfehlung, die sich nach Ihren Vorlieben und Ihrem Nutzerverhalten richtet.

Im Gegensatz zu den Algorithmen bei Google und vor allem Facebook oder anderen sozialen Netzen geht es hier nicht darum, den Nutzer zu beeinflussen oder aber bestimmte Filter anzuwenden. Im Gegenteil: Diese Funktion dient nur dazu, Ihnen passende Angebote zu unterbreiten, die Sie innerhalb der Flatrate ohnehin mitbezahlen.

Streamen: So bekommen Sie das Video auf den Schirm

Wenn Sie sich für ein bestimmtes Video, einen Film, eine Serie oder eine Dokumentation entschieden haben, werden die Inhalte direkt im Browser wiedergegeben. Hierfür kommt ein Webplayer zum Einsatz, in den meisten Fällen ist dies der HTML5-Player. Sie müssen diesen nicht extra downloaden, denn dieser ist in allen Browsern und Betriebssystemen bereits enthalten.

Der Vorteil an HTML5 ist, dass es von allen Betriebssystemen und Browsern unterstützt wird. Egal, ob sie mit Windows, iOS oder Linux streamen wollen, es funktioniert in jedem Fall. Auch mobile Endgeräte werden problemlos unterstützt.

Download: Das Video herunterladen

VoDEinige Anbieter haben einen Offline-Modus. Das bedeutet, Sie können sich das betreffende Video herunterladen, bevor Sie es anschauen. Das hat Vorteile, wenn Sie keine sonderlich gute Internetverbindung haben oder aber das Video unterwegs mit Ihrem mobilen Endgerät schauen wollen. Allerdings funktioniert das nicht wie ein normaler Download, schließlich geht es um urheberechtlich geschütztes Material. Sie benötigen auf ihrem Tablet oder dem Smartphone die entsprechende App des Video-on-Demand-Anbieters beziehungsweise auf dem PC ein separates Programm, den sogenannten Client. Nur aus dem Programm oder der App selbst heraus ist das Video später abspielbar.

Legal, illegal, ganz egal?

Es gibt im Netz neben den bekannten Anbietern jedoch auch Plattformen, die sich ebenfalls der Video-on-Demand-Technik bedienen. Der Unterschied zwischen legal und illegal ist dabei sehr leicht zu erkennen. Ist das Streamen oder der Download der Videos selbst dann kostenlos, wenn der Film noch im Kino läuft – oder im schlimmsten Fall noch nicht einmal das Premierendatum erreicht hat –, dann handelt es sich um ein illegales Angebot, welches Sie nicht nutzen sollten. Denn Sie bewegen sich als Nutzer damit auf sehr dünnem Eis und riskieren Abmahnungen und teure Geldstrafen. Fallen Sie nicht auf solche Angebote herein und bleiben Sie bei den renommierten VoD-Angeboten, auch wenn diese Geld kosten.

Die verschiedenen Modelle der Bezahlung

Es gibt zwei verschiedene Modelle, die von den Video-on-Demand-Anbietern bereitgehalten werden. Diese sind:

  • Flatrate
  • Einzelabruf

Außerdem gibt es die Mischform aus beiden Bezahlmethoden. Vor- und Nachteile für die Flatrate:

  • Sie haben für einen monatlich fixen Beitrag Zugriff auf die Inhalte des Anbieters
  • Es muss nicht jeder Film und jede Folge extra bezahlt werden
  • Eine Flatrate bei einem VoD-Anbieter ist in der monatlichen Variante meist jederzeit kündbar
  • Das Angebot ist meistens begrenzt
  • Unter Umständen müssen Sie bestimmte Serien und Filme trotzdem noch bezahlen
  • Wenn Sie mal 1 Monat lang nicht gucken, haben Sie umsonst bezahlt

Die Flatrate

Gerade Serienfans profitieren von den Flatrate-Angeboten der diversen Anbieter. Waren Serien in den 1980er und 1990er Jahren noch kaum zusammenhängend konstruiert und jede Folge in sich abgeschlossen, werden in den Serien heutzutage lange und ausschweifende Geschichten erzählt. Wie zum Beispiel:

  • Battlestar Galactica
  • Breaking Bad
  • Game of Thrones
  • The Man in the high castle
  • Star Trek Discovery
  • Lost

Die Zuschauer werden sozusagen genötigt, bloß keine Folge zu verpassen. Die Enden der jeweiligen Folgen sind zudem mit einem Cliffhänger ausgestattet, sodass der Spannungsbogen erhöht wird. Würden Sie jede einzelne Folge bezahlen müssen, wäre das bei den oben genannten Serien sehr teuer. Eine Flatrate ist hier also genau die richtige Wahl. Die bekanntesten Anbieter mit einer Flatrate sind Netflix und Sky Ticket.

Der Einzelabruf

Wussten Sie folgendes?Beim Einzelabruf zahlen Sie nur für den Inhalt, den Sie tatsächlich schauen wollen. Das ist besonders für all jene geeignet, die sich hin und wieder mal einen Film mit VoD anschauen wollen. Die Preise richten sich dabei meistens nach der Aktualität des Films. Vergleichbar ist dies mit den Videotheken, wie es sie vor vielen Jahren noch zuhauf in den Städten gegeben hat. Sie können das Video für eine bestimmte Zeit ausleihen und in dieser Spanne den Content so oft schauen, wie Sie wollen. Ist die Zeit um, haben Sie keinen Zugriff mehr auf den Film oder müssen noch einmal bezahlen. Bekannte Anbieter dieses Modells sind zum Beispiel Videoload, Rakuten TV oder Apples iTunes.

Das Mischmodell

Beim gemischten Zahlungsmodell kommen beide Varianten zum Tragen. Für einen festen monatlichen Betrag haben Sie Zugriff auf eine bestimmte Anzahl an Filmen und Serien. Das Angebot ist begrenzt, doch auf Wunsch können Sie aus einem weiteren Angebot wählen und diese Abrufe einzeln bezahlen. Die beiden VoD-Anbieter maxdome und Amazon Prime Video nutzen diese Mischform aus beiden Modellen.

Wie alles begann: Die Geschichte des Videokonsums bis zu Video-on-Demand

Mit der Entwicklung der Videokassetten begann der Siegeszug der Videotheken. Das sind Geschäfte, in denen Sie sich, unter Umständen sogar heute noch, Videos Ihrer Wahl für einen kleinen Betrag ausliehen können wie in einer Bücherei. Mit dem Betamax-System von Sony im Jahr 1975 wurde dies salonfähig.

Das VHS-System hat trotz der Tatsache, dass im Laufe der Jahre bessere analoge Systeme entwickelt worden sind – wie zum Beispiel Video 2000 – bis zur Einführung der DVD überlebt und somit eine extrem lange Lebensdauer gehabt. Inzwischen werden VHS-Kassetten aber nicht mehr hergestellt. Aufgrund der begrenzten Haltbarkeit der Magnetbänder besitzen sie leider keinen so hohen Sammlerwert wie beispielsweise eine Vinyl-Schallplatte.

Die älteste Videothek der Welt wurde übrigens nicht, wie vielleicht angenommen werden könnte, in den USA oder Japan eröffnet, sondern in Kassel. Mit der Einführung von VHS kamen den Videotheken immer größere Bedeutung zu. 1983 standen in der Bundesrepublik 3.664 Kinos mit 125 Millionen Besuchern nicht weniger als 4.850 Videotheken mit 128 Millionen entliehenen Videos gegenüber.

Seit den 2000er Jahren jedoch werden Videotheken immer seltener. Der Grund: Die gestiegene Konkurrenz durch internetbasierte Streamingdienste. Im September 2010 musste schließlich das Unternehmen Blockbuster, die größte Videothekenkette der USA mit 3.000 Filialen in den Staaten und mehr als 5.000 Filialen weltweit, Insolvenz anmelden. Auch in Deutschland geht die Zahl der Videotheken stetig zurück.

Die Technik bei Video-on-Demand-Diensten in Bezug auf die Qualität

Die Videoqualität

Tipps & HinweiseIm VoD-Bereich werden vier Stufen der Bildqualität unterschieden:

  • SD – 360 p, 480 p
  • HD-ready – 720 p
  • Full-HD – 1.080 p
  • Ultra-HD – 2.160 p

Welche Qualität Sie beim Streamen wählen sollten, hängt nicht nur vom Angebot des Anbieters ab, sondern auch von Ihrer Internetgeschwindigkeit. Selbst bei DSL-Anschlüssen kann es passieren, dass Sie beim Streamen eines Ultra-HD-Films Schwierigkeiten bekommen. Noch schlimmer wird es, wenn Sie sich den Anschluss mit mehreren Benutzern, beispielsweise innerhalb der Familie oder in einer Wohngemeinschaft, teilen. Hier sollten Sie also drauf achten, dass der VoD-Anbieter die Auswahl aus mehreren Formaten unterstützt.

Die Audioqualität

Bei der Audioqualität ist vor allem entscheidend, wie alt der Film oder die Serie ist, die Sie sich anschauen wollen. Längst nicht alle Videos sind digital nachbearbeitet, sodass es durchaus sein kann, dass Sie bei einem alten Film mit Stereo vorliebnehmen müssen. Bedenken Sie bitte: Das ist dann nicht die Schuld des Video-on-Demand-Anbieters.

Der Standard im Audio-Bereich ist inzwischen Dolby Surround 5.1 oder sogar 7.1. Die meisten Anbieter stellen diese Qualität bei ihren Filmen und Serien zur Verfügung. Doch natürlich sollten Sie zuhause auch die Möglichkeiten haben, diesen Sound im Wohnzimmer genießen zu können. Wenn Sie lediglich einen Fernseher haben und keine entsprechende externe Audio-Anlage, dann können Sie getrost den Stream auf Stereo zurückstellen und so Datenvolumen und Übertragungsgeschwindigkeit reduzieren.

Auf welchen Endgeräten wird VoD angeboten?

Video on Demand VergleichEine grundsätzliche Frage ist ebenfalls, auf welchen Endgeräten der entsprechende Video-on-Demand-Dienst seine Videos zur Verfügung stellt. Nicht alle Anbieter stellen eine mobile App zur Verfügung oder können auf einem Smart-TV angeschaut werden. Hier lohnt sich vor dem Vertragsabschluss ein Blick in die Details.

Smart-TV

Bei Smart-TVs handelt es sich um die neueste Generation von Fernsehern. Diese können durch die Verbindung mit einem Router auf das Internet zugreifen. Dadurch ist es möglich, Inhalte zu streamen. Voraussetzung dafür ist aber, dass der Anbieter Ihrer Wahl eine entsprechende App zur Verfügung stellt. Bei den großen Marktführern wie Amazon, Netflix oder maxdome ist das natürlich kein Problem. Schwieriger wird dies bei Nischenanbietern.

Mobile Apps für Smartphone und Tablets

Sie wollen ein Video auch unterwegs schauen, vielleicht auf einer längeren Busfahrt oder bequem in der Hängematte im Garten? Dank der mobilen Endgeräte ist das meistens kein Problem. Viele Anbieter haben inzwischen einen Offline-Modus. So können Sie mehrere Folgen einer Serie oder ganze Blockbuster auf das Mobiltelefon herunterladen. Anschließend können Sie die Inhalte schauen, ohne dabei Datenvolumen zu verbrauchen, zum Beispiel während Ihres Workouts im Fitnessstudio.

Sie sollten auf das Nutzen von Video-on-Demand auf mobilen Endgeräten unterwegs verzichten, wenn Sie nicht vorher den Content heruntergeladen haben. Denn das Streamen in HD-Auflösung verbraucht Unmengen an Datenvolumen. Eine echte Flatrate im Mobilfunkbereich gibt es nicht, daher laufen Sie Gefahr, das Datenvolumen in sehr geringer Zeit zu verbrauchen.

Set-Top-Boxen und HDMI-Sticks für ältere Fernseher

Wenn Sie die VoD-Dienste nutzen wollen, aber noch einen älteren Fernseher haben, dann sollten Sie nach Set-Top-Boxen oder HDMI-Sticks Ausschau halten. Sie verwandeln selbst ältere Modelle in einen Smart-TV. Die Box oder der Stick sorgen dafür, dass Sie die Videos streamen können.

Welcher Fernseh-Typ sind Sie?

Beim Video-Streaming gibt es unterschiedliche Typen mit eigenen Vorlieben und Gewohnheiten.

Der Serienfreak

On Demand DeutschEin Liebhaber von Serien ist immer darauf aus, möglichst schnell an möglichst neue Folgen der besten Serien zu kommen und diese am besten am Stück hintereinander zu genießen. Da kann es durchaus mal passieren, dass eine ganze Nacht lang eine Staffel der neuesten Erfolgsserie durchgeguckt wird. In den USA gibt es sogar den Trend des „Speed Watching“. Dabei werden die Serien in eineinhalbfacher oder gar doppelter Geschwindigkeit geschaut, um Zeit zu sparen.

Nicht wenige Serienfans leisten sich Zugänge zu mehreren Video-on-Demand-Anbietern. Das Problem sind die exklusiven Serien, die es eben nur auf dem einen Portal zu sehen gibt. Wer jedoch sowohl „The man in the high Castle“ als auch „Star Trek Discovery“ schauen möchte, braucht sowohl einen Zugang für Amazon Prime Video als auch für Netflix.

Der Filmfreund

Der Filmfreund schaut sich gerne Filme an, allerdings geht es ihm dann weniger um Quantität als eher um Qualität. Sie kennen sich gut mit Filmen aus und schauen sich auch gerne Klassiker wie „Casablanca“, „Der Pate“, „Die Verurteilten“, Die zwölf Geschworenen“ oder „Pulp Fiction“ an? Dann sollten Sie sich einen Anbieter suchen, der nicht nur die neuesten Blockbuster, sondern auch viele Klassiker im Angebot hat. Mit einem VoD-Dienst, der neben einer Flatrate einen Einzelabruf anbietet, sind Sie dann am besten beraten.

Alles nur nebenbei

Es gibt auch Film- und Seriengucker, die einfach nur nebenbei schauen. Sei es bei der Hausarbeit, beim Kochen oder sogar während der Arbeit im Home-Office. Sie sind nicht Fan einer bestimmten Serie, es wird einfach alles geschaut, was bei Tätigkeiten innerhalb der Wohnung eine Berieselung ermöglicht. Auch für sie wäre eine Flatrate das Günstigste.

Nur das Besondere ist gut genug

Für Sie muss es nicht immer der neueste Stuff aus Hollywood sein? Sie schauen sich gerne kultige B-, C-, oder D-Movies an und sind ein echter Thrash-Fan? Dokumentationen sind ebenfalls genau Ihr Ding und die neustens Serien und Filme sind Ihnen eigentlich völlig egal? Wenn es etwas ganz Besonderes sein soll, dann gehen Sie schonmal ins Kino? Es gibt für Sie einige tolle Angebote im Netz, die teilweise sogar kostenfrei sind.

Was zeichnet einen guten VoD-Dienst aus?

UnterschiedeDas Angebot sollte umfangreich sein

Der wohl wichtigste Punkt bei der Auswahl des richtigen Anbieters ist die Auswahl an Filmen und Serien, die er zu bieten hat. Sind Sie eher der Typ, der sich unbekannte Filme anschaut oder legen Sie viel Wert darauf, Ihre Lieblingsfilme und Serien zu schauen? Denn das größte Angebot wird Ihnen im letzten Fall kaum weiterhelfen, wenn der VoD-Dienst ausschließlich B-Movies und unbekannte Serien liefern kann. Es sollte also möglichst ein Anbieter sein, der eine breit gefächerte Auswahl hat. Eine Flatrate wäre natürlich ebenfalls ratsam, wenn Sie sehr häufig Video-on-Demand nutzen möchten.

Die Bild- und Tonqualität

Das beste Angebot an aktuellen Filmen und Serien ist nichts wert, wenn Ihnen der Anbieter keinen qualitativ hochwertigen Stream liefern kann. Daher sollten Sie auf diese Eigenschaften unbedingt achten. Wenn Sie zu den Cineasten gehören, die viel Geld in Ihre Video- und Audiogeräte investiert haben, dann wollen Sie natürlich auch von den Vorteilen profitieren, die Ihnen solche Anlagen bieten. Hochauflösende Bilder, beste Tonqualität und Effekte gehören selbstverständlich dazu.

Kompatibilität

Wie möchten Sie Filme und Serien genießen? Auf dem Computer können alle Video-on-Demand-Anbieter einen Stream zur Verfügung stellen. Auf einem Smart-TV immerhin noch die meisten. Wenn es um Spielekonsolen geht, wird die Auswahl schon eingeschränkter. Natürlich sind die besten VoD-Anbieter die, welche auf möglichst vielen Endgeräten ihre Streams zur Verfügung stellen können.

Kundendienst und Support

Wenn Sie gerade einen Blockbuster schauen und es zu technischen Problemen kommt, benötigen Sie schnelle und unkomplizierte Hilfe. Es ist daher unerlässlich, dass ein Top Anbieter von Video-on-Demand-Diensten einen solchen Kundenservice anbietet, im besten Fall per Telefon. Ein Live-Chat ist eine gute Alternative. Anbieter, die beides nicht haben, können dann noch per E-Mail kontaktiert werden. Hier ist die Bearbeitungszeit jedoch so lang, dass es ärgerlich wird.

Video on Demand Anbieter Test bei Stiftung Warentest

FragezeichenDie Stiftung Warentest hat sich in der Vergangenheit bereits mehrfach mit Tests rund um das Streaming befasst. Unter anderem wurden diverse Streaming-Anbieter in Form von speziellen Tests wie Musik-Streaming unter die Lupe genommen. Zuletzt befassten sich die Tester der Verbraucherorganisation im Dezember 2016 mit den besten Anbietern unter den Streamingdiensten.

Fazit: Video-on-Demand ist das Fernsehen der Zukunft

Wie unser ausführlicher Überblick aufgezeigt hat, ein Video-on-Demand-Vergleich wird Sie in der Zukunft immer mehr beschäftigen. Denn mit dem Streamen von Inhalten auf Anforderung ist künftig verstärkt zu rechnen. Schließlich gibt es nichts Bequemeres und Einfacheres, als gemütlich vom Sofa aus die neuesten Filme oder Serien dann anzuschauen, wenn Sie es für den richtigen Zeitpunkt halten.